# OpenAI Chip Beats NVIDIA, HuggingFace Sale Rumors

**Podcast:** KI-Update – ein heise-Podcast
**Published:** 2026-08-26

## Transcript

Das KI-Update – ein heiser Podcast mit redaktioneller Unterstützung von The Decoder.
Ich bin Isabel Grünewald und dies sind heute unter anderem unsere Themen.
OpenAI bringt Recall-ähnliche Funktionen Computer History auf Macs.
OpenAIs eigener KI-Chip Jalapeno übertrifft wohl NVIDIA-Chips.
Großbritannien bekommt Zugriff auf Militärdaten der Ukraine.
Und Sachsen-Anhalt setzt KI-Chatbot an Schulen ein.
In der offiziellen Chat-JPT-App für macOS kann jetzt auch in Deutschland das neue Feature Computer History aktiviert werden.
Business, Enterprise und Pro-Nutzerinnen und Nutzer können damit die gesamte Rechnernutzung erfassen lassen.
Ben Schwan von der Mac&Eye hat die Funktion ausprobiert.
OpenAI schaut dir bei der Arbeit zu, so könnte man Computer History am besten beschreiben.
Die Funktion kann bei Privatnutzer nur scharf geschaltet werden, wenn man das knapp 100 Euro teure Pro-Abonnement gekauft hat.
Dann speichert die ChatGPT-App so gut wie alle Aktivitäten auf dem Mac über die sogenannten Bedienungshilfen, unter anderem Mausbewegungen und Tastaturanschläge.
Screenshots wie bei Microsofts umstrittenem Recall sollen nicht angelegt werden, auch wenn ChatGPT die entsprechenden Rechte anfordert.
Heraus kommt dann eine mehrstufige Übersicht von sehr kurz bis erstaunlich ausführlich.
Wir konnten etwa feststellen, wie unsere Arbeit mit der Notizen-App, das Surfen im Web oder selbst die Konfiguration von ChatGPT selbst erfasst wurde.
Mindestens 48 Stunden lang ist dieses Material im Detail über das Add Computer History Kommando in der Chat-Oberfläche verfügbar.
Danach landen die Angaben in Memory Files auf der Festplatte.
Die reinen Textdateien sind für den jeweiligen Benutzer völlig offen und unverschlüsselt.
OpenAI warnt auch, dass Apps mit Benutzerrechten diese auslesen könnten.
Privatbrowsing bzw.
Inkognito-Sitzungen werden nicht erfasst, allerdings Metadaten dazu.
Passwörter konnten wir nicht auslesen, allerdings Codes zur Zwei-Faktor-Authentifizierung und Account-Namen beim Anlegen eines Google-Testkontos.
Computer History soll Nutzern helfen, nahtlos mit ihrem Rechner weiterarbeiten zu können, wenn sie am nächsten Arbeitstag wieder loslegen.
ChatGPT bekommt mehr Kontext und mehr Daten und soll sich bei der Auftragserfüllung besser schlagen.
Zudem kann die App aus der Computerbenutzung sogenannte Skills vorschlagen, also Aufgaben, die sich dann später wiederholen lassen.
OpenAI hat angekündigt, Computer History nach macOS auch für Windows anzubieten.
Wann das soweit ist, ist noch unbekannt.
Das Ganze klingt eigentlich nur auf den ersten Blick praktisch, bei genauerem Hinsehen aber sehr fragwürdig.
Würdest du das irgendjemandem empfehlen?
Ich selbst habe Computer History als ziemlich creepy empfunden.
Als Microsoft Windows Recall mit dem Durchsuchen von Screenshots und einem lokalen Modell eingeführt hatte, gab es einen großen Aufschrei und der ist bei OpenAI nun erstaunlicherweise unterblieben.
Die Funktion ist so mächtig wie potenziell gefährlich.
Man stelle sich zum Beispiel vor kriminelle Geheimdienste oder ein böswilliger Arbeitgeber gelangt an die Daten.
Dass sie in Form von einfachen Textdateien unverschlüsselt auf der SSD liegen, halte ich für absolut verantwortungslos.
OpenAI redet sich bislang dadurch heraus, dass Computer History ja nur ein Opt-in-Feature ist, aber dabei handelt es sich um einen klassischen Fall einer Sache, die man machen kann, aber eben technisch nicht machen sollte.
Zudem fürchte ich, dass der Dienst vielleicht vom teuren Pro-Abo auch in die...
kostengünstigen oder gar kostenlosen Abonnements wandern könnte.
Und zwar aus dem einfachen Grund, dass hier wertvolle Daten für OpenAI zur Verfügung stehen würden.
Nämlich dann, wenn man die auch fürs Training benutzen könnte.
Vielen Dank für deine Einschätzung, Ben.
Seit Jahren baut Bosch am Standort Bühl südwestlich von Baden-Baden Arbeitsplätze ab.
Bislang werden dort hauptsächlich Komponenten wie Kleinstmotoren oder Bauteile für Autofensterheber gefertigt.
Nun zeichnet sich eine neue Richtung ab.
Ab dem nächsten Sommer wird Bosch in Bühl KI-gesteuerte humanoide Roboter in Serie fertigen.
In Kooperation mit dem britischen Start-up Humanoid soll dort die neue Roboter-Generation Gamma produziert werden.
Diese menschenähnlichen Roboter werden von der KI-Plattform Kinetik gesteuert und können in der Produktion und Logistik eingesetzt werden.
Das Werk in Brühl erhält damit eine neue Perspektive im Zukunftsmarkt der physischen KI.
Bosch plant, die Roboter für Humanoid als Auftragsfertiger zu produzieren, prüft aber auch die Zulieferung eigener Komponenten.
Humanoid wird die Maschinen nicht verkaufen, sondern an Kunden vermieten.
Erster Abnehmer ist der fränkische Autozulieferer Schaeffler, der wie Bosch als Investor am Londoner Startup beteiligt ist.
Dass Roboter eine ernstzunehmende Zukunftstechnologie sind, zeigt auch eine Umfrage des Digitalverbands Bitkom.
Fast die Hälfte der Menschen in Deutschland können sich den Einsatz eines KI-gesteuerten, humanoiden Roboters im Haushalt vorstellen.
Fast ein Drittel würde gerne in einem komplett KI-gesteuerten Haus wohnen, da sie glauben, dass KI den Energieverbrauch zum Beispiel effizienter gestalten kann.
Diese Offenheit für KI im Alltag.
wird allerdings auch von Sorgen bezüglich eines Kontrollverlusts an der KI und der Datensicherheit begleitet.
Die KI-Plattform HuggingFace prüft einen möglichen Verkauf.
Dabei steht eine Bewertung von mindestens 13 Milliarden US-Dollar im Raum.
Das Unternehmen dient als zentrale Anlaufstelle für Entwicklende zum Teilen und Weiterentwickeln von KI-Modellen, Datensätzen und Anwendungen.
Ursprünglich als KI-Chatbot gestartet, hat es sich zu einer profitablen Drehschreibe der Community entwickelt.
Im Gegensatz zu vielen anderen KI-Startups finanziert HuggingFace dieses Wachstum nicht durch den massiven Kapitalverbrauch.
Allerdings lehnte HuggingFace Ende 2025 noch ein Investitionsangebot von Nvidia über 500 Millionen Dollar ab.
Ob es sich diesmal mit einem Käufer einigt, ist unklar.
OpenAI hat auf der Fachkonferenz Hot Chips erste Messwerte seines ersten eigenen KI-Chips mit dem Namen Jalapeno vorgestellt.
Max Schreiner von The Decoder hat sich die Zahlen angeschaut.
Der Chip soll bei der sogenannten Inferenz sowohl NVIDIAs aktuelle Blackwell-Plattform als auch die noch neuere Rubin-Plattform übertreffen.
Inferenz bezeichnet den Betrieb fertiger KI-Modelle, also nicht deren Training, und ist der Fokus von OpenAIs Chip, denn Jalapeno ist ausschließlich für diesen Modellbetrieb gebaut worden.
Laut OpenAI liefert er über drei getestete Modelle hinweg das 1,5- bis 2-fache an KI-Arbeit pro Watt.
Die Verzögerung bei den Antworten fallet zudem auch deutlich niedriger aus als bei der Konkurrenz.
Die Zahlen stammen dabei aus dem öffentlichen Inference X Benchmark der Analysefirma Semi Analysis.
OpenAI stellte diese Ergebnisse bereit, aber Semi Analysis prüfte auch einen Teil der Läufe zusätzlich im eigenen Labor.
Firmenchef Dylan Patel erklärt, normalerweise seien Chips der ersten Generation nicht konkurrenzfähig, OpenAI Schlager aber sowohl Blackwell als auch Rubin.
Diese werden allerdings bereits ausgeliefert, Jalapeno gibt es bislang nur als Testmuster.
Semi-Analysis sieht in dem Chip außerdem ein Signal gegen NVIDIAs größten Vorteil.
Gemeint ist die Software CUDA.
Mit ihr programmieren Entwickler ihre KI-Anwendungen seit Jahren für NVIDIA-Chips.
Rund um CUDA ist daher ein großes Ökosystem an Werkzeugen und Wissen entstanden und genau das macht einen Wechsel zu anderer Hardware so aufwendig und bindet Kunden an NVIDIA.
Laut Semi-Analysis könnte dieser Vorsprung nun bröckeln, denn OpenAI bringe neue Modelle sehr schnell auf dem eigenen Chip zum Laufen.
Ein Grund dafür ist auch der Einsatz von KI, denn entwickelt wurde der Chip gemeinsam mit dem Halbleiterkonzern Prodcom.
Die Arbeit begann Mitte 2024.
Im November 2025 ging das Design dann schon in die Fertigung.
Vom ersten Entwurf bis zur Fertigungsfreigabe vergingen so nur neun Monate.
Die eigenen KI-Modelle halfen dabei, direkt beim Design und beim Programmieren und damit auch NVIDIAs Ökosystemvorteil anzugreifen.
Vielen Dank, Max.
Nvidia hat mit dem Jetson Orin Nano 2 einen Nachfolger seines kompakten Developer-Kits aus Mainboard, Prozessor, Grafik, Einheit, Speicher und Kühlung vorgestellt.
Als Einsatzgebiete sieht Nvidia autonome Roboter und Drohnen vor, denn die Leistung beim KI-Inferencing soll gegenüber dem Vorgänger verdoppelt worden sein.
Technische Details fehlen zwar bislang, aber Nvidia will diese doppelte Inferencing-Performance durch verbesserte Tensor-Kerne und eine höhere Speicherbandbreite erreichen.
Der Marktstart ist im kommenden Jahr.
Ein Twitch-Streamer aus Connecticut hat eine Sammelklage gegen Amazon und Twitch eingereicht.
Er wirft den Unternehmen vor, ohne Erlaubnis, Millionen von Videos zum Training kommerzieller KI-Modelle verwendet zu haben.
Erst kürzlich hatte Twitch die Nutzung von Kanalinhalten für das KI-Training standardmäßig aktiviert.
Wer jetzt widerspricht, kann dies nur für zukünftiges Training tun.
Ein Twitch-Produktchef begründet die Voreinstellung damit, dass bei einem Opt-in-Verfahren kaum jemand zustimmen würde.
Der Streamer fordert nun Schadenersatz und eine Unterlassungsanordnung wegen Vertragsverletzung und unlauterer Geschäftspraktiken.
Großbritannien bekommt als erster anderer Staat Zugriff auf eine umfangreiche Datensammlung des ukrainischen Militärs.
Sie soll für das Training von KI-Modern genutzt werden.
Martin Holland aus dem heise online Newsroom mit den Einzelheiten.
Fürs KI-Training sind Daten unerlässig.
Das ist das Wichtigste, was man dafür braucht.
Und zwar möglichst echte, möglichst viele Daten, die unter realen Bedingungen gesammelt wurden.
Das gilt genauso fürs Militär, für autonome Drohnen und andere autonome Waffen.
Und die Ukraine sitzt da inzwischen auf Aschatz, den ganz viele Staaten und ganz viele Militärs auf der Welt unbedingt haben möchten.
Und zwar liegt das daran, dass die Ukraine ja schon fast seit Beginn des Krieges stark auf Drohnen setzt.
Die werden ferngesteuert, da landen viele Videodateien auf den Servern, Geräten des Landes.
Die werden dort gesammelt.
Inzwischen wird dort auch KI eingesetzt.
Das heißt, die werden automatisiert.
nach Sachen gesucht, die man auf den Videos sieht.
Und das Land hat dafür eine Datenbank etabliert, wo diese ganzen Sachen landen und hat schon Anfang des Jahres angekündigt, dass verbündete Staaten darauf Zugriff bekommen sollen.
Jetzt wurde Anfang der Woche bekannt, dass Großbritannien als erstes Land diesen Zugriff bekommen soll.
Und zwar geht es darum, dass Universitäten und andere Forschungseinrichtungen, aber auch KI-Unternehmen diesen Zugriff bekommen sollen.
Danke, Martin.
Die Gesellschaft für Informatik fordert in einem Weißbuch Rechtssicherheit für IT-Sicherheitsforschende.
Der Einsatz von KI-Werkzeugen beschleunigt das Auffinden von Schwachstellen.
Doch wer diese im Sinne des Gemeinwohls meldet, riskiert eine Strafverfolgung.
Denn die aktuellen sogenannten Hacker-Paragrafen kriminalisieren oft auch die für Sicherheitsanalysen notwendigen Werkzeuge und Methoden.
Die Experten fordern daher eine Reform, die eine schädigende Absicht als klares Tatbestandsmerkmal verankert.
Wer Lücken verantwortungsvoll meldet, soll straffrei bleiben.
Dies soll die IT-Sicherheit in Deutschland stärken, anstatt ethisches Hacking abzuschrecken.
Wie wichtig auch Laien für die Cybersecurity sind, bewies gerade erst ein Informatikstudent aus Texas.
Der 24-jährige Sinan Kandemir stieß Ende Juli auf der Plattform GitHub auf den Versuch, Shardcode in ein Open-Source-Software-Projekt einzuschleusen.
Demir warnte auf der Projektseite vor dem Angriff.
Daraufhin meldeten sich zwei angebliche Nutzer und behaupteten, alles sei in Ordnung.
Sie lieferten sogar Erklärungen, warum sich Demir irre.
Der Student hielt seinen Gegenspieler zwar für einen Menschen, beharrte jedoch auf seiner Warnung, sodass der Angriff letztendlich scheiterte.
Erst später erfuhr er vom britischen AI Security Institute, dass ein KI-Agent auf Basis von Anthropics Mythos 5 hinter dem Angriff steckte.
Er war in einem Sicherheitstest außer Kontrolle geraten.
Die KI hatte gleich mehrere gefälschte Nutzerkonten erstellt, um dem ihr gezielt zu widerlegen.
Der Agent entschuldigte sich später sogar scheinbar reumütig und bereinigte die Bearbeitungshistorie.
Zeitgleich versteckte er aber den Schadcode an einer anderen, unauffälligen Stelle im Programm.
An Sachsen-Anhalts Schulen können Lehrkräfte seit Beginn des neuen Schuljahres den KI-Chatbot AIS-Chat im Unterricht nutzen.
Der Chatbot hieß vor den Sommerferien noch Telly und wird bereits in einigen Bundesländern eingesetzt.
Er soll Schülerinnen und Schülern einen geschützten Zugang zu künstlicher Intelligenz ermöglichen, berichtet Christina Bär aus dem heise online Newsroom.
AES-Chat ist ein Teilprojekt des adaptiven, intelligenten Systems.
Es wurde im Auftrag der 16 Bundesländer vom Institut für Film und Bild in Wissenschaft und Unterricht, FWU, als Open-Source-Lösung entwickelt.
Die angebundenen Sprachmodelle sollen nach Angaben des Instituts ausschließlich auf Servern innerhalb der EU laufen.
Es stehen unter anderem Modelle von OpenAI, Meta und Mistral zur Verfügung.
Welche Modelle konkret in Sachsen-Anhalt freigeschaltet sind, hat das Land bislang nicht veröffentlicht.
Die Bundesländer können individuell festlegen, welche Modelle sie nutzen wollen.
Bevor Lehrkräfte in Sachsen-Anhalt mit AIS-Chat arbeiten können, müssen sie eine KI-Kompetenzschulung absolvieren.
Wer bereits für die landeseigene Lösung EMU-KI freigeschaltet ist, benötigt dem Bildungsserver Sachsen-Anhalt zufolge aber keine erneute Schulung.
Lehrkräfte könnten AIS-Chat dann beispielsweise einsetzen, um Unterrichtsentwürfe vorzubereiten oder Aufgaben an unterschiedliche Lernniveaus anzupassen.
Schülerinnen und Schüler benötigen für die Nutzung kein eigenes Konto und auch die Verwendung eines Klarnamens ist nicht erforderlich.
Bildungsminister Jan Riedel von der CDU betonte anlässlich der Einführung, dass der Chatbot für die Vermittlung von KI-Kompetenzen eingesetzt werden soll.
Er erklärte, Unsere Kinder sollen KI nicht nur benutzen können, sondern sie sollen auch verstehen, was sie kann und wo ihre Grenzen liegen.
Dankeschön, Christina.
Der Deutsche Bankangestelltenverband fordert KI-Entlastungstage für Beschäftigte.
Die Gewerkschaft argumentiert, dass der Einsatz von KI zwar die Produktivität steigert, aber auch die Arbeitsbelastung verändert.
Da KI zunehmend Routineaufgaben automatisiert, bleiben für die Menschen vor allem die komplexen und anspruchsvollen Fälle übrig.
Die zusätzlichen freien Tage sollen einen Ausgleich für diese gestiegene Belastung schaffen und die Beschäftigten an den Produktivitätsgewinnen beteiligen.
Arbeitswissenschaftler sehen die Forderung kritisch und argumentieren, dass KI-gestützte Tätigkeiten nicht pauschal als belastender einzustufen sind.
Umgerechnet mehr als eine Million Euro hat das Linux-Handheld MechaComet in einer Crowdfunding-Aktion eingesammelt.
Das modular konzipierte Gerät ist zwar etwas dicker und schwerer als ein gewöhnliches Smartphone, dafür bietet es verschiedenste Anwendungen.
Eine Tastatur mit programmierbarer Hintergrundbeleuchtung, ein Gamepad oder ein sogenanntes I.O.-Breakout-Modul lassen sich magnetisch andocken.
Der Comet kann also als mobile Spielkonsole oder KI-Assistent genutzt werden.
Und das alles Open Source.
Das Gerät ist auf Langlebigkeit ausgelegt und dafür konzipiert geöffnet zu werden, verspricht der Hersteller.
Ersatzteile werden zu angemessenen Preisen verfügbar gemacht.
Dazu gibt es sieben Jahre Software-Support.
In den kommenden Monaten soll die Massenproduktion beginnen.
Der Megacomet kann bereits beim Hersteller vorbestellt werden.
Das war das KI-Update von Heiso Online vom 26.
August 2026.
Eine neue Folge gibt es montags, mittwochs und freitags ab 15 Uhr.
