# IONOS CFO: AI Agents and SMB Cloud Strategy

**Podcast:** OHNE AKTIEN WIRD SCHWER - Tägliche Börsen-News
**Published:** 2026-11-07

## Transcript

Webseiten bauen ist einer der Bereiche, der von KI schon komplett disruptiert worden ist.
Entsprechend skeptisch ist die Börse auch bei sehr vielen Aktien in dem Bereich.
Gleichzeitig kann man natürlich argumentieren, dass KI dazu führen wird, dass es einfach mehr Websites gibt und die müssen ja dann trotzdem irgendwo gehostet werden.
Auf jeden Fall ist es also eine Branche, wo gerade viel diskutiert wird, wo viel los ist.
Und genau über diese Branche haben wir vor ein paar Tagen mit Patrick Heider geredet, dem CFO von IONOS.
Außerdem ging es darum, wie sie jedes Jahr hunderttausende neue Kunden kriegen.
ob es nicht eine gute Idee wäre, die ganzen Konkurrenten wie Wix zu kaufen, die gerade so günstig an der Börse sind und, und, und.
Mein Name ist Noah Leidinger, das ist ohne Aktien wird schwer, Sponsor dieses Podcasts ist Scalable Capital und geführt hat das Interview Christoph Damm und damit genug der Vorrede und rein ins Gespräch.
Risikohinweis.
Die Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und sind zum einen ohne Gewehr und zum anderen keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf bestimmter Finanzinstrumente.
Es handelt sich hier nicht um Anlageberatung.
Ihr entscheidet selber, was ihr macht.
Ja, Patrick, wir schauen direkt drauf.
Ionos ist ja auf den ersten Blick für viele Leute vielleicht nicht so ganz einfach zu durchschauen.
Wir haben Ionos, Strato, United Domains und, und, und.
Es gibt unzählige Marken, dazu noch Sedo, das steht aber gerade zum Verkauf.
Wenn wir mal ganz oben anfangen, verdient ihr das meiste Geld oder macht zumindest den meisten Umsatz mit Webhosting und Domains.
Wenn wir da jetzt mal die Domain rauspicken, die...
Wird ja oft am Anfang stehen, schätze ich.
Wie verdiente Jonas damit Geld und welche Kosten entstehen bei Jonas?
Ja, wir kommen in die Kundenreihen meistens über eine Domain, ist aber ein Startpunkt sozusagen erst und machen dann über Cross und Upsell unsere weiteren Produkte.
Und der typische Mittelstand ist der Blumenhändler um die Ecke, der Fahrradhändler um die Ecke.
Und er startet tatsächlich mit einer Domainreservierung.
Er braucht eine Website, er braucht E-Mail, Kampagnen, Tools etc.
Und im Schnitt haben unsere Kunden vier Services von uns, wie wir unsere Produkte nennen.
Die Domain ist der Türöffner.
Dann haben wir sozusagen im Wareneinsatz noch verschiedene Lizenzkosten.
Wir haben natürlich die Online-Marketing-Tools, um an die Kunden ranzukommen.
Dann haben wir auch die Kosten der Infrastruktur.
Wie gesagt, wir betreiben ja unsere Applikation in 30 Rechenzentren.
Davon sind neun eigene, 21 sind in Co-Location.
Dann haben wir gewisse Personalkosten und Marketingkosten dagegen.
Und wie wir in den Finanzreporten ja auch gesehen haben, fahren wir dann auch eine gesunde Marge.
Wir guiden ja sozusagen 37 bis 38 Prozent Marge.
Von daher ist es von dort auch gesehen ein sehr lukratives Geschäft.
Kann man so ein bisschen sagen, was der größte Kostenblock ist?
Du hast ja gerade ein paar angesprochen, Technik, Marketing, Personal.
Ja, es ist neben den Marketingkosten, was uns ausmacht.
Wir gelten tatsächlich auch mit unserem Brandname und Performance-Marketing als die Experten.
Im Mittelstand sind es natürlich auch traditionell in einer Tech-Company die Personalkosten, die der größte Kostenblock ausmacht.
Wir sind ja 3.800 Mitarbeiter und von daher ist es schon der größte Kostenblock.
Nochmal zur Zusammenfassung vielleicht, ob ich es richtig verstanden habe.
Also beim Webhosting, das ist ja vom Umsatz her noch größer als die Domain natürlich.
Da kriegt ihr eine Abogebühr und zahlt dafür dann am Ende die Rechenzentren und die anderen Kosten.
Genau.
Alle unsere Produkte oder Services sind in der Abogebühr.
Man kann es auch vergleichen mit dem traditionellen Software-Business, nämlich dem SaaS-Business.
Und ja, das Webhosting ist im WP&P-Segment, welches 83 Prozent unserer Umsätze ausmacht, der größte Anteil.
Dann kommen die Domains.
Aber in diesem WP&P-Segment, Web Presence und Productivity, haben wir auch Office-Lösungen zum Beispiel drin, Marketing-Campaign-Tools etc.
Von daher haben wir weit mehr.
Aber der größte Block, und da hast du recht, ist das Hosting-Business.
Ja, Stichwort Web-Hosting.
Da seid ihr laut eigener Angabe in vielen europäischen Märkten Nummer 1 oder Nummer 2.
In Deutschland, da kommen Ionus und Strato zusammen, wenn man externe Erhebungen mal anschaut, auf über 40 Prozent aller gehosteten Websites.
Kann man da überhaupt sagen, wer ist so der gefährlichste Wettbewerb?
Wie habt ihr da einen Blick?
Ja, absolut.
Wir haben einen Blick.
Es kommt immer darauf an.
Wir werden natürlich traditionell gerade auch im Kapitalmarkt sehr, sehr stark verglichen mit den amerikanischen Kollegen von GoDaddy oder auch der Firma Wix.
Wir glauben, dass unser One-Stop-Shop-Approach der USP schlechthin ist.
Und von daher muss man immer so ein bisschen die Segmente rausnehmen, weil wir mittlerweile tatsächlich so ein Allgemeinanbieter sind von vielen verschiedenen Lösungen.
Aber ich würde GoDaddy und Wix nennen als Hauptwettbewerber in den Bereichen.
Dann schauen wir so ein bisschen genauer rein.
Im Schnitt macht ihr pro Kunde 17 Euro Umsatz pro Monat.
Das ist für Firmenkunden eigentlich recht wenig.
Da gibt es ja auch ganz viele andere Unternehmen, die da viel mehr Geld verdienen im Monat oder Umsatz machen.
Habt ihr also vor allem sehr viele, sehr kleine Firmen als Kunden oder gibt es auch einige, die noch deutlich weniger zahlen, aber auch ein paar richtig große Kunden?
Absolut.
Im traditionellen Hosting-Business sind wir auch in dem S von dem SMB-Business, also im echt kleinen, also im Single-Unternehmer-Bereich.
Und für die ist es tatsächlich auch eine Investition am Ende des Tages, weil da sind zwar kleinere Summen, nicht wie für Enterprise, aber ja, tatsächlich sind 90 Prozent unseres Umsatzes hier im...
Klein- und Mittelsegment und von daher ist das genau unsere Zielgruppe auch.
Dann schauen wir doch nochmal direkt auf diesen Umsatz pro Kunde.
Wenn man ein bisschen zurückschaut auf Anfang 2023, da lag er noch bei 14,50 Euro, dann ist er bis Ende 2024 auf 16,60 Euro gestiegen.
Ja und seitdem geht es so ein bisschen seitlich, also seit Ende 2024 bis heute ungefähr 16,70 Euro, da ist also nicht so viel passiert.
Was hat damals den Preis getrieben und warum steht er eben jetzt gerade auf der Stelle so ein bisschen?
Ja, auf der Stelle stehen wir immer so ein bisschen subjektiv gesehen, aber vor zwei Jahren wurden wir auch kritisiert, dass wir eher weniger das Thema Kundenzuwachs hatten.
Und die On-Nos-Wachstumsambition kommt ja daher, dass wir ungefähr aus einem Drittel aus Kundenzuwachs wachsen, ein Drittel aus Cross- und Upselling und ein Drittel aus Pricing.
So, wenn man sagt, dass der Arpio natürlich beeinflusst wird aus den letzten zwei Dritteln, die ich genannt habe, nämlich aus dem Thema Pricing und Cross- und Upselling.
Dann war der Fokus jetzt die letzten zwei Jahre und da sind wir sehr, sehr gut performt, auch viel besser als der Wettbewerb tatsächlich auf dem Kundenzuwachs.
Deshalb muss man einfach hingehen und sagen, man muss Kundenzuwachs plus Abiozuwachs gibt den insgesamten Umsatzzuwachs.
Also sprich 4% Abiozuwachs, 4% tatsächlich im Kundenzuwachs, kommen wir so in die Richtung 8-10% Umsatzzuwachs.
Und wenn man noch davon ausgeht, dass man fast eine Million Brutto-Kunden letztes Jahr an Land gezogen hat, Da abzüglich natürlich Churn, dann waren es nämlich 320.000 tatsächlich, die wir netto zugewonnen haben.
Dann kann man sich vorstellen, mit dem vorher schon angesprochenen Preissystem, wie wir in den Markt gehen, dass die ersten neun bis zwölf Monate das natürlich auf den ABU drückt.
Heißt aber auch, dieser starke Kundenzuwachs ist zukünftiges Potenzial im ABU.
Also deshalb haben wir dieses Jahr vielleicht ein bisschen auf der Stelle getreten, wie du es ausgedrückt hattest.
Aber wir werden tatsächlich nächstes Jahr auch dann sehr, sehr viele.
viele positiven Einfluss sehen.
Wir haben ja im WP&P-Segment in der Mittelfrist-Guidance hohe einstellige Wachstumszahlen angedeutet, nämlich 9%.
Das sind auf dem besten Weg dahin.
Wir sind ja momentan mit circa 8% unterwegs.
Und wenn man das tatsächlich so sieht, dann wollen wir natürlich auch in Richtung im Upview irgendwann mal in die Richtung High Single Digit gehen, weil mit dem Agenda-GI-Thema sind natürlich auch höhere Upviews möglich.
Jetzt hast du ja die ganze Zeit gesagt, ihr gewinnt so viele Kunden.
In Zahlen heißt das, im ersten Halbjahr waren es 280.000 Kunden, die ihr dazu gewonnen habt.
Das waren so viele wie noch nie.
Rund 80.000 davon kamen über eine Vertriebspartnerschaft im Domain-Geschäft.
Woher kommt aber der Rest und was sind denn diese Partnerkunden wert, wenn sie dann erstmal nur eine Domain haben?
Ja, das Schöne und Gute ist, dass er sehr diversifiziert über alle Bereiche reinkommt.
Er kommt einmal über alle regionale Bereiche rein.
Wir gewinnen zum Beispiel auch sehr stark zu in den USA, aber auch in den starken marktführenden Regionen in Zentraleuropa, also sprich in Deutschland.
In allen Regionen legen wir zu.
Und in allen Produktbereichen, nicht nur über das Thema Domain, aber auch über das Thema Office und Communications Solutions, was wir anbieten, finden wir Kundenzuwachs.
Ja, die Vertriebspartnerschaft mit dem einen starken Vertriebspartner namens Entry, wo wir auch eine Unternehmensbeteiligung haben, die ist gut.
Wir sehen es aber als normalen Channel an.
Und das Schöne ist, wir sind nicht abhängig von diesem Channel.
Und wenn man mal sieht, dass wir fast letztes Jahr 2025 zu 2024 verdoppelt haben, wir haben letztes Jahr im letzten Quartal 2025 zu 2024 verdreifacht und wir sind dieses Jahr wieder so sehr stark unterwegs, dann ist das noch zusätzlich ein sehr positiver Indikator.
Was ist so der Treiber?
Warum kommen die Kunden zu euch?
Ist das schon der Preis in erster Linie?
Ja, es sind tatsächlich auch die Marketinginvestitionen.
Wie schon vorhin kurz eingangs erläutert, sind wir 2023 rund um den IPO ein bisschen kritisiert worden für die hohen Brandinvestitionen, die wir getätigt haben.
Ich glaube, wir glauben persönlich, dass wir jetzt tatsächlich die Früchte davon tragen.
Und es ist natürlich das ganze Thema unserer Stärke des Performance-Marketings.
Wir investieren ja fast 9 bis 10 Prozent des Umsatzes in Marketing.
Das ist das eine.
Und dann ist es einfach die Konzeption, was Sie vorhin schon angedeutet haben, gegenüber dem Wettbewerb, nämlich dieser One-Stop-Shop-Approach.
Wenn ich in dem Mittelstandsegment, also im Kleinkundensegment bin und ich brauche Digitalisierungstool, dann weiß ich, dass die IONOS mein Partner ist.
Ich brauche vielleicht nicht alle Tools heute, umgehend sofort, aber wenn ich in Zukunft was baue, dann rufe ich die IONOS an.
Und das ist so ein bisschen dieser USP, den wir gegenüber dem Wettbewerb haben.
Das sind auch die Hauptgründe, warum wir tatsächlich sehr stark zulegen.
Zuletzt hast du gesagt, rund 450.000 Neukunden sind realistisch in diesem Jahr.
Ist das immer noch so der Plan?
Absolut.
Also wir sind sehr zufrieden.
Wir sind ja jetzt eigentlich auch schon noch nicht kommuniziert, aber von den Zahlen in Q3 beendet.
Und von daher sind wir auf Plan, was auch die Guidance angeht.
Und von daher bleiben wir weiterhin sehr positiv, ja.
Dann nochmal ganz kurz auf den Punkt, dass du gesagt hast, ihr investiert zu viel Geld im Marketing.
Wie viel Geld muss man da auf den Kunden runterbrechen, investieren, um ihn dann an Land zu ziehen?
Ja, wir kommunizieren ja nicht im Detail die Zahlen, aber das ist das Schöne.
Wir zahlen pro Kunde nicht mehr.
Die Daten bleiben tatsächlich die sogenannten Customer Acquisition Costs, also die CACs, bleiben tatsächlich sehr stabil.
Sie bleiben um die 100 Euro, 110 Euro.
Und von daher jede Investition, die wir hier reintätigen, ist tatsächlich jetzt auch von dem Indikator sehr interessant.
Was wir uns aber natürlich anschauen, ist der Customer Lifetime Value, also wie lange bleibt ein Kunde bei uns und wie viel wirft er ab.
Und auch diese Indikationen bleiben sehr stabil.
Und von daher lohnt sich jeder weitere Marketing-Euro.
um tatsächlich auch dann die Ratios daraus zu holen.
Weil du keine Zahlen nennst, kannst du vielleicht sagen, wie viele Monate es dauert, bis der Summier drin ist?
Ja, wir reden über das Thema, wir messen den Customer Lifetime Value in Bezug zu KAC und da haben wir so einen Return, wo wir sagen, dass wir so ungefähr 15 Mal das reinholen und von daher ist das schon eine sehr, sehr positive Zahl.
Okay, dann lassen wir mal die Kunden hinter sich.
Wir schauen mal auf andere Trends im Webhosting-Markt.
Natürlich das Thema KI, da kommt man nicht dran vorbei.
Wir haben es auch schon bei euch rausgehört.
Und wenn man da so ein bisschen in der Börse sich umschaut, da gibt es ja zum Beispiel Wix, den du auch als Witwerber angesprochen hast.
Da ist die Börse aber ja ziemlich skeptisch geworden.
Zuletzt, ob es da eben noch Zukunft gibt, ob nicht KI das ganze Modell ersetzen kann.
Glaubt ihr dran, dass es weitergeht?
Absolut.
Wir glauben vermutlich mit einem anderen Ansatz dran.
Der Ansatz von Wix ist ein anderer.
Er ist sehr, sehr stark in dem Website-Bilder-Segment und dort die AI-Fizierung des Website-Bilders, Stichwort Vibe-Coding.
Unser Ansatz ist ein anderer.
Wir wollen unsere sieben Millionen Kunden mit einem Agenten-Ökosystem ausstatten.
Also sprich über alle Bereiche Agenten draufzubauen, wie zum Beispiel als ersten Agent den Receptionist.
Und von daher ist unser Ansatz ein anderer.
Und man muss auch sagen, und da kommt das IFO und mehr durch, ist tatsächlich die Financial Performance momentan besser.
WIX wurde ja auch kritisiert für das Thema des Margenprofils.
Da sind wir natürlich ganz anders unterwegs.
Wir sind ja mittlerweile fast in der Rule of 50.
Also sprich, bringen die EBITDA-Marge mit dem Umsatzwachstum zusammen.
Und da sind wir nicht mehr weit von den 50, nämlich 40% Marge und 10% Umsatzwachstum.
Und das ist natürlich einmalig, was wir momentan dort auch an Performance bringen können.
Was macht ihr dann genau besser als zum Beispiel eine KI?
Warum solltet ihr eine Website bauen für einen Kunden oder eher über mit euren Tools zumindest und nicht eine KI selber?
Ja, da haben wir so einen Ansatz, den nennen wir tatsächlich des Knowledge Hubs.
Was tun wir damit?
Wir wissen ja heute schon sehr, sehr viel über den Kunden.
Wir kennen die Domain, wir kennen den Website Content, wir kennen verschiedene Marketing Tools und Shop-Systeme, die er einsetzt.
Und wenn wir dort auf diesen Knowledge Hub, wenn wir alle diese Daten sammeln, die wir über den Kunden kennen, in einem sogenannten Knowledge Hub bündeln, dann heißt es ja, je mehr agentische Tools unsere Kunden nutzen von IONOS, desto mehr profitieren sie von KI.
Das ist der Ansatz des Ökosystems und Ökosystem am Ende des Tages heißt Liefer ganz viele Agenten, die der Kunde einsetzen kann.
Der erste ist ein Receptionist.
Wir denken über ein kleines Smart CRM-Agenten nach.
Wir denken über weitere Agenten im Bereich Marketing nach.
Ja, natürlich gibt es viele Agenten.
Dr.
Lip zum Beispiel hat auch einen Agent für das Bereich der Arztpraxis im Bereich Terminvereinbarung.
Aber das ist halt sehr, sehr stark eine Nische.
Also diese allgemeine Ökosystem für unsere Kunden darzustellen, da sind wir, glaube ich, in der besten Auskunftsgrundlage.
Und das, glauben wir, ist tatsächlich nachher auch der Key zum Erfolg.
Das heißt, ihr macht auch schon mit KI, Agentic KI Umsätze.
Wie groß ist der KI Umsatz bei euch in diesem Jahr und was zählt alles dazu bei euch?
Ja, da muss man tatsächlich auch realistisch bleiben.
Wir haben auch explizit gesagt, dass wir dieses Jahr starten.
Wir haben nicht die Umsätze in die Guidance mit integriert und wir wollen die natürlich in der Guidance für nächstes Jahr 2027 auch Anfang des Jahres kommunizieren.
Wir werden nicht reingehen und haben neun bis zwölf Monate eine Free-Periode, zum Beispiel in dem Bereich.
Aber wir haben die Marketinginvestitionen auch noch nicht so hochgefahren, weil wir erst den Fokus darauf legen, viele Agenten anzubieten.
Also sprich dann nachher auch das Ökosystem zu vermarkten.
Deshalb haben wir uns dort noch ein bisschen zurückgehalten.
Wir haben erste gute Aktivierungsrate über die komplette Kundenbasis.
Wir haben im Halbjahresergebnis auch tatsächlich die ersten 15.000 Aktivierungen in dem Bereich Rezeptionist gemeldet.
Und da sind wir sehr, sehr gut unterwegs.
Der NPS ist sehr hoch, der ABU ist sehr hoch.
Also wir haben ein ABU in über das Produkt, der fast nahezu bei 70 Euro lag.
Und von daher ist da schon sehr, sehr positives.
Aber fairerweise gesagt, im Umsatz sieht man noch nicht so viel.
Aber ihr glaubt an das Geschäft weiterhin.
Und du hast auch schon gesagt, du willst zwar keine Wettbewerber kritisieren, aber hast ja durchaus noch ein bisschen Verbesserungspotenzial gesehen bei WIX.
Jetzt kostet die Firma nur noch um die drei Milliarden Dollar, nachdem der Aktienkurs ja so eingebrochen ist.
Wäre das nicht für euch eine Gelegenheit, hier günstig zuzukaufen?
Also jetzt Wix oder auch andere Wettbewerber ganz allgemein gefragt?
Ja, wir schauen uns natürlich, das ist eine große Frage im Kapitalmarkt, was machen wir mit unserer sehr, sehr gesunden Cash-Conversion, also sprich unserer finanziellen Stabilität und Gesundheit.
Und da ist natürlich M&E ein Bereich davon.
Da wollen wir einerseits in das Thema organisch, aber andererseits in das Thema anorganisch und M&E reingehen.
Und da schauen wir uns verschiedene Targets an.
Diese Targets sind natürlich ein bisschen die Problematik, ohne Arrovan zu wirken.
Wir performen natürlich fast jede Firma momentan raus.
Also sprich, wir müssen natürlich auch schauen, dass die finanziellen Indikatoren uns helfen, besser zu werden.
Einerseits entweder im Umsatz besser zu akzelerieren und oder in der Marge tatsächlich zuzulegen.
Und von daher haben wir natürlich verschiedene Möglichkeiten hier technologischer Art.
Entweder das Thema Hosting Business und dann eher den regionalen Aspekt in der Skalierung.
oder tatsächlich im Eigentic-AI auch kleinere technologische Add-on-Akquisitionen zu tätigen.
Da sind wir in beiden Bereichen auch aktiv unterwegs und am Scannen des Marktes.
Das heißt, kann man so ein bisschen sagen, in welcher Größe ihr das sucht?
Sind es dann eher kleinere Übernahmen, die gewisse Nischen abdecken oder durchaus auch Milliardenübernahmen möglich?
Ja, der CFO sagt ja immer, das ist lieber eine große anstatt viele kleine, weil der Integrationsaufwand ist ja tatsächlich für die Kleinen gleich wie die Großen.
Und von daher wünscht sich der CFO immer eher lieber eine große.
Und wir können uns tatsächlich von unserer Financial Purchase Price Power, wie man so schön sagt, auch tatsächlich was Größeres leisten.
Aber natürlich sind die technologischen Add-on-Akquisitionen im Bereich auch tatsächlich des Agentik AI, um Produktführerschaft weiterhin auszubauen, auch sehr wichtig.
Deshalb wird es eine Mischung sein von beiden.
Und deshalb können wir uns auch beides sehr, sehr gut vorstellen.
Dann sind wir weiterhin gespannt, werden das weiter natürlich beobachten.
Schauen wir weiter auf den KI-Bereich.
Ihr pusht aktuell sehr stark den Telefon-KI-Assistenten und das ist ja für dich ganz spannend, weil du warst ja vorher bei einem Wettbewerber, der auch genau so eine Technologie quasi auf den Markt gebracht hat.
Was ist denn für dich so spannend an dem Thema?
Ja, das ist tatsächlich der, von dem ich vorhin gesprochen habe und das ist der erste Agent, den wir geliefert haben tatsächlich.
Wir gehen da auch rein und schauen mit Partnerschaften.
Also wir haben tatsächlich hier diesen Telefonassistenten auch mit Partnerschaften.
Kundenklientel, nämlich speziell auch für das S im SMB, also die kleinsten Kunden, ist pure Effizienz.
Wenn man mal anschaut, dass der Dachdecker den ganzen Tag auf dem Dach ist und tatsächlich auch arbeiten will, dann will er nicht jede fünf Minuten gestört werden, um einen Telefonruf anzunehmen oder einen Plan zu schicken oder an der E-Mail zu sitzen, sondern er will tatsächlich einen Assistenten und das pure Effizienz für den Dachdecker, der diese Calls tatsächlich entgegen nimmt.
Und je besser ich das Produkt ausstatte, desto besser wird sie auch tatsächlich umgesetzt im Markt.
Und da sehen wir tatsächlich auch sehr, sehr hohe Attraktivität, weil wir, wie wir vorhin schon eingangs gesagt haben, die Abios, durch diese Nutzen basierte Argumentation sind unsere Kunden tatsächlich auch viel mehr bereit zu zahlen.
Und hier ist es so, dass wir in ein Pricing-Konzept gehen, was Volumen-Transaktionsbasiert ist.
Also sprich, je öfter ich diesen Agenten einsetze, desto mehr zahlt der Kunde.
Es gibt verschiedene sogenannte T-Shirt-Sizes.
Also sprich, wenn ich relativ wenig nutze, dann bin ich in der T-Shirt-Size S und dann zahle ich 40 Euro ABU.
Und wenn ich in Excel gehe, dann zahle ich 70, 80 Euro ABU.
Jetzt wollte ich eben gerade sagen, weil du gerade über die Ausstattung...
des Agenten gesprochen hast.
Also ich habe schon noch immer sehr viele Probleme, wenn ich so einen Agenten am Telefon habe, dass man zum Beispiel Arzttermine absagen möchte.
aber dann gar nicht durchgestellt wird und eine Absage aber nicht am Agenten zum Beispiel möglich ist.
Also ich weiß nicht, ob der von Jonas war.
Ich weiß nicht, was du für Erfahrungen so machst in dem Bereich.
Du schaust wahrscheinlich nochmal ganz anders drauf.
Der wird aber schon noch weiterentwickelt, oder?
Weil aktuell finde ich es zumindest noch recht schwierig.
Absolut, aber es gibt schon sehr viele gute Beispiele.
Ich darf eins nennen, wo ich privat begeistert bin, welcher immer optimal funktioniert, ist Amazon.
Ich bin ein Amazon-Käufer und von daher bin ich da extrem begeistert, wie der funktioniert.
Ich bin von unserem auch mittlerweile sehr fasziniert, weil, und hier ist der USP und auch tatsächlich das Erfolgskriterium, die Integration in die anderen Tools.
Je besser ich es schaffe, in die anderen Tools, die ich anbiete, zu integrieren und nicht nur stand-alone einen Agenten anzubieten, desto besser wird es dem Dachdecker auch helfen.
Das ist einerseits die Integration, andererseits bedarf es auch ein anderes Verkaufen, muss man fairerweise sagen.
Es ist nicht so einfach, für einen Dachdecker sowas zu installieren bzw.
anzuschalten, damit umzugehen.
Deshalb müssen wir dem Markt und den Kunden auch ein bisschen mehr Zeit geben, wie wir alle wissen aus dem Privatbereich, um in die Adaption zu kommen.
Wir sehen es nachher im Cloud-Bereich genau das Gleiche in grün.
Wir haben jetzt jahrelang vielleicht nicht die Wachstumsraten geliefert, die wir im Cloud-Bereich liefern konnten.
Und siehe da, jetzt ist das Thema für alle klar.
Cloud wird kommen.
Cloud ist sinnvoll.
Cloud macht einfach uns stärker als Business.
Und wir haben ganz andere Wachstumsraten.
Rund 15 Prozent vom Umsatz macht das Geschäft mittlerweile aus.
Und dieses Jahr wollte da eben 10 bis 15 Prozent wachsen.
Das klingt ja erstmal positiv.
Wenn wir jetzt aber mal die großen Wettbewerbe anschauen, CoreWeave, Nebius, die wachsen ja gerade sogar dreistellig.
Also CoreWeave zuletzt 110 Prozent, Nebius über 450 Prozent.
Was machen die anders als ihr?
Kommt der KI-Boom bei euch weniger an?
Kann man das da rauslesen?
Nein, also man muss so ein bisschen unterscheiden der Cloud und KI-Boom, beides zusammen natürlich.
Ich habe im Cloud-Bereich natürlich auch hohe Attraktivität von KI-Features, aber per se das Cloud-Business.
Dann muss man das Zielkundensegment anschauen.
Wir sind da klassisch in dem M-Bereich unterwegs, sehr breit, also der eher deutsche Mittelstand, vielleicht nicht mehr der Blumenhändler um die Ecke, aber ein klassisches kleines deutsches Familienunternehmen.
Und dann sind wir auch sehr stark im Public-Bereich, aber eher in der Breite unterwegs.
Also nicht im Enterprise, das ist das eine Thematik.
Und wir sind, die Firmen, die du genannt hast, sind auch sogenannte GPU-Hyperscaler.
Also sprich, hier gehen wir eher in das klassische Cloud-Business, also eher in den Bereich CPU anstatt GPU.
Also keine AI-Lösung können wir uns auch sehr gut vorstellen, werden wir auch reingehen.
Für unser Segment ist aber noch ein bisschen früh.
Wir tragen jetzt eher die Früchte aus der breiten Anwendung für unseren Mittelstand.
Und von daher sind wir mit den Wachstumszahlen sehr, sehr zufrieden.
Wir wollen ja dieses Segment, wie wir es Cloud-Solution nennen, hat ja drei verschiedene Bereiche.
Es hat zum einen den Public-Cloud-Bereich.
Das ist so ein bisschen dieser Azure, Amazon, AWS-Comparable-Bereich.
Also sprich, viele verschiedene Kunden teilen sich eine Public-Cloud.
Dann haben wir das Bereich Private-Cloud.
Und dann haben wir noch das Managed Service Provider-Business, das MSP-Business, was zum Beispiel auch eine Firma Bechtle und Cancom hat.
In dem Public-Cloud-Bereich Das ist unser Wachstumspfad.
Hier haben wir jetzt in Q2 tatsächlich auch sehr, sehr starke Wachstumszahlen reportet.
Da ist auch dieser ITZ-Bundauftrag drin.
Und je größer dieser Bereich wird, der derzeit nur ein Drittel ungefähr des Gesamtbereichs ausmacht, desto mehr kommen wir an die 20 Prozent ran.
Wir giden ja auch dieses Jahr schon für das Gesamtsegment 10 bis 15 Prozent, eher an die obere Schwelle an 15 Prozent.
Und von daher, das Segment wollen wir in die Richtung 20 Prozent bringen und das Potenzial ist definitiv da.
Dieser Enterprise-Bereich, mehr in dieses GPU-Server-Geschäft reinzukommen, ist dann für euch nicht so spannend?
Es ist natürlich auch sehr CapEx-heavy.
Wir sind im CapEx-Bereich auch sehr, sehr gut aufgestellt, meines Erachtens.
Einerseits, wie vorhin schon eingangs erläutert, über ein Co-Location-Konzept, dass wir sagen, wir müssen nicht nur alle Rechenzentren selber ownen und bauen, sondern wir können ein Co-Location-Konzept.
Und andererseits, wie du richtigerweise angesprochen hast, ist im GPU-Bereich natürlich auch sehr CapEx-heavy.
Und wir guiden ja auch, und da sind wir langfristig auch oder mittelfristig, erstmal sehr gut aufgestellt, 5 bis 6 Prozent im CapEx-Bereich tatsächlich zu investieren.
Also das heißt eher in das Thema margenstark, weniger in das Thema CapEx-heavy.
Und von daher sind wir dort auch von der finanziellen Attraktivität eher in diesem Bereich unterwegs.
Kurzer Strategieeinblick von unserem Werbepartner, dem DDE Multi Asset und Trends Fonds.
Hinter dem Fonds steckt ein relativ konzentriertes Aktienportfolio von so 50 bis 70 Aktien, die von Megatrends profitieren und gleichzeitig wird das Ganze für die Stabilität durch Anleihen und eben auch durch Gold ergänzt.
Und gesprochen habe ich über den Fonds und die Strategie mit Richard Schmidt von DDE.
Wie ist euer Blick auf Gold?
Wie mischt ihr das bei?
Wie guckt ihr da drauf?
Ja, Gold war ganz wesentlich in den letzten Jahren.
Das hat sehr stark zur Performance beigetragen.
Und wir hatten uns damals das gar nicht vorstellen können, dass Gold derartig stark reformt.
Aber wir sind traditionell ein Gold-Investor.
Wir machen das, indem wir zum einen eben in...
physisch hinterlegte ETFs gehen in die Gold-ETCs und zum anderen aber auch in die Miner reingehen, also in die Goldförderunternehmen.
Und die haben so ein bisschen andere Charakteristika bei der Performance-Entwicklung.
Also gerade wenn Gold besonders stark geht, dann sind die Miner nochmal ein Stück stärker.
Wir sehen das aber dann auch im Umkehr.
Der Fall, wenn Gold mal wieder Schwäche zeigt, dann gehen die Miner oft überdurchschnittlich zurück.
Das ganz Besondere ist bei den kleineren Minern, die etwas verschuldeter sind, da sieht man diese Volatilität nochmal ausgeprägter.
Wir sehen uns jetzt in einer Konsolidierungsphase seit Anfang des Jahres.
Gold ist jetzt auch ein Stück weit gehypt, weil jeder weiß, dass die Chinesen Gold einkaufen, dass die Russen auf Gold ausweichen mussten.
Viele große Notenbanken, die polnische Notenbank auch.
bauen ihre Goldbestände auf.
Und in den USA hat die Diskussion begonnen um die Solidität der Staatsfinanzen.
Sie hat nicht erst seit Kurzem begonnen, aber das hat jetzt an Dramatik dazugewonnen.
Wir haben jetzt 40 Billionen Dollar Schulden erreicht da drüben.
Dementsprechend sind auch viele amerikanische Investoren daran interessiert, Gold aufzubauen.
Jetzt sind wir aber dermaßen stark gestiegen, dass wir wahrscheinlich das erstmal verarbeiten müssen.
Und Konsolidierung heißt hier in dem Fall vielleicht nicht ein, zwei Monate, sondern eher ein, zwei Jahre.
Aber das ist ja nicht nur ein Inflationsschutz, das ist ja auch ein...
Schutz vor allgemeinen Risiken.
Von daher haben wir das immer gerne mit in den Portfolien drin.
Das alles ist natürlich keine Anlageberatung.
Wie bei allen Voranlagen kann es auch sein, dass ihr euer Kapital verliert und Informationen zu Chancen, Risiken und Kosten findet ihr in der Beschreibung.
Dann schauen wir nochmal ins zweite Quartal, was du gerade schon gesagt hast.
Da seid ihr deutlich stärker gewachsen, knapp 20 Prozent eben, nach weniger als sieben Prozent noch im letzten Jahr.
Und du hast auch diesen ITZ-Bund-Auftrag angesprochen.
Vielleicht kannst du das mal ganz kurz erklären.
Das ist ja ein wichtiger Auftrag für euch.
Ja, ja, absolut wichtig.
Wir wollen so ein bisschen auch die Abhängigkeit raus.
Je größer wir in dem Bereich werden, desto unabhängiger wirst du auch tatsächlich von Einzelaufträgen.
Ja, natürlich ist es auch so, dass der gut performt.
Da ist eine hohe...
hohe tatsächlich Zufriedenheit des Kunden da.
Und man sieht auch im Public-Segment, nicht Public Cloud, sondern Public Customer-Bereich, dass ein hoher Bedarf an diesen Lösungen besteht.
Von daher sind wir dort sehr, sehr gut aufgestellt und fahren dort weiter.
Aber auch ohne diesen Auftrag sind wir in dem ersten halben Jahr schon sehr, sehr gut gewachsen, nämlich fast 14, 15 Prozent.
Und von daher sind wir sehr zufrieden, dass wir auch in der Breite wachsen.
Die Pipeline sieht sehr gut aus.
Und von daher kommen wir dort auch im Private-Bereich und im Public-Bereich immer sehr, sehr viel weiter.
Finden Sie vielleicht eine undankbare Frage, aber wenn es im Halbjahr schon knapp 15 Prozent war, im zweiten Quartal größer 20 Prozent, ist dann die Gesamtjahresprognose auch 10 bis 15 Prozent nicht ein bisschen konservativ?
Ja, wir haben ja eher Richtung den 15 Prozent sozusagen jetzt hoch.
Und wir wollen ja auch eine Firma sein, die dann eher überperformt.
Von daher bleiben wir positiv.
Aber wir wollen tatsächlich auch natürlich realistisch sein und wir gehen da schrittweise.
Und von daher sehe ich es nicht konservativ.
Gibt es auch keine Anzeichen, irgendwo negativ etwas zu sehen.
Aber wenn wir beim Bund noch bleiben, es gab ja auch eine neue KI-Cloud vom Bund und die ging jetzt für knapp 250 Millionen Euro im Mai Antisystems mit SAP und dann ein Konsortium mit Stackit, der Cloud der Schwarzgruppe.
Also Lidl und Kaufland stecken ja auch mit dahinter.
Und SAP bietet seine Cloud-Software seit September jetzt auch auf Stakeet an.
Warum ist denn Jonas da nicht dabei?
Ja, das ist eher so, in unserer DNA ist KMU.
SMB, KMU, Klein- und Mittelstand.
Wir wollen in die Breite hinaus.
Wir sind traditionell diejenigen, die den Mittelstand und die kleineren Unternehmen verstehen.
Wir betrachten das, was du gerade genannt hast, eher im Bereich Enterprise.
Da sind wir weniger der Ansprechpartner.
Da haben wir auch die Lösungen vielleicht nicht dazu.
Und die gute Message ist, dass tatsächlich sehr viel Potenzial für beide Bereiche da ist.
Also im Cloud-Bereich mache ich mir gar keine Sorgen, dass nicht viele Marktteilnehmer viel Potenzial nehmen können.
Aber wir haben den klaren Fokus auf das Thema SMB und die Breite.
Das heißt, ihr habt auch gar nicht für die KI-Cloud des Bundes mitgeboten?
Nee, genau.
Gilt das dann auch für die EU?
Die hat jetzt ja auch ihre KI-Giga-Fabriken ausgeschrieben.
Da werdet ihr euch dann auch nicht drum bewerben?
Doch, wir haben verschiedene Optionen.
Andersrum, wir wollen dann ein Partner sein, wenn wir glauben, dass der Business Case der richtige für uns ist.
Da ist natürlich das sogenannte Public Offtake und das Private Offtake, also sprich, über die Förderung wird ja tatsächlich über staatlich geförderte Aufträge in diese Gigafaktorien.
Es wird sieben geben in Europa, in jedem definierten Land eine und die werden gefördert über Public Aufträge.
Und diese Public Aufträge mit einer Preisstabilität über fünf Jahre, das sind so die ersten Indikationen, die wir aus den Ausschreibungsunterlagen bekommen haben, ist natürlich sehr, sehr schwierig.
wenn man sieht, wie die Preissteigerungen im Hardware-Bereich sind.
Und von daher müssen wir natürlich unseren Case reden.
Und da haben wir zwei, drei verschiedene Optionen, die wir näher durchleuchten.
Und wenn wir glauben, dass der Case interessant ist, dann werden wir teilnehmen.
Und wenn der Case nicht interessant ist, dann werden wir nicht teilnehmen und trotzdem unseren Weg gehen.
Wahrscheinlich geht es ja auch so ein bisschen um die Summe, die investiert werden muss.
Ich habe gerade gesagt, dass die Schwarzgruppe mit dabei ist.
Die Telekom steckt hinter die Systems in den USA.
Da fließen nochmal ganz andere Summen, brauchen wir gar nicht drüber sprechen.
Kann man da überhaupt mithalten oder muss man so wie ihr so ein bisschen sich eine Nische suchen, in dem Bereich man dann sich eben besonders stark positionieren will?
Ich würde sehr ungern Nische nennen.
Ich würde es tatsächlich weniger kapitalintensiv nennen, aber clever vom Ertrag.
Und da glaube ich, da fühlen wir uns wohler tatsächlich in dem Bereich 5 bis 6 Prozent CapEx.
Ja, die werden wir nächstes Jahr auch nochmal überdenken müssen.
Vielleicht werden es auch 7 bis 8 wegen dem Thema der Preiserhöhungen im Hardware-Bereich.
Aber wir fühlen uns dort wohler, weil wir auch den kleinen und Mittelstand tatsächlich verstehen.
Und hier kann es keiner besser als wir.
Und hier können wir auch gute Margen fahren.
Sie haben unser Margenprofil von in Richtung 40.
Und von daher fühlen wir uns da einfach auch wohler.
und sehen uns gar nicht in dieser Nische, das Potenzial ist groß genug.
Dann kommen wir mal so ein bisschen auf die Zahlen.
Wir haben ja schon so ein bisschen drüber gesprochen.
Und wenn ich den CFO schon mal hier im Gespräch habe, ist es ja ganz spannend, denn ihr bilanziert ja sehr stark im Bereich Adjusted EBDA, wenn ich es richtig im Kopf habe.
Da sind ja zum Beispiel manche Kosten gar nicht mit drin.
Rechnet man sich so ein bisschen schön, manche Zahlen?
Ja, das CFO mag er nicht, wenn man schön rechtet.
Wir haben tatsächlich ja unterhalb des Adjusted EBITDA auch alle Kennzahlen, die wir reporten.
Wir machen das Thema Free Cash Flow, wo man tatsächlich auch Abschreibungen sieht.
Wir gehen ja sogar rein und sagen, was adjusten wir im EBITDA?
Das ist ja auch eine einheitliche Definition, also Einmalkosten, Systemkosten für ein Billingsystem etc.
Und von daher rechnen wir auch das EPS, rechnen wir auch, da ist ja auch alles mit drin.
Von daher sind alle im positiven Moment und von daher sind wir völlig transparent.
Und genau, nicht schön rechnen, nee, das ist nicht unsere Idee dahinter.
Wenn man jetzt trotzdem mal so kurz nochmal ins erste Halbjahr schaut, da lag die Investitionsquote ja bei 7,5 Prozent, um jetzt die beiden Sachen so ein bisschen zu verknüpfen.
Wo landet die denn, wenn die Cloud wie geplant um 20 Prozent im Jahr wächst?
Ja, also du meinst die CapEx im CapEx-Bereich?
Genau, ja.
Genau.
Also wie gesagt, die fünf bis sechs Prozent, die wir haben, die werden dieses Jahr halten.
Wir hatten jetzt schon sehr viel in H1 aufgrund Vorbestellungen, um einfach Preise auch zu retten.
Wir hatten erst ursprünglich gedacht, dass in H2 die Hardwarepreise tatsächlich wieder sich ein bisschen normalisieren, was nicht der Fall ist.
Wir reden also jetzt in H2 schon über Vorbestellungen für H1 nächstes Jahr.
Von daher werden wir dieses Jahr die CapEx Guidance halten.
Wir werden auch versuchen, in dem Rahmen nächstes Jahr zu bleiben.
eher an der oberen Grenze sein aufgrund der Hardwarepreisentwicklung.
Aber von der prinzipiellen Systematik, dass wir fünf bis sechs und wenn es dann sieben bis acht sind mal einmalig, werden wir tatsächlich nicht abtreten beziehungsweise nicht abweiten.
Stichwort Wachst noch mal ganz kurz.
Ihr seid ja auch über sehr viele Übernahmen gewachsen bei Yonos.
Wir haben ja vorhin schon gehört, ihr seid grundsätzlich offen.
Wo seht ihr denn so die spannendsten Chancen?
Vorhin haben wir ja sehr konkret jetzt über Wichs und andere Konkurrenten gesprochen.
Wenn du jetzt den ganzen Konzern ansiehst, wo sind da spannende Chancen gerade für euch?
Genau, wir sehen eigentlich sogenannte zwei Pockets oder zwei Kategorien.
Die eine größere, was ich vorhin schon angedeutet habe, ist, kaufe etwas zu, was in deinem Umfeld, nämlich im Web-Hosting-Bereich ist und hol den Benefit und den Nutzen aus einer Skalierung.
Und wenn man darüber nachdenkt, gibt es natürlich noch europäische Länder, wo wir noch nicht Marktführer sind.
Also sprich eher mit der internationalen Diversifikation.
Das ist ein hochinteressanter Ansatz.
Und dann haben wir das Thema technologische Zukäufe, nämlich Add-on-Akquisition in dem Agent-EI-Bereich.
Wenn man mal davon ausgeht, dass das auch ein sehr neuer Markt ist, dieser Agent-EI-Bereich, sind es ganz viele Unternehmen, kleine Unternehmen.
die jetzt tatsächlich mit uns in eine Partnerschaft gehen wollen, weil sie die große IONOS als Vertriebspartner ansprechen.
Wir testen uns, wir lernen uns kennen und aus einer Partnerschaft kann tatsächlich auch mal mehr entstehen.
Und das ist so der Gedanke für diese zweite Kategorie.
Ist das vielleicht auch eine Möglichkeit, sich in Nordamerika noch größer zu positionieren über so einen Zukauf?
Genau, also das eher weniger über einen Zukauf, aber wir wachsen momentan sehr, sehr stark im nordamerikanischen Bereich, in den USA auch mit unseren Tools.
Spezial auch im Kernsegment, im WP&P-Segment, auch mit den Agentic AI-Lösungen.
Gerade im Customer Net Growth haben wir auch tatsächlich überproportional in den USA zugelegt.
Was bedeutet, dass wir auch von GoDaddy vermutlich vom Hauptbettbewerber in diesem Heimmarkt von GoDaddy Kunden gewinnen.
Und von daher gehen wir da eher organisch hin.
Um auch das Thema, ganz wichtig ist ja für uns das Thema europäische Souveränität.
wollen wir natürlich auch in dem, was wir an Bord holen, europäisch souverän bleiben.
Aber trotzdem ist natürlich die USA ja spannend, habe ich rausgehört.
Wächst denn USA schneller oder langsamer als Europa?
Genau, letztes Jahr in Q4 sind wir tatsächlich einen Ticken schneller gewachsen.
Jetzt sind wir proportional mit dem Gesamten in allen Regionen sind wir da eigentlich.
Da ist keine, die jetzt unterproportional, überproportional alle gleich gut wachsend.
Auf der anderen Seite, habe ich vorhin schon angesprochen, zum Verkauf steht SEDO gerade.
der sollte bis Ende des dritten Quartals abgeschlossen sein.
Gibt es da jetzt schon Fortschritte und einen Käufer?
Ja, wir hatten ja gesagt, also letztes Jahr ist ja aus bekannten Gründen, ich war damals noch nicht da, aber es sind ja die Umsätze runtergegangen.
Wir hatten einen 31 Millionen Wertbeitrag von Seedorf, von dem Business kommen.
Und wenn die Umsätze runtergehen bei einem traditionellen Business, was in einer 10er bis 12er EBTA-Marge sitzt, dann wissen wir alle, was passiert.
Wir sind also deshalb in die Restrukturierung dieser Organisation gegangen.
Und tatsächlich haben wir auch die Erwartungshaltung nach unten geschraubt.
Da waren tatsächlich sehr, sehr hohe Bewertungsvorstellungen die Idee.
Aber ich sage mal, in einem solchen Markt, wo die Bewertungsmultiplen auch relativ gering sind, mit dieser EBITDA-Entwicklung, die ich tue, da brauche ich nicht mehr viel erwarten.
Deshalb schauen wir uns das jetzt sehr an.
Wir haben tatsächlich potenzielle Käufer.
Wir könnten uns aber auch vorstellen, das Business abzuwickeln und Teile davon, nämlich beispielsweise den Marktplatz wieder zurückzuholen in unsere Hauptorganisation.
Wir werden bis Jahresende das Thema erledigt haben und dann auch sauber kommuniziert haben.
Dann schauen wir mal so ein bisschen voraus.
Mit welchem Wachstum kann man denn bei Jonas organisch jetzt mal nur betrachtet?
Die kommenden Jahre ganz grob rechnen als Investor.
Ja, genau.
Im WP und P-Segment, dadurch, wie vorhin schon gesagt, haben wir ja schon höhere einstellige Wachstumszahlen geguitet in der Mitlimitierung.
Mit Agentic AI werden wir im WP&P-Segment in das zweistellige Umsatzwachstum kommen.
Wenn wir dann noch in dem Cloud-Bereich die größer 20 Prozent, dann komme ich in ein klares Umsatzwachstum von zweistellig.
Das hängt aber dann eben an diesen ganzen Themen, die du angesprochen hast, um jetzt von 8 auf die über 10 zu kommen.
Genau.
Da muss das AI-Ecosystem, also sprich der Anteil von AI-Produkten, wir wollen ja die AI-Produkte kontinuierlich nach oben fahren.
Von dem neuen Revenue, den wir machen, haben wir ja letztes Jahr schon 20 Prozent über AI geholt, dieses Jahr über 50.
Dann gehen wir hoch auf circa 80 Prozent.
80 Prozent ist ja so eine Art mature State.
Also sprich von dem neuen Revenue, der dazukommt, ist tatsächlich 80 Prozent AI-influenced.
Und da komme ich tatsächlich natürlich in dem WP&P-Segment in ein zweistelliges Umsatzwachstum.
Dann schauen wir nochmal auf das.
Ergebnis, da hast du im August gesagt, dass die Marge schon nächstes Jahr sehr nah an 40 Prozent liegen wird.
Dieses Jahr sind es ja auch schon 37 bis 38 Prozent.
Woher kommen dann jetzt diese zwei Punkte, die da noch fehlen?
Ihr habt ja einen Stellenabbau laufen.
Wird da noch so ein bisschen die Marge nach oben drücken?
Ja, es ist tatsächlich, genau, es ist Stellenabbau an sich.
Natürlich ist es am Ende des Tages auch so kommunizierten Stellenabbau.
Aber was ist eigentlich, ist es ein Transformationsprojekt.
Und zwar ein Transformationsprojekt, um die eigenen Synergien zu nutzen, auch intern AI zu embedden, wie man so schön sagt, um in zukünftige Wachstumszenen zu finanzieren.
Das ist die Idee dahinter.
Also werden wir dadurch natürlich eine Margenverbesserung, aber auch, und jetzt kommt es, eine Umsatzstärke sehen, weil wir in diese umsatzstarken Themen rein investieren wollen.
Deshalb haben wir uns offen gelassen.
dass wir tatsächlich auch von dieser Effizienz aus dem Transformationsprogramm, was wir nächstes Jahr tatsächlich auch in Umsatzthemen rein investieren.
Sei es in Marketingkosten, sei es in andere Themen, AI-Themen.
Und ich habe aber auch kundgetan, dass natürlich bei der höheren Umsatzskalierung, wenn ich dann in ein zweistelliges Umsatzwachstum komme, ich dann auch relativ schnell dabei bin und deshalb hat der Kapitalmarkt auch recht, hier jetzt einzufordern, wie sieht die neue Midterm Guidance aus, bin ich dann schon fast an der Midterm Guidance.
Das wird passieren, positiv passieren und von daher sind wir da schon relativ nah dran.
Weil du jetzt gerade auch die KI-Synergien angesprochen hast, ist jetzt gar nichts gegen dich oder gegen Yonos, ist nur allgemein gerade zu hören, dass man das ja meistens eben mit weniger Personal und mehr Automatisierung verbindet.
Wie sehen denn andere solche Synergien aus bei euch?
Ja genau, wir haben zwei verschiedene Bereiche.
Zum einen muss man sagen, die Yonos war sehr stark, wie du vorhin auch schon eingangs erläutert hast, mit Akquisitionen bis zum IPO 2023.
Und dann haben wir sozusagen die Post-Merger-Integration, nämlich die Integration von diesen Akquisitionen gefahren für die nächste Phase.
Wir hatten das Internet Factory genannt, also sprich, wie kriege ich das tatsächlich auch sauber gebündelt.
Aus diesem Bereich haben wir noch einige Synergien, die wir jetzt tatsächlich auch noch hebeln können.
Das ist der eine.
Und dann haben wir natürlich aus einer AI-Fizierung des Geschäftsmodells, dass es uns natürlich, ich meine, wenn nicht wir, dann wer sonst?
Wir verkaufen solche Produkte.
Wenn wir sie selbst intern nicht, Gentic AI, auch nutzen, dann weiß ich nicht, wer es nutzen soll.
Das sind so die zwei verschiedenen Bereiche, aber ich gebe dir komplett recht.
Es ist zum Beispiel auf einen kaputten Prozess brauche ich keine AI zu setzen.
Da werde ich Schiffsbruch erleiden.
Sondern da muss man immer beide Themen im Auge behalten.
Man muss natürlich das sogenannte Target Operating Model, also sprich die Geschäftsmodelle weiterhin sehr optimal darstellen, streamlinen oder schön effizient darstellen und dann kann man auch AI-Tools draufsetzen.
Bleiben wir nochmal bei den Zahlen und schauen mal ganz kurz nochmal kurzfristiger auf dieses Jahr.
Wir haben schon gesagt, 37 bis 38 Prozent Marge wollt ihr im Gesamtjahr schaffen.
Im ersten Halbjahr waren es jetzt 35 Prozent.
Heißt nach Adam Riese, ihr müsst über 35 Prozent landen, um die 40 wahrscheinlich schon fast schaffen jetzt hier.
Wie sicher ist das?
Es ist tatsächlich jetzt, wie man so schön sagt, backloaded in H2 hinein.
Es hat verschiedene Gründen.
Wir hatten eine höhere Marketinginvestition in H1.
Wir hatten Personalkosten, also sprich.
Wir hatten eine starke Einstellung Ende 2025.
Die sind mit dem sogenannten Full-Year-Impact natürlich voll in H1 2026 drin.
Lange Rede, kurzer Sinn.
Wir haben natürlich die Planung gemacht.
Es sieht sehr gut aus und wir werden das Ziel erreichen.
Dann nochmal kurz vorausschauend, weil du gerade gesagt hast, dass ihr die Neumittelfristziele auch vorstellen wollt, bis Anfang dieses Jahr oder im nächsten Jahr.
Was sind so die Pläne?
Wollt ihr mehr Wachstum erreichen?
Wollt ihr mehr Aktienrückkäufe, was ihr ja auch gerade im Kaufprogramm laufen habt?
Oder sind eben die Übernahmen, über die wir gesprochen haben, so die Priorität Nummer eins bei dir?
Ja, ich habe als CFO eine ganz einfache Kapitalmarktstory, die da lautet, bring EBTA-Wachstum größer Umsatzwachstum.
Erste Komponente der Formel.
Die zweite Komponente ist, aber eigenes Umsatzwachstum muss größer als das Marktwachstum sein.
Wenn man das übersetzt.
dann sollte man Marktanteile gewinnen und das noch effizienter tun als im Jahr zuvor.
Und wenn das eine Tech-Company wie wir liefert, dann hat man eine tolle Kapitalmarkt-Story.
Und genau das muss die Idee sein.
Also ich nenne es auch anders ausgedrückt, eine Reallokation von Budgets.
Wir müssen im gesamten administrativen Bereich effizienter werden, um es in Produkt- und Sales-Themen reinzustecken.
Das heißt, ja, Fokus muss Topline sein.
Die Opportunitäten und das Potenzial ist jetzt da.
Deshalb werden wir auch immer sehr stark bekräftigt, Marketinginvestitionen sind sehr wichtig, weil sie bringen uns zukünftige Topline.
Sie bringen uns jetzt Kundenzuwachs.
Und deshalb wollen wir schon einen Fokus drauflegen auf Kundenzuwachs, aber natürlich, und jetzt bin ich eher der schwäbische CFO, natürlich muss unten in der Bottomline das auch sichtbar sein.
Abschließende Frage noch, weil es für Aktionäre auch oft ein wichtiges Thema ist, weil ich den Aktienrückkauf auch gerade angesprochen habe.
Ist ja auch ein Kaufprogramm gerade, werdet ihr das weitermachen, dieses Thema?
Kurspflege, Aktienrückkauf, wenn ihr seht, an so einer Firma ist für uns gerade eigentlich eine günstige Gelegenheit, hier Aktien zurückzukaufen, die Bewertung?
Genau, und darüber wollen wir tatsächlich in einer sogenannten Capital Allocation Strategie und Parameter auch mehr Aussagen treffen.
Wir müssen hier detaillierter werden, das sage ich eher selbstkritisch.
Wir müssen hier mehr Parameter an die Hand geben.
Wann stellen wir uns eine Dividende und wie vor?
Wann machen wir das Thema Aktienrückkäufe?
Was stellen wir uns vor für das Thema M&A?
Welche Target stellen wir uns denn vor?
Welche Bewertungsgedanken haben wir dahinter?
Und meines Erachtens ist es immer ein Mix.
Wenn du mich persönlich fragst, ist natürlich zum Wohle der Firma immer, wenn du die Wachstumsopportunitäten hast, dass du in anorganisches und organisches Wachstum investierst, weil umso mehr für alle Aktionäre ist es toll, dass die Firma sich weiterentwickelt.
Aber wenn es nicht so ist und ein normaler, gute Performance da ist, dann muss ich natürlich die anderen Tools auch stärken.
Und deshalb müssen hier klarere Aussagen her, da gebe ich allen Kapitalmarktteilnehmern recht.
Und die wird es dann bald geben?
Genau.
Dann sind wir gespannt.
Ist ein Mix, wir hören es.
Ist alles im Prozess bei euch?
Dann vielen Dank für das Interview, Patrick.
Das war Ohne Aktien wird schwer, produziert von Potsdas bei OMR.
Wir hören uns am Montag wieder.
Euch ein schönes Wochenende.
Und wie immer, lasst uns gerne Feedback da.
Und vor allem, teilt die Folge, teilt den Podcast generell mit Leuten in eurem Umfeld.
