# AI Supply Chain, Toyota Hybrid Strategy, and Public Sector Tech

**Podcast:** Aktien fürs Leben
**Published:** 2026-09-02

## Transcript

Bevor es losgeht, ein wichtiger Hinweis.
Dieser Podcast ist keine Anlageberatung oder Empfehlung.
Alle Angaben sind ohne Gewähr.
Diese stellen keinen Ersatz für eine professionelle und individuelle Beratung dar.
Werteentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklung.
Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Woche an den Kapitalmärkten.
Und diese könnte wieder, wenn ich mir die Märkte gerade hier am Montagmorgen anschaue, etwas rappliger werden.
Zinssorgen und neue Belastungen im Nahostkonflikt stehen erneut im Fokus.
Dazu kommen wir aber gleich noch.
Timo, was haben wir denn heute für Unternehmen dabei?
Wir haben einen ziemlich bunten Mix und einen leichten Asienschwerpunkt.
Wir sprechen als erstes über Toyota, den japanischen Autobauer, der größte der Welt immer noch.
Der hat im Vergleich zu gerade hiesigen Autoherstellern einiges anders gemacht, nämlich bei den Antriebsarten.
Er setzt nicht allein auf die Elektromobilität, sondern vor allen Dingen auf Hybridantriebe.
Und damit steht er im Weltmarkt deutlich besser da als zum Beispiel die europäische Konkurrenz.
Und wenn wir über die großen Gewinner der künstlichen Intelligenz sprechen, dann sind das meist Nvidia, Microsoft, Amazon und Co.
Aber es gibt ein Unternehmen, das für die KI-Revolution mindestens genauso wichtig ist und das viele Anleger noch gar nicht so richtig auf dem Radar haben.
Wir reden heute über SK Hynix aus Südkorea.
Das Unternehmen produziert Speicherchips, die für die modernen KI-Beschleuniger unverzichtbar sind.
Und zu guter Letzt gehen wir in die USA und sprechen über ein Tech- und Softwareunternehmen, was hierzulande wirklich...
wahrscheinlich kein Mensch kennt, was in den USA aber eine Schlüsselfunktion besetzt, nämlich Software- und IT-Installationen für die öffentliche Verwaltung zu vertreiben.
Tyler Technologies, ein kleines, aber ganz interessantes Geschäft.
Und wie immer, wer es jetzt nicht aushalten kann, kann sich direkt zu einem dieser drei Unternehmen vorspulen und orientiere sich dafür an den Timecodes in den Shownotes.
Für alle anderen zunächst der Wochenrückblick.
Der Wochenrückblick.
Genau, und der hatte es in sich.
Wir haben alle auf die Zahlen von Nvidia gewartet.
Und Nvidia hat erneut mehr als geliefert.
Lag über den Erwartungen, wen wundert's.
Der Umsatz verdoppelte sich auf 96,2 Milliarden US-Dollar.
Das Rechenzentrum-Geschäft wuchs sogar um 117 Prozent auf 89 Milliarden US-Dollar.
Damit erreichten diese Zahlen eine Bruttomarge von 75 Prozent.
Und auch der Ausblick von 108 Milliarden US-Dollar Umsatz liegt über dem Marktkonsens.
Das Interessante dabei ist, dass Nvidia sowohl die Angebotsseite bedient als auch die Nachfrageseite.
Also im Grunde genommen reserviert sich Nvidia die Komponenten für die Chips, die morgen benötigt werden und hilft gleichzeitig dabei, die Käufer dieser Chips zu finanzieren.
Das finde ich clever und gefährlich zugleich.
Damit benötigt Nvidia nämlich schätzungsweise rund 200 Milliarden US-Dollar in den nächsten zwei Jahren, was der Konzern noch stemmen kann.
Aber dann gab es ja auch noch so eine kleine Hiobsbotschaft.
Dazu will ich dich gleich fragen.
Also ich würde gerne einmal kurz bei der Kreislaufwirtschaft von Nvidia irgendwie einhaken, die die da etablieren.
Also das ist ja tatsächlich total faszinierend.
Wir hier aus Europa gucken da hin und sagen sich krass, was die da so machen.
Also Nvidia hat sich vor zwei Wochen ungefähr eine riesen...
Kredit- und Finanzierungslinie von einem halben Dutzend oder einem Dutzend Wall-Street-Größen wie Blackstone, Hedgefonds und so weiter gesichert.
500 Milliarden US-Dollar zur Finanzierung neuer Rechenzentren.
Das Geld geht ja gar nicht prinzipiell direkt an Nvidia, sondern es geht zum Teil auch einfach an andere Kunden von Nvidia, die sich daraus bedienen können.
Wohl wissend, dass sie am Ende dann die Chips von Nvidia brauchen für ihre...
Rechenzentren, also das Geld landet am Ende doch bei Nvidia.
Das finde ich schon total irre, dieses riesige Rad, was die da drehen.
Und man fragt sich ja, kann das so gut gehen oder wie kann das scheitern?
Das ist der eine Punkt.
Das Interessante ist ja nun, ich glaube, darauf willst du hinaus, wenn du auf die Hiobsbotschaft anspielst, dass die Aktienmärkte ja auf diese sensationellen Zahlen, und zwar nicht nur für das abgelaufene Geschäftsjahr, sondern auch für den Ausblick, den Yuan gegeben hat für die nächsten Quartale und das nächste Geschäftsjahr, das geht ja in den Prognosen immer, immer so weiter mit diesen Wachstumsraten.
hat die Börse ja sehr zurückhaltend reagiert.
Die Aktie ist ein bisschen hoch und runter gegangen.
Am Ende der Woche stand sie so leicht im Plus, aber jetzt auch nicht wirklich dicke im Plus.
Und ich frage mich, woher die Skepsis auf einmal?
Was bewegt die...
die Märkte so vorsichtig zu sein bei dieser Aktie.
Die kaufen diese Story offensichtlich nicht mehr so.
Ja, doch, sie haben sie ja schon gekauft.
Aber jetzt ist halt, und das haben wir jetzt seit ein paar Wochen, wird das Ganze ein bisschen sensibler.
Jetzt müssen sich die KI-Investitionen natürlich auch irgendwann im Wachstum und in den Gewinnen zeigen.
Aber da sind wir noch lange nicht.
Wenn du eben davon sprichst, dass dieser Kreislauf intakt ist.
Der hört noch lange nicht auf.
Wir sind ja erst noch am Anfang dieser ganzen Investitionen.
Und ich hatte es eben schon gesagt, bis Ende 2028 braucht, um diesen Kreislauf weiterzuführen, Nvidia noch rund 200 Milliarden US-Dollar schätzungsweise.
Und dann guckst du natürlich genau auf die Zahlen.
Und wenn du dann siehst, dass im abgelaufenen Quartal Nvidia 60 Milliarden US-Dollar verdiente, 200 Milliarden, wie gesagt, werden benötigt für die kommenden zwei Jahre.
Der freie Cashflow, also in der Kasse, liegen aber nur noch 21,3 Milliarden Euro.
Fängst du langsam an, dass du überlegst, na so viel Geld liegt gar nicht mehr in der Kasse, diesen Kreislauf fortzuführen.
Also jetzt muss auch mal irgendwann die Monetarisierung dieser Investitionen stattfinden.
Und da kommen so langsam die Zweifel unter den Börsenteilnehmern auf.
Und deswegen keine Raketenreaktion nochmal bei Nvidia, sondern eher so eine verhaltene.
Kommen wir doch dann vielleicht einmal zur Rede von Kevin Walsh in Jackson Hole.
Der hat sich ja auch zu diesem Thema geäußert.
Das finde ich auch ganz interessant.
Die Rede wurde ja mit Spannung erwartet, weil es in den vergangenen Tagen, gerade in der vergangenen Woche, einige Unsicherheit gegeben hat an den Anleihenmärkten über die Verschuldungssituation in den USA.
Wie geht das da weiter?
Kann...
Die US-Bundesregierung sich diese hohe Verschuldung, Stichwort eine Billion an Zinszahlungen, allein in diesem Jahr 40 Billionen Staatsschulden.
Die Renditen der 30-jährigen Staatsanleihen sind deutlich gestiegen.
Scott Besson versucht dagegen zu halten etc.
pp.
Wir haben darüber gesprochen.
So, das war alles Thema im Hintergrund dieser Rede von Kevin Walsh.
Was würde er dazu sagen?
Und dann hat er sich auch...
die Tech-Industrie und dieses KI-Wettrennen angeschaut und gesagt, auch das ist gar nicht so ohne.
Genau das, was sowieso gerade die Sorgen der Börsianer sind, das hat er nochmal aufgenommen.
Und nach seiner Einschätzung werden sich die Auswirkungen der neuen Technologie natürlich unterm Strich positiv auf die allgemeinen Preisentwicklungen und auch auf den Arbeitsmarkt auswirken.
Er räumt aber ein, dass der Zeitpunkt, zu dem sich die Investitionen KI auszahlen, unklar sei.
haut er natürlich genau in diese Kerbe rein.
Das stimmt.
Auch dort, die Reaktionen waren ja so ein bisschen verhalten auf diese Rede.
Was hast du sonst noch mitgenommen?
Also hat er seinen Ruf als Falke irgendwie bestätigt?
Hat er, absolut.
Also mir gefällt seine Haltung sehr, sehr gut.
Wahrscheinlich im konkreten krassen Gegenteil zur US-Regierung.
Das, was wir noch, glaube ich, letztes Jahr besprochen haben, dass wir gesagt haben, Donald Trump positioniert da einen Mitgesellschafter fast, der ihm zukünftig geldpolitisch unterstützt, das sehen wir hier überhaupt nicht.
Also Kevin Walsh ist für mich wirklich, hat eine ganz krare, straighte Linie.
Er bekräftigt noch mal sein Leitmotiv für seine Amtszeit, die FED leiser zu machen.
Ja, was bedeutet das?
Also er wird wahrscheinlich von diesen vierteljährlichen Projektionen, die wir aus der Vergangenheit kennen, abweichen.
Und er wird zukünftig auch detaillierte Begründungen für Zinsentscheidungen nicht mehr machen.
Das bedeutet, damit möchte er unnötige Marktreaktionen vermeiden.
Im Moment löst es aber genau das Gegenteil aus, nämlich Unsicherheit.
Und ja, dadurch, dass er sich darauf fokussiert, Dafür zu stehen, wofür wir die FED auch kennen, nämlich Inflationsziel um die 2% und dann noch maximale Beschäftigung.
Dafür nimmt er alles in Kauf.
Er wird als FED-Chef.
dafür sorgen, die Preise zu stabilisieren.
Das schafft er aber im aktuellen oder auch im zukünftigen Umfeld natürlich nur, wenn er dadurch auch, sage ich mal, ohne Verluste entsprechend auf Wachstum und auf die zukünftigen Unternehmen entsprechend einwirkt.
Das wird für die Börse nicht positiv sein.
Ja, und für das Verhältnis zu Donald Trump wahrscheinlich auch nicht.
Da kann man mal gespannt sein.
Das ist uns egal.
Das wird noch nett werden.
Genau.
Mal gucken, was da noch auf uns zukommt.
Kommen wir zu unserem letzten Thema für den Wochenrückblick.
Wir begrüßen einen neuen Hörer, wussten wir auch nicht, aber Mark Zuckerberg scheint uns zuzuhören.
Wir hatten letzte Woche darüber geredet im Podcast, wie riskant könnten diese ganzen Prozesse über Suchtgefahren von Social Media für die Facebook- oder Meta-Aktien noch werden.
Der Podcast ist wie jeden Mittwoch frühmorgens online gegangen und zack, nachmittags kam die Nachricht, Meta vergleicht sich mit den US-Justizbehörden auf Straf- und Schadensersatzzahlungen von um die 17 Milliarden US-Dollar unter einer Reihe von Auflagen.
Da fand ich es auch interessant.
Ich habe mich gefragt, ist das jetzt harsch, dieser Vergleich, oder ist das so?
Habe ich mir die Reaktion der Aktie angeguckt?
Und die hat das sehr positiv aufgenommen.
Da habe ich gedacht, okay, dann scheint sich Mark Zuckerberg da ja ganz gut verglichen zu haben.
Ja, nichts ist so teuer wie die Unsicherheit an den Märkten und diesen Mammutprozess so schnell beilegen zu können.
Das wird honoriert und die Aktie legt die Woche plus sechs Prozent zu.
Das war die beste Lösung, also diesen Vergleich zu machen.
Es gibt kleine Einschränkungen in den Nutzungsrechten bei den Nachtlimits für Minderjährige.
Das ist aber alles nachvollziehbar.
Also grundsätzlich wird das Geschäftsmodell von Metern nicht konterkariert und das honorieren die Börsianer natürlich.
Der japanische Autobauer Toyota ist einer der weltweit größten Automobilhersteller.
Ich habe extra nochmal nachgeguckt, er ist es auch tatsächlich.
Ich hatte mich gefragt, ob vielleicht die Chinesen Toyota inzwischen BYD oder so den Rang ablaufen.
Nee, das tun sie nicht.
Das ist insofern interessant, weil sich Toyota und der Volkswagen-VW-Konzern ja jahrelang ein regelrechtes Wettrennen umplatt.
Platz 1 des größten Automobilherstellers der Welt geliefert haben.
Und jetzt muss man sagen, seit ein, zwei, drei Jahren ist doch Toyota sehr deutlich VW davon gefahren.
Um es mal so auszudrücken, Toyota produziert über 11 Millionen Autos und verkauft diese auch weltweit.
VW in diesem Jahr vielleicht noch so um die 8, 8,5 Millionen.
Also da liegt inzwischen schon eine ganz ordentliche Lücke dazwischen.
Die Marken und Produkte Toyota, Lexus, Daihatsu, die kennt man auch hier in Europa.
Das Interessante ist, wenn man sich nochmal genauer anschaut, was macht Toyota eigentlich so besonders oder so aus, dann ist es die Tatsache, dass sie eben schon sehr früh sehr anders ihre Produkt- und Unternehmensstrategie aufgesetzt haben.
Sie setzen nicht alleine auf Elektrofahrzeuge als Antrieb der Zukunft.
Das unterscheidet sie massiv von zum Beispiel chinesischen Autoherstellern, aber eben auch vielen europäischen Autoherstellern, allen voran eben VW, die vor fünf, sechs, sieben Jahren noch unter einem CEO namens Herbert Diess damals gesagt haben, Elektro ist die Zukunft, wir müssen voll auf Elektro setzen.
Das macht Toyota nicht, sondern sie haben auch noch andere Antriebsarten, vor allen Dingen Hybridantriebe und die verkaufen sich eben sehr, sehr gut, sowohl in Europa als auch in den USA.
Deswegen die Umsätze und die Gewinne bei Toyota steigen, im Gegensatz zu denen zum Beispiel bei VW.
Das sieht man auch ein bisschen im Aktienkurs, der geht so hoch und runter.
Das ist auf jeden Fall ein sehr, sehr interessantes Unternehmen, wenn man sich mal einen Autohersteller anschauen will.
Definitiv.
Also sowohl das Geschäftsmodell, was du gerade angesprochen hast, als auch vom Kurs momentan KGV und Dividende, kommen wir gleich noch darauf zu sprechen, sind super interessant und wären für mich auch wirklich ein Investment wert.
Aber wir müssen uns die Zahlen mal ein bisschen genauer anschauen.
Also wenn wir uns das angucken, der Umsatz stieg um rund 5,5 Prozent.
Was aber spannend ist bei den neuesten Zahlen, ist, dass der operative Gewinn, der lag bei 1,06 Billionen Yen und damit knapp 9 Prozent niedriger.
Dagegen jedoch der Nettogewinn stieg kräftig auf 1,48 Billionen Gewinn, ein Plus von rund 76 Prozent.
Da muss man sich natürlich die Frage stellen, wie passt das zusammen?
Und jetzt kommt ein ganz wichtiger Faktor für uns.
Das ist der Wechselkurs.
Der schwache Yen sorgt dafür, dass Toyota seinem Ausland erzielten Gewinne bei der Umrechnung in Yen natürlich höher ausweisen kann.
Und alleine dieser Wechselkurs...
Effekte steuerten im ersten Quartal rund 345 Milliarden Yen zum operativen Ergebnis bei.
Und das ist natürlich zu beachten, weil wir haben hier nicht unser, du hast es eben angesprochen, dieses wichtige Investment-Argument, nämlich diese Hybrid-Wette, die mir super gut gefällt.
Auf der anderen Seite haben wir auch natürlich eine direkte Kombination zum Yen-Kurs.
Und da muss man ein bisschen aufpassen.
Der Yen ist total günstig, das stimmt.
Die Amerikaner haben vor ein paar Wochen auch versucht, den Yen zu stützen, weil der Yen im Wert irgendwie immer weiter gefallen ist.
Das fanden die Amerikaner irgendwann nicht mehr so lustig und haben gesagt, okay, wir gehen da jetzt mal rein, wir intervenieren.
Das hat ganz kurzzeitig auch den Effekt gehabt, dass es den Wechselkurs stabilisiert hat.
Inzwischen aber ist es auch wieder verpufft, dieser Effekt.
Was glaubst du, wie wird sich denn der Yen irgendwie entwickeln?
Kann man da eine Prognose abgeben?
Wir haben gerade schon über den Dollar eingangs gesprochen.
Da gibt es ja auch große Unsicherheiten.
Und wenn ich jetzt mich frage, ist Toyota ein interessantes Unternehmen, in das ich investieren kann als Europäer noch dazu?
Also ich lebe ja nun nicht in Japan und handele die Aktie nicht in Yen.
Dann frage ich mich ja, okay.
Was kommt da möglicherweise auf mich zu?
Kann man das irgendwie abschätzen?
Das ist das größte Risiko.
Also das Geschäftsmodell toll, ja.
Toyota sagt als größter international natürlich auch sehr präsenter Automobilhersteller, die Zukunft wird auf Sicht erst mal nicht nur E-Mobilität herbringen.
Und dafür sind sie sehr breit aufgestellt und das natürlich auch zu einem sehr guten und günstigen Zeitpunkt.
Gerade in den USA, wo sie einer der Hauptplayer sind, ist das natürlich gerade das Thema, dass die Amerikaner noch auf den Verbrenner setzen, nicht nur auf E-Mobilität.
Das sieht wirklich alles super solide aus.
Und auch, sage ich mal, die Bilanz sieht super stark aus mit ausreichend, das muss ich mir jetzt gerade selbst nochmal angucken, ausreichend Liquidität in der Kasse.
Zum Ende des Geschäftsjahres verfügt der Konzern über 12,7 Billionen Yen an Cash oder an Cash-Äquivalenten.
Das entspricht rund 70 Milliarden Euro.
Das bedeutet also, Toyota hat enorme finanzielle Möglichkeiten.
Der Konzern kann natürlich dadurch in neue Technologie.
investieren, Fabriken bauen und natürlich auch uns Anlegern Dividenden zahlen und Aktien zurückkaufen.
Und so ist es ja auch geschehen.
Toyota hat im August Diesen Jahres ein Aktienrückkaufprogramm von rund 1 Billionen Yen angekündigt, also circa 6 Milliarden US-Dollar.
Also da sieht man schon, das Management glaubt an die eigene weitere Entwicklung.
Jetzt hast du aber natürlich angesprochen, welche Unsicherheiten haben wir.
Und die Unsicherheiten sind halt diese Spekulationen auf den Yen.
Und hier können natürlich Zinsentwicklungen, Interventionen der Bank of Japan...
Oder jetzt auch natürlich der US-Regierung.
Wir haben gesehen, die versuchen, diesen günstigen Nähren ja auch zu stoppen.
Und natürlich dieses hohe Carry-Trade-Risiko können sämtliche Währungskomponenten im Grunde genommen umkehren und zum Verlust der Aktie führen.
Also im Grunde genommen sagst du, ein super spannendes Unternehmen, aber trotzdem...
Aus Anlegersicht eher schwierig einzuschätzen, deswegen Finger weg.
Und wenn man sich überlegt, irgendwie in Toyota zu investieren, dann eher das Auto als die Aktie?
Oh, die Frage beantworte ich jetzt mal lieber nicht.
Als Porsche-Fahrer.
Ja, sehr erfolgreich.
Da muss man trennen.
Ja, ich finde Toyota super interessant.
Und wenn ich in einen Automobilkonzern investieren möchte, dann wäre Toyota für mich ganz klar vorneweg.
Ich finde ein KGV von 10, eine Dividendenrendite von 3,1.
Die sind profitabel, die haben eine starke Bilanz.
Der Aktienkurs ist zurückgekommen.
Ich habe mir jetzt gerade mal den europäischen Aktienkurs aufgerufen.
Wir waren in 2025 auf dem Hoch bei circa 24 Euro.
Wir liegen gerade bei...
Also wir haben jetzt mal ein bisschen Einschnitt gehabt in der Aktienkursentwicklung.
Das finde ich alles schon mega interessant.
Ich muss aber natürlich auch ganz genau die Yen-Entwicklung verfolgen.
Und wenn es hier brisant sein sollte, und ich glaube wirklich, wir hatten es angesprochen, die Carry Trades.
Also wenn die Zinsdifferenz-Spekulation nicht mehr aufgeht, dann muss ich auch sehr schnell da wieder rausgehen.
Also Toyota ist nicht einfach so eine Aktie für die Allgemeinheit, sondern da muss sich auch jemand mit den Währungseffekten mit...
Harry Trades und Co.
auskennen.
Lustig, so biedere Autos und dann eine so heiße Aktie.
Ja, wir kommen zu SK Hynix aus Südkorea.
Das Unternehmen wurde 1993 als Hyundai Electronics gegründet und nach mehreren Veränderungen und auch finanziellen Schwierigkeiten wurde die Speicherchipsparte schließlich von der SK Group übernommen und 2012 entstand daraus SK Hynix.
Der entscheidende strategische Schritt kam allerdings später, nämlich als Esker Hynix relativ früh auf die sogenannten High Bandwidth Memory Ships setzte.
Wir kürzen das jetzt zukünftig wie auch in den Medien mit HBM ab.
Und das war zunächst alles andere als selbstverständlich, denn Speicherchips galten lange als klassisches Massengeschäft.
Ja, das bedeutet halt hohe Produktionsmengen, starke Preisschwankungen und wir haben hier natürlich auch einen besonders heftigen Wettbewerbdruck.
Trotzdem, Esker Heinigs investierte sehr früh in diese HBM-Chips und arbeitete unter anderem bereits ab 2014 mit AMD zusammen.
Und rückblickend war das eine außergewöhnlich wichtige und auch gute Entscheidung.
Denn als dann 2022 der große KI-Boom begann, wurde HBM plötzlich zu einem strategisch wichtigen Bauteil für KI-Chips.
Und SK Hynix war im Markt und technologisch schon entsprechend weit positioniert.
Und das Geschäftsmodell lässt sich dabei relativ einfach erklären.
SK Hynix produziert grundsätzlich allerlei Speicherchips, die also in Computer und Servern eingesetzt werden oder auch die für die dauerhafte Speicherung von Daten verwendet werden.
Aber vor allen Dingen in diesen HBM.
Und der sorgt dafür, dass bei der künstlichen Intelligenz diese riesigen Datenmengen, die zwischen Prozessor und Speicher bewegt werden, schneller übertragen werden können.
Und desto leistungsfähiger diese KI-Systeme arbeiten, umso schneller können Daten übertragen werden.
Und hier hat laut Reuters Angaben SK Heinex bei HBM einen Marktanteil von knapp 60 Prozent.
Das Interessante ist, SK Heinex spielt ja mit in diesem...
Ja, Cluster, du hast es eingangs schon so angedeutet von KI-Aktien, die wahnsinnig gehypt werden seit, ich würde mal sagen, zwei Jahren.
Da ist TSMC natürlich dabei, da ist Nvidia sowieso dabei, aber auch eine südkoreanische Samsung ist dabei, hatten wir hier vor ein paar Monaten auch und SK Hynix eben auch.
Jeder macht so sein Ding.
Und irgendwie alle zusammen sind aber essentiell für diese ganzen Rechenzentren und KI-Modelle, die da jetzt gerade vor allen Dingen in den USA entwickelt werden.
SK Hynix profitiert davon massiv und man sieht es eben auch in den Umsatz- und Gewinnzahlen der letzten Jahre.
Und 2022, du hast es gesagt, kamen die ersten Modelle auf.
Da ging dieses Wettrennen los.
Da war man noch irgendwie so bei, das ist ja jetzt hier auch kompliziert mit den Wechselkursen und der Umrechnung, also so bei Pi mal Daumen 30 Milliarden US-Dollar Umsatz und man machte damit bummelige 2 Milliarden US-Dollar Gewinn.
Und das Ganze hat sich beim Umsatz mehr als verdoppelt im Grunde genommen in den letzten zwei, drei Jahren und beim Gewinn.
Und das zeigt mir ja auch schon so ein bisschen, welche Margen da sind.
Und Margen heißt ja, der Markt ist wahnsinnig eng.
Wir haben das eingangs bei Nvidia ja auch schon besprochen.
Der Gewinn hat sich fast verfünfzehnfacht.
Wir reden im letzten abgeschlossenen Geschäftsjahr 2025 von 32 Milliarden.
US-Dollar Gewinn und entsprechend gestiegen ist natürlich auch der Aktienkurs.
Das ist jetzt auch wieder so ein bisschen kompliziert, weil es gibt südkoreanische Aktien, die kann man zwar handeln, aber das ist komplizierter.
Jetzt gibt es seit wenigen Wochen oder Monaten auch ein ADR, also ein American Depository Receipt.
Das sind diese sozusagen abgeleiteten Aktien, die man dann sehr gut zum Beispiel in den USA handeln kann, an der Nasdaq seit Anfang Juni.
Lustigerweise ist aber ausgerechnet in dem Umfeld die Aktie erstmal so ein bisschen runtergekommen.
Petra, wie erklärst du dir das?
Ja, mit der Gesamtgemengelage.
Also wir hatten die Emissionen am 10.
Juni und sind dann erstmal im Juli nach oben geschnellt, im Hoch bis auf 195 US-Dollar.
Und dann kamen die ersten Sorgen auf.
Mit Ende der Sommerpause, das was wir eben auch im Intro hatten, waren diese Sorgen.
Es muss investiert werden und so weiter.
Wir hatten es eben bei Nvidia.
Kann dieser Kreislauf überhaupt noch funktionieren?
Und damit hat dieser frische Börsengang von SK Heinex auch ein bisschen federn lassen müssen.
Wir sind dann von den 195 US-Dollar runter auf 125.
Haben uns mittlerweile aber mit 160 wieder.
so ein bisschen dagegen gewährt.
Du hast es angesprochen.
Mittlerweile kann man die kaufen an der Nasdaq in den USA über die ADRs, die Zertifikate, die halt den Besitz von ausländischen Aktien repräsentieren.
Das ist sehr, sehr gut.
Nichtsdestotrotz, im Gegensatz zu Nvidia, hat das Unternehmen noch volle Kassen, komplett volle Kassen.
Eine sehr geringe Verschuldung, hohe liquide Mittel.
Das Unternehmen kann auf knapp 70 Billionen Won zurückgreifen.
Und damit ist für natürlich einen kapitalintensiven Halbleiter ist das schon eine enorme finanzielle Stärke.
Und daher sehe ich hier auch weiterhin Möglichkeiten für dieses Unternehmen, sofern ich der gesamte KI-Sektor etwas stärker korrigieren sollte, besonders gegeben.
Mehr als momentan bei denen, die wir alle kennen und die im Fokus stehen bzw.
standen.
Weil ohne SK Hynix können die anderen nicht existieren.
Die hängen komplett in dieser Lieferkette mit drin.
Und das Unternehmen scheint von der aktuellen Kursbewertung selbst überzeugt zu sein, weil auch das Unternehmen hat im August einen Aktienrückkauf.
von umgerechnet 28,6 Milliarden US-Dollar angekündigt.
Die Aktien sollen übrigens anschließend eingezogen werden.
Das ist für Anleger deswegen interessant, weil dadurch die Zahl der ausstehenden Aktien sinkt und ein größerer Anteil des Unternehmens auf jede verbleibende Aktie entfällt.
Also sehr interessant und daher war es ja auch der Grund, warum wir das heute mal hier vorstellen wollten.
Das Interessante, du hast die Bewertung gerade angesprochen, das verstehe ich ja oft nicht bei diesen Aktien, dass die dann doch noch relativ günstig sind, auch wenn die Aktie selber im Kurs schon so hoch gestiegen ist, was ja SK Hainix auch ist, wenn man sich den Chart anschaut.
Das finde ich total faszinierend.
Du hast ja hier im Grunde genommen die Gelegenheit, also KGV für 2,25 war irgendwie so bei um die 10, haben wir jetzt nochmal rausgesucht.
Wenn wir jetzt davon ausgehen, dass diese Geschäfte immer so weitergehen und die Margen irgendwie zu halten sind und die Gewinne so steigen mit den steigenden Umsätzen, dann ist das ja eigentlich eine total spannende, heiße Spekulation, wenn man an diesen KI-Zyklus noch weiter glaubt.
Wenn man denkt, das könnte irgendwie auch mal unterbrochen werden, diese Kreislaufwirtschaft.
wo Esker Heinex ja eher so am Rande beteiligt ist, aber da sie ja wirklich überall mit verbaut werden, wo Rechenzentren gebaut werden, hängen sie dann doch eben da mit drin.
Dann ist es einem vielleicht eine zu heiße Kiste, aber ansonsten ist es doch eigentlich...
Ziemlich spannend.
Definitiv.
Als Anleger muss ich schon wissen, ich bin hier momentan in einem sehr volatilen Geschäftsfeld, auch was den Aktienkurs angeht.
Wenn die Gesamtbranche korrigieren sollte, werden wir das auch im Aktienkurs von SK Heinex sehen.
Ich glaube, nicht ganz so stark wie bei denen, die völlig überbewertet sind.
Aber ich würde hier auch nicht nach dem KGV gehen.
Ich finde, die sind nicht wegzudenken.
Unsere Aufgabe ist es, die unbekannten Perlen zu suchen.
Ich könnte mir vorstellen, das hier ist eine, die noch nicht wahnsinnig gehypt ist.
Sicherlich nicht ganz günstig, aber da sind wir halt erst am Anfang dieses Bewertungszyklus.
Ja, Tyler Technologies wurde 1966 gegründet.
Das heutige Unternehmen entstand jedoch über Jahre und zwar weg von einem breiten Technologie-Konglomerat.
und hin zum fokussierten Anbieter von Software für den öffentlichen Sektor.
Der Hauptsitz des Unternehmens liegt in Plano in Texas.
Und Tyler hat sich vor allem durch organisches Wachstum und auch durch die gezielten Übernahmen eine äußerst starke Position bei Kommunen, in den Bundesstaaten, bei Gerichtenschulen und den weiteren öffentlichen Einrichtungen aufgebaut.
Das Ergebnis, was wir heute sehen, Tyler bezeichnet sich als Anbieter des breitesten integrierten Softwareportfolios, das aus ausschließlich auf Behörden und Bildungseinrichtungen ausgerichtet ist.
Und die Lösungen sind inzwischen an mehr als 45.000 Installationen, an 15.000 Standorten im Einsatz.
Das bedeutet in allen 50 US-Bundesstaaten sowie unter anderem auch noch in Kanada, in der Karibik und in Australien.
Und das ist sehr wichtig, denn Software für Verwaltung ist kein Markt, in dem die Kunden ständig den Anbieter wechseln.
Ganz im Gegenteil, die Systeme sind halt tief in Prozesse eingebettet.
verwalten sehr sensible Daten und müssen verlässlich natürlich auch mit anderen Börsenlösungen zusammenarbeiten.
Und gerade diese hohen Wechselkosten sind ein zentraler Teil unserer heutigen Investment-Story.
Da kommen wir auch gleich nochmal drauf zurück, wenn wir auf den Aktienkurs schauen.
Das Interessante bei dem Unternehmen ist ja erstmal, wir haben die Rubrik ja klein, aber oho genannt.
Ich hätte jetzt gedacht, wenn du mir sagst, das ist sozusagen der Marktführer für Software- und IT-Lösungen im öffentlichen Sektor in den USA.
und in ganz Nordamerika, machen ja auch Kanada und so weiter, dann muss das irgendwie viel größer sein, dieses Unternehmen.
Und tatsächlich, wenn man sich jetzt die reinen Umsatz- und Gewinnzahlen anschaut, dann ist das ja wirklich eher so ein kleiner Mittelständler.
2,3 Milliarden US-Dollar Umsatz im letzten Geschäftsjahr, etwa 300 Millionen US-Dollar Gewinn.
Das ist jetzt nicht riesig.
Wir reden hier nicht über Oracle oder SAP.
Der Hidden Champion von Amerika.
Richtig, genau.
Aber du sagst es, sie haben sich in so eine ganz interessante Nische eben eingenistet, nämlich die öffentliche Verwaltung.
Klar, die digitalisieren auch ihre Prozesse und brauchen ganz viel Softwarelösungen.
Also alles total nachvollziehbar.
Wenn ich mir jetzt den Aktienkurs anschaue, dann sehe ich, der ist irgendwie ganz schön steil hochgegangen, fast bis auf 600 US-Dollar zwischenzeitlich.
Und dann aber jetzt auch wieder deutlich gefallen, sich fast halbiert, innerhalb weniger Monate, muss man sagen.
Mein Verdacht wäre, naja, das ist auch so ein Bereich, der von KI disruptiert werden kann, denkt zumindest wahrscheinlich die Börse, wie bei vielen Softwareunternehmen.
Und das kann künftig alles Clot oder ChatGPT übernehmen, was Tyler bisher macht.
Ja, genau, du sagst es.
Und daher haben wir auch diesen Kurseinbruch.
Wie die meisten Softwareunternehmen wird Tyler von der Börse halt als KI-Verlierer abgestempelt.
Und die Aktie hat sich in einem Jahr ...
Wir sehen hier eine Bodenbildung und ich halte das auch nicht gerechtfertigt.
Wir hatten ja eben darüber gesprochen, die verwalten sehr sensible Daten.
Sie sind ein etabliertes Software-Unternehmen in sämtlichen Finanz- und Verwaltungsbehörden für Städte, für die Landkreise.
Das Unternehmen bietet Lösungen für die Gerichte und für Justiz.
Die werden andere Probleme haben, als jetzt den Anbieter zu wechseln.
Und daher sehe ich diese Skepsis hier überhaupt nicht.
Und wir sehen es auch an den aktuellen Zahlen.
Im ersten Quartal 26 empfehlen bereits fast 90 Prozent des Umsatzes auf wiederkehrende Erlöse.
Und das ist genau die Kennzahl, die für mich Teiler so besonders attraktiv macht.
Die Kunden zahlen nicht einmalig für ein Produkt, sondern fortlaufend für den Betrieb, für Update-Support und die Transaktionsdienste.
Auch die Bürger und Unternehmen müssen ja für diese Plattformen bezahlen.
Und daher finde ich das Geschäftsmodell sehr solid und äußerst attraktiv und den Einbruch der Aktie für nicht gerechtfertigt.
Das Einzige, was einem natürlich passieren kann bei den USA, ist, dass es irgendeine...
sage ich mal nicht Zahlungsunfähigkeit, aber zumindest wieder irgendeinen Haushaltsstreit in den USA gibt und die Kommunen und alle öffentlichen Behörden über einen längeren Zeitraum ihre Dienste einstellen müssen, beziehungsweise, dass ihnen irgendwann mal die Kohle ausgeht, oder?
Also, aber das ist sozusagen, dann haben wir auch andere Risiken als jetzt ausgerechnet die Tyler-Aktie.
Ja, wir haben hier schon eine sehr große Spezialisierung in einem Unternehmen.
Natürlich ist das abhängig von den öffentlichen Budgets, aber grundsätzlich brauchen die USA und Kanada und die anderen Kunden das Unternehmen.
Besonders kritisch sehe ich natürlich Datenschutz und Cybersecurity.
Hier wird auch mal irgendwann etwas passieren und das könnte den Kurs auch nochmal kurzfristig unter Druck setzen.
Und dann sind sie natürlich auch noch in dieser Cloud-Umstellung.
Das wird zusätzlich auch nochmal ein wichtiger Wachstumstreiber sein.
Da sehe ich kein Risiko, aber das könnte nochmal operativ anspruchvoll werden.
Aber diese große Spezialisierung, dieses gute Unternehmen und jetzt der Einbruch sind eine Gelegenheit, sich in diesen kleinen Hidden Champion wirklich zu investieren.
Und wir haben ja wirklich ein starkes Unternehmen mit einem klar verständlichen Geschäftsmodell.
Deswegen finde ich das interessant und für mich ist Tyler Technologies eine Wette auf die fortschreitende Digitalisierung der USA und die werden wir sehen.
Das glaube ich in der Tat auch.
Vielen Dank, Petra.
Das war mal wieder Aktien fürs Leben, der Vermögenspodcast von Capital.
Vielen Dank fürs Zuhören und wir sagen bis zum nächsten Mal und gucken mal, was diese Woche so uns bringen wird.
So wollen wir es machen.
Tschüss.
Tschüss.
Aktien fürs Leben, der Vermögenspodcast von Capital mit Petra Ahrens und Timo Pache.
