# Industrial Tech, Steel Services, and Golf Market Trends

**Podcast:** Aktien fürs Leben
**Published:** 2026-11-04

## Transcript

Bevor es losgeht, ein wichtiger Hinweis.
Dieser Podcast ist keine Anlageberatung oder Empfehlung.
Alle Angaben sind ohne Gewähr.
Diese stellen keinen Ersatz für eine professionelle und individuelle Beratung dar.
Werteentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung.
Ja, hallo und herzlich willkommen.
Wow, was haben wir für eine Woche hinter uns gespickt mit Zahlen von den Unternehmen, die uns natürlich alle interessieren und die höchstwahrscheinlich auch den Trend für die nächsten Monate bestimmen werden.
Und alleine mit der Auswertung dieser Zahlen könnten wir unseren heutigen Podcast gestalten.
Aber natürlich haben wir auch wieder interessante Unternehmen dabei.
Timo, beginn mal.
Wir fangen an bei uns hier in Deutschland.
Vergangene Woche an die Börse gegangen und schon bei uns im Podcast ist Europas größter Stahlhändler TK Acelis.
Eine Abspaltung aus dem ThyssenKrupp-Konzern.
Bei Erstnotizen sind wir ja immer vorsichtig, deswegen wollen wir eher so ganz grundsätzlich mal darüber sprechen, was von diesem Unternehmen und dem Geschäftsmodell zu halten ist.
Und wir sprechen über den Schweizer Technologiekonzern ABB, den viele Anleger vielleicht nicht sofort auf dem Radar haben, obwohl seine Technologien in Fabriken, in Stromnetzen, Gebäuden und zunehmend natürlich auch in der Infrastruktur für die künstliche Intelligenz stecken.
Wir stellen heute die spannende Frage, kann ABB von den großen Zukunftstrends profitieren und gleichzeitig die Gewinne weiter steigern?
Und zu guter Letzt.
Eine Entdeckung von Petra aus den USA, nämlich der Golf-Ausrüster Kushnett.
Golf, klar, ein Trend und Modesport, der für alle Generationen noch funktioniert, bis ins hohe Alter.
Das sieht man ja auch am...
täglich golfenden US-Präsidenten und wir nehmen mal an, dass Kushner davon ordentlich profitiert.
Selbstverständlich.
Wer gleich zu einem dieser Unternehmen springen möchte, kann dies tun, wie immer, und orientiere sich an den Timecodes in den Shownotes.
Ansonsten sprechen wir jetzt einmal kurz über die vergangene Woche.
Es war mit Spannung erwartet worden, zwei Zinsentscheidungen in einer Woche.
Erst die Federal Reserve in Washington und am nächsten Tag auch noch die Europäische Zentralbank in Frankfurt.
Beide haben wie erwartet nichts gemacht, zumindest bei den Zinsen.
Die Zinsen bleiben dort, wo sie sind.
Bei 3,75 bis 4 Prozent in den USA und 2,5 Prozent in der Eurozone.
Trotzdem muss man davon ausgehen, dass es wahrscheinlich sowohl in den USA als auch in Europa noch eine Zinserhöhung damit geben wird.
Darauf deuten alle Zeichen auch in Washington hin.
Vor Weihnachten gibt es ja noch eine Sitzung.
Und da könnten dann nochmal 0,25 Prozentpunkte jeweils obendrauf kommen.
Das erwarten jetzt auch, glaube ich, die Märkte.
Ja, und ansonsten hat Christine Lagarde, auch das war schon ein bisschen erwartet worden, ihren vorzeitigen Rückzug von der EZB-Spitze verkündet.
Wer danach kommt, weiß man noch nicht.
Petra, für euch war das jetzt alles keine Überraschung, oder?
Nee, also überhaupt nicht.
Das wurde ja schon aufgrund der Wahlen in Frankreich erwartet, dass sie ihr Amt früher aufgibt, um hier eine entsprechende Chance zu haben.
Und ja, auch die Märkte reagierten ja ziemlich gelassen auf diese ganzen Nachrichten.
Und das war wirklich auch nicht so entscheidend, was letzte Woche stattgefunden hat.
Genau, dann kommen wir zu den Punkten, die so ein bisschen mehr Aufregung produziert haben.
Einige Bilanz- und Quartalszahlen aus der vergangenen Woche von den großen US-Tech-Konzernen und den koreanischen Chip-Konzernen.
Und naja, wenn man jetzt so Bilanz zieht, dann wurden, glaube ich, in der vergangenen Woche, habe ich irgendwo gelesen, so an die 700 Milliarden US-Dollar an Börsenwert vernichtet.
Alleine bei den großen Tech-Konzernen, Stichwort Alphabet-Zahlen vorgelegt, da ging es ordentlich runter.
Bei Amazon ging es ordentlich runter.
Meta hatten wir in der vergangenen Woche schon diskutiert, auch ordentlich im Minus.
Es gab auch Gegenbewegungen.
Petra, erklär uns, was da los ist im Tech-Sektor.
Ich finde das immer so schön, wenn davon gesprochen wird, dass 500 oder 700 Milliarden US-Dollar vernichtet wurden.
Die wurden natürlich nicht vernichtet, sondern das sind die Schwankungen, die wir alle ertragen müssen und über die wir ja auch hier an dieser Stelle schon seit einigen Wochen und Monaten sprechen.
Und es ist genau das Gleiche, wie wir auch schon immer darauf hinweisen.
Momentan zählen halt wirklich Ergebnisse, Bewertungen und es wird etwas stärker auf fundamentale Daten und Bilanzen geschaut.
Und deswegen haben wir natürlich...
die liefern und die eine starke Bilanz haben und die sich auch gegen diesen Abwärtstrend stemmen können.
Wie eine Microsoft, die entsprechend nachbörslich, nach Veröffentlichung und ihrer tollen Zahlen 19% Steigerung im ersten Quartal Nettogewinn auf 36,6 Milliarden US-Dollar entsprechend steigern konnte.
Die sind nach oben gegangen.
Dann haben sie noch verkündet, dass sie 60.000 Mitarbeiter haben.
freiwillige Abfindungen anbieten wollen.
Gehen Sie ein bisschen in Richtung Kosten, dass es alles positiv wahrgenommen werden.
Ähnlich beim südkoreanischen Chip-Hersteller SK Hynix.
Auch der hat entsprechend gute Zahlen geliefert, was man wohlwollend zur Kenntnis genommen hat.
Hier haben wir auf Wochensicht 6% zugelegt.
Bei allen anderen hat man halt nicht nur auf die Zahlen geguckt, die sicherlich auch Umsatz und Gewinn gut aussahen.
Da hat man aber natürlich in die Kasse geguckt.
Und wenn wir uns ...
Egal, ob das eine Samsung ist oder natürlich eine Google oder eine Amazon oder eine Intel anschaut, dann haben wir hier natürlich Sachen, wo man sagt, die müssen in Zukunft investieren.
Und bei einer Google ist es ganz einfach so, da fragt man sich, wie viel kann man hier noch investieren, wenn die Kasse mittlerweile nicht mehr gefüllt ist.
Und darauf schauen sich die Börsenteilnehmer wesentlich mehr jetzt drauf, dass sie wirklich sagen, wie sieht hier der Net Cashflow aus?
Und ist man in der Zukunft noch in der Lage, bei diesem ganzen KI zu verarbeiten?
Investitionen mithalten zu können.
Und hier ist die ganz große Sorge im Markt.
Die letzte Woche wirklich, ich meine, Intel hat zwischenzeitlich 25% abgegeben.
Amazon hat 7% nachbörslich verloren, hat die Woche mit 4% abgeschlossen.
Google minus 13%.
Bei Google finde ich es ehrlich gesagt ein bisschen übertrieben.
Das kann man sich anschauen.
Die haben tolle Zahlen geliefert.
Und weil der operative Gewinn ...
unter den Prognosen lag, aber ansonsten alles gut bewertet war, die die Suchanfragen wachsen.
Man hat hier mit Apple und mit Anthropic hat man wirklich Kunden im Boot, die weiter investieren.
Und dann wird hier 13 Prozent abgewertet, halte ich echt für überzogen.
Das ist dann eine interessante Einstiegsgelegenheit, vielleicht sogar mal solche Korrekturen.
Jetzt geht es ja diese Woche gleich weiter.
Das werden wir hier heute nicht mehr besprechen können.
Aber in dieser Woche wird zum Beispiel Apple seine Zahlen vorlegen.
Ich finde das ja auch ganz interessant.
Ich meine, Apple steht aktuell bei 340 Dollar ungefähr die Aktie so hoch wie noch nie oder zumindest ganz nah am Höchstkurs.
Und das Interessante ist, alle haben immer gesagt, Apple, die kommen nicht hinterher bei der KI.
Und jetzt stellen wir fest, bei der KI, da tummeln sich irgendwie alle, da ist eine Riesenkonkurrenz.
Die machen sich alle ihre Geschäftsmodelle streitig.
Und Apple segelt da jetzt gerade so durch.
Die kommen zwar so hinterher mit der Integration von künstlicher Intelligenz in ihre iPhones.
Und das ist alles nicht so wirklich perfekt, aber irgendwie.
Also ich bin sehr, sehr gespannt auf die Apple-Zahlen heute Nacht.
Ja, ich auch.
Aber vor allen Dingen, man guckt auch hier gar nicht so richtig auf die KI.
Irgendwie habe ich jetzt momentan das Gefühl, alles, was abseits von KI ist, hat momentan mehr Stabilität als KI selbst.
Und ich meine, wenn wir nur mal nach China gucken, hier haben wir eine KI-Blase, die ja wirklich in dem Sinne ja schon fast geplatzt ist.
Der KI-Index in China ist in weniger als vier Monaten um 40 Prozent eingebrochen.
Und dann schaut man sich das Ganze schon an, wie die einzelnen Unternehmen daneben miteinander wirklich hier verwickelt sind.
Open AI gibt bekannt, Chips von Google zu kaufen.
Das ist wiederum eine Konkurrenz von Nvidia.
Und plötzlich schaut man da genauer hin.
Zu Recht, wie ich finde.
Aber das bleibt weiterhin interessant für uns.
Genau, aber Apple spielt in diesem ganzen Spiel halt nicht so ganz vorne mit.
Und deswegen segeln die da irgendwie eher so ein bisschen durch.
Ich bin wirklich sehr gespannt auf die Zahlen diese Woche.
Petra, ich wollte dich noch fragen, ob du mal nachgeguckt hast, ob deine Bitcoins und anderen Kryptowährungen, die du sicherlich alle in deiner Wallet hast, noch da sind oder ob die dir irgendwie zufällig letzte Woche abhandengekommen sind.
Oh, ich darf darauf hinweisen, dass ich kein Kryptobörsen- und Kryptowährungsfan bin.
Ganz im Gegenteil, ich halte das weiterhin für eine absolute Spekulation und bin auch froh, wenn ich dann diese Nachrichten höre, dass die weltweit größte Kryptobörse...
einen massiven Sicherheitsvorfall gemeldet hat und wahrscheinlich Kryptowerte im Umfang von 6,3 Milliarden US-Dollar davon betroffen sind.
Und wir dürfen mal schauen, was das noch gibt.
Im Moment sagt Binance, das ist die Kryptobörse, dass sie die Verluste ausgleichen werden.
Die Frage an dieser Stelle ist, müssen sie das überhaupt und können sie das?
Aber selbstverständlich führt es erstmal dazu, dass alles, was mit Krypto zu tun hat, jetzt natürlich auch in Frage gestellt wird.
Der Bitcoin fiel zeitweise unter 77.000 US-Dollar.
Und sollte sich dieser Diebstahl wirklich in dieser Größenordnung bestätigen, dann wäre das der größte Krypto-Hack der Geschichte.
Wahrscheinlich wird es aber die Krypto-Bros und Fans nicht davon abhalten, weiter kräftig zu investieren.
Würde ich mal aus meinen Gesprächen, die ich so mit den Kollegen, die da wirklich voll dahinter her sind, vermuten.
Am 28.
Oktober vergangene Woche hatten wir mal wieder einen Börsengang in Deutschland.
Das Unternehmen hat man wahrscheinlich noch nie vorher gehört, TK Arcelis.
Was ist das?
Das ist eine Abspaltung aus dem großen ThyssenKrupp-Konzern und dort hieß diese Sparte früher Material Services.
Und das Interessante ist, das ist natürlich ein reines B2B-Geschäft.
Wer kauft schon Stahlträger und Brammen?
Nicht so viele von uns, hoffentlich zumindest.
Und das genau macht also TK Arcelis.
Das Irre ist, dann geht dieses Unternehmen mal eben mit 11,5 Milliarden Umsatz direkt an die Börse.
Also das ist auch gar nicht so wahnsinnig klein, sondern das ist ganz schön groß.
Die haben an die 15.000, 16.000 Mitarbeiter weltweit, sind im Grunde genommen Marktführer in Europa und einer der größten Stahlhändler und Rohstoffhändler der Welt.
Und da haben wir gedacht, okay, normalerweise würden wir ja bei so ersten Notizen immer irgendwie ein bisschen Abstand halten und sagen, das schauen wir uns mal ganz in Ruhe an.
Aber es ist schon faszinierend, was da jetzt gerade alles aus diesem ThyssenKrupp-Konzern an die Börse geht.
Wir hatten ja Anfang des Jahres auch den Börsengang von Marine Systems.
Das ist ja sehr, sehr ordentlich erst mal gelaufen mit der Wasserstoff...
die vor zwei, drei Jahren an die Börse ging.
Nucera ist es nicht so gut gelaufen.
Das hatten wir damals auch schon so ein bisschen erwartet.
Also jetzt der Stahlhandel und der Rohstoffhandel.
Tja, 11,4 Milliarden Umsatz.
Wir haben jetzt nicht so eine ganz lange Geschäftshistorie, weil diese Zahlen bisher eben gar nicht so richtig ausgewiesen wurden.
Das Erste, was einem auffällt, so richtig gewinnträchtig ist dieses Geschäft nicht.
Das würde man auch erwarten.
Umsatzstark, aber nicht besonders margenstark.
Da blieben im vergangenen Geschäftsjahr knapp 230 Millionen Euro operativer Gewinn übrig.
Das ganze Nettoergebnis war sogar vorher so ein bisschen negativ, drehte sich dann leicht ins Positiv.
Also gerade mal so 37 Millionen Euro blieben da übrig in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres.
Das ist tatsächlich alles ganz schön knapp kalkuliert.
Aber...
Die haben ja doch einiges noch vor.
Und Petra, wie guckst du auf diese Aktie?
Ich finde das recht spannend, das von Anfang an zu beobachten.
Und ja, Fokus liegt hier wirklich erst mal auf Beobachten.
Was wir aber haben, ist schon ein Unternehmen, das ein enormes Geschäftsvolumen hat.
Und die Herausforderung besteht halt hier jetzt darin, aus diesem Volumen auch dauerhaft Gewinne herauszuholen.
Und das Interessante ist ja natürlich, dass wir hier jetzt nicht einen reinen Werkstoffhändler haben, sondern TKACELIS bezeichnet seinen eigenen Ansatz ja als Materials as a Service.
Also dahinter steckt die Idee, nicht nur das Rohmaterial zu liefern, sondern möglichst viele Leistungen rund um dieses Material anzubieten.
Und dann haben wir natürlich schon hier einen enormen Vorteil bei Industrieunternehmen und bei den ganzen entsprechenden.
industriellen Kunden, die hier dahinter stehen.
Und bei den jüngsten Zahlen haben wir jetzt auch gesehen im Geschäftsjahr 2025, 2026, dass sich die Marge verbessert.
Und genau darauf schaut man natürlich.
Bei den ganzen Umsätzen haben wir jetzt allmählich eine verbesserte Marge.
Und hier liegt natürlich auch, dass das eigentliche Investment, der eigentliche Investment Case, weil obwohl der Umsatz in den ersten neun Monaten unter dem Gesamtjahresumsatz des Vorjahres liegt, hat TKA CELIS bereits ein höheres bereinigtes EBTA erzielt als im gesamten Geschäftsjahr 2024, 2025.
Und daher sollte man sich das sehr, sehr genau angucken.
Also wenn wir hier mal eine...
Eine reine Modellrechnung, da möchte ich darauf hinweisen, reine Modellrechnung.
Rechnen wir mal beispielsweise mit dem bisherigen Jahresumsatz von den von dir eben genannten 11,4 Milliarden Euro.
Eine EBTA-Marge von 2% entspräche rund 228 Millionen Euro.
Bei einer angestrebten Marge, die das Unternehmen selbst haben möchte, von 4%, wäre das bereits rund 456 Millionen Euro bei gleichem Umsatz.
Das wäre ungefähr eine Verdopplung des bereinigten EBTAs.
Und hierin steckt natürlich das Interessante.
Das muss man beobachten, ob das das Unternehmen wirklich schafft.
wahrscheinlich darin, wie sehr es ihnen gelingt, ihr Dienstleistungsgeschäft auszuweiten.
Du hast das ja gerade gesagt.
Sie wollen eben nicht nur sozusagen der alte Stahlhändler bleiben, der sie historisch waren und sind, sondern sie wollen im Grunde genommen zu so einer Art Lieferketten-Service-Dienstleister werden, der im Grunde genommen schon nicht nur die Bereitstellung des Materials, sondern auch die Verarbeitung des Materials mit übernimmt und der auch alle Services der Logistik und so weiter damit dazu anbietet.
Das liegt ja auch total nah.
Und bei diesem Geschäftsmodell oder wenn man das so in diese Richtung weiterentwickeln würde, ist natürlich die Attraktivität tatsächlich, die Marge ausweiten zu können.
Weil ansonsten ist nämlich dieses Geschäftsmodell wahnsinnig auch abhängig von den Rohstoffpreisen und den Weltmarktpreisen, die ja...
in dem Bereich auch sehr schwankungsanfällig sind.
Und man würde sich wahrscheinlich so ein bisschen immunisieren gegen diese Schwankungen auf den Weltmarktpreisen, wenn man sich tatsächlich mehr als Dienstleister etabliert, der ganz viel Prozess...
Optimierung für die Kunden, und das sind ja alles Industriekunden, übernimmt.
So, da muss man drauf gucken, ob diese Sparten und diese Geschäfte tatsächlich zulegen können in den kommenden Monaten und Jahren.
Wenn das der Fall ist?
Du hast es angesprochen, die Ausrichtung ist sehr interessant.
Das Risiko ist natürlich diese Abhängigkeit von der Industriekonjunktur.
Aber wir sehen natürlich auch, dass gerade das Unternehmen Wachstum in attraktiven Kundenbranchen hat.
Dazu zählen nun mal die Luftfahrt, die industrielle Elektrifizierung, Rechenzentren, Verteidigung usw.
Also ob wir hier wirklich eine schwache Industriekonjunktur sehen werden.
halte ich für fraglich.
Das ist sehr interessant.
Dann haben wir natürlich auch eine Digitalisierung und KI.
Die werden auch entsprechende Nachfrageprognosen verbessern.
Die werden Lagerbestände optimieren.
Das alles könnte dazu führen, und da ist das Augenmerk drauf gerichtet, dass die Margen deutlich gesteigert werden können.
Nicht zuletzt ist weiterhin ...
ThyssenKrupp als etablierter Industriekonzern mit 51% weiterhin beteiligt.
Das kann Stabilität bieten.
Und wir haben noch mal Nordamerika als absoluten Wachstumstreiber.
Also im Moment sicherlich noch ein bisschen zu früh, um hier einzusteigen.
Ich würde nicht alleine auf den Börsenstart schauen, sondern in den nächsten Quartalen besonders darauf achten, wie sich die Profitabilität, die Verschuldung und der freie Cashflow weiterhin entwickeln.
ABB steht für Asia Brown Bovary.
Die heutige Unternehmensgruppe entstand 1988 durch die Fusion zweier traditionsreicher Elektrotechnikunternehmen.
Das war zum einen der schwedische Asia und die schweizerische Brown Bovary & Sea.
Und mit der Fusion entstand ein internationaler Technologiekonzern, der sich auf die Energieversorgung, industrielle Automatisierung und Elektrotechnik konzentriert.
Dabei war ein wichtiger Meilenstein die Robotik.
ABB gehörte zu den Pionieren der Industrie-Robotik und entwickelte Lösungen, die beispielsweise, die wir kennen von diesen Produktionsstraßen, Automobilproduktionen, die dort eingesetzt werden.
ABB ist dabei ein klassischer Industriekonzern, allerdings mit einem entscheidenden Vorteil.
Das Unternehmen verdient an langfristigen...
Infrastrukturinvestitionen ebenso wie an den laufenden Modernisierungen und an den Ersatzteilen.
Es gibt dabei drei Geschäftsfelder, die wir zentral zu berücksichtigen haben.
Das ist zum einen die Elektrifizierung, also den Strom verteilen, schützen und effizient nutzen.
Dann haben wir noch die Antriebstechnik.
ABB stellt elektrische Motoren und Antriebslösungen her, die Maschinen und Anlagen bewegen.
Die Kunden sind hier, wie eben schon gesagt, Industrieunternehmen, Betreiber von Gebäuden und Infrastruktur, sowie auch Unternehmen aus der Prozessindustrie.
Und dann haben wir noch den dritten Bereich, das ist die industrielle Automatisierung.
Hier geht es um die Steuerungssysteme, Mess- und Regeltechnik und um Lösungen für die industriellen Produktionsabläufe.
Und dass sich das Ganze auch lohnt, das zeigen die Zahlen.
Bereits 2025 zeigte ABB ein Rekordjahr.
Aber noch spannender sind natürlich die Zahlen, die wir für die ersten neun Monate 2026 und das für das dritte Quartal erhalten haben.
Petra, bevor wir darauf kommen, muss man einmal jetzt nochmal das alles einordnen, finde ich.
Also das Interessante ist, wir haben über diese Art von Unternehmen ja immer wieder hier gesprochen.
Ein anderes Unternehmen, was ähnliche Produkte und Dienstleistungen im Angebot hat, ist zum Beispiel der deutsche Siemens-Konzern, der irgendwie in bestimmten Bereichen auch ein Konkurrent ist.
Oder der französische Schneider Electric-Konzern, wenn es um die Ausstattung von Rechenzentren geht.
Ich finde total interessant, wenn man sich anschaut, hier ABB.
Dann sind das drei Geschäftsfelder, du hast es gerade ja beschrieben, die alle total boomen bzw.
im Trend liegen müssen, wenn man sich gerade anguckt, was in der Welt so passiert.
Also Ausbau von Energieinfrastruktur, Ausbau von Rechenzentren und der ganze Umstieg in der Industrie, in weiten Teilen der Industrie, wo ABB, du hast es gesagt, ja ein Vorreiter war, bei Automatisierung.
Also wenn ich mir jetzt einen vorstelle.
Roboter, die eingesetzt werden, die integriert werden, noch stärker in Produktionsprozesse, in riesigen Fabriken und Hallen.
Überall da mischt ja ABB mit.
Das finde ich erstmal total spannend.
So kamen wir darauf, über diese Aktie mal zu sprechen.
Und ja, du hast recht.
Also die aktuellen Geschäftszahlen sprechen ja auch dafür, dass das Geschäft ganz ordentlich läuft bei den Schweizern.
Absolut.
Das kann man so sagen.
Besonders bemerkenswert ist die Kombination aus zweistelligem Umsatzwachstum und einer noch schnelleren Steigerung des operativen Ergebnisses.
Und natürlich sehen wir hier auch, dass der KI-Boom zum Wachstumstreiber wird, weil ABB profitiert natürlich massiv vom Ausbau großer Rechenzentren.
Und das schlägt sich auch einfach in den Zahlen nieder.
Genau, also wir haben einen Anstieg beim Umsatz im dritten Quartal von 14 Prozent gesehen, 9,7 Milliarden Dollar.
Das ist ein Schweizer Unternehmen, was aber die Geschäftszahlen meistens in Dollar veröffentlicht, der operative Gewinn.
Kommst du gleich noch wahrscheinlich auf den Rosie bei ABB zu sprechen.
Und die Margen lag bei beeindruckenden 2 Milliarden etwa, plus 24 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Und der Auftragseingang, und das fand ich eigentlich die eindrucksvollste Zahl, plus 40 Prozent im dritten Quartal, 12 Milliarden, also die Bücher sind ziemlich voll bei ABB.
Und das Ganze machen die schon seit vielen Jahren sehr profitabel.
Ja, und es gibt auch weiterhin positive Nachrichten.
Am 20.
Oktober kündigte ABB ein Gemeinschaftsunternehmen mit dem japanischen Konzern Mitsubishi Electric an.
ABB soll 51 Prozent halten.
Dafür natürlich auch knapp 500 Millionen US-Dollar investieren.
Aber ABB will damit natürlich seine Position in Japan deutlich ausbauen und auch zusätzliche Möglichkeiten im asiatisch-pazifischen Raum erschließen.
Abschluss steht noch nicht ganz fest.
Der wird für die zweite Jahreshälfte 2027 erwartet.
Natürlich wieder wie vorbehaltlich der erforderlichen Genehmigung.
Und dann haben wir auch noch, wir hatten eben das Robotik-Geschäft.
angesprochen, das wird verkauft an die Softbank.
Das muss auch wieder genehmigt werden, aber damit konzentriert sich ABB stärker auf die drei eben vorgestellten Geschäftsbereiche Elektrifizierung, Motion und Automation.
Also auch hier hat das Management eine ganz klare Ausrichtung auf die Geschäftsstruktur und weiterhin wurde angekündigt, im Juli diesen Jahres Übernahmen zu tätigen in Großbritannien, um auch weiterhin zusätzliches Wachstum zu schaffen.
generieren, attraktive Margen gleichzeitig auszubauen.
Das muss der Konzern natürlich erst noch zeigen, ob er das schafft.
Aber grundsätzlich muss ich hier sagen, super spannendes Industrieunternehmen.
Du hattest es eben schon gesagt, die man das gleich von mehreren langfristigen Entwicklungen natürlich profitieren kann.
Der Umsatz wächst, der Auftragseingang steigt kräftig.
Also das sieht alles sehr, sehr gut aus.
Das sieht alles sehr, sehr gut aus.
Jetzt habe ich aber trotzdem noch eine Frage.
Die Aktie ist stark gestiegen in den vergangenen Jahren.
Das haben wir ja bei anderen Wettbewerbern in dem Bereich auch gesehen.
Die Siemens-Aktie ist sehr gut gelaufen.
Schneider Electric ist auch sehr gut gelaufen.
Also da schwimmt man irgendwie so im Trend mit.
Und diese Aktie ist allerdings in den letzten Monaten, im Grunde genommen seit dem Frühjahr 2026, deutlich runtergekommen.
Also jetzt auch keine Katastrophe, aber immerhin so von 90.
Von 90 Franken auf Richtung 70 Franken, was ja erstmal vielleicht auch ganz interessant ist und die Aktie sogar vielleicht ein bisschen attraktiver macht.
Das KGV ist ja mit um die 22, glaube ich, jetzt auch sogar im Vergleich zu den anderen Branchenwettbewerbern günstiger ein bisschen.
Also woran liegt es, dass die Aktie runtergekommen ist?
Es gab einen kleinen Wermutstropfen, nämlich der Nettogewinn, den ABB-Aktionären zugerechnet wird, sank im dritten Quartal leicht um zwei Prozent.
Das Ergebnis, die Aktie ging ebenfalls dann um 2% zurück.
Unter anderem belasteten auch höhere Finanzaufwendungen die Zahlen.
Und das hat sich dann hier natürlich nach dem Höchststand auf fast 90 Schweizer Franken hat sich das ausgewirkt.
Die Bewertung war recht hoch.
Wir haben jetzt eine leichte Dividendenrendite von 1,3%.
Wir haben ein KGV von 22.
Und der Rossi, du hattest mich eben darauf angesprochen, liegt bei knapp 30%.
Also daher würde ich jetzt eher den...
leichten Rückgang.
Wenn man sich den Chart langfristig anguckt, ist das nur eine kleine Delle nach unten, kann man zum Einstieg nutzen.
Grundsätzlich ist es so, dass die operative Marge sich verbessert.
Ein hoher freier Cashflow, was wir ja gerade sehr, sehr gerne sehen und dadurch eine starke Kapitalmarktrendite sehen.
Also das kann man sich durchaus mal angucken.
Ja, ich habe heute mein Unternehmen ausgesucht.
damit wir alle mal ein bisschen sportlicher werden.
An die frische Luft kommen, meinst du?
An die frische Luft, natürlich, ja.
Und ich glaube auch, dass der oder die ein oder andere Hörerin auch selbst davon betroffen sind.
Wir spielen heute ein wenig Golf.
Spielst du eigentlich Golf, Petra?
Nein.
Ich auch nicht.
Ich habe mal Abschläge gemacht und habe mir sofort irgendwie die Schulter so ein bisschen ausgerenkt.
Weil du mit so einem sportlichen Überergeiz gleich an diesen Abschlag rangegangen bist oder was?
Ich habe voll drauf gedonnert.
Ich finde es eine interessante Sportart.
Ich komme vom Tennis her.
Also vielleicht werde ich mal irgendwann Golf spielen.
Das Problem ist einfach, das machst du ja nicht mal eben so in 45 Minuten, sondern das dauert ja ein bisschen Zeit und die nehme ich mir momentan zumindest.
nicht fürs Golf spielen.
Aber andere tun das und deswegen haben wir heute Accushnet Holdings, die in Fairhaven in den USA sitzen und weltweit führender Anbieter von leistungsorientierten Golfprodukten zählen.
Die entwickeln diese Produkte selbst, die fertigen und vertreiben darunter natürlich so Sachen wie Golfbälle.
Produzieren sie übrigens und entwickeln den Premium-Golfball, habe ich mir sagen lassen.
Weiterhin natürlich Schläger, Wedges, Putter, Golfschuhe, Handschuhe, also sämtliche Bekleidungssache.
Die Golfsparte selbst wurde schon lange gegründet, 1932.
Also wir haben hier wirklich ein groß etabliertes Unternehmen.
1976 übernahm Forge & Brands das Unternehmen, baute es weiter aus und verkaufte es 2011 für rund 1,2 Milliarden US-Dollar.
an ein Konsortium um Fila Korea und den Finanzinvestor Mireille Asset.
Durch die neuen Eigentümer wurde die Region Asian Pacific natürlich relevant, die über 30 Prozent der weltweiten Ausgaben für Golfausrüstung ausmacht.
Und Erkuschnik blieb dabei aber ein eigenständiges Unternehmen mit Hauptsitz eben in den USA.
Der Börsengang erfolgte 2016 und seitdem hat sich Erkuschnik auf das Golfgeschäft konzentriert und das Portfolio noch um Reisemarken und auch um Skibekleidung ergänzt.
Ich meine, es ist offensichtlich, es ist ein Trendsport, das habe ich ja schon eingangs gesagt.
Wenn man sich anguckt, wie haben sich Umsatz und Gewinn hier entwickelt, dann sieht man zumindest eine gewisse Linearität, die ich bei diesem Sport für den Weltmarktführer oder einen, der zumindest ganz vorne mit dabei spielt.
erwarten würde.
Also der Umsatz ist in den vergangenen 6, 7 Jahren, die ich mir hier gezogen habe, von 1,7 Milliarden US-Dollar auf knapp 2,6 Milliarden US-Dollar gestiegen.
Ich finde, der Nettogewinn, also da reden wir ja auch gleich so ein bisschen über Profitabilität, hätte ich jetzt gesagt, würde ich bei so einem Unternehmen irgendwie so ein bisschen höher ansetzen von den Erwartungen.
Da bleiben so knapp 190 Millionen US-Dollar, blieben da zuletzt übrig.
Das war auch mal schon ein bisschen mehr.
Zu den Gründen kommen wir vielleicht gleich nochmal.
Aber irgendwie würde ich erwarten, dass bei so einer hochpreisigen Sportart am Ende auch die Margen irgendwie höher sind oder es zumindest diesem Unternehmen gelingt, ein bisschen mehr Marge auf seine Produkte draufzuschlagen.
Das ist hier offensichtlich nicht der Fall.
Trotzdem, ja, eine ganz spannende Aktie, die, wenn man sich den Verlauf an...
mit einigem Auf und Ab, aber eben so ganz kleinem Zickzack-Auf und Ab kontinuierlich steigt und dann allerdings auch in diesem Jahr eine deutliche Korrektur gemacht hat.
Die Aktie ist runtergekommen von 120 US-Dollar, aktuell steht sie so bei um die 85 US-Dollar, obwohl sich ansonsten ja eigentlich an dem Geschäft gar nicht so wahnsinnig viel geändert hat.
Was ist da los?
Zum einen möchte ich noch mal auf das Geschäftsmodell zu sprechen kommen.
Wir haben hier fast so eine Art verstecktes Abo.
Die Golfer kaufen diese Verbrauchsgüter immer und immer wieder, weil die Bälle gehen verloren oder nutzen sich ab, genauso wie die Schuhe und die Handschuhe.
Und auch wenn neue Schläger rauskommen, werden die halt auch regelmäßig getauscht.
Und das finde ich sehr, sehr gut, weil das Unternehmen selbst taktet seine Neuheiten im Zwei-Jahres-Rhythmus.
Und für 2027 laufen zum Beispiel schon die Vorbereitungen auf die nächsten Bälle, auf die nächsten Schläger.
Insofern haben wir hier wirklich wie ein verstecktes Abo-Modell, wo einfach nachgekauft wird.
Und dann haben wir hier natürlich auch eine entsprechende Preismacht.
Wir haben hier keinen Modeartikelhersteller, wenn es um die Bekleidung geht.
Aber trotzdem, es gibt eine gewisse Performance, die das Unternehmen verkauft.
Und dabei hat es auch einen tiefen Burggraben.
Weil mit der Marke Tidlis, die seit Jahrzehnten den meistgespielten Ball produziert, das ist der Pro V1.
Das ist eine Marke, die einfach seit dem Jahr 2000 ...
diese Sport einfach prägt.
Und hier sieht man halt auch, dass alleine von den Markteinteilen 55 Prozent der Golfbälle, die weltweit verkauft werden, auf diese Marke entfallen.
Und das ist schon einiges.
Das stimmt, aber Petra, darf ich da ganz kurz nur einhaken?
Also ich würde dann trotzdem erwarten, Burggraben, du hast die Stichworte ja genannt.
dass die irgendwie in der Lage sind, ein bisschen besser ihre Preise zu setzen und da eine höhere Marge durchzusetzen.
Das können sie natürlich auch, weil du hast eben schon gesagt, bis ins hohe Alter wird Golf gespielt.
Und ich gehe mal davon aus, je älter man wird, umso höhere Preise kann man sich leisten.
Was ist hier passiert?
Also passiert ist hier, dass Accushnet Holdings brachte die neuen Schläger früher als üblich auf den Markt.
Und dadurch wurden viele Verkäufe und Gewinne bereits in das erste Halbjahr vorgezogen.
Für das zweite Halbjahr erwartet das Management deshalb einen Umsatzrückgang im niedrigen einstelligen Prozentbereich.
Aber das macht sich natürlich dann bei den Aktionären wiederum bemerkbar.
Und das vierte Quartal dürfte daher besonders schwierig werden.
Das wird jetzt gerade eingepreist.
Und dann kam hinzu, wie gesagt, man muss über diese Schläger und Bälle Performance liefern.
Und hier gibt es höhere Rohstoffkosten, also höhere Preise für Kautschuk bei den Golfbällen, Wolframen bei den Golfschlägern.
Frachtkosten belasten natürlich hier auch die Profitabilität.
Also das sind alles Dinge, die jetzt erst mal darauf gedrückt haben.
Du hast es selbst gesagt, der Gewinn fällt ein bisschen geringer aus.
Trotzdem, Rosy liegt bei knapp 40 Prozent.
Das ist ein Hoch.
Profitables Unternehmen, was wir hier sehen.
Und wenn wir uns den Kurs halt anschauen, ja, der hat über die letzten sechs Monate jetzt mal 16 Prozent abgegeben.
Dennoch, was gefällt mir daran?
Es ist profitabel.
Wenn wir uns mal einen Blick in die Zukunft wagen, also laut Fortune Business Insight wird der Markt für Golfzubehör bis zum Jahr 2034 um jährlich sechs Prozent wachsen.
Und wenn wir mal davon ausgehen, dass Kurschnik davon seinen Marktanteil, wie wir eben gesagt haben, 55, 60 Prozent weiter hält oder ausbauen kann, dann werden wir hier natürlich auch in der Bewertung das Ganze sehen.
In den letzten zehn Jahren wurden übrigens über 500 neue Golfplätze entwickelt.
Und daher bin ich hier zuversichtlich, dass wir hier vielleicht kein Highflyer haben, aber ein sehr gut etabliertes Unternehmen, was uns in Zukunft wahrscheinlich wie in den vergangenen Jahren auch.
erzielte man eine Rendite von 18,5 Prozent, dass wir das auch in Zukunft vielleicht erreichen können.
Im Grunde genommen kann man ja in dieser Woche hoffen für die Welt und für Kuschnit, dass einer der prominentesten Golfer der Welt zukünftig mehr Zeit hat und dem Golfsport noch ein bisschen mehr Publicity beschert.
Sehr schön.
Das war mal wieder Aktien fürs Leben, der Vermögenspodcast von Capital mit Petra Ahrens in Köln.
Und Timo Pache in Berlin.
Und ja, wir sind schon gespannt auf die kommende Woche und freuen uns dann auch wieder nächste Woche darüber zu berichten.
Richtig.
Bis dahin halten Sie die Ohren steif.
Tschüss.
