# Mega-Cap Tech Valuation Shifts and Market Strategy

**Podcast:** Deffner und Zschäpitz – Der Wirtschafts-Talk von WELT
**Published:** 2026-11-03

## Transcript

Herzlich willkommen zu Defner und Zschäpitz, Wirtschaftspodcast von Welt.
Mein Name ist Defner, Dietmar Däffner.
Mein Name ist Zschäpitz, Holger Zschäpitz.
Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar.
Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen.
Episode 540, lieber Däffner.
Und heute geht es um mindestens einen Kleinwagen.
um große Gewinne, um die Vermeidung von großen Verlusten.
Ihr solltet unbedingt reinhören.
Das ist ein großes Rätsel hier gleich.
Für mich persönlich ein Cliffhanger.
Keine unserer Themen wiedererkannt, aber ich bin gespannt.
Doch, wir machen heute einen großen Max-7-Check.
Da gäbe es was, wenn man richtig anlegt, was zu gewinnen.
Ach so, einen Kleinwagen oder wie?
Nein.
In der Herrenlotterie mit dem Papst, ja.
Nee, die Herrenbutieke.
Herrenbutieke, vergiss das nicht.
Erwin Lindemann für die Älteren unter uns.
Für die Jüngeren meinst du?
Stimmt, die Älteren können sie neu erinnern.
Wer sie neu erinnern kann, ist nicht mehr jünger.
Es geht um meinen Bullen.
Und ich habe einen Bären, der ist monumental.
Ein monumentaler Bär.
Und wenn ihr euch fragt, warum wir hier schon so aufgekratzt sind, dann liegt das daran, dass wir heute sehr früh morgens aufnehmen, 7.30 Uhr.
Nämlich, weil nämlich mein Vater Günther hat heute seinen 90.
Geburtstag und dann fahre ich nach Leipzig und dann wird gefeiert.
So, und dann lasse ich es richtig krachen.
Um schon so ein bisschen den Teppich hier auszurollen, habe ich mich mit Deffner ins Podcaststudio gesetzt.
Besser kann ein Tag nicht beginnen, oder?
Das denke ich.
Alles Gute, Günther.
Ja, und er hört keinen Podcast.
Vielleicht hört er mal rein, wenn er hier einen...
Shoutout bekommt er.
Ich habe ihm neulich mal gezeigt, wie ein Handy funktioniert.
Das kann er jetzt mittlerweile.
Und der Dietmar hat mir schon einen Kaffee hingestellt.
Das ist wirklich total zärtlich.
Dann komme ich heute sogar prünktlich mal.
Dann sagt der Dietmar zu mir.
Das ist ganz ungewohnt.
Erkenne ich mich gar nicht wieder.
Wenn es ein bisschen herzlicher wird, kann man auch mal den Foto machen.
Und dann hat er mir seinen Kaffee hingestellt.
Deswegen ist es hier besonders schön.
An den Märkten ist es nicht so schön.
Kommt drauf an, was man hat.
Ich sage ja schon seit Wochen, Monaten, man sollte einfach breiter streuen, diversifizieren und nicht alles auf Tech setzen.
Dann ist man eigentlich momentan ganz gut unterwegs, finde ich.
Das stimmt.
Ich habe gestern mal geschaut, weil ein Kumpel von meinem Sohn hat jetzt eine Einladung von Hilton bekommen, also zum Vorstellungsgespräch.
Und dann gucke ich mir die Aktie an.
Allzeit hoch.
Andere Aktien auch als Satowas.
Es gibt viele Aktien, die gerade...
Und der Tag ist auch wieder gut gestartet, trotz 2,5% Plus in der Vorwoche.
An diesem Montag auch schon wieder ein Plus hingelegt.
Und der Ölpreis deutlich eingebrochen.
Das ist natürlich Rückenwind gewesen.
Aber den Tech werden als trotzdem nicht geholfen.
Den Tech werden als nicht geholfen.
Da gab es einen kleinen Schönheitsfehler, weil nämlich...
Antropic, was ja der größte IPO mal werden soll.
Vor kurzem ausführlich diskutiert.
Und ich habe ja damals schon ein paar Bedenken gehabt.
Die haben jetzt ihr Börsenprospekt aktualisiert und da fand sich dann der Chart drin mit dem dritten Quartal.
Und jetzt wissen wir auch, warum sie es im ersten S1 nicht reingemacht haben.
Zum einen, gut es waren immerhin 17 Milliarden im dritten Quartal Umsatz.
Da war ja vorher 16,8 kolportiert worden.
Das ist immerhin ein bisschen mehr.
Aber die Wachstumsrate von Q2 auf Q3 hat sich ein bisschen abgeschwächt.
Aber was noch gravierender war, es war ja ein Chart in diesem S1-Fall drin, was richtig groß da drin war, wo man sah, dass die Umsätze immer schneller steigen als die Kosten.
Und dann hieß das, hey, guck mal hier, Operating Leverage, wir kriegen mehr Umsatz mit...
nicht proportional steigenden Kosten hin.
Und das hat sich jetzt im dritten Quartal verändert und dieses Verhältnis von Umsatz zu Kosten ist wieder runtergegangen.
Und das war der Chart, der Leute so ein bisschen maulig gemacht hat.
Und dann gab es noch Apple, aber darüber reden wir gleich.
Und das hat dann auch nicht unbedingt dazu geführt.
Apple war ja nachbörslich, also von daher konnte man nichts dafür für die börslichen Verluste.
Da war ja Oracle eher noch mit mal wieder Kapitalsammelstelle und andere.
Die sind gar nicht in der Naste gelistet, wusstest du das?
Echt?
Ja, sind die nicht.
Hätte ich da verortet.
Nee, sind sie nicht.
Aber dafür geht General Motors an den Nasdaq.
Da ist auch nicht mehr so die reine Leere und die reine Welt vorhanden.
Nee, du kannst ja, der Nasdaq 100 ist ja auch kein reiner Tech-Index, sondern es ist einfach stumpf die 100 größten Firmen, die an der Nasdaq gelistet sind.
Und jeder, der jetzt...
groß genug ist, fragt sich, will ich in diesen Pool reinkommen, um dann gegebenenfalls von den ganzen Chapit-Sügern, die ja den Nesdaq 100 so lieben, gekauft zu werden.
Oder mit dem dreifachen Hebel noch.
Ja, genau.
Habe ich ja das Beste von Tech-Welt.
Von der ganzen Welt.
Und dann kriegst du halt so einen Halo-Effekt, so einen Heiligenschein.
Die haben jetzt einen Heiligenschein, dass sie auch eine Tech-Firma sind und dann kommen sie halt im Dezember in den Nesdaq 100 wahrscheinlich rein, so wie Walmart.
Und dann läuft es.
Walmart hat ja wenigstens noch ein bisschen Online-Business.
Aber ich weiß nicht, ob Walmart der Aufstieg in den Nasek 100 geholfen hat.
Ich würde mal schnell schauen, die waren ja auch mal eine Billionen-Company.
Ich glaube, das sind sie auch nicht mehr.
Aber Entropic, hast du jetzt deine Meinung geändert?
Nein.
Ich kann jetzt ja bei Trade Republic zeichnen.
Die haben das ja bekannt gegeben, dass man das kann.
Und dann habe ich gleich den Fritz noch zu mir gerufen und wir gucken, was wir an liquiden Mitteln haben.
Und wir machen damit.
Und der Fritz wieder Sparschwein.
plündern, damit der Vater es bei Antropic verzocken kann.
Bei SpaceX hat das auch super funktioniert.
Bei Porsche hat es nicht funktioniert und da hat der Chapitz dann ewig rumgejammert, dass er betrogen wurde, um seinen IPO-Gewinne, die doch quasi grundgesetzlich garantiert sind.
Das ist so wie die jungen Leute, die auf die Straße gehen und wenn sie keine Sneaker haben, dann müssen sie halt die Scheibe einschlagen und sie ein paar Sneaker aus dem Laden umsonst.
Und bei mir ist auch ein Grundrecht, dass es hier Zeichnungsgewinne gibt.
Und wenn das nicht so ist, ich schmeiß keine Scheiben ein.
Ich dachte schon, er hat ein schwarzes T-Shirt an.
Vielleicht ist es noch ein Verborgen.
Das würde ich nicht machen.
Aber natürlich muss man auch mal über Gerechtigkeit in der Richtung sprechen.
Nicht nur Gerechtigkeit von wegen hier in dieser Gesellschaft.
Das ist übrigens mein Bär der Woche.
Ja, habe ich schon mal auch da in den Cliffhanger gesetzt.
So, und Anthropic Selbsthilfegruppe kam zu Wort.
Dann muss vielleicht auch noch die Bonobian Selbsthilfegruppe kurz bedient werden.
Da gab es ja letzte Woche dann nochmal so eine kleine Gewinnwarnung, kleine Prognosesenkung in verschiedenen Bereichen.
Da hat man zum Beispiel die Gewinnerwartungen für das EBDA für dieses Jahr auf die...
untere Hälfte der bisherigen Spanne heruntergesetzt und man hat zum Beispiel auch für 2028 die Erwartungen etwas gedämpft für das organische Mietwachstum von auf 4,5 statt 5 Prozent.
Und der Grund dafür zum Beispiel ist die Zurückhaltung bei Investitionen und Neubau aufgrund höherer Kapitalkosten.
Also im Prinzip sind die höheren Kapitalkosten, die höheren Zinskosten, was wir ja schon oft besprochen haben und worauf auf die Aktie ja immer wieder reagiert hat, natürlich auf steigende Anleihe, Renditen, natürlich der Bremsfaktor.
Und ich glaube schon, die haben es nicht so explizit gesagt, aber die Lage in Berlin, also zumindest in Berlin, werden sie so schnell nicht investieren in Renovierung und weitere Neubau.
Sie haben gesagt, okay, was wir angefangen haben, machen wir zu Ende.
Echt keine Bauruine?
Das wäre nicht rentabel.
Du kriegst keine Mieterhöhung mehr durch.
Nein, das stimmt nicht.
Wir haben in Berlin schon in den vergangenen Jahren nicht so weit erhöht, wie sie erhöhen hätte können.
Aber das war ja schon bekannt.
Aber das werden sie weiterhin nicht hinkriegen.
Das Problem ist doch, dass du bei dieser politischen Lage kannst du definitiv nicht das ausschöpfen, was du hättest ausschöpfen können.
Und damit müssen deine Gewinne...
Nein, aber der Punkt ist jetzt natürlich, dass wenn sie weniger investieren oder in Neubau, dann steigt natürlich deine Gesamtmieteinnahme nicht so stark, weil du für renovierte Wohnungen, für Neugebaute natürlich höhere Mieten verlangen kannst.
Aber du musst erst mal investieren.
Aber hier ging es ja um den Mietausblick.
Trotzdem, so schnell bauen, weiß ich nicht, ob die so schnell bauen können.
Es geht ja auch um Renovieren.
Auf jeden Fall haben sie leicht die Prognosen zurückgenommen.
Die Aktie wurde daraufhin verprügelt und fast auf Alzativs ein paar Cent haben wir noch genau nachgeschaut.
Das Alzativ war am 11.
Juli 2013 IPO-Tag als damals Deutsche Annington.
Und zwar bereinigt das Ganze auf adjustierter Basis.
Und jetzt waren sie bei 15,26 Euro am letzten Donnerstag, am 29.10.
Und ja, wir haben dieses Attitiv auch schon am 28.
März 2023 nochmal fast erreicht mit 1527.
Das heißt, wir haben jetzt vielleicht hier so einen Boden erreicht, würde ich jetzt mal...
annehmen und dafür spricht auch, dass sie am Freitag, als dann wirklich die große Analysten-Char nach den Zahlen wieder massiv die vor allem Kursziele reduziert hat, dann nicht weiter nachgegeben haben, was eigentlich oft passiert, wenn Kursziele gesenkt werden, sondern da sind sie dann wieder gestiegen und am Montag auch wieder gestiegen.
Die Anleiherenditen kommen jetzt eben zurück.
Das hilft ihnen.
Also vielleicht hat Vonovia jetzt mal wirklich...
den Boden gesehen.
Aber das war wirklich ein richtiger Ausverkauf, weil sie da morgens um 7% unter die Räder kamen.
Und ja, da hat natürlich der Vonovia-Großaktionär Defner auch schwer gelitten.
Aber vielleicht ist jetzt zumindest mal irgendwo am Boden gefunden.
Also auch aus charttechnischer Sicht ist es natürlich dann immer, wenn solche Tiefs dann halten und nochmal getestet werden, ist das ein ganz gutes Signal.
Und dieser Donnerstag hatte wirklich so ein bisschen Ausverkaufscharakter, weil da wirklich so panisch dann nochmal richtig rausgeworfen wurde und sich dann im Tagesverlauf aber auch dieses Tief dann etwas abgemildert hat zumindest.
So, für dich nochmal.
2256 ist jetzt das.
Preisziel der Analysten, das sind 37,9 Prozent über dem aktuellen Kurs.
Und nicht vergessen, der Netto-Immobilienwert, der liegt dann immer bei 45 Euro.
Kann aber nicht mehr sein.
Irgendwann, wenn du weniger rausholst aus deinen Immobilien, musst du es runterstufen.
Das ist doch relativ eindeutig.
Was der Markt voraus nimmt, ist, dass hier mal Abwertungen stattfinden.
Und was natürlich auch skeptisch gesehen wird, ob wirklich die Dividendenpolitik so aufrechterhalten werden kann.
Wenn sie eben zum Beispiel, die kommen auch mit den Verkäufen nicht so gut voran, natürlich in diesem schwierigen Markt.
Ich habe schon eine Kapitalerhöhung, du damals ja gesagt hast.
Entweder wird das kommen oder du musst die Dividende kürzen.
Dividendenkürzung ist ja erstmal eigentlich der logische nächste Schritt.
Eigentlich schon.
Nur wenn du die Leute auch noch verprellst, die deine Aktie wegen der Dividende haben, dann hast du jeglichen Nimbus verloren.
Ja, aber eine Kapitalerhöhung auf dem Niveau, das macht ja gar keinen Sinn.
Dann lieber mal Dividende kürzen und Kurspflege betreiben.
Kurspflege betreiben?
Das wirst du nicht machen.
Nein, Kurspflege, indem du keine Kapitalerhöhung machst.
Also keine negative Kursbelastung.
7,6% Dividendenrendite aktuell.
Für alle, die das immer schon mal wissen wollen.
Soweit ein kurzes Update.
Wir haben es auch schon versprochen, Bonovia.
Mai 27 wird gezahlt.
Ja.
Und die Schätzung ist bei 1,28.
So, das können wir noch dazu sagen.
Und dann können wir uns unseren Programm hier widmen, oder?
Ja.
Müsstest du mit Bulle und Bär?
Ich habe einen ganz einfachen Bulle hier.
Der ist relativ einfach.
Das ist nämlich das Altersvorsorge-Depot.
Jetzt wird ihr euch fragen, Altersvorsorge-Depot, haben wir doch eine eigene Sendung gehabt vor zwei Wochen, drei Wochen?
535.
Stimmt.
Wir haben es uns gemerkt.
Nicht die 540 wie die 540 Euro, die es gibt vom Staat pro Jahr.
für ihn, sondern die 535, weil es sich reimt oder so.
Nein, ich weiß, was hat er gesagt.
Aber 540 haben wir heute.
Aber kann man sich gut merken.
Heute haben wir 540.
Stimmt, heute ist ja die legendäre 540.
540 Euro vom Staat.
Und ich sage euch, warum das mein Bulle der Woche ist.
Weil ich noch mal eine Geschichte geschrieben habe zum Thema AVD und, und jetzt kommt es, warum es der Bulle ist, diese Geschichte hat an einem Tag 150 Abos gemacht.
Wenn eine Geschichte 150 Mal konvertiert, wie das im Fachdeutsch heißt, dann muss da was Außergewöhnliches dran sein.
Und ich würde euch einfach sagen, ich habe versucht mal zu analysieren, was daran ist und warum das für Menschen so attraktiv ist.
Und das würde ich euch, weil ihr unsere Kumpels seid und Hörerinnen und Hörer.
Einfach so ohne Weltabon?
Nee, ein Weltabon haben die Leute auch.
Also wenn ihr es noch nicht habt, würde ich sagen, macht das mal.
Und jetzt würde ich euch trotzdem erzählen, was das Schöne ist.
Also was man sieht, es ist ein Thema geworden in der Gesellschaft, was die Leute umtreibt.
Liegt auch daran, dass da relativ viel Werbung gemacht wird.
Also das ist schon mal das Erste, was die Leute umtreibt.
Das zweite Thema, was die Leute umtreibt, wenn es um Altersvorsorge geht, das ist ein sehr langwieriger Prozess.
Da will ich nichts falsch machen.
Und dann haben wir natürlich mal in die Überschrift gleich den Kostenunterschied gemacht, wenn du es falsch machst, nämlich 176.000 Euro.
Und wenn die Leute das sehen, denken sie sich so, so ein Weltabo.
gegen 176.000 Euro.
Das ist ein guter Deal.
Also du siehst, das macht auch unter Value-Gesichtspunkten eine Sache.
Und du hast halt eine Verlustaversion, die Leute haben.
Und wenn sie denken, 176.000 und dann war noch im Vorspann schon ein kleiner Kostenunterschied ist so viel wert wie ein Kleinwagen.
Da haben wir den Kleinwagen wieder, nämlich 20.000, 0,1 Prozentpunkte.
Was kostet ein Kleinwagen heute?
Ich habe mal 20.000 jetzt angenommen.
Das ist aber ein sehr kleiner Kleinwagen.
Wirklich?
Ist das nicht, kriegst du nicht einen günstigen?
Ja doch, 20.000, so einen Benziner kriegst du noch.
Du kriegst natürlich nicht, du kriegst eine Standardausrüstung.
Du kriegst natürlich nicht irgendwie Boseboxen, wenn dir ich drin sein würde, ich vermute.
Und das sind die Sachen, die die Menschen umgetrieben haben.
Und vielleicht nochmal, um euch nochmal zu sagen, warum das so wichtig ist.
Wenn ihr 40 Jahre spart, das ist immer die Grundidee.
die ich da durchgerechnet habe, wenn ihr 40 Jahre spart, in den MSCI World habe ich zurückgerechnet, dann sind eben schon kleinere Sachen, machen halt einen riesen Unterschied und da ist halt 0,1 Prozentpunkte Unterschied bei den Kosten, machen eben diese 20.000 aus.
Und wenn ihr 1 Prozent Kosten habt oder eben 0 Prozent, das sind die 176.000.
So, das ist das Erste.
Und beim Standarddepot darf man ja maximal 1 Prozent Kosten haben.
Das Zweite, was ich mal durchgerechnet habe, ist gefragt, wenn du jetzt von den Von einigen Brokern, die sagen ja, Mensch, die ersten drei Jahre kriegst du die ETF-Kosten zurück.
Und die anderen sagen, hey, wenn du zu uns kommst, kriegst du 50 Euro.
Die Frage ist ja, was ist besser?
Und da natürlich am Anfang die Summe noch sehr klein ist, sind die, du kriegst deine ETF-Kosten zurück, machen 20 Euro aus.
Und wenn du...
50 Euro kriegst, sind 50 Euro mehr als 20 Euro.
Also ihr müsst immer solche Sachen auch mit durchrechnen.
Was wird mir hier versprochen?
Klingt am Anfang toll, wenn ihr ETF-Kosten zurückgeht, aber wenn ihr erstmal die erste Rate eingezahlt habt fürs erste Jahr.
Man kann übrigens, und das ist auch wichtig, man kann in einer Rate zahlen, man kann auch monatlich zahlen und man kann, um die Zulage zu bekommen, auch noch im Dezember 2027 zahlen.
Also es muss niemand, niemand, niemand, niemand muss jetzt sofort.
das erstbeste Angebot nehmen oder sich ködern lassen und sagen muss, jetzt hier und wenn ihr und so weiter.
Das muss nicht sein.
Also man kann es noch bis Dezember 2027 machen, um die Zulage zu bekommen.
Und wenn man sie maximal haben will, muss man halt 1800 Euro dann auf einen Schlag einzahlen.
Das ist auch wichtig.
Und wenn man das eben alles sich zusammennimmt, hat das Menschen eben, man merkt, die Leute wollen halt wissen, was ist es, was steckt dahinter.
Dann hatte ich eine Versicherungsrechnung auch drin, wo...
jemand in der Süddeutschen vorgerechnet hatte, Axel Kleinlein vom Bund der Versicherten, was Versicherungsprovisionen in dem Zusammenhang kosten.
Und das ist möglicherweise, das ist so die teuerste Geschichte.
Und die Sachen alle zusammen haben den Leuten halt gezeigt, hey, ich habe A, Zeit, mir das in Ruhe anzugucken.
B, sollte ich, wenn ich das mache, sollte ich einfach da vorher gut auswählen, weil es halt ein langfristiger Prozess ist.
Und C, was ich auch noch lerne, ist, wenn der Anbieter, die Kosten dann erhöht, weil es doch nicht durchhält, dann kann man wechseln, ohne dass es was kostet.
Das ist das Schöne.
Wenn man so wechseln will, muss man in den ersten fünf Jahren, kostet es halt was.
Deswegen sollte man sich den Anbieter genauer aussuchen.
Jetzt gibt es natürlich Anbieter, die sagen, ich habe einen aktiv gemanagten ETF, der kostet aber 0,55 Prozent, so wie bei Uninvestment.
von Quonium gemanagt aktiv.
Wenn die es schaffen, die 0,55% Outperformance hinzubekommen mit ihrem aktiven Management, ist es ja fein.
Man weiß es nur nicht.
Solche Sachen muss man sich vorher genau überlegen.
Oder relativ viele von den Anbietern machen jetzt eigene ETFs, um so ein bisschen an diesen Gebühren über das Produkt zu profitieren.
Auch da muss man halt gucken, wer macht was.
Die DKB hat jetzt auch eigene ETFs.
Da muss man sich genau anschauen, was ist das für ein ETF?
Was sind das für Gebühren?
Und kriege ich die Gebühren gegebenenfalls durch, wenn jemand sagt, ich habe ein aktives Manager, dann kriegt man die wieder rein.
Das muss man sich halt vorher überlegen.
Aber man hat genug Zeit, sich das zu überlegen und alle Angebote anzugucken.
70 Anbieter rangeln um die Kohle und deswegen ist da genug Wettbewerb.
Und es ist so ein bisschen Goldrausch-Stimmung.
Aber großartig ist das Interesse so groß.
Und deswegen ist das mein Bulle der Woche zur 5-4-0 hier.
Sehr schön.
Also keine Grund zur FOMO.
Nee, muss man nicht.
In dem Fall.
Und schön, dass wirklich so viel Wettbewerb da reinkommt und natürlich dann auch so viel Werbung gemacht wird und das Interesse gesteigert wird.
Und ich werde auch ständig gefragt, so aus dem Kollegenkreis und so weiter.
Ja, damit macht man das.
Ja, sollte man machen.
Gut, das ist natürlich eine steuerliche Geschichte.
Sagen viele so, die gesamten Auszahlungen musst du später komplett versteuern.
Dafür musst du die Einzahlungen werden komplett von der Steuer abgezogen.
Und man kriegt eben 540 Euro gratis erstmal oben drauf.
Aber dafür muss man hinterher komplett alles versteuern, statt normalerweise nur Abgeltungssteuer auf die Gewinne zu bezahlen.
Das muss man wissen.
Aber da kann man sich nochmal die Folge 535...
Komplett anhören, da haben wir alle Chancen und Risiken mit drin.
So ist es.
Und ganz ausführlich das Ganze erklärt oder wenn man es eben auch, das ist die Folge zum Weitergeben und zum Weiterempfehlen.
So ist es.
Und die Kondition kann man bei Welt.de lesen, bei der Geschichte.
Da habe ich mich alle mal aufgeführt, die es bisher gibt, 15 Stück und auch mit Gewinnspielen und was die Leute alles anbieten, ist da alles drin.
Ich habe es versucht, so detailliert wie möglich zu machen.
Sehr gut.
Dafür kann man sogar ein Weltplus, also nicht dafür sogar, sondern Weltplus-Abo ist immer ein Gewinn.
Und wenn man so ein Poschert-Rent, dann kriegt man eine Dicke.
Poschert-Rents gibt es umsonst dazu.
Also das muss man auch mal sehen.
Hör mal, nichts sparen.
Das ist doch, wenn du zu gute Laune hast, kannst du mal sowas lesen.
Soll es.
Die gibt's.
Quasi obendruf.
Da kann man aber einen Chabitz hören am Dienstag.
Aber heute hat er gute Laune.
Stimmt, letztens.
Wenn du den alten 90.
feierst, dann muss man gut gelaunt sein.
Hallo, da kommst du nochmal auf dein Leben zurück.
Und außerdem weiß ich ja, 90, meine Oma ist 101 geworden.
Da müsst ihr vielleicht den Chabitz auf dieser Erde noch länger tragen.
Da müsst ihr vielleicht doch noch über die Versicherungslösung nachdenken.
Stimmt, da muss ich verrennen.
Du hast recht.
Das kann ich ja entscheiden.
Das ist das Schöne auch.
Das kann man zum Schluss entscheiden, wie ich es gern hätte.
Also ein Drittel lasse ich mir sofort auszahlen von meinem Riesner.
Bis dahin wird wahrscheinlich die Versicherungs-KI ja sagen, Moment mal, der Chapitz, der wird 102.
Der muss dann eine andere Rate berechnen.
Nee, nee, nee, nee.
Das ist eine Kollektive.
Bis dahin kann sich ja viel verändern, wenn du jetzt nicht deine Versicherung sofort sicherst hier.
Deine Lebensalter absicherst?
Stimmt, es gibt ja so viele Leute, die sagen, sie müssen jetzt ihr Image bei der KI schon mal machen.
Kannst du dir einen Consultant holen?
Und der macht dir dann, dass du bei der KI gut dastehst.
Und wenn die KI natürlich dann weiß, der Chabitz, der hat ja so Gene und das hat er schon im Podcast rumgetönt.
Genau.
Alles öffentlich zugängliche Informationen.
Dann kriegst du das nicht mehr.
Du hast recht.
Und dafür bin ich lange verheiratet.
Das ist schon deine Lebensversicherung.
Ich bin ein steter Mensch.
Ich habe zwei Kinder, also richtig klassisch.
Umso höher ist deine Lebenserwartung.
Das ist wirklich okay.
Ich schlache zu wenig und ich trinke zu viel aufputschende Getränke.
Kaffee morgens.
Da wird die Quatze wieder von beiden Seiten angezündet.
Da muss man die KI nochmal genau nachrechnen, was da an Lebenserwartung drin ist.
Aber die Gene sind schon mal sehr viel.
Mein Ober ist ja auch unter.
geworden.
Ich sehe uns schon, wir machen hier 100.
Und Jeffner schläft sogar ausreichend.
40 Jahre.
40 Jahre haben wir dann noch Geschichte schreiben.
Da können wir ja nochmal einen Rückfall in den kompletten Sozialismus erleben und vielleicht wieder das Ende des Sozialismus.
Die Leute haben ja nur so 40 Jahre Gedächtnis.
Du willst ja meinen Bär hier drauf anspielen.
Nein, aber ich meine doch mal, jetzt ist die DDR wieder zurückwünscht, hier mit Enteignungen in Berlin und so weiter.
Nicht nur das, sondern dass man einen Bestseller dazu schreibt.
Ach so.
Ich habe den Bestseller durchgearbeitet.
Durchgearbeitet.
Es ist so ein bisschen wie Flat Earth, ich rieche Antifaschismus.
Es ist wirklich wahre Antifaschismus.
Der antifaschische Schutzwall ist so ähnlich.
Das haben wir im Osten schon gehabt.
Heute ist aber der große Tag der Erinnerung für Herrn Schäpitz.
Stimmt.
Und wie gesagt, kommt alles wieder.
Wer seine Geschichte nicht kennt, der ist gezwungen, sie wieder zu wiederholen.
Die Fehler zu wiederholen.
Deswegen weiß man besser über die Geschichte Bescheid.
Aber es war doch nicht alles schlecht in der DDR.
Ihr hattet doch das Ampelmännchen.
Und bei uns hat die Schrippe oder das Brillchen oder die Semmel fünf Pfennig gekostet.
Und was hast du verdient?
Ne, 800 Mark ungefähr.
Das war der Einheitslohn.
800 bis 1100, das war so die Range.
Okay.
Der Arbeiter bis zum Intellektuellen haben sie alle gleich verdient.
Und da waren wir alle gleich glücklich und mussten alle zwölf Jahre auf den Auto.
Und keiner musste auf die Straße gehen, weil er durfte ja gar nicht auf die Straße gehen.
Aber es gab ja auch keinen Grund, weil es gab ja keinen Grund zur Ungerechtigkeit und Ungleichheit.
Und vor allem, wenn ich das Falsch aufhören setze ich ein, wir haben einen Sneaker rausholen.
Wir wollen nichts rausholen.
Sneaker gab es nicht.
Nee, das gab es nicht.
Eine Sache, bevor ich meinen Bären sage, würde ich nochmal sagen, es gab ja auch auf der Milch, da gab es ja irgendeine Preisbremse drauf.
Und weißt du, wie das geregelt wurde?
Entweder hast du dann keine Milch mehr, aber die haben das anders gelöst.
Die haben einfach den Fettgehalt der Milch runtergegeben.
Und dann hattest du halt irgendwann, warte, Vollmilch, ganz wenig Fett nur noch drin in diesen komischen Schlauchbeuteln.
Und die Schlauchbeutel wurden immer dünner, der Fettgehalt wurde immer kleiner und dann war es in der Kalfalle, wie wir das genannt haben, war dann einfach...
dann lief die immer so aus und es stank nach fauler Milch.
Das ist, wenn du eine Preisbremse machst.
Hast du kein Fett mehr drin?
Und es stinkt in der Kalfalle.
Ja, liebe Chan-C, das habt ihr gewählt hier, die Linke mit 50%.
Das wollte ich mal sagen.
Und die Isabella, die weiß gar nicht, wovon sie redet.
Da war sie nämlich nicht.
Die ist ja auch 38 oder so.
Die kommt ja gleich noch.
Das ist die Gnade der späten Geburt.
Sie können sich niemals daran erinnern.
Aber in Nürnberg ist sie geboren.
Bei dir im Landwerk.
In Nürnberg, ja.
Was ist in Nürnberg die oberste Pflicht?
Klubberer zu sein?
Nein.
Antifaschistisch.
Na logisch.
Nürnberg.
Bocherts Ulf war vorbeigegangen.
Früher war er ja auch antifaschistisch.
Ist immer noch antifaschistisch.
Nein, ich meine so dieses linke Antifaschistische.
Der streitet für eine Wachstumspolitik und ich glaube, der beste Antifaschismus ist Wachstum und nicht irgendwie Preisbremser.
Aber egal, kommen wir gleich zu.
Ich meine nur im Sinne von der Frau Isabella, die gleich noch kommt.
So sind wir abgeglitten.
Jetzt gehen wir zum...
kapitalistischen Sozialismus über.
Der Blick nach China.
Und da gibt es ein paar Lebenszeichen der Aktien zumindest, die ja arg verprügelt wurden in diesem Jahr.
Und an diesem Wochenende bereits gab es ein paar gute Nachrichten.
Deswegen Bulle und Bär.
Der Bulle der Woche geht an jetzt mal zwei Defner-Depotwerte BYD und Xiaoping, Xpeng im Vorhinein genannt, die tatsächlich mal so Lebenszeichen nach einem wirklich einen rapiden Abwärtstrend in diesem Jahr, wo man wirklich auf wieder Tiefstände gefallen ist.
Ich glaube bei Xpeng war es der tiefste Stand seit 2024 oder sowas.
Total verprügelt und Jetzt gibt es also vielleicht das Licht am Ende des Tunnels, aber vielleicht ist es auch nur der entgegenkommende Zug.
Man weiß es nie.
Aber es waren die Verkaufszahlen.
BWD, der weltgrößte Hersteller von Elektrofahrzeugen, der Tesla überholt hat, der hat im Oktober 490.000 rund Fahrzeuge verkauft.
Das war ein Plus von 11%.
Gegenüber dem Vorjahr und 5,7 Prozent gegenüber September.
Und das war der sechste Monat in Folge mit einem Zuwachs im Jahresvergleich.
Und ja, es kam vor allem von den Exporten das Plus.
103 Prozent haben sie ihre Auslandsverkäufe gesteigert.
Aber auch der Inlandsabsatz stieg um 13 Prozent.
Das ist, finde ich, auch ein besonders gutes Zeichen, weil ja dieser Automarkt in China und der Markt insgesamt sehr, sehr brach liegt.
Und von daher, dass man hier eine Steigerung bekommt, ist natürlich dann auch ein gutes Zeichen.
Ähnlich sieht es bei Xpeng aus, also Schaupang, aber ich nenne sie ja immer Xpeng, das ist mal auch geschrieben, wir sprechen hier Deutsch aus.
Und da hat man im letzten Monat Oktober 50.000 Rundfahrzeuge ausgeliefert.
Ein Plus von 19,6% gegenüber dem Vorjahr und 21,8% gegenüber September.
Und der Auslandsabsatz, der hat sogar ein Plus von 166 Prozent markiert.
Also Xpeng ist jetzt hier zunehmend erfolgreich mit Exporten.
Da muss man sicher auch, die sind ja noch hinter BWD, um sich quasi neue Märkte aufzubauen.
Das war das eine gute Zeichen und das hat die beiden Aktien deutlich steigen lassen an diesem Montag bereits.
Und dann gab es noch grundsätzlich zum chinesischen Aktienmarkt, Gute Nachrichten, da hat offenbar Peking doch erkannt, dass man hier mal wieder ein bisschen stützen muss und es gab ja wirklich vorher im breiten Markt auch massive Verluste, zum Beispiel der CSI 300 hat im Oktober allein 8,5 Prozent verloren, schlechtester Monat seit mehr als zehn Jahren war das.
Und der Index fiel zwölf Wochen hintereinander.
Das war laut Bloomberg auch ein Rekord.
Und ja, das hat jetzt wieder ein bisschen Peking auf den Plan gerufen und versuchen jetzt ein bisschen hier einen Boden einzuziehen in den Aktienmarkt und bestellen 100 Milliarden Yuan zusätzliche Liquidität zur Verfügung mit so einer Swap-Operation.
Eintrachtwertpapier, Häuser und Fonds haben Quoten eben von 100 Milliarden Yuan beantragt.
Das sind jetzt nur 15 Milliarden Dollar, ist jetzt keine Riesensumme, aber eben so ein bisschen auch ein Zeichen hier.
Wir ziehen hier mal den Boden ein und es gibt auch noch mehr Feuerkraft, die möglich ist.
Laut lokalen Medien erwägt eine große Staatsbank zusätzlich zwei staatliche Vermögensverwalter aus dem sogenannten National Team.
Zusätzliche Kredite für Aktienkäufe.
Eine Preisbremse nach unten.
Ausverkaufspreisbremse, genau.
Ein Mindestpreis, ja.
Nicht nur Mindestlohn, sondern Mindestpreis.
Also nein, ein bisschen, also ich meine, dieser Ausverkauf war ja wirklich nicht mehr rational, was man in China gesehen hat.
Wie gesagt, gerade bei Xpeng oder so meiner Meinung nach, die große Fortschritte machen, die ähnlich aufgestellt sind wie Tesla und die wurden einfach nur verprügelt und Tesla wird jeder Scheiß gekauft und die Bewertungen sind so weit auseinander.
X-Bang hat ja auch Roboter, Rumanoide im Programm ist da schon ziemlich weit und Robotaxis und so weiter, die man mal.
Baut auch jetzt schon erste Lizenzen wieder bekommen für Probefahrten.
Kann man sich mal genauer anschauen.
Also von daher zwei, würde ich mal sagen, Stabilisierungsfaktoren für den Markt in China.
Und darum hat sich der Markt in China eben zum Wochenauftakt auch besser entwickelt als die Nestec.
Also möglicherweise ist jetzt hier wirklich das Schlimmste überstanden wie bei Vonovia.
Also zweimal Hoffnungswerte.
Hier vom Defner aus Defners Depot.
Bulle der Woche.
Würdest du es mal richtig moderieren?
Bulle der Woche für Biba, D und Xpengen.
Sehr schön.
So, das ist doch prima.
Dann würde ich hier meinen Bär der Woche machen.
Wie gesagt, ich habe dieses wunderbare Buch Antifaschistische Wirtschaftspolitik, 399 Seiten gelesen von, eigentlich habe ich es nicht komplett gelesen, so viel Zeit war dann doch nicht.
Was mir als erstes aufgefallen ist.
Von Isabella M.
Weber.
Genau, M.
Was mir noch aufgefallen ist, ist ein Paperback und kostet 26 Euro.
Also die erste Preisbremse müsste man beim Buch anlegen.
Weil die normalen Paperbacks kosten nämlich so zwischen 18 und 20 und die kommt mit 26.
Also da muss man schon mal sagen, finde ich sehr unfair, dass man gerade Menschen, die vielleicht eine Erbauung brauchen und sich es nicht leisten können, dass man da 26 Euro nimmt.
Das hat mich gestört, persönlich.
Das wollte ich nur sagen, ist Nummer 1 natürlich gleich auf Nummer 1 gegangen, weil in Deutschland liebt man ja solche Bücher.
Es ist natürlich das Thema passend zur Zeit, es geht um Bezahlbarkeit.
Also es ist halt überall in aller Munde, wir können uns Benzin nicht mehr leisten, Wohnen nicht mehr leisten, Lebensmittel nicht mehr leisten, wobei Lebensmittel sind, das ist relativ niedrig gestiegen.
Der Ölpreisanstieg hat bei Lebensmitteln noch überhaupt nichts gemacht.
Was mich wirklich wundert.
Aber es ist wirklich so, auch in den letzten Inflationszahlen war, Lebensmittelpreise ist einer der Stabilisatoren derzeit.
Aber trotzdem, Leute haben das Gefühl, sie können es sich nicht mehr leisten.
Ja, vor allem in Berlin, wo alles so billig ist.
Aber meine Frau ist gerade in London, hat gestern eine Faux gegessen und eine Sommerrolle und einen großen Mangosaft und dafür 35 Euro bezahlt.
Dort schaust du in Berlin für die Vorsuppe bei einem wirklich sehr exzellenten Vietnamesen.
Bei meinem 12 Euro.
Das kriegst du eigentlich für die Hälfte fast so ungefähr.
Gut.
Also da könnte sich die Linke mal drum kümmern.
Gehen wir nach London, willst du sagen?
Ja, London, ja.
Es gibt andere Städte, wo es teurer ist und auch, ich würde dich vermuten, dass Mieten in London teurer ist.
Aber gut.
Auf jeden Fall ist das.
Und jetzt geht es um die Theorie, die sie hat.
Und sie sagt halt, dass diese Unterwerfung unter den Markt, das ist das Grundproblem.
Also das ist der Kapitalismus der Marktwirtschaft, dass wir sagen, wir unterwerfen uns unter den Markt und damit haben die Leute das Gefühl des Kontrollverlust.
Denn wenn der Markt plötzlich Preissignale sendet, dass es nach oben geht und die Politik sagt, können wir ja nichts machen, ist halt teuer geworden, dann das geht nicht.
Also das muss man schon mal sagen und deswegen wäre unter dem Markt, weil dieses Marktdiktat ist eigentlich Eine Profitgeschichte und es geht nicht um, so wie Hayek geht, Markt, Entdeckungsverfahren und alle machen sie mit und das ist ja viel demokratischer, als wenn man sich unter den Staat stellt, sondern sie sagt, nee, der Markt ist einfach nur ein Profitstreben und es sind nur wenige, die da überhaupt verdienen und deswegen Markt böse.
Dann hat sich so ein Zwiebelmodell entwickelt.
Und dieses Zwiebelmodell hat halt, kann man so ein bisschen jetzt mal die Zwiebel schälen.
In der Mitte ist halt so ein bisschen die bezahlbaren, essentiellen Güter sind in der Mitte.
Da geht es um Nahrung, Wasser, Energie, Wohnraum, Mobilität, Kommunikation und Care-Arbeit.
Das sind so die Sachen, die Zwiebeln.
Und die müssen alle bezahlbar sein.
Und da muss natürlich entweder macht es der Staat gleich selbst oder aber der Staat sagt, wisst ihr, Freunde, das ist der Preis, kriegt es hin.
Und das Schöne ist ja, Was auch immer argumentiert wird, wenn der Markt sagt ja immer, der Planer kann gar nicht wissen, was so die Preisideen der einzelnen Menschen sind und deswegen setzt er den Preis immer falsch an oder er macht halt irgendwie falsche Güter, stellt er bereit oder oder oder.
Da sagen jetzt die Verfechter von Isabella Weber, sagen nee, nee, die KI, da haben wir jetzt ja viel mehr Möglichkeiten, die Wünsche der Menschen zu erfassen und das in Preise umzusetzen.
Hätte ich meine Zweifel, zumal wir auch Datenschutz in Deutschland haben, da müsste man ja sämtliche Apps des Kaufens zusammenbringen, um das dann dem staatlichen Planer zu geben, hätte ich auch nicht so Bock drauf, dass das passiert.
So die zweite Schale, die heißt halt Produktion und Zirkulation und das ist halt so, der Staat setzt halt die Preise fest, zum Beispiel für Lebensmittel und wenn dann irgendwo extreme Gewinne anfallen, dann.
Macht er Steuern.
Ist ja klar.
Übergewinnsteuer.
Übergewinnsteuer.
Übergewinnsteuer.
Also Gewinne grundsätzlich sind ja eigentlich schon Übergewinn.
Ja, aber dann sagt sie extreme Gewinne.
Aber was würde dann so als Gewinn...
Das ist die Frage.
Das ist drin sein an Marge.
Und der Staat produziert halt Güter selbst im Zweifelsfall.
Und was ganz wichtig ist, er betreibt Pufferlager.
Wir erinnern uns alle, also die Älteren unter uns, es gab ja mal diese Butterberge und Milchseen.
Da hat man halt Quoten festgelegt, also Preise.
Und dann hat die Leute aber zu viel produziert.
Und dann hat man einfach zu viel Butter.
Und dann hat man halt einfach die Butter, kann man ja irgendwie lagern.
Einen Kühlschrank kennt ja jeder.
Zack.
Und dann wurden die langsam wieder abgeschmolzen, diese ganzen Geschichten.
Aber da in dem Modell geht es darum, dass es bei allen...
wichtigen Sachen gibt es so sogenannte Pufferlager und da wird dann im Zweifelsfalle, wenn die Preise zu sehr fallen sollten, dann kauft der Staat da ganz schnell auf und wenn die Preise sinken wird, also ein bisschen Markt ist dann doch noch drin, wenn die Preise zu sehr steigen, muss der Staat halt aus dem Pufferlager was rausgeben, damit diese Preisgarantie innerhalb des Korridors da ist.
Dann die dritte Schale, die sichert makroökonomische Stabilität und Beschäftigung.
Da gibt es natürlich, so wie im Osten auch, Eine Arbeitsplatzgarantie.
Das ist mal klar, Defner.
Da hast du eine Garantie.
Ob du arbeiten willst, ich weiß nicht, ob das den Arbeitswillen oder die Produktivität erhöht, aber auf jeden Fall gibt es das.
Und es gibt begrenzte Arbeitszeiten.
Oh, mal klar.
Zu viel Arbeiten.
Alter, das geht ja gar nicht.
Und die kommen dann alle in den öffentlichen Dienst, die in der Privatwirtschaft nicht...
Ich weiß es nicht.
Wer jetzt die Arbeitsplätze bereitstellt, das habe ich noch nicht so ganz erfahren.
Und es gibt natürlich einen garantierten...
angemessenen Mindestlohn.
Und natürlich staatliche Investitionen in Gemeinschaftsbildung und die Künste.
Und dann gibt es noch die vierte Schale und die betrifft die ökologischen Grundlagen.
Und da bin ich so ein bisschen vom Glauben abgefallen.
Wir haben ja so ein bisschen das Problem der Bezahlbarkeit.
Deswegen ist der CO2-Preis, der ist ein bisschen doof.
Der ist zu hoch.
Das geht ja nicht.
Sagt sie.
Die sind mir so weg.
Und das ist ja das einzige Instrument, eigentlich marktwirtschaftliche Instrument, wo man sagt so, Alter, wenn du hier ein reicher Sack bist und irgendwie fünfmal im Jahr rumjettest, dann musst du deine CO2-Ausstoße einfach bezahlen für.
Und das finde ich auch völlig okay.
Mach, was du willst, aber bitte, die Kosten werden bitte internalisiert und da musst du halt bezahlen.
Und das ist eigentlich das Fährste, wie du es machen kannst.
Und dann kann jeder sich überlegen, wie er das macht, wie er es nicht macht.
Aber der CO2-Preis war weg und dafür machen wir das anders.
Der Staat baut Solaranlagen, Windparks, Netze und Batteriespeicher.
Ich meine, bei Batteriespeicher wissen wir ja alle, ohne Batteriespeicher kriegst du dieses Formal-E-Deite-Problem der Negativ-Strompreise und dieser wahnsinnigen Volatilität nicht raus.
Nur, ich glaube, so viele Batteriespeicher aufzubauen, bin mir nicht sicher, wie das finanziert werden kann.
Und dann gibt es die äußerste Schale und das ist dann Frieden und Handel.
Frieden und Handel.
So, dann haben wir Frieden und Handel.
Durch Unterwerfung unter Putin oder wie ist da die genaue Vorstellung für den Frieden?
Ja, das ist auch so ein bisschen das Problem.
Wie gehen wir mit solchen Leuten um?
Das wurde sie dann auch auf der Bühne gefragt.
Sie waren in der Urania mit Frau Schwertner, Herrn Klüssendorf und Herrn Autritsch von den Grünen.
Oh, da gab es ja viel Widerspruch.
Alle haben sie applaudiert und das Publikum hat vor allem bei Frau Schwertner ganz laut gejohlt.
Und das Publikum war richtig, also wirklich man merkte, wie diese Thesen gut ankamen.
Und das ist halt wirklich, ich sage vielleicht mal, wo die Probleme liegen.
Wir haben es ein bisschen angesprochen.
Klar, das Problem ist halt, es ist halt eine Wirtschaftspolitik, die die Nazis angefangen haben.
Die fingen halt an, expansive Fiskalpolitik, das ist auch ihre Idee.
Dann, wenn du expansive Fiskalpolitik hast, also wenn du investierst, wenn du Geld druckst, hast du irgendwann Inflation.
Und dann kamen die Nazis eben auch expansive Dinge.
Dann haben sie 1936 die Preise auch irgendwie gedeckelt.
Mieten auf dem Stand von Oktober 1936.
Und Preise wurden gedeckelt und so weiter.
Und im Osten wurden diese Preise einfach fortgeführt.
Und im Westen kam dann halt Ludwig Erhard mit Ideen von Mises und wie sie alle heißen und von anderen.
Und haben halt einfach die Preise freigegeben.
Und dann kam halt das Wirtschaftswunder.
Wer sich das mal angucken will, der kann mal in Fürth.
Da gibt es ja dieses Ludwig Erhard Museum.
Und da sieht man dieses...
diesen einen Schaukasten und die Preisfreigabe hat plötzlich nicht dazu geführt, dass irgendwie alles explodiert ist oder es schlimm war, sondern auf einmal kam Waren wieder im normalen Umlauf.
Da war die Welt wieder bunt.
Also ich halte fest, es kommen auch gute Ökonomen aus Franken, nämlich der Ludwig Erhard.
Nicht nur die sozialistischen aus Nürnberg.
Da hat Fert jetzt tatsächlich die Nase von Nürnberg.
Das sind ja zwei lokale Rivalen.
Du hast völlig recht.
Aber die Frau Weber sagt halt, nee, nee, nee, nee.
Es ist so, dass dieser Neo-Liberalismus oder wie es genannt wird, der hat dazu geführt, dass die Menschen dieses Gefühl haben, dass da was weggeht und dass sie nicht so Kontrollverlust und deswegen bräuchte man das.
Und dann hat sie gesagt, beispielsweise die Gaspreisbremse, wo sie damals in der Gaspreisbremsenkommission mit dabei war.
Wir erinnern uns, da wurde einfach ein...
Ein Höchstwert, der wurde halt gedeckelt.
Da wurde halt der aktuelle Gaspreis minus diesem Gaspreis, der gedeckelt war, mal 0,8, weil wir haben 80 Prozent des, wir haben halt nicht 100 Prozent gedeckelt, sondern nur 80 Prozent.
Und das wurde halt da ausgeschüttet.
Das Problem ist, wenn man da auch Studien anguckt, sich zu diesem Gaspreisdeckel, auch damals hat das dazu geführt, dass einfach die Gaspreise gestiegen sind, weil natürlich jeder Gasanbieter wusste, hey, wenn es gedeckelt wird, kann ich schon die Preise ein bisschen anheben.
Und das ist immer das Problem, wenn du einen staatlichen Deckel machst, dann bringt das...
zieht das nach sich irgendwelche Effekte, die du nicht intendierst.
Einen bei dem Deckel halt, dass du die Preise noch stärker anhältst, bei anderen Sachen, dass es die Produkte nicht mehr gibt.
Und wenn du keine Produkte mehr hast, dann kann ich dir auch aus dem Osten sorgen.
dann bekommt halt der die Wohnung, der ein Parteibuch hat, der den Menschen kennt.
Oder aber im Osten war es also, wenn du eine Familie gegründet hast, dann hast du eher vorgerechtigt eine Wohnung bekommen.
Könnte man natürlich auch die Kinderproduktion wieder ein bisschen anheizen.
Wenn wir Wohnungsnurstand haben, viele haben dann früh geheiratet, da kannst du nämlich auch noch einen Tausender bekommen, Tausendmark dazu, um deine neue Wohnung einzurichten.
Und du hast halt eher eine Wohnung bekommen, wenn du von zu Hause ausziehen wolltest.
Dann hast du halt diesen Weg, haben viele beschritten.
Deswegen gab es die frühen Eheschließungen und auch mehr Kinder und so weiter.
Ich bin mir nicht sicher, ob das damit intendiert ist, aber im Osten ist es nicht so wirklich gut ausgegangen.
Die sind irgendwann im Staatsbankrott gelandet.
Jetzt werden alle sagen, formal war es gar kein Staatsbankrott.
Ja, aber das hättest du noch zwei Jahre weiter so gemacht, dann wärst du da gelandet.
Und wie die Wohnungen aussahen.
Kann sich jeder anschauen, der, weiß ich nicht, früher da gelebt hat.
Es wurde halt nicht renoviert, es wurde halt nichts mehr dran gemacht.
Ist auch kein Geld dafür da gewesen.
Insofern, ja.
Und der Markt ist einfach wirklich meines Erachtens die demokratische Reform.
Und jetzt sagen natürlich viele am Markt, ein Euro ist natürlich ein Euro.
Aber der Orme, der hat nicht so viel Geld.
Und wenn dessen Euro kommt, der hat ja nur einen Euro.
Und der Reiche, der setzt 30 ein.
Der Reiche hat so 30 Mal so viel demokratische Macht, wenn wir uns dem Markt unterziehen.
Und das ist ungerischt.
Alter, jetzt könnte man natürlich sagen, wir geben dem Arm ein bisschen was dazu.
Der sagt selber, nee, nee, nee, das geht doch gar nicht.
Weil, doch nicht.
Wir wollen hier keine Stigmatisierung.
Das ist so die Idee, die sie hat.
Ich würde vermuten...
Ja, wenn du in diese Antifaschistische...
Ich fürchte, der nächste Wahlkampf wird genau mit dieser Nummer gemacht, dass du immer sagst, wir müssen hier antifaschistisch...
Weil immer wenn sie das Wort antifaschistisch sagte, der Saal hat getobt.
Ich kann verstehen, dass man keine Rechten haben will.
Das kann ich super nachvollziehen.
Aber ich glaube, wenn wir die Politik verfolgen, die sie vorschlägt, wirst du vielleicht einmal noch eine antifaschistische Linkspolitik haben, aber dann diesen ganzen Apparat, den du machst, übergibst du dann?
Den Rechten.
Und das ist, glaube ich, das viel größere Problem, dass die Linken nämlich zu einer Verarmung führen werden.
Und entweder, wenn du eine Verarmung hast, wollen die Leute alle weg und sagen, oh, geh ich mal woanders hin, wo sie nicht diese antifaschistische Politik haben.
Und dann musst du entweder eine Mauer drumherum ziehen.
Dann wirst du Leute haben, die sagen, mach es mal anders.
Und dann wirst du irgendwann sagen, oh, mach es mal anders.
Das sagst du hier nicht so laut.
Nee, nee, nee, nee, das darfst du nicht machen.
Dann hast du halt irgendwie...
diktatorische Tendenzen und auch in dem Buch steht drin, nie wieder müssen wir in den Medien durchsetzen.
Und wenn du nie wieder hörst, dann weißt du auch, dass da gewisse publizistische Einschränkungen drohen.
Und deswegen finde ich, ist das eher eine Politik, die uns in einer...
die diktatorischere Umgebung reinführen und die wahrscheinlich am Ende eher den Rechten nutzen, als die Rechten bekämpfen.
Und deswegen ist es mein Bär da auch.
Das kann man beim Sozialismus-Experiment hier in Berlin schon ganz gut beobachten.
Der Spiegel wird ja auch unter Feuer genommen, der Linken natürlich, für seine Berichterstattung.
Und auf der anderen Seite gibt es keine roten Linien gegenüber der Linkspartei.
Und ich meine, dann drängt man ja andere Leute quasi.
Mit welcher Argumentation soll man dann der CDU irgendwann sagen, du darfst aber hier keine Brandmauern einreißen.
Also das ist wirklich Doppelmoral vom Feinsten hier, was hier die linken Parteien liefern.
Also rot, grün, rot.
Da sehen wir, wie einig die sich alle waren.
Guckt sich mal, das gibt das Video.
Das Schöne war, es war auch von der Rosa-Luxemburg-Stiftung, von der Friedrich-Ebert-Stiftung und von der Böll-Stiftung.
Es war also von den drei Stiftungen zusammen Veranstaltung.
Da konnte man sich schon so ideologisch vorstellen, wie sich das...
Und wenn du den Klüssendorf hörst, der ist studierter Ökonom und Betriebswirt.
Die Frau Weber ist ja Professorin für Ökonomie in Massachusetts, oder?
Ja, aber die wird wahrscheinlich jetzt wechseln nach Wien.
Da kriegt sie einen richtigen Lehrstuhl für Anti...
Die neue österreichische Schule.
Ihr wisst ja, wo der Adolf herkommt.
Der Adolf war nicht Deutscher.
Wir müssen das hier nochmal sagen.
Das wollen die Özes uns ja immer erklären.
Nein, das war er nicht.
Aber dass man mit Nazi-Rezepten antifaschistische Wirtschaftspolitik betreiben will, ist natürlich auch sehr bemerkenswert, muss man schon sagen.
Und das Interessante war, da wurde sie gar nicht nachgefragt.
Wo die Moderatorin da bei der Urania-Veranstaltung war, selbst aus dem Osten, und sagte, ja, wir haben ja auch antifaschistisch gemacht.
Wäre jetzt die Frage gewesen, führt das dann nicht genau zum Gleichen?
Und dann hat sie aber, die Moderatorin ist sie dann links abgebogen und hat gesagt, aber im Osten hat man dieses antifaschistische natürlich missbraucht.
War natürlich auch so, antifaschistische Schutzwahl ist natürlich missbraucht für Unfreiheit.
Aber die Politik war genau die eigentlich, die Frau Weber vorstellt.
Sie sagt, nee, nee, wir wollen hier nicht DDR, so ein bisschen Markt soll schon sein.
Und ganz kurz noch zur Finanzierung, das will sie sicher den Reichen alles wegnehmen dann.
Die Finanzierung ist ja klar, du hast ja A, schön.
Und du hast die gesteuert.
Die beiden Sachen, Schulden und Steuern.
Das ist es immer.
Übergewinnsteuer.
Ein anderes Programm kennen wir ja nicht, die Kollegen.
Dann gibt es ja auch keine Unternehmen mehr.
Dann machst du halt alles staatswirtschaftlich.
Wie in Berlin, da wird man ja...
demnächst auch alles staatswirtschaftlich machen, Wohnungen bauen.
Und das dauert halt dann mal ein paar Dekaden länger wie beim Flughafen.
Und wird dann auch ein bisschen teurer und dann muss halt dann noch vielleicht die Miete steigen, wenn der Staat baut.
Und das sagen ja viele, der Staat kann es günstiger, weil er natürlich günstigere Finanzierungsbedingungen hat.
Aber das ist das Einzige, was der Staat günstiger hat, ist der Zins.
Aber das würde sich dann auch ändern.
Das, by the way, muss man dazu noch sagen.
Aber alles andere, jeder, der mal wissen will, was günstig ist, guckt einfach mal, wie Staat.
arbeitet.
Wie effizient Staat arbeitet, wie hoch ist die Krankheitsquote, wo Staat arbeitet, wie lange dauert das, wo Staat arbeitet.
36 Krankheitstage bei der Verwaltung in Berlin.
Das ist dann die zukünftige Hausverwaltung.
Da ist dann auch niemand mehr zu erreichen, weil die ja alle krank sind und alle sowieso einen garantierten Job kriegen.
Da hast du ja auch mehr Leute.
Da hast du ja mehr Leute.
Da hast du ja mehr Leute.
Da kannst du 40 Tage.
Und wer zahlt das?
Wird das dann auf die Nebenkosten umgelegt?
Das kann im Zweifelsfall, wird das dann über Schulden bezahlt.
Oder wir müssen es den Reichen nicht mehr.
Länderfinanzausgleich vielleicht, da muss man ein bisschen was nachschieben.
Nee, das Programm ist ja für ganz Deutsche.
Also ja, aber ich meine, Berlin ist ja jetzt erstmal der Anfang.
Das ist der Versuch, das ist dein Labor.
Das Labor, das socialistische Labor.
Und der Krach, ich meine, man muss sich mal einen Krach bei Lanz anschauen, wie der rumeiert.
Oder auch im heutigen Tag danach, wirklich der größte Umfall der Geschichte.
Lanz hat ihn wirklich schön verhört, zehn Minuten lang.
Ja, das ist frustrierend.
Wenn mittlerweile fast jeder Vernünftige in der bundesweiten SPD eine Petition unterschreibt, dass man das Experiment doch besser lassen sollte, sollte man vielleicht auch mal ein bisschen drauf hören.
To be continued.
So, kommen wir zu deinem Bär.
Mein Bär der Woche ist, das ist mal wieder ein möglicherweise Schnäppchenbär.
Gold und Silber sind wirklich massiv unter die Räder gekommen, auch im Ausverkauf der letzten Woche.
Und da ist Gold auf zwölf Monatshiefs gefallen, deutlich unter die Marke von 4.000 Dollar.
Silber ging unter die Marke von 50 Dollar.
Was hat belastet?
Zum einen die Zinssorgen, weil ja letzte Woche der Ölpreis auf ein...
sechs Monats hochgestiegen ist, verbunden eben mit der Angst, dass es möglicherweise nach den Midterm-Wahlen neue Angriffe gegen den Iran gibt.
Diese Sorgen wurden an diesem Montag wieder so ein bisschen vom Tisch genommen, aber man weiß es einfach nicht, wie es nach den Midterm ist.
Gibt es neue Angriffe oder gibt es doch wieder noch eine Chance für Diplomatie?
Das ist die große offene Frage nach diesen Midterm-Wahlen, die wir in der Folge jetzt hier auch nicht thematisieren, weil wir ja hier vor den Wahlen aufnehmen und dann...
Das Ganze sowieso nicht, aber vom Wahlausgang würde ich mal sagen, hängt sowieso nicht ab, ob es neue Angriffe gegen den Iran gibt oder nicht.
Aber es ist einfach ein großes Risiko und möglicherweise aber gibt es hier auch eine diplomatische Annäherung, worauf jetzt die Zeichen widerstanden.
Das könnte dann auch die Zinssituation etwas entspannen.
Und auf der anderen Seite hat man schon...
gesehen, dass da auch Kapitalbeschaffung notwendig war für Leute, die halt irgendwie mit ihren Tech-Trades nachschusspflichtig wurden oder irgendwie andere Löcher stopfen mussten oder möglicherweise da auch Schnäppchenkurse im Tech-Bereich nutzen wollten und dann Gold und Silber möglicherweise versilbert haben, im wahrsten Sinne des Wortes, wobei da jetzt auch keine großen Gewinne mitzunehmen waren.
Das kann auch ein Grund dafür sein, aber ich finde, das war jetzt dann doch auch wieder so ein bisschen Ausverkaufsstimmung, was wir da gesehen haben.
Ich hatte vorher schon länger wieder Positionen geschlossen da in Gold und Silber, da habe ich immer so eine Tradingposition, die wird dann auch schnell wieder geschlossen, wenn es nicht in die Richtung geht.
Also da muss man irgendwie doch noch mit engen Stop-Loss-Kursen arbeiten, gerade wenn man im Trading-Bereich das macht oder mit geäbelten Produkten und bin jetzt aber wieder Montagfrüh bei Gold und Silber da.
ein bisschen eingestiegen und ich glaube, das sind jetzt schon sehr, sehr Ausverkaufskurse, die wir da gesehen haben.
Und möglicherweise gibt es ja doch die Wende, Ölpreis geht zurück, Zinserhöhungssorgen gehen etwas zurück.
Das könnte dann einfach Gold und Silber dann nützen.
Es ist natürlich nicht unbedingt eine Diversifikation in dem Sinn fürs Depot, wenn man ansonsten zinssensible Sachen wie Vonovia und...
unprofitable Aktien im Depot hat.
Das muss man ehrlicherweise sehen.
Muss jeder wissen, dass eben Gold auch nicht mehr so diese Anti-Inflationsschutz-Wahl ist, sondern hauptsächlich mehr immer noch momentan wieder so ein zinssensibles Ding ist.
Oder Liquidität.
Oder Liquidität, was ich sagte.
Aber vor allem die Zinsabhängigkeit bei Gold ist schon ganz auffällig, weil natürlich immer dann Konkurrenz steht eben zu den Anleihen, wenn man jetzt momentan eben für eine US-Anleihe zeitweise über 5% kriegt bei 10-jährigen Anleihen, dann ist das natürlich schon eine Konkurrenz zum zinslosen Gold, für das man, wenn man es physisch kauft, eher nochmal Kosten hat, Verwahrkosten und dergleichen.
Und dann sagt sich der eine oder andere, der sagt, doch, kaufe mir doch lieber...
US-Staatsanleihen, die allerdings auf lange Sicht so sicher sind wie Gold, das muss dahingestellt sein.
Das wage ich sehr zu bezweifeln bei diesen Verschuldungsbergen und Orgien in den USA.
Also da würde ich dann schon lieber zu Gold und Silber tendieren.
Und bei Silber ist ja immer wieder die Chance, dass bei einem konjunkturellen Anziehen der Weltwirtschaft ist auch wieder nochmal als...
Industriemetall mehr gefragt wird.
Für Rechenzentren und so weiter wird es ja eh gebraucht, aber gerade im E-Mobilitätsbereich, da gab es ja doch eher einen schrumpfenden Markt zeitweise und von daher wäre da auch nochmal ein bisschen mehr zusätzliche Nachfrage, wenn es wieder besser läuft, möglich.
Das sind so, aber ich will immer sagen, das sind jetzt schon ziemliche Schnäppchenpreise und man kann ja auch wieder gestaffelt einsteigen, aber Silber um die 50 Dollar Gold war am Jahresanfang Ende Januar noch bei 5400 Dollar.
Da gab es natürlich auch wirklich schon eine ziemliche Rallye, die schrie auch nach einer Korrektur damals.
Aber jetzt 4000 Dollar, das ist dann schon eher wieder ein vielleicht etwas fairerer Preis.
Gold.
Wie immer nur eine Idee.
Alles Ideen.
Ihr guckt selbst, prüft, ob das Zeug passt.
Und wenn es zu euch passt, dann könnt ihr das machen.
Besser auf die antifaschistische Wirtschaftspolitik.
Da lassen wir mal schön die Finger von.
Sehr gut.
Das ist genau so.
Der Mann, der kommt aus der Nähe von Nürnberg.
Fränkische Bauernökonomie.
Für den ist auch die erste Pflicht.
Anti-Nazi, aber das macht man nicht mit antifaschistischer Rösserpolitik.
Das zu verbinden beides, das ist einfach eine Unverschämtheit, finde ich.
Aber kommt wahnsinnig gut an.
Kommt wahnsinnig gut an.
Und das Problem ist wirklich dieses an die Ränder trifft.
Die einen trifft in diese Richtung extrem und dann ist doch klar, dass das Pendeln dann zurückschlagen muss.
Wir müssen einfach Lösungen wieder in der Mitte finden.
Und deswegen habe ich immer so dafür geworben.
Deswegen habe ich hier jahrelang den Habeck verteidigt, weil der Habeck einer bei den Grünen war aus der Mitte.
Nicht alles, was er gemacht hat, war gut.
diese Diskussion jetzt nicht aufzumachen.
Ich schweige.
Man musste doch Leute stärken, die im Realo-Bereich und im mittleren Bereich, im Bereich der...
Grün ist leider nicht Mitte.
Das muss ich dir leider sagen.
Habeck und die Grünen in Berlin, das sind wirklich zwei verschiedene Parteien.
Nur nochmal.
Und Cem Özdemir in Baden-Württemberg, die Grünen in Baden-Württemberg oder die Linken in Mecklenburg-Vorpommern.
Also es gibt da wirklich sehr viele Unterschiede.
Aber die Grünen in Berlin, die sind die Linkspartei.
Die sind ja denen so, höre ich.
Da gab es ja noch kein einziges Widerwort, wie die sich umarmen bei den Koalitionsverhandlungen.
Oh mein Gott, nehmt euch ein Zimmer.
Nein, es ist wirklich, es ist furchtbar und sollen sie dieses Experiment an die Wand fahren und hoffentlich dauert es mit der Vergesellschaftung.
Die Vergesellschaftung wird an die Wand fahren, dafür wird vom Verfassungsgericht kassiert werden, diese Enteignungspläne.
Aber leider verlierst du halt auf der Strecke wieder drei Jahre und Vertrauen der Wohnungswirtschaft, die halt dann...
Vertrauen in den gesunden Standort.
Vielleicht nach München gehen, aber im Zweifel lieber ins Ausland, weil sie sagen, was in Berlin möglich ist, ist auch in München möglich.
Also deswegen, wenn alle sagen, Berlin juckt mich nicht, was die ihrer Kommunalpolitik machen.
Nein, das ist ein Experiment, Tierfeld für ganz Deutschland.
Labor, Labor.
Völker Deutschlands schaut auf diese Stadt.
Das ist ein sehr schönes Wort.
Hoffen wir mal, dass sich da vielleicht doch noch was dreht.
Jetzt kommen wir zum Thema, oder?
Und das Thema ist einfach der große Max-7-Check.
Jetzt haben wir von den sieben, haben hier sechs Zahlen vorgelegt und wir wollen sie einfach mal in alphabetischer Reihenfolge runter machen.
Und ich habe bei mir das folgendermaßen sortiert.
Ich sage es mal, wie ich es habe.
Ich habe einfach so, wo die Aktie gerade steht, was die...
Bullen-Argumente, was die Bären-Argumente und Strich drunter und sonst wie.
Da habe ich brav alles, ich habe mir wirklich etwas.
Da habe ich vier Stunden harte Arbeit dran gesetzt.
So, und fangen wir an mit Alphabet, oder?
Alphabetisch fangen wir mit Alphabet an.
Also die Aktie kostet 279 Dollar und stand vor den Zahlen noch bei 325.
Man sieht also nach den Zahlen hat sie kräftig verloren.
Und es wurden ja über 500 Milliarden weggeschreddert.
Was ja auch klar ist, wenn eine Aktie so viel wert ist, dann ist natürlich, wenn die 13% fällt, hast du natürlich dann diese Market Cap, die dann weggeht.
Seit Jahresbeginn haben wir jetzt ein Minus von 11%, das ist schon krass.
Und Alphabet ist 32% vom Allzeithoch entfernt.
Und das ist keine der Mac7-Aktien, ist weiter vom Allzeithoch entfernt, als Alphabet das ist.
Die Bewertung ist mittlerweile wieder auf den alten günstigen Niveaus angekommen, nämlich KGV von 17.
Auch wenn du EV durch EBITDA machst, wird jetzt häufiger benutzt, weil die ja viele Schulden jetzt auch haben.
Guckt man besser Enterprise Value rein, weil ja eben auch die Schulden da mit drin sind.
Und deswegen ist es halt die Aktie, die am weitesten entfernt ist.
Was ist jetzt die Bullen-Argumente?
Die Cloud ist natürlich ein Bullen-Argument.
Die hat sich mehr als verdoppelt, 103%.
Die Marge ist wahnsinnig gestiegen und der Auftragsbestand.
Hat sich auch auf 561 Milliarden mehr als verdreifacht, verdreieinhalbfacht nämlich.
Und da sieht man, dass TPU-Geschäft startet, also die eigenen Chips starten.
Das ist natürlich auch was Positives.
Da kommt also auch noch was dazu.
JP Morgan beispielsweise sagt, 2027 57 Milliarden Dollar TPU-Umsatz.
Das finde ich schon wirklich krass.
Und wenn man jetzt mal, also muss man wissen, bei der Google-Cloud-Sparte sind immer die TPUs mit drin.
Also ein Teil der TPUs sind halt ein Teil der Cloud-Anstieg ist nicht nur, dass du ein Rechenzentrum hast, sondern dass du auch diese Chips mit Verkaufs, Vermietest oder was auch immer machst.
Und ohne TPUs wäre die Cloud um ungefähr 70 bis 80 Prozent gewachsen.
Das muss man dazu wissen.
Dann ist Google wieder vorne bei den Modellen.
Gemini Carbon haben sie jetzt ja eingeführt.
Das führt die Rangliste bei den Modellen.
Also sie haben auch ein Frontier-Modell jetzt wieder, was auch positiv ist.
Und was auch positiv ist, die Gemini-App hat mehr als eine Milliarde Nutzer.
Also die haben halt wirklich eine Verbreitung, die wahnsinnig hoch sind.
Und die Suche wird mehr genutzt und nicht weniger genutzt.
Das ist auch noch positiv.
Dann gibt es noch so ein paar Optionen, Vemo.
Und wenn man den Ausverkauf nutzen will, ist es halt wahnsinnig, ist es wirklich günstiger geworden.
Die Bären-Argumente sind natürlich, dass das Suchgeschäft, das Wachstum extrem...
das Wachstum hat sich halt verlangsamt.
Obwohl die Suche ja gestiegen ist, hat sich aber verlangsamt.
Wenn du halt sagst, die Leute suchen so viel wie seit Jahren nicht mehr und dann verlangsamt sich die Suche, dann weißt du ja, die Monetarisierung wird schwächer.
Und das ist natürlich ein Riesenproblem.
Und die Suche ist immer noch der Corners und darauf beruht immer noch das gesamte Geschäft.
MEDA zieht davon und wenn man jetzt mal guckt, fürs kommende Quartal könnte MEDA bei Werbe umsetzen, Google überholen.
Das ist schon krass.
Also sieht man, die haben das irgendwie anscheinend besser mit der Monetarisierung hinbekommen.
Dann gibt es natürlich Angst vor KI-Agenten, haben die natürlich auch.
Klar können die auch ein eigenes machen, aber du hast natürlich dann, da ist der Meta-Agent, der ist schon da, der von Google.
Den gibt es noch nicht.
Das Gute ist natürlich, sie sind überall bei Verbrauchern schon da, deswegen können die das relativ schnell machen.
Dann die Marge im Kerngeschäft Service ist gesunken und sie haben natürlich jetzt einen negativen Cashflow von 9,1 Milliarden.
Das kam auch nicht so gut an, dass sie halt zum...
zweiten Mal in Folge negativen Cashflow haben, weil seitdem sie an der Börse sind, haben sie das noch nie gehabt und das fällt den Leuten halt auf und sie haben halt kein Geld mehr für neue Rückkäufe oder und dafür könnten halt neue Aktien rauskommen, ist ja dieses Jahr schon welche, dann geben sie laufend Anleihen aus und und und und deswegen ist das noch negativ und die Kurszielen sind halt jetzt ein bisschen gesunken, aber immer noch relativ relativ optimistisch sind die Analysten noch.
Von 72 Analysten raten 64 zum Kauf.
Also das ist relativ viel.
Und das Potenzial wird auf 29 Prozent gesehen.
Und wenn ich jetzt meinen Strich drunter mache, würde ich sagen, langfristig ist das die Wette mit dem höchsten Hebel.
Aber kurzfristig ist es halt, wenn die Suchsache sich nicht, die Leute wollen jetzt sehen, dass die Suche in irgendeiner Form monetarisiert ist oder irgendeine Lösung dafür kriegt.
Ich würde denken, das kriegen die hin.
Aber das wird halt nicht sofort sein.
Deswegen würde ich sagen, Sparplan, aber nicht sofort Haus und Hof drauf hätten, weil da sind halt noch ein paar ungeklärte Sachen.
Wir haben ja am Freitag im Glotzkast bei Weltfernsehen 1745, Defner & Schäppes, die Fernsehausgabe.
Kurz und kompakt.
Neun Minuten.
Auch schon über Alphabet diskutiert.
Da habe ich ja schon ein bisschen meinen Rant gemacht, dass ich eben glaube, dass dieser Ausverkauf vielleicht ein bisschen übertrieben war.
Und ich sage gleich unter den Maxxhaven, wäre jetzt Alphabet wirklich mein Favorit aktuell auf dem Kursniveau, weil ich eben glaube, dass ein bisschen diese Wahrnehmung und diese Sorge gerade vor der Selbstkannibalisierung etwas übertrieben war.
Und ich glaube einfach, dass Google da eben sich gut positioniert hat, dass man eben diese KI des kleinen Mannes da anbietet.
ersten Anlauf gefühlt für mich auf jeden Fall, Stelle bei der Suche wurde.
Ich erinnere mich ja, bei uns gab es ja mal Mails im Konzern, wo man gesagt hat, ja niemals, Google darf nicht mehr die erste Anlaufstelle sein.
Ihr müsst ja jetzt immer hier erstmal bei der KI fragen.
Und ja, also ich glaube, solche Ansichten würde man heutzutage auch...
nicht mehr so formulieren.
Und wie gesagt, Google mit AI-Mode ist es wirklich schon mal eine gute erste Anlaufstelle, um Fragen beantworten zu lassen.
Und diese Butter lassen sie nicht vom Brot nehmen.
Klar ist die Gefahr der Selbstkannibalisierung dabei, aber besser als von außen disruptiert zu werden und dann eben Die Other Bets, die ich auch schon angesprochen hatte am Freitag, die da ja auch immer noch mit drin sind, die jetzt noch immer nicht die großen Umsatzbringer sind.
Weimu beim Autonom fahren, Marktführer und viele andere Wetten auch im Biotech-Bereich, wo man mit KI sicher ganz, ganz viel anstellen kann.
neue Medikamente finden kann und da wirklich ganz, ganz gut eben die eigene KI auch einsetzen kann und hier Synergieeffekte dann auch hat.
Und viele andere Bereiche, auch eben, dass man eben die Chips liefert, dass man eben nicht nur jetzt so einseitiger KI-Modellanbieter ist, sondern dass man in vielfältiger Weise von dieser KI-Ökonomie profitiert.
finde ich, das ist schon einfach, da sind sie breit aufgestellt und von daher finde ich jetzt gar nicht, ob dieses Risiko so groß ist, weil man eben doch diese breite Diversifizierung hat und ja, Berkshire Hathaway als Großaktionär, die ja eigentlich auch nicht so diese riskanten Wetten eingehen, zum Beispiel der ehemalige Buffett-Konzern und so weiter und so fort.
Deswegen finde ich eigentlich gerade im Alphabet mit am spannendsten.
Und würde gleich mal weitermachen mit Amazon.
Da müssen wir hier ein bisschen gemischt durcharbeiten.
Da hat man ja auch enttäuscht.
Insgesamt gab es ja Licht und Schatten in dieser Quartalsaison.
Aber Schatten hat doch deutlich überwogen.
Und Amazon hat dann eben auch enttäuscht mit seinen Zahlen.
Ist abgestraft worden, weil eben auch die Zahlen leicht unter den Schätzungen herausgekommen sind.
Und weil eben auch wieder die massiven KI-Investitionen ein bisschen eben belastet haben.
Und ja, ich habe mir auch übrigens hier ein bisschen diese Chancen und Risiken mal aufstellen lassen und aufgestellt.
Zum einen als Chance ist natürlich AWS als KI-Wachstumsmotor um 39 Prozent gewachsen, das sechste Quartal in Erfolge.
Man hat außerdem steigende Margen im Retail-Geschäft tatsächlich und glaube ich, da ist wirklich auch eine große Chance zur Optimierung noch.
Durch Robotik und KI, da ist ja Amazon wirklich ganz weit vorne mit dabei, also gerade in den Lagern und wenn man sich anschaut, wie schnell die Dinger versenden, was du am Wochenende verschickst, was dann irgendwie du oft am Montag schon geliefert kriegst.
Also das ist wirklich unglaublich.
Über eine Million Roboter haben die.
Über eine Million.
Wahnsinn.
Und das sind natürlich da wirklich wahnsinnige Chancen eben für den Versandhandel, der ja immer so ein bisschen Margenprobleme hat logischerweise, weil er doch eben viel menschlichen Einsatz hat.
dann hier einfach die Margen zu steigern und einfach auch noch konkurrenzloser zu werden, weil man natürlich gerade in der Liefergeschwindigkeit, ich meine, das ist und damit haben sich auch wieder gegen diese ganzen chinesischen Billiganbieter doch auch behauptet.
Und das ist einfach auch eine weitere Chance.
Außerdem werden auch genannt als immer wieder Grocery und Pharma, als neue Wachstumskatalysatoren.
Und das sind eben nochmal neue Geschäftsfelder, zum Beispiel Amazon Pharmacy verzeichnet über 60% Kundenwachstum und das ist eben zunehmender Treiber eben für das Liefergeschäft.
Ja, Risiken, massive Cash Burn und Rekord CapEx, dann die Schwäche im Werbegeschäft, das war glaube ich das, was die Aktie vor allem auch mit...
verprügelt hat nach den Zahlen und da muss man aber auch sagen, dass es eben eine Verschiebung bis Prime Day gab, dass der Prime Day in diesem Jahr eben wegen der Fußball-WM schon früher stattgefunden hat und nicht mehr ins dritte Quartal reingefallen ist und am Prime Day hängt natürlich auch viel Werbegeschäft, aber Das ist natürlich nur ein Teil und möglicherweise hängt es auch mit dem Agenten-basierten Shopping zusammen.
Da würde ich persönlich jetzt aber sagen, also ich glaube nicht, dass man seine sämtlichen Kaufentscheidungen an KI-Agenten auslagert.
Also wegen irgendwelchen Commodities, die man zu Hause braucht, wegen des regelmäßigen Waschmittels oder was auch immer.
Aber meine Unterhosen will ich mir schon selber noch aussuchen.
Natürlich immer auch ein bisschen makroökonomisches Umfeld und Konsumrisiken.
Das ist bei dieser hohen Inflation natürlich immer ein Risiko für Amazon.
Unterm Strich finde ich jetzt auch, dass Amazon durchaus interessant ist.
Also ich habe zurzeit überhaupt keine einzige der Max-Aven-Aktien im Depot, aber die wären bei mir eher sozusagen auf.
halten bis leichter Kauf bei mir persönlich.
Wäre jetzt aber nicht meine erste Frage.
Okay, also der erste ist bei dir Alphabet.
Gut, dann würde ich noch ein paar Sachen ergänzen.
Gibt es hier jetzt bei AWS?
Der Auftragsbestand ist sogar noch höher als bei Google.
578 Milliarden und was Sie gesagt haben, dass Sie halt schon die Wachstumszahlen für 2027 und 2028 auf über 40 Prozent bei der Cloud-Sparte festgelegt haben.
Das ist schon mal Das ist schon mal krass.
Und in fünf bis zehn Jahren soll AWS eine Billion Dollar Umsatz machen.
Und der Handel soll es ebenfalls schaffen.
Er hätte mal zwei Billionen Dollar Umsatz Sachen.
Das ist natürlich was Positives.
Die eigenen Chips, das ist auch noch.
Und der KI-Dienst Bedrock, das ist ja so, das nutzen viele.
Also wenn man den Antropic-Börsen-Prospekt gesehen hat, sind ja, ich glaube, 48 Prozent.
der Umsätze laufen eben über solche Cloud-Anbieter und da wird das auch abgerechnet.
Und viele Staaten oder Unternehmen, die es halt sicher nutzen wollen, nutzen das über AWS Bedrock.
Das ist halt ein KI-Dienst, wo du dann einfach deinen Anbieter auswählen kannst.
Da wird halt alle Anbieter angeboten.
Und diese haben sich versibzehnfach die Token-Volumina über dieses Ding.
Also man sieht, dass es auch da gut angenommen wird.
Also man muss nicht unbedingt, weil Amazon ja kein Frontier-Modell hat.
Die haben zwar eine Beteiligung an Tropic, aber eben kein Frontier-Modell selbst, anders als bei...
Google, das ist ein positives Ding, dass die eben alles haben.
Nutzer, Frontier-Modelle, Chips.
Also es ist der einzige Anbieter, der so wirklich alles im Angebot hat.
Und das spricht natürlich auch langfristig für Google.
Und die Effizienzmaschine im Handel hast du schon angedeutet.
Und wenn man sich das insgesamt anguckt, würde ich sagen, kurzfristig würde ich...
Amazon mehr Potenzial zu bauen.
Kannst du noch was ganz kurz zur Aktie sagen?
Die Aktie ist 15 Prozent vom Allzeithoch entfernt.
Das ist wirklich relativ wenig.
Der Börsenwert 2,7 Billionen und gemessen am operativen Gewinn, also wenn man jetzt mal sieht, IWI durch EBITDA, also Enterprise Value ist ja Marktkapitalisierung plus Schulden.
Geteilt durch EBITDA ist halt der Gewinn vor Steuern, Abschreibungen und sowas.
Also der operative Gewinn ist halt Amazon mit dem 9,5-fachen die günstigste Aktie der Max7.
Aber gut, das liegt natürlich auch daran, dass du halt viel im Einzelhandel hast.
Aber die sind auch wirklich, obwohl die Kosten gestiegen sind von den Ölpreisen und sonst wie, haben die es wirklich geschafft, die Kosten zu senken.
Durch eben Effizienz.
Und das zeigt halt, wie groß der Leverage ist, den sie da haben.
Und vielleicht noch die Analysten ergänzen.
34 Prozent Kurspolizei, genau.
81, 77 Sachen kaufen, 4 halten und keiner verkauft.
Es ist übrigens lustig, dass Amazon, Microsoft und Alphabet gibt es keine Verkaufsempfehlung für.
Das ist von den Mac 7.
Das ist witzig.
Was da wieder gegenspricht, dass es kurzfristig viel Polizei gibt, weil eben alle schon dabei sind.
Ganz genau.
Und ich würde sagen, kurzfristig würde ich aber Amazon, die haben jetzt nochmal diesen AWS-Tag im Dezember, haben dann das Weihnachtsgeschäft vor sich, da würde ich sagen, das geht.
Gut, dann machen wir mehr da.
Apple.
Achso, stimmt, ich kann ja gar nicht richtig, Apple, Apple, Apple, stimmt, die habe ich das letzte hier hingemacht, weil ich natürlich heute Morgen erst, das habe ich heute Morgen erst mal hingeguckt, weil da natürlich erst die ganzen Argumente da sind.
Also Apple, wo die Aktie steht, ist die erste Frage und ich sage nachbörsig, ist sie drei bis vier Prozent gefallen nach den Zahlen.
In diesem Jahr ist halt Apple der Gewinner der Mac 7.
Die sind halt 27 Prozent gestiegen.
Jetzt nach den 4 Prozent sind es immer noch über 20 Prozent.
Und die war sogar kurzfristig mal größer als Nvidia.
Die machen jetzt so ein Kopf-an-Kopf-Rennen.
4,9 Billionen.
Aber was wirklich krass ist und das ist wirklich faszinierend, Apple ist nach Tesla die teuerste Mac 7 Aktie, wenn man KGV nimmt.
KGV von ungefähr 35.
Und wenn man TESA nimmt, 200, gut, das ist von einem anderen Stern.
Aber netto hat Apple halt 84 Milliarden Cash.
Das wird halt in diesen Zeiten, wo Cash wieder King ist, ist das natürlich ein Pfund.
Und eben, dass sie nicht so viel investieren, ist natürlich auch ein Pfund.
Und da werden sie immer so als...
Anti-KI-Wette gemacht.
Was jetzt negativ, also was positiv ist, iPhone-Umsatz stieg um 17 Prozent.
Das war mehr als erwartet.
Und drei war iPhone 18, obwohl es erst relativ kurz dabei war.
Und bei der Zahl der Umsteiger auf das neue iPhone hat Apple ein Rekordjahr erzielt.
Dann kann Apple halt noch die Preise erhöhen bei Mac und iPad.
Das ist schon mal positiv.
Und das ist halt Pricing-Power.
Also wenn die Komponenten steigen, kriegen sie das halt hin.
Der Mac boomt.
Also der Mac-Umsatz stieg um 14, 24 Prozent.
Und das ist halt wirklich schon krass.
Also deutlich besser.
Als erwartet, das klappbare iPhone ist ein Hit, ist jetzt noch nicht in den Zahlen drin, weil es erst danach rauskam.
Auch wenn dann erste Meldungen gibt, dass da irgendwie Risse drin sind.
Aber auf jeden Fall ist es ein Hit, die Leute wollen das haben.
Und sie haben eine relativ starke Prognose fürs Weihnachtsquartal abbegeben.
Und die Aktionäre bekommen weiter viel Geld.
Klar, wenn du viel Geld hast, kannst du auch Aktienrückkäufe machen und so weiter.
Aber die Marge bricht ein und das ist halt fürs Weihnachtsquartal.
hat man nur noch einen Bruttomarsch von 45 bis 46 und da waren halt 47 erwartet.
Das finden Leute nicht so geil und die Speicherchips hat Herr Ternus als Unpresidenten die Preissteigerung genannt und das geht noch weiter.
Und klar, jetzt haben sie die Preise erhöht, aber du musst ja immer wissen, wenn du eine Marge, also wenn du weiter deine Marge von 40 Prozent haben willst, musst du ja, wenn die Speicherchippreise sich verdoppeln, musst du ja noch 40 Prozent mehr machen.
Also das ist ja das Brutale an der Geschichte, dass du nicht nur einfach die erhöhen kannst im Zuge der Erhöhung, sondern du musst immer noch deine Marge oben drauf packen.
Deswegen ist das schon krass, was da passiert.
Dann haben wir natürlich die Marge im Quartal, die war geschönt wegen der erstatteten Zölle, dass man dazu hat.
Und was ganz schlecht war, war das Servicegeschäft.
Das Schwächelt ist erstmals nach zwölf Quartalen mit zweistelligem Wachstum nur noch 9,8 Prozent gestiegen.
Das ist natürlich, weil dieser Serviceumsatz ist natürlich der, der der besonders viel Marge hat.
Und eben China war auch nicht so doll.
Und bei KI-Agenten hat man auch noch keinen richtigen Plan.
Also bisher ist Apple da überhaupt nicht dabei.
Und dieses neue Siri, was da drauf ist jetzt, ich weiß gar nicht, was das soll.
Also ich muss gestehen, das ist nichts.
Und dann haben sie noch Lieferengpässe, was natürlich auch negativ ist.
Und wenn man jetzt guckt, ist auch die Aktie, die am besten gelaufen ist.
Wenn man sich die Analysten anguckt, ist halt das Kurs, die sogar unter dem aktuellen Kurs so wahnsinnig teuer ist, ist halt eher so die sichere Bank, weil hoher Cash und weil halt wenig KI-Ausgaben, so ein bisschen Anti-KI-Trade läuft ja auch mit einer negativen Korrelation zum Nastic and 100 mittlerweile.
Ja, Fazit, ich würde sie nicht haben wollen.
Nee, ich momentan auch nicht, ehrlich gesagt.
Da reicht mir auch wieder wie bei allen, im Prinzip wie bei allen, dass die in meinen ETFs schwer gewichtet mit drin sind.
Das muss man immer bedenken, dass man, wenn man einen weltweit anliegenden ETF hat, natürlich die Mac 7 als großen Klumpen da schon hat und die eigentlich sowieso.
grundsätzlich nicht nochmal extra im Depot haben muss.
Es sei denn, man will jetzt eine besondere Wette machen, weil man sagt, die eine oder andere, die wurde jetzt wirklich total ungerechtfertigt, abgestraft oder da sehe ich einfach enormes Übermarktpotenzial.
Aber zu sagen, ich muss jetzt irgendwie alle den Max 7 mir nochmal kaufen, weil das ist die Zukunft.
Nein, die hat man wirklich in seinen ETFs eigentlich ausreichend abgebildet.
Und vielleicht bei Apple nochmal ergänzt, ich finde das auch problematisch mit den Marschen und sie haben ja auch zugegeben, dass sie eben noch teilweise davon profitiert haben, dass sie ja noch günstigere Speichertchips auf Lager hatten und so weiter.
Das schlägt ja erst noch richtig voll durch.
Das kommt ja erst nochmal richtig und da haben sie wirklich dieses Problem mit den Preisanhebungen und sie haben ja eben die Marschenausblick auch schon fürs vierte Quartal, fürs Weihnachtsquartal.
dann reduziert auf 45 bis 46 Prozent nochmal.
Und dass das Servicegeschäft schwächelt, das ist schon auch wirklich, finde ich, auch bedenklich überraschend.
Da gehören ja all diese Services rein, von Apple TV bis vor allem Apple Music, was auch immer man da so Angebot hat.
Also von daher, das ist auch kein gutes Zeichen, finde ich.
Und was ich positiv finde, ist natürlich wirklich, ich hätte es nicht gedacht, dass ein faltbares iPhone so gut ankommt.
Ich habe es auch noch nie lange angehabt.
Könnte mir jetzt auch nicht vorstellen, dass ich das unbedingt haben will, vor allem nicht für diesen Preis.
Also ich meine 2.000 Euro aufwärts bis zu 4.000 Euro für Spitzmodell.
Aber es gibt ja immer die Apple-Leute, da ist es wirklich eine Luxus-Brand, die dann natürlich gerne das teuerste und beste von Apple haben.
Das hat man ja immer zum Vorzeigen.
Ein Mercedes, der muss ja draußen vor der Tür bleiben.
Apple-Produkt hast du ja immer mit dabei und es ist natürlich schon so ein Statussymbol.
Naja, das ist doch so.
Und deswegen finde ich es ja auch ganz klug, was wir jetzt gemacht haben mit dem iPhone 18.
Das normale iPhone 18 ist ja noch nicht im Weihnachtsgeschäft erhältlich.
Jetzt gibt es erstmal das iPhone 18 Pro nur.
Und das iPhone 18, also die Bild-Leute, die kommen noch nicht Weihnachten.
Also wenn du jetzt dein Liebsten ein neues iPhone schenken willst an Weihnachten, dann hast du die Weihnachten.
entweder 18 Pro oder ein Oles.
Ein Oles würde es dann wirklich nicht verschenken.
Also das finde ich schon ganz geschickt gemacht, dass da glaube ich dann doch mehr Leute zum 18 Pro greifen, die sonst gesagt hätten, naja, eigentlich jetzt ein normales auch getan.
Und von daher ist das glaube ich ein ganz guter Move.
Das ist halt mehr so ein Einmaleffekt dann, aber auch, gut, weil es Weihnachtsquartal ist, also ich glaube schon, dass einfach Apple-Produkte eben auch gerne verschenkt werden.
So, und ja, ansonsten finde ich auch, das ist natürlich immer ein solider Dampfer und wie gesagt, Qualitätsstempel nochmal von Warren Buffett.
Die Aktie auch fährt im Depot, aber der ja zuletzt eher bei Alphabet aufgestockt hat.
Bei Apple ja in den letzten Jahren eher wieder abgebaut hatte.
Von daher ist es auch, also kann man haben, muss man nicht, finde ich.
Ich möchte sie nicht extra haben.
Und zumal, wie gesagt, haben wir jetzt gerade immer so mit Envida sich gebettelt, um sozusagen Börsen, weltgrößtes börsennotiertes Unternehmen.
Aber mal gucken, was der Neue ist.
Das war John Turner's erste Zahl, die er rausgebracht hat, was er nochmal so ein bisschen im Köcher hat.
Da muss wirklich mal ein nächstes großes Ding kommen von Apple, aber das ist einfach nicht in Sicht.
So, mache ich weiter mit Meta.
Müssen auch ein bisschen Gas geben, weil unsere Zeit rennt.
Da hat man ja wirklich, du hast es gerade schon angesprochen, sehr starkes Werbewachstum gehabt, was beeindruckt hat, 26 Prozent auf Jahresicht.
Wahnsinn, oder?
Wahnsinn, ja.
Das ist wirklich Wahnsinn.
Und da glaube ich wirklich, das ist wirklich der sehr große Pluspunkt.
KI-gestützte Werbegeschäft läuft auf Hochtouren und das kann man sich ja einfach auch wirklich ganz leicht ausrechnen, dass gerade in diesem Social-Media-Geschäft bei Insta und so weiter, da ist natürlich KI-gestützte Werbung das Nonplusultra.
hast du diese Algorithmen deiner Nutzer und kennst jeden so gut und kannst ihn mit KI natürlich so persönlich bedienen, sowohl vom Algorithmus her, dass er noch länger dran bleibt und noch weiter scrollt und so weiter und noch gezielter eben die Werbung und die Werbung noch besser und KI generiert und so weiter.
Also das ist wirklich, das ist natürlich das Nonplusultra.
Und ja, dann kommen noch Muse dazu als neues Plattform-Ökosystem, der persönliche KI-Agent.
der auch eingeschlagen ist, schon 10 Millionen plus Nutzer hat in den USA und Kanada allein.
Bei uns gibt es den noch gar nicht.
Bei uns gibt es den noch gar nicht, genau.
Und ja, dann haben sie auch ihre Reality Labs auf dem Weg zur Profitabilität, die Glasses-Verkäufe, da sind sie auch mit den Glasses, finde ich, auch im Markt vorn.
Wird man jetzt nicht so eine Brille aufsetzen, aber am ehesten noch dann so eine schicke Ray-Ban von Meta.
Und das ist nochmal was anderes als die Skibrillen von Apple.
Bei den Risiken sind es natürlich die Wahnsinnsgelder, die man für KI ausgeben will und dazu eben wahnsinnige...
Kapital einsammelt, fast 100 Milliarden an Aktienverkäufen plant zur KI-Finanzierung.
Dann die Rechtsrisiken und den regulatorischen Druck.
Also da ist natürlich Meta überall, sowohl in den USA wie in Europa, immer wieder unter Druck.
Und zu Recht, finde ich.
Und dann ist immer noch...
Die Frage, wie funktioniert es mit der KI-Monetarisierung?
Also sie haben jetzt nicht wie andere dann Cloud-Anbieter und haben irgendwelche externen KI-Erlöse, sondern sind allein, die Werbung funktioniert, ja.
Aber für das, was sie da reinbuttern und ist es halt schon die Frage, ob sie das wirklich dann alles über Werbung finanzieren können, die Frage, das wäre auch mein großes...
Und ich finde einfach, der Zuckerberg ist schon da immer sehr ein Zockerberg.
Also wie massiv er da investiert, auch wenn er gerade andere Firmen übernommen hat, bloß so ein paar Spitzenpersonalsichter abzuwerben für Milliardenbeträge und irgendwie alles auf AGI setzt.
Und ich meine, er hat sich schon mal mit Meta verzockt und möglicherweise geht er auch bei KI eine zu große Wette ein.
Er hat sich ausgezahlt jetzt erstmal.
Mit Moose hat sie sich ausgezahlt.
Er ist wieder im Rennen.
Ja, hätte keiner gedacht.
Nein, da war lange Zeit, die haben sich verabschiedet und die ganzen Investitionen haben sie nicht.
Ist wieder im Rennen.
Die Aktie ist ja trotzdem auch wieder nachgegeben.
Kannst du nochmal für etwas ergänzen?
Ich kann dir sagen, was die...
Ich habe sowieso grundsätzliche Probleme mit dem Geschäftsmodell und ich habe noch nie eine Meta-Aktie gehabt und die würde auch keine haben wollen.
Bei der müssen alle Werte die Welt zu einer besseren machen.
Nein, das sage ich nicht.
Nein, überhaupt nicht.
Ich habe überhaupt keine moralischen Bedenken.
Das dürft ihr auch keine China-Aktien haben und so weiter.
Also das ist nein.
Aber in dem Fall ist es nicht deins.
Gut, 24 Prozent vom Allzeithoch entfernt.
Seit Jahresbeginn 6,8 Prozent im Minus.
Also jetzt gehört so eher den schwächeren 1,6 Billionen ist sie groß.
Ist aber die zweitgünstigste gemessen am Kurs-Gewinn-Verhältnis, was ja klar ist, weil wenn du über Werbung kommst, hast du ein sehr zyklisches Geschäft und deswegen hast du immer da einen gewissen Abschlag.
Also das KGV ist auf 12-Monats-Base 16,3.
Was ist mir noch aufgefallen, was sehr wichtig den Menschen gerade ist, dass die Menschen mehr Zeit auf den Plattformen verbringen.
3,64 Milliarden nutzen mindestens eine Meta-App täglich.
Und das wird jetzt auch bei Netflix gerade das Problem, dass auf einmal die Leute weniger Zeit machen.
Und Zeit ist einfach plötzlich so ein Ding so, weil es ist ja nicht, Das ist ja der Engpassfaktor irgendwann.
Das muss ja jemand sich angucken.
Und da sind sie halt im Sweetspot drin.
Und was auch noch groß ist, ist die Max7-Aktie, die den größten Produktivitäts- oder Effizienzgewinn gemacht hat.
Die Belegschaft ist im Jahresvergleich um 15 Prozent geschrumpft.
Alle anderen haben zugelegt.
Also 15 Prozent geschrumpft und der Umsatz pro Mitarbeiter um 50 Prozent gestiegen.
Das ist schon krass.
Wenn man sich die Zahlen mal anschaut, dann ist das wirklich was.
Und du hast ja schon angesprochen, dass die Verluste in der Reality Labs noch weiter fallen sollen.
Von Gewinnen ist dann auch nicht die Rede.
Es sind immer noch, glaube ich, 2027 auf 15 Milliarden sinken.
Also da waren aber 33 Milliarden in diesem Jahr.
Also es geht zurück, aber Gewinn ist es noch ein bisschen weg.
Guter Investitionsrausch hast du angekündigt.
Die neuen Aktien, die rausgegeben werden, die ganzen Schulden, die kommen.
Das ist natürlich ein Riesending.
Aber trotzdem ist MEDA ein Unternehmen, was halt wirklich Modell, Plattform und Kundschaft hat.
Und das finde ich schon eins der attraktiveren Geschichten.
Das ist ja wie bei Google.
Ist mir auch nicht sympathisch, gebe ich zu.
Also jetzt auch nicht die Sympathis.
40% Kurspotenzial, sagen die Erlisten.
Es ist Platz 3 in der Max 7 Liga hinter Nidia und Alphabet.
Ja, und was soll ich sagen?
Ich hatte die mal, habe sie dann irgendwann verkauft.
Würde ich sie jetzt wieder haben wollen?
Ja, nee, würde ich wahrscheinlich nicht machen.
Dann kommen wir zu Microsoft.
Die habe ich im Sparplan, muss ich dazu sagen.
Also ich habe Alphabet im Sparplan, Microsoft und Amazon.
Das sind meine Sachen, die ich im Sparplan habe.
Microsoft hat sich wieder richtig gut nach oben bewegt.
Die Aktie liegt 8% im Plus seit Jahresanfang und ist vom Rekordwert nur noch 8,6%.
Also man sieht, das ist schon ganz ordentlich, ist aber relativ teuer, 24-fache des Gewinns bewertet.
Das ist also wirklich schon toll.
Aber sie haben halt auch Cash.
Und da kommen wir wieder, hast du Cash, wirst du höher bewertet.
Das ist schon meine Sache.
Was sind die Bullen-Argumente?
Klar, Azure wächst mit 48 Prozent.
Das ist sechs Punkte schneller als im Vorquartal und drei Prozent über der eigenen Prognose und im Dezember-Quartal.
Werden sogar nochmal 49 bis 50 erwartet.
Das ist also wirklich schon eine große Sache.
Die operative Marge, das ist schon krass.
50 Prozent.
Also wenn du ein Euro da oben reingehst oder einen Dollar, bleiben da 50 Cent hängen.
Darauf muss man Isabella Weber anrufen.
Da geht noch eine Übergewinnsteuer.
Das kann ich sagen.
Und es ist der einzige Hyperscaler mit einem positiven Free Cashflow.
Also 18,6 Milliarden Free Cashflow.
Die können halt ihre Investments aus dem Free Cashflow.
Und sie können halt 10 Milliarden noch an die Aktionäre zurückgeben.
Das können nicht viel.
Deswegen ist das jetzt auch so eine etwas bessere Sache.
Und statt neue Aktien auszugeben, machen die halt eher Schulden.
Also die platzieren halt Dollar-Anleihen.
Und der Aufschlag zu US-Staatsanleihen ist der niedrigste von den allen.
Und ich glaube, die haben sogar Triple E.
Würde ich gleich nochmal nachgucken.
Ich glaube, die waren eine der wenigen Konzerne in der Welt, die Triple E noch haben.
Und das Kerngeschäft beschleunigt sich.
Also dieses Office Cloud M365 Commercial Cloud wächst halt um 18 Prozent, weil eben viele Unternehmen das halt einsetzen.
Und im Unternehmenskontext haben viele diesen, ich komme damit nicht klar, muss ich gestehen.
Ich finde ihn auch nicht klug.
Aber egal.
Jeder kann ja seinen Co-Pilot benutzen oder nicht.
Ich benutze ihn nicht.
Aber auf jeden Fall machen das viele Firmen und schalten das auch frei.
Und dann kannst du ja mit Co-Pilot auch auf Firmensachen zugreifen.
Und das machst du halt nicht mit jeder.
mit jedem KI-Ding und deswegen ist es.
Und sie sind halt eher so Investitionen, würde ich mal sagen, mit Augenmaß und nicht so alles auf das und das, wie das andere machen.
Also Zuckerberg ist ja eher jemand, der so voll rein hat Vorteile, wenn man dann da vorne ist, hat aber auch Nachteile.
Dann eben so ein bisschen Open AI, diese Zusammenarbeit, das ist halt immer so ein bisschen, das ist eher ein negatives Ding.
Die Investitionen, die ziehen wieder an, das ist natürlich auch die wachsenden Fixkosten durch die Mietverträge hast du noch dabei.
Also du bist halt mehr Capital Heavy und nicht mehr so Capital Light.
Du hast halt Schwächen außerhalb der Cloud.
Die Office-Lizenzen, die wachsen nur noch um 5%.
Die Windows-Lizenzen und Geräte brechen um 22% ein.
Azure wächst zwar stark, aber Google Cloud ist viel, viel, viel stärker.
Und die Erholung ist schon weitgehend gelaufen.
Also die haben ja schon, die waren ja richtig auch in diesem Softwarestuhl.
Mit unten haben sie jetzt 45% wieder erholt.
Insofern ist das ein solides Ding.
Ist ehrlich so die solideste Sache.
26% Kursprojekte nach Analysten.
Ja, das ist halt so.
ist okay.
Wäre jetzt kein, wo ich sage Schnäppchen kauft, sondern eher so solide.
Ja, auf dem Kurs nicht mehr.
Wir müssen ein bisschen Gas geben, deswegen machen wir das Kurs bei Microsoft.
Ich denke auch, diese tiefe Verwurzelung in den Unternehmen, das ist schon einfach eine Garantie, dass man eben auch die SARS-Apokalypse, wie heißt die, die SARS-Apokalypse, das Wortspiel, dann...
SARS-Pokalypse.
Überlebt, ja.
Und genauso wie SAP, finde ich, wurden die einfach zu Unrecht abgestraft, weil ich meine, wer wird sich mit KI seine eigene Excel-Liste selber programmieren, das ist ein Schmarrn, sondern da nutzt man einfach diese Tools, die werden besser, werden durch KI besser.
Und der Co-Pilot, das ist halt einfach auch bei uns im Unternehmen und ich nutze ihn schon für einfache Arbeiten, sag ich mal.
Für einfache Arbeiten, nein, das reicht.
Hier, gerade für einen Podcast, hier schmeißen man Texte rein, die gesammelten Agenturen, was auch immer man so hat.
Also wenn der Deflin ein bisschen einfacher klingt, ist es einfach ein Podcast?
Genau, das ist auch mein Niveau eher.
Unterstützt bei Co-Pilot.
Ich bin nicht so der Entropic, nein, nein, das lassen wir dem.
Da muss einfach der J-Bit schon noch weiter einen Intelligenzvorsprung haben.
Aber für einfache Sachen, finde ich, tut das.
Aber das ist natürlich, klar, will nicht in der Firma jedem ein teures Entropic hinstellen.
Und von daher...
Wird das, glaube ich, weiter auch so eine Basisversorgung sein, wie die KI des kleinen Mannes bei Google, die KI des kleinen Mitarbeiters vom Co-Pilot.
Schön formuliert.
Und da wird, glaube ich, Microsoft weiter seine Bestellung nutzen und ist da einfach...
nicht angefochten und deswegen ist es dann auch so ein Compounder, glaube ich.
Aber wie gesagt, diese Ausverkaufssituation, wo sie so angezählt wurden, ist erst vorbei und deswegen muss man jetzt da nicht irgendwie mit extra einsteigen.
Ich mache weiter mit Nvidia.
Die haben ja jetzt eben noch als Asi oder Max 7 noch keine Zahlen, deswegen können wir es bei Nvidia auch kurz halten.
Da wird man natürlich bei den Zahlen vor allem drauf schauen, gibt es irgendein Anzeichen dafür, dass jetzt hier diese KI-Zweifel zuletzt...
vielleicht sich doch irgendwie auf die Bestellungen auswirken, sowohl von den Kuiper-Scalern, wie auch sich das Geschäft dann eben mit anderen entwickelt.
Gibt es da irgendein Zeichen der Verlangsamung?
Sollte das der Fall sein, da wird sicherlich Nvidia möglicherweise auch nochmal abgestraft werden.
Ansonsten ist natürlich Nvidia, wie sie auftreten, auch in Deutschland natürlich nach wie vor der Unangefochtene.
Sie schaffen schon wirklich hier diese...
Diese KI-Zentralbank zu werden und sich überall zu beteiligen.
Also das gefällt mir eigentlich sogar noch am meisten, dass man mittlerweile ja so einen Venture-Fonds hat bei Nvidia.
Ja, aber wenn das Kartenhaus zusammenfällt, dann hast du halt lauter...
Genau, dann springst du dir das Kartenhaus zusammenfällt.
Wenn du dich an irgendwelchen Neo-Clouds beteiligst, die dann irgendwann nicht...
Nicht nur Neo-Clouds, sondern eben an alle möglichen Technologien.
Jetzt haben sie sogar ein Open-Source-KI-Modell haben sie auch noch jemanden gebaut.
Dann machen sie da in Chinesen-Konkurrenz.
Eine westliche Bude, das ist viel geiler.
Also deswegen, Zahlen gibt es noch keine und dann wird es bei Blackwell sicherlich so ein bisschen zum Anfang höhere Produktionskosten geben.
Das kann die Margen drücken.
China-Exportbeschränkungen und geopolitische Risiken sind auch immer weiterhin ein grundsätzliches Risiko.
Und ansonsten glaube ich einfach immer noch, dass die Konkurrenz, wir sehen es ja bei Google, die jetzt mit eigenen Chips auch in den Markt gehen und so weiter, doch immer stärker wird.
Aber momentan ist der Bedarf einfach so groß, da hat einfach irgendwie der als Marktführer, Technologieführer immer noch...
die absolute Preissetzungsmacht.
Aber der Tag wird kommen, wo das vorbei ist.
Der Tag wird kommen.
Der Tag wird kommen.
Ja, ich habe ihn schon lange vorher gesagt, er ist noch nicht gekommen.
Die Zeugen Jehovas sagen auch, der Weltuntergang ist schon lange voraus.
Aber eines Tages, ihr wisst weder Zeit noch Stunde.
Ich habe es euch immer gesagt.
Zu den letzten Worten.
Told yourself.
Das ist Dämmlers letzte Worte.
Das ist gut.
Und wie gesagt, man hat seine Idee.
der Großgewicht in dem ETF-Sparplan.
Als Extra-Wette muss ich die wirklich nicht haben.
Übrigens 22% im Fuzi All-Cap sind Next Seven.
Das Absturzrisiko ist dann einfach, wenn der Tag kommt, groß.
Dann ist auch 90% Kursverlust drin.
Ich gebe dir mal einen Wert.
90% Kursverlust kann gar nicht passieren.
Diese Media hat eine Peck-Ratio von 0,18.
Das wollte ich hier mal Pack Ratio heißen.
Du nimmst das Kurs-Gewinn-Verhältnis.
Das ist bei Nvidia 13 und teilst es durchs Wachstum.
Und selbst wenn du jetzt eine Wachstums...
Halbierung hättest, hättest du eine Pack-Ratial von 0,36 und du könntest sogar, dein Wachstum könnte auf 12%, also auf 13 sinken und du hättest immer noch 1 oder auf 14, du hättest es unter 1, was ja so eine Sache ist.
Also insofern ist das die günstigste, der schüttelt immer, der redet selbst immer so, ja und die Sache und dann macht er bei mir so, weiß ich nicht was, das ist immer der Dörfer so, ja und die Apple, ich muss jetzt dringend weg hier.
Ja, ja, ja, ich wollte nur sagen, die Bullen-Argumente sind Klar, Nachfrage ist immer noch größer.
Die Hyperscaler haben weiter gesagt, dass sie investieren.
Das ist natürlich, Nvidia baut seine Lieferkette weiter aus, hat neue Geschäftsfelder mit physischen AI und Robotaxis und hat halt eine Kasse, die voll ist, 235 Milliarden Dollar.
Das ist halt wirklich, da kannst du Aktienrückgabe machen, alles.
Die Bärenargumente ist natürlich der Misstrauensverlust, den der Defner auch angesprochen hat.
Die Kunden bauen die eigenen Chips und die Finanzierung der Kunden ist natürlich auch, wenn du Vendor-Financing machst.
Das ist nie ein gutes Zeichen.
Und dann hast du am Ende physische Engpässe wie Strom, Grundstücke, Gebäude.
Und dann brauchst du auch keine Chips mehr, dann liegen die im Lager und du kannst sie nicht einsetzen.
Und wenn du jetzt alles zusammennimmst, klar, ist Nvidia die meistgeliebte Aktie von den Analysten, was auch nicht unbedingt ein gutes Zeichen ist und 61 Prozent Kurspotenzial.
Das ist halt so eine der mit den im größten Großbritannien gesehenen Aktien.
Das muss man dazu sagen.
Dann kommen wir noch zur letzten Aktie und das ist Tesla.
Ich habe falsch sortiert hier.
Was ist denn los?
Tesla ist seit Jahresbeginn 11 Prozent im Minus.
Das ist gar nicht so.
Und vom Rekordhoch 19 Prozent.
Also es ist gar nicht so weit vom Allzeithoch entfernt.
Börsenwert 1,6 Billionen.
Und hat noch 19 Milliarden Cash.
Klar brauchen die auch, weil nicht jedes Quartal immer so ist.
Aber ist die teuerste 190-fache des Gewinns.
Und gemessen EWI durch EBDA das 85-fache.
Und das ist schon wirklich krass.
Das sind krasse Sachen.
jenseits von Gut und Böse bewertet.
Der Umsatz, der stagnierte zuletzt, aber immerhin stagniert und ist nicht weiter zurückgegangen.
Dann, wenn man die positiven Sachen sieht, der Robo-Taxi-Dienst, der kommt in Fahrt, dann wird dann halt gesagt, die haben ja schon 3,3 Millionen Meilen ohne Sicherheitsfahrer gefahren.
Das sind so die Zahlen.
Also wenn du halt keine großen Gewinne oder andere Sachen hast, bringst du halt solche Zahlen dabei.
Und das ist ja die Marge, die erholt sich, Bruttomarge im Autogeschäft.
stieg ohne CO2-Zeroberate von 16,3 auf 18.
Das Energiegeschäft funktioniert.
Die Großspeicher 2027 sind ausgekauft und du hast einen Free Cashflow erwartet hatten, die Analysten minus 4,5 bis 5 Milliarden und tatsächlich waren es plus 1,5.
Und du hast, und das ist das größte Argument, die Fusionsfantasie Tesla und SpaceX.
Und das bringt halt der Aktie zu einer gewissen Untergrenze, weil die Leute denken, hey, dann wird es halt irgendwie hochgekauft.
Bären-Argumente, klar, Kosten laufen davon, Qualität des Gewinns geht weg.
Der positive Cashflow ist halt irgendwie so ein bisschen geschönt, weil man irgendwie halt weniger investiert hat, die CapEx runtergefahren hat, dann kannst du auch einen positiven Cashflow haben.
Und die Versprechen, die immer wieder verschoben werden, das kennen wir ja auch.
Und die Fusion hat natürlich eine Kernseite, eine Kehrseite.
SpaceX hat im dritten Quartal rund viermal so viel operativen Gewinn gemacht wie Tesla.
Und jetzt weiß man nicht, wenn das dann irgendwie übernommen wird, in welchem Verhältnis.
Also das ist ein Risiko.
Wenn man einfach mal schaut, es gab noch nie so wenige Verkaufsempfehlungen.
Also die Aktie war immerhin, das ist das einzig Positive, wenn man Analysten Kommentare anguckt oder ist auch negativ, weil es eben auch kein richtig antizyklisches Ding mehr ist.
Und 3% Kurspotenzial sagen Analysten.
Da fragt man sich auch beim Analysten, wenn du bloß noch 2% oder 3%, bei mir sind es 2%, bei dir 3% Kurspotenzial siehst, aber keine Verkaufsempfehlungen gibst.
Was stimmt da nicht?
Das ist also Widerspruch in sich.
Aber Analysten, wie gesagt, oft auch Kontraindikatoren.
Ich würde sagen, das alles Entscheidende im Moment ist einfach die Fusion.
Damit steht und fällt der Aktienkurs von Tesla.
Da muss man sicherlich, wenn SpaceX übernimmt, in welcher Form auch immer, einen Aufpreis zahlen, weil Elon Musk hat keine Berge, eine Mehrheit, da muss er auch die anderen 50 Prozent der Aktionäre überzeugen, dass sie das kaufen und das wird dann irgendwo über 400, die Lieblingszahl 420 kursiert ja schon mal.
Vielleicht muss er da aber noch mal einen Schnaps drauflegen, das wird noch nicht ganz reichen, das wäre bloß noch nicht mal 10 Prozent Aufschlag.
erwartet man so ein bisschen mehr.
Wenn die Fusion floppen sollte, dann gibt es auch wieder deutliches Abwärtsrisiko für Apple und grundsätzlich gibt es einfach ein großes politisches Risiko.
Elon Musk hat sich jetzt wieder in diesem Wahlkampf auf Trumps Seite geschlagen.
366 Millionen gespendet für politische Kampagnen.
Ich glaube sogar 400 Millionen.
Wahnsinn.
Das weckt natürlich bei den Demokraten Reflexe sicherlich.
Diffusion jetzt machen.
Du musst sie jetzt machen.
Vor 2018.
Deswegen will er das noch unter Trump machen.
Aber selbst wenn die Demokraten jetzt irgendwie die blaue Welle im Kapitol machen sollten, im Kongress, dann könnte es da einfach auch noch mehr Gegenwind geben.
Die Demokraten sind röd.
Ach nee, die blauen.
Ach blauen, stimmt.
Ich muss jetzt auch kurz überlegen, aber deswegen hat der Trump immer eine rote Krawatte an.
Da ist es andersrum.
Die roten sind eben die Konservativen und das passt irgendwie nicht so.
In Amerika ist es die blaue Welle die demokratische Welle.
Das könnte einfach doch nochmal dem einen oder anderen, weil bei selbstfahrenden Autos und so weiter, da kann man schon auch den einen oder anderen Stein in den Weg und gerade bei SpaceX dann, was ja...
irgendwie auch immer untrennbar zusammenhängt.
Wenn SpaceX fallen sollte, wird auch Tesla-Bewertung fallen.
Das sind so ein bisschen die Risiken.
Und ich meine, die Bewertung ist wirklich astronomisch.
Ich war ja lange auch immer Tesla-Fan und so weiter.
Und das Einzige, was man sagen muss, jetzt steigen auch wieder die Auslieferungszahlen.
Sie haben jetzt die Krise beim Autoabsatz ein bisschen in den Griff bekommen.
Aber auf der anderen Seite...
ist einfach von diesen großen Zukunftsfantasien, Optimus und so weiter und Robotaxi, das ist auch immer noch viel Zukunft und da muss man halt wieder mal so ein raketenfliegendes Auto in Rennen, um die Begeisterung der kleinen Jungs wieder zu schüren, aber von einem Geschäftsmodell ist da ja auch nichts zu sehen.
Das mache ich auch so.
Also Tesla brauche ich mal heute auch nicht.
Meine Hierarchie.
Bei mir gibt es eher nur, ich würde es nicht, also okay.
Ich gebe dir eine Sache noch mit.
Ich sage dir noch einen lustigen Kennzeichen.
Es gibt Alphabet oder die ungeraden Jahre.
Von 2005 bis 2024 hat die Google-Aktie in ungeraden Jahren im Schnitt 57% gemacht.
In geraden Jahren 2,4% verloren.
2007 ist ein ungerades Jahr.
Alter, statistisch ist es...
2027.
Da musst du jetzt für 2027.
26 kannst du verlieren.
Und wie ist das mit Vollmond?
Ich weiß nicht, ob da Vollmond auch eine Rolle spielt.
Also Alphabet ist wahrscheinlich langfristig die beste Wette.
Aber kurzfristig würde ich sagen, Amazon ist bei mir eins.
Dann zwei würde ich denken, ist Nvidia und Alphabet.
Drei ist Microsoft Langweil.
Vier ist Meta.
Ach nee, sind wir schon fünf.
Und Tesla und Apple sind sogar Schluss.
Okay, dann würde ich sagen, R4 ist bei mir die Eins.
Dann würde ich Amazon nehmen, weil die, finde ich, auch abgestraft wurden.
Da sind wir uns ja fast einig.
Das würde mich jetzt schon nicht machen.
Das war bei mir nur umgekehrt.
Ich würde sie nicht kaufen, aber ich würde sie dann trotzdem auf die drei setzen.
Meta?
Meta auf die drei setzen.
Vom Potenzial her, das ich sehen würde.
Ja, wahrscheinlich.
Dann würde ich, dann muss schon Nvidia auch kommen.
Klar, haben die auch Potenzial.
Ich dachte, die werden sich mit 90% einbrechen, hast du mir eben noch erzählt.
Ja, das ist das Risiko, das ist das Down-Nut-Risiko.
Aber ich würde sie nicht kaufen.
Dann Microsoft und dann Tesla.
Apple habe ich vergessen.
Apple kommt noch auf Platz 5.
Mit Microsoft zusammen.
Das ist so ähnliche Liga-Langweile.
Das ist gut.
Wir sind stetig.
Jetzt haben wir es gerappt.
Freitag ist Glotzkast.
Glotzkastag, 1745 bei Weltfernsehen.
Und vergesst nicht den Kleinwagen.
Du musst den Leuten auch mal sagen, hier bei Defnaut Chavitz gibt es Kleinwagen.
In dieser Sendung gibt es Kleinwagen.
Und alles zum Altersvorsorge-Depot gibt es weniger.
540.
Nein, bei 535.
Aber da war es jetzt nur ergänzend.
Die Grundeinführungsvorlesung in die antifaschistische...
Das ist halt das Vorsorge-Depot, natürlich.
Das ist auch antifaschistisch.
Das ist richtig antifaschistisch.
Das ist Kommunismus, weil es Teilhabe ist an den Produktions...
Völkseigentum.
Das ist echtes Völkseigentum.
Bei uns wird das Volk reicher und nicht enteignet.
Und enteiert.
Ja, das gehört doch zusammen.
Erst Enteignung, dann die geistige Enteierung.
Sehr gut.
Gut, bevor du jetzt hier weitere Bilder hast, geht alles von meiner Zeit weg.
Sagen wir einfach Tschüss und Ciao.
Wir bleiben Bulle und Bär, Defna und Chapits.
