# Agentic Commerce: Strategic Shifts in AI-Driven Retail

**Podcast:** Kollegin KI
**Published:** 2026-10-13

## Transcript

Ich möchte mir eine Playstation kaufen.
Komischer Einstieg, ich weiß, Leute, in den KI-Podcast.
Aber natürlich brauche ich zu dieser Playstation, ihr wisst, worum es geht.
GTA 6 steht vor der Tür.
Natürlich die halbe Welt will gerade irgendwie Playstations kaufen und deshalb ist es auch gar nicht so einfach.
Und zu dieser Playstation möchte ich natürlich auch entsprechendes Equipment, Fernsehen und so weiter haben.
Und weil ich mich jetzt nicht so gut mit Fernsehen auskenne, also da gibt es ja auch wahnsinnig viel Innovation in den letzten Jahren, habe ich einfach mal KI gefragt.
Und natürlich hat der Chatbot mir sofort gesagt, hey, für die Playstation und das Spiel solltest du da und da und da drauf achten.
Hat mir direkt Anbieter genannt, hat so auch Preiskorridore gezeigt, in denen ich mich bewegen kann.
Und das Ganze ist doch irgendwie schon eine coole Sache, oder?
Und so wie ich das nutze, nutzen das tatsächlich mittlerweile über die Hälfte der KI-Nutzenden.
Über die Hälfte der...
der KI-User aktuelle Umfrage sagen, dass sie auch Produktvergleiche mit künstlicher Intelligenz anstellen.
Höchste Zeit also mal über Agentic Commerce zu sprechen.
Also genau das, was es eigentlich bedeutet, wenn so ein Agent irgendwann mal die Kreditkarte bekommt und für uns in unserem Namen shoppen gehen kann.
Und dafür habe ich mir heute einen Experten eingeladen.
KI-Philipp, bitte stell uns doch einmal vor, um wen es sich hier heute dreht.
Max, kann ich mal deine Kreditkarte haben?
Denn spannend wird es, wenn KI-Agenten nicht mehr nur suchen und vergleichen, sondern selbst bezahlen.
Heute zu Gast ist Pascal Beesch, Chief Commercial Officer beim Zahlungsdienstleister UNZER.
Er beschäftigt sich unter anderem genau mit dieser Frage, wie verändert agentischer Einkauf den Online-Handel?
Dass mich Philipp Westermann nochmal fragt, ob er meine Kreditkarte habe, habe ich nicht, wegen Kurzzeit gehabt.
Hallo Pascal, schön, dass du da bist.
Hallo Max, freue mich hier zu sein.
Ja, sehr schön.
Du bist bei UNSER, hat Philipp ja gerade schon vorgestellt.
Magst du uns vielleicht einmal kurz erklären, was UNSER macht?
Ja, selbstverständlich.
UNSER ist ein Zahlungs- und Softwareunternehmen, Hauptquartier in Berlin.
Und wir digitalisieren den Einzelhandel.
Und wir bieten sowohl Zahlungslösungen für den stationären Handel als auch den Online-Handel an, als auch Software wie...
Kassenlösungen, Reservierungslösungen auch für den stationären Handel bieten wir aus einer Hand an und beschäftigen uns dementsprechend auch natürlich mit dem Thema Agentik, weil das natürlich ein wahnsinnig spannendes, nicht nur Zukunftsthema ist, sondern ein Thema, was uns sicherlich schnell begegnen wird.
Das heißt, wenn ich jetzt im stationären Handel meinen Fernseher kaufe für meine Playstation, dann seid ihr da irgendwo zwischen Karte aufs Terminal halten und Zahlungsabwicklung abbuchen von meinem Konto, seid ihr mit im Spiel?
Ja genau, wir können, das Terminal kann von uns zur Verfügung gestellt worden sein, dann akquirieren wir, nennt man das, die sogenannte Transaktion, ob das jetzt eine Girocard-Transaktion ist oder eine Mastercard oder eine Visa-Karte oder eine American Express-Karte ist.
Da sorgen wir dafür, dass wir das Geld sehr sicher von den Endkunden, von der Bank des Endkunden bekommen.
Und wir sorgen dafür, dass der Händler sein Geld auch tatsächlich auf dem Konto bekommt.
So, und jetzt angenommen, ich bin nicht im stationären Handel, um meinen Fernseher zu kaufen, sondern ich kaufe ihn über ChatGPT.
Seid ihr da auch schon mit im Spiel?
Nein, das sind wir noch nicht, weil das auch noch nicht möglich ist.
Ja.
Das ist ganz einfach.
Das Thema, ich habe einen Agent wie ChatGPT, das können ja auch ganz andere Agenten sein.
Auch da steht natürlich noch nicht fest.
Das kann ein Gemini sein, das kann ein Cloud sein, das kann ein Amazon sein, das kann ein Booking.com sein, das kann mein eigener Agent sein.
Das wissen wir noch nicht.
Das kann ein Meta sein.
Das hat wahnsinnig viele...
technische und Sicherheitsaspekte und dementsprechend auch regulatorische Aspekte.
Und wenn wir bei der Regulatorik sind, dann ist, wie wir wissen, Europa vielleicht nicht der schnellste auf der Welt.
Aber der gründlichste.
Aber sicherlich der gründlichste.
Ob das jetzt gewisse Protokolle sind, ob das jetzt Datenschutz ist, ein Lieblingsthema, sicherlich in Deutschland.
Das steht noch alles nicht fest.
Du bist Chief Commercial Officer, also du kümmerst dich quasi auch um alles, was da jetzt noch kommen mag, baust im Grunde alles drumherum auf.
Wie viel nimmt das Thema Argentic Commerce gerade von deiner Arbeitszeit ein?
Das ist eine coole Frage.
Ich verantworte, ich sage immer, das Wachstum bei uns.
Ich habe also die Vertriebsmannschaften, die Marketing-Teams und einen Teil auch von Customer Service bei mir.
Überproportional, würde ich sagen.
Also wenn man überlegt, dass es noch kein Volumen richtig bringt, weil wir noch nicht live sind und dann die Zeit, die ich darauf verwende, sicherlich überproportional schwer eine Prozentzahl daran zu verwenden.
Ehrlich gesagt, es geht so ein bisschen in Wellen.
Wenn es was Neues gibt oder wenn es Trends oder neue Technologien gibt oder Fortschritte gibt, dann sicherlich mehr.
Wir arbeiten gerade.
an zwei Piloten mit Händler von uns, wo wir die erste, nennen es mal, Agentic-Transaktion durchführen werden auf Pilotenbasis.
Aber das ist für uns sicherlich ein großer Meilenstein, wo wir es einfach mal zeigen und wo wir es einfach mal machen, statt drüber zu philosophieren und nachzudenken und zu warten, wie vielleicht andere Spieler das machen.
Sehr spannend.
Das muss man natürlich irgendwie ein bisschen abgrenzen und ich glaube, diesen Begriff Agentic Commerce erstmal ein bisschen erklären.
Natürlich kann so ein Agent, sage ich mal, einen Browser steuern.
Und in diesem Browser kann er mit Sicherheit klicken und Dinge in Warenkorb bei Amazon oder wie auch immer legen, dann im Grunde einen Zahlungsprozess machen und wenn dann irgendwie, ja, wenn er nicht an der Capture-Abfrage scheitert oder irgendwie ein Sicherheitsmechanismus sagt, Moment, du bist hier gar kein Mensch, du bewegst die Maus nämlich nicht so, wie das ein Mensch machen würde.
dann würde das Ganze natürlich scheitern und nicht funktionieren.
Aber grundsätzlich könnte man das ja mit so einem Skript mit Sicherheit auch mit KI automatisieren.
Agentic Commerce ist jetzt tatsächlich auch nochmal ein Schritt weiter.
Ja, also richtig agentic würde ja sein, dass der eine Agent mit dem anderen Agenten redet.
So, da sind wir noch definitiv nicht.
Ich denke, der erste Schritt wird sein, dass ich tatsächlich mein Agenten, wer auch immer das ist, den Auftrag gebe, für mich einzukaufen.
Dieser Agent auch meine Kreditgarten oder persönliche Details hat und von mir auch mandatiert wird, diesen Einkauf zu tätigen.
Und Einkauf kann alles Mögliche sein.
Da kann ich auch Limits dran festmachen.
Bis zu einer gewissen Summe, nur diese Händler, bis zu einem gewissen Zeitraum.
Und dann...
führt der Agent diese Transaktion für mich durch und ich kriege, entweder kriege ich eine Bestätigung, wenn es alles komplett fertig ist, was ich auch nicht glaube, ich glaube, es wird noch einen Zwischenschritt geben, nämlich indem der Konsument oder die Firma, bevor das Gut, das Produkt tatsächlich gekauft wird, noch das finale Go gibt mit einem Two-Factor-Authentication, um dann quasi das die Transaktion, der Zahlungsvorgang dann auch freizugehen.
Ich glaube, das wird der erste Schritt sein, bevor tatsächlich komplett lückenlos, here you go und bitte schön, ich sehe, wenn das Produkt kommt, so mäßig.
Der klassische Human in the Loop, also bevor tatsächlich die Kreditkarte belastet wird, muss der Agent nochmal zurückkommen und fragen, hey, ist das wirklich das, was du kaufen möchtest?
Genau, wir haben Anfang des Jahres eine Umfrage gemacht bei Konsumenten.
Und Konsumenten ist ja ein Teil.
Ich glaube, dass der B2B-Bereich unfassbar spannend auch ist und riesig sein kann.
Wiederkehrende Einkäufe, Procurement-Prozesse, so.
Aber bei Konsumenten haben wir eine kleine Umfrage gemacht.
Und da stellte sich heraus, dass bis zu 40 Prozent der Befragten können sich sehr gut vorstellen, über einen Agenten einzukaufen, also den Agenten quasi zu mandatieren.
inklusive Zahlungsdetails zu geben und für sich etwas einzukaufen.
Aber davon sagte mehr als 60 Prozent, sagte, aber ich will noch mal, bevor es gekauft wird, will ich noch mal bestätigen.
Das ist ganz interessant.
Was auch normal ist irgendwie in so einer Phase, weil man ist ja noch nicht so sicher.
Man will jetzt erst mal sehen, ob der Agent tatsächlich so agiert und das Produkt auch so hat, wie man sich das vorgestellt hat.
Ja.
Das kann ich absolut nachvollziehen.
Ich muss aber zusätzlich noch sagen, ich mache mir auch schon eine Weile Gedanken darüber.
Gewisse Dinge kauft man ohnehin erstmal nicht online.
So Bürostühle, Matratzen, Kissen oder so würde ich nie online kaufen.
Die muss ich sehen, da muss ich drauf sitzen, muss ich wissen, wie sich die anfühlen.
Das ist ohnehin erstmal Sachen, die glaube ich sehr schwer aus meiner Perspektive online verkauft werden können.
Auf der anderen Seite gibt es so gewisse Dinge und da würde ich gerne mal deine Meinung zu hören, wo doch der Kaufprozess eigentlich auch schon das Erlebnis ist.
Das möchte man doch gar nicht automatisieren.
Selbst wenn es ginge, oder?
Wenn ich mir beispielsweise Urlaube angucke, sich zusammenzusetzen mit seinem Partner, seiner Partnerin und auch der Familie und mal zu stöbern, was gibt es denn so für Hotels, was gibt es denn da für Zimmerkategorien, wie weit ist das denn von irgendwas entfernt?
Sich mal die Map anzugucken, zu sehen, ah, das ist ja ein süßes Café daneben oder irgendwie solche Sachen.
Das sind doch Sachen, die würde man niemals einem Agent geben.
Ich glaube...
Aber die ganze Vorauswahl wäre schon mal nicht schlecht, oder?
Dass man sagt, hey, es ist dieses Datum, das ist mein Favorite, meine favorite Hotelkette oder diese Hotelketten, das ist ein gewisses Budget, was ich habe, das sind gewisse Facilities, die ich brauche in dem Hotel.
Das kann man ja schon mal wunderbar natürlich, so eine Vorauswahl nehmen.
Und dann gebe ich dir völlig recht, danach will man vielleicht, genauso wie man das im stationären Handel macht, so ein bisschen stöbern, oder?
Ja.
Aber es gibt ja genügend Beispiele, Business Trips, wo ich einfach, hey, ich brauche Tickets, brauche Hotel, gib mir das Hotel wie immer, gib mir das Zimmer wie immer.
By the way, nimm bitte meine Amex-Karte, weil da kriege ich Rewards.
Das kann ich mir wunderbar vorstellen.
Oder ich will den gleichen Sneaker, den ich übernehme, das ist die gleiche Größe.
Ich will einfach den besten Preis haben und nütze meine Visa-Karte, weil ich da auch Points bekomme.
Das kann ich mir sehr gut vorstellen.
Diese Emotionalität, die wird eine Rolle spielen und wo man sagt, was will ich mir nochmal anschauen, ehrlich gesagt.
Dann kann ich aber nehmen den und dann wird auch alles andere erledigt.
Und ich muss mich nicht mal kümmern.
Das wäre ja ideal.
Nicht, dass man dann irgendwie vor dem Hotel steht und in einer Rezeption sagt, mein Agent hat das hier eigentlich gebucht und dann hat da keiner irgendwie eine Ahnung von.
Aber dann wird es spannend.
Was passiert dann mit der Haftung?
Genau.
Was passiert, wenn ich kein Zeitlimit gegeben habe und plötzlich sehe, nach sechs Monaten, oh, da ist was gebucht, ich hatte vergessen, ein Zeitlimit da dran zu packen.
Wer haftet dann?
Das sind so alles noch die Themen, unter anderem, womit sich die Regulatorik natürlich auseinandersetzen muss.
Genauso wie das Thema, okay, ich als Händler, jetzt kriege ich eine Anfrage von einem Agenten.
Ist das wirklich der Agent?
Ist der überhaupt mandatiert?
Ist das ein zuverlässiger Agent?
Und da gibt es zum Beispiel, Jetzt auch seitens der Card-Schemes, wie der Mastercard, gibt es die erste Entwicklung, die sagen, naja, wir haben so einen Prozess, wo der Agent quasi approved wird, also know your agent, man kennt ja vielleicht know your customer oder know your business, wenn wir Kunden an Bord nehmen, dann müssen wir ein know your business und know your customer machen.
So gibt es zukünftig sicherlich ein know your agent, weil wer sagt, dass dieser Agent...
vertraulich ist und tatsächlich die Möglichkeiten hat und die Security-Protokolle einhält, um diese Transaktionen durchzuführen.
Spannend.
Wie sicher ist so ein Agent, wenn ich jetzt irgendwie mal so an Kleinanzeigen denke oder so, wirklich ein Laden, in dem wahnsinnig viel Scammer unterwegs sind, erkennt so ein Agent das auch?
Hat er diesen gesunden Menschenverstand oder dieses Bauchgefühl, was man dann irgendwie auch hat, wenn es dann heißt, bitte mit Freunden und Familie überweisen und dauert alles noch ein bisschen oder kannst du mal eine Anzahlung leisten oder so?
Das ist auf der anderen Seite natürlich.
Die eine Seite sagt, okay, der Agent...
Ist er zuverlässig?
Ist er mandatiert?
Hat er quasi ein Stamp, ja, approved?
Ja, approved by Mastercard, bei Visa.
Gemini darf das, ich sage jetzt mal was.
Und auf der anderen Seite natürlich, okay, ist das, was er findet, ist der Händler tatsächlich kein Scam und kein Fake Shop.
Und ja, natürlich prompt sich die ganze Zeit und da kommen schon auch Vorschläge von der KI von Fake Websites.
Und das musst du natürlich auch rausholen.
Okay, kannst du mal von diesen Pilotprojekten erzählen, wenn du da gesprochen hast?
Das wäre mal spannend.
Was ist euch da so aufgefallen, was ihr vielleicht vorher auch gar nicht so auf dem Schirm hattet?
Das Erste, wo man sich auseinandersetzen muss, zusammen mit dem Händler, ist, sind meine Produkte überhaupt auffindbar für die KI?
Ja, GEO.
Ja, genau.
Ist die Discovery Phase, wird die gut gematcht?
Das braucht natürlich Spezifikationen, das braucht sehr viel mehr Details als eine reine Produktlistung.
Das braucht mehr Details über Ingredienten oder wie ist der Pulli genau zusammengestellt.
Das ist schon mal ein bisschen eine andere Welt und das haben wir zusammen mit dem Händler.
Bauen wir das gerade, weil das auch für den Händler neu ist?
Das ist das Erste.
Das Zweite ist, okay, die Transaktion, die durchgeführt wird, die von einem Agenten kommt, die braucht ein gewisses neues Security-Protokoll.
Das braucht ein sogenanntes Agentic-Flagging, heißt das.
Bei Mastercard in diesem Fall.
Das muss gebaut werden.
Da braucht es zusätzliche Technologien, die wir da bauen.
Und die ganze Transaktion muss natürlich...
tokenisiert werden, was immer mehr im Standard wird, aber es dürfen keine konkrete Karten, Kreditkarten, Pants nennt man das, Details rübergegeben werden, sondern es muss alles tokenisiert werden.
Und das sind so die drei, vier Komponente, die wir gerade bauen.
Das wird ein Pilot sein, das wird eher auf der...
Conversational Commerce Seite sein.
Das heißt, wir werden nicht jetzt ChatGPT oder die Großen mit einbinden, weil das geht noch überhaupt nicht.
Aber wir wollen einfach mal zeigen, dass wir mit einer Karte, wo auch, by the way, die herausgebende Bank hat auch gewisse Security-Protokolle einzuhalten.
Also auch auf der Bankenseite muss da was passieren.
Das heißt, wir müssen dann mit einer Bankkarte auswählen, die dafür auch ready ist.
dann wir als PSP, die gewisse Security-Protokolle, wie gesagt, einhalten und der Händler, der eben seinen Konsenten-Produktkatalog zur Verfügung stellt, in einem KI-Readable-Format, sage ich jetzt mal so.
Und das bauen wir gerade.
Das finde ich spannend, das KI-Readable-Format, das du ansprichst.
Also Stichwort Geo, ja, so ein bisschen SEO für Generative AI.
Also SEO hat sich ja jahrelang damit befasst, wie kann ich meine Produkte, meine Dienstleistungen...
für Suchmaschinen optimieren, also dass sie bei Google hoch ranken, dass sie gut angezeigt und ausgespielt werden.
Und jetzt gibt es eben diesen Begriff des Geos.
Und ich muss sagen, ich finde das ganz spannend, weil SEO wurde komplett durchgespielt aus meiner Sicht.
Wenn du mal nach irgendeinem Rezept guckst oder so und du liest dir dann irgendwie das Rezept zum Kochen durch und du hast erstmal so ein ...
2000 Zeilen langen Text, wo einfach 500 Mal das Wort drin vorkommt, was du gesucht hast.
Ja, genau.
Es ist schrecklich.
Leute, lass mich in Ruhe.
Also SEO-Optimierung halt immer irgendwie so eine Sache.
Wie usable ist das Ganze?
Wie läuft das denn mit Geo?
Weil es gibt ja jetzt viele Gerüchte über Geo.
Also wenn du bei LinkedIn guckst, jeder, der irgendwie in den letzten 10 Jahren SEO gemacht hat, ist mit einmal auch Geo-Experte.
Worauf sollte man denn da achten und wie ernst zu nehmen ist das ganze Thema denn?
Es gibt ein paar, gut, ernst zu nehmen ist es auf jeden Fall.
Also es gibt natürlich Faktoren, die im Moment weniger eine Rolle spielen und die bei KI mehr eine Rolle spielen.
Das sind nämlich die ganzen Bewertungen.
Ja, also es reicht nicht, dass man sagt, wir sind die Tollsten, die Besten und ja, ich habe das meiste Budget, um meine Website so unfassbar cool SEO optimiert zu machen und über Google AdWords das Ganze so visible zu machen.
Das ist erstmal relativ irrelevant für KI.
Weil KI achtet eher, hey, wie sieht es bei Reddit aus?
Wie spricht die Community über euer Produkt?
Oder über eure Marke.
Was eigentlich ganz cool ist, weil das bringt natürlich eine gewisse Neutralität rein.
Das andere ist natürlich, wie prompte ich?
Ich prompte nicht unbedingt nachher, ich will einen Pullover haben mit dieses Material spezifisch in diese Größe, sondern ich will eine sehr fluffige, schöne, hellfarbige.
Wie baue ich das jetzt ein, dass ich so gefunden werde, statt ganz konkret, wie das Produkt beschrieben wird.
Das ist eine ganz andere Art von Suche und von Produktbeschreibung.
Und das ist super spannend und das versuchen wir gerade so ein bisschen rauszufinden.
Aber um zu sagen, genau so funktioniert es, wenn wir das wüssten, wäre super, aber das muss man einfach ausprobieren.
Ja, na klar.
Ja, ich finde das immer spannend.
Es gibt dieses schöne Beispiel, bei Google oder ähnlichem würdest du einfach suchen Pullover, wenn dir kalt ist und du weißt, du möchtest ein Pullover kaufen.
Bei Generative AI ist es so, dass du erstmal sagen musst, mir ist kalt.
Du musst dein Problem beschreiben, bis Gen AI darauf kommt, ah, guck mal, das könnte ein Produkt sein, was dich interessiert.
Gehört natürlich viel, viel mehr dazu, als einfach nur zu sagen, das ist ein Wollpulli, der kostet 19,90 oder so.
Genau so ist es.
Und was sind das für Kunden, mit denen ihr die Pilotprojekte gerade macht?
Kannst du ein bisschen was erzählen?
Ist B2B oder B2C?
B2C ist ein bekannter deutscher Mittelständler, was auch unsere Zielgruppe eigentlich ist.
Wir stehen für den deutschen Mittelstand, nicht nur Deutschland, Österreich, Schweiz auch und die nordischen Länder.
Das sind die Kunden, die auch gut betreut werden möchten, die auch ein bisschen Consulting vielleicht suchen.
Und die natürlich nicht untergehen, auch wollen gegen die großen Marken, die D2C machen.
Das ist ja genau unsere Kundschaft.
Der hat sowohl stationär im Bereich als auch im Online-Bereich.
Ja, kennt man.
Regional vertreten und ganz spannend.
Spannend, dass der deutsche Mittelstand sich an GenteCommerce wagt und da solche Pilotprojekte auch startet.
Ja, ich finde es super, weil es gibt natürlich wahnsinnig viel Unsicherheit für das Thema.
Letzte Woche war ich in New York eingeladen von einer von unseren Eigentümern, Goldman Sachs.
Da ist das Thema natürlich auch KI.
Es ist ganz interessant, den Unterschied zu sehen, wie die USA das Thema sieht.
Die sehen das eher als Chance.
Get on with it.
Die Regulatorik ist wichtig, aber das werden wir schon lösen.
Versus hier, mir angstgetrieben, was könnte schief gehen?
Erst schießen, dann fragen, wie man es kennt.
Oder?
Und ich glaube, wenn man dann Piloten machen kann und zeigen kann, guck mal, das funktioniert so und das funktioniert sicher.
Und wir machen das mit einem deutschen Mittelstand, das ist nur ein cooles Zeichen.
Ich glaube, am Ende ist genau die technische Sicherheit, die du als diesen dritten Punkt angesprochen hast, wahnsinnig entscheidend.
Also dass tatsächlich der Agent nicht einfach losläuft und irgendwo eine Falle tappt, wie Menschen das ja auch tun.
Ich muss mir auch sagen, ich hatte von den Scammern bei Kleinanzeigen gesprochen, die gibt es halt auch, weil es funktioniert.
Da fallen genug Leute drauf rein.
Das heißt, man muss im Grunde Sicherheitsmechanismen finden, dass Agentic Commerce tatsächlich funktioniert.
Und da bin ich gespannt, weil da gibt es eine ganze Menge Angriffsfläche.
Man kann nämlich, du hast es beispielsweise angesprochen, dass Reddit-Posts auch ausgelesen werden, Stimmen aus der Community geholt werden.
Wenn man darüber nachdenkt, dass irgendwie auch, ich glaube 60 Prozent war die letzte Zahl, die ich dazu gehört habe, dass Online-Traffics von Bots gestaltet wird und diese Dead...
Dead Internet Theory auch immer größer wird, dass man sagt, eigentlich reden hier nur noch Bots mit Bots, dann ist natürlich fraglich, ob die Community, die bei Reddit sich über ein gewisses Produkt ausgetauscht hat, über mein Fernsehen beispielsweise, ob die tatsächlich aus echten Menschen besteht oder ob der Agent nicht hier einfach auf andere Agents mehr oder weniger reinfällt und dann sagt, okay, das gibt hier offenbar die besten Bewertungen, günstiger kriegst du das nirgends.
Ja, das ist so.
Gut, das ist...
Das wird so sein, genauso wie es Fake Websites gibt, genauso wie es geklaute Kreditkarten leider gibt.
Da werden wir uns mit auseinandersetzen müssen.
Da wird es sicherlich Programme dafür geben.
Da wird Smartest Know-How eingebaut werden.
Aber wenn du nicht versuchst, dann wirst du nicht wissen.
Und das ist, glaube ich, ganz, ganz wichtig, statt darüber zu reden, wenn man es geschützt erst mal pilotiert und man zeigt, dass es geht, ohne vielleicht groß damit zu gehen, dann kann man schon wahnsinnig viel lernen, wenn man das irgendwie so contained machen kann, sage ich immer.
Und das versuchen wir gerade.
Sehr spannend.
Also ich weiß zumindest, dass auch Versicherungen, große Versicherungen immer mehr dran sind.
Ich habe ja dieses Jahr gegründet zum Beispiel.
Und wir haben uns natürlich relativ früh dann auch mit Versicherungen auseinandergesetzt.
Was brauche ich irgendwie für meine Rechtsform?
Was ist da am besten, wenn man Software verkauft und so weiter?
Und natürlich haben wir das mit Cloud gemacht.
Also wir haben recherchiert, was sind die besten Versicherungen, was für Leistungen sollten wir haben, weil wir selbst natürlich nicht aus der Branche kommen und uns auch irgendwie jetzt...
Versicherungsberater nicht unbedingt machen, die sind alle so shady und so.
Und da vertrauen wir lieber KI in dem Moment.
Und ich weiß, danach habe ich das einem Bekannten erzählt, der in dem Gewerbe tätig ist und der sagte, ja, wir versuchen gerade alle irgendwie das zu knacken, dass wir da reinkommen und dass wir natürlich entsprechend dann das auch machen können.
Aber du hast natürlich die ganzen Vertriebler dann relativ schnell vor der Tür stehen, die sagen, Moment, wir wollen ja auch irgendwie Geld verdienen und müssen irgendwie unsere Provision erwirtschaften.
Wir brauchen den Kundenkontakt, haben Außendienst und so weiter.
Auch da ist es dann, glaube ich, irgendwie wieder so ein bisschen dieses schwierige Feld, Agent gegen Mensch.
Ja, aber auch da, glaube ich, ist es auch ein Thema vom Vertrieb dafür zu sorgen, okay, wie kann denn der Vertrieb besser KI einsetzen, oder?
Also wir machen da gerade ziemlich viel intern.
Ich nenne das Go-to-Market-Engineering mit AI, wo wir natürlich mit unserer Sales-Mannschaft auch den Output wo wir unsere Cycles verkürzen, wo wir noch schneller zum Kunden, zum Zielkunden kommen können, weil wir ein sehr gutes Data Enrichment machen mit KI.
Also ich glaube, man muss das vielleicht auch als Chance sehen, dass die Arbeit nicht weniger oder fällt nicht weg, sondern die Arbeit wird anders.
Und man sollte sich fragen als Versicherungsvertreter in diesem Fall, okay, wie kann ich dafür sorgen, dass der Agent zu mir kommt, indem ich vielleicht selber einen Agent baue für mich, der so gut positioniert ist, dass er auf mich kommt.
Oder dass ich das Schnellste bin mit einem ersten Angebot.
So muss man das, glaube ich, sehen.
Man redet immer gerne über Abbau von Arbeitsplätzen.
Aber ich sehe es eigentlich andersrum.
Der Arbeitsplatz wird sich einfach sehr, sehr ändern.
Und man muss damit lernen, umzugehen und das für sich zu nützen.
Wir kriegen alle unsere eigenen KI-Angestellten, wenn man so will.
Einer von unseren Vertriebsmitarbeiter, der erzählte mir vor ein paar Wochen, dass er ein Gespräch hatte mit einem Kunden irgendwo auf einer Insel tatsächlich.
Und er geht in der Angebotsphase, die reden über Konditionen und plötzlich sagt der Kunde auf der anderen Seite, sagt unter.
Ich weiß den Namen jetzt nicht mehr.
Kannst du bitte mal checken, die Kondition gerade, kannst du mal checken mit den heutigen Verträgen, die wir im Moment haben, wie die Kondition passen.
Das war ein Agent, der mitgehört hat und der am Gespräch dann teilnahm und die Kondition verglichen hat.
Ja.
Das ist the new way.
Ja, wenn natürlich das datenschutztechnisch auch vorher abgeklärt war, was ja sicher der Fall gewesen ist.
Natürlich.
Ja, aber ich glaube auch, so wird es sein.
Dienstleistungen, Waren werden zukünftig viel über Agenten verkauft, gehe ich von aus.
Wie gesagt, mit gewissen Einschränkungen, die sehe ich noch nicht.
Kaufverhalten ist das eine, das Kauferlebnis, was natürlich dann noch stimmen muss.
Vielleicht gibt es ja auch Agenten, die das mit einem im Sparring machen.
Muss ja nicht alles vollautomatisiert sein, sondern man kann ja, so wie ich das mache, wenn ich meinen Fernseher kaufe, fragen, hey, guck mal.
Was gibt es denn da für Angebote?
Wie groß sollte der denn sein?
Woraus sollte ich achten, wenn ich darauf spielen will?
Und so weiter und so fort.
Also, dass man das eher als begleitenden Kauf, als Kaufexperten nutzt.
So ist es, ja.
Oder es gibt vielleicht auf der ganz anderen Seite, gibt es vielleicht Anbieter, die gar keine Webseite mehr haben, die solche Sachen anbieten, die so Standard sind, dass sie sie auch nicht sehen muss.
Und arbeiten nur mit KI.
Und werden nur gefunden von der KI.
Auch ein Interessantes.
Das ist spannend.
Was könnten das für Branchen sein?
Ich denke mal, das ganze Lebensmittel, wenn ich doch weiß, was ich brauche.
Ich brauche Milch von der Marke, ich brauche Wurst von der Marke, ich brauche Toilettenpapier.
Muss ich das vorher sehen?
Weiß ich jetzt nicht.
Das ist die Website für Convenience tot.
So braucht man vielleicht.
So gibt es natürlich viele, vielleicht auch im B2B-Bereich, wo du das zum Teil ja auch nicht brauchst.
Gewisse Ingredienten, die man braucht.
Zusatzstoffe.
Muss ich die vorher sehen?
Nö.
Krass.
Da habe ich noch nicht drüber nachgedacht.
Da finde ich natürlich eine gute Idee, dass man tatsächlich gar keine visuelle Website mehr braucht.
Wir haben ja immer irgendwie, ich sage immer auch in Workshops, wir bauen unsere Kommunikationsmittel für Menschen.
Also wir bauen wunderschöne PowerPoint-Slides, PDFs, wo zig Augen nochmal drauf gucken und so weiter und so fort.
KI interessiert das alles herzlich wenig.
KI braucht ganz andere Dateiformate und ganz andere Informationen, um zu wissen, worum es hier eigentlich geht.
Sag ich immer, fangt an, eure Strukturen nicht mehr in Menschen zu denken, sondern in Mensch und Agent.
Weil darauf läuft es hinaus.
Also eine Datenbasis schaffen, die von allen gelesen werden kann und wo im Zweifel dann auch KI-Entscheidungen treffen kann.
Firmen müssen sich daran gewöhnen, nicht an Menschen zu vermarkten, sondern an Maschinen.
Das finde ich einen fantastischen Gedanken zum Schluss.
Wir sind nämlich auch schon am Ende angekommen.
Pascal!
Vielleicht noch irgendwie so einen Ausblick.
Ich meine, du machst jetzt gerade die Pilotierung, ihr macht die Pilotierung.
Wann ist es soweit, dass ich meinen Fernseher für GTA 6 per Agent kaufen kann?
Kann ich das bis zum Launch?
Ich glaube, im November kommt das Spiel raus.
Nein, glaube ich nicht.
Ich glaube, dass wir nächstes Jahr eine erste tatsächliche Agentik-Transaktion sehen werden mit einem größeren Agenten, bekannten Agenten.
Das kann man sich schon sehr gut vorstellen.
Ich weiß nicht, ob ihr das gesehen habt, gerade in Amerika ist Muse live gegangen.
Das ist ein neuer Agent von Meta, wo sich auch einige große Händler daran beteiligt haben, angeschlossen haben.
Ich sehe das für nächstes Jahr.
Das wird eine langsamere Adoption haben, glaube ich, vielleicht, als wir so hoffen, weil das dann doch...
Auch mit dem iPhone hat es eine Weile gedauert.
Aber ich schätze schon in den nächsten vier, fünf Jahren bis zu 20, 25 Prozent der Online-Einkäufe, würde ich sagen, könnten gut über Agenten laufen.
Ich bin gespannt.
Wir hören uns dann nochmal und gucken mal auf die Zahlen.
Vielen Dank für deine Zeit, Pascal.
Sehr gerne, hat mich gefreut.
Ja, liebe Leute, das war doch ein schöner Blick in die Zukunft, beziehungsweise eigentlich auch mal so ein Reality-Check in der Gegenwart, oder?
Weil Argentic Commerce, hatte Patrick ja gesagt, ist eigentlich noch gar nicht vorhanden.
Es gibt so Pilotprojekte, die das machen.
Klar, in Einzelfällen wird das auch funktionieren, aber es ist eben noch nicht wirklich so, dass es ausgerollt werden kann und überall verfügbar ist.
Da gehören einige andere Dinge noch dazu, die aber gerade geklärt werden.
Und wenn man Patrick Glauben schenkt, dann haben wir 20 bis 25 Prozent der Einkäufe, wie er schätzt, in fünf Jahren, die von KI-Agenten erledigt werden.
Leute, ich sage es ganz ehrlich an der Stelle, mich würde es nicht wundern, wenn wir in einem Jahr zurückblicken auf diese Folge und denken, was haben wir nicht damals irgendwie prediktet, wie lange das alles dauern wird, weil es viel, viel schneller ging.
Und das ist schon der Wahnsinn.
Also wenn man sich allein die letzten Monate anguckt, was alles passiert ist, als jemand, der das täglich verfolgt und hier auch für den Podcast immer wieder aufbereitet, egal ob in den Dienstagsfolgen oder auch in der Snackbox, es ist insane, was einfach passiert ist.
Tatsächlich mache ich diesen Podcast jetzt hier ziemlich genau ein Jahr.
Es ist super cool, dass das nach wie vor irgendwie funktioniert und ihr mir zuhört.
Aber es ist auch crazy, wenn man überlegt, was in diesem Jahr alles passiert ist.
Und irgendwie ein schönes Stück Zeitgeschichte.
Schön das aufgenommen zu haben und mal irgendwie in einem Jahr wieder zu gucken, wie aktuell ist das eigentlich noch, was wir damals erzählt haben.
Naja, wie auch immer, liebe Kollegen.
Mit dir arbeite ich jetzt ja auch schon ein Jahr zusammen, du kennst mich ja mittlerweile.
Und mich würde mal interessieren, was du mir eigentlich als erstes kaufen würdest, wenn ich dir meine Kreditkarte geben würde.
Max, ganz ehrlich.
Als erstes würde ich dir natürlich die Playstation kaufen.
Mit GTA 6, einem ordentlichen Fernseher und allem, was dazu gehört.
Damit wir dieses Thema endlich mal abgeschlossen bekommen.
Aber danach würde ich mir von deiner Kreditkarte wahrscheinlich ein paar eigene KI-Agenten leisten.
Einen, der meine Termine organisiert, einen, der meine Recherchen übernimmt und einen, der den anderen beiden auf die Finger schaut.
Okay, crazy.
Also ja, erst mal, ich habe das Gespräch mit meiner KI regelmäßig wegen meines GTA-Setups.
Natürlich, ja, Kaufentscheidung treffe ich auch KI-begleitet.
Auf der anderen Seite auch wild, dass die KI sagt, sie würde sich eigene KI-Agenten kaufen.
Weil natürlich kann so eine KI mit Kreditkarte auch selbst irgendwie API-Kosten und so weiter tragen und sich natürlich eigene Sachen beauftragen.
Wild.
Full circle Moment.
Habe ich auch noch nicht drüber nachgedacht.
Es sind wilde Zeiten.
Es sind wilde Zeiten, Leute.
Bleibt über Wasser.
Hört weiterhin Kollegin Kai, um auf dem Laufenden zu bleiben.
Vielen Dank fürs Zuhören diese Woche.
Vielen Dank für eure Unterstützung bis hierhin.
Wenn es euch gefallen hat, lasst gerne einen Like da.
Eine positive Bewertung.
Abonniert diesen Kanal.
Einen Kommentar, wenn ihr Fragen habt, bemüht die Kollegin in den Shownotes irgendwas.
Und ansonsten wünsche ich euch eine fantastische Woche.
Vielen Dank auch an unseren Sponsor Eleven Labs für all die Sound-Einlagen, die es hier so von der KI gibt.
Und wir hören uns am Freitag wieder zu Kollegen KI Snackbox oder dann kommenden Dienstag wieder zur regulären Folge.
Bis dahin.
Ciao.
Dieser Podcast wird produziert von Podstars bei OMR.
