# SpaceX Disruption, Pepsi Restructuring, and Japanese Investment Models

**Podcast:** OHNE AKTIEN WIRD SCHWER - Tägliche Börsen-News
**Published:** 2026-10-26

## Transcript

SpaceX hat mal wieder für schlechte Stimmung bei T-Mobile und den ganzen anderen Telekom-Aktien gesorgt.
Auch sonst war die Börsenstimmung ziemlich bescheiden die letzten Tage.
Wir schauen uns an, was da los war, welcher europäischen Rüstungsaktie es im Vergleich dazu aber gerade ziemlich gut geht, wie die Lage bei Pepsi ist.
und welche Aktie das japanische Berkshire Hathaway ist.
Also sehr viele Themen heute.
Mein Name ist Noah Leidinger.
Heute ist Montag, der 26.
Oktober und das ist ohne Aktien wird schwer.
Sponsor dieses Podcasts ist Scalable Capital und die haben durch ihre Vollbank-Lizenz noch bessere Konditionen.
Zum Beispiel gibt es, wie ihr hoffentlich wisst mittlerweile, auf dem Tagesgeldkonto 2,6% Zinsen auf ein unbegrenztes Guthaben.
Das Ganze gibt es auch für Kinderkonten.
Und wenn ihr den Prime Plus Broker habt, gibt es es sogar mit mehreren Partnerbanken, bei denen dann jeweils die Einlagensicherung greift.
Risikohinweis.
Die Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und sind zum einen ohne Gewehr und zum anderen keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf bestimmter Finanzinstrumente.
Es handelt sich hier nicht um Anlageberatung.
Ihr entscheidet selber, was ihr macht.
Wenn ich vor ein paar Wochen erzählt hätte, dass der Zins auf 10-jährige Staatsanleihen zwei Tage lang wieder unter der Marke von 5% bleibt, hätte ich wahrscheinlich gedacht, dass so eine News auch für gute Stimmung an der Börse sorgt, denn die hohen Zinsen und gerade die Zinsen über 5% waren ja auch ein Grund für die schlechte Börsenstimmung aktuell.
Aber am Freitag sind dann die Börsen in den USA, in Deutschland, in Europa trotzdem weitergefallen.
Grund waren wieder die steigenden Ölpreise und auch ein paar Branchen-News, die nicht so berauschend waren.
Und mit den Zinsen ist es so, dass die tendenziell auch deswegen gerade niedriger sind, weil Investoren raus aus Aktien und rein in sichere Staatsanleihen gehen.
Das drückt dann deren Zinssatz, aber kommt eben daher, dass die Stimmung schlecht ist und deswegen führen die niedrigen Zinsen auch nicht an sich zu einer besseren Stimmung.
Aber jetzt zu den Branchen-News.
Wieder schlecht gelaufen sind die ganzen Telco-Aktien.
In Deutschland zum Beispiel hat die Telekom 3% verloren und in den USA ging es noch viel stärker runter, bei T-Mobile und AT&T zum Beispiel um die 8%.
Der Grund ist, genau wie vor ein paar Tagen wieder SpaceX.
Und zwar kam vor ein paar Tagen heraus, dass SpaceX Funkfrequenzen gekauft hat.
Timon meinte in der Folge damals schon, dass SpaceX dafür auch noch Funktürme brauchen wird.
Und jetzt gab es einen Bericht, dass sie über 80.000 Funktürme wollen.
Danach sind dann eben die ganzen Take-O-Aktien runter, weil eben diese Konkurrenzgefahr durch SpaceX immer realistischer wird.
Und auf der anderen Seite sind Funkturmbesitzer wie Crown Castle oder American Tower ziemlich stark gestiegen.
Und ich habe schon ein paar Mal gesagt, dass ich diese starken Kursreaktionen bei den Telco-Aktien ziemlich krass finde, vor allem, weil ja lange klar war, dass SpaceX in den Bereich einsteigen will.
Richtig neu sind diese News also nicht.
Andererseits ist es eben extrem kapitalintensiv, einen neuen Telco-Konzern aufzubauen.
Das ist einerseits negativ für SpaceX, aber wenn es jetzt mal wirklich ein Konkurrent wie SpaceX schafft und da ein neuer Konkurrent in den Markt kommt, dann wird das auch zu ziemlich viel Preisdruck führen und kann sich eben schon langfristig negativ auf die Player auswirken.
Eine andere Branche, die Ende letzter Woche noch hart getroffen wurde, ist die der IT-Beratungen.
Zum Beispiel Accenture, Cognizant, Infosys haben alle so 4% oder noch mehr verloren.
Und gelegen hat es wahrscheinlich vor allem an den schwachen Zahlen von Infosys, also dieser großen indischen IT-Beratung.
Und die wollen dieses Jahr statt bis zu 3% maximal 2% wachsen, weil Kunden mit den IT-Budgets weiter ziemlich sparsam sind.
Und zwar sind sie vor allem sparsam bei den klassischen IT-Projekten.
Bei KI-Projekten gibt es ziemlich viel Nachfrage.
Aber da wächst Infosys auch nicht ganz so stark, weil sie meinen, dass der Wettbewerb extrem hart ist und sie teilweise Projekte ablehnen, weil die Kunden eben zu wenig zahlen würden.
Spannend fand ich außerdem bei Infosys noch, dass sie weiter ziemlich viel Personal anstellen, trotz der ganzen KI-Sorgen im IT-Bereich.
Und zwar haben sie dieses Jahr das Ziel von 20.000 neuen Mitarbeitern.
Und man muss auch sagen, dass die Zahlen von Infosys vielleicht nicht der einzige Grund für die schlechte Branchenstimmung waren.
Der andere könnte nämlich sein, dass sich Anthropic zusammen mit dem Private Equity Investor HG an der neuen Technologieberatung in Europa beteiligen will, beziehungsweise wollen sie die zusammen gründen und die Technologieberatung soll dann KI in Unternehmen einführen.
Das ist also dann ziemlich direkte Konkurrenz zu den ganzen klassischen IT-Beratungen und übrigens auch spannend, an der Beratung wird man sich wahrscheinlich auch indirekt an der Börse beteiligen können.
Es ist nämlich so, dass ein Ableger von von HG als HG Capital Trust an der Börse ist.
Das ist am Ende ein Portfolio an Private Equity Investments, die man eben an der Börse in Form von einer Aktie kaufen kann.
Und dieser HG Capital Trust soll sich dann auch an der Beratung beteiligen.
Jetzt habe ich schon über die IT-Beratungen und Telco-Aktien gesprochen, denen es eher bescheiden ging am Freitag.
Und auch noch getroffen hat es dann die ganzen Sportaktien.
Da gab es zwar keinen harten Absturz, aber die Kollegen von Deckers, also die Firma hinter Hoka und den Achsstiefeln, die hat nach eher schwachen Zahlen 5% verloren.
Und danach sind dann auch viele andere Sportaktien wie Nike oder Lululemon gefallen.
Grund war auf jeden Fall, dass Deckers die Prognose gesenkt hat.
Mit Hoka wollten sie bisher in diesem Jahr leicht zweistellig wachsen, jetzt nur noch hocheinstellig.
Und bei Axe sollte es eigentlich ein Wachstum im mittleren einstelligen Bereich werden.
Und jetzt wird es nur noch der niedrige einstellige Bereich.
Also eigentlich ziemlich schlechte Nachrichten, dass die Aktie dann nicht mehr verliert als 5%.
Liegt erstens daran, dass sie nur noch mit dem Zehnfachen vom Gewinn bewertet wird.
Also die Erwartungen waren da schon ziemlich niedrig.
Und außerdem finde ich und wahrscheinlich auch viele Investoren den Ansatz vom Management richtig.
Laut denen ist es nämlich so, dass es in den USA einfach einen extrem starken Preiskampf gibt.
Kunden kaufen also viel weniger im klassischen Verkauf und dafür kaufen sie sehr stark, wenn es eben Rabattaktionen gibt.
Genau in den Preiskampf will Deckers aber nicht einsteigen, weil sie glauben, dass es langfristig der Marke schadet.
Und dass sie mit Rabatten auch wirklich zurückhaltend sind und das nicht nur sagen, sieht man auch daran, dass die Margen, obwohl sich der Umsatz nicht so gut entwickelt, einfach weiter sehr hoch bleiben.
Übrigens fand ich noch ganz spannend, dass sie neben dem Rabatttrieb auch einen stärkeren Buy-Now-Wear-Now-Konsum sehen.
Also Kunden kaufen wirklich immer mehr nur das, wenn sie was brauchen und nicht mehr im Vorhinein, wenn ihnen irgendwas gefällt.
Und was viele Kunden gerade scheinbar nicht brauchen, ist ein neuer Volvo.
Die Aktie von Volvo Car ist am Freitag über 20% gecrashed.
Da muss man übrigens ein bisschen aufpassen.
Es gibt einmal eine Volvo Firma mit den LKWs an der Börse und einmal...
Volvo Car mit den Autos.
Aber zurück zu Volvo Car.
Obwohl die zu einem großen Teil Geely gehören, also einem chinesischen Autokonzern, ist der Volvo Umsatz in China letztes Quartal fast 50 Prozent eingebrochen.
Auch in den USA ist es ziemlich schlecht gelaufen.
Und das hat dazu geführt, dass die Kollegen letztes Quartal sogar einen Verlust gemacht haben, was ziemlich überraschend war.
So, soweit mal zu den schlechten News.
Ich will aber auch nicht nur damit in die Woche starten, deshalb noch zwei gute News im Schnelldurchlauf.
Der Rüstungskonzern Saab hatte letztes Quartal dreimal so viele neue Aufträge wie vor einem Jahr und sie haben auch bei Umsatz und Gewinn überrascht.
Die Aktie hat da noch nur leicht zugelegt.
Sie ist dieses Jahr aber schon 20 Prozent gestiegen und damit ziemlich weit vorne bei den ganzen europäischen Rüstungsaktien.
Rheinmetall ist ja zum Beispiel deutlich im Minus und auch woanders in Europa, bei Thales oder Leonardo, haben sich die Aktien dieses Jahr gar nicht nach oben bewegt.
Und Grund dafür ist eben vor allem, dass Saab es sehr gut schafft, seine Aufträge auch wirklich abzuarbeiten.
Das ist ja gerade eins der großen Probleme, dass zum Beispiel Rheinmetall hat.
Und dann gab es noch eine gute News für die Biotech-Welt, beziehungsweise eigentlich für uns alle.
Und zwar kam am Samstag raus, dass eine Kombo aus einem Mgen- und einem AstraZeneca-Medikament die Überlebensdauer bei einer aggressiven Form von Lungenkrebs um ein paar Monate verlängert hat.
Ob sich das auf die Börse auswirkt, wird man erst heute im Lauf des Tages sehen.
Aber so oder so schöne Nachrichten.
Und es passt ganz gut dazu, dass Börsengänge von Biotechs gerade einen ziemlichen Lauf haben und sehr gut laufen.
Am Freitag ist zum Beispiel Lycia Therapeutics an die Börse, also L-Y-C-I-A Therapeutics und die Aktie hat direkt 60% zugelegt.
Und davor sind im Oktober eben schon City Therapeutics und Retention Pharmaceuticals an die Börse und auch die haben in den ersten Tagen über 30% zugelegt.
Also da ist die Stimmung teilweise deutlich besser als bei vielen Tech-Börsengängen.
Letzte Woche haben Pepsi und Taco Bell ihre Partnerschaft für elf Jahre verlängert und an der Dauer sieht man ganz gut, dass solche Restaurant-Deals für Pepsi oder auch für Coke echt langfristige und zuverlässige Umsatzbringer sind.
Aber genau so eine große Partnerschaft hat Pepsi vor kurzem erst verloren.
Und was da los ist und wie es der Firma generell geht, hat sich mal Pascal angeschaut.
Wer in den USA bei KFC ein Getränk bestellt, bekommt seit fast 40 Jahren eine Pepsi.
Ab Januar ist damit Schluss, dann gibt's Coca-Cola und das ist schon krass.
Denn KFC hat mal zu Pepsi gehört.
Der Konzern hat die Kette 1986 gekauft und 1997 wieder abgespalten.
Jetzt läuft die eigene Ex-Tochter also zum Erzfeind über.
Finanziell ist das kein großer Verlust.
Analysten schätzen, dass Pepsi rund 50 Millionen Dollar Umsatz fehlen, aber der Wechsel passt ins Bild.
Pepsi ist heute nur noch rund 180 Milliarden Dollar wert.
Fast 90 Milliarden weniger als beim Allzeithoch im Frühjahr 2023.
Denn sie wachsen zwar noch, aber das Wachstum kommt vor allem aus dem Ausland.
In Nordamerika tritt Pepsi auf der Stelle, deshalb rechnet die Firma in diesem Jahr nur noch mit rund 3% mehr Umsatz, statt wie davor mit bis zu 4%.
Besonders schlecht läuft es bei den Softdrinks.
In den USA war Pepsi zwischenzeitlich nur noch die Nummer 4 hinter Coca-Cola, Dr.
Pepper und Sprite.
Der Pepsi-Chef gibt selbst zu, dass sie gerade nicht mithalten.
Und bei den Snacks sieht es nicht besser aus.
In fast jedem vierten US-Haushalt nimmt mittlerweile jemand eine Abnehmenspritze und diese Haushalte kaufen rund 11% weniger Chips.
Dazu greifen viele Amis lieber zu Eigenmarken.
Die Tankstellenkette Casey's hat in letzter Zeit zum Beispiel 8% weniger Markenchips verkauft, von den eigenen dafür 16% mehr.
Neben dem generellen Marktklima gibt es aber auch hausgemachte Probleme.
Der Hedgefonds Elliot, der bei Pepsi investiert ist, sieht die vielen Produkte als Problem.
Allein bei den Getränken hat Pepsi rund 780 Produkte im Angebot.
Das sind 70 Prozent mehr als bei Coca-Cola und trotzdem verkauft Pepsi weniger.
Deshalb streicht Pepsi jetzt fast jedes fünfte Produkt in den USA.
Zwischenzeitlich haben sie in den USA auch die Preise gesenkt.
Richtig erfolgreich war das aber nicht und sie haben sie jetzt wieder angehoben.
Die größeren Chancen liegen eher woanders.
Pepsi könnte zum Beispiel das Getränkegeschäft verkaufen oder abspalten.
Übrig würde eine reine Snackfirma bleiben, ähnlich wie Mondelez.
Und Mondelez ist an der Börse das 19-fache des erwarteten Gewinns wert.
Pepsi nur das 16-fache.
Noch mehr bringen könnten die Abfüller.
Coca-Cola verkauft vor allem Sirup.
Abfüllen, Lagern und Ausliefern machen in den USA seit 2017 fast nur Partner.
Pepsi macht das noch zum großen Teil selbst.
Im nordamerikanischen Getränkegeschäft bleiben bei Coca-Cola so von jedem Dollarumsatz rund 26 Cent operativer Gewinn hängen.
Bei Pepsi nur 12.
Allerdings dauert so ein Umbau Jahre und kostet erstmal Gewinn.
In den letzten fünf Jahren hat man im Schnitt das 21-fache des erwarteten Gewinns für Pepsi bezahlt.
Für Coca-Cola zahlen Investoren heute sogar das 27-fache.
Luft nach oben wäre also da, wenn Pepsi sich traut.
Bleibt es da bei den kleinen Schritten, wird es für die Aktie schwer.
Bis dahin gibt es immerhin gut 4% Dividende.
Warren Buffett hat sich ja vor ein paar Jahren an japanischen Aktien beteiligt und ist ziemlich großer Fan der japanischen Wirtschaft.
Darüber haben wir auch schon ein paar Mal gesprochen, worüber wir aber noch nie gesprochen haben.
Es gibt auch eine Art Berkshire Hathaway, also die Firma von Warren Buffett in Japan und die hat sich Timon angeschaut.
Im Dotcom-Hype 1999 war der japanische Handyverkäufer Hikari Tsushin an der Börse über 50 Milliarden Dollar wert.
Dann ist aufgeflogen, dass Läden in Hikaris Handykette massenhaft Scheingeschäfte abgeschlossen haben.
Die Dotcom-Bible ist geplatzt und die Aktie ist 99 Prozent abgestürzt.
Damals stand die Firma vor der Pleite.
Gerettet hat sie nur der Verkauf von Softbank-Aktien, die Hikari noch auf der Bilanz hatte.
Und dann hat der Gründer Shigeta noch aus eigener Tasche fast 200 Millionen Dollar hinterhergeschossen.
2010 kam dann der Umbau zu einem komplett neuen Unternehmen mit Warren Buffett als Vorbild.
Anders als bei Buffett sind es aber nicht die Versicherungen, die einen großen Teil der Investments finanzieren.
Die Japaner haben dafür eine Reihe von Unternehmen, die jeden Monat wiederkehrend Geld bringen.
Sie verkaufen vor allem Strom und Gas an kleine Firmen und Haushalte, aber auch Internet- und Telefonanschlüsse, Wasserlieferungen, Kredite für kleine Firmen und Handyversicherungen.
Das Geld, das dann damit verdient wird, wird dann in Aktien investiert.
Ein 800 Millionen Dollar Berkshire-Anteil war eine der ersten Positionen.
Ansonsten investiert Hikari viel in besonders günstige Aktien.
Davon gibt es ja in Japan viele.
Mit dem Modell hat Hikari es geschafft, ihr Eigenkapital, also quasi den Wert ihrer gekauften Firmen und Aktien, über die letzten 15 Jahre mit im Schnitt 17% pro Jahr zu steigern.
Berkshire hat in der Zeit nur 11% geschafft.
Trotzdem wird Hikari mit einem Börsenwert von knapp 10 Milliarden Dollar bewertet.
Dabei haben sie ein Aktienportfolio, das 9,5 Milliarden Dollar wert ist.
Für die Businesses, die ihnen komplett gehören, bleiben also gerade mal 500 Millionen Dollar Börsenwert.
Und das sind Firmen, die letztes Jahr 750 Millionen Dollar operativen Gewinn gemacht haben.
Fairerweise gibt es aber auch Schulden von 4,5 Milliarden Dollar.
Aber selbst mit denen ist das nur das Siebenfache.
Problem ist aber immer, dass es keinen wirklichen Grund gibt, warum sich was an der Bewertung ändern sollte.
Man muss einfach weiter davon ausgehen, dass das Management gute Investmententscheidungen trifft.
Immerhin sitzen alle im selben Boot.
Der Hikari-Präsident steckt seit 2019 sein komplettes Gehalt in Hikari-Aktien.
Und dem Gründer und CEO Shigeta gehören zusammen mit seiner Stiftung noch gut 40%.
Und es gibt noch eine Sache, die problematisch werden könnte.
Ich hatte ja letzte Woche erzählt, dass es in Japan endlich wieder Inflation gibt.
Und das ist gut.
weil die Leute und Firmen damit anfangen, ihr Geld auszugeben, anstatt es zu horten.
Auf der anderen Seite habe ich ja auch schon die Schulden erwähnt, die es bei Hikari gibt, die bei immer mehr Inflation und damit höheren Zinsen natürlich teurer werden.
Das war Ohne Aktien wird schwer, produziert von Potsdas bei OMR.
Wir hören uns morgen wieder.
Euch einen guten Start in die Woche.
Bis dahin.
Adios.
