# Emotional Intelligence as a Strategic Leadership Asset

**Podcast:** LEITWOLF Podcast - Leadership, Führung & Management
**Published:** 2026-09-10

## Transcript

Gutes führen heißt, Emotionen wahrnehmen, aber ihnen nie die Kontrolle über dein Handeln übergeben.
Es geht nicht darum, keine Angst zu haben.
Angst haben ist gut.
Wir dürfen nur nicht zulassen, dass unsere Angst uns davor abhält, das Richtige zu tun.
Hallo und ganz herzlich willkommen im heutigen Lightwolf Leadership Podcast.
Ich bin Stefan, dein Host und freue mich, dass du heute wieder dabei bist.
Heute geht es um ein super spannendes Thema, das sowohl menschlich ist, wie auch fürs Business echt wichtig ist.
Und zwar ist das Thema, wie beherrschst du deine Emotionen?
Was als Führungskraft eine ganz entscheidende Fähigkeit ist.
Dabei sind Emotionen zwar sehr wertvolle Signale, aber schlechte Piloten.
Gerade unter emotionalem Druck zeigt sich nämlich Führungsqualität.
Gelingt es dir als Führungskraft unter Druck, unter hohem Druck und auch unter hohem emotionalem Druck, die Wirkung zu erzeugen, die du erzeugen willst und nicht einfach nur Dampf abzulassen.
Du kennst das.
Kunde springt ab.
Chef kritisiert dich vielleicht vor versammelter Mannschaft.
Mitarbeiter liefert zum dritten Mal nicht.
Vorstand verwirft eine monatelang vereinbarte Planung.
und vernichtet einige Monate deiner wertvollen Arbeit.
Wut, Ärger, Enttäuschung, Angst, alles das kann in dir hochkommen.
Und das ist sehr verständlich.
Das Problem sind dabei nicht deine Emotionen, sondern wie du darauf reagierst.
Gutes Führen heißt, Emotionen wahrnehmen, aber ihnen nie die Kontrolle über dein Handeln übergeben.
leichter gesagt als getan.
Ich weiß.
Lustiges Zitat dazu.
Ich?
Ich reg mich nicht auf.
Die anderen regen mich auf.
Herrlich.
Oder?
Ich hätte mir gewünscht, dass ich diese Tasse kaufe.
Vor einigen Monaten war ich mit meiner Familie gemeinsam im Auto an einer Raststätte in Deutschland.
Ich habe dort eine Tasse gesehen.
Da stand drauf, Zitat, Im nächsten Leben mache ich was ohne Idioten.
Zitat Ende.
Auf der einen Seite, sachlich analysiert, ist das nicht klug.
Es steht auch im Gegensatz zu dem, was ich dir empfehlen würde.
Es war trotzdem lustig.
Ich fand das trotzdem irgendwie lustig.
Und im Nachhinein hätte ich vielleicht die Tasse kaufen sollen.
Einfach nur als Inspiration.
Aber so viel mal.
Zum Scherzen, ja, gehört auch dazu.
Wir dürfen hier auch lachen.
Gutes Führen macht Spaß und Gutes Führen macht auch ein Schmunzeln auf Gesichter.
Aber der etwas ernstere Kern ist der Titel des heutigen Podcasts.
Und die Fähigkeit, die ich versuche an mir zu entwickeln und die ich auch versuche anderen zu helfen, diese Fähigkeit zu entwickeln, ist, die Emotionen zu kontrollieren.
Nicht unbedingt nicht zu haben.
sondern einfach nur nicht zuzulassen, dass die Reaktionen dich dominieren und deine Reaktionen dominieren.
Und dabei beobachte ich in unserer Zusammenarbeit mit Firmen und mit Führungskräften das ein oder andere häufige Problem.
Problem Nummer eins.
Du reagierst, bevor du denkst.
Gibt es.
Es gibt ja Menschen, die gerne laut denken.
Die reden und denken gleichzeitig.
Die hören sich vielleicht auch gerne selber sprechen, um ihr Denken zu prüfen.
Kann sein.
Für sie Gewohnheit und vielleicht sogar hilfreich.
Für denjenigen, der zuhört, ist es nicht unbedingt hilfreich.
Und wenn du natürlich eine Wut oder eine Emotion ungesteuert rauslässt, dann kann ein Problem entstehen.
Du reagierst, bevor du denkst.
Es gibt vielleicht einen Trigger und du ärgerst dich.
Und du schreibst eine scharfe E-Mail als Antwort, rechtfertigst dich, stellst Behauptungen auf, verteidigst dich gegen scheinbar wahrgenommene Angriffe, triffst vielleicht auch eine vorschnelle, gar nicht unbedingt gute Entscheidung.
Das habe ich auch schon mal selber erlebt.
Als ich ein junger Assistent war mit 26 Jahren, ganz am Anfang meiner beruflichen Karriere, waren mal Pampers, Höschen, Windeln, meine Marke.
Als junger Assistent im Marketing für das europäische Marketing hatte ich ein Projekt, das war für mich riesengroß.
Fast so groß wie die Welt.
Für die Welt war es nicht ganz so groß, aber es war schon wichtig und hatte Auswirkungen auf unser Geschäft.
Und als ich dann auf meine E-Mail vom Logistikzentrum die Rückmeldung bekam, also Vorsicht, wenn du das hier machst, wir hatten schon mal einen Unfall und da sind Paletten runtergefallen.
Da könnten Menschen in Gefahr kommen, hatte ich plötzlich einen Haufen Kopfkino, das losratterte.
Mein Kopfkino war, junger Vater mit kleinem Baby schiebt seinen Einkaufswagen durch ein Einkaufszentrum und nebendran steht eine Palette und da fällt was rein, das ist nicht gut.
Da hatte ich alle möglichen Arten von Kopfkino.
was de facto nie passiert ist und auch nicht passieren wird, aber in meinem Kopf eben passiert ist.
Und dann habe ich eine E-Mail zurückgeschrieben an die Damen und Herren, die mich per E-Mail darauf aufmerksam gemacht hatten.
Und das war im ersten Moment erleichternd.
Und im zweiten Moment habe ich schon gedacht, nee, war vielleicht gar nicht so schlau.
Aber ich hatte Top-Leute um mich herum, erfahrene, sehr gute Leute um mich herum in der Firma, tolle Firma.
Und das ist überhaupt kein Problem entstanden.
Nur viel schlauer wäre gewesen.
dass ich mich von dieser Angst nicht hätte verführen lassen, diese E-Mail zu schreiben, sondern vielmehr die Angst genutzt hätte, um ein oder zwei ganz einfache Fragen zu stellen.
Dann wäre das Problem nämlich sehr schnell vom Tisch gewesen.
Wenn ich zum Beispiel gefragt hätte, was meint ihr mit riskante Palettenstabilität, dann hätte ich sehr schnell erfahren, dass es mal vor 20 Jahren im eigenen Werk in einem...
Tests mit einem Gabelstapler genau ein Päckchen gab, das mal gerutscht ist.
Und meine zweite Frage wäre dann gewesen, und wie lösen wir das Ganze?
Wäre die Antwort gewesen, du, wir brauchen 3.000, 4.000 Euro und legen Wachstücher zwischen die einzelnen Pakete so lange, bis es idiotensicher 100% stabil ist.
Und das machen wir nur für ein paar Wochen, weil danach ist sowieso alles in Ordnung.
Hätte ich mit relativ wenig Investitionen aus meinem Marketingbudget das ganze Problem gelöst.
Anyway, kann passieren, ist menschlich, dass man vielleicht einmal ein bisschen emotional überreagiert.
Wichtig dabei ist, dass wir uns bewusst machen, dass wir nie auf die Realität reagieren.
Als ich noch ein junger Mann war, dachte ich, das tue ich.
Ich dachte, ich reagiere auf die Realität.
Mittlerweile weiß ich, ich reagiere nie auf die Realität.
Ich reagiere immer auf meine eigene Interpretation, meine eigenen Wahrnehmung und die wird durch viele Filter geprägt.
Ein wichtiger Punkt ist also, diesen ganz entscheidenden Raum zwischen dem Reiz, der von außen in mich reinkommt, und meiner Reaktion zu entkoppeln.
Diesen Raum zu erkennen und den Raum zu nutzen und eben nicht einfach zu reagieren.
Leadership beginnt dort, in dem Raum zwischen Reiz und Reaktion.
Ein weiteres Problem, deine Emotionen stecken andere Menschen an.
Denn eine meiner vielleicht kraftvollsten Erkenntnisse in diesem Leben bisher ist, Menschen spiegeln menschliches Verhalten.
Wenn ich, und das darf ich morgen und übermorgen wieder tun, wir haben in den nächsten zwei Tagen das erste von vielen.
Leitwolf Schulungsprogramm live bei einem großen, in Europa ansässigen, globalen Unternehmen.
Ich freue mich schon drauf.
Ich werde es wieder probieren und nehme an, dass es wieder funktioniert.
Wenn ich einen Teilnehmer bitte, gib mir mal deine Hand.
Und ich gehe hin und nehme meine eigene Hand und drücke auf diese Hand.
Dann kommt immer, immer Gegendruck.
Warum?
Weil Menschen menschliches Verhalten Spiegeln.
Mach dir das bewusst.
Ein nervöser CEO produziert ein nervöses Management-Team.
Aggressives Führungsverhalten produziert defensive oder aggressive Mitarbeiter.
Stets verbreitete Hektik verbreitet den Eindruck, als wäre jedes Problem gleich eine Krise.
Aber auch Ruhe, Zuversicht, positive Signale übertragen sich.
bemühe ich mich darum, grundsätzlich keine Stresssignale zu setzen, sondern Signale der Orientierung, der Klarheit, der Ruhe, der Menschlichkeit.
Tu du das auch und dann ist eines der Probleme schnell im Keim erstickt.
Und vielleicht noch ein letztes Problem, das ich gelegentlich beobachte im Zusammenhang mit unserer Führungsarbeit.
ein Training mit zwölf internationalen Führungskräften ist oder vielleicht eine Tagung mit mehreren hundert, das dürfen wir auch immer häufiger begleiten, oder vielleicht auch eine richtige Führungstransformation ist, wo wir eine ganze Führungskultur über zwei, drei Jahre mit verändern dürfen.
Es ist wichtig zu unterscheiden zwischen Emotionskontrolle auf der einen Seite und Emotionsunterdrückung, was es nicht ist.
Es geht nicht darum, keine Angst zu haben.
Angst haben ist gut.
Wir dürfen nur nicht zulassen, dass unsere Angst uns davor abhält, das Richtige zu tun.
Wir müssen richtig umgehen mit den eigenen Emotionen.
Da gibt es ja so aus dem letzten Jahrtausend, sorry, wenn ich das so direkt sage, so alte typisch maskuline Vorurteile, bloß keine Angst zeigen, bloß souverän wirken, bloß keinen Ärger machen.
Falsch.
Emotionen liefern.
Wichtige Informationen.
Ärger bedeutet eine verletzte Grenze.
Angst bedeutet, da ist ein Risiko.
Enttäuschung bedeutet, da ist eine Erwartung unerfüllt geblieben.
Und wenn du als Führungskraft diese emotionalen und sozialen Signale von Menschen wahrnimmst, nimm sie auf.
Reagier darauf.
Weil das ist wahr.
Das ist wertvoll.
Wichtig, bewusst machen, dass wir nie auf die Realität reagieren, sondern immer nur auf eigene Interpretationen der eigenen Wahrnehmung.
Emotionen haben ist gut, die sollten wir nicht unbedingt, die sollten wir gar nicht unterdrücken oder ignorieren.
Wir sollten nur nicht zulassen, dass sie die Kontrolle über unser Verhalten übernehmen.
Denn Emotionen sind nur Signale, sie sind keine Handlungsanweisungen.
Und damit möchte ich den zweiten Teil aufmachen und dir einfach ein paar Tipps mitgeben.
Vielleicht lohnt sich das für dich.
Vielleicht bist du schon so weit, dass du sagst, das kenne ich, nur ein netter Reminder.
Aber vielleicht ist in dem, was jetzt kommt, auch was drin, was dir hilft, mit Emotionen noch etwas besser umzugehen.
Sodass du führst und nicht die Emotionen dich führt.
Und die drei Tipps heißen Name it, Pause it.
Choose it.
Erstens, name it.
Benenne die Emotionen.
Was fühle ich wirklich?
Fühle ich Enttäuschung?
Was ist das?
Woran liegt das?
Fühle ich Angst?
Wie äußert die sich?
Wovor habe ich Angst?
Nochmal, Angst haben ist grundsätzlich gut, weil uns das davor abhält, möglicherweise fatale Risiken zu übersehen oder zu nehmen.
Ich will nicht, dass Leute auf einen Berg gehen und steile Klippen übersehen, weil sie keine Angst davor haben.
Da hilft uns die Angst, möglicherweise ganz gefährliche Dinge zu vermeiden.
Wut.
Warum bin ich wütend?
Woran liegt das?
Verletzt sein.
Warum fühle ich mich verletzt?
Was hat das ausgelöst?
Benennen der Emotionen schafft Klarheit und schafft auch einen gewissen Abstand, eine gewisse Distanz.
zur Emotion und ermöglicht etwas besser bewusst zu handeln und die Kontrolle über dein eigenes Handeln zu übernehmen.
Deswegen Tipp Nummer 1 Name it before you act on it.
Benenne es, bevor du handelst.
Tipp Nummer 2 Pause it.
Pause Knopf drücken.
Nicht sofort reagieren, weil dann kann es geschehen, dass man überreagiert oder falsch reagiert.
Pauseknopf drücken und Abstand nehmen.
Räumlich Abstand nehmen und auch zeitlich Abstand nehmen.
Kurz nachdenken, nicht sofort reagieren.
Gerne 60, 90, 120 Sekunden Pause.
Bei komplexen Dingen vielleicht auch eine Stunde Pause.
Und bei ganz komplexen Dingen vielleicht sogar die oft beschriebene mal eine Nacht drüber schlafen.
Vielleicht kennst du das auch.
Gerade bei komplexen Dingen, die in uns Emotionen auslösen, ist es mir schon mehrfach geschehen, dass ich am Tag, als es geschah, noch sehr aufgebracht war, eine Nacht drüber geschlafen habe und am nächsten Morgen hatte sich vieles von alleine geklärt.
Und ich war deutlich ruhiger, weil ich eine Nachtpause gedrückt habe auf dem Pauseknopf.
Atmen ist ganz wichtig.
Einatmen, senken wir unseren Puls, senken wir unseren Blutdruck, erhöhen den Sauerstoffanteil im Kopf, denken besser und denken klarer.
Alles nur durch ruhiges, tiefes Atmen.
Wassertrinken.
Ich war 1999, schon 27 Jahre her, in einem ausgezeichneten Leadership-Programm als Teilnehmer.
Das wirkt bis heute.
Und eine der Gewohnheiten, die ich habe, ist, immer in meiner Reichweite ein Glas Wasser zu haben.
Weil nur wenn ich das Wasser stets in meiner Reichweite sehe, trinke ich es auch.
Ich brauche einfach Sichtbarkeit, um Dinge auch zu tun.
Wasser trinken, Fragen stellen, kann auch die Pause befördern und Abstand schaffen.
Stell lieber eine Frage, als einen Vorwurf zu artikulieren.
Verlass den Raum.
Tritt zurück, tritt vielleicht raus aus dem Raum, in dem du dich befindest.
Eine weitere Technik kann auch sein, sich Wut vom Leib zu schreiben.
Schreib eine E-Mail.
Schreib dir die Wut vom Leib.
Und dann drück nicht den Sendeknopf.
Weil das könnte gefährlich sein.
Das könnte kontraproduktiv sein.
Drück auf Speichern und leg es weg.
Ich habe schon viele Male diese Technik angewendet.
Und in fast allen Fällen hat es geholfen, mich ein wenig zu beruhigen, meine Gedanken aus dem Kopf zu kriegen und sie zu strukturieren und es dann eben nicht abzusenden.
Am nächsten Morgen sah die Welt schon wieder sehr viel besser aus.
Also schreiben, speichern und nicht senden.
Was ist richtig, sollten wir uns dann fragen.
Nicht nur, warum habe ich Recht oder warum hat der Unrecht, sondern was ist richtig.
Wenn ich nicht mehr wütend bin, wenn ich mich nicht mehr verletzt fühle oder wenn ich keine große Angst mehr spüre.
Was ist richtig, sollte die Frage sein.
Also Tipp Nummer zwei, pause it.
Abstand schaffen.
Und Tipp Nummer drei, choose it.
Wähle deine Wirkung.
Wir alle haben eine gute Absicht als Führungskraft.
Aber wir werden nicht bezahlt für gute Absicht.
Wir werden bezahlt für unsere Wirkung.
Also wähle deine Wirkung.
Nicht einfach als Paradigma im Kopf haben, was möchte ich loswerden.
Nimm es halt nicht persönlich, wenn ich ja mal ausraste.
Das ist nicht meine Empfehlung an dich.
Weil dann kannst du nicht mehr kontrollieren, wie du auf den anderen wirkst.
Wenn du erstmal alles nur los geworden bist und dich befreit hast.
Es mag dir helfen, aber es kann andere sehr...
schwer beschädigen.
Also nicht die Haltung haben, was will ich loswerden und ich darf das ja, sondern welche Wirkung möchte ich bei dem anderen erzählen?
Weil wir führen ja Menschen.
Wir führen andere Menschen.
Wir führen auch uns selbst.
Aber wir führen eben auch andere Menschen.
Und die Frage muss sein, welche Wirkung will ich beim anderen erzählen?
Darum geht es.
Will ich Verantwortung klären?
Will ich, dass der andere Verantwortung übernimmt?
Soll er Verantwortung für eine Aktivität übernehmen oder für ein Ergebnis?
Welche Verantwortung will ich übergeben?
Wie schaffe ich Klarheit, was eigentlich Erfolg ist?
Wie gewinne ich Vertrauen?
Wo und wie ziehe ich eine Grenze?
Weil wir müssen und dürfen auch Grenzen ziehen.
Wähle dein Verhalten entsprechend deiner Antwort.
Emotionale Selbstführung heißt dabei, nicht unbedingt immer nett zu sein oder im Gegenteil immer hart zu sein.
Sie heißt einfach nur, bewusst wirksam zu sein und eine Trennung herzustellen zwischen deiner inneren Emotion und deinem äußeren Verhalten.
Zusammengefasst heißt die scheinbar so einfache Formel, die ist einfach zu sagen und vielleicht auch einfach zu merken, aber ich finde sie anspruchsvoll zu tun.
Die Formel heißt Name it, pause it, choose it.
Name it, was fühle ich?
Pause it, nicht automatisch reagieren, sondern zeitlich und räumlich Abstand nehmen und choose it.
Welche Wirkung will ich?
Beobachte doch mal in den nächsten zwei Wochen deinen nächsten emotionalen Trigger.
Im Moment und nicht erst danach.
Und dann reflektier mal.
Wie bist du mit der Situation umgegangen?
Was hast du gut gemacht?
Und was kannst du vielleicht noch besser machen?
Name it, pause it, choose it.
Du kannst nicht immer kontrollieren, was um dich herum passiert.
Aber du kannst kontrollieren, wie du damit umgehst.
Genau darin zeigt sich gutes Führen.
Übrigens, wenn du Lust hast, dich mal mit mir oder mit jemand anders aus meinem Team von Beratern über genau diese Frage auszutauschen, wie du für dich persönlich oder wie du vielleicht auch für dein Team das besser hinkriegst im Führungsalltag, Emotionen zu kontrollieren, dann buch dir einfach mal einen Call mit uns, völlig unverbindliches erstes Kennenlernen, wenn du magst.
Und dann sind wir möglicherweise schon bald zusammen in einem Austausch zu der Frage, wie kontrolliert ihr Emotionen?
Wie kontrollierst du Emotionen?
Oder zu irgendeinem anderen Thema, das vielleicht was mit Teams, mit Strategie oder mit Führung zu tun hat.
Weil da kennen wir uns ein bisschen aus und helfen gerne mit, dass Gutes führen sich in der Welt verbreitet.
Ich hoffe, es hat dir gefallen.
Ich hoffe, es war irgendein Gedanke dabei, der für dich wertvoll ist.
Ich danke dir für deine Zeit und ich freue mich schon jetzt darauf, dich sehr bald wieder zu begrüßen, hier im Leitwolf-Podcast.
Danke und bis bald.
