# Tech Volatility, Toyota Resilience, and Defense Sector Risks

**Podcast:** OHNE AKTIEN WIRD SCHWER - Tägliche Börsen-News
**Published:** 2026-11-06

## Transcript

Wieder mal ging es gestern kräftig abwärts für Tech-Aktien.
Die Sorgen nach den Midterm-Wahlen rund um den KI-Sektor bleiben also.
Auch Rheinmetall ist um 15 Prozent abgestürzt.
Wir schauen gleich ausführlich, woran das liegt und was das für die Aktie bedeutet.
Und wir haben auch einen der größten Steuerzahler Griechenlands dabei.
Mein Name ist Christoph Damm, heute ist Freitag, der 6.
November und ihr hört Ohne Aktien wird schwer.
Und ich wollte noch mal ganz kurz darauf hinweisen, für alle, die spontan sind und in der Nähe von Dresden wohnen.
Noah und Christian Röhl machen da am Montag einen Live-Podcast.
Ihr könnt dabei sein, Link zur Anmeldung ist in der Beschreibung.
Jetzt aber rein in die News.
Wir hatten ja schon einen schwachen Oktober für Tech-Aktien.
Was dann gestern los war, war aber wirklich krass.
Der Nasdaq ist einfach um die 5% abgeschmiert an einem einzigen Tag.
Grund sind wohl weiter die Sorgen nach dem Sieg der Demokraten, dass der Rechenzentrumsausbau hart limitiert wird.
Letzte Folge hat euch Noah ja erzählt, dass darunter Chip-Aktien leiden, aber ein paar andere Firmen wie Apple oder Amazon haben profitiert.
Gestern hat es die Chip-Aktien dann noch weiter runtergerissen.
Nvidia alleine hat zwischenzeitlich 10% verloren.
Das sind mal eben 500 Milliarden Dollar an Börsenwert, die vernichtet wurden.
Beim Chip-Index, dem Philadelphia Semiconductor-Index, war es sogar so, dass der zwischenzeitlich mit über 10 Prozent den zweitstärksten Tagesverlust in diesem Jahrhundert hatte.
Noch stärker ist er nur während Corona gefallen.
Ja, und Amazon und Apple sind zwar nicht stark gefallen, aber eben auch gefallen, konnten die Chip-Performance also nicht ausgleichen wie noch am Mittwoch.
Und übrigens waren auch Banken unter Druck, weil die Investoren hier Angst vor stärkerer Kontrolle haben.
Das trifft vor allem die Aktien mit starkem Investmentbanking, also Morgan Stanley und Goldman Sachs zum Beispiel.
Die haben auch um die 5 Prozent verloren, weil unter Trump würden viele Deals durchgewunken, die bei strengeren Kartellbehörden vielleicht nicht durchgehen werden.
Abseits von den Tech-Werten gab es aber auch gute Nachrichten.
Und damit kommen wir nach Japan, denn da gab es Historisches bei Toyota.
Die Aktie ist im japanischen Handel um die 15 Prozent gestiegen.
Das war der größte Tagesgewinn seit Oktober 1987.
Der Grund ist, dass Toyota den operativen Gewinn im letzten Quartal um die 35 Prozent gesteigert hat auf 7 Milliarden Dollar.
Das war das erste Plus seit sechs Quartalen.
Darum hat der Autobauer auch das Gewinnziel für das Gesamtjahr angehoben.
Und das ist besonders deshalb spannend, weil Toyota weniger Autos verkauft.
Vor allem in China hat der Konzern gegen die dortigen Hersteller verloren und deshalb sogar dort sein Absatzziel gesenkt.
Klingt erstmal nach einem Widerspruch, aber es gibt drei Gründe dafür.
Erstens, der schwache Yen, der macht nämlich die Gewinne aus dem Ausland in der Heimatwährung wertvoller.
Zweitens, in den USA sind Toyotas Hybridautos gefragt und drittens gleichen Kostensenkungen höhere Materialkosten und auch die Belastungen durch Trumps Zölle aus.
In Nordamerika macht Toyota deshalb das erste Mal seit Einführung der Zölle wieder einen operativen Gewinn.
Und dann gibt es auch noch eine Ankündigung, die strategisch ganz spannend ist.
Toyota will nämlich seine Zulieferer in Zukunft stärker nach Wettbewerbsfähigkeit auswählen.
Und zwar egal, aus welchem Land sie kommen.
Das klingt jetzt erstmal unspektakulär, aber für ein japanisches Unternehmen ist das absolut überraschend.
Dort sind Autohersteller und Zulieferer nämlich traditionell durch Beteiligungen und enge Geschäftsbeziehungen miteinander verbunden.
Die stellt Toyota jetzt aber hinten an.
Wenn Toyota künftig auch stärker auf chinesische Zulieferer setzen sollte, das wäre natürlich ein deutliches Signal, wie ernst der Konzern die Konkurrenz aus China nimmt.
Und wir bleiben noch in Japan, denn auch Sony hat seine Gewinnprognose angehoben.
Das liegt auch daran, dass sich die Investitionen in Filme, Spiele und Musik auszahlen.
Das neue Playstation-Spiel Wolverine war im September das meistverkaufte Spiel in den USA.
Dazu kommt, die Spider-Man-Filme haben weltweit rund 2,5 Milliarden Dollar an den Kinokassen eingespielt und die Musik von Michael Jackson, an der Sony beteiligt ist, wurde nach dem Start des Biopics über ihn rund viermal so häufig gestreamt wie sonst.
Das zeigt ganz gut den Wandel bei Sony.
Der Konzern verdient nämlich mit Inhalten, die sich über verschiedene Kanäle vermarkten lassen.
Das macht ihn dann unabhängiger vom klassischen Hardware-Geschäft, das unter hohen Kosten leidet.
Die Aktie war gestern um die 5 Prozent im Plus.
Es gab aber auch eine Firma, bei der eine Prognoseerhöhung nicht gereicht hat.
Die Aktie der dänischen Reederei Maersk ist um die 5 Prozent gefallen.
Und das, obwohl der Konzern eben seine Gewinnprognose schon zum zweiten Mal in nur drei Monaten angehoben hat und jetzt mit bis zu 8,5 Milliarden operativen Gewinn rechnet.
Problem war aber, dass Analysten eine noch deutlichere Prognoseanhebung schon erwartet haben.
Auch der operative Gewinn im letzten Quartal ist ein bisschen schwächer ausgefallen als gedacht.
Grund dafür waren geringere Transportmengen und höhere Kosten.
Hintergrund dieser Prognoseanhebungen an sich ist ja übrigens, dass Maersk davon profitiert, dass der Iran-Krieg, das Taifune und das überlastete Häfen die Lieferketten stören und die verknappten Transportkapazitäten die Frachtraten pusht.
Das ist auch der Grund, warum die Aktie schon seit Beginn des Jahres 40 Prozent gestiegen ist.
Das gestern war deshalb also ein bisschen Jammern auf hohem Niveau.
Und vom Wasser in die Luft.
Air France KLM baut die niederländische Tochter KLM um.
Die soll sich jetzt auf ihre 160 Direktverbindungen ab Amsterdam konzentrieren.
Ältere Flugzeuge werden ausgemustert und 1000 Stellen fallen weg.
Diese Sparmaßnahmen und gute Zahlen im letzten Quartal haben dafür gesorgt, dass die Aktie gestern um 12 Prozent gestiegen ist.
Ja, und über eine große deutsche Firma habe ich jetzt noch gar nicht gesprochen gerade, nämlich über Rheinmetall.
Das wollen Noah und ich nämlich jetzt ein bisschen ausführlicher machen.
Noah, kannst du uns vielleicht mal kurz erklären, was war gestern los bei Rheinmetall?
Wieso war die Aktie um die 15 Prozent im Minus?
Also Rheinmetall hat gestern die Prognose gesenkt und das zum zweiten Mal seit August.
Das war ziemlich überraschend.
Und im August war ja das Problem, dass sie diesen riesen Kriegsschiff-Auftrag verloren haben.
Jetzt haben sie nichts komplett verloren, aber ein riesiger Auftrag für Boxerpanzer hat sich verzögert und die Abnahme von Munition dauert ein bisschen länger als gedacht.
Nicht jetzt auf Rheinmetall-Seite, sondern auf Kundenseite.
Und jetzt könnte man im Gegensatz zu dem Schiffsstil natürlich argumentieren und sagen, okay, die Umsätze verzögern sich, der Umsatz verschiebt sich ins nächste Jahr, aber die Umsätze sind ja nicht weg.
Das Problem ist nur so ein bisschen bei Rheinmetall, die haben eigentlich seit dem Ukraine-Krieg nie die Frage, ob sie genug Aufträge haben, sondern die große Frage von Investoren ist, ob sie diese Aufträge auch schnell in Umsatz umwandeln können.
Und da war das eben wieder ein ziemlich großer Rückschlag.
Und wenn man jetzt einfach immer mehr sieht, dass Rheinmetall Probleme hat, den Umsatz stark zu steigern, obwohl sie so viele Aufträge haben, dann werden sie auch ihre sehr ambitionierten Ziele einfach nicht erreichen können.
Also negative operative Überraschungen, die es gestern gab und nach den Mittermwahlen in den USA war die Stimmung ja eh schon schlecht im Rüstungssektor.
Was heißt das jetzt für die Aktie von Rheinmetall?
Also die treuen Hörer wissen es ja, ich bin jetzt nicht ein riesen Fan von Rüstungsaktien, weil einfach diese Dynamik nicht so schön ist, dass man sehr stark von einem Auftraggeber abhängt und dann eben auch oft an ein paar großen Projekten hängt.
Genau das sieht man jetzt bei Rheinmetall.
Trotzdem gibt es da natürlich auch Potenzial und wenn man mal auf die Ziele schaut, bis 2030 will Rheinmetall 50 Milliarden Umsatz, 20 Prozent operative Gewinnmarge, das wären dann 10 Milliarden Gewinn, den sie machen würden.
Und wenn man sich jetzt anschaut, die aktuelle Bewertung von 40 Milliarden entspricht gerade mal dem Vierfachen davon.
Also wenn sie die Ziele erreichen, ist da auf jeden Fall Upside.
Dieses Jahr werden wir nach der neuen Prognose jetzt bei zweieinhalb Milliarden Gewinn sein.
Auch da entspricht die Bewertung nur circa dem Sechzehnfachen davon, also auch nicht wahnsinnig teuer.
Aber man darf nicht vergessen, dass dieses Wachstum Geld kostet.
Und wenn man mal auf die Cashflows schaut, also welches Geld wirklich rein und raus fließt, dann hatten sie in den ersten drei Quartalen einen Cashabfluss von einer Milliarde.
Und da ist noch nicht mal Kapazitätsausbau reingerechnet, sondern das kommt vor allem dadurch zustande, dass Rheinmetall für das Wachstum Vorräte aufbauen muss und die Kunden eben erst später zahlen.
Und das verschlingt gerade Geld.
Jetzt muss man sagen, bei Rheinmetall ist es eigentlich immer so, dass sie in den ersten drei Quartalen Cash verbrennen und dann im vierten Quartal zahlen einfach gesagt die ganzen Kunden.
Aber jetzt haben wir das Problem, dadurch, dass sich dieser Panzerauftrag verschoben hat, fallen da die Vorauszahlungen weg und dadurch gibt es dieses Jahr eine Cash-Conversion von 0%.
Das heißt, der ursprüngliche Plan war, vom operativen Gewinn kommt ca.
40% auch als Cash bei Rheinmetall an.
Jetzt kommt einfach gar nichts an.
Und das ist so ein bisschen die Krux in der Rüstungsbranche.
Nur weil ich da viele Aufträge habe, nur weil ich wachse, heißt das nicht automatisch, dass ich auch viel Geld verdiene, sondern dafür muss man die Projekte auch sauber abwickeln, die Zahlungen müssen sauber reinkommen.
Und wenn sich da die Dinge immer weiter verzögern, dann führt es eben auch dazu, dass die Gewinne gar nicht so da sind, wie man vielleicht auf den ersten Blick denken würde.
Jetzt hören wir schon, du hast dich sehr ausführlich beschäftigt mit Rheinmetall und auch mit der Rüstungsbranche insgesamt.
Ist dir da noch irgendwas Spezielles aufgefallen, was vielleicht nicht konkret um Rheinmetall handelt?
Also was mir schon in letzter Zeit immer mehr auffällt, sind nochmal diese Rüstungs-Startups.
Wir haben ja auch schon ein paar Mal darüber gesprochen, zum Beispiel Enreal in den USA, die wurden jetzt gerade mit 90 Milliarden Dollar bewertet, sind also mehr als doppelt so viel wert wie Rheinmetall.
Und ich habe im Wochenende zum Beispiel in Deutschland einen Podcast mit Uwe Horstmann gehört, das ist der CEO von Stark, die bauen so Drohnen fürs Militär.
Und der meinte auch, dass die großen Rüstungskonzerne sehr darauf eingestellt sind, große komplexe Systeme zu bauen, aber nicht darauf eingestellt sind, schnell zu bauen.
Und genau das Problem hat ja auch Rheinmetall.
Und er meinte außerdem, jetzt Helsing, Andrew, kein vieles, Stark kennt wahrscheinlich schon weniger.
Trotzdem wird auch Stark in den nächsten zwei Jahren eine halbe Milliarde in Produktionsausbau und in Forschung investieren.
Also da kommen schon wirklich Startups nach, die sehr viel Geld haben, die teilweise ähnlich viel Geld investieren wie die größeren Rüstungskonzerne, weil sie so viele Investoren hinter sich haben.
Und ich glaube, das ist schon Konkurrenzdruck.
Wenn Rheinmetall jetzt immer mehr Schwierigkeiten hat, immer schlechter abwickelt, dann wird auch die Bundeswehr und andere Auftraggeber mehr zu diesen Rüstungs-Startups tendieren.
Und das ist schon, glaube ich, ein Risiko.
Das vielleicht vor ein, zwei Jahren noch nicht ganz so realistisch und nicht ganz so greifbar war wie jetzt.
Die Bundesrepublik Deutschland und die NATO hat Bedarf.
Und Rheinmetall ist zurzeit in der Lage und wird auch weiterhin in der Lage sein, diesen Bedarf zu decken.
Und wenn wir den Bedarf decken, dann verdient das Unternehmen mehr.
Und wenn das Unternehmen mehr verdient, ist es auch möglich, dass das Management mehr verdient.
So, nach Rheinmetall wollen wir jetzt mal ein Business anschauen, wo man sich um Cash keine Sorgen machen muss, dafür aber um die Familie.
Timon weiß, worum es geht.
Ein Prozent von allen Steuereinnahmen in Griechenland kommt von einer Firma mit nicht mal 600 Mitarbeitern.
Und das liegt nicht daran, dass Griechenland so wenig Steuern kassiert.
Die Firma hat direkt und indirekt mehr als 700 Millionen Euro an Steuern gezahlt und ist an der Börse gerade mal 1,2 Milliarden Euro wert.
Und ihr könnt es euch vielleicht schon denken, das Unternehmen verkauft seit 1888 in erster Linie Zigaretten, über 18 Milliarden Stück letztes Jahr.
Und das in mehr als 50 Ländern.
Rund drei Viertel vom 350 Millionen Euro Umsatz kommen sogar aus dem Ausland.
Aber es bleibt trotzdem noch genug Tabaksteuer in Griechenland.
Und die ist für die Firma nicht nur negativ.
Wenn eine Zigarette verkauft wird, ist sie nämlich direkt im Kaufpreis mit drin.
Karelia muss den Betrag aber erst Wochen später an den Staat überweisen.
Und dadurch finanziert der Staat quasi das Lager.
Und das wächst.
Über die letzten zehn Jahre hat sich der Umsatz nämlich verdoppelt.
Aber tatsächlich ist das Wachstum gar nicht so entscheidend.
Einfach nur auf die Zahlen geschaut, ist das Business nämlich so oder so billig.
Und dabei ist es fast egal, wie viel es noch weiter wächst.
Karelia hat sogar, wenn man Schulden abzieht, 720 Millionen Euro Cash auf der Bank.
Wenn man das vom Börsenwert abzieht, entspricht die Bewertung nicht mal dem Vierfachen vom Gewinn.
Dass das Business günstig ist, ist also relativ klar, nur das bringt mir als Investor aktuell nichts.
Die Firma zahlt 3,5% Rendite, bei der Rendite würde es aber 18 Jahre dauern, bis der aktuelle Cashback weg ist.
Das Problem ist nämlich, dass die Familie Carelias knapp 95% der Firma gehören.
Die haben mit dem Business schon alle möglichen Krisen und Kriege erlebt und sind extrem vorsichtig geworden.
Außerdem reichen für die Familienmitglieder die aktuellen Dividenden aus, um gut zu leben.
Dazu kommt, dass eben nur rund 5% der Aktien handelbar sind, weil der Rest eben der Familie gehört.
Und daran wird sich auch nur schwer was ändern, weil die Familie dafür gemeinsam stimmen müsste.
Und die ist zerstritten.
Weil die Aktie so schwer handelbar ist, könnte ihnen immer passieren, dass sie von der Börse geschmissen werden.
Dann würde man die Aktien zwar behalten und weiter Dividende kassieren, sie wären aber noch schlechter handelbar.
Das ist also das Risiko bei dem Investment.
Die positive Variante wäre, dass sie entweder deutlich mehr Geld ausschütten, die Familie auch noch die restlichen 5% kauft oder Teile der Familie ihre Anteile verkaufen, wodurch es mehr frei handelbare Aktien gibt.
Dann wäre die Aktie nämlich auch für größere Investoren interessant.
So oder so ist Carrelia quasi eine Art Anleihe.
Ziemlich stabil und man bekommt regelmäßig kleine Auszahlungen, die steigen, wenn das Business wächst.
Und mit Glück gibt es irgendwann eine massive Neubewertung, wenn sich was bei der Familie tut.
Das muss aber nicht passieren.
Entweder man liebt Uso oder man hasst Uso.
Ich persönlich liebe Uso und ich liebe auch diesen Tabak.
Das war Ohne Aktien wird schwer, produziert von Podstars bei OMR.
Wir hören uns morgen schon wieder und zwar in einem ORWS Deep Dive.
Ich habe gesprochen mit Patrick Heider, dem Finanzvorstand von IONOS.
Es geht im Gespräch um KI-Agenten, Cloud in Europa und um Übernahmepläne.
Und unter anderem hat er mir auch zum Beispiel seine Sichtweise auf den Konkurrenten Wix geteilt.
Ihr hört jetzt schon mal einen kleinen Ausschnitt.
Das ganze Gespräch gibt es dann morgen.
Schon mal schönes Wochenende von mir und tschüss.
Und man muss auch sagen, und da kommt der CFO in mir durch, ist tatsächlich die Financial Performance momentan besser.
Wix wurde ja auch kritisiert für das Thema des Margenprofils.
Da sind wir natürlich ganz anders unterwegs.
Wir sind ja mittlerweile fast in der Rule of 50, also sprich bringen die EBITDA-Marge mit dem Umsatzwachstum zusammen.
Und da sind wir nicht mehr weit von den 50, nämlich 40% Marge und 10% Umsatzwachstum.
Und das ist natürlich einmalig, was wir momentan dort auch an Performance bringen können.
