# AI Safety, Apple Hardware, and Meta's Strategy

**Podcast:** Doppelgänger Tech Talk
**Published:** 2026-09-12

## Transcript

Willkommen zum Doppelgänger-Podcast, Folge 596 am 12.
September 2026.
Ich bin Philipp Klöckler und telefoniere zweimal die Woche mit dem Tech-Analysten Philipp Klöckner.
Und wir haben eine Woche, das kann man kaum glauben.
Also Apple veröffentlicht endlich sein Boomer-Phone.
Die KI wird uns alle umbringen und zwar relativ schnell.
Und Meta klaut.
ein Instagram-Handle und zeigt der Welt, wie die zukünftigen AI-Use-Cases von Apple und Google aussehen würden.
Aber bevor wir über Tech-News reden, mein Lacher der Woche, Storytelling Masterclass.
Hast du zufällig das Obama-Windel-Video schon gesehen?
Nein.
Mir war auch nicht bewusst, dass es eins gibt.
Stell dir vor, Obama, charismatisch wie er ist, steht auf einer Bühne, hält eine Rede und auf einmal sagt er, ich erinnere mich noch, damals, als wir unser erstes Kind bekommen haben, habe ich Windeln gekauft.
Mann, Mann, waren die teuer.
Und ich habe auf jeden Fall auch Windeln gewechselt.
Und dann so in die Menge, glaubt ihr, Donald Trump?
hat jemals eine Windel gewechselt.
Seine eigene vielleicht.
Genau das kommt aus dem Publikum.
Das Publikum schreit seine eigene und Obama sagt nur, das hätte ich fast gesagt, da hab's aber nicht und jetzt schaut das Internet nach Windel-Proof von Donald Trump.
Ich fand, es ist Masterclasses Storytelling, kann sich Chiago was von abschauen.
So schafft man es, dass auf jeden Fall hinterfragt wird.
Ob Windeln getragen werden oder Bretter gezogen.
Wir gehen in die Tech-News rein.
Was denkst du, wie viele Apple-Produkte sind in meinem Warenkorb?
Watch-Typ bist du nicht.
AirPods würde ich sagen, eigentlich auch nicht.
Null würde ich sagen.
Null?
Warum?
Weil AirPods-Upgrade, würde ich behaupten, lohnt sich nicht.
Apple-Watch-Typ bist du nicht.
Und Foldable-iPhone bist du auch nicht.
Und das sind die Sachen, die ich jetzt mitbekommen habe im Urlaub.
Das Event hast du ja gecovert für uns, da musste ich mich nicht drum kümmern, aber ich bin gespannt.
Belähme mich eines Besseren.
Buzz irgendwie machen kann.
So, bevor wir über das One More Thing reden, erstmal so die anderen Kleinigkeiten.
Ich habe von Intelligent Personal Hub gehört.
Also Apple unterstreicht nochmal, dass das Privatleben und die privaten Daten auf jeden Fall wichtig sind.
Und sagen auch sowas wie, andere Firmen sammeln und speichern eure Daten.
Bei uns, bei Apple läuft das meiste auf dem Gerät so.
Was denkst du, warum sie das sagen?
Das schöne Apple oder das schöne Siri AI läuft leider nicht für uns.
Also in Europa und China wird es das nicht geben.
Aber was denkst du, warum sie das sagen mit der Privacy?
Ich hätte gerne gewusst, ob Meta, die ja auch diese Woche ihr Produkt announced haben, ob die davon Windwurst bekommen haben.
Und sie schießen natürlich auf die Großen, also auf den Anthropic, auf den OpenAI, auf den Meta und wollen halt sagen, hey, das Produkt, das KI-Produkt ist das Telefon und hier auf dem iPhone bleibt alles.
Also ich finde das Argument schon gut, aber als Apple-Nutzer bin ich auch ein bisschen enttäuscht.
Also in Europa gibt es das nicht, aber ganz ehrlich.
Tim Cook hat vor zwei Jahren, vor über zwei Jahren über Apple Intelligence gesprochen.
Und hier, wir nehmen auf über mein iPhone und mein MacBook Pro.
Hier ist nix intelligent.
Das Einzige, was manchmal passiert ist, dass Siri angeht, obwohl ich es nicht möchte.
Nach zwei Jahren kann man mal so ein bisschen mehr Intelligenz reinbringen.
Und ich verstehe auch nicht, warum Europa Siri AI nicht funktioniert.
Weil wenn das alles auf dem Telefon ist, dann muss das ja auch alles eigentlich datenkonform sein.
Es gibt zwei Gründe, warum es nicht funktionieren könnte.
Es könnte Datenschutz sein, das halte ich aber nicht für das Problem, sondern ich glaube, das Problem wird sein, dass die Apple KI so tief integriert ist ins Produkt, dass man sagen würde, es verstößt gegen den Digital Markets Act, in dem Sinne, dass Apple als Plattformbetreiber sich selber zum einzigen KI-Service auf dem Gerät kürt.
Das müsste also der DMRA verbieten.
würde genau so ein Verhalten verbieten.
Das heißt, entweder müsste Apple, also das ist meine Vermutung zumindest, entweder müsste Apple das Feature Siri Intelligence oder wie auch immer allen Anbietern zur Verfügung stellen, also dass ich über eine Schnittstelle mit OpenAI das gleiche anbieten kann oder dass Entropi das gleiche anbieten könnte, also auch Zugriff auf Device-Daten bekommt und so weiter.
Oder es gilt eben als, ich kröne mich selber zum Sieger, indem ich, so wie Google es in der Vergangenheit, versucht hat in vielen Märkten, indem ich die Standardlösung etabliere und andere nicht den gleichen Zugang zum Gerät oder zur Plattform gewähre.
Und deswegen müsste es gegen den DMA verstoßen und deswegen ist es unmöglich, das Feature zu launchen.
Es sei denn, man sagt, du kannst auch dein DeepSeek mitbringen oder du kannst dein OpenAI mitbringen.
Das wäre mein Take darauf.
Ja, ich hätte gerne eine Lösung.
Ich finde, nach zwei Jahren könnte mal so ein bisschen was passieren und viele Sachen.
kannst du es nur Apple selber anvertrauen und deswegen sind sie der einzige Bock, der da Gärtner sein darf.
Genau, das ist so der Spannungsrahmen, glaube ich.
Ja, ich würde mir wünschen, dass es irgendwie auf meinem Rechner, auf meinem Telefon langsam mal kommt.
Das würde wahrscheinlich wirklich auch den anderen ein bisschen vom Markt wegnehmen.
Also warum muss man noch in irgendeinen Chat gehen oder auf irgendeinen Chatty, um eine E-Mail anders zu verfassen oder so, wenn das auf dem Telefon...
oder auf dem Rechner möglich wäre.
Der Plan ist ja, dass du nur noch das Chat-Interface nutzt.
Also in Zukunft, so ist ja zumindest gerade die Entwicklung, dass du dein Operating System sich eigentlich in Cloud und ChatGPT reinverlegt und dann über Computer Use, also das, was du heute als dein Mac bezeichnest oder deine Arbeitsweise, das wird im Hintergrund laufen, mehr oder weniger.
Also du könntest sagen, dein Schreibtisch wird übernommen von Chat-Interface.
Und das, was du als eigentliche Arbeit am Mac bezeichnest, wird im Hintergrund von deinem Agenten ausgeführt.
Das ist jetzt die Konsequenz davon.
Also dadurch, wenn Computer Use funktioniert auf dem Apple oder du kannst ja ein Mac Mini nutzen und deinen Agenten, wenn du es so ein bisschen abgeschlossen machen willst oder so, dann würde es dazu führen, dass alle so ein bisschen die Herrschaft über das Interface verlieren.
Also wenn du sagst, wichtiger Plattformbestandteil ist die Bedienung über den Desktop, wenn du so möchtest.
sei es Windows oder Apple, dann ist das genau der Teil, den sie mehr und mehr an Chatbots verlieren, indem sie in ihre eigenen Lösungen nicht KI tief genug integrieren.
Weil dann sagst du, mache ich es halt andersrum, dann arbeite ich stattdessen im Chatbot und was der Rechner parallel macht, ist mir eigentlich egal.
Dann zu den weiteren Produkten.
Also so wahnsinnig viel gab es eigentlich nicht.
Es gab das Phone, also iPhone 18 Pro.
zusammengefasst, bessere Chips, bessere Kamera, bessere Batterie und andere Farben.
Dann gab es AirPods 5.
Da ist vor allem bessere Noise Cancellation und ich muss sagen, das ist wahrscheinlich das Produkt, was ich mir mal gönnen würde.
Aktuell telefoniere ich hier noch mit Kabel, also den 19 Euro Kopfhörern von Apple, aber ich glaube, es ist mal wieder Zeit, nachdem ich irgendwie drei Generationen übersprungen habe, jetzt mal wieder AirPods zu nehmen.
Dass das Problem noch nicht gelöst ist, also AirPods, die so gutes Noise-Canceling und so gute Stimmenaufnahme haben, dass man sie gut als Headset in lauten Umgebungen nutzen kann, wenn jemand mal das Problem lösen würde.
Oder wenn jemand ein Headset kennt, großer Aufruf, wenn jemand ein Headset kennt, mit dem man wirklich gut, also was nicht so ein Jabra-Ding mit Bügel ist oder so, Over-Ear riesig groß, aber so kleine AirPods, mit denen man gut telefonieren kann als Headset, wäre ich noch sehr interessiert.
Alle Produkte von Apple waren es bisher auf jeden Fall nicht.
Und das Problem ist nicht die Noise Cancellation, sondern die Stimmerkennung hauptsächlich.
Also, dass das Umfeld leise genug wird, damit komme ich ganz gut klar.
Dass die Leute mich aber dann noch verstehen, ist eher das Problem.
Ja, das funktioniert am besten am Telefon selbst wahrscheinlich, oder?
Ja.
Telefon selbst oder die Kabelkopfhörer, die du gerade nutzt, sind die beiden besten Optionen, die mir bekannt sind zumindest.
Dann Watch ist auf jeden Fall nicht mein Produkt.
Das wurde aufgeteilt in zwei Storylines.
Das eine ist Fitness, super für Fitness und nimmt vielleicht der Konkurrenz ein bisschen was vom Markt weg.
Und das andere ist Intelligence.
Und da kann man schon die Ohren so ein bisschen spitzen.
Da gab es drei Punkte.
Das eine war Sound Recognition.
Also wenn man nicht so gut hört, kriegt man einen Push, wenn es zu Hause klingelt oder so.
Okay, und dann die anderen beiden.
Und das eine heißt Live Rewind.
Sie spielen da so ein Beispiel vor, dass sie irgendwo im Restaurant sitzen und da werden die Specials für den Tag schnell vorgetragen und dann kann man auf das Rad an der Uhr klicken und dann werden die letzten 15 Sekunden zusammengefasst.
Ich hätte erwartet, dass sie das Feature zeigen mit jemand stellt sich vor und man hat den Namen sofort vergessen.
Also dafür würde ich das Feature auf jeden Fall nutzen.
Und das andere ist Siri Recap.
Und das ist ja schon fast ein bisschen spooky.
Also man bekommt High-Level-Notizen.
des Tages oder von Konversationen.
Also Beispiele dort sind Meetings oder Elternabend.
Aber angeblich ist auch alles ganz sicher und es wird irgendwie nichts aufgenommen.
Aber ja, mein Bauchgefühl ist, dass das ähnlich viel Fragen in verschiedene Beziehungen bringt wie iMessage, dass da alle Nachrichten auf alle Devices rüberfliegen.
Bin ich mal gespannt, was da die witzigsten Geschichten in Zukunft sein werden.
Was meinst du konkret?
Naja, also ich kenne eine Geschichte aus dem weiteren Bekanntenkreis.
Da wurde mal gesagt, dass irgendjemand das Telefon einer Partnerin, eines Partners gehackt hätte.
Aber ich glaube, das wurde nicht gehackt, sondern ich glaube einfach, da ist auf das...
iPad vielleicht mal eine Nachricht gekommen, die eigentlich exklusiv nur auf das eine iPhone kommen sollte.
Und genau so könnte ich mir das mit dem Siri Recap auch vorstellen, dass da mal zu Hause gefragt wird, irgendwie wie der Tag des anderen denn so war.
Aber man kann es ja angeblich immer ausschalten und anschalten und so.
Also die Gefahr ist quasi, man stellt sich vor, man lässt sich einfach nur den Arbeitstag zusammenfassen mit dem Feature, aber eventuell hat man in der Mittagpause auch ein Bewerbungsgespräch mit einem anderen Arbeitgeber gehabt oder irgendwie seine Zweitbeziehung getroffen oder sowas, meinst du?
Genau das meine ich.
Und das erscheint dann auf einmal in der Zusammenfassung deines Tages und man vergisst schnell, wie viele Stakeholder man zu bedienen hat an so einem durchschnittlichen Tag.
Und wie wäre deine Reaktion?
Also mal angenommen, du hast jetzt hier einen Termin mit irgendjemand und da siehst du die Uhr am Handgelenk.
Also ich glaube, das ist der Grund, warum Apple nochmal betont hier, von wegen, sie wären die Guten bei der Privacy und so weiter, was tendenziell ja nicht falsch ist, aber das ist ja das Thema, was wir im Zusammenhang mit den Metaglasses, aber auch Google Maps und ähnlichem besprochen haben, dass die Handlung Dritter halt Auswirkungen auf deine Privatsphäre haben.
Und wenn jemand so eine Uhr bei sich trägt und die quasi, also sie nimmt nicht auf, sondern fasst zusammen, was ich gesagt habe, wie detailliert das ist.
Wenn du möchtest, das ist das technologische Äquivalent des Gedächtnisprotokolls, was man so verwendet, weil man Gespräche nicht aufzeichnen darf in Deutschland.
Ich würde schon sagen, es verletzt meine Rechte, wenn ich da, also denk mal über Quellenschutz im Journalismus und sowas.
Jetzt wäre ein Journalist wahrscheinlich nicht so doof, so eine Uhr mit sich zu tragen und damit eine sensible Quelle zu treffen, hoffe ich.
Aber natürlich hat das allerlei Implikationen, weil der Konsent wird ja immer nur von dem Apple-Nutzer gegeben und nicht vom Umfeld.
So wie bei der Metabrille eben der gesamte öffentliche Straßenraum auch nicht zustimmen kann, gefilmt zu werden, ist es bei der Brille genauso.
Wenn es nur die Diskussion mit dem Kellner ist, die du hast, die dann vielleicht in Notizen landet oder irgendwelchen Leuten, die dir bei der Ausübung ihrer Arbeit begegnen oder so und dann quasi zum Opfer so eine Aufzeichnung oder Transkription werden.
Ich halte es nicht für gut, auch wenn ich Apple vertraue, dass sie die Daten nicht in die eigene Cloud hochladen, dass sie quasi nicht das gesamte Gespräch speichern, aber sie protokollieren eben dein Leben.
Und wie gesagt, für dich schützen sie diese Daten sicherlich, aber es entstehen trotzdem Profile über...
Dritte und am Ende Cloud Act, ja, um Sekunde wird das, wird das Protokoll auf dem Gerät nur gespeichert.
Die Frage ist, wie können US-Behörden dann vielleicht wieder rankommen, aber überhaupt müssen wir uns ja fragen, welche Software noch sicher ist in Zukunft.
Also ich halte das für kompliziert und würde erwarten, dass Leute, die das nutzen, genauso wie ein Zoom-Assistent, der protokolliert oder so, einen darüber aufklären und ich gehe davon aus, dass wir auch entweder schon Gesetzgebung haben, die das erfordert oder bekommen werden, dass man in Deutschland Leute darüber aufklären muss, wenn man solche Tools nutzt.
Das wäre zumindest meine Erwartung.
Selbst wenn das nicht rechtlich nötig wäre, möchte ich gerne wissen, ob jemand automatisiert unsere Gespräche zusammenfassen lässt.
Ja, aber es sieht so aus, als ob das die Zukunft der Tech-Konzerne ist.
Das ist wahrscheinlich der Traum von Mark Zuckerberg, dass er das mit den Brillen genauso machen kann.
Und Apple wird ja das Feature auch weiter ausführen.
Also wieso hast du das nicht auf den Kopfhörern?
Wieso hast du das nicht auf dem Telefon?
Ist das Journaling für Dummies eigentlich?
Ja, genau.
Wobei der Sinn des Journaling ist ja eben genau nicht, dir Dinge zusammenfassen zu lassen, sondern die Katharsis oder was auch immer der Effekt sein soll, sozusagen entsteht ja durch das Aufschreiben, dass man dadurch auch loslässt oder nochmal reflektiert.
Also das ist ja das Gegenteil von Journaling.
Also ich frage mich so ein bisschen, warum man das jetzt...
und wer das sinnvoll einsetzt, bin ich band ehrlich gesagt, wer dann wirklich guten Use Case findet.
So ein bisschen ist das doch wie, weißt du, wir schießen irgendwie 20.000 Fotos am Tag und gucken aber nur jedes dritte, da gibt es ja schon gute Studien zu, ich würde echt gerne mal gucken, wie viele der Fotos, die man schießt, überhaupt noch ein oder mehr mal angeschaut wird und das ist doch dann genauso, du nimmst irgendwie jedes Detail des Lebens auf und protokollierst es, aber Am Ende hast du noch weniger Zeit, um darüber zu reflektieren, was passiert ist.
Das wäre so ein bisschen meine Warte.
Ich halte es für ein, wenn ich sage, nutzloses Feature.
Es gibt bestimmt Leute, die es wollen.
Ich habe das Gefühl, vier sind wir mit KI so unterwegs.
Wir haben eine Technologie, die Dinge kann.
Zum Beispiel zusammenfassen und zuhören kann sie halt richtig gut.
Und wir haben aber gar keinen Use Case, wo wir das brauchen.
So ein Notetaker verstehe ich in einem Business-Kontext, dass da Meetings zusammengefasst wird, wenn das vorher Menschen gemacht haben.
dann ist es sinnvoll.
Aber Dinge, die Menschen vorher nicht gemacht haben, per KI zu lösen, bloß weil man es mit KI kann, bin ich nicht so sicher, ob da jeder Use Case auch Sinn macht.
Und wie gesagt, wenn du jetzt sagst, Menschen haben auch vorher Journals geschrieben, der Sinn ist ja nicht nur, dass du dich an die Dinge änderst, sondern auch beim Journaling nochmal den Tag verarbeitest und diesen Prozess umgehst du ja eigentlich hier.
Ja, aber, man muss auch sagen, Es hat nicht jeder so eine Festplatte wie du.
Du bist dafür bekannt, dass du keine Notizen machst, wenn du in einem Meeting sitzt und so.
Das kann nicht jeder von sich behaupten.
Also du brauchst das Produkt auf jeden Fall nicht, weil du erinnerst dich an alles.
Nee, nicht an alles.
Aber ich glaube, ich würde gar nicht mal sagen, also es ist nett, dass du das sagst, aber ich weiß gar nicht, ob meine Festplatte besser ist.
Ich glaube, ich habe einen guten Filter.
Also ich kann gut Dinge ignorieren, die ich nicht für absolut essentiell wichtig halte.
Und die anderen drei, die wichtig sind, oder was mich am meisten interessiert, im Zweifel, das kann auch das nicht wichtigste sein, das kann ich mir dann gut merken, tatsächlich.
So, ich würde sagen, wir machen mal weiter.
Kleiner Disclosure, ich nehme ohne Internet und in einem Auto bei Außentemperatur heute zu erwarten 35 Grad, glaube ich, auf.
Und ich habe das Gefühl, im Auto haben wir schon die 35 und es wird jetzt nicht besser.
Sehr gut.
Können wir bitte, also du schickst Jan und mir ja immer Fotos aus dem Auto, kriegen wir gleich noch ein Oben ohne Podcast Foto von dir bitte.
Wenn es so weiter geht, lässt sich es anders gar nicht machen.
Das andere können wir als Podcast Cover nehmen, das Oben ohne dann bitte nicht.
Ja, nee.
Dann one more thing, das iPhone Duo.
Ich würde es zusammenfassen mit Apple bringt ein cooles Boomer-Club-Phone raus.
Also ich habe vor kurzem jemanden auf einer Party gesehen mit diesem Samsung-Club-Telefon.
Das war wirklich meine erste Interaktion oder erst mal in real life so ein Club-Telefon zu sehen.
Für mich hat es so ein bisschen so das Gefühl gehabt wie so Telefon mit so einer Club-Hülle.
Also ich kriege da schon...
Rentner-Vibes.
Ich finde es gerade schade, dass wir keinen Videopodcast machen, weil dann würde ich jetzt das Wort Party in Gänsefüßchen so in die Kamera sagen.
Also ich behaupte, wenn dort Club-Pones zugegen waren, war es keine Party.
Zumindest keine gute.
Es war auf jeden Fall eine teure Party.
War ein ehemaliger Gesundheitsminister zugegen.
Darüber möchte ich mich nicht äußern.
Ich habe gehört, es gibt Probleme.
Also, das Telefon ist ungefähr so groß wie ein Pass oder ein Blackberry und man kann es aufklappen, dann ist es so groß wie ein iPad Mini.
Ich hatte, glaube ich, das erste iPad Mini und das war schon ein cooles Device.
Ich meine aber, ich hätte damals vielleicht so 500 Euro ausgegeben.
Ja, das iPhone Duo ist ein bisschen teurer.
Es wurde irgendwie für 1.999 Dollar irgendwie announced.
Also in Europa dann 2.300 Euro.
Genau.
Und dann denkt man so, ja okay.
Und schaut auf die Webseite und sieht, man kann es auch für 3.799 Euro kaufen, wenn man die 2 Terabyte braucht.
Also das kleine Klapptelefon ist teurer als mein voll ausgestattetes MacBook Pro.
Ja, wahrscheinlich kann ich auch noch ein teureres MacBook Pro kaufen.
Klar, aber ist auf jeden Fall schon teuer.
Für mich, ich war kurz davor zu sagen, ja, warum eigentlich nicht?
Ich glaube, ich habe ein, zwei Generationen iPhone bis jetzt übersprungen.
Also warum nicht?
Aber mein anonymer Telefonsucht-Trick funktioniert leider nicht.
Und zwar ist es eSIM-only weltweit.
Keine Ahnung, wie sie das geschafft haben.
Bei dem alten oder in dem letzten iPhone ist es so, dass das deutsche oder europäische Telefon auf jeden Fall noch eine SIM-Karte hat oder einen Schlitz für eine SIM-Karte.
In Amerika hat es dafür ein bisschen mehr Batterie.
Und das haben sie jetzt auch dort gemacht.
Den Dump Phone iPhone Trick, den mir mal ein Fußballer erklärt hat, dass er ein Dump Phone hat, in dem er die SIM-Karte hat von seinem iPhone und dann das Dump Phone als Hotspot nimmt, um dann Sachen zu machen auf dem iPhone, die nur auf dem iPhone gehen.
Das kann ich dann mit dem neuen Produkt nicht machen.
Aber ich glaube...
Hä, warum?
Verstehe ich nicht.
Naja, also stell dir vor, du hast eine SIM-Karte.
Ja.
Und da hast du dein Smartphone und die SIM-Karte ist in deinem Smartphone, dann hast du auf deinem Smartphone alle Apps drauf, alle, also WhatsApp, Signal, E-Mail, LinkedIn, was auch immer.
Und dann nimmst du die SIM-Karte raus, tust die SIM-Karte in ein Dampphone, bist dann immer erreichbar und ab und zu machst du dir dann einen Hotspot für dein iPhone und siehst dann WhatsApp-Signal und so die ganzen Sachen, die dir Zeit kosten und somit reduzierst du halt maximal Deine Smartphone-Usage.
Und das geht mit einer eSIM nicht?
Nee, mit einer eSIM geht es nicht, weil du auf dem Dampfung keinen eSIM hast und weil du die eSIM nicht so einfach hin und her switchen kannst.
Okay.
Vielleicht also, wir haben ja verschiedene Wünsche.
Also du wünschst dir bessere Kopfhörer, ich meine iPhone-Sucht in den Griff zu bekommen.
Aber zurück zum Telefon.
Ich glaube, dass das schon das KI-Produkt sein kann.
Also in der KI-Welt braucht man ja eigentlich keinen großen Screen mehr für Excel und PowerPoint, weil das macht die KI.
Man muss auch eigentlich nicht mehr tippen.
Da müsste das doch als Arbeits-Device vollkommen reichen.
Oder es ist halt das absolute Sucht-Produkt, dass man halt den ganzen Tag irgendwelche Videos oder irgendwelche Swipes machen kann.
Also ich kann mir schon vorstellen, dass es gut funktioniert.
Ich glaube, es wird so ein Angeberprodukt für Leute, deren Handy vom Arbeitgeber bezahlt wird und das einfach nur aus Status kaufen.
Also perfekt für Apple?
Genau.
Also wenn ich jetzt überlege, ich könnte darauf nicht arbeiten, nicht mehr mit Brille, bin ich mir sicher.
Also klar kann ich da mal einen Film drauf gucken oder ein bisschen surfen, aber tatsächlich, ich habe inzwischen auch ein weiteres Mac-Device, unter anderem, weil es die Arbeit unterwegs erleichtert.
Und wie gesagt, Arbeit kann ich mir darauf nicht vorstellen.
Klar, wenn du nur noch mit dem Agenten redest, dann vielleicht, aber dann ist auch die Frage, warum du überhaupt so einen großen Screen brauchst?
Ich bin gespannt, ob das mehr als 10% des iPhone-Umsatzes ausmachen wird von Apple.
Man kann auf jeden Fall sagen, es ist eine der innovativeren Sachen, die sie zuletzt gemacht haben.
Es ist jetzt auch nicht so, dass sowas noch nie gesehen wurde vorher.
Ich bin gespannt, wie Leute es dann am Ende einsetzen werden.
um zu zeigen, dass sie es haben und dann Use Cases zu erfinden.
Ja, aber sie haben halt, was sie halt schon in Apple-Manier richtig gemacht haben, ist, sie haben ein Produkt, eine Produktkategorie, die es gibt, die wohl in China auch sehr große Nachfrage hat, haben sie halt nochmal in sehr hochwertig, sehr gut nachgebaut.
So, das könnte mir schon vorstellen, dass es funktionieren könnte.
Kurze Werbeunterbrechung.
Kurze Frage an alle, die schon mal ein Serviceteam geführt haben.
Wisst ihr eigentlich, was in euren Telefonaten passiert?
Also wirklich nicht die CSAT-Umfrage, die nur 3% der Kundinnen ausfüllen, sondern in den echten Gesprächen.
ZipGate hat dafür ein Contact Center gebaut, das direkt in der Telefonanlage sitzt.
Anrufe werden nach Skills und Verfügbarkeiten verteilt.
Teamleads sehen live, wo sich eine Queue aufbaut.
Und die integrierte Conversation Intelligence wertet anschließend 100% aller Gespräche inhaltlich aus.
So wird leicht erkennbar, ob es Churn-Signale oder Qualitätsrisiken gibt und wer vielleicht ein Coaching braucht.
Und das ohne, dass jemand stichprobenartig mithört und daraus eine Wahrheit ableitet.
Klingt interessant?
Dann bucht euch einfach eine kostenlose Demo unter zipgate.de slash contact minus center.
Da erfahrt ihr, wie ihr die wertvollsten Insights aus all euren Gesprächen ableiten könnt.
Und nun viel Spaß mit der weiteren Folge.
Werbung Ende.
Genug Hardware.
Wir gehen zu KI und Fear Mongering.
War eine große Woche dafür.
Angefangen mit OpenAI.
Da haben wir letzte Folge drüber gesprochen.
Wurde sich in so einem alten Wiki ein bisschen eingenestet.
Die Agenten haben gesprochen, weil sie...
nicht sprechen durften.
Jetzt kam raus, es war nicht nur eine Webseite.
Wir haben noch gelagt.
Bist du auch betroffen?
Ist eine deiner alten Webseiten zum Nachrichtenbrett von Agenten geworden?
Nicht, dass ich wüsste, aber du weißt ja, ich biete einen Agent Shelter an auf meinen Webseiten.
Ja genau, also Reuters berichtet exklusiv, dass ihm Daten vorliegen, dass es mindestens zehn weitere Seiten gegeben haben soll.
auf denen das Gleiche passiert ist.
Wie gesagt, ich glaube, wir sehen die Spitze des Eisberges und es gibt wahrscheinlich, letztes Mal habe ich ein Dutzend gesagt, aber jetzt, wenn wir zehn wissen, warum sollten es nicht 100 sein und wie sollte man Agents, die sich immer besser verstecken können, überhaupt auffinden und wie wahrscheinlich ist das, wenn man überlegt, was selbst unversierte Nutzer an Möglichkeiten haben, sich zu verstecken und zu verdunkeln auf so Webseiten, also geschlossene Foren und so weiter, private Foren oder was eben, was überhaupt nicht öffentlich sichtbar ist.
Also von daher gehe ich davon aus, dass es viel schlimmer ist.
OpenAI wird auch so ein bisschen angegriffen, dass ihr Handling, Zitat, reckless wäre.
Es gibt so ein Komitee im Kongress quasi, was so Risiken überwacht, wo man den Umgang schon quasi gerügt hat.
Und OpenAI steht da so ein bisschen im Feuer gerade.
Wahrscheinlich zu Recht, weil sie ein Problem geschaffen haben, was sie selber nicht gut genug...
monitoren und kontrollieren können.
Würde ich sagen, weshalb nehme ich an, inzwischen Sam Ortman wohl in einem internen All-Hands-Meeting gesagt habe, er wäre bereit, die Entwicklung von KI zu entschleunigen, wenn andere mitmachen würden.
Hat sich offen gegenüber der Idee gezeigt, quasi die Weiterentwicklung von KI ein bisschen runterzufahren.
Slowdown war wohl das wörtliche Zitat.
Aber er ist sich eben nicht sicher, ob alles mitmachen würde.
Jetzt könnte man sagen, mit Entropic kann man sich vielleicht noch einigen, aber würde jetzt jedes chinesische Modell da so eine Allianz machen, das wäre eigentlich schon der Vorläufer einer internationalen Energiebehörde oder Atomenergiebehörde, den wir dann bauen würden, wo alle sich gewissen Regeln unterwerfen.
Ich halte es für unwahrscheinlich.
Es wäre wahrscheinlich ein guter Move, weil man einfach beim Monitoring, beim Alignment gerade nicht so schnell hinterherkommt.
Und die sagen mehr oder weniger deutlich, dass die Entwicklung der Modellintelligenz gerade schneller voranschreitet als die der Kontrollierbarkeit, was natürlich ein Riesenwarnsignal sein sollte eigentlich für die weitere Entwicklung von KI, gerade wenn wir jetzt darüber sprechen, welche Statements da diese Woche noch gemacht werden.
Und das, was sicherlich am meisten aufhebens bewirkt hat, war die Aussagen von einem Antropic Researcher, der seine Kündigung begründet hat, genau mit den Entwicklungen, die wir gerade beschrieben haben, nämlich dass, man eigentlich was baut, was man jetzt schon nicht mehr kontrollieren kann.
Er sagt, Entropic hat eigentlich, also er war vorher auch bei OpenAI, das weiß ich gar nicht.
Ja, also er war drei Jahre im KI beschäftigt bei OpenAI und Entropic.
Genau, er sagte, jetzt ich paraphrasiere nicht wortwörtlich, aber er sagt, bei OpenAI hat es mehr oder weniger keinen gejuckt oder es gab keine Awareness für das Problem.
Bei Entropic gibt es zwar Awareness dafür, aber gleichzeitig befindet man sich halt in einem Wettrennen.
Und muss Wachstum und wirtschaftliche Tragkraft natürlich priorisieren, weil die sichere KI zu bauen, aber den Anschluss zu verlieren an die Entwicklung, wäre halt genauso desaströs, würde dem Ziel auch nicht helfen.
Also selbst wenn du sagst, dein primäres Ziel ist die sichere KI zu entwickeln, wenn du dann ein drittklassiges Labor irgendwann bist, dann hilft es dir auch nicht mehr, wenn deine KI besonders sicher ist, ehrlich gesagt, weil das Risiko tritt dann durch andere Teilnehmer ein und du hast der Welt nicht geholfen.
Er hat das so ein bisschen beziffert.
Du kannst mal den Namen sagen.
Aus Mangel an Internet kann ich leider, sie konnte doch, das ausgerechnet der Artikel hat hier geladen.
Jacob Coxon ist natürlich gemeint, über den wurde viel geredet in der letzten Woche.
Hat glaube ich nur vier Monate dort gearbeitet, ist das richtig?
War noch nicht so lange da.
Seine Shares sind noch nicht gewestet, er hat aber Shares bei OpenAI, als wenn das die wichtige Frage wäre.
Und er soll wohl die Chance auf die Auslösung der Menschheit mit 10% bis 2030 beziffert haben.
Ja, die gute Nachricht ist, wir haben noch vier gute Jahre und 90% Chance, dass die ganze Menschheit nicht ausstirbt.
Selbst ein 1% Risiko wäre natürlich eigentlich fast nicht hinnehmbar.
10% ist ja schon ein sehr signifikantes Risiko und die Timeline 2030 ist natürlich auch sehr eng.
Also ich glaube, dass bis 2030 KI ganz sicher die Fähigkeiten dazu hat.
Und es scheint eben so, dass wir nicht schnell genug daran sind, auszuschließen, dass entweder die KI oder jemand, der KI einsetzt, das macht.
Die wahrscheinlichsten Möglichkeiten wären wahrscheinlich biologische Kampfstoffe, also dass irgendein Supervirus entwickelt wird und man die drei Menschen, die übrig bleiben, dann noch mit der Hand umbringt oder so.
Das wäre möglich.
Eigentlich müsstest du jetzt schon sämtliche Labore, die theoretisch in der Lage sind, und dafür braucht es ja nicht viel, sowas herzustellen, komplett vom Internet abschließen aus Sicherheitsgründen.
ist immer nur ein Sicherheitsmittel, was auch nicht ultimativ funktioniert.
Bei der Cyberabwehr musst du dich ja auch so neben Hacking gegen Social Engineering wehren.
Das ist halt das andere Problem, was ich ja versuche oft zu besprechen, dass KI halt sehr gut ist darin, Menschen zu überzeugen, was zu tun.
Wenn die Überzeugung Persuasion nicht gelingt, worin sie aber sehr gut ist, in Klammern, dann könnte man immer noch Erpressung und alles andere machen.
Also die KI könnte, Also, wie könnte eine KI schon jetzt so eine Biowaffe herstellen gegen den Willen von Menschen?
Du würdest dir irgendwie ein Labor aussuchen, wenn du den Zugang nicht direkt bekommst.
Du brauchst doch irgendwie Menschen, die da arbeiten, weil es noch keine Roboter gibt, die so gut sind.
Das heißt, du würdest versuchen, die Leute da zu erpressen oder zu überreden, das zu machen.
Du redest ihnen irgendwie ein, das ist jetzt wichtig, weil der Gegner angreift oder was auch immer.
Oder du lässt sie ihnen glauben, sie würden einen Impfstoff entwickeln und gibst ihnen falsche Informationen, woraufhin sie eine Biowaffe entwickeln aus Versehen.
Alternativ überredest du sie, wie gesagt, oder du erpresst sie, sagst, du generierst ein falsches Bild vom, du weißt irgendwo, wo die Kinder zur Schule gehen, generierst ein falsches Bild, dass das Kind entführt wurde.
Oder du heierst über ein Darknet-Forum, zu dem die KI natürlich Zugang bekommen kann, Leute an, die das für dich tun, also irgendwelche billigen, in Anführungsstrichen, Verbrecher.
Sagst du, kidnapp mal dieses Kind, mach ein Foto, damit erpresst du die Wissenschaftler und so weiter.
Also wir sind da nicht weit von weg.
glaube ich, oder es wäre auch heute schon möglich, wenn man die Fähigkeit des Alignments verliert.
Also ich glaube, die Sorgen sind absolut berechtigt und dass irgendjemand glaubt, das wäre bis 2030, der KI selber wäre es nicht möglich, das ist das Einzige, woran ich nicht glaube.
Also vielleicht kriegen wir es noch irgendwie besser in den Griff, dass die KI mehr oder weniger so einen toten Mannschalter hat, dass immer wieder, wenn sie was Gewisses versucht, sich von alleine ausschaltet oder wie auch immer man das dann bauen möchte.
Aber dass sie da so in der Lage sein wird, noch weit vor 2030, Da bin ich mir ehrlich gesagt relativ sicher.
Und da stimmen ja auch immer mehr, also man hört das halt von immer mehr Research und da haben viele Leute sich geäußert, die da zumindest nicht vehement widersprochen haben.
Also was ich nicht gefunden habe, ist irgendeine Stimme, die sagt, wir haben das hier alles im Griff, macht euch mal keine Sorgen.
Sondern selbst die CEOs werden vorsichtiger und rufen nach Slowdown, nach Regulierung, nach die ganzen Institutionen müssen aufrüsten.
Die Researcher machen Alarm beziehungsweise verlassen aus moralischen Gründen, nehme ich zumindest an.
die Firma und geben das als Grund an, weil sie daran zumindest nicht mitwirken würden, obwohl sie das von der Betroffenheit am Ende natürlich nichts ändert.
Glaubst du, es ist jetzt mehr als Fear-Mongering?
Machst du dir jetzt auch Sorgen?
Sollen wir jetzt anders leben die nächsten drei Jahre, bis es zu Ende ist?
Ja, für die Zeit, also wer Familie hat oder Menschen, die er liebt, würde ich die Zeit im Zweifel ein bisschen mehr versuchen zu genießen.
Nee, ich glaube nicht, dass es Fear-Mongering ist.
Ich glaube, Erdos kommt zu spät.
Man hätte früher also noch mehr Ressourcen auf Alignment legen müssen.
Wir wissen, dass bei OpenAI zumindest Alignment oder Teams zumindest restrukturiert wurden.
Ob sie jetzt wirklich aktiv abgeschafft worden sind und keine neuen ins Leben gerufen, so tief stecke ich nicht drin.
Aber es gab immer wieder Diskussionen von, dass Personal abgezogen wurde aus Alignment-Teams.
Ob die dann anderen Teams, die an Sicherheit arbeiten, nicht wieder zugeschustert wurden, weiß ich nicht.
Und ich glaube, man...
sollte nicht die Fähigkeiten weiter ausbauen, gerade im Cyber- und Research-Bereich, wenn man gleichzeitig die Technologie nicht kontrollieren kann.
Auch wenn es natürlich schade ist, weil wenn du jetzt jedes Mal, wenn der irgendwie eine organische Verbindung zusammenbasteln soll, schon den Stecker ziehst und sagst, es ist zu gefährlich, hindert das natürlich gleichzeitig genau die Fähigkeiten in Forschung und Entwicklung, die vielleicht den nächsten Impfstoff, das nächste Krebsheilmittel, Also das verbauen wir uns damit, dass wir, aber wie gesagt, dann ist der Slowdown vielleicht wichtiger, dann müssen wir halt noch zwei Jahre länger auf Krebsheilung warten und dafür haben wir aber eine KI, die uns nicht umbringt, weil sie, und wie gesagt, es geht ja gar nicht darum, dass die KI den eigenen Willen entwickeln muss, Böses zu tun, sondern sie kann das halt aus Versehen durch Reward-Hacking oder so machen.
Ich finde dieses Beispiel mit der Paywall eigentlich ganz gut, dass du sagst, du willst eigentlich nur einen Artikel haben, der hinter der Paywall ist.
Und lässt deinen Agenten über Nacht daran arbeiten.
Am nächsten Morgen liest du in der Zeitung, eine KI hat einen Chefredakteur von der Zeitung erpresst oder den Springer Verlag gehackt oder irgendeinen großen Verlag gehackt.
Also es kann halt einfach auch als Side-Effekt entstehen, relativ desaströse Entwicklungen.
Hast du gesehen, was David Sachs getweetet hat mit der ganzen Anthropic News?
Ich habe im Urlaub David Sachs verboten, ehrlich gesagt.
Aber ich nehme an, nichts Gutes.
Er meinte, jetzt muss der Anthropic IPO gestoppt werden, bis alles mit dem Whistleblower geregelt ist, also bis der investigated wurde und so.
Er scheint nicht auf dem Cap-Table von Anthropic zu sein, würde ich das zusammenfassen.
Der hat, soweit ich das verstehe, keinen Gebrauch vom Whistleblowing-Status gemacht.
Das ist ja nochmal so ein spezieller Status, dass du dann geschützt wirst und so.
Das habe ich jetzt zumindest so nicht rausgelesen.
Es gab ein Interview, so ein Fernseh-YouTube-Interview, wo er gesagt hat, er ist jetzt auch ein bisschen überrascht, dass er so viral gegangen ist.
Er hat halt schon darüber mit ein paar Freunden gesprochen und hat die auch gebeten, das zu retweeten und so.
Ja, ist jetzt alles ein bisschen größer geworden, als er gedacht hätte.
Und Anthropic hat sich ja mittlerweile auch dazu geäußert, dass sie meinten, so ganz unwahrscheinlich ist das jetzt auch nicht.
Ich erinnere mich noch, als wir in der WAU saßen für so einen Live-Podcast.
Gefühlt ist das drei Jahre her oder noch länger.
Und da habe ich, ich weiß gar nicht, ob ich gefragt habe oder fragen wollte, ob das so wie eine Atombombe ist.
Das fühlt sich jetzt so ein bisschen so an.
Nur, dass wir es wahrscheinlich nicht mitbekommen werden, wenn es soweit ist.
Ja, ich glaube, man muss den Impact mit der Atombombe vergleichen.
Und wie gesagt, die Gefahren sind halt, es ist nicht dieses einfache Skynet-Szenario, die KI macht sich selbstständig und will die Menschen vernichten, sondern es sind teilweise ungewollte Unfälle, es ist Terrorismus, es sind Staaten, wo wenige Leute, das Interesse haben, dass einfach anderen Staaten schlechter gehen irgendwie.
Also ich glaube, bei der Atombombe ist ja genauso.
Du hast irgendwie die Gefahr, woran wir denken bei Atombombe ist, irgendwie in Russland oder wo auch immer geht eine hoch, sagen wir in Nordkorea geht eine hoch, dann kommt es zu Gegenschlägen und irgendwann sind alle Großstädte quasi eingeäschert.
Aber du hast ja viel kleinere Probleme auch, dass mal jemand eine schmutzige Bombe entwickelt, für Terrorismus nutzt und so weiter.
Und genauso ist es eigentlich bei KI, glaube ich auch.
Und jetzt kann man sagen, ich glaube im Vergleich zur Atomkraft hat KI viel mehr positive Implikationen, die theoretisch möglich wären.
Natürlich ist Atomkraft für Stromgewinnung und so auch wichtig, aber wahrscheinlich wird KI viel mehr positive Sachen haben und deswegen ist schon klar, warum es auch weiterentwickelt wird.
Aber dieses Reckless Race, was wir gerade haben, also dass man relativ verantwortungslos Vollgas gibt, das ist natürlich so ein bisschen ein...
einer der negativeren Aspekte des Kapitalismus, wenn man so möchte.
Also es ist theoretisch ein Markt, wo es nicht zwangsläufig, aber es könnte ein Markt werden, in dem es nur ein, zwei Gewinner gibt.
Und dann ist halt wichtig, dass du einer dieser zwei bist.
Und es geht halt um jetzt schon die wertvollsten Firmen der Welt.
Die Stakes könnten nicht höher sein.
Es sind jetzt schon Billionen, also OpenAI und Entropics sind beide Billionen wert.
Und du kannst es nicht erwarten, dass die irgendwie sagen, na gut.
Also das ist das Perverse, dass die sagen, wir können jetzt nicht zum Wohl der Menschheit hier unser kapitalistisches Streben aufgeben.
Obwohl du natürlich sagen solltest, naja, vielleicht schon, oder?
Oder vielleicht sollten dann Gesetzgeber doch einschreiten.
Also wenn es den Kapitalisten nicht zuzumuten ist, was man begründen könnte, dass es nicht ihre Aufgabe ist, dann wäre es eben Aufgabe der Institutionen des Staates zu sagen, jetzt ist gut.
Wir versuchen ein System zu finden, wo alle weitermachen können und alle koexistieren können und die wirtschaftliche Tragfähigkeit der Firmen nicht komplett untergeht.
Aber wir können jetzt auch nicht es so weiterlaufen lassen.
Also bei der Atombombe und so oder auch die Erzeugung von Energie mittels Nuklearkraft und so hat man ja auch irgendwie eingegriffen, um das so ein bisschen hinzubekommen.
Ja, die PR-Abteilung von Anthropic hat sich die Woche, glaube ich, ein bisschen anders vorgestellt.
Die haben ja auch ein Produkt rausgebracht, das so ein bisschen zeigt, wie AI auf die US-Economy Auswirkungen hätte.
Was sagst du dazu?
Also ist da das schon drin, dass alles zu Ende ist in dem Szenario-Planning?
Also ich sehe das auf jeden Fall im Zusammenhang als PR-Maßnahme.
Also wir haben jetzt gerade erklärt, wie gefährlich KI für die Welt ist.
Jetzt müssen wir auch einmal den möglichen...
ökonomischen positiven Impact zeigen.
Noch ganz kurz, um das Sicherheitsthema abzuschließen vielleicht.
Wir packen es in die Shownotes.
Es gab auch ein ganz interessantes Detail noch, und zwar der ehemalige Pressesprecher von Googles DeepMind, damit die hier nicht auch ungeschoren wegkommen, von allen KI-Laboren, hat sich darüber geäußert, dass es quasi ein Sprechverbot gab.
Bei Google gibt es über viele Sprechverbote, über Marktmacht, über Marktanteile, damit man nicht so bedrohlich wirkt.
Aber unter anderem wohl auch über Extinction Risks.
Also wann immer es um existenzielle Risiken von KI gab, gab es mehr oder weniger lange Zeit einen Maulkorb.
Bei DeepMind, der wurde ein bisschen angepasst inzwischen, Leute dürfen sich da jetzt auch äußern zu.
Aber es wurde explizit verboten, quasi diese potenziell desaströsen Konsequenzen von KI öffentlich zu diskutieren.
Genau, und der Fall Leopold Aschenbrenner, der bei OpenAI...
Der ist ja wegen etwas ganz ähnlichem rausgeflogen.
Also es war ein komplexerer Sachverhalt, aber unter anderem auch, weil er da sehr früh auf die Gefahren hingewiesen hat.
Und ich glaube, seine Äußerungen sind eigentlich nicht so schlecht geäußert.
Aber ja, kommen wir nochmal auf das Entropic-Tool zu sprechen.
Und zwar schreibt unter anderem NPR, dass Entropic just am 9.
September ein Tool veröffentlicht hat, was den ökonomischen Impact von KI zeigt.
Das ist so ein...
Datenvisualisierung oder Datenjournalismus könnte man sagen.
Da wird erstmal erklärt quasi, dass jeder Job, also die Gesamtwirtschaft besteht letztlich aus Jobs und die Jobs bestehen aus Tasks.
Dann wird hier so am Beispiel einer Nurse, also eines Krankenpflegers oder Krankenschwester gezeigt.
Was muss das eigentlich machen?
Muss Blut abnehmen, muss aber auch protokollieren, muss auch gewisse Sachen einordnen, die Vitalfunktion monitoren und so weiter.
Sie muss baden mit dem Patienten.
Sie muss sich ein bisschen unterhalten und so weiter.
Neue Leute ausbilden.
Dann wird so eigentlich jeder Job so ein Task auseinandergelegt und dann schaut man, welche Tasks werden von KI nicht berührt.
Das ist ja zum Beispiel das Baden des Patienten oder Blutabnehmen.
Welche werden durch KI erweitert, also augmentiert.
Welche werden komplett automatisiert und welche werden neu von KI geschaffen.
Also das wäre zum Beispiel die Überwachung von gewissen Prozessen, die KI gemacht hat.
Und so wird dann die gesamte Ökonomie dissektiert oder in Unterbereiche belegt und darauf basierend hat quasi Entropic ein Modell, also eine Simulation aufgesetzt, die komischerweise auch bis ins Jahr 2030 geht.
Und da schätzt man, dass US-GDP...
Im Jahr 2030 im Base Case wäre jetzt in dem Fall ohne KI.
Also würde man KI jetzt nicht auf die Wirtschaft loslassen, dann lege die US-Wirtschaft 2033 nach den Schätzungen bei 33,5 Billionen US-Dollar.
Mit einem substanziellen Effekt von KI würde man immerhin schon 3 Milliarden darüber liegen.
Also 10% mehr.
Also du kannst sagen, wir haben 10% Risiko zu sterben bis 2030.
Aber unsere Wirtschaft wächst auch 10% mehr im substanziellen Szenario, also mit mittleren KI-Effekten.
Es gibt darunter noch ein Modest-Szenario, also mit ganz leichter Einbindung von KI, dass KI zwar eingebunden wird, aber noch keine große Adoption findet.
Da hat man nur eine zusätzliche Billion oder sogar nur eine halbe zusätzliche Billion innerhalb von vier Jahren.
gefunden davon fünf Jahren.
Und es gibt ein extremes Szenario, also dass die Adoption voranschreitet, KI sich selber verbessert und so weiter.
Da würde man ein ein Drittel höheres GDP haben innerhalb von vier Jahren.
Also es würde von 33,5 Szenario auf 44,5 steigen.
Das müsste ziemlich genau ein Drittel mehr sein.
Das ist natürlich die Hoffnung, die die Tech-Optimisten auch verbreiten.
Also die sprechen ja von zweistelligen Wachstumsraten.
Und jetzt wäre das nicht mal, wenn es ein Drittel steigt innerhalb von fünf Jahren, wäre das nicht mal eine zweistelle Wachstumsrate, sondern eben 7, 8 Prozent oder so.
Aber genau, das wäre das Szenario, wo man hier selber vielleicht auch nicht dran glaubt, aber man glaubt eben, es hätte einen substanziellen Effekt auf die Ökonomie.
Es geht dann noch weiter.
Also wir packen es in die Schonung.
Das ist von der Darstellung her ganz schön und kann ein bisschen das Gefühl auch geben, wie sich das, das werden natürlich die einzelnen Schritte so ein bisschen erklärt.
Es wird natürlich die Probleme...
also von Möglichkeiten über Adoption und dann am Ende auch wirklich Autonomie gezeigt.
Also es scheitert eben nicht in der Regel an den Möglichkeiten von KI, also den Capabilities, sondern an der Anwendung Adoption, wie schnell das funktioniert.
Da haben wir jetzt ausreichend oft drüber gesprochen.
Genau, es wird natürlich auch gezeigt, dass nur die allerwenigsten Jobs displaced werden.
Also von den Knowledge Workers wären nur zweieinhalb Prozent.
Also insgesamt machen Knowledge Worker White Collar Jobs, könnte man sagen.
62% der relativ servicelastigen US-Industrie oder US-Belegschaft aus, Arbeitskraft.
Und von denen würden nur 2,5% von 62% displaced werden, also ihre Jobs verlieren.
Im substanziellen Szenario, im extremen Szenario wären es 13,5%.
Das wäre ungefähr ein Fünftel der Gesamt- oder ein Viertel der Gesamt-Arbeitskraft.
Ein paar davon geht man aus, würden in die anderen Berufe wechseln, die nicht Knowledge-Worker-Berufe sind.
Und einige müsste man dann aber auch anders beschäftigen.
Aber das Unemployment Risk wird wirklich nur im extremen Szenario signifikant hoch gesehen und man geht davon aus, dass es bis 2030 auch nur Knowledge Worker betrifft, was wahrscheinlich richtig ist, weil Robotics jetzt noch nicht so viele Jobs kosten wird in den nächsten vier Jahren.
Da bin ich relativ stark dabei.
Das fühlt sich doch so ein bisschen an, als ob das eine der Antworten ist, um Datencenter wieder ein bisschen attraktiver zu machen.
Ja, das ist also...
Das ist auf jeden Fall positives KI-Narrativ.
Chancen über Risiken, das spricht hier raus.
Was noch ganz spannend ist, also Richtung Sekunde Ende des Dokuments, wird beschrieben, wie sich das Bruttosozialprodukt in Zukunft zwischen Arbeit und Kapital aufteilt.
Und es ist, wenn man unserem Podcast zuhört, natürlich keine Überraschung, aber eine der Konsequenzen von KI und Robotik wird natürlich sein, dass die Wertschöpfung massiv in Richtung Kapital rutscht.
Also während heute noch 60 Prozent der Wertschöpfung im Bruttosozialprodukt, also im US-Bruttosozialprodukt, der Arbeit zuzuordnen ist und dass damit auch immer die Haupteinkommensquelle des Staates ist, also Einkommens- oder Lohnsteuern ist in der Regel bei den meisten westlichen Staaten das, womit die Staaten am meisten finanziert werden.
wird das in dem Extremszenario zum Beispiel auf über 50 Prozent im Kapital sich verändern.
Also da wird am Ende 55 Prozent der Wertschöpfung aus Kapital kommen, was heute nur 40 Prozent sind, was dann ganz verschiedene Implikationen hat, nämlich dass die Menschen, die Kapital besitzen, in Anführungsstrichen, das sind Assets oder ganz oft eben Shares in großen Unternehmen, die werden noch mehr an der Wertschöpfung partizipieren und im Zweifel noch reicher werden, ohne das jetzt zu bewerten erstmal, wir müssen jetzt keinen großen Klassenkampf draus machen.
Aber als Fakt heißt es, noch weniger Leute, die Assets besitzen, werden noch reicher werden.
Und gleichzeitig werden die, die tatsächlich Arbeit verrichten, weniger Anteil am Wohlstand der Gesamtgesellschaft nehmen.
Und es wird noch weniger für staatliche Leistungen und Transfereinkommen zur Verfügung stehen, weil die Steuern eben hauptsächlich bisher auf den Laborbestandteil entfallen, während man Capital Gains im weitesten Sinne Ich will nicht sagen gar nicht besteuert oder fast gar nicht besteuert, aber die sind sehr gut vermeidbar.
Haben wir auch schon ein paar Mal darüber geredet, würde jetzt zu tief führen heute.
Es sind jetzt so langsam 45 Grad, glaube ich, im Auto auch.
Das heißt, die Staatsfinanzierung würde vom erheblichen Problem stehen und der Gini-Koeffizient würde noch krasser auseinanderfallen.
Also wir würden wahrscheinlich bis 2030 definitiv einen 3, 4, wenn nicht 5-fachen Billionär haben.
Wir hätten auf jeden Fall 10 Billionen Firmen sowieso mit relativ hoher Sicherheit und so weiter und so fort.
Gleichzeitig werden die Leute, die Arbeit verrichten, eventuell nur wenig steigende Lohnraten haben.
Und der Staat muss sich eigentlich überlegen, wie er das Kapital besteuern kann.
Ohne dass jetzt Leute gleich wieder Substanz und was weiß ich schreien.
Aber wenn hauptsächlich KI und Roboter, also nicht...
Was heißt hauptsächlich?
Ist natürlich ein gradueller Prozess, aber wenn zunehmend KI und Roboter die Arbeit verrichten, die keine Steuern zahlen, die rund um die Uhr arbeiten, die nie krank sind und so weiter, dann muss der Staat einen Weg finden, an dieser Wertschöpfung zu partizipieren.
Und was halt nicht funktioniert, ist zu sagen, die Unternehmen machen dann ja Gewinne und werden immer wertvoller und das reicht ja, die Unternehmensgewinne zu besteuern und die Capital Gains, weil es da eben viele Möglichkeiten gibt, das zu umgehen.
Wenn man sich die effektive Steuerrate...
der Tech-Konzern anschaut.
Man würde davon ausgehen, dass sie irgendwo zwischen 21 und 25 Prozent Steuern landen in den USA eigentlich.
Bei den Unternehmen steuern sie es, schaffen es aber eher um die 10 zu landen, weil man viel internationalen Umsatz vorbeiführen kann an den verschiedenen Fisky, Fisky, Fiskusse, Fisky wahrscheinlich.
Und das Gleiche würde natürlich bei Robotik und KI drohen.
Also dass auch da es gelingt, digitale Arbeit quasi unsteuerbar zu machen im Fiskalsinne.
Und dafür braucht man.
Eine Lösung.
Das hat Entropic hier natürlich nicht so reingeschrieben, aber sie zeigen die Daten, die das belegen oder machen die Prognose, die eigentlich die Basis dafür bilden.
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Dann haben wir noch eine kleine Personaländerung bei OpenAI.
Die haben jetzt einen Politiker eingestellt.
im Board, der aber sagt, dass er sich, wenn es irgendwie Open AI Themen gibt, dann würde er sich da raushalten, also politisch.
Ja, man kann, also es überrascht einen eigentlich überhaupt nichts mehr.
Ja, und ist auch aber jemand, der tendenziell eher mahnt von den Risiken.
Sie haben sich da schon jemand, der zuvor gesagt hat, KI könnte die Menschheit kehren und so, selber in den Pelz gesetzt.
Aber auch das Ich will jetzt nicht alles, was sie machen, komplett zynisch betrachten, aber viele dieser Moves, also zu sagen, wir möchten den Staat beteiligen, wir bitten um Regulierung, können wir uns nicht alle vertragen und Slowdown machen.
Viele davon sind auch so Feigenblätter oder fühlt sich für mich zumindest an wie Feigenblätter.
Egal ob Entropic oder Open AI das machen, Verantwortung abzugeben oder zu sagen, wir haben es doch versucht, wir haben uns doch Mühe gegeben und jetzt ist es trotzdem schief gegangen später.
Dann lass uns über Meta sprechen.
Ich hätte es kaum für möglich gehalten, aber Meta hat ein AI-Produkt herausgebracht.
Es heißt Muse.
Es sollte schon vor ein paar Monaten rauskommen.
Und jetzt ist es soweit.
Mir ist es aufgefallen, weil ich auf Instagram auf einmal Reels gesehen habe von großen Influencern aus Amerika, die gezeigt haben, wie toll diese AI-Agent-App ist.
Bei mir vor allem aufgepoppt ist Casey Neistat, der YouTuber aus New York, der gesagt hat, er hat ein paar tausend E-Mails und würde jetzt Muse bitten, sich um seine E-Mails zu kümmern.
Und ja, lauter so Paradebeispiele.
Fühlt sich für mich von außen so ein bisschen zum einen too good to be true an.
Also wie kann es sein, dass auf einmal so eine AI-App die absolute Super-App ist?
Und das andere ist, dass ich halt, also A, möchte ich, wäre Meta die letzte Firma, in der ich Zugang zu meinen E-Mails geben würde.
Und B, ist es so ein bisschen so, dass ich das eigentlich von einem Google oder einem Apple erwarten würde.
Also so einen kompletten AI-Agent, der für mich alles machen kann.
Also ob Sachen kaufen, Flüge buchen, E-Mails beantworten.
Das Muse-Ding scheint ja wirklich alles zu können.
Der Aktie hat es wohl gefallen, also die hat sich ein bisschen nach oben bewegt.
Was ist dein Bauchgefühl und AI-Gefühl bei Muse?
Zwischen 5 und 7 Prozent hat die Aktie zugelegt, das heißt der Markt glaubt, dass Meta seinen Zugang zu Konsumenten nutzen kann, um diese KI zu distribuieren und Leute dazu zu bringen kann, die zu benutzen.
Ich war auch überrascht, wie viele Influencer, deren Name ich nicht mehr kannte, ich auf einmal in meinem Feed gesehen habe.
Hat so ein bisschen Eindruck, dass Meta da extra Reichweite verschafft für Leute und das nicht als Werbung kennzeichnet.
Wenn Leute ihre Muse-AI quasi promoten, dann scheint das einen gewissen Boost im Feed zu geben, habe ich das Gefühl zumindest.
Auf jeden Fall hätten mich diese ganzen Posts nicht interessiert und mein bisheriges Verhalten hätte auch nicht darauf schließen lassen, dass ich die sehen möchte.
Und trotzdem sind drei, vier, ich habe jetzt nicht so viel auf Instagram abgehangen, aber in einer Session wurden mir drei oder vier solche Videos gezeigt, um die ich nicht gebeten habe.
Ich bin da noch verhalten skeptisch, ehrlich gesagt.
Ich finde noch die WhatsApp-Integration da als irgendwie das überzeugendste Argument.
Aber mein Gefühl ist halt, dass die typischen Menschen, die produktiv KI einsetzen und dafür Geld bezahlen wollen, nicht die Leute sind, die gleichzeitig auf Insta, Facebook oder WhatsApp abhängen.
Natürlich haben alle diese Tools teilweise auch geschäftlichen Charakter für Leute.
Aber ich glaube einfach nicht, dass...
Die Apps sind ja nicht der Ort, wo du hingehst zum Arbeiten, bis auf weniger jetzt sehr medienlastige Berufe vielleicht oder so.
Aber die Leute, die KI schon produktiv nutzen, die brauchen jetzt wirklich nicht das Meta-Tool dafür, sondern die können das alles eigentlich auch mit ChatGPT oder Cloud Cowork machen.
Und die, die es bisher nicht genutzt haben, das sind Konsumenten im Content-Sinne.
Das heißt, die wollen noch nicht viel selber schaffen, die wollen nichts selber machen.
Vielleicht buchen die irgendwann mal einen Flug oder kaufen was über Meta.
Vielleicht wird es mal noch einfacher, Instagram-Werbung sofort zu shoppen damit.
Aber ich bin verhalten skeptisch, ehrlich gesagt.
Was nicht heißt, ich bin trotzdem optimistisch für die Meta-Aktie prinzipiell.
Oder gedämpft optimistisch für die Meta-Aktie.
Aber dass Meta-AI die Nummer drei wird im KI-Wettrennen, sehe ich vorerst nicht.
Wird es nicht ausschließen?
Wenn es nicht mein Link ist.
Ei darauf wetten, aber...
Aber das Rechte.
Ich bin mir wertlos.
Das hast du gesagt.
Ich...
Ja, ne.
Also Meta muss das machen, Meta macht das auch richtig.
Sie launchen das, außer dass der Band Muse den Account geklaut haben, so wie X damals den Twitter-Account geklaut hat von einem User.
Das ist natürlich Bad Karma und allein das sollte den Launch verhageln, finde ich, dass man der...
eigentlich ganz guten Band Muse da den atmuse-Account geklaut hat und die jetzt unter Muse-Band ungefragt publizieren muss.
Das ist auch so geil.
Nenne mir drei große Hits von Muse.
Unintended ist eine.
Gut, ne?
Wow.
Kannst du nicht mal kontrollieren, weil du ja keinen kennst.
Ich bin hier gerade, also Moment, unintended sehe ich hier gar nicht.
Ich bin hier gerade, schaue nach Best Views.
Verwechsel ich das gerade?
Doch, unintended ist es tatsächlich.
Aber nicht schlecht, vor 16 Jahren.
Ich stehe natürlich nur auf die schmalzigen Balladen, deswegen.
Genau, damit genug gesagt zu Meta.
Also man darf nicht vergessen, 3,5 Milliarden Nutzer hat Meta und das ist Distributionspower.
Aber ich behaupte immer, Alles nicht schwarz-weiß, aber tendenziell sind die Leute, die Meta besitzt, die viele auch einfach Couchkartoffeln, RTL2-Gucker, die jetzt nicht die Leute sind, die demnächst 200 Dollar für KI ausgeben.
Also klar, Medienschaffende, es gibt Ausnahmen, die jetzt sozusagen der Overlap sind zwischen Instagram und der Arbeitswelt.
Da gibt es welche, aber die haben jetzt auch nicht auf das Metaprodukt gewartet, wenn wir mal ehrlich sind.
Also wenn du professionell Content erstellst, auf Instagram meinetwegen.
Dann hast du ja vorher auch mit Canva gearbeitet, mit Chat-GPT-Images sicherlich und so weiter und so fort.
Da brauchtest du jetzt auch nicht das Tool von Meta.
Du hättest vorher auch das von TikTok nutzen können irgendwie teilweise.
Und sorry, Flüge buchen.
Wer lässt denn seine Flüge über einen Agenten buchen?
Also wenn das einigermaßen populär wird, wird es Verbraucherartikel regnen, wie die Leute über den Tisch gezogen wurden, viel zu teure Tarife gebucht haben.
Wir wissen, die Agenten sind eigentlich nicht gut darin, Verbraucherinteressen zu vertreten.
Da gab es schon gute Studien zu, ich werde das Produkt nicht nutzen, ich brauche es auch nicht, vielleicht gibt es Leute, die es brauchen.
Aber an der Gesamtwertschöpfung von KI wird es einen kleinen einstelligen Anteil nehmen, würde ich behaupten.
Wenn wir davon ausgehen, dass OpenAI so 50 Milliarden Umsatz macht, entdroppe ich so 70 Milliarden Umsatz.
Ich gehe davon aus, dass Meta Ende nächsten Jahres noch keine 10 Milliarden Umsatz mit.
oder keine 5 Milliarden Umsatz mit KI macht, mit Ausnahme des Vermietens der eigenen Datacenter.
Also niemand wird dafür zahlen.
Nicht niemand, aber wir wissen schon.
Sie werden keine 5 bis 10 Milliarden zusätzlichen Umsatz dadurch generieren.
Ich stelle mir die Meta-KI-Zukunft folgendermaßen vor.
Die KI arbeitet für dich umsonst, wenn du in der Zeit schön am Doom-Scrawlen bist.
Also Meta hat ja wahrscheinlich herausgefunden, dass die Leute immer scrollen, also ob sie auf Toilette sitzen, ob sie im Bus sitzen, ob sie Autofahren, was auch immer, vielleicht Autofahren nicht, aber so die zwei Use Cases, wo die Leute nicht am Doomscrollen sind, ist wahrscheinlich beim tatsächlichen Arbeiten und beim Autofahren und das wollen sie lösen.
Und dann wäre doch das, also das Flywheel müsste doch so sein, solange du auf Instagram dich entertainen lässt und ab und zu mal auf eine Werbung klickst.
Mach dein KI-Agent deine Arbeit.
So ein bisschen wie früher Peter Zahl.
Du musst Werbung gucken, dafür kannst du kostenlos telefonieren.
Du mal für komische Geschäftsmodelle aus den 90ern kennst.
Wir haben es gerade schon angesprochen.
Nur vielleicht kurz Nachricht.
OpenAI hat sein ChatGPT Images Modell, wovon ich von der zweiten Version sehr überzeugt war, ein weiteres Mal geupdatet.
2.5 kommt jetzt raus mit einigen Verbesserungen, vor allen Dingen aber mehr Geschwindigkeit, was glaube ich wichtig war.
Da hat man gut zugehört oder zugeschaut den Nutzern.
Geschwindigkeit ist definitiv ein Thema, aber auch Details und so wäre natürlich nochmal besser.
Es wird natürlich vor allen Dingen genutzt, um sich jetzt in irgendwelche Nylon-Blousons aus den 80er Jahren mit Fokuhida-Frisuren zu versetzen und das auf Instagram zu teilen.
Und damit ist auch schon alles gesagt über die KI-Use-Cases des durchschnittlichen Facebook- und Instagram-Nutzers.
Dann haben wir noch ein bisschen Finanzierungs-News.
Kurzes Funding-Update.
Ich glaube, das Bordsystem des Autos schmiert gerade ab, weil es zu warm ist.
Das Bordsystem?
Und mein Handy.
Mal sehen, wie lange der Call noch hält.
Also, wir beeilen uns, weil ich weiß jetzt nicht, wie viel hat es mein Handy wegen Überhitzung ausschaltet.
Kurze Funding-News, deswegen.
Cognition ist die Mutter von Devin, also dem IDE, Entwicklungsumgebung.
KI-gestützte Entwicklungsumgebung.
Devon, oder ist Cognition Labs Devon?
Ja.
Sekunde, bin ich sehr unsicher.
Doch, doch, ne?
Raised weitere 2 Milliarden auf eine 48 Milliarden Bewertung.
Also scheint noch Momentum zu haben.
Ja, KI im Coding verbreitet sich weiter.
Natürlich steigt aber insbesondere die Intensität der Nutzung auch, die man ganz gut monetarisieren kann.
Ich gehe davon aus, dass man dass vor allen Dingen die Revenue Expansion mit bestehenden Kunden die Businessmodelle so interessant ist.
Ich kann mir vorstellen, die Neukundengewinnung wird langsam schwerer, ehrlich gesagt, auch weil es ein sehr umkämpfter Markt ist natürlich, mit Cursor, SpaceX und den nativen Anbietern.
Aber das Ding ist halt, wenn jemand das nutzt, kriegt man ihm ganz gut immer mehr Geld aus der Tasche gezogen, sei es über die Tokenpreise, sei es über bessere Capabilities, bessere Harnesses und so weiter.
Insofern Ist das Funding-Momentum da weiterhin aktiv, auch wenn ich da mal zwischendurch ein bisschen skeptischer war bei den Coding-Tools, weil ich dachte, die wären so ein bisschen Commoditize, aber bis jetzt scheint es ihnen sehr gut zu gehen.
Ebenfalls gut zu gehen scheint es dem Legal-Tech-Startup Harvey.
Das raced auf einer Bewertung von über 15 Milliarden eine weitere halbe Milliarde rund.
Ist der Hauptkonkurrent des schwedischen Legora.
Es gibt zwei große Legal-Startups und viele...
Drumherum.
Jetzt muss man sagen, 15,6 Milliarden ist ungefähr die Marktgröße von Legal Tech in den nächsten zwei, drei Jahren, wenn ich mich richtig erinnere.
Das heißt, man geht hier eigentlich schon relativ klar davon aus, dass es nicht um Software für Legal geht, sondern wirklich darum, Berufsbilder in der typischen Anwaltskanzlei oder In-House Law Practice zu ersetzen.
Also, dass die typischen Hilfsangestellten, wie sagt man das so?
Paralegals heißt es in USA, die Rechtsanwaltsgehilfen oder Fachangestellten, deren Arbeit möchte man zunehmend damit automatisieren, also gerade was Research angeht, irgendwie Präzedenzurteile rausfinden, Schriftsätze, Standardverträge aufsetzen.
Das aber mit so einer hohen Zuverlässigkeit, dass das Thema Halluzination idealerweise keine Rolle mehr spielt, sondern dass man durch Racksystemen und so da mehr Reliability reinbekommt.
Da scheinen die Investoren weiter dran zu glauben und geben dem Startup jetzt eine Bewertung von Fast 16 Milliarden.
Wahnsinn.
Dann, wir hatten eben schon über Meta gesprochen.
Meta hatte einen sehr bekannten Researcher verpflichtet und zwar den Mitgründer von Thinking Machine Labs.
Das ist die Firma von Mira Murati, der ehemaligen CTO von OpenAI.
Der ist dann mit relativ viel Aufhebens zu Meta gewechselt und hat jetzt nur wenige Monate später seinen Hut genommen und mit dem Release von Muse offensichtlich dachte er, er würde an was Wichtigeres arbeiten bei den Efforts von Meta.
Also wir erinnern uns, im letzten halben oder ganzen Jahr hat Meta ja versucht, die besten Leute zusammenzukaufen mit wahnsinnigen Prämien und Versprechungen wahrscheinlich, dass sie an Open-Source-KI oder Super-KI oder was weiß ich arbeiten.
Und stattdessen haben sie jetzt Muse gebaut und man unterstellt ihm so ein bisschen, dass er vergrätzt ist durch seine Aufgaben.
Und er soll wohl, wo geht man dann hin, wenn man wieder nach großen Aufgaben sucht?
Er soll wohl angeblich zu Anthropic gehen als nächstes.
Ja, Revolving Doors könnte man das fast nennen.
Andrew Tullock heißt er übrigens, ich habe den Namen gar nicht erwähnt.
Der ist dadurch bekannt geworden, dass er über eine Milliarde an Salary bekommt oder ein Gehaltspaket über mehrere Jahre von über einer Milliarde bekommen hat, was er jetzt teilweise zumindest liegen lässt.
Cool.
Meinst du, er kriegt deutlich weniger bei Anthropic?
Ach, wir können dem schon auch viel zahlen.
Aber sie sagen ja selber, sie sind vorsichtiger mit den Bezahlungen geworden, weil sie Angst haben, dass sie ihn nur noch seltener bekommen irgendwann.
Achso, ja, und sie müssen das ja jetzt auch bald öffentlich machen.
Ja, Sharebase Compensation wird spannend bei den KI-Laboren.
Also allein durch die Entwicklung der Bewertung müsste die Sharebase Compensation im Nachhinein relativ teuer aussehen.
Aber ich glaube, das wird locker 50 Prozent der R&D-Kosten, wird bestimmt Sharebase Compensation sein.
Hast du dein T-Shirt schon ausgezogen?
Ich war auch so richtig schlau, Longsleeve anzuziehen, merke ich gerade.
Ich fasse meine Hände lieber nicht an, ich habe echt Angst.
Mein Mac brennt mir gerade die Oberschenkelhaare weg.
Ist es auf der rechten Seite der CPU zufällig?
Ich weiß nicht.
Kannst du die Klimaanlage nicht anmachen?
Ja, aber nicht ohne Motor, oder?
Beziehungsweise müsste ich dann auf die Bremse treten, um den Motor zu starten.
Dann müsste ich aber den Sitz wechseln, weil ich auch noch auf dem Beifahrersitz sitze.
Kann ich übrigens sehr empfehlen für alle Podcast-Kollegen.
Ich habe ein ganz gutes Travel-Mikro, das heißt HyperX von Quadcast oder so.
Okay, jetzt kommt die Stimme von Jan aus dem Off.
Ja, aber Qualität ist richtig scheiße gewesen heute wieder.
Aber man kann das so richtig geil unter die Sonnenblende klemmen.
Das hat nämlich so einen Fuß, der wie so eine Klammer ist.
Und das ist jetzt unter die Sonnenblende geklemmt meines...
Und ist dann erstaunlich nah an einem, also ich glaube, die Tagesschau nimmt auch nicht professioneller auf.
Das Einzige, was du vergisst, ist das Auto im Schatten zu parken.
Du wirst lachen, hier gibt es sogar so ein Sonnendach.
Also der Carport meiner Villa hat natürlich ein Sonnendach.
Aber hier haben sich so andere Leute eingenistet.
Und die haben den Carport, der für drei Autos ist, mit ihren zwei Kleinwagen besetzt.
Und deswegen stehe ich jetzt in der Mittagssonne.
mit meinem Lieblingsauto.
Ist dir das mal aufgefallen, dass wenn man in Italien Auto fährt, das ist auch übrigens lustig, es wurde ein zweiter Tech-Podcaster in Italien gespottet.
Ich darf nicht sagen, wer.
Aber was wollte ich eigentlich sagen?
Wenn man auf Italiens Autobahnen fährt, also wir haben jetzt nicht die Zeit dafür, aber wir müssen jetzt trotzdem, jetzt habe ich angefangen, jetzt müssen wir noch weiterzählen.
Also Gabor Steingart sagt ja immer, wer mal sehen will, was funktioniert oder warum der Staat nicht funktioniert, der soll sich die Autobahntoiletten angucken, ist das Einzige, was funktioniert.
Die Italiener haben das ja weitergetrieben und die ganzen Autobahnen privatisiert mit diesem tollen Maut-System.
Und wer sich davon überzeugen möchte, wie zuträglich das der Qualität der Straßen ist, hat ja eh inzwischen mal jeder Urlaub in Italien gemacht wahrscheinlich, aber ich würde sagen, das ist jetzt kein Musterbeispiel für Privatisierung.
Aber was ich eigentlich sagen wollte, ist, dass man, ich sehe hier so auf einer durchschnittlichen Fahrt sieht man so ein gutes Dutzend abgeflogene LKW-Reifen eigentlich immer mitten auf der Autobahn rumlegen, weil die, glaube ich, alle ihre Reifen relativ weit fahren.
Und ich muss nachher mal gucken, was die Regulierung hier ist.
In Deutschland braucht man immer so 3, 4 Millimeter oder 2,5.
Oder was ist die Mindestprofiltiefe, die man braucht?
Keine Ahnung.
Naja, aber es sind, glaube ich, ganze Millimeter.
Und ich habe das Gefühl, dass entweder in Italien das nicht so streng reguliert ist, oder ich muss nochmal ein Foto machen, bevor ich das Auto hier abgebe.
Ich habe sicherheitshalber mal geguckt.
Das hat erst 30.000 Kilometer runter.
Aber die Reifen sehen so ein bisschen aus, als hätte das entweder ein paar Runden in Imola gedreht oder jemand hat die Reifen, also ich habe heute Nacht gedacht, schlaflos, ob es ein Business wäre, Leihwagen quasi sich stellen zu lassen, dann erstmal die in Teilen weiter zu verkaufen.
Also schon mal die Räder, die neuwertigen Räder verkaufst du weiter, so ein bisschen wie so ein Private Equity Konzern.
Du verkaufst die Räder erstmal weiter, schraubst alte Räder rauf oder man nimmt die guten neuen Räder ab.
baut alte Räder rauf für den Zeitraum sozusagen der Miete.
Und wenn man das Auto später zurückgeben will an den Hersteller oder die Leasingbank, dann holt man die guten Reifen wieder raus und baut es an.
Also eines dieser beiden Systeme habe ich gerade den Verdacht, wird in Italien gefahren.
Ja, ich habe für dich eine Doku-Empfehlung.
Skandal um Oldtimer.
Der tiefe Fall des Klaus Kienle.
Hast du das schon gesehen?
Nee.
Also du kennst so den Flügeltürer von Mercedes, diesen SR300?
Genau, es gab so der Chefrestaurierer von denen, hat die Autos auseinandergenommen.
Also die Wagen kostet ja eine Mille oder zwei oder so.
Und ja, der hat dann, irgendwann ist herausgefunden, also wenn du da das Auto zur Inspektion gebracht hast, hast du ein anderes Auto zurückbekommen.
Ah, cool.
Und du hast dich gewundert, warum der Common Rail Diesel so gut schnurrt auf einmal in deinem 60er-Jahre-Auto.
Das skalierst du jetzt mit Leihwagen aus Italien.
Finde ich gut.
Ich finde das nur raus.
So, wir machen weiter.
Was auch noch so ein bisschen Wellen geschlagen war übertrieben, aber es gibt ein neues Diebseek-Modell.
Das heißt V4.1, also die Version 4.1 Flash ist, man muss sagen, wieder eine Effizienz-Rakete.
Also schafft es mit super niedrigen Tokenpreise die Leistung großer Modelle teilweise einzustellen.
Würde ich sagen, ist schon auch echte Engineering-Leistung dahinter, was Speicherbeanspruchungen und so angeht.
Über so verschiedene Effizienzmaßnahmen ist es da gelungen, wirklich eines der schlankesten und trotzdem fleißigsten Modelle zu generieren wieder.
Und wie gesagt, je nach Benchmark, entweder nah rankommt an einem Artificial...
Neben dem Automation Bench von Artificial Intelligence hat es den Platz 1 erobert.
Da wird Preis aber ein bisschen mit einbezogen, wenn ich mich nicht irre.
Ganz gute Leistung.
Sofern hat jetzt nicht den großen Diepsieg-Moment ausgelöst, soweit ich das weiß, aber schon wieder krass, wie stark man da rankommt.
Und neben allen Vorwürfen, die man Diepsieg macht, auf die wir gleich kommen, muss man schon sagen, dass sie da auch echte Innovationen bei der Modellarchitektur regelmäßig vorlegen.
Worauf diese Leistungssteigerung aber auch beruht, was unter anderem Antropic, aber auch die US-Regierung oder die US-Administration inzwischen disclosed haben diese Woche ist.
Also Antropic spricht erstmals über, nochmal konkreter über Distillationsversuche durch chinesische Player und nennt da relativ konkret Ross und Reiter auch.
Die US-Cyberbehörde, CISA, macht das ähnlich und beschuldigt da.
Unter anderem Alibaba, also eigentlich die Stepfun, Sipu glaube ich, also die ganzen AI Tiger plus DeepSeek plus, beitens weiß ich nicht, aber Alibaba auf jeden Fall.
Das heißt, man wirft den explizit vor, dass man rausgefunden hat, wie die destillieren.
Entropic beschreibt so ein bisschen, wie das geht und zwar das Reasoning nachzuverfolgen.
Also wie destilliert man das Knowledge?
Es geht ja nicht nur darum, dass du eine Frage reinschmeißt und aus der Antwort lernst, sondern es geht darum zu lernen, wie das Modell zur Antwort kommt.
Also du willst den Reasoning-Prozess nachbilden.
Und das quasi als Trainingsdaten nutzen.
Also das Modell, könnte man sagen, erfindet beim Reasoning synthetische Daten, auf denen man trainieren kann.
Und die sind so präzise, also du hast wenig Neues da drin, es sei denn, du hast Hallizination, aber prinzipiell ist es immer ein sehr gut nachvollziehbarer, strukturierter Prozess, aus dem man dann sehr gut lernen kann.
Du kannst sagen, du hast so einen Meisterdenker und wenn der dir was erklärt, dann kannst du es auch besonders schnell verstehen als destilliertes Modell, so würde ich es beschreiben.
Und damit das nicht auffällt, und ich habe auch schon mal letztes Mal oder vorletztes Mal gesagt, dass die Modelle zunehmend so ein bisschen die Reasoning-Schritte nicht mehr anzeigen oder kürzer machen, damit es, glaube ich, schwerer nachvollziehbar ist und um Tokens zu sparen vielleicht auch.
Und was die wohl versucht haben beim Abkupfern ist, dass sie gesagt haben, sie sollen den Prozess in so eine japanische Katakawa, wie hieß das?
Ich habe jetzt wieder vergessen, wie die Schrift heißt und ich kann nicht nachgucken, weil kein Internet.
Aber sie haben es...
in eine japanische Silbenschrift übersetzen lassen.
Und dadurch hat man wohl mehr Informationen rausbekommen.
Ich könnte mir auch vorstellen, dass man Japanisch genommen hat, weil die Bildsprachen aus Asien natürlich eine höhere Informationsdichte haben.
Also du hast nicht so viele Füllwörter, lange Wörter, sondern jedes Zeichen, wenn du so möchtest, oder jeder Token enthält unheimlich viel Information.
Weil ein Zeichen kann ein ganzes Wort oder sogar eine Wortgruppe darstellen.
Und deswegen haben so Sprachen wie Thailändisch oder Chinesisch oder Japanisch eine hohe Informationsdichte.
Ich weiß nicht, ob man deswegen Japanisch benutzt hat, aber das könnte ich mir vorstellen.
Auf jeden Fall, wir packen die mal in die Shownotes.
Ich kann wirklich gleich nicht mehr.
Dann kann man sich das, wer das wirklich interessiert, der kann sich das da anschauen.
Wie gesagt, die US-Behörden kreiden das jetzt relativ öffentlich an und nennen dabei gewisse Unternehmen schon, was auch darauf schließen lässt, dass man sich da zunehmend dran stößt.
Also ich finde, du kannst dir jetzt noch eine der nächsten Storys aussuchen und dann darfst du ins Pool springen.
Ja, wir skippen mal.
Die Bitkom hat wieder eine Umfrage gemacht.
Da stellt sich raus, dass für deutsche Unternehmen zumindest diese chinesischen Modelle eigentlich noch keine Relevanz haben.
Ein bis zwei Prozent der Unternehmen nutzen das im Vergleich zu wirklich der Mehrheit, die inzwischen irgendwie JGBT nutzt.
Wir packen es in die Show-Notes.
Dann auch eher eine Randnotiz oder Housekeeping-Nachricht.
Das US-Justizministerium.
Schaut sich nochmal den Nvidia-Grog-Deal aus, hoffentlich muss mein Geld nicht zurückzahlen.
Und zwar hatte ich damals ja gesagt, dass dieses zunehmende, ich kaufe nur irgendwelche Assets oder Lizenzen aus dem Unternehmen raus und das Team raus, lasst dann so eine Hülle dastehen und so umgehe ich die Fusionskontrolle, dass das natürlich ein typischer Umgehungstatbestand ist und eigentlich rechtlich mal behandelt werden muss.
Und das US-Justizministerium will wohl insbesondere in diesen Deal jetzt reinschauen, weil da natürlich auch der eigentliche fast Monopolist des Chipmarkts.
hat einen der größten innovativen Konkurrenten, nicht der größten, aber einen der innovativeren Konkurrenten gekauft.
Und das ist normalerweise, was sich jede Kartellbehörde anschauen würde.
Es ist so, als wenn Google die stellstwachsende Suchmaschine wegkaufen würde oder so.
Da würde man auch sagen, hier wird doch Innovation vom Markt weggekauft oder das, was Meta regelmäßig gemacht hat.
Das heißt, natürlich macht es Sinn, da nochmal hinzuschauen.
Dann ganz interessant, ich habe von diesem Artificial Analysis Leaderboard gerade gesprochen.
Und das hat in letzter Zeit wohl mehrmals seine Systematik geändert.
Und zwar lag Claude Fable 5.1 da relativ weit vorne mit mehreren Punkten.
Das geht von 0 bis 100.
Die Führer liegen gerade so bei 67, glaube ich.
Und jetzt hat man immer wieder die Benchmarks angepasst, so lange bis OpenAI und Entropic quasi auf Augenhöhe lagen.
Ohne zu unterstellen wollen, dass das mit Absicht...
gemacht wurde, um OpenAI zu helfen, aber es liegt wohl daran, dass Antropic deutlich teurer ist bei gleicher Leistung und um das besser abzubilden, ist man wohl Stück für Stück in diese Richtung gerutscht.
Ist aber auch ganz interessant.
Und apropos teuer, Thibaut von OpenAI berichtet gerade, dass sie die 200 Dollar Accounts erstmal einstellen.
Das heißt, man kann sie nicht neu kontrahieren, nicht neu einkaufen.
Die alten werden weiter bedient.
Aber angeblich würden gerade diese 200-Dollar-Accounts das Modell Astra besonders stark beanspruchen und damit die Gesamtlast auf den Konzernen und die Ressourcen.
Und deswegen stoppt man die Neuregistrierung.
Ich würde mal zwei alternative Sichtweisen anbieten.
Das eine ist, der 200-Dollar-Account ist der, wo man bekanntermaßen bis zu 8000 Dollar Leistung rausbekommen kann.
Oder einen einstelligen 1.000.
Einen vierstelligen Dollarbetrag an Leistung gibt es verschiedene Schätzungen, die irgendwie so zwischen 1000 und 1500 Dollar landen am Ende.
Das gleiche gilt übrigens für Antropic, gar keine Präferenz da.
Und vielleicht will man gerade den einstellen, weil das quasi die letzte Möglichkeit ist, systematisch die API, also wo man Kosten oder wo man Consumption-Based bezahlt pro Token zu umgehen.
Und eigentlich möchte man das jetzt verschließen, um mehr Leute in tokenbasiertes Billing reinzubringen.
Eine Möglichkeit, andere Möglichkeit.
ist das vielleicht das Paket, was chinesische Researcher am meisten genutzt haben für Distillation.
Und solange man es nicht 100% in den Griff kriegt, sagt man, wir sorgen lieber dafür, dass hier gar keine Accounts mehr geöffnet werden.
Alle, die wollen, können weiterhin die API nehmen.
Die API-Kunden können wir wiederum ganz gut kontrollieren vielleicht.
Und deswegen sperren wir genau diesen Account-Typ, der einerseits nicht besonders wirtschaftlich attraktiv für uns ist und gleichzeitig auch für Distillation oft genutzt wird, weil da wird ja mit tausenden von Accounts gearbeitet.
Es ist ja nicht, dass da jemand durch seine API 200 Millionen Anfragen macht.
Also Entropic hat davon 200 Millionen Anfragen geredet für Distillation zum Beispiel.
Das würde natürlich schnell auffallen.
Wenn ich das aber auf tausende von Accounts verteilen kann, dann wäre das vielleicht möglich, genau das zu tun.
Aber abgesehen davon geht man davon aus, dass einzelne Kunden sowohl für Entropic als auch OpenAI natürlich negative Deckungsbeiträge haben, weil sie jedes Paket wirklich ausmaxen oder verschiedene Pakete kombinieren, um Tasks zu bauen und so weiter.
Und die wird man nach und nach natürlich einregieren, um die eigene Rohmarge zu managen.
Damit Ressourcen in Zukunft nicht so knapp sind, hat Microsoft gerade bekannt gegeben, dass sie bis 2032 die eigenen Datacenter von 12 auf 36 Gigawatt ausbauen, auf 38 Gigawatt ausbauen.
Das wären 26 zusätzliche Gigawatt.
Pi mal Daumen, wir rechnen mit 50 Milliarden Dollar pro Gigawatt.
Ich würde schätzen, dass das durch Knappheit eher steigt in Zukunft, aber wenn wir jetzt mit 50 Milliarden rechnen, sind das 1300 Milliarden an zusätzlicher CapEx bis 2032, auf die sich Microsoft-Aktionäre schon mal vorbereiten könnte.
Die Information berichtet, dass SpaceX wiederum ihre Bauweise von Datacentern und dem Betrieb überholen wird.
Und zwar hat man da vorher schnell nach dem System...
Besser schnell, nee, wie sagt man, besser fertig als perfekt gebaut, viel Provisorien und so weiter, um Zeit zu gewinnen.
Es stellt sich jetzt raus, unter anderem durch den letzten großen Crash, wo nicht nur SpaceX, sondern auch seine Mieter, also Enthropic und andere betroffen zu sein, geschieden sind oder was auch immer, dass man jetzt mehr auf, also man hat seine Raketeningenieure von SpaceX jetzt in die Datacenter geschickt, um die nochmal von Grund auf neu und vor allen Dingen zuverlässiger.
weil diese ganzen Provisionen, die sicherlich geholfen haben, schnell Kapazität zu gewinnen, am Ende schon auch Kosten gehabt haben.
Da scheint man jetzt einen neuen Approach zu haben.
Wo wir bei SpaceX AI sind, noch ganz kurzer Servicehinweis.
Die Berliner Firma BuzzView, glaube ich, ich kann es jetzt leider gerade nicht öffnen.
Ist es BuzzView?
Kannst du mal nachgucken?
Hat den Wahl-O-Maten gequält für die Berlin-Wahl und Es hat quasi bei den Fragen, die der Valomat stellt, die extremen Positionen, also man darf ja eher zustimmen oder eher nicht zustimmen.
Und dann hat es die KIs gefragt, welche Partei repräsentiert hier meine Einstellung am besten?
Also sagen wir mal, in Berlin ist so eine Frage, möchten Sie, dass weiter mehr Radwege gebaut werden?
Dann kannst du ja oder nein oder neutral sagen.
Und was man wohl, wenn ich es richtig verstanden habe, gemacht hatte, ist, man hat gesagt, meine Auffassung zu der Frage mehr Radwege ist ja.
Wen müsste ich dann wählen oder welche Partei repräsentiert das am besten?
Oder meine Auffassung ist nein, welche Partei repräsentiert das am besten?
Und die verschiedenen KIs sind so zwischen einem Siebtel und einem Sechstel zu dem Schluss gekommen, dass die AfD das am besten repräsentiert jeweils.
Das kann zum Beispiel daran liegen, dass sie eher extreme oder Maximalpositionen einnehmen in gewissen Fragen.
Daran ist auch erstmal nichts auffällig, gemessen an wie relevant die AfD.
Inzwischen ist es ja auch total sinnvoll, dass sie da mit einem Sechstel ungefähr wiedergespiegelt sind.
Auffällig ist aber, dass bei Grock in fast 28 Prozent der Fälle die AfD für die richtige Partei zur Durchsetzung der eigenen Wünsche eingeordnet ist, was einfach erheblich abweist.
Also teilweise das Doppelte ist von dem, was andere Modelle, die sich da alle im relativ ähnlichen Spektrum bewegen, zeigen.
Das heißt und Jetzt ist das ja eigentlich, man würde vermuten, eine relativ einfach faktische Frage, gerade wenn alle Modelle, also entweder muss man jetzt wieder unterstellen, dass alle KI-Modelle der linksgrünen Bubble angehören und von der Elite gesteuert werden in irgendwelchen Pizza-Meetings oder dass Grog entweder eine starke Tendenz hat oder sogar den Willen da einzugreifen.
Vielleicht auch noch ganz interessant, dass Präsident Trump ja ausdrücklich der AfD gratuliert hat, beziehungsweise deren erste Hochrechnung geteilt hat.
Sollte einem natürlich auch zu denken, dass ein Land, was sich mal vor allen Dingen darum gekümmert hat, dass wir uns eine Verfassung geben, die irgendwie sowas wie in den 30er Jahren passiert ist, nochmal passiert ausschließt und heute eigentlich Tendenzen, die wirklich alarmierend sind, explizit zustimmen scheint.
Also nie waren die USA unamerikanischer, würde ich sagen, aber wir wissen ja auch das.
Trump versucht über NGOs und so weiter so eine Art internationale Rechte, internationale aufzubauen.
Genau, apropos Trump, letzte Nachricht.
Damit die Midterms vielleicht doch noch besser verlaufen, verspricht er jedem US-Bürger eine 5000 Dollar Dividende.
Dividende ist natürlich allein insofern irreführend, weil niemand weiß, woher die kommen soll und welches Unternehmen oder welcher Staat die zahlen sollte.
Es wären ungefähr weitere 1,5...
Billionen, 1500 Milliarden an zusätzlichen Zahlungsverpflichtungen, die der Präsident, der angeblich den Haushalt sanieren wollte, damit auf die Uhr schreiben würde.
Am Ende würden es die Steuerzahler zahlen.
Man kann sagen, 5000 Euro für jeden hat immer gute Verteilungseffekte, wenn man so möchte.
Davon profitieren aber gerade durch den Konsum der unteren Schichten dann auch wieder stark die Businesses.
Gelackmeiert ist aber der Steuerzahler und das sind hauptsächlich die arbeitenden Menschen.
die mit der Lohnsteuer den Staat finanzieren in der Regel und das dann die Wahlgeschenke der Trump-Regierung damit bezahlen müssen, ob sie wollen oder nicht und ob sie mit ihren politischen Zielen übereinstimmen oder nicht.
So, jetzt mache ich noch ein Foto für euch und dann ist die Urlaubszeit, also die nächste Folge wird schon nicht mehr aus dem Urlaub aufgenommen, aber schlechte Nachricht, ich bin trotzdem unterwegs wahrscheinlich, weil dann die Konferenzsaison natürlich beginnt.
Ja, sehr schön.
Ich freue mich drauf.
Also ich freue mich aufs Wochenende.
Ich freue mich, wenn du zurück bist und wünsche euch allen ein schönes Wochenende.
Bis Mittwoch.
Peace.
Euch auch.
Ciao, ciao.
Der Doppelgänger Tech Talk Podcast ist ein Projekt von Philipp Glöckner und Philipp Glöckler.
Recherchiert von uns und produziert von Jan aus dem Off.
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Vielen Dank, schönes Wochenende und bis Mittwoch.
