# AI Reshapes Adult Entertainment Business Strategy

**Podcast:** Kollegin KI
**Published:** 2026-09-15

## Transcript

Leute, heute wird es ein bisschen spicy bei KollegIn KI.
Wir sprechen über KI im Adult Entertainment Business, also in der Pornografie.
Und wir haben ja schon mal eine Folge darüber aufgenommen, damals mit Theresia Krone.
Da ging es um Deepfakes bzw.
digitalen Missbrauch durch KI.
Das werden wir heute bestimmt auch anschneiden, aber im Kern soll es natürlich um das...
consensual Nutzen von künstlicher Intelligenz gehen und wie künstliche Intelligenz eigentlich die gesamte Branche gerade auf den Kopf stellt.
Und dafür habe ich meine Expertin eingeladen und statt dass ich sie vorstelle, machen wir das mal wie letzte Woche auch und lassen das mal den lieben Philipp Westermeyer beziehungsweise seine Stimme das Ganze tun.
Gucken wir mal, was dabei rauskommt.
Bitte, let's go, Philipp.
Pauline Schmiechen hat als Entwicklerin angefangen, Sextech-Startups gegründet und beschäftigt sich heute mit KI Dating und digitaler Intimität.
Also Max, bei der Themenkombination sollte selbst dir eine vernünftige Frage einfallen.
Falls nicht, Stichwort Startup-Idee auf der Venus.
Pauline weiß dann schon Bescheid.
Okay, ja, danke KI Philipp.
Hallo Pauline, schön dich kennenzulernen.
Schön, dass ich da sein darf.
Startup-Idee auf der Venus.
Gehen wir doch da direkt mal mit rein.
Was ist damit gemeint?
Ja, frage ich mich tatsächlich auch so ein bisschen.
Weil ich bin ja eigentlich Beraterin für verschiedene Unternehmen, die es schon gibt.
Im Pornobereich gibt es leider nicht so viele Startups wie in den meisten anderen Bereichen, was, glaube ich, einfach an dem öffentlichen Stigma liegt und auch an einer Unterfinanzierung von Investoren in diesem Bereich, weil viele einfach immer noch Berührungsangst mit uns haben.
Was ich total schade finde.
Deshalb so viele Startups sind auf der Venus auf jeden Fall gar nicht zu finden.
Okay, und du selbst hattest auch keine Startup-Idee auf der Venus?
Ich war auf der Venus.
Ich hatte auch meine eigene Firma, bin jetzt aber vor allem für Unternehmen, die ich berate, auf Messen unterwegs.
Okay, da muss ich nochmal mit KI Philipp schimpfen.
Ich dachte, da kommt jetzt die Mega-Story von dir.
Aber egal, dann steigen wir doch mal ganz menschlich ein.
Wie kommt man von der Entwicklerin zur Beraterin der Porno-Industrie?
Ja, das ist meistens die erste Frage, die Leute mir stellen, wenn sie nicht als erstes fragen, wo findet man dich denn nackt im Internet?
Oh Gott.
Ich fand den Adult-Bereich immer schon wahnsinnig spannend.
Ich habe früh die Zahlen aus diesem Bereich gesehen und mich immer gefragt, warum gibt es da nur drei große Player?
Warum gibt es da keine Finanzierungen?
Warum gibt es dort keine Startups?
Und ich fand es immer schon spannend.
Meine erste Firma gegründet im, wie ich es nenne, Vanilla-Bereich.
Die Wörter benutze ich ganz gerne, Vanilla und Spicy, um Leuten, die nicht so viel mit unserer Industrie klarzumachen, über welchen Bereich ich gerade spreche.
Was hat das Unternehmen gemacht und kannst du mal Vanilla- und Spicy-Bereich vielleicht von einer abgrenzen?
Dass wir auch alle wissen, worum es geht.
Mein erstes Unternehmen war ohne explizite Inhalte, deshalb Vanilla.
Und Spicy ist dann für mich alles, wo es expliziter wird.
Ich habe gesehen, alle benutzen AirPods die ganze Zeit, alle sind die ganze Zeit mit Kopfhörern unterwegs und dachte mir, Instagram kann man sich nicht anhören, es brauchen neue Social Media für die neuen Devices, die Leute tagtäglich benutzen.
Das war noch vor Clubhouse.
Und es war eine Art Twitter für Sprachnachrichten am Ende.
Ich habe aber relativ schnell gemerkt, das funktioniert einfach überhaupt nicht.
Die Leute haben wahnsinnig teuer Angst vor ihrer eigenen Stimme und total Respekt, irgendwas zu erzählen.
Ein Foto machen, Filter drauflegen und posten, kein Problem.
Aber mal zwei Sätze sagen, schwierig für die meisten Leute.
Das einzige Thema, was da funktioniert hat, war Liebe, Sex, Dating und Beziehung.
Und dann war ich so, hm.
Das ist jetzt vielleicht der Wink mit dem Zaunfall, dass ich mich traue, die Spicy Industry zu betreten und habe ein Pivot gemacht zu bezahlten Sprachnachrichten von Pornstars.
Da denkt man natürlich jetzt auch schnell an KI.
Das war damals aber wirklich noch mit wirklich eingesprochenen Sprachnachrichten.
Ach krass.
Und da konnten Leute dann sagen, sie wollen eine persönliche Botschaft von ihrem Liebling Pornstar haben und dann hast du das in die Wege geleitet.
Genau, das sagt man auch in unserem Bereich so, für Porno an sich gibt fast niemand Geld aus, weil Porno gibt es umsonst.
Wofür Leute Geld ausgeben, ist Intimität, näher dran sein an ihrem Lieblings-Creator, customized Content, wirklich etwas über die erfahren, was andere Leute nicht wissen.
Damit wird Geld gemacht.
Verstehe.
Und wen berätst du jetzt konkret?
Ich berate verschiedene Unternehmen aus dem Spicy-Bereich, also Plattformen, aber auch Payment-Anbieter in dem Bereich, in der Nische.
Ich berate aber auch in Gambling und Legal Highs, weil wir haben alle die gleichen Probleme, weil wir alle hochreguliert sind und die gleichen Probleme haben, wenn es um Marketing geht, Social Media, aber auch Payment.
Für uns funktioniert alles ein bisschen anders, für uns ist alles ein bisschen komplizierter als für...
Vanilla?
Sehr spannend.
Als jemand, der Unternehmensberater war und da auch durchaus für Unternehmen aus Branchen gearbeitet haben, die jetzt nicht unbedingt die beste öffentliche Reputation haben, weiß ich.
ungefähr, glaube ich, wovon du sprichst und was das auch mit einem machen kann.
Also es ist, glaube ich, nicht ganz so einfach, aber es ist auf jeden Fall spannend.
Vielleicht kannst du später ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern.
Aber wir wollen natürlich darüber sprechen, wie künstliche Intelligenz in erster Linie diesen ganzen Bereich eigentlich umkrempelt.
Und mir ist da ein Taz-Artikel eingefallen.
Der ist schon ein bisschen älter, ich glaube von 2024.
Da wurde ein Interview geführt mit einer OnlyFans-Creatorin.
OnlyFans, Pay-to-View-Plattform.
Man bezahlt Geld und bekommt dann im Grunde, Ja, intime Fotos, Daten, wie auch immer von den entsprechenden Models da, von den Creatorinnen und hauptsächlich Frauen, ja.
Und wahnsinnig erfolgreiche Plattformen.
Und da gab es ein Interview in der Taz.
Damit würde ich gerne mal aufmachen.
Und zwar war das lange vor den Fällen von KI-Deepfake-Pornografie oder dass sie in den Medien so breit diskutiert wurden durch den Fall Colin Fernandes.
Ich habe es ja im Intro auch erwähnt.
dass wir da auch schon drüber gesprochen haben, sondern weit davor ging es noch eher um KI und Empowerment.
Also wie Onlyfans-CreatorInnen durch KI, zumindest in diesem Interview, tatsächlich auch ihre Arbeit erleichtern können.
Und da gab es ganz spannende Sachen, dass sie sagte, auch ich als Creatorin habe natürlich wahnsinnig Druck, muss irgendwie extrem viel Arbeit abreißen, jeden Tag durchaus 14 bis 16 Stunden Content produzieren.
Und da ist vollkommen egal, ob ich...
ob ich gerade krank bin oder nicht, ob es mir gut geht oder nicht, ob ich mich vielleicht auch gerade gar nicht hübsch oder sexy fühle.
Ich muss halt liefern, um meine Community zu bedienen.
Und sie sagte beispielsweise, dass KI ihr da extrem weiterhilft.
Nicht alles immer vorzuproduzieren, sondern durchaus auch Abwandlungen von bestehendem Content zu machen, aber auch beispielsweise ihr Gesicht zu verändern, damit sie dann im Grunde auch mehr oder weniger anonym unterwegs sein kann, bis hin zur Sprengung von allen physischen Grenzen.
Und das war so der letzte Stand der Artikel, den fand ich ganz spannend, verlinke ich euch gerne noch in den Shownotes.
die ich vor zwei Jahren gelesen habe.
Wie siehst du das?
Was hat KI denn tatsächlich für einen Einfluss eigentlich auf die Industry?
Also du hast da schon recht mit dem, was du gefunden hast.
Natürlich ist es erstmal positiv für Creator, was Content angeht.
Das ist aber natürlich nicht das Einzige, wo KI helfen kann in dem Alltag von einem Creator.
Ein großer Teil von was bei Creatern passiert im Daily Business ist ja auch Chatting.
Und KI hilft natürlich, was Chatting angeht, auch.
Und ich glaube dann, jetzt sind manche Leute vielleicht schockiert so, ach, sie schreibt nicht selber.
Creator schreiben oft nicht selber.
Wie sollen die das überhaupt schaffen, wenn du sagst jetzt schon hier 16 Stunden am Tag Content produzieren?
Wie soll man dann auch noch irgendwie mit 100.000 Fans schreiben?
Natürlich funktioniert das nicht so gut.
Und am Ende geht es ja auch eher um eine Fantasie mit dem Creator zu schreiben.
Deshalb sehe ich da jetzt auch...
für mich kein moralisches Problem so wirklich drin.
Das Chatting wird natürlich inzwischen auch oft von KI abgelöst jetzt.
Und es gibt ganz tolle Creator-SaaS-Tools heutzutage.
Creator in unserer Industrie setzen nie nur auf eine Plattform.
Es gibt immer die Meinung, dass Leute nur Onlyfans machen.
Das stimmt gar nicht.
Ich kenne niemanden, der nur Onlyfans macht, weil...
Es kommt immer mehr wieder vor, dass Accounts gesperrt werden oder Plattformen nicht auszahlen, weil sie ein Payment-Problem haben etc.
Deshalb Creator vertrauen nicht mehr nur auf einen Channel.
Don't put your eggs in one basket ist bei uns einfach schon immer ein Riesenthema.
Deshalb haben sie tausende Plattformen gleichzeitig laufen.
Dann ist es aber schwierig zu sehen, welcher Content funktioniert auf welcher Plattform am besten.
Wo sind die Fans, die für nur Bilder am meisten bezahlen?
Wo zahlen sie für Voice Messages?
Und dafür gibt es inzwischen tolle Tools, die einfach mit Analytics darstellen.
Wo verdiene ich eigentlich gerade mit wenig Aufwand oder dem meisten Aufwand?
Man hat einfach mehr Einblick und mehr Überblick über seinen Alltag und seine ganzen Revenue-Streams.
Verstehe, also wie im klassischen Online-Marketing eigentlich auch.
Also Tools, die KPIs messen, die möglicherweise dann auch KI-gestützt auch schon Handlungsempfehlungen geben.
Jetzt habe ich aber direkt mal eine Frage dazu, weil seit August gibt es ja jetzt im Grunde neue Richtlinien auch zu KI-Nutzung beziehungsweise im Rahmen des AI-Acts vor allem zu Chatbots, die sich erstmal outen müssen als solche.
Ist das nicht ein ziemlicher Downer für die ganze Industry gewesen?
Weil in dem Moment, wo du natürlich versuchst, Intimität auf Masse mit KI natürlich zu verkaufen, ist es relativ schwierig, wenn diese Vorstellungen, die dann entsprechende Kunden und Kundinnen haben, oder Fans, dass die dann irgendwie die erste Nachricht bekommen, hey, du chattest übrigens mit dem Chatbot.
Das ist gar nicht deine Angebetete oder die Person, die du hier erwartest.
Das würde man meinen, aber dann gibt es in unserem Bereich Plattformen wie zum Beispiel Joy AI, eine Riesenplattform.
Da hört man in der URL schon, es ist AI.
Die machen quasi Digital Duplicates von Creatoren.
Eine Art...
AI-Avatar, der sieht auch nicht hyperrealistisch aus, der ist oft sogar eher so ein bisschen Comic-Style oder die Creator haben irgendwelche Teufelshörner oder einen Teufelsschwanz oder es ist so ein bisschen, geht sogar in Anime-Richtung und da steht es schon drauf und da geht es auch darum, mit den Avataren zu chatten und die Leute bezahlen trotzdem.
Ich habe von Creatorinnen gehört, die damit inzwischen das Doppelte verdienen wie auf Onlyfans und das ist voll automatisiert, was natürlich absoluter Wahnsinn ist.
Okay, also am Ende ist Intimität vielleicht gar nicht mal nur menschlich, sondern auch Maschinen können Intimität leisten, wofür Leute zahlen.
Ist das so ein bisschen das, was wir daraus mitnehmen können?
Ich will da nicht zu psychologisch werden, weil am Ende bin ich keine Psychologin.
Ich glaube aber, es gibt einfach ganz viele Fantasien, die man sich auch nicht traut, im Real Life oder mit einem Partner auszuleben, wo Leute dann wirklich ausweichen auf Internet und das Angebot, was digital gibt oder fremde Leute.
Ich glaube, wenn du online mit einem Mensch noch kommunizierst, dann hast du trotzdem immer noch eine Hemmschwelle.
Wenn du aber mit einem Bot kommunizierst, hast du erstmal gar keine Hemmschwelle mehr, dass du irgendwie gejudged wirst für deinen Fetisch oder Kink.
Obwohl wir natürlich in der Industrie sowieso sagen, kein Kink-Shaming, solange es legal ist und alle Spaß haben sollen, die Leute machen, was sie wollen.
Genau, der Konsent, den ich auch am Anfang angesprochen hatte.
Das finde ich tatsächlich spannend.
Ist es nicht eigentlich...
Sollten wir nicht eigentlich in einer idealen Gesellschaft leben, in der man sich eben nicht für irgendwie gewisse Vorlieben schämen sollte, sondern das einfach auch mit Menschen besprechen und sollte man da nicht vielleicht eher daran arbeiten, statt, sage ich mal, den Umweg über KI zu gehen, dass man sagt, hey, du weißt, du wirst gesellschaftlich dafür gejudged, also erzählst lieber dem Bot, deine Daten liegen da auch hundertprozentig sicher irgendwo und das findet nie jemand raus.
Meiner Meinung nach zu 100 Prozent, aber du kannst dir auch nicht vorstellen, was mir auch teilweise begegnet durch meinen Job.
Deshalb freue ich mich auch immer, wenn ich so Möglichkeiten habe, wie heute hier mit dir zu sprechen in der Öffentlichkeit.
Viele Leute trauen sich ja nicht mehr, über unser Thema zu berichten.
Dabei ist es einfach ein Riesenmarkt und Porn ist einer der größten Driver in Technologies schon immer gewesen.
Das Streaming, was wir benutzen bei Netflix, kommt von Porn.
Online-Payment wurde auch nicht gebaut, dass du dir irgendwie Schuhe online bestellen kannst.
sondern damit du für Content online bezahlen kannst.
Und trotzdem traut sich niemand drüber zu sprechen.
Deshalb danke, dass ihr mutig genug seid, mich einzuladen.
Freut mich immer.
Du, wir wollen alle Branchen abdecken und schauen, wo KI tatsächlich eingesetzt wird.
Und da gehen wir auch komplett ohne Shaming rein.
Von daher schön, dass du da bist und auch darüber offen sprichst, weil das Thema...
Ist natürlich gerade auch einfach ein Reizthema, natürlich, weil einfach viel Missbrauch durch KI stattfindet.
Das muss man an der Stelle ja sagen.
Also, dass gerade sexuelle Gewalt durch künstliche Intelligenz zugenommen hat, dass prominente Fälle, wie der von Colin Fernandes auch dazu geführt hat, dass wir das in einer breiteren Gesellschaftsdebatte besprechen, dass Regulierung kommt.
Aber auf der anderen Seite ist es natürlich abhängig davon, wie man das Ganze nutzt und wer es nutzt und ob Konsent besteht.
Oder nicht.
Und das ist ja genau dieses Themenfeld, was du aufmachst, dass wenn alles consensual ist und man im Grunde diese Technologie hat, dann kann das durchaus dazu helfen.
Von daher, lass uns gerne drüber sprechen.
Gibt es irgendwas, wo du sagst, in den letzten Jahren, du bist jetzt ja schon eine Weile dabei, hat sich tatsächlich so eine Sache durch KI massiv verändert, die wirklich für alle, sag ich mal, Nutzen bringt?
Also erstmal ist ja zusätzlich jetzt gerade für uns noch so ein bisschen schwierig, weil nicht alle Plattformen erlauben überhaupt KI-Content oder dass KI genutzt wird über ihre Plattformen.
Das macht es für Creator so ein bisschen schwierig auch einfach.
Ich meine, wir sind eh krass reguliert.
Wir müssen bei allem aufpassen.
Die Creator werden dauernd bei Instagram gesperrt.
unter den Plattformen jetzt noch die Unterschiede zu KI-Content, ist natürlich einfach hart, auch einen Überblick zu behalten, selbst für mich, weil es ändert sich einfach auch die ganze Zeit.
Wo ich einen riesen Nutzen sehe in KI, ist auf der technischen Seite von Plattformen, weil wir als, ich hatte selber mal zwei Camming-Seiten, deshalb sage ich jetzt gerade wir, ich habe die eigentlich gar nicht mehr, aber Plattformen sind verantwortlich für den Content, der darauf stattfindet.
Gleichzeitig gibt es viele Plattformen, wo die User selber Sachen hochladen.
Und als Plattform dann dafür verantwortlich zu sein, wenn jemand illegalen Content hochlädt, ist ein ganz schön krasses Risiko und man muss halt technisch gucken, dass man den Content gut kuratiert.
Und auch da hilft natürlich KI.
Diese Gesetze in die Richtung haben sich auch immer stärker entwickelt.
Zum Beispiel bei Pornhub muss jeder Creator-Account verifiziert sein mit einem Ausweis.
Auch ein Bild wirklich mit dem Ausweis und dem Gesicht muss hochgeladen werden.
Es wird immer strenger, was aber natürlich auch total Sinn macht.
Keine Plattform will illegalen Content auf der Seite.
Wir wollen ja alle am Ende Geld verdienen und nicht unseren Payment-Provider verlieren.
Das zum einen, natürlich gibt es auch gewisse rechtliche Rahmenbedingungen, die da eingehalten werden müssen, gerade was Altersverifikation angeht.
Das ist, glaube ich, bei Creatern noch was anderes, deutlich strenger geregelt aus gutem Grund als bei Konsumenten, wo man ja auch sagen muss, da...
gibt es wahrscheinlich noch die ein oder andere gesetztes Lücke, beziehungsweise nicht die beste Möglichkeit, wenn man sich Statistiken anguckt, dass das Letzte, was ich gelesen hatte, jedes zweite Kind irgendwie in der Grundschule bereits mit Pornografie irgendwie in Kontakt gekommen ist und sich auch fragen muss, ist das tatsächlich the new normal, muss man darüber aufklären, oder gibt es nicht irgendwo Schutzmechanismen, die man da einführen sollte?
Wie seht ihr als Branche diese Schutzforderung von Kindern und Jugendlichen?
Ist für uns natürlich, wir sehen das genauso.
Wir wollen auch nicht, dass Minderjährige unseren Content konsumieren, weil das bringt uns gar nichts.
Sie sind ja nicht zahlungsfähig und zahlstark.
Also für uns macht das auch aus dem Aspekt einfach gar keinen Sinn schon mal.
Also wir haben da überhaupt kein Interesse dran.
Ich glaube...
Es gibt so ein bisschen einen Gap zwischen Politik und den Leuten, die die Gesetze machen für unsere Branche und unsere Branche.
Und ich habe das Gefühl, würden wir ein bisschen mehr miteinander kommunizieren, wie man sowas wirklich sicher gestalten könnte, würde das für alle gerade mehr Sinn machen.
Weil was jetzt gerade passiert ist, Age-Verification für User.
User wollen natürlich anonym sein auf Pornoseiten, weil es keiner will, dass irgendjemand weiß, was du für Porno konsumierst.
Kann ich auch verstehen.
Was es damit macht, ist, dass die User jetzt alle auf irgendwelche Seiten gehen, die sich nicht an die Age-Verification halten.
Also man schiebt quasi die User von legalen Plattformen, die kuratieren und sich an alles halten, zu irgendwelchen Plattformen, wo man nicht mal nachvollziehen kann, wo die überhaupt ihren Hauptsitz haben.
Viele davon sind in Russland und da haben wir dann gar keinen.
gar keinen Überblick mehr und kein Mitspracherecht, was irgendwie schade ist.
Ich glaube, sowas wie eine device-weite Age-Verification würde im Fall für Adult-Content auf jeden Fall Sinn machen.
Solange die Anonymität gewahrt werden kann.
Aber auf der anderen Seite gibt es ja auch durchaus Leute, die ihre Kreditkarten oder Kontodaten angeben, wenn sie im Grunde auf entsprechenden Paid-Services unterwegs sind.
Also nicht jeder scheint ja oder jede scheint ja da besonders viel Wert darauf zu legen, dass man auch anonym unterwegs ist.
Das stimmt.
Aber ja, Education muss immer sein.
Unser Lieblingsspruch in der Branche ist immer Fast and Furious, so fährt man kein Auto im echten Leben und Porno, es ist auch ein Entertainment-Produkt, so hat man meistens keinen Sex im echten Leben.
Das sind halt Hochleistungssportler am Ende, die da Sex performen für einen Film.
Vielleicht ist die Aufklärung genau dieser Punkt, dass man im Grunde auch Kindern und Jugendlichen schon erklärt, dass das nicht reale Intimität ist, was ihr da seht.
Gehen wir mal vielleicht zurück zum Thema KI.
Wagen wir mal einen Ausblick.
Also die Bildmodelle und Video generierenden Modelle werden immer besser und immer günstiger.
Man kann im Grunde wirklich sehr, sehr krass realistisch aussehen und Content generieren, auch für sich selbst.
Erleben wir sowas wie eine Individualisierung von Pornografie?
Dadurch, dass wir in Zukunft vielleicht einfach sagen können, das ist mein Kink und ich muss jetzt gar nicht mehr nach Creatern, Creatorinnen suchen, die das Ganze erfüllen, sondern ich kann mir einfach irgendwie meine eigenen bauen und das Ganze dann fernab von Regulierung, fernab von Gesetzen, natürlich fernab von allen äußeren Einflüssen einfach selbst auf meinem Rechner oder vielleicht auf meinem Smartphone generieren.
Ist das eine Utopie oder eine Dystopie?
Ich hoffe ein bisschen, dass das so in die Richtung passiert, weil Tube-Seiten sind lange, das Nonplusultra-Pornhub wurde so lange nicht abgelöst als größte Plattform, so nichts gegen Pornhub.
So, ich arbeite mit Pornhub, super Plattform.
Aber ich glaube, irgendwann ist so das Zeitalter der Tube-Seiten dann auch mal vorbei.
Und ich sehe so ein bisschen als Vision immer einfach nur eine Website mit einem Promptfeld, so wie bei ChatGPT und da gibst du ein, was du sehen willst für Porn.
Kein Scrollen, mehr in Libraries.
Aber es muss natürlich eine Art Vorschläge geben, weil so die Kategorien und die Libraries, die Leute vorher gegangen sind, regen natürlich auch die Fantasie an, von was überhaupt möglich ist.
Deshalb suchen Leute auch länger dann doch mal durch diesen Libraries.
Also man muss Vorschläge machen.
Fernab vom User Interface, das ist mal auf die Mechanik dahinter gekommen.
Das heißt aber, dass es auch keine staatliche Behörde mehr gibt, die sich das angucken kann.
Es gibt niemanden, der das kontrollieren kann, was da tatsächlich generiert wird.
Das heißt, es ist komplett offen.
Die Plattformen, die das bereitstellen sollten, müssen das regulieren, allein wegen Payment Provider.
Das Problem wird ja immer so bleiben.
Ich nenne es Problem, weil Payment Provider und deren Regularien nicht immer nur positiv sind.
Natürlich machen sie oft Sinn und dass es legale Boundaries gibt, ist super wichtig.
Aber es gibt teilweise auch Terms, die wir einhalten müssen, die meiner Meinung nach ein bisschen krass sind.
Zum Beispiel kein Periodenblut.
Kann man sich jetzt darüber streiten, ob das irgendwie wichtig ist, dass das Payment Provider uns vorschreiben, dass das verboten ist oder nicht.
Finde ich aber ziemlich krass, weil es natürlich was Natürliches ist.
Ja gut, auf der anderen Seite muss man natürlich gucken, du sagtest die Payment Provider auf der einen Seite, aber ich meine wirklich Grenzen des Legalen, also Gewaltfantasien, möglicherweise Darstellung von besonders jungen Menschen, also gerade so vielleicht dieser Bereich rund um Hentai, beziehungsweise dann diese Sachen mit Lolitas oder so ein Kram, das sind ja durchaus...
Dinge, wo man sagen kann, im echten Leben, wenn du eine echte Person da hast, dann hast du ein Geburtsdatum, dann hast du einen Ausweis, dann weißt du, wie alt die Personen sind und ob die entsprechend dann auch, sage ich mal, rechtlich dazu befähigt sind, selbst zu entscheiden, ob sie in der Pornobranche arbeiten wollen.
Wenn du nur KI-generierten Content hast, dann sind das ja keine realen Personen.
Dann beschreibst du das Aussehen und das ist ja vollkommen egal erstmal, beziehungsweise für die KI ist es halt vollkommen egal, was du da im Grunde eingibst.
Am Ende des Tages kann das doch aber durchaus strafrechtlich relevant sein und sollte doch auf jeden Fall von Behörden überprüft werden, oder nicht?
Ja, also nur, dass es neue Technologien gibt, heißt ja nicht, dass sich die Gesetze ändern.
Aber es erfordert bestimmt auch ein paar neue Gesetze durch neue Technologie.
Du sagst jetzt oft so AI, Avatare.
Ich glaube nicht, dass es komplett weggeht von richtigen Darstellern.
Das wird ein Add-on sein, aber richtige Darsteller wird es immer brauchen, gerade durch diesen Aspekt, dass Leute halt gerne Geld ausgeben für echte Leute und Intimität.
Ich glaube auch nicht, dass es sofort jetzt ersetzt wird in den nächsten fünf Jahren und wir keine echten Darsteller mehr haben.
Sondern eher erweitert wird durch künstliche Intelligenz.
Ja.
Das ist tatsächlich etwas, was...
jede Woche irgendwie in allen Branchen noch wieder aufkommt.
Das heißt eigentlich, ja, wir bleiben menschlich in dem, was wir tun, egal ob du in der Industrie arbeitest oder ob du im Grunde im White-Color-Bereich irgendwie Zahlen schubst oder jetzt tatsächlich auch in der Porno-Industrie.
Finde ich ganz spannend, dass man das doch, dass es eine wiederkerne Aussage ist in diesem Podcast auch, dass natürlich KI überall eigentlich eher als Add-on zum Menschen gesehen wird und den Menschen nicht.
vollständig ersetzen wird.
Ist vielleicht auch eine Wunschvorstellung von allen.
Ja, vielleicht ist es wirklich so eine Art, so ein Schutzmechanismus, den wir uns, die wir uns natürlich irgendwie über unsere Arbeit auch viel definieren, irgendwie immer wieder einreden.
Aber auf der anderen Seite muss man schon sagen, dass Technologie historisch gesehen ja immer irgendwie neue Dinge, neue Kunstformen oder Gestaltungsformen auch mitgebracht hat.
Ich nehme immer gerne dieses Beispiel, dass als die Kamera entwickelt wurde, die Fotokamera, dass da Bildhauer wohl auf die Straße gegangen sind und demonstriert haben.
Sie gesagt haben, jetzt lässt sich hier ein Abbild in Sekunden schneller machen und mit Entwicklungsprozessen und so sieht das noch viel besser aus als das, was wir malen.
Und heute...
würden wir niemals Fotografie irgendwie ein Kunstgehalt absprechen und sagen, ja klar, das existiert neben der Malerei und auch der Bildhauerei weiter als neue Kunstform.
Möglicherweise gibt es auch eine KI-Kunstform mittlerweile, gibt es mit Sicherheit auch eine große Nachfrage an KI-Pornografie, die du ja auch im Grunde auch schon bestätigt hast.
Und wer weiß, vielleicht lebt KI-Porn und Human-Porn in Zukunft friedlich nebeneinander.
Die meisten KI-Bildergenerierungsanbieter und so, da kann man ja auch gar kein Porn mitmachen, Stand heute.
Genau, wir nutzen auch für unsere KI-Tools in der Regel...
Tools, die einfach gar nicht mit Nudity trainiert wurden.
Das schließt das einfach im Vorfeld schon aus, auch den Missbrauch, klar.
Ich würde aber zum Schluss gerne nochmal die Machtfrage aufrufen.
In dem Moment, wo ein Mensch sich selbst entscheidet, freien Willens sich auszuziehen und Content im Grunde zu machen im Pornbereich, hat er ja die Oberhand der Mensch über das, was da passiert.
In dem Moment, wo ein Konsument sich Porn mit KI generiert.
greift er ja auf Trainingsdaten zu, die vorher mit Milliarden von Daten trainiert wurden, die ursprünglich von Menschen in ihrer Macht im Grunde auch generiert oder freigestellt wurden.
Ist das nicht eine Machtverschiebung von Konsument zu Creator?
Schon, wenn du das so formulierst.
Ich finde immer interessant, dass für Leute da irgendwie ein Unterschied ist im Pornobereich zum normalen Vanillabereich, weil dort findet das ja genauso statt.
ist genauso merkwürdig, was da generiert werden kann.
Und für Leute ist aber irgendwie dieser nackte Bereich irgendwie immer extremer und irgendwie krasser.
Das finde ich irgendwie immer verwunderlich.
Der Kommentar, den ich am meisten bekomme bei LinkedIn, ist auch so, ja, die verkaufen ihren Körper.
Und ich antworte darauf immer nur so, ja, macht jeder, wenn er arbeiten geht.
Ob man jetzt auf dem Stuhl sitzt oder sich auszieht, das hat irgendwie schon immer mit dem Körper auch zu tun.
Was glaubst du, macht das mit Schönheitsidealen, wenn wir so bei der freien KI sind, die nach gesetzlichen Maßstäben pornografische Inhalte generieren kann?
Ich meine, dann kann man sich ja basteln, was man möchte.
Natürlich 90 Prozent der User werden vermutlich männlich sein, das heißt nach dem Male Gaze im Grunde entsprechende Personen generieren.
Ich meine, das Internet ist voll davon, wenn man sich anguckt, sind...
sag ich mal, physisch nicht mehr mögliche Körpermaße, die teilweise bei Instagram dann auch rumgehen oder wenn man sich ein bisschen damit beschäftigt, tatsächlich auch eine ganze Menge sieht.
Was sagst du dazu?
Es gibt eine Antwort aus dem Taz-Artikel.
Das finde ich voll die spannende Frage, muss ich sagen.
Und ich muss sagen, Stand heute, die Darsteller sind so krass divers, obwohl es natürlich jetzt auch schon übelst optimiert ist und Schönheits-OPs hier und da.
Darstellerinnen, die sind von oben bis unten einmal operiert und keiner weiß, wie die vorher aussahen.
Aber es gibt auch Darstellerinnen, die sind total natürlich.
Es gibt Darstellerinnen, die haben 90, 60, 90.
Es gibt Darstellerinnen, Big Beautiful Woman, die ein bisschen mehr auf den Rippen haben.
Ich finde, die Diversität zwischen dem Content, der gerade konsumiert wird, ist einfach immer noch krass hoch.
Und ich glaube, das wird sich auch mit KI dann nicht ändern, wenn das jetzt gerade auch immer noch alles gefragt ist.
Finde ich eine spannende Antwort, die ähnlich auch in diesem Taz-Interview beantwortet wurde.
Ich würde gerne mal kurz daraus vorlesen.
KritikerInnen sagen, ist Interviewfrage, dass das unrealistische Schönheitsideale fördert, was einem großen Anpassungsdruck insbesondere auf junge Menschen ausübt.
Und da sagt die CreatorIn, die antwortet darauf, die Kunst macht genau das seit tausenden von Jahren.
Ein Künstler, der etwa Kleopatra porträtiert hat, hat sich dabei garantiert auf ihre positiven Merkmale konzentriert und so weiter.
Heute gibt es Bildbearbeitungsprogramme und eben KI-Tools.
Das Problem mit Schönheitsidealen, die Schaden anrichten können, liegt in uns selbst.
Würdest du das unterschreiben?
Ja, ist natürlich sehr weit ausgeholt.
Aber Sexwork gibt es auch schon immer.
Das älteste Business der Welt.
Das älteste Gewerbe der Welt.
Richtig.
Pauline, vielen Dank für diesen Einblick in eine sonst sehr verschlossene Branche.
Ich freue mich sehr auf die Kommentare und Fragen, die hier noch gestellt werden.
Ich werde dich gerne verlinken, auch irgendwie in Social Media und natürlich in den Shownotes, wenn jemand direkt auch Fragen an dich stellen möchte.
Bitte natürlich alle da entsprechend dann auch Kontonanz zu wahren und höflich zu bleiben.
Gibt es letzte Worte?
Etwas, was ich vergessen habe zu fragen oder was du uns noch unbedingt mitteilen möchtest?
Ich bin jetzt einfach total gespannt, was KI uns noch bringt in der Creator-Industry und versucht da up-to-date zu bleiben.
Und wir können uns ja in einem Jahr nochmal unterhalten, was sich in dem Jahr so tut jetzt.
Können wir tun.
Es wird nicht langweilig und KI behält uns weitere Innovationen vor, auch im nächsten Jahr, auch in der Adult-Entertainment-Industrie.
Das war Pauline Schmiechen.
Vielen Dank.
Dankeschön.
Ja, Pauline Schmiechen, vielen Dank, dass du da warst, Pauline, und für diese Einblicke in die sonst so verborgene Branche, würde ich mal sagen.
Ich glaube, wir konnten hier nur die Spitze des Eisbergs wirklich ankratzen.
Über viele Dinge hätten wir, glaube ich, ausführlicher sprechen können, wahrscheinlich auch müssen, weiß ich nicht.
So eine halbe Stunde Podcast reichen wahrscheinlich nicht aus, um...
über dieses Riesenfeld künstliche Intelligenz und Intimität im weitesten Sinne oder vor allem die Intimindustrie abzudecken.
Liebe Kollegin, sag mir doch mal, was habe ich vergessen?
Worüber hätte man tiefer reden können?
Max, zwei Dinge hätte ich noch gefragt.
Erstens, Konsent gilt nicht nur für KonsumentInnen.
Wenn eine Darstellerin einem Pornodreh zustimmt, heißt das ja noch lange nicht, dass sie auch zustimmt, dass dieses Material eine KI trainiert, die anschließend neue Inhalte mit ihr erzeugen kann.
Und zweitens, wer profitiert eigentlich von der emotionalen Bindung an eine KI?
Wenn ein System meine intimsten Fantasien kennt und gleichzeitig darauf optimiert ist, dass ich möglichst lange bleibe und möglichst viel bezahle, wird aus digitaler Intimität ziemlich schnell ein Geschäftsmodell mit enormer Macht über den Nutzer.
Vielleicht ist also gar nicht die wichtigste Frage, ob KI Menschen im Porno ersetzt, sondern wer am Ende die Kontrolle über diese künstliche Intimität hat.
Und ja, da hätten wir locker noch zwei Stunden gebraucht.
Klar, absolut.
Datenschutz ist ja ein Riesending, gerade bei diesen superintimen und schwierigen Themen.
Also ich glaube, wir hätten hier wirklich ein Dreiteiler auch draus machen können am Ende des Tages.
Ist, glaube ich, aber wichtig, dass wir generell darüber sprechen, weil es einfach wahnsinnigen Einfluss gibt.
KI beeinflusst jeden Job, jede Industrie, jede Branche und natürlich auch diese Industrie.
Deshalb hoffe ich, dass wir heute die Schmuddelecke hier einmal beleuchten konnten und damit neue Denkanstöße setzen konnten.
Wenn ihr Fragen habt, stellt sie uns gerne in den Kommentaren, schreibt uns eine Mail, meldet euch.
Und ansonsten vielen Dank fürs Zuhören.
Vielen Dank auch an Eleven Labs, unseren Partner fürs...
Vertonen der Kollegin.
Wir sprechen uns am Freitag wieder zur Snackbox mit den News der Woche oder kommenden Dienstag zu Kollegin KI.
Bis dahin.
Ciao.
Dieser Podcast wird produziert von Podstars bei OMR.
