# Pepco, WiseTech, and AI Infrastructure Trends

**Podcast:** OHNE AKTIEN WIRD SCHWER - Tägliche Börsen-News
**Published:** 2026-09-23

## Transcript

Es gibt eine Discounter-Aktie aus Polen, die durch die Decke geht und wir haben trotzdem noch nie drüber gesprochen.
Das holen wir heute nach und schauen außerdem auf eine Softwarefirma, die den globalen Speditionsmarkt dominiert.
Und davor gibt es natürlich die aktuellen News.
Mein Name ist Noah Leidinger.
Heute ist Mittwoch, der 23.
September und das ist ohne Aktien wird schwer.
Unterstützt wird dieser Podcast von Scalable Capital, die jetzt noch bessere Zinsangebote haben.
Es gibt nämlich jetzt auch Festgeld.
3,25% Zinsen pro Jahr für 24 Monate.
oder 3% für 12 Monate für Kunden in Deutschland und man kann sogar bis zu 5 Feskelkonten pro Nutzer erstellen.
Außerdem ist der Zins auf dem Tageskonto auf 2,6% im Jahr gestiegen und das alles gibt es wie immer bei Scalable auf dem unbegrenztes Guthaben.
Mehr Infos gibt es in der Beschreibung und jetzt zu den News von Timon.
Risikohinweis.
Die Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und sind zum einen ohne Gewehr und zum anderen keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf bestimmter Finanzinstrumente.
Es handelt sich hier nicht um Anlageberatung.
Ihr entscheidet selber, was ihr macht.
Noah hat euch Anfang der Woche schon von dem Deal zwischen Mbappé und On erzählt und er meinte auch, dass der Kapitalmarkt-Tag von On wahrscheinlich noch wichtiger für die Aktie wird als der Deal.
Und der Tag war gestern.
An der Börse kam das auch gut an.
Die Aktie ist um die 10% gestiegen, nachdem On gesagt hat, dass sie bis 2029 mit rund 7 Milliarden Dollar Umsatz rechnen.
Von den knapp 4 Milliarden Dollar, die für dieses Jahr erwartet werden, sind das also fast 60% Wachstum.
Dazu kommt, dass ON an der Börse ja gerade 10 Milliarden Dollar wert ist.
Wenn sie ihre aktuelle Nettogewinnmarge von um die 10% halten, würde ON dann nur noch auf einen KGV von knapp 14 kommen und bis 2029 wollen sie eigene Aktien für eine Milliarde Dollar zurückkaufen.
Also mehr als 10% der Aktien stand heute.
Aber das sind erstmal natürlich auch nur Prognosen und die Frage bleibt, ob On das Wachstum wirklich so halten kann und die Marke im Trend bleibt.
Ein ganz anderes Thema, das aber auch gerade ordentlich im Trend ist, sind Rechenzentren und in dem Bereich spielt Acceleration.
Die Firma sitzt in Ohio und baut Stromverteilung, Kühlung und die restliche Infrastruktur, damit große Betreiber schnell neue Rechenzentren hochziehen können und hat gestern angekündigt, für um die 5 Milliarden Dollar in den USA an die Börse zu wollen.
Der Auftragsbestand liegt jetzt bei über einer Milliarde Dollar und das Wachstum ist krass.
Im ersten Halbjahr hat sich der Umsatz fast verdreifacht.
Dazu passt auch, dass gestern die KI-Konferenz von Alibaba angefangen hat und die Firma hatte angekündigt, weiter in Rechenzentren investieren zu wollen und bis 2032 die gesamte Kapazität auf 20 Gigawatt zu steigern.
Zur Erinnerung, dass es circa so viel wie 20 Atomkraftwerke liefern.
Außerdem haben sie ihren neuen KI-Chip vorgestellt.
Der soll dreimal besser sein als der Vorgänger.
Die Aktie hat sich kaum bewegt.
Und in China gab es noch spannende KI-News beim Social-Media-Giganten Tencent.
Die hatten im KI-Bereich ja lange Probleme, haben aber Ende letztes Jahr als Chef-KI-Forscher Yao Shunyu von OpenAI geholt.
Und gestern hat Tencent dann das neue KI-Modell zum Bildererstellen High Image 3.5 Preview vorgestellt.
Und der Börsenwert ist um die 5% auf 540 Milliarden Dollar gestiegen.
Laut der Firma ist das neue Modell auf einem Level mit dem von ByteDance, also das von der Firma hinter TikTok, und sogar ein bisschen besser als die Modelle von Google.
HiImage soll jetzt in Tencents eigenen Chatbot und andere Tools eingebaut werden und von der riesigen Nutzerbasis der Firma profitieren.
Allein auf dem WhatsApp-Pendant WeChat sind ja eine Milliarde Nutzer.
Und wenn wir schon bei KI-Modellen sind, hat Entropic gestern sein neues Modell Opus 5.5 vorgestellt.
Das soll bei den meisten Aufgaben mit dem Topmodell Fable 5.1 mithalten können und gleichzeitig aber sogar günstiger als das vorherige Opus-Modell sein.
Und in Deutschland baut der Spezialchemie-Konzern Evonik weiter um.
Das Sparprogramm stand ja schon vorher fest, jetzt gibt's Details.
Bis Ende 2029 sollen gut 3000 Stellen gestrichen werden, der Großteil in Deutschland.
Zusammen mit den Sparprogrammen davor sind es am Ende rund 10.000 Beschäftigte weniger.
Zum Vergleich, Ende März hatte Evonik rund 30.000 Angestellte.
Evonik will außerdem das Polyestergeschäft schließen und überlegt zwei Töchter zu verkaufen.
Außerhalb davon soll es diesmal keine betriebsbedingten Kündigungen geben.
Stattdessen sollen Mitarbeiter über Abfindungen zum Gehen motiviert werden.
Und das wird teuer.
Das erste Programm hat 250 Millionen Euro gekostet, spart aber auch jedes Jahr 400 Millionen Euro ein.
Das neue wird mehr kosten.
Übrigens hat das Sparprogramm eher mit langfristiger Perspektive zu tun und der allgemeinen Krise der deutschen Chemiebranche kurzfristig läuft nämlich gar nicht schlecht.
Weil asiatische Konkurrenten wegen des Iran-Kriegs Lieferprobleme haben, hat Evonik vor kurzem die Prognose angehoben.
Und auf das Sparprogramm hat die Börse positiv reagiert.
Der Börsenwert ist um die 3% auf knapp 8 Milliarden Euro gestiegen.
Eine richtig krasse Kursbewegung gab es bei Viking Therapeutics.
Der Börsenwert ist knapp 30% auf 4,5 Milliarden Dollar gestiegen, nachdem die Firma neue Daten zu ihrer Abnehmenspritze veröffentlicht hat.
Die wird einmal pro Woche gespritzt, nach 21 Wochen haben die Patienten bis zu 19% ihres Gewichts verloren und besonders spannend ist, dass wenn man dann auf eine Spritze ein- oder zweimal im Monat wechselt, dass dann bis zu 97% des Gewichtsverlust bleibt.
Damit geht Viking in direkte Konkurrenz mit Eli Lilly und Novo Nordisk und sie sind nicht die einzigen.
Roche hat sich 2023 bei einer Übernahme ein ähnliches Mittel gesichert und auch hier gab es gestern positive Daten.
Bei übergewichtigen Diabetikern gab es nach 48 Wochen fast 16% Gewichtsverlust und der Blutzucker ist deutlich gesunken.
Dazu kommt, nur 2% der Patienten haben wegen Nebenwirkungen abgebrochen.
Bei Lillis Munjarro waren es in einer ähnlichen Studie deutlich mehr.
Laut einem Analysten von Wontobel wird das mittelfrühsten 2028 auf den Markt kommen.
Die Aktien von Roche, Lilli und Novo haben sich kaum bewegt.
Und noch was aus dem Gesundheitsbereich.
Die beiden großen US-Laborkonzerne Quest Diagnostics und LabCorp sind um die 3% gefallen.
Grund ist, dass die US-Gesundheitsbehörde Daten von 6.500 Laboren ausgewertet hat und dabei ist rausgekommen, dass die staatliche Krankenversicherung Medicare für Labortests rund 16% mehr zahlt als private Versicherer.
Das soll sich jetzt ändern.
Ab 2027 sollen die Preise schrittweise angepasst werden, allerdings um maximal 15% pro Jahr.
Das spart laut Behörde rund 1 Milliarde Dollar im Jahr und es könnte noch mehr werden, weil das Gesetz solche Kürzungen jedes Jahr bis 2029 erlaubt.
Die treuen Hörer wissen ja, dass ich großer Fan vom Discounter Action bin, der ja an der Börse zu 3i gehört.
Ich bin auch Fan von der polnischen Supermarktkette Dino Polska und Christoph hat jetzt vielleicht die beste Mischung aus beiden gefunden, also das polnische Action.
Wie Noah schon sagt, ist Pepco ein Non-Foot-Discounter, ähnlich wie eben Action-Teddy oder Woolworth.
Es sind kleine bis mittelgroße Filialen mit stapelweise günstiger Kleidung, vor allem für Kinder.
Dazu gibt's Spielzeug, Deko und Haushaltskram.
Das Konzept kommt aus Polen, die Firma sitzt aber in London.
Insgesamt betreibt Pepco mehr als 4000 Filialen in 19 europäischen Ländern.
Und das Business läuft.
Bis 2023 ist der Konzern jedes Jahr kräftig gewachsen, jeweils über 15 Prozent.
Dann bricht der Umsatz optisch ein, weil Pepco sich von der britischen Kette Poundland und dem Lebensmittelgeschäft Deals getrennt hat.
Übrig bleibt das reine Pepco-Geschäft und das ist zuletzt um fast 10 Prozent gewachsen.
Poundland und das Lebensmittelgeschäft hatten niedrige Margen und haben teils Verluste gemacht.
Pepco hat also bewusst auf Umsatz verzichtet, um profitabler zu werden.
Ein Teil des aktuellen Erfolgs kommt vom sogenannten Trading-Down-Effekt.
Kunden, die früher etwas teurer eingekauft haben, greifen jetzt wegen der steigenden Preise öfter zu günstigeren Produkten und landen dann bei Läden wie Pepco.
Laut Pepco greifen diese etwas wohlhabenderen Kunden im Regal auch mal zum teureren Produkt, was dann der Marge hilft.
Es gibt aber einen interessanten Widerspruch, gerade in Deutschland.
Während Pepco nämlich in Südeuropa wie Spanien, Portugal und Italien stark expandiert, ist es hier schlecht gelaufen.
Die deutsche Tochter hat im Sommer 2025 Insolvenz angemeldet und bis Anfang 2026 fast die Hälfte der Filialen dicht gemacht.
Die Standorte waren wirtschaftlich zu schwach, unter anderem wegen zu niedrigen Umsätzen pro Fläche und hohen Kosten.
Dabei hatte Pepco eigentlich angekündigt, in Deutschland bis zu 2000 Filialen zu eröffnen.
Trotzdem gibt die Firma den Markt nicht auf, die übrigen 36 Läden wachsen zweistellig und die operative Marge vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen hat sich im ersten Halbjahr um 5 Prozentpunkte verbessert.
Pepco sieht langfristig sogar wieder Potenzial für mehr als 2000 Läden hier.
Und das zeigt so ein bisschen das Mindset von Pepco.
Die Firma zieht sich zurück, wo es nicht läuft und konzentriert sich dann erstmal auf andere Standorte.
Das passt auch zum größeren Umbau und der angesprochenen Trennung von Poundland und Deals.
Übrig bleibt nämlich ein reiner Discounter mit höheren Margen.
Die Läden sind billig aufzubauen und zahlen sich im Schnitt in unter zwei Jahren aus.
Auffällig ist auch, wie viel Cash reinkommt.
Allein im ersten Halbjahr waren es rund 400 Millionen Euro aus dem laufenden Geschäft.
Das liegt daran, dass Pepco ein großes Problem gelöst hat.
Der Discounter hatte nämlich im Lager zu viel alten Bestand, während gefragte Größen von manchen Kleidungsstücken gefehlt haben.
Mittlerweile bestellt Pepco gezielter nach der tatsächlichen Nachfrage und alte Ware wurde mit Rabatten abverkauft.
Ist auch für die Kunden besser, weil gefragte Sachen jetzt einfach häufiger da sind.
Das Geld fließt dann in neue Filialen oder auch zurück an die Aktionäre.
Dieses Jahr hat Pepco für 400 Millionen Euro eigene Aktien zurückgekauft und will die Dividende im Laufe der Zeit auf rund 40 Prozent vom Gewinn anheben.
Zuletzt hatte Pepco auch seine Gewinnziele angehoben und bis 2030 sind über 600 neue Läden allein in Westeuropa geplant.
Das wäre dann eine Verdopplung.
Gut läuft es auch an der Börse.
Die Aktie hat sich auf Sicht von einem Jahr verdoppelt.
Damit ist Pepco jetzt rund 5,5 Milliarden Euro wert.
Das ist das 14-fache vom erwarteten Gewinn.
Damit ist die Aktie nur ein bisschen teurer als im Schnitt der letzten drei Jahre und Pepco ist dabei sogar profitabler.
Die geplante Expansion ist aber auch ein Risiko, wie man am Beispiel Deutschland gesehen hat.
Pepco, was ist das?
Die Schwester von Pepsi?
Wenn man über australische Softwareaktien spricht, spricht man meistens über Atlassian, also die Firma, die zum Beispiel hinter Trello stecken.
Aber es gibt noch einen anderen großen, weltdominierenden Softwareplayer aus Australien und den hat jetzt Timo dabei.
Ein Musiker, der früher mal Gitarren für ACDC repariert hat, gründet eine milliardenschwere Softwarefirma, die zwischenzeitlich sogar eine der 20 wertvollsten Firmen Australiens ist und bringt sie dann in einem Skandal zum Einsturz.
Das ist die bisschen überspitzte Story vom australischen Speditionssoftware-Anbieter Wisetech.
Wer nochmal mehr zur Geschichte von denen hören will, kann nochmal ganz tief graben und sich Noahs Analyse vom 4.
September 2024 anhören.
Für alle anderen ist aber wichtiger, dass die Firma in den letzten 12 Monaten zwei Drittel an Wert verloren hat.
Und ich habe mir mal angeschaut, ob die Börse da übertrieben negativ ist.
Wisetech Software CargoWise ist quasi das Betriebssystem für Spediteure, also Firmen, die organisieren, dass Ware per Schiff oder Flugzeug ans Ziel und durch den Zoll kommt.
24 der 25 größten Spediteure der Welt nutzen das Programm.
Grund für den Kursverlust ist unter anderem der Gründer Richard White, der hat 2024 seinen Posten als Geschäftsführer abgegeben, weil es Vorwürfe zu seinem Privatleben gab und danach gab es dann noch Ermittlungen rund um Insiderhandel.
gehört außerdem immer noch über ein Drittel der Firma und auch wenn die Themen White persönlich treffen, ist das ein Problem für das Unternehmen, weil er eben ein wichtiger Grund für WiseTax starke Performance war.
Seit dem IPO 2016 ist der operative Gewinn im Schnitt mit über 40% pro Jahr gewachsen.
Ein wichtiger Grund dafür waren Akquisitionen, die vor allem von ihm geleitet wurden.
Noch ist der Milliardär als Innovationschef Teil vom Business und durch seinen großen Anteil wird er immer was mitzureden haben.
Aber man kann noch nicht abschätzen, wie die Ermittlungen ausgehen.
Im schlimmsten Fall drohen Haftstrafen.
White ist aber auch nicht der einzige Grund, warum die Aktie gefallen ist.
Die Wettbewerbsbehörde hat sich letzten Monat eingeschaltet und untersucht, ob WiseTech gegen das Wettbewerbsrecht verstößt.
Worum es genau geht, wurde dabei noch nicht gesagt.
Und dann gibt es, wie bei so ziemlich jedem Softwareunternehmen, Sorgen wegen KI.
Häufig zahlt man ja bei Software pro Nutzer und wenn dank KI ein einzelner Nutzer viel mehr Aufgaben übernehmen kann und effizienter wird, dann braucht es eben auch weniger Arbeiter und damit auch weniger Softwarenutzer.
Unter anderem deswegen hat Wisetag sein Preismodell geändert und es wird jetzt nicht mehr pro Nutzer, sondern anhand des Transaktionsvolumen abgerechnet.
Manche Kunden gehen dadurch aber von 20 bis 50 Prozent höheren Kosten aus und sind entsprechend genervt.
Trotzdem sind jetzt fast alle auf dem neuen System, 5% sind noch auf dem alten Plan und die 5% machen knapp ein Drittel vom Umsatz der Software aus.
Ein großer Kunde von dieser Gruppe ist das größte Speditionsunternehmen der Welt, nämlich DSV und die haben letztes Jahr DB Schenker für 16 Milliarden Dollar übernommen.
Schenker hat aber ein eigenes Logistiksystem, das zwar nicht als ganz so ausgereift wie Cargo-Weiß gilt, aber trotzdem sollen längerfristig Teile von DSVs Geschäft über das System laufen.
Wenn das funktioniert, spricht das natürlich gegen WiseTax Marktmacht.
Neben dem krassen Wachstum ist nämlich ein Grund, warum die Aktie in den letzten 10 Jahren im Schnitt mit einem erwarteten KGV von 80 gehandelt wurde, dass es keine wirkliche Alternative auf dem Markt gibt und WiseTax deshalb weniger als 1% der Kunden verloren hat und das, obwohl sie regelmäßig die Preise erhöhen.
Auch andere haben schon versucht, hauseigene Systeme zu entwickeln.
DHL soll dafür zum Beispiel sogar knapp 1 Milliarde Dollar ausgegeben haben.
Am Ende haben sie aber aufgegeben und sind Kunde bei Y-Stack geworden.
Mittlerweile liegt der Börsenwert übrigens bei 8 Milliarden Dollar.
Das entspricht aktuell dem 22-fachen vom erwarteten Gewinn.
Y-Stack ist also deutlich günstiger als die letzten Jahre, aber es braucht auch immer noch Wachstum, damit die Bewertung Sinn ergibt.
Aber heutzutage ist Spedition ein Geschäft wie Versicherungsgesetz.
Das ist einfach ein Renditeobjekt.
Das wird einfach in großen Konzernen, da gehören irgendwelche Speditionen dazu, das wird ohne Herzblut.
Ohne Sinn und Verstand, ohne Menschenverstand wird das betrieben, dieses Geschäft.
Verstehst du das?
Das war Ohne Aktien wird schwer, produziert von Potsdas bei OMR.
Wir hören uns morgen wieder.
Bis dahin, alles Gute, adios.
