# AI Agents, Open Source Specs, and Crypto Tax Shifts

**Podcast:** Die Nerd Show
**Published:** 2026-10-08

## Transcript

Einen wunderschönen guten Tag, liebe Nerdshow-Freunde.
Ich bin wieder da, Oliver ist wieder hier und diesmal mit Sebastian und Manuel einen wunderschönen guten Tag.
Hallo.
Hallo.
Sehr gut, es freut mich wieder aufzunehmen.
Es ist, also, gefühlt passiert so viel, dass man gar nicht weiß, worüber man reden soll.
Aber wir haben eine gute Liste.
Ich dachte aber, ich erzähle eine Anekdote.
Ich habe es theoretisch sogar gerade auf LinkedIn gepostet.
Ich hatte mich...
Vor einigen Wochen mit einer Freundin getroffen, die eine neue Webseite bauen wollte und hatte das voll designen lassen.
Also hat eine gesamte Brand-Guideline und alles von einem Designer machen lassen.
Soll ich das auf WordPress packen oder keine Ahnung, wo soll das hin?
Habe ich gesagt, mach doch einfach Cloud.
Die hat nichts mit HTML oder ähnlichem zu tun.
Dann haben wir so zwei Sessions gemacht, wo ich ein bisschen Cloud-Code und so, okay, wir müssen jetzt GitHub aufsetzen.
Was ist denn GitHub?
Naja, wir können das auf GitHub-Pages machen, weil wir das statisch machen können.
Haben wir ja gerade Cloud gefragt und so weiter.
Das passt.
Formular machen wir bei dem und dem Service, das geht alles und hier und da und ein bisschen erklärt, in ihren Rechner aufgesetzt und dann hat sie ein bisschen selbst angefangen, hat sie noch Angst bekommen und so weiter, hat sie was kaputt gemacht, dann habe ich gesagt, das ist alles in GitHub, kannst du immer wieder zurückrollen und so weiter, wie rolle ich denn zurück, frag doch Cloud und so weiter und so fort.
Dann waren wir so ziemlich weit schon gekommen, vor so drei Wochen.
Dann war ich ja jetzt weg in Griechenland mit dem Team und so weiter.
Und jetzt ist heute Morgen die Website online gegangen und sie hat noch einiges mit Claude hin und her geschrieben, um das Design fertig zu machen, weil ihr noch ein paar Sachen fehlten.
So ein bisschen hier sollte das Bild so unten abgeschrägt sein um 18 Grad und so weiter und so fort.
Hat das alles komplett selbst gemacht und saß dann gestern im Café gestern Abend bei einer Flasche Champagner und meinte so, ja man muss voll aufpassen, dass man Claude 555 nutzt und nicht 4.8, das ist scheiße.
Wo ich dachte, okay, gut.
Also wenn jetzt, wir kommen in eine andere Welt, es ist auf jeden Fall spannend.
Also die ist Claude Pilt und macht da 7000 Sachen mit und so weiter und so fort.
Ist echt sehr, sehr, sehr geil zu sehen.
Darf ich das mal fragen?
Also finde ich mega spannend.
Finde ich auch eigentlich genau das Richtige.
Ich sage auch immer allen Leuten, jungen Leuten vor allen Dingen, irgendwie spielt mehr mit diesen KIs rum, macht da mehr, um da Gefühl zu kriegen, wie man damit jammt.
Also wie man das quasi so umsetzt.
Und wie früh würdet ihr das Kindern in die Hand geben?
Welches Alter?
Eure Meinung?
Ihr habt ja selber welche.
Also meine Kinder haben alle, weil wir Google Hosted und so weiter für E-Mail haben, haben alle Gemini.
Die spielen damit ultra viel, aber mit Gemini und jetzt bauen nix.
Julian, mein 19-Jähriger, baut schon.
In meinen Augen müssen die Kinder kommen.
Aber das ist, weil ich will, dass die Kinder sind.
Die haben genügend Zeit, das noch alles zu machen und die sollen Fußball spielen und mit Kindern, mit Freunden in die Stadt gehen und keine Ahnung was und nicht, dass unbedingt die da die ganze Zeit vor Claude hängen.
Aber Julian hat auch Claude und baut auch Sachen damit, ist aber mittlerweile in der Uni.
Nimmt alle seine Vorlesungen auf, baut automatisch Zusammenfassungen, lässt sich dann Lernkarten basteln und macht Research darüber und lässt sich irgendwelche anderen Tools bauen und keine Ahnung was.
Also der macht da schon relativ viel mit.
Ich würde aber schon so sagen, ab 12, 13 sollten die schon mal erklärt bekommen, vielleicht sogar früher, wie das funktioniert und was das ist.
Was sie dann damit tun, ist eine andere Frage.
Ja, also was das ist, das wissen die auch schon.
Also mein Achtjähriger weiß das auch schon und mein Vierjähriger sagt auch, der sagt immer Chat-PT statt Chat-Chap-PT.
Können wir ja Chat-PT fragen.
Manuel, wie siehst du das bei deinen Kids?
Also ich bin in dem Lager Tech so spät wie möglich.
weil ganz andere menschliche Fähigkeiten vorher ausgebildet werden und Tech lernen die Kinder sowieso.
Damit meine ich aber vor allem alles, was Screens und unkreative Sachen sind.
Ich habe meinen Kindern von früh auf an, habe ich denen quasi Tech gezeigt, aber ich habe das nie irgendwie verboten und eher versucht, andere Alternativen anzubieten.
Ich finde Chachipiti und Co., also die ganzen LLMs, finde ich unfassbar hilfreich für Kinder zur Wissensaneignung und zu Nachfragen und so weiter.
Ich versuche es aber gerne mit denen gemeinsam zu machen.
Ich habe mir da jetzt einen Freund gebaut oder ich nutze den wie einen Freund, halte ich für hochgradig kritisch.
Und so gehe ich auch mit denen letztendlich um.
Meine Kinder sind jetzt, also meine Tochter ist jetzt 13, mein Sohn ist 15.
Die sind so ein bisschen aus dem Alter raus, wo ich da sehr vorsichtig wäre, im Sinne von, dass ich das auch versuche wegzuhalten.
Aber ich habe sehr offen Gespräche mit denen, dass die immer wissen, das ist fake, das ist nicht echt, die KI hat keine Gefühle, tut nur so und so weiter.
Und ich glaube, das ist schon sehr wichtig, das sehr früh auch zu verstehen.
Deswegen dieses Erklären.
Meine Kinder, die dürfen sehr, sehr viel, solange sie es aber verstehen, was das eigentlich ist.
Und das ist so unser Agreement irgendwo.
Und deswegen mittlerweile, also die machen auch durchaus Sachen, auch durchaus vielleicht Sachen, die ich nicht weiß, dass sie damit tun.
Ich würde jetzt nicht davon ausgehen, dass sie da Freundschaften pflegen mit irgendwelchen LLMs.
Ja, okay.
Ich komme deswegen drauf.
Ich habe jetzt ganz witzige so ein Ding gehabt.
Mein Achtjähriger ist jetzt in der dritten Klasse und der hat jetzt gerade, der ist in Mathe sehr gut und in Deutsch ist der so wie ich, für die Rechtschreibfehler und so, macht er auch nicht so gerne.
Ich glaube aber, dass halt schreiben können, sich ausdrücken können, ist was total Wichtiges.
Und er hat jetzt so ein richtiges Momentum gehabt, wo er gesagt hat, warum muss ich das alles lernen?
Wieso soll ich das denn hier verschiedene Nominativ, Imperativ?
Muss ich alles gar nicht können?
Wo ich sage, doch, sich ausdrücken können ist eins der wichtigsten Skills der Zukunft.
Und das ist halt für so, wenn du da AI das sagen musst, was du haben willst, je besser du dich ausdrücken kannst, desto wichtiger ist das.
Und habe dann überlegt, ob ich ihn darauf loslassen soll, habe aber auch so ein bisschen Angst, ob das jetzt Pandoras Büchse ist.
Ja, also es kommt total auf das Alter an, glaube ich.
Also ich finde das bei meinen Kindern enorm gut, wie die KI fragen, weil die sehr genau wissen, ich kriege nur Schrott raus, wenn ich da nicht gut frage.
Wenn die acht sind, würde ich da aber tendenziell, hätte ich versucht, bessere Angebote zu schaffen, dass sie nicht davor hängen.
Genauso wie, dass sie nicht vor irgendwelchen Serien hängen und so weiter.
Also ab zwölf ist eine ganz andere kognitive Ebene.
Und ich finde das sehr, sehr gut, wenn ich meinen Sohn höre, der so sehr genau beschreibt, was er haben will und ich möchte das so und so, weil er vorher sich Gedanken machen muss, was er eigentlich braucht und das dann ganz anders brieft.
Und eine ganz andere Steuerungsfähigkeit eigentlich lernt.
Und nicht nur einfach sagt mir so, sondern es ist genau vorformuliert.
Das ist eine Fähigkeit, die ich eigentlich sehr, sehr gut finde.
In seinem Alter.
Ein achtjähriges Kind, tendenziell eher nicht.
Ja, spannend.
Dass sie nicht finden, dass er mit Jamal und so auch sprechen kann und nicht schreiben muss.
Habt ihr das Video von Simon Meier gesehen, was ich euch bei LinkedIn geschickt habe?
Das Musikvideo, was er mit Kling und Suno gemacht hat?
Ja.
Das fand ich wirklich beeindruckend.
Ich finde, dass der Typ, der macht auch ultra gute Tutorials auf YouTube, wie der das herstellt, wie der zum Beispiel auf die Musik die Lipsynch synchron kriegt und wie er sich so Charactersheets generiert für Reference-Images und so.
Da sehe ich auch einfach, dass da jetzt gerade so eine komplett neue Generation von jungen Leuten entsteht.
die halt ganz andere Arbeitsweisen haben und Workflows haben, wie die AI bedienen.
Und da schließt sich jetzt wieder der Kreis zu deiner Bianca.
Ich glaube, man muss einfach einen Anfang machen.
Man muss sich da reinfuchsen.
Man muss seine eigenen Learnings machen.
Und die ersten Learnings sind halt Opus 5.5 ist besser.
Fable 5.1 ist auch besser.
Aber da sind die Tokens schnell weg.
Ja, aber eben.
Und du musst lernen, dass du das Ding halt fragen kannst.
Also das ist das Größte, was ich gemerkt habe.
Dieses...
Ja, was mache ich denn jetzt?
Ihr fragt doch.
Und was mache ich jetzt?
Ihr fragt doch.
Ja, genau, das ist nicht eine Einbahnstraße.
Wenn wir da mal drauf schauen, also wir reden ganz viel über Jobs fallen weg und so weiter.
Und ich will ganz klar sagen, es ist eine sehr komplexe Diskussion.
Aber dass einfach diese Befähigung da ist, dass Bianca jetzt eine Webseite machen kann, selber und nicht abhängig ist von irgendwem anders und so, das ist doch wunderbar.
Dass jetzt plötzlich Leute kreativ sich austoben können.
Also ich könnte jetzt theoretisch auch solche Musikvideos bauen, mache ich aber nicht.
Da ist aber jemand, der sich da hinsetzt und wirklich diese Tools nutzt.
Und das haben wir mit jedem Tool ja gehabt.
Entstehung vom Hammer bis zu, keine Ahnung, irgendwas anderem.
Dass Leute das dann halt nutzbar machen und nicht plötzlich...
Also dieses...
Die Jobs fallen weg, ist so diese, nee, wir wollen alles so lassen, wie es ist.
Wie viele Leute werden dann letztendlich befreit?
Das ist so die, oder befähigt, sorry, nicht befreit, befähigt, bestimmte Sachen zu tun.
Ich finde das total...
großartig.
Die meisten Leute machen es ja trotzdem nicht.
Und das wäre auch meine These, haben wir schon häufiger darüber gesprochen, dagegen, dass jetzt plötzlich alles wertlos wird und so weiter.
Also wir haben ja für den Om Club auch ein Video gemacht, was so ein Trailer, hatten wir glaube ich auch schon mal drüber gesprochen, auch komplett KI.
Das ist nicht einfach dahin gerotzt.
Das war schon richtig.
Da braucht man einen gewissen Skill auch für.
Und man hat andere Tools, sowas zu machen.
Und andere Leute können das jetzt auch machen, aber diese Fähigkeit, die wird trotzdem halt noch bleiben.
Und auch das Ergebnis von der Webseite, ich habe sie jetzt nicht gesehen, von Bianca, die können wir uns anschauen und können sehen, ist das eine gute Webseite oder nicht.
Nur weil sie mit AI gemacht ist, wissen wir alle, heißt noch nicht, dass das nachher eine richtig gute Webseite ist.
Mit dem Musikvideo genauso.
Da muss irgendjemand dahinter sein.
der so ein Gefühl dafür hat, ist das jetzt eigentlich eine gute Qualität oder nicht.
Und also ich finde das, den Teil davon finde ich eine sehr, sehr gute Entwicklung.
Und ich freue mich auch, wenn meine Kinder anfangen, eigene Spiele zu entwickeln, Videos zu machen, Musik zu machen.
Das haben sie relativ früh übrigens gemacht auch schon.
Also als Sono rauskam im Prinzip, haben die eigene Musik gemacht und fanden das auch total spannend.
Und das finde ich, weil das ist ein Kreativprozess.
Solange es nicht nur ein reiner Konsumprozess ist, sondern ein ich gestalte etwas, da sieht man eine andere Dynamik in Kindern.
Und ob sie jetzt was malen oder ob sie was anderes gestalten, finde ich da relativ egal.
Sie müssen auf jeden Fall lernen, damit umzugehen.
Alle müssen damit lernen, umzugehen.
Ich glaube, das ist das Skill.
Es ist so.
Du kommst nicht dran vorbei.
Wobei, lernen damit umzugehen, springe ich einmal kurz.
Ich habe Instinct installiert.
Instinct.com ist so ein WhatsApp-basierter persönlicher Assistent.
Können wir eine Einladung schicken.
Ich glaube, ich habe noch welche.
Gehen durch die Decke, sammeln Geld ein wie doof.
Webseite ist todlustig, weil nur steht, hier kannst du draufklicken und mit WhatsApp chatten.
Mehr steht da nicht.
Und am Ende gibt es zudem, in meinem Fall, ich habe dem nur zugewacht persönliche Sachen gegeben, meinen persönlichen Kalender.
Der hat auch Firmenkalender, aber nur den Kalender.
Der hat meine E-Mails und du kannst ihm andere Sachen geben.
Und der macht einfach Sachen und es ist furchterregend.
Furchterregend.
Weil er einfach so, ey, ich würde gerne bei Mercedes mein Leasing umstellen auf ein anderes Konto, das vom anderen Konto abgebucht wird.
Ich kümmere mich.
Oh, müsste mich einloggen auf der Webseite.
Geh mal hier hin, kannst mir das Passwort geben.
Hat so ein One-Password-mäßiges Ding, kannst auf der Webseite ein Passwort geben, hat er das in irgendeinem Vault-Konstrukt.
für dich.
Ich habe mich eingeloggt, habe es ein paar Mal versucht, aber hat nicht funktioniert, das da umzumelden.
Die Seite ist kaputt.
Es sollte auch eigentlich kein Filter für Agenten sein.
Deswegen habe ich eine E-Mail vorbereitet.
Liegt in Draft in deinem Gmail-Postfach, um halt die Umstellung auf das Konto zu machen.
Kurz Ja sagen.
Hier ist ein Abschnitt.
Ob das da rausgeht?
Ja, mach mal.
Fünf Tage später hat er geschrieben.
Mercedes hat geantwortet, alles umgestellt.
Task erledigt.
Es kam eine E-Mail an wegen der Ummeldung der Solaranlage an Avonja und hat gesagt, oh, sie haben gerade geantwortet, die Ummeldung ist gestartet.
Genau, der wusste davon gar nichts.
Es kam gerade ein Brief, dass die Ummeldung gestartet ist und die andere Seite jetzt annehmen musste.
Soll ich Avonja?
Er hatte keine Ahnung, dass es um Avonja geht.
Hat er irgendwann ein E-Mail gefunden.
eine E-Mail schreiben, dass sie jetzt bitte die Ummeldung annehmen muss.
Ich habe auch ein kleines PDF gebaut mit einer Erklärung, was sie denn tun muss.
Würde ich dranhängen.
Eine Freundin von mir ist der glückste Mensch auf Erden, weil sie Zugriff auf die Schul-Cloud-Schul-Messenger gegeben hat.
Und jetzt sagt, ich muss die ganzen Nachrichten nicht mehr lesen.
Der sagt mir, gab wieder einiges an Nachrichten.
Das einzige Wichtige ist die hier.
Ist aber auch nur zu deiner Information.
Kannst also ignorieren.
Ja.
Schick mal einen Invite.
Habe ich einen guten Case für.
Ich habe meinen Heizungsablesedienst Techem, dem habe ich mir eine Lastschrift gegeben, so ein SEPA-Mandat.
Habe ich auch eine Bestätigung drüber.
Dann haben sie mir die Rechnung geschickt.
Dann haben sie mir danach eine Mahnung geschickt.
Ich habe gesagt, ich habe doch ein SEPA-Mandat.
Guck mal hier.
Dann haben sie gesagt, ja, das stimmt.
Dann können sie das ignorieren.
Die haben mir so einen Brief geschrieben, so jetzt müssen wir aber zahlen.
Sonst kommt das in Kasse und das wird jetzt auch richtig teuer.
Dann habe ich sie mir nochmal per Hand überwiesen und gesagt, ihr habt einen SEPA-Mandat von mir, was ist denn da los?
Ja, tut uns total leid, ist unsere IT, wir haben ein neues IT-System, aber für sowas wäre es perfekt.
Ja, also ich bin wirklich fasziniert.
Es ist halt einfach nur so ein Chat-Ding in WhatsApp und du redest einfach mit dem.
Lustiger anderer Case, ich war ja in Athen.
Du Instinkt, ich bin die nächsten drei Tage in Athen und in der gesamten Gegend hier so, also noch ein bisschen länger, aber dann war ich woanders.
Wenn ich dir einfach nur unkommentiert meine Location schicke, Dann schau mal nach Airbnbs, Wohnungen zu mieten, Wohnungen zu kaufen oder Häuser.
Grob die Größe und so weiter.
Grob das Setting, einfach um ein bisschen Gefühl zu kriegen, was hier Sachen kosten.
Gehst einfach rein, steckst in unkommentierte Locations und zwei Minuten später hast du irgendwie drei Links zu Dingern.
Also Kleinigkeiten.
Ja.
Ich glaube, das sind zwei Sachen.
Ich meine, Open RR hat jetzt auch dieses großes Launch Day Ding gemacht und hat irgendwie die Dots rausgebracht, die ja auch so ein bisschen dein Personal Assistant sein sollen.
Ich glaube, LLMs sind jetzt, Agentix, schon an so einem Punkt angekommen.
Und das, was jetzt so ein Missing Piece ist, glaube ich, dass du vorher musstest jetzt sagen, hier, ChatGPT, mach mal einen Deep Research Immobilienpreise Athen oder so.
Und den Schritt kann er sich jetzt selbst überlegen.
Das ist jetzt aber auch nicht far off gewesen.
Plus halt, Wenn es in WhatsApp drin ist, ist das natürlich schon geil, dass es da ist, wo du es genau haben willst.
Geht Instinkt auch Multiplayer?
Was denkst du, dass du dir so einlädst in so einen Gruppchat?
Ich bin befreundet mit Julian, der hat auch einen.
Und wir sind Trusted Sources.
Und ich kann ihm quasi sagen, klär mal bitte, dass wir einen Termin finden.
Dann schreibt er schon mal Julian.
Also der Olli kann dann und dann.
Ich habe in deinen Kalender geguckt, das geht dann und dann.
Plattas so und so weiter.
Ich glaube, er kann sogar freigeben, dass ich gewisse Sachen tun kann, aber das müssen wir noch ausprobieren.
Weißt du, was da technisch hinter steckt?
Kein blassen Schimmer, aber die haben irgendwie 25 Millionen bei 250 Millionen geraced oder bei keine Ahnung was und irgendwie drei Monate später bei zwei Milliarden und dann jetzt bei zehn Milliarden, innerhalb von sechs Monaten ging das so nach oben.
Also das Spannende ist, dass da ja so einfach das Interface total simpel ist.
Also sehr smart.
Ich bin da doch ein bisschen zurückhaltend, ob das nachher genug irgendwie Mode ist.
Also Muse, Dots, Crock-Bots.
Ich würde nicht für 10 Milliarden da investieren, keine Frage.
Aber ich kann nur sagen, dass ich wirklich fasziniert bin.
Ich spiele schon sehr viel mit diesem AI-Gedöns.
Aber das ist...
einfach Interface Usability mäßiger ein anderes Level.
Ganz komisch.
Und ja, ich würde gerne Muse ausprobieren von Meta.
Und wir hatten ja auch einen Link reingetakt zu dem Meta Business News Business und so weiter.
Ich glaube, da kommt ein krasses Geschäft auf Facebook zu.
Da bin ich recht bullish auch auf die Aktie.
Weil das ist schon echt, das ist schon gar nicht schlecht.
Instinkt ist schon für irgendwie eine Milliarde an Reiseumsatz zuständig.
Die sagen halt irgendwann, wir nehmen Prozente von ein paar Sachen.
Und deswegen glaube ich auch sehr krass an News.
Das erinnert mich an dieses, wie hieß denn das Startup noch, wo man quasi einfach nur SMSen konnte, was man haben wollte oder so.
Das war so vor 10 oder 15 Jahren mal ganz kurz Hype und dann war es aber nach einem halben Jahr wieder weg.
Das war der totale Hype.
Alles quasi einfach nur, die haben einen an einem das auch gebracht und so.
Wie hieß denn das doch mal?
Du konntest einfach eine Nachricht schreiben.
Die waren aber so Menschen, ne?
Das waren irgendwie so Menschen hinter uns.
Ja, genau.
Das erinnert mich gerade so ein bisschen daran.
Das war total, das hatte überhaupt keinen Sinn gemacht ökonomisch.
Weil ich glaube, das hat, also...
Ja, aber das ist jetzt ja das Lustige.
Das ist genau, worüber man eigentlich nachdenken muss.
Das ist wie mit, ne?
Erste Internet-Bubble haben wir Hundefutter verschickt.
Das machte vorne und hinten keinen Sinn.
Das ist komplett zusammengebrochen.
Jetzt macht's allen Sinn der Welt.
Dieses, ich schick ein SMS und dann macht jemand was für mich, machte früher keinen Sinn.
Jetzt schon.
Ja, aber ich suche nur nach dem Namen.
Egal.
Also das war, so ein bisschen erinnert mich das daran.
Und jetzt ist die Zeit gekommen, weil es jetzt tatsächlich automatisch funktioniert.
Und ich würde trotzdem auf die Großen setzen.
Mich würde einfach interessieren, wer dahinter steckt und welche Technologie dahinter steckt und so weiter.
Spannend.
Sehr, sehr spannend.
Kenne ich noch nicht.
Also, schnappt uns ein.
Genau, laden Sie gerne ein.
Ich habe mal ein bisschen, gerade bei Vellum AI, die haben so einen Breakdown gemacht, wo die das so ein bisschen erklärt haben, auseinandergenommen haben.
TLDR davon ist so ein bisschen, sagen alle, das ist auch für die Early Adopter.
Es gibt aber schon ganz so viele davon.
Das macht sie so ein bisschen stutzig, dass es alles sehr free ist.
Dafür haben sie auch das ganze Geld geraced.
Es gibt Probleme.
Also sie haben so ein bisschen, was so Data Retention angeht, hat sich irgendwie mal disconnected und wollte sein Google-Zeug dann auch wieder da rauslöschen, weil er tatsächlich alle E-Mails liest.
Und dann ging das irgendwie nicht, hat das Team wohl aber relativ schnell resolved.
Plus, was es aber auch gegeben hat, war quasi Prompt Injection Sachen in E-Mails, die irgendjemand gehorntet haben.
Also da muss man ein bisschen aufpassen, dass wenn das alle dann E-Mails liest, dass es da nicht irgendwie was macht, weil das Ding hat halt im Hintergrund einen eigenen Computer, wo es Computer-Use macht.
Und da läuft dann halt schon eine ganze Menge, was dann halt, wenn du Passwörter vergibst oder so, dann mit deinen Sachen tun kann.
Rein theoretisch hat er von mir die Regel bekommen, er darf nichts schicken oder tun, ohne vorher mir gesprochen zu haben.
Das war GoButler.
Berliner Startup 2015, Ex-Rocket Internet, Leute.
Hat mir gerade Instinct gesagt.
Achso.
Ja, ich habe das auch gerade gesucht.
Go Butler war das Deutsche und Magic das Original aus den USA.
Klar.
Die Frage ist halt, wo es hingehen wird.
Ich meine, sind sie Großen, wo es alles zusammenläuft?
Ist MCP das Protokoll?
Wird es noch andere geben?
Was ist das Interface?
Da wäre ich auch eher, glaube ich, Manuel, das ist ja richtig verstanden, habe gerade so ein bisschen gesagt, oh ja, weiß ich nicht, ob das genug Mode ist, ob die Großen da nicht einfach auch so einen Agenten rausbringen und dann ist Instinct irgendwie halt immer behind, weil sie halt nicht die gleiche Power haben wie die großen Labs.
Und ja, wäre ich fertig auch nochmal spannend zu sehen.
OpenAI geht ja ganz klar mit Dots in die Richtung.
Das ist auch, glaube ich, total logisch.
Du musst also einmal, wenn der ganze Kontext drin ist, wird es schwieriger zu wechseln.
Und du musst nach wie vor die Kunden-Nachstelle ownen.
und die wollen all unseren ganzen Kontext da reinziehen, die ganzen Konnektoren da reinziehen und dann natürlich auch so eine Art Agenten machen.
Und dann hast du die Kunden geowned und dann kannst du das komplett, dann wechselst du auch nicht mehr.
Dann ist das genau die Welt, wie bin ich bei Apple oder bin ich bei Android oder Microsoft, Mac, Linux.
Genau die gleiche Diskussion hast du dann auch und dann ist der Wechsel doch verhältnismäßig teuer.
Und das müssen die Großen machen, weil sonst haben sie, glaube ich, nicht dauerhaft eine Chance.
Die werden ein großes Unternehmen sein, aber die werden halt dann austauschbar sein.
Das mit dem Austauschbar haben wir und MCP-Server kommt mir die andere Sache, die mir wieder eingefallen ist, dass hier Apple, nicht Apple, Adobe nachgebaut worden ist.
Habt ihr ja auch alle mitbekommen.
Ja, mit dem Craft-Ding, also Aircraft oder Photocraft oder wie die alle heißt.
Es ist nicht 100% Feature-Complete, aber ist halt so ein bisschen wie gerade ja Spotify oder Shopify macht keine Framework-Apps mehr, sondern jetzt Native-Apps auf jeder Plattform, weil der Punkt ist vorbei, dass du eine Abstraction-Layer dazwischen brauchst, weil du es eh Agents erklärst.
Und genauso bei denen hat dann irgendwer Agents erklärt, weil Oracle hat gegen Google verloren.
Das heißt, APIs und Specs und so weiter sind nicht patentierfähig und so weiter und so fort.
Das heißt, du kannst das nachbauen.
Das heißt, Adobe kann gegen die auch nichts tun.
Es sind CLI und MCP-Server mit drin.
Also Timo war fasziniert, hat sich auf seinem Linux nativ Photoshop installiert und redet dann mit seinem Agent auf seinem Laptop und sagt so, mach mal hier mein Foto anders in Photoshop.
Spannend.
Was wieder zu dem Punkt kommt, ist, Ist das der finale Moment, dass Open Source sich durchsetzt, weil es einfach proprietary Zeugs produziert?
Habe ich ein interessantes Ding mitgebracht.
Ich habe schon mal hier im Podcast gepitcht, Open Source Operated Software.
Also nicht nur Open Source, sondern AI operatet die auch noch.
Und es gibt irgendein Bezahlmodell und das kostet dann aber halt nur so viel, wie es auch tatsächlich kostet, plus die Tokens.
Keine Marge für niemanden.
So sehr, sehr liberal.
Da sind wir noch nicht.
Das, was ich aber sehe, was irgendwie auch so eine lustige Konsequenz war, die ich mir auch schon einmal überlegt hatte, aber ich habe die nie so kristallisiert wiedergeben können.
Und da danke an dein Hauschild von Imagely, der mir da auch ein bisschen Pinkbon gemacht hat und gesagt hat, nee, ich mache mir jetzt aber auch die Hände schmutzig.
Und zwar, und das sehe ich auch bei Photocraft, es gibt ein gewisses, neben Open Source und zwischen ein Open Planning Movement, dass die Leute halt sagen, also welchen Code du jetzt, also welche Software, also welche...
Compiler und welche Programmiersprachen du benutzt, das ist super austauschbar und das interessiert eigentlich auch gar nicht.
Das ist so, wie C-Compiler jetzt auf ARM oder auf Intel kompilieren können.
Ja, kannst halt das Ding in Rust bauen, in Go bauen, in whatsoever.
Ist halt egal.
Aber das Planning, was dahin führt, also was sind meine architekturellen Entscheidungen, was sind die Features, die ich brauche, wie kann ich die Akzeptanz testen, dass da alles erfüllt worden ist, das mache ich offen.
Ja, das mache ich completely offen.
Und sag allen, hey, du kannst es forken, du kannst es sharen und wenn du die Software dann haben willst, dann drückst du halt bei Cloud auf Generate und dann geht dir die ganzen Specs durch, rechne eine Woche und dann fällt eine Software raus.
Und da gibt es halt ganz verschiedene Ansatzpunkte, wie die Leute sich dann über Specs unterhalten, wie Sachen gemacht werden müssen, wie man die beschreiben kann, wie man solche Slots baut in so einer Software, dass man die für sich customisen kann, die Sinn machen, weil er baut das zum Beispiel gerade, er macht ein Open Planning Tool, für die Organisation ImageLeap, wo es einfach, er sagte so, wir brauchen einfach Dashboards, wo wir sehen können, wo Prozesse hängen, wo Bottlenecks sind, um das zu visualisieren, um das besser verstehen zu können.
Und hat sich dafür was gebastelt.
Und da kann natürlich jemand anders sagen, ja, wir haben ein ganz anderes To-Do- oder Ticketsystem, wir haben aber das bei uns, wir benutzen nicht Personio, sondern wir benutzen irgendwas anderes.
Da hast du dann halt ein Dokument, wo du deine Schnittstellen reintust, drückst auf Generate und dann kommt halt die gleiche Software mit anderen Schnittstellen raus.
Und das wird nochmal, glaube ich, den Open-Source-Markt auf eine gewisse Art und Weise wahrscheinlich revolutionieren, weil es halt viel abstrakter ist von, ist das jetzt in Rust gemacht, ist das jetzt irgendwie mit JavaScript gemacht, sondern einfach, es geht wirklich um die Essenz des Produktes.
Das ist spannend, weil es gibt ja auch, es gab in unserer komischen Kubernetes-Welt, gab es ein neues Projekt, die gesagt haben, wir sind, ich bin mir nicht mehr sicher, ich war mir nicht mehr sicher, ob die Open-Source sind oder nicht Open-Source sind.
Ich glaube, sie sind auch Open Source, aber es geht grundsätzlich darum, dass du keinen Code zummitteln kannst.
Du submittest Prompts.
Das ist das Einzige, was du submittest.
Du submittest das, was du haben willst.
Und darüber wird diskutiert.
Und wie die Ausführung aussieht, sollte nicht dein Punkt sein.
Das hängt dann davon ab, wie der Haupt-Maintainer seine Architektur handeln will.
Deine Entscheidung ist nicht, ob es Go oder Rust ist.
Du sollst da nicht drüber nachdenken.
Ich finde das spannend, was du gerade sagst, weil das ist genauso ein bisschen die Frage, wie sehr wie sehr das diese Jobs ändert.
Und gerade auch Operations in unserem Fall, es war da viel drüber diskutiert jetzt und so auch.
Und wir haben gerade drüber diskutiert, ist das vielleicht jetzt gerade ein ultra cooler Case, weil wir ja immer gesagt haben, wir wollen keine Lizenz über unser Kubernetes hinaus, sondern wir sagen einfach, wir machen nur über Operations und so weiter Geld und das gesamte Ding ist Open Source.
Jetzt ist die ganze Agent-Plattform noch komplett Open Source und rein theoretisch ist genau die Frage, schreiben wir dann noch mehr Specs und sagen einfach, mach halt.
Aber wir halten so das Ding zusammen, weil du am Ende natürlich sagen kannst, hey, wir deployen dir direkt eine Plattform, einen Opinionated Stack, der dich komplett production-ready macht und secure und zertifiziert und so weiter und so fort.
Und du hast da eine Agent-Plattform drin, wenn du irgendwas ändern willst, es ist alles Open Source und Open Spec und Open sonst was, dann ändere es halt.
Und das ist der Vorteil.
den Open Source jetzt noch eventuell spannender macht, als irgendein Ding zu kaufen.
Und die Diskussion hatte ich gerade bei einer anderen Konferenz, wo ich einen Vortrag gehalten habe.
Wir haben alle gelernt, gerade die großen Lizenzen zu kaufen, aber wir haben noch nicht gelernt, einen Maintainer für ein Open Source Projekt zu stellen.
Aber wenn du jetzt mal sagst, hier sind meine drei großen Lizenzen im Jahr, was kosten die mich im Jahr?
Und dann sage ich irgendwie, Die Hälfte des Preises setze ich auf Entwickler um, die andere des Hälfte des Preises setze ich auf Tokens um.
Das verzehnt macht die Power meiner Entwickler, verhundertfach die Power meiner Entwickler.
Muss ich wirklich die Lizenz noch kaufen?
Oder gibt es da genügend Zeugs draußen?
Du kaufst die Lizenz super oft, einfach um es vom Tisch zu haben.
Aber deswegen bin ich auch dabei.
Es ist spannend, wo das hingeht.
Ich glaube, es muss halt economically viable sein.
Sonst machen die Leute es mal einmal aufs Ausdruck zu haben, weil wenn es nicht viable ist, dann...
hinterher sind sie ja nicht mehr dran und ich glaube, du brauchst den Menschen schon noch für die Steuerung.
Aber das meine ich ja, aber jetzt, wenn du ein 2 Millionen Lizenzprodukt hast, wäre ich skeptisch, ob du das heutzutage nicht nachgebaut kriegst für genau deinen Use Case.
Ja, du kriegst das, also die Production-Kost sind unfassbar günstiger geworden und ich glaube, alle die Software-s- und Service-Modelle, die halt sehr teuer sind, aber sagen wir mal vom Produkt her sehr, weiß ich nicht, einfach nicht so wirklich tiefgehend, die haben ein Problem.
Aber bei allen anderen Sachen musst du dich ja, also wenn du jetzt irgendwie sowas nachbaust, das kostet ja auch Zeit.
Also selbst wenn du dir dann irgendwie einen Open Plan forkst und den irgendwie laufen lässt, musst du es ja trotzdem operaten.
Und selbst wenn du dann irgendwie Giants Form noch als Operator dazu nimmst, auch irgendwie das laufen lässt, da musst du ja trotzdem, also...
Ja, nein.
Aber wenn du es, aber rein mathematisch...
Wenn du eine 2 Millionen Lizenzsoftware für unter 2 Millionen gebaut kriegst, dann kriegst du sie im nächsten Jahr auch für unter 2 Millionen operated.
Aber natürlich ist die Frage, willst du ServiceNow behalten?
Große Diskussion mit dem Freund.
Ist ServiceNow eine der Modes, die einfach Geld machen wird, wie doof?
Weil die ein zentraler Datenbestand hat.
Die haben alle Tickets in den Firmen.
Die haben alle Prozesse in den Firmen und so weiter.
Und du willst nicht diese Datenbank selbst ownen.
So ungefähr.
Das ist eine Frage, da bin ich dabei.
Aber der Prozess darüber, irgendwie Flugbuchungen, keine Ahnung was, da gibt es so viel Zeugs, was du eventuell gar nicht brauchst.
Bin ich auch sehr gespannt.
Manuel.
Wir hatten, glaube ich, die längere Diskussion da vor sechs Monaten und meine Meinung ist da nach wie vor relativ ähnlich.
Du willst die Kernsoftware, die du machst, die wirklichen...
Wettbewerbsvorteil kreiert oder die Idee der Wertschöpfungskette ist, die willst du selber bauen.
Willst du wirklich eine HR-Software selber bauen?
Jetzt seriously?
Auch wenn das günstiger wäre, theoretisch, aber dann bist du auch verantwortlich, dass das Ding läuft, dass die Löhne pünktlich bezahlt werden und so weiter.
Nee, ganz ehrlich, das ist, wenn jeder der Unternehmen, also wie viel Mehrwert kannst du da wirklich schaffen?
Ja, okay, du sparst dir dann.
keine Ahnung, 100.000, 500.000 Euro Lizenzkosten.
Lohnt sich das, dass du den Headspace überhaupt hast, da zu schauen, dass das wirklich läuft oder nicht?
Oder sagst du lieber, die Euros, ich will jetzt nicht sagen die paar Euros, das ist Geld, klar, aber die gebe ich da jetzt einfach hin, weil dann ist es das Problem einer anderen Entity, die sich darum halt kümmern muss und ich kann viel mehr Wert schaffen an den Stellen, wo ich wirklich Wert schaffen will.
Und das ist, glaube ich, das bleibt auch zukünftig die Diskussion.
Das, was schon sein wird, die Leute, die dann die Verantwortung übernehmen, die Kosten, die werden sich gegenseitig halt Kostendruck machen.
Und dann irgendwann wird ein Personio, auch nicht mehr, ich weiß gar nicht, wie teuer die wirklich sind, aber werden irgendwann nicht mehr die Lizenzgebühren aufrufen können, weil irgendjemand sagt so, hey, ich kann dir das nahtlos, geht nicht, aber einigermaßen nahtlos kann ich dir das Personio auf unser System migrieren, kostet dich ein Drittel der Kosten, bist du dabei.
Und das ist dann die valide Entscheidung.
Aber ob ich sie wirklich selber baue, glaube ich nicht.
Also nicht im größten Enterprise-Stil.
Ja, und ich versuche trotzdem was damit zu machen.
Wir entwickeln ja mit Vendes ein AI-First-CRM.
Das ist immer mein Case.
Und da hast du einfach so ein Salesforce und das kostet sich dann irgendwie 100 oder 200.000 Euro im Jahr, wenn du eine gewisse Größe, 30, 40 SDRs hast und so, die das machen.
Und die Frage ist, Was liefert dir so ein Salesforce an Mehrwert, den wir jetzt zum Beispiel wegknapseln, weil wir sagen, hey, wir sind auch ein guter System of Record.
Wir sind jung, wir sind direkt für AI-First gebaut.
Wir haben super Schnittstellen zu allem möglichen, über MCP, über hast du nicht gesehen.
Du kannst das auf deine Bedürfnisse, auf deinen Prozess zu 100 Prozent anpassen, wo du bei Salesforce dann immer so eine komplette Agentur brauchst, die das irgendwie für dich macht.
Das sind die einfach etwas langsamer.
Und ich glaube, das wird die Opportunity sein, für die zukünftigen Startups.
Ich bin komplett bei dir, dass du diese System of Records, diese Datenhaltung, die willst du, und das irgendwie Datev dann, weil wenn du nachher erst Software machst, Löhne überweist oder so, das willst du einkaufen, weil das ist messy.
Aber die Veränderbarkeit der Software darüber, was so Dashboards angeht, was irgendwie Intelligence angeht, und die Intelligence, die willst du ganz oft einfach eher agentisch haben.
Also ist ja schön, dass wir immer alle in UIs denken, die man irgendwie klicken kann.
Aber das, was ich so feststelle in meiner Welt, ist, dass die Leute mit ChatGPT reden, die connecten da irgendwie 30, 40 MCPs und dann sagen die so, ja hier, wer macht denn das?
Was sind die, was sind die unsere größten Kunden?
Was ist denn das?
Und dann werden da Fragen gestellt.
Da sehe ich auch gerade, dass OpenAI mit dieser Intelligent UI haben die jetzt ein neues Update geliefert, wo sie auch on the fly in ChatGPT kleinere UIs, Graphen, andere Repräsentationen der Daten generieren können.
dass das eigentlich der Weg ist.
Und dann ist die Frage, brauchst du halt eine große Software oder reicht vielleicht eine kleine, die aber viel flexibler und formbarer ist?
Ja, da bin ich dabei.
Und also klar, erster Dings bei neuer Software ist, hat das Ding ein Ding in den MCP-Server.
Also ein Drahter macht unsere ISO, ist unsere Basis für ISO-Zertifizierung und so weiter.
Da willst du auch, dass die sich darum kümmern.
Und dass das wirklich so rauskommt, wie der Auditor das haben will und so weiter und so fort.
Aber von unserer Seite, wo wir einen MCP-Server haben, dass wir einfach da Sachen reinschieben können, die einfach dann unser Leben erleichtern.
Deswegen bin ich dabei.
Es gibt definitiv Sachen, die da wirklich funktionieren.
Ich glaube, es gibt auch relativ viele Sachen, die sehr, sehr teuer heute sind, die so keinen Sinn mehr geben.
Aber dann ist die Frage, ist das ein zentrales Ding oder nicht?
Unsere Philosophie bei dem Bau unserer Stacks ist, wir versuchen so wenig wie möglich Business-Logik in die UI zu bauen, weil man es einfach austauschen können muss.
Und du brauchst immer eine Single Source of Truth, also dein System of Record Ansatz.
Und dazwischen möglichst thin harness und viel Intelligenz und Kontext.
basierend auf, was du wirklich brauchst und eben Skills.
Also das ist das, was ich eigentlich sehe, dass sehr viel, dass die LLMs immer stärker werden, selber das Richtige zu finden und halt rauszusuchen.
Aber du musst unbedingt sicherstellen, dass die Daten sauber gehalten werden und bestimmte, ich sag mal, Manipulationen von Daten auch hinter einer API passieren, die dann so passieren, wie sie wirklich passieren müssen, dass nicht komplett was anderes damit passiert und der Interface Layer kann komplett austauschbar sein.
Das ist dann total egal, ob das alles, ich habe früher gedacht, ja, das wird schon schneller on the fly passieren.
Das sehe ich aktuell nicht.
Das, was wir schon machen, also das, was wir für uns lösen oder gelöst haben.
Das war das schwierigste Thema tatsächlich, war eine Human-Review-Interface.
Ich habe noch kein sauberes Human-Review-Interface im Markt gesehen.
Also wir arbeiten immer mit Human-in-the-Loop und dann hast du oben, also irgendjemand muss ja nachschauen, ist die Arbeit gut oder nicht.
Du hast deine ganze Arbeit nicht mehr in Prozesse aufgeteilt, sondern in Jobs letztendlich.
Es gibt einfach nur Aufträge, die dann durch bestimmte Prozesse laufen.
Die sind auch beschrieben.
Aber diese Jobs muss irgendein Human reviewen.
Wenn das LLM eine Konfidenz von weniger als 80 Prozent hat, boah, ich bin mir ein bisschen unsicher, schaut immer nochmal ein Human drauf.
Und ein Human gibt dann Feedback.
Und dann ist spannend, wie dieses Interface aussieht, weil die Jobs ganz unterschiedlich sein können.
Und dieses Interface, also wir haben quasi einen Frame und das Interface und die Controls, was du als Feedback geben kannst, das wird dann im Prinzip von dem Skill mitgegeben.
Können wir nochmal eine andere...
andere Session darüber machen.
Aber ein Human Review Interface, das ist glaube ich das, was am meisten fehlt, um wirklich KI in Unternehmen Multiplayer zu machen.
Jetzt gerade sind die alle Singleplayer und jeder hat so sein eigenes Setup und wenn dann jemand geht, im Zweifel geht die Person auch mit und nimmt nochmal die Hälfte mit.
Genau das willst du eigentlich nicht.
Du brauchst diesen Human Layer.
Jedes Human Feedback ist wieder ein Lernmoment.
Dann hast du einen Learning Loop dann auch drüber und dann wird die Maschine mit der Zeit jedes Mal besser und du kannst die Evals, also die Testkriterien, die die Maschine selber hat, für jeden Prozess basierend auf den einzelnen Feedbacks pro Job neu machen.
Also können wir nochmal, ich weiß nicht, ich wollte das jetzt auch nicht sprengen, aber ich habe mal relativ viel beschäftigt mich mit dem Thema, wie man das letztendlich macht.
Wenn irgendjemand ein gutes Human Review Interface hat.
oder System, ich bin ganz ohr.
Also wir haben zumindest eins, was okay funktioniert.
Also den größten Teil, den wir ja feststellen, ist, dass wir einfach sehr viel mehr, wir müssen sehr viel mehr testen und sehr viel mehr über Testing nachdenken, damit halt keiner reviewen muss, zu einem certain extent.
Weil du auf ein Level kommst, wo du nicht mehr reviewen kannst.
Erst dann fängt es an, wirklich Sinn zu machen.
Ja, lass das mal runterbrechen.
Also das ist, wenn du ein Code-Review machen musst, ja, vielleicht.
Das ist aber auch relativ, ich sag mal, weit entwickelt aktuell schon mit den LLMs.
Ich rede gar nicht über reinen Code.
Ich rede über Social-Media-Posts.
Ich rede über eine E-Mail, die rausgeht.
Ich rede über ein Angebot, was rausgeht, über einen Vertrag.
Ich rede über irgendwas, was im CRM passiert, irgendwas, was im HR passiert, einen Mitarbeitervertrag oder, oder, oder.
Also alles Mögliche.
Wir haben ja ganz viele Prozesse in unseren Unternehmen und jeder Prozess hat irgendwelche Jobs, irgendwelche Tätigkeiten, die da gemacht werden müssen.
Und einen Vertrag reviewen oder eine E-Mail, die rausgeht, das ist bei uns oder ein Social-Media-Post, das ist bei uns gerade immer noch Menschenarbeit.
Und das glaube ich auch, dass das eine ganze Zeit so ist.
Die Frage ist, wie viel Zeit muss ein Mensch darauf verbringen, diesen Vertrag zu erstellen oder diesen Vertrag zu reviewen.
Und das möchten wir gerne über Konfidenzen klären.
Und wie arbeitest du zusammen auf dem Weg, diesen Vertrag zu haben?
Das merken wir teilweise, je nachdem, wie du es machst.
Da hat jemand einen Vorschlag, so sollte es sein.
Dann sagt irgendwer, ich habe den Vertrag mal in meinen Cloud getan und das hat das Feedback.
Das bringt rein gar nichts.
Und deswegen Multiplayer.
Genau, deswegen ist die Hauptherausforderung.
Also wie machst du das Ding so, dass du effizient an der Entwicklung eines Outputs arbeiten kannst, ohne dass alle nur sich Kommentare hin und her schießen?
Ich hacke da mal ein, weil das, was ich so sehe, also ich gucke natürlich sehr stark mit der Coding-Brille drauf und ich glaube halt genau, wie Skill-Entwicklung gerade sehr gut funktioniert, in isolierten Use-Cases funktioniert auch dieses Human-in-the-Loop-Interface wahrscheinlich auch erstmal gerade nur in so isolierten Use-Cases, wo du sagst, so keine Ahnung, also wir haben zum Beispiel für uns fürs Coding, haben wir das so gebaut, dass wenn eine KI ein größeres Ding macht, dann haben wir so einen Review-Skill, der einmal uns durch den Code durchwalkt, der erklärt, was waren die architekturellen Entscheidungen, der uns Diagramme macht und so weiter und so fort, der alles wegblendet, was irgendwie so Boilerplate-Code ist, wie automatisierte Tests und so.
Das haben wir auch Open Source released, kann jeder auch nutzen.
Es gibt auch eine Menge Leute, die gesagt haben, die Idee ist richtig gut, wie ihr das macht, wie ihr das aufbereitet.
Super cool.
Link tue ich in die Shownotes.
Das sehe ich auch bei Matt Pockock.
Das ist ja so der Guru, der hätte dieses Grimmy-Skill gemacht.
Der hat jetzt auch gerade so ein neues Set of Skills released.
Dieses Pull-Request-Skill, was sehr ähnlich funktioniert.
Der hat so einen Insight-Skill, wo er sich die ganzen Konversationen alle nachträglich anguckt.
Und die quasi dir so Vorschläge macht und sagt, guck mal hier, da musst du noch ordentlich jemanden beischleifen.
Mach doch mal so, mach doch mal so.
Ich glaube, OpenAI wird auf den gleichen Trichter gekommen sein, deswegen haben die diese Smart-UIs gemacht.
Eine Sache, die ich für mich mache, ist, ich benutze brutal hart dieses I have ADAS-Gill von Claude, damit ich nicht so viel Text lesen muss, den Claude generiert.
Sondern du willst einfach ein Feedback on to the point haben.
Ich bin noch nicht hundertprozentig bei dir.
Ich finde das toll, wenn das für euch funktioniert, Manuel.
Aber ich bin noch nicht hundertprozentig dabei, dass mir LLM eine Konfidenz gibt, wie sicher er ist, dass er seine Aufgabe gut gelöst hat und jetzt keinen jungen Feedback oder nicht braucht.
Also wir kennen das bei Wendes aus dem ICP-Scoring.
Das heißt, wenn ein Kunde reinkommt und ich bewerte den, ob der jetzt ein guter Kunde für mich sein kann oder halt nicht.
Also wenn du dreimal ein NLM fragst, beim gleichen Datensetting, was da für ein ICP-Wert rauskommt, dann kommt es auch dreimal eine andere Zahl raus, die auch mitunter weiter auseinander liegen kann.
Erst wenn du das Ding anfütterst mit einem, wie vergebe ich das Scoring eigentlich, wie berechne ich das eigentlich und das sehr, sehr strukturiert machst.
Dann werden diese Konfidenzwerte oder diese Scoring-Werte besser.
Vielleicht erkläre ich das nochmal ganz kurz.
Also es gibt kein Skill ohne Ival.
Also mein Residence hat auch für jeden Skill hat es auch Ivals.
Ivals heißt im Prinzip einfach Testkriterien.
Du hast ein Good Case, du hast ein Bad Case, du hast ein Happy Path und so weiter und so weiter.
Also jeder Skill braucht mindestens, startet erst mal mit drei Ivals, dass überhaupt festgelegt wird, was ist eigentlich gut.
Und dann kannst du da auch Hunderte reinhauen.
Und dann kannst du reinhauen, woran bemessen wir gut oder nicht.
Und dann kannst du eine Matrix bauen und die Maschine macht das und scort das basierend auf bestimmten Kriterien.
Und jeder Job wird so gescort.
Natürlich geht das.
Und du kannst auch Text so halt scoren.
Aber nur, wenn du sagst, das halte ich für einen guten Text und diese 30 anderen Sachen halte ich auch für einen guten Text und diese 17 halte ich für einen schlechten Text.
So, und dann kann ich auch sagen, oh, das ist eine wahrscheinlich, das ist relativ ähnlich zu.
Und da ist eine Maschine sehr, sehr, sehr gut drin.
Und ohne E-Wals kannst du gar keinen Score machen.
Und das ist genau das Ding.
Ich will jetzt auch nicht sagen, dass wir das komplett gelöst haben, aber so funktioniert mein ganzes Resonance.
Und das ist schon sehr, sehr mächtig und das gibt mir immer wieder eine ganz gute Stabilität und Sicherheit.
Cool.
Während wir da bei den Frontier-Modellen sind, was haben wir noch an News?
Europa hat auch wieder abgeliefert.
Der totgeglaubte Lebenlänger, Alex Alpha.
Aleph Alpha, sorry, hat ein...
Alex Alpha.
Alex Alpha, genau.
Alexanderulis, der ehemalige CEO, der jetzt raus ist.
Die haben ein neues Modell rausgehauen.
Und zwar Colibri.
Colibri One.
Und es ist kein Deep Seek RIP oder sonst irgendwas, sondern es ist wirklich ein from the scratch trainiertes...
Netz, was sehr, sehr stark mit dem sehr starken Fokus auf deutschen Content, vor allen Dingen gut für Verträge, nicht besonders gut im Coding.
Sie haben sehr, sehr transparent in einem Blogpost und einem Paper erklärt, wie sie es machen, wie sie die Architektur, was für einen Attention-Mechanismus sie gewählt haben, wie sie Positional Encoding machen, das Kontextfenster ist mit 256.000 Tokens.
Noch recht klein, glaube aber, dass sie das gut hochskalieren können und so weiter und so fort.
So und ja, also Refreshingly Open haben sie released.
Einen Tag später kam dann irgendwie Mistral mit Lechonk um die Ecke.
Aber ich glaube, Olli, ihr hattet auch noch ein bisschen was zu Colibri gemacht.
Ja, wir haben es getestet und es ist nicht so gut ausgekommen.
Also wir haben so ein internes Testing Framework, weil wir ja unter anderem für ein paar Leute arbeiten, die das alles wirklich lokal off the net brauchen, also wirklich komplett abgeschottet.
Und da brauchen wir lokale Modelle und deswegen haben wir alle Lokale, die so rauskommen, irgendwie laufen durch ein automatisches Testing-Framework.
Und das ist so, geht so.
Also vor allem geht so ist vielleicht einfach gesagt, wir haben wirklich, es ist wirklich schlecht.
Ja.
Ich konnte es nicht testen bisher, weil ich müsste dafür Lama CPP irgendwie patchen und dann habe ich irgendwie gedacht, oh ja, oder du wartest halt noch, bis es irgendwie als Package draußen ist und testest es dann und habe dann gedacht, oh cool, der Olli hat es getestet, super, dann muss ich ja nicht.
Also wir haben so ein OpenAI GPT OSS 120B, ist so bei 96%, das 20B ist bei 91%, dann hast du so ein QAN.
3.8 Flash Next, NVFP 4 bei 94%, Aleph Alpha Colibri 1 bei 70%.
Was heißt das?
Relativ schnell.
Was heißt das für Europa?
Wir haben Standard-Tests, die es...
Ja, okay, was heißt das für Europa?
Das ist eine gute Frage.
Also so, weil ich meine, ist das jetzt das Fazit?
Okay, eigentlich können wir einpacken und müssen sowieso nicht mehr probieren?
Oder was ist die?
Also so, ja, schlecht.
Aber sehen wir das erstmal positiv, dass überhaupt was rausgekommen ist?
Oder sagen wir, das ist so weit weg, das nutzt nachher sowieso keiner?
Es gibt ja super viele Diskussionen.
Wir haben ja auch das Sofi-Modell.
Haben wir, glaube ich, schon mal drüber gesprochen.
Fraunhofer Sofi.
Da gibt es ja auch Riesendiskussionen gerade, dass die Telekom das schon vermarktet.
Und es soll ja eigentlich Open Source sein, aber irgendwie kriegt man es noch nicht.
Und es soll jetzt irgendwie kommen.
Im Oktober oder so.
Der ist auch nicht mehr lang.
Ich sag mal, eine Sache, wo Aleph Alpha richtig gut ist mit dem Codemodell, ist quasi so Ground Truth.
Die haben das Ding schon ziemlich hart, deswegen haben sie es auch from the scratch trainiert, dass wenn es was nicht weiß, dass es sagt, ich weiß es nicht.
Gepaart mit dem ganzen, sie haben da viele Verträge reingepackt und ganz viele Legal Lease-Zeug reingepackt, gibt es einfach Anwendungsfälle.
Das ist jetzt halt, komm, wir sind aus der Tech-Bubble, für uns ist halt Coding relevant, Logfiles lesen relevant und so, da schneit das natürlich nicht gut ab.
Ich glaube, in dem ganzen Legal Benchmark, da sieht das Ganze schon anders aus und dann ist das für Behörden schon sehr spannend.
Also ich glaube, dass Aleph Alpha, die werden das und die Kunden drumherum gebaut haben und werden da ihr Geld verdienen, weil die Leute, die Behörden oder so, die können gar nichts anderes einsetzen.
Also ich meine, Olli, da bist du glaube ich näher an so Kunden dran.
Wir brauchen das auch nicht für Coding, wir brauchen das für Entscheidungen und so weiter und so fort.
Wir brauchen es teilweise auch für Coding oder zumindest für...
Management von Systemen, da brauchst du schon ein bisschen, also deswegen ist das Ding wahrscheinlich auch eines der schnellsten, mit Abstand sogar sehe ich gerade.
Wir haben, glaube ich, einen LinkedIn-Post gemacht drüber.
Hast du mir zumindest gesagt.
Ja, habt ihr.
Sehr gut, da ist das Bild drin.
Und der Punkt ist einfach das Spannende, stelle ich gerade fest, das ist wahrscheinlich so schlecht, weil es einfach in vielen Stellen sagt, weiß ich nicht.
Andere machen dann irgendwas und sind vielleicht falsch, aber machen irgendwas.
Und haben halt einfach rein mathematisch eine gewisse Chance, richtig zu liegen.
Und so schnell ist es, weil es einen besseren Tokenizer hat für Deutsch.
Das muss man auch sagen.
Ihr habt eigene Tokenizer gebastelt, der halt Compound Words besser erkennt, also zusammengesetzte Wörter, die wir viel im Deutschen benutzen.
Und das macht dann, dass einfach viel kleiner, weniger Token entstehen für die deutsche Sprache.
Und das macht dann Inferenz und Training, weil alles schneller.
Ist das sinnvoll?
Also ich glaube ja, wenn es irgendwie wie das chinesische Open Weight...
Ökosystem anguckst, da gibt es ja auch QAN, GLM, hast du nicht gesehen, also jede größere Company macht da eigentlich eins.
Da finde ich, sind wir jetzt in Europa mit Aleph, Alpha, Mistral, Sophie, die Schweiz hat ja noch so ein LLM.
Das ist schon gut.
Ich glaube, es wäre schön.
Ich weiß nicht genau, wie hart sich die Leute, die das dann auch tatsächlich machen, untereinander austauschen.
Da muss ich auch wirklich sagen, Kudos an alle Alpha, dass sie diesen Prozess wahnsinnig transparent gemacht haben, wie sie die Training-Sets gemacht haben.
Sie haben erklärt, wie sie große Teacher-Models genutzt haben, um das Training-Set, um sich Sachen zu generieren, synthetischen Content zu machen oder zu überprüfen und so weiter und so fort.
Das ist, glaube ich, sehr viel Knowledge, von dem alle profitieren.
Und wenn Europa dann halt vielleicht nur ein Fast-Follower in einem Streitfall ist, glaube ich, dass wir hier genug smarte Leute haben.
Ich glaube, wenn wir wollten, könnten wir auch eine Menge Geld von unserem Sondervermögen da drauf schmeißen und wären dann auch schnell wo.
Es ist, glaube ich, nur halt sehr limitiert.
Ja, ich bin mir gar nicht so sicher, dass wir so viele Datenquellen tatsächlich haben, um die Maschinen zu trainieren, weil die sind ja doch im Wesentlichen bei den großen Tech-Konzernen.
Ich will gar nicht wissen, auf was Google tatsächlich eigentlich zugreift, um Sachen zu trainieren.
Die haben wir in Europa einfach gar nicht.
Das hast du auch letztens gesehen.
Da haben wir auch hier einen Podcast gehabt.
Da hat auch eine Fluglinie Pleite gemacht.
Und Google hat irgendwie alle...
Die Daten gekauft.
Die Daten gekauft für 10 Millionen.
Also ich glaube, so eine Initiative bräuchte es.
Du müsstest halt irgendwie sagen...
Es gibt einen großen Streitfall.
Jedes Unternehmen soll mal kontributen, was sie haben, was sie können, womit sie sich wohlfühlen.
Sie können das ja meinetwegen vorher mit dem LLM ihrer Wahl anonymisieren.
Dann kann jeder darauf trainieren.
Oh ja, aber wir sind in Deutschland.
Bis wir das anonymisiert haben, sind 600 Jahre vergangen.
Ja, das stimmt natürlich auch.
Gut, aber um mal wieder auch was anderes zu reden, mache ich jetzt noch, bevor wir ganz vorbei sind, es gibt Ethereum News.
Und also mein Twitter war light.
Vitalik hat einen längeren Post gemacht, Link in den Shownotes und allgemein geht es darum, um den Cryptographic Computer.
Der allgemeine Punkt ist, dass sich das Ding jetzt weiterentwickelt und dann mein Blockchain ist das alte Konstrukt.
Dank Zero-Knowledge-Proofs, also Snarks und sonst was, das entwickelt sich so schnell weiter und bis 2030 wird das der Cryptographic-World-Computer.
Weil er einfach sagt, du hattest Satoshis Consensus-Idee und dann 50 Jahre Academic Cryptographic Research, Snarks, Availability Sampling, Mixed Nets, Private Account Abstraction, keine Ahnung was, 7000 Sachen, die halt damit einziehen.
Und was die machen wollen, ist, dass du wesentlich mehr außerhalb der Blockchain machen kannst, aber über die Blockchain validieren kannst.
Das heißt, die Latency geht halt drastisch runter.
Es gibt wirklich Censorship-Resistance.
Privacy wird wesentlich krasser.
Du verteilst es auf viel mehr Nodes.
Es wird wesentlich, wesentlich preiswerter.
Du kannst Applikationen bauen.
die nur Validierung in der Blockchain machen und nicht mehr irgendwie alles in die Blockchain packen und irgendwelche Smart Contracts in der Blockchain liegen haben.
Da gibt es wesentlich bessere Schnittstellen.
Deswegen kommt jetzt demnächst noch ein normaler Fork, irgendwie Hegota.
Und dann geht es in den großen Schritten da weiter für neue Konstrukte, die wir einfach machen wollen.
Und das finde ich schon spannend, dass die halt weiterhin da Vollgas geben.
was da einfach passiert.
Es hat ein Beispiel gegeben, einfach, dass du, um das noch kurz zu sagen, du könntest halt irgendwie ein Landing-System machen, wo du sehr gut Analysen hast und Liquidity, Borrow-Behaviour, Market-Conditions, alles Off-Chain, verschiedene Solver und Execution ist dann ein competing thing für die beste Liquidation-Route.
und Best Refinancing Rate über das Protokoll und der Outcome wird im Protokoll verdingst, aber du kannst vorher viel mehr irgendwie außerhalb rechnen und so weiter und das klare Interface ist da rein.
Also kannst du halt viel mehr machen.
Das ist so ein bisschen das alte Ethereum-Mail im Prinzip so, also die ganzen Validatoren, wie so Buchhalter, die rechnen alle auf dem gleichen Blockchain, auf dem gleichen Spreadsheet und gucken, dass keiner bescheißt und irgendwie Geld irgendwo erfindet.
Und zukünftig soll das sein, dass Das macht halt einer immer für einen bestimmten Chunk.
Und die, wenn du tausend Validatoren hast, machen die 999.
Die können halt immer nur verifizieren über so einen Beweis, dass das passiert.
Und die Technologie nennt das Zero-Knowledge-Proofs, Snarks und Starks.
Die Begrifflichkeiten dazu sind Succinct, Scalable, Non-Interactive, Transparent.
Und Argument of Knowledge, das sind so die einzelnen Buchstaben.
Passwort Bingo gewonnen.
Passwort Bingo gewonnen.
Also Succinct heißt, dass der Beweis, den man da machen kann, wenn dann irgendwie wer was gerechnet hat, wenn ein Computer irgendwo stattgefunden hat und du hast gesagt, ja, das stimmt und du musst es irgendwie beweisen können, das muss halt sauschnell gehen, damit das halt überhaupt skaliert.
Transparent ist halt super wichtig, dass es halt transparent ist.
Non-Interactive willst du auch haben, willst du nicht einen Humanist Loop haben, sondern das müssen die schon untereinander so austauschen können.
Und das sind halt alles so Sachen, also supergeil, wie die das machen.
Was bedeutet das jetzt für Ethereum?
Also erstmal, das ist eine ultralange Roadmap, also er spricht davon, dass das irgendwie bis 2030 will er das umsetzen, von Stand heute, das sind ja noch drei Jahre, ein bisschen mehr.
Aber wenn das irgendwie klappt, dann ist das schon eine Menge, Möglichkeiten für Ethereum davon, sich was abzuschneiden oder zu machen.
Und es ist eine logische Konsequenz, die Blockchains an der Stelle von einem reinen Data Storage auf einem Compute-Level abzuheben.
Ich meine, du konntest, Smart Contracts konnten vorher auch schon Compute, hat halt keiner gemacht, weil es halt sau teuer war.
Oder beziehungsweise ist es nicht so effizient.
Es gab da ein bisschen effizientere Blockchains, die das auch machen und so weiter und so fort.
Ich glaube, in einem reinen Konsensusmodell, also wirklich completely distributed, hat sich das noch nicht so durchgesetzt, sondern das, was sich gerade bei Ethereum auf jeden Fall durchgesetzt hat, ist, wenn Große wie Coinbase oder so dann so ein Base-Protokoll machen und die Validatoren zentral ziehen und so.
Aber da steht natürlich wieder konträr so ein bisschen auf der Vision.
Ja, aber spannende Entwicklung.
Ich finde es auch total spannend, vor allem, weil das sehr einhergeht.
dieser Weltcomputer-Diskussion, die mal vor zehn Jahren als Ethereum aufkam, war.
Das ist irgendwie so konsequenter zu Ende gedacht, oder zu Ende vielleicht noch nicht, weiter gedacht.
Und wir werden dieses Thema Vertrauen einfach rasant wichtiger werden, wenn überall Agenten jetzt noch unterwegs sind.
Wer ist wer, wer macht was, wer hat was denn wirklich gemacht und so weiter.
Was ich mich frage, und ich weiß nicht, ob ihr das schon beantworten könnt, weil ihr da reingeschaut habt, wenn da was startet im Prinzip auf der Blockchain, damit irgendwas berechnet und irgendwie passiert größer was und dann wird das nachher wieder quasi validiert, dass da in diesem Rechenprozess nicht etwas, weiß ich nicht, dann doch gefakt wird, missbraucht wird oder irgendwas und was man dann doch nicht validieren kann.
Also wie kann man die Sicherheit da...
Das war einfach eine Frage, als ich das gelesen habe.
Keine Ahnung.
Ja, also ich glaube, da gibt es halt ganz viele Sachen, die er sich jetzt noch nicht so abschätzen lassen.
Und auch einfach wie dieses, er sagt ja einfach nur, dass Compute dezentral passiert und dass halt irgendwie, dass da irgendwo das Payment stattfinden soll.
Das muss ja alles ökonomisch auch Sinn machen.
Also es muss am Ende des Tages, muss man ganz hart sagen, muss es irgendwie günstiger sein.
Also ich muss damit günstiger einen digitalen Euro bauen können, als wenn ich einfach zu AWS gehe und den baue.
Aber geht es nur um das Währungsthema?
Ich habe das verstanden, es geht um deutlich mehr.
Es geht um deutlich mehr, ist jetzt ein Beispiel gewesen.
Last but not least, generell aus dem Cryptospace, es gibt ja neue, es gibt ja die Haltefrist, soll ja wegfallen für so Coins, ein Jahr Haltesfrist.
Also wenn du deine Coins ein Jahr hältst, waren die bisher steuerfrei.
Das wollen sie ab 01.01.2007 ändern.
Da gibt es ein...
2027.
2027, Entschuldigung.
Ein Referentenentwurf ist vorgelegt und der sagt, Also Wegfall der Haltefrist, pauschaler Steuersatz, analog irgendwie zur Abgeltungssteuer 25%.
Es gibt einen Bestandsschutz, also alle Tokens, die bis zum 31.
Dezember gekauft worden sind, die sind da raus.
Und es gibt irgendwie einen Freibetrag für einen Sparerpauschbetrag, bla bla bla.
Und ab 2028 sind die Plattformen dann verpflichtet, ein automatisches Reporting zu machen.
sodass sie die Steuern auf jeden Fall auch abführen muss.
Finde ich jetzt fair, safe and sound.
Ja, theoretisch ja.
Es macht in meinen Augen keinen Sinn, dass es keine Währung ist, sondern Kapitalerträge.
Aber gut, da kann man drüber streiten.
Dass es zumindest ein Grundsatzding ist, das Problem, was ich daran sehe, wird dazu führen, dass Leute mehr traden, was eigentlich genau das ist, was nicht passieren sollte.
Aber das macht ja gar keinen Sinn, nicht zu traden.
Jetzt kannst du auch einfach einen Agent draufsetzen und sagen, ich trade jetzt jeden einzelnen Tag Krypto.
Das ist richtig.
Jetzt ist aber Krypto ja nicht nur ein deutscher Markt, sondern weltweiter und es gibt ja in anderen Ländern ganz andere Regelungen schon sehr, sehr lange, wo sehr viele Leute schon halt dauerhaft traden und nicht mehr irgendwie das lange Hodeln irgendwie haben.
Also stimmt, Deutschland geht es auch in die Riege der Trader rein.
Ich finde das gut, weil eigentlich willst du, dass eine Kryptowährung, wenn sie innovativ ist, genutzt wird.
Und es wäre schade, wenn sie nicht genutzt wird, weil die Leute sagen so, ah ne, ich benutze es jetzt nicht, weil hinterher muss ich dann Steuern bezahlen.
Packt man das doch direkt rein.
Irgendwie ist doch gut.
Es geht ja auch nur um Gewinne, Verluste.
Deswegen finde ich das rein theoretisch, wenn das auf einem Coinbase liegt oder auf meinem Revolut liegt und die das ganze Reporting machen müssen, alles gut.
Da wird es doch drauf hinauslaufen.
Und dann ist gut.
Ich habe keine Lust mehr auf das Reporting.
Ich habe keine Lust mehr, noch ein extra Tool zu haben, das mir irgendwie durch mein Krypto-Zeugs durchgeht.
Coin-Tracking.
Ja, ja, genau.
Aber das ist einfach nervig.
Und dann wieder 7000 Sachen passen gerade nicht.
Nicht vergessen, gerade wieder gemacht, ich habe von irgendeinem Wallet Geld auf Coinbase übertragen.
Achtung, wann immer du Geld auf Coinbase schickst von irgendwie extern, wirst du nachher beweisen müssen, dass es deins ist.
Das heißt, nicht direkt alles Geld schicken, sondern einen Teil dalassen oder erst einen kleinen Teil schicken, weil dann sagen sie dir, schick mal einen kleinen Teil, den Betrag mit dem und so weiter und so fort, um zu beweisen, dass es dein Wallet ist.
Das ist ein Erdbeck, wenn man alles schickt.
Gut, wir sind bei einer Stunde angekommen.
Wir haben noch Shownotes für, glaube ich, noch eine komplette Stunde.
Dafür, dass wir am Anfang der Folge gesagt haben, so, oh, haben wir genug für diese Folge?
Ist die Zeit dann doch schnell rumgegangen?
Ich packe es einfach auf die Wiedervorlage.
Ja, bitte.
Es sei denn, euch ist da noch ein Herzes-Thema, was ihr jetzt noch raushauen wollt.
Nächste Session.
Großartig.
Vielen lieben Dank.
Dankeschön.
Es hat sehr viel Spaß gemacht.
Auf Wiedersehen alle.
Ciao, ciao.
