# AI Model Race, Uber Layoffs, and Snowflake Growth

**Podcast:** Doppelgänger Tech Talk
**Published:** 2026-09-05

## Transcript

Willkommen zum Doppelgänger-Podcast Folge 594 am 5.
September 2026.
Ich bin Philipp Klöckner und telefoniere zweimal die Woche mit dem Tech-Analysten Philipp Klöckner.
Man merkt, die AI-Labs sind aus dem Urlaub zurück.
Alle versuchen jetzt den September-Effekt zu verhindern, also dass die Börse weiterhin schön spielt.
Dazu kommen wir später.
Aktien gehen immer nach oben, wie wir heute wieder lernen werden.
Aber vorher der schöne Modell-Schwanzvergleich.
Ich habe die KI gefragt, ob es ein besseres Wort gibt als Schwanzvergleich für diese Rubrik.
Aber mir ist nichts eingefallen, der KI auch nichts.
Also wenn ihr eine bessere Idee habt, schreibt es in die Kommentare.
Es ist auf jeden Fall der große Modellvergleich.
Jeder ist besser als der andere.
Jeder sagt, er ist besser als der andere.
Und der eine.
der in der Schule nicht aufgepasst hat, hat gesagt, in zehn Tagen bringt er die Hausaufgaben mit.
Können wir direkt skippen, die Sektion A.
Alles gut zusammengefasst eigentlich soweit.
Erklär mir die Details.
Was muss ich wissen?
Womit darf ich jetzt meinen KI-Porsche tanken?
Ja, also ich würde die Details tatsächlich den Leuten ersparen.
Wer sich da tiefer interessiert, kann da gerne reinschauen.
Wir machen das ja überblicks.
Halber.
Und zwar, ich glaube, begonnen, meine Timeline verwischt so ein bisschen natürlich, weil ich jetzt noch andere Verpflichtungen, nämlich die Erholung habe.
Aber begonnen hat es, glaube ich, mit Verpflichtungen.
Oder wie man das einordnet, was weiß ich denn.
Auf jeden Fall begonnen hat es, glaube ich, mit Google Gemini Flash 3.8 und zwar ist es das dritte Modell in sechs Wochen oder so, das Google raushaut.
Also das letzte Modell 3.7 Flash war nur drei Wochen alt.
Ja, ich glaube, also Google hat jetzt die Taktzahl deutlich erhöht.
3.8 ist wieder ein neues Arbeitstier, wenn man so möchte.
Also die Flash-Modelle für günstige und schnelle Antworten ausgelegt, würde ich behaupten.
Aber stehen den Top-Modellen jetzt auch in Leistung nicht mehr so weit nach.
Nächste Iteration ist besser, wie man es erwartet würde.
Nicht sensationell, aber schlägt jetzt zum Beispiel in einigen Benchmarks dann so die älteren Modelle, auch die älteren großen Modelle und ist dabei sehr, sehr günstig.
Inputpreis unter einem Dollar, Outputpreis 3,75.
Das ist aber 50% diskontiert, also es würde theoretisch hochgehen auf 1,50 und 7,50 Output.
Aber sicherlich eins der effizientesten Models und auch eins, was eine vernünftige Konkurrenz wahrscheinlich für Leute, die eben keine chinesischen Open-Source-Modelle nutzen wollen, aus welchem Grund auch immer, wäre Gemini Flash eine Variante, aber das irgendwie Luna von GPT oder eben Claude, wie heißt das kleine Haiku, ganz ähnlich vielleicht ausgelegt.
Genau, soweit so gut Google Flash.
Natürlich warten wir trotzdem noch auf 355 Pro und Gemini 4.
Also die großen Google-Modelle lassen weiter auf sich warten, aber man versucht dran zu bleiben, was die Frontier angeht, bei günstiger, schneller Arbeit auf jeden Fall.
So, dann mit nochmal deutlich mehr Selbstbewusstsein tritt Meta wieder auf.
Und zwar haben sie angeblich Muse Spark 1.3 rausgebracht und nennen es the most powerful AI-Model yet begrenzt.
Und das glaube ich aber nicht auf die eigene Firma.
Sie sagen, sie hätten damit die Lücke geschlossen zu Entropic und OpenAI.
Also sehen sich selber wieder auf Augenhöhe.
Das wäre eine spannende Aufholjagd, wenn das so nachvollziehbar wäre.
Ich habe jetzt die Benchmarks und ich glaube, die öffentlichen Benchmarks sind auch noch nicht draußen.
Sie selber haben das bei internen Coding-Tests, glaube ich, so festgestellt, dass sie da die Lücke geschlossen haben.
Wie die alle dann wirklich in den Benchmarks performen, das sehen wir vielleicht entweder Richtung Wochenende in der Folge.
Gucken wir vielleicht nochmal drauf, was da jetzt wirklich die aktuelle Reihenfolge ist.
Wie gesagt, Meta sagt aber, sie glauben, mit MuseSpark 1.3 sind sie ganz nah dran an der Konkurrenz, beziehungsweise hätten aufgeholt.
Ich bin gespannt, wie gut das hält und was der Anreiz sein sollte, auf ein Meta-Modell zu wechseln, weil bei keinem kannst du dir, glaube ich, sicherer sein, dass deine Arbeitserfolge...
irgendwie da einverleibt werden.
Was nicht heißt, dass die anderen das nicht auch tun würden, aber bei Meta muss man sich die Frage glaube ich gar nicht mehr stellen.
Ich fasse zusammen, deine Erholung funktioniert, du hast überhaupt keine Idee mehr, was heute für ein Tag ist.
Weil ich Wochenende gesagt habe?
Achso, es ist die Wochenendsfolge, ne?
Schönen Samstag an alle.
Ja, siehste, funktioniert doch der Urlaub.
Kannst du jetzt endlich wieder nach Hause.
Man könnte auch sagen, ich fühle mich jeden Tag noch wie Mittwoch, aber...
Ähm, genau.
Was haben wir noch?
Genau, natürlich Entropic selber ist aber auch nicht tatenlos und bringt immerhin Fable 5.1 und Mythos 5.1 raus, erreicht dann weiteren Kostenvorteil, indem man die Kosten für Cash Reads, also für vorgespeicherte oder vorgenerierte Anfragen oder Tokens, deutlich günstiger macht.
Darauf hat man auch selber niedrige Kosten.
Das war vorher sicherlich Marge, die man mitnehmen konnte, wenn man die zum vollen Preis weiterverkauft hat.
Es gibt ganz gute Auswertungen, ich glaube auch von Open Router oder Arena, eins von beiden, die gezeigt haben, dass wirklich ein Großteil der Tokens eigentlich schon mal generiert worden sind.
Also das sogenannte Caching, also dass ich alles, was noch einigermaßen aktuell ist, auch mal wiederverwenden kann, wenn ich einen guten Algorithmus dafür bauen kann.
der das erkennt, welches vorgenerierte Ergebnis ich nochmal benutzen kann, weil es noch nicht outdated ist und den gleichen Use Case hat.
Also sagen wir mal, wir sprechen später über den Aura S1.
Da gibt es vielleicht ein paar Leute, die gleichzeitig da die Analyse auf dem S1 machen oder so.
Und eventuell kann man die Vorarbeit so ein bisschen zum Beispiel da cachen und dann nur das, was individuell ist, pro Nutzer dediziert machen.
Und es gibt sicherlich noch viele andere Möglichkeiten.
Wie auch immer, Performance hat sich natürlich gesteigert von Fable 5 auf Funk 1.
Fable war nicht super populär, muss man sagen.
Es lag einerseits daran, dass man es aktiv auswählen musste, dass man dafür auf tokenbasiertes Pricing umsteigen musste als Pro-User und dass in Organisationen zum Beispiel der Admin des Accounts dann eben das für Mitarbeiter freischalten musste.
Das heißt, es ist nicht mehr so eine einfache Upgrade-Logik.
Von einem Tag auf den anderen sind alle auf dem nächstgrößten Modell, Es ist jetzt mehr und mehr so ein Gemischwarenladen, wo man wirklich aktiv aussuchen will, was man gerade braucht und gerade die wirklichen Frontier- oder Top-Modelle, die nicht günstig sind, ist oft an Berechtigung gebunden.
Genau, ordentliche in einzelnen Benchmarks, ordentliche Verbesserungen.
Alle Modelle, das kann man vielleicht auch sagen, alle Modelle, über die wir eben gesprochen haben, berüsten sich vor allen Dingen immer damit, dass sie bei den Coding- und Cowork-Fähigkeiten deutlich besser werden.
ja, wenn man so möchte, die Hauptvergleichssportart geworden zu sein.
Interessant, wie da eigentlich alle in Tropic hinterherrennen.
Also inzwischen kann man nicht mehr hinterherrennen sagen, aber diese Aufholentwicklung, dass alle erstmal den Vorteil, man muss sagen, es war jetzt kein besonders nachhaltiger Vorteil, wie man sieht, viele sind gut rangekommen, aber diesen Vorteil von Tropic aufzuholen, dass sie halt mit Coding begonnen haben und mit Software, da haben sich ja mehr oder weniger jetzt alle unterworfen, beziehungsweise eingesehen, dass das die richtige Strategie ist einerseits, weil das der größte Markt ist, Coding und zunehmend auch Cowork und andererseits, weil es eben hilft, die eigenen Tools auch zu verbessern bei der Weiterentwicklung von KI.
Am Anfang war es ja wirklich so, dass irgendwie alle wollten eine Pyramide bauen.
Sagen wir mal, die Pyramide ist AGI und während die meisten AI-Labs begonnen haben, Steine zurechtzuschlagen, hat Entropic Holzrampen gebaut.
Und also eigene Tools soll das Bild hier darstellen.
Und das war wahrscheinlich der schlauere Weg.
Einerseits, weil man Holzrampen eben sehr gut verkaufen kann und andererseits, weil sie dabei helfen, die Pyramide eventuell schneller zu bauen.
Weiß nicht, ob die perfekte Analogie war, aber ich glaube, das wird noch Business-Bücher füllen, wie das Go-To-Market von Antropic hier ihnen zumindest zeitweise einen relativ klaren Vorteil gegeben hat und sie vor allen Dingen zur umsatzstärksten Company in KI vorerst gebracht hat, wenn man jetzt...
nur Software betrachtet und nicht Nvidia.
Klar sind Google und so pro forma Umsatz stärker, aber der KI-Bereich ist natürlich nicht so groß wie bei Entropic.
Genau, so, was haben wir, wer hat noch, ist ja nicht so, dass das schon gehen wird.
Die größte Welle macht doch OpenAI gerade.
Sie hätten eigentlich AGI jetzt endlich.
Ja, genau, die stören wieder so ein bisschen Everyone's Party und zwar Nachdem das alles rausgekommen ist, hat ich glaube gestern erst, am 3.
September, wir nehmen am Freitagmorgen auf, am 3.
September, also am Donnerstagabend, relativ spät, hat OpenAI dann einfach frech mal GPT-6, das sogenannte Astra-Modell.
5.6 hatte ja die Logik, dass es Sol, Luna und Terra gab.
Also klein, groß, riesig, Sonne, Mond und Sterne.
Beziehungsweise nicht Sonne, Mond und Sterne, Sterne kommt jetzt, Astra sind die Sterne, Sonne war Sol.
Terra logischerweise die Erde.
Und ich bin jetzt gespannt, was nach Astra kommen soll.
Galaxy wahrscheinlich.
Wäre das Logik?
Nee.
Eine Galaxie hat mehrere Sonnen, theoretisch.
Also Sonnen sind Sterne.
Astra, Unterschied zu Sonne ist schon eigentlich, man könnte sagen, es gibt Sterne, die größer sind als Sonne.
Also könnte Astra größer sein.
Und dann müsste das nächste Galaxy heißen.
Wollen wir eine Polymarket-Wette einstellen, dass GPT-7 Galaxy heißen wird?
Oder Andromeda?
Oder alternativ fängt an ein Nebel, das ist natürlich was viel kleineres.
Obwohl ich glaube, der Andromedanebel sind mehrere Galaxien, oder?
Sekunde.
Jetzt muss ich zugeben, dass Astrologie gar nicht mal, im Gegensatz zu Palina Rodzinski, ist Astrologie gar nicht so mein Steckenpferd.
Mir ist natürlich klar, dass die Kunde von der Astronomie heißt, und die Astrologie.
Andromeda ist eine Galaxie.
Galassia di Adromeda.
Oh, jetzt haben wir wieder rausgefunden, wo ich bin.
Wir wollten eigentlich erzählen, dass GPT-7 Galaxy heißen wird oder eine komplett neue Terminologie erfüllen werden muss.
Auf jeden Fall ist natürlich GPT-6 auch viel, viel, viel, viel, viel, viel besser als 5.6.
Sam Ordman und Greg Brockman scheinen stolz zu sein, nennen es den Eintritt oder das erste Level von AGI.
Es ist ein neues Zeitalter.
Das ist das Modell wie schon das Modell zuvor und das Modell das.
davor, was den Beginn von AGI kennzeichnet.
Das Rasseln gehört natürlich auch so ein bisschen zum Geschäft.
Würde ich jetzt niemandem übel nehmen, dass die alle versuchen, ihre Modelle so gut wie möglich zu verkaufen.
Es scheint wirklich sehr stark zu sein.
Ich bin gespannt, ob David Sachs in der nächsten All-In-Episode dieses Wochenende erzählt, dass Sam Ortman jetzt weiter mit dem Fear-Mongering macht, weil auch er auf dem G20-Gipfel, wo ja normal die neben Finanzministern und so weiter auch die Chefs der KI-Konzerne eingeladen wurden.
Dort hat er gesagt, es wird bald einige Cybersicherheitsrisiken geben für Leute, die nicht unheimlich schnell sich damit beschäftigen.
Also versucht sein eigenes Modell da auch wieder ein bisschen mit Angstmacherei, die ich für vollkommen berechtigt halte, um das ganz klar zu sagen.
Also ich unterschreibe dieses Fear-Mongering-Narrativ nicht.
Ich glaube, dass jeder, der auf die Gefahren von KI hinweist, Vielleicht nicht für den Jobmarkt oder vorerst noch nicht für den Jobmarkt.
Langfristig ist das sicherlich auch interessant.
Aber die kurzfristigen Risiken sind Persuasion und Cyber-Risiken.
Und darauf kann man meiner Meinung nach gar nicht genug aufmerksam machen.
Das Fear-Mongering zu nennen, ist eigentlich fahrlässige Fahrlässigkeit.
Ist das auch, wenn das schön in die Narrative der Leute passt.
Ich glaube, es ist die Verantwortung der Leute eigentlich mal zu überlegen.
Fairerweise muss man sagen, dass Astra auch nur an einen kleinen Kreis von Hand ausgewählten Kunden released wird, das sogenannte Daybreak-Programm.
Also das ist wieder so gefährlich, dass es nur ein paar Leute haben dürfen, die sich darauf vorbereiten können.
Ich bin gespannt, wie da die Competition sein wird, in diese Daybreak-Gruppe reinzukommen in Zukunft, um sich einigermaßen darauf vorbereiten zu können.
Dass wir jetzt nur über diese Fähigkeiten reden, hat Open Air sich ein bisschen selber zu.
bedanken für.
Wenn Sie das nach vorne stellen, dann reden wir eben darüber.
Das ist, glaube ich, auch einer der wichtigsten Aspekte.
Genau, es soll viel mehr Tools nutzen, das Modell.
Es soll so ein bisschen mehr verdecktes Reasoning machen.
Ich kann mir vorstellen, dass es zwei Gründe hat.
Einer sagt, man denkt quasi tiefer nach.
Also es muss nicht mehr wie ein Streber über irgendwie den ganzen Lösungsweg mitschreiben, um seine Gedanken zu behalten, sondern es scheint eher sozusagen aus dem tiefen Gedächtnis oder dem tiefen seines eigenen Gehirns heraus, richtige Antworten zunehmend allein zu verfassen.
Ich könnte mir auch vorstellen, dass dahinter steckt, dass man die Nachvollziehbarkeit absichtlich reduzieren will, was sicherheitstechnisch vielleicht nicht so willkommen ist.
Aber um Distillation schwerer zu machen, ist es einfach sinnvoll, nicht den gesamten Rechenweg immer mit aufzuschreiben.
Also Rechenweg im Sinne von Reasoningweg hier.
Weil das es natürlich ein bisschen schwerer macht, für chinesische Modelle zu verstehen, wie dieses Modell arbeitet.
Und ich habe das Gefühl, dass wir in Zukunft die Modelle uns insbesondere bei komplexen Aufgaben immer weniger daran teilhaben lassen, was sie tun.
Was wiederum dann im Arbeitsalltag für die Nachvollziehbarkeit wichtig ist, ja schon ungünstig ist.
Also ich muss ja teilweise nachvollziehen können, warum das Modell zu gewissen Einschätzungen gekommen ist.
Also wenn ich jetzt irgendein Consultant bin und lasse mir irgendwie eine Marktstaatanalyse.
verfertigen, dann will ich ja sehen, welche Quellen hat das Modell genutzt, wie hat es die eingeordnet, auf welche Faktoren hat es wie viel Gewicht gelegt und all das, was typische Reasoning-Schritte sind, brauche ich eigentlich, um dann dem Ergebnis auch zu vertrauen.
Bin ich gespannt, wie man dann in Zukunft so ein bisschen das Gleichgewicht findet und man muss beides berücksichtigen natürlich, aber man kann auch nicht quasi die gesamte Arbeit des Modells immer nachvollziehbar machen, weil dann die Gefahr eben ist.
Das ist komplett abwandert als Wissen in Destillate in China und dem Rest der Welt.
Apropos Destillation.
Fairerweise muss man erstmal sagen, dass insbesondere Metas schnelles Aufholen, kann man auch überlegen, ob es da eventuell auch Abkürzungen gab, die man genommen hat.
Wie gesagt, gleichzeitig muss man sagen, es ist wahrscheinlich richtig, dass alle Labore teilweise mit Destillation arbeiten.
Am meisten hilft es natürlich aber denen, die am weitesten zurückliegen und aufschließen.
Weil der CEO und Gründer des wertvollsten AI-Konzernen der Welt SpaceX AI wieder mal mit nichts außer seinem Schwanz in der Hand erwischt wird bei dieser Launch Week, kündigt er immerhin an, dass in 10 Tagen GROG 4.7, also die nächste Version, rauskommt.
Könnte man sagen, so lange dauert es, um die anderen Modelle zu destillieren?
Ja, böse Unterstellung, die du da machst.
Maybe.
Vielleicht wurde man auch ein bisschen überrumpelt und 10 Tage ist das einzige, also ist so eine typische Elon Musk Deadline, die man dem eigenen Team geben kann, um jetzt mal was zusammenzufrickeln, womit man vorzeigen kann.
Wenn man wüsste, dass GROG 4.7 am 11.
September rauskommt, dann hätte man das ja einfach so sagen können.
Also dann hätte man es ja auch vorher ankündigen können.
Jetzt wirkt es natürlich ein bisschen mehr wie eine Reaktion, weniger souverän.
Wir bewerten es natürlich dann aber anhand der Ergebnisse.
Natürlich wird Grog 4.7 besser sein als das vorherige Grog.
Wie nah es an Fable rankommt, ob es besser als Fable sein wird, besser als Astra, also GPT-6 sein wird.
Das Lustige ist, wo ich das gerade erzähle, Fable, Astra, Sol, bla bla bla.
Ich bin jetzt in dem Alter, wo man nicht mehr alle Automodelle kennt.
Ich glaube, es hat aber vor ein paar Jahren schon begonnen.
Als Kind kennt man ja so jedes Auto.
Da weißt du, das ist ein Kadett, das ist ein Manta damals.
Und von jedem Hersteller weißt du eigentlich die gesamte Produktpalette.
Und jetzt habe ich mein Gehirn gerade davon befreit, dass ich von jedem Auto, also wenn mir jemand so erzählt, der fährt ein CLA, GLQ, EQE, was weiß ich, so keine Ahnung, was das für ein Auto ist.
Also teilweise, weil du jetzt alle drei davon in deiner Garage hast.
Aber normalerweise habe ich keine Ahnung mehr, was das für Autos sind.
Manchmal kann ich es mir noch erschließen aus den Serien.
Noch schwerer sind die Sixt Codes natürlich zu entschlüsseln.
Aber die Story erzähle ich später noch.
Ich warte noch mal, wie mein Urlaub hier ausgeht.
Aber meine letzten 30.
Erfahrung, da gibt es noch mal einen größeren Rant auf jeden Fall.
Hatte ich dir das letzte Mal schon erzählt, ja?
Gib mal ein Code-Wort.
Upgrade ist das Code.
Aber nicht das vom letzten Mal.
Du meinst das Upgrade von dem Auto, dass du nirgendwo parken konntest, weil es zu lang war?
Nee, nee, nee, das war sogar ein anderer Vermieter, den ich in Zukunft vielleicht bevorzugen werde.
Ich spare mir die Story für eine Sendung, wo wir nicht so viel aufhaben.
Okay, wir müssen mal wieder eine Folge mit Wein machen.
Ich notiere es.
Aber ich sag schon mal vorab, meine letzten drei Kundenerfahrungen mit Sixt waren brachial schlecht.
Die letzte war aber immerhin lustig, würde ich sagen.
Die davor war nur frech und die davor war gemeingefährlich, aber die letzte war lustig und peinlich.
Wie kamen wir darauf?
Achso, was ich erzählen wollte.
Ich habe gerade den Platz in meinem Kopf befreit, wo ich mir irgendwelche Hersteller und Modellen von Autos merken muss und deren Namen und was es da für Ausprägung gäbe.
Und jetzt muss man sich 10.000 Modellnamen, die sich ständig ändern.
Es entwickelt sich logischerweise viel schneller als die Autoindustrie und man muss ständig überlegen, wer hat jetzt welches Modell, was ist.
GLM 5.3, Sol 5.6, Fable 5.1, dann kommt auf einmal Astra, Grog 4.7, immerhin relativ einfach.
Aber ich bin gespannt, wie lange man das alles so einigermaßen zusammenhalten kann, zumindest für die Top 6 Modelle.
Für mich ist das so ein bisschen wie Benzin, also verschiedene Benzinsorten.
Ich habe das Gefühl, die Labs sind die Tankstellen.
Und dann hast du da verschiedene Benzinsorten.
Aber für mich hat es noch nie einen Unterschied gemacht, ob ich da irgendwie 95 oder was auch immer E10 oder was auch immer tanke.
Das Auto fährt eh immer.
Aber die sind doch genormt.
Die sind doch immer genormt.
Ja, aber es gibt doch so, bei manchen Tankstellen gibt es ja dann noch irgendwie, keine Ahnung, Benzin, das nochmal 10 Cent teurer ist, weil man irgendwie besser fahren würde.
Naja, ich hatte mal so ein Sommelierauto, ich würde behaupten, da macht das echt einen Unterschied.
Echt?
Boah, nee.
Also nicht mal ein besonders teures, aber das hatte so ein bisschen überzüchteten Werkstuner-Motor und da hat es schon einen Unterschied gemacht.
Da musste mal das Barolo Top-Performance oder wie heißen die Shell Super Performance-Fuels rein oder so.
Ja, das Phänomen komme ich nur in Deutschland.
Ich sage es auch mal ganz ehrlich, ich zahle auch gern einfach 10 Cent pro Liter mehr, um...
ordentlich einen Streibstoffstuhl haben.
Immer diese Debatten, das Benzin wird teurer.
Ich finde das auch so.
Die Leute kaufen sich das 45 Cent Wasser von Saskia beim Lidl und schütten dann ins Auto und auch noch den billigen Scheiß rein.
Also ich meine, irgendwo ein bisschen Sinn für Qualität.
Diese ganze Tankdebatte verstehe ich überhaupt nicht.
Ich tanke nur Premium Fuel, wenn ich mal tanke, was selten vorkommt.
Ich freue mich auf 34 Cent pro Kilowattstunde.
wenn ich an der Tankstelle vorbeifahre.
Sehr schön.
Hast du keine Haussteckdose?
Nee, nee, nee.
Ich tanke ja immer, wenn ich E-Auto fahre, halte ich mal vor Restaurants, wo draußen so Stecker sind für die Beleuchtung.
Oft geht dann die Küche auf einmal.
Man würde nicht glauben, dass wir hier morgens um 8 Uhr aufnehmen.
Komm, wir machen mal eine Flasche Wein auf.
Also komischerweise geht die Küche dann oft nicht mehr auf einmal.
Und alle erzählen hektisch irgendwas von FI-Schalter.
Aber ja.
Aber kennst du die, früher hat man schon so mit dem Handyladegerät mal draußen an der Außensteckdose ein bisschen Strom geschlaucht, oder?
Das kann man auch mit den E-Autos jetzt auch machen.
Aber ich glaube, Außensteckdosen hat niemand mehr inzwischen.
Also ich meine, für mich ist das kein Problem.
Ich kann ja lange essen.
Also ich kriege das Auto fast voll.
So, wie sind wir hierher gekommen?
GROG 4.7 kommt auch irgendwann.
Mal sehen.
Wird bestimmt super.
Und wir versuchen nochmal, das ein bisschen vergleichbar zu machen in nächster Zeit.
Ansonsten weiß ja auch jeder, irgendwie bei artificialanalysis.ai gibt es die Benchmark.
Ich gucke mal kurz rein, ob hier schon alle die neuen Modelle drin sind.
Dann können wir es auch einmal verlesen.
Also bei dem Intelligence Index, Artificial ist sozusagen einer der größeren Provider.
Oder der akzeptierteste, der baut eben aus verschiedenen oder hat einen eigenen Index gebaut, einen eigenen Benchmark.
Da ist Fable 5.1 gerade vorne mit 66 Punkten.
Das ist drei Punkte vor Cloud Opus Max.
Es ist vier Punkte vor Muse Spark.
Also das Meta aufgeholt hat, hat so lange gestimmt.
Also hat nie ganz gestimmt nach diesem Index.
Es hat aber sicherlich in einzelnen Teilenbereichen gestimmt.
GPT 6 ist bei 61, wo Fable bei 66 ist.
Ja, und trotzdem kann Astra in einzelnen Bereichen dann wieder besser sein.
Wie gesagt, das ist jetzt ein Index, der ganz relativ breit versucht, Intelligenz zu messen.
Im ARC AGI-3-Index zum Beispiel ist GPT-6 sehr, sehr weit vorne oder deutlich vor den anderen.
Wer das so ein bisschen sich in Übersicht verschaffen will, kann sich.
Interessant übrigens, GROC 4.6 ist damit mit hoher Intensität auch noch auf 61, also bei GPT-6 Max ganz gut mit dabei.
Chemica 3 ungefähr bei 60.
GLM 5.3 auch bei 60.
Also alles sehr nah beieinander.
Es wird mehr und mehr.
Also entweder hat man einen sehr speziellen Use Case, wo ein Modell deutlich stärker ist, oder es wird so ein bisschen, wie eigentlich auch schon immer, würde ich sagen, Geschmackssache bleiben.
Wer das nachschauen will, artificialintelligence.ai, da kommen auch viele der Charts her, die ich in den Vorträgen nutze.
Da sind die neuen Modelle jetzt teilweise auch schon drin.
So.
Dann haben wir eine Hörerfrage von Uli bekommen per E-Mail, wenn ihr uns auch eine Hörerfrage schicken wollt, am einfachsten an podcast.doppelgänger.io und so eine Hörerfrage kommt natürlich immer ganz oben auf die Liste, wenn Wirecard mit drin ist und AI-Hype bin ich dabei.
Ich lese mal vor.
Udi fragt oder beziehungsweise schreibt, ich frage mich bezüglich des AI-Hypes irgendwie, wo der offensichtlich vorhandene Mangel und der Bedarf für Wachstum sind.
Ich nutze täglich immer mal wieder Gemini, ChatGPT und Co-Pilot, sowohl bei der Arbeit als auch privat.
Ich muss selten auf Antworten oder Ergebnisse warten, also Bilder, Dokumente und so weiter.
Wenn das alles so knapp ist und ständig neue Rechenzentren gebaut werden müssen, würde man doch den Mangel an Kapazität sehen müssen, oder nicht?
Das ist doch bei anderen Gütern auch so.
Ob Panini-Bilder, Fahrradteile, PS5, was knapp ist, bekommt man nicht oder muss ordentlich dafür bezahlen.
Wo ist der Mangel sichtbar?
Und dann in Klammern, ich denke hier manchmal an Wirecard.
die wuchsen auch angeblich wie verrückt und konnten sich nicht vor Aufträgen retten.
Pip, ist AI jetzt Wirecard oder merkst du den Mangel?
Ja, also es ist eine schallnachvollziehbare Frage, deswegen haben sie auch reingenommen, ist eine gute Frage.
Den Vergleich zu Wirecard würde ich zurückweisen.
Es würde unterstellen, dass sie quasi Accounting Fraud betreiben, also dass sie ihre...
Umsätze oder bei Wirecard waren es Umsätze und Geldbestände falsch ausweisen.
Das würde ich jetzt keinem der Unternehmen vorwerfen.
Man muss mal schauen, wie weit die IPO-Filings so ein bisschen von den Erzählungen von vorher abweichen.
Also wird der Gap-Umsatz, also der nach den vernünftigen Buchhaltungsstandards, dann doch anders ausfallen als der, der bisher reported wurde.
Bei Entropic ist immer die Frage, wie viel Vorleistung von Hyperscalern verbucht Entropic als eigenen Umsatz.
Das ist aber auch so ein bisschen so eine Ätschebätsche Diskussion, finde ich, weil am Ende würde jeder, der irgendwie eine Tasse im Schrank hat, die Rohmargen der beiden Anbieter vergleichen.
Also wenn einer mehr Leistung einkauft und sie auf den Umsatz aufschlägt, dann hätte er die schlechtere Rohmarge.
Das heißt, man guckt einfach auf den Gross Profit, dann ist es wieder vergleichbar.
Also was bleibt übrig nach Einstands- oder Erstehungspreisen, dann hat man Vergleichbarkeit.
Dass sich die Lager da so gegenseitig mal vorwerfen, der eine würde irgendwie die Zahlen des anderen nicht würdigen, finde ich ein bisschen albern.
Deswegen, ich glaube Wirecard ist das Ganze gar nicht.
Die Umsätze sind echt.
Wir kennen alle Leute, die KI nutzen.
Wir kennen alle Leute, die KI auch extensiv nutzen.
Wir glauben, dass mehr und mehr große Firmen es in großem Umfang nutzen.
Ich glaube, da muss man jetzt erstmal keine Frage machen.
Warum?
geht nicht ständig das Licht aus bei den Tools, wenn so wenig Datacenter da sind angeblich.
Also bei Claude geht das Licht ja ab und zu mal aus.
Genau, einerseits muss man sagen, es gibt ja Rate Limits regelmäßig.
Also Fakt ist, du kriegst schon mal nicht unbegrenzte Nutzung.
Und wenn du unbegrenzt nutzen willst, dann zahlst du nutzungsabhängig.
Und das ist dann auch relativ teuer schon.
Und er sagte quasi, ein Zeichen wäre, dass die Preise hoch sind für Knappheit.
Und wenn du unbegrenzt das nutzen möchtest, dann zahlblechst du ordentlich dafür eigentlich auch heute schon.
Jetzt versucht man trotzdem immer wieder Discounts und Aktionen zu machen, um die Kunden sich zu sichern, weil man natürlich gleichzeitig auch in einem sehr großen Wettbewerb ist.
Also man verzichtet sicherlich auf Margen und bei einzelnen Kunden ist man sicherlich sogar auch mal negativ.
Das kann der 200 Dollar Account sein, der für 1800 Dollar Arbeit macht im Monat.
Das kann auch vielleicht mal ein großer Kunde sein, den man, um ihn vom Konkurrenten wegzulocken, drei Monate kostenlos arbeiten lässt oder so.
Das heißt, da verliert man vielleicht auf einzelnen Leuten Geld.
Aber prinzipiell würde ich sagen, es gibt immer wieder Ausfälle.
Es gibt Rate Limiting.
Man überlegt schon sehr genau, wie man die Pakete schnürt.
Dann ein weiteres, also den ultimativen Beweis, wer mir schuldig bleibt, das kann ich auch schon sagen, aber weitere Indizien, die es gibt, ist, Die internen Querelen, die man immer hört aus den Unternehmen.
Und das sind jetzt nicht nur einzelne Anekdoten, sondern eigentlich ein schlüssiges Gesamtbild, was sich da ergibt, dass sowohl bei Google, aber auch bei OpenAI und teilweise in Tropic es regelmäßig Konflikte gibt in der Unternehmung, wie ich die Ressourcen aufteile.
Also du hast ja mindestens vier verschiedene Arten, deine GPUs zu widmen.
Das eine ist, du nutzt die, wie man sich das vorstellt, für das eigene Training.
Das andere ist, du nutzt sie für die eigene Weiterentwicklung.
Also sagen wir mal, die Entropic-Entwickler brauchen ja auch KI-Stunden, um zu arbeiten oder Rechenzeitstunden.
Das dritte ist, du stellst es Kunden zur Verfügung.
Und dann kann man unterscheiden, Kunden, die dafür voll bezahlen und subventionierte oder Subscription-Accounts.
Zwischen denen muss ich auch nochmal wählen.
Gebe ich mehr Last oder gebe ich mehr Rechenpower zu den Leuten, die mir die 1 zu 1 bezahlen?
Oder versuche ich weiter neue Kunden über erstmal günstige Pakete an Bord zu holen?
um die Anzahl der Kunden zu erhöhen.
Das ist noch ein weiterer Zielkonflikt.
Und viertens oder fünftens könnte man sagen, das Vermieten an Dritte ist eine weitere Möglichkeit, die Ressourcen zu nutzen.
Insbesondere Google, die jetzt alle Services theoretisch bedienen.
Bei Google ist es auch noch der Endkunde, in Search, wenn man möchte.
Wobei das auch nur ein einzelner Kunde ist, wenn man möchte.
Dazwischen gibt es immer wieder Konflikte, also dass sich Leute beschweren.
Bei OpenAI hat man mal gesagt, wir kriegen nicht mehr genug für Forschung, es geht nur noch um ChatGPT, wir wollen mal wieder was vielleicht Wissenschaftliches machen.
Die gleiche Debatte gab es offensichtlich zwischen DeepMind und Google, was einer der Gründe ist, warum Demis Hassabis zurückgetreten ist.
Und das spricht sehr dafür, dass es Ressourcenrestriktionen gibt.
Und natürlich versucht man Endkunden das so wenig wie möglich spüren zu lassen.
Ein interessanter Weg ist zum Beispiel, was ja oft beobachtet wird, ist, dass die Modelle mit der Zeit schwächer werden.
Also das Modelle, die jetzt beim Marktlaunch, wir haben jetzt so eine Woche, wo jeder ein neues Modell rausgebracht hat wieder, dann sind die erstmal alle sehr gut für die Benchmarks, schlagen alle Benchmarks und oft beobachtet man, dass sie dann wieder ein bisschen schlechter werden mit der Zeit, wenn man sie nochmal neu benchmarkt.
Und oft sagt man, das liegt daran, dass sie so ein bisschen wie der Dieselmotor im deutschen Autobau für den für die Testwoche optimiert werden.
Das heißt, da wird viel Compute-Kapazität draufgegeben.
Und dann, wenn Menschen beginnen, das einzusetzen, dann überlegt man schon wieder, wo kann ich hier noch einen Token sparen, wo kann ich ein gecachedes Token nehmen, wo kann ich den Compute-Aufwand reduzieren, kann ich die Bildqualität ein bisschen senken, dies und das.
Auch vielleicht ein guter Hinweis, dass OpenAI die Bild- und Videoprogramme so ein bisschen zurückfährt.
Auch die sind natürlich besonders rechenzeitintensiv und besonders schwer zu monetarisieren, also Geld damit zu verdienen.
Das wären so die Indizien.
Die Frage kann man sich aber trotzdem stellen.
Also was die Firmen ganz gut machen, ist, dass bis auf so ein bisschen vielleicht auch PR der Durchschnittsnutzer in der Regel gar nicht so viel davon erfährt, dass die Ressourcen knapp, knapp, knapp sind.
Im Zweifel spart man oft bei der eigenen Entwicklung und beim eigenen Training, habe ich das Gefühl.
Zum Beispiel sagt, OpenAI, das ZGPT 6 Astra, das neue Modell, auf 100.000 GPUs trainiert wurde, auf dem Stargate Cluster.
100.000 GPUs sind aber, ich glaube, nur 5 Milliarden an GPU-Kosten, man könnte sagen 10 Milliarden an Datacenter-Kosten.
Das ist natürlich viel Geld, aber das ist relativ gesehen natürlich nicht wieder Ressourcen.
Und danach arbeitet das Cluster sicherlich wieder an was anderem.
Also fürs eigene Training wird vielleicht gar nicht mehr so viel Zeit oder Rechenzeit.
zur Verfügung gestellt, weil der beste Weg ist zu finanzieren, ist natürlich Kundenanfragen zu bearbeiten, wenn man da eine positive Rohmarsche hat, was im Schnitt der Fall ist, nicht bei jedem Kunden wie gesagt, aber im Schnitt der Fall sein sollte.
So würde ich, das ist meine Erklärung, das ist auch nur ein Outside-In-View, aber es macht es vielleicht nachvollziehbar, gibt bestimmt weitere Aspekte und Argumente, die man da noch nennen kann.
Was ich nicht glaube, ist, dass irgendwo Data Center leer stehen.
Es gibt ja auch einen ganz liquiden Markt.
Es gibt so eine Art Terminbörse, so wie man Energie kaufen kann an der EEX in Leipzig.
Kann man auch Rechenzeit im Voraus kaufen.
Und würden irgendwo Datacenter leer stehen, dann würde dieser Preis eigentlich auf Null sinken.
So wie der Strompreis, wenn es zu viel Strom gibt, dann sinkt der Strompreis auf Null.
Und im Moment, also der ist volatil, der schwankt auch mal, aber...
Im Moment ist es eben so, dass du sowohl für die aktuellen GB200-Chips als auch für die Hopper 100 und teilweise sogar noch für die Ampere 100 positive Deckungsbeiträge erwirtschaftest.
Und wenn du ein Cluster aus einem dieser Chips im Datacenter hast, dann kannst du Geld damit verdienen, indem du andere Leute darauf arbeiten lässt.
Also allein, dass es einen Preis gibt, zeigt ja, dass es knapp ist.
Ohne Knappheit kein ökonomischer Preis.
Insofern, dass es einen Preis gibt, zeigt, dass er knapp ist.
Es sei denn, man würde jetzt denken, Nvidia kauft heimlich.
Ich halte es für höchst unwahrscheinlich.
Aber das wäre natürlich die beste Möglichkeit, die Musik am Spielen zu halten, wäre, wenn Nvidia heimlich über tausende von kleinen Firmen Rechenkapazität aufkauft, um sicherzustellen, dass ihre Chips ganz sicher immer für fünf, sechs Jahre noch laufen.
Das wäre natürlich geil, wenn Jensen Wang die A100, die relativ günstig sind, weiter beschäftigt, um zu sagen, guck mal, unsere Chips halten sechs Jahre.
sehr profitabel.
Musst du kaufen.
Das wäre lustig.
Ich will es nicht unterstellen.
Ich halte es für höchst unwahrscheinlich, nicht für unmöglich.
Und dann wäre es Wirecard.
Wäre ein schöner Film.
Würde ich gerne sehen.
Guter Content.
Aber ich glaube, wenn man sieht, man darf ja immer nicht vergessen, die Nutzung von heute basiert auf den Investitionen von gestern.
Also alles, was wir an Investitionen hören, das ist ja nicht das, was schon in Benutzung ist sozusagen.
Gemessen an dem, was in Anführungsstrichen nur in den letzten Jahren investiert wurde, das ist ja gar nicht so viel, sind die Umsätze, die aufgebaut worden sind.
Also Entropic wahrscheinlich über 70 Milliarden, OpenAI zwischen 45 und 50 Milliarden, 120 Milliarden allein bei den zwei Firmen an Umsatz.
Im Vergleich zu den bisherigen Investitionen ist das kein so schlechter Return, wenn du davon ausgehst, dass auch Google und andere noch Geld verdienen.
Ich würde ja gerne mal wissen, wie so die Nutzung aussieht.
Also was macht so ein Durchschnittsnutzer mit KI?
Bisschen chatten, bisschen rumspielen, was arbeiten, was bauen und wie, ja, also sind einfach die meisten wie Fitnessstudio-Abos oder geht man da tatsächlich hin?
Na, ich glaube, die, die dafür zahlen, die nutzen es schon, ehrlich gesagt.
Ich sehe nicht viele Fitnesscenter-Abos.
Ich glaube, es gibt schon Unternehmen, die es zur Verfügung stellen wollen und dann die Mitarbeiter es aber nicht annehmen.
Den Punkt gibt es.
Ich glaube, es gibt mehr Unternehmen, wo die Mitarbeiter es genutzen würden.
Aber wenn sie Glück haben, Co-Pilot bekommen und teilweise nicht mal das, also das Microsoft-Produkt.
Und ich behaupte, es gibt mehr Angestellte, die nach ihrer eigenen Einschätzung under-equipped sind mit AI, als welche, die sagen, ich habe zu viele AI-Tools, die ich nicht brauche.
Und ich glaube, es gibt sehr viele, die auf Kosten von der AI, die der Arbeitgeber zahlt, selbst sehr viel Zeug bauen.
Für sich selbst.
Ja, wenn es tokenbasiert abgerechnet wird, wäre es natürlich krass.
Hast du Leute, die du anschwärzen möchtest?
Nein, nein, nein, nein.
Ich bin doch nicht Schiago, ich mache sowas nicht.
Kurze Werbeunterbrechung.
Wenn du die üblichen KI-Modelle beruflich oder privat nutzt, ist es für die Anbieter technisch möglich, deine Eingaben zu sehen.
Mit dem Dienst Private Mode AI aus Deutschland gibt es nun eine sichere Alternative.
Private Mode nutzt eine Technologie namens Confidential Computing und ist so gebaut, dass niemand an deine Daten kommt.
Nicht mal die Leute bei Private Mode selbst.
Nvidia nennt Private Mode das erste KI-Framework, bei dem Prompts durchgängig verschlüsselt bleiben.
Damit geht alles, was bisher vielleicht zu heikel war.
Verträge prüfen, Kundendaten analysieren und mit KI an sensiblem Source-Code arbeiten.
Private Mode gibt es als Chat im Browser oder per OpenAI-kompatibler API im Tool deiner Wahl.
Mit KI-Modellen wie Kimi, GLM und Co.
Zu den Kunden von Private Mode gehören Capgemini, die Stadt München und der Medizinsoftwarehersteller ID.
Wenn du sichere KI von Private Mode ausprobieren möchtest, gehe jetzt auf privatemode.ai.doppel und erhalte doppeltes kostenloses Nutzungsvolumen.
Also auf zu privatemode.ai.doppel und nun viel Spaß mit der weiteren Folge Werbung Ende.
Genau, wie finden wir jetzt eine Überleitung zu Uber?
Also Uber möchte offenbar, dass mehr Leute KI nutzen, würde ich mal interpretieren.
Nein, nein, nein, nein, das kannst du so nicht sagen.
Sie haben gesagt, sie werfen ungefähr 10% raus oder befreien sich von 10% der Leute, aber es hat nichts mit KI zu tun.
Also KI ist kein Buzzword.
Belegschaft.
Es ist hauptsächlich im Management und sie sagen quasi, sie wollen eine simpler, faster, leaner Organisation, also eine schlankere Organisation.
Ich glaube, das hat schon auch immer damit zu tun, dass man weiß, dass je vollgestopfte eine Organisation mit menschenfreundlichen Prozessen, also menschenfreundlicher Prozess ist fast ein Widerspruch, mit Prozessen, die von Menschen gemacht worden sind, vollgestopft ist, desto schwerer es ist, KI zu implementieren.
Das ist das Klöcknersche Grundtheorium.
bezeichnest jetzt.
Je mehr Leute und Prozesse, desto schlechter kannst du KI einführen.
Oder andersrum gesagt, die Produktivität der Entwicklung der KI ist umgekehrt proportional zur Anzahl der Mitarbeiter in einem Unternehmen, behaupte ich.
Und das heißt, mit jedem Mitarbeiter, den du entlässt, wird es tendenziell einfacher KI.
Also einerseits hast du einen gewissen Produktivitätsdruck danach und gleichzeitig hast du weniger Beziehungen, Netzwerke unter den Menschen, die du bei Veränderungen beachten.
Und Leute können sozusagen autonom, alleine im Zweifel auch manchmal besser arbeiten als in zu komplexen Teams, behaupte ich.
Und ich glaube ehrlich gesagt, wir werden es noch ganz viel hören.
Also einerseits, dass AI der Scapecode ist, dass man AI als Ausrede nutzt, um Leute zu entlassen, die man eh loswerden wollte.
Aber auch gerade von so ein bisschen den, ja Uber ist jetzt keine Cutting-Edge-Firma mehr, würde ich sagen, aber schon eine ambitionierte, so wie vielleicht auch Meta, die ja, was war das, 60% Einleger-Teams raushauen wollten.
Ich glaube, da geht es wirklich viel mehr, den bisschen adipösen Konzern wieder zu Marathonläufer zu machen und dafür musst du halt das Fett rausschneiden und dann schauen quasi, mit dem was übrig bleibt, wie kann ich das wieder mit Hilfe von KI produktiv machen, das geht halt nicht, wenn jeder weiß, sein Job ist nur da, weil es keine KI im Unternehmen gibt.
Also diese ganzen Prozesse, die da für Menschen gebaut werden, das ganze Monitoring, Controlling, die ganzen Meetings, die ganzen Lenkungskreise und Zirkel und das verhindert ja eher sozusagen nicht nur Produktivität, sondern eben auch den Einsatz von KI, weil würdest du das mit KI verbinden, hast du, es gab ja mal früher den Spruch, wenn du einen Scheißprozess digitalisierst, hast du einen digitalen Scheißprozess und wenn du einen Scheißprozess mit KI machst, hast du einen Scheiß-KI-Prozess, wenn du so möchtest.
Das heißt, du musst, glaube ich, das vorher auflösen und ich glaube, wir werden mehr Firmen sehen, die irgendwie versuchen, mit aller Macht in den Zustand zurückzukommen, wo sie eine Organisation haben, die so schlank ist, dass sie wieder KI einsetzen kann, um wirklich auch Aufgaben zu übernehmen.
Weil wenn jeder irgendwie alles mit KI nur nebenher machen lässt oder wenn KI der nächste zusätzliche Prozess ist, das muss man auch sagen, das ist mit Abstand das schlimmste Outcome, was es gibt, dass du Produktivität auffrisst, weil Leute jetzt neben ihrer Arbeit noch KI trainieren müssen oder KI machen müssen.
Und wenn sie das dann nicht produktiv können, also wenn du nicht sofort irgendwas hast, was dafür wegfällt, dann ist KI natürlich nicht nur ein finanzieller Zusatzaufwand, sondern auch von der Arbeitszeit her ein Zusatzaufwand.
Also du musst erstmal die KI-Schulung machen, damit Leute irgendwie verstehen, wie sie es einsetzen.
Und das ist ja nicht nur irgendwie zwei Stunden Schnellbesuchung, sondern du musst irgendwie alles verstehen, Datensicherheit und Pipapo.
Und dann sollst du KI einsetzen, während du weiterhin erstmal deine anderen Aufgaben noch mitmachen musst.
Also ganz selten hast du, glaube ich, eine KI-Lösung, die von Tag 1 die Arbeit.
Das werden irgendwann die spannendsten Produkte werden, glaube ich.
Also wenn jemand das schafft, ein Produkt zu bauen, was dir von Tag 1 quasi Arbeit abnimmt, das wird sich verkaufen wie geschnitten Brot, glaube ich.
Und das wird auch sehr schnell zur Produktivität führen in den Ländern, wo man Leute auch schnell dann gehen lassen kann.
Aber ich glaube, ganz oft ist das eben nicht so, da wo KI gerade eingeführt wird, ehrlich gesagt.
Ich frage mich gerade, wie weit das noch gehen kann.
Also wenn Uber jetzt die Leute da entlassen hat, sind sie noch 30.000 festangestellte Leute?
Wenn AGI so funktioniert wie OpenAI das heute gestern irgendwie auf jeden Fall PR-technisch announced hat, dann müssen wir doch irgendwann diese Firma auch mit 3000 Leuten gut funktionieren sehen.
Genau die Frage hat mich auch gerade gestellt.
Also wir spulen 18 Monate voraus.
KI hat Schnittstellen zu den meisten Regierungsorganisationen und Banken und so weiter.
Kann selbstständig unternehmen.
kann selbstständig Anzeigen schalten, kann sie heute schon eigentlich und so weiter.
Jedes Unternehmen hat ein MCP, das mit deiner KI spricht?
Zum Beispiel.
Und mit Ausnahme der regulatorischen Hürden, die bei Uber natürlich erheblich sind, wäre es nicht möglich, ein Unternehmen wie Bolt oder Uber sehr, sehr schnell rein mit KI aufzubauen.
Also du musst Leasingverträge bauen, du musst Leute heiern, massenhaft.
Das ist nicht so einfach, aber heiern.
Da musst du irgendwie den Autos, du musst Subunternehmer finden.
Ja, das ist schon komplex.
Also pro Land ist es komplex.
Andererseits ist der Plan ja jetzt einmal, liegt so ein bisschen da.
Und ich will es jetzt auch nicht als trivial darstellen, Uber aufzubauen.
Das ist schon eine riesige Leistung.
Aber sozusagen das zweite Uber aufzubauen, ist, glaube ich, erheblich einfacher.
Und du würdest natürlich nie wieder so viele Leute brauchen.
Du bräuchtest wahrscheinlich noch genauso viele Leute, um die ...
ganze regulatorische Arbeit zu machen, wobei da ja auch der Weg geebnet wurde.
Alles, was Uber für dich schon erkämpft hat, wenn du so möchtest, davon profitierst du ja als Konkurrent.
Also wenn die den Stadtrat schon bequatscht haben, dass Autos da fahren dürfen, dann darfst du das als Wettbewerber eventuell auch, wenn es nicht irgendwie ein exklusives Lex Uber ist.
Insofern, ich glaube, gerade so große Marktplätze sind das perfekte Beispiel für Unternehmen, die du auch ...
jetzt nicht komplett mit KI bauen kannst, aber wo du große Teile von dem, was früher, also Beispiel, so ein Rollout-Marktplätze, wir nehmen jetzt mal Essenslieferanten oder eben Ride-Hailing, also Uber.
Was da Leute früher gearbeitet haben in der Akquise von Personal einfach und Schulung, Training, einfach nur den Leuten ihr Fahrrad geben oder ihr Auto geben, dem Restaurant irgendwie Schulung verpassen und so weiter.
Ich glaube schon, dass du teilweise noch Leute für brauchst, aber ich glaube, du würdest nie wieder so große Rollout-Operations bauen in Zukunft.
Und man könnte es, glaube ich, schlanker machen.
Und ja, das Problem ist halt immer, die Frage ist halt, wie schnell kommst du zurück?
Also gibt es einen Weg zurück zu dem Status?
Oder wenn du einmal Uber bist, bist du halt so groß.
Und ich glaube, der beste Weg ist, dass du eben so eine Parallelorganisation baust und dich für das nächste Land, falls du, na gut, Uber startet jetzt auch keine großen neuen Länder mehr wahrscheinlich, aber ...
dass du dich quasi für das nächste Projekt irgendwie entscheidest, das mal nur mit KI zu machen, wenn das irgendwie geht.
Wir gehen weiter zu Apple und keiner KI, beziehungsweise man versucht zu vermeiden, dass OpenAI irgendeine Hardware baut.
Irgendwelche großen News in den neuen News von Apple?
Ja, in Anbetracht der Zeit würde ich das mal fast skippen oder ablegen unter HeSetSheSet.
Apple sagt, sie hätten shocking evidence gegen OpenAI gefunden, also dass sie Dokumentation hätten, wie einer der Leute, die rübergegangen ist, da Schaltkreise oder Abbildung von Schaltkreisen mitgenommen hat und sie selber mit einem lachenden Smiley kommentiert hat und ihm bewusst wäre deswegen, wie absurd das ist, dass er das shared mit seinem neuen Arbeitgeber.
OpenAI unterstellt Apple wiederum, dass das verzweifelte Möglichkeiten oder verzweifelte Versuche sind über ihre eigene...
Machtlosigkeit hinwegzutäuschen oder ihr Versagen im KI-Geschäft.
Muss sich jeder selber ein bisschen die Meinung bilden.
Wir packen den Link mal in die Shownotes.
Die Zeit heben wir uns lieber für den echten Gossip auf.
Was hast du noch dabei?
Trump-Gossip?
Nee, wir müssen mit Nvidia weitermachen.
Das wäre eigentlich die perfekte Follow-up-Frage oder Karte gewesen für die Hörerfrage.
Nvidia investiert wieder.
Na gut, dann machen wir da erstmal weiter und zwar TML oder auch Thinking Machines Lab, das ist das Startup, was die scheidende CTO von OpenAI Mira Murati vor zwei Jahren gegründet hat, soll laut Andreessen Horowitz eine neue Runde auf einer 40 Milliarden Bewertung planen, will dabei angeblich zwischen 5 und 6 Milliarden neues Kapital einsammeln.
Das klingt für eine zwei Jahre alte Firma nach einer ganz spannenden Bewertung, zumal die, glaube ich, nicht so viel Umsatz haben bisher, aber 40 Milliarden anständig, wobei man wohl vor ein paar Monaten ja schon mal versuchte, auf 50 Milliarden den Markt zu testen und da hatte das nicht funktioniert, da war das Momentum gerade nicht da, anscheinend.
Jetzt versucht man es nochmal, der Anführer der Runde soll wohl Excel sein, der Bestandsgesellschafter, die das versuchen durchzuziehen.
Man erfährt relativ wenig über den geschäftlichen Erfolg.
Bisher, also sie haben ein ordentliches Modell rausgebracht, dieses Inkling ist von denen, glaube ich.
Aber über den wirtschaftlichen Erfolg hört man nichts, was in der Regel auch für sich spricht, wenn die Zahlen nicht mit kommuniziert werden.
Aber von diesen 5 bis 6 Milliarden US-Dollar wird entweder schon wieder die Hälfte aufnehmen.
Also sie sagen, schick mal Venmo rüber, 50% der Rechnung übernehme ich damit.
TML oder Thinking Machines Lab in Zukunft natürlich mit NVIDIA Chips arbeitet.
Ihr vorheriger Arbeitgeber ist gerade, also OpenAI ist gerade nochmal in der Presse, weil President Trump jetzt sich wohl auf die Seite von OpenAI stellt, im Urheberrechtsstreit mit den Zeitungen.
Vielleicht auch nicht groß verwunderlich, also man weiß, die Trump-Administration scheint OpenAI relativ nahe zu sein.
Da gibt es noch so ein bisschen verschiedene Lager zwischen Leuten, die eher für Open Innovation sind und für die kleinen Startups, also die gar nicht die großen zwei Labore mögen.
Und die, die irgendwie okay sind mit auch größeren Firmen, die haben in der Regel eine Präferenz für Open AI innerhalb der Trump-Administration, ist mein Gefühl.
Und gleichzeitig ist natürlich bekannt, dass...
Donald Trump jetzt bestimmt nicht der Verfechter der Zeitungsindustrie ist, beziehungsweise seine Sympathie mit den sogenannten Mainstream-Medien sich in Grenzen hält.
Und damit interveniert er jetzt in einem Verfahren, wo Zeitschriften und Zeitungen gegen OpenAI klagen, dass Copyrighted Inhalte genutzt werden in den Modellen und legt dem Gericht wohl nahe.
dass man OpenAI da eher nicht bestrafen sollte, sondern dass es natürlich für die strategische Entwicklung von Amerika, KI-Rennen, Pipapo, wichtig wäre, dass man weiterhin Daten klauen kann bei urheberrechtlich geschützten Quellen.
Man hätte nichts anderes erwartet.
Wir bleiben bei alles nur geklaut.
Es ist nicht geklaut, aber ...
Nachgebaut, könnte man sagen.
Und zwar berichtet TechCrunch, dass Google jetzt seine Antwort auf Canva, Canva ist so ein Design-Tool, womit Leute die jetzt, also ich wäre ein typisches Beispiel, die für Photoshop ein bisschen zu dumm sind oder nicht lang genug damit gearbeitet haben und trotzdem einigermaßen mal so einen Flyer für die eigene Hausparty entwickeln wollen oder eine kleine Instagram-Kachel oder, oder, oder.
Das kann man auf Canva.com auch als wenig begabter Mensch ganz gut machen.
Und Google baut jetzt ein eigenes Tool, das Google Pics heißen soll.
Und da geht es nicht vorrangig um Bilder, sondern Pics steht in dem Fall irgendwie für ein Bildbearbeitungstool.
Und das wiederum wird integriert natürlich in Google Fotos und Google, also in den gesamten Workspace von Google eigentlich, was natürlich insofern interessant ist, weil da natürlich oft die Arbeit anfängt von Mitarbeitern.
Also wenn du es in Docs, Drive, Slides und so weiter drin hast, da arbeiten die Teams.
Vermeintlich sowieso schon und wenn ich da eh meine Kampagnen plane vielleicht, dann kann ich eben auch gleich das Layout oder aus meinem Briefing heraus, in einem vernünftigen Unternehmen mit großen Prozessen entstehen solche Creatives ja erstmal durch Briefings und Meetings und wenn man aus den Meeting Notes könnte man schon oder aus dem Briefing könnte man schon erst Creatives, also Werbemittel zum Beispiel vorschlagen, aus gewissen Gedankengängen könnte man Slides generieren automatisch.
Und so weiter und so fort.
Google wird es natürlich kostenlos zur Verfügung stellen beziehungsweise in dem Paket mit abbilden.
Früher wäre das alles kurzzeitig ein Skandal gewesen, weil es halt immer dieses Bundling-Thema ist.
Ich hole mir einen Markt, so ein bisschen das Zoom-Slack-Microsoft-Teams-Beispiel, wo Microsoft Teams quasi 100% des Wachstums von Zoom aufgefressen hat.
So macht Google natürlich auch für Canva das Leben jetzt schwerer, weil insbesondere viele der Mischung zwischen Consumer und Professional.
Leute, die jetzt nicht super professionell arbeiten, mit Bilderstellungsprogrammen, für die ist das natürlich eine kostengünstige, kostenlose Alternative.
Und warum sollen die jemals noch zu Canva gehen, wenn Google ihnen das Produkt kostenlos dazu gibt in einem Produkt, was sie eh schon nutzen?
Gut, aber die anderen KIs geben das ja auch eigentlich kostenlos dazu.
Ja, aber die haben nicht die Distribution, würde ich behaupten.
Die packen halt nichts ins Workspace rein und sagen, ist jetzt mit drin kostenlos.
Was du bei Canva teilweise bezahlen musst, wenn du es gut nutzen willst als Pro, kriegst du halt bei Google geschenkt.
Jetzt haben OpenAI und so auch schon vernünftige Distributionen, also viele Nutzer, aber ich glaube, es macht schon einen Unterschied, wenn Google sowas macht, die immer damit prahlen, dass jede dieser Apps ja über eine Milliarde Nutzer hat.
Am Ende.
Wo wir gerade beim Thema Antitrust so ein bisschen sind, wo Google nochmal den Kopf aus der Schlinge ziehen konnte, ist beim Unbundling seines eigenen Werbemonopols.
Und zwar hat da jetzt ein Richter beschieden, dass Google das quasi eigene Werbegeschäfte nicht auseinanderbrechen muss.
Und so ist Google dann nochmal von der Guillotine gerutscht und muss das nicht aufspalten.
Das nur als Kurznews.
Dann vielleicht noch ganz interessant, aus deutscher Sicht hat die Bitkom, das ist ein bisschen ein Digitalverband in Deutschland, eine Studie rausgegeben.
Und zwar, dass trotzdem sich die Kritik an den Wasser-, Energiekosten und so weiter von Rechenzentren ja weltweit häuft oder zunimmt, ist es laut Umfrage der Bitkom so, dass zwei Drittel der Deutschen, in Klammern 66 Prozent, einem neuen Rechenzentrum am eigenen Wohnhof positiv gegenüberstehen.
Was?
Ja, ich frage mich auch, haben die da unter Mitgliedern gefragt?
Sekunde, wir schauen mal kurz.
Wurden exklusiv nur Mitarbeiter von Big Tech gefragt?
Also hier steht die Bevölkerung.
Grundlage der Angaben ist eine Umfrage der Bitkom Research im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.
Dabei wurden 1006 Personen, na gut so 100% repräsentativ ist vielleicht noch nicht, ab 16 Jahren telefonisch befragt.
Die Fragestellung lautet, wissen Sie, was Rechenzentren sind und wofür sie gebraucht werden?
Stellen Sie sich vor, dass an Ihrem Wohnort ein neues Rechenzentrum gebaut wird.
Wie würden Sie dem ganz grundsätzlich gegenüberstehen?
Wie wichtig ist Ihnen generell, dass Ihre Daten in Rechenzentren in Deutschland verarbeitet werden?
Welche der folgenden Aussagen treffen auf?
Also wir sind ein Land der Data-Center-Liebhaber.
Die Ressentiments sind noch nicht so hoch wie in Deutschland.
Es ist natürlich für Souveränität und Wirtschaftskraft auch tatsächlich wichtig, dass wir die bekommen.
Mich überrascht nur tatsächlich, dass die Mehrzahl der Bevölkerung darüber so eine klare Auffassung hat.
Und positiv heißt ja nicht nur nicht negativ.
Man könnte sagen, 40 Prozent sagen, sie wissen gar nicht, was das ist.
Hier steht explizit positiv.
40% wären sogar sehr positiv eingestellt.
Rund ein Viertel würde ein Neubau hingegen eher oder sehr negativ sein.
Nur ein Viertel dagegen.
Ein Viertel ist ja gegen, also wenn nur ein Viertel dagegen ist, ist es für Deutschland ja, also was gibt es in Deutschland, wo nur ein Viertel dagegen ist?
40% sind ja gegen alles.
Also finde ich hervorragende Zahlen.
Dann auf geht's Rechenzentren.
Genau, das war die Ecke mit den positiven News für heute.
Moment, Moment, es gibt noch Earnings, da gibt es auch positive News.
Genau, wir gehen kurz rein in die Snowflake Earnings.
Und zwar hat die Snowflake-Achse 22% zugelegt.
Ich habe ja aufgrund von besser als erwarteten Zahlen, was passiert ist, was bei so vielen guten Softwarekonzernen, würde ich unterstellen, zuletzt passiert ist, nämlich dass sich das Umsatzwachstum nochmal beschleunigt hat, obwohl man in einem schon sehr...
mature, sehr gereiften Stadium der Companies.
Snowflake ist ungefähr auf 6 Milliarden Revenue Run Rate, also macht 6 Milliarden Umsatz im Jahr mit Data Lakes in the Cloud.
Und das Umsatzwachstum, nachdem es auf 28,7 Prozent runtergegangen ist, ist dann wieder auf 30, 34 und jetzt 37 Prozent angestiegen.
Also das ist eine Reakcelerierung des Umsatzwachstums.
Habe ich auch schon mal erzählt, ich gebe den Credit gern an Aaron Levy von Box, der das Wort geprägt hat, aber Gute Softwareunternehmen beschleunigen sich mit KI, schlechte Unternehmen wären Fallen der Belanglosigkeit anheim oder keine Ahnung.
Und Snowflake scheint eins der Guten zu sein.
Ich habe es hier auch schon mehrmals erwähnt.
Man müsste sich als Snowflake oder Databricks die Hände hinter dem Rücken zusammenbinden, um in dieser KI-Landrush-Phase nicht Geld zu verdienen, weil natürlich vernünftige Dateninfrastrukturen das absolute Must-Have oder die absolute Basis für jede KI-Strategie sind.
Schaut sie dir an, was die großen Beratungen empfehlen oder mit welchen Projekten die jetzt in die Unternehmen gehen, dann ist das, ihr braucht erstmal vernünftiges Databricks Layer oder Snowflake.
Ihr müsst eure Daten und Taxonomie in den Griff bekommen.
Pipapo.
Und das führt entweder zu neuen, bei Snowflake tatsächlich viele neue Kontrakte auch, was überraschend ist, weil man denken würde, dass schon jedes Unternehmen mit Snowflake arbeitet.
Aber Natürlich auch viel Revenue Expansion, also dass nochmal mehr investiert wird und mehr Abteilungen umgestellt werden oder mehr Daten in den Data Lake reingeladen werden, um KI sozusagen noch mehr Kontext zu geben über das Unternehmen.
Das würde ich sagen, sind die Hauptgründe aus meiner Sicht oder aus meiner Erfahrung, warum Snowflake sich vollkommen selbstverständlich beschleunigen muss beim Wachstum.
37% ist auf 6 Milliarden Run Rate dann natürlich auch ein ordentliches Wachstum.
in Anführungsstrichen nur zwei Drittel Rohmarge hat.
Snowflake wird wahrscheinlich nie so richtig auf 80 Prozent der Software-Rohmarge kommt.
Es liegt andererseits an sehr hohen Share-Based-Compensation, also an Mitarbeiteroptionen oder Vergütung.
Andererseits, dass sie Vorleistung einkaufen, also sie selber keine Cloud haben, sondern das hosten bei Amazon oder Dritten.
Und dadurch ist ihre Rohmarge, das ist genau das, was ich bei Entropic Open AI bei der Margendiskussion am Anfang beschrieben habe, ist kleiner, weil sie eben schon die Vorleistung der Cloud da abziehen müssen, für die sie selber aufkommen müssen.
Und dann sind sie auch nach operativen Ausgaben immer noch unprofitabel, was oft kritisiert wird.
Da muss man jetzt aber zumindest sagen, also man macht noch minus 17% operative Marge, wächst aber auch mit 37%.
Und diese minus 17% sind im Vergleich zum Vorjahr, da waren es noch minus 30%, baut sich die Unprofitabilität jetzt extrem schnell ab, kann man auf jeden Fall.
sagen, also der operative Hebel schlägt durch das beschleunigte Wachstum ordentlich durch.
Die operativen Ausgaben steigen nämlich nur um 17 Prozent, während der Umsatz um 37 Prozent steigt.
Das heißt, die Kosten wachsen längst nicht so schnell wie der Umsatz gerade.
Und vorher hat Snowflake ja auch so ein bisschen Schlankheitskur gemacht und das Kostenwachstum wirklich gut in den Griff bekommen.
Und jetzt wächst man halt trotzdem oder deswegen vielleicht sogar.
Und dadurch narrowt sich, wie sagt man, engt sich die operative Marge jetzt deutlich.
deutlich ein auf nur noch minus 17 Prozent.
Und diese minus 17 Prozent bestehen zu mehr als 100 Prozent aus der Share-Based-Compensation, also Mitarbeiteraktien.
Snowflake verwässert seine Aktionäre weiterhin mit 4 Prozent.
Also durch das Herausgeben neuer Anteile für die Mitarbeiter verliert man quasi 4 Prozent der Aktien oder muss 4 Prozent neue Aktien rausgeben jedes Jahr.
Das sind die eigentlichen Verluste, die die Aktionäre machen.
Der operative Cashflow ist tatsächlich positiv.
Also man hat eine positive beim operativen Cashflow in den Hunderten von Millionen.
Also da muss man sich gar keine Sorgen machen.
Rule of 40 ist bei 52, nicht ganz so gut wie früher, aber deutlich besser als in den letzten zwei Jahren auf jeden Fall.
Die Sales Efficiency ist über 1, also die Magic Number.
Das ist ein neuer Bestwert im Vergleich zu den letzten zwei, drei Jahren.
Also man macht quasi pro Euro, den man für Marketing ausgibt, 1 Euro neues ARA, was eigentlich fast zu hohe.
Also Snowflake müsste eigentlich neue Sales Reps heiern und noch mehr Gas geben beim Sales.
Aber jetzt sind sie natürlich einmal so ein bisschen auf dem Profitabilitätspfad.
Ja, also Shareways Compensation ist fast zwei Milliarden im Jahr.
Das ist, was das Ergebnis ins Negative treibt.
Ansonsten wäre man, wie gesagt, positiv.
Trotzdem ist das echte Verwässerung, ist echtes Geld, da es nicht zu den Investoren zurückgespült wird.
Insofern muss man schon sagen, dass die Proformen auch unprofitabel sind, aber sich sehr, sehr schnell auf Profitabilität hinbewegen.
Und der operative Hebel wird niemals so groß sein, weil der Gross Profit, also der Rohertrag, halt ein bisschen limitiert ist, weil sie Vorerzeugnisse einkaufen müssen oder ihre Software hosten müssen in der Cloud.
Aber langfristig ist es natürlich so, dass die R&D-Ausgaben längst nicht so schnell wachsen müssen, wie dadurch, dass es so ein Consumption-Based-Business auch ist.
Ich habe ja früher mal das Argument gemacht, wer einmal Snowflake nutzt, du schmeißt dir, also...
Es sei denn, du bist ein sehr diszipliniertes Unternehmen, aber du schmeißt dir in der Regel keine Daten weg.
Das heißt, du arbeitest auf immer mehr Daten, immer mehr Abfragen, immer mehr Compute.
Snowflake bietet selber KI-Dienstleistungen, also du kannst mit Sprache die Daten befragen.
Also der oder die CFO kann sagen, erstell mir mal eine Cashflow-Prognose für die nächsten vier Jahre.
Und dann könnte, das würde man jetzt vielleicht eher ein SAP fragen und nicht ein Snowflake, aber ja.
Keine Ahnung, irgendwas kannst du deine Daten fragen und du wirst es mit KI dann selber lösen.
Das führt natürlich zu immer mehr Nutzung.
Das heißt, dass du so eine Überskalierung haben solltest, das Umsatzwachstum im Vergleich zu, also du brauchst dafür nicht, du musst um 50% mehr Umsatz zu machen und ich könnte mir vorstellen, dass sie fast wieder auf 40-50% Wachstum kommen, musst du dein R&D nicht mehr als 20% im Jahr steigern, um diese Funktion zu entwickeln, weil immer mehr Kunden das immer intensiver nutzen, sollte es zu so einem Überskalierungseffekt kommen, der wie gesagt so ein bisschen gebremst wird durch die schlechte Rohmarge bei Snowflake.
Aber es waren sehr gute Zahlen.
Snowflake ist nahe des Höchstkurses.
Inzwischen ist die einzige Aktie, wo ich die Alerts immer nicht mit All-Time-High bekommen, sondern 52 Wochen hoch.
Bei allen anderen Crowdflare, Crowdstrike sind jetzt auf All-Time-Highs seit Wochen oder Monaten.
Aber Snowflake war mal bei 390 Dollar, ist jetzt wieder bei 350, noch 10 Prozent.
Dann sind sie auch wieder beim All-Time-High.
Verrückt, wenn man überlegt, dass man Snowflake zu Sasukalypse, glaube ich, auch für 100 Dollar einkaufen konnte.
Hätte man auch für dreieinhalbfacht das Geld.
Nicht ganz, aber fast.
Und nicht so gut lief es für Broadcom, obwohl deren Zahlen extrem gut waren.
Aber es wurde noch mehr erwartet.
Broadcom ist der Chip-Designer, der unter anderem für eine Vergangenheit für Google, aber auch Antropic und andere ihre Spezial-KI-Chips entwickelt.
Also der größte Konkurrent von Nvidia.
der für die Hyperscale auf die eigenen Hauschips entwickelt, hat den Umsatz auch fast verdoppelt.
Also ähnliches Territorium wie Nvidia vom Umsatzwachstum her.
Aber die kurzfristige Prognose war nicht so gut, wie man es sich gewünscht hätte.
Und deswegen hat die Aktie ein klein bisschen nachgegeben, so wie Broadcom zuletzt gelaufen ist.
Muss man sich da auch nicht beschweren.
Sekunden, wir gucken mal kurz, AVGO.
Warum heißen die AVGO?
Hatten wir das schon mal?
Das fragen wir gleich mal.
Das interessiert mich jedes Mal, wenn ich das sehe.
Wir haben es auch schon mal recherchiert.
Er hat sich auch ver-sieben, achtfach seit dem Launch von JetGPT.
Avago Technologies hat mit Broadcom gemerged.
Und deswegen hat Broadcom den AVGO-Ticker.
Wieder was gelernt.
Kurze Werbeunterbrechung.
Es gibt große News von unserem Partner Scalable.
Als erste Bank Europas öffnet Scalable seine Plattform mit Agentic Investing für gängige KI-Assistenten.
ohne zusätzliche Gebührenseiten Scalable.
Ab sofort kannst du bei das Model Context Protokoll, kurz MCP, dein Scalable-Konto mit Chat, GPT oder Cloud verbinden.
Statt die Scalable-App zu öffnen, steuerst du nun Depot, Trading und Watchlists direkt im KI-Chat.
Du kannst zum Beispiel fragen, wie dein Portfolio gerade steht.
Oder du checkst Kurse und News, setzt Preisalarme, bereitest Orders vor, legst Sparpläne an.
Alles im Chat.
Und keine Sorge, du kannst den Zugang jederzeit wieder abschalten.
Und jeder Trade geht erst nach deiner persönlichen Freigabe raus.
Mehr dazu findest du auf scalable.capital.agentic-investing.
Disclaimer, die Nutzung und Datenübermittlung erfolgen auf eigene Verantwortung.
Von der KI erzeugten Outputs, Empfehlungen oder Transaktionen stammen nicht von Scalable Capital und stellen keine Anlageberatung oder Empfehlung dar.
Scalable übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit der KI-Outputs.
Werbung Ende.
weil man seinen Willen nicht bekommen hat und die Stimmung gegen Entropic in der Trump-Administration sowieso relativ stürmisch ist.
Und das hat einen Richter aber einkassiert als vollkommen substanzlos, also es keinen Grund dafür gäbe, Entropic wie einen chinesischen Elektronikkonzern oder sowas zu behandeln.
Und der Handelsminister Howard Latnik hatte nochmal in aller klar, also es war sowieso schon so beschieden worden.
und auch bestätigt worden von der Regierung.
Dann hat der Commerce Secretary, der Handelsminister Howard Lutnik nochmal explizit gesagt, dass Entropic kein Risiko mehr darstellt und hat die Auseinandersetzung für Resolved oder Beigelegt gelöst bezeichnet in aller Klarheit.
Nur damit Emil Michael, das ist dieser Ex-Uber-Mitarbeiter im Pentagon, Nur damit der nochmal rausgekommen ist und nochmal gesagt, dass für das Pentagon Entropic weiterhin ein Supply Chain Risk bleibt.
Was ich aber von Anfang an unterstellt, das ist so ein bisschen eine private Fede entweder zwischen Emil Michael und Entropic ist oder sogar Emil Michael noch irgendwelche Interessen in Silicon Valley hat, die nicht allein mit Entropic, sondern vielleicht eher mit dem Hauptwidersacher von Entropic.
Und nachdem Emil Michael als Undersecretary of Defense hier dem Handelsminister quasi widerspricht, öffentlich und sagt, ich meine, er kann sprechen für sein Ministerium, kann natürlich sagen, für uns bleibt es weiter ein Supply Chain Risk, aber nachdem Richter dir quasi verboten hat, es so zu sanktionieren, dann dieses Statement rauszuhauen, macht ihn jetzt nicht glaubwürdiger, beziehungsweise für mich erhärtet es die These, dass er da irgendeinen Privatkrieg für sich oder für andere, denen er wirtschaftlich nahe steht, kämpft.
Bananenrepublik USA weiter.
Hin.
Also selbst wenn du Recht bekommst, bekommst du kein Recht.
Wer hier sein Recht bekommt, immer, ist Elon Musk.
Und deswegen möchten wir in aller Ausführlichkeit, wir werden im Event nicht die ganzen 15 Minuten, die das Event gedauert hat, widmen können aus zeitlichen Gründen.
Aber wir möchten trotzdem ausführlich darüber berichten, dass offiziell die Cyber Caps in Austin, Texas gestartet sind.
Das heißt, die ersten 45 Cyber Caps sind vielleicht noch nicht auf der Straße, aber theoretisch zugelassen in einem etwas begrenzten Bereich, wie immer.
Also es ist nicht ganz Ost, denn auch nicht das gesamte FSD-Gebiet von Tesla, was man vorher befahren ist, aber unter der Flotte der Teslas befinden sich jetzt zugelassen 45 Cyber Caps, die sich eben dadurch auszeichnen, dass sie in Massenproduktion sehr günstig wären, aber eben auch kein Lenkrad mehr haben und deswegen regulatorisch nochmal viel, viel komplizierter.
Wir würden gerne darüber berichten, was Elon Musk auf dem Event gesagt hat.
Er ist dem Event aber leider ferngeblieben.
Fairerweise in der Community hat jemand geschrieben, wir hätten letztes Mal nicht richtig eingeordnet, dass Google sein Waymo-Paper jetzt in zeitlicher Koinzidenz mit dem Cybercap-Launch rausgebracht hat.
Ich finde das einen fairen Hinweis.
Man kann erwähnen, dass Google hat Waymo seine Learnings aus 200 Millionen Meilen Robotaxis.
jetzt mit Absicht rausgebracht, um zu unterstreichen, dass man mit Kameras nicht fahren kann und den Tesla-Lounge da so ein bisschen zu verhageln, ist eine Annahme, die nicht einer gewissen Logik entbehrt.
Ist ein guter Kontext, bin ich in dem Moment nicht drauf gekommen, gebe ich gern zu, deswegen erwähne ich es aber gern, weil man kann es durchaus dem Kontext hinzuzählen.
Trotzdem muss man sagen, das sogenannte Robotaxi-Cybercap-Event hier war kein Event, es hat 15 Minuten gedauert, es haben ein paar Executives gesprochen, Elon Musk hat es nicht für nötig gehalten, da selber zu erscheinen oder irgendwas dazu zu sagen.
Wir schauen mal, was es für spannende Storys da gibt.
Entweder werden wir bald ganz viele Videos sehen auf Ex von Leuten, die in Cybercaps rumfahren oder wir hören was von irgendwelchen Crashes oder was weiß ich, wobei man inzwischen natürlich versucht, das zu verändern.
Dann haben wir Noch ein spannendes IPO, das wir schon angekündigt haben, und zwar der Ringmaker Aura, der diese Trackingringe, mit denen man Schlafkörpertemperatur, damit auch besser und besser den Zyklus der Frau überwachen kann, allgemeine Gesundheit, pipapo.
Die haben jetzt ihr S1 gefeilt und wollen für 16 Milliarden an die Börse gehen.
Das ist natürlich sportlich.
Wobei man inzwischen auch so anderthalb Milliarden Run Rate Umsatz macht.
Also es wäre sechsmal Umsatz, das wäre für Hardware natürlich sportlich.
Andererseits ist es natürlich auch ein Subscription Business, was es attraktiv und attraktiv wäre.
Subscription macht ungefähr 300 Millionen oder 20 Prozent der Umsätze aus.
Also man kauft so einen Ring für 300 bis 500 Dollar, glaube ich, im Schnitt.
Und dann die Membership kostet, glaube ich, 60 Dollar im Jahr, wenn ich mich nicht irre.
Irgendwie so 5,590 im Monat.
Und das macht aber wie gesagt 20% der Umsätze inzwischen und ist natürlich das spannende Business, weil das sehr hohe Rohmargen hat, da eigentlich keine Kosten außer ein bisschen Cloud-Betrieb und Support anfallen.
Die Zahlen sehen soweit ganz gut aus und zwar, also die Headlines sind so ein bisschen, Aura hat Verlust gemacht oder fast so viel Verlust wie Umsatz gemacht.
Das liegt an so einer Sonderkonstellation, dass sie da Aktien oder Optionen, Wandeldarlehen irgendwie bedienen mussten.
die pro forma als Verlust zu werten sind.
Mit dem operativen Geschäft hat das aber nichts zu tun.
Das ist natürlich ein Einmaleffekt, der so zuschlägt, aber das sagt uns nichts über den Status der Firma.
Was den Status der Firma gut beschreibt, ist, dass der Umsatz sich von 24 auf 25 verdoppelt hat.
Er wird sich jetzt nicht nochmal verdoppeln.
Das Jahr 25 hat 909 Millionen Umsatz gehabt.
Die ersten neun Monate von 26 sind bei 1,2.
Also wir könnten.
Könnte.
Wird knapp.
Wird nicht ganz verdoppelt.
Aber sie wachsen weiterhin dynamisch.
Es wird keine Verdopplung mehr.
Die Rohmarge ist nicht grandios dafür, dass ihr Subscription Business habt.
Wobei je größer Subscription Business wird, desto besser wird auch die Rohmarge.
Die war mal 65% sogar im Jahr 2024.
Dann ist sie runter auf 52.
Jetzt geht sie wieder hoch auf 55.
Dass sie gefallen ist, liegt an zwei Sachen.
Einerseits, dass man in den Zwischenhandel geht.
Das heißt, du kannst das irgendwie auch beim Mediamarkt kaufen inzwischen oder vielleicht auch in ausgewählten Juwelieren.
Da muss man ein bisschen Marge teilen bei der Hardware und das senkt die Rohmarge logischerweise, dass man die Handelsmarge dann nicht mitnehmen kann.
Ein Großteil des Geschäfts läuft aber D2C, Direct-to-Consumer, die meisten Leute bestellen das natürlich im Internet.
Und der andere Grund, der ist ein bisschen wichtiger, ist, dass die Qualität des Produktes in der Generation 4, relativ schlecht war.
Also der Ring 4 ist dafür bekannt, also ich würde behaupten, alle Aura Rings sind dafür, also alle, die ich bisher hatte, kriegen relativ schnell Probleme mit der Batterie.
Und ich kann nur allen raten, die einen haben, sich beim Kaufen alert zu stellen für irgendwie 100 Wochen Nachkauf, damit man in der Garantie nochmal schaut, wie zufrieden man mit dem Produkt ist, weil danach wird es schwer.
Aber in der Garantie, muss man sagen, tauscht Aura das anstandslos aus.
So habe ich meinen zweiten Ring bekommen.
Nach irgendwie einem Jahr oder so fing der an, dass er nur noch einen Tag hält oder anderthalb Tage hält und dann macht es echt nur noch halb so viel Spaß oder wird nervig.
Der wurde aber anstandslos ausgetauscht, weil es ein bekannter Fehler ist natürlich auch.
Es ist gar keine Handhabe, gäbe es nicht auszutauschen.
Den zweiten habe ich dann ein bisschen zu lange getragen und nach irgendwie erst zweieinhalb Jahren mich beschwert, dass er nicht mehr lang genug hält.
Den wollte man mir nicht austauschen, man gibt dann aber kulanzweise, also auch wenn einem bekannt ist, dass das Produkt scheiße ist, was Batterielife angeht, kriegt man den nächsten dann quasi zum halben Preis.
Also ich habe einen 200 Dollar Gutschein bekommen, was ja ganz ordentlich ist und dafür kann man dann entweder das günstigste Modell wirklich günstig kaufen oder für 100 Dollar oder das bessere Modell kriegt man irgendwie für die Hälfte.
Und dann sagt nochmal jemand, dass ich der Materialspieler bin von euch beide.
Du kaufst ein scheiß Produkt dreimal.
Ja, man weiß ja nicht, ob das Anfangsprobleme ist.
Ich habe ja auch dreimal ein Six-Auto gemietet.
Naja, das ist natürlich die Frage, also ist das ein dauerhaftes Problem, dass man jeden Ring eigentlich zweimal produzieren muss?
Oder wird sich das bessern mit der Zeit?
Das ist eine wichtige Frage, die man sich stellen muss als Investor.
Die Ringe werden immer besser mit der Zeit, sie werden schlanker, sie werden zuverlässiger, die Akkudauer steigt.
Insgesamt werden die Produkte besser und das R&D ist gut ausgegeben.
Die Messungen werden auch genauer als gab, haben wir letztes Mal darüber berichtet.
Es gibt Kritik an der Genauigkeit, auch ob Schlafphasen wirklich so gut getrackt werden können.
So oder so ist es ein profitables Geschäft.
Obwohl man den Umsatz fast verdoppelt, steigert man das Operating Income nur von 60 auf 70 Millionen in den ersten neun Monaten.
Da würde man natürlich einen schöneren Operating Hebel.
aber es scheint sozusagen, obwohl ich echt nicht viel Marketing sehe von Aura, hätte ich gesagt.
Und das ist der andere Punkt, unheimlich viel des Marketings passiert über Word of Mouth.
Also dadurch, dass du das Ding halt am Finger trägst, führt es immer wieder zu Gesprächen und irgendwann fast zu Peer Pressure, wenn irgendwie dann drei Leute im Sportverein das tragen oder im Startup oder wo auch immer sowas stattfindet, am Tisch im Sohohaus, dann will man entweder erst recht keinen haben oder unbedingt auch einen haben.
Und das hilft natürlich der Brand.
Also Leute, die im Health-Tracking irgendwie drin sind oder in der Startup-Wirtschaft kennen diesen Ring eigentlich alle.
Das hilft natürlich beim Marketing und macht das Marketing relativ effizient.
Trotzdem schafft man den operativen Hebel nicht so richtig rauszuholen.
Man ist zwar deutlich profitabel, aber man kann das Ergebnis nicht so stark steigern, wie man denken würde, wenn man so schnell wachsen würde.
Aber das Wachstum hat ja Langzeiteffekte bei den Memberships.
Man kann eigentlich rechnen, wenn jetzt Hardware für eine Milliarde verkauft wird, dann kommen da eigentlich jedes Jahr Memberships im Wert von 200-300 Millionen mit rum.
Es könnte mit allen Vor- und Nachteilen das nächste Paladin sein.
Dem muss man sich bewusst sein, dass das nach unten spielen kann.
Die Churn ist gerade bei 85 oder die Retention ist bei 85%.
Die meisten Leute benutzen das Ding durchs erste Jahr 85% durch.
85% der Leute benutzen es das erste Jahr, so ist die richtige Interpretation.
Das ist ganz ordentlich.
Eigentlich im Moment ist noch der Großteil des Umsatzes Hardware.
Ich könnte mir aber vorstellen, dass sich das angleicht.
Ich bin nicht total bullisch, aber es ist jetzt auch nicht so, dass ich große Warnleuchte anmachen würde.
Meine Warnleuchte wäre Apple.
Die machen das auch.
Also das Produkt kommt ja auch von Apple raus.
Ja, richtig.
Das ist ein wichtiger Punkt, dass natürlich immer mehr Konkurrenz ist.
Also die Watches werden immer besser werden.
Die Watches können letztlich auch besser messen als am Finger, wenn man ganz ehrlich ist.
Die werden besser werden.
Die werden Richtung Blutdruck besser werden, was am Finger schwerer ist als am Handgelenk.
Die werden auch Richtung Temperatur und so weiter.
Bewegung.
Der Ring ist halt die bequemste Art und Weise, würde ich sagen.
Ich würde halt irgendwie nicht mit so einer...
Apple Watch rumlaufen, ehrlich gesagt.
Wer weiß, toi toi toi.
Wenn die Huawei Golf Watch hier günstiger wird, dann kaufe ich mir die natürlich noch.
Die Folge hat damit angefangen, dass du mir Apple-Tipps gegeben hast und dann machst du so ein Statement.
Genau.
Also genau, es wird Konkurrenz geben.
Das ist auch jetzt schon nicht der Letzte.
Es gibt andere Health-Tracking-Ringe.
Es gibt Ringe, mit denen man außerdem noch bezahlen kann.
Das ist natürlich der ultimative Boss-Move, dass du irgendwie so deine Hand so gleitend über dir...
über das Bezahlgerät hältst und keiner versteht, wie du jetzt mit deiner Hand bezahlt hast und so.
Das wird Aura wiederum aber auch sicherlich integrieren, wenn es nicht patentgeschützt ist.
Pipapo.
Tipptopp.
Dann kommen wir in die richtige Schmuddelecke.
Gestern Abend ist mir ein Video angezeigt worden.
Ich habe es geteilt in unserem Groupchat und wir haben gesagt, wir besprechen das eher so zwinkersmiley.
Ich würde aus richtigen Gründen nur darüber berichten, dass Jens Spahn mit anwaltlicher Verfügung darauf hingewirkt hat, dass dieses Video nicht mehr zu verbreiten ist und außerdem Strafantrag gestellt hat gegen den Verbreiter.
Im Video.
Nur pro Forma möchte ich das kurz erwähnen.
Wir berichten ausschließlich über den Umstand, dass Jens Spahn das unterbindet.
Wir möchten uns überhaupt nicht der These in dem Video anschließen.
Das ist auch überhaupt zumindest für mich nicht belegbar.
Ich würde Jens Spahn auf jeden Fall zutrauen.
Dem würde ich auch so ziemlich alles zutrauen, fairerweise.
Und ich glaube, es würde nicht mal an ihm haften bleiben.
Also ich glaube, Jens Spahn könnte im Bundestag sich neben Maximilian Krah setzen, mit ihm zusammen eine Line ziehen.
Und die Medien würden darüber berichten, dass Jens Spahn der AfD ein bisschen zu nah ist und nicht darüber, dass Drogen im Urlaub sind.
Womit ich nicht sagen will, dass er das tun würde.
Nur mich würde es nicht überraschen, dass er es jemals gesehen hätte oder so, das kann ich nicht behaupten.
Das Einzige, was ich darüber hinaus noch interessant finde, ist, dass er das mit dem Anwalt Höcker aus Köln hat durchtreten lassen, der dafür bekannt ist, ansonsten die politischen Freunde von Jens Spahn von der AfD zu vertreten und Erdogan und andere.
Das finde ich einen interessanten Anwaltswahl, liegt vielleicht aber auch an der räumlichen Nähe zu seinem, kommt der nicht aus Aachen da irgendwo aus der Ecke?
Sekunde Wahlkreis Spahn.
Das ist bestimmt nur der lokalen Nähe geschuldet, nicht der politischen Nähe.
Ich weiß nicht, habe ich hier von meiner Kokswette erzählt?
Nee, aber you have my attention.
Borken, aus Borken kommt er.
Also nah genug.
Boah, Borken ist aber nicht...
Da weiß man nicht, wer Prinz und Scherz sind, da geht man zu Höcker.
Vielleicht ist das.
Auch andere Gemeinsamkeiten, die sie haben.
Man kann nur mutmaßen, warum er sich da den Chef-AfD-Verteidiger genommen hat.
Ich habe mich bezüglich einer Kokswette, also ich habe mit einer Person gewettet, ob sie ein Jahr nicht koksen wird.
Und was kriege ich jetzt?
Was man halt so macht, wenn man mal abends unterwegs ist.
Ja, also vielleicht können sich ein paar noch an Christoph Daum erinnern.
Der hat ja mal gesagt, ich tue das, weil ich ein absolut reines Gewissen habe.
Also die Haarprobe.
Und es ist tatsächlich nur die Haarprobe.
Oder es ist so, wenn man so langzeitmäßig, also wenn du ein Jahr zeigen möchtest, dass du nichts gekookst hast, brauchst du zwölf Zentimeter langes Haar.
Zwölf Zentimeter lang?
Ja, also ein Zentimeter pro Monat.
Ach so.
Keine Ahnung, ob man jetzt eine neue Frisur sieht in den kommenden Tagen.
Das werden wir alles sehen.
Aber da wäre er ja schon sehr weit vorne.
Ja, also bei mir kann man das wohl, also bei mir kannst du mit meiner Frisur wohl jetzt nicht so einfach herausfinden, was ich vor dem Monat konfirmiert habe.
Wir wissen alle, dass das der Grund ist, warum du immer kurze Hörer hast.
Ja, das habe ich auch so ein bisschen überlegt.
Also ich halte es Also den Vorwurf, der da gemacht wird, dass er irgendwie auf einer Party konsumiert hätte, wie gesagt, wofür es keinerlei Beweise derzeit gibt.
Also man würde anwaltlich, glaube ich, nicht dagegen vorgehen, wenn man, also hier entsparen muss eigentlich eh gegen nichts anwaltlich vorgehen, weil nichts an ihm haften bleibt, wie gesagt, nach Mastendeal und so weiter.
Aber und Hausfinanzierung, pipapo, vermeintlich.
Aber Da bestünde ich immer das Risiko, dass die Gegenseite sagt, na dann möchten wir das jetzt auch mal beweisen.
Wobei ist natürlich was, na nee, ist ja was unterschiedliches zu beweisen, dass du auf dieser Party, auf dieser Sham-Party nicht konsumiert hast.
Das ist ja viel schwerer.
Also der Beweis, dass er mal konsumiert hätte, was wir nicht unterstellen wollen, der belegt ja nicht gleichzeitig, dass die Aussage von Chiago richtig wäre.
Selbst wenn du sozusagen in in seinen schwarzen, schönen Löckchen da Spuren fänden würdest, bedeutet ja nicht, dass die Aussage richtig war, dass er auf dieser Party konsumiert hätte.
Insofern, ja.
Jetzt mussten wir so viel darüber reden, nur weil er anwaltlich tätig geworden ist, leider.
Ich würde sagen, wir machen mal weiter und bleiben so ein bisschen im Boulevard.
Und zwar mit, also als tief in mir drin, immer konservativ.
denkender Mensch, das geht ja vielen Tech-Leuten, sodass sie mit zunehmendem Alter dann eigentlich zu echten Konservativen werden, habe ich mit Entrüstung gelesen, im Stern, meinem Lieblingsmagazin, dass da steht, früherer Merz-Unterstützer Thelen fordert Rücktritt des Kanzlers.
Was?
Der Typ, der mir vor zwei Jahren verkauft hat, dass Merz hier der Typ aus der Wirtschaft, der einzige, der es retten kann, ist, sagt jetzt, der kann es nicht und muss wo es irgendwie abgeschafft werden und wir brauchen frischen Wind.
Frank Thelen wieder mal wie das Fähnchen auf dem Turme, sich kann drehen im Wind und Sturme.
Ändert er seine politische Gesinnung und möchte jetzt den März, den er uns allen vorher als Top-Kanzler verkaufen wollte, nicht mehr haben.
Bin gespannt, was die Alternative ist.
Also er hat das sozusagen unterstützt.
Es ist jetzt nicht so, dass er da eine große Pressemitteilung rausgeben hat, sondern sein ehemaliger Geschäftspartner oder ich glaube weiterhin Geschäftspartner Christian Reber hat vermeintlich von Mallorca mal wieder getweetet, wie seine Sicht auf die deutsche Politik ist und dass Merz weg muss.
Und dem hatte Frank Thelen mit 100% Emoji zugestimmt.
Also man muss davon ausgehen, dass er meinte, dass man das zu 100% unterschreiben könne, was da gefordert wurde.
Und ja.
für einen, der sich oft als Vertrauter von Merz versucht hat darzustellen, würde ich mal sagen, ist das natürlich jetzt, also wir müssen die Frage stellen, ist das das Ende von Merz, dass Frank Thelen ihm das Vertrauen entzogen hat?
Du gehst nicht darauf ein.
Womit kann ich dich locken?
Michaela Stefer bei Hülle der Löhne, interessiert dich das?
Nee, zu viel Frank Thelen 2026.
Ich hätte gern, was ich mir wünsche.
ist das Alternativprogramm für die CDU von Frank Thelen.
Der scheint ja eine Agenda zu haben, der scheint ja zu wissen, wie es geht.
Ich habe mir von Tech Capital nochmal die Registerzahlen angeschaut.
Frank Thelen versteht, wie KI geht.
30 Prozent des Personals hat er schon abgebaut in den letzten drei Jahren, die da sichtbar sind im Register.
Da haben irgendwie mal zwölf Leute gearbeitet, jetzt sind es noch neun.
Das ist die Produktivität, die wir brauchen in Deutschland.
Beim Ergebnis?
Da sieht es eher so aus, als wenn das Finanzamt demnächst mal nachfragt, wie ernst das mit der Gewinnerziehungsabsicht bei dem Fonds ist, nachdem er irgendwie vier, fünf Jahre in roten Zahlen steckt und jetzt für den deutschen Staat vor allen Dingen Verlustvorträge anhäuft statt Steuereinnahmen und vor allen Dingen für die Investoren in den Fonds, ist natürlich eher traurig.
Aber ich würde gerne mal verstehen, was Frank Thelens Programm für die Wirtschaft wäre, nachdem er im privaten oder im Geschäftsbereich im eigenen Geschäftsbereich das ja noch nicht so richtig verwirklichen kann.
Gerade den Wölfchefs-Motor, den wir alle brauchen.
Im Gegenteil wie uns, die hier seit 590 Episoden durchsenden, um stetig steigende Umsätze zu generieren und steuern vor allen Dingen, wie ich aus jüngster Erfahrung berichten kann.
Und haben wir noch was?
Ach so, oh nee, es gab Wochenende.
Mir wurde kurzfristig hier noch ein weiteres Goldstück zugeschickt.
Und zwar am 2.
September hat Frank D.
Aushem gepostet auf Twitter, ab 280 Euro Bruttoausrufezeichen, Sekunde, also ich lese mal wirklich vor, was er geschrieben hat.
Ab 280 Euro Bruttoausrufezeichen, Jahresgehalt, ist man in Deutschlandflagge jetzt superreich und zahlt superreichen Steuern, in Anführungsstrichen.
Das hat Bundeskanzler Lars Klingmeil mit seiner Expertin Bärbel entschieden.
Also, dass man die weibliche Politikerin hier beim Vornamen nennt, ist natürlich schon übergriffig, während man in der Regel sonst alle mit ihrem korrekten Nachnamen anspricht und dann seine Expertin Bärbel, die Arbeits- und Sozialministerin quasi da so ein bisschen als Bärbel darzustellen und nicht beim Namen zu nennen, ist natürlich einigermaßen respektlos.
Er meinte bestimmt 280.000 Euro und regt sich eben darüber auf, dass man da jetzt bis zu 47 Prozent Einkommenssteuer...
Höchstsatz drauf zahlen soll mit der Reform, die ja offensichtlich mit Bundeskanzler Lars Klingbeil, kann ich nur unterstellen, meint er, dass die CDU sich zu sehr vor sich hertreiben lässt von der SPD oder wie auch immer er das sieht.
Aber wir möchten gern zur Bildung von Frank Thelen beibringen.
Mit 280.000 Euro Bruttojahresgehalt ist man nämlich weit über den oberen 1% in Deutschland.
Ich will jetzt nicht sagen, dass jeder der Begriff superreich einen automatisch damit betrifft.
Das ist für mich ehrlich gesagt auch noch eine andere Klasse.
Aber es ist jetzt auch nicht so abwegig, dass wenn man irgendwo anlegen will, ob man das muss, eine ganz andere Frage.
Ich würde jetzt tendenziell auch nicht das Einkommen noch mehr besteuern, weil das ist ja irgendwie, was die Wirtschaft auch treiben soll.
Ich würde vielleicht eher mal überlegen, wo man bei Vermögen oder so zugreifen kann und nicht die Einkommen noch weiter besteuern, weil das den Arbeitsanreiz senkt und so weiter.
Aber ab 220.000 Euro wäre man schon den oberen 1% der Einkommen.
Insofern so abwegig.
ist das jetzt auch nicht, dass Frank Thelen hier einen Herzinfarkt bekommen muss auf Twitter.
So, damit haben wir alle wichtigen politischen Einordnungen diese Woche abgehandelt und können ins verdiente Wochenende gehen.
Ja, ich höre mir jetzt Partisane von Chiago an und wünsche euch allen ein schönes Wochenende.
Bis dann.
Peace.
