# Germany's New AVD: 540 Euro Annual State Subsidy

**Podcast:** Deffner und Zschäpitz – Der Wirtschafts-Talk von WELT
**Published:** 2026-10-13

## Transcript

Herzlich willkommen zu Defner & Zschäpitz, Wirtschaftspodcast von Welt.
Mein Name ist Zschäpitz, Holger Zschäpitz.
Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar.
Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen.
Episode 535, liebe Zschäpitz.
Und heute passiert was, das unsere Hörerinnen und Hörer vielleicht in...
über 500 Folgen sehr selten erlebt haben.
Der Bär hat gute Laune.
Und das Zweite, der Bär wird heute den Start mal glazen.
Also feiern.
Das ist wirklich sehr selten.
Und entsprechend ist diese Folge 535...
Wahrscheinlich eine Folge für die Ewigkeit.
Wahrscheinlich kannst du rausstreichen.
Eine Folge für die Ewigkeit, eine Jahrhundertfolge.
Also eine Must-Here-Folge, die ihr unbedingt weiterempfehlen müsst.
Denn es geht ja um nicht 535 Euro kostenlos vom Staat, sondern es gibt nochmal 5 Euro drauf.
Also 540 Euro im Jahr für die Altersvorsorge, Jahr für Jahr, die ihr vom Staat geschenkt bekommt für Umme.
Und deswegen lohnt sich hier das Reinhören.
Genau, es geht um das Altersvorsorge-Depot.
Vielleicht sollten wir das nochmal sagen, damit Menschen auch wissen, 545 vom Staat, was muss ich machen?
Bürgergeld?
Nein, es geht um Altersvorsorge.
Und wir wollen euch das Altersvorsorge-Depot heute näher bringen.
Und vielleicht für Leute, die jetzt sagen, Altersvorsorge ist so ein bisschen arm, sagen wir noch eine Zahl dazu, so ein bisschen als Teaser, damit ihr reinhört.
740.000.
Wenn ihr in den vergangenen...
40 Jahren einfach dieses AVD gemacht hätte und ihr hättet nur netto dafür etwas mehr als 100 Euro dafür einzahlen müssen.
Überlegt euch das und hättet das rausbekommen.
Und deswegen müsst ihr rein.
Und wir haben so eine kleine Q&A-Session vorbereitet, Fragen und Antworten, damit es auch schön strukturiert ausnahmsweise mal bei uns ist.
Das stimmt.
Der Anfang war es schon mal.
Und die erste wichtigste Frage ist natürlich, was ist denn so ein AVD?
Was ist denn ein Altersvorsorge-Depot?
Da stellen wir uns mal ganz dumm.
Das fällt dem Defner ja nicht schwer.
Und deswegen fange ich damit an.
Es ist also die neue staatlich geförderte private Altersvorge.
Altersvorsorge ab dem 1.
Januar 2027, also nicht mehr lange hin.
Da tritt sie in Kraft und ist quasi die Nachfolge der Nachfolger der Riester-Rente.
Und Anleger können eben in verschiedenen Versionen hier so ein Altersvorsorgedepot dann führen.
Da gibt es Garantieprodukte, da gibt es ein freies Altersvorsorgedepot.
Und dann gibt es ein Standarddepot und all das werden wir ausführlich erklären.
Und wie gesagt, nochmal ganz wichtig, bis zu 540 Euro im Jahr gibt es pro Person für die Altersvorsorge vom Staat und für Familien sogar noch mehr.
Genau, da kriegst du noch Kinderzulage.
Aber da kommen wir gleich später zu.
Und es ist die dritte Säule der...
Im Altersvorsorge in Deutschland, wir haben ja die erste Säule, das ist ja die klassische Rente per Umlageverfahren und hoffentlich, wenn die Rentenreform durchgeht, dann auch ein bisschen Kapital gedeckt.
Die zweite Säule, die muss unbedingt auch noch reformiert werden, das ist die betriebliche Altersvorsorge.
Und die dritte Säule ist eben die staatlich bezuschusste private Vorsorge, bisher Riester und ab jetzt AVD.
So, haben wir uns geklärt, damit ihr wisst, wo wir hier, in welchen Säulen wir uns bewegen und worum es sich handelt.
Es ist keine verpflichtende Sache, aber wenn ihr hier zuhört, dann wird klar werden, dass jeder, der irgendwie berechtigt ist, da mitzumachen, das auch tun sollte.
Genau.
Da gibt es zum einen ein Standarddepot.
Das wollen wir erstmal erklären.
Das ist etwas, was jeder Anbieter, der ein Altersvorsorge-Depot im Angebot hat, auch anbietet und anbieten muss, aufgrund eben der Vorgaben.
Und ganz wichtig beim Standarddepot, da gibt es eben eine standardisierte Auswahl und es ist eben standardisiert eben auch.
dass es im Prinzip eine vorgegebene Fondauswahl gibt.
Der Anbieter legt eben fest, wie das Geld angelegt wird und ist angebetet.
Es müssen zwingend zwei Fonds oder ETFs eben genutzt werden.
Einer mit einer risikoarmen Anlagestrategie und einer mit einer chancenreichen, also risikobikopierhafteten Komponente.
Das eine sind dann eher eben Aktienfonds und das andere eher...
Anleihefonds.
Aber auch im Standard-Depot gibt es keine Kapitalgarantie.
Im Gegensatz eben zu klassischen Versicherungsprodukten gibt es hier keine Garantie, 80 oder 100 Prozent Garantie.
Das gibt es auch im Standard-Depot nicht.
Und es gibt eine automatische Umschichtung vor dem Übergang in die Rentenfase-Schichte der Anbieter, das Kapital schrittweise und automatisch in den risikoärmeren Fonds um.
Und es gibt auch einen Kostendeckel.
Für das Standarddepot gilt ein gesetzlicher Kostendeckel von höchstens einem Prozent pro Jahr auf die Effektivkosten.
Und ja, die staatliche Förderung, die profitiert eben genauso wie bei den anderen Altersvorsorge-Depots.
Die erklären wir ja gleich noch.
Genau.
Und das heißt, ein Prozent muss es nicht kosten.
Man kann auch mit null kommen.
Also das Standarddepot heißt nicht, nur es soll halt maximal ein Prozent sein.
Das spielt so ein bisschen auf das Problem des Vorgängers an, der sehr teuer war.
Jeder Euro, der nicht in dieses Depot fließt, der kommt halt auch nicht für die Altersvorsorge in Frage und der fehlt dann.
Und welche Effekte schon kleine Unterschiede bei den Kosten haben werden, das werden wir euch nachher mal vorrechnen, weil über 40 Jahre ist das auch ein Sinnes-Sinnseffekt und deswegen ist es wichtig, dass man da guckt.
Standard-Depot ist für Leute, die keinen Bock haben, sich selbst drum zu kümmern.
Man kann aber auch sich selbst drum kümmern.
Man kann selbst...
das eigene Depot, ein eigenes Depot machen und da muss man auch nicht irgendwie umschichten kurz vor der Rente.
Man kann das wirklich machen und welche Sachen da reinkommen dürfen, das werden wir euch später erzählen.
Also man kann jetzt nicht das so gehebelten, dreifach gehebelten Nasdaq ETF da reinpacken, aber hat wirklich relativ große, also große Freiheiten, was man da machen darf, was man nicht machen darf.
Und man kann auch wechseln, wenn man irgendwie sagt, oh, das Standarddepot ist doch nicht meins.
Dann kann man auch sagen, okay, ich will da raus.
Und deswegen ist es Relativ flexibel und das ist auch das Schöne an diesem AVD, dass man da nicht so einmal sich festlegen muss und so weiter und vielleicht das auch noch.
Also man muss nicht am 01.01.2027 unterschrieben haben, um diese 540 Euro fürs Jahr 2027 zu bekommen.
Man kann das auch später machen.
Man kann auch mal abwarten und gucken, was gibt es jetzt überhaupt.
Und man hat dann alle Preisverzeichnisse, kann man dann von der KI nochmal vergleichen lassen, die ja dann am 01.01.2027 da sein werden.
Man kann dann auch im Februar starten und muss dann halt die Höchstsumme irgendwie reinbekommen in dieses Depot.
Und dann bekommt man auch die Zulage.
Dann ist die Frage, ist ein Wechsel eben zwischen den Depotlösungen möglich?
Du hast gesagt, man kann jederzeit dann auch vom Standarddepot wieder wechseln in ein normales Altersvorsorge-Depot, das eben freier ist, wo man eben ganz individuell dann sich seine Produkte aussuchen kann, wo es keine Verpflichtung gibt, irgendwie auch einen risikoärmeren Fonds mit reinzunehmen.
Und wo auch dann eben nicht automatisch umgeschichtet, wo man wirklich theoretisch bis zum Lebensende oder bis zum Rentenbeginn dann eben in einen weltweiten ETF zum Beispiel dann investieren kann.
Und grundsätzlich ist eben dieser Wechsel möglich zwischen diesen zertifizierten Altersvorsorgeprodukten und auch ein bestehendes Riesterguthaben kann unter bestimmten Voraussetzungen in die neue Produktwelt.
übertragen werden.
Auch das ist möglich.
Wie unter bestimmten Voraussetzungen?
Also es kann übertragen.
Genau, du kannst es übertragen.
Du kannst es stehen lassen, übertragen, kommen wir gleich dazu.
Aber es gibt eben Vor- und Nachteile, die man bedenken sollte.
Genau, das können wir auch nochmal sagen.
Und wenn man wechselt, kann man auch so den Anbietern wechseln und dann kann es Gebühren geben.
Aber nach fünf Jahren muss derjenige, von dem man weggeht, das umsonst machen.
Und der Aufnehmende, der darf bis zu 150.
Euro Verwaltungspauschale verlangen.
Aber man wird sehen, wie der Wettbewerb zwischen den Anbietern ist.
Wenn man sich das jetzt anschaut, würde man sagen, dass man die 150 Euro nicht zahlen muss.
Aber auf jeden Fall darf das möglich sein.
Und wenn man in den ersten fünf Jahren wechselt, dann kann auch der, von dem man geht, eine gewisse Gebühr verlangen.
Das muss man auch den Leuten sagen.
Also am Anfang sollte man zumindest einen wählen, wo man denkt, fünf Jahre halte ich da durch, damit nicht gleich da Kosten weggehen.
Kommen wir zu den Zulagen.
Also, wir haben es eingangs erwähnt, weil das wirklich das Allerwichtigste ist.
Die wichtigste Botschaft.
540 Euro vom Staat gibt es gratis.
Dazu pro Jahr, pro Person.
Das ist eben das Großartige und die wirkliche Neuerung bei diesem Altersvorsorge-Depot.
Und das ist ein bisschen gestaffelt für die ersten 360 Euro Jahresbeitrag.
Das sind also 30 Euro im Monat.
Da zahlt ihr 50, da bekommt ihr 50 Prozent Zuschuss.
Also das wird einfach verdoppelt, die 30 Euro im Monat, die ihr da einzahlt.
Dann für die nächsten 1.440 Euro Jahresbeitrag gibt es 25 Prozent Zuschuss.
Und wenn ihr also insgesamt jährlich 1.800 Euro einbezahlt, das sind 150 Euro monatlich.
dann erhaltet ihr die maximale Grundzulage von 540 Euro.
Und besonders interessant ist eben auch, dass schon ab 10 Euro Monatsbeitrag es diese Förderung gibt.
Es gibt auch hier, also wie wir das oft beim ETF-Depot auch schon erklärt haben, es gibt keine Ausreden mehr, dass man nichts für seine Altersvorsorge tun kann.
Man kann also wirklich mit 10 Euro einsteigen, wenn man jetzt wirklich...
wenig Geld hat.
Aber besser ist natürlich, man nimmt die volle Förderung mit, also die 150 Euro, damit man wirklich dem Staat nichts schenkt.
Der nimmt uns genug ab und wenn er uns jetzt schon mal was zurückgibt, dann sollte man dieses Geschenk unbedingt annehmen.
Und wenn man Berufseinsteiger ist, gibt es sogar einen Berufseinsteigerbonus von 200 Euro.
Also wenn man jung und förderberechtigt ist, gibt es das noch obendrauf.
Das ist schön.
Und wenn man jetzt Es gibt ja immer die Sache, oh, 30% Rendite.
Mache ich ja auch sehr gern, aber diese 30% Rendite gibt es natürlich nur einmal auf den eingezahlten Betrag und dann nicht immer weiter fort.
Die 30% Verscheißung immer nur auf die eingezahlte Summe.
Das sollte man vielleicht nochmal sehen.
Es ist ungefähr umgerechnet, wenn ich also 150 Euro einzahle, kriege ich 45% äh 45 Euro.
umgerechnet vom Staat oben drauf, das sind halt diese 540 und das entspricht ja 30 Prozent.
Also das kriege ich nicht jedes Jahr 30 Prozent oben drauf vom Staat, sondern eben nur auf diese eingezahlte Sache.
Aber trotzdem ist das schon mal bei einer Einzahlung wirklich attraktiv.
Und das sollte man nicht liegen lassen.
Das Schöne ist, deswegen ist ja auch gestaffelt.
dass man halt mit kleinen Beiträgen kriegt man halt 50 Prozent Förderung dazu.
Und deswegen ist es halt so gemacht, dass es zu einem kleinen Beitrag, also bis zu 30 Euro im Monat Einzahlung, eben 50 Prozent Zuschuss gibt.
Also für Leute, die es eben nicht leisten können, kriegen halt noch mehr obendrauf.
Deswegen lohnt es sich halt da besonders.
Also Kleinanleger, Kleinverdiener, Geringverdiener und Kleinanleger.
kleiner Liga sind wir irgendwo alle, werden also absolut bevorzugt.
Also das ist wirklich auch nochmal eine soziale Komponente, die der Gesetzgebung eingebaut hat.
Und das ist wirklich sehr, sehr gut, finde ich.
Aber für die Großverdiener gibt es auch noch einen Bonbon, nämlich einen Steuervorteil.
Der gibt es nämlich nochmal zusätzlich.
Genau, es gibt zusätzlich.
Man kann also nicht nur diese 1.800 einzahlen, sondern man kann, oh, die Summe habe ich mir weiter hinten aufgeschrieben, kommen wir gleich noch dazu.
Man kann noch überzahlen.
Und dann wirkt das wie eine Fondsgebundene Lebensversicherung so ein bisschen.
Dann ist es wie so ein Fondsmantel drumherum.
Dann werden die Beiträge, die man darüber einzahlt, da gibt es auch keine Vorabpauschale, auch nicht auf dem Sparweg wird da irgendwas weggenommen.
Und da muss man dann nur vom Ertrag auf diese Summe Halbeinkünfte überfahren, die Hälfte des persönlichen Steuersatzes machen.
Es gibt ja viele, die werben im Internet, oh komm, wir brauchen einen Lebensversicherungsmantel.
Das ist immer sehr teuer.
Aber es gibt eben diesen Steuervorteil und hier gibt es eben diesen Steuervorteil auch.
Und das kann günstig sein, wenn man dann einen Anbieter findet, der es halt umsonst macht und hat man diese steuerliche, also man hat Geld geschützt vor dem Staat, das man da anlegt und muss dann nur die Hälfte des Ertragsanteils am Ende mit dem persönlichen Steuersatz machen.
Das ist also wirklich...
Aber ich meine jetzt auch eben nochmal, dass selbst wenn du jetzt diesen Mindestbeitrag einzahlst, hast du ja nochmal...
Achso, das meinst du.
Wenn du im Spitzensteuersatz bist bei 42 Prozent...
Das stimmt, da gibt es eine günstige Prüfung, wo du guckst.
Genau.
Da kannst du bis zu 497 Euro, gibt es obendrauf, weil die Einzahlung, die Steuerrechnung habe ich weiter unten hier drin, aber die können wir natürlich hier nochmal hochholen.
Also es ist ja so, ich habe hier dann 1.800 eingezahlt, kriege eine Grundzulage von 540.
Und das Lustige ist, auch auf diese Grundzulage, die ich ja gar nicht selbst einzahlen soll, die ich vom Staat kriege, wird dann der Sonderausgabenabzug fähig.
Also ich habe dann 2.340.
Auf diese 2340 wird dann geguckt, der Grenzsteuersatz, den man hat.
Und wenn man reichere Zeitgenosse ist, ist der gerade bei 42 Prozent.
Und man muss noch Soli zahlen, also bei 44,31 Prozent.
Und dann würde man von diesen 2340 Sonderausgabenabzug diese 44,3 nehmen.
Das wären also 1036.
Und dann wird nochmal die bereits gewährte Zulage abgezogen, 540, wenn man keine Kinder hat, sondern wenn man einfach nur alleine ist.
Und dann hätte man dann da noch übrig 497.
Und deswegen, wenn man die 497 noch dazu abzieht, die man ja Jahr für Jahr vom Finanzamt zurückbekommt, dann braucht man sogar nur noch netto, nicht mehr einzuzahlen 150, sondern netto nur noch 108.
Ganz ehrlich, Freunde, 108, das nennt man nachgelagerte Besteuerung, dass man halt, den Kram, den man einzahlt, aus dem Brutto nimmt.
Und wenn man sogar die Zulage, ehrlich, noch dazu bekommt, dann ist das wunderbar.
Also wenn man jetzt hier noch Kinderzulage bekäme, würde ich auch noch oben reingemacht, zwar unten wieder abgezogen, aber trotzdem gibt es dann diese 497 für Leute, die reicher sind.
Da muss man jetzt nicht so lange drüber nachdenken.
Bei 42 Prozent ist man ja auch...
muss man doch nicht wirklich reich sein.
Das ist ja keine reichen Steuer, sondern die hat man ja relativ schnell.
Stimmt, da hat man 45% plus Soli, wenn du reiche Steuer hättest.
Beziehungsweise demnächst, wenn die Steuerreform durchgeht, sogar noch ein bisschen mehr.
Genau.
Aber da wollen wir jetzt über Steuerreform reden.
Und da gibt es nochmal für Berufsansteiger auch noch einen Bonus.
200 Euro.
Genau.
Wer unter 25 Euro ist.
Ja, hatte ich schon gesagt.
Ich glaube, es ist normal.
Aber viele Leute, junge Menschen, die hören ja manchmal weg und dann haben sie es jetzt nochmal bekommen.
Also wichtig ist, man muss man ja mehr fast sagen.
Ja, genau.
Dann, was ist mit der Familie?
Die profitieren eben besonders stark durch die Kinderzulage, denn für eingezahlte Beiträge von bis zu 300 Euro im Jahr hältst du eine Zulage von 100 Prozent.
Also auch hier wird verdoppelt und maximal 300 Euro pro Kind.
Also auch da musst du wieder extra einzahlen und dadurch profitieren dann eben insbesondere Menschen mit geringem Einkommen.
Da der volle staatliche Zuschussbekämpfung.
25 Euro im Monat, das sollte möglich sein.
Selbst für Menschen, die wenig Geld haben.
Aber das kann man irgendwie sich noch aus dem Haushalt rausknapsen.
Und dann bekommt man das wirklich richtig vertraut.
Und dann kannst du halt, wenn du mehr Kinder hast, kannst du richtig...
Weil es ist anders als bei Riester, wo ja dann der eigene eingezahlte Beitrag kleiner wurde wegen der Kinderzulage.
Und bei dem wird es einfach umdrufgepackt.
Also man spart dann mehr.
Das ist das Wunderschöne an dieser Geschichte.
Und deswegen ist diese Kinderzulage nochmal so ein zusätzlicher Rendite-Torbo.
Und den haben wir jetzt bei unserer Rechnung nachher gar nicht mal drin.
Wir haben nur die Rechnung gemacht, ich zahle 150 ein und kriege 45 vom Staat dazu.
Und dann wird diese 740.000 draus.
Ja, dann ist die Frage, wie viel sollte man denn jetzt da reinstecken in das AVD, in das Altersvorsorge-Depot?
Ich würde ja sagen, die maximale Förderung sollte man...
wenn irgendwie finanziell, wenn man das stimmen kann, mitnehmen.
Also 150 Euro im Monat investieren.
Das ist natürlich vielleicht für einen Berufseinsteiger dann ein Batzen Geld.
Aber sollte man auf jeden Fall anstreben, dass man sagt, okay, das wäre die erstrebenswerte Summe, damit man eben dann insgesamt 1.800 Euro im Jahr anspart und eben diese 540 Euro gratis vom Staat einfach mitnimmt.
Und wenn wir eine klassische Familie nehmen, wenn wir nehmen, eine klassische Familie?
Mutter Vater, zwei Kinder.
Ich weiß, das ist jetzt nicht mehr der Standard in Deutschland, aber wir nehmen das mal.
Dann hätten wir 2.940 Euro insgesamt investiert pro Jahr.
Also dann hätte man halt diese 1.800 Eigenbeitrag, die Grundzulage 540 und die zwei Kinder 600 Euro.
Wo man sagen muss, die Kinderzulage kriegen nicht beide Eheleute.
Also nicht so, sondern man müsste es dann halt teilen.
Der eine oder der andere oder einer nimmt das komplett.
Das kann man ja irgendwie überlegen, wie man das klug.
Und wenn der eine mehr für die Kinder macht als der andere, dann kann man ja so sagen, kriegst du dafür die Kinder.
Irgendwie kann man es ja so lösen, dass man da ein guter Tier macht.
Vielleicht mal daraus eine Mütterrente, das wäre ein fairer Diesel.
Oder?
Ja, finde ich auch.
Das ist einfach die bessere Mütterrente.
Definitiv, definitiv.
Also wirklich 2940 ist schon gut.
Und man muss selbst nur, weiß ich nicht, 1800 dafür einzahlen, beziehungsweise steuerlich abgezogen noch.
Wenn man dann noch 500 abzieht, hat man sogar noch 1.300 eingezahlt und 2.940.
Also ehrlich, Leute, das klingt doch, das klingt wie so ein Werbeverkäufer für Glas Klingbeil hier.
Das sind wir nicht.
Also muss ich sagen, es gibt wenig gute Reformen in Deutschland.
Und wenn man den Rochol hört, der ja in der Rentenkommission gesessen hat für die staatliche Rente, der ging um die erste Säule, da ging es gar nicht mal um die dritte Säule.
Der hat aber gesagt, es gibt kein Land auf der Welt, wo es so attraktiv ist.
Und deswegen...
könnte man sich vorstellen, wenn das jetzt zu erfolgreich wird, dieses gute Produkt, dass irgendwann vielleicht der Staat auch kommt und sagt, so haben wir uns das nicht vorgestellt.
Deswegen sollte man zumindest im ersten Jahr irgendwann mal einsteigen, damit man irgendwie den Vertrauensschutz genießt und nicht, dass dann irgendwann später mal der Staat kommt und sagt, Klammerkassen, Kinderzulager, vielleicht nur noch das, oder weiß ich nicht.
Deswegen sollte man lieber...
Aber natürlich, man sollte es mitnehmen, solange es gibt.
Das kann einem keiner mehr nehmen.
Wenn du einmal angefangen hast und unter den Voraussetzungen, ich weiß nicht, ob du einfach dann sagen kannst, unter Bestandsschutz, Zulage wird gemacht.
Also wenn du einmal das Ding gestartet hast.
Das wäre jetzt ein kleiner Side-Track, aber das wäre jetzt eine sehr große Ungleichbehandlung, dass du sagst, bloß weil du damals die Chance hattest, da einzusteigen.
Später bist du nicht mehr eingestiegen und der andere kriegt jetzt ein Leben lang diese Vertrauensschutz.
Ja, das würde ich schon sagen.
Das würde ich jetzt mal eher nicht so regeln.
Wenn du jetzt die alte Riester-Rente noch nehmen, du wärst jetzt ein Riesenfan dieser alten Riester-Rente, dann könntest du auch jetzt noch bis zum...
Am 12.2026 könntest du auch noch die alte Riester-Rente jetzt abschließen und hast bis zum Ende deiner Tage, hast du diese Riester-Rentengeschichte.
Würde ich jetzt nicht empfehlen, aber kann man machen.
Aber das ist ja jetzt eine sehr...
Ich finde Bestandsschutz, trotzdem, Bestandsschutz ist Bestandsschutz und ich würde hoffen, dass wenn du jetzt startest mit...
den Sachen, die wir hier besprochen haben, dass da nicht irgendjemand am Ende kommt und zumal ja auch die Inflation im Laufe der Zeit zunimmt und dann sind die Zulagen von 300 Euro vielleicht irgendwann nicht mehr so viel wert, weil 300 Euro heute ist ja nicht so viel wie 300 Euro in 20 Jahren.
Insofern müsste man eigentlich sogar die Zulagen immer anpassen an die Inflation.
Und da das wahrscheinlich nie passieren wird, hoffe ich mal, dass es so bleibt.
Jetzt freuen wir uns erstmal über die Regelung, so wie sie ist und was in Zukunft ist, wissen wir alle nicht.
Und von daher...
Wer dabei ist, hat auf jeden Fall die Chance, von Anfang an dabei zu sein und von Anfang an dieses Geld mitzunehmen.
Und wir hoffen, dass das wirklich eine ganz nachhaltige, langfristige Regelung ist.
Wenn nur so, macht dann Altersvorsorge Sinn, weil da ist wirklich Vertrauen ja auch ganz wichtig und deswegen auch Bestandsschutz, dass man eben etwas konstruiert, was dann eben auch wirklich dann bis zur Altersvorsorge auch hält und trägt.
ist eben die Frage, lohnt es sich denn auch für ältere Anleger noch einzusteigen?
Da muss man sagen, na gut, das Geld vom Staat, das gibt es eben kostenlos dazu, auch für ältere.
Und von daher würde ich auch mit meinen fast 60 Lenzen da natürlich diese 150 Euro im Monat einzahlen und diese 540 Euro mitnehmen.
Aber das ist natürlich, wird dann keine Altersvorsorge mehr.
Das ist halt so ein kleines Bonbon.
Bei mir kam auch eine Kollegin vorbei.
Ja, ich bin jetzt hier über 60 und so soll ich das Altersvorsorge-Depot noch machen.
Ja, was hast du denn sonst?
Ja, Rüster hat sich damals nicht für mich gelohnt.
Ich sage, hast du ja bestimmt was anderes gemacht, was lohnenswerter ist.
Nee, habe ich nicht.
Ja, das ist natürlich schlecht, habe ich gesagt.
Also mit 62 über die Altersvorsorge nachzudenken, ist natürlich ein bisschen spät, wenn man dann gar nichts gemacht hat.
Aber dann kann man sagen, ja klar, nimm es mit.
Das ist ein kleiner Bonbon.
Aber denkt nicht, dass das wirklich irgendwas wird, das sich wirklich im Alter irgendwie finanziert.
Das ist halt dann einfach, kann man sich ja gut ausrechnen, was dann in ein paar Jährchen zusammenkommt bis zum Rentenbeginn.
Aber wie gesagt, die Zulage kann man natürlich dann mitnehmen.
Ist nochmal ein kleines Bonbon.
Unbedingt.
Also egal wie alt man ist, es lohnt sich diese, man kann sich dann halt überlegen.
Wenn man risikoscheu ist, ob man dann das Standarddepot nimmt, wo dann einfach nur noch 50% in Aktien gehen und ich würde dann immer 100% ein eigenes Depot machen.
Aber es ist meine eigene Risikowahrnehmung.
Jeder muss es wissen.
Jeder muss halt genau wissen, was er da macht.
Wenn man halt nur kurzfristig spart, kann es natürlich immer sein, dass man in eine doofe Lage kommt.
Derzeit haben wir hohe Kurse und das kann auch mal wieder einen kleineren Einbruch geben, 20 Prozent.
Und auch ein großer Index kann mal 40 Prozent verlieren.
Auch da müssen wir daran erinnern, kennen nicht die Jüngeren unter euch, die kennen mal so 32 Prozent zur Corona-Zeit, die dann relativ schnell wieder ausgebügelt worden sind.
Das muss nicht so sein.
Das kann auch mal einen längeren Einbruch geben.
2008, 2009 hat das ein paar Monate gedauert.
2000 hat es noch länger gedauert.
Also so ein Bärenmarkt kann auch mal schneller als in drei oder sechs Monaten vorbei.
Da kann auch mal so lange dauern.
Also insofern, das sollte man wissen und muss dann eben überlegen, wie man das Geld anlegt.
Wenn ich halt, wie gesagt, du wirst wahrscheinlich auch 100% Aktien nehmen, nehme ich an.
Weiß ich nicht.
Wir kommen ja noch dazu, welche Anlagen möglich sind.
Das ist die nächste Frage.
Aber das ist auf jeden Fall die Sachen, die man...
die man sich selbst überlegen muss.
Aber da muss man erst mal sagen, was gibt es überhaupt für Möglichkeiten?
Und dann kann man gucken, was man da auswählt.
Also welche Anlagemöglichkeiten gibt es?
Das AVD erlaubt eben deutlich mehr Aktien als der klassische Riester-Vertrag.
Erlaubt sind eben unter anderem Welt-ETFs, Aktienfonds, eben auch aktive Aktienfonds, die natürlich dann höhere Gebühren haben.
Mischfonds, wo in einem Fonds ja schon gemischt wird zwischen Anleihen und Aktien, die dann versuchen hier ein bisschen risikoärmer zu sein, aber auch nicht immer erfolgreich.
Also nicht immer so dieses Vehikel sind, mit dem man in jeder, wie es eigentlich gerne mal versprochen wird vom Berater, kommen wir später noch dazu, in jeder Phase Geld verdient.
Meistens verlieren sie in jeder Phase oder sind in jeder Phase schwächer als der Markt.
Dann gibt es Rentenfonds.
Das ist natürlich also Rentenfonds, die in Anleihen nur investieren, in Anleihen, Unternehmensanleihen oder Staatsanleihen.
Und das ist natürlich dann der risikoärmere Part.
Und wenn wir jetzt gerade über die Leute über 60 sprechen, die jetzt eben risikoärmer vielleicht anlegen wollen, aber noch dieses AVD machen wollen bis zum Rentenbeginn, die können natürlich auch gleich einen Rentenfonds wählen und sagen, okay, da habe ich jetzt meine relativ eher sichere Rendite von, 4-5% vielleicht aktuell.
Und dann nehme ich diese Lösung, statt jetzt hier nochmal die letzten 5 Jahre quasi etwas spekulativ unterwegs zu sein.
Aber es ist ja auch nicht nur auf 5 Jahre, sondern es erklären wir auch gleich nochmal, wie die Auszahlung funktioniert.
Von daher ist das eigentlich von meiner Seite, finde ich auch, also da würde ich alles auf Aktien sagen, 100% Aktien, so lange wie möglich.
Und auch wirklich nach Rentenbeginn kann man da wirklich in einem großen Anteil von Aktien bleiben.
Wir kommen ja, wie gesagt, zum Auszahlung.
Die Auszahlung ist auch relativ flexibel, das ist das Schöne.
Aber dann Staatsanleihen, einzelne Staatsanleihen, man muss nicht nur Rentenfonds nehmen, sondern kann auch Staatsanleihen aus Euro-Ländern.
Also US-Staatsanleihen jetzt mit der hohen Verzinsung.
Die sind nicht möglich.
Frankreich hätte auch ganz schöne.
Da kann es auch gehen.
Ich glaube, der Chapitz macht alles in französisch.
Alles auf OATs.
5 Prozent hier.
4,9 Prozent hier.
Zack.
Drauf.
Zack.
Da bist du dabei.
Also ich glaube, wer jetzt in Staatsanleihen oder in Anleihen insgesamt geht, hat jetzt einen günstigeren Zeitpunkt, als wenn er das vor fünf Jahren gemacht hätte.
Das kann man definitiv sagen.
Also es gibt da wieder Zinsen, netterweise.
Es gab ja lange Zeit keine, also insofern hat man da auch eine gewisse Verzinsung.
Wobei ja dann eben, man kauft ja jedes Monat dann eben diese Staatsanleihen immer dann zu dem jeweiligen Zinssatz, den man sich dann sichert.
Also eines ist natürlich ein Vorteil, dass man dann auch wieder so eine Mischzins hat, aber da ist natürlich dann nie garantiert, was man da in Zukunft dann so kriegen wird.
Selbst mit einem Anleihefonds, Freunde, das würde man den Leuten vielleicht sagen, kann man?
Verluste machen.
Und wer 2021 eingestiegen ist, hat immer noch Verluste bei Rentenfonds.
Also es ist nicht so, dass das jetzt ganz risikolos ist, aber es sind halt nicht so hohe Risiken.
Ja, aber 2021 hat man richtig die Arschkarte gezogen, weil man ja da Anleihen gekauft hat, die einen quasi null Zins, null Coupon hatten, also die keine Ausschüttung mehr oder weniger haben.
Also auch kein Puffer, wenn es schlecht wird.
Genau, und die dann, und wenn der Zins steigt, dann fällt der Anleihe, der Marktwert der Anleihe, weil ja quasi andere Anleihen, die plötzlich Zinsen bieten, dann zur Vorzug sind.
So dumme Sachen machen eigentlich nur Versicherungen.
Oder Leute, die eben dazu gezwungen werden, gesichtsrechtlicher Seite einen gewissen Anteil in angeblich sicheren Geldanlagen zu leisten und zu halten.
Aber das ist natürlich dann wirklich, das passt nicht.
Also deswegen bei Anleihe-Voros muss man wirklich besonders auffassen und für die Ansparphase eigentlich nur zu einem kleineren Teil meiner Meinung nach empfehlenswert.
Aber das ist jedermanns oder jedermanns Risiko.
Also wenn ihr da eine andere Risikoeinschätzung habt, werdet ihr glücklich damit.
Ihr müsst damit gut schlafen können.
Und ich könnte jetzt mit Rentenfonds, die ich da arbeiten lasse, für mich nicht so gut schlafen, würde ich sagen, ach komm, was kann ein bisschen...
Weil die arbeiten ja nicht so hart wie der Chapitz, ne?
Also wenn der Chapitz hart arbeitet, Tage nach, dann sollte auch dein Depot hart arbeiten.
Man kann sogar Branchenfonds nehmen.
Das ist wirklich faszinierend, was man alles reinpacken darf.
Man könnte auch den X-Trackers, KI und Dinges nehmen.
Also es ist faszinierend, was man alles nehmen darf.
Würde ich jetzt nicht nehmen, weil das jetzt wirklich kein Basisfonds ist, sondern man sollte wirklich breit gestreut das Ganze veranstalten.
Und man kann auch LTIFs nehmen, diese berühmten, also weiß ich nicht, Private Equity Vehicle oder solche Sachen.
Kann man unter bestimmten Voraussetzungen auch machen.
Und die können dann auch ganz teuer sein.
Denn wenn man nicht das Standarddepot nimmt, was auf 1% kostengedeckelt ist, wenn man selbst was aussucht, kann das auch 10% Kosten haben oder mehr.
Also insofern geht auch das.
Und auch unter Umständen kann man Rohstoffe beimischen in irgendeiner Form.
vieles möglich.
Man kann sich da wirklich selbst verwirklichen und man kann dann auch innerhalb seines Rentendepots hin und her traden.
Da werden keine Abgeltungssteuer fällig, wenn man mal einfach sagt, oh, der Fonds gefällt mir nicht.
Man könnte jetzt auch sagen, die ersten drei Jahre nehme ich den KI-Fonds, dann denke ich, die KI-Kasse platzt, schichte um in einen Value-Fonds und dann denke ich, das passiert.
Also das ist auch möglich.
Also man kann wirklich wie so eine eigene Alterssorge, kann man managen.
Kann natürlich mit dem Timing, muss man gut sein, wenn man nicht gut ist.
kann man da auch Verluste machen.
Da ist man dann halt handeln und haften.
Wirklich zeigt sich das dann direkt.
Also das ist das Schöne an dieser Sache.
Und wenn wir nachher über Kosten sprechen, man kann, wenn man einfach nur seinen klassischen Sparplan macht, das ist umsonst.
Wenn man umschichtet, ist es selbst bei Trade Republic, die jetzt ihre Kondition machen, muss man dann 1 Euro bezahlen.
Das wollen wir nur dazu sagen.
Also wenn man dann tradet, fallen dann doch Kosten an.
Sei es bei denen, die sagen, Null.
Okay, so, das wollte ich noch dazu sagen und man kann selbst zum Altersvorsorge-Depot-Trader werden.
Da ist vielleicht jetzt nochmal ganz wichtig dieser Unterschied, dass das Altersvorsorge-Depot eben das Klassische für Selbstentscheider gedacht ist und dass das Standard-Depot innerhalb dieses Altersvorsorge-Depots, also das eine ist das freie Altersvorsorge-Depot und das andere ist eben das Standard-Depot, das ist eben eher für diese Leute gedacht, die sagen, okay, ich will irgendwie...
Kein Bock hier.
Mach mal.
Mach du das für mich.
Ich will mich damit nicht auseinandersetzen, aber ich will natürlich 5 oder 40 Euro vom Staat haben.
Und das ist auch eine gute Lösung.
Das ist auch eine gute Lösung.
Das solltest du ja auch einen Staatsfonds geben.
Der ist bisher noch nicht da, weil auch noch nicht richtig klar war, A, wer managt das?
B, wo werden die Depots organisiert?
Das war alles nicht so richtig klar.
Deswegen gibt es diese Staatsfonds-Lösung wahrscheinlich zum 01.01.2027 noch nicht.
Und das soll es aber möglicherweise noch geben.
Und da war dann hinter den Kulissen die Frage, wird das dann die Bundesbank managen?
Wobei die eher risikoarm anlegt oder soll das eher so eine Art Kenfo?
Das ist ja dieser Fonds zur Entsorgung der Atomgeschichten, wo ja die Versorger mal eine Milliardensumme reinmachen mussten und die ja relativ erfolgreich managt.
Soll es der machen?
Ist jetzt noch nicht da.
Man kann natürlich, wenn man so staatsfreudig oder gläubig ist, kann man abwarten, bis es das gibt.
Oder kann auch, wenn man jetzt bei einem normalen privaten Anbieter startet, dann in das Staatsvehikel umschichten, wenn man das will.
Das ist jedem selbst überlassen.
Ich würde keinen Staatsmanager ranlassen.
Ich würde lieber sagen, das kann ich.
Also einen weltweiten Fonds zu sparen, das kann ich selbst.
Da brauche ich noch nicht mal ein Standard-Depot für, sondern kann ich ein eigenverantwortliches Depot machen.
Gut, so ist es.
Dann, was darf nicht rein, was ist verboten?
Da sind eben dann die risikoreicheren Assets, die auf der Liste stehen, die nicht rein dürfen.
Einzelaktien zum Beispiel eben.
Da will man eben vermeiden, dass man mit einer Einzelaktie, egal wie sicher oder nicht sicher sie ist, kann man ja immer eine Pleite erleben.
Und das will natürlich.
Das passiert mit einem Welt-ETF einfach nicht.
Der wird nicht auf Null gehen.
Das ist, dass da Staatsanleihen nicht drin sind.
Das finde ich schon ein bisschen frustrierend, weil das hieß es ja immer sicher.
Und wenn wir uns an die Geschichte der Eurozone angucken, Griechenland, da gab es ja mal selbst einen freiwilligen Schuldenschnitt, ob der jetzt bei allen so freiwillig ist, sei mal dahingestellt.
Da finde ich es ein bisschen komisch, dass man das für sicher befindet, einzelne Anleihen, aber einzelne Aktien nicht.
Die Staatsanleihe würde nicht auf Null gehen.
Schuldenschnitt, dann gab es mal 20% niedriger.
Ja, aber 20% niedriger kann beim Welt-ETF auch ganz schnell passieren, wenn die KI-Blase platzt.
Dann ist natürlich der Welt-ETF auch 20, 30% weniger wert.
Also das muss man schon auch realistisch sehen, dass es diese Risiken gibt.
Aber es gibt eben nicht dieses Totalausfallrisiko, was es bei Einzelaktien gibt.
Kryptowährungen sind auch auf der Verbotsliste, da muss man auch sagen, meiner Meinung nach vollkommen zu Recht, weil die auch noch wirklich keine Historie haben, wo man sagen würde, da kann man wirklich bis zur Altersvorsorge und wenn dann irgendwie Leute hier ihr ganzes Altersvorsorge-Depot in Kryptowährungen investieren würden, was dann auch wirklich ein Totalverlustrisiko wäre, das wäre nicht gut.
Hebelprodukte natürlich auch nicht.
Also alles, was mit mehr Risiko behaftet ist, eben gehebelt ist, ist nicht erlaubt.
Ein dreifach gehebelter.
Oder der doppelt gehebelte MSCI World, auch das ist nicht erlaubt.
Und keine Optionsscheine und alles.
Trotzdem, wenn ich jetzt einen heißen Branchen-ETF nehme, was wirklich erlaubt ist, das ist ja auch schon ein großes Risiko.
Also wer jetzt ein Zocker sein will, der kann auch seine Altersvorsorge auch durchbringen.
Das kriegt man nicht.
Aber hochspekulative Fonds, wie auch immer die definiert sind.
Das weiß man halt nicht.
Ich glaube, in Risikokategorien, also wenn du dieses Blatt hast, dieses Informationsblatt, da gibt es immer eine Risikokategorie und da würde ich vermuten, dass bis zu einer bestimmten Risikokategorie ist es erlaubt und über einer bestimmten Risikokategorie.
Es gibt ja auch ETFs, die irgendwie nur mit wenigen Geschichten bestückt sind.
Aber nochmal zusammengefasst, der Staat will einfach hindern, dass das Altersvorsorge-Depot ein Zockerdepot wird.
Weil sonst kommt dann wieder die Linke und sagt, oh, hier haben die ja im Spielcasino alles.
Für die Linke ist ja schon überhaupt der Aktienmarkt insgesamt ein Spielcasino.
Weil das ist leider das Problem am Denken.
Und deswegen meinen sie, sie müssen alles...
Nicht nur am Denken, Leute, die, und da muss ich jetzt mal ein Christian W.
Röhl Zitat bringen.
Leute, die am Kapitalmarkt mit investiert sind, die fühlen sich nicht so schnell abgehängt.
Und wenn ich mich nicht abgehängt fühle, dann wähle ich auch nicht Linke.
Das ist die Sache.
Leute, die irgendwie neidisch sind, sich abgehängt fühlen, irgendwie benachteiligt, irgendwas, die wählen eher die Ränder.
Und wenn ich halt mitten im Leben stehe und sehe, hey, mein Job ist vielleicht nicht ganz sicher, aber ich bin am Kapitalmarkt zumindest an diesen ganzen Umwälzungen positiv beteiligt, dann werde ich mich nicht so schnell abgehängt fühlen.
Und das mögen Menschen nicht, die einen gerne bemuddeln wollen und so ein bisschen in Abhängigkeit halten wollen, wie der Dealer den Heroinabhängigen, um es mal ein bisschen krass zu vergleichen.
Sag mal paternalistisch, wir sind nicht ganz so der Diener.
Ich würde sagen, also für die paternalistische Partei, die dir sagt, wie du zu leben, wie du schön leben kannst und wie du glücklich bist, für die ist sowas, wenn du eigenständig bist, ist es nicht so geil.
Also wenn du mit 30 noch bei Mutti wohnst und die Mutti sagt eben, ja, hallo, hast doch hier alles, du musst doch nicht auf eigenen Beinen stehen, brauchst ja keinen Job suchen hier bei Mutti.
Ja, kannst du immer.
Kannst du immer kostenlos wohnen und essen.
Ich glaube, viele Jugendliche werden das wahrscheinlich erleben müssen, dass sie bei 30 sind.
In anderen Ländern ist es ja so.
Also jetzt sag nicht, wer mit 30 noch bei Mutti wohnt, dass es gleich schlecht sein muss.
Vielleicht findet ihr einfach keine Wohnung.
Genau, das ist ja das andere.
Aber es könnte auch die matriarchische, also die Mutti sein, die dich zu sehr bemuttert.
Kleiner Abschweif.
Also hier, das ist eben im Altersvorsorge-Depot, was du spätestens mit zum Rentenbeginn kannst du ausziehen.
Das ist wichtig.
Das Geld muss auch bis 65 strim bleiben.
Das wollen die Leute sagen.
Wenn man es vorzeitig kann, kann man es rausnehmen, aber dann muss man halt sämtliche Sachen zurückzeigen.
Das wollen wir nur kurz sagen.
Da geht es schon darum, sie auch festzulegen.
Weil viele Leute sagen ja, festlegen will ich mich nicht.
Partner bin ich mit dem Sam oder nicht?
Weiß ich nicht.
Beim AVD ist es, das ist ein getrenntes Depot.
Trend bei deinem Broker geführt wird und was nicht mit einem normalen Depot, das fühlt sich zwar dann an wie ein normales Depot, ist aber ein Extra-Depot, was auch extra geführt wird und da muss man auch mit der Zulagenstelle verknüpft und so weiter.
Und deswegen ist das nicht so, oh, heute raus, rein und so.
Das geht nicht.
Kommt aber auch noch.
Da wollen wir nur kurz die Menschen sagen, nicht das ist.
Aber wir machen es ja von vorne ein bisschen fertig.
Genau.
So, also.
Dann die Frage natürlich, kann man Geld verlieren?
Wir haben schon angedeutet, dass es natürlich risikobehaftete Anlagen eben auch sind, die möglich sind.
Und insofern kann man auch Geld verlieren, weil es eben keine Kapitalgarantie mehr gibt.
Aber das ist eben das Gute, weil bei Riester hat diese Kapitalgarantie eben viel Rendite gekostet.
Und wir sagen ja immer, wenn man wirklich auf lange Sicht über 15 Jahre investiert, da gibt es eigentlich quasi...
Auf diese 15 Jahre kein Verlustrisiko, weil eigentlich die Aktienmärkte in fast allen Phasen über der MSCI-Welt, in jeder Phase, in jeder 15-Jahres-Phase seiner Geschichte, hat eine positive Renite erwirtschaftet.
Zumal man ja Monat für Monat einzahlt.
Und dann hat man ja auch im Tief gekauft und dauert es dann nicht mal so lange, bis er wieder sein altes Hochrat hat.
Das heißt, wenn du jetzt in die 2000er Crash reingegangen bist, wo es ja teilweise bis 2000...
oder teilweise bis 2014, 2015 gedauert hat, wenn man Nasdaq 100 hatte, dann war man schon schneller wieder bei seinem Ausgangswerfer, wenn man nicht alles zum Hoch investiert hat, sondern man macht das ja Monat für Monat, hat den Durchschnittskosteneffekt und deswegen ist noch nicht mal diese Zyklen so lange.
Aber...
Das ist ja das Schöne auch oder das ist auch der Nachteil.
Man kann ja Geld verlieren und das ist anders als bei Riester, wo ja von vornherein diese Kapitalgarantie da war.
Aber dann muss halt der Anbieter auch dafür haften im Zweifelsfall.
Und dann wird er sagen, dann kann ich nicht volles Risiko gehen und werde dein Geld halt anders anlegen.
Und deswegen ist eben auch Riester zum Flop geworden, weil halt einfach die Renditen dann, wenn du eine Garantie aussprichst, einfach zu niedrig sind.
Und das war ein Grundproblem und das ist jetzt hier ausgeschaltet.
Wie gesagt, der Nachteil ist, dass man auch Minus haben kann.
Dann ist natürlich die Frage, was passiert bei einem Crash kurz vor der Rente?
Also kurz bevor die erste Auszahlung ansteht.
Da muss man sagen, das ist dann natürlich...
Schlechter Zeitpunkt aus eigener Sicht für einen Crash.
Aber da muss man auch aufpassen, in welchem Depot man ist.
Wenn man im Standarddepot ist, dann ist es tatsächlich so, dass der Aktienanteil fünf Jahre vor Rentenbeginn dann umgeschichtet wird und auf 50 Prozent reduziert wird und zwei Jahre vorher auf 30 Prozent.
Und da muss man sagen, das ist vielleicht eines der großen Nachteile beim Standarddepot meiner Meinung nach, dass diese automatische terminierte Umschichtung erfolgt.
Und wenn man eben Pech hat, erfolgt diese Umschichtung genau kurz nach einem Crash.
Und dann schichtet man eben mit sehr niedrig bewerteten Aktien.
um in den Rentenanteil.
Das ist dann aber eigentlich nach jetziger Regelung fix.
Und von daher ist da vielleicht doch wirklich auch nochmal ein Pluspunkt für das Altersvorsorge-Depot, weil man da ganz individuell umschichten kann.
Da kann man ja wirklich bis zum Rennen beginnen komplett.
Kann man hoffen, kommt der Markt gleich wieder.
Oder wenn man wirklich sagt, man schichtet um, dann schichtet man aktiver um.
Und dann macht man wirklich, was weiß ich, manche sagen ja Lebensalter.
Nein, das macht man nicht mehr.
Egal, es war früher.
Aber irgendeine Art der Umschichtung.
Und zwar nicht nur irgendwie so 50 Prozent auf einen Schlag, sondern irgendwie keine Ahnung, man sagt irgendwie zehn Jahre vorher jedes Jahr zehn Prozent oder was auch immer, was man sich so vorstellt an einer Umschicht, wo man sagt, okay, das Geld möchte ich dann ein bisschen sicherer haben.
Also so eine Art Sparplan oder Entsparplan im Aktiennepot und rein dann in Anleiheprodukte.
Oder andere.
Eine Endrisikofizierung.
Endrisikofizierung oder einfach in einen Value-Fonds oder einen Dividenden-Fonds oder was auch immer.
Genau, da sollte man nur genau gucken, was jetzt bei einem Value-Fonds drin ist.
Da muss man immer gucken.
Aber es gibt dieses Risiko in der Tat und das finde ich, wie gesagt, ist der ganz große Nachteil beim Standard-Depot.
Aber auch natürlich ist es für Leute, die sich gar nicht kümmern wollen, dann auch wichtig, dass diese Umschichtung stattfindet.
Und irgendwie muss sie halt auch terminiert sein.
So ist es.
Vielleicht noch eine Sache.
Mal rechnerisch, wenn ich jetzt die 1.800 selbst einzahle, 540 vom Staat bekomme und dann haben wir die 540 wieder, haben wir jetzt 2.340 eingezahlt.
Und da kann ein Kursverlust von 23 Prozent passieren und dann habe ich immer noch keinen Minus auf mein selbst eingezahltes Gerät.
Das müsst ihr auch noch immer sehen.
Du kannst 23 Prozent verlieren.
auf diese eingezahlte Summe und hast noch nicht mal dein eigenes Geld verloren.
Also das nur mal einfach so als kleines Gedankenspiel, was jetzt hier wie Risiko und Chance verteilt sind.
Und da sieht man, dass es eigentlich ganz gut verteilt ist.
Dann fragen wir mal, welche Haken gibt es bei der Geschichte?
Es klingt ja wirklich so wie Eier legende Wollmilchsau.
Da ist es wirklich so, gibt es überhaupt keine Haken.
Aber dann tun sich auch Verbraucherschützer so ein bisschen schwer.
Aber die weisen halt vor allem darauf hin, dass sie sagen, naja, es könnte schon sein, dass der Anleger eben gelockt wird von Banken mit dem günstigen Standarddepot.
Und dann wird in der Beratung einfach gesagt, ja, kommen Sie mal, Standard ist doch nicht, Sie sind doch kein Standardmensch, Sie sind doch kein Standardtyp.
Sie sind doch Premium hier, Sie sind doch individuell, Sie geben sich doch nicht mit dem...
Sie kaufen auch nicht von der Stange.
Sie wollen doch auch lieber einen maßgesteiterten Anzug.
Also dieses Verkäufer-Sprech von Bankberatern kennt man ja.
Und jetzt hier habe ich einen Hochglanz-Prospekt für Sie.
Schauen Sie mal, das ist hier unser Top-Produkt.
Das gibt es natürlich nur für Prämien.
Investieren wie die Reichen.
Das würde ich erzählen.
So die Verkaufssprüche.
Wird also mit Standard-Depot in die Bank gelockt und dann fürchten eben Verbraucherschützer, dass dann...
unbedarfte Anleger dann sich irgendwas verkaufen lassen, wo sie dann plötzlich doch höhere Ausgabeaufschläge bezahlen.
Also das Depot selber ist ja gedeckelt, die Depotgebühren, aber die einzelnen Produkte, da kann man natürlich dann auch mal 5% Ausgabeaufschlag dafür bezahlen.
Oder für so ein LTIF kann man auch gerne mal ein bisschen mehr nehmen.
Ja, genau.
Oder über 2% Managementgebühr.
Und da braucht man natürlich eben die aufgeklärten, also das wird euch ja als Hörer von der und Schäpitz und alles auf Aktien nicht passieren.
Ihr interessiert euch ja für eure Geldanlage, aber das ist halt natürlich der Unbedarf und es gibt ja immer noch, also wir waren neulich beim Bild Finanzgepfleger letzte Woche, da gab es ja auch ein bisschen Einspielungen von Leuten, Straßenumfrage, haben sich schon mal mit ihrer Altersvorsorge auseinandergesetzt und so weiter und es gibt halt so viele Leute, die einfach wirklich Nichts machen.
Das war leider eine Zufallsomfrage und so, aber es waren halt dann auch viele Frauen darunter, die gesagt haben, ich habe so viel am Hut und jetzt arbeite und danach noch Familie, um die ich mich kümmern muss.
Da muss man nicht viel machen.
Nein, man muss jetzt nicht viel machen.
Das ist jetzt wirklich das Gute.
Aber bisher war ja immer, das sind ja diese alten Ausreden, die wir in jeder Jahresanfangsfolge mit unserer Motivationsfolge zurückkehren, nicht auf die lange Bank schieben, sondern einfach mal machen.
Das Möbelstück des Teufels liebes Möbelstück.
Mein Lieblingsspruch ist die lange Bank.
Und das gilt jetzt noch umso mehr.
Weil es geht jetzt wirklich darum, wenn man es nicht macht, dann verschenkt man nicht nur Rendite, sondern verschenkt wirklich bares Geld vom Staat.
Bares ist wahres.
Und das muss man jetzt wirklich kapieren.
Und das müsst ihr wirklich spreaden.
Diese Botschaft muss hinaus in die Welt.
Und wer wissen, wie es funktioniert, der ist dann einfach bei 535 gut aufgehoben bei dieser Folge.
Und da erklären wir es wirklich.
Hoffentlich für alle.
Wir sind schon mittendrin.
Wir sind mittendrin.
So, dass es alle verstehen.
Wir haben natürlich auch ein bisschen Spezialsachen mit dabei für die Selbstentscheider.
Aber nochmal diese Botschaft wirklich für alle.
Einfach mal machen, unbedingt machen, weil das ist wirklich dann wirklich verschenktes Geld und man muss sich einfach um seine Altersvorsorge selber kümmern.
Und da gibt es nicht immer diese Ausreden, ja, ich habe den Mut zum Elternabend und so weiter.
Und das ist wirklich so einfach.
Wir erklären ja auch nochmal, was die Konditionen dann sind und so weiter.
Genau, kommen wir noch hin.
Vielleicht noch ein paar andere Sachen, die Verbraucherschützer auch bei unserem AAA-Summit war auch ein Verbraucherschützer, Nils Nahhauser, der hat gesagt, ja, und dann kommen die Neobroker und machen mit Null.
versuchen die Leute mit Lockvogelangeboten zu ködern und dann werden irgendwann die Gebühren erhöht.
Kann passieren, ja, aber ihr könnt ja jederzeit wechseln.
Das ist das Schöne.
Also man kann wirklich dieses Depot ohne Probleme wechseln.
Muss in den ersten fünf Jahren, hat man gesagt, vielleicht noch eine Gebühr bezahlen.
Aber trotzdem, selbst aus Risiko, dass da möglicherweise aus der Null dann doch Kosten entstehen können, das sollte man, nee.
Ich würde vermuten, dass nicht jeder, der jetzt mit Null wirbt, auch das bis zum Ende durchhält.
Aber zumindest sollte das kein Hinderungsgrund sein.
Und selbst wenn ihr jetzt bei einem Anbieter landet, der jetzt Null anbietet und der vielleicht auf dem Weg, weil man muss ja 30 Jahre denken, pleite geht.
Selbst wenn das passiert.
Der schlimmste Fall, der passieren könnte.
Es ist euer eigenes Geld.
Das wird nicht in die Insolvenzmaße des Brokers kommen.
Es bleibt euer eigenes Geld.
Und deswegen ist es...
Auch das ist kein Risiko für euch, worüber ihr euch Gedanken machen müsst.
Dann wird halt irgendwann, habt ihr vielleicht zwei oder drei Monate das Geld nicht verfügbar, wird gesperrt und dann müsst ihr halt das dann wieder nachzahlen und dann bei einem anderen weiterführen.
Das wäre das größte Risiko, was da passieren kann.
Also auch das kann kein Hinderungsgrund sein.
So was sind noch die Haken, die es gibt.
Die Steuer kommt halt später.
Ihr müsst halt nachgelagert, wird das Ding besteuert.
Ihr werdet ja...
Aus dem Brutto geht das ja, wir haben ja eben auch den Steuervorteil noch von 497 Euro euch erwähnt, wenn ihr den normalen Hochsteuersatz von 42% plus Soli habt.
Und dann wird die Auszahlung komplett besteuert.
Und nicht nur, wie ihr es jetzt von Aktien kennt, dass man den Zuwachs mit Abgeltungssteuern nimmt, sondern man muss die gesamte Summe, die Auszahlung haben.
Nehmen wir an, ihr kriegt dann irgendwie eine Auszahlung von 100 Euro, wir nehmen jetzt einfach mal einfach.
Und ihr habt einen persönlichen Steuersatz in der Rente von, nehmen wir an, 33 Prozent als Grenzsteuersatz, dann muss das Ding halt, dann müsst ihr halt von den 100 Euro auch 33 Euro abgeben.
Das muss man ehrlicherweise sagen.
Und nicht nur den Ertragsanteil, sondern die gesamte Kohle.
Dafür hat man es ja beim Einzahlen auch steuerfrei gehabt.
Das ist auch eine Sache.
Und möglicherweise eben sogar noch einen Steuerbonus oben drauf gekriegt.
Und die Zuschüsse bekommen und so weiter und so fort.
Und da ist natürlich dann auch nochmal so ein kleiner Sozialausgleich.
Und es kann natürlich auch sein, dass man in der Rente einen...
geringeren Steuersatz als 25% bezahlt.
Keiner Stimme.
Eingangssteuersatz ist 17%.
Ja, wenn du jetzt eine kleine Rente hast, was auch immer.
Und dann zahlst du weniger Steuern, als wenn du die Abgeltungssteuer in deinem normalen Depot zahlen würdest.
Im normalen Depot zahlst du bisher 25% Abgeltungssteuer plus Soli auf Gewinne.
Also wenn du was auszahlst, musst du dir dann die Gewinne realisieren und zahlst natürlich dann auch nur auf die Gewinne.
die 25 Prozent nicht auf die gesamte ausgezahlte Summe.
Das ist natürlich auch nochmal der Unterschied.
Also von daher steuerlich günstiger ist auf jeden Fall das normale ETF.
Beim Auszahl.
Aber dafür ist Steuerstundung beim Einzahlen.
Du hast auch nicht auf der Strecke.
Wenn du jetzt normalen ETF-Depot hast, musst du ja auf der Strecke, selbst wenn du keine Ausschüttung hast, selbst wenn du tesaurierende ETFs hast, hast du diese formale Deite-Vorab-Pauschale, die keiner berechnen kann.
Wer es kann, Glückwunsch, wo man jedes Jahr ja irgendwas von seinem Konto einfach abgehoben bekommt, bekommt du noch die Motivation.
Aber da geht es wirklich nur um die Dividenden, die die einzelnen ETFs auszahlen, nicht um die...
jährlichen Kursgewinnen.
Doch, da musst du auch, wenn du keine Dividendenausschüttung hast, musst du eine Vorabpauschale bezahlen.
Die wird mit irgendeiner komischen Formel gemacht, die sich am Zins berechnet.
Also es ist eine komplizierte Formel.
Also jeder, der irgendwie was hält, muss diese Vorabpauschale bezahlen und da wird dann geguckt, wie viel hast du schon über Dividendenausschüttung bezahlt, das du dann verrechnen willst.
Das ist ein kompliziertes Werk.
Und das wird da eben nicht gemacht.
Du kannst halt über die gesamte Ersparnung und auch wenn du zwischendrin umschichtest, wo du jetzt, wenn du umschichtest, sofort dann auf die Kursgewinne Abgeltungssteuer fällig wird.
Das wird ja nicht, man kann da umschichten, machen, tun, was man will.
Das ist das ganz Gute.
So ein Steuerschirm ist da halt gespannt.
Genau, dass du dann nicht jedes Mal beim Umschichten auf die Kursgewinne 25 Prozent und dann wirkt eben dieser Zinseszins.
Effekt auch auf die eben die 25 Prozent, die du sonst hättest schon abgezogen.
Aber bei Ausschüttung ist auch so, die darf man sich nicht ausschütten lassen.
Wenn man jetzt denkt, ich habe hier einen ETF, der ausschüttend ist, und lasse mir einfach die Dividenden ausschütten.
Das wäre schlau.
Das geht nicht, dass man nicht so noch nebenbei sich sein Leben finanzieren kann, sondern alles, was in diesem Depot ist, ist in dem Depot und muss da auch bleiben.
Und wird dann wahrscheinlich wieder in dem ausschüttenden Fonds angelegt.
Ich weiß nicht, das müsste man mal klären, ob das ein Automatismus ist.
Das ist dann quasi ein ausschüttender Thesaurierender.
Am besten nimmt man da wirklich gleich einen Thesaurierenden, weil sonst ist es kompliziert.
Aber man kann sich halt nichts ausschütten lassen während der Phase.
Nicht wirklich ausschütten.
Das bleibt dann einfach drin im Depot.
Und ja, also welche Haken gibt es noch?
Was nennen eben Experten?
Umso einfach nochmal jetzt der Vollständigkeit, keine Kapitalgarantie haben wir dann ausgeführt.
Geld ist eben für die Altersvorsorge gebunden, kann eben erst ab Rentenbeginn ausbezahlt werden.
Wer vorher will, muss halt sofort alle Steuerzulagen wieder zurückgeben.
Genau, das geht auch.
Es geht, genau, und muss alles zurückgeben.
Und aber es gibt auch eine Ausnahme für die vorherige Entnahme, wenn man es in selbstgenutztes Wohneigentum.
investiert, dann kann man auch die Steuervorteile und die Zulagen mitnehmen.
Und das ist wirklich auch, finde ich, eine gute Idee, weil das wäre so ein bisschen auch mal ein Bedenken gewesen, wenn man sagt, okay, man will ja auch vielleicht doch irgendwie so ein Wohneigentum erwerben.
Und das finde ich richtig gut, dass man für den Fall es wirklich mit den Zulagen und mit den Sparnissen und so weiter dann rausnehmen kann.
Aber dann kannst du die Wohnung auch nicht einfach dann verkaufen.
Wollte ich nur darauf hinweisen.
Alles, was staatlich gefördert irgendwie, wo der Staat mal dabei ist, da will er auch dann ein bisschen mitentscheiden, wie du das nutzen kannst.
Deswegen, so ein Wohnriester oder so eine Wohngeschichte ist immer, weiß ich nicht.
Ich finde, 150 Euro ist jetzt, kann man auch noch neben der Hütte irgendwie machen, würde ich jetzt sagen.
Würde ich auch sagen, aber wer es braucht, hat die Option.
Manchmal ist es einfach, du brauchst einfach dringend ein Eigenkapital und kriegst es einfach nicht zusammen.
Bevor du keine Hütte kaufen kannst, nimmst du da eine Altersvorsorge.
In der Regel will man ja selbst genutzt, dafür ist es ja auch eine wirklich wunderbare Altersvorsorge.
Und das ist nochmal eine Ausnahme.
Also wenn man sich da Gedanken macht und sagt, das wäre was, was mich davon abhält, das sollte nicht abhalten.
Aber ansonsten wäre es natürlich dumm, wenn man es sich dann auszahlen lässt und die ganzen Förderungen wieder zurückzahlen muss.
Das will man nicht.
Und Kosten können den Ertrag schon mehr.
Das sind übliche Belehrungen hier, aber wie gesagt, wir gucken ja, dass wir möglichst keine Kosten haben.
Und beim Auszahlen sagen natürlich viele Versicherer, Moment, die Langlebigkeit.
Da kommt jetzt wieder der Berater.
Die Langlebigkeit, Herr Deffner, Sie werden doch bestimmt nicht wie alle nur kurz über 80, sondern Sie werden doch bestimmt über 100, weil Sie ja an der Börse sind.
Und Börse hält ja jung, wie wir das von Heiko Thieme kennen.
Und deshalb...
gibt es ein Langlebigkeitsrisiko.
Wenn man einen Auszahlplan nimmt, der nicht verrentet, dann kann das passieren, weil man nur bis 85 muss ein bisschen Geld übrig bleiben von diesem Depot.
Und dann kann es natürlich das Risiko geben, wenn man älter als 85 ist und man die gesamte Kohle dann schon entnommen hat, dass dann halt nichts mehr da ist.
Das Risiko besteht auch noch.
Da muss man sich halt selbst überlegen, wie alt werde ich, wie alt werde ich nicht, will ich es...
will ich wirklich diese Sicherheit haben und verrente nur bei der, wenn ich was verrente, also man kann ja, wenn dann das Altersvortragipo, weiß ich nicht, 400, 500, 600, 740.000, wie wir gleich rechnen werden, kann man natürlich komplett dann in so eine Leibrente umwandeln, aber diese Leibrente wird halt von den Versicherern so berechnet, dass man über 100 werden muss, damit sich das wirklich lohnt.
Und wer nicht glaubt, das zu werden, so überdurchschnittlich alt.
Für den lohnt es sich nicht.
Und vielleicht, wenn wir jetzt gerade beim Auszahlen sind, dann ziehen wir diese Frage Auszahlung auf einmal vor oder wie funktioniert grundsätzlich die Auszahlung?
Also auf einmal ist nicht möglich zum Rentenbeginn.
Zum Rentenbeginn können höchstens 30 Prozent des Vermögens auf einmal entnommen werden.
Und der Rest, der muss dann eben entweder als Auszahlplan oder als Rente mindestens bis zum 85.
Lebensjahr reichen.
Finde ich auch eine gute Lösung vom Staat und schon ein bisschen weiter gedacht, dass man sagt, okay, da sollte auch dann ein Puffer da sein und nicht, dass du jetzt wieder sagst, jetzt hier alles vorbeifahren zum Rennen beginnen, dann mache ich meine Weltkreuzfahrt zwei Jahre lang und dann ist die Kohle weg und hinterher liege ich dem Staat wieder mit der Pflege auf der Tasche, was auch immer.
Sondern da ist schon auch ein bisschen, dass da ein Puffer da ist für die eigenen Lebensrisiken.
Finde ich auch ganz gut.
Deswegen kann man der Staat es machen, weil er fördert es ja vorher und dann muss er dich auch schon ein bisschen zu deinem, es soll ja wirklich die Altersvorsorge nicht nur irgendwie so zack.
Aber der Auszeitplan ist auch individuell.
Man kann es machen, wie man will.
Man kann jetzt einfach sagen, ich will meine gesamte Kohle 100% im Aktienmarkt haben.
Da wird halt immer berechnet, was bis zum 85.
gut und da wird regelmäßig angepasst.
Also regelmäßig wird dann der Anbieter guckt dann und sagt, oh.
Leider ist ihr Depot im letzten Jahr 30 Prozent gesunken.
Jetzt müssen wir die Auszahlrate reduzieren, damit es bis 85 reicht.
So würde das funktionieren.
Also man kann auch da dann sich aussuchen, wie man investiert bleiben möchte, ob man dann volles Risiko geht, ob man niedrigeres Risiko geht und was man vielleicht noch steuerlich den Menschen mitgeben kann.
Wenn man diese 30 Prozent entnehmen würde, wozu ich immer raten würde, sollte man gucken, dass man vielleicht dann die staatliche Rente noch irgendwie ein Jahr verzögert, damit man in dem Jahr, wenn man diese 30 Prozent kriegt, dann nicht auf einmal so einen hohen Steuersatz hat.
Wenn man nämlich dann sonstige Einnahmen reduziert, dann hat man halt bei der Auszahlung einen steuerlichen Vorteil.
Da muss man genau gucken, wie das mit der Auszahlung ist, weil man die komplette Summe dann in einem Schlag versteuert muss.
Und das will man nicht alles zum...
Spitzensteuersatz dann veranstalten und deswegen könnte es sinnvoll sein, dann bei den Ausgaben im Alter zu gucken, wenn man seine staatliche Rente ein Jahr verzögert, kriegt man dann sogar noch irgendwie mehr am Ende raus.
Das kann sich wirklich lohnen.
Also man muss ja bei der Auszahlung, Augen auf bei der Auszahlung, da muss man nochmal genau sich berechnen lassen, wie man es am günstigsten macht.
Und weil wir ja keine Steuerexperten sind, würden wir da auf jeden Fall nochmal empfehlen.
grundsätzlich dann auch mal sich steuern.
Auch die KI wird dir das auch erklären können.
Das ist eine relativ banale Geschichte.
Wir wollen nur darauf hinweisen, dass man auch die Zahlung, die Aussagen kann man auch irgendwie so organisieren, dass es am steuerunschädlichsten ist.
Genau.
Das ist ja wie Leute, die heute eine Abfindung bekommen können.
Da gibt es immer Möglichkeiten, aber daran sollte man denken, dass das natürlich in die 30% auf einmal, dann kannst du natürlich ein richtiger Batzen sein, der dann den Steuersatz eben...
Wenn man die 740.000 verdient hat, dann mach da 30% draus.
Dann hast du mit einmal 240.000 Euro.
Und dann bist du schon reichen Steuersatz dran, wenn du schon was anderes hast.
Stimmt, hallo.
Wer weiß bis dahin, wo die Steuersätze dann ist.
Wenn die nicht angepasst werden an die Inflation, ist das dann richtig.
Und übrigens nochmal, das wollte ich gerade noch zur Abgeltungssteuer sagen, da ist ja auch nicht für alle Zeiten garantiert, dass die Abgeltungssteuer immer bei 25 Prozent bleibt.
Nein, man kann auch.
Da gibt es ja immer Grüne, Linke und Denken.
Wenn es zu einer antifaschistischen Wirtschaftspolitik kommt, das könnte uns blühen, nachdem wir jetzt Frau Schwesig an der SPD-Spitze haben.
Könnte es passieren, dass die dann sagt, wie kann das denn sein, dass der Kapitalanleger so viel zahlt und der, der arbeitet, der muss so viel zahlen?
Das geht doch nicht.
Und dann müssen wir als antifaschistische Wirtschaftspolitik sagen, es gibt ja viele, die sagen, für den sozialen Zusammenhalt müssen die starken Schultern noch mehr leisten.
Und starke Schultern heißen dann immer die, die am Kapitalmarkt anliegen, die sind automatisch starke Schultern.
Und die würden dann halt einfach stärker zur Kasse gebeten.
Insofern weiß man das nicht.
Und das haben Grüne und Linke und SPD immer wieder in ihren Wahlprogrammen.
Also das quasi Kapitalmarkteinkünfte genauso hat mit Antifaschisten nichts zu tun, sondern es geht darum, dass...
Sagst du, wenn du Isabella Weber hörst, würde die dir genau das Gegenteil sagen, würde sagen, hört mal zu.
Wir müssen für den gesellschaftlichen Zusammenhalt sorgen und müssen gucken, dass es hier für alle gerecht zugeht, gefühlt gerecht zugeht.
Aber da kann man natürlich darüber diskutieren, ob alle Einkaufsarten gleich besteuert werden sollen.
Das ist ja eine durchaus berechtigte Debatte, die man politisch führen kann.
Aber man könnte sich darauf einstellen, dass...
Also ich würde nicht darauf wetten, dass bis zu meinem...
Ja, bis zu meinem Rennen beginnt schon.
Wann ist denn Rente gehen?
Ich hoffe mal, dann gibt es Rente mit 80.
Bevor die Defna geht, mal ganz ehrlich, ihr wollt ja noch Defna und Champions bis ins Jahr 2050 hier.
Stimmt.
Das ist ja das Geile.
Du machst, du machst, du machst Rente mit 63 und dann arbeitest du nebenbei da und kriegst das noch steilig begünstigt.
Nee, 63 funkt bei mir sowieso auch nicht.
Warum?
Hast du zu wenig eingetellt?
Da fehlten mir noch ein bisschen die, die würde mir fehlen, aber die wird ja hoffentlich eh abgeschafft, von daher brauchen wir uns da gerne Gedanken machen.
Also.
Glaubst du, dass die abgeschafft wird?
Mit der Frau gegen Blau bin ich mir nicht so sicher.
Wir wollen keine Erfolge von Ewigkeiten machen.
Und heute mal einfach tagespolitische Bewegungen rauslaufen.
Ich würde sagen, das ist eher eine etwas längerfristige politische Veranstaltung, die wir hier gerade erleben.
Und die wahrscheinlich länger anhalten werden.
Also wie gesagt, aber das sollte man einbeziehen, wenn man sagt, jetzt nur aus steuerlichen Überlegungen bleibe ich beim alten ETF-Depot, weil ich da nur 25% zahle.
Das wäre, glaube ich, eine falsche Annahme.
So, das wollte ich nur noch mal.
erwähnen im Rahmen der Überlegungen auch gerade ETF-Depot versus AVD.
Wo ja auch da die Frage Bestandsschutz dann wieder...
Dass du sagst, wer bis dahin gekauft hat, hat dann...
Das ist die Frage, wird es das geben oder wird es das nicht geben?
Wobei Fonds wurde der Bestandsschutz auch mal rasiert.
Genau.
Ich habe schön in meinem Fonds-Sparplan angespart vor 2008.
Und dann bei einzelnen Aktien hattest du den Bestandsschutz, dass du den nicht versteuern musstest.
Und mein schöner Fonds wurde kassiert.
Das war totaler Vertrauensbruch, finde ich.
Aber da hast du irgendeinen Freibetrag.
Den hast du hoffentlich bekommen.
Da gab es Freibeträge.
Ja, es gab so ein paar großzügige Freibeträge.
Aber ich habe gerade nochmal einen Batschen verkauft und da muss ich Steuern bezahlen.
Nicht schön.
Nicht schön.
Dann kommen wir an die Frage, was mit dem alten Riester-Vertrag passiert.
Dieses Jahr wirklich allpräsent.
Viele von euch kennen das.
Hä, Riester habe ich doch gar nicht.
Wer das hat, der hat folgende Möglichkeiten.
Der kann seinen alten Vertrag, könnte ihn theoretisch auch einfach fortführen.
Also dann gibt es den Bestandsschutz oder dann hat man einfach Riester weiter.
Man kann auch einfach...
den Riester beim alten Anbieter stoppen und einfach beim neuen Anbieter einen neuen Vertrag machen.
Geht auch.
Man kann auch den Riester beim alten Anbieter stoppen, die Kohle mitnehmen zum neuen und muss dann beim neuen sagen, hallo, ich habe noch Riester-Geld bei dem.
Und dann ist es wie beim Wechsel des Stromanbieters, kümmert sich sogar der neue um den Umzug des alten.
Wie das dann investiert wird, ob dann sofort die Summe, die man aus seinem Riester hat, mit einem Schlag investiert wird.
Dann müsste man mal klären, wie das geklärt, wie das gemacht wird.
Ob man dann auch noch Flexibilität hat und sagen kann, ich möchte gern gestaffelt den Einstieg machen, damit man nicht die alte Riesterkohle mit einmal einzahlt und dann vielleicht auf dem Höchststand ist und dann ein Timing-Risiko drin hat.
Das muss man sehen.
Und das wäre auf jeden Fall förderunschädlich, wenn man einfach ganz normal nach dem 1.1.27 den alten Riester, man sollte ihn nicht vor dem 31.12.
ich beende den und nehme die Kohle, dann würde man nämlich alle Fördermittel zurückzahlen.
Also es wird erst ab 1.1.27 besteht die Möglichkeit, den alten Vertrag zu stornieren und ihn mitzunehmen und so weiter.
Und man kann auch den alten Vertrag weiterführen lassen und dann bei der Auszahlung wechseln, weil die Auszahlungsmodalitäten sind ja auch andere als früher.
Ist ja viel flexibler jetzt geworden.
Also man könnte also auch das noch machen.
Es gibt also, man kann alle Möglichkeiten machen.
Nur wenn man einmal jetzt aus dem alten Ries da rausgeht, kommt man nicht zum alten Riesner zurück.
Also deswegen empfehlen Experten auf jeden Fall hier nicht vorschnell wechseln, sondern wärst Kosten, Garantien und Übertragungswert.
prüfen, vor allem die Garantien.
Es gibt ja eben die Garantieprodukte bei Riester und da kann es sein, also gerade für diejenigen, die jetzt quasi im Minus wären mit ihren Anlagen bei Riester, die dann eben aber zum Auszahlung eine Kapitalgarantie haben von 100 Prozent, würde man dann diese Garantie verschenken, wenn man jetzt quasi mit einem Verlust diesen Riester-Vertrag auflöst.
Kann natürlich auch sein, dass sich dann aber bis dahin der Aktienmarkt besser entwickeln würde, ist eine Spekulation, aber Da muss man auf jeden Fall bedenken, dass man dann quasi diese Garantie, für die man eigentlich auch bezahlt hat, dann verschenken würde.
All das gilt es zu überlegen, zu prüfen.
Augen auf, bevor man da irgendwas macht.
Unbedingt.
Ganz einfach.
Also es muss sich nicht vorstellen, einfach weg, sondern man kann das einfach angucken, sehen, was man für einen Wert hat.
Viele wissen ja gar nicht, wie hoch der Wert ist.
Und das sollte man vorher erst klären.
Gerade wenn man eine Riesse Rentenversicherung hat und die meisten haben das.
Da sollte man gucken, was man da hat und im Zweifelsfall das Ding stehen lassen, weil man eben diese Garantie hat.
Genau.
Dann, wir haben schon ein bisschen was angesprochen, AVD versus ETF-Depot.
Haben wir eigentlich jetzt den Leuten erklärt.
Vielleicht nochmal ganz kurz zur Übersicht.
Altersvorsorge-Depot staatliche Förderung, ETF-Depot keine Förderung.
AVD steuerfreie Ansparphase, ETF-Depot laufende Abgeltungssteuer.
Sonderausgabenabzug hast du auch noch.
Beim Altersvorsorge-Depot und beim normalen ETF-Depot nicht.
Das war ja diese Sache, dass du noch steuerlich was gelten machen kannst.
Das Geld im AVD-Depot ist gebunden für die Altersvorsorge, beim ETF-Depot jederzeit verfügbar.
Das ist wirklich ein ganz großer Vorteil für das ETF-Depot.
Beim AVD eine gewisse begrenzte Produktauswahl.
Aber auch relativ groß.
Also das ist eigentlich kein großer Unterschied.
Und eben volle Freiheit beim ETF-Depot.
oder beim normalen Depot, wo man dann eben auch Einzelaktionen und dergleichen machen kann.
Und dann gibt es eben Auszahlungsvorgaben.
Das ist vielleicht der große Nachteil beim AVD, dass eben erst ab Rennbeginn man an die Kohle rankommt und dann auch bis 85, wie erzählt, dann erst voll auszahlen kann.
Und beim ETF-Depot kann man eben sagen, okay, und wann auch immer haue ich es raus und verjubel es oder kaufe ich davon eine Hütte, was auch immer.
So, haben wir das.
Dann ist die Frage, was passiert im Todesfall?
Und da muss man sagen, wenn man noch im Ansparen ist, kann der Partner das auf sein Altersvorsorge-Depot buchen, ohne dass man irgendwie eine Rückzahlung machen muss.
Wenn man es vererbt, werden sofort alle staatlichen Zuschüsse fällig.
Und anders ist es, wenn man jetzt in der Auszahlphase ist.
Wenn man da...
eine Rentenversicherung gemacht hat, also mit Leibrente und nicht ausgemacht hat in dieser Leibrente, es soll mindestens zehn Jahre gezahlt werden oder irgendwas anderes, dann ist natürlich mit dem Tod die Versicherung erloschen und dann kriegt man auch nichts mehr.
Das muss man wissen, wenn man nicht diese Leibrente hat, sondern wenn man einfach ein normaler Ausschüttungsdepot hat, auch dann lässt es sich vererben.
So, das muss man den Leuten vielleicht nochmal sagen.
Es ist nicht so, dass das irgendwie ein Depot ist, wo der Staat nur Zugriff hat und wenn man stirbt, geht es der Gemeinschaft zu, sondern es ist so.
dass da auch die Erben Zugriff haben, aber eben dann mit steuerlichen Nachteilen, wenn das dann vererbt wird, beziehungsweise wenn man es verrentet hat und keine zusätzlichen Sachen da gemacht hat, dann ist es halt auch alle.
So, wir hatten noch die Frage, was passiert mit alten Riester-Verträgen auf der Liste, aber das haben wir jetzt eigentlich auch gerade beantwortet.
Und dann ist jetzt die ganz große Frage noch zum Schluss.
Wie teuer wird?
Das AVD.
Und da ist jetzt wirklich Holger der Spezialist.
Er hat alle Konditionen.
Ich habe die Konditionen mal anguckt.
Und wir haben deswegen diese Folge heute auch gemacht, weil jetzt quasi zumindest die Nierbroker komplett sind, die wichtigsten, die für unsere Klientel einfach komplett ist.
Und deswegen...
kann man jetzt endlich diesen Preisvergleich machen.
Und hier ist quasi ihre Idealo-Suchmaschine für das AVD.
Holger Chappitz, der einen großen Artikel dazu geschrieben hat, wer es nochmal nachlesen will, kann das ab heute, ab diesem 13.
Oktober bei Welte nachlesen und immer wieder zurücklesen, wenn er in Jahrhunderten diese Folge hören wird.
Einen Text für die Ewigkeit weiß man halt nicht, weil es auch angepasst werden kann.
Das muss man dazu sagen.
Die meisten Neobroker werben damit, dass es kostenlos ist.
Vielleicht der, der jetzt als letzter rausgekommen ist heute am Dienstag, ist Trade Republic.
Die sagen halt, keine Depotgebühr, keine Sparplangebühren und bei 51 ETFs auch keine Produktgebühren.
Also auch keine Gebühr für ein ETF.
Normalerweise kostet ein ETF, wenn man einen teuren hat, wie iShares, Core, MSCI World, muss man 0,2 Prozent bezahlen.
Und ja.
Pro Jahr.
Pro Jahr Management.
Die sogenannte TIR, was dann immer da steht.
Total Expansion Ratio, also die kompletten Kosten.
Da ist man auch da befreit und Trade Republic geht sogar noch einen Schritt weiter und sagt, wir haben noch nicht mal Kosten für Bit-Ask-Spanne, wenn denn da der Sparplan ausgeführt wird.
Wir machen das zur Xetra-Schlussauktion.
Da gibt es nämlich keine Bit-Ask-Spanne, sondern nur einen Preis.
Und dann hat man nicht mal die Spanne.
deren Angebot.
Man kann sich diese 51 ETFs angucken, die kann man auf der Seite finden und das ist wirklich breit gestreut.
Da gibt es vom Vanguard, Fuzi, Global All Cap, das ist ja dieses große Ding mit über 6.000 Werten drin.
Der kostet jetzt auch im normalen Leben nur sieben Basispunkte.
Insofern ist das Geschenk von Trade to Bubble nicht ganz so groß.
Aber man kann sich auch irgendwie so ein X-Trackers, KI und Data Dingens machen, der teurer ist.
Den kriegt man auch.
Also muss ich die Liste angucken?
Und auf dieser Liste hat Christian Hecker mir gesagt, da ist nicht geplant, dass da Gebühren draufkommen.
Und er hätte so verhandelt, weil er eben so eine Einkaufsmacht, er bezeichnet sich ja gern als der Lopez der Finanzbranche.
Wer es nicht kennt, die Älteren werden sich daran erinnern.
Lopez war der Mann, der mit den Autozulieferern erst bei Opel und später bei VW günstige Konditionen ausgehandelt hat und immer Kosten gedrückt hat.
Und das ist eben, der Christian Hecker sieht sich da eben.
in der Tradition und er hat ja selbst, seine Eltern haben glaube ich ein Autohaus gehabt, insofern kommt er aus einer Autodynastie.
Er sagt, das wäre so, es ist nicht ein Stein gemeißen, man weiß nicht, ob diese wirklich bis ans Lebensende umsonst sind, aber zumindest gibt es diese Gratisliste und das sind die.
Bei Scalable gibt es ja, die haben wir schon vorgelegt, die waren ja die ersten, die im August rauskamen und gesagt haben, auch Depot umsonst, Sparplan umsonst, aber eben bei der Produktliste, die Kenne ich noch nicht und da wurde auch so ein bisschen, ja, gibt es auch umsonst, man weiß nicht wie lange, aber die Fonds können auch wechseln.
Das klang jetzt nicht ganz so sicher, aber auch da gibt es bestimmte ETFs, wo man dann die Gebühr im Nachhinein als Bonus noch bezahlt bekommt.
Diese Liste kann wechseln.
Aber so ein paar Standardfonds nennen es ja schon und die nennen es ja der Scalable Rentenbonus, wo man sagt, okay.
Und das sind ja die Produkte dabei, die sich eigentlich besonders eignen.
Also der Vanguard FTSE Global All Cap, das ist ja unser neuer Favoriten Weltindex, der auch sonst für das ETF-Depot geeignet ist, weil er nur sieben Basispunkte kostet, 0,07% jährliche Gebühr.
Und die schenkt dir dann Scalable auch noch dazu.
Oder sie haben ja sowieso ihr eigenes Produkt, den Scalable MSCI ACWI.
Der heißt X-Tracker.
Der ist mit X-Tracker zusammen.
Aber er heißt Scalable MSCI ACWI.
X-Trackers.
Ja, genau.
Mit denen zusammen machen sie es.
Da kriegen sie ja die Gebühren selbst hälftig.
Und da können sie natürlich auch günstiger das Ding anbieten.
Das würde ich vermuten.
Der hat den Vorteil, dass die Amerika-Anteil über Swaps abbilden und damit keine Quellen steuerfällig wird.
Hat Vor- und Nachteile, was auch immer.
In anderen Folgen haben wir das mal erzählt, was er ist.
Also insofern gibt es da auch sowas ähnliches.
Und ob die jetzt den Spread noch mitnehmen, der ist jetzt nicht so groß.
Die werden die Dinge auf der eigenen Plattform handeln.
Die haben eine eigene Börse aufgemacht.
Und dann gibt es da einen kleinen Spread und da verdienen sie auch noch ein bisschen mit.
Ob das jetzt den großen Unterschied macht, ob man so Xetra Schlussauktion oder mit diesem Spread handelt, muss man sehen.
Also müsst ihr einfach euch angucken und sehen, was ihr da haben wollt.
Dann gibt es Smart Broker Plus.
Die haben gesagt, drei Jahre vollständig kostenfrei angekündigt und danach müsst ihr die ETF-Gebühren zahlen, wie das...
Also auch da kann man sagen, es ist ein günstiges Angebot.
Ihr müsst euch immer fragen bei allen Sachen, die ihr nehmt.
Das ist ja ein langfristiger Sparprozess.
Und welchem Anbieter traut ihr zu, kann das durchhalten bis ans Lebensende?
Die Frage muss man sich stellen.
Und wenn man sagt, Aber auf der anderen Seite hast du gesagt, es ist ja keine Lebensentscheidung, wie jetzt zu sagen, ich heirate.
Aber am Anfang stellt man sich immer die Frage, wer kann das durchhalten?
Wer hält das durch?
Und dem ich das zutraue, dem würde ich mein Geld geben.
So würde ich jetzt vorgehen.
Ihr könnt auch sagen, ich nehme irgendeinen im Zweifelsfall, da kann ich ja wechseln.
Aber wechseln ist nicht so geil.
Es gibt auch von Quirion ein Angebot, die haben mit Vanguard zusammen was.
Auch das ist umsonst.
Ich bin mir nicht sicher, wie das mit den ETF-Kosten ist.
Da haben noch nicht alle ihr gesamtes Leistungsverzeichnis da.
Es gibt von der DK, von den Sparkassen 0,1 Prozent fürs Standardprodukt.
Also auch das ist relativ günstig.
Die Frage ist ja, sind die Deutschen den Neobrokern so gegenüber aufgeschlossen?
Die Leute, die hier zuhören, werden wahrscheinlich sagen, klar, Neobroker, kein Problem.
Aber der normale Deutsche ist die Frage, wird der sagen, der Neobroker ist so im Leben angekommen, dass ich dafür...
statt 0,1% oder 0,2% dahin gehe mit meiner Altersvorsorge.
Weil das eine Vertrauensfrage einfach ist.
Aber wir werden gleich noch sagen, was 0,2% Unterschied macht über sehr lange Zeiten.
Dann geht es noch von Fidelity ein Angebot.
Deutsche Bank, DWS hat noch ein Angebot.
Aber Standard Depot kostet 0,1% beziehungsweise 0,3%.
Also ihr müsst euch genau die Sachen dann anschauen, wenn ihr das machen wollt.
Und auch kleine...
Gebührenunterschiede kommen langfristig zu großen Unterschieden.
Aber wenn jemand sich wohler fühlt, wenn er weiß, dass er irgendwie in die Filiale gehen kann, so ist B.
Nur was ihr nicht machen solltet, in die Filiale gehen, das Prospekt seht und dann 1,5% zahlt.
Das sollte wirklich niemand machen.
Das sollte wirklich diese 1%, das ist wirklich das oberste, was ihr für euer Altersvorsorge-Depot ausgeben solltet, der Kostendeckel.
Da müsst ihr halt aufpassen.
Und dann lieber das Standard depronieren.
Also dann lieber Standard als nichts oder ein überteuertes Luxusprodukt.
Das müsst ihr auch euren Eltern sagen, was auch immer.
Gut, für die ist es vielleicht ein bisschen spät, aber egal.
Wem auch immer ihr davon erzählt, der noch nicht so bedarft ist, erstmal diese Folge anhören.
Und wenn man dann immer noch sagt, ich brauche aber, ich fühle mich einfach wohl mit einem Berater, dann mit einem Berater machen, als es gar nicht zu machen.
Das ist immer das Wichtigere.
Und dann aber trotzdem Augen auf beim AVD-Einkauf.
So, jetzt machen wir schnell noch die Rechnung.
Ich habe einfach natürlich gerechnet, 40 Jahre in den vergangenen, einfach Live-Daten, MSCI World, Total Return, also mit Dividende.
Und zwar über 40 Jahre, die letzten 40 Jahre, also seit 1986, so lange gibt es das schon.
Und habe einfach gesagt, ich lege da 195 Euro an.
Also 150 ja selbst plus 45 staatlicher Zuschuss.
Da wären draus geworden, ohne Kosten.
740.000.
Das ist schon ohne Kostenwert, das rauszukommen bei Eigenzahlung von 72.000.
Da hat der Markt so richtig geliefert.
Wie hoch war die Durchschnittsrendite?
8,6 Prozent.
Nur für eigene Kohle.
Wenn ich jetzt noch die staatliche Geschenke dazu mache, ist es natürlich höher.
Also das nochmal 8,6 Prozent pro Jahr.
Über 40 Jahre.
Das ist einfach am Aktienmarkt möglich.
Das muss aber nicht weiterhin sein.
Das ist keine Garantie von der Zukunft.
Die letzten Jahre waren wirklich außerordentlich gute Jahre.
Wir hatten seit 2009 wirklich überdurchschnittliche Jahre.
Es kann auch sein, dass wir einfach jetzt mal 6% nur haben oder 5% nur haben oder einfach auch mal 10 Jahre 0% haben.
Also da muss man wirklich sagen, das waren jetzt sehr, sehr, sehr, sehr gute Jahre.
Wenn sich die letzten 40 Jahre, da war natürlich auch der 87er-Crash dabei, da war der 2000er-Crash dabei, da war die Finanzkrise dabei, da war der Corona.
Also in diesen 40 Jahren, die wir jetzt hatten, hatten wir schon verschiedene Krisen und trotz dieser Krisen hat man durchschnittlich das gehabt.
Und wenn man eben auch im Tief gekauft hat, eben Monat für Monat für Monat für Monat.
Wenn man nur 0,2 Prozent Kosten annimmt, sind aus diesen 740.000 700.000.
400 geworden.
Also schon mal rund 40.000 weniger.
Also 0,2% Unterschied.
Wenn man nur ein iSharescore MSCI World für 0,2% Kosten hat und die nie erstattet bekommt, machen 40.000 Unterschied nach 40 Jahren.
Also muss man wirklich den Leuten klar sagen, 0,2% machen die so.
Und wenn man jetzt 1% Kosten reinnimmt, käme man bei 561.000 raus.
Und das sind 180.000 weniger.
Und ganz ehrlich, 180.000.
Und das 1%, 1% sagen, das ist doch nicht viel.
Aber ihr seht, was aus diesem 1% wird.
Und deswegen muss man halt so wahnsinnig auf die Kosten auch achten, weil das so einen großen Unterschied macht.
Und insofern kann ich euch nur sagen, ja, Zins ist ins Effekt.
Und der ist halt über 40 Jahre bei einem Prozentpunkt Unterschied oder 0,2 Prozentpunkten Unterschied halt wirklich so drastisch.
Und deswegen sollte man immer gucken, dass man kostengünstig das macht.
Jetzt sind wir bei den 740.000 angekommen, wie wir am Anfang versprochen haben.
Wie aus 540 Euro geschenkt vom Staat und die 1.800, die man selber zahlt.
Ja, aber dafür noch 497 wieder zurückzubekommen.
Also es ist schon, also man zahlt ja nur...
1800 minus 500, 1300 muss man einzahlen.
Also wenn man im Spitzensteuersatz ist.
Danke.
Was ja viele sein dürften, weil man ja gar nicht mehr so reich werden muss.
Wie man aus dieser Kohle 1300 netto eingezahlten 740.000 bekommt.
Ey, Leute, das ist jetzt wirklich ein, ich würde sagen, ein No-Brainer.
Ja, also da kann man jetzt auch nicht mehr mehr dazufügen.
Ich glaube, wir sind Es wird immer wieder neue Fragen geben und immer wieder nochmal Detailfragen und da kommen immer nochmal mehr Anbieter mit Produktdetails und so weiter und so fort.
Aber ich glaube, so diese Grundsatzfragen...
Die haben wir jetzt einfach hier geklärt.
Und wir werden das natürlich auch laufend bei Defnall Chapits begleiten, den Prozess und immer wieder Updates geben.
Das ist klar.
Aber das ist jetzt mal die Standard-Jahrhundertfolge zum Altersvorsorge-Depot.
Und teilt sie mit allen.
Fünf, drei, fünf.
Teilt sie unbedingt.
Teilt sie mit allen.
Die Leute, die vielleicht ein bisschen skeptisch noch sind und sich sagen, oh man, lohnt das?
Ist das was?
Einfach mal teilen.
Und man kann auch, wie gesagt, auch schon mit 10 Euro im Monat anfangen.
Dann hat man auch schon, das ist die Minimumsommer.
Und 10 Euro sollte wirklich...
Jeder und jede.
Selbst wenn man Linke gewählt hat.
Ist es egal, was man gewählt hat.
Es ist völlig egal, wählt, was ihr wollt.
Nein, aber da muss man sich ja auch nicht abschrecken lassen.
Wir wollten jetzt hier auch keine Ausgrenze, sondern das ist wirklich für alle.
Das ist wirklich Wohlstand für alle.
Für dich.
Wohlstand für alle im Alter.
Ob man jetzt dem Kapitalmarkt skeptisch ist.
Aber das ist wirklich ein geschenktes Status.
Und wenn man skeptisch ist, dann sollte man es trotzdem mitnehmen.
Das ist Umverteilung.
Das ist wahre Umverteilung.
Umverteilung?
Ja, Umverteilung.
Das ist ja auch eine Umverteilung.
Ich würde sagen, das ist eher Beteiligungs-Volkseigentum.
Das ist eigentlich auch eine sozialistische Idee.
Das ist Volkseigentum, wo jeder mitmacht.
Ja, genau.
Das ist wirklich alles eine wunderbare...
Und da muss man auch mal sagen, okay, das hat diese schwarz-rote Regierung gemacht, die sonst ja sehr angefallen ist und so weiter.
Und hat sich dafür selbst nicht mal gefeiert.
Das ist das Faszinierende.
Die haben sich nicht dafür gefeiert.
Dafür feiern wir sie.
Sie haben es schon vorgestellt, aber du weißt ja, das wird ja immer die positiven Nachrichten.
Die positiven Nachrichten werden ja auch immer nicht so gewürdigt, weil ja immer irgendwas anderes ist.
Nein, das ist einfach, die verstehen das glaube ich selbst nicht, diesen Hebel, den sie da gemacht haben.
Ich glaube, die feiern sich ja selbst für irgendeine Gesundheitsreform, wo man das nicht weiß.
Das ist aber keine Reform.
Das ist eine wirkliche Reform und deswegen sollte jeder diese Reform auch nutzen.
So, da sind wir uns absolut einig.
Bevor wir jetzt politisch noch streiten, sollten wir jetzt hier den Sack zumachen.
Und sagen einfach Tschüss und Ciao.
Wir bleiben Bulle und Bär.
Defna und Chapitz.
