# AI Market Shifts: Gemini 4, Agent Security, Data Privacy

**Podcast:** KI-Update – ein heise-Podcast
**Published:** 2026-10-02

## Transcript

Das KI-Update – ein heiser Podcast mit redaktioneller Unterstützung von The Decoder.
Ich bin Isabel Grünewald und dies sind heute unter anderem unsere Themen.
Googles Gemini 4 Argon schließt zur KI-Spitze auf, aber nicht ganz nach vorn.
Manes fordert Meta und OpenAI mit persönlichem KI-Agenten Q heraus.
Live Ramp erweitert Chat-GPT-Partnerschaft für gezielte Werbung.
Und KI bringt Entlastung bei der Dokumentation in Reha-Kliniken.
Google hat mit Gemini 4 Argon sein neues Spitzenmodell vorgestellt.
Es ist das erste große Modell des Konzerns seit mehr als sieben Monaten.
Das bereits angekündigte Gemini 3.5 ließ Google nach einer schwierigen Entwicklung einfach ganz aus.
Ob sich das Warten gelohnt hat, weiß Jonathan Kemper von The Decoder.
Argon bringt den Konzern zurück in den Kreis der drei führenden KI-Labore.
In Gesamtwertung liegt es aber hinter Claude Opus 5.5.
Zunächst testen nur ausgewählte Cyber-Verteidiger und interne Teams das Modell, und zwar ohne Schutzmechanismen für Cybersicherheit.
Google begründet das schrittweise Vorgehen mit den Fähigkeiten von KI auf diesem Niveau.
Erst nach dem Feedback der Tester will der Konzern Argon für Entwickler, Unternehmen und Privatkunden freigeben, Ein Termin stellt er noch nicht in Aussicht.
Technisch neu ist das Ausgabelimit, das Google von 64.000 auf eine Million Token drastisch anhebt.
Damit soll das Modell schwierige Probleme in einem Durchlauf besser lösen können.
Das Kontextfenster umfasst wie beim Vorgänger ebenfalls eine Million Token.
Argon verarbeitet Text, Bilder, Video und Spracheingaben, antwortet aber nur in Textform.
Im Intelligence Index von Artificial Analysis erreicht Argon 53 Punkte und zieht mit OpenAI's GPT-6 Astra gleich.
Voran bleiben Claude Opus 5.5 mit 58 und Claude Sonnet 5.5 mit 56 Punkten.
Pro Aufgabe verbraucht Argon allerdings mehr als doppelt so viele Ausgabetoken wie GPT-6 Astra.
Deutlich zugelegt hat Google bei agentischen Aufgaben, bislang eine Schwäche der Gemini-Modelle.
In einem Test für Automatisierungsaufgaben belegt Argon den ersten Platz.
Bei Aufgaben im Terminal liegt es dagegen hinter den Modellen von Anthropic und OpenAI.
Im Index des Testanbieters VALS AI steht erstmals ein Gemini-Modell an der Spitze.
Besonders stark ist Argon dort bei Finanzen, Recht und Programmierung.
Auffällig niedrig ist die Halluzinationsrate.
Sie liegt in einem Test für Faktenwissen bei 15%.
Die OpenAI-Modelle kommen auf über 50%.
Argon räumt also häufiger ein, eine Antwort nicht zu kennen.
Die niedrige Halluzinationsrate geht allerdings nicht mit einer Spitzenposition bei der reinen Genauigkeit einher.
Dort bleibt Argon mit 50% hinter GPT-6 Astra und sogar hinter dem Vorgängermodell Gemini 3.1 Pro.
In einem Vergleich, bei dem Menschen die Ausgaben bewerten, landet es bei Textaufgaben auf Platz 1, bei der Webentwicklung hingegen nur auf Platz 8.
Zum Einführungspreis berechnet Google 2 US-Dollar pro Million Eingabetoken und 10 US-Dollar pro Million Ausgabetoken.
Später verdoppeln sich die Preise.
Vielen Dank, Jonathan.
US-Präsident Donald Trump und sechs führende Tech-Konzerne haben bei einem Lunch eine Erklärung unterzeichnet, die Regeln für KI-Kontrollen festhalten soll.
Das einseitige Papier erklärt, dass jede Firma selbst verantwortlich sei, ihre Technologien sicher zu machen und so zu bauen, dass Nutzerinnen und Nutzer Vertrauen zu den Produkten aufbauen.
Die Unternehmen sollten robuste interne Prozesse haben, die Sicherheitsprobleme verhindern oder im Ernstfall zumindest schnell aufspüren.
Die KI-Unternehmen sollten sich darüber hinaus regelmäßig treffen und Standards und Best Practices entwickeln.
Nichts davon ist neu.
All diese Maßnahmen wurden bereits von den KI-Unternehmen selbst angekündigt oder teilweise schon umgesetzt.
Bislang hat das die KI-Agenten jedoch nicht davon abgehalten, ihre Arbeitsaufträge, sagen wir mal, eigenwillig zu interpretieren und immer mal wieder aus ihren Testumgebungen auszubrechen, um sich in fremde Unternehmen oder Organisationen zu hacken.
Diese Eskapaden der KI-Agenten ziehen bei OpenAI nun auch personelle Konsequenzen nach sich.
Drei an der Aufarbeitung der Fälle beteiligte Experten wurden entlassen, allerdings nicht, weil die Modelle ausgebüxt waren, sondern weil sie laut OpenAI gegen interne Regeln zum Umgang mit vertraulichen Informationen verstoßen hätten.
In dem bisher aufsehenerregendsten Fall war ein KI-Agent aus der Testumgebung ausgebrochen und hatte sich ungeplant Zugriff auf die Plattform HuggingFace verschafft.
Zur Aufarbeitung dieses Vorfalls hatte OpenAI für einige Tage externe KI-Sicherheitsexperten herangeholt.
Die veröffentlichten später tiefgreifende Einblicke in die Vorgehensweise der Software.
OpenAI betont, dass niemand gefeuert wurde, weil er Sicherheitsbedenken geäußert habe.
Das Fehlverhalten sei jedoch über das Teilen von Informationen mit einer externen Analysefirma hinausgegangen.
Abseits der problematischen Vorfälle etablieren sich persönliche KI-Agenten derzeit als neue Produktkategorie, in die sowohl große KI-Labore als auch Startups investieren.
Meta bietet Muse und OpenAI mit Dots bereits entsprechende Lösungen an.
Auch das Startup Instinct hat ein gleichnamiges Produkt im Angebot.
Nun hat Manus mit Q eine App für persönliche KI-Agenten vorgestellt.
Tomislav Besmalinovic von Heiser Online erzählt uns mehr darüber.
In Q erhält jeder Agent eine eigene E-Mail-Adresse, Telefonnummer, digitale Geldbörse und einen eigenen Cloud-Computer.
Über ihre E-Mail-Adresse und Telefonnummer können die Agenten laut Manus selbstständig Nachrichten verschicken, sowie Anrufe und SMS senden und empfangen.
Die Agenten können außerdem innerhalb eines vorgegebenen Budgets Zahlungen ausführen und ihren eigenen Cloud-Computer nutzen.
Mehrere Agenten können dabei auch auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten.
In einem Beispiel recherchiert einer Veranstaltungsorte, ein zweiter erstellt daraus eine Auswahl und ein dritter eine Präsentation.
Die Aufgaben werden dabei untereinander weitergereicht, während der Nutzer die Richtung vorgibt und die endgültigen Entscheidungen trifft.
Q ist im Web sowie für Android, Mac und Windows verfügbar.
Die iOS-Version wurde zur Prüfung im App Store eingereicht.
Der Zugang zur Early-Access-Phase erfolgt derzeit per Einladungscode und ist zunächst kostenlos, laut Manus allerdings nur für begrenzte Zeit.
Q wurde zusammen mit Manus 2.0 vorgestellt, einer umfassenden Erweiterung der KI-Agenten-Plattform des Unternehmens.
Manus 2.0 bringt unter anderem neue Studiumgebungen, mit denen Nutzer Videos erstellen und bearbeiten sowie Spiele entwickeln können.
Hinzu kommen ein eigener Cloud-Computer für dauerhaft laufende Projekte und Automatisierungen, ereignisgesteuerter Workflows und die Steuerung eines verbundenen Computers durch Manos KI-Agent.
Dankeschön, Tomislav.
Das KI-Unternehmen Anthropic stellt seine Plattform Cloud for Government ab sofort für Bundes- und Staatsbehörden in den USA bereit.
Sie läuft in einer Umgebung mit der Zertifizierung FedRamp High.
Das ist die strengste Sicherheitsstufe im US-Programm für Cloud-Dienste.
Das Angebot richtet sich an zivile Behörden.
Sie erhalten dieselben Funktionen wie Firmenkunden und zahlen nach Verbrauch mit festen Obergrenzen.
Die Chats bleiben lokal auf den Geräten der Behörden.
Das gilt allerdings nicht für das Pentagon.
Weil Anthropik seine Verbote für Massenüberwachung und autonome Waffen nicht aufgeben wollte, stufte das Pentagon das Unternehmen im März ja bekanntlich als Lieferkettenrisiko ein.
Und vor Gericht ist der Streit bislang offen, nachdem zwei Urteile gegensätzlich ausfielen.
Neue KI-Modelle werden in immer kürzeren Zeiträumen präsentiert.
Doch in den letzten Monaten sind ja häufig große Sprachmodelle außer Kontrolle geraten und haben dritten Schaden zugefügt.
Daher hatte die US-Handelsaufsicht FTC eine offizielle Untersuchung gegen die Entwickler Anthropic und OpenAI sowie andere KI-Unternehmen eröffnet, die nun noch einmal vertieft wird.
Wie ein FTC-Manager der New York Post erzählte, werden die KI-Unternehmen in den kommenden Wochen aufgefordert, der Behörde interne Unterlagen offen zu legen.
Zudem werden die Spitzenmanager zu Zeugenaussagen vorgeladen.
Sie sollen zu ihren Diensten und deren Gefahr für Verbraucherinnen und Verbraucher Rede und Antwort stehen.
In die Untersuchung wird auch das Forschungsinstitut Mieter mit einbezogen, das die jüngsten KI-Modelle hinsichtlich ihrer Fähigkeiten und Risiken evaluiert hat.
Juristisch beruft sich die FTC auf den Verdacht, die KI-Betreiber könnten unfaire oder irreführende Geschäftspraktiken pflegen.
Ungewöhnlich ist allerdings, dass ein FTC-Manager die Verdächtigen über die Medien vorwarnt.
Die Daten- und Analyseplattform LiveRamp baut ihre Partnerschaft mit ChatGPT weiter aus.
Das hat Folgen für die Daten von ChatGPT-Nutzenden, nur leider ist nicht klar, welche.
gibt Carolin Riedmüller von heise online zu bedenken.
LiveRAM ist ein Unternehmen aus dem Ökosystem des Datenhandels.
Es bietet seinen Kunden unter anderem an, ihre Nutzerdaten aufzubereiten, damit zu handeln und auf der Grundlage der Daten neue oder bestehende Kunden anderswo zu erreichen.
Seit Juni 2026 arbeitet LiveRAM mit OpenAI zusammen.
Bisher ging es dabei vor allem um die Erfolgsmessung von Werbeanzeigen, wie ChatGPT selbst Kunden zugeteilt hat.
Das lief dann, vereinfacht beschrieben, so ab.
Ein Fachhandel für Musikerbedarf hat seine Anzeige für neue Gitarrenseiten an ChatGPT übergeben.
Das hat sie dann Nutzern gezeigt, die es für passend hielt.
Zum Beispiel, weil sie ChatGPT gerade Fragen über Gitarren stellten.
Wie erfolgreich diese Werbung war, konnte der Fachhandel dann über LiveRamp auswerten.
Jetzt geht die Zusammenarbeit noch einen Schritt weiter.
Unternehmen können über LiveRamp ihre Werbung nun gezielt an ihre Kunden ausspielen.
Zum Beispiel an jene GPT-Nutzer, die zuvor eine Gitarre bei ihnen gekauft haben.
Dafür schickt das Unternehmen eine Liste seiner Zielkunden an OpenAI.
Lies es gleich die Daten mit denen seiner eigenen Kunden ab.
Gibt es dort Überschneidungen?
Wenn es Treffer in nennenswerten Größenordnungen gibt, wird die Werbung an die gesuchten JetGBT-Nutzer ausgespielt.
Laut dem Blog von LiveRamp erfolgt der Abgleich über LiveRamps hauseigene RAMP-ID-Nummer.
Das ist eine Art Identifikationsnummer, die uns allen vom Unternehmen einfach zugeteilt wird und die uns eindeutig identifiziert, während wir uns im Internet bewegen, sofern wir nicht entsprechende Schutzmaßnahmen ergreifen.
Das heißt, es fließen nun auf jeden Fall mehr Daten von allen möglichen Unternehmen an OpenAI.
Die Unternehmen selbst können aus dem Vorgang auch mindestens ableiten, wer von ihren Kunden alles ChatGPT nutzt.
Doch wer genau welche Daten hält und ob OpenAI, die Unternehmen und LiveRamp die zusätzlichen Informationen über ihre Nutzer speichern und weiterverarbeiten, ist nicht klar.
Es wird lediglich wieder einmal deutlich, OpenAI hat den Weg zu Datenkraker eingeschlagen.
Die Funktion wird vorerst in elf Ländern eingeführt und soll schrittweise überall dort verfügbar sein, wo ChatGPT verfügbar ist.
Danke, Caroline.
An anderer Stelle hat OpenAI nach eigenen Angaben eine koordinierte Kampagne gestoppt, die das versteckte Reasoning seiner Modelle kopieren sollte.
Diese Zwischenschritte sind wertvolles Trainingsmaterial, um die Fähigkeiten eines Modells nachzubauen.
Ein Kern der Aktivität ordnet OpenAI Personen zu, die mit Moonshot AI in Verbindung stehen, dem Entwickler der Sprachmodellreihe Kimi.
Die Angreifer kopierten das verschlüsselt ausgegebene Reasoning in eine neue Unterhaltung und ließen es dort wiederum von einem KI-Modell entschlüsseln.
Ende Juli beobachtete OpenAI an zwei Tagen Spitzen von 16.000 Anfragen, insgesamt umfasste das Netzwerk über 15.000 Konten.
Auf der eigenen Schnittstelle hat OpenAI die Lücke geschlossen.
Ein Forscherteam zeigte jedoch, dass derselbe Trick über Microsoft Azure, wo dieselben Modelle laufen, noch bis Ende September funktionierte.
Die Forschenden kritisieren die Gegenmaßnahmen daher als lückenhaft.
Und auch für OpenAI gilt die Arbeit daran nicht als abgeschlossen.
US-Verteidigungsminister Pete Hexeth hat verschiedene Initiativen für zukünftige Kriegstrategien ins Leben gerufen und dabei auch namhafte Vertreter der Technologiebranche ins Boot geholt.
SpaceX-AI-Chef Elon Musk und der Gründer der VR-Firma Oculus und des Rüstungsunternehmens Underreal Industries Palmer Luckey sollen gemeinsam im Project Meridian die Schlachtfelder der Zukunft erforschen.
Unter der Leitung des republikanischen US-Politikers Newt Gingrich soll die Gruppe Waffen und Technologien identifizieren, die Streitkräfte zur Beherrschung dieser Einsatzumgebungen benötigen sowie konkrete Lösungen für die Entwicklung, Erprobung und Einführung dieser Fähigkeiten vorschlagen.
Musk und Lucky sollen dabei kritische Perspektiven von außerhalb des Pentagons beitragen, so Hexer.
Bis Ende Januar 2027 sollen sie ein Konzept erarbeiten, um Amerikas langfristige militärische Überlegenheit zu sichern.
Kommen wir mal zurück zum Alltagsnutzen von künstlicher Intelligenz.
Was bedeuten KI-Sprachmodelle für Reha-Kliniken?
Beim Reha-KI-Summit diskutierten Ärztinnen und Ärzte unter anderem über die Möglichkeiten, Kosten, Zeitersparnis und das Problem des De-Skilling.
Marie-Claire Koch von heise online hat sich das angeschaut und fasst die Stimmung auf der Konferenz zusammen.
Einige Kliniken setzen bereits auf KI für Aufnahmegespräche und Entlastberichte und sagen, dass ihnen das Arbeit abnimmt.
Dazu läuft gerade auch eine Studie an drei Reha-Einrichtungen, die ebenfalls Hinweise darauf liefert, dass es tatsächlich Erleichterungen gibt.
Die Ärztinnen und Ärzte, die auf dem Reha-Summit miteinander diskutiert haben, haben ganz unterschiedliche Eindrücke geschildert.
Manche erleben...
KI als richtige Hilfe, weil sie dann nicht beim Patientengespräch mitschreiben müssen.
Also das ist dieses Ambient Listening.
Und andere finden sie nützlich, sind aber noch nicht so ganz zufrieden.
Und außerdem müssen die Texte natürlich noch geprüft werden.
Und wenn nicht alle angebunden und eingebunden sind in diese Prozesse, dann ist das mit der Nutzung eben auch nicht so einfach.
Ein Thema, das natürlich immer wieder beschäftigt, ist so die Schnittstellen-Thematik.
Also was nützt ein erstellter Bericht, wenn man den hinterher nicht ins Primärsystem bekommt, also in das System, wo die Dokumentation läuft?
Das ist aber ein allgemeines Thema im Gesundheitssystem, dass manche Anbieter sich da querstellen und nicht so kooperativ zeigen, was den Informationsaustausch angeht.
Eine weitere Frage, die halt beschäftigt hat, ist, was die KI langfristig mit dem Arztberuf und mit der Pflege macht.
Wenn ein System schon in der Ausbildung super viel Arbeit abnimmt, wie sammeln junge Ärztinnen und Ärzte dann genug eigene Erfahrungen, um Fehler zu erkennen?
Dankeschön, Marie.
Airbnb hat in seinem Herbstupdate mehrere KI-Funktionen vorgestellt.
Nutzende können Unterkünfte, Erlebnisse und Services künftig per Freitext oder Spracheingabe suchen und eine KI wählt passende Angebote aus.
Zusätzlich erzeugt die KI Beschreibungen und Zusammenfassungen, mit denen sich Unterkünfte vergleichen lassen.
Ein KI-Chat-Support ergänzt das Angebot.
Gastgebende erhalten KI-Zusammenfassungen zur Performance ihrer Inserate samt Handlungsvorschlägen.
Außerdem passt die dynamische Preisgestaltung die Preise automatisch nach Nachfrage und Angebot an.
Über technische Details, Serverstandorte und Datenschutz schweigt Airbnb sich weitgehend aus.
Auch zur Verlässlichkeit der Ergebnisse bleibt das Unternehmen vage.
Zum Schluss habe ich noch einen Programmtipp für euch.
Seit der Corona-Pandemie gehören Videokonferenzen für uns alle ja fast zum Arbeitsalltag.
Und immer häufiger zeichnen die Unternehmen diese auf oder lassen ein KI-Modell Protokolle schreiben.
Der CT-Datenschutz-Podcast Auslegungssache beschäftigt sich in der aktuellen Folge mit diesem Alltagsthema, das jede Menge datenschutzrechtliche Fragen mit sich bringt.
Denn wer Dienste wie Teams oder Zoom einsetzt und zur Konferenz einlädt, trägt die Verantwortung im Sinne der DSGVO.
Wer verantwortlich ist, wer einwilligen muss und wann ein KI-Transkript zum Problem wird, besprechen mein Kollege Holger Bleich von der CT.
Und unser heise Verlagsjustiziar Jörg Heidrich mit dem Datenschutzexperten Nikolaus Bertermann.
Episode 169 der Auslegungssache findet ihr eigentlich auf allen Podcast-Plattformen.
Das war das KI-Update von heise online vom 2.
Oktober 2026.
Eine neue Folge gibt es montags, mittwochs und freitags ab 15 Uhr.
