# AI Safety Pacts, Chip IPOs, and Retail Strategy

**Podcast:** OHNE AKTIEN WIRD SCHWER - Tägliche Börsen-News
**Published:** 2026-09-14

## Transcript

OpenAI und Anthropic wollen die Geschwindigkeit der KI-Entwicklungen bremsen.
Chinesische Chip-Aktien gehen durch die Decke.
Wir haben außerdem eine der spannendsten Handelsaktien Kanadas gefunden und eine vielleicht günstige KI-Wette.
Das alles und vieles mehr gibt es jetzt.
Mein Name ist Noah Leidinger.
Heute ist Montag, der 14.
September und das ist ohne Aktien wird schwer.
Sponsor dieses Podcasts ist Scalable Capital.
Die haben durch ihre Vollbank-Lizenz noch bessere Konditionen.
Zum Beispiel gibt es auf dem Tagesgeldkonto 2,6% Zinsen.
auf ein unbegrenztes Guthaben, auch für Kinderkonten.
Und im Prime Plus Broker gibt es das Ganze sogar mit mehreren Partnerbanken, bei denen dann jeweils die Einlagensicherung greift.
Risikohinweis.
Die Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und sind zum einen ohne Gewehr und zum anderen keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf bestimmter Finanzinstrumente.
Es handelt sich hier nicht um Anlageberatung.
Ihr entscheidet selber, was ihr macht.
Elon Musk, Sam Altman und Dario Amodai arbeiten zusammen.
Die drei wahrscheinlich mächtigsten Menschen der KI-Welt mögen sich ja eigentlich gar nicht.
Vor allem können Musk und Amodai jeweils wenig mit Altman anfangen.
Das geht sogar so weit, dass Amodai und Altman bei einem KI-Summit in Indien vor einiger Zeit sich nicht mal die Hand gegeben haben.
Aber letzte Woche hat der KI-Entwickler Jacob Coxon bei Anthropic gekündigt, weil die aus seiner Sicht viel zu fahrlässig mit der KI-Entwicklung umgehen und die Gefahren einfach unterschätzen, wenn man die KI einfach immer weiter und weiter ungebremst skalieren lässt.
Bei OpenAI ist es übrigens aus seiner Sicht nicht anders, dort hat er nämlich vorher gearbeitet.
Sein Abgang und seine Statements dazu haben in der Tech-Szene schon letzte Woche Schlagzeilen gemacht und hatten jetzt schon wirklichen Einfluss.
Am Samstag hat Dario Amodai, also der Anthropic-Gründer, nämlich einen Artikel veröffentlicht, in dem er eben meinte, dass die Geschwindigkeit der KI-Entwicklung gebremst werden muss.
Bis vor kurzem war er dann noch deutlich entspannter, aber seit diesem Sommer verbessern sich aus seiner Sicht die KI-Modelle einfach immer schneller und schneller, vor allem davon getrieben, dass die KI sich immer mehr selbst verbessert.
Und neben der reinen Entwicklungsgeschwindigkeit gibt es eben auch immer öfter Fälle, dass die KI was macht, was sie nicht darf, zum Beispiel als KI-Agenten von OpenAI auf einmal Hugging Face gehackt haben, obwohl sie auf sowas eigentlich keinen Zugriff haben sollten.
Das Problem ist natürlich, dass so eine KI-Bremse nichts bringt, wenn es nur eine Firma macht.
Am Wochenende meinten aber Musk und Altman, dass sie Dario recht geben und dass sie eben in eine ähnliche Richtung gehen wollen und auch die Entwicklung ein bisschen bremsen.
Übrigens hat Dario auch keine Sorgen, dass die USA dadurch überholt werden könnten, zum Beispiel von China.
Dafür ist der Vorsprung aus seiner Sicht noch zu groß.
Ob sowas jetzt die Börse beeinflussen wird, ist schwer zu sagen.
Tendenziell sorgt KI oder bessere KI natürlich dafür, dass Kunden auch mehr Geld dafür ausgeben wollen.
Aber auf der anderen Seite ist KI ja schon jetzt sehr gut und es gibt noch so viele Dinge, die damit noch nicht optimiert wurden.
Da gibt es also auch mit den bestehenden Systemen oder mit leicht besseren Systemen einfach noch sehr viel Potenzial.
Spannend war außerdem, dass Sam Altman am Wochenende meinte, dass OpenAI seinen Börsengang dieses Jahr nicht mehr machen wird, wegen diesen ganzen Sicherheitsthemen rund um KI.
Aus meiner Sicht wirkt das aber eher wie eine Ausrede.
OpenAI wächst ja schon länger deutlich langsamer als Anthropic und da wäre ein Börsengang zu einer guten Bewertung einfach schwierig geworden.
Bei Anthropic ist die Wahrscheinlichkeit übrigens deutlich höher, dass sie bald an die Börse gehen.
Und da kam jetzt raus, dass Nvidia wohl in Gesprächen ist, bei dem Börsengang 10 Milliarden Dollar in Anthropic zu investieren.
Genau diese Deals, wo Nvidia die eigenen Kunden investiert oder in die eigenen Kunden investiert, werden ja oft kritisiert, aber Jensen Wang lässt sich da scheinbar nicht abkriegen.
Und wenn wir schon bei KI und Aktionärstrukturen sind, unter den fünf größten Investoren von SpaceX ist ein Investor, der mir bis vor ein paar Tagen nichts gesagt hat, aber er ist wohl einer der besten Startup-Investoren der letzten Jahre und zwar Y-Capital, also VY-Capital.
Die halten um die 3,4% an SpaceX und damit einen Anteil, der über 50 Milliarden Dollar wert ist.
Sein Geld hat der Fonds wohl auch sehr stark mit dem Investment in SpaceX, aber auch in viele andere Musk-Firmen wie Neuralink oder die Boring Company gemacht.
Und der Fonds hat damit laut der Financial Times seit 2014 im Schnitt eine jährliche Rendite von 40% gemacht und auch bei SpaceX bleiben sie wohl weiter investiert und auch sehr bullish und rechnen da in den nächsten 5 bis 7 Jahren einfach mit 10.000 Milliarden Dollar Bewertung.
Das ist sicher sehr gewagt, zumindest sind sie bisher mit dieser Hochrisikostrategie auf ein paar wenige Firmen aber extrem gut gefahren.
Wer neben Y-Capital in den letzten Jahren viel Geld verdient haben muss, sind Investoren in chinesische Chip-Firmen.
In die kann man bei uns ja nur sehr schwer investieren, aber es ist trotzdem spannend zu beobachten, was da abgeht, weil das ja auch geopolitisch echt relevant ist.
Und am Freitag ging da eben mal wieder was ab und zwar gab es den nächsten großen Börsengang.
Der Chip-Entwickler Shanghai & Flame Technology ist an die Börse und hat am ersten Tag 180% zugelegt auf 25 Milliarden Dollar Börsenwert.
Für eine Firma, die extrem wächst, aber letztes Jahr nur 150 Millionen Dollar Umsatz gemacht hat, ist es schon eine extrem teure Bewertung, aber Enflame ist in China auch einer der vier kleinen Drachen.
Das sind die vier führenden KI-Chip-Firmen, die anderen sind Moorfreds, Byron und MetaX und die sind alle schon vor Enflame in den letzten Monaten an die Börse, auch zu sehr hohen Bewertungen.
Zur Wahrheit gehört aber übrigens auch, dass alle drei Aktien mittlerweile über 40% unter ihren Rekordständen liegen.
Spannend ist bei Enflame auf jeden Fall noch, dass sie sehr abhängig von Tencent sind.
Der Tech-Gigant hat letztes Jahr über 80% vom Umsatz ausgemacht, also aus Kundensicht.
Und Tencent hält aktuell auch 20% der Anteile.
Da ist man also mit der Tencent-Aktie auch indirekt bei Enflame beteiligt.
Sonst gibt es in der Chip-Welt übrigens noch News bei Micron, die haben in Taiwan Probleme, weil Mitarbeiter mit einem Streik drohen, bis Micron sich verpflichtet, 15% des Gewinns an Mitarbeiter weiterzugeben.
Dazu muss man wissen, dass die Gewerkschaft schon ziemlich großzügiges Angebot von Micron vorliegen hat, wo Mitarbeiter zwischen 35 bis 68 Monatsgehälter an Bonus kriegen sollen, alle von ihnen.
Ähnlich große Bonusforderungen und auch Zahlungen gab es ja auch bei SG Hynix und Samsung schon und dort ist aber eben oft auch diese Gewinnbeteiligung üblich.
Als letzte KI-Meldung hatte dann Oracle Ende letzter Woche noch solide Quartalszahlen.
Die Aktie hat sich danach nicht so stark bewegt, aber es gab zwei Dinge bei den Zahlen, die ich ziemlich spannend fand.
Und zwar investiert Oracle ja weiter extrem viel Geld in den Bau neuer Rechenzentren, aber neben Schulden können sie das mehr und mehr auch über die Kunden finanzieren.
Die Nachfrage ist nämlich so hoch, dass viele Kunden bereit sind, schon jetzt zu zahlen, um dann in ein paar Jahren oder ein paar Monaten Rechenleistung zu kriegen.
Und allein im letzten Quartal hat Oracle so 11 Milliarden Dollar von Kunden kassiert, einfach aus Vorauszahlung.
Und mit den Vorauszahlungen können sie dann eben auch neue Rechenzentren finanzieren.
Und spannend ist auch, dass die Kunden, die nicht vorab zahlen, immer öfter ihre eigenen Chips mitbringen, die Oracle dann nur noch einbauen muss.
Also auch das senkt dann den Kapitalbedarf von Oracle selbst.
Und zum Schluss noch paar Nicht-KI-News im Schnelldurchlauf.
Die Stimmung an der Börse war am Freitag insgesamt wieder ein bisschen besser.
Richtig gute Nachrichten rund um den Irankrieg oder auch andere Themen gab es aber eigentlich nicht und der Dieselpreis in den USA hat sogar den höchsten Wert ever erreicht.
Und dann denkt Johnson & Johnson noch drüber nach, sein Business mit Hüft- und Kniekomponenten an den Investor Apollo zu verkaufen.
Kaufpreis wären wohl 20 Milliarden Dollar, auf den ersten Blick ziemlich viel Geld, aber Johnson & Johnson ist ja selbst 640 Milliarden Dollar wert, also für die sind das eher Peanuts.
Kanada ist das Land der Handelsgiganten scheinbar.
Wir haben ja schon öfter über den Convenience-Store-Giganten Alimenta Schorko Start gesprochen, der ja zum Beispiel auch versucht hat, 7-Eleven zu kaufen.
Es gibt aber noch ein anderes Konglomerat, das ähnlich groß ist vom Börsenwert her, in den letzten Jahren aber viel erfolgreicher war an der Börse und trotzdem viel unbekannter ist.
Und welche Firma das ist, erklärt euch jetzt Christoph.
Es geht um Loblaw Companies.
Das ist so etwas wie Rewe, DM und Apotheke in einem.
Bis vor kurzem sogar noch mit eigener Direktbank.
Loblaw ist Kanadas größter Lebensmittelhändler und gleichzeitig die größte Drogerie- und Apothekenkette.
2025 waren es rund 45 Milliarden US-Dollar Umsatz und mehr als 2.800 Standorte.
Knapp 70 Prozent des Umsatzes kommen aus Lebensmitteln, gut 30 Prozent aus dem Drogerie- und Apothekenteil.
Anders als bei uns ist da eine echte Apotheke mit verschreibungspflichtigen Medikamenten drin, die zum Teil mitten im Supermarkt sind.
Gut läuft zurzeit der Discounter-Bereich.
Die günstigen Ketten wachsen auf vergleichbarer Fläche mit fast 4% und damit deutlich stärker als die klassischen Supermärkte.
Und genau darin liegt Loblaws Vorteil.
Der Konzern besitzt selbst die Läden, zu denen die Kanadier in der Inflation wechseln und ist da mit Abstand Marktführer.
Laut dem Marktforscher Euromonitor hält Loblaw fast 40% im kanadischen Discounter-Segment.
Metro auf Platz 2 kommt auf 22%.
Die Apotheken profitieren zurzeit von den Abnehm-Medikamenten wie Osempic.
Jetzt kommen immer mehr günstige Generika auf den Markt und man könnte ja denken, das drückt den Umsatz.
Loblaw sieht das aber anders, weil sich dadurch mehr Leute die Medikamente leisten können, dürfte das Volumen den Preisrückgang ausgleichen.
Zumindest rechnet Loblaw damit, dass der GLP1-Umsatz auch 2027 zweistellig wächst.
Noch ein Erfolgsrezept von Loblaw ist das treue Programm PC Optimum mit über 18 Millionen Mitgliedern.
Die Zahl ist krass, wenn man bedenkt, dass in Kanada nur 40 Millionen Menschen leben.
Loblaw sieht, was jeder kauft, schickt gezielt Angebote und baut dazu ein margenstarkes Werbegeschäft auf.
Markenhersteller zahlen also dafür, dass genau die richtigen Leute erreicht werden.
Bis Juli hatte Loblaw das Ganze sogar mit Kreditkarte und Konto als eigene Bank betrieben.
Dieses Finanzgeschäft haben sie aber an die Bank EQB verkauft.
Dafür gab es um die 500 Millionen US-Dollar und Loblaw hält jetzt rund 20 Prozent an EQB.
Loblaw hat noch mehr Wachstumstreiber, vom Werbegeschäft über die Gesundheitssparte bis zur Asiakette T&T, die gerade in die USA expandiert.
Zusammen machen diese Zukunftsprojekte rund 10% vom operativen Gewinn aus und sie sollen sich bis 2031 verdoppeln.
Der Umsatz ist in den letzten Jahren zwischen 3 und 6 Prozent gestiegen.
Die Aktie hat sich auf Sicht von fünf Jahren aber fast verdreifacht.
Dadurch ist der Börsenwert auf knapp 50 Milliarden US-Dollar gestiegen.
Das ist das 23-fache vom erwarteten Gewinn.
Für einen Händler, der vor allem über Preise und neue Läden wächst, ist das trotz der Zukunftsprojekte kein Schnapper.
Aber immerhin gibt es on top 1 Prozent Dividende.
One user posted to X sharing a photo of canned coconut milk selling for $2.45 or for $2.29 each, which means if you buy them together, you're actually spending more money.
Loblaws confirmed that this was in fact an error, but one other person tweeted out that Loblaws is selling sliced oranges for $10.
What are your thoughts on this?
Gibt es eigentlich noch irgendwo günstige KI-Aktien?
Mein Kollege Timon hat vielleicht eine gefunden.
Wir haben vor kurzem überlegt, für ein neues Projekt ein paar KI-Videos zu erstellen.
Und wenn man sich gerade nach guten KIs umschaut, die solche Videos erstellen können, ist eine der ersten, die man da findet, Kling AI.
Kling wurde Mitte 2024 gestartet und seitdem wurden mit der KI über 600 Millionen Videos erstellt von über 60 Millionen Nutzern.
Der Umsatz lag 2025 bei rund 150 Millionen Dollar und allein in der ersten Jahreshälfte 2026 hat Kling sogar schon deutlich mehr als das umgesetzt.
Das Problem ist nur, dass das Geschäft noch viel mehr Geld verbrennt.
2025 war der Verlust deshalb fast doppelt so hoch wie der ganze Umsatz von Kling und das merkt man auch bei der Mutterfirma Kwai Shoe Technology.
Den gehört nach TikTok-Mutter ByteDance die größte Kurzvideoplattform in China.
Fast 800 Millionen Menschen öffnen mindestens einmal im Monat die App.
Damit sind schon die meisten Chinesen auf der App und die Plattform wächst nicht mehr großartig.
Kuaizhu macht über Werbung, Livestreaming und dem eigenen Shop über 20 Milliarden Dollar Umsatz im Jahr.
Weil die KI-Investments aber gerade so viel Geld kosten, kommt von dem erwirtschafteten Cash immer weniger bei Kuaizhu an und Kuaizhu hat sich deshalb dazu entschieden, Kling in eine eigene Tochter auszugliedern und Investoren von außen einsteigen zu lassen.
Darunter Tencent, denen auch 10% an Quaixu gehört, Alibaba und mehrere staatliche chinesische Fonds.
Anfang 2027 soll die Firma dann an die Börse.
Kling wurde bei der letzten Finanzierungsrunde mit 18 Milliarden Dollar bewertet und Quaixu hält noch ca.
70% der Anteile.
70% von 18 Milliarden Dollar sind ca.
12 Milliarden Dollar.
Quaixus Börsenwert liegt auch bei 18 Milliarden Dollar.
Minus Kling wird das Kerngeschäft dann nur noch mit 6 Milliarden bewertet.
Und dieses Kerngeschäft macht aktuell über 2 Milliarden Dollar Gewinn, die Bewertung wäre also nicht mal das Dreifache davon.
Es ist also offensichtlich, dass Kuaizhu günstig ist.
Die Frage ist nur warum.
Einmal muss man im Kopf haben, dass chinesische Unternehmen immer günstiger gehandelt werden als zum Beispiel amerikanische.
Das liegt an politischen Risiken.
Gerade beim Thema Social Media gibt es ja immer die Gefahr, dass die Regierung eingreift.
Zum Beispiel wird seit März auch in China ein Social Media Verbot für unter 16-Jährige geprüft.
Kuaisu war unter anderem deswegen auch schon immer relativ günstig und es gibt keinen konkreten Grund, warum sich das jetzt ändern sollte.
Im Gegenteil, das Livestreaming-Business schrumpft und die Bewertung von Klingen könnte beim Börsengang auch niedriger sein, wenn sich die KIs von ByteDance, OpenAI oder Google durchsetzen.
Und in die wird ja nochmal deutlich mehr investiert.
Dazu ist ja nicht gesagt, dass Kuaisu beim Börsengang viel verkaufen wird.
Und wenn sie die 70% halten, ist der Wert zwar theoretisch da, aber nicht in Form von Cash.
Die gute Nachricht, selbst wenn sich der Kurs nicht ändert, könnte das Business spannend sein.
Anfang des Jahres hat der Finanzchef gesagt, dass Aktionäre dieses Jahr 4% Rendite in Form von Dividenden und Aktienrückkäufen erwarten sollen.
Und die Gründer und Geschäftsführer scheinen auf jeden Fall noch an das Business zu glauben.
Die halten nämlich jeweils fast 10%.
Ich habe die Video-KI Kling AI aus Asien, um genauer zu sein, aus Peking, von der Firma Kuai Shu.
ausführlich getestet und muss ehrlich sagen, der Hype um dieses KI-Videotool ist gerechtfertigt.
Das war Ohne Aktien wird schwer, produziert von Potsdorz bei OMR.
Euch einen guten Start in die Woche.
Folgt uns hier gern auf Spotify, auf Apple, wo auch immer ihr den Podcast hört.
Wir hören uns morgen wieder.
Bis dahin, alles Gute, adios.
