# Scalable Capital's AI and Pension Disruption Strategy

**Podcast:** Alles auf Aktien – Die täglichen Finanzen-News
**Published:** 2026-08-29

## Transcript

Das sind die Finanzthemen des Tages.
Wir reden heute mit einem Revolutionär.
Denn unser Gast hat seit dieser Woche mit seinem Neobroker gleich zwei historische Umbrüche in der Geldanlage eingeleitet.
Und genau darum soll es heute gehen.
Um die vollkommen neuen Möglichkeiten, die die KI euch als Sparer, Anleger und Investoren bringt.
Plötzlich können Jet, GBT, Claude und Co.
das Portfolio analysieren, Anlagefehler aufdecken und sogar Trades anstoßen.
Wie geht das?
Will man das?
Und wo liegt das Risiko?
Dann geht es um die zweite große Disruption, das neue Altersvorsorge-Depot.
Und hier legt unser Gast als erster Akteur seine Konditionen offen und verrät uns, wie er damit trotzdem verdienen will.
Außerdem klärt er auf über den BaFin-Irrtum, seinen Videafehler und die Helm- oder Frisurregel.
Ein Gespräch mit Eric Potzoweit.
Alles auf Aktien, der tägliche Börsenshot.
Es begrüßen euch Holger Zschäpitz und Nando Sommerfeld aus der Weltwirtschaftsredaktion.
Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar.
Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen.
Heute ist Samstag, der 29.
August und die Börsen...
sind derzeit, ja so richtig leicht sind sie eigentlich selten zu verstehen, aber diese Woche war es besonders schwierig und Lea und Daniel haben sich alle Mühe gegeben, aber es ist wirklich alles ziemlich rätselhaft.
Die Stimmung der Akteure ist überwiegend negativ und die Kurse hingegen nahe oder sogar auf Rekord, wie beispielsweise bei uns beim DAX, der hat auf Rekord geschlossen und die ganze Woche mit einem Plus von 1,7 Prozent.
was ja wirklich echt ein guter Wert ist.
Und auch in Amerika Pluswerte.
S&P 500 plus 0,5 Prozent.
Das ist jetzt nicht ihr Rekord, aber knapp darunter.
Und der Nasdaq 100 auch noch plus 0,4 Prozent.
Holger, was sagt man denn dazu?
Ja, also jetzt die Stimmung.
Es gibt ja immer so eine Umfrage in Amerika, die berühmte AAII-Studie.
Und da wird immer gefragt, sind sie bullish oder bearish?
Und die ist jetzt wirklich auf einen sehr niedrigen Stand gefallen, nämlich auf den Stand vom Juli.
Und da wissen wir ja alle, da ging es ja richtig kräftig runter.
Und die Kurse sind trotzdem nach oben gegangen.
Und wenn man mal schaut, Hedgefonds haben Positionen abgebaut, die Stimmung sonst ist schlecht.
Aber es fließt halt ganz viel Geld rein in die ganze Veranstaltung.
Goldman Sachs hat mal geguckt, wie viel das ist.
40 Milliarden.
Dollar wanderten in der Vorwoche in US-Aktienfonds und ETFs und in dieser Woche nochmal 9 Milliarden.
Und dann gibt es noch Aktienrückkäufe der Unternehmen, die laufen mit dem 1,7-fachen Tempo des Vorjahres.
Und das bringt halt den ganzen Laden nach oben.
Ich frage mich nur, wenn die Haushalte so negativ sind, warum sie weiter kaufen.
Aber tun sie halt.
Und so geht es nach oben und gut in Deutschland.
Beim DAX hatten wir halt auch noch die positiven Konjunkturzahlen aus Deutschland.
Ob das jetzt geholfen hat?
Ach, das kann ich wirklich nur gespielt haben.
Doch, kann ich mir schon vorstellen.
Wenn du siehst, dass viele ja Europa und Deutschland abgeschrieben haben und dann kommt auf einmal ein Plus von 0,3 und wenn du es annualisierst, ist es ja dann auch von über 1 und dann noch der positive IFO, Geschäftsklimaindex, vielleicht sagen Leute, dann muss ich mal meine Untergewichtung da ein bisschen aufheben und ein bisschen Geld auch dahin schieben.
Meinst du?
Würde ich vermuten.
Fände ich ja gut.
Ich meine, das ist natürlich auch schwierig jetzt, wenn wir auf die Wall Street zurückgucken, so zwei der spannendsten Zahlenwerke, die präsentiert wurden, also Sales Source und Nvidia, die waren halt einfach überragend gut.
Der Markt war ja quasi geradezu geschockt, so gut waren die.
Da kannst du natürlich den gesamten Markt nicht abrauschen lassen, das wird nicht passieren.
Ja, aber wenn du jetzt Nvidia siehst, die ja richtig, wirklich...
grandiose Zahlen geliefert hast.
Und wenn du jetzt denken würdest, hey, der Sox hat bestimmt diese Woche auch grandios abgeschlossen.
Der hat diese Woche minus 2,3 Prozent gemacht.
Und da siehst du, die Marktbreite war diese Woche richtig lausig.
Und es gab ja diesen Donnerstag, da haben ja auch Lea und der liebe Eckart drüber gesprochen.
Da gab es ja nur wirklich Nvidia und Salesforce und noch ein paar Tech-Werte im Plus.
Und der ganze Markt hat trotzdem plus 0,6 Prozent gemacht.
Das war...
Das war die schwächste Marktwert, die gab es überhaupt erst in der Geschichte.
Das ist ein P500 bei plus 0,6, so wenig Aktien, die gewonnen haben an so einem Tag, wie es erst einmal in der Geschichte war.
Und es ist schon krass, dass irgendwie dieser ganze Markt ist schwierig zu verstehen.
Gut, bei Software, das versteht man.
Da haben die Leute gesagt, okay, Software ist jetzt doch nicht tot.
Und selbst Intuit nach gruseligen Zahlen haben dann noch am Freitag noch ein bisschen gewonnen.
Selbst die schlechteste Softwareaktie holt wieder ein bisschen auf.
Ist die Frage dann jetzt tatsächlich beantwortet, ob Software tot ist oder nicht?
Weil so richtig sicher bin ich mir da immer noch nicht.
Doch, sie ist k-förmig beantwortet.
Also es gibt halt, das Gros der Softwareunternehmen könnte sogar profitieren, aber es gibt halt ein paar, glaube ich.
Intuit wäre jetzt nicht meine Aktie der Wahl.
Warum sollst du eine Steuer erklären?
Das ist ja wie, wenn du jetzt neuerdings die KI anschließen kannst, da werden wir heute drüber reden, an dein Portfolio und da brauchst du diese ganzen Portfolio-Tools nicht mehr.
Die Software-Tools, wo du irgendwas reinlädst, wozu brauchst du das noch?
Und das ist ja genauso, wozu brauchst du eine Steuersoftware von Intuit, wenn du es einfach in die KI hochlädst und sagst, Alter, mach mal.
Deswegen glaube ich, gut, die haben noch mehr als eine Steuersoftware, die haben auch noch andere Sachen dabei, aber da würde ich schon sagen, jede Software wird nicht überleben.
Aber zumindest scheint Salesforce einer derjenigen zu sein.
Marc Benioff hat ja gesagt, diese SARS-Coprolips, diese Apokalypse bei den SARS-Werten, das wäre Blödsinn, das müsste jetzt mal ein für alle Mal begraben, diese Idee.
Aber die Aktie ist immer noch, obwohl sie diese Woche so toll gelaufen ist, über 20 Prozent, ist immer noch seit Jahresanfang nahe Null, also sogar nach leichtem Miet.
Ja, ja, furchtbar.
Ich gucke mir das hier gerade mal an.
Die hatten 5-Jahres-Performance-Salesforce von minus 4 Prozent.
Also der ging gar nicht.
Also das ist schon...
Gut, aber schon vorher.
Ja, natürlich.
Das kam nicht erst mit der...
Nicht nur KI.
Das stimmt, aber da war kein Geld mit zu verdienen.
Ich weiß gar nicht, ob SAP wirklich über so einen langen Zeitraum ähnlich schlecht ist.
Ich würde es vermuten.
Ich würde es vermuten, diese Woche war sie auch eine der besseren Aktien mit.
Und das Interessante ist, diese Wette, dass du Schaufelhersteller Long und diese ganzen Softwareaktien Short bist, die ist auf jeden Fall vorbei und es gibt eine ganz interessante Statistik.
Wenn du mal die Hedgefonds Long-Werte anguckst, das ist ja mal in diesem Goldman VIP Hedgefonds-Index drin, der liegt 12% im Plus seit Jahresanfang.
Aber wenn du den Most Shorted Stocks von Goldman anguckst, der hat 43% gewonnen.
Also wenn du jetzt einen Long-Short-Hedgefonds aufgemacht hast, hast du auf der Plus-Seite 12 gemacht, auf der Short-Seite minus 43, da hast du dieses Jahr keine richtig gute Performance gemacht.
Zumindest wenn du wie die meisten das gemacht hast.
Das stimmt, das stimmt.
Wir müssen noch über Jackson Hole reden.
Da hatte der FED-Chef am Freitag noch seinen Auftritt, auf den doch echt viele gewartet haben, gerade mit Blink auf die...
Zinserhöhungen oder stabile Zinsentwicklungen in den kommenden Monaten mit Blick auf die Midterms.
Und er hat relativ klar gemacht, die Inflation ist ein Problem.
Genau.
Und Feing, das sagt ja immer, Inflation ist ein Problem.
Aber er hatte ja seine Antritte, sein erster Auftritt war ja sehr falkenhaft und hat gesagt, Mensch, wir tun alles, um die Inflation wieder auf zwei Bräule zu bekommen.
Die ist da jetzt so und so viel Zeit, ist sie nicht bei Deutschland, wir wollen es hinbekommen.
Und dann haben alle gesagt, wow, das ist ein richtig glaubwürdiger Typ.
Dann war er die zweite, auf der letzten Sitzung hat er ja so lange schwattoniert, ja, Inflation ist, aber wir haben erstmal ein Komitee gekrönt, die gucken mal.
Und alle haben gesagt, oh Mann, ist er ja doch nicht so ein Falke.
Und jetzt hat er wieder das andere Ding gemacht und hat gesagt, ja, ja, wir müssen was tun, wenn die Inflation nicht schnell wieder auf zwei Prozent geht.
Und ganz ehrlich, Jetzt hat der Markt ihm wieder geglaubt so ein bisschen.
Also die Zinserhöhungserwartungen sind gestiegen für September auf über 50 Prozent.
Und jetzt muss er aber auch liefern im September.
Also wenn jetzt keine katastrophalen Konjunkturzahlen, nächste Woche haben wir Arbeitsmarkt und dann gibt es noch ein paar andere.
Also wenn jetzt keine wirklich katastrophalen Zahlen kommen, muss er im September liefern.
Weil was er nicht machen wird, wird ich jetzt zumindest nicht machen.
Im Oktober kann er es nicht mehr machen.
Nee.
Weil da ist ja dann Midterms, ist am 3.
November, 28.
Oktober ist die Fettsitzung.
Und kurz vor den Midterms mal eben noch die Zinsen zu erhöhen und den Trump zu erzürnen, wäre ich mir nicht so sehr.
Das würde ich jetzt nicht machen.
Wenn du jetzt zwei Zinstermine nicht lieferst, dann bist du wieder der, und dann hast du deine Glaubwürdigkeit völlig verloren.
Also jetzt hast du halt wirklich...
Ja, jetzt musst du halt wirklich liefern.
Und er hat, was ich auch erstaunlich fand, ist natürlich ein riesen KI-Freund, hat da wirklich mit Drucken argumentiert und hat die Wachstumszahlen genannt, wie da die KI-Umsätze bei OpenAI und Anthropic nach oben gehen und so.
Also ich fände es interessant, dass er wirklich da nicht nur sagt, oh, KI ist toll, sondern wirklich relativ detailliert über KI spricht.
Und hat aber auch durchblicken lassen, dass er nicht mehr rumfuddeln will am Markt.
Also er will nicht mehr die Bilanzsumme dafür nutzen, um irgendwelche gewünschten Effekte zu erzielen.
Also weiß ich nicht, Bond-Renditen runterzubringen oder sonst was.
Und da haben ja viele gedacht, das wird er tun und wird dem Bessern zur Hilfe eilen.
Hat er aber nicht gemacht.
Und naja, trotzdem...
war es glaubwürdiger und er hat die kurzfristigen Zinsen nach oben geschossen, die zwei jährigen um elf Basispunkte, weil die Leute halt sagen, kurzfristig wird es hochgehen und die langfristigen, die waren am Anfang sogar in Minus, aber die hat es dann, am Ende waren sie doch noch, also die zehnjährigen, vier Basispunkte im Plus, aber man sieht halt, das ist halt ein Glaubwürdigkeits-Move und die Zinsstrukturkurve, wie man es im Jargon heißt, ist halt flacher geworden.
Stellen wir uns mal auf.
steigende Zinsen ein in Amerika.
Aber das ist positiv am Ende.
Ich glaube, das ist schon positiv, weil er halt dann sagen kann, one and done, also im September wahrscheinlich.
Und dann sagen die, hey, der hatte wirklich was dagegen getan.
Und wenn er dadurch die langfristigen Zinsen so ein bisschen unter Kontrolle hält, indem er das Gefühl den Leuten gibt, er ist ein Inflationsbekämpfer, dann ist es positiv.
Und deswegen war es, ja, der Markt hat am Ende dann als dann die Zinsen doch ein bisschen stärker anstiegen.
Erst war er sogar im Plus und am Ende ist die Wall Street im Minus aus dem Markt gegangen und dann gab es die Schlagzeile.
Das war die schlimmste Marktreaktion auf eine Jackson Hole-Rede seit 2022.
Ja, dann hat der Nährstage ein 100 minus 0,7 und der Dow hat ein paar Punkte verloren und der S&P 500 auch nur ganz wenig.
Also wenn das die schlimmste Marktreaktion war, dann waren die anderen alle positiv.
Okay, aber so schlimm war es dann nicht.
auch so sehen.
Komm, wir schauen uns mal die Indizes an, denn wir wollen jetzt auch gleich mal mit unserem Gast loslegen.
Stimmt.
Wie gesagt, der DAX, deutlich im Plus, fast 1,7 Prozent, Deutsche Bank mit 8 Prozent, ganz, ganz weit vorn.
Da habe ich jetzt die Meldung ehrlich gesagt nicht auf dem Stirn, was da dahinter steckt.
Da gab es glaube ich auch nichts größeres.
Heidelberg Materials dabei, das könnte theoretisch die deutsche Konjunktur sein.
Weiß man nicht.
Aber womöglich bei den Autowerten, die sind auffällig im Plus, allesamt BMW ganz deutlich vor.
Ich glaube, da gab es irgendwie einen relativ positiven Analystenkommentar zu der Branche, auch speziell zu den Deutschen.
Aber positiv bedeutet in dem Fall, dass, glaube ich, gesagt wurde, ich weiß gar nicht mehr, wer es war, Mong Stanley, glaube ich, das Abwärtspotenzial ist jetzt nur noch begrenzt.
vorhanden.
Also das ist schon, das hilft den deutschen Autobauern schon.
Wenn du beim, weiß ich nicht was, bei 0,5 Buchwert notierst, oder sogar noch niedriger, glaube ich, dann ist irgendwann, ist da auch eine Grenze.
Es sei denn, du machst weiter Werte kaputt, wie VW ja da versucht, dran zu arbeiten.
Aber die sind auch 3,2 Prozent im Plus.
Obwohl diese Krisenbewältigung, die die veranstalten, alles andere als glücklich ist, finde ich jetzt.
Ich habe eine spannende, Geschichte gelesen oder eine Meldung war es zu Hyundai.
Hyundai ist ja der Konzern Hyundai Motors, der mit Volkswagen sehr, sehr gut vergleichbar ist.
Beide ist große globale Akteure, beide Massenhersteller und das heißt ja genau die haben so große Probleme.
Beide auch sehr verwurzelt in ihrer Heimat, also so wirklich.
stark Südkorea oder halt Deutschland.
Und die gehen aber wirklich komplett einen anderen Weg.
Die erhöhen jetzt ihre Kapazitäten um zwei Millionen Autos.
Also sie müssen, wollen werden zwei Millionen Autos mehr bauen.
Und VW muss ja ungefähr diese zwei Millionen weniger bauen, kürzen.
Die bauen tatsächlich auch neue Werke.
Und die haben auch gestreikt, die Belegschaft bei Hyundai.
Und zwar für längere Arbeitszeiten.
Die wollen mehr arbeiten.
Das ist genau das.
Genau das Gegenteil, also quasi eine Anti-Volkswagen, obwohl sehr, sehr gut vergleichbar eigentlich.
Also es bricht dafür, dass es dann doch interne Probleme sind, die Volkswagen da auch zum größten Teil zu tragen hat.
Du meinst, VW will in Würde schrumpfen und Hyundai will lieber expandieren?
Ich finde die Strumpfstrategie auch nicht sonderlich gut, weil gerade Skalierung ist da, glaube ich, wenn du kostengünstiger werden willst.
Das muss natürlich andererseits sagen, Ich glaube, so viel wie die Chinesen an Autos produzieren, könntest du wahrscheinlich ganz Europa damit versorgen.
Da brauchst du kein einziges Werk mehr.
Ja, und China selbst, das ist der einzige große Unterschied.
Hyundai hat in China nie eine große Rolle gespielt.
Die waren da nie sehr präsent.
Also dieses große Problem haben die nicht.
Aber das fand ich ganz interessant.
Aber wir hatten ja über Hyundai auch schon mal gesprochen.
Schreiten für längere Arbeitszeiten, finde ich geil.
Die wollen länger arbeiten.
Genau, das ist in Wolfsburg anders, aber wir hatten über Junta ja auch.
Das kann man auch noch sagen, 6,1 Prozent.
Das war aber bitter nötig auch mal.
Stimmt.
Nach den nächsten Wochen.
Vielleicht ist es ja der neue, das ist die Konjunkturhoffnung.
Auch der Konsumklima-Index war auch deutlich stärker gestiegen.
Ist immer noch tief im Minus, aber es ist besser gewesen.
Auch der war eine positive Überraschung.
Vielleicht hat das geholfen.
Gut, und im Minus, gut, da haben wir Bonovia, gut, die Zinsen sind weiter gestiegen in Deutschland.
Jetzt haben wir die 10-Jährigen bei 4,27.
Und ja, das ist natürlich für eine Aktie nicht so dauernd gut.
Deutsche Telekom auch gefallen.
Das sind alles keine...
großen Ausschläge.
Nein, Minus 2,4.
Das ist nicht so dicke Minuszeichen, wie es normalerweise ist.
Die Spreizung ist gerade mal 10 Prozentpunkte zwischen Gewinner und Verlierer.
Das ist ja nichts.
Komm aber nach Amerika.
Da haben wir ein bisschen mehr.
Ja, da haben wir halt Salesforce.
Wir haben darüber gesprochen.
Echter positiver Schocker.
mit 22% über die Woche im Plus.
Dann haben wir CrowdStrike, da überhaupt CrowdStrike, Fortinet, einige andere Akteure, also Cyber Security, ziemlich stark die letzten Tage.
Aber überhaupt, wie gesagt, Software, ServiceNow sehe ich dann noch unter den Gewinnern.
Das hat alles mit nach oben gezogen, den ganzen Sektor.
Und bei den Verlierern, wen haben wir denn da?
PayPal ist schon wieder...
Als größter Verlierer im S&P 500 minus 13 Prozent.
Liegt daran, Bloomberg hat gemeldet, dass es diese Übernahme durch Advent und Stripe anscheinend doch nicht geben soll.
Die wollten jetzt so ein Leveraged Buyout machen, über 50 Milliarden.
Das meiste wollten sie über Schulden finanzieren.
Und dann haben sie wahrscheinlich festgestellt, dass PayPal möglicherweise gar nicht so viel Free Cashflow hat, um die Zinsen zu bezahlen, wenn man so ein Modell macht.
Ich weiß nicht, was dann die Geschichte war.
Und es ist ja immer diese Geschichte, dass wir in Deutschland ja Paypal lieben und nutzen.
Und wenn ich meine Paypal-Aktivitäten sehe, die wirklich steigen regelmäßig.
Aber das sind wir in Deutschland halt eine Ausnahme.
Woanders nutzt man andere Zahlungsdienstleister wie Apple Pay, Google Pay, wie sie auch immer alle heißen.
Aber genau aus diesem Grund haben viele Deutsche, also ich habe das in meinem Umfeld mitbekommen in den letzten Jahren, immer wieder gesagt, die Aktie, das muss doch jetzt auch mal irgendwann wieder nach oben.
Die sind doch so stark, die sind so präsent, das wächst doch.
Nee, nee, das liegt sehr, sehr viel im Haken.
Das ist ein deutsches Phänomen.
Und die Aktie würde ich nicht anfassen.
Wirklich nicht?
Nein.
Wir haben auch ein neues Management, aber hat bisher auch noch nicht geliefert.
Gut, gucken wir nochmal.
Nestec 100, haben wir da noch irgendwas?
Strategy mit 7%.
Wobei der Bitcoin jetzt auch wieder unter 80.000 gefallen ist.
Ja, das muss man sagen.
Es war die ganzen Menschen, die gesagt haben, hey, da gibt es wieder den Anti-Dollar-Trade.
Die sind enttäuscht worden, weil der Walsh eben nicht gesagt hat, wir wollen hier...
die Bilanz, die wir dafür nutzen, um am langen Ende die Zinsen runterzumachen oder andere futtelige Sachen.
Er hat gesagt, solche Instrumente wollen wir uns für große Krisen vorbehalten und nicht so als Standardinstrument.
Und wir wollen als Standardinstrument die Zinsen nehmen.
Und das hat natürlich den Goldpreis am Freitag nach unten gebracht und hat auch den Bitcoin, na gut, da kann man diesen Einbruch nicht sehen, um 16 Uhr, als der Worscht gesprochen hat, aber er ist wieder ein bisschen...
Ja, wenn die Glaubwürdigkeit wieder steigt bei der Notenbank, dann stimmt Gold 3,5% runter am Freitag.
Naja.
Ja gut, so jetzt kommen wir aber zu unserem Gast.
Erik Potzoweit ist zu Gast.
Das dritte Mal, ich hätte tatsächlich gedacht, dass er schon häufiger hier bei uns war, der CEO von Scalable, dem zweiten großen Akteur, Neobroker-Akteur in Deutschland.
Ich glaube, das ist eine klare Nummer zwei, kann man glaube ich schon so sagen.
Eine klare Nummer zwei.
Und der hat in dieser Woche aufgewartet oder Scalable mit gleich zwei Revolutionen.
Über die eine haben wir hier bei Alles auf Aktien und bei Welt auch schon groß berichtet.
Da geht es quasi um den Einzug der künstliche Intelligenz ins Neobroker-Business.
Ich will das jetzt auch gar nicht groß, schon bei der Antise an Essen haben wir schon drüber gesprochen und zweitens wird Erik das alles hier nochmal erzählen und wir werden da auch den Zahn fühlen.
Superspannendes Thema.
Ich weiß noch, als du so ein Vorgespräch am Dienstag hattest, du warst völlig aus dem Häuschen.
Also so aufgelöst habe ich dich selten erlebt danach.
Nein, ich dachte, ich könnte jetzt meinen Agenten losschicken.
Das ist dann leider dieser automatische Agent.
Den habe ich leider nicht programmiert bekommen.
Das fand ich schade.
Weil das wäre natürlich, das sind ja auch diese ganzen YouTube-Videos.
Du stehst morgens auf und dein Agent, der hat schon die ersten fünf Trades gemacht.
Und so funktioniert es.
Ja, aber das ist, also ich habe das ein paar Leuten erzählt, so unter der Woche und alle dachten so, wow, Wahnsinn, wirklich, das soll funktionieren.
Also das, was jetzt eben dann schon funktioniert.
Aber wie gesagt, werden wir gleich alles besprechen.
Und dann geht es jetzt los mit dem Altersvorsorgedepot.
Das ist ja das große Thema, was uns in den nächsten Wochen und Monaten bis zum Start am 1.
Januar begleiten wird.
Ja, Scalable legt jetzt als Erste so die Konditionen, also gehen damit an den Start, also inwiefern an den Start, das wird er erklären, weil es geht natürlich erst am 1.
Januar los, aber er legt auch die Konditionen offen, mit denen sie da loslegen.
Das ist überraschend, das wird überraschend, da könnt ihr gespannt sein.
Ja, genau.
Und wir wollen euch nicht länger da gespannt lassen, sondern auf die Folter spannen, sondern es geht los.
Herzlich willkommen, Erik.
Ja, moin.
Ja, schön, dass du wieder da bist.
Du bist zum...
dritten Mal da und damit bist du Stammgast, durftest dir heute schon deinen Platz hier aussuchen in unserem kleinen, kuscheligen Podcast-Studio.
Und ich weiß nicht, gibt es noch weitere Privilegien eigentlich, Sommerfeld?
Nee, einfach, das ist schon, also ein Brand schlechthin, muss man sagen.
Ich hätte auch gedacht, das ist schon öfter da.
Aber du warst jetzt schon länger nicht mehr hier.
Sein Chefvolkswort ist häufiger da als der Chef selbst.
Aber umso wichtiger trotzdem, dass du dich noch vorstellst, weil das müssen alle machen, auch Stammgäste.
Deine Minute, Erik, läuft jetzt.
Ja, moin, Erik Potzeweit.
Ich bin Mitgründer von Scalable Capital.
Wir sind eine mittlerweile Online-Bank, aber fokussiert aufs Investieren und Sparen.
Ja, in Berlin geboren, dann so ein bisschen unterwegs gewesen, jetzt wieder in Berlin und ja, bin gerne hier.
Ich kann gleich sitzen bleiben eigentlich.
Ja, stimmt.
Wunderbar.
Es hat uns sogar noch ein paar Sekunden geschenkt.
Jetzt hast du schon gesagt, du bist Berliner und da musst du ja demnächst wählen gehen.
Das ist ja die Qual der Wahl, die wir alle in Berlin haben.
Kannst du uns ein bisschen in deine Gedankenwelt mitnehmen, wie man wählt aus Unternehmersicht?
Ja, also vielleicht hole ich so ein bisschen, vielleicht, also wenn man...
Man hat dann vielleicht ein Privileg, wenn man Berliner ist, dass ich mich kritisch äußern kann, ohne dass das so in das klassische Berlin-Bashing fällt.
Ich bin eigentlich ja Berliner Fan.
Ich finde auch, die Berliner sind viel freundlicher, als man denkt.
Mein Vater ist so ein Ur-Berliner, der immer ganz schroff spricht.
Das meine ich.
Die Berliner sprechen ja so ein bisschen schroff.
Gleich so ein bisschen Krawall auf Krawall gebürstet, ist aber im Kern ein sehr herzlicher Typ und hilft.
Also das beobachte ich öfter eigentlich bei so alten Berlinern.
Und wie lange muss man denn die Leute kennenlernen, bis sie dann das weichere Innenteil kennenlernen, bevor man das Schroffe kennt?
Das Schroffe kann man ja sofort kennen.
Wie lange ist es beim Berliner?
Also aus meiner Beobachtung lernt man das eigentlich kennen.
Wenn es richtig zählt, wenn es einem nicht gut geht, wenn man wirklich Hilfe braucht, dann ist meine Erfahrung aus dem Freundeskreis von der Generation von meinem Vater, die stehen dann da und die kommen dann an mit so einem Hänger und kommen jetzt bauen wir dir die Gartenhütte, die weggeflogen ist, das bauen wir jetzt wieder auf oder kommen jetzt machen wir das und die packen dann so an.
Und säuseln aber nicht so rum, sondern machen dann eher.
Okay, aber der Tourist, der hierher kommt, der wird diesen Berliner nicht kennenlernen.
Der lernt leider die Schroffenen.
Die Tourer wird jetzt gar keine Berliner mehr kennen.
Stimmt.
Weil in den Innenstädten, da gibt es die immer weniger.
Aber eigentlich wollte ich ja die Schleife machen.
Also großer Fan dieser Stadt.
Historisch natürlich auch ultra interessant.
Bin ja hier auch bewusst hergezogen und habe die wieder zurückgezogen und habe unsere zweite...
Präsenz.
Wir haben ein Büro in München mit so knapp 400 Leuten und dann 300 Leute in Berlin.
Das heißt aber immer der Münchner Neopoker.
Das mal dazu.
Also was ist so der Hauptsitz, wo ihr für den Bundesanzeiger euch gefordert müsst?
Da ist München.
Das war der erste Sitz.
Da wurden wir auch gegründet.
Und genau, bei Berlin jetzt, wie gesagt, auch eine große Präsenz und bin ein großer Fan.
Nichtsdestotrotz, und jetzt mache ich die Schleife zu, was hier verkehrt läuft, an vielen Stellen regt es mich schon total auf.
Und zwar dieses Schludertum, das einem, keine Ahnung, Viele Sachen sind einfach nicht mehr wichtig oder es wird einfach schleifen gelassen.
Im Straßenbild sieht man das beispielsweise.
Sperrmüll wird hier nicht angemeldet.
Ich weiß nicht, ob euch das aufgefallen ist.
tut halt einfach einer seine Matratze unten hin.
Und schreibt zum Mitnehmen.
Zum Verschenken.
Vollgepisste Matratze zum Verschenken.
Dann schmeißt einer eine alte Mikrowelle, ein Faxgerät drauf und irgendwann reicht sogar der Berliner Stadtverwaltung und die nimmt es dann.
Und das ist sozusagen das oder die Parks.
Okay, du bist Rudi Giuliani hier wählen.
Hör ich schon raus.
Broken Window Theorie, wir erinnern uns zu New York.
Ich glaube, schlecht tun wird es nicht.
Aber New York hat ja genau das Gegenteil getan.
Aber jetzt bist du ja, bist du in Berlin ja gewohnt, schlecht regiert zu werden.
Das war ja immer schon so.
Ich glaube, mit Diebken ging es los.
Wir hatten früher mal irgendwie, glaube ich, Willy Brandt war mal da, Richard von Weizsäcker, richtig große Stadt, also wirklich richtig regierende Bürgermeister.
Und mit dem Diebken fing es an, dann hatten wir Walter Momper und solche Leute.
Da hatte man nie das Gefühl, so richtig geil regiert zu werden.
Hallo Klaus Wovereit?
War der schillernd immerhin.
Schillernd?
Aber der hat ja den Flughafen, wir erinnern uns.
Aber wie wählt man jetzt hier?
Die Frage bleibt ja.
Wie machst du das?
Sagst du jetzt, ich nehme das kleinste Übel, sagst du, ich wähle, weiß ich nicht, gibt es ja so eine Partei, die schreibt Unfuck Berlin hin, wo man sagt, kann man mit Relaten.
Die hast du gewählt beim letzten Mal.
Die habe ich beim letzten Mal gewählt, aber hat sich jetzt nicht viel verändert.
Hast du eine Idee?
Wie man da vorgeht?
Also aus politischen Diskussionen halte ich mich immer so ein bisschen raus, weil es auch, ihr habt einfach keine Lust, die Kommentarspalten, die quillen dann immer so über und da gibt es genügend, die kommentieren.
Aber grundsätzlich, deswegen bin ich auch Unternehmer geworden, stehe ich für Eigenverantwortung.
der Unternehmer, der Kunden auch, den Leuten ruhig mehr zutrauen, mehr in Eigenverantwortung geben, das ist mein Live-Credo.
Bevor ich nach links und rechts schaue oder irgendjemand anderen, ob ich jetzt ideologische Themen dafür verantwortlich mache, warum ich im Leben nicht zurechtkomme oder irgendwen anders oder den Staat immer, komm, guck mal selber, was du machen kannst, wie du den Karren hier aus dem Dreck ziehen kannst und das ist mein Credo und deswegen bin ich grundsätzlich Parteien zugewandt, die das mit, obwohl das dünnt sich sehr, sehr aus.
Handeln und Haften gibt es in keinem Programm, habe ich gesehen.
Das dünnt sich sehr, sehr aus.
Also die CDU hat dieses beispielsweise verloren oder ist dieses Credo beispielsweise am Verlieren.
Also stehst du vor dem ähnlichen Problem.
Wie viele die Qual der Wahl.
Aber wir werden wählen.
Auf jeden Fall wählen gehen, das ist ja Bürgerpflicht.
Das ist ja klar.
Dieses Jahr darf auch mein jüngerer Sohn wählen.
Der ist 17.
Und das ist auch krass, dass sie jetzt schon...
Mal sehen.
Gibt es auch eine schöne Werbekammer in Berlin ohne Mutti-Zettel.
Wenn du in den Club gehst, brauchst du ja so einen Mutti-Zettel, wenn du unter 18 bist.
Und beim Wählen musst du das nicht haben.
Gut, jetzt haben wir das Politische schon mal abgeräumt.
Jetzt wollen wir noch wissen, was die Märkte machen.
In Vida diese Woche große Zahlen und viele sagen, ist das jetzt der KI-Trade?
Kann der jetzt weitergehen?
Haben wir das unterschätzt und jetzt geht es doch weiter?
Oder wie bist du, wenn du dir die Märkte anschaust?
Dann haben wir andererseits, weil Deutschland outperformt, wir haben Wachstum in Deutschland.
Und die denken so, huch, Wachstum?
Was ist denn das?
Was haben wir da?
0,2 oder?
0,3.
0,3.
Komm, jetzt mach dich schlecht.
50 Prozent mehr.
Genau, 0,3 Wachstum.
Es liegt ja da über den...
Über den ETF-Gebühren.
Die niedrigsten ETF-Gebühren.
Stimmt, hast du recht.
Den günstigsten haben wir jetzt ja 007.
Das finde ich schon ziemlich geil.
Ein großes weltweit anlegenden Vanguard.
Kann man die bei euch schon besparen, den 40 Global All Cap?
Klar, den besten Welt-ITF aller Zeiten.
Die kriegst du alle.
Das ist cool, weil bei anderen geht das noch nicht.
Aber gut, aber du wolltest jetzt sagen, wie würdest du jetzt so die Märkte einschätzen?
Was ist da so dein Gefühl?
Du hast ja auch mal früher an den Märkten bei Goldman gearbeitet und kennst dich da auch ein bisschen aus.
Genau, deshalb die Glaskugel, die habe ich mitgenommen, so eine kleine.
Haben sie nicht kontrolliert, nein.
August war ein sehr guter Monat.
Du sprichst natürlich Nvidia an, eine Aktie, wo man immer wieder, also ich finde es ja eh ein Phänomen, weil die hocken ja als der zentrale Nordstern in der ganzen KI-Entwicklung.
Balance Sheets as a Service hat das Morgan Stanley genannt, fand ich super.
Balance Sheets as a Service, genau, sind sozusagen die Bank of Nvidia.
Also wirklich ein generationenprägendes Unternehmen.
Und vor, wann war das ChatGBT rausgekommen oder wann ist KI in die Allgemeinheit gepoppt?
2022 glaube ich.
2022.
Es wusste keiner, auch kaum einer der Venture-Capital-Investoren, wusste, wer es Nvidia ist oder wie man den Namen überhaupt ausspricht.
Vorher.
Und sozusagen absolut auf dem Nordstein gewesen.
Ich habe lustigerweise, ich habe tatsächlich einen Kumpel, der im Silicon Valley wohnt, der vor...
zehn Jahre ein Jobangebot für den hatte.
Der sollte einen Online-Shop bauen, damit die ihre, die hatten auch eigene Computer oder zumindest so Computerplattformen, die man zusammenschrauben kann für Spiele, für Gaming.
Das war ihr Asset eigentlich.
Der sollte einen Online-Shop bauen für dieses Game und Gehalt war okay, aber nicht so cool, dass man da im Silicon Valley jetzt da mega große Sprünge machen könnte, aber er hätte ein Optionspaket halt gehabt.
Der wäre jetzt Millionär.
Ja, ja, ja, also, aber, aber, aber, aber, Locker.
Locker, locker, locker.
Jetzt habe ich die Zahl nicht vor dem Kopf, aber vor zehn Jahren oder so, die hatten eine Market Cap von was?
10, 20 Milliarden oder 15 Milliarden?
Ich schaue mal an, was dein Kumpel verdient hätte.
Das machen wir hier mal schnell live.
Du kannst dir erzählen, was aus ihm passiert ist.
Er hat es mal ausgerechnet.
300 Millionen wären das am Paket wert gewesen.
Das kannst du noch nicht mal mit einem Lottogewinn vergleichen.
Du musst 20 Mal hintereinander im Lotto gewinnen.
14.863 Prozent.
Das ist eine annualisierte Rendite von 64,94.
Ja, für zehn Jahre.
Genau, und sie sitzen da drin und vor allem, also können wir vielleicht später nochmal aufgreifen, für mich wieder so, also mir hat es wieder so gezeigt und das ist zum Beispiel, wenn man über private Geldanlage spricht.
Erik, wie hast du das gemacht?
Du kommst ja von Goldmann, man macht dennoch Fehler.
Ich habe in dem vorherigen Podcast immer wieder von Fehlern gesprochen.
Ein Fehler war, ich wollte immer zu oberclever sein, anstatt einfach permanent in den Markt zu investieren.
Und ein anderer großer Fehler ist, ich habe Gewinne zu früh mitgenommen.
Die Gewinner nicht laufen lassen.
Und man vergisst oder man unterschätzt, wie stark diese Outlier am Kapitalmarkt Gewinne treiben können.
Ich glaube, da gibt es ja sogar von...
Bessenbinder, der zeigt immer, wie der Markt von ganz wenigen nur getrieben ist.
Und wenn man die nicht hat, ist man der Underpopper.
Diese Jahrhundertstudien.
Ja, genau.
Habe ich auch gelesen.
Die kamen doch wieder im März.
Ihr habt es ja bescheidig besprochen, aber möchte ich kurz darauf eingehen, weil das ist wirklich...
Life-Changing.
Mind-blowing.
Mind-blowing, weil es wird ja über den Venture-Capital-Bereich immer so gesprochen.
Venture-Capital, das ist ein Business.
Du machst 10 Investments, 5 gehen pleite.
Weitere 3 sind plus, minus, sind break-even plus, minus 0.
Und 1 oder 2 holen dir die tolle Rendite raus.
Oh, Wahnsinn.
So ein Outlier.
Der Aktienmarkt ist noch schlimmer.
Der ist noch schlimmer.
Und diese Besserment-Studie 30.000 Aktien analysiert.
zwei Drittel der Aktien sind verlierenwert, irgendwann über die Zeit.
Ein Drittel macht überhaupt nur ein Plus.
Und aus diesem einen Drittel gibt es einen ganz, ganz, ganz kleinen Teil, nämlich irgendwie, ich glaube es waren 14 oder 50 Aktien aus 30.000.
Also 0,15 Prozent machen die Hälfte des gesamten Aktienmarktgewinns aus.
Also das ist ein totales Outlier-Game.
Das leben ja überhaupt.
Und genau, den Punkt, den ich sozusagen machen will, ist zu oft, man denkt dann immer, boah, jetzt lief die ja so gut, jetzt kann die ja gar nicht weiterlaufen.
Ich meine, guck mal, als Nvidia, die dann, waren sie die erste One Trillion, nee, Apple war die erste Trillion oder Bill-Billionen-Company.
Okay, aber sie waren ja die erste Zwei-Billionen-Company und dann waren sie die erste NVIDIA.
Drei und vier.
Und dann denkst du, okay, bei drei Billionen, ja, jetzt ist irgendwann mal Schluss.
Okay, jetzt ist ja Schluss.
Bei fünf Billionen ist Schluss.
Und auf dem Niveau immer noch trotzdem, was wird prognostiziert für nächstes Jahr?
100 Milliarden Quartalsgewinn.
Nächste Quartal schon 100 Milliarden und nochmal Wachstum von 70 Prozent.
Wahnsinn.
Und dieses Quartal hatten wir 100, jetzt 70.
Und man lässt die Gewinner sozusagen jetzt mal rausgesucht.
Man lässt die Gewinner, man kann sich das da nicht vorstellen, wie weit sowas reichen kann.
Man lässt die Gewinner, also zumindest war das mein Fehler, man hat natürlich Gewinne mitgenommen, man hat sie nicht laufen lassen.
Und ich glaube, da gibt es sogar so einen Ausspruch von Peter Lynch, der das so blumenreich beschrieben hat, also die Gewinner zu verkaufen und dann in die Aktien, die nicht so toll gelaufen ist, zu investieren.
Das wäre so, als wenn man die Blumen immer abschneidet und dann die verdorrten Wurzeln begießt.
Aber das ist natürlich wirklich so.
Deswegen ist auch dieses Gerede, oh, damals wäre ich damals eingestiegen, hätte ich heute.
Nee, man wäre schon gar nicht mehr dabei meistens.
Apple ist ja das beste Beispiel.
Viele hätten Apple halt viel, viel, genau, oder Amazon viel früher verkauft.
Und hätten das ganze Game nicht gemacht.
Aber trotzdem muss man jetzt Folgendes sagen, und das geht mir ja genauso, wenn ich jetzt, da können wir fast schon zu KI kommen, wenn ich mit KI mein Scalable Depot mir jetzt dank eurer Schnittstelle angucke, nüllt mich die KI voll und sagt, Alter, du hast hier ein richtiges Klum-Risiko.
Und da wurde auch Nvidia nochmal mir um die Ohren gehauen, ey du Idiot, was machst du denn da?
Also auf der anderen Seite wird ja...
Von der Investitionsphilosophie wird mir ja sogar angehalten dazu, dass man die Gewinner wieder zurückschneidet und wieder rebalancet.
Also das ist ja immer so ein intellektuell auch schwierig, sich dann dagegen zu stellen.
Oder weiß ich nicht, wie löst man das dann?
Also jetzt, wenn du den KI-Sprung sozusagen machst, finde ich da ja ganz interessant.
Also oder wollen wir sozusagen...
Über die Märkte noch zu Ende und dann kommen wir zum KI-Sprung, zu der ersten großen Revolution, die du hier mitgebracht hast.
Okay, also genau.
Ich meine, Berg, da kann man jetzt natürlich ewig lang drüber sprechen, aber August ist ein sehr, sehr guter Monat, man darf nicht vergessen.
Es ist ja immer wieder der, mich persönlich, wie gesagt, jetzt kommen wir eigentlich zu dem Thema.
Manchmal macht es mich nervös, wir haben ja das, wir haben jetzt fantastische Börsenjahre, eigentlich die ganzen drei oder vier zurückliegenden Börsenjahre seit 2022 immer zweistellig.
Jetzt haben wir in diesem Jahr, hättest du mir am Anfang des Jahres gesagt, was alles eintritt.
Wir haben einen Krieg komplett unkontrolliert, wo sich auch Olle Donald sehr, sehr, sehr verschätzt hat mit dem Iran.
Inflationsanpassung wieder, Zinssteigerung, was alles eintritt.
Auf der geopolitischen Seite jetzt mal gesprochen.
Jetzt bin dann gesagt, dass der S&P 500 schon wieder 12 Prozent im Plus ist.
Von diesen schon hohen Bewertungen Anfang des Jahres.
Also das ist schon...
außergewöhnliche Situation.
Aber die Gewinne sind halt stärker als dann das ganze Rauschen drumherum.
Das Schöne ist ja, der S&P ist 12% gestiegen, aber das KGV vom S&P 500 ist heute niedriger als zum Jahreseinfang.
Und das liegt halt daran, dass wir halt so außergewöhnlich gute Gewinne haben.
Außergewöhnlich gute Gewinne und was man auch nicht vergessen darf, also wir haben ja gesprochen, 2022 kam ChatGBT, das war das Jahr der Russland-Invasion, das war das Land der vorgesprächenden Inflation, wo globale Rezessionsängste, ich glaube der von Goldman errechnete Inflationsindex, die haben da so verschiedene Indikatoren, der stand ja bei 40 oder 50 Prozent für eine globale Recession.
Das hat uns gerettet, das hat uns wirklich den Hintern gerettet.
Also uns als Börsianern, als Marktinvestoren.
Und wie hast du, du sagst, es ist ein bisschen mulmig, aber andererseits erstaunt, einfach im Markt drinbleiben, so wie man es halt, oder?
Das wäre doch dann wahrscheinlich die cleverste Strategie, ist doch einfach.
Im Markt drinbleiben.
Ich persönlich vermeide, das habe ich mit meinem Vorstandskollegen Jamie Dimond gemeinsam, wenn man jetzt mal so von Bankvorstand zu Bankvorstand spricht.
Das hat ja auch schon so viel Wert.
Ich gucke mal, was JP Morgan ist.
Die sind auch keine One Trillion Company.
Ne, so 700, 800 Milliarden sind die.
Was dann das Ziel von Scalable ist, wenn ihr mal irgendwann den Börsengang macht.
Aber die haben 300 Jahre.
941 mittlerweile schon Dollar.
Aber sie haben 300 Jahre dafür gebraucht oder 250.
Das geht ja schneller hin, oder?
Wie lange sie es schon gibt.
Das müssen wir schneller hinkriegen.
Nein, aber langlaufende Bonds vermeide ich oder diese sozusagen in Fachsprache große Durationsrisiken, denn ich halte viele Entwicklungen schon inflationär oder inflationstreibend, die wir aktuell sehen, aber sonst ja breit investiert bleiben und vor allem kontinuierlich investieren in...
Nicht nur sozusagen die Einmalanlagen, sondern dieses alte Credos, habt ihr schon tausendmal gehört, monatlich rein.
Das wird auch, wenn wir unter Umständen heute noch über dieses Altersvorsorgedepot sprechen.
Das ist die zweite Revolution, da kommen wir auch noch rein.
Wenn wir nicht schon über die Wahlen, die Kritiker oder die Hämischen oder was weiß ich, wenn jetzt in Berlin die Linke gewinnt, die beschreiben ja sozusagen dieses Altersvorsorge oder überhaupt diese...
Annäherung des deutschen Rentensystems an den Kapitalmarkt als reinste, wildeste kapitalistische Sauerei und Zockerei.
Diese freuen sich ja fast schon drauf, dass sie sagen, haha, die Kapitalmärkte sind jetzt so hoch, das wird abstürzen und dann können wir euch das schön unter die Nase reiben, was das für ein Schlamassel war.
Selbst wenn das so kommt und irgendwann gibt es Rücksetzer, das ist für so langfristige Strategien, wie ich sie gerade beschrieben habe, überhaupt nicht schlimm, sondern sogar toll.
Also gerade jüngere Anleger sollten eigentlich dafür beten, dass es mal korrigiert.
Zumal es geht doch auch um die Jungen beim Altersvorsorgegesetz.
Kommen wir nachher drauf, weiß ich.
Aber ich meine, die Zielgruppe sind nicht die 60-Jährigen, sondern die kriegen ihre Rente sowieso noch irgendwie.
Aber unsere Kinder werden sie halt nicht mehr bekommen, beziehungsweise nicht in dem Maße.
Die können das alles aussetzen.
Und die wollen es ja billiger haben.
Jeder kauft doch einen Fernseher lieber, wenn ein Preisschild durchgestrichen ist und billiger ist.
Aber bei der Aktie sagt er, das ist gefallen, dann will ich da nicht mehr.
Und auf Allzeithoch kaufen sie alle gerne.
Gut, haben wir das auch.
Aber du wirst jetzt nicht sagen, jetzt kommt der große Crash noch in diesem Jahr im nächsten oder im übernächsten.
Die KI-Blase platzt irgendwann.
Da kennst du aus deiner Erfahrung, weißt du, wer das vorhersagen kann.
Also das kannst du nicht vorhersagen und es wird schon Bereiche geben, wo Überinvestitionen stattfinden.
Und da kannst du diese alten Analogien bemühen, wie, also worauf ich hinaus will ist, es kann ja oftmals, das Leben ist komplexer.
Und was ich damit meine ist, viele Sachen können gleichzeitig wahr sein.
Also du kannst Überinvestitionen haben, du kannst auch Rücksetzer und Zwischencrashs haben und nichtsdestotrotz kann die...
der technologische Wandel trotzdem echt sein und zu dauerhaften Effizienz- und Produktivitätsvorteilen führen.
Also Internet ist das klassische Beispiel, die ganzen Investitionen in Glasfaserausbau.
Viele haben sich davon nicht gelohnt.
Nichtsdestotrotz hatten wir ein Unternehmen wie Google, Amazon oder generell die Internet-Ökonomie.
Und du kannst weitere Investitionszyklen vorher anschauen.
Das war bei der Eisenbahnentwicklung in Großbritannien so.
Das war bei der Automobilindustrie in den USA oder auch in Europa so.
Ich glaube, es gab in den USA...
2.000 oder 3.000 Automobilherstellern und nach der Bereinigung, nach der Weltwirtschaftskrise waren dann eigentlich nur noch drei, vier große übrig.
Also du wirst diese Zyklen immer wieder haben, nichtsdestotrotz, und da sprechen wir ja später noch drüber, KI ist, das ist echt.
Das ist echt.
Und ihr tut ja auch was dafür, dass jetzt Leute sich noch einen KI-Assistenten möglicherweise abonnieren, weil ja das Produkt, was ihr jetzt oder die Schnittstelle dir, lohnt sich ja wahrscheinlich eher für Leute, die einen richtigen KI...
Bot haben, wo sie irgendwie mindestens 18 Euro im Monat zahlen, würde ich vermuten.
Und dann wollen die auch mit ihrem Depot über KI reden, dann werden Token verbraucht und ihr tut also auch was dafür, dass diese Nachfrage nach KI weiter steigt, richtig?
Ja, also beziehungsweise, also vielleicht kann ich mal kurz mal beschreiben, was sozusagen passiert ist.
Also wir haben eine Schnittstelle, so eine standardisierte Schnittstelle, die heißt MCP.
von glaube ich ursprünglich sogar von Anthropic, dem Claude-Hersteller entwickelt.
Und das ist, wenn du so willst, so eine Gardena-Anstellbuchse, wo du jetzt deinen Agenten...
Man kann es auch USB nennen.
USB ist vielleicht für den Computerfreak etwas näher als die Gardena.
Aber wenn du als Gartenfreund bist, Gardena würde meine Frau auch gerne...
Also ich glaube, die Gardena-Zielgruppe ist größer.
Meinst du?
Als USB?
Ja, ist schon gut.
Gardena ist größer als USB?
Ich finde schon ein gutes Bild.
Das wäre interessant.
Vielleicht könnt ihr mal in die Kommentare, wenn wir ein YouTube-Video haben, würde ich es so nach unten zeigen.
Schreibt mal in die Kommentare, ob USB oder Gardena das Bessere ist.
Das habe ich mir jetzt spontan ausgedacht.
Wahrscheinlich ist USB besser, weil Gardena fließt ja nur in eine Richtung.
Wasser wieder zurückpumpen in die Leitung ist wahrscheinlich schwer.
Und hier geht es ja sozusagen um gegenseitigen Austausch, in- und herschicken von Informationen und Befehlen auch.
So, was kannst du da jetzt machen?
Du kannst, platt gesagt, deinen eigenen Agenten mitbringen.
Viele werden da, also das kann auch ein selber programmierter Agent sein, aber viele werden natürlich die großen bereitstehenden Agenten der großen Model Provider, also das ist dann ein ChatGBT oder ein Claude oder ein Grog oder ein Gemini von Google, das sind sozusagen die vier Größten, mitbringen und kannst den scharf stellen, kannst den anstellen, um mit deinem Portfolio zu sprechen.
Ganz wichtig, ja, für viele, die sagen, oh, das ist mir noch zu früh.
Ich will nicht, dass meine Portfolio-Informationen an OpenAI und Advice gehen.
Das ist kein Standard, sondern du musst das bewusst anstellen.
Du musst mit einer Zwei-Faktor-Authentifizierung dich da authentifizieren und du musst ganz aktive Schritte machen.
Ansonsten passiert das nicht.
Bleibt alles, wie es ist.
Und jetzt kannst du...
Vielleicht muss ich den Leuten nochmal erklären, wie es geht, weil ich habe das auch nicht so einfach verstanden.
Einmal hat man ja Handy für die einen Faktor und dann muss man sich im Web für den anderen Faktor einloggen in sein Scalable Depot, muss dann gehen zu Profil, muss dann gehen zu Sicherheit, dann gibt es Agentic Investing und dann gibt es da zwei Haken, die man setzen muss.
Einmal bei dem MCP und dann gibt es noch ein anderes Protokoll, was ihr habt.
Das wird aber auch alles erklärt.
Aber so muss man es erst nochmal.
Es dauert schon ein paar Minuten.
Bevor man das nicht gemacht hat, geht nichts los.
Das muss man nur den Leuten schon mal erklären.
Ich kann jetzt nicht außersehen in den Cloud gehen und oh, jetzt ist der Kontakt zu meinem Depot da.
Nein, das ist definitiv.
Und dann muss man noch die Adresse, so eine Adresse sich kopieren und muss die dann in seinen Agenten einsetzen und dann sagt der Agent so, hallo.
Ich nehme die Verbindung auf zu deinem Depot und auch dann musst du nochmal dein Handy nehmen und musst dieses Ding nochmal extra identifizieren.
Das ist der Prozess, den muss man den Leuten vielleicht sagen, wer jetzt hier zuhört und sagt, oh, will ich jetzt sofort machen?
Es dauert auch nicht zwei Minuten, es dauert 30 Sekunden, wenn man es schnell macht.
Also du kannst, oder zusammengefasst, es gibt da auf unserer Internetseite, das ist erklärt, da gibt es auch ein YouTube-Video, wo wir das erklären.
Das heißt, du musst das aktiv machen.
Und scharf stellen, du brauchst dafür, das ist vielleicht das Wichtige, du brauchst keine Programmierkenntnisse, sondern du brauchst so ein bisschen Anwendungskenntnisse, also du musst schon Interesse mitbringen, aber du musst da keine Zeilencode, du musst sie nicht auf den Terminal einloggen und selber Code schreiben, um das zu aktivieren, sondern du kannst das eigentlich durch diese Schritte, die da beschrieben sind in den Videos, kannst du das aktivieren.
Das kriegt eigentlich jeder hin, der da ein bisschen...
ein paar Minuten oder wie du sagst sogar ein paar 30, 40 Sekunden Muße mitbringt.
Und was passiert dann?
Dann hast du deinen persönlichen Agenten, sagen wir mal, du nutzt jetzt ChatGBT und kannst den mit deinem Portfolio sprechen lassen.
Oder andersrum, du kannst mit deinem Portfolio sprechen über deinen Agenten und dann hast du verschiedenste Anwendungsbereiche, für das du das benutzen kannst.
Das eine ist, sage ich mal, auf der Read-Only-Analyse-Seite.
Du kannst reingehen.
Du kannst aber auch sprechen.
Also morgens beim Joggen könntest du reinsprechen in deinen Agenten, in ChatGBT, wie geht es meinem Portfolio heute.
Er spuckt dir aus, wie das Portfolio steht.
Dann sagst du, welche News hat denn dazu geführt.
Dann kannst du auch das vielleicht automatisieren.
Du kannst sagen, ich möchte immer jeden Morgen, dass du mir eine kleine Zusammenfassung schickst.
Im Podcast-Format oder über irgendeine andere Schnittstelle.
Moment mal, Podcast ist das hier.
Das kann er nicht.
Zu den bestimmten Werten im Portfolio oder zu den bestimmten News, die die Bewegung im Portfolio ausgelöst haben.
Du kannst x andere Analysen machen.
Was ich zum Beispiel interessant finde, ist, und da hatten wir jetzt in dem Vorgespräch gerade zu gesprochen, ein normales Broker-Depot hat ein hat kein Gedächtnis oder hat ein sehr eingeschränktes Gedächtnis.
Was meine ich damit?
Natürlich kannst du dein Broker-Depot schauen und siehst, was du für Rendite gemacht hast, diese Woche, dieses Jahr oder seitdem du das Broker-Portfolio eröffnet hast.
Aber typischerweise, die meisten Broker-Portfolios bieten dir nicht was da wirklich zu beigetragen hat.
Du weißt nicht, was du im Jahr 2022 genau fielst.
Weil wenn du Titel wieder rausverkauft hattest, so hattest du damals die Apple oder den einen ETF.
Ja, ich habe zu viel Nvidia verkauft vorab.
Das sieht man dann auch nochmal, seit der eigenen Dummheit.
Genau, die hast du rausgedreht.
Das verschwindet aus dem Portfolio, das verschwindet aus der Portfolioübersicht und du siehst das nicht mehr.
Du kannst dem ChatGBT beispielsweise sagen, erstelle mir eine richtige Portfolioanalyse pro Jahr.
Mit was habe ich Geld verdient?
Mit was habe ich Geld verloren?
Mit welchen Instrumenten?
Bin ich ein guter Aktieninvestor oder habe ich eigentlich mit ETFs das meiste Geld relativ und absolut gemacht?
Habe ich bei Derivaten nur auf die Nase gekriegt oder hatte ich da einen guten Riecher?
Du kannst ihn dann auch noch fragen, weil er nämlich Zugriff zu den Zeitreihen hat, kannst du fragen, welchen Wert habe ich denn zu früh verkauft?
Ja, das sind alles.
Und dann guckt er rein und sagt, du hattest bis 23, hattest du die Nvidia?
Und bei 3 Billionen Börsenwert hast du dann?
gedacht, es geht nicht mehr weiter und hast verkauft, hättest du sie laufen lassen.
Dann wärst du heute so und so reich.
Kann man so wirklich so hätte, hätte Sachen machen?
Wenn du möchtest.
Hätte ich mein Portfolio immer, hätte ich nie zu früh verkauft.
Wenn du diese bösen, dir wehtunenden Fragen stellst, würde er sie beantworten.
Das sind sozusagen, das ich beschreibe jetzt, also bei jedem Fallbeispiel, das ich beschreibe, sind immer alles so Beispiele und es wird sich zeigen, wie die Leute das verwenden, was wirklich...
Was ist sinnvoll, was ist mal ganz nett, als Partygespräch sich das anzuschauen und was ist wirklich sinnvoll, um Portfolioaufstellung langfristig zu verbessern.
Das wird sich alles zeigen, aber ich sage nur, die Möglichkeiten sind halt, du hast ein Analyse-Tool, ein sehr, sehr schlaues Analyse-Tool, für das du, also diese Analyse kannst du ja jetzt auch schon machen, aber du müsstest dich wirklich hinstellen.
Du hast sogar noch Bloomberg-Zugang, oder müsstest dich hinstellen, müsstest die Transaktionsdaten ziehen, müsstest sie das ins Excel ziehen.
Du hast einen Agenten, also eigentlich vergleichbar, du hast Mitarbeiter.
Du kannst einer Mitarbeiterin zurufen, du hier, guck mal in meinem Portfolio, erstell mir mal eine saubere Analyse.
Also das sind alles so Jobs, um ehrlich zu sein.
Die musste ich früher als Analyst, als Junior, als ich bei Goldman anfing, musste ich sowas machen.
Jetzt nicht für Privatportfolien, aber generell Backtesting-Strategien, all so ein Zeugs.
Das kann dieser Agent leisten und auf der Analyse-Seite sozusagen alles Mögliche eigentlich für dich analysieren und machen.
Und dann der nächste große Sprung ist, er kann auch, wenn du das möchtest und ihn beauftragst, Trades durchführen.
Einzel-Trades, Trading-Strategien.
Das kannst du damit umsetzen.
Das habe ich ja versucht.
zu automatisieren.
Ich wollte ja eigentlich, dass du kommst hier, dann sagen wir mal 100 Euro, wir zocken, wir lassen mal den Agenten.
Das war nicht so einfach.
Ich habe extra gestern noch einen Kollegen, der bei uns KI macht und der bei Coinbase mal so einen Agenten gebaut hat.
Den habe ich noch hier Terminal bei mir installieren lassen.
Da hat man so wie in einer alten DOS-Welt, wer das noch kennt.
Das ist so mit so einem klassischen Prompt noch und so wirklich monochromatische Bildschirm fast noch und so weiter.
Das haben wir extra gemacht.
Wir haben sogar noch irgendwie ganz viele Sachen probiert.
Aber er wollte immer den letzten Schritt, den hätte man irgendwie umgehen müssen, wo man sagt, Alter, du fragst nicht mehr, ob ich das kaufen will, sondern du machst es einfach.
Und das wollte er einfach nicht.
Da ließ er sich nicht überzeugen.
Und da meinte der Kollege, dann hätte man noch irgendwie eine Umgehungstatbestand machen müssen.
Man hätte es vielleicht noch irgendwie hingekriegt, aber das war nicht so einfach.
Aber das ist ja eigentlich die Zukunft.
Obwohl man ja weiß, hin und her, macht Tasche leer und es ist nicht besser, wenn man mehr macht.
Aber man will ja mal sowas ausprobieren.
Und wie geht das?
Geht das?
Ja, also das geht.
Also zwei Sachen.
Zum ersten Mal, das ist sozusagen der erste Schritt.
Der erste Schritt, der Schöne ist ja, du sagst irgendwie, such mir mal, ich denke mir, die Nvidia, die machen die und die Zahlen.
Such mir mal ein Zertifikat raus, was für die Analyse ist.
Sagt er, ja, habe ich gefunden, ist das Bestgepreiste.
Und dann sagst du, bitte kaufen.
Und dann macht er das.
Das ist das Schöne.
Und dann musst du aber bestätigen, will ich kaufen.
Fertig.
Aber dann bist du ja dabei, musst ein Buffet machen, musst da sitzen und musst am Ende Ja machen.
Und du willst am Ende vielleicht irgendwann mal haben, dass er automatisiert jeden Tag irgendwie so, kauf mir die 10 Gewinner des Vortages oder die 10 Verlierer des Vortages oder mach dies oder mach jedes, so automatisierte Trades.
Und das habe ich irgendwie noch nicht richtig hingewiesen.
Die einen, das hat super funktioniert, das habe ich auch ausprobiert, das geht top, aber das andere hat noch nicht so automatisiert.
Also du hast Einzeltrades gemacht oder Portfoliotrades.
Genau, das funktioniert, kannst du sagen, analysieren wir mein Portfolio.
Ach so, das ging, weil das klang eben so, als hätte das auch nicht funktioniert.
Doch, das funktioniert super.
Also wenn du dem sagst, der sucht für dich ein Produkt raus und du sagst jetzt bitte bei Scalable kaufen, dann sagt er hier, dann gibt es noch Informationen dazu, allen Kram und dann sage ich zum Schluss ja, mache ich ja und dann hat er es gemacht.
Also das funktioniert aber eben mit meiner Mitwirkung.
Ich hätte keinen solchen Agenten, der immer von sich aus mitmacht, jetzt nicht mein ganzes Portfolio dreht, aber so für ein Hunni vielleicht.
Also vielleicht fange ich mal sozusagen grundsätzlich an.
Es ist ja...
Jetzt der erste Schritt.
Und vielleicht kann ich kurz mal beschreiben, was heutzutage möglich ist und möglich vielleicht auch meinen Kommentar dazu abgeben, was sinnvoll ist oder was ich als sinnvoll erachte für das Großteil der Kunden und dann welche Ausbauschritte als nächstes kommen können.
Also grundsätzlich diese Herangehensweise, ich sage, ich will jetzt ganz ausgeklügte Trading Strategien oder ich erwarte eigentlich, dass die KI mir ein besonderes KI-Alpha generiert.
Das ist Zum jetzigen Zeitpunkt gar nicht der Use Case, den wir den Leuten bieten, sondern es ist die Analyse und du kannst einen Trade ausführen.
Für Einzel-Trades, wenn du jetzt sagst, kauf mir die Apple für 1000 Euro, da ist es deutlich einfacher und leichter, einfach in die App zu gehen, das drauf zu drücken.
Es ist ein Vorteil, wenn du Portfolio-Trades machst.
Wenn du zum Beispiel sagst, pass auf, ich möchte mein Portfolio aufstellen, mach mir mal eine Analyse bitte, ist mein Portfolio denn diversifiziert aufgestellt?
Habe ich denn die günstigsten ETFs?
Decke ich bestimmte Regionen ab?
Und dann gibt er dir eine Liste oder macht eine Analyse und dann sagst du, okay, bitte dieses Portfolio jetzt investieren.
Oder du kannst auch auf Einzelbasis, du kannst sagen, ich denke mir jetzt irgendwas aus, der Stanley Druckenmiller, das ist ja so ein bekannter Investor, oder Bill Ackman oder keine Ahnung, Warren Buffett, okay, dann kannst du die Berkshire kaufen.
Irgendeinen Investor, den du gut findest, Zieh mir mal bitte die Portfolioaufstellung, die größeren Fonds in Amerika müssen ja publizieren, im zeitlichen Abstand.
Und dann zeigt er dir die Titel und dann sagst du, okay, diese 15 Titel bitte im gleichen Umfang oder in gleichen Allokationen, wie der es gemacht hat, bitte kaufen.
Da ist es eine wirkliche Erleichterung, weil du halt nicht.
raus, Copy, Paste der Isens.
Sondern da führt er und dann wirklich, dann fragt er dich nochmal nach einer Trade Confirmation und dann ping, ping, ping, ping, ping, poppt das auf einmal in der App auf.
Und das ist eine Erleichterung.
Die Trading Strategien, die sind möglich, da muss man aber aktuell noch sehr stark rumprobieren, bestimmte Modellvarianten, da geht es und bei bestimmten Modellvarianten geht das nicht.
Bei ChatGBT beispielsweise Man kommt ja kaum hinterher, aber da ist ja dann Soll und Terra und Terra 5.870.
Und da muss man manchmal bestimmte Prompt-Angaben machen oder die Modelle switchen, damit er diese komplett automatisierten Strategien, wenn man das denn wünscht, durchführt.
Das wird in Zukunft noch einfacher funktionieren.
Nichtsdestotrotz, das ist sozusagen meine Warnung.
Das ist für einen ganz kleinen Teil der Kunden, die da Lust drauf haben.
Es gibt ja auch Leute, beispielsweise, wir haben in unserem Aufsichtsrat ja, vielleicht erinnert ihr euch noch zu dem Professor Mitnick, Professor für Quantitative Investmentstrategien, der, als wir das so vorgestellt haben, auch vor unserem Board, sagte der, boah, hätte ich das damals gehabt an meinem Lehrstuhl.
Wir haben ja immer...
auch sozusagen aus wissenschaftlicher Sicht Anlagestrategien entwickelt und das mal zu testen in der Praxis, total attraktiv.
Das ist aber ein ganz kleiner Teil der Kunden, für den das eigentlich sinnvoll ist und die da Spaß haben.
Aber Quantinvesting demokratisieren ist doch wunderbar.
Aber mir ist immer wichtig, dass ich sagen will, dass...
Ich will nicht, das macht auch gar keinen Sinn, den normalen Kunden und die breite Masse an Kunden, die einfach langfristige Geldanlage macht, zu Quanttradern machen.
Das macht keinen Sinn, sondern es gibt eine bestimmte, sage ich mal, eine Avantgarde, die das ausprobiert und dann hast du diese Power Trader und die willst du auch zu dir führen.
Und für die ist das Coole, es ist KI plus die Kombination aus dem günstigen Neobroker-Angebot, weil eine KI mit einem klassischen Brokerkonto bei einer normalen Bank, wo der Trading 10, 20, 30 Euro kostet, das fliegt dir um die Ohren.
Außer du investierst da Millionenbeträge, aber wenn du du brauchst also diese günstigen Trading-Konditionen, wo die Trading-Cotage nicht erhoben wird, du eigentlich nur die Spreads bezahlst, mehr oder minder, das brauchst du, das ist ein Gleichklang und genau, also von daher es ist möglich Jetzt schon, aber mit etwas Ausprobieren oder etwas Tüftelei.
Es wird noch einfacher sein in der Zukunft.
Nichtsdestotrotz, das wird für einen kleinen Teil der Kunden interessant sein.
Ein Großteil der Kunden wird Portfolioanalyse machen und wird auch einfach eine, das ist auch eine neue Schnittstelle, mit der du sprichst.
Die Leute tippen ja bei ihrem Agenten heutzutage auch schon ein, weil sie ein Kochrezept fragen sie nach.
Fragen nach Gesundheitstipps, oh, das Knie ist schon wieder so komisch, was könnte das sein?
Also zumindest mache ich so Sachen.
Du lädst, wer da Lust drauf hat, auch deine Steuererklärung hoch und fragst, sag mal, kann man da eigentlich noch was optimieren?
Hat mein Steuerberater das richtig gemacht?
Das kannst du heutzutage alles machen.
Natürlich hast du auch Fragestellungen zu deinem Finanzleben.
Und das wird heutzutage schon gemacht, aber du musst halt zwischen dem Konto, zwischen dem Portfolio und dem und ChatGBT hin und her copy-pasten und jetzt kannst du eine direkte Verbindung schaffen.
Auch noch wichtig, weil das hast du jetzt nicht angesprochen, aber das haben ein paar Kunden gefragt, wie ist es denn mit Datenaustausch und diese großen Unternehmen, das sind ja so Datenkraken.
Das kannst du bei vielen Bezahlmodellen, kannst du ein Opt-out machen, dass die Daten nicht für Trainingszwecke verwendet werden.
Genau, man kann inkognitoren Modus einstellen bei Claude und kann sagen...
Genau, das musst du selber aktivieren.
Genau, aber das ist sozusagen die erste Ausbaustufe und weitere Ausbaustufen.
Aber wenn der Zugriff hat, das muss ich jetzt nochmal fragen, kann der dann auch, ohne dass ich jetzt Nachfrage dazu greife und einfach mal so scrapen, so wie Google Scrape, eine Webseite, die da ist?
Oder greift der immer nur dann zu auf mein Scalable Depot, wenn ich jetzt hier einen Anstoß gebe?
Die Standardeinstellung ist ja, greift nur zu, wenn du einen Anstoß gibst.
Du kannst aber natürlich prompten und sagen, Jeden Morgen, jeden Mittag?
Braucht man ja, das wäre gut.
Wenn ich was automatisiert haben will, muss man es ja machen.
Ich bin im Urlaub und ich möchte morgens immer die, oder nur bei wichtigen Ereignissen, nur wenn mein Portfolio sich mehr um als 5% bewegt, ansonsten lass mich in Frieden.
Und dann kannst du ein automatisches Update einfordern, dann hast du so Prompts, die sozusagen zeitlich angeschlossen werden, aber ansonsten macht er das nur, wenn du ihn beauftragst.
Was ich mich frage ist, wie ist denn das durch die BaFin gegangen?
Ich meine, die stellen sich bei so vielen Sachen wirklich so...
anbürokratisch und unpragmatisch und so weiter und so fort.
Oder ist das überhaupt gar kein Finanzaufsichtsproblem?
Weil es muss ja irgendwie, die sind ja viel, viel vorsichtiger schon bei ganz anderen Sachen.
Also, weil das ist ja wirklich, wir reden hier über eine Revolution.
Eine Revolution, da ruft ja nicht jeder Hurra, sondern das verunsichert ja auch ganz viele, gerade Institutionen und von wegen Datenschutz etc.
pp.
Wie ist denn das gelaufen?
Also, die BaFin grundsätzlich, bei diesem oder auch bei anderen Themen, die genehmigt solche Produkte.
Nicht.
Die BaFin ist auch nicht dein Business-Berater, die du sozusagen fragst, hey, wir wollen das gerade.
Die BaFin verweist drauf, wir sind der Regulator, der für die Gesetze und die Fortschriftsgestaltung, aber auch Einhaltung da ist und beweist dich auf das Gesetz.
Es gibt Gesetze, es gibt Regularien und dann die musst du dich sozusagen halten.
Wenn du innerhalb deren operierst, dann kannst du Neuproduktentwicklung betreiben, kannst auch dein Geschäftsmodell verändern.
Dann schauen sie natürlich drauf in der Handhabe, wie du es bewirbst.
Bewirbst du es ehrlich und sachlich?
Ist es klar, ist es den Kunden klar, wer die Verantwortung trägt?
Also ist dem Kunden klar, dass wenn ich einen Agenten, wenn ich ChatGPT anschalte für mein Portfolio und mich ChatGPT einen Kaufauftrag erteile und aber wir aneinander vorbeireden.
Ich sage, ich will die Apple kaufen, der versteht es aber falsch, der bildet das ab.
dann ist es deine Verantwortung, der Broker hat die Verantwortung, die Trades dann genau im rechtlichen Rahmen sachlich auszuführen.
Nach Best-Execution-Prinzipien, das heißt, wir dürfen dich da auf dem Preis, auf der Ausführung nicht irgendwie anders oder schlechter behandeln, bloß weil du jetzt einen Agenten dazwischen geschaltet hast, als wenn du persönlich draufdrückst.
Wir müssen dir vorab Informationen, Kosteninformationen, vorher, nachher, Geeignetheit, das müssen wir alles, das müssen wir genauso einhalten, als wenn du eine Person bist, weil der Trade kommt von einer Person, nur dass du halt sozusagen eine Software, also die Open-AI-Software dazwischen geschaltet hast.
Das muss alles klar sein.
Auf sowas schaut die BaFin, aber ansonsten gibt die dir keinen Produkt-Approval oder keinen Beratungsprozess.
Das muss ich auch mal wieder sagen, auch wenn Banken oder Finanzdienstleister in Deutschland sind reguliert, oder überhaupt in Europa von dem von den nationalen Regulatoren oder wenn sie größer sind, direkt auch von der EZB.
Aber das bedeutet nicht, dass die einzelnen Produkte und jede einzelne Werbung oder Anpreisung von der BaFin genehmigt ist.
Ganz im Gegenteil.
Ganz oft kommt sie auch hin und sagt, Moment mal, so wie das dargestellt wird, wir haben uns das angeschaut, so ist das nicht korrekt.
Ändert das bitte.
Oder verteilt auch Strafen, weil sie der Meinung sind, das wurde falsch angepriesen oder missverständlich oder intransparent gemacht.
Aber ihr musstet schon mit der BaFin das mal vorstellen.
Ihr habt schon mal gesagt, Mensch, das ist unsere Idee, das ist unser Produkt.
Dann haben die gesagt, gucken sie es sich an und sagen, es scheint im Rahmen der Gesetze oder wie läuft es?
Du hast einen permanenten Austausch.
Wenn du ein größeres Finanzinstitut bist, was wir jetzt sozusagen mit unserem Kundenvolumen und auch von der...
Von der Brand und Kunden sind...
Wie viele Kundenbelohnen habt ihr?
Wir haben jetzt über 60 Milliarden Kundengelder auf der Plattform.
Etwas unter zwei Millionen Kunden, bald knacken wir die zwei Millionen.
Unsere Kunden sind ja etwas größer als von anderen Neobanken.
So 35.000, 35.000 Euro pro Kunde und weiter wachsend.
Ist das für ganz Europa jetzt?
Das ist für ganz Europa, aber Deutschland ist nach wie vor unser stärkster Markt.
Wir starten jetzt eigentlich verstärkt damit...
können wir nochmal separat übersprechen, ins europäische Ausland zu pushen.
Aber du hast einen kontinuierlichen Austausch mit der BaFin, aber über alle Themen.
Das ist ja sozusagen dieses KI-Thema ist sozusagen jetzt das Neue, was eine bestimmte Anzahl von Kunden nutzen wird, aber es gibt ja auch ganz, wir haben ja dauernd, wir haben ja dann irgendwann Früher hatten wir nur Vermögensverhaltung, dann hatten wir Broker, dann sind wir sogar jetzt Liquiditätsprovider, Market Maker an der Börse geworden, dann haben wir Einlagen angenommen, als wir Bank geworden sind, dann haben wir eine Kreditorferte gemacht.
Stimmt, Kredit, da musst du ja, da musst du ja.
Dann war das Problem, dass du nicht die notwendige Ausbildung für Kreditvergabe hattest.
War das nicht irgendwie so?
Und hast du das jetzt nachgeholt?
Ja, das musst du nachhören.
Also wenn du sozusagen den Sprung machst von Finanzinstitution zur Bank, dann hast du halt, der große Unterschied, es gibt noch verschiedene einzelne Unterschiede, ist, Du darfst Einlagen selber annehmen, auf deine Bilanz nehmen.
Und du darfst Kredite vergeben von der anderen Seite, von der Aktivseite der Bilanz.
Die Kreditevergabe ist nochmal härter, oder?
Genau.
Musst du eine Prüfung dann nochmal nachmachen?
Du bist permanent, musst du Schulungen machen.
Du musst auf die Schulbank.
Kriegst du Schulungen, hausinterne Schulungen, Schulungen von externen, Schulungen von Universitäten und externen.
Du hast hingehend nicht da zur Prüfung?
Sitzt du da in Frankfurt?
Demnächst zieht die BaFin ja irgendwie, habe ich heute gelesen, wieder in die Innenstadt.
Du musst nicht mehr so weit nach draußen fahren.
Ist das so?
Oder bist du in Bonn?
In Bonn ist die Bankaufsicht.
Banken haben auf kontinuierlicher Basis die Verantwortung sicherzustellen, dass ihre Geschäftsleitungen, das nennt sich fit und proper sind.
Also sozusagen den Anforderungen entsprechend.
Und wir sind ja, also bei uns ist es aktuell so, wir haben ja eine Mutter, das ist die Scalable Holding und die Mutter besitzt Untergesellschaften.
Eine Untergesellschaft davon ist die Bank und ich bin Geschäftsführer in der Holding.
Noch nicht in der Bank.
Das ist zukünftig, wenn der Regulator das gut findet.
Was ist die schwierigste Frage bei der Prüfung?
Weißt du schon eine?
Gibt es noch mal eines, damit wir ungefähr wissen, welches Schwierigkeitslevel man da wissen muss, wenn man Kredite vergeben will?
Also Kredite, grundsätzlich musst du dich mit dem ganzen Regulare, mit der Gesetze auskennen.
Also das sind ganz viele Sachen, die ihr vielleicht auch mal schon mal gehört habt.
Basel beispielsweise.
Also Basel-Vorgaben, 1, 2, 3, jetzt kommt ja 4, also die neueste Ausbaustufe von 3.
Regulierung lernen muss geil sein.
Es ist lustigerweise, es ist sehr interessant, weil du siehst, wie das entstanden ist.
Es ist meistens aus Krisensituationen heraus entstanden.
Und was man sich dann dabei gedacht hat, hat, warum man das jetzt einzieht, wohl wissend, dass man eine Risikotragfähigkeit oder generell Risikoübernahme von Finanzinstituten und Banken erlauben muss, sonst funktioniert Banking nicht.
Die Uraufgabe einer Bank ist es ja, Risiken zu transformieren und Risiken zu nehmen, aber halt so stark sicherzustellen, gerade Liquidität und Kapital und noch weitere Risiken, dass wir keine Bankausfälle oder zumindest keine systemgefährdenden Bankausfälle bekommen.
Spannend, gut.
Aber wir waren jetzt stehen geblieben, da hat die BaFin euren KI-Sacher, da war sie, habt ihr vorstellen müssen, oder?
Ja, wie gesagt, du sprichst über alle neue Produkte mit denen.
Also habt ihr mit denen gesprochen und so weiter.
Aber ich muss den Leuten jetzt vielleicht nochmal sagen, weil es ungewöhnlich ist, weil mir das auch so ging, man spricht mit seinem Agenten ganz normal und auf einmal kannst du wirklich mit dem Agenten auf dein Konto, du hast ja einmal...
Zugriff auf dein Depot.
Das wollen den Leuten nochmal sagen, also wer irgendwie mit seinen Kumpels sich ein OpenAI-Account zum Kostensparen teilt oder sonst was.
Leute, da müsst ihr aufpassen.
Das ist wirklich euer ganz persönliches Ding.
Oder man sollte sowieso keine...
KI-Sachen miteinander teilen, weil die Leute stellen da Fragen.
Also du solltest grundsätzlich...
Nur weil viele nicht so klar sind, weil die denken, wie bei Googlen, mache ich das.
Aber das ist wirklich so, ihr könnt dann wirklich auf euer Depot zugreifen.
Ja, auch Familienaccounts, muss man sagen.
Es ist wirklich ungewöhnlich.
Und dann denke ich so, ah ja, jetzt kann ich das.
Du musst, und da ist vielleicht diese Portfolio-Connection ein gutes Beispiel für, aber das ist meine Empfehlung.
Dein Abo.
Deine Subscription, die du abgeschlossen hast bei ChatGBT, Claude, wo auch immer jetzt, das ist nicht wie ein Netflix-Abo, was du mal teilst mit einem Kumpel, das Passwort, ich weiß gar nicht, ob es gestattet ist oder ob Netflix da immer nur die Augen zudrückt, sondern das musst du behandeln wie dein privates E-Mail-Postfach.
Sogar noch privater.
Weil du ja Fragen stellst dem Typen.
Die Leute müssen eine Hygiene dafür entwickeln, das sehr, sehr, sehr sorgsam zu behandeln.
Ich glaube, das ist noch schwierig.
Das ist noch nicht angekommen bei den meisten.
Ich glaube, die meisten haben auch gar keinen Agenten wahrscheinlich bisher, nutzen die Frates-Version von OpenAI.
irgendwie.
Das muss sich ändern, oder?
Ja, das muss sich ändern, wird sich aber ändern.
Und wie gesagt, du musst eine Hygiene dafür entwickeln und deinen Agenten darfst du nicht teilen.
Jetzt unabhängig davon, ob dein Depot damit connected ist oder nicht, das solltest du grundsätzlich nicht teilen, weil dein Agent, auch wenn du später mal Aufgaben für dich erledigst, beispielsweise Zugriff zu deinem Postfach hat, um E-Mails zu beantworten, um Hotelbuchen und dergleichen zu machen, teile das nicht mit, das ist kein Familienaccount, das wird auch nicht mit Freunden geteilt.
Gut, das ist nochmal wichtig.
Und warum muss man jetzt eine Bezahlversion haben?
Du kannst doch die Free-Version nehmen.
Die Bezahlversionen funktionieren halt besser und schneller.
Na gut, man muss nur wissen, die Tokens, die man da verdonnert, das sind...
auch die eigenen.
Ihr habt hier eine eigene KI in eurem eigenen System, da sind es auch eure Tokens und ihr bezahlt das auch und die Tokens, die man ab der Schnittstelle jetzt hat, das sind die eigenen und die gibt es ja viele, hat man viele Token, ich habe jetzt mal, nachdem ich den Claw Terminal hatte, sehe ich, dann zeige ich dem immer an, jetzt hast du so und so viele Token und ich so, oh Gott, das setzt dann ja unter Stress.
Das setzt dann fast schon unter Stress, aber...
Gut, wenn man nicht den Faiblemann hat, wo man für jeden Token extra bezahlen muss, sondern die größere Wertung geht das.
Nein, die meisten, die privaten Abonnements sind ja gedeckelt.
Das ist ja wie so ein Datentarif beim Mobiltelefon.
Da hast du dann 20 Euro oder 50 oder 100 oder 10 und bezahlst innerhalb.
An die typischen Anwendungen, gerade so Portfolioabfragen oder so, das fällt alles unter das Token-Datenvolumen dieser Subscriptions.
Das heißt, du hast da eigentlich keine Gefahr, dass du eine besonders komplizierte Analyse machst und auf einmal machst du den nächsten Tag auf und hast 1000 Euro Tokenrechnung.
Das ist bei diesen Abo-Modellen nicht.
Das ist im B2B-Bereich natürlich anders.
Aber wenn man sich einen Agenten dann selbst baut und den selbst handeln lässt oder Tag und Nacht, dann kann es schon mal, nur muss man wissen, wenn man es verknüpft.
Es sind die Token, die man selbst hat bezahlt und je nachdem, wie man es macht, muss man dafür dann halt mehr bezahlen oder nicht.
Das ist auch noch wichtig.
Wie viele haben wir jetzt schon gemacht?
Wie viele Kunden?
Könnt ihr das feststellen?
Könnt ihr mal sehen, so ein Prozent unserer Kunden haben schon dieses Häkchen gesetzt oder könnt ihr sogar sehen, ob die zugreifen oder nicht zugreifen oder ob sie das Häkchen setzen oder nicht?
Natürlich, also du kannst zusehen, du kannst es messen, wer...
welche Accounts sozusagen über diese MCP-Schnittstelle kommen.
Du kannst sehen, wie deren Verhalten ist.
Wir sehen natürlich nicht die Prompt-Eingabe, was sie da reinschreiben, das nicht.
Du siehst nur das Endeffekt.
Du siehst, wurde jetzt eine Abfrage gemacht zum Portfolio-Wert oder wurde ein Trade instruiert?
Das kannst du sehen.
Oh nee, das messen wir jetzt.
Aber da kann ich in, wenn wir da sozusagen den größeren, weil es ist ja Dienstag jetzt erst.
publiziert worden.
Du hast einen guten ersten Run-Up, weil du natürlich auch viele Interessierte, also ich nenne es immer so ein bisschen die Avantgarde, geht sehr, sehr schnell drauf und jetzt müssen wir in den nächsten Wochen und Monaten schauen und wir werden natürlich auch noch weitere, behalte ich noch für mich, was es genau ist, wir werden noch weitere sehr interessante Updates zu diesem Thema bringen, weil wir grundsätzlich dran, ganz fest dran glauben, das ist ein Teil, der bleiben wird.
Es gibt vielleicht auch viele Kunden, die das nicht verwenden, die Aber es wird bleiben.
Das ist einfach eine neue Schnittstelle, wie du generell mit Softwareanwendungen oder mit Dienstleistungsprodukten, mit Dienstleistungsservice, wir sind ein Dienstleistungsservice im Finanzbereich, sprechen und agieren wirst.
Das bleibt.
Und das ist ja mit natürlicher Sprache, oder?
Das ist das Schöne.
Du kannst mit natürlicher Sprache, du musst nicht, und es ist das Gute, du musst dich nicht an die Brokersprache gewöhnen, du musst gucken und klicken, sondern du kannst halt einfach sagen, Alter, mach mal hier.
Das ist das Schöne.
Bei euch müsste man ins Menü gehen und müsste gucken, hat ihr das programmiert und so.
Und bei meinem Agenten kann ich einfach irgendwie, so wie ich immer schon, kann auch mit Wort oder sonst was machen.
Das ist schon ganz hübsch.
Ein großer Punkt ist, ich habe eine sehr innige Beziehung zu meinen Neobrokern inzwischen, weil die sind sehr präsent auf meinem Smartphone.
Es sind jetzt nicht eine Handvoll wie bei Holger oder so, aber die sind schon...
Ich meine, die verliere ich dann.
Ich gehe über ChatGPT oder Claude da rein und mache alles dort.
Das heißt, die Marke Scalable in dem Fall ist für mich nicht mehr besonders präsent.
Das kann ich mir vorstellen, ist irgendwie auch ein Problem.
Beziehungsweise ihr habt ja nur alles die letzten Jahre getan und die Konkurrenten ja auch, um eben präsent zu werden und zu sagen, hey, wir sind hier die neuen Akteure.
Wir sind die Zukunft.
Und siehst du da nicht ein Risiko, dass Scalable quasi nicht mehr auftaucht?
Bei der Kundschaft?
Das ist ein Risiko.
Wie gesagt, nicht nur bei Banken, sondern generell.
Die Frage ist, ist...
Sind KI-Agenten in Zukunft die Schnittstelle zu allem?
Gibt es Booking.com irgendwann nicht mehr?
Oder wir haben das auch im Journalismus.
Ich meine, wir werden schon seit Jahren großteils über Social Media konsumiert.
Und das Gleiche passiert jetzt über die KI, über die Large Language Models, dass die Leute lesen einen Weltartikel und kommen aber natürlich nicht über welt.de dorthin.
Also für uns ist das ein großes Problem und ich kann mir vorstellen, dass es das für euch im Zweifel auch wird.
Genau und meine Sicht ist, Oder unsere Strategie ist, also vielleicht die grundsätzliche Philosophie ist, dass wir dem offen gegenüberstehen.
Weil wenn diese Entwicklung tatsächlich käme, ich glaube es zwar nicht und ich kann gleich ausführen, was ich glaube, was passieren wird, aber wenn diese Entwicklung käme, das ist sozusagen ein...
Es gibt einen, deinen persönlichen Assistenten, den du in der Hosentasche hast, der wirklich alles für dich regelt.
Du loggst dich nie wieder in dein Gmail-Postfach ein.
Du loggst dich nie wieder bei Booking ein.
Du liest auch keine Tageszeitung mehr.
Alles wird über diese Schnittstelle koordiniert.
Wenn das so wirklich käme, und ich führe gleich dazu aus, dass ich glaube, dass es nicht so weit kommt, dann musst du da trotzdem mit bei sein.
Dann ist nicht die Strategie, dich abzuschotten, sondern dann musst du schauen, dass du sagen, pass auf.
Ich muss meine, was in der Vergangenheit als User Experience, und User Experience über die Zeit verändert sich.
Früher war die User Experience einer Bank, ich male jetzt ein paar Stereotypen, du kamst dahin und hast einen schönen Teppich gehabt, hast vielleicht einen Kaffee gekriegt, wenn du reinkommst.
Und der Bankberater ist nett zu dir.
Und du hast in Privatbanken, hast du vielleicht sozusagen eine grande Hotelatmosphäre gehabt.
Das war früher die User Experience.
Wir haben schon gesehen, das ändert sich.
Die Leute sagen, hm.
Brauche ich nicht mehr oder bin zumindest nicht mehr bereit dafür zu zahlen.
Auf einmal ist die User Experience gewandert.
Da waren wir ja sozusagen einer der Mitdisruptoren und andere Online-Banken auch.
Wenn du gesagt hast, ne, eine coole Handhabbarkeit an deinem Handy.
Schnell ein Kinderdepot digital aufmachen und nicht das Kind mit angetackerter Geburtsurkunde da hinschleppen in die Filiale.
Das ist die neue User Experience.
Mit beiden Erziehungsberechtigten.
Genau, mit allen Erziehungsberechtigten und Stammbaum.
Ich mache jetzt ein bisschen lächerlich, aber das ist auf einmal die neue User Experience.
Und wenn die neue, vielleicht ändert sich die Art der User Experience, also es wird ja teilweise, habe ich dieses Akronym schon gesehen, es gibt ja Bezeichnung B2C, Business to Consumer, B2B, Business to Business und jetzt gibt es das neue B2A, das ist Business to Agents.
Also das ist sozusagen einfach das neue, das ist ein neues Kundenprofil, obwohl hinter diesen Agents ja Endkunden oder Unternehmen stehen, musst du einfach deinen bestimmten Teil deines Businesses darauf ausrichten, möglichst gute User Experience für dieses agentische Ökosystem bereitzustellen.
Du musst die geilste Schnittstelle haben.
Aber das ist ja eigentlich was, was man gar nicht sieht.
Ja, die Schnittstelle ist, das ist vielleicht noch eher der Standard, sondern es ist alles, was hintenrum abläuft.
Dass du sagst, was hat denn das Gelbe für Instrumente?
Ach cool, ich kann sogar mein Portfolio beleihen, kriege einen coolen Kredit, zu welchen Konditionen?
Wie schnell kann der Agent den Kontotypen eröffnen, Sachen umsetzen?
Das fällt alles sozusagen in den Bereich.
ich baue einen bestimmten Teil meines Businesses, öffne ich dafür und bin bereit dafür, dass, falls es wirklich so käme, dass erst ein kleiner Teil, dann immer ein größerer Teil der Geschäftstätigkeit über diesen agentischen Modus kommt, dass ich dafür eine tolle Plattform habe, weil wir haben ja, dass das Positive ist, dort, wo wir Umsätze generieren.
Wir verdienen ja über die Benutzung der App nicht direkt Geld.
Also wir berechnen den Leuten ja nicht.
eine Token Usage in der App, sondern wir verdienen am Handel Geld, weil wir selber auch Market Maker Liquiditätsbewerber sind, eine Abwicklung Geld, wir verdienen an Zinsengeld, wir verdienen an bestimmten Produkten, die wir entweder selber aufgelegt haben oder wo wir Produktpartnerschaften haben, verdienen wir einen Teil der Total Expense Ratio.
Also wie die BRO ETFs, den ihr habt, den einen.
Den einen, der heilige Skalumbo.
Ja, die haben jetzt die ACWI als Als gehebelte Geschichte.
Genau, richtig.
Das ist jetzt ein Beispiel.
Oder natürlich auch Fremdprodukte, wo wir Produktpartnerschaften haben, wo wir Vereinbarungen haben.
Pass auf, wenn dieses Produkt, dieser ETF, den haben wir bei uns in die Plattform, bei uns ins Regal gestellt, wenn der gekauft wird, dann gibst du einen bestimmten Teil der Total Expense Ratio an uns ab.
Wie geht denn das, wenn ich jetzt Vanguard heiße, mit sieben Basispunkten komme?
und einen großen Weltvorhaben, eigentlich den, wenn man ein Produkt hat, ist eigentlich der beste, den man haben kann.
Wie willst du von den sieben Basispunkten noch was abbekommen?
Kriegst du nichts, oder?
Der Vanguard wird das nie machen.
Oder kriegst du den durchgeschüttet und sagst, Alter.
Zu einzelnen Partnerschaften oder Partnern.
Aber wie viel musst du nur haben an Basispunkten, dass da irgendein Share-Deal draus werden kann?
Mit sieben Basispunkten geht es nicht.
Die 7 ist knapp.
Die durchschnittlichen Kosten, also das durchschnittliche ETF oder durchschnittliche Fondprodukt auf unserer Plattform hat so 20, 21, 22 Basispunkte.
Es ist weiter am Fallen.
Es waren vor ein paar Jahren 28, dann ging es 25.
Aber es bewegt sich so um die 20 Basispunkte.
Da kriegst du noch was ab.
Da kriegst du was ab.
Es ist natürlich engmargig, das muss man sagen.
Deswegen ist es ja auch günstig.
Also du musst immer überlegen, dass man sagt, das ist ja so eine kleine Marge.
Naja, der andere Teil der Medaille ist, wenn wir Produkte bei uns hätten, die 200 Basispunkte oder hier alte Riesdorf-Verträge, 2, 3, 400 Basispunkte laufen pro Jahr.
Da hast du natürlich mehr, aber das kauft keiner mehr.
Da kommen keine Kunden mehr hin.
Also wir haben einen günstigen Vertriebsweg.
Und warum?
Wir haben einen günstigen Vertriebsweg mit günstigen Produkten, aber dafür kriegen wir natürlich auch sehr, sehr, sehr viele Kunden.
Weil was du nicht verdenken darfst, dieses Wachstum, der insbesondere, wenn du jetzt mal die führenden 1, 2, 3 Neobroker, Neobroker wollen sich ja viele gar nicht mehr tituliert wissen, sondern Banken, Digitalvermögensverwalter, Digitalbanken in Europa siehst, die haben ein Wachstumstempo, das gibt es gar nicht im Banking.
Das gibt es gar nicht im Banking.
Das hast du selbst auch, selbst bei Unternehmen wie Neobanken wie N26 oder Revolut nicht gesehen, was die Kundenassets angeht.
Revolut hatte Ende letzten Jahres, wie viele Kundenassets?
50 Milliarden Pfund.
Also so viele, wie wir jetzt haben.
Also sozusagen, wir sind genauso groß.
wie die größten, wir sind von den Kunden erst größer als Nubank.
Das ist die größte, mit 100 Millionen Kunden, ist die größte Neobank der Welt.
Und was ich sage ist, das sage ich jetzt nicht, um mich hier zu rühmen, sondern ich sage nur, das kommt nicht von ungefähr.
Das kommt natürlich, weil du ein tolles Unternehmen baust und eine gute User Experience hast.
Aber das kommt auch, weil du einen Preispunkt liefern kannst, der so attraktiv ist, dass selbst in dem Finanzbereich, wo die Leute immer schon eine Lethargie haben, Portfolio wechseln, dass sie sagen, weißt du was, jetzt reicht es mir.
Ich kann jetzt nicht nur 10 Euro pro Jahr sparen, sondern ich kann Hunderte oder ich kann Tausende Euros an zusätzlichen Zinserträgen, Portfolio kosten und Tradinggebühren Tausende Euros pro Jahr oder Hundert Euro sparen.
Dafür lohnt sich der Sprung.
Das ist sozusagen also gute Service, gute User Experience und aber auch eine Preisführerschaft.
Das gehört dazu.
Genau, und so im ETF-Bereich, jetzt muss ich kurz überlegen, wie sind wir da überhaupt drauf gekommen?
Wie sind wir da drauf gekommen, wie die Zukunft aussehen wird?
Also, der Sommerfeld meinte, das ist ja die Marke.
Aber ich mache mal ein ganz schwieriges, wenn ja andere nachkommen.
Nehmen wir an, alle Neobroker machen die Schnittstelle möglich.
Genau.
Und dann habe ich sie alle bei mir zusammen.
Und dann sage ich, ich würde gerne Apple kaufen und das bitte zu den günstigsten Kosten.
einen kleinsten Spread und so weiter und du suchst jetzt bei irgendeinem Neoprogramm raus und dann wird noch der letzte von euch auch noch rausgesqueast.
Wie so eine Zitrone werdet ihr dann ausgepresst.
Ich meine, wir als Journalisten kennen das schon, dass die Leute alles umsonst haben wollen und so wird es doch bei euch dann auch werden.
Und dann ist doch der der Beste.
der am besten skalieren kann, der das Größte hat und dann wird da ein richtiger Aussage.
Und zum Schluss wird dann, wo dann meine Kohle, bei welchem Neobroker meine Kohle am stärksten wächst, hängt dann davon ab, was für Gebühren sind.
Und das wird es zu Ramanan.
Und außerdem ist es mir egal, welcher das ist.
Ihr werdet direkt in die Konkurrenz kommen und es ist mir dann egal, ob es da ist, da ist oder da ist.
Sag mal, wie willst du das aufhalten, dass dann am Ende nichts mehr bleibt?
Also, und da mache ich gleich nochmal den Schluss, dass ich ja der der Überzeugung bin, dass es genauso nicht kommt.
Aber nichtsdestotrotz, oder andersrum, fange ich mal mit dem großen Picture an und dann breche ich es runter auf den Bereich, wo ihr bewusst, das haben wir uns natürlich auch überlegt, bewusst den Finger sagt, in diese Wunde legt und zwar Schnittstellenverlust.
Also in der Praxis ist es so, Beide Welten werden existieren.
Es wird ganz viele Kunden geben, die führen sich in der Scalable-Welt, weil sozusagen das das Nativste ist am wohlsten.
Da ist ein Gartenzaun drumherum.
Und die sagen, pass auf, ich mache mal eine Spezialanalyse.
Am Ende des Jahres lasse ich denen mal eine Analyse machen, wie mein Trading lief, aber immer über die App.
Und so cool zeigt das dann nicht an.
Es ist einfach noch nativer, das in der Scalable-App zu sehen.
beziehungsweise du kannst ja einen Schritt weiter gehen, du kannst ja KI-Anwendungen können wir auch innerhalb der Scalable-Anwendungen anbieten.
Also wir können natürlich auch, das bedeutet nicht, dass wir selber Large Language Modell Provider werden, aber du kannst Modelle nehmen, adaptieren, kannst die auch trainieren für die Anwendungsfälle, die in deiner App zur Verfügung stehen und kannst dann den Scalable-Agenten, der in deiner App funktioniert und das ist, ich glaube, dem Großteil der Menschen sogar lieber, denn dann hast du nicht, dann gehen die Daten nicht sozusagen.
Und du kannst du Subkonten einrichten.
Das ist auf der Produktagenda, die kommen wird, wo du sagst, pass auf, ich will nicht, der soll nicht auf mein Gesamtportfolio Zugriff haben, sondern der soll ganz auf dieses eine Subkonto, da mache ich zum Ausprobieren oder da habe ich ein bestimmtes KI-Budget, was ich da hinlege.
Und das wird ein Anwendungsfall werden.
Und dann gibt es natürlich auch den Anwendungsfall, Leute, die sehr, sehr viel, die sagen, pass auf, ich will nur diese eine App haben und steuere das darüber.
Und in dem Fall, ja, da musst du schauen, dass du deine Plattform, also du hast ja das Beispiel genannt, okay, der hat dann da, du hast dann vier Broker angeschlossen.
Alle Broker kannst du nicht, weil du im Hintergrund musst du, das vergisst man.
Das ist schon anders als eine Hotelbuchung.
Um ein Hotel zu buchen, musst du nicht vorher dich identifizieren, ein Konto da haben, sondern du kannst heute Nacht zu jedem Hotel der Welt hingehen und übernachten.
Du musst nur die Karte in deinen Ausweis zünden.
Sondern du musst ein Konto haben.
Und dieses Urmodell der Kontoführung, der Depoführung, das darf JetGBT beispielsweise nicht anbieten, weil sie nicht Bank sind.
Das heißt, du kannst ihn vergleichen zwischen den vier Portfolien, die du schon eh bei Banken führst.
Und da sind wir aktuell auf dem Standpunkt, dass wir sagen, das wäre eigentlich ein Traum für uns, weil wir wissen, wir haben die besten Konditionen.
Wir wissen, wir haben eine komplett vertikal integrierte Abwertungsplattform.
Wir haben eine eigene oder sind Market Maker auf einem eigenen Handelsplatz, der die besten Konditionen hat.
Das wäre ein Traum für uns, weil lass uns mal laufen gegen deine, jetzt will ich nicht andere Namen nennen, aber gegen traditionelle Banken oder gegen andere Online-Banken.
Da gewinnen wir vom Preis und von den Abwicklungskonditionen, da gewinnen wir 99 von 100 Fällen den Trade.
Christian Hecker würde genau das gleiche von seinem erzählen.
Er würde sagen, wir haben hier so und so viele Börsen angeschlossen, wir haben immer den besten Preis, wir haben die niedrigsten Spreads und so weiter.
Das kriegt der Eric gar nicht hin.
Ich würde sowas nie sagen.
Ich sage einfach mal, was Christian Hecker jetzt uns wahrscheinlich sagen würde, wenn wir jetzt bei dem säßen, würde der wahrscheinlich auch sagen, 99% der Fälle mache ich das.
Jetzt bin ich bei Trade Republic, bei Scalable, habe auch noch irgendwie andere und die würde ich alle jetzt hier an meinem Ding vernetzen und dann würde ich sagen, bitte anfangen.
Und dann würdest du es immer noch sagen, 99%?
Ich habe keine Ahnung, ich weiß es nicht, wie die ausführt werden.
Du hast natürlich ein konkretes Unternehmen genannt, aber Also guck doch mal grundsätzlich, wo das Geld der Leute liegt.
Das Geld der Leute liegt immer noch, das darf man nicht verwechseln.
Oder Sparkassen.
Sparkassen.
Bei der Commerzbank, bei anderen Online-Banken, die sozusagen die Angreifer in den späten 90ern, Anfang 2000 waren.
Und wenn du da unser Preismodell das vom Christian oder auch das von anderen Neobrokern laufen lässt, das ist ja gerade der Zusturm, gewinnst du jedes Mal.
Das ist ja keine Kunst.
Aber ihr konkurriert nicht nur mit der Commerzbank und der Haspa, sondern ihr konkurriert ja auch mit den anderen Neobrokern.
Und am Ende sagt der Agent, nimmt er ja nur eins.
Und dieser Margendruck, davon spricht Holger her, der ist ja dann trotzdem da.
Natürlich die Hamburger Sparkasse oder eine andere Sparkasse, die verliert immer.
Das ist klar, die bekommt gar keinen Deal mehr.
Also mit den festen Gebühren, die die haben, außer machst irgendwie...
100 Millionen Aufträger und hast vielleicht dann, dann geht die Gebühr nicht mehr ins Feld.
Business-Modelle, neue Technologien, die entwickeln sich ja über die Zeit.
Der aktuelle Fall ist einfach so.
Aktuell.
Und ich sag's dir, wir sind da, auch ich oft und ihr erst recht, wir sind zu sehr in unserer fokussierten Blase.
Weißt du, wie viele Kunden es bei der Hamburger Sparkasse noch gibt, die noch nie von uns gehört haben?
Oder die noch, ach manche...
Aber seid ihr überhaupt eine richtige Bank oder diese Zinsen, die ihr da zahlt, das ist doch ein Lockangebot.
Nee, nee, nee, die zweieinhalb, das ist das Tagesgeld.
Also klar kann sich das ändern, wenn die Zinslandschaft sich ändert, aber das zahlen wir unbegrenzt.
Da kannst du zehn Millionen packen, wenn du Lust hast.
Musst du nur auf das Unterkonto machen.
Das ist nur ein Beispiel.
Nervt.
Wollte ich nur mal sagen, es nervt, dass man es immer da hinpacken muss.
Aber gut, erzähl weiter.
Wir haben ganz viele Kunden, die sagen, ich finde es toll, dass es getrennt ist.
Weil ich separiert habe.
Es ist schon eine User Experience Entscheidung auch gewesen.
Und der eine findet das besser und der andere findet das besser.
Dann könntest du mir ja die Wahl geben.
Du könntest ja sagen, willst du es gerne auf alle deine Liquidität haben?
Die 2,5 gewinnt ihr ja, weil viele wie ich meine Liquidität nicht immer hin und her geschoben haben.
Und dann könnt ihr mit meiner Liquidität...
Ich wollte nur ein paar Kundenwünsche hier noch äußern, wenn schon der Chef da ist.
Such doch mal.
Jetzt wollen wir uns nicht nur auf eine Bank entscheiden, aber jetzt Unterkonto nervt.
Was kriegst du bei der Haspa?
Was kriegst du da für einen Zins?
Müssen wir nicht drüber reden, da kriegst du 0,1.
Da musst du nicht nur, ich muss digitalen Echtzeitüberweisungen Unterkonto aufmachen.
Da musst du zum Vorstand hinfahren und auf den Tisch hauen und sagen, ich ziehe meine Geschäftsbeziehung ab.
wenn ihr mir jetzt nicht mehr zahlt, dann sagt, okay, 1,5 können wir machen.
Also so läuft das bei 30.
Ich weiß, aber ich bin jetzt der Digital Native Mann, der jetzt Neobroker-Konditionen vergleicht.
Wenn wir nur sozusagen über Strategien und Gefahren sprechen, muss man immer gucken, Moment mal, Leute.
Derjenige, der dieses KI-Modell nutzen wird, in den nächsten, sag ich mal, Zwei Jahren.
Der wird auf jeden Fall schon Affinität haben.
Der wird schon eine hohe Affinität haben.
Also meine Mutter wird das so schnell noch nicht machen.
Das heißt, der hat die Affinität und da konkurrieren dann schon die verschiedenen Neobroker-Angebote auch.
Und das wird eure Margen oder eure Sichtbarkeit, auf jeden Fall die Sichtbarkeit, da sind wir eigentlich gekommen, wird es auf jeden Fall beeinträchtigen.
Weil der wird dann am Ende sich für die beste Offerte, selbst wenn es eure ist, sagst gut, aber wie gesagt scalable, wird er im Zweifel, es wird für ihn gar nicht auftauchen.
Und die Strategie oder die Ausprägung, die wird dual sein.
Du wirst Kunden haben, die gehen in die App und in der App werden wir dann...
haben wir ja jetzt auch schon, KI-Angebote in der App, also ohne da, weil das kriegt man alles sonst im Kopf, die Hörer jetzt durcheinander, aber kann man auch sein Portfolio da machen.
Das Schöne ist, wenn die KI von außen abfragt, nutzt es auch teilweise eure KI und sagt, die Scalable KI hat mir gesagt, dass es so und so ist.
Es ist schon interessant, das mal zu machen.
Und du wirst weitere Ausspruchsstufen haben und du wirst dann einen Agenten in der App oder wenn du dich in den Weblogginn einloggst, in dieser Umgebung haben.
Und das wird Jetzt schwere ich da auf genaue Prozentsachen feste Leben, aber das werden die meisten dann sein, die das nutzen.
Und dann wirst du aber bestimmte Kundschaft haben, die im Power-Trading-Bereich oder die die User-Experience eher schätzen auf der agentischen Seite oder die im Trading-Bereich unterwegs sind und Trading-Strategien fahren und die werden über Das wird ganz sicher kommen.
Und ja, da verminderst du deine Sichtbarkeit.
Die Kunden wissen ja schon, dass hintenrum ihr Portfolio bei Scalable liegt.
Sie müssen ja Geld eingezahlt haben.
Aber du hast nicht, was ist die Antwort darauf?
Wenn das die Zukunft ist, dann willst du einer der Anbieter oder der Anbieter sein.
Wir sind die erste Bank, nicht in Deutschland, sondern in Europa, die das macht.
Wenn du da führend dabei bist und Du musst es dann weiter gut ausbauen, wenn du da führend dabei bist und dich darauf eingestellt hast, auf dieses Business, dann ist das eine riesengroße Business-Opportunität auch.
Und so wird es laufen.
Du wirst eine Dual-Strategie haben, dass du beides sozusagen abdecken musst.
Wie lange, wenn jetzt der...
Also du hast ein B2C-Business, wenn du die Leute, was ich weiter so bezeichne, jetzt einfach mal einloggen und du hast dieses B2A-Business, Business-to-Agent-Business.
Aber du kannst es nicht...
ausblenden, ignorieren und die kannst du dich für eine bestimmte Zeit wegdrucken.
Aber das wird auch länger nicht funktionieren.
Wenn der Christian jetzt hier zuhört und sagt, Mist, jetzt haben die als erstes das angeboten, ich möchte es auch haben.
Und der Christian ist ja für gute Exekutionen bekannt, der seinen Mitarbeitenden bestimmt dann auch mal etwas länger.
daran arbeiten lässt, das nachzubauen.
Wie lange müsste er, wenn er bisher die Idee noch nicht hatte und jetzt von scratch das machen würde, wie lange dauert das, bis es ein normaler Broker mit der Exekutionskraft von Christian hinbekommt?
Ach, das müsste der Christian nicht beantworten.
Es ist natürlich machbar.
Soll er jetzt sagen, wie lange Christian braucht?
Nein, aber ihr wisst ja ungefähr, wie lange, wie umständlich ist es.
Es ist einfach so, dass man sich hinsetzt und dann einfach die Schnittstelle offen, weiß ich nicht, muss man ein bisschen noch Sicherheitsgeschehen machen.
Wie lange habt ihr daran gewerkelt?
Fünf Jahre.
Also ich würde den zuhörenden Beratern von Accenture sagen, fünf Jahre und das hat 20 Millionen gekostet.
Nee Holger, jetzt fragst du die jetzt.
Es ist ein Burggraben, weil du sagst, wir sind die erste Bank.
Oder ist es was, wo Leute einfach einen Switch umlegen müssen?
Es ist nicht einfach nur, und das wissen natürlich Banker und operative Leute, die unter Umständen jetzt zuhören, das wissen es natürlich, es ist nicht einfach nur eine Schnittstellenbereitstellung, sondern du musst ein Sicherheitskonzept auflegen, du musst umfangreichste Tests und Penetrationstests machen, du musst Neuproduktprozesse, so nennt sich das, wenn du das einfierst, das musst du alles machen und dokumentieren.
Und es ist natürlich machbar, weil du siehst, dass diese MCP-Schnittstelle, die ich beschreibe, die ist ja nicht nur für Banken, die kann auch, ein Steuerberater muss sich das überlegen, in der Hoteliersbranche, in den Buchungsplattformen, das kann ja genauso eingesetzt werden.
Das ist natürlich machbar und eröffnenbar.
Das heißt, du hast jetzt nicht ein Copyright auf diesem Thema, aber haben wir generell in unserem Business ja überhaupt nicht.
Es gibt ja nicht, du kannst intellektuelle oder technische Entwicklung in unserem Bereich kannst du nicht schützen, beziehungsweise kannst du vergessen, dich darauf einzulassen.
Das heißt, du musst durch Kreativität, durch Schnelligkeit, dadurch schaffst du dir den Wettbewerbsprogramm.
Jetzt frage ich mich natürlich, kann das gehackt werden?
Und habe immer so diesen Hugging-Face-Moment, wo die OpenAI sich dann aus dem geschlossenen Raum rausbewegt hat, um auf den Hauptserver zuzugreifen, um die Prüfungsaufgaben sich zu klauen und dann besser abzuschneiden.
Kann sowas auch passieren jetzt bei dieser MCP-Schnittstelle, dass sich da jemand reinhackt und ich habe jetzt die MCP-Schnittstelle freigegeben und dann kann ja jemand, dass sich da an...
irgendwie oder geht das nicht?
Also ich versuche jetzt mal die möglichen Schnittstellen zu gehen, wo was passieren kann.
Können Softwareprogramme gehackt werden, wenn das die Frage ist?
Ja, klar.
Das ist aber, also das ist MCP-unabhängig, das kann schon jetzt passieren.
Du brauchst halt sozusagen gute Sicherheitskonzepte.
Du brauchst auch innerhalb vielleicht auch ganz wichtig was, also wir haben natürlich Sicherheitskonzepte und Cyber Security Teams auf allen Themen grundsätzlich.
Nichtsdestotrotz ist auch die Frage, was gibst du in die Hand des Kunden?
Also ganz, ganz wichtig, das hatten wir jetzt gar nicht erwähnt, Portfolioanalysen, du kannst Trades verursachen.
Du kannst keine, das ist geblockt, du kannst keine Zahlungen beauftragen und du kannst keine Portfoliodaten ändern, dahingehend, dass du sagst, ich ändere ein Referenzkonto des Portfolios durch den Agenten, das geht nicht.
Und du hast in der App, also unabhängig von dem Agenten, hast du einen Da kannst du den Zugang an- und ausschalten, wenn du so willst.
Also Kill-Switch-mäßig.
Kannst du den Kill-Switch in der App betätigen.
Das kannst du machen.
Aber grundsätzlich, klar, können Software-Systeme gehackt werden?
Natürlich.
Das ist eines der großen Themen überhaupt.
Also Cyber-Security, also nicht nur in unserem Banking-Bereich, sondern generell ist es natürlich ein Riesenthema.
Gerade durch KI entwickeln sich auf beiden Seiten der der Mauer, wenn du so willst.
Angreifer und Beschützer.
Angreifer und Beschützersysteme.
Ich meine, das geistert ja die ganze Zeit durch den Äther.
Als, wie hieß das, Mythos, das Modell, was Anthropic, man weiß ja nicht, ob es ein Marketing-Gag war von ihm, das sagt, unser Produkt ist so gut, das darf man eigentlich gar nicht mehr launchen.
Das ist wie die Gillette.
Unsere Klingen sind so scharf, dass sie hinter Gitter müssen.
Richtig.
Ja, genau.
Sehr gut.
Ist es ein Marketing-Gag oder ist es um ein Marketing-Gag verbunden mit einer...
weil man einer der Großen ist, eine Strategie sozusagen, eine regulatorische Hürden einzuziehen für weitere Angreifer in dem Bereich.
Also aber lange Rede, kurzer Sinn.
Du wirst, oder vielleicht gar nicht die Anzahl der Cyberattacken auf Unternehmen, wie auch auf und im persönlichen Bereich, also Phishing-Versuche.
Das steigt jetzt schon, das erlebt man ja, exorbitant, das wird weiter exorbitant steigen.
Und wir müssen auf regulatorischer Sicht, auf Strafverfolgungssicht, auf Unternehmens-Cyber-Security-Sicht und auch auf privater Hygiene-Ebene müssen wir uns darauf einstellen und davor schützen.
Also das ist ein Riesenthema.
Aber ist jetzt, wenn ich die MCP-Schnittstelle freigegeben habe, gibt es dann...
Mehr Risiko, als wenn ich sie nicht frage, theoretisch.
Ich will einfach nur mal so eine theoretische Idee haben.
Und wo wird der Hackerangriff passieren?
Wird mein Agent irgendwann durchdrehen und wird sich vielleicht selbstständig machen und sagen, ey, Alter.
du hast hier nicht ordentlich bezahlt oder du hast mir jetzt so schlechte Fragen gestellt, jetzt mache ich mich mal hier selbst tätig, werde ich tätig.
Oder ist es so, dass es an der Schnittstelle irgendjemand kommt und dann alle scalable konnten, die MCP-Schnittstelle freigegeben, da rangehen kann und mal ein bisschen rumwirbeln?
Wo wird was passieren, wenn was passieren würde?
Also du hast natürlich sozusagen die eine Ebene, über die man sozusagen, die man jetzt bedenken kann, ist, dass du ein Zugang, wenn mir jetzt ein Hack stattfindet, in deinen Agenten stattfindet, dein Agent sozusagen besetzt wird, du die Schnittstelle sozusagen offen hast, dass der natürlich dieser gehackte Agent dann in deinem Portfolio nicht Zahlung auslösen kann, das Geld nicht wegschicken kann, aber Trades ausführen könnte.
Dann musst du gucken, dann führt da Trades aus, dann gehst du den nächsten Morgen rein und sagst, der hat ja hier getradet, er kann dann ein Plus oder ein Minus sein.
Aber das ist also, nicht, dass ich das Kleinreden will, aber ich meine, du musst eine Sache bedenken, wir sind ja kein Zahlungs...
Das heißt, wir haben keine Girokonten, bei uns kannst du nicht Geld, du kannst überhaupt nur Geld einzahlen und zurück ein auf deinen Namen geführtes Referenzkonto zurückschicken.
Das heißt, die typischen Unternehmen, die angegriffen werden, sind tatsächlich im Bankenbereich, im Girokontobereich, wo du tatsächlich Geld auf Drittkonten auch im Ausland schicken kannst, was nicht wiederbringbar ist.
Das sind...
Sofortüberweisung.
Genau, da hast du nochmal ein anderes Risikoprofil.
Nichtsdestotrotz nehmen wir das Thema natürlich sehr, sehr ernst, aber wir sind aktuell, weil wir keine Zahlungen ermöglichen, es kann in Zukunft natürlich kommen, dass wir solche Bankendienstleistungen auch anbieten, aber aktuell ist das nicht der Fall.
Also wenn der Christian das jetzt machen würde, hätte er ein Problem, weil er Girokontoanbieter ist und das müsste er mit bedenken.
Ich weiß nicht, du fragst mich da immer nach den Strategien, die sozusagen...
Ihr seid ja beide die führenden Neobroker.
Aber ich entwickle jetzt für den...
Die sich gegenseitig nichts schenken.
Ich finde das sehr interessant und deswegen denke ich immer in diesen...
Also ich sag's mal von der einen Seite.
Also A sozusagen, das wird er sich schon selber überlegen und ich muss jetzt auch nicht für einen Mitbewerber sozusagen Strategien ausarbeiten.
Aber nichtsdestotrotz, ich glaube trotzdem, also oftmals kommt ja diese Frage, scalable, public und so weiter.
Ich glaube, ich bin eigentlich happy über diese Frage, weil, okay, jetzt lüfte ich natürlich so ein bisschen das Geheimnis, aber ich glaube, die Frage ist eigentlich aus der falschen Richtung.
Ja, natürlich, man bewirbt um Kunden und die Unternehmen unterscheiden sich, aber haben natürlich eine Überlappungsmenge auch.
Aber es ist eigentlich die falsche Frage.
Es ist nicht Scalable gegen Trade Republic, sondern Scalable und Trade Republic nimmt dem gesamten Finanzmarkt die Kunden ab.
Vergrößert den Markt, weil wir die Barrieren stark gesenkt haben, um Aber die Fies gehen runter.
Der Markt wird eigentlich kleiner.
Wir sehen ja, wo die herkommen.
Neben dort Kundenmerksam, das ist eigentlich die Story.
Klar ist es offensichtlich, dass man diese Frage stellt.
Aber eigentlich ist es egal.
Es ist ein Markt, es ist kein reiner Winner-takes-it-all-Markt, wo du sozusagen Netzwerkeffekte hast, die so stark sind, dass eigentlich nur einer mit 95% Marktanteil später rauskommt.
Aber es wären nur drei oder vier oder fünf mehr.
Ja, das wird es, aber es bildet sich, jetzt will ich mich natürlich nicht so weit aus dem Arrogant aus dem Fenster hängen, aber es bildet sich schon ab, wer das sein wird.
Es bildet sich ab, wer unter diesen Neuen das sein wird.
Das ist so wahrscheinlich, ja.
Genau, gucken wir auf dein Smartphone.
Jetzt kommen wir zur zweiten Revolution.
Die zweite Revolution, die ihr euch noch weiter wachsen lassen will.
Und da kann man jetzt seit dieser Woche, kann man sich bewerben bei euch.
um was zu gewinnen, Gewinnspiel.
Aber das ist natürlich nicht die Scalable-Revolution, das müssen wir auch sagen.
Ihr seid Teil dieser Revolution.
Ihr seid Teil der Revolution und es geht um Altersvorsorge und das Altersvorsorge-Depot, das ist ja der Nachfolger von Riester und das soll ja 2027 starten.
In wenigen Monaten.
Ja, und wer als erster anfängt, hat schon mal einen Vorteil, das sieht man in Frankreich, die haben das ganz geschickt gemacht, damals die Versicherer.
Haben schon mal die Zulagen bezahlt, als der Staat das noch nicht gemacht hat.
Und dann haben sie die ganzen Kunden gehabt.
Das könnt ihr übrigens auch machen.
Aber ihr macht es mit einem Gewinnspiel.
Erklär mal, was man jetzt bei euch machen kann und was das Revolutionäre dann ist.
Und die Gebühren habt ihr ja auch veröffentlicht bei der Bild.
Und ich dachte so, wow.
Da habt ihr schon mal einen Flock eingerahmt.
Genau, es kommt ja, viele Zuhörer werden das wissen, aber ich bringe es kurz nochmal auf den Tisch, es kommt ja das Altersvorsorge-Depot.
Das ist eine Riesensache, weil Deutschland kriegt dann, je nachdem welchen Vergleich man wählen will, aber kriegt dann ein staatlich, steuerlich begünstigtes und sogar bezuschusstes Wertpapier-Depot, wo du fürs Alter vorsorgen kannst.
Das ist eine Riesensache, weil man muss sich überlegen, die größte Volkswirtschaft Europas, Das Pensionssystem ist zu einem ganz, ganz kleinen Teil am Kapitalmarkt.
Das ist eigentlich noch nicht am Kapitalmarkt gewesen.
Und jetzt auf verschiedenen Ebenen rückt es näher an den Kapitalmarkt und nutzt diese tolle Maschine des Kapitalmarkts.
Also ich beschreibe es ja immer ganz salopp.
Der Kapitalmarkt, da gibt es ganz viele Sachen drüber zu wissen, aber ganz grob funktioniert er so.
Du schmeißt da einen Euro rein und alle sieben bis zehn Jahre verdoppelt er in dir.
Ganz platt gesagt, mit hoch und runter in der Zwischenzeit, aber so funktioniert es.
Und diese sozusagen wertgenerierende Maschine, die kann man jetzt für seine Altersvorsorge nutzen.
Da kommt dieses Altersvorsorge-Depot.
Und da sind wir jetzt sozusagen rausgegangen und haben als Erster eigentlich gesagt, was wir genau bringen und zu welchen Konditionen wir das bringen.
Weil es gab in dieser ganzen Diskussion um das Altersvorsorge-Depot gab es eine große Diskussion um diesen Kostendeckel.
Es sollte eine Produktvariante, das sogenannte Standard-Depot, Das hat einen Kostendeckel, der sollte erst 1,5% sein und dann hat ein großer Teil der Finanzindustrie und der Versicherungsindustrie gesagt, 1,5% ist viel zu gering, da können wir es gar nicht für anbieten.
Dann hat man es sogar noch weiter gedrückt auf 1%, das wird gar nicht machbar sein.
Und wir sind sozusagen jetzt hingegangen und haben gesagt, wir bieten das Depot ohne Kosten, ohne Gebühren an.
Was bedeutet das?
Keine Depotführungsgebühren.
Keine Gebühren für Einzahlung, keine Gebühren für Sparpläne, keine Gebühren für Handel und Rebalancing.
Du hast die Gebühren natürlich der Produkte, die du kaufst.
Also wenn du jetzt ETF kaufst, dann zahlst du die Gebühren.
Aber ich könnte mir den Vanguard für sieben Basispunkte in das Altersvorsorge-Depot einteilen und dann...
ist es so, das nehmen wir an, ich mache das, dann wird meine Frau zuragenberechtigt, dann lasse ich mich scheiden, wir müssen leider die Sachen auseinander dividieren und ich habe ein paar Fragen an euch und das macht ihr mir alles umsonst und ich kriege für sieben Basispunkte das gesamte Programm.
Das freut mich, also wasch mir den Pelz und nass werden will ich aber nicht.
Das macht ihr alles?
Also wir bieten jetzt zum Anfang, das werden wir später nach ausbauen, aber zum Anfang zwei Depottypen und zwar einmal das freie Altersvorsorge-Depot, da kriegst du das Depot, ohne Gebühren und du kaufst da rein, was du willst.
Da kannst du ein ETF reinkaufen, es gibt auch ETFs für drei oder vier Basispunkte.
Und dann bieten wir das Standarddepot, weil du musst das Standarddepot anbieten.
Da sind ja zwei ETFs drin, ein Aktien-ETF und ein Anleihen-ETF und da gibt es sogar eine staatliche Vorgabe, dass die vor dem Renteneintrittsreiter so Rebalancing.
Und das bieten wir an und da werden wir zwei Produkte haben.
Die sind gerade in der Erstellung und die werden aber maximal...
Das wären eigene ETFs, damit ihr am ETF-Prozess mitgläubt.
Ja, da habt ihr wenigstens auch noch ein paar Cent.
Da haben wir dann eine kleine Gebühr.
Und die werden aber maximal 15 Basispunkte haben.
Maximal 15 in dem Standardprodukt und in dem Nicht-Standardprodukt, also in dem freien Altersvorsorge-Depot.
Da kannst du kaufen, was du willst.
Da kannst du kaufen, was du willst.
Aber ich habe doch ganz viele Zulagenbehörde.
Diese ganze Tappe mit der Zulagen.
Ich weiß ja, ich bin ja ein Rieser-Sparer und habe die Union-Profi-Rente und habe nämlich ganz gut verdient.
Aber trotzdem habe ich immer Fondsgebühren da gehabt.
Und ich habe mal Nachfragen gehabt, dann waren Zulagenantrag nicht, dann ging das nicht, die Kinder hin, die Kinder weg, der Sohn in der Ausbildung und das.
Das sind ja alles so Sachen, wo ich dann sitze und mich frage, wie ist denn das jetzt, dann muss ich anrufen und dies und das.
Und das macht ja alles für mich ums...
Also, deine Frage ist ja, das kann doch gar nicht sein, ihr müsst doch Geld verdienen.
Oder was ist denn die Strategie?
Du hast mit mir Aufwand.
Diese ganze Vorsorge, dieser Kack mit der Zulagenschaltung.
Oder ist das in Zukunft auch anders?
Danke, dass du die Frage stellst, aber ich würde vermuten, es ist nicht.
Diese Zulagengeschichte, das ist ja immer noch bürokratisch.
Wann ist ein Kind ein Kind?
Kriegt es das Kindergeld?
Ist es hier?
Ist es da?
Ändert sich da was?
Bist du noch verheiratet?
Wann ist ein Kind ein Kind?
Nee, der Song hieß anders.
Wann ist ein Mann ein Mann?
Wie geht das?
Und wie geht das umsonst?
Genau, wie geht das umsonst?
Also, grundsätzlich bei unserem gesamten Geschäft, wir haben ja schon über Gebühren gesprochen, Ein Teil ist moderne Technologie, enorme Skalierbarkeit.
Deswegen haben wir den ganzen Laden ja so genannt.
dass wir die Sachen halt zu sehr, sehr geringen, generell zu sehr geringen marginalen Kosten anbieten können.
Nichtsdestotrotz fragst du jetzt zurecht, ah, Moment mal.
Deutsche Bürokratie lässt sich nicht skrieren.
Wenn ihr da ein paar Basispunkte noch habt, ja, okay, dann habt ihr, ihr seid auch noch Market Maker, der ein oder andere Trade läuft dann hinten über die EEX, aber da bleibt ja sozusagen auch, wenn du während der Handelszeiten handelst und ETF handelst, dann sind das irgendwie auch, die haben halt auch nur ihre zwei, drei, vier, fünf Basispunkte Spread.
Boah, das wird schon eine ganz schön enge Kiste.
Und dazu zwei Sachen.
Das eine ist, Das sind natürlich sehr, sehr, sehr langlaufende Produkte.
Das ist ein Produkt, wenn du, natürlich kannst du den Anbieter wechseln, aber wenn du happy mit uns bist, mit dem Preis der User Experience, dann sind die Leute bis zu ihrem, es hört sich so harsch an, aber dafür ist ein Altersvorsorge, bis zu ihrem Tod sind die bei uns.
Und der durchschnittliche Kundenalter bei uns ist 35.
Nehmen wir allein mal den.
Ich nehme noch gar nicht mal und rechne es mir schön mit dem 18-Jährigen.
Ein 35-Jähriger, der zahlt einen, bis er 65 ist.
Und dann zahlt er aus mindestens bis 85.
Das sagt ja das Gesetz, mindestens bis 85.
Du kannst sogar noch länger auszahlen.
Das heißt, 50 Jahre ist der mindestens bei uns.
Das ist also ein enorm langer Zeitraum.
Und jetzt kannst du dann die Rechnung anstellen, okay, wohin wächst denn das?
Wie viel zahlt der durchschnittlich?
Wohin wächst der?
Und dann kannst du ausrechnen, unsere Rechnung, die genauen Zahlen veröffentliche ich jetzt nicht, aber unsere Rechnung ist, dass wir unsere marginalen Kosten damit decken, aber gerade so decken.
Da machst du keinen großen Gewinn.
Wo kommt denn der Gewinn her?
Ich glaube total dran, das wird das Standardprodukt, was jeder in Deutschland haben muss.
Selbst wenn du nur 10 Euro pro Monat übrig hast, solltest du in dieses Produkt gehen.
Aber die Leute sind euer Kunde für die nächsten 50 Jahre.
Und jetzt guckst du irgendwann mal rein und sagst, die App ist ja cool.
Oder du hockst halt auf dem Agenten.
Du hast halt auf dem Agenten und siehst die App nie.
Viele Leute werden drin bleiben.
Und sagen, pass auf, jetzt mache ich mal ein normales Webpapier.
Weil das normale Webpapier-Depot, das verliert ja nicht an Attraktivität.
Ich glaube, das gewinnt.
Weil du bringst ganz viele nochmal rausgesucht.
Also wenn die das Altersvorsorge-Depot machen, muss ich bei euch auch ein anderes haben.
Ich kann auch nur das Altersvorsorge-Depot haben.
Also wenn ich nie ein Quersubventionier-Onkel wäre, wenn ich einfach nur sage, ey, 0% den Vanguard Fuzzi Global All Cap für 7 Basispunkte Zulagen.
Dann rufe ich da 5 mal an und sage, ey, meine Frau macht jetzt das.
Ist die noch Zulagen berechtigt?
Dann sagt die, weiß ich auch nicht.
Ein Anruf und ich bin der Minuskunde.
Nee, weil du sprichst mit dem Chatbot.
Was?
Mit dem Chatbot muss ich reden?
Ja.
Und der kann Riester?
Der kann...
Ich weiß ja nicht mehr Riester.
Der kann, wie nennt man das jetzt?
Der kann AVD'n?
Der ist super smart.
Hast du mal diese komplexeren, also meine Erfahrung ist, gerade Steuerfragen können diese KI-Bots.
brutal gut.
Aber doch nicht Zulagen würde.
Weißt du, wie diese Zulagen...
100 Prozent.
Ist es günstiger, wenn ich das mache oder das mache oder das mache und jetzt habe ich meine Frau, soll die ein eigenes Konto, soll die das machen, was mache ich mit meinen Kindern?
Soll das Kind bei meiner Frau mit Zulagen berechtigt sein?
Soll ich es bei mir mit Zulagen berechtigt?
Ich sage mal, wie geht denn das?
Ich nenne dir mal ein Beispiel aus einem anderen Bereich.
Teil der Geldanlage ist auch wichtig.
in der Immobilie und musste sie aber umbauen, die war so sanierungsbedürftig und Fremdvermiete im Bürobereich.
Ich bin aber überhaupt gar kein Immobilienmensch.
Ich kenne mich auch gar nicht aus.
Ich kriege die ganzen Verträge zugeschickt.
Von dem Bauleiter und so.
Ich lade die hoch in meinem privaten GBT-Account.
Ich habe die Pro-Version und frage, kann ich den Vertrag so unterschreiben?
Sind die Preise marktgerecht?
Was muss ich beachten?
Er analysiert das und kommt zurück und sagt nicht einfach nur, ja, hier auf der Seite XY ist der Name falsch geschrieben, sondern macht eine genaueste Analyse.
Sagt, pass auf, ich habe das mir angeschaut.
Dann sagt er dir auch, du musst aufpassen bei der generellen Summe, die übersteigt.
die hat das Risiko, 15% der Anschaffungskosten der Immobilie zu übersteigen.
Das führt dazu, dass du steuerlich nicht die Baukosten sofort in gleichem Jahr abschreiben kannst, sondern sie werden den Herstellungskosten zugeschrieben.
Du kannst sie dann nur mit 2% AV über 50 Jahre abschreiben.
Der sagt dir Sachen, die einfach ein richtiger Experte, früher hätte ich das einem Kumpel zuschicken müssen, wo ich sagen, der Florian kennt sich mit Bausachen aus.
hey, kannst du da mal drüber schauen, was muss ich beachten?
Jetzt kommt der zurück, analysiert der alles, sagt auch Momentchen die Preise, so hier wurde die Mehrwertsteuer falsch ausgewiesen.
Also das ist auf Expertenlevel.
Und natürlich wirst du das in dem, also das ist jetzt die, jetzt habe ich dieses eine Beispiel.
Du hast mir ein Beispiel genannt.
Du nennst jetzt ein Profibeispiel, wo du als Profi das machst.
Vorhin sagst du mir noch, die Hamburger Sparkasse werden wir disruptieren.
Die Hamburger Sparkasse, die Kunden von der Hamburger Sparkasse, die jetzt sagen, das will ich auch mal Riesse machen, haben einen alten Riessevertrag, vielleicht bei irgendeinem Versicherer, kommen dann zu dir.
Die machen das nicht so, wie du es mir gerade erzählst.
Die wollen jemanden anrufen und sagen, was ist denn los?
Hier ist die Frau Müller.
Und jetzt habe ich gehört, bei ihnen gibt es das kostengünstig, bei ihnen kann ich noch ein Gewinnspiel mitmachen.
Wie ist denn das?
Die lädt da nichts hoch und die macht das nicht so wie du bist.
Und die ist eher so, ja, da habe ich noch den Herbert und der Herbert will auch was machen.
Wie läuft denn das?
Vergiss das.
Du kannst nicht immer hin und her switchen, einmal zu den Leuten, die wirklich savvy sind und die das cool machen und aber dann die anderen haben wollen, die mehr, weiß ich nicht, Bedarf haben, mit Leuten zu reden und wenn sie nur über das Reden reden wollen.
Wie machst du das?
Also ich glaube, Weil Riesda, was ist denn ein breites Thema?
Du wirst, du hast immer, wie gesagt, ich komme immer wieder zu dem zurück, viele Sachen können auch gleichzeitig wahr sein und du kannst recht haben, ich kann recht haben, aber du wirst eine bestimmte Kundschaft haben.
Es gibt Kunden, die telefonieren, wo du sagst, okay, wir hatten ein Smartphone.
Es gibt Leute, die haben immer noch eine Wählscheibe.
Wie immer viele, aber vielleicht drei Prozent der Bevölkerung.
Wenn du die mal als Beispiel nennst, so als Anekdote, na okay, die kommen dann nicht.
Aber Riester ist so ein breites Thema.
Aber wir reden ja gar nicht über Riester.
Wir reden ja über das neue Produkt.
Das ist ja eben auch deutlich smarter und einfacher.
Wir reden über viele Riester-Verträge, die umgewandelt werden müssen.
Das ist auch ein komplexes Thema.
Aber das machen wir hier heute nicht mehr.
Das schaffen wir nicht.
Aber der Angang ist schon deutlich smarter.
Und dann beim Ausstrahlen muss ich doch auch fragen, lass ich mir 30% sofort ausstrahlen.
Mach ich das, mach ich das, mach ich das.
Fragen, da will ich da nicht irgendeinen KI-Agenten haben, will ich da jemanden haben, der mir hilft, der mir irgendwas macht.
Aber du sagst irgendeinen KI-Agenten und ich glaube, da verkennst du, was passiert.
Der KI-Agent ist auf einem, der ist auf einem absoluten Expertenniveau, der ist besser als 99 Prozent aller Experten, die du triffst.
Und wenn das jetzt nicht ist, dann ist er nächstes Jahr oder übernächstes Jahr.
Und darauf setzt er.
Du hast ja gefragt, das klingt ja zu gut, um wahr zu sein, wo verdient ihr Geld?
Wo ist denn der Trick?
Und der Trick ist kein Trick.
Und zwar zwei Riesensachen passieren gerade.
Das eine ist KI, da haben wir schon lange drüber gesprochen.
Die andere große Sache ist, die größte Volkswirtschaft Europas, die drückt ihr Rentensystem, ihr Altersvorsorgesystem zum Kapitalmarkt.
Und wir sitzen an der perfekten Schnittstelle, weil du hast auf einmal 20% der Kunden, die legen schon Geld an.
Und die legen jetzt aber Geld an, die hören euren Podcast und dann gehen sie, hoffentlich bei uns, bei jedem anderen die App runter und machen halt so Sachen.
80% noch nicht.
Und jetzt hast du auf einmal ein Produkt, wo es so reizvoll ist, Geld anzulegen.
Also ich nenne mal nur das Beispiel.
Du legst 25 Euro pro Monat an.
Mehr kannst du dir nicht leisten.
Hast aber zwei Kinder.
25, das sparst du dir aber so ab.
Dann kriegst du halt nicht hier die stark besteuerten Zuckersachen.
Zwei Kinder.
Das heißt, du zahlst 300 Euro pro Jahr ein.
Wie viel gibt dir der Staat zum Altersvorsorge-Depot dazu?
750 Euro.
750 Euro.
Zweimal 300 Euro fürs Kind.
Wenn du nur noch mehr Kinder hast, kriegst du noch mehr.
Aber sag mal, nur mal zwei Kinder.
Das heißt, du kannst 1000 Euro anlegen, obwohl du nur 300 eingezahlt hast.
Das ist free money.
Klar, es wird hinten besteuert, wenn du in die Rente gehst, aber die Zulage ist auch so.
Und jetzt hast du, du hast aber keine Ahnung, du hast noch nie was, was hier den Podcast da hören, dass mir alles zu anstrengend ist, interessiere ich mich nicht.
Du bist aber auch mit 25 Euro neben die klassischen Banken nicht.
Du hast ja das Beispiel aufgeführt, ja, aber der wollen ja, nee, nee.
Das lohnt sich nicht.
Der physische Berater, der lohnt sich dreimal nicht, wenn du 25 Euro da anlegen willst bei dem.
Selbst wenn die 2% pro Jahr nehmen von dir.
Das heißt, jetzt in meinem Kopf kommen jetzt genau die Schnittstelle zwischen der KI-Welt und zwischen dieser großen Altersvorsorge-Revolution.
Jetzt hast du deinen Chat-GBT und da tippst du ein, sag mal, die Altersvorsorge-Lipot, wo soll ich denn das aufsetzen?
Wie funktioniert denn das?
Wie viel Geld kriege ich denn da?
Und diese 25 Euro, was macht denn da Sinn?
Was könnte man da investieren?
Und probiere das einfach mal aus.
Tipp das mal bei Claude ein und dann nennt er dir diese Welt-ETFs und dann eröffnest du das und da überlappen sich zwei dieser absoluten Megatrends.
Und so ist es einmal kostengünstig darstellbar und wie wird ein Schuh draus sozusagen aus der Revenue-Seite?
Vor allem, weil...
Du kannst da einzahlen, aber das Punkt ist ja auch gedeckelt.
Also Zulagen gibt es überhaupt nur bis 1800 Euro.
Dann kannst du bis 6000 auch noch einzahlen.
Dann ist es sogar noch steuerlich begünstigt.
Viele Kunden werden das einzahlen.
Aber es gibt so viele Fragen.
Kann ich noch mehr einzahlen, wenn ich überzahle?
Was passiert denn dann?
Wie viele Anrufe kann ich bei euch machen?
Oder wie viel Eskalation kann ich machen, bevor der Kunde unprofitabel wird?
Ich will ganz kurz noch beschreiben, das ist an Profitabilität.
Das heißt, das hast du, aber es gibt ja ganz viele Finanzdienstleistungen, die du in deinem Leben auch noch brauchst.
Also A, willst du vielleicht ein normales ETF oder Aktiendepot, weil da kannst du jederzeit ran, das ist flexibel, weil das andere ist ja geblockt bis 65.
Dann weitere Finanzdienstleistungen, die wir anbieten werden, wir sind ja eine Vollbank.
Und wenn du aber mal Millionen von Kunden hast, weil du das für eine günstigste...
Mit KI auch am besten, du hast einen Finanzcoach, der dir alle Fragen dazu super beantwortet.
Du hast das für eine Produkt in dem Markt und du hast dann Millionen von Kunden, die dieses Produkt haben.
Dann kannst du drauf aufbauen, das hat einen riesen Wert.
Und deswegen sind wir bereit sozusagen, das zu marginalen Kosten anzubieten.
Wow, das ist eine spannende Wette.
Aber habt ihr mal durchgerechnet, wie viel, wenn ihr mal über einen Kunden guckt, wie...
Oft darf der eskalieren, bevor das nicht mehr profitabel ist.
Ich nenne dir mal ein anderes Beispiel, das ist jetzt die Altersvorsorge, weil das kommt ja erst noch.
Also dann werden wir sehen, wie das funktioniert.
Aber ich kann mich ja sowieso auch anrufen.
Ganz normal 089 kann ich schon anrufen.
Du kannst ja bei uns Kunde werden und machst nur 2,5% Tagesgeld.
Nur das, nichts anderes.
Das sind, das ist, das sind nicht die, das ist kein profitabler Kunde für uns.
Aber der Gag ist, das wird nicht gemacht.
Also es gibt manche Kunden, die machen das so.
Wir sehen das ja, die große Masse der Kunden sieht dann, ach das ist ja cool, ach das kann ich ja noch weitere Funktionen nutzen, das kann ich noch ein weiteres Portfolio, das kann ich ein Portfolio für meine Kinder aufmachen.
Der Nächste sagt dann, ach Mensch, jetzt kann ich mit ChatGBT mein Portfolio steuern, das probiere ich mal aus.
Wir sehen jetzt schon bei einem Produkt wie Tagesgeld, wo es ja in Deutschland sozusagen sagt, Mensch, es gibt ja so viele Zinshopper, die ziehen euch dann ja die Hose aus und ansonsten interessiert es sie nicht, was sie sonst noch zu bieten haben.
Selbst da sehen wir, dass es funktioniert.
Und das wird beim Altersvorsorge-Depot.
Eine Sache musst du noch bedenken.
Wir bringen jetzt ganz viele Leute erstmalig auch an den Kapitalmarkt, die dann sehen, Das geht hoch und runter, aber eigentlich ist es ja eine sehr coole Sache.
Du lernst die, du bringst denen auch bei, Börsianer oder Börsianerinnen zu werden.
Das ist cool.
Es ist kein Zocken, sondern es ist wirklich Investieren.
Das ist ein Unterschied.
Die Gesetze, die dieses Produkt geprägt haben, zwingen dich ja dazu, ein guter Anleger zu sein.
Du musst lange investieren.
Du kannst sozusagen dein Geld nicht ab.
Du kannst zwar Rebalancing oder ein ETF verkaufen, aber du kannst dein Geld nicht abziehen in der Krise.
Und du hast diesen permanenten Einzahlungsmodus.
Du kannst ja nicht im ersten Jahr 50.000 Euro reingeben, sondern du musst das über die Zeit aufbauen.
Deswegen kratzen die Krisen da nicht.
Dann ist eine Krise, dann hast du in einem Jahr halt mal so niedrigen Kursen eingekauft und dann gehst du wieder hoch.
Du hast eine Krise, die Leute wollen nicht sagen, was ist denn jetzt los?
Wer nicht am Kapitalmarkt ist, der hat sein Geld, Altersvorsorge.
Altersvorsorge, Geld ist immer noch was, wo die Leute noch so ein bisschen schon mal gehört haben von den Linken, verzockt deine Altersvorsorge nicht am Aktienmarkt.
Jetzt machen sie es doch und dann geht es mal runter.
Und dann denken sie, ja, die Linke hat doch recht gehabt, das ist doch Zockerei.
Und jetzt will ich da mal anrufen und mal nachfragen, was da los ist.
So etwas denkt ihr nicht?
Ich frage mich das nur, weil ich glaube, es sind andere Kunden, die hilfsbedürftiger und serviceorientierter sind als der Kunde, der sonst hier normalerweise aufmacht.
Das ist das Faszinierende hier, die Leute hier alles auf Aktion hören und auf eigene Sache was machen.
Die haben uns noch nie die Schuld vorgeschoben, wenn wir mal eine scheiß Idee hatten.
Und sie sagen immer, ich habe selbst mal angehört, es ist nur eine Idee gewesen und ich bin selbst dafür veranwärt.
Aber der normale Mensch denkt anders.
Der will immer die eigenen Sachen nicht wissen, wahrhaben und fragt dann, was ist mit meiner Altersvorsorge los?
Ich habe mal eine andere Frage.
Denkst du, die Amerikaner sind im Durchschnitt schlauer als wir?
Die haben es halt gewohnt.
Die sind halt, A sind sie nicht neidisch, haben diese Neidkultur, haben sie nicht, 4-1-K, na klar.
Ja, aber wie lange dauert das, bis das passiert?
4-1-K ist genau so eine Art, also funktioniert im Detail ein bisschen anders, aber vereinfacht gesagt, ist eine ähnliche Idee wie das Altersvorsorge-Depot.
Das wurde eingeführt vor, ich weiß gar nicht wann, vor 40 Jahren oder sowas, 50 Jahren vielleicht.
Und das hat den großen Sprung gemacht.
Und deswegen haben die einen großen Kapital.
Die Aktionärsquote in Amerika, die war nicht viel höher.
Die war etwas höher.
Die waren dann vielleicht vorher 20, 22 Prozent und ist dann auf zwei Drittel gesprungen.
Und du hast ganz viele Amerikaner zu Börsianern gemacht und das Gleiche kann meiner Meinung nach wird hier passieren.
Aber bis wir da hingekommen sind, dauert es.
Und dann gibt es ja auch Leute, die dann doch wieder nachfragen.
Aber ihr seht da nicht ein Risiko, dass ihr dann eine gewisse Klientel habe, die doch ein bisschen bedürftiger sind.
Oh Mann, ich habe die Zulage noch nicht bekommen.
Was ist denn los?
Natürlich wird es das geben.
Natürlich haben die Leute Fragen.
Da kommt es dann sozusagen auf deine Kunst als Unternehmen drauf an, das gut abzubilden, skalierbar abzubilden.
KI hatten wir drüber gesprochen, die Möglichkeiten.
Und das glaubt ihr, dass ihr das so hinkriegt?
Ich bin sehr gespannt, weil wir werden natürlich auch dieses ganze Feedback bekommen von unseren Hörern.
Aber das sind ja die, die da kein Problem mit haben.
Ja, ja, natürlich, aber im Zweifel werden das auch ein paar mehr.
Aber die werden von Leuten berichten, die dann wiederum davon berichten, die haben den ersten Kontakt mit einem Neobroker und oh Gott, oh Gott, was ist das denn für eine Welt, da komme ich gar nicht mit weiter.
So, jetzt muss ich aber das ein Gewinnspiel noch erklären.
Was kann ich gewinnen bei euch?
Und wie viele Leute kriegen das?
Wir sind ja, genau, jetzt sind wir zu dem Punkt.
Seit dieser Woche kann ich ja das Ding bei euch eröffnen.
Wir haben ja gesagt, habt ihr die Anbindung schon an die Zulage gestellt?
Ist das schon programmiert?
Nee, nee, nee.
Das Produkt läuft ja offiziell erst ab 1.1.
los.
Und die Zulage geht es ja erst am Jahresende, deswegen habt ihr ein bisschen Zeit.
Du kannst dich voreintragen und dann das auch eröffnen, dann ab 1.1.
und auch Rieser rüberschieben, wenn du willst.
Nichtsdestotrotz ganz am ersten und der Anreiz sozusagen, das bei uns zu machen, ist zum einen, dass wir als Erster rausgegangen sind und gesagt haben, ey, das bieten wir und das sind die Konditionen, sodass du sagen kannst, ah cool, da kommt was sehr cooles, günstiges.
Und die zweite Sache ist, wir haben dann on top noch so eine, in Anführungsstrichen, lebenslang, also dein gesamtes Arbeitsleben lang bezahlen wir dir noch einen Zusatzzuschuss.
Also wir verlosen jetzt fünfmal, vielleicht stocken wir es sogar auf.
Wenn du damit bei bist, dann kriegst du bis du 65 bist, jedes Jahr noch von uns 540 on top zu den zu den mindestens 540 oder wenn du Kinder hast, noch mehr Zulagen, die der Staat ja...
Habt ihr das abgesichert, damit, wenn ihr nicht mehr seid, dass es dann trotzdem das noch gibt?
Das ist so wie so eine betriebliche Altersvorsorge, wo es ja auch so einen Rettungsfonds gibt.
Oder wie macht, stellt ihr sicher, dass das auch wirklich...
Ja gut, aber wir reden ja nicht über 50 Jahre.
Wie viel gewinnt das denn?
Fünf Leute gewinnen das.
Fünf Leute, Holger.
Aber habt ihr das irgendwie, habt ihr das mit Treasuries abgesichert, diese...
Diese fünf Menschen?
Die Summe hätte ich schon gern abgesichert.
Bei ein paar Millionen Kunden?
Oder habt ihr es abgesichert, Erik?
Oder machst du es persönlich?
Ich habe das mit meinem persönlichen...
Ich stehe mit meinem guten Namen.
Ich finde fünf zu wenig, ehrlich gesagt.
Da müssen schon ein paar mehr gewinnen.
Vielleicht machen wir auch noch mehr.
Ja, okay, okay, okay, gut.
Und muss ich jetzt einfach nur da draufklicken in meiner App?
Muss ich anmelden in der App?
Muss ich das AVD dann wirklich auch eröffnen oder muss ich einfach nur erstmal klicken?
Ja, nur wenn du es wirklich auch eröffnest, sozusagen.
Wann ist ein Einsendeschluss und wann?
Das geht jetzt bis Jahresende und dann am 1.1.
kickst dann los, aber wir werden natürlich, ich meine.
Ab 1.1.
geht es los.
Aber das ist ja dieses Altersvorsorge-Depot ist ja was, was für immer laufen soll, oder Jahrzehnte.
Das heißt, wir werden immer wieder auch natürlich Marketing und sonstige Aktionen machen, um da Leute reinzukriegen.
Weil wir wollen der führende Anbieter in dem Bereich sein.
Das wollen viele.
Das ist interessant.
Mal sehen, was die anderen sich einfallen.
Die anderen müssen jetzt mal nachlegen.
Loslegen.
Ihr seid einer der Ersten, die das machen.
Aber habt ihr die Schnittstelle schon programmiert?
Ich muss trotzdem noch fragen.
Das ist ja der Horror, wenn du mit der Starien Zulagenbehörde...
Das sagen ja viele, sind ja immer noch vom 1.
Januar gar nicht so überzeugt, dass das wirklich dann auch alles funktioniert.
Bis wann muss eine Schnittstelle stehen?
Und wird sie stehen?
Also die...
Also wir sind da jetzt dran.
Wir haben eigentlich ganz gute Erfahrungen mit der Zulagenstelle.
Natürlich ist da jetzt, da kommen viele, viele Anbieter auf die zu, aber die sind...
sehr praktikabel und darauf ausgerichtet, dass das funktioniert, weil es natürlich ein großes Projekt ist.
Ich stelle mich ja immer hin und sage, es ist eigentlich die, also meiner Meinung nach, die einzig wirklich bedeutende und beste und größte Reform, die diese Regierung bisher gemacht hat.
Dass die genau in unseren Geschäftsbereich fällt, das finde ich toll, das ist für uns ein Glück, aber das ist eine sehr gute Sache.
Wen musst du da danken?
Musst du sagen, danke Lars?
Nee.
Lars war es nicht.
Oder wem musst du jetzt dafür?
Oder hat das nicht der Christian schon gemacht?
Die jetzige Regierung und natürlich die Vorarbeit der Ampelregierung.
Und es schwebt ja schon seit längerem im Raum, so ein Produkt zu bringen, weil es einfach so viel Sinn macht.
Da sind wir uns einig tatsächlich.
Und wann muss die Schnittstelle stehen?
Wann muss die Schnittstelle liegen?
Weil ich könnte ja sagen, ich habe ja noch einen alten Vertrag und könnte jetzt noch ein paar andere aufmachen.
Und wenn ihr keine Anbindung zur Schnittstelle, kann ich ja überall Sachen machen.
Und es muss ja irgendwie überprüft werden.
Hat der vielleicht mehrere oder sonst wie?
Wie kann das gehen?
Oder habt ihr die Schnittstelle auf jeden Fall bis zum 1.1.
fertig?
Also das Produkt und Schnittstellenanbildung soll zum 1.1.
stehen.
Ich bin, da müsste man jetzt das Team fragen, wenn es nicht stünde, tut es dem, glaube ich, keinen Abbruch, weil die Zulage ja mit Verzögerung ein Jahr später gezahlt wird.
Das heißt, dann könnte man sozusagen noch nacharbeiten.
Aber die Produkteröffnung mit dem...
Anrecht, mit dem Anrecht, diese Zulage auch sicher zu bekommen.
Das geht erst näher.
Das Produkt geht nur live, wenn du auch wirklich einzahlst und zulagenberechtigt bist.
So wird das passieren.
Vielleicht eine wichtige Sache.
Aber wie willst du die Zulagenberechtigung rausfinden, wenn die Schnittstelle zur Zulagenbehörde vielleicht noch nicht da ist?
Das wollte ich nur wissen.
Verstehst du, was ich meine?
Nein?
Ja?
Nee.
Ne, wenn ich jetzt, nehmen wir an...
mein Sohn hat auch ein Scalable-Konto und der würde jetzt da draufklicken und würde sagen, so, ist aber gar nicht zulagenberechtigt.
Aber da ihr die Schnittstelle zur Zulagenbehörde noch nicht aufgemacht habt, könnt ihr es gar nicht mitkriegen, ob es ist oder ob es nicht ist.
Oder wie könnt ihr das anders prüfen, ob wirklich da ein Zulagenfall vorliegt.
Das Produkt wird live gehen, wenn wir den Leuten versichern können, dass sie berechtigt sind.
Wenn ihr das prüfen könnt.
Wenn ihr das prüfen könnt.
Ganz wichtig vielleicht noch, wir machen keine Kapitalgarantie.
Das war ja auch eine Frage.
Du kannst ja Kapitalgarantie oder 80 Prozent oder so.
Da haben wir uns aktiv gegen entschieden.
Also muss natürlich immer auf Kunden reagieren, wenn jetzt ganz, ganz viele sagen, wir wollen unbedingt so scalable und ich will aber die Kapitalgarantie oder die Teilgarantie, dann vielleicht zieht man es noch nach.
Aber der erste Schritt war, dass wir der Meinung sind, das ist kein sinnvoller.
Garantie killt, hört sich toll an, aber eine Garantie killt Rendite.
Das ist nicht bei den Optionen dabei.
Nee, noch nicht.
Aber vielleicht habt ihr die 80 Prozent.
Nee, zum Start nicht.
Zum Start bleibt es bei diesen beiden Optionen quasi.
Das freie Depot und dann kommen noch weiter.
Du kannst ja dann auch Vermögensverwaltende-Depots, Model-Portfolios noch machen.
Aber zum Start ist es ein normales Web-Papier-Depot, aber AVD, berechtigt und natürlich mit Beschränkungen, dass du nicht Geld vor 65 rausziehen kannst.
Und das Standard-Depot, die beiden.
Ganz einfach.
Jetzt haben wir zwei Revolutionen.
Jetzt haben wir alles, zumal wir jetzt Erik gleich noch Social Media Content machen.
Aber eine Frage muss ich trotzdem stellen, wie Erik diesen Körper, der sehr in Shape ist.
Das sieht man, weil er hier das anhat.
Ich hatte so gehofft, dass es nicht mehr kommt.
Was machst du, damit du dich fit hältst und wird da auch Kreatin zugeführt?
Oder machst du das nicht?
Weil wir wissen, wie dieser Mann so im Saft steht.
Das ist eine Einstellungssache.
Das ist reines Mindset.
Das ist meine Mindset.
Keine...
Du gehst da drauf.
Keine Supplement.
Ich mach gerne, ich versuch eigentlich jeden zweiten Tag ein bisschen Sport zu machen.
Also gar nicht lustigweise.
Im Winter geht man auch ins Fitnessstudio, aber eigentlich renne ich im Sommer so durch die Gegend und wenn da irgendwas ist, worum man sich hochziehen kann, dann Klimmzüge sind eine gute Übung.
Und er fährt immer ohne Helm, hab ich ja auf dem Fahrrad gesehen.
Das ist ein personalen Risiko, da muss man nochmal drauf hinweisen.
Hat denn jetzt das damit zu tun?
Nein, er fährt Fahrrad auch.
Er fährt mit dem Fahrrad durch Berlin.
Ich musste aber, du kannst nur Helm oder Frisur, du kannst nur eins haben.
Holger.
Ich habe mich für Helm entschieden.
Bei mir ist eh nicht.
Das ist aber kein Problem bei mir.
Risiko und Rendite, das ist ein guter Abschluss.
Wieder an der Börse ist das beim Fahrradfahren.
Und Handeln und Haften und wenn du auf die Fresse fliegst und keinen Helm aufhörst, bist du selbst schuldig.
Das ist ein Motto von unserer Wahl und dann sind wir auch wieder bei Wahl.
Wählen gehen und eine Partei, die Handeln und Haften in ihrem Programm hat.
Gut.
Dann sagen wir Dank, dass du da warst und als Stammgast jetzt hier in die AAA-Analen.
Ich glaube, wir haben jetzt 1,45 Uhr gesprochen mit Erik.
Danke auf jeden Fall.
Es fühlt sich an wie vier Stunden hier.
Die Temperatur ist...
Aber nicht, weil es war kurzweilig.
Ich rede nur über die Luft.
Sehr gut.
Danke Erik.
Alles Gute.
Ja, haben wir sogar das Fitness zum Schluss noch gemacht.
Aber er hat nicht erklärt, wie er jetzt diese Muskeln hinbekommen hat und was die effektivste Übung ist.
Ja, Fahrradfahren ist es nicht.
Das ist egal, ob mit Helm oder ohne Helm.
Was ist deine Übung, Sauerfeld?
Du bist ja auch jetzt wieder Fitness.
Meine, diese eine Übung.
Ich bin ja ein Riesen-Fan vom Seilspringen.
Wirklich?
Aber das ist ja eher...
Das ist nicht Muskelaufbau.
Das ist ja fast Cardio.
Du ruinierst ja den Muskelaufbau, wenn du das machst.
Ja, aber das ist schon ganz Körper und das ist sehr, sehr effizient.
Also Seilspringen finde ich richtig gut.
Das ist super anstrengend.
Ansonsten gehe ich halt einfach ins Fitnessstudio und pumpe da ein bisschen.
Echt?
Was machst du?
Ich gehe manchmal, wenn ich so richtige Muckimänner oder Frauen sehe, meistens Männer, gehe ich da hin und sage, sag mal deine effektivste...
Übung, dass du diese Muckis bekommen hast.
Und ich gehe halt regelmäßig.
Ja gut.
Ich gehe halt regelmäßig.
Und das ist nicht die Antwort, die du hören wolltest, ne?
Was ist deine Übung?
Klimmziehen.
Was ich festgestellt habe, was viel besser funktioniert, also ich würde jetzt noch einen Tipp geben, dass du A, ich bin früher danach noch immer gerannt, eine halbe Stunde, also wirklich danach noch Kardio gemacht.
Das ist völliger Blödsinn, weil du einfach den Muskelaufbau, der danach stattfindet, so nachdem du irgendwie an den Geräten gewesen bist.
Wenn du danach rennst, dann sagt dein Körper so, Muskel lassen wir mal nicht aufbauen, wir müssen ja hier Energie fürs Rennen zur Verfügung stellen.
Also das ist eine schlechte Idee.
Und was ich, wenn man ein bisschen besser das macht, sollte man Muskelpartien immer, also nicht immer Ganzkörpertraining machen.
Also einfach sagst, hey, heute mache ich Beine, heute mache ich Oberkörper drücken, Oberkörper ziehen und so.
Also man es ein bisschen spezifischer macht.
Und dass man auch im Freihandelbereich anzutreffen ist.
Auch wenn ich da wirklich aussehe wie ein Idiot, aber das sind auch manchmal die effektiveren Geräte.
Ich weiß immer, dass man einen Tag pushen und einen Tag pullen muss.
Das hat mir mein Sohn erklärt, aber das mache ich auch nicht.
Das mache ich aber auch nicht.
Ich trainiere ins Blaue hinein.
Weißt du, was ich jetzt erfahren habe?
Ich habe den falschen Hund für Fitness.
Ich habe letztens eine Geschichte gelesen, da ging es darum, wie wertvoll so ein Hund ist im Sinne von regelmäßig an die frische Luft, Bewegung und so weiter und so fort.
Aber dass es eben eine bestimmte Rasse gibt, die typische Fitnesshunde wären, wo man tatsächlich auch eine Art Fitness erlangen könnte, indem man mit dem Hund unterwegs ist.
Und Golden und Shiva, das habe ich aber auch schon geahnt, so langsam wie der Hund immer ist und so wie gequem, die gehören nicht dazu.
Es ist kein Fitnesshund, schade eigentlich.
Ist das ein Sofahund?
Nee, insofern nicht, aber die sind halt sehr gemütlich und die spielen halt rum und sind schnell abgelenkt und die sind nicht besonders dynamisch.
Okay.
Ja, aber das willst du ja auch gar nicht.
Das hat ja irgendwie Muskelaufbau nicht so.
Nein, das ist aber Cardio.
Das wäre jetzt Cardio.
Das ist genau.
Cardio ist ja was anderes als Muskelaufbau.
Das habe ich auch lernen müssen.
Aber Cardio kann ich auch vertragen.
Ich kann alles vertragen.
Ich kann nichts falsch machen.
Warum reden wir eigentlich die ganze Zeit über Fitness?
Weil das das letzte war, wo wir mit Erik gesprochen haben.
Ja, das möchte ich doch gar nicht.
Ich möchte ja eigentlich eher nochmal sagen, dass ich diese Diskussion, dass ich nicht, ich stimme dir nicht zu bei deiner Skepsis, von wegen, die können da doch gar nichts verdienen, mit all dem Beratungsaufwand, den sie da haben werden.
Ich glaube auch, dass sie mit den KI-Bots dann nicht so weit kommen, wie sie glauben.
Ja, also beziehungsweise diese KI-Chats sind das ja dann eher.
Also mir ist noch keine vernünftige Carla oder Clara oder wie sie heißen begegnet, mit der ich irgendwas hätte anfangen können.
Und schon gar nicht über die Komplexitäten der deutschen Steuerbezuschussten oder insgesamt staatlich bezuschussten Altersvorsorge.
Das kann kein KI-Borl.
Und ich meine, True to Public hat nicht umsonst wieder die echten Agenten beziehungsweise Ansprechpartner daraus geholt.
Das würde mich schon sehr wundern, wenn das jetzt so richtig reibungslos funktioniert bei Scalable.
Was ich aber glaube, ist, dass die das natürlich quer subventionieren, dass es sich natürlich lohnt, die Leute auf ihre Plattformen, jetzt wirst du wahrscheinlich sagen, holen sie ja gar nicht auf die Plattform, weil die sind ja dann bei ChatGBT und Co.
Aber er hat ja auch gesagt, dass bei Scalable letztlich auch viele auf dem Smartphone landen werden.
Wenn du Altersvorsorge machst, das machst du nicht über den Chatbots.
Das machst du auf jeden Fall über die App.
Da würde ich ihm zustimmen.
Nur eine Altersvorsorge, wenn du dich für 50 Jahre, 40 Jahre oder 30 Jahre, bei jüngeren Menschen schon, aber da wird ja schon ältere Menschen sagen, sag mal...
Erik, wie lange gibt es denn deinen Laden schon?
Wirst du ihn auch in 30, 40, 50, 60 Jahren noch geben?
Zweite Frage, die die Leute stellen werden.
Erik, wenn das nichts kostet, dann muss doch irgendwas schief laufen.
Dann werden die Leute auch misstrauen und sagen, wenn du keinen Preis nimmst, bin ich irgendwie der Preis und dann wird irgendwas mit mir gemacht.
Ich weiß es nicht, so schön das ist, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es...
Ich glaube, dass die Leute so weit denken.
Sind die nicht so skeptisch?
Doch, der normale Deutsche ist so skeptisch.
Die Deutschen hängen seit Jahrzehnten bei ihrer Hausbank ab noch und kümmern sich kaum um die Kosten.
Da werden die jetzt nicht über solche Petitessen dann irgendwie scheuert.
Das glaube ich nicht.
Außerdem, wie gesagt, bei einer Altersvorsorge, wo du gewohnt bist, dass du am Anfang mit deiner Versicherung abgeschlossen hast, erst mal irgendwie deine halbe Niere da hinterlegen musst, wenn du da irgendwie eine Versicherung abschließt.
Glaubst du nicht?
Und dann sagst du, Mensch, hier kommt einer, macht es umsonst.
Dann denkst du so, vorher habe ich meine halbe Niere hier abgegeben, jetzt gibt es ja einen umsonst.
Komisch, wie geht denn das?
Ich weiß es nicht.
Ich finde es ja klasse, dass es das gibt.
Und ich bin mal gespannt, wie das anläuft.
Ja, das wird auf jeden Fall sehr, sehr spannend.
Wenn jetzt auch alle anderen kommen und werden ja auch irgendwas erzählen.
Darauf bin ich jetzt erstmal gespannt, wie die anderen da kontern, weil die Konditionen sind ja schon ziemlich attraktiv, wie er genannt hat heute.
Und in diesem Bereich müssen sich ja auch die meisten anderen tummeln.
Also das geht ja gar nicht anders.
Das können die anderen gar nicht machen.
Naja, die Neobroker schon.
Die müssen es so machen.
Also jetzt die klassischen privaten Banken, mal gucken, was die um die Ecke kommen.
Bin ich gespannt.
Und auch mit was für Konstruktionen.
Sind bestimmt auch wieder Garantien im Spiel teilweise.
Ja klar, die 80% Garantie.
Aber 100% Garantie wird keiner machen, weil das viel zu teuer ist und da kannst du ja gar nichts mehr verdienen mit.
Deswegen werden sie eher die 80% Garantien.
Das wird wahrscheinlich so, dass...
Da werden die Leute versuchen, das als Hauptprodukt zu machen, weil da kannst du noch ein bisschen mehr Kosten reinschubbeln oder ein bisschen hier machen und ein bisschen da rumfuddeln und so.
Bin gespannt.
Das wird auf jeden Fall ein spannendes Ding.
Und es gab ja auch schon Reaktionen auf dieses Nullkosten.
Haben ja schon Konkurrenten gesagt, wie das gehen soll, weiß ich auch nicht.
Wir werden es sehen.
Genau.
Was ihr hören werdet, in der kommenden Woche sind Lea und Holger.
Das ist unser Triple-E-Duo.
In den kommenden Tagen.
Und jetzt ist aber, bleibt uns eigentlich nicht viel mehr zu sagen als den Klassiker schlechthin.
Abonniert uns doch bitte, sprecht über uns und empfehlt uns euren Freunden.
Und Lea und mich gibt es dann am Montag ab 5 Uhr bei Welt und überall, wo es Podcasts gibt.
