# DKB's AI Strategy and Retirement Deposit Launch

**Podcast:** Alles auf Aktien – Die täglichen Finanzen-News
**Published:** 2026-09-19

## Transcript

Das sind die Finanzthemen des Tages.
Wir reden heute mit dem Chef des stillen Riesen.
5,5 Millionen Kunden hat unser Gast und die wenigsten von ihm kennen seinen Namen.
Doch das ändert sich jetzt, denn er baut seine Bank gerade komplett um und wird beim größten Vorsorgewettrennen dieses Jahrzehnts ganz vorn mitmischen.
Am 1.
Januar 2027 startet das Altersvorsorge-Depot und ihr erfahrt hier, wie seines aussehen wird.
Ohne Girokonto, ohne Garantie, auf einer neuen Plattform und mit neuem Pricing.
Nur eines verrät er nicht.
den Preis.
Dabei ruft er sich auf die Coca-Cola-Formel, doch dann kommt dieser eine Moment, in dem sein Gesicht mehr sagt als er selbst.
Außerdem geht es um den Digital Agent-Effekt, die 900.000 Depots Mammutaufgabe, die Vergesellschaftungsfrage und seine harte Ries der Lehre.
Zum Schluss geht es hoch hinaus.
Skylounge, Dachterrasse und ein S-Bahnhof, der erst 2035 kommt.
Ein Gespräch mit Sven Deglo.
Alles auf Aktien, der tägliche Börsenshot.
Es begrüßen euch Holger Zschäpitz und Nando Sommerfeld aus der Weltwirtschaftsredaktion.
Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar.
Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen.
Heute ist Samstag, der 19.
September.
Ja und eigentlich, lieber Holger, sprach diese Woche alles für einen Ausverkauf, aber am Ende steht der S&P 500, auf den wir ja hauptsächlich gucken, praktisch unverändert, da minus 0,1 Prozent, als wäre da gar nichts passiert.
Ja, ja.
Und der DAX aber, der hat was verloren.
Der hat gut 1 Prozent verloren und der NASDAQ 100, der legt sogar 0,9 Prozent im Plus.
Also insofern.
merkt man, was am Ende das Rennen gemacht hat, nämlich Technologiewerte.
Was ja auch verwunderlich war, weil ja eigentlich die Woche mit so einem Schreckmoment an.
Hallo, die Welt ist fast untergegangen zu Wochenbeginn.
Ja, Anthropics-Chef Dario Amode hatte ja am Wochenende gefordert, dass man die KI verlangsamen sollte.
Und dann dachten alle schon so, naja, wenn er jetzt sagt verlangsamen, dann brauchen wir bald keine neuen Rechenzentren mehr, dann reichen ja die, die wir haben.
Und dann bricht all diese CapEx-Geschichten, alles bricht ein und das wird den großen Ausverkauf geben.
Es gab dann einen kleinen Mini-Ausverkauf, aber das hat sich dann relativ schnell wieder beruhigt.
Und AMD und Nvidia haben die Woche sogar relativ deutlich im Plus geendet.
Und sogar der Sox, der Halbleiterindex, der hat gewonnen 0,8 Prozent.
Ist schon bemerkenswert nach so einer Ansage am Wochenende.
Ich frage mich langsam, ich hätte ja gedacht, das ist ja schon ein richtiger Impact, der dann da kommt und wo alle eigentlich aufschrecken müssen und denken so, oh Gott, oh Gott, wenn da jetzt diese großen Warnungen kommen, ist das womöglich das große Stoppschild für den Hype und die CapEx und so weiter und alles viel zu viel und viel zu groß und viel zu teuer.
Ich freue mich, was überhaupt noch als Moment oder Black Swan oder was auch immer kommen kann, um da richtig die Luft rauszulassen.
Wir reden ja lange immer schon über das Platzen der KI-Blase und viele sind sich ja relativ sicher, dass es eine Blase ist.
Was soll denn das für ein Ereignis sein?
Tja, auf jeden Fall der Dario Doomsday, wie Goldman Sachs es genannt hat, war es nicht.
Es gibt ja immer noch Engpässe und all die Unternehmen haben ja auf der Goldman Sachs Tech-Konferenz auch gesagt, sie hätten Auftragsbücher voll bis 2027, 2028, hätten da Visibilität.
Und es gab ja noch weitere Zwischenfälle dann.
OpenAI musste bekannt geben, dass seine Modelle heimlich im Hintergrund irgendwelche Zusammenfassungen machen, die sich im Zweifelsfalle gegen dich wenden und Blödsinn erzählen.
Und ich fand schon, also da sieht man schon, dass die Modelle schon so ein bisschen außer Kontrolle geraten sind und dass dieser Amodee-Einwand, man müsse da mal genauer hingucken und im Zweifel mal das Ganze ein bisschen verlangsamen.
nicht von der Hand zu weisen ist und nicht nur alleine eine Maßnahme, um vielleicht mal ein bisschen Geld mehr zu verdienen und nicht immer wieder neue Modelle machen zu müssen und nicht so viele Geldausgaben von den Modellanbietern zu haben.
Aber es trotzdem scheint die Nachfrage und CapEx und diese ganzen Sachen, die scheinen noch so gut ausgelastet zu sein, dass da wohl keiner damit rechnet, dass es jetzt schon vorbei ist.
Ja, ich meine zumal sie selbst ja kein Interesse haben können, so kurz vor ihrem Börsengang irgendwie das Thema klein zu reden.
Das muss man ja auch sagen.
Und das deutet ja jetzt einiges darauf hin, dass es dann wirklich jetzt bald losgeht.
Stimmt.
Da gab es auch noch Freitagabend Zahlen.
Einmal hat die New York Times berichtet, dass sie mittlerweile zu Jahresendet bei einer Runrate sind.
Das wird ja immer so geguckt.
Du guckst dann immer, was hast du dann für eine annualisierte Rate?
Und dann sind sie, wo sie im Juli bei 65 Milliarden waren, Run Rate, sind sie dann Ende des Jahres bei 100 Milliarden.
Und dann schrieb das Wall Street Journal noch, dass sie im November an die Börse gehen wollen, das ein bisschen später ist.
Und bisher dachte man, dachte ja vielleicht noch vor den Midterms.
Und dass sie dann da auch die Bewertung aufrufen wollen, dass sie nämlich 2 Billionen groß sein wollen und 100 Milliarden.
Börsengang groß ist und das fand ich schon, ja, das scheint weiter zu gehen.
Ich frage mich ja, wie der Börsenprospekt aussehen wird, wenn du da eigentlich reinschreiben müsstest, dass dein Produkt möglicherweise die Menschheit auslöscht.
Wie man das in so ein Prospekt reinschreibt, da musst du jedes Risiko einfügen und bin gespannt, wie man das macht.
Musst du die KI fragen, die wird sich schon was einfallen lassen, wie sie das formuliert.
Ja, und vor allem hast du ja immer diese neuen, hast du ja immer diese auch Quiet Periods und du musst ja nochmal deinen Prospekt möglicherweise ganz überarbeiten, weil ja jetzt diese neuen Risiken jetzt erst richtig offenbar geworden sind.
Ich weiß nicht, wie du das in dem Zeitplan kriegen willst.
Aber wir sind gespannt, ob das wirklich dann im November wird.
Und es gab eine zweite Meldung, die ich noch ganz spannend fand, dass OpenAI festgestellt hat, dass sie bis 2030, glaube ich, weiß ich nicht, 200...
80 Milliarden Dollar verbrennen werden und dass das Geld aus der letzten Finanzierungsrunde bis 2028 nur reicht.
Insofern müssen die den Börsengang 2027 irgendwie machen oder sie müssen halt noch ein paar Finanzierungsrunden machen und das finde ich auch nochmal ganz spannend.
Das kam alles nach Börsenschluss, da darf man auch gespannt sein, ob das möglicherweise so ein bisschen für Nervosität bei den Anteilseignern, Softbank ist ja Anteilseigner und Oracle ist Ist ja Hoster für viele Aufträge von den Nvidia.
Ist ja auch beteiligt.
Mal sehen.
Gut, dass wir so spät aufnehmen.
Dann haben wir das hier nämlich alles noch drin.
Jetzt lass uns aber mal die Märkte nehmen.
Ich glaube, ich habe nämlich einen furchtbaren Ton.
Ich bin mir nicht sicher.
Ich entschuldige mich jetzt schon.
Ich habe leider mein Mikro vergessen.
Ich bin hier in meiner mecklenburgischen Heimat.
Du willst mal den Puls fühlen, bevor er dann zur Wahl geschritten wird.
Das ist ja tatsächlich, ich bin ja quasi, wir haben ja jetzt schon Samstag früh oder Nacht.
Ich bin am Samstag noch in Mecklenburg, könnte theoretisch hier wählen und dann nach Berlin fahren, was ich ja auch tue und dann dort wählen kann ich natürlich nicht.
Ich kann natürlich nur in Berlin wählen.
Aber ja, ich bin in den beiden Bundesländern, wo gewählt wird am Wochenende.
Und zwar morgen.
Richtig, genau.
Stimmt, dann kannst du.
Hier ist Frau Schwesig omnipräsent.
Wenn die das macht, das wäre wirklich eine Populistennummer ruchlos.
Also Wahnsinn, das wäre wirklich eine ruchlose Geschichte und das wäre für jeden Populisten eine gefundene Geschichte.
Gut, es ist Frau Schwesig wenigstens noch die freundlichere Populistin, aber trotzdem, die trotzdem am Ende noch die meisten Stimmen da holt.
dann ist das ein gutes Lehrstück, wie man einen Wahlkampf macht.
Leider auch ein schlechtes, weil du sämtliche Reformen versuchst abzuwehren und den Leuten sagst, nee, so wie wir sind, ist schon geil.
Wenn du damit gewinnst, das fände ich schon krass.
Wir wollen ja nicht politisch werden.
Nein, aber ich finde es wirklich krass, wenn die, wenn das, ich meine, besser wäre es, wenn das gewinnt, als wenn das andere gewinnt, aber trotzdem, ich finde insgesamt ist, Wenn du ein aufgeklärter Wähler bist, dann geht das alles so nicht.
Aber gut, ich will ja keine Wählerbestimmung machen.
Dann machen wir lieber hier.
Vermögens sind alle aufgeklärt.
Alle gehen morgen zur Wahl und dann werden wir sehen, was dabei rauskommt.
Ich wollte nur sagen, die Küstenkönigin ist hier auf jeden Fall omnipräsent.
Hat ja auch nochmal heute Wahlkampf gemacht, da am Leuchtturm in Warnemünde.
In Warnemünde, na klar.
Vom Schloss ins Schwerin hat sie angefangen.
So schön ist Mecklenburg-Vorpommern.
Ist es, ist es wirklich sehr schön.
Nicht so schön ist der DAX gewesen, du hast es gesagt.
Wir kommen ganz kurz zu den Indizes, bevor wir zu unserem Gast kommen.
Mir ist 1%.
Die Bewegung Kia Gen ist mit 5,1% bester Wert.
Ich weiß nicht, ob du da eine Nachricht so hast.
Ich habe sie nicht.
Ich habe keine Idee.
Ich habe sie nicht.
SAP ist noch ziemlich stark.
Rheinmetall dann schon mit 2 Prozent, das ist aber wirklich nicht so viel.
Bei den Gewinnern sehen wir deutlich stärkere Bewegungen.
Heidelberg Materials, minus 7, Mercedes-Benz und dann haben wir schon Volkswagen.
Da gibt es natürlich die Nachricht vom Freitag, Gewinnwarnung.
Das hat schon nochmal ordentlich reingehauen.
Ich glaube, die operative Gewinnmarge wurde jetzt gesenkt dann auf 1 Prozent.
Also ein Prozent ist jetzt noch übrig.
Ich meine, die haben jetzt irgendwie Abschreibungen auf Porsche noch bekannt gegeben, die offenbar viel höher sind als erwartet.
Und China, China, China.
Wen wundert es?
Irgendwie die Geschäfte laufen ganz okay, aber man stellt halt fest, mit unseren Elektroautos verdienen wir da quasi gar kein Geld.
Also die Marge ist quasi fast null gerade bei Volkswagen.
Trotzdem ist Mercedes der größere Verlierer.
Minus 5,75 und VW nur minus 5,74.
Die Aktie am Freitag ging es auch nach dieser Gewinnwahl erst mal deutlicher runter und dann hat es sich wieder ein bisschen erholt.
Ich weiß nicht, ob dann die Leute dachten, doch nicht so schlimm, aber auf jeden Fall sind Autowerte im Minus diese Woche.
Die denken wahrscheinlich, so wie der Sommerfeld bei Porsche, jetzt ist dann irgendwann alles Schlechte drin und jetzt kann es womöglich nur noch aufwärts gehen.
Aber denkt das der Sommerfeld nicht schon länger?
Und dann kommt auch nochmal, nochmal, nochmal, nochmal.
Bisher ist die Strategie noch nicht so komplett aufgegangen.
Aber ich bin mit Porsche jetzt auch nicht im Minus oder so.
Also da ist viel Schlechtes drin und viel mehr Schlechtes ist da jetzt auch nicht dazugekommen.
Vielleicht ist das ja bei Volkssagen auch so.
Wir werden es sehen.
Was noch auffällig war vielleicht, was Europa anbetrifft.
Wir hatten ja die Renditen, die alle angestiegen sind, aber wir haben so ein bisschen wieder Euro-Krisen-Feeling, weil die französischen...
Risikoaufschläge auf deutsche 10-jährige Anleihen sind über einen Prozentpunkt gestiegen.
Und das hatten wir zuletzt in der Euro-Krise.
Und flups, am Freitagabend gab es dann noch zwei Downgrades für Frankreich.
Einmal von Scope, das ist ja so eine Agentur aus Berlin, die jetzt mitmischt.
Und einmal, die haben eine Stufe runtergestuft.
Und dann noch von DBRS, das ist ja auch eine kleinere Agentur.
Und die haben den Ausblick nach unten genommen für Frankreich.
Also man sieht, Da werden ja auch die Ratingagenturen nervös.
Die Märkte sind es schon.
Wie gesagt, ein Prozentpunkt.
Die müssen jetzt mittlerweile mehr zahlen für ihre Zehnjährigen als die Italiener.
Und keiner weiß so richtig, wie das weitergehen wird.
Ob man da demnächst vielleicht die EZB wieder einschreiten muss.
Die haben ja extra so ein Programm.
Dieses Programm ist ja eigentlich nur dafür gedacht, wenn du in eine missliche Lage gerätst und das nicht selbst zu verschulden hast.
Und im Fall von Frankreich würde ich sagen, haben sie es eigentlich selbst zu verschulden, weil sie seit Jahren viel zu hohe Defizite haben, völlig reformunfähig sind.
Und dieses Land zeigt sehr schön und deswegen ist es auch für Deutschland ein mahnendes Beispiel, wenn du irgendwann nur noch links und rechts wählst, wie du dann regieren kannst, nämlich gar nicht mehr.
Und dann fährt dein Laden noch schneller an die Wand.
Und deswegen kann man nur auch allen Leuten, die zur Wahl gehen, nochmal das Beispiel Frankreich in die Hand geben und sagen, vielleicht macht man es anders.
Ja, wie denn, würde ich jetzt fragen.
Aber das führt jetzt zu weit.
Einfach nur die Mitte wählen, wo auch immer die liegt.
Genau.
Aber alle meinen ja, sie wären Mitte.
Du hast recht.
Gehen wir schnell nach Amerika.
Da sah es ja nicht ganz so schlimm aus.
S&P 500 minus 0,1.
Da waren, ja, komm, sag Gewinner, Verlierer.
Ravity.
Mit 15 Prozent Crowdstrike, 15 Prozent Generic Holdings, Coinbase ist da ganz stark.
Der Bitcoin hat auch richtig zugelegt, am Freitag glaube ich direkt nochmal.
Plötzlich 6 Prozent unter dem Strich in der Woche.
Coinbase, habe ich gesagt, Palo Alto, Zandisk, ein paar klassische Favoriten der vergangenen Woche.
Auch bei den Verlierern haben wir Hunt Transpirit.
Kenne ich gar nicht, weiß ich nicht.
Klingt nach Transpiration.
Doch, JP Hunt.
J.B.
Hunt, das ist eine Speditionsbude, die natürlich von den ganz üblen, die haben ja in Amerika sind ja die Dieselpreise nochmal sehr, sehr viel höher.
Der Spread zwischen Diesel und normalem Benzin ist ja dann nochmal größer, weil wir ja gerade die Mega-Diesel-Krise haben.
Da hat Bloomberg so eine schöne Geschichte geschrieben, die kleine Drohne, die eine weltweite Dieselkrise hervorgerufen hat, weil du halt mit diesen Drohnen diese Raffinerien in Russland zerstört hast.
Dann hast du ja die Raffinerien da noch im Nahen Osten, die dich laufen und schwuppdiwupp hast du halt.
Einfach eine Dieselkrise.
Warum jetzt irgendwie Diesel schwieriger zu raffinieren ist als normales Petrol, also normales Benzin, das muss man mir nochmal erklären.
Bestimmt, da hattest du auch diese Woche diese Grafiken ausgesucht vom Crackspad.
Da war Diesel viel, viel krasser.
Diesel war 50 Cent und Benzin glaube ich 20 oder so.
Und Benzin nur 20.
Und vielleicht...
ist es schwieriger, in der Raffinerie das zu machen.
Ich weiß nicht, irgendwie muss ein Grund sein, warum es gerade...
Wir haben bestimmt Hörer, die uns das erklären können.
Schreibt uns das gerne mal, dann können wir das in der Montagsfolge gleich mal aufgreifen.
Unbedingt.
Warum in der Raffinerie diese, warum diese gerade schlimmer ist?
Vielleicht braucht man da ein anderes Öl.
Ich habe keine Ahnung, aber das kann ich mir nicht vorstellen.
Oder muss irgendwelche Wasserstoffketten anders gespalten oder verändert werden?
Wir werden das jetzt nicht rausfinden, Eugen.
Wir hätten natürlich jetzt die KI fragen können, aber das tun wir ja nicht.
Wir fragen unsere Hörer, die sind noch klüger.
Und dann haben wir noch Nestergein.
Wir fragen übrigens jetzt auch nicht mehr ständig die KI.
Bei uns jetzt in der Familie geht jetzt langsam das Credo rum.
Wir werden nicht mehr überall die KI beschreiben.
Wir schalten den Kopf selbst ein.
Mein Sohn heute, mein jüngster Sohn, zehn Jahre alt, auf der Fahrt nach Mecklenburg, kam er auf die famose Frage und fragte mich, Papa, meinst du, dass alle sieben Milliarden, oder er wusste nicht sieben Milliarden, sondern er hat gesagt, alle Menschen der Welt, ob die alle in Berlin Platz finden würden, wenn sie quasi ganz eng beieinander stehen würden.
Und fand ich eine gute Frage.
Das ist wie die Google-Frage, wenn du da eingestellt wirst, wie viele Tennisbälle passen.
Habe ich versucht, im Kopf auszurechnen.
Pass auf, komm, wir fragen Chat-GPT.
Und dann meinte er, komm, lass mal.
Ich habe ihm vor ein paar Tagen oder vor ein, zwei Wochen erzählt, dass das ja auch alles Energie kostet, dass diese ganzen Fragen oder die Antworten vor allem nicht gratis sind und dass man irgendwie vielleicht nicht jeden Mist die KI fragen sollte.
Und dann meinte er, dann fragen wir sie nicht.
Komm, das lassen wir jetzt einfach mal sein.
Und dann haben wir versucht, das auszurechnen.
Und wir sind, ich glaube, weiß ich nicht, ob wir jetzt richtig lagen sind.
Woher kennst du denn die Fläche von Berlin?
Ja, die habe ich gegoogelt.
Aber dafür brauche ich ja nicht so viele Token, als wenn ich jetzt ChatGPT frage.
Bei Googlen ist aber, Google hat auch automatisch, da wirst du automatisch bei Gemini vorbeigeführt.
Aber nicht so viel.
Da habe ich gesagt, das ist der Kompromiss.
Wir fragen jetzt nach der Grundfläche.
Ich weiß sie jetzt nicht mehr.
Auf jeden Fall so und so für Quadratkilometer.
Sieben Milliarden.
Und dann haben wir festgestellt, wenn ungefähr fünf, sechs Menschen auf einen Quadratmeter passen, dann würde es funktionieren.
Und dann haben wir uns gesagt, okay, es würde also gehen, bis wir hier ankamen und meine Mutter dann meinte, was ist mit den Häusern und mit den Gebäuden, die schon dastehen?
Deine Mutter ist auch Mathelehrerin.
Das war ein Denkfehler.
Ihr müsstet alles erstmal platt treten.
Was ist mit den Bäumen?
Berlin müsste eine Brache sein.
Also was ich nur sagen will, bei uns wird jetzt häufiger, wir versuchen einfach mal wieder häufiger nachzudenken und nicht jedes Mal die KI zu fragen.
Sehr schön.
Kleine Anekdote aus dem Alltag.
Gut, jetzt kommen wir zu unserem Gast, oder?
Ja, wir hätten jetzt auch noch die Gewinner im Nasdaq sagen können, aber die brauchen wir auch nicht erwähnen.
Das ist Strategy mit 17,5.
Nasdaq 100.
Kommen wir zum Gast.
Ist zum zweiten Mal da.
Ist zum zweiten Mal da.
Wahrscheinlich kennen nur die wenigsten den Namen.
Aber viele benutzen diese Produkte.
Das ist ja nicht schlimm.
Und die Produkte benutzen viele.
Das Girokonto ist ja quasi ein Kultkonto.
Und wir haben natürlich mit ihm die gesamte...
Frage die, wenn man eine Bank führt und was es mit dem Altersvorsorgedepot auf sich hat, wann die jetzt ein richtig geiles Depot mit auch Preisen haben, die konkurrenzfähig sind mit den Neobrokern oder aber vielleicht eine andere Strategie da hat und, und, und.
Also ihr werdet alles erfahren, wie die KI einsetzen und ob das erfolgreich ist, wie viel das kostet und, und, und.
Außerdem ist es spannend, das ist halt, wir haben, Ja, hauptsächlich immer hier Akteure von Neobrokern und die DKB als Direktbank ist halt so ein bisschen so dazwischen, zwischen der klassischen, ich sag mal Hausbank und den Neobrokern und diese Position bringt auch so besondere Konditionen, besondere Situationen mit sich und darum wird es auch gehen.
Ich würde sagen, wir legen jetzt mal los.
Und ich sage herzlich willkommen Sven.
Ja, herzlich willkommen.
Vielen Dank für die Einladung.
Schön, dass du wieder da bist.
Die meisten Leute werden oder viele Leute werden deine Produkte nutzen, aber werden jetzt nicht wissen, wer Sven Deglo ist.
Umso wichtiger, dass du jetzt mal sagst, dass du derjenige bist, dem sie auch mit zu verdanken haben, dass sie die Produkte nutzen.
Sven, deine Minute läuft jetzt zu sagen, was du machst, wer du bist und warum die Leute unbedingt hier dranbleiben sollen.
Ja, Sven Deglo, ich bin der Vorstandsvorsitzende der DKB.
Die DKB hat derzeit 4000 Mitarbeiter.
Insgesamt 5,5 Millionen Kunden.
Wir sind eine der großen Online-Banken in Deutschland, aber wir sind auch auf der Geschäftskundenseite Marktführer im Bereich Finanzierung von Windenergie.
Und wir sehen uns in der Bankenbranche als einer auch der Vorreiter und der Treiber von künstlicher Intelligenz.
mit einem Altersvorsorge-Depot am Start sein.
Und, glaube ich, ganz aktuell, das ist ein Thema, was ganz, ganz viele Mitarbeiter derzeit beschäftigt.
Wir sind gerade am Umzug in unser neues Headquarter hier in Berlin.
Wow, so, und du hast genau die Minute voll gemacht.
Das ist wunderbar.
Profi.
Profi.
Und die erste Frage, die wir dir stellen müssen.
Ob du schon jetzt Rückstellungen bilden musst für den möglichen Erfolg der Linken, die dann den Menschen, denen du Kredite gegeben hast, möglicherweise die Wohnungen zu günstigeren Konditionen als ihr, die als Hinterlegung haben, abkaufen oder abpressen wird oder für Gesellschaften.
Denkst du an sowas?
Habt ihr das schon gemacht?
Natürlich gucken wir auf die Wahlen und wir gucken auch auf die Programme, die diskutiert werden.
Aber insgesamt würde ich sagen, sind wir grundsätzlich gegen das Thema Enteignung.
Das heißt Vergesellschaftung.
Und es heißt Vergesellschaftung.
Nicht Enteignung, das liegt so böse.
Aber es ist Vergesellschaftung.
Und weil wir der Meinung sind, das Problem liegt ja vor allem bei mehr Wohnungen, die man haben möchte.
Und das erklärt sich mir jetzt nicht, wie das damit passieren wird.
Aber was wäre das, vielleicht noch einmal diese eine Sache mal durchgespielt.
Ihr habt jetzt wie vielen Wohnungsunternehmen in Berlin Kredite gegeben und wie ist der Kredit vergeben worden, auf welcher Prämisse und was könnte schieflaufen, wenn es mal so richtig schiefläuft?
Wir müssen ja immer im Worst Case denken.
Ja, aber ich denke jetzt nicht im Worst Case, sondern es ging ja, sag ich mal, um die Wahl.
Für uns ist es wichtig, dass man nach der Wahl, eine Regierung hat, die für Verlässlichkeit steht, die für Planbarkeit steht und natürlich auch für Offenheit.
Und würdet ihr weiter Kredite geben noch unter der, also nehmen wir an, jetzt würden die Linken gewinnen, würden eine Regierung irgendwie stellen und dann ist ja immer dieses Damoklesschwert, da wird es diese Vergesellschaftung mal geben.
Und da haben ja viele Banken im Vorfeld gewarnt und gesagt, wenn das passiert, dann müssen wir nochmal ganz neu über unsere Kreditvergabe nachdenken.
Würdet ihr das dann auch tun?
Man muss sowas natürlich einbeziehen, aber wir sind ja deutschlandweit engagiert im Wohnungsbau und das ist eine unserer ganz großen Säulen, vor allem das Thema ja bezahlbares Wohnen, weil wir sehr viel kommunale Wohnungsfinanzierung machen.
Wir machen sehr viel genossenschaftliche Finanzierung und das ist etwas, was auch weiterhin in den nächsten Jahren bei uns auf der Agenda steht.
Und genossenschaftlich wird wahrscheinlich nicht für Gesellschaft.
Das ist ja schon eine Genossenschaft, ist ja schon was Schöneres als so ein böser Privat.
Nicht so ein gutes Feinbild.
Genau.
Aber kannst du uns mal Volumen sagen?
Den habe ich jetzt nicht zur Hand.
Aber Wohnen ist für uns ein großer Sektor auf alle Fälle.
Aber wie ich sagte, wir kommen eher aus dem genossenschaftlichen Finanzierung und aus der kommunalen Finanzierung im Wohnungsbau.
Vielleicht noch eine Frage.
Welchen Schaden könnte das denn anrichten?
Du bist ja ein Bankenvorstand und du bist ja auch jemand, der dann überlegt, Wenn eine andere Bank jetzt da wäre und die jetzt an vielleicht auch privatwirtschaftliche Wohnungsunternehmen was vergibt oder so, was würdest du für eine Vorsichtsmaßnahme dann in deine Kreditvergabe reinnehmen?
Nee, ich glaube, das geht gar nicht, was ich an der Kreditvergabe mache.
Ich dachte eigentlich, dass wir in Deutschland gerade dabei sind, darüber zu reden, wie können wir mehr investieren?
Also wie können wir mehr Wohnungen schaffen?
Wie können wir mehr Infrastruktur machen?
Das ist doch eigentlich...
Die Frage, und was ist das für ein Zeichen, das wir da geben?
Und wer sagt dann Leuten, die investieren wollen, und man darf nicht immer nur die Großen da vorstellen, sondern man kann auch jeden Kleinunternehmer sich da vorstellen, der investieren will und plötzlich aber diese Sicherheit gar nicht mehr hat für sein Unternehmen und für die Planbarkeit und das, was ich sagte, für die Verlässlichkeit.
Das ist mein Thema.
Das ganze Umfeld ist halt dadurch gehandicapt und gehämpft vor allem.
Und genau das Gegenteil brauchen wir ja.
fürchte ich auch, dass das natürlich auch weit über Berlin hinausgehen kann, das Signal, wenn es denn so käme.
Aber gut.
Aber ihr seht zumindest jetzt keine richtigen Risiken dafür, sondern ihr sagt nur, hallo, guckt da mal hin, dass die Verlässlichkeit da ist, damit wir eben diesen Bereich weiter ausbauen können und weiter Investitionen machen können.
Insofern wäre das jetzt nicht so ein großes Thema.
Es war ja in den letzten Wochen schon ein großes Thema, also gerade hier in der Berliner Presse, im Berliner Umfeld.
Aber am Ende, sage ich, entscheiden die Bürger und Bürgerinnen von Berlin, welche Regierung sie gerne hätten und damit auch entscheiden sie auch den Fahrplan für die nächsten Jahre.
Und insofern haben sie es dann so gewollt.
Wenn es der Kundenwunsch wäre, dann wäre es so.
So würde es im Unternehmen sein, genau, dass wir eben das machen, vor allem was die Kundenwünsche sind.
Jetzt warst du ja selbst mal im edukativen Bereich tätig.
Würdest du dann sagen, dann haben die Menschen nicht verstanden, wie Wirtschaft funktioniert?
Ich will jetzt keine Wählerbeschimpfung machen, aber würdest du sagen, da müssen wir den Leuten mal erklären, wie der Zusammenhang ist zwischen Investitionen, zwischen Eigentumsrechten, zwischen Verlässlichkeit?
Ich glaube, da ist viel gemacht worden in den letzten Wochen, dass man auch gezeigt hat, was könnten mögliche Folgen sein.
Und ich hatte ja eben gerade gesagt, ich bin eigentlich eher gerade auf der anderen Seite, dass wir sagen, wir wollen investieren.
Wir wollen halt Werte schaffen, neue Werte schaffen.
Und natürlich gehört dazu auch, in den Wohnungsbau zu investieren.
Auch nicht nur in den Wohnungsbau als solches, sondern wir kennen ja auch das ganze Thema, auch Sanierungen müssen vorangetrieben werden.
Also da helfen dann auch die niedrigen Mieten nicht, sondern du musst halt, auch da wollen wir dieses Schlagwort, ja, energetische Sanierung von Wohnungen, auch das ein großes Thema.
Auch für Berlin, auch für uns als Banken.
Also wenn dann Mieten gedeckelt sind oder Einnahmenmöglichkeiten abgeschnitten, ist es schwieriger zu investieren.
Aber wenn wir jetzt schon mal so einen großen Banken-CEO hier haben, das letzte Mal, als wir einen hatten, das war ja Christian Hecker und der hat so eine Art, Pitch für den Standort Deutschland gemacht.
Das würde uns auch nochmal interessieren, bevor wir dann sozusagen zu eurem Institut kommen, zu den Konditionen, Altersvorsorge-Depot, um ein bisschen Zuversicht zu betreiben.
Was sagst du denn, was macht diesen Standort stark?
Da fehlen ja vielen gerade so ein bisschen die Argumente in der aktuellen Zeit.
Was sagt Sven Deglo?
Sven Deglo sagt, dass Deutschland eigentlich alles hat, um entsprechend wieder zu wachsen.
Weil wir sind, das Hauptthema, was wir haben, ist doch, wir sind viel zu langsam geworden.
Zu langsam und das sieht man in Genehmigungen, das sieht man in Anzahl von Formularen, von Bürokratie, die da ist.
Und vielleicht auch sieht man das daran, dass einfach, wie lange wir brauchen, bis wir einen Infrastrukturfonds diskutieren, bevor wir da irgendwann mal Ergebnisse sehen.
Und das ist das, was fehlt.
Wir haben alles da.
Wir sind super technologisch ausgestattet.
Wir haben super kluge Köpfe in diesem Land.
Wir haben auch Kapital genügend, was man bräuchte, um zu investieren.
Aber es ist halt, irgendwie kommen wir nicht in den Gang.
Und da fehlt uns was.
Und du hast jetzt so ein politisches Problem angesprochen.
Aber würdest du auch sagen, wir sind ein bisschen als...
Deutsche Staatsbürger sind ein bisschen zu genügsam geworden, haben uns eigentlich ganz hübsch eingerichtet und haben gar nicht mehr gelernt, kämpfen zu wollen, die Besten sein zu wollen, irgendwie wieder was voranzubringen und sagen, so wie es ist, ist doch eigentlich ganz schön, lass mal.
Ist das auch ein Problem?
Oder zu sagen, nee, das ist eher so die Bürokratie, die wie so ein Mehltau auch über all den Menschen liegt, die eigentlich was machen wollten.
Naja, ich glaube man muss auch auf das Umfeld gucken, weil das ist ja nun mal maximal unsicher und viele Leute spüren aktuell eine große Unsicherheit.
Da kannst du in die geopolitische Weltlage sehen, die das nicht sicher macht.
Da siehst du in Deutschland, wo die Konjunktur seit Jahren irgendwie nicht anspringt, du schlägst die Zeitung auf, dann siehst du Leute werden hier entlassen, Leute werden da entlassen.
Das ist natürlich auch eine Unsicherheit und auch das trägt dazu bei, dass du irgendwann langsamer wirst.
Und jetzt gab es eine positive Umfrage von den Sparkassen, die Kreditvergabe gesehen haben, 6% plus beim Mittelstand.
Und das ist immer so ein guter Frühindikator, wenn man sagt, wenn jemand einen Kredit aufnimmt und das nicht macht, weil er kurz vor der Pleite steht, sondern weil er investieren will und eigentlich mit einem gesunden Eigenkapital um die Ecke kommt, dann ist es ein positives Zeichen.
Seht ihr sowas auch?
Dass man sagt, seit 2019 ist ja fast kein Wachstum mehr unterm Strich da, dass wir jetzt doch wieder...
So ein bisschen wachsen und auch die Leute zu euch kommen und Kredite wollen und ihr seht, dass da so eine Dynamik wieder da ist.
Naja, also wir haben jetzt aktuell noch nicht die kleinen Kunden, sondern ein bisschen größer im Bereich Wirtschaft.
Und wir hatten letztes Jahr Nettokreditwachstum.
Wir haben dieses Jahr derzeit auch wieder Wachstum im Kreditbereich.
Also das ist aber...
glaube ich, nicht ausreichend, um wirklich so einen großen Schwung zu erreichen.
Also es gibt schon in den Branchen, in denen wir unterwegs sind, das sind ja nur ausgewählte Branchen, da gibt es schon Investitionsbedarf und auch den einen oder anderen, der sagt, also wir wollen hier weitermachen.
Jetzt hast du ja von Erneuerbaren Energien, das ist ja eure Branche, die ja auch mitfinanziert, da sagen ja viele, diese hohen Energiepreise, siehst du da mal?
etwas Positives und sagst so, ja, wir müssen einfach noch mehr solche Sachen investieren, mehr bauen und dann wird das oder reicht das nicht?
Kannst du uns da so ein bisschen...
Neue Energien, ich glaube, wir sind aktuell bei 60 Prozent, die neue Energien dazu beitragen zum Gesamtenergieverbrauch.
Das kann ja jeder selbst einschätzen, sind wir da erst oder schon.
Und es gibt ja das eine oder andere Bundesland, was jetzt erstmal mit Windkraft anfängt sozusagen.
Das sind ja nicht überall gleich verteilt.
Solar ist auch am Wachsen.
Also von daher wird in dem Bereich noch viel passieren.
Und man darf eins nicht vergessen, gegenüber auch vielen anderen Ländern, wir haben zu wenig Ressourcen im Sinne von, dass wir Gas, Öl, sowas haben, Kohle wollen wir nicht, Atomen sind wir ausgestiegen, irgendwo muss die Energie ja herkommen.
Und Energie bedeutet, wenn man das nicht selbst hat, hohe Abhängigkeit.
Und die wollen wir ja gerade auch weg haben.
Und siehst du da so viel Wachstum bei euch oder so viel Investition, dass das einen positiven Weg nimmt und du irgendwie sagst, okay...
Es wäre zwar nicht, wie früher uns mal versprochen worden ist, irgendwann kostet Energie null, aber dass wir wieder auch mal mit niedrigeren Energiepreisen irgendwie in Deutschland auskommen oder bekommen können.
Also ob das jetzt nur ist, was sozusagen mit dem Bau von mehr Energie zu tun hat oder ob es nicht insgesamt auch steuerliche Sachen sind, die da eine Rolle spielen.
Das macht es aus.
Aber natürlich ist es ein Punkt, über den man reden muss, wenn du weißt, dass wir irgendwie das Doppelte, glaube ich, der USA Energiepreise zahlen.
Das ist natürlich ein riesen Wettbewerbsnachteil.
Und gerade wenn du jetzt in das Thema KI guckst, in das Thema Rechencenter guckst, wo noch viel, viel mehr Energie gebraucht wird, dann haben wir da einen natürlichen Nachteil.
Und du hast ja eben in deinem Elevator-Pitch gesagt, wir wollen KI ganz vorne mit dabei sein.
Und dann sind wir schon bei so einem Zukunftsthema auch für Deutschland.
Was habt ihr da genau vor?
Kommt ihr da auch an irgendwelche Grenzen, wo ihr sagt, wir hätten gerne mehr Compute, aber leider haben wir kein Rechenzentrum gefunden oder müssen uns irgendwie die Kapazitäten da kaufen oder müssen uns irgendwie Modelle aus Amerika kommen lassen?
Wie ist da eure Erfahrung, die ihr mit KI macht und wo wollte sie im Großteil einsetzen?
Ich finde, das ist eine der spannendsten Reisen, die ich auch in meinem Berufsleben gemacht habe.
KI, für viele alle selbstverständlich, aber es ist erst seit drei Jahren so richtig da.
Das darf man nicht vergessen.
Und demzufolge sage ich immer auch, wir sind very early stage hier.
Also viele haben große Erwartungen gehabt, dass jetzt alles irgendwie anders und effizienter wird und so.
Ganz so einfach ist es dann doch nicht.
Wir haben ja die Partnerschaft mit OpenAI und nutzen demzufolge, weil deine Frage war, welches Modell?
Natürlich amerikanische Modell.
Wenn du im Wettbewerb irgendwo mithalten willst, dann brauchst du Modelle, die leistungsstark sind, die mitgehen mit der Zeit und entsprechend tun wir das auch.
Wir haben verschiedenste Lösungen mittlerweile für uns selbst gebaut.
Wir brauchen ja keine eigenen Rechencenter dafür.
Aber doch, für uns ist das ein großes, großes Thema.
Wenn ich Enterprise-Chat sehe, den die Mitarbeiter vor allem nutzen, das ist pro Woche 50, 70 Prozent der Mitarbeiter, die hier in irgendeiner Form KI nutzen.
was gebt ihr für Token aus im Monat?
Habt ihr schon die Tokenrechnung bekommen?
Das ist ja nicht der günstigste Anbieter, mit dem ihr da kooperiert.
Und sagst dann auf einmal so, huch, da kommen ja auch Ausgaben auf uns zu.
Das ist ja so ein bisschen jetzt die Situation, dass viele die Kosten entdecken.
Du wahrscheinlich als CEO nicht, du musst sie auch vorher schon im Blick gehabt haben, aber so viele wundern sich, warum viele Unternehmen jetzt nicht mehr auf das allerbeste Modell umschwenken.
Oder vielleicht so ein Open-Modell, so ein Open-Brain-Modell aus China auf einmal.
Naja, aber das ist ja eines der Learnings, den jetzt alle machen.
Aber deswegen kann ich ja jetzt nicht sagen, deswegen machen wir jetzt weniger KI, sondern wenn ich Ideen habe für Lösungen oder mich das...
irgendwo effizienter macht, dann muss ich natürlich gucken, brauche ich für alle Themen echt die neueste Variante?
Sondern es gibt mittlerweile, klar muss man auch wissen, wie sind die Preise, aber oder muss ich für jedes Thema irgendwie deep research machen?
Da reichen bei manchen auch einfach eine ganz normale Anfrage an solche Sachen.
Also das kann man schon steuern.
Natürlich haben wir diese Diskussion auch bei uns.
Wir haben einen großen IT-Bereich mit vielen Mitarbeitern, die dort alle natürlich auch KI nutzen, mittlerweile in der Entwicklung.
Und demzufolge gehen die Tokens auch hoch.
Also das ist ein Thema.
Und wir haben das frühzeitig gemerkt und haben gesagt, Leute, denkt dran, das müssen wir auch in die Planung nehmen.
So wie wir jetzt Personal planen, IT planen, so brauchen wir jetzt auch ein Budget für KI-Kosten.
Und kannst du uns ungefähr so ein bisschen mitnehmen, wie viel das ist?
Das wäre ganz spannend zu wissen, wie toll das ist.
Aber jetzt kann man ja unterschiedlich, wenn ja auch eure Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sagen, so einen Moment mal, viele Sachen, die ich gemacht habe, gehen jetzt effizienter.
Du hast ja auch von Effizienz gesprochen.
Nun kann man ja sagen, okay, dann ist der Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin hat dann einfach fünf Stunden mehr Zeit, was anderes zu machen.
Oder aber...
Ich brauche halt nicht mehr so viele.
Wie ist denn da eure Produktivitätsvorstellung, was dann das Endziel nicht, aber was ist so das Ziel von KI, dass man einfach die doofen Tätigkeiten wegmacht und dann machen die Leute halt kluge Sachen, aber vielleicht ist dann zu viel kluge Sachen.
Ich weiß es nicht.
Ihr seid ja eine Direktbank, schlanke Strukturen etc.
Das ist, aber vielleicht müssen wir ein bisschen abschichten.
Also das eine, was wir haben und das ist die Anwendung, die man ja auch draußen erleben kann, der sogenannte für uns Digital Agent, der also im Kundenservice Fragen beantwortet.
Das Ding wird immer, immer besser.
Wir haben, ich würde mal sagen, so täglich so um die 10.000 Leute, die das nutzen.
Also auch Kunden, die einfach eine Anfrage haben in der App?
Die normalerweise uns eine E-Mail geschrieben hätten oder irgendwie im Service anrufen.
Die öffnen jetzt und das Gute ist bei uns, also es gibt diesen Fragebereich und dann stelle ich da meine Frage und das Gute ist halt, sie können halt Antwort, Frage, Antwort, Frage, Antwort.
Wir haben da eine sehr, sehr hohe Lösungsquote und vor allem auch eine sehr, sehr hohe Wiederkehrquote von Leuten.
Weil der Vorteil, den wir haben, wir sind nicht wie andere irgendwie auf der Webseite unterwegs, sondern wir sind im eingeloggten Bereich der Kunden.
Und damit kann der Kunde direkt also dort seine Fragen platzieren, die ihn betreffen.
Und das wird genutzt.
Und Läufigungsquote, wie hoch ist die dann?
Ist das so 80, 90?
Ich glaube, wir waren um die 80, 70, 80 sind wir.
Und natürlich gibt es auch manche Fragen, wo du dann doch schon mal einen Mitarbeiter brauchst, der das nochmal anders beantwortet.
Aber gehen die Anfragen im Callcenter deswegen zurück?
Merkt ihr schon, dass hier weniger Callcenter...
Das haben wir ja gesehen.
Wir haben schon Ressourcen reduzieren können.
kannst du prozentual ein Drittel weniger, ein Viertel weniger, Hälfte weniger, da würde man so ein bisschen...
Nee, geh mal einfach davon aus, es war schon eine signifikante.
Es war spürbar.
Es war wirklich spürbar.
Habt ihr auch ein, ich gebe zu, ich bin kein DKB-Kunde.
Aber es ist die ganze Familie.
Noch nicht.
Habt ihr Sprachagenten quasi, Sprach-KI, die da auch reagiert?
Das ist ja furchtbar teilweise, was man so erlebt.
Ja, also wir experimentieren damit, weil genau das, was du sagst, das muss natürlich dann auch wirklich gut klingen und was da passiert.
Aber es ist natürlich, und du sprachst vorhin an, so die jüngeren Kunden, für die...
Die machen ja alles mit Sprache sozusagen.
Also die wollen ja gar nicht mehr schreiben.
Also von daher müssen wir da irgendwann auch eine Lösung definitiv an den Start bringen.
Aber habt ihr noch nicht.
Aber ist nicht da.
Aber noch ist es gut, du kannst ja einfach so reinsprechen.
Weil ich habe das Gefühl, dass die, ja natürlich klar, das kannst du immer, aber ich habe das Gefühl, dass diese Lösungen bisher fast überall kontraproduktiv sind, weil das ist so ein hohes Frustpotenzial.
Das bekommt man auch überall gespiegelt.
Am Ende redest du mit jemandem drei, vier Minuten und bekommst gar nichts.
Ich meine, der Kollege Hecker, der ist quasi zu echten Menschen dann wieder zurückgekehrt.
Genau, weil er festgestellt hat, wir haben die ohnehin.
Und wir haben in anderen Bereichen, wenn wir im Bereich Bauvi denken, natürlich, da wenden wir auch KI an.
Das Ding liest die Dokumente deutlich schneller ein.
Das kann Echtheitsprüfungen machen.
Also du kommst viel, viel schneller zur Entscheidung.
Also da hat wirklich KI Effizienzvorteile, weil es einfach viel schneller funktioniert.
in den einzelnen Prozessen sind.
Und wir sind wirklich dabei zu ermitteln, was sind die Produktivisten?
Naja, wenn du Berater irgendwie hörst, also 40 Prozent und mehr irgendwie, die sie da sagen.
Aber das ist ja, was du jetzt gerade sagst.
Also wenn ein Mitarbeiter zwei Stunden spart, in der Woche, sagen wir mal, oder so, ja.
Was macht er mit diesen zwei Stunden?
Das ist eine gute Frage, genau.
Das ist ja die Frage.
Kann er jetzt was anderes machen oder war er sonst immer überlastet, also macht er jetzt weniger?
Weil zusammenzählen kann ich es ja nicht einfach über 4000 Leute und sagen, guck mal, so viel haben wir jetzt diese Woche gespart, das ist gut.
Aber die müssen wir ja dann für andere Sachen verwenden.
Wir haben ja eine gute Agenda, eine gute strategische Agenda.
Also von daher kann man das machen.
Aber was wir ja sehen, gerade bei vielen, ist ja dieses Thema, wiederholende Tätigkeiten, das sind Dinge, die werden in Zukunft automatisiert.
Was Ekliges kann man automatisieren.
Das ist doch schön.
Definitiv.
Aber was gibst du jetzt aus?
Du musst jetzt ja deine Menschen, die bei euch arbeiten, die haben ja irgendwie auf der einen Seite so ein bisschen Angst, dass sie sich vielleicht selbst überflüssig machen, wenn sie zu erfolgreich machen.
Auf der anderen Seite können die ja auch...
motiviert sein, richtig mitzumachen.
Da musst du ja immer so einen Weg finden.
Ich würde eher von den motivierten Menschen ausgehen.
Wenn du mal die einzelnen Bereiche durchgehst.
Ich habe eine Zahl letztens gehört, dass die Kollegen im Risikobereich 30 bis 40 neue Use Cases für sich definiert haben.
Und das ist natürlich auch was, was ja direkt, indirekt, je nachdem.
für die Bank wichtig ist.
Dieser ganze Bereich.
Und dadurch die Bank sicherer wird oder die Modelle besser werden.
Solche Sachen.
Und das kannst du jetzt in jedem Bereich einfach durchgehen und gucken, wo hilft da.
Deswegen, das ist ja nicht die eine Lösung, sondern es gibt ganz, ganz viele Use Cases in den verschiedensten Bereichen.
Aber du sagst jetzt so 30, 40 Prozent, ich höre so viel.
Dann kann doch am Ende nicht genauso viele Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen noch übrig bleiben.
Das geht doch nicht, oder?
Oder was machen die dann?
Die müssen ja dann die Geschichte erzählen, kann ich mal die Kunden anrufen und kann jemand ein AVD verkaufen.
Wir sind ja in einer anderen Phase, weil wir ja weiter wachsen wollen.
Und vielleicht wird man dann in Zukunft nicht so viele einstellen.
Das wäre, glaube ich, eher die Strategie, die wir derzeit verfolgen.
Dass wir sagen, wir haben einen guten Stand, wir gucken.
Natürlich brauchst du aktuell auch neue Skills.
Du brauchst natürlich gerade das ganze Thema.
KI-Fähigkeiten, Datenfähigkeiten, das ist das, was wir benötigen.
Aber trotzdem versuchen wir, möglichst flat durch die Gegend zu fahren.
Es gibt so einige Banken, die jetzt anfangen, die Kunden...
den Kunden Zugang der KI auf ihr Konto und diese ganzen Sachen zu machen.
Was natürlich ein Risiko ist, weil man da die Gefahr besteht, dass er sich jeweils reinhackt oder dass man da unvorsichtig rumgeht oder sonst was.
Warum auch immer.
Habt ihr sowas auch vor oder macht ihr es erstmal nur in der App drin, die KI?
Aber nicht, dass die Leute mit ihren eigenen Agenten oder mit ihren eigenen Sachen.
Was ist da so die Vorstellung?
Naja, also...
Ich weiß, ich habe den letzten Podcast gehört, also sehr genau zugehört.
Aber es gibt ja ein wichtiges Thema und das ist das Thema Vertrauen und es ist das Thema Verantwortlichkeit.
Und diese Fragen, also alles, was wir bauen, dafür sind wir auch verantwortlich.
Aber wenn jemand anderes mit irgendwas, was wir nicht kennen, in unsere Systeme rein will und will da was nutzen, Ist er dafür verantwortlich.
Und da muss man jetzt abwägen, ob man das wirklich will.
Weil da dann auch schnell die Gefahr besteht, naja, die KI hat das ja gemacht.
Also deren KI, nicht meine KI.
Also von daher, ich sag mal, aus meiner Sicht ist das ein bisschen früh, diese Dinge zu machen.
Schnittstellen bei Brokern.
Mit Daten, das hat es schon immer gegeben.
Das ist ja nichts Neues.
Aber mit KI ist das ja doch nochmal eine neue Herausforderung, weil das Ding heißt ja nicht umsonst Intelligenz.
Und da muss ich sagen, wir gucken uns das an, was da möglich ist, was andere vielleicht da tun.
Aber derzeit sind wir mit unserem System als solche, glaube ich, sehr zufrieden.
Genau, wir sprechen über das Gespräch mit Erik Potts von Scalable.
In den letzten ein, zwei Wochen konnte man natürlich das ein oder andere ungute Gefühl bekommen, wenn man der KI zu viel...
Wenn der Rogue Agent dann bei mir die ganzen Aktien verkauft.
Zu viel Einfluss.
Oder weiß ich nicht, was alles macht.
Also ihr macht erstmal den an, ihr baut KI in eurem, also ihr habt das in eurem eigenen System drin.
Und das können auch.
Und dann ist es aber so sicher, weil ihr es gemacht habt.
Aber ihr sagt nicht, hier bitte MCP-Schnittstelle, kannst du auch mit deiner KI ran.
Das ist noch nicht, da sagt ihr, das ist noch zu früh.
Ich finde, KI ist gut in Informationen sortieren, strukturieren.
Das kann auch natürlich Portfolioanalysen machen sozusagen.
Aber das ist das, was wir erlauben und nicht, wo ein Dritter jetzt auf diesem System mit drauf ist.
Okay, also das ist noch nicht die...
Könntest du dir vorstellen, diese Welt, dass du nur noch einen Agenten hast, der für dich alles löst und dann du als DKB gar nicht mehr, wo ich nicht mehr zu DKB gehen muss, sondern einfach meinem Agenten sage und ob das DKB dahinter hängt oder wer auch immer dahinter hängt.
Wäre das so eine Idee, die du haben kannst, dass ihr verwechselbar werdet oder glaubst du, nee, beim Thema Geld?
Da wird es nicht so sein, dass du einfach da im Agenten sagst, komm hier, geh, sondern da willst du immer noch auf deiner gesicherten Webseite, von deinem gesicherten Konto, von deinem gesicherten Institut, für das du Vertrauen hast und so weiter.
Wie würdest du vorstellen, wie die Sache aussieht?
Das müsst ihr euch auch überlegen.
langfristig plant.
Naja, also was du beschreibst, ich glaube, es gab vor bestimmt vor zehn Jahren schon mal dieses ganze Thema Banken, Schnittstellen, Infrastrukturanbieter.
Also das ist jetzt nicht so neu.
Das ist jetzt kein reines KI-Thema, weil auch damals sich so abzeichnete irgendwie, ja, wir kommen jetzt die Hyperscaler, übernehmen die jetzt da die Bankprozesse und wir dürfen unten da noch die Bankinfrastruktur hinstellen sozusagen.
Und das ist Und so ähnlich ist ja diese Diskussion jetzt auch, dass so was übernimmt die KI nachher oder wie findet Banking in Zukunft statt?
Und natürlich, wenn ich heute bei mir zu Hause das sehe, wenn du die Anfragen da nicht richtig löscht, dann merkt die sich alles, dann kennt die dich ja irgendwann.
kann sie dir ja auch tolle Sachen vorschlagen.
Das kann man sich durchaus vorstellen.
Wir haben letztens Diskussionen, wo ich das gar nicht mehr kläre, sondern mein Agent jetzt ja eigentlich wäre und würde jetzt hier das Interview mit deinen Agenten führen.
Ja, und wir können derzeit Kaffee unten trinken und hören uns das danach mal an.
Die kennen uns ja, wissen ja, was wir ungefähr antworten.
So würde das ja laufen.
Und ich komme ja noch aus der Welt heute, wo man so Dinge auch mal selbst macht.
Wo man auch mal nachguckt.
Also auch nur, weil jetzt mir irgendwer in einem Portal ein Hotel vorschlägt.
heißt es ja auch nicht, dass ich nur das Erste da nehme, sondern doch nochmal weiter gucke.
Und deswegen ist das für mich noch ein bisschen schwer vorstellbar.
Grundsätzlich, dass sich die Welt ändern wird da in diesem Bereich und noch viel mehr Tätigkeiten, einfache Tätigkeiten.
Ich würde mal bei einfachem vielleicht mal anfangen, Tätigkeiten übernommen werden.
Und von mir aus ist eine einfache Tätigkeit Terminplanung.
Da ist ein Slot frei, buche ich rein, Feierabend.
Das kann man machen.
Aber überall, ich bin noch nicht so weit, dass ich sage, dass alles da funktioniert.
Aber Steuererklärung ist doch auch was Ekliges.
Wir haben ja eben gesagt, was eklig ist, das willst du automatisieren.
Und dafür bräuchtest du aber ja doch irgendwie, muss ja der Agent irgendwie auf mein Konto zugreifen können.
Nicht?
Ich kann ihm auch die Kontoauszüge natürlich irgendwie per Screenshot schicken, dann geht das auch.
Aber das wäre ja schon wieder sehr umständlich.
Habt ihr sowas auch vor, dass du irgendwie sagst, dass ihr eine personalisierte KI innerhalb eures Systems habt, die aber auf meine Kontodaten zugreift und ich eigentlich das Beste aus beiden Welten habe, nämlich eine KI.
die ich einfach so bewegen kann, wie ich sie will und nicht wie ihr das vorgegeben habt und aber gleichzeitig ich in einem geschlossenen System bin und nicht Angst haben muss, dass mir jemand da mein Konto räumt.
Nein, das ist mir kein Projekt aktuell dazu bekannt.
Das wäre gut, dann könnte ich auf eure Druckenrechnung meinen Kram machen.
Das wäre ganz gut.
Das glaube ich.
Aber wir setzen schon am Ende auch auf die Verantwortlichkeit von uns und auf die Verantwortlichkeit der Kunden.
Okay.
Das wäre nur ein cooles Produkt.
Ja, aber das ist ja auch eine Frage der Zeit.
Wahrscheinlich hast du das in fünf Jahren, würde ich sagen, noch nicht.
Aber wahrscheinlich ist es in zehn Jahren, sind viele Dinge, die automatisch für dich dann gemacht werden.
Aber derzeit, da darf man auch nicht vergessen, so viel Regulatorik, wie auch noch da draußen ist.
Das muss ja auch abgebildet werden und ob der Agent sich das vorher alles durchliest und dann auch entsprechend mit den Agenten der Aufsicht spricht.
Also das ist eine interessante Vorstellung.
Gut, aber immerhin hat ja Eric erzählt, dass er mit der Aufsicht auch gesprochen hat.
Ich habe aber jetzt ja gesagt, mein Agent spricht mit den anderen Agenten.
Das ist ja die Zukunft und anschließend bauen sie irgendeine Lösung zusammen.
Aber das ist glaube ich noch früher, wie hießen die als Kind, so Zukunftsromane, die ich da gelesen habe.
Ich glaube mal in der Gegenwart, da hat ja jetzt euch die EZB wieder ein hübsches Geschenk gemacht, die Zinsen angehoben.
Das war eigentlich ganz hübsch.
Was ich mich immer frage, die ganzen Banken, ihr ja nicht, obwohl ihr die Kontokonditionen auch ein bisschen verschlechtert habt, man muss Mindesteingang haben, früher brauchte man das nicht.
Stichwort Gratiskonto.
Viele haben ja Bankgebühren eingeführt, als wir Minuszinsen hatten, als es keine Zinsen gab.
Und dann gingen die Zinsen auf 0 wieder, die Zinsen gingen auf 1 wieder, dann gingen sie bis hoch auf 4, dann gingen sie wieder ein bisschen runter auf 2.
Jetzt sind wir wieder bei 2,5.
Aber die Gebühren sind nicht runtergegangen.
Und diese Zinsspanne nehmen die Menschen gerne mit, die Banken.
Und das war ja früher immer der Deal, okay, mein Girokonto, das kriegst du umsonst, dafür kannst du die Zinsen mitnehmen.
Das war ja immer so der implizite Deal.
Aber irgendwie gibt es viele Banken, Sparkassen, die nehmen jetzt noch Kontoführungsgebühren aus der Minuszinszeit und nehmen die oben drauf auch noch den Zinsspread oben drauf.
Könnt ihr eigentlich jetzt, wenn die EZB euch mehr gibt, nicht wieder zumindest den Mindesteingang, so wie früher nochmal so die ganz alten guten DKB-Kontogebühren oder funktioniert das nicht?
Habe ich da einen Denkfehler drin?
Also ihr habt ja immer ohnehin Kontoführungsgebühren, weil ihr euch umsonst, wenn man einen Mindesteingang hat.
Aber früher war es ohne Mindesteingang, glaube ich.
Und da wart ihr noch großzügiger, glaube ich.
Aber ich sage mal, das ist mittlerweile auch ein Standard in der Branche, dass man so ein bisschen Aktivität und sehen möchte auf seinen Kunden, wenn man die Sachen schon kostenlos zur Verfügung stellt.
Ich muss sagen, ich bin...
Insgesamt, jetzt mal unabhängig von ob die EZB da jetzt nochmal wieder ein bisschen was on top legt oder noch mehr on top legt.
Und wir sehen das ja jetzt, du hast es vorhin schon kurz gesagt, auch beim Altersvorsorge-Depot, was da jetzt losgeht mit den Preisen.
Ich weiß nicht, warum wir immer tendieren, in der Bankenbranche viele Dinge auch wirklich zu Null rauszugeben.
Also dahinter steht eine Leistung und dahinten muss sich jemand drum kümmern, um die Sachen.
Und auch wenn vieles heute digital läuft oder so, aber da ist eine Maintenance drauf, das muss entwickelt werden und das hat auch seinen Preis.
Und von daher finde ich, dieses Alles für Lau...
ich sage es mal, haben zu wollen, kann jemand machen, kann man sich wünschen.
Das ist ja bei uns im Medienbereich nicht anders.
Wir haben die Leute auch irgendwann umsonst die Informationen rausgegeben, haben sich daran gewöhnt, die Leute, und dachten, das ist immer umsonst und bitte noch zu mir bringen, bitte die Informationen, ich möchte mich auch nicht selbst kümmern.
Ist so ein Anspruchsdenken, was ich so ein bisschen rausgestellt habe.
Aber auch da sehe ich ja immer mehr sozusagen kaum noch Artikel, die ohne, wo irgendwie das Fenster aufpoppt und sagt, kannst du gerne weiterlesen, aber ich kriege einen Euro für den Artikel oder ich kriege irgendwie ein Monatsabo.
Da steht ja auch, weil dahinter auch jemand Qualitätsjournalismus betreibt und dafür sagt, okay, dafür hätte ich auch gerne dann ein bisschen Geld.
Aber vielleicht kannst du uns mal mitnehmen und erklären, was kostet.
Wir haben natürlich auch keine EZB.
Wir haben ja nicht die Kundengelder, haben wir ja nicht dauerhaft bei uns und können die anlegen.
Aber vielleicht kannst du mal sagen, was kostet?
Ein einfaches Girokonto.
Und dann auch nochmal eine Sache, wenn wir ein AVD nachher mal aufmachen.
Was kostet das als, ich muss jemanden onboarden, ich muss den vorhalten, ich muss die Zulagestelle irgendwie dran bauen und so weiter.
Damit wir mal ungefähr uns überlegen, welche Gegenleistung wir jetzt geschenkt bekommen, wenn jetzt jemand kommt und sagt uns, weißt du was, gibt es umsonst.
Aber vielleicht sagst du, was kostet ein Girokonto?
Also wir fangen da mal an, um zu wissen, wie viel ungefähr.
Nicht von einem Kunden, wo man immer gucken muss, hat der wieder Eingang, hat der wieder Minus oder hat der sonst was.
Wir nehmen mal einen normalen Kunden, der so ein solider, normaler Durchschnittskunde, wenn man so Glockenkurve nimmt, der häufig vorkommt.
Du kannst du noch erzählen, ich werde dir natürlich das nicht sagen.
Das ist ein Geheimnis.
Das ist auch eine Coca-Cola-Formel.
Wenn man sich das nicht vorstellen, ich würde gerne mal wissen, Was dafür wirklich für Kosten anfallen?
Wenn es Digitalisierung gibt, müssen die ja fallen.
Genau, also das ist ja genau das Thema.
Deswegen investieren wir ja auch sehr viel in Technologie, weil wir halt sagen, wir wollen in die Skalierung.
Wenn wir wachsen sozusagen, dann wollen wir dafür auch möglichst wenig für das Wachstum dann anschließend noch weiter ausgeben wollen.
Und jedenfalls nicht in der Kostenbasis.
Das ist natürlich schon was, was wir wollen.
Aber ich gebe dir mal ein ganz einfaches Beispiel.
Manche Wettbewerber hängen 250 Euro für ein Girokonto raus aktuell.
Da hast du schon mal den ersten Kostenposten.
Das sind Akquisitionskosten.
Die muss ja auch irgendwann mal jemand bezahlen.
Wir müssen irgendwann wieder reinkommen.
Da haben wir zumindest den Wunsch, dass der Kunde über die 250 wieder zurückgibt.
Nur mal so, um mal eine Zahl zu nennen.
Da gibt es unterschiedliche und manche haben das als Dauerkampagne.
Also von daher, das musst du auch damit reinrechnen.
Ihr habt ja, ich glaube, das hast du letztes Jahr bei uns auch gesagt, dass ihr wirklich das große Ziel ist bei den...
Neo Broker nenne ich sie jetzt mal so ganz pauschal.
Das seid ihr ja nicht.
Ihr seid ja irgendwo was dazwischen, sage ich jetzt mal, zwischen der klassischen Bank und den Neo Brokern, aber auch preislich in der Nähe mitzuspielen.
Was glaubst du denn, wie gut ist euch das bisher schon gelungen?
Aktuell noch nicht, weil wir noch im alten Setup sind.
Und wir werden, hatte ich ja gesagt, beziehungsweise man kann es ja auch überall lesen, Alles ist ja exklusiv, was du hier sagst.
Wir haben das eine Konto, jetzt kommen wir zum Depot.
Wir sind jetzt ins Depot.
Ich dachte, du sagst, dass das ein Girokonto kostet.
Ich glaube, es hat er erzählt, dass er das nicht sagt.
Das habe ich jetzt gerade gesagt, dass ich nicht sage, aber das Depot ist ja auch kostenlos.
Von daher sind wir ähnlich unterwegs.
Wir sind dabei, aktuell komplett unser Wertpapierangebot umzubauen.
Dazu trägt bei, dass wir aktuell den Wechsel vorbereiten auf eine neue Wertpapierplattform, konkret auf Abwest, abgehen werden.
Und das ist jetzt, da werden wir andere Leistungen auch anbieten können.
Da haben wir Bruchstücke drauf.
Wir werden bei den Sparplänen, kannst du jetzt jeden Tag auswählen, wann der ausgelöst werden soll und nicht mit irgendwelchen festen Daten.
Und das Ganze wird sich dann auch in einer anderen Preisrelation darstellen.
Wenn wir jetzt mal auf den Markt gucken, also wir haben noch keine Preise, falls das die nächste Frage ist.
Ich denke mal so, um halbem Jahr werden wir dazu ein bisschen mehr hören können.
Aber wenn du auf den Markt guckst, da haben sich ja tektonische Verschiebungen da.
Die Genos, die Sparkassen kommen mit einem Preis, der teilweise sogar unter Neo-Brokern liegt.
97 Cent, drei Cent drunter.
Und natürlich müssen wir da hingucken.
Da müssen wir schon hingucken.
Aber da kommen wir wieder zu der Frage, was sind da für Kosten dahinter?
Wenn ich ein Neo-Broker bin, habe ich diese ganzen Legacy-Kosten nicht.
Da habe ich weder die ganzen Menschen, die ich schon von ewig mit dabei habe, noch habe ich vielleicht alte Rechenzentren.
oder alte EDV-Systeme, die wahrscheinlich teurer sind.
Aber trotzdem, erklär uns mal, wie man da denken muss.
Und damit wir auch mal irgendwie beim Altersvorsorgedepot dann mal uns irgendwie klar werden können, was man da geschenkt bekäme, wenn man es umsonst bekommt.
Vielleicht kannst du mal...
so ein bisschen mitnehmen, wenn ihr jetzt das Altersvorsorger-Depot euch jetzt überlegt auch, müsst ihr ja fragen, wie werde ich es anbieten?
Es gibt so von der DK aus dem Sparkassen-Ding, die sagen 0,1% und könnt noch ein paar ETFs von uns, kriegt ihr auch noch.
Wir machen den ETF auch noch irgendwie, machen wir aus dem MSCI World, machen wir ein MSCI 400 raus, damit es noch ein bisschen billiger wird und fertig.
Und dann müsst ihr ja gucken und denken so, 0,1, das ist aber sehr, sehr, sehr günstig.
Wie nimmst du sowas wahr und wie geht ihr damit um und wie viel kriegen wir geschenkt?
Das sind jetzt drei Fragen, aber wir können sie ja irgendwann abschichten.
Ja, die können wir ja Stück für Stück abschichten.
Also wir haben noch keinen finalen Preis.
Also wir werden uns auf das Thema Standarddepot zunächst fokussieren, auch einen ETF anbieten.
für Aktien, ETF für Anleihen haben.
Man kann Sparpläne draufsetzen, du kannst eine Einmalanlage darin tätigen.
Wir machen das für Neukunden bei uns und für Bestandskunden, für aktuelle Bestandskunden, die dann auf der neuen Plattform ein Altersvorsorge-Depot eröffnen können.
Also ich könnte auch bei euch ein AVD ohne ein Girokonto machen.
Also wenn ich jetzt sage, Roman, der D2 ist ein geiler Typ, da will ich jetzt mein AVD haben, könnte ich machen.
Das ist jetzt das Neue, dass wir für die AVD keine Girokontoeröffnung mehr haben.
Das ist ja bei den anderen Produkten derzeit noch da.
Wollen wir auch dann zukünftig ändern.
Aber hier können wir das jetzt so annehmen.
Also ihr wollt einen Broker einfach ohne Girokonto machen und ihr wollt einen AVD ohne Girokonto machen?
Ja, genau.
Und jetzt nehmen wir uns mal mit, was so anfällt, damit wir mal uns überlegen können.
Dann kann man ja sagen, naja, über 30 Jahre Onboarding auf 30 Jahre.
verteilt ist ja dann nicht mehr so teuer.
Wenn ich jetzt 250 Euro ausgebe, um Kunden zu kriegen, dafür ist aber dann irgendwie 40 Euro bei mir, dann sind die 250 Euro, da weiß ich nicht, was du für Gebühren hast, um Leute zu kriegen.
Du musst eine Plakatkampagne machen, wie einige das machen oder vielleicht machst du irgendwie...
Ja, das ist das eine, das sind die Akquisitionskosten, aber du hast natürlich, trotzdem hast du ja, um das ganze System aufrecht zu erhalten.
Du musst ja auch da für jeden zumindest eine Idee eines, dass der bei dir im Service anruft, haben.
Dann hast du, oder wenn du das eben auch über KI darstellst, auch da fallen natürlich Kosten an.
Also da hast du eine ganze Reihe von Kosten, die natürlich da sind.
Und deswegen ist ja...
Also wir haben eine sehr, sehr gute Zirr.
Ich weiß nicht, ob du ein halb Jahr gesehen hast, also wir sind da knapp über 30.
Also das ist schon sehr, sehr gut.
Das heißt, wir können wirklich günstig produzieren.
Und wenn wir jetzt noch und dadurch, dass wir auch eine große Kundenbasis haben im Privatkundenbereich mit 5,5 und auch weiter wachsen wollen, das ist natürlich, was uns massiv hilft, dass wir da wirklich auf der Kostenebene sehr, sehr günstig anbieten können.
Und trotzdem ist das, wirkt das ja wirklich, ich meine, wir finden das ja gut aus unserer Sicht.
Das Vorsorge-Depot, die Konditionen scheinen wirklich sehr, sehr niedrig zu werden.
Allein schon das, was man jetzt weiß, was man so hört.
Aber irgendwie, das haben wir letztens auch mit Erik Potzowart hier diskutiert, scheint sich das wirklich, kann sich das nicht rechnen.
Das kann quasi nur eine Quersubventionierung sein oder eine Querkalkulation.
Das ist ja irgendwie dann auch relativ...
Zerstörerisch kann das wirken in der Branche.
Glaubst du, dass die auch vielen Anbietern wehtun werden, diese Angebote?
Wenn die so niedrig sind, so günstig?
Naja, ich weiß nicht, ob es wehtut.
Jetzt muss sich doch jeder fragen, ob er es entsprechend wirklich richtig kalkuliert und wirklich darstellen kann.
Und wir sind eine Vollbank.
Das ist der große Vorteil.
Und bei uns kann man halt mehrere Produkte haben.
Und daraus können wir, ich würde das nicht Quersubventionierung nehmen, sondern der Kunde kann halt mit verschiedensten Produkten bei uns einfach Bankgeschäfte betreiben.
Und in Summe sozusagen sind wir ja...
Das ist ja selbst ein sehr profitables Unternehmen und können das entsprechend für uns kalkulieren und aussteuern.
40% ist Zinsüberschuss, wo ihr davon profitiert, dass ihr eben den EZB-Zins nicht weitergebt oder möglicherweise...
für Kredite ausgebt oder für die kostenlosen Einlagen der Menschen irgendwie nutzt.
Wie viel habt ihr davon von dem Gewinn, den ihr habt, Zinsüberschuss?
Also was ist das und was ist Provisionsgeschäft?
Das kann man ja im Geschäftsbericht nachlesen.
Wir aus der Vergangenheit heraus kommen natürlich überwiegend Zinsergebnisse.
Aber es ist trotzdem Ergebnis.
Und andere haben eine Produktlinie und kommen mit solchen Kosten und können es auch irgendwie darstellen oder sagen zumindest, sie können es darstellen.
Ich glaube, wir können das aufgrund unserer Zusammensetzung insgesamt.
Wie hoch ist das Delta, wenn jetzt 25 Basispunkte bei der EZB da drauf kommen?
Wahrscheinlich habt ihr da bestimmt so ein Maß, wo du sagst, okay.
100 haben Zinsüberschuss plus 25 Basispunkte EZB, haben wir nochmal 10% mehr, 20% mehr.
Gibt es sowas?
Natürlich machen wir das.
Ich sage mal, eine Bank rechnet natürlich viel.
Und natürlich wissen wir, im Prinzip kannst du das selbst ausrechnen, weil bei uns sehr, sehr viele Zahlen sehr...
Du siehst den Passivüberschuss und dann kann ich gucken das und dann kann ich feststellen, Passivüberschuss plus 20 Basispunkte, wenn die Kunden...
Da brauchst du nicht mal KI, da kannst du bestimmt Excel-Tabler dafür nehmen.
Und dann kann man bei den AVD-Konditionen jetzt auch noch ein bisschen rannehmen.
Da könnt ihr nachlassen, genau.
Da habt ihr den Vorteil da, dass die EZB vielleicht euer AVD...
Konto am Anfang ein bisschen mitsponsert.
Sponsert bei ECB.
Aber seid ihr am Anfang gleich am Start?
Ja, dann müssen sie ja.
Das ist auch logisch.
Die Zeit wird immer kurzer.
Wir haben jetzt Ende September.
Wir haben Ende letzten Jahres, als das dann klar war, dass das Anfang 27 kommt, haben wir also on top auf die sehr, sehr volle Agenda für dieses Jahr.
das Thema raufgenommen, haben gesagt, da wollen wir dabei sein und das Team entsprechend umpriorisiert und gesagt, das ist jetzt ganz, ganz wichtig.
Weil es ist schon, also A, wie gesagt, wenn wir sagen, wir wollen Wertpapiergeschäft mehr nach vorne bringen, dann ist das, finde ich, jetzt ein sehr, sehr guter Zeitpunkt, ein sehr, sehr gutes Produkt dafür einfach, das zu machen.
Gleichzeitig ist es natürlich, wenn man guckt, Ihr habt vorhin gesagt, 40 Jahre, können wir darüber reden, also wer das alles abschließen soll eigentlich.
Manche sind auch vielleicht nur 20 Jahre noch dabei und das wäre trotzdem toll.
Aber du hast eben eine längerfristige Bindung von Kunden an deine Bank.
Mit einem gleichmäßigen Inflow.
Also von daher ist das schon ein sehr, sehr gutes Produkt für uns.
Und gerade wir, die auch in der Skalierung unterwegs sind, passt das sehr, sehr gut.
Aber was kostet es?
Wir müssen jetzt mal wissen, was ein Kunde ungefähr kostet.
Und was mit Zulagenstelle und so weiter.
Wenn Bürokratie ja dazukommt, wird es ja immer ein bisschen teurer.
Ihr müsst doch so eine Kalkulation gehabt haben, wo dann drinsteht, okay, das AVD-Konto zu führen, kostet X.
Natürlich, es gibt doch ein Business Case.
Wir bauen doch nichts ohne Business Case.
Wenn das Team...
das entwirft sozusagen, dann kommt es natürlich vorbei und sagt so und so, davon gehen wir aus, wir werden so und so viele Kunden holen, wir werden so und so viel für das Ausgeben, um das zu bauen und entsprechend zu unterhalten und dann kommt dann natürlich, wissen wir das.
Aber das sind doch keine öffentlichen Informationen.
Wenn du dich nähern willst, nimm einfach den Geschäftsbericht, da kann man so viel Relationszahlen bilden und dann kann man sich an gewisse Dinge sehr schnell annähern.
Aber es ist ja schwierig zu erkennen, was so eine Zulagenstelle kostet.
Diese Anbindung, die du haben musst, wo dann geprüft wird, ist der Mensch zulagenberechtigt, dann gibt es Kinder, dann gibt es eine Ehefrau, die ist dann aber wieder weg oder der Ehemann indirekt zulagenberechtigt, die ist das, jene.
Das ist ja der Horror.
Ich weiß es nicht.
Vielleicht lässt du es auch theologisch ganz einfach lösen.
Und es kostet nichts.
Und ich habe einfach nur eine komische Vorstellung von deutscher Bürokratie.
Nisch kostet meistens nichts, weil in dem Umblick, wo du einen brauchst, der da was anschließt, kostet das was.
Ich glaube, wir werden das nicht erfahren.
Wir haben es von Irre gerade nicht erfahren.
Ich frage mich halt, ob das die neuen Spieler, die ja noch nie sowas gehabt haben, ob die das unterschätzen.
Das ist die Frage, die ich mir stelle.
Dass die einfach sagen, wie du sagst, eine lange Kundenbeziehung, wie geil ist das denn?
Die Leute sehen ja AVD, was stärkt, dann gehen sie und sagen, oh wow, Aktien sind geil, dann muss ich auch in meinem normalen Broker noch was kaufen und dann fange ich da an und fange da an, irgendwie Provisionserträge auf anderer Seite zu machen und dann wird der Kunde profitabel am Anfang.
Das ist ja so, so muss ja die Denkweise sein.
Und ich frage mich halt, wie viele Provisionserträge muss der Kunde irgendwie reinspielen, damit diese Idee aufgeht?
Also ich würde ja mal, also wenn wir mal Lass mal jetzt die Kosten kosten sein.
Das ist hier ein komplett neues Produkt.
Deutschland, Wertpapierkultur ist so lala.
Wir sind eben über 14 Millionen Aktienleute.
Und die Hoffnung ist ja eigentlich, dass mehr als diese 14 Millionen jetzt auch in Wertpapier einsteigen.
Das ist die erste Hürde sozusagen, die man da nehmen muss, dass man wirklich auch mit seinem Produkt neue Leute dafür begeistern kann oder mit diesem Produkt.
Dann sind natürlich wir Online-Banken, Neo-Banken, Neo-Broker ja auch nicht allein.
Also da draußen sind ja auch die Versicherungen, die werden natürlich sagen, oh la la, was machen die da jetzt?
Also da wollen wir auch bei sein.
Dann sind die auch dabei.
Wir werden auch Produkte und werden Marketing machen und werden beraten auf Altersvorsorge.
Plus Altersvorsorge.
Deswegen kam ich eben mit diesen 40 Jahren, 20 Jahren.
Wie viele von den 18-Jährigen sagen, ja geil, jetzt spare ich in meine Rente.
Wenig.
Ich darf, wenn das so gesperrt ist, wenn du mehrst, ich muss 150 einzahlen und kriege 45 raus.
Da habe ich jetzt noch kein Kind gefördert, noch nichts anderes, sondern einfach nur ich selbst.
so eine geile Rendite für 150 kriege ich 45 vom Staat oben drauf, dass ich alleine schon 30 Prozent, ohne dass ich irgendwie...
Die jungen Leute, die haben auch andere Pläne.
Ja, mag ja sein, aber das ist so ein No-Brainer, dass ich irgendwie, wenn ich nur ein bisschen, wenn ich nicht ein Rattenhirn habe, sondern so ein bisschen in die Zukunft auch gucken kann, also wenn mein hinterer Hirnlappen auch noch irgendwie was leistet, dann muss ich da mitmachen.
Und die 150 wird zu sehr, als junger Mensch wirst du auch versuchen, irgendwie das hinzukriegen.
Also glaube ich schon.
Also ich glaube schon, das muss ein Erfolg werden, weil es einfach so no-brainig ist.
Ja, siehst du.
Ich weiß nicht, ob wir da einig sind.
Natürlich ist das mein Wunsch, dass es genau so passiert.
Aber es gibt so viele Umfragen auch zu diesem Thema, wie viele jetzt schon bei der jetzigen Altersvorsorge, wie viele Leute da schon sagen, ich kann mir aufgrund der gestiegenen Lebenskosten, habe ich meine Altersvorsorgebeiträge reduziert.
Und deswegen, man muss schon wirklich das umfassen.
Man muss heute sehen, dass da was rauskommt.
Wenn du eine Rieslerente heute hast und nicht gerade ein gutes Produkt hast, sondern ein doofes Produkt hast, da steigt ja auch nichts.
Da denkst du, jeden Monat zahle ich eins.
Wo ist denn hier meine Rendite?
Die Rendite kriegst du auch irgendwie einmal im Jahr per Mitteilung geschickt und du weißt auch nicht, wie soll das?
Und da siehst du ja bei diesem Altersvorsorgeprodukt, kannst du ja da wirklich quasi täglich sehen, wie du reicher wirst.
Und dann ist aber auch die Idee, oh mein Nachbarn.
Aber der macht das jetzt und der hat auch hier schon 5 Euro und der hat es mir erzählt.
Ich glaube, diese Mund-zu-Mund-Propaganda, das muss die Leute mitnehmen.
Aber wenn du natürlich was einzahlst...
dir absparst und du siehst nicht, dass was bei rumkommt, dann sagst du auch, ja, das brauchst du auch nicht machen.
Deswegen glaube ich schon, das ist nochmal eine andere Dynamik.
Genau, aber ich sage mal, Deutschland ist ein Garantieland, die mögen das, die fragen dich dann, wie viel Geld kriege ich denn wieder am Ende und solche Fragen.
Von daher.
Macht ihr auch ein Garantieprodukt?
Das haben wir jetzt nicht in der Planung.
Und das haben wir und wir haben und deswegen, das muss man beachten.
Ich selbst denke, wir sind sehr, sehr gut aufgestellt, weil Also so einen ETF-Sparplan zu machen heutzutage, das ist sehr, sehr einfach.
Es ist halt, wie man das schöne Wort niedrigschwelliger Einstieg da ist.
Und so wie du sagst, du kannst 10 Euro da reinlegen oder du kannst 100 Euro da reinlegen.
Wir sind dafür gut aufgestellt, dass es möglichst einfach ist.
Selbst beim Riester-Übertrag sagen wir, wir brauchen drei Angaben von dir und dann kümmern wir uns im Hintergrund darum, dass auch dein Riester hierher kommt, wenn du das wünschst.
Also, und das ist diese...
Mein neuer Stromanbieter und dann macht ihr den Rest.
Richter ist natürlich ein gutes Einfallstor.
Also, da könnt ihr natürlich einige...
Ihr habt ja kein Richter oder irgendwie was bei euch im Portfolio gehabt.
Aber seht ihr das von euren Kunden?
Ihr habt ja relativ viele Girokunden, dann geht das ab, Überweisung an Versicherung, irgendwas.
Dann seht ihr ja, die sind das.
Könnte man die anschreiben, gezielt und sagen, liebe Freunde, wir haben jetzt richtig gehalten.
Gezielt, also ich glaube, Datenschutz und Einverständniserklärung und dergleichen.
Das ist schon ein bisschen schwierig.
Jetzt hören wir nicht auf Einzelbasis.
Gut, aber man könnte schon Menschen dafür...
Also natürlich werden wir innerhalb der Kundschaft insgesamt dafür Färbung machen.
Wir haben die Kundenbasis, wir haben die viele schon eine sehr langfristige Kundenbeziehung.
Also das können wir auf alle Fälle, das heißt wollen, das machen wir, dass wir unsere Kunden entsprechend informieren.
Du kannst ja heute schon auf der Webseite dich anmelden.
Du kannst sagen, ich möchte gerne dabei sein.
Ohne, dass ich weiß, was ihr anbietet.
Ja, du jetzt nicht.
Andere Kunden vertrauen uns, die sind lange bei uns.
Das wird ein gutes Produkt sein.
Das werde ich über meine App gut eröffnen können, sehr schnell.
Und dann mache ich das gleich für meine Kinder mit.
Macht ihr einen eigenen ETF auf, wo ihr auch so ein bisschen an den Gebühren mitverdienen könnt?
Oder nehmt ihr so einen, weiß ich nicht, Vanguard und macht so einen Amerikaner noch größer, als er ohne ihn schon ist?
Wenn du stellst immer die richtigen Fragen, aber ich werde darauf jetzt noch nicht antworten.
Okay, ihr macht einen eigenen auf.
Das habe ich gesehen an deinem Gesichtsausdruck.
Also ihr macht einen eigenen auf, das ist wenigstens auch clever.
Ich habe es übrigens auch gesehen, weil du siehst ja manchmal auch Dinge, die nicht sind.
Aber ich kann den Hörern hier auch kurz sagen, ich habe es auch gesehen.
Er macht einen eigenen ETF auf, den DKB-ETF.
Und dann sind wir nicht bei der nächsten Frage.
Wenn ihr jetzt Wertpapiersachen aufmacht, da waren wir ja bei Christian Hecker und der hat uns ja klug gesagt, mir war von Anfang an klar, als ich mit den ganzen anderen Dienstleitern zusammengearbeitet habe, Wenn ich richtig groß da werden will und wenn ich die Konditionen einmal, wenn ich den Leuten auch sagen will, du willst auf der Hauptversammlung abstimmen, du willst das machen, das machen, dann muss ich diese Abwägung selbst machen.
Dann kann ich das nicht rausgeben.
Und so wie ihr das jetzt ja offensichtlich beim Riester-Produkt auch einen eigenen ETF euch macht, damit ihr so ein bisschen Kontrolle über den ganzen Kram habt.
Warum habt ihr das?
Das habt ihr jetzt abgeleitet sozusagen.
Also von daher, ich habe gesagt, wir haben zu dem Zeitpunkt hier noch gar nichts.
Keine Information überhaupt.
Aber warum gebt ihr das raus?
Ihr seid ja eine...
der großen Bank.
Warum macht ihr nicht das Hippe, was ihr beim Girokonto habt und bei meinen Kindern?
Die finden das cool.
Der eine verdattelt immer seine Karte.
Dann kann er in der App einfach mal kurz sagen, ich will die Karte pausieren lassen.
Dann hat er es wieder gefunden.
Kann er wieder anschalten.
Die mögen euer DAS-Produkt.
Die sind bei der DKB.
Beide.
Und die Frau auch.
Ich bin der Einzige, der noch nicht da ist.
Du hast das gehört?
Er hat noch gesagt.
Aber wo die nicht bei euch sind, ist beim Depot.
Sofort Depot haben die sofort gesagt, was?
Das war schon nicht optisch zuträglich.
Dann sind die auch eher so im kleinteiligen Bereich, wollen die ein bisschen hin und her und so und wollen nicht Tasche leer machen.
Aber das wird ja kommen.
Also Bruchstücke, danach können sie sagen, ich würde für 10 Euro Aktien kaufen.
Warum gebt ihr?
Ihr habt so eine Riesenbank.
Und ihr habt so einen, ich weiß nicht, wie viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter habt ihr.
4.000, hatte ich am Anfang gesagt.
Und von diesen 4.000, dann sind das sowieso, haben wir doch festgestellt, 40% macht die KI.
Wenn ich für den 4.000, haben wir plötzlich 1.600 haben wir frei.
Und die könnten doch jetzt irgendwie gut, vielleicht sind die nicht sofort programmieren von Zahlungsabfüllung gut.
Aber warum hat der nicht so einen Dienstleister selbst?
Das verstehe ich wirklich nicht.
Warum gibt es dann so einen Abwest, der auch noch bei Revolut dabei ist, der ist noch da dabei und da dabei, da habt ihr also keinen Web-Mas-Vorteil und der auch noch und dann kommen wir zum letzten.
Du hast aber einen Kostenvorteil.
Du hast aber, wenn, also natürlich ist das, also bei ganz, ganz vielen Dienstleistungen, jetzt nicht nur hier, gucken wir natürlich, können wir da jemand anderen nehmen oder bauen wir das selbst?
Das ist bei jedem Thema, ist das alles.
Aber hier, Es ist wirklich ein Thema, das ist so ein Standardprodukt, diese Abwicklung.
Und das ist so skalierungsfähig, dass auch ganz viele andere da drauf sind, weil es von den Kosten her einfach eine gute Sache ist.
Unschlagbar.
Unschlagbar ist für das, was wir, wenn wir es jetzt selbst aufbauen würden.
Plus, also so muss man das sagen, weil wir haben derzeit, also wir fokussieren uns auf so viele Dinge, die wir ständig bauen müssen, um Regulatorik zu erfüllen, um bei der KI dabei zu sein, um Kontovarianten hinzustellen.
Und da muss man eben sagen, aber in diesem Bereich, da machen wir das halt nicht.
Da nehmen wir jemanden.
der das kann, der das zeigt für andere und wo wir wirklich einen Kostenvorteil haben.
Aber ihr seid ja immer von denen abhängig.
Wenn eure Kunden jetzt sagen, wir würden gerne bei der Hauptversammlung irgendwie abstimmen und auch bei einem amerikanischen Aktien würde ich das gerne haben und der Abwestmann sagt so, also dieses Produkt würden wir mal auf unsere Tagesordnung nehmen, nehmen wir mal mit, dann geht es das nächste Jahr wieder hin, haben sie immer noch, nehmen wir mal mit.
Dann hast du ja nie die Chance, wenn ihr wirklich...
richtig geiles Depot machen wollt mit den Sachen, die eure Kunden wollen, könnt ihr ja nie exekutieren, weil ihr immer auf den Dienstleister angewiesen seid.
Nein, also teile ich so nicht, weil natürlich für mich ist das ja auch eine Art der Partnerschaft, nicht irgendwie eine Abhängigkeit, sondern das ist etwas.
Das haben wir zusammen entwickelt.
Wir sind die erste große Bank bei denen auf der Plattform und haben regelmäßig guten Austausch, wie wir insgesamt das Angebot gemeinsam entwickeln können.
Also ich sehe da keine Abhängigkeit.
Jetzt ist ja PFOF kam ja dazwischen, also das Payment-for-Order-Flow-Verbot, da war ja Abwest auch mit.
Die haben ja auch dieses Modell mitgenutzt.
Haben die denn jetzt ein...
alternatives Modell gefunden, wo sie trotzdem von den Tradinggebühren so ein bisschen verdienen können?
Also machen die jetzt eine eigene Börse auf oder machen die ein internes?
Da musst du den Abwärts hier einladen und die fragen sozusagen, wir haben Verträge, wir haben viele Dinge schon vorgedacht, gemeinsam mit ihnen, also von daher.
Für uns ist wichtig.
Aber das hat euch jetzt nicht getroffen, weil man sei ja bei Revolut, die plötzlich ihre Gebühren erhöhen mussten, weil auf einmal PFOV nicht mehr funktioniert hat.
Ja, aber das, wie gesagt, ich kann nur sagen, als ich noch bei einem anderen Wettbewerber gearbeitet habe, und das war schon vor vielen Jahren, haben wir das ganze Thema PFOV hoch und runter dekliniert.
Welche Möglichkeiten es gibt, was man da machen kann.
Also überrascht kann eigentlich niemand davon gewesen sein.
Nee, ist ja klar.
Naja, wenn du sagst, Revolut war über die Kondition.
Das sind Dinge, die sind einfach, klar, es fällt was weg.
Und der eine oder andere sind ja nicht alle Gebühren, die jetzt hochgegangen sind.
Manche haben andere Wege gefunden, jetzt Wertpapierhandel anzubieten.
Ich würde gerne nochmal zum Altersvorsorge-Depot zurückgehen.
Was ist denn möglich dann?
Was ist das günstigste Angebot, was ihr machen könnt?
Damit ich meinen Kindern sagen kann, ihr könnt irgendwann auch beim Sven nicht nur Girokonto machen, sondern auch noch irgendwie.
Gibt es, wäre möglich, weiß ich nicht, kostenlose Sparpläne, wäre möglich, Handel, Brustück hast du ja schon gesagt.
Hast du heute schon...
Wenn mich richtig...
500 ETFs sind doch heute schon frei.
Was stört denn deine Kinder?
Stand jetzt daran an DKB?
Also eben war es der Auftritt?
Nee, insgesamt die Preise sind halt nicht so attraktiv, wenn du halt da handelst.
Also die Preise?
Das kam nach oben drauf.
Also du hast halt, wenn du nicht...
günstiges, so einen beworbenen ETF nimmst, dann musst du halt pro ETF-Ausführung irgendwie noch was bezahlen.
Dann, wenn du Einzelaktien kaufst, wird es richtig teuer.
Also ihr seid relativ günstig noch im Fall gleich zu anderen, aber eben nicht diese 1 Euro oder weiß ich nicht, 97 Cent wie bei Sparkassen.
Genau, aber deswegen stellen wir uns ja auch neu auf, um hier was anderes zu bieten.
Und dann gucken wir mal, ob deine...
Könnt ihr dann auch mitbieten?
In diesem Game?
Also werdet ihr dann da auch sein?
Also dass ihr sagt, wir sind dann auch wie die Sparkassen, die es ja auch Sneo einfach mal ins Leben gerufen haben und gesagt haben, hier, wenn du eine Sparkassen-App hast, kannst du einfach noch den neuen Reiter klicken und dann geht es los für 97 Cent.
Schönen Gruß.
Also ich fühle mich nicht immer...
Also die einen machen das und wir haben unsere eigene Agenda.
Ich wollte nur mal so ungefähr mitnehmen, welche Dimensionen wir da geben.
Insgesamt wollen wir einfacher werden.
Wir wollen skalierbarer werden.
Die Prozesse sollen schneller gehen.
Also zum Beispiel wirst du überrascht sein, wie schnell die Depoteröffnung beim Altersvorsorge-Depot geht.
Also von daher, das sind die Dinge, auf die wir uns fokussieren.
Und das Ganze gepaart dann mit Zusatz-Services plus einem neuen Pricing.
Okay, gut.
Wenn du keine Preise kannst, kannst du mit deinem AVD weitermachen.
Haben wir eigentlich schon gesagt, wann das denn am Start ist?
1.1.27.
Nee, ich meine jetzt quasi das ganze Abwehrsthema.
Also waren ihr quasi da?
1.1.27.
Wir wären ein bisschen vorher schon für Neukunden uns öffnen.
Da gab es doch schon.
Warum muss es nicht schon so ein paar Sachen jetzt?
Immer gucken, dass wir...
Ab West ist das eine.
Aber das ist eine neue DKB-Welt.
Genau, das wird die neue DKB-Welt sein.
Das Pricing noch nicht, das muss man dazu sagen, weil wir erst die große Migration Ende 27 haben.
Die Migration, das stelle ich mir schwierig vor.
Da denke ich immer an Smartbroker, die mussten diese Migration, das ist immer ein sehr holpriger Prozess.
Ja, IT-Migration bei Geldhäusern ist immer...
Von einem Anbieter zum anderen.
Was habt ihr da?
Habt ihr da schon...
Du wirst ein bisschen nervös werden.
Nee, ich wollte nur mal sehen, welche Beispiele ihr so bringt gerade.
Nein, natürlich ist eine Migration, wenn wir über 900.000 Depots, das ist natürlich schon eine Mammutaufgabe.
Deswegen ist es auch eben ein eigener Strang innerhalb des Projektes, an dem wir arbeiten.
Wir haben aber erfahrene Leute in diesem Bereich, sowohl bei der DWP, die wissen, wie man große, große Wir haben bei uns, welche die mehrere Migrationen schon gemacht haben im Bereich Wertpapier, wissen, wo man hingucken muss.
Und wir haben einen Vorteil, dadurch, dass die Abwehrsplattform demnächst dann live ist, können wir damit schon sehen, wie funktioniert die, also worauf müssen wir achten.
Und deswegen, wir migrieren jetzt nicht irgendwie auf ein völlig neues System, wo man nicht weiß, wie funktioniert das eigentlich.
Einstandspreise, das ist so schöne Sachen, die wir mitmigrieren.
Das stelle ich mir wirklich.
Wir haben noch Zeit, es ist ungefähr über ein Jahr Zeit, um das Ganze wirklich dran zu arbeiten, das gut vorzubereiten.
Ich glaube, wir haben da auch ein gutes Team unterwegs.
Und das AVD wird dann auch über die gemacht?
Über Abwest, ja.
Du wolltest jetzt AVD fragen, Sommerfeld.
Stimmt, was wollte ich da noch mal fragen?
Was ja trotzdem sich immer noch viele fragen, das ist ja in gewisser Weise jetzt die Nachfolge von Riester.
Und bei Riester haben wir ja, das Problem war ja dann wirklich, dass es erstens sehr intransparent und das doch sehr teuer wurde.
Aufgrund der doch sehr großen bürokratischen Hürden und so weiter und so fort.
Was kannst du denn unseren Hörern sagen, jetzt unabhängig davon, dass sie jetzt bei der DKB landen oder woanders, was macht dir Mut oder warum glaubst du, wird es diesmal besser?
Warum werden wir nicht wieder diese Priester-Intransparenz-Hölle erleben, die hohen Kosten und, und, und, die dann doch am Ende da einhergehen?
Naja, also ich glaube, wir haben das schon gesagt, dadurch, dass du ja eigentlich fast täglich sehen kannst, sozusagen, wie der Stand da drin ist, hast du natürlich eine mega Transparenz da drin.
Großer Unterschied, genau.
jetzt schon überall stehen, was sich das kosten wird.
Auch da haben wir eine gute Transparenz über das Ganze.
Und ich glaube, das muss der Grundsatz sein, dass zum Beispiel auch die Förderung, die da ist, auch die aus meiner Sicht ist einfach verständlich.
Du hast so und so viel eingezahlt, dann kriegst du so und so viel.
Das ist ja ein Punkt, wo viele sagen, ist das wieder an irgendwelche Sachen geknüpft?
Wie aufwendig ist es, dass ich die bekomme?
Da ist nur gucken, wie die Abwicklung ist, aber grundsätzlich ist es, finde ich, das erstmal sehr einfach zu erklären, was man da hat und man weiß, okay, so viel habe ich gespart im Jahr und dann kriege ich so und so viel Geld.
Schwieriger ist mit Kindern, wenn die dann mal aus Ausbildung aus dem Kindergeld rauskommen.
Das sind so Grenzfälle.
Aber grundsätzlich ist es erstmal einfach.
Das glaube ich und das unterscheidet das.
Und ich finde, dass die weil auch die niedrigen Gebühren da sind, das ist halt, dass die, ich sage es mal, diese Fördergelder, die dort bereitgestellt werden, dürfen halt nicht irgendwie der, ich sage es mal, Gebührentopf für die Finanzindustrie sein.
Wie beim ersten Mal, das war ja das Riesermodell.
Genau, und das darf halt einfach nicht passieren.
Und deswegen denke ich, dass dieses Modell, so wie es jetzt aussieht, ich meine, es ist eine lange Zeit, ja, da muss man sagen.
für die man sich da festlegt, ein sehr, sehr gut verständliches Produkt sein wird.
Und ihr, du hast ja gesagt, ihr werdet jetzt nicht mit irgendwelchen Garantieprodukten an den Start gehen, die es ja dann auch wieder ein bisschen teurer machen, ein bisschen undurchsichtiger und so weiter und so weiter.
Das würde die auch schon mal ausschließen.
Ich kann es zum jetzigen Zeitpunkt, ich weiß, wo wir mit starten.
Man weiß ja nicht, wohin entwickelt sich der Markt, was sind die Kunden, was haben die für Erwartungen.
Aber zum jetzigen Zeitpunkt...
Ja, das hatte ich ja vorher schon mal gesagt, vor Jahren schon viel über Garantieprodukte.
Es ist sehr, sehr teuer, Garantieprodukte darzustellen über so einen langen Zeitraum.
Und da muss dann wirklich einer das bezahlen.
Zum Garantien, klar, das war ja, dass du am Ende deine Einzahlung inklusive der Zulagen das Ding hast.
Und du musst ja trotzdem unter diesen 1% liegen.
Obwohl für Garantieprodukte das auch?
Nee, klug nicht.
Du kannst ja, das Standardprodukt ist.
Ja, das ist festgelegt.
Und du kannst dir Produkte so viel anbieten, wie du willst und kannst es auch teuer machen.
Glaubst du, dass dann viele kommen werden und so Werbung machen werden?
Du willst doch nicht dein Geld an der Börse verspekulieren.
Eine Garantie brauchst du doch.
Also all die Heilsbringer, die da kommen, das geht doch nicht.
Und dass dann wieder doch Leute gelockt werden und dass du dadurch so ein bisschen das Produkt wieder in Vorruf, also dass einfach mit der Unwissenheit der Menschen man dann doch am Ende wieder… Oder Sicherheitsbedürfnis.
Sicherheitsbedürfnis, ich würde sagen Unwissenheit, weil langfristige Sparsachen, das ist eigentlich, wenn man über 20, 30, 40 Jahre spart, dann soll das auch ohne Garantie hingehen.
Wenn du nur fünf Jahre hast, dann würde ich sagen, ja, dann wenn du eine Garantie haben willst, bitte.
Aber bei 20 Jahren, weiß ich nicht.
Ja, aber natürlich wird es die geben, weil natürlich, die haben ja auch Eigeninteresse für ihre Unternehmen oder für ihre Branche, dass die sagen werden, also Wertpapiere sind es nicht oder ETFs sind aus den und den Gründen eigentlich kein gutes Produkt.
Also da gibt es ja genügend.
Ich glaube, natürlich müssen wir auch viel, deswegen das ganze Thema.
Wertpapierkultur Deutschland ist ein großes Thema und da können wir jetzt Banken was tun und aufklären.
Da kann jetzt die Politik sagen, hey, wir haben hier so ein tolles Produkt an den Start gebracht jetzt und das zeigt ja auch, dass das Thema Wertpapier jetzt doch mehr anerkannt wird.
Also da könnt ihr eh einen Teil für tun und vielleicht tun auch nochmal irgendwas, ich sage nicht, die Schulen irgendwas dafür, dass man sagt, es gibt viele, viele Möglichkeiten und man zeigt aber auch die Vorteile auf.
von Wertpapier.
Die Frage ging nur dahin, zu fragen, wie aufgeklärt hältst du das Land, dass die Leute dann doch einigermaßen, ob jetzt jemand ein Produkt nimmt mit 1% Gebühren oder 0,5 oder 0,3 sei es jetzt mal dahingestellt, aber dass die Leute so aufgeklärt sind, dass sie dann doch am Ende nicht wieder auf irgendwelche Garantieritter reinfallen, die dahinter mal wieder irgendwas Gebühren verstecken.
Ich weiß nicht, ob das Wort aufgeklärt da richtig ist oder das ist einfach man zu viel an historischen Events irgendwie sich ranhängt oder so.
Also wenn ich das irgendwo erzähle, also Altersvorsorge-Depot, der erste Name, der fällt, ist Manfred Krug.
Weißt du, weil so, ja, das hat der auch alles versprochen.
Ich gehe mit, hat er gesagt.
Ich gehe mit.
Und da muss man sagen, ja, aber Leute, die Welt hat sich weiter gedreht und wenn du mal die langfristigen Zahlen von Wertpapieren anguckst, das schlägt alles.
Mehr als eine Einzelaktie.
Die Leute sagen, Manni hat für eine Einzelaktie Werbung gemacht.
Die Leute dachten, das wird diversifiziert.
Aber das war es dann doch nicht.
Es war eine Volksaktie.
Ja gut, es war eine Volksaktie.
Und das ist so.
Und deswegen sage ich, man muss schon die Vorteilhaftigkeit davon klar machen.
Natürlich hat das Risiken, das ist richtig, das auch zu sagen.
Natürlich kann das sein.
Es gibt unterschiedliche Marktphasen.
Und dann kann das natürlich auch mal nach unten gehen.
Aber langfristig ist es das richtige Produkt.
Deshalb sitzen wir ja auch hier.
Wir brauchen mal so einen richtigen Skeptiker hier eigentlich mal als Gast.
Ich hatte einen Skeptiker gehört, der hat gesagt, wenn die Deutschen jetzt auch anfangen, Kapital unterlegt, was zu machen, dann muss der Markt einbrechen.
Das ist ein klassischer Kontraindikator.
Ich fand, das war ein kluger Gedanke, dass der dann kam.
Aber selbst wenn es einen Einbruch gäbe...
Dann wird es ja, wenn man langfristig spart, dann kann man ja sogar, wenn es gerade am Anfang losginge, wäre es ja gut, wenn man anfängt zu sparen, kriegt man den Kram ja noch billiger.
Was man natürlich nicht unterschätzen darf, ist womöglich, wenn dann das halbe Land oder das ganze Jahr in wenigen Jahren am Aktienmarkt investiert ist, dann sind wir natürlich, starren wir natürlich auch deutlich mehr auf die Kurse.
Man sieht das ja in Amerika so, da hängt die Altersvorsorge zu großen Teilen am Aktienmarkt und deshalb ist die Politik immer sehr gewillt, dass die Wortzeit weiterläuft, läuft, läuft, läuft, läuft.
Kannst du dir sowas für Deutschland auch vorstellen?
Ein paar Jahre wird es sicherlich dauern, aber 10, 15 Jahren sind wir alle investiert.
Und dann ist quasi der Börsenbericht bei der Tagesschau, die hat wahrscheinlich die höchste Einschaltquote.
Ist das nicht auch ein Risiko, dass wir...
dass wir da sehr börsengetrieben dann womöglich sind, irgendwann vom Mindset?
Und das Land wird depressiv, wenn der Dow abstürzt.
Das kann aber die Dow-Depression in Amerika so ein bisschen, dass die Leute dann immer mitleiden.
Also ich würde mich ja freuen, wenn wir uns nur mal in die Richtung bewegen, zu sagen, dass man das nicht wie Unterhaltungstv sieht, dieses Börse-Vorachter, sondern dass man sagt, guck mal, so ist das heute bei uns passiert oder das ist ja mal ein guter Hinweis, damit kann man was machen.
Aber wie gesagt, bei 14 Millionen Wertpapierinhabern ist das ja nicht da.
Sind wir doch weit weg, meinst du?
Sind wir ja weit weg davon.
Dann treffen wir uns den Zehn ja nochmal und besprechen die Risiken.
Und?
Ja.
Wenn das Ganze an der Börse ist.
Und siehst du die Gefahr, dass wir irgendwann sagen, unser deutsches Geld, das fließt jetzt nach Amerika.
Das kann es doch nicht sein.
Wir wollen doch in Europa einen Aufschwung haben.
Wir haben doch selbst genug Geld.
Und das müssen wir doch nur für uns selbst machen.
Und da können wir doch mal regulatorisch noch einbauen, dass man eine Mindest-Europa-Quote von 50 Prozent hat.
Siehst du so eine Gefahr noch, dass die Leute sagen, wenn du jetzt Geld anlegst, rein nach Market Cap, landet natürlich die meiste Kohle in Amerika.
Und dann sagen alle so, warum sollen wir denen jetzt noch die Taschen vollstoffen mit so einem Altersvorsorgegeld?
Wir brauchen das doch hier.
Ich sage mal, du bist ja gar nicht so weit weg.
Immerhin ist ja in der Gesetzesvorlage über Nacht ja dann doch noch das staatliche Depot da mit aufgenommen worden.
Kriegen Sie aber nicht hin rechtzeitig, das kannst du vergessen.
Da musst du keine Angst haben.
Nein, aber nicht rechtzeitig.
Aber die Frage ist ja genau das, was du sagst.
Also was wird da drin liegen?
Also wird da was drin liegen, was mehr Europa hat?
Also das wäre eine Möglichkeit zu sagen, wir gehen nach vorne, wir wollen Vorbild sein.
Und deswegen, ich bin ja bei dir.
Ich denke immer, naja, guck mal, wenn wir das alle gut machen in der Branche, dann wird der Staat sagen, ach guck mal, da gibt es jetzt so viele tolle Produkte, brauchen wir nicht mehr.
Gleichzeitig denke ich, eigentlich wäre es gut, wenn der Staat sagen würde, hey, wir bieten hier was an mit Wertpapieren.
Weil dann wird ganz offiziell gesagt, wir setzen jetzt auch auf Wertpapiere.
Und dann zieht das natürlich auch andere Leute an.
Die sagen sich, wenn der Staat das jetzt macht, dann ist das vielleicht eine gute Sache.
Da hätte ich aber mal ein Problem.
Wenn der Staat mit Wert passiert anfängt, würde ich sagen, das will ich nicht haben.
Ich habe ja auch gesagt, ich sehe so immer ein gutes Teufelchen, ein böses Teufelchen.
Staatsglaub ist ja definitiv in diesem Land vorhanden.
Und das sehe ich das.
Und plus, und das ist das, was du ja sagst, das kommt ja darauf an, was liegt da drin in diesen ETFs.
Und das kann gesteuert werden.
Aber ich hoffe nicht, dass da auch noch wieder irgendwelche Institutionen kommen und sagen, da muss aber mindestens das drin liegen und das da sein.
Zumindest der staatliche Zuschuss von 45 Euro pro Monat.
Der sollte doch bitte...
Bekoppelt sein an ein deutscher Akte.
Das ist ja schön, dass du solche Vorschläge hier machst.
Aber ich wüsste gar nicht, was da drin liegen soll.
Auch den DAX kannst du dann ja nicht davor schreiben.
Nein, aber zum Schluss brauchst du ja auch noch eine Anleihequote.
Und da wüsste ich natürlich, was es für Anleihen gibt.
Da haben wir bestimmt noch ein paar Anleihen, die der Staat für...
weiß ich nicht, Social Bonds oder was sie im Angebot haben, wo man dann...
Die Franzosen machen das ja auch so, dass sie bestimmte Anleihen einfach...
Das sind die Einnahmen steuerfrei.
Oh, das ist aber schwer.
Ja.
Der Spread ist trotzdem jetzt höher als in Italien mittlerweile, der Staatsspread, da müssen sie mal wieder was tun.
Bin ich mal gespannt, was sie da sich vorstellen.
Aber das glaubst du nicht, dass das passiert?
Oder hast du da Angst?
Weil immer wenn es staatliche Zuschüsse gibt, dann gibt es ja immer so ein...
Auch bestreben, wenn der Staat was mitmacht, dass du dann irgendwie...
So wie das alles vor so jetzt gebaut ist, ist es doch ein zeitgemäßes Produkt.
Einfach gebaut, aus meiner Sicht leicht verständlich.
Aber du hast natürlich eine sehr lange Laufzeit und da kann immer irgendwie einer dazwischenreden und sagen, und jetzt machen wir mal gewisse Dinge anders.
Und ich hoffe es aber nicht.
Sondern ich würde mir schon wünschen, dass wir mit dieser Einfachheit dann entsprechend auch weitermachen.
Und da kann schon ordentlich was zusammenkommen, wenn du das wirklich über eine lange Zeit machst.
Und man darf ja eins nicht vergessen, es ist halt ja nicht deine komplette Rente.
Sondern wenn der Staat das jetzt wirklich hinkriegen sollte, dass er auch vom Umlageverfahren Stück für Stück für Stück auf Kapitalverfahren umschwenken kann.
Dann sozusagen hast du ja eine gute erste Säule, dann hast du hier eine gute dritte.
Wir schwenken aber nicht um, wir bauen, das sind die 2% Punkte, die wir extra dazu zahlen.
Ich weiß, ich weiß.
Da wird nicht umgeschwenkt, lieber Sven, da wird dazu bezahlt.
Na doch, also es ist dazu bezahlt, aber es ist, guck mal.
Es wird dazu bezahlt für die Umlage, du hast recht, es könnte schlimmer kommen.
Letztes Mal schon im Studium haben wir schon vor 30 Jahren diskutiert, Umlageverfahren, also Kapitalmarktverfahren.
Und deswegen wäre es gut, wenn das jetzt endlich passieren würde.
dass man da hin, diese 2 Euro, oder 2 Prozent, dass die jetzt nur leider oben draufgeschlagen werden und nicht irgendwie, dass man gesagt hätte, komm, wir legen das auf 17 und kommen dann später mal auf die 19 wieder.
Das hätte ich mir ja gewünscht, sozusagen.
Aber das ist leider nicht so gewesen.
Aber ich finde, die Sache per se ist richtig.
Kann man die Politik dafür jetzt mal loben?
Weil die Politik selbst nämlich gar nicht das richtig ist.
Wobei, da bin ich ja noch vorsichtig.
Das ist ja noch lange nicht in trockenen Türen.
Also da ist beim AVD, okay, sagen wir ja, Deckel drauf.
Ach, du meinst die Rentenreform.
Die Rentenreform steht erst noch auf dem...
Die 2% sind...
Aber wenn das wirklich so.
Da muss man sagen, es ist eine wirklich progressiv gute Idee.
Wir loben, wir motivieren die Politik, da dabei zu bleiben.
Genau, da sollte man am Ball bleiben.
Weil das ist, wenn wir nichts mehr von haben, aber nachfolgende Generationen werden sagen, Mensch.
Und die Frühstattrente, die ist doch auch toll, oder?
Wann geht das bei euch los?
Erzähl mal, was habt ihr da schon?
Das weiß ich jetzt gar nicht.
Nee, muss ich sagen.
Weil dadurch, dass es ja ein Jahrgang da nur...
Was kleiner fängt das aus.
Da dachten wir alle so...
Aber ihr habt ja schon Kinderdepots.
Insofern wäre es ja für euch kein Problem, das darzustellen.
Ihr seid ja auf jeden Fall mit dem Kinderdepot schon am Start.
Und dann könntest du sagen, bitte noch anmelden und dann geht es oben drauf.
Am Anfang haben alle gesagt, Mensch, was toll ist.
Aber jetzt, wenn du einen Jahrgang da rausnimmst und dem das gibst, Das ist schwierig.
Das ist ja, das ist so.
Und so richtig viel Geld war es ja auch nicht.
Aus dem Trump-Account, Christian Tausi.
Ja, die Trump-Accounts.
Ja.
Aber etwas größer.
Gut, aber dann fangen wir da an.
Haben wir sonst noch irgendwas?
Wir wollten über unseren Neubau sprechen noch.
Dann erzähl mal.
Stimmt, ja, ganz frisch.
Also zumindest, ja, wir sind wirklich jetzt gerade dabei umzuziehen.
Wir haben hier in Berlin, Heidestraße, das ist die Europastadt hinten, fast gegenüber vom Hauptbahnhof, wirklich das erste Mal mit fünf Standorten zusammengezogen sind und jetzt alle in einem.
großem Hochhaus jetzt unterwegs sind.
Gute Stimmung, also jetzt schon zu sehen, also wir ziehen das Ding in fünf Wochen durch den Umzug.
Habt ihr Einzelbüros oder Großraum?
Jetzt haben wir hier so ein paar Büro-Sachen.
Ich fange mal einfach an, worum es der Vorstand sitzt, auf der Fläche und wir haben fünf Schreibtische dort stehen und werden also dort Zumindest fangen wir jetzt mal damit an, dass wir das vorleben.
Aber lebt ihr ganz oben oder lebt ihr ganz unten?
Naja, also wir haben von 18 Etagen die 12.
Nur?
Ja, naja.
Was ist denn 18?
18 sind große Besprechungsreihe und die Sky Lounge.
Ja, da könnten wir doch das nächste Mal podcasten.
Ist das für die Kunden auch da, die Sky Lounge?
Oder ist das nur für die Menschen, die euch arbeiten?
Wir können dort auch kleine Events machen, da oben, also bis, ich glaube, so 60 Leute.
Für gute Kunden, die immer ihre Karte an- und ausschalten, da hätte ich einen schon im Angebot, da wird das gemacht.
Also Podcast geht jederzeit.
Nein, es ist ein sehr attraktives Haus geworden, weil wir sitzen eben auch wirklich viele Fachbereiche, die jetzt zusammensitzen, also die Privatkundenbereich, sitzt halt mit den Techies zusammen auf einer Etage.
Also da ist viel jetzt wirklich, also dass auch eine andere Art der Zusammenarbeit da sein wird als vorher.
Im Wesentlichen ist es eben gekennzeichnet schon durch offene Flächen, aber es gibt natürlich für bestimmte Arbeiten auch Büros, also Zweierbüros oder dergleichen.
Und ist es besser als unser Gebäude, Sven?
Ich finde, euer ist architektonisch, finde ich das wirklich super.
Ich bin mir sicher, wenn ihr bei uns reinkommen würdet, wir haben eine so mega Treppe, wenn du in dieses Haus reinkommst, die so in die erste Etage führt.
Das ist einfach, architektonisch ist das ebenfalls sehr beeindruckend.
Das ist das nächste Mal, müssen wir bei euch das auch nehmen.
Das soll auf jeden Fall, habt ihr auch ein Podcaststudio dann gleich?
Das richten wir bis dahin ein.
Das ist gut, das ist schon mal gut.
Aber wirklich.
Wie ist denn die Platzquote?
Also wie viele Leute?
Mit 0,5 gebaut.
Also wir haben 1.500 echte Arbeitsplätze und 2.500 Arbeitsstellen.
Wir sind ja in Berlin so um die 3.000.
Also von daher, das sollte passen.
Und wie ist es bei euch mit Homeoffice?
Wie läuft dieses Verhältnis zwischen dem und dem?
Und wenn es ein neues Gebäude ist, dann wollen die Leute ja da vielleicht gerade wieder erzeugen.
Guck mal, wir sind ja vor zwei Wochen angefangen.
Und wir versprechen natürlich schon, dass dadurch nochmal eine neue Energie, neue Zusammenarbeit entsprechend entsteht.
Derzeit haben wir eine Quote, also die Führungskräfte sollen darauf achten, dass es zwei Tage des Teams entsprechen.
im Büro ist.
Das ist ja richtig.
Das ist hier wirklich noch relativ entspannt.
Sucht ihr noch Leute?
Also wenn jemand hier zuhört und sagt, so zwei Tage die Woche, das klingt gut, beim Sven ein neues Gebäude, dann kann ich immer in die Skylounge oben gehen, kann runtergucken.
Habt ihr auch Mitarbeiteressen?
Gibt es umsonst?
Wir haben eine Kantine, also bevor ich hierher gekommen bin, da war ich noch schnell Essen.
Und ist gut?
Ja, ich muss immer sagen, das ist jetzt glaube ich die erste Woche, wo ich da bin und werden nachher irgendwann vier Essen zur Auswahl sein.
Und das war gut.
Und was für mich vor allem, man sieht die Leute.
Man setzt sich da einfach an den Tisch und kann da mal einfach in zehn Minuten irgendwie mal so ein bisschen was beschnacken.
Weil du bist nicht im Anzug.
Das muss man dazu sagen für Leute, weil wir jetzt ja keinen Video haben.
Sven kam an und so relativ leger, auch eher so sportlichere Schuhe.
Und ich so, Mensch, das ist doch kein Banker.
Ein Spitzenbänker muss doch anders aus.
Ist das bei euch alle so?
Oder tragen bei euch auch welche Anzüge und Karate?
Ja, gibt es auch.
Es gibt, weil es kann sich ja jeder anziehen, wie er will.
Es gibt keine Klamotten?
Nein, wir haben da keine Regeln, keine Vorschriften.
Es gibt ja auch keine Filialen.
Und trotzdem gibt es aber ein paar, die halt das gelernt haben mit Schlips und Kragen und die kommen auch und es wird auch akzeptiert.
Also das ist so, wie das jeder will, glaube ich.
Okay.
Und?
Es gibt bei uns auch noch ein paar Schlipsträger.
Ja, doch.
Wenig, aber okay.
Gibt es noch was Neues, Tolles, was ihr dann da habt, wenn ihr da in dem neuen Gebäude seid?
Gehört es euch?
Habt ihr selbst?
Ne, wir haben sehr, sehr eng begleitet, den Bau.
Aber wir haben es gemietet.
Norwegen ist das Staatsfonds oder wem gehört es?
Bei uns ist das Norwegen ist das Staatsfonds.
Habt ihr auch so einen schönen Investor?
Ich kann es dir jetzt nicht sagen genau, wem es gehört.
Ich glaube, 15 Jahre haben wir gemietet.
Und wenn die Linien kommen, gibt es einen Mietendecker.
Und ihr könnt schön, weil du fragst, was noch schön ist.
Die elfte Etage, da haben wir eine sehr schöne Dachterrasse.
Die ist wirklich sehenswert, weil man da so Berlin links und rechts gucken kann.
Das ist schon sehr schön.
Also gerade jetzt noch so die letzten Tage hier im Sommer.
Stimmt, der Bahnhof ist eigentlich ganz hübsch.
Diverse Kollegen haben schon da Bereiche schon auch gegrillt.
Das ist ein ganz neues Viertel.
Genau, das ist ein komplett neues Viertel.
Es ist direkt am Nordhafen.
Also es ist auch wirklich sehr schön geworden.
Da müssen wir mal hin.
Aber öffentlicher Nahverkehr müsste zum Bahnhof laufen.
Das ist ein bisschen schlecht, oder?
Weil der Zug fährt zwar vorbei, aber den könnt ihr winken, aber nicht mehr, oder?
Naja, ich kann es ja hier sagen.
Vielleicht hört ja jemand zu und kann das beschleunigen.
Ja.
Nein, wir kriegen einen S-Bahnhof dorthin.
Ach, das ist die neue, die nach dem Gesundengrund fährt.
Die fährt da vorbei.
Ja, genau, die fährt vorbei, kannst du winken bisher.
Und es war uns früher versprochen, aber...
Was glaubst du denn, wann das kommt?
Ich habe aufgehört zu glauben, sondern ich habe es schriftlich, dass man 2035...
Aber soll ich mal sagen, wir waren ja letztes Jahr in Frankfurt zum Eigenkapitalforum.
Da haben sie am Flughafen in der Nähe entsteht auch ein neues Viertel.
Und was es als erstes gab, war die S-Bahn-Station schon da.
Und dann steigst du aus und denkst, bist du noch so in fast Niemandsland, aber du siehst, wie alles entsteht.
Man kann es auch so rum machen.
Komisch, dass Berlin ja nicht vorne dran ist.
Ich verstehe es auch nicht.
Aber immerhin gibt es die S-Bahn von Bahnhof zum Gesunden.
Also wir sehen sie vorbeifahren.
Und es wird Kollegen geben, die irgendwann auch diesen Bahnhof denn da benutzen werden.
Das glaube ich auch.
Dann ist aber der Mietvertrag ausgelaufen.
Unmöglich.
Nee, das ist eigentlich so das, was wirklich...
Hatte ihr auch Fahrradstellplätze?
Fahrradstellplätze habt ihr?
300.
Wie viel?
300.
Das ist okay.
Mit Doppelparker und so.
Das wird super genutzt.
Das frage ich sofort, weil da kommt man ja auch gut hin.
Also nee, das ist, glaube ich, wirklich ein sehr schönes Gebäude und da haben wir uns auch lange drauf hingearbeitet, lange drauf gefreut.
Und jetzt, das ist nochmal, auch in der Geschichte der DKB, glaube ich, nochmal so ein neuer Meilenstein.
Sehr gut, dann sind wir da schon mal verabredet.
Sind wir verabredet?
Das ist sehr gut.
Und ihr seid eingeladen.
Sehr gut.
Auch in die Kantine unten, oder?
Wir kommen auch in die Kantine, das ist super.
Das wollen wir wenigstens mal testen, weil unsere Kantine ist unübertroffen.
Bisher?
Ach so.
Warum sagt ihr das erst nach der Einladung?
Nicht vorher.
Aber ich habe eure noch nicht getestet.
Zwischen Lachs wählen und Schweinesteak.
Das ist richtig gut.
Wir haben auch vier Essen immer zur Auswahl.
Mittlerweile gibt es zwei Essen die ganze Woche über, damit es ein bisschen günstiger wird.
Skalierbar ist.
Aber da wird wirklich mit der Hand so schön drauf gemacht.
Die geben sich richtig Mühe.
Jedes Essen wird da einzeln angefasst und so richtig schön gemacht.
Das würde ich für uns auch in Anspruch nehmen.
Sehr gut.
Ich freue mich drauf.
Sehr gut.
Haben wir noch irgendwas anderes vergessen, was wir unbedingt noch besprechen sollten?
Neukunden kriegen jetzt schon Angebote, wenn sie zu euch kommen mit dem Broker-Depot?
Demnächst.
Das?
Gut.
Vielleicht haben wir, das können wir noch sagen, Sven ist am 2.
Oktober auch auf dem Alles auf Aktien Summit.
Stimmt, da ist er auch noch.
Vielleicht sind da schon die Konditionen da.
Echt?
Gibt es bis dahin was zu erwarten?
Das ist nicht mehr weit hin, muss man sagen.
Das ist nicht mehr lange hin.
Zweieinhalb Wochen, meinst du?
Aber wenn du da eine exklusive Nachricht rausholst, dann...
Das wäre gut.
Das wäre gut.
Bis dahin musst du ja einen Flock reinrammen.
Das geht ja.
Wenn ich jetzt ihr wäre und immer noch sieht, da kommt der nach 0.
Der kommt 0.
Der 0,1.
Der, um.
Da würde ich ja irgendwann mal nicht die Krise kriegen.
Wir.
1% oder nein.
Wir sind gespannt, was du dann...
Ja, das könnte auch sein.
Die Kostenfrage beschäftigt mich wirklich.
Das ist ja die zentrale Frage.
Ja, weil wenn du nichts kostest, bist du das Produkt.
Wenn du nichts bezahlst, bist du das Produkt.
Heißt es ja immer so schön.
Und deswegen will ich halt wissen, was da für Kosten dahinterstehen.
Wenn die Kosten so gering sind, dann kann es ja trotzdem funktionieren.
Wenn sie aber höher sind, dann...
muss ich halt irgendwas anderes noch machen, damit das klappt.
Und deswegen bin ich da so hinterher.
Aber gut, haben wir eigentlich jetzt die Welt um Runde, lieber Sven.
Bedanken wir uns, dass du...
Sehr gern.
Weißt du schon, was du wählst?
Wir nehmen das jetzt im Dörst auf, am Sonntag.
Ich wohne ja in Brandenburg.
Achso, du bekommst gar nicht.
Kannst du nicht entspannt zurücklehnen?
Kann ich mich da...
Oder unentspannt.
Naja, aber du weißt ja, wer noch wählt Wochenende.
Also das andere Bundesland ja auch noch.
Mecklenburg.
Und von daher, das ist schon zur Zeit eine spannende Zeit.
Ist schwieriger auch.
Ja.
Okay, gut.
Dann schade.
Gut, dann kannst du frei zugucken und dann um 18 Uhr sehen, ob du Abschreibung dann deinen Risikoschef anrufen musst.
Hier ist.
Da waren wir auch immer ein bisschen gespannt.
Vielen Dank, dass du da warst.
Danke, Sven.
Sehr gern.
So, das große Entgegenfiebern auf den 1.
Januar 2027.
Ich will irgendwann mal diese wunderbare Lounge oben sehen auf dem Gebäude.
Ich habe mir das auch nochmal angeguckt.
Das könnt ihr euch auch mal angucken.
Das ist ein richtig geiles Gebäude.
Am Nordhafen steht das.
Und es ist schon architektonisch auch ganz...
Also ich fand das sehr gelungen.
Sven hat uns danach nochmal gezeigt, wie da auch oben diese Lounge aussieht.
Also wenn ich da jetzt arbeiten würde, würde ich da häufiger anzutreffen sein.
Ja, ich fand die Geschichte mit der S-Bahn lustig, typisch Berlin tatsächlich.
2035 wird sie dann vielleicht irgendwann mal fahren.
Ein Fähren fahren tut sich schon, sie fährt nur vorbei.
Das ist das Problem.
Richtig, sie hält.
Dann wird es auch eine Station geben, eine Haltestation, nämlich eine Haltestelle.
Das ist das Problem, die sind genau zwischen Wedding und Hauptbahnhof.
Und wenn du kein Fahrrad hast, dann...
musst du schon sehr weit laufen.
Deswegen wäre da eine S-Bahn-Station wirklich ganz hilfreich.
Da kannst du Schritte machen.
Kannst auch Schritte machen.
Da kannst du Schritte machen.
Und du hast es erwähnt, wenn du bei der DKB arbeitest, kriegst du eine Stunde mit dem Bike täglich geschenkt.
Ach wirklich?
Das ist mit dabei.
Siehst du, da haben sie dann auch schon entsprechend reagiert.
Du, mir fällt gerade ein, wir sind ja gar nicht, wir müssen gar nicht bis zum 01.01.
warten, 2027, beziehungsweise auch unsere Hörer nicht, Stichwort Altersvorsorge-Depot.
Wir reden ja nächste Woche schon wieder über das Altersvorsorge-Depot.
Finance 26 ist das Stichwort.
Genau, das ist so eine Finanzmesse, Frankfurt, da könnt ihr uns beide antreffen.
Freitag sind wir schon da.
Und Samstag sind wir auch noch da.
Gibt es zweimal Live-Podcasts.
Einmal live auf der Bühne.
Und ich habe noch irgendeinen Auftritt bei der Deutschen Börse am Samstag um 11 am Stand.
Da soll ich einen Impuls halten.
Ich weiß auch nicht, warum ich am Stand einen Impuls halten soll.
Ich stelle mich da einfach hin.
Ich hoffe, dass es nicht so ist wie in Stuttgart bei der Anlegermesse.
Da hast du ja Stand, Stand, Stand.
Auf jedem Stand ist irgendwie ein Unterhaltungsmensch.
Und dann brüllen sich alle gegenseitig nieder.
Mal sehen, ob das da auch so ist und ob das da ein bisschen weniger rummelig zu ist.
Wie so ein Marktschreier.
Nee, da hat jeder halt seine Leute eingeladen.
Da ist halt der Robert Halber am einen Stand.
Am anderen Stand ist dann halt irgendwie, keine Ahnung, Mick Knauf.
Und dann gibt es halt Gewinner, Gewinner, Gewinner, Gewinner, Gewinner.
Da und auf dem anderen Stand heißt es, weiß ich nicht, wird auch irgendwie kamellt.
Und dann hast du halt, weißt du gar nicht, wo die Gewinner am größten sind.
Und an den Stand stellst du dich dann.
Und dann hast du natürlich, wenn du einen normalen Vortrag hältst, schlechten Stand, du musst dann schon Gewinne ansagen.
Insofern muss ich mal gucken, was ich dann am Samstag um elf da erzähle.
Ja, ihr könnt alle gespannt sein.
Aber ich glaube, dir wird schon was einfallen.
Also so grundsätzlich erzählen, das hast du ja schon mal gemacht.
Und ein paar kluge Gedanken wirst du da auch haben.
Genau.
Also nächstes Wochenende Feind 26.
Kommt gern vorbei.
Wir sind auf jeden Fall auch am Start.
Da muss man nicht sogar umsonst.
Da muss man nicht mal Geld bezahlen.
Das ist wie dieser Podcast hier.
Da gibt es auch Content ohne Ende und das alles gratis.
Nächste Woche.
Wer hostet denn nächste Woche?
Ich glaube, der Eckart und Lea sind am Start.
Der Eckart und Lea.
Genau.
Lea, die hatte gestern Geburtstag.
Ich hoffe, dass du gratuliert.
nicht nass vergessen, ey, Tschepitz, ey.
Kannst du gleich nochmal nachträglich gratulieren.
Alles Gute sag ich hier auf jeden Fall auch nochmal nachträglich, liebe Lea.
Und genau, Lea und Daniel sind am Start und vielleicht lässt der Eckart ja auch noch ein Geburtstagsständchen dann da.
Den Eckart weiß ich gar nicht, ob ich den schon außerhalb unserer Weihnachtsfolgen hab singen hören, aber...
Nein.
Nein, das wird nicht passieren.
Nein, das wird nicht passieren.
Da würde ich drauf wetten.
Und wenn ihr wissen wollt, wer die Wette gewinnt, ob der Sommerfan mit seiner Ständchenwette, ich würde sagen, der Egger wird kein Ständchen singen, der wird das sprachlich, wird er vielleicht eine sehr charmante Sache noch machen, aber er wird bestimmt nicht singen.
Und wenn ihr wissen wollt, wer davon Recht behält, da kann es nur heißen, abonniert uns, sprecht über uns und empfehlt uns euren Freunden.
Ob singend oder nicht, Lea und Daniel hört ihr dann am Montag wieder ab 5 Uhr bei Welt und überall, wo es Podcasts gibt.
