# AI Market Correction: Strategic Investment Opportunities

**Podcast:** Deffner und Zschäpitz – Der Wirtschafts-Talk von WELT
**Published:** 2026-10-20

## Transcript

Herzlich willkommen zu Defner & Chepitz, Wirtschafts-Podcast von Welt.
Mein Name ist Defner, Dietmar Defner.
Mein Name ist Rappold, Thomas Rappold.
Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar.
Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen.
Episode 537 würde der Chepitz jetzt sagen, aber der ist...
im Urlaub in den verdienten Herbstferien und deswegen wieder eine ganz besondere Vertretung.
In diesen Zeiten des KI-Bebens freue ich mich ganz besonders, dass ich den Tech-Investor, Tech-Experten und Börsenbuchautor, Bestsellerautor bei mir habe, Thomas Rappold.
Schön, dass du da bist.
Und auch für dich gilt ja, wie für alle Gäste, der Elevator-Pitch.
Also du darfst dich jetzt innerhalb von einer Minute vorstellen und sagen, was...
dich ausmacht und warum Leute jetzt eine Stunde oder ein bisschen mehr zuhören sollten.
Ja, vielen Dank Dietmar.
Ich fühle mich geschmeichelt, dass ich den lieben Holger heute vertreten darf.
Das letzte Mal hatte ich dich vertreten in deinen Ferien, also es ist tatsächlich das zweite Mal.
Manche nennen mich ja Warren Buffett für Tech, Hintergrund Silicon Valley.
Ich habe einige Bücher geschrieben, Silicon Valley Investing über Peter Thiel und Palantir.
Ich kenne mich im Silicon Valley gut aus.
praktiziere das auch, wenn seit meiner Jugend programmiere ich und investiere ich am Aktienmarkt, habe auch verschiedene Indizes am Laufen, habe ein eigenes Fintech mit Divisant und habe dieses Jahr mit Aquarius auch ein Quantencomputing-Unternehmen an die Börse gebracht.
Das heißt, ich erzähle nicht nur oder podcaste nur dann, sondern ich mache es auch mit den Fingern dann, also praktische Dinge am Kapitalmarkt umzusetzen, wo jeder nachvollziehen kann, was wir jetzt heute auch besprechen.
Wahnsinn, was du für eine Expertise hier mitbringst und deswegen bist du genau der richtige Mann, um über all diese KI-Fragen heute zu sprechen in Zeiten eben eines KI-Beams, KI-Boom oder Doom.
Das ist so ein bisschen die Frage, die wir uns heute stellen wollen.
Was heißt das dann eben für Anleger ganz konkret?
Wir gehen da wirklich sehr viele Einzelaktien und Sektoren in diesem KI-Umfeld durch, aber wollen vielleicht nochmal in Deutschland anfangen, auch so ein bisschen.
Denn in Deutschland findet gerade heute der erste Investitionsgipfel der Bundesregierung statt.
Und da hat man gestern am Vorabend gleich einen ganz besonderen Gast gehabt, nämlich Chen Suang, den Nvidia-Chef, der mit dem Kanzler getalkt hat.
Und man hat auch eine Kooperation mit Nvidia vereinbart.
Man will jetzt also gemeinsam hier die maschinelle, die industrielle KI in Deutschland voranbringen.
Glaubst du, dass so eine Partnerschaft für Deutschland erfolgreich sein kann?
Auf jeden Fall, aber zur Partnerschaft gehören zwei Dinge.
Und Jensen Wang hat das richtig angesprochen gestern in seiner ureigenen Art, indem er gesagt hat, es ist eigentlich traurig.
Deutschland respektiert er aufgrund von seiner technischen Expertise.
Und es ist so viel Substanz da.
Wir investieren auch viel in Forschung.
Wir sagen immer, wir haben gut ausgebildete Leute.
Ich war selber letzte Woche in München war zwei Tage Veranstaltung zur führenden weltweiten Quantensoftware-Konferenz.
400 brillante europäische und deutsche Leute da, aber wir müssen auch etwas draus machen.
Und er hat gesagt, so wie ich gerade in der Einladung auch gesagt habe, let's get hands dirty.
Also geht ran an die Arbeit, macht es euch ran dann und an dem fehlt es, dass wir in Deutschland einfach viel zu viel diskutieren, viel zu viel schreiben, analysieren und viel zu wenig machen.
Einfach anpacken.
Dann ist er auch ein sehr praktischer Mensch und auf das kommt es jetzt an, anzupacken, weil die Daten Die industriellen Daten, wie er richtigerweise gestern gesagt hat, im Interview mit Friedrich Merz.
Die sind da.
Wir haben auch die ganze mechanische Infrastruktur da, also Maschinenbau.
Und die KI ist ein Enabler.
Die KI nimmt den Maschinenbau nicht weg, sondern wir müssen offensiv auf die KI zugehen und diese Dinge nutzen, diese Software, diese KI nutzen für den Maschinenbau, für unsere Transformation, um uns Fick zu machen jetzt für das 21.
Jahrhundert.
Wer werden da in Deutschland vielleicht die größten Profiteure sein, gerade wenn man auch gleich auf den Aktienmarkt guckt?
Wer könnte da besonders interessant sein?
Naja, ein Unternehmen, das da zuvorderst zu nennen ist, was ja auch...
schon ganz gut an der Börse gelaufen ist und eine sehr gute Transformation hinter sich hat, ist Siemens.
Siemens ist ja für die Zuseher und Zuhörer nochmal dann auch führend im Bereich der Automatisierung und jedes zweite in Maschinen verbaute Steuerungselemente, die sogenannte Simatik-Steuerung, kommt eben von Siemens.
Das heißt, Siemens ist quasi wie Nvidia-Prozessoren, irre viel auf der Welt verbreitet dann.
Das heißt, diese Diese Sender sind quasi gelegt, diese Sensoren durch diese Steuerungselektronik sind gelegt und damit ist Siemens per se einer der Profiteure eben und sie gehen das Ganze ja nicht bequem, sondern sie gehen das offensiv an, indem sie aus diesen Daten jetzt für ihre Kunden Mehrwerte schaffen.
große Industrie 4.0-Fabrik gebaut, die war gestern auch im Fernsehen öfters gezeigt worden, auch der Siemens-Vorstand, der Verantwortliche dann, wo man dann auch autonome Roboter gesehen hat, Fahrzeuge, die umhergefahren sind, also so wie man es sonst eigentlich heute aus China kennt, was Siemens macht und Siemens hat das angenommen, ist weltweit tätig in Asien, in China, in den USA, arbeitet mit den führenden KI-Laboren zusammen, also Siemens ist sicher das Unternehmen, da würde man sich noch mehr davon wünschen.
ob im DAX oder im deutschen Mittelstand, da quasi mitgerissen zu werden.
Ein nicht börsennotiertes Unternehmen, das zu nennen, das ist sicher Trumpf, bei uns aus dem Schwäbischen dann zu nennen, die bekannt sind durch die Lasertechnologie, aber auch durch die Zulieferer.
Viele wissen gar nicht, dass eine Firma wie Trumpf und eine Firma wie Zeiss in Oberkochen eigentlich die Herzstücke für ASML, für die Belichtungsmaschinen liefert, die so begehrt sind oder bei euch in Berlin ist eine ehemalige Glasmanufaktur, die vor zwei Jahren eigentlich Konkurs gegangen ist, aber für ASML systemkritisch ist und ASML hat das Unternehmen aufgekauft dann.
Also da gibt es bei uns viele Hidden Champions.
Schade ist nur, dass diese Unternehmen häufig in Deutschland nicht an der Börse sind und ASML ist ja das kostbarste Unternehmen in Europa.
Auch daran sieht man, woran es krankt in Deutschland, diese Unternehmen an die Börse zu bringen, damit jeder eine Scheibe sich davon abschneiden kann.
dann, das ist leider bei uns, liegt so ein bisschen da im Argen.
Eine SAP ist zu nennen, in diesem ganzen industriellen, also die beiden Unternehmen im DAX, die sind da gut dabei.
Kommen wir zu SAP vielleicht später noch.
Wir wollen ja auch über den Software-Sektor nochmal sprechen, der eigentlich ja eher gelitten hat unter KI-Disruptionsängsten.
Aber jetzt vielleicht erst nochmal insgesamt zum KI-Beben, das wir da momentan sehen.
Da kommen ja heute auch wieder die KI-Profiteure im DAX, selbst eine Siemens.
Es gehört heute zu diesen größten Verlierern im DAX unter die Rede, ausgehend wieder von Südkorea, wo ein KI-IPO heute...
gefloppt ist, 32 Prozent verloren, hat auch so ein Ausrüster für Rechenzentren.
Und ja, deswegen haben wir momentan weiter diese Unsicherheit in Bezug auf KI.
An diesem Montag mal waren die Schnäppchen-Läger unterwegs und haben wieder...
Jetzt sind die KI-Sorgen wieder da.
Wie beurteilst du diese Gesamtgemengelage, die wir da momentan sehen, dieses KI-Beam?
Ist das möglicherweise doch der Beginn eines größeren Ausverkaufs, möglicherweise der Beginn des Platzens einer KI-Blase oder ist es einfach nur eine Korrektur, wie es sie in jedem Aufwärtstrend gibt und quasi dann eine günstige Einstiegsgelegenheit für Schnäppchenjäger?
Wie siehst du die Gesamtsituation?
Also es ist immer so, ich habe gerade ein Buch fertig gelesen von George Soros, ein sehr bekannter Hedgefondsmanager und der hat schon 60, 70 Jahre Anlage auf dem Buckel und er hat gesagt, so eine Krise wie 2029 kommt nicht mehr, weil die Leute Angst davor haben, dass sie wiederkommen.
Also 1929 meintest du.
1929, korrigiere mich, also vor 100 Jahren 1929, also Schwarzer Freitag dann, weil die Leute dann dahingehend auch paranoid sind.
Und der Economist, mein Lieblingsblatt, was ich lese, hat vor einem Jahr auch tituliert mit einem Skifahrer, der quasi Downhill geht, dass es jetzt mit der KI, dass die KI-Blase platzt.
Das war letztes Jahr.
Also man kann auch sagen, vieles in der KI.
ist schon geplatzt, also die Neo-Cloud-Anbieter wie eine Core Wave, minus 50 Prozent, die Kredite von denen auf über 15 Prozent notiert.
Die Mac 7 sind nicht prickelnd gelaufen bei den Hardware-Anbietern, wie du jetzt gesagt hast.
Die sind von den KGVs her auch weit unten, nennen wir auch eine NVIDIA.
Lass uns Thomas nochmal zu den Einzelaktien gleich kommen.
Wir wollen es ja noch ein bisschen spannend machen.
Generell würde ich sagen, ist im Markt schon sehr viel negatives Sentiment einfach da drin.
Das kann aber immer zur Übertreibung neigen, weil ich sehe ja auch, wir sehen bei Diviscent auch, dass viele Anleger gerade in diesem Hardware-Segment, im Speicher-Segment deutlich überrepräsentiert sind.
Das heißt, wenn da mehr den Stecker ziehen, so ist es eben an der Börse, wenn mehr verkauft wird als gekauft wird, dann sinken die Preise, andersrum steigen sie eben dann, sodass da Druck da ist.
Ich persönlich bin auch ein zwingender Freund von Speicherherstellern, weil die Marge eben immer nur temporär hoch ist.
Nicht alles gleich vorab.
Entschuldigung.
Genau, genau.
Also wie gesagt, wir wollen ja die einzelnen Segmente schon nochmal durchgehen.
Also ich glaube, dass das eine gesunde, kalte Dusche ist, um so auf den Punkt zu bringen.
Kalte Dusche.
Und ein Auslöser war ja auch der Broadcom-Chef, der jetzt Montag...
vor einer Woche KI-Investoren mit Casinogängern verglichen hat und argumentiert hat, dass denen oft ein klares Verständnis der Technologie fehle.
Und auch in der Frage, ob Unternehmen produktiv in KI investieren, hat er eben Zweifel.
Ist so eine Warnung von einem wirklichen Branchen-Insider, der ja mit seinen Broadcom-Chips...
viel Geld in diesem Segment verdient.
Der ist ja quasi ein Nestbeschmutzer.
Da fragt man sich, warum tut er das?
Und muss man so eine Warnung nicht dann besonders ernst nehmen, wenn sie von einem Insider kommt, nicht von einem, der außen auf das Ganze blickt?
Also da kann man mit zwei Sachen, also zwei Sichtweisen drauf blicken.
Das eine ist tatsächlich, auch ein blindes Huhn findet ein goldes Nugget.
Das heißt, an der Börse gilt einfach, egal wie viel du gelesen hast oder wie viel du weißt, dann musst du nicht unbedingt zwingend ein besseres Anleger sein, sondern es kann auch jemand einfach einen Glücksgriff machen, auch in der Vergangenheit, wie jetzt mit den Hardwarewerten, wer da günstig eingestiegen ist und das ordentlich nach oben gelaufen ist.
hat dann seinen Schnitt gemacht, wenn er verkauft hat oder wenn er verkauft.
Das ist die eine Seite der Medaille.
Die andere Seite der Medaille, was er gesagt hat, du hast es angesprochen, Broadcom ist ja entstanden über die letzten 20 Jahre durch viele Zukäufe.
Er hat die Unternehmen integriert, er hat die Unternehmen verbessert, hat sie auf Wachstum getrimmt, auf Ertrag getrimmt.
Gibt kaum eine bessere, das war mal eine Abspaltung von HP ursprünglich, eigentlich ein Schmuddelkind, kann man sagen, im Messtechnikbereich.
Und er hat es jetzt hochgezogen zu einem Billion-Dollar-Unternehmen.
Das ist wirklich klasse, wenn man sich das verfolgt.
Management, Literatur, Purgeschichte.
Aber da ist auch viel Eigeninteresse dabei, weil er natürlich durchaus auch Opportunitäten wieder sieht, jetzt zuzukaufen, indem er dann sozusagen die Branche außer sich dann vielleicht schlechter macht und sagt, na, vielleicht gibt es noch mehr Abverkauf, dann können wir bei dem einen oder anderen Unternehmen vielleicht günstiger zuschlagen, das wir für relevant halten.
Also da muss man das immer mit Vorsicht genießen.
James Nguyen hat vor zwei Jahren mal den Quantencomputing-Bereich totgeredet oder versucht so totzureden.
Das hat nicht funktioniert.
Und dann hat er den Schwenk in die andere Richtung gemacht.
Also manchmal machen die, ob Warren Buffett oder auch die Tech-Leute, dann häufig genau das Gegenteil von dem, was sie sagen dann.
Also insofern...
Aber vielleicht hat er ja auch ein bisschen die...
Das ist ganz wichtig und dafür gibt es einen Podcast wie DefNow Chapits.
Genau das wollen wir forcieren, auch indem wir unterschiedliche Meinungen immer wieder auch zu Wort kommen lassen.
Und deswegen bist du heute bei uns und das ist eben auch eine ganz wichtige Stimme in diesem KI-Casino, was auch immer es sein mag.
Und dann sind ja vor allem, du hast ja gerade auch schon kurz unter...
angesprochen, unter Druck gekommen sind die Neo-Cloud-Firmen.
Vor allem, weil grundsätzlich ist ja momentan jetzt am Markt so ein bisschen der Zweifel da, ja, werden sich all diese Milliardeninvestitionen, die wir da sehen, häufig auf Pump, häufig zu sehr hohen Zinsen, werden die sich jemals rechnen.
Und da sind jetzt eben die Neo-Cloud-Firmen besonders ins Visier geraten.
Corey, hast du auch gerade schon genannt.
Wie ist der...
Blick auf die Situation dort, wo die CTS, diese Credit Default Swaps, deutlich ansteigen und quasi eine sehr deutlich gestiegene Pleitewahrscheinlichkeit signalisieren.
Wie blickst du auf den Bereich?
Ist das jetzt vielleicht ein Bereich, wo es wirklich ein Aussortieren geben wird?
Und Gartner zum Beispiel hat ja gesagt, dass bis 2030 nur 80 Prozent verschwinden werden, ihre Eigenständigkeit verlieren werden der Neo-Cloud-Firmen.
Wie guckst du auf diesen Bereich?
Ja, also mich beschäftigt ja immer das Thema Mode-Burgraben.
hatten es ja kürzlich auch zusammen auf dem Bild Finanzgipfel.
Bei euch in Berlin hatte ich das thematisiert, also Burggraben.
Das heißt, wie stark ist das Geschäftsmodell, wie einzigartig.
Und natürlich von einem Neocloud-Anbieter das Geschäftsmodell ist wirklich nicht einzigartig.
Das Einzige, was einzigartig bei einem Neocloud-Anbieter ist, dass er viel Geld einwirbt dann, also bekommt in Form von Eigenkapital und von Fremdmitteln, von Krediten und dafür ganz einfach dann eine Halle hinstellt.
darin dann Chips oder Rechner dann von Nvidia und Co.
kauft und diese Leistung dann nachher vermietet.
Also wenn man so will, ist das nichts anderes als...
an Immobilienanbietern mit einer Halle, wo eben Rechner drinstehen, die dann quasi vermietet werden.
Das ist jetzt nicht so Rocket Science.
Wie gesagt, die Kunst dabei ist, das Geld einzuwerben.
Da sind manche Leute eben cleverer wie andere oder bekommen das eher dann.
Und so ist das Modell.
Also ich bin kein Freund davon.
Ich habe auch selber in keinem meiner Portfolien ein Neocloud-Anbieter da mit drin, weil diese Auch diese Hebelwirkung über die Kredite.
Manche sagen ja auch Overleveraging dann dabei, weil ich das auch für gefährlich halte.
Und das Geschäft nicht nachhaltig ist dann, weil du nicht die direkte Kundenbindung hast.
Microsoft, also ein Hyperscaler wie Microsoft, wie Google oder auch wie Amazon, die haben eben eine Kundenbindung, weil sie ja eine echte Cloud mit echten Services anbieten, ein ganzes Ökosystem, wo ich da gerne bin, weil die Rechenleistung ist dann ein Teil von dem Gesamtpaket, aber nicht das einzigselig machende dann, wie jetzt bei den Neo-Clouds.
Über die Größenordnung mag man streiten, was Gardner dort sagt, mit 80%.
Aber ich würde auch sagen, dass es da in den nächsten Jahren eine starke Bereinigung gibt.
Die kann im Übrigen gesund sein und da gibt es genügend Geier, die kreisen und diese Leichenteile, diese Zerfledderten dann günstig einsammeln wollen.
Also die Nachfrage nach dieser Rechenleistung gibt es.
Das heißt aber für Investoren nicht, dass sie ihr Geld wieder zurückbekommen, was sie jetzt heute für die Aktie bezahlen.
Also bei Neocloud-Firmen, CoreWeave, Nebius, wie sie alle heißen, würdest du grundsätzlich eher die Finger von den Aktien lassen.
Ich würde die Finger davonlassen.
Es mag sein, dass es, was ich nicht bin, ich bin kein Trendinvestor, der jetzt sagt, okay, die ist jetzt 50% im Minus, jetzt gehe ich da mal die nächsten paar Monate da eine Wette da mit dann und mache da vielleicht 50% Abseits.
Diese Anleger mag es geben, respektiere ich, ist alles in Ordnung, ist aber nicht mein HomeTurf sozusagen als langfristorientierter Anleger in Qualitätswerte, wo die nicht in meinem Scope sind.
Dann unter Druck gekommen sind vor allem auch die Speicherchip-Hersteller, die ja vorher einen ungeahnten Höhenflug jetzt gerade in den letzten zwölf Monaten auch hatten.
Die Stars, die unter anderem aus Südkorea kommen, SK Hynix, Samsung Electronics.
Die Börse dort, die ich auf Achterbahnfahrt immer wieder schicken, wenn es runter geht, dann auch wieder.
Und wie sie alle heißen, SanDisk, Micron Technology auch voranzunennen.
Die sind auch kräftig unter die Räder gekommen, auch weil es so ein bisschen Befürchtungen gab über möglicherweise neue Konkurrenz aus China.
Da hat ja letzte Woche CXMT einen massiven Durchbruch bei...
Speicherchips gemeldet, eine neue extrem dichte 4F2 DRAM-Architektur, sagt mir jetzt technisch nichts, aber haben die vorgegeben zu entwickeln.
Und grundsätzlich ist ja die Frage, wie stark wird China da gerade auch in diesem Bereich, im Chip-Bereich aufholen und möglicherweise bisherige Technologie, Vorsprünge von westlichen Chip-Herstellern, gerade jetzt im Speicher-Chip-Bereich, dann auch aufholen und wettmachen können möglicherweise.
Ja, also bei Speicherchip, ich kenne das noch aus den 80er, 90er Jahren.
Also wie gesagt, ich habe als Kind schon mit der Börse angefangen, mit der Computerei.
Und in den 80er Jahren gab es viele Speicherhersteller und Festplattenhersteller.
Viele von denen sind pleite gegangen, sind Konkurs gegangen.
Es ist normalerweise ein Low Margin Business, also mit niedrigen Margen.
Und es ist leider schade, dass viele Anleger heute keine Bilanzen mehr lesen.
Bevor ich eine Aktie anfasse, schaue ich mir die Aktien im 15-Jahres-Vergleich an und schaue mir solche Kennzahlen an, wie die durchgängige Marge dann auch, welche Bruttomarge die Unternehmen erzielen.
Und wenn ich dann feststelle, dass ein Unternehmen wie Sägezahnartig mal ein Jahr sehr gut und ihn dann wieder zwei Jahre extrem schlecht ist und es sehr stark fluktuiert, dann lasse ich eigentlich auch da.
die Finger von solchen Unternehmen.
Klar, juckt es in den Fingern, wenn man dann das Chart anschaut von SK Hynix oder von Samsung und sagt, hätte wäre Fahrradkette, wäre ich vor zwei, drei Jahren da eingestiegen, als die ganz am Boden waren und manche mit einer Insolvenz gerechnet haben und dann sind sie wie Phönix aus der Asche gestiegen.
Solche Dinge kann man schon fahren, wenn man die letzten zwei, drei Jahre eins und eins zusammengezählt hat.
Dann geht grundsätzlich Aber dauerhaft sind diese Margen, wie wir zuletzt gesehen haben, dass eine Samsung Gewinne gemacht hat, die sogar über denen von Nvidia und Co.
liegen, sind eigentlich nicht realistisch.
Ein Gegenbeispiel zu einem Hardwareunternehmen, das hohe Margen durchgängig hat.
Als Beispiel ist eine ASML dann.
Man kann nicht Hardware einfach in einen Topf werfen.
Gehöre ich auch nicht dazu zu sagen, Hardware ist generell schlecht.
Ich bin auch eher der Softwarefreund, als Informatiker als der Hardwarefreund.
Es gibt spannende Hardwareunternehmen.
Bei ASML bin ich seit 30 Jahren dabei, seit die von Philips abgespalten worden sind.
Bin ich da sehr früh eingestiegen.
Aber das ist ein grundsätzlicher Unterschied, denn die haben dauerhaft eine hohe Marge, weil sie weltweit der dominierende und führende Anbieter sind.
Und bei Speicher gibt es halt viele.
Im Moment gibt es quasi nur eine...
Knappheit an Produktionsfläche für die Speicher.
Und viele dieser Speicherhersteller scheuen im Moment auch zu viel zu investieren in neue Fabriken, weil sie sagen, wenn sie da zu viel investieren, dann kann es sein, dass sie da eigentlich Hallen und Fabrikgebäude gebaut haben, die dann vielleicht in zwei Jahren niemand mehr braucht dann.
Du hast einen Punkt angesprochen, die Chinesen, die jetzt mit neuen Technologien daherkommen.
Und grundsätzlich kann man sagen, wenn solche Dinge, die eigentlich Commodity sind, also Verschleuderware, wenn die so teuer verkauft wird, dann gibt es halt irgendwo auch schlaue Köpfe, Ingenieure.
die dann irgendwas erfinden, was das Ganze optimiert.
Dann, ob das jetzt Speicheroptimierung ist oder softwareseitig, wie kürzlich Alphabet und Google Dinge vorgestellt haben, die die Speicher effizienter verwenden.
Solche Dinge werden kommen, weil sich natürlich die großen Hersteller nicht dauerhaft mit diesen hohen Kosten zufriedengeben.
Also das schreit immer dann nach neuen Innovationen.
Und wir sind ja jetzt mit Menschen mit Karten, KI so gestrickt, dass wir jetzt auch noch schneller sind mit Innovationen, dass da an der Stelle einiges zu erwarten ist und diese hohen Margen sind eben nicht nachhaltig.
Und jetzt hat eben jeder Angst, keiner will der Letzte sein, der bei der Party das Licht ausschaltet.
Deshalb haben sich jetzt auch viele wieder zurückgezogen.
Wer früh dann eingestiegen ist und da Gewinne gemacht hat, kann sie ja auch dann mitnehmen.
Ist ja auch bei diesen volatilen Werten keine Schande.
Und vielleicht, wer diese Trends mitreitet, findet dann vielleicht wieder einen günstigen Einstiegszeitpunkt, das wieder mitzumachen, dann das Pferd wieder neu zu reiten.
Das ist ja Börse.
Das hindert einen keinen da an.
Aber so ein 50% Kurseinbruch oder mehr bei SK Heinix, der schreit dich jetzt nicht so an, dass du sagst, oh, jetzt muss ich ja dringend hier diese Kursschwäche auch mal nutzen und da mal ein Schnäppchen.
Der ist gesund.
Da ist jetzt in dem Preis rein diskontiert schon, dass die Leute eben früher von der Party weggehen tatsächlich.
Da ist also schon einiges eingepreist tatsächlich.
Aber wie es so ist dann häufig, An der Börse findet auch immer eine Übertreibung nach oben und nach unten statt.
Wir haben eine starke Übertreibung nach oben gesehen, auch wenn der Wert auf den Kennzahlen faktisch nie teuer war und jetzt sogar relativ günstig ist.
Das heißt aber nicht, dass es nicht noch günstiger werden kann an der Stelle.
Aber SK Hynix ist sicher, wenn man es jetzt vergleicht wie mit einer Micron, dann sicher auch der...
ja, der technologisch beschlagenere Konzern dann, Unternehmen.
Und klar, wenn es noch weiter runter geht, wenn es dann einem wirklich entgegenschreit, dann kann man auch reinlegen.
Aber ich würde sagen, bei den 50 Prozent, da ist jetzt nicht Luft draußen, muss noch nicht alles sein, aber schon mal deutlich, würde ich auch sagen.
Weil du gerade ASML angesprochen hast, der weltweit führende, Chip-Anlagenhersteller aus den Niederlanden, auch wenigstens mal ein Europäer mit in dieser illustren Reihe der weltweit führenden KI-Aktien.
der uns ja dann insgesamt in Europa sehr stolz macht, auch wenn er nicht aus Deutschland ist.
ASML hat ja neulich auch gesagt, dass sie Bestellungen bereits für 2030 haben von Kunden.
Trotzdem wurden sie in diesem Chip-Abverkauf auch mit abverkauft, trotz hervorragender Zahlen.
Aber die Frage ist natürlich, die sich der Markt auch stellt, wenn jetzt irgendwie, keine Ahnung, die Neocloud-Unternehmen pleite gehen sollten und weniger...
Wenn einfach so diese Abwärtslawine sich in Gang setzt, wird das dann nicht auch früher oder später eben ASML treffen, weil dann eben auch die Bestellungen nach Chipmaschinen nachlassen werden?
Also das kann man wie folgt sezieren.
Bill Gates hat das vor einiger Zeit schön auf den Punkt gebracht, also schon vor einem halben Jahr, als er das mit dem Thema Neocloud schon mal durchdekliniert hat.
Wenn diese Neoclouds Nehmen wir mal den Worst Case an, dass da einige von denen quasi unter Chapter 11 oder Pleite gehen, also hart ausgedruckt Pleite gehen.
Wer verliert Geld?
Diejenigen, die dort investiert sind, also Eigenkapitalgeber, vielleicht auch die Fremdkapitalgeber, aber für die Gesamtbranche, man muss immer quasi das Gesamtökosystem KI sehen.
Wer kann davon profitieren und gewinnen?
Na ganz eindeutig, entweder die Sprachmodellanbieter wie Antropic oder OpenAI, die dann das aufkaufen würden oder die Alphabets und die Microsofts, die den Bedarf haben, die sich das dann günstig einsacken.
Und der Bedarf für weitere Chips ist da.
Der muss nicht zwingend von den Neocloud-Anbietern kommen.
Also so kann man es jetzt nicht sehen, dass wenn da einzelne Neocloud-Anbieter, sagen wir mal, im Worst-Case-Insolvenz anmelden, dass die Karten bei AI zusammenfallen.
Ganz im Gegenteil.
Das führt dazu dann zu einer Bereinigung, zu einer Konsolidierung, dass die Starken überleben, stärker werden dann.
die Chippreise dann runtergehen.
Das heißt aber nicht, wenn die Chippreise runtergehen, dass du weniger Förderung hast oder Bauen von Chips, dann ganz im Gegenteil, sondern Apple bräuchte dringend mehr Prozessoren, günstigere Prozessoren.
Also sie haben eine hohe Nachfrage und die Nachfrage nach Maschinen.
von ASML wird aus dem Grund weiterhin hoch sein, unabhängig davon, ob jetzt den Neocloud-Anbietern, wie es denen geht, das spielt da eigentlich gar keine Rolle.
Im Gegenteil, diese Bereinigung könnte sehr positiv sein und könnte generell ein Beschleuniger für die gesamte KI sein.
Das klingt jetzt verrückt auf den ersten Blick, aber genau das Solche Szenarien spiele ich natürlich regelmäßig durch dann und genau so muss man sich positionieren, wie ich das auch in meinem Peter Thiel Buch beschrieben habe, immer vom Ende her denken, wie geht das Spiel aus und dann quasi auch das Spiel dann entsprechend aufzubauen und nicht andersrum dann.
Man muss vorbereitet sein.
Das ist ganz, ganz wichtig und dann sind natürlich im Fokus vor allem auch die Sprachmodell-Anbieter, die demnächst an die Börse streben, Antropic und OpenAI.
Du hast gesagt, wir haben es neulich getroffen beim Bild-Finanz-Gipfel und hast du einen sehr spannenden Kurzvortrag gehalten über Antropic und über diesen ambitionierten Börsen.
dass man ja anstrebt, mit zwei Billionen Börsenwert an die Börse zu gehen.
Und vielleicht kannst du kurz diesen Vortrag zusammenfassen, wie dein Blick auf Antropic ist.
Ganz genau.
Also ich habe dort davon gesprochen, die Unternehmen werden ja zwischen anderthalb und zwei Billionen Dollar bewertet, Open AI und Antropic.
Und ich habe den Vortrag ja unter das Motto gestellt, was der größte Investor aller Zeiten, Warren Buffett, eigentlich drüber schreiben würde, nach was er schaut, eben nach diesem Burggraben.
Einzigartig ist die Technologie und der Burggraben dieser Unternehmen.
Und ich habe dann in dem Vortrag ja auch schön gezeigt, wenn wir auf das Thema Dauerhaftigkeit und Einzigartigkeit gehen, dann sehen wir zwei Dinge.
Ich habe das an zwei Grafiken gezeigt, dass diese offenen Sprachmodelle, auch viele aus China oder von NVIDIA, ja...
ungefähr nur drei, vier Monate hinter den allerbesten Modellen hinterherhinken.
Also ganz nah auf den Fersen sind.
Da kann man jetzt nicht davon sprechen, so wie bei einer Coca-Cola, wo Warren Buffett immer gesagt hat, dann zu Anlegern, ja okay, nenn mir eine Zahl, wie teuer es ist, eine Marke wie Coca-Cola neu aufzubauen.
Also wenn ich in Berlin bin und sage, ich bestelle eine brausehaltige Limonade, dass jemand dann weiß, jeder, der braucht eine Cola.
Von welchem Anbieter?
Okay, sei mal dahingestellt, aber er hat das Bild sofort im Kopf dann so.
Und diese Schwelle, die ist bei den Sprachmodellanbietern bei weitem natürlich nicht so hoch, wie bei so einer Marke wie Coca-Cola da zu kreieren.
Das ist mal Punkt eins.
Also nur drei, vier Monate eigentlich Vorsprung.
Das zweite ist, wie viele Marktanteile holt jemand da eigentlich ab, ist er dominierender Marktanbieter, hatte ich auch vorgestellt, dass inzwischen der Markt sich so gekehrt hat, dass zwei Drittel bis hin zu 70% des Tokenverbrauches, also des Verbrauches von Sprachmodellkonsumierung, eigentlich über sogenannte Open-Wate- und Open-Source-Modelle erfolgt und nicht über die kommerziellen.
Ich habe gerade in Vorbereitung zu unserer Sendung Nochmal eine aktuelle Aussage von einem amerikanischen Unternehmen, von AT&T, also von einem Telefonkonzern gehört.
Die haben gesagt, sie haben Anfang des Jahres solche offenen Sprachmodelle nur im Bruchteil eingesetzt.
Heute macht es schon 40% aus und in ein paar Monaten wollen sie 60-70% über die Modelle nutzen.
Microsoft und Meta sind zwei sehr große Kunden von Cloud, von Entropic.
Die haben ihren Konsum um 50% reduziert.
Wir nutzen auch selber in der Firma bei Divisant Cloud Code.
Das ist super, das ist sensationell gut.
Aber man muss es sehr für bestimmte Dinge, wo du eben den Vorteil hast, dafür kann man das einsetzen.
Für andere Dinge reicht auch der Rest dann, für das du nichts oder sehr wenig bezahlst.
Und unter dieser Bregouille stehen die beiden Großen dann, also da sie wenig Vorsprung haben.
und eigentlich von der Nutzung auch nicht dominant sind.
Und das stellt dann die Frage, wenn diese beiden Parameter nicht gegeben sind, warum soll ich dann diese hohe Bewertung für diese Unternehmen bezahlen?
Ich habe die Frage jetzt mal gestellt oder zurückgestellt, die du mir vielleicht stellst.
Das war die Frage, genau.
Also 2 Billionen, das klingt nach überbewertet.
Die Frage wäre, was würdest du denn für eine Antropic dann bezahlen, umgerechnet in den Börsenwert, weil die Kursaufteilung, die kennen wir ja heute noch nicht.
Also wo würdest du sagen, das wäre so ein fairer Wert, da könnte ich mir zum IPO einen Einstieg vorstellen.
Also ich habe es auf dem Vortrag dort ja auch gezeigt, dass sie ungefähr, wenn man sich die Softwarebewertungen herannimmt im Markt, ungefähr bei 700, 800 Milliarden dann, sagen wir mal.
vernünftig bewertet werden.
Aber dass man ungefähr einen Aufpreis zahlt von deutlich über einer Billion.
Wenn sie tatsächlich das mit zwei Billionen durchziehen muss.
Ich muss dazu sagen, ich habe großen Respekt davon.
Ich habe bisher in meiner...
30-jährigen Börsenkarriere oder 35-jährige Börsenkarriere noch nie ein so geniales Marketing im Frühjahr gesehen von einem Unternehmen, wie Antropic das gemacht hat.
Also diese PR-Agentur, die das orchestriert hat, war schlicht und einfach jeden Cent wert dann, um den Unternehmenswert jetzt von Antropic so hoch zu treiben, wie jetzt das Ticket dasteht mit rund 2 Billionen.
Das stellt jetzt aber auch eine Problematik dar, diese 2 Millionen, dieses Preisschild dann jetzt zu rechtfertigen.
Wenn man sich auch die Umsätze gegenüber dem Vorquartal anschaut, die jetzt ja geleakt worden sind, also es ist nichts mehr von Verzehnfachung zu hören, es ist gerade mal von rund 40% Zuwachs noch zu hören, weil das jetzt eben reinhaut, weil viele Unternehmen sehen, Claude and Tropic, das ist sehr, sehr teuer dann.
Es ist sehr gut, aber sehr teuer.
Aber ich setze es eben nur dediziert für bestimmte Dinge ein.
Und das heißt, es gibt keinen Durchmarsch dann für die nächste Verzehnfachung an der Stelle.
Ist dann für dich diese Warnung im Börsenprospekt von Antropic vor diesen ganz vielen Gefahren der KI dann auch mehr Marketing, auch eben die Warnung, dass möglicherweise KI die Menschheit auslöschen könnte, diese ganze Diskussion, die wir da gesehen haben, in den letzten Wochen auch mit von Antropic eben befeuert.
Ist das ein realistisches Szenario, eine realistische Gefahr oder sagst du, das ist momentan auch wirklich so ein bisschen...
viel Marketinggetöse, um sich interessanter zu machen.
Naja, beides natürlich.
Also ich habe gesagt, aus meiner Sicht machen die das beste PR überhaupt dann.
Dario Amode, den CEO, ich habe das selber ja da gesagt, schätze ich ein, schätze ich gefährlicher ein als Kim Jong-un, unseren Rocketman in Nordkorea dann an der Stelle, weil er sehr zweideutig da argumentiert.
Mich erinnert das immer so an Wargames aus den 80er Jahren, an diesen Film da, wo die Kinder da...
habe ich auch programmiert, C64, da rumgehackt haben und dann Atomraketen lanciert haben.
So erinnert mich er dann ein bisschen als jemand, der gerade aus dem Kindergarten gekommen ist und jetzt die Welt regieren will.
Diese Leute, gerade er, haben ja den Anspruch, quasi über allen zu stehen, wie Jesus.
Also manche sagen ja, Bay and Tropic sind die wöchentlichen Town Hall Meetings, wie das Neudeutsch heißt, auch so quasi dann so wie sektenartig dann und jesusartig dort dann.
Und das halte ich schon für sehr bedenklich.
Und da braucht es auch wirklich eine starke Regulierung.
Man kann über den Trump schimpfen, wie man will, aber er hat sich immerhin den Amadei schon zweimal zur Brust genommen, ordentlich.
Das fand ich eigentlich auch ganz gut.
Aber auf der anderen Seite schätzt er wieder diese Typen dann auch.
Also das ist so ein Für und Wider.
Aber da braucht es also wirklich starke Leitplanken.
Aber eins ist auch klar, wir sehen das in der täglichen Arbeit dann mit den Sprachmodellen, wie produktiv man ist und wie gut es gerade im Coding-Bereich ist dann, welche irren Fortschritte wir die letzten Monate gemacht haben.
Da ist vieles bei uns in Deutschland, kommen wir nochmal auf James Nguyen zurück, tatsächlich nicht angekommen.
Und viele Leute haben auch gar keinen Plan, können sich gar nicht vorstellen, wie gut das ist dann.
Ich habe gestern im Economist in der aktuellen Ausgabe gelesen, Ich glaube, 600 oder 700 Mathe-Probleme, hochkarätige Mathe-Probleme wurden jetzt von OpenAI auch wieder gelöst, dargestellt.
Wir machen uns über unsere PISA-Ergebnisse Sorgen oder schauen uns das an.
Jetzt sind aber die Mathematiker, die Physiker, die Wissenschaftler, die Informatiker davon betroffen, weil die KI so gut ist dann.
Und diese Berufe...
infrage stellt dann, das wird sehr spannend sein, die nächsten ein, zwei Jahre, wie das an der Stelle dort tatsächlich weitergeht.
Das wird kein Kindergeburtstag, sage ich klar.
Würdest du Leuten abraten, Informatik zu studieren heute?
Das würde ich nicht abraten dann, aber es ist wichtig dann, der Job ändert sich, sagt auch Jensen Oeng zu Recht.
Bei uns programmiert in dem Sinne Coden auch keiner mehr dann, sondern es kommt eigentlich auf dieses Domainwissen an dann.
Ich bezeichne Domainwissen auch wirklich als Belesen sein.
Ich habe seit meiner Kindheit, Jugend, lese ich...
beispielsweise den wir jetzt für Trickblatt-Werbung machen, aber den Economist eben, meistens von der ersten bis zur letzten Seite Woche zu Woche, um mich dann weiterzubilden.
Das ist natürlich ein enormes Domainwissen, was ich aufgebaut habe und mit diesem Domainwissen kann ich mit den Sprachmodellen und mit den Büchern, die ich lese, wenn ich mich mit den besten Büchern dann beschäftige, ob George Soros, ob Stanley Druckenmüller und so weiter, dann lässt sich daraus mit der KI dann sehr viel Neues bauen.
Also reine KI sagen wir immer als Informatiker, Garbage in, Garbage out, wenn du nur Müll reingibst, kriegst du auch nur Müll raus.
Das heißt, du musst schon Bescheid wissen, was du machst dann.
Also das Berufsbild wandelt sich, ändert sich und leider Gottes sind wir in Deutschland in einer sehr starken Komfortzone, sehr bequemen Zone, was Jensen Wayne angesprochen hat.
Also dieser Biss fehlt dann und dieser Biss ist aber notwendig und da kannst du heute als Alleiniger mit der KI oder als Zweier-, Dreier-, Vierer-Team wirklich was bewegen und brauchst du nicht mal Venture Capital dann aufnehmen.
Das ist im Übrigen auch gut.
Also man braucht nicht mehr 100 Millionen da zu racen dann und dann 1000 Leute einstellen dann, sondern das ist, kannst du sehr ökonomisch Dinge cracken und gute Sachen machen, das finde ich toll, das ist eine intellektuelle Herausforderung.
Aber für die Allgemeinheit, gerade wenn man jetzt an die klassische Verwaltung denkt, ob bei euch in Berlin oder E-Government und so weiter, ich meine, da werden über Sachen diskutiert, dann das sind wir Lichtjahre weiter dann und wir tragen dann an diesen alten Dingen Zöpfen da noch rum dann und Dinge, die da diskutiert werden, ob man jetzt 30 oder 35 Stunden arbeiten soll, da kann ich nur mit dem Kopf schütteln.
Dann kann ich sagen, okay, wer es da nicht checkt, was da auf einen zukommt, sorry, dann entweder eine schöne Abfindung kriegen oder seine Meinung eben ändern und seine Einstellung.
Aber wie gesagt, es wird sehr, sehr challenging für alle werden, die auch in geistigen Berufen unterwegs sind.
Dann lass uns weiter darüber reden, wie wir als Anleger dann möglicherweise profitieren können und uns quasi hedgen können gegen diese Unbill, die da beruflich möglicherweise auf uns zukommt.
Und wir wollen uns mal die Mac7 auch anschauen und mal in den KI-Check oder in den Check allgemein, in den Aktiencheck nehmen, wo du da Chancen und Risiken siehst und was für dich da die aussichtsreichsten sind.
Wir gehen eine Aktie nach der anderen durch und fangen mit der Alphabet an.
Da weiß ich ja, das ist schon lange sozusagen ein Liebling von dir.
Und da muss man wirklich sagen, du hast die wirklich entdeckt und hochgehalten, auch bei uns im Fernsehen zum Beispiel.
alle gesagt haben, ach, die haben doch komplett den Anschluss verloren, die werden disruptiert mit ihrer Google-Suche durch KI und ihr Gemini ist auch nichts wert.
Und du hast gesagt, da sehe ich aber was anderes.
Und die Frage ist, siehst du jetzt, nachdem auch die Allgemeinheit das mehr und mehr entdeckt hat, siehst du das immer noch bei Alphabet?
Siehst du da immer noch weitere Chancen auch für die Aktie?
Was traust du der Aktie noch zu?
Auf jeden Fall.
Ich halte sie unter den Mac 7 für Vielleicht für den stärksten Wert.
Ich habe da auf der Veranstaltung in Berlin ja auch davon gesprochen von Full-Stack.
Und das unterscheidet sie von dem Neo-Cloud-Anbieter und zum Beispiel auch von dem reinen Sprachmodell-Anbieter gegenüber Antropic oder gegen OpenAI.
Alle Welt schaut nur darauf, wer das beste Sprachmodell hat.
Also die Ausprägungen, kann die Allgemeinheit noch nicht mal was damit anfangen.
Und selbst die Profis sagen, Die Kriterien, die da diskutiert sind, müssen jetzt nicht zwingen, die sein, die man auch im Geschäftsumfeld dann braucht.
Und eben der Antropic hat, sage ich immer, vom Unterseekabel an, das sie besitzen, von den Rechenzentren, von den Chips, übrigens sowohl spezialisierte eigene Chips, die besten, weit besser wie Nvidia für KI.
für Quantum Computing, die Woche auch wieder ein riesen Durchbruch, vielleicht kommen wir da auch noch dazu dann, dann haben sie eben die ganzen Cloud-Umgebungen, die ganzen Cloud-Rechenzentren, sie haben darauf basierend auch die Milliarden-Anwendungen wie Gmail, wie YouTube, dann Search und, und, und dann, also sie setzen die KI selber direkt ein und machen sie monetarisierbar und Alphabet hat auch im Übrigen von allen Cloud- und Neo-Cloud-Anbietern das diversifizierteste Kundenportfolio überhaupt.
Hat übrigens auch die meisten AI-Unternehmen bei sich auf der Plattform drauf.
Hat sehr große Beteiligung, 100 Milliarden an SpaceX-Wert.
Je nach Börsenkost ein bisschen mehr, ein bisschen weniger.
Und ist bei Antropic auch dick mit dabei.
Hat auch viel Geld damit verdient bisher.
Also für mich ist...
Und habe dann noch einen Nobelpreisträger, Dennis Havabis, dort im Hause dann der Cheftechnologe ist für die KI.
Also da ist schon ziemlich viel oder alles dabei, was es zukunftsträchtig macht, das Unternehmen.
Und was kann dann die Alphabet-Aktie daraus noch machen?
Ja, also die Alphabet ist auf den aktuellen Kennzahlen neben der Nvidia oder der Mac 7, wenn ich es richtig im Kopf habe, eigentlich die günstigste von den Relationen dann.
Also wenn man Kurs-Gewinn-Verhältnis, Kurs-Cash-Flow-Verhältnis sich anschaut.
Also für mich ist das...
Ich kaufe immer wieder, in der Schwächephase wie vor zwei Jahren, habe ich massiv zugekauft und zwar siebenstellig.
Also da gehen es irgendwie dann mit ein paar Euro ran, sondern ich habe genau in die Phase reingekauft, wo niemand daran geglaubt hat, wirklich an den Tiefpunkten dann wirklich ein Statement gesetzt.
Und das hat sich auch bewahrheitet dann.
Und ich glaube, der Wert, das ist einfach eine Buy-and-Hold-Position.
Das kann man die nächsten fünf, zehn Jahre aus meiner Sicht gut laufen lassen.
Ich glaube, dass sie, wie gesagt, am besten positioniert sind.
sehr gute Führungsmannschaft haben, dann die Gründer sind nach wie vor voll engagiert im Unternehmen, dann also, da ist ein unglaubliches Talentreservoir da und eben diese Milliardenanwendung, diese Milliardennutzung auch, was Android bedeutet, die Smartphone, das ganze Ökosystem, das kannst du eben nicht mehr wegantropisieren, sage ich es mal so, Daniel.
Machen wir weiter mit Amazon.
Wie blickst du auf die?
Wir haben natürlich ihr Cloud-Geschäft, auf der anderen Seite auch noch das traditionelle E-Commerce-Geschäft.
Was siehst du in der Amazon-Aktie auch gerade mit Bezug auf?
Also bei Amazon finde ich immer, wenn man jetzt mal rein die Aktie mal zur Seite legt, sondern was sie machen, wo sie sich überall engagieren, auch mit ihrem Satellitennetz, dann mit ihren...
Drohnen mit der Auslieferung und so, finde ich als Informatiker und als technologisch Interessierter sehr, sehr spannend, dass eben ein Unternehmen wie Amazon so einen breiten Bogen dann spannt.
Und Amazon hat auch, das ist bei mir selber, ich habe es in zahlreichen Indizes, wie in meinem Front-Double-AI-Index dann auch drin oder im Quantencomputing-Index, habe es auch privat im Depot nicht so stark gewichtet wie eine Alphabet, weil sie quasi dieses Kaufhausgeschäft, sage ich immer, da mit sich rumschleppen.
Das ist jetzt nicht so mein Ding dann mit dem E-Commerce, aber es erzeugt einen guten Cashflow, sehr guten, den sie dann wiederum verwenden, um in andere Geschäftsbereiche dann rein zu investieren.
Also von dem her Amazon im Quantencomputing-Bereich eigene Chip-Entwicklung machen sie, sind sie gut dabei.
Also es dürfte weiterhin, werden sie weiterhin gut an Umsatz zulegen.
Es ist einfach ein Bulldozer in diesen Segmenten.
Im Moment nicht aufhaltbar.
Man wird sehen zum Beispiel bei den Agenten, also E-Commerce-Agenten, das blockt Amazon im Moment ab, dass sie diese E-Commerce-Agenten nicht quasi da zulassen auf der Plattform, sondern machen eigene Dinge.
Man wird sehen, wie das ausgeht, aber sonst hat er ein sehr gutes Werbegeschäft.
Prime dann mit dem Video und so weiter.
Also es ist schon ein spannendes Konglomerat.
Es ist das Gegenstück, wer bei Berkshire investiert ist, sage ich immer, das ist das digitale Gegenstück zu Berkshire irgendwo.
Wer die amerikanische Wirtschaft kaufen will, will sie analog kaufen, kauft Berkshire.
Wer sie digital kaufen will, kauft sie eben bei Amazon, sage ich mal.
Und dann haben wir Apple, über die haben wir ganz oft schon im Fernsehen gesprochen.
Du bist ja regelmäßig bei mir Gast in der Börse am Mittag, Börse am Abend, gerade dann auch immer wieder zu Quartalszahlen und über Apple haben wir da schon ganz oft gesprochen.
Gerade zuletzt, glaube ich, sogar auch wieder über das faltbare iPhone.
Und genau, das ist jetzt die jüngste Produktoffensive, die Apple-Aktie, beziehungsweise der Unternehmenswert ist jetzt über 5 Billionen Dollar auch gestiegen.
Und das, obwohl man ja eigentlich so ein bisschen KI verpasst hat.
Wie erklärst du dir das Ganze?
Ja, tatsächlich.
Ich bringe immer ein Beispiel, mache auch gerne in meinen Büchern als Formel-1-Fan, dann Vergleiche aus der Formel-1.
Das heißt, sie sind auf einer anderen Boxenstrategie unterwegs.
und haben das Thema vielleicht etwas unterschätzt.
Ich erinnere mich immer an ein Rennen, das fast 30 Jahre alt mit Michael Schumacher in Ungarn, da kann man eigentlich nicht überholen.
Er war technisch unterlegen gegen die Mercedes-Fahrzeuge mit seinem Ferrari, hat sich dann für eine Drei-Stopp-Strategie entschieden und hat das Rennen mehr oder weniger an der Boxengasse gegen die anderen gewonnen.
Und das ist so ein Bildvergleich, was man durchaus bei Apple ziehen kann.
Sie sind wirklich auf einem anderen Stint, auf einem anderen Trim unterwegs dann.
aber sehr erfolgreich, weil sie einfach dieses Sprachmodell oder diese hohen Investitionen, diese Trainierung von Sprachmodellen scheuen, dieses nicht mitmachen, sondern das stattdessen eben bei ihrem Haus- und Hoflieferanten bei Alphabet einkaufen, von denen sie ja auch die Suchmaschine beziehen und Google Maps beziehen.
Obwohl sie Konkurrenten sind, arbeiten sie da an der Stelle partnerschaftlich da sehr gut zusammen.
Apple ist ein Unternehmen immer gewesen, das Hardware und Software in einzigartiger Weise verknüpft.
Und der neue CEO, wir hatten das ja bei dir kürzlich in der Börsemittag auch thematisiert.
Ich halte sehr viel von ihm, von John Termos davon dann, weil er ein Hardware-Guy ist.
Er kommt aus der Hardware-Entwicklung, hat den Mac Neo entwickelt.
andere auch den Mac Mini mitentwickelt, die ja sehr gut laufen, auch das große Apple Workstation, wo du selber Modelle drauf trainieren kannst, lokal.
Also Apple profitiert davon enorm jetzt, dass sie diese Intelligenz in die Endgeräte bringen und durch mehr Hardware-Absatz, weil ihre eigenen Prozessoren dann auf das Thema KI an der Edge, also am Endgerät optimiert sind.
Und da dürfte auch die Reise hingehen, dass immer mehr dieser Rechenleistung, dieser KI-Rechenleistung ans Endgerät geht und das wird den Verkauf neuer Geräte befeuern, wie man jetzt ja an dem faltbaren Handy dann von Apple auch sieht.
Also nicht ohne Grund, auch bei mir im Depot von den Mac 7-Werten, ähnlich wie Warren Buffett, ich habe nur gewartet, dass er dann auch mal bei Alphabet einsteigt, also das sind bei mir die zwei größten Positionen.
Ich habe beide im Depot in herausragender Weise, also gehören zu den Top 5 Werten bei mir im Depot.
So viel möchte ich verraten dann.
Also da nur bei Alphabet war ich schon viel früher wie der liebe Warren Buffett dann mit dabei und bin deutlich günstiger eingestiegen im Mittel.
Dann Meta, da wurde die Aktie ja zuletzt ja von der Muße geküsst und wach geküsst, könnte man sagen.
KI-Agenten Muse, der da endlich mal wieder Fantasien in die Aktie gebracht hat, deiner Meinung nach zu Recht?
Ja, man könnte sagen, ich bin wirklich kein Freund von Zuckerberg und auch nicht von den Anwendungen.
Ich bin auch kein Freund von WhatsApp.
Ich kriege immer wieder auch nach unserer Veranstaltung so viel WhatsApp-Anfragen.
Ich sage immer, das ist so, wie wenn dir jemand mit dem Fuß die Tür eindrückt.
Ich bin mir ein bisschen derb, dass ich sage, das Zeug von Zuckerberg mag ich eigentlich nicht.
Ob das Instagram ist.
ob das Facebook ist, ob das WhatsApp ist.
Ich glaube, wir wären wirklich, wir würden besser leben, wenn man drei Viertel von dem, was er produziert, nicht hätte.
Also insofern...
Und das ist für mich auch immer ein Grund, will ich die Aktie dann haben, also kann ich mich mit dem Produkt identifizieren und da geht die Produktidentifizierung bei mir über das Maß hinaus, ob man damit auch gutes Geld damit verdienen kann.
Insofern, die Meta ist bei mir nicht im Depot.
Ich bin da neutral, aber du hast recht.
Man könnte es jetzt auch so formulieren, nicht nur die Muse geküsst, sondern jetzt erstmalig.
Hat man einen Eindruck davon oder kriegt einen Eindruck, weshalb Meta eigentlich so viel Geld in KI reinsteckt?
Er hatte davor schon mal vor Jahren so viel in Meta, also in das Meta-Universe, also in die virtuelle Realität investiert.
Hat er auch 100 Milliarden verballert.
Hat niemand dafür zur Rechenschaft gezogen.
Das Geld ist ja dadurch, dass so viele Leute diese Werbung da drauf nutzen.
Und quasi, er sitzt ja auf diesem gedruckten Geld und kann es ja rausschmeißen und macht das ja auch.
Okay, und jetzt diese Muse-Assistenten.
Ich glaube an diese digitalen Assistenten sehr stark.
Das ist ein guter erster Wurf.
Ob er davon nachhaltig profitieren wird oder Meta dann auch, Stichwort Datenschutz, sei mal nochmal dahingestellt.
Aber es wird sehr viele Geschäftsmodelle, auch in Europa, Stichwort, was in Amerika schon diskutiert wird, dass du dein Cash-Management darüber viel flexibler machen kannst, also von Konto A nach Konto B schieben, wo du mehr Zinsen kriegst.
Oder das Thema Immobilien-Suche, dass solche Dinge wie Scout24 dann nur noch ein Backend-Dienst werden oder Datenbank, also mehr oder weniger obsolet werden.
Solche Dinge, die sind wirklich realistisch und es zeigt, dass sowas wie Muse bei den Leuten gut ankommt, dann definitiv.
Microsoft ist zuletzt auch wieder ein bisschen wach geküsst worden.
Wie blickst du auf Microsoft?
Microsoft ist ganz klar, meine weltgrößte Softwarehersteller, Business Softwarehersteller, beschäftige mich seit 40 Jahren, seit dem IPO 1985 mit Microsoft.
Microsoft ist auch eine irre Cash Cow, die eigentlich sehr stark, Satya Nadella, der CEO, hat es kürzlich gesagt, eigentlich auf einem simplen Franchise basiert, auf Excel und Word.
Auf dem ist das Ganze und...
Und auf dem Betriebssystem ist das ganze Unternehmen aufgebaut.
Und er hat kürzlich selber mal reflektiert und gesagt, ist doch eigentlich irre, was wir aus den einfachen Produkten schlussendlich gemacht haben.
Aber aus meiner Sicht, Microsoft ist, wenn man sich jetzt nochmal, wenn man uns die Sprachmodellanbieter anguckt, wie Antropic, muss ich ja die Frage stellen, wie kann Antropic dann diese zwei...
Billionen Dollar rechtfertigen.
Also in welchem Revier können sie wildern?
Welche Schafe können sie reißen?
Ich kürze sich mit einem Investor auch von uns in der Aquarius, in unserem Quantencomputing-Unternehmen, mit einem schlauen Israeli unterhalten, der auch lange im Silicon Valley lebt, uns da ausgetauscht, genau über das philosophisch, wer könnte das sein?
Da sagt er auch zu mir, Microsoft könnte so eine Beute sein, weil dieses Office ist nicht so kompliziert, wie wir jetzt auch an so Clone-Versionen sehen, da anzugreifen.
Also das könnte ein Weg sein, auch für Andropic da reinzugehen und solche Art von Software dann schlussendlich anzubieten.
Man muss fairerweise sagen, dass Microsoft zwar sehr viel Geld in KI investiert, in eigene Labore und ja auch bei OpenAI dort investiert ist, aber sie sind per se, Nicht so ein Digitalunternehmen dann aus einem Guss, wie das jetzt eine Alphabet oder auch eine Meta der Fall ist, dass sie so viele digitale Dienste haben und daraus die Daten gewinnen, sondern, ich formuliere es mal so, das Office mit Excel und Word ist das schon ein bisschen altbacken gegenüber den klassischen Webdiensten oder neuen Webdiensten.
Also insofern läuft die Karre noch gut.
Aber man muss da durchaus vorsichtig sein, wie angreifbar dann solche Paletten wie Office oder auch die Business-Software-Palette ist von Ihnen durch so jemanden wie Anthropic.
Nvidia, der Ausrüster des KI-Booms schlechthin und jetzt hat man sogar mit Deutschland einen Deal gemacht.
Wollen wir mal nicht hoffen, dass das jetzt irgendwie so...
ein schlechtes Zeichen ist, weil manchmal ist es ja immer so, das German silly money kommt immer ganz zum Schluss eines Gönstern irgendwo.
Aber das wollen wir jetzt mal nicht hoffen.
Aber trotzdem fragt man sich ja immer, wie lange kann dieser Ausrüstungsboom denn noch anhalten?
Wie lange kann Envia diese wahnsinnigen Steigerungen bei Umsatz und Gewinn noch hinlegen?
Ist da nicht irgendwo dann doch mal ein natürliches Ende des Wachstums in Sicht?
Also Nvidia hat natürlich irre hohe Margen um die 80 Prozent und bei Nvidia zahlt man für die Prozessoren im Vergleich jetzt, wie sie Google einsetzt, das drei- bis vierfache.
Und dementsprechend, wer auf Nvidia-Technologie seine Sprachmodelle laufen lässt gegenüber einer Alphabet, deshalb kann auch Alphabet so günstig anbieten, weil einfach ihre Chips so günstig sind.
Und Jensen Wang kann eben diese hohen Preise im Moment durchdrücken.
Der Economist hat ja kürzlich auch Nvidia bezeichnet als Weltbank für KI dann, ja, oder Zentralbank für KI, weil sie gleichzeitig, so wie jetzt auch in Berlin, James Noheng hat das ja gestern gesagt, sie sind eine der größten Risikokapitalinvestoren in Deutschland, in Europa, also sie investieren viel, das bezahlen wir ja auch gewisserweise als Circular Economy dann, also diese Querbeteiligung, aber er macht das schon sehr, sehr schlau dann.
geht jetzt, kriegt jetzt also nach vorne quasi an dann und disruptiert sich mehr oder weniger selber, weil er sagt, okay, wenn es die großen Sprachmodelle nicht machen, wo sie auch daran beteiligt sind bei Entropic und OpenAI, dann machen es eben die offenen Sprachmodelle, die Open Source Modelle.
Deshalb hat er sich bei Hugging Face beteiligt und schlussendlich meine Botschaft oder meine Skizze, mein Bild ist, dass Nvidia auch so ein Full-Stack-Unternehmen werden möchte wie eine Alphabet.
Also sie möchten quasi das komplette Computing mit der Cloud quasi dritten anbieten.
Also als kompletten Schrank, wo alles mit drin ist, inklusive Sprachmodelle.
Das ist das Ziel von Jensen Wang und dass die Kunden in der Folge eigentlich bei ihm keine Chips mehr kaufen, sondern schlicht und einfach Rechenleistung.
Und damit werden sie so eine Art Versorger.
Und ja, diese Transformation, ob das jetzt in der physikalischen AI, deshalb ist er auch in Deutschland, um dieses Geschäft industrielle KI auszubauen.
Und Sovereign AI, den Begriff hat er ja geprägt, um den einzelnen Ländern das schmackhaft zu machen, so eigene Clouds da aufzubauen mit seinen Chips dann.
Das wird jetzt spannend sein, wie viel Geschäft er da generieren kann dann und wie hochmarschig das Ganze ist dann.
Ja, und die Aktie ist nicht zu teuer, würde ich mal sagen dann.
Also wie gesagt, wenn die zurückkommt oder so, da wird es mich dann auch dann im Finger jucken, dann da zu sagen, okay, sein Modell könnte als Fullstack-Unternehmen dann eben fruchten, wie das bei Alphabet der Fall ist.
Tesla hat letzte Woche fasziniert mit einem fliegenden Roadster, mit Düsenantrieb.
Hat dich Elon Musk damit auch verzaubert?
Auf jeden Fall.
Ich habe meinen Sohn geholt dann, obwohl ich viel zu tun habe, mittags und habe gesagt, komm her, letzten Freitag setzen wir uns 20 Minuten hin.
Da lernst du jetzt mehr wie der ganze Morgen in der Schule.
Das ist auch noch zusätzlich auf Englisch.
Er ist 10 oder wird 11 jetzt dann.
Es war ein großer früher Hotwheel-Fan gewesen und wir haben dann so, wo wir das mit diesem Looping gesehen haben, also wer es nicht gesehen hat, soll es unbedingt anschauen, haben wir so gesagt, ja eigentlich könnt ihr so eine Hotwheel-Bahn bauen und tatsächlich am Wochenende hat er ja auch gesagt, er will eine echte Live-Hotwheel-Bahn bauen.
Also ich muss ganz ehrlich sagen, wir haben danach drüber geredet und haben gesagt, von Porsche hättest du sowas nie gesehen oder von Mercedes.
Das ist eigentlich das, was man von den Deutschen erwarten würde, mal zu sagen, okay jetzt packen wir mal einen Pfund raus, er liefert es, die liefern das dann, diese Kombination, also es ist schon, also es kommt darauf an, wie das Ding auf die Straße kommt, aber es ist besser wie Bond, also definitiv, ja, also Bond, James Bond dann.
Das ist die große Frage.
Kriegt das Ding jemand in der Straßenzulassung?
Er ist der reichste Mann der Welt.
Er hat es technisch drauf.
Er hat die Kohle.
Er macht es einfach.
Just do it.
Das ist schon genial.
Die Aktie hat ja auch einen großen Sprung gemacht, auch weil man jetzt irgendwie so ein bisschen gesehen hat, da steckt ja auch wirklich viel Synergiepotenzial zwischen SpaceX und Tesla drin, eben der Düsenantrieb, der von SpaceX kommt.
Würde es aus deiner Sicht Sinn machen, die beiden Firmen zusammenzuführen und wer von den beiden wäre dann aus Aktionärs Sicht der Gewinner, also aus Sicht des Kleinaktionärs?
Also ich glaube schon, dass mittelfristig das Ganze verschmelzen wird, dann zu einer Einheit, weil es dann quasi ein integrierter, nenne ich es mal, Physical AI Konzern wird, dann ein Mobilitäts- und AI Konzern.
Das macht sehr viel Sinn, das wird auch kommen.
Häufig ist es ja so, dass Unternehmen das übernommen wird, da profitieren die Aktionäre stärker als das Unternehmen, das es aufkauft.
oder der Mantelgesellschaft sein voraussichtlich und würde dann Tesla aufkaufen oder er macht eine Holding darüber, bringt beide ein dann unter dieser Holding, dann wird man sehen, aber Synergien sind dann in der Folge auf jeden Fall da.
Das war jetzt letzte Woche sehr advanced und basic, aber ich glaube mittelfristig, dass SpaceX dann wirklich als das ist ja auch in Berlin vorgestellt, neben Nvidia und neben Alphabet eigentlich für mich die drei Unternehmen sind, die wirklich dieses Full-Stack-Thema abdecken und dafür die Zukunft für dieses Endspiel auch an der Börse oder dann wie auch immer an den Kapitalmärkten da gut positioniert ist.
Also welche Aktie würdest du jetzt kaufen?
Tesla oder SpaceX?
Also langfristig finde ich SpaceX interessanter, auf jeden Fall.
Das ist jetzt kein Tagesaufruf zum Kaufen.
Also ich habe SpaceX beim IPO auch für zu teuer gehalten.
Dann sind sie ja auch zurückgekommen in diesen Bereich um die 100 Dollar, was dann sozusagen einigermaßen fair ist.
Aber dieses Konglomerat, da sind wir wieder bei diesem Konglomeratsgedanken dann, neben Amazon und Berkshire Hathaway, dann sicher etwas sehr, sehr Spannendes, wo auch sehr viel Leverage bietet.
Wenn ihr jetzt diese Großrakete dann...
dauerhaft hochbringt dann in den Orbit dann nacheinander, wonach es aktuell ausschaut, weil das die Fabrik steht und die Produktion steht dann.
Und wenn das kommt dann, dann sieht man ja angefangen von der Telekommunikationsindustrie, wo er sich daran abarbeitet, dann ist noch viel Potenzial bei SpaceX auf jeden Fall da.
Auf jeden Fall ist da mehr Substanz drin, wie bei einer Entropic oder bei einer OpenAI, muss ich sagen.
Also selbst wenn du mich jetzt fragen würdest, wenn du sie heute kaufen würdest, Entropic und SpaceX und OpenAI, dann würde ich SpaceX kaufen, weil ich dafür sozusagen was Handfestes für mein Geld bekomme.
So, unsere Zeit rast dahin.
Wir haben noch fünf Minuten.
Jetzt machen wir schnell Durchlauf, vielleicht durch den Software-Sektor auch, der ja arg verprügelt wurde in Folge von KI-Disruptionsängsten.
Und vielleicht jeweils eine kurze Einschätzung zu den folgenden Werten.
SAP auch schon mal kurz angesprochen.
Wie ist dein aktueller Blick auf SAP?
Also SAP ist jetzt genau so ein Unternehmen, das hatte ich mit dem Investor kürzlich da auch durchgesprochen, das eben eine starke Legacy hat.
Die sind bei drei Viertel aller Unternehmen weltweit bei den Großunternehmen drin, bei 99 von 100 der größten Unternehmen.
Das ist für Antropic nicht so leicht.
wegputzbar dann gegenüber einer Microsoft.
Also von dem her, unsere eigene KI hat auch gezeigt, unser eigener Divisant Disruptionsindex, dass eben die SAP starke Mauern hat dann, hat sich gezeigt dann, wir sind jetzt wieder bei rund 200 Euro, beim Tief bei 127, also wer da eingestiegen ist, was wir auch selber im Eigenhandel gemacht haben, das war sehr gut dann.
Aber können wir noch einsteigen bei 200 Euro?
Ich glaube dann, dass es für, wir waren ja an der Spitze bei 270, 280, wenn ich es richtig im Kopf habe, dann...
Also ich glaube, dass SAP dauerhaft dann davon ein Profiteur der KI ist, auch weil sie sich intern verschlanken können, damit Kosten sparen können, effizienter werden können, massiv dann.
Und das dürfte auf die Profitabilität durchhauen dann.
Und wenn man das sieht, dann plus Umsatzwachstum, dann kann es da weiter nach oben gehen.
Wenn es ein bisschen runterkommt, dann 170er Bereich oder noch günstiger, dann muss man halt bereit sein und die Hand aufhalten.
Vielleicht von den drei Aktien jetzt nur noch einer genannt, Salesforce Service Now oder Adobe.
Würdest du einen von den dreien picken und warum?
Schwierig dann bei allen dreien.
Im Moment scheint Salesforce da in der Mitte einen guten Lauf zu haben.
Adobe ist natürlich sehr günstig und Adobe ist sozusagen eine Wette gegen den Trend dann.
Wenn man sagen kann, da ist sehr viel Negatives eingepreist.
Die sind auf einem KGV von inzwischen von 10 oder so oder drunter dann, machen aber nach wie vor sehr viel gutes Geschäft, sehr profitabel.
Also mancher Hedgefondsmanager ist da auch eingestiegen und hält da dagegen.
Ich bin so einer, der bei Intui da auch, die quasi da dran ist und die Hand schon ein paar Mal aufgehalten hat dann.
Also Steuersoftware-Bereich dann.
Also wie gesagt, das sind spannende Wecken dann, weil das Make or Break ist dann.
Also inhalieren sie das, da gibt es wirklich keine...
Abschließende Aussagen, wenn man eher auf der sicheren Seite ist, dann eine SAP.
Bei ServiceNow ist es schon schwächer.
Salesforce ist auch noch relativ gut positioniert und bei Adobe.
Eigentlich ganz gut, dann wie bei Intui, aber das Sentiment ist sehr schlecht.
Ich bin aber immer wieder ein Freund davon, wenn das Sentiment sehr schlecht ist und nicht davon überzeugt bin, dass ich da reingehe.
Also ich kann mir durchaus bei Adobe und bei Intui weitere Investments vorstellen, eben weil das Sentiment so grottenschlecht ist.
Ganz kurz noch ein Blick auf Cyber Security.
Da gibt es ja auch verschiedene Namen.
Palo Alto Networks, CrowdStrike, Fortinet, Cloudflare.
Was würde dich da besonders anlachen?
Also ich habe ja selber den Frontoper Cyber Security Index, der auf Allzeit hoch ist, der jetzt die letzten 10 Jahre 700% zugelegt haben, keine Selbstbeweihräuchung, aber 23% habe ich jetzt ausgereichende Mittel pro Jahr, bei allem besser als Warren Buffett, also eine Crowdstrike, Palo Alto.
auch eine Cloudflare dann zu nennen.
Sehr spannend, Cloudflare vielleicht auch nochmal.
Cloudflare ist auch so ein Internetbeschleuniger, sorgt dafür, dass wer Videos anschaut oder uns hört, das schneller konsumieren kann.
Und gleichzeitig habe ich die Woche auch eine Statistik gesehen, drei Viertel aller KI-Agenten laufen in einer Cloudflare-Umgebung.
Aber bei Cybersecurity-Werte muss ich auch sagen, mache ich selber auch nicht, außer Dieses Frühjahr bei Crowdstriken, wo sie sagen, habe ich selber Einzelwert investiert, wo sie so günstig waren dann und auch mit unserem Disruptionsindex da oder mit unserem Disruptionsding investiert dann.
Aber ansonsten, wo sie sagen, Cybersecurity, Leute seid vorsichtig dann, lieber dann einen Index kaufen.
Bei uns sind 15 Werte.
dann drin, weil doch mal bei Quartalszahlen der eine oder andere Werte nach unten oder nach oben um 15, 20 Prozent ausscheren kann und da braucht es dann schon starke Nerven dann und also da zu sagen, wer ist jetzt da der Beste, schwer zu sagen.
Rein technologisch ist sicherlich CrowdStrike dann Cloudflare oder eine Datadog sehr, sehr gut aufgestellt.
Wird übrigens dann auch, die werden auch selber von Entropic genutzt, die Software.
Und eine allerletzte Frage, weil du gesagt hast, hast du selber ein Quantencomputing-Unternehmen gegründet.
Bei den Aktiennotierten, wer wäre da dein Favorit?
Da haben wir die Rigettis, IronQ und Konsorten, D-Wave.
Gibt es unter den drei Großen da einen, wo du sagst, naja, den traue ich am meisten zu?
Also im Moment hat der IonQ eben einige Zukäufe gemacht, die haben der Börse nicht so sehr geschmeckt, dann auch eine Kapitalerhöhung.
Aber ich habe es gesagt, am Wochenende haben wir einen weiteren Durchbruch bei Google gehört.
Google und IBM sind von den Großunternehmen im Bereich Quantum führend.
Wir bei Aquarius, wo ich Aquarius jetzt an die Börse gebracht habe, haben wir kürzlich auch eine große...
Vereinbarung mit IBM Announced.
Und IBM, muss man sagen, ist auf dem Gebiet wirklich die Nummer 1 dann auch, was Entwicklungsumgebungen und Community und so weiter betrifft, ist eigentlich das Antropic vom Quantum Computing.
Und es wäre der IBM auch zu wünschen, bei der Arbeit, die sie machen, wenn sie diesmal dann davon profitieren würden.
Ich würde es ihnen wünschen, weil sie wirklich einen guten Job machen.
Und ansonsten, auch da sind die Anleger wiederum in einem Index gut aufgehoben.
Wie gesagt, es soll keine Eigenwerbe.
Punkt sein, aber wir sind seit 2020 am Markt mit dem Controble Quantum Computing Index plus 160% in der Zeit und da bin ich nicht nur im reinen einzelnen Wert investiert wie Narighetti.
Also wenn jetzt ein Einzelanleger da in so einen Einzelwert in den Pure Play reingeht, dann muss ich sagen, da überschätzt er sich, weil ich selber kann nicht sagen, ob jetzt eine Ayonk oder Narighetti morgen oder übermorgen besser abliefert.
muss man sich schützen, über einen Index dann einfach da zu investieren, wäre mein Ratschlag dann an der Stelle.
Aber Quantencomputing wird definitiv uns die nächsten Monate und nächsten Jahre stark beschäftigen.
Da geht es jetzt mit Riesenschritten auch dank der KI voran.
Da machen wir dann nochmal eine Extrafolge.
Das war es für heute.
Wir haben die Zeit ausgereizt und die Welt umrundet.
Vielen Dank, dass du da warst, lieber Thomas.
Nächste Woche ist der Chapitz wieder zurück und wir sagen Tschüss und Ciao.
Wir bleiben beide sowieso, Bulle und Bär.
Bis demnächst.
Auf jeden Fall.
Grüße nach Berlin und Grüße an die Zuhörer und Zuseher, wo immer sie uns zugehört und zugeschaut haben.
Vielen Dank.
