# Market Volatility, AI Disruption, and Bond Contrarianism

**Podcast:** Alles auf Aktien – Die täglichen Finanzen-News
**Published:** 2026-10-01

## Transcript

Das sind die Finanzthemen des Tages.
Wir sprechen über einen verpatzten Börsenseptember, Microns Zahlenfeuerwerk und Googles nächtliche KI-Überraschung.
Im Thema des Tages geht es um die Gewinner und Verlierer einer Zuckersteuer, die jetzt auch in Deutschland kommt.
Und in der AAA-Idee präsentieren wir drei ETFs, mit denen ihr antizyklisch auf ein Comeback am Anleihenmarkt setzen könnt.
Alles auf Aktien, der tägliche Börsenshot.
Es begrüßen euch Philipp Vetter und Holger Zschäpitz.
aus der Weltwirtschaftsredaktion.
Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar.
Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen.
Blick auf die Märkte.
Heute ist Donnerstag, der 1.
Oktober und wir wünschen euch einen goldenen Start in den neuen Monat und auch gleichzeitig in das vierte Quartal.
Golden, weil der September das genaue Gegenteil war.
Er hat seinem Ruf als schwächster Börsenmonat alle Ehre gemacht, zumindest bei uns.
Der DAX, der hat im September 4% verloren.
Und der letzte Handelstag, der passte ins Bild.
Minus 0,8 Prozent auf 25.199 Punkte.
Damit ist der DAX unter die 100-Tage-Linie gerutscht, die ihm zuletzt noch Halt gegeben hatte.
Schuld war die Inflation.
In Deutschland ist sie im September auf 3,3 Prozent gesprungen und nach 2,9 Prozent im August.
In Italien sind es jetzt sogar 4,1 Prozent.
Und das ist die Rechnung für einen Ölpreis um die 100 Dollar.
Im Monat September hat es vor allem die Autobauer erwischt.
Mercedes minus 14 Prozent, BMW fast 11.
Aber BMW war gestern mit plus 1,5 Prozent einer der besten DAX-Werte.
Die Pläne für die kommenden Jahre machen Anlegern offenbar Mut.
Es war ja Kapitalmarkttage und da wurde es verkündet.
Und im Quartal, da steht beim DAX ein mageres Plus von 0,8 Prozent.
Und das hat er fast allein SAP zu verdanken.
Mit plus 38,5 Prozent.
Das Gegenstück dazu ist in Finien.
Quartalsschlusslicht mit minus 27 Prozent.
Kurios, im September war in Finien der zweitbeste DAX-Wert.
Aber das eigentliche Thema dieses Herbstes, das spielt in den USA.
Die 10-jährige US-Rendite, die liegt bei 5,3 Prozent.
Die 30-jährige...
So hoch wie zuletzt 2002.
Dabei waren die amerikanischen Inflationsdaten eigentlich ganz gut.
Der PCE-Kernindex, das ist ja das Lieblingsmaß der FED, um Inflation zu messen, stieg im August nur um 0,2 Prozent.
Da waren 0,3 erwartet worden.
Also es war besser.
Und die Chance auf eine Zinserhöhung im Oktober, die sehen die Märkte jetzt unter 40 Prozent.
Trotzdem ging der S&P 500 im Minus aus dem Handel.
Für den S&P war der September mit einem Minus von 0,45 Prozent.
Der schwächste Monat seit Juni.
Im Quartal bleibt ein Plus von 2 Prozent.
Der Nasdaq hat im September 3,2 Prozent zugelegt, im Quartal aber nur 0,4.
Und die Breite, die fehlt.
Der gleichgewichtete S&P, der lag im September rund 5 Prozentpunkte hinter dem normalen Index.
Naja, dann die Extreme vielleicht des Quartals, sondern in einem Satz Moderna plus 175 Prozent, Fair Isaac minus 50 Prozent.
Und die Chip-Ausrüster wie KLA oder Applied Materials, die gehört mit rund 30 Prozent zu den großen Verlierern.
Umso spannender, was gestern nachbörsig dann von Micron kam.
Wieder mal eine Zahlenkaskade der Superlative.
Umsatz im vierten Geschäftsquartal 54,2 Milliarden Dollar.
Das ist ein Plus von 379 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Und die Bruttomarge, die liegt bei...
87 Prozent bei einem Speicherchip-Hersteller.
Das war mal ein Massengeschäft mit berüchtigten Boom- und Pleitezyklen.
Und der Ausblick, der ist sogar jetzt noch besser.
61,5 Milliarden Dollar Umsatz soll es im laufenden Quartal werden.
Erwartet worden waren da nur 57 Milliarden.
Und die Aktie, die lag nachbörslich, ja, zwischenzeitlich mal im Plus, aber dann später im Handel noch leicht im Minus.
Aber man muss auch wissen, in diesem Jahr ist sie um 273 Prozent gestiegen und morgen Stanley, die bringt es auf den Punkt.
Die Frage ist nicht mehr, wie gut es noch werden kann, sondern wie lange es so gut bleibt.
Und Maicon sagt selbst, man sehe nicht, wann Angebot und Nachfrage wieder ins Gleichgewicht kommen.
Aber da gibt es einen kleinen Haken, die Investitionen steigen und dann kann halt irgendwann das Angebot und Nachfrage schneller wieder ins Gleichgewicht.
gleich wie es kommt, als es einem lieb ist.
Und die Latte, die liegt halt wahnsinnig hoch.
Und wie hoch, das hat gestern auch J-Bail gezeigt, minus 10 Prozent, obwohl das Unternehmen starke Zahlen...
präsentiert hat und noch die Prognose angehoben hat, also Beat and Raise.
Tja, reicht offenbar nicht mehr.
Nachbörslich gab es noch eine zweite KI-Nachricht.
Google hat überraschend Gemini 4 Argon vorgestellt, sein neues Spitzenmodell.
Das kommt früher als erwartet und ist deutlich billiger als die Konkurrenz.
Die Alphabet-Aktie legte nachbörslich rund 1,5 Prozent zu.
Google war im KI-Rennen zuletzt hinter OpenAI, Anthropic und auch sogar Meta zurückgefallen.
Die Aktie braucht gar nicht die Spitze, es reicht schon.
wieder zumindest in Schlagdistanz zu kommen.
Und vielleicht noch aus einer anderen Ecke eine Nachricht.
Boeing hat den Auftrag für einen neuen Kampfjet der US Navy bekommen.
Rund 20 Milliarden Dollar schwer.
Die Aktie, die notierte aber unverändert, liegt daran, dass im normalen Zivilgeschäftsjahr gerade nicht so rund läuft.
Und bei Northrop Crumont, die haben den Auftrag nicht bekommen.
Die ging leer aus und die Aktie, die sackte kräftig ab.
Und Constellation Energy, die stieg nach Börse um 2,8 Prozent, weil Amazon dem größten US-Atomkraftbetreiber Strom abkauft.
Ja, da mache ich heute noch die Termine.
Accenture legt Zahlen vor und zwar vor US-Börsenstart.
Dann kommen US-Industriezahlen um 16 Uhr.
Nike legt Zahlen vor, allerdings erst nach Börsenschluss um 22.15 Uhr deutscher Zeit.
Kapitalmarkttage gibt es bei 2G Energy und bei Zika.
Dann gibt es McCornick-Zahlen.
Nio-Monats-Absatzzahlen sollen laut Kalender kommen.
Und Corteva plant die Aufspaltung heute.
Das Thema des Tages.
Holger, du bist doch auch so ein Energy-Drink-Liebhaber, oder?
Welcher ist denn dein Go-To-Koffein-Booster?
Ja, ich muss gestehen, das gelbe Red Bull.
Oh, gelbes Red Bull.
Mit oder ohne Zucker?
Mit natürlich.
Ohne schmeckt nicht.
Das gibt es auch ohne.
Ja, gibt es auch ohne, aber schmeckt halt doch ein bisschen anders.
Ich muss ja zugeben, dass ich ab und zu in Podcast-Wochen dann doch zu einem Klassiker greife.
Cola Light, auch nicht gesund, weiß ich natürlich, aber immerhin.
Ohne Zucker.
Und damit sind wir auch schon beim Thema des Tages.
Denn auch in Deutschland wird es jetzt ernst für die Liebhaber von zuckerhaltigen Getränken.
Unser Kollege Carsten Seibel, der sich für Welt mit Steuern extrem gut auskennt, der hat den Entwurf für die geplante Zuckersteuer aus dem Finanzministerium bekommen.
Und jetzt steht zwar fest, dass sich Cola Light Trinker wie du keine Sorgen machen müssen.
Die kommen ungeschoren davon.
Es gab ja zudem auch mal die absurde Idee, man könne die Zuckersteuer auch auf zuckerfreie Alternativen erheben.
Das hat Finanzminister Lars Klingbeil jetzt aber inzwischen abgeräumt.
Aber bei den Zuckergetränken ist jedenfalls ab Juli Schluss mit lustig.
Dann werden je nach Zuckergehalt bis zu 38 Cent pro Liter fällig.
In dem Entwurf wird relativ klar formuliert, was das Motiv dahinter ist.
Es soll Geld für den Haushalt reinkommen.
2027 schon 945 Millionen Euro.
Im Jahr drauf dann sogar schon 1,15 Milliarden.
Und davon, dass damit das Gesundheitssystem entlastet werden soll, da steht im Entwurf übrigens nichts mehr drin.
Auch wenn das ja mal das zentrale Argument der Befürworter war.
Schließlich war die Zuckersteuer ein Teil des Reformpakets für das Gesundheitssystem, das die eingesetzte Kommission vorgeschlagen hatte.
Und das ist ja auch was dran, denn die Zuckergetränke tragen zu Diabetes und Adipositas bei.
Und das wiederum sorgt für Folgekosten bei den Krankenkassen.
Inzwischen geht es eher um das Stopfen von Haushaltslöchern, aber für die Konzerne wie Monster Beverage, Coca-Cola oder PepsiCo, da ist der Grund ja auch eher zweitrangig.
Da zählt erstmal, dass es teurer wird.
Jetzt kann man sagen, Deutschland ist nur einer von vielen Märkten, auf denen sie die Soft- und Energydrinks verkaufen, aber Deutschland ist eher ein Nachzügler in Sachen Zuckersteuer.
Laut dem wissenschaftlichen Dienst des Bundestages hatten schon 2024 116 Länder weltweit solche Steuern eingeführt.
Und der Trend ist also klar und auch der Umgang der großen Getränkekonzerne damit ist schon absehbar und auch erprobt.
Sie werden vor allem an ihren Rezepten schrauben, denn dort, wo die Zuckersteuer eingeführt wird, ist es dann in der Regel plötzlich möglich, die Drinks...
doch ganz ohne oder zumindest mit weniger Zucker ins Regal zu bringen.
Und das ist schon ganz schön entlarven, dass die Getränke dann überraschend immer ganz knapp unter die Schwellenwerte rutschen, ab denen eine höhere Steuer bezahlt werden müsste.
Gibt es übrigens auch bei Schaumwein, da gibt es ja auch die Schaumweinsteuer, da muss ja auch ein gewisser Bippel-Bubbel-Charakter drin sein.
Und da kann man auch mit weniger Buppel um die Schaumweinsteuer drumherum kommen.
Die Bubbeln werden bei Zuckergetränken noch nicht besteuert, aber eben genau dieser Zuckergehalt.
Für euch Anleger ist natürlich die Frage, wer jetzt zu den Gewinnern und Verlierern solcher Steuern gehört.
Ein paar Verlierer, die liegen zumindest scheinbar auf der Hand.
Für Coca-Cola, Monster und Pepsi-Coda fallen eben höhere Kosten entweder für Steuern oder für die Umformulierung der Rezepturen an.
Wenn sie die vollständig an ihre Kunden weitergeben wollen, dann droht der Absatz zu sinken.
Es gibt aber auch ein paar Gewinner.
Und dazu gehört zum Beispiel Ingredient.
Das ist ein Konzern, der beim Zuckerersatz wie zum Beispiel Stevia führend ist.
Auch das japanische Unternehmen Ajimonoto könnte profitieren.
Die stellen nicht Aspartam, auch einen wichtigen Ersatzstoff her.
Und auch der deutsche Duft- und Aromakonzern Simrise hat erst vor wenigen Jahren eine Akquisition gemacht, um das eigene Geschäft mit Zuckeraustausch zu stärken.
Dabei geht es nicht nur um Süßstoffe, sondern auch um Aromen, mit denen sich dann der Geschmack nachjustieren lässt, damit es eben so schmeckt, als wäre der Zucker noch drin.
Es könnte aber auch einen Effekt einsetzen, der aus den scheinbar offensichtlichen Verlierern plötzlich Gewinner macht.
Die Steuer könnte eben auch dazu führen, dass die Nachfrage von zuckerhaltigen Getränken umgelenkt wird zu zuckerfreien Alternativen.
Dann sind natürlich die Konzerne im Vorteil, die schon Marken für solche Zero-Getränke aufgebaut haben.
Dann wäre Coca-Cola mit der Coke Zero und deiner Cola Light plötzlich sogar eine der Gewinner.
Unsere Triple-E-Idee führt uns dorthin, wo zuletzt niemand so recht investieren wollte, nämlich an den...
Die Kurse, die stehen da kräftig unter Druck.
Die Renditen sind kräftig gestiegen.
Das läuft immer gegenläufig.
Kurse runter, Renditen rauf und umgekehrt.
Und die 10-jährige US-Rendite, die ist am Mittwoch auf 5,3 Prozent gestiegen.
Den höchsten Stand seit 2007.
Und die 30-jährige, die hat uns ja schon angedeutet, die markierte mit 5,65 den höchsten Stand seit 2002.
Ja, und ausgerechnet jetzt wechselt einer der bekanntesten Bond-Skeptiker die Seite.
Jim Bianco ist zum ersten Mal seit 2020 wieder Bullish für US-Staatsanleihen.
Er nennt es ein Value Play.
Biancos Überlegung, auf diesem Niveau bekomme ich einen ordentlichen Zinspuffer.
Und wenn die Kurse weiterfallen, dann kaufe ich schrittweise zu.
Und Bianco ist nicht allein.
Auch der bekannte Börsenbriefschreiber Jared Dillian kauft gerade Anleihen.
Und Bob Michele von JP Morgan hält die gesamte Zinskurve für komplett überverkauft.
Und deshalb stellen wir euch mal in der Triple-E Idee drei ETFs vor, mit denen ihr auf eine Gegenbewegung am Anleihenmarkt setzen könnt.
Moment mal, werden jetzt viele sagen, warum sollte die Wende ausgerechnet jetzt kommen?
Die Fed unter Kevin Walsh, die hat doch gerade erst die Leitzinsen erhöht und der Markt preist weitere Schritte ein.
Genau das ist aber der Punkt.
Die Stimmung ist so mies, wie lange nicht.
Bianco sagt...
Alle seien lächerlich bearish im Moment.
Und Leitzins und langfristiger Zins müssen nicht unbedingt was miteinander zu tun haben.
Können, aber müssen nicht.
Und die Rechnung, die ist asymmetrisch.
Wer heute 10-jährige US-Treasuries kauft und die Rendite würde binnen eines Jahres nochmal um einen weiteren Prozentpunkt steigen, dann würden die im Kurs gerade mal 1,6 Prozent verlieren.
Wenn aber jetzt die gleiche US-Treasury ein Prozentpunkt fällt.
dann gibt es 12,7% Rendite.
Ihr seht, 1,6% verliert man, wenn es einen Prozentpunkt nach oben geht.
Und 12,7% gewinnt man aber, also asymmetrisch.
Und man muss sich das so vorstellen, die aktuelle Verzinsung von 5,3%, das ist euer Polster.
Und erst wenn die Rendite binnen eines Jahres auf 6% klettert, dann sind diese Zinseinnahmen von den Kursverlusten aufgefressen.
Um es ganz klar zu sagen, das ist eine schöne antizyklische Idee.
Was für die bisherigen Besitzer schmerzhaft war, verbessert jetzt die Ausgangslage für neue Käufer.
Ihr bekommt höhere Renditen und sollte die Stimmung wirklich drehen, können Kursgewinne noch dazukommen.
Und die wichtigste Entscheidung lautet zunächst, will ich bei langlaufenden US-Anleihen das Dollar-Risiko dabei haben?
Und gleich dann kommt die zweite Entscheidung, wie empfindlich soll mein Investment auf Zinsbewegungen reagieren?
Denn eine Staatsanleihe, die in zwei Jahren zurückgezahlt wird, ist natürlich was völlig anderes als eine mit 30 Jahren Restlaufzeit.
Wenn da sich was bewegt, dann können schon kleine Renditebewegungen wirklich große Kursausschläge auslösen.
Für die volle Dosis, da gibt es den iShares Dollar Treasury Bond 20 Plus Years.
Der kauft nur US-Staatsanleihen mit mehr als 20 Jahren Restlaufzeit.
Er kostet 0,07 Prozent im Jahr und im Gesamtfonds stecken rund 6 Milliarden Dollar.
Aber da steckt eine zweite Wette drin, nämlich die auf den Dollar.
Wenn die US-Zinsen fallen, gibt oft auch der Dollar nach.
Das Gleiche gilt, sollte die US-Regierung irgendwie intervenieren, dann frisst der Währungsverlust einen Teil eures Kursgewinns.
Deshalb Kandidat 2, das ist derselbe ETF.
aber in der Euro abgesicherten Variante.
Und er kostet 10 Basispunkte, also 0,1 Prozent und ist knapp 800 Millionen Euro schwer.
Und das ist eben dann eine ganz reine Zinswerte.
Einziges Problem, die Absicherung, die gibt es nicht ganz umsonst, aber das ist natürlich händelbar.
Und wer mit Amerika gar nichts am Hut haben will, der kann Kandidat Nummer drei nehmen.
Es gibt nämlich auch so langlaufende Anleihe-ETFs für europäische Anleihen, den iShares Euro Government Bond 15 to 30 Years.
Und das sind europäische Staatsanleihen mit 15 bis 30 Jahren.
Laufzeit, kostet 0,15 Prozent und hat rund eine Milliarde Volumen drin.
Um Risiken und Potenzial greifbar zu machen, die Zinsempfindlichkeit der zugrunde liegenden Portfolios, die liegt ungefähr bei 15.
Fachleute nennen diese Kennzahl Duration.
Fallen die Renditen der enthaltenen Anleihen um einen halben Prozentpunkt, dann bedeutet das überschlägig 7,5 Prozent Kursgewinn.
Steigen sie entsprechend, droht ungefähr derselbe Verlust.
Das ist eine Näherung vor laufenden Erträgen, Kosten und auch Währungseffekten.
Und nicht vergessen.
Der Kalender, der mahnt zur Vorsicht, der Oktober ist historisch gesehen ein extrem schwacher Monat für Anleihen.
Es kommt nämlich viel neues Angebot auf den Markt, die Defizite bleiben hoch und der Kapitalhunger für KI-Investitionen ist riesig.
Das heißt also nicht alles auf einmal, wer jetzt diese Wette eingehen wollte.
Und selbst Bianco sagt, er halte erstmal nur den C ins Wasser.
Tranchenweise kaufen oder per Sparplan, das ist...
Auf jeden Fall die klügere Idee.
Unser Fazit, am Anleihemarkt herrscht Katerstimmung.
Für Contrarians ist das ein Einstiegssignal.
Aber bitte mit Geduld und in Etappen.
Das war alles auf Aktien.
Wir freuen uns wie immer über euer Feedback.
Schickt uns einfach eine E-Mail an AAA, also aaa.welt.de oder ihr hinterlasst uns eine Bewertung hier in eurem Podcast-Player oder schreibt uns einen Kommentar bei Instagram.
Viktor hat uns geschrieben, weil er morgen zum Summit kommt.
Ich zitiere mal aus seiner Mail.
Ich freue mich schon auf Freitag und habe tatsächlich eine Frage.
Ihr hattet einmal über ein mögliches Morgenprogramm gesprochen.
Ich meine Calisthenics mit Holger und Yoga mit Lea.
Gibt es dazu bereits einen Plan?
Findet das statt?
Ich habe extra nochmal bei Lea nachgefragt, lieber Viktor.
Findet leider dieses Mal nicht statt?
Es haben sich einfach nicht genug Interessenten für den Frühsport gemeldet.
Für Bewegung ist deshalb jeder selbst verantwortlich am Freitag.
Aber...
Ihr solltet früh anfangen und nicht zu lange Frühsport machen, denn ihr solltet wirklich rechtzeitig kommen am Freitag.
Der Summit ist Rest aus Ausverkauf, es wird entsprechend voll und gerade am Einlass kann es zu Schlangen kommen.
Also seid am besten schon um halb zehn da, wenn der Einlass beginnt, damit ihr nichts verpasst.
Und wenn ihr auch hier nichts verpassen wollt, digital, dann kann es nur heißen, abonniert uns, sprecht über uns und empfehlt uns euren Freunden.
Und dann hören wir uns morgen wieder ab 5 Uhr bei Welt und überall, wo es Podcasts gibt.
