# Crypto Market Shifts: Regulation, Macro, and Strategy

**Podcast:** Alles Coin Nichts Muss
**Published:** 2026-08-22

## Transcript

Risikohinweis.
Die Inhalte dieses Podcasts dienen ausschließlich der allgemeinen Information und sind zum einen ohne Gewehr und zum anderen keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf bestimmter Finanzinstrumente oder Kryptowährungen.
Die Podcast-Hosts oder Gäste haben unter Umständen Positionen in den besprochenen Finanzinstrumenten oder Kryptowährungen.
Es handelt sich hierbei nicht um Anlageberatung.
Ihr entscheidet selbst, was ihr macht.
Es ist Folge 229 von AllesCoin.
Nichts muss.
Julius, was sehen meine müden Augen?
Wir nehmen, muss man sagen, ehrlicherweise an einem Donnerstagmorgen schon auf.
Ich wache auf, gucke in mein Portfolio, alles grün.
Geil, was los?
Das sind die Tage, die man sich öfter häufiger wünscht.
Ja, es ist das passiert, was am Ende von einer sehr langen Consolidation oder eher diesen, was wir die letzten Woche beschrieben haben, also dass wir in so einer ganz engen Range letztendlich getradet haben.
Und mal früher oder später bricht das dann in die eine oder andere Richtung aus.
In dem Fall war es so, dass wir gestern, also am Mittwoch, einen der größten Short-Squeezes, ich glaube überhaupt gesehen haben, knapp zweieinhalb Milliarden Shorts liquidiert.
Also quasi 10.
Oktober, aber andersrum.
Also nicht ganz so krass.
Aber riesiger Short-Squeeze, fast bis auf 70.000 Dollar hoch bei Bitcoin.
Und das dann natürlich irgendwie den Gesamtmarkt mitgezogen.
Und zudem hatten wir diese Woche, also es wirkt ja fast schon wie ein koordinierter Effort, hatten wir diese Woche positive Nachrichten von der SEC, von einem White House Crypto Dinner mit irgendwie Trump-Rede und hast du nicht gesehen?
Also ich habe gestern einen ganz lustigen Take dazu gelesen, da hat irgendjemand geschrieben, jetzt merken sie gerade, dass irgendwie die AI-Märkte können sie jetzt nur noch bedingt pumpen, also das Limit ist irgendwie erreicht.
Und jetzt wendet man sich wieder quasi dem Kryptomarkt zu und versucht hier nochmal irgendwie alles rauszuholen, was geht.
Fürs Protokoll, wir haben hier vor zwei oder drei Wochen genau darüber gesprochen, weil diesen Take gab es, glaube ich, schon vor zwei oder drei Wochen in Millcrow, dass das Easy Money im AI-Sektor gemacht wurde.
Und man kann da immer noch ganz viel Knete machen, aber es wird halt kompetitiver.
Lass doch wieder zurück zur Krypto.
Ist alles ein bisschen einfacher.
Ich glaube wirklich ohne Witz, wir haben, also kannst du im Wiki nachschauen, vor zwei, drei Wochen den Take dazu, die ich ja auch schon drin gehabt habe.
Ganz klar, also die Insider, die Trump-Insider kannten mit Sicherheit die Inhalte seiner Rede oder von dem, was da irgendwie announced wurde, schon im Voraus hatten sich positioniert.
Von daher, es ist davon auszugehen, dass das hier natürlich wieder genutzt wurde, um sich die Taschen...
Aber nichtsdestotrotz, wir nehmen es in dem Fall mal so hin.
Bitcoin, wie gesagt, gestern bis auf 70.000 Dollar hoch.
Ich glaube, wir stehen gerade einen Ticken drunter.
Das sollte auch ein bisschen Thema heute sein, glaube ich.
Also Breakout oder Fakeout, könnte man sagen.
Ich glaube, das ist die große Frage.
Ich tendiere aktuell stark zu Breakout, einfach weil wir jetzt so lange in der Range getradet haben.
Und ja, es war natürlich eine massive Liquidation.
Und man kennt das ja in die andere Richtung.
Der Markt stark abverkauft.
Man erinnert sich an Februar zum Beispiel, als wir zum ersten Mal bis auf 60.000 Dollar runtergetradet haben.
Dann gab es in den darauffolgenden Stunden oder Tagen auch eine Gegenbewegung.
Also dann hat sich irgendwie auch der Preis wieder gefangen.
Warum sollte es jetzt das hier nicht geben?
Also ich glaube, einer der spannenden Fragen ist, war das jetzt quasi eine große Liquidation und wir müssen jetzt aber mal gucken, wie viel Spot Demand hier wirklich da ist.
Oder ist das...
So ein klassischer Start von so einem Crypto-Momentum-Move, wie wir sie alle lieben und kennen.
Wir haben es jetzt irgendwie schon länger nicht mehr gesehen.
Ich würde sagen, Zeit November 2024.
Also Trump-Wahl, das war so der letzte richtig starke Momentum-Move, wo du einen grünen Tag nach dem anderen gesehen hast.
Weil das, was wir letzten Sommer gesehen haben, das war eher so ein Grind-Up und war ja durch die Treasury-Companies primär befeuert.
Aber quasi das wäre das alternative Szenario.
Wir crashen jetzt hier einfach hoch.
Und ich glaube, dann muss man sagen, ist das auch wirklich eine ziemliche Veränderung in der Marktstruktur.
Und ich glaube, dann schaut schon die Kryptokurse, also Bitcoin, ETH, Solana gesprochen, aber vielleicht auch einige Altcoins dann wirklich sehr bullish aus von der Struktur her.
Und ich glaube, dann werden sich die Bären früher oder später schwer tun noch.
Argumente zu finden.
Heißt nicht, dass wir irgendwann Ende des Jahres oder im Herbst nochmal irgendwelche Levels retesten, aber ich glaube, dann ist das Argument schon ziemlich stark, dass wir wahrscheinlich irgendwelche Cycle-Lows schon gesehen haben.
Und diejenigen, die auf 40.000 Dollar warten, die werden wahrscheinlich länger drauf warten.
Also ich glaube, das ist die übergeordnete Frage jetzt bei dem Move.
Ist das so ein Liquidation-Candle nach oben und wir sehen jetzt aber nicht wirklich Momentum und fallen vielleicht sogar wieder ein bisschen runter.
Das wäre, glaube ich, eher ein schwaches Zeichen.
Dadurch, dass wir aber jetzt schon relativ lange in dieser Range verbracht haben und wir eigentlich nicht mehr wirklich viel Verkaufsdruck gesehen haben am Ende des Tages, muss man sich auch die Frage stellen, wer fängt jetzt an bei 69.000, 70.000 Dollar massiv Bitcoin zu verkaufen?
Also man muss ja schon richtig Volumen dahinter stecken, um uns wieder runterzudrücken, wenn wir es gerade irgendwie gefühlt mehrere Monate nicht geschafft haben, wirklich unter die 60k zu fallen und eigentlich super viel Nachfrage da war.
Wer hat jetzt bei 62k aufgeladen und verkaufen die Leute jetzt bei 69k?
Oder sind das nicht eher die wirklich Long-Term-Holder?
Man kann das ja auch immer messen.
Da gibt es so Metriken, wie viele irgendwelche vermeintlichen Whales akkumulieren und sowas.
Das war auch zuletzt wieder relativ hoch.
Und sind das nicht Leute, die eher den klassischen Cycle spielen?
Oder sind das diejenigen, die jetzt sagen, okay cool, 15% Move, jetzt nehme ich die Gewinne mit und bin wieder raus.
Ich glaube, das ist so ein bisschen die Frage, was Bitcoin angeht.
Aber ja, Wahnsinn.
Also gestern natürlich mal wieder ein wahnsinns Move.
Haben wir lange nicht mehr gesehen.
Und genau, das ist ja das, was wir die letzten Wochen schon hier jetzt nicht vorher gesagt haben, weil es hätte natürlich auch in beide Richtungen gehen können.
Aber dass die Volatilität irgendwie zurückkommt, war abzusehen nach so einer langen Phase von irgendwie gar keiner Bewegung.
Du hast jetzt schon relativ breit über den Gesamtmarkt gesprochen.
Lass uns vielleicht mal in die Gewinner und Verlierer gehen, weil da habe ich nämlich auch noch ein paar Rückfragen, wie ich mich jetzt verhalten soll.
Also leg mal los.
Gewinner, also wir schauen hier, das nochmal kurz zur Erinnerung, wir schauen hier mal auf die 7-Tage-Performance der Top 300 Coins.
Diese 300 ist einer der vorgefertigten Filterkriterien bei CoinGecko.
Wir haben irgendwann mal gesagt, Top 100 ist zu klein, Top 1000 hast du irgendwie die ganzen Shitcoins dabei, deshalb hatten wir uns irgendwann auf Top 300 geeinigt.
Da sehe ich ganz vorne EtherFi, sprechen wir gleich zu.
mit 45 Prozent, Hyperliquid 25 Prozent, Leiter 22 Prozent.
Kommen wir auch gleich zu, da gibt es ja quasi eine News-Story oder auch, da weiß man, woran es gelegen hat oder vermeintlich.
Chainlink mit 20 Prozent.
Chainlink war jetzt die letzten ein, zwei Wochen schon relativ stark.
Hat mich überrascht, weil ich keine wirklichen News dazu gelesen habe.
Ich meine, es ist natürlich ein Protokoll, was sicherlich halt dadurch, dass eine Infrastruktur...
Der Provider ist letztendlich durch weitere Crypto-Adoption, durch einen grundsätzlichen Blockchain-Boom sehr stark profitiert.
Dadurch, dass ich es so stark bewegt habe, hat es mich ein bisschen überrascht.
Hätte ich gedacht, dass es da irgendeine News-Story dazu gibt.
Vielleicht kommt die auch noch und das ist jetzt gerade das Front-Running, was wir sehen.
Müssen wir mal gucken.
Aber Chaining war auf jeden Fall relativ stark zuletzt.
Ist natürlich auch so ein bisschen Ethereum-Beta, weil ETH jetzt eben auch sehr, sehr stark gelaufen ist.
18% die letzte Woche und vielleicht hat das auch was...
damit zu tun, dass diejenigen, die quasi schon lange im Kryptomarkt sind, Chainlink immer noch als ETH-Beta irgendwie ansehen.
Das wissen wir nicht, aber genau.
Ethereum super stark.
Auch ETH-BTC ist ziemlich stark ausgebrochen.
Also der Ratio von ETH zu Bitcoin, der in den letzten Jahren eigentlich nur eine Richtung kannte, der schaut aktuell sehr interessant aus.
Von daher, genau, also ich glaube, diejenigen, die jetzt gilten haben die letzten Jahre mit ihren ETH-Bags, freuen sich vielleicht, dass das mal in die andere Richtung geht.
Trump-Coin hoch mit 18 Prozent, ja, brauchen wir nicht so besprechen.
Verlierer Stable mit 15 Prozent Down.
Das ist diese Stable-Coin-Chain von World Liberty, nee, ist das was von World Liberty Finance?
Oder ist das von Tether?
Ich glaube, ist das von Tether, ich weiß gar nicht.
Ehrlicherweise, vielleicht verwechsel ich das auch gerade.
Also diesen Down, ansonsten sind hier wenig Namen, die mir was sagen, dabei.
Denn natürlich, wie wir schon vorhin gesagt haben, der Move gestern von Bitcoin hat den Gesamtmarkt mit nach oben gezogen.
Du wolltest wahrscheinlich darauf anspielen, bei der Frage nach Gewinnern und Verlierern, auf Hyperliquid und Leiter, denn da bist du ja, soweit ich war, positioniert.
Ja, wobei, also ich habe mir schon so ein kleines bisschen in den Arsch gebissen, weil ich glaube, wir haben in der letzten Folge ja darüber gesprochen, dass ich erstens eine Hype-Position habe und zweitens, nachdem ich jetzt ein bisschen mehr mit bisschen, also ich glaube 2000 Dollar oder sowas in Pump letztes Mal reingerauen hatte, was jetzt auch ganz gut gelaufen ist.
mir auch überlegt habe, ob ich mir eine kleine Leiterposition aufbaue.
Da hatten wir letzte Woche ja schon so ein bisschen drüber diskutiert.
Du hast mir auch so ein bisschen die Für und Widers aufgezeigt.
Ich habe dann gedacht, na okay, der Nagel ist zwar so ein kleiner Naysayer, aber ich werde es trotzdem wagen, wenn das Ding nochmal unter zwei Dollar dippt.
Und dann habe ich irgendwie einen guten Entry und kann das Ganze aussetzen.
Ja, Pustekuchen, bevor es unter zwei Dollar gedippt ist, ging es jetzt gestern steil nach oben, ich glaube 30 Prozent bis fast an die drei Dollar Marke.
ist das Ding nach oben geschossen.
Und ich glaube, wir müssen einmal sprechen, warum es überhaupt soweit ist.
Und zweitens, was ich jetzt mit meiner Hype-Position machen soll.
Weil die Frage, die ich ein kleines bisschen habe, ist, dass es ist so ein bisschen Price to Perfection aktuell.
Ich bin nach wie vor ein riesengroßer Fan von Hype als solches.
Frage mich aber, ob ich den ganzen Bums jetzt einmal verkaufen soll, weil es so ein Sell-the-News-Event ist.
Und ich kriege es in zwei, drei Monaten definitiv nochmal günstiger wieder zurückgekauft.
Das ist so ein bisschen die grundsätzliche Idee.
Jetzt habe ich natürlich schon viel vorweggenommen.
Fang erstmal an, mir zu erzählen, was passiert ist.
Genau, also ich glaube, der quasi Perps Markets ist halt schon einer der heißen Narrative aktuell.
Und gestern gab es eben dieses White House Crypto Dinner.
mit einer Rede von Trump und in dieser Rede, die er abgelesen hat, also ich glaube, das hatte ich auch schon wieder Takes zu gesehen, wo Leute gesagt haben, Trump ist jetzt irgendwie bullisch auf Hyperliquid oder sonst was.
Also der kriegt da einen Text vorgesetzt, den er abliest und der wahrscheinlich halt von seinem Team mit den Kollegen da von der CFTC und SEC irgendwie abgestimmt ist, die standen alle neben ihm.
Und der Chairman der CFTC, der konnte sich sein Grinsen auch nicht wirklich verkneifen.
Ganz lustig zu sehen, in dem Moment, wo Trump dann sagt, quasi O-Ton, dass die CFTC daran arbeitet, Hyperliquid in die USA zu holen.
Weil, wie gesagt, aktuell ist es ja dort nicht möglich, ohne VPN das zu nutzen.
Dann musste er schon ganz schön grinsen.
Und das war natürlich super interessant zu sehen.
In dem Moment, wo er das Wort Hyperliquid in den Mund nimmt, Sekunden später, sind die Algos direkt angesprungen und das Ganze ist irgendwie von 60 Dollar auf 72 Dollar hochgepumpt.
Leiter interessanterweise jetzt im gleichen Zuge auch hochgegangen.
Ich glaube, ich lese das jetzt erstmal so, dass quasi hier die...
die Regulierung ganz klar kommen wird.
Also der Weg wird freigemacht dafür, dass du quasi in USA-Pups handeln kannst.
Davon profitieren natürlich erstmal alle.
Mich hat es überrascht, dass Leiter jetzt im gleichen Maße wie Hyperliquid da hochgegangen ist, weil ich hatte ja letzte Woche erklärt, dass meine These zu Leiter eher die ist, dass man quasi sich als erster positionieren kann und als erster eine Lizenz in den USA bekommt und dann quasi entsprechende Deals mit anderen Anbietern schließen kann oder halt entsprechend viel Volumen auf seine Plattform ziehen kann, bevor die anderen danach ziehen können.
Und mein Bear-Case für Leiter, hatte ich dir ja letzte Woche gesagt, wäre eher der, dass das ähnlich wie bei den ETFs abläuft.
Und zwar, dass dann quasi alle, die irgendwie eine Lizenz wollen, in einem Schwung die bekommen.
Und du hast eigentlich keinen wirklichen Vorteil als Leiter im Gegenüber Hyperliquid oder anderen Anbietern.
Und ich habe jetzt die Rede gestern eher so gelesen, dass das das Letzteres der Fall ist.
Also dass jetzt hier eben nicht Leiter eine Sonderbehandlung bekommt, sondern dass sich die...
CFTC mit den ganzen Anbietern auseinandersetzt und denen entsprechend irgendwann dann den Weg Richtung einer Lizenz ebnet und wer vermutlich da keinen, nicht einen einzelnen Spieler sehen, der irgendwie da vor allen anderen wegläuft.
Von daher überrascht es mich, weil nochmal die Leiter Fundamentals ja lange nicht so gut ausschauen wie die von Hyperliquid und auch die Robin Hood Integration, der hat es nicht das Volumen gebracht hat, was man sich vielleicht erhofft hatte.
Also meine initiale Reaktion auf die Rede gestern wäre eher gewesen, okay, Long Hyperliquid Short Leiter oder einfach nur Long Hyperliquid.
Gut, man muss auch dazu sagen, dass beide Tokens jetzt ziemlich in eine Preisgegend hochgepumpt sind, wo sie zuvor ziemlich stark abverkauft wurden.
Also Hype hat es ja im Frühjahr jetzt nicht geschafft über diese was war das, 72, 73, 74 Dollar Range hinaus zu kommen und hat da immer wieder abverkauft.
Leiter hatte zuletzt eben bei 270, 280 glaube ich immer wieder abverkauft.
Jetzt sind beide genau so in die Richtung gepumpt.
Jetzt muss man mal gucken, ob das jetzt hier hält.
Wenn es jetzt hier hält und ausbricht, dann ist es natürlich super bullish, aber dann glaube ich, brauchen wir nicht mehr über Fundamentals sprechen, weil dann ist es einfach ein Momentum Trade.
Also von den Fundamentals her gibt es das sicherlich.
Nicht her, meiner Meinung nach.
Aber dann muss man vielleicht einfach die Augen zu machen und sagen, okay, das ist gerade irgendwie der Hot Shit.
Jeder will irgendwie über Perps sprechen und Perps kommen in die USA und dann ist den Leuten auch der Preis egal letztendlich.
Vielleicht für eine Zeit, ja.
Das wird auch mal wieder dann anders ausschauen.
Oder es ist, das könnte man vielleicht auch sagen, es sind die Trader, die sagen, gut, die Perps Trading Volumen waren sehr schlecht zusetzt.
Hat aber natürlich auch mit dem Crypto-Bare-Markt zu tun.
Wenn das gestern der Startschuss von einem neuen Bull-Markt war oder von einer strukturellen Veränderung im Markt auf jeden Fall, dann wird das sich früher oder später auch in den Volumen und den ganzen Fundamentals von den Perps-Plattformen widerspiegeln.
Und irgendwann werden die Umsätze auch in den 1-2 Monaten wieder sehr, sehr gut ausschauen.
Und dann ist der Preis vielleicht eh da.
durch bessere Umsätze und entsprechendes Multiple und vielleicht versuchen Leute das zu frontrunnen.
Das wäre jetzt quasi meine fundamentale Erklärung, wie man sich den Preissprung jetzt irgendwie schönreden kann.
Ich glaube, es gab auch noch eine News-Meldung dazu, das habe ich gestern Abend noch irgendwie gelesen, dass Coinbase, also wenn Leute Perps auf Coinbase traden, nicht in den USA, da geht es glaube ich um das internationale Geschäft, dass die auch auf Hyperliquid weitergeleitet werden.
Da muss ich jetzt aber sein gefährliches Halbwissen.
Das habe ich nur als News-Meldung gelesen und das müsste man sich nochmal im Detail anschauen.
Aber das wäre natürlich auch nochmal eine starke Bestätigung der These, dass man sagt, okay, man ist wirklich so eine starke Plattform und die großen Börsen integrieren sich jetzt hier, anstatt ihr Produkt selber zu bauen.
Klar, Binance wird immer ihr Ding machen, aber vielleicht, wenn man zwei, drei der anderen großen Börsen gewinnt, das wäre natürlich schon sehr, sehr stark.
Genau, das so zum Hyperliquid und Lighter-Trade.
Ganz interessant, wirklich ganz interessant zu sehen.
Ich hätte nicht mein Geld darauf gesetzt, dass irgendwie Trump in seiner Rede hyperliquid in den Mund nimmt.
Aber das Schönste fand ich daran, das Lächeln von dem CFTC-Chair, der, glaube ich, innerlich sich kaputt gelacht hat.
Also ich muss sagen, mich hat es sehr gefreut.
Aber wie gesagt, was du mir noch nicht so richtig beantwortet hast, zwar zwischen den Zeilen, aber ich will eine klare Positionierung haben.
Weil ich glaube...
Also meine These wäre jetzt halt, okay, alle sind maximal hyped auf Hyperliquid, weil Trump es gerade erwähnt hat, wir haben mal wieder so einen Peak-Attention-Moment.
Und bis das jetzt wirklich kommt, wird es eine Weile dauern.
Das heißt, ich kann mir vorstellen, dass der ein oder andere jetzt, also ich sehe mich zum Beispiel, ich habe, glaube ich, eine durchschnittliche Kostenbasis von 25 Dollar oder so, weil ich meinen scheiß Airdrop ja komplett hergegeben habe, so nach dem Motto.
Und jetzt halt irgendwie dann mit dem Abverkauf, aber glücklicherweise wieder eingestiegen bin und auf dem Weg nach unten immer mehr gekauft.
habe, dass ich jetzt sage, okay, ich habe eigentlich eine sehr, sehr schöne Rendite da drauf.
Noch nicht so weit, dass ich komplett steuerfrei unterwegs wäre, weil ich die ein Jahr Haltefrist noch nicht habe.
Das ist auch so ein bisschen der Punkt bei mir.
Ich sage, okay, macht das das jetzt wirklich wett?
Wahrscheinlich nicht.
Wahrscheinlich wäre es jetzt klüger, einfach das durchzuhalten, wohl wissend, dass das Ding nochmal retracen wird.
Aber das wäre halt meine These, dass ich sage, okay, wahrscheinlich kriegt man es in zwei, drei Monaten wieder für 50 Dollar oder sowas das Stück oder 55 Dollar das Stück.
Und dann habe ich mehr akkumuliert für später.
Ja, ich sehe deinen Punkt.
Also ich glaube schon, also ich meine, in der Regel muss man ja sagen, diese ganzen Geschichten, also diese Trump Announcements waren ja, also waren ja in der Regel immer so Nothing Burger.
Ich glaube, in dem Fall hat er jetzt weniger damit zu tun als die CFTC.
Da glaube ich schon, dass die daran arbeiten.
Aber sicherlich ist das jetzt irgendwie Ja, Peak Attention weiß ich nicht, aber das war jetzt erstmal ein krasser Pump.
Ob du es in zwei, drei Monaten wieder bei 50 kriegst?
Wäre dann wahrscheinlich das Szenario, dass wir hier jetzt nicht stark ausbrechen und wir irgendwie nochmal, also der Vierjahreszyklus recht behält und wir irgendwie im Oktober, November nochmal irgendwie Lows sehen, dann könnte ich mir gut vorstellen, weil in dem Szenario werden ja sich die Fundamentaldaten von Hyperliquid auch nicht signifikant verbessern.
dann könnte ich mir das vorstellen.
Ja, gleichzeitig muss man natürlich schon sagen, du hast ETFs.
Wir haben jetzt gesehen in diesen 13F-Filings, also von den großen Fonds, die müssen ja einmal im Quartal ihre Position offenlegen, dass, wer war es, Stan Drunkenmüller?
Drunkenmüller.
Ja, Drunkenmüller.
Drunkenmüller.
Drunkenmüller wäre auch geil.
Stan Drunkenmüller, also legendärer Investor, dass der eine Mini-Position muss man sagen.
für sein Family Office, was er wirklich sehr groß ist, 20 Millionen oder sowas, hat er eine, die, hat er einen ETF oder hat er die, ich glaube, er hat einen ETF gekauft oder die PER, also die Treasury Company hinter Hyperliquid.
Das heißt, ja, werden sicherlich einige Treadfile-Leute gestern diese Rede gehört haben und sagen, okay, wie kann ich irgendwie Hyperliquid kaufen?
Also ich würde mich jetzt nicht überraschen, wenn die ETF-Flows jetzt wieder zunehmen.
Die waren ja zuletzt relativ, flach, beziehungsweise null, glaube ich, für einen längeren Zeitraum.
Wenn die wieder kommen, wenn die Treasury Company, die hat gestern, glaube ich, die Aktie 30% gemacht oder sowas, dann haben die wieder mehr Firepower, weil die quasi wieder mehr Aktien rausgeben können, dadurch, dass ihr MNEF über 1 ist und können auch wieder kaufen.
Also das wäre so mein Gegenargument zu deiner These, Peak Attention.
Gegenargument wäre, okay, die Leute frontrunnen den Kryptobullenmarkt und sagen, die Hyperliquid Fundamentals werden viel, viel besser ausschauen in ein paar Monaten.
Da positioniere ich mich lieber früh.
Plus die ganzen strukturellen Käufer, also ETFs und Treasury Companies, werden auch eher wieder Käufer sein in den kommenden Wochen.
Und das alleine reicht aus, um den Preis nach oben zu treiben.
Plus du hattest ja jetzt gerade diesen ziemlich starken Abverkauf von 70 auf 50 Dollar runter, wo sicherlich einige Leute auch viele Gewinne mitgenommen haben.
Das wäre mein Gegenargument, aber ich bin...
grundsätzlich würde ich dir raten, lass mal vielleicht irgendwie jetzt noch ein paar Tage ins Land ziehen und schau mal, ob sich das jetzt hier oben hält, ob das irgendwie ausbricht.
Ich glaube, wenn es ausbricht, dann würde ich schon sagen, okay, das ist so ein starker Momentum-Move, den willst du vielleicht auch einfach halten.
Wenn das jetzt hier wieder anfängt, irgendwie abzuverkaufen, ja, aber dann auch dann ist die Frage, was gewinnst du, was gewinnst du, wenn das jetzt irgendwie, du verkaufst bei 65, mit dem Ziel bei 50 irgendwie mehr zu kaufen, Leitlich hast du das Risiko, dass dir der Preis wegläuft.
Aber weiß ich nicht, ob das so die beste Positionierung ist.
Ja, ich werde es wahrscheinlich auch nicht machen.
Ich werde einfach drauf sitzen, insbesondere auch aus dieser steuerlichen Thematik.
Und mein Problem, was ich halt ein bisschen damit habe, ist, dass es irgendwie keine streitbare These ist.
Weißt du, wenn ich zum Beispiel, ich habe eine Pump-Position aufgebaut, weil ich glaube, ganz, ganz viele Leute halt ganz viele Zweifel daran haben, wie...
nachhaltig der Umsatz ist, den Pump tatsächlich macht.
Und da sehe ich viel Dissens drüber.
Und ich glaube halt, wenn sich diese Dissens einmal auflöst, weil man sieht, dass die Umsätze nachhaltiger sind, dann wird das Ding in eine Richtung geben.
Dann gibt es Marginal Buyer.
Dann gibt es Leute, die auf einmal sagen, okay, ich war im Unrecht.
Ich sehe den Traden jetzt.
Bei Hype habe ich das Gefühl, alle sind auf einer Seite.
Wer soll da noch kommen außer Treadfall?
Das wird noch einen Augenblick dauern.
Und deshalb denke ich mir halt so, ja, also das ist ein bisschen die Gefahr, die ich da sehe.
Im Grunde gebe ich dir aber recht und im Zweifel werde ich dann den Teufel tun und da jetzt irgendwie versuchen, besonders smart zu sein, sondern das ganze Ding wahrscheinlich eher aussitzen und mich dann freuen oder halt eben, also wenn es nach unten geht, tut es mir jetzt auch nicht weh, weil ich es im Zweifel erwarte und dann kann ich wenigstens sagen, ich hatte recht.
Gut, aber...
Lass uns nicht ewig auf dem Thema verweilen.
Du hattest in deiner Gewinner-Section einen weiteren Gewinner erwähnt, den sich, glaube ich, auch die Community gewünscht hat.
Und ich habe diese Woche auch einen Artikel bei BlogWorks drüber gesehen.
Etherfy.
Warum müssen wir da auf einmal drüber sprechen, abgesehen vom Kurssprung?
Genau, Etherfy hatte letzte Woche einen groß angekündigten Call, den sie, glaube ich, auch einst einmal verschoben haben, wo sie ein großes Produktupdate...
geben wollten oder auch gemacht haben letztendlich und auch nochmal ein paar News rausgehauen haben, was das Token Alignment geht, Stichwort Buybacks.
Da ich jetzt die letzten Tage ein bisschen im Urlaub war, ist das jetzt noch nicht vielleicht der Deep Dive, aber ich glaube, es macht trotzdem Sinn, es kurz zu thematisieren.
Ich hatte den Call auch zur Hälfte gesehen.
Also es ist so, Etherfy war ja mal so ein Restacking-Protokoll und hat dann irgendwann letztes Jahr, meine ich, den Pivot gemacht, sich als Crypto-Card-Business zu positionieren.
Also du gibst quasi Kreditkarten raus und die kannst du sehr einfach mit Stablecoins aufladen oder mit anderen Assets.
Du hast gewisse Benefits drauf, kriegst ein Cashback-Programm und so weiter und so fort.
Und da muss man schon sagen, da gibt es ja einige Anbieter, einige Leute, die sich versuchen in dem Bereich.
Ist Etherfy schon der Spieler, der, glaube ich, am erfolgreichsten war?
Ich habe mich immer so ein bisschen gefragt, wo die Nutzer herkommen.
Ich glaube, es ist sehr viel kryptonativ.
Ich glaube jetzt, ich kenne niemanden, der jetzt irgendwie nicht aus dem...
Aber das ist auch so meine Bubble vielleicht einfach.
Also ich kenne jetzt niemanden, der sich eine Ether-Fight-Karte geholt hat, ohne irgendwo viel Krypto zu halten und das Projekt vielleicht oder das Protokoll daher zu kennen.
Das heißt, da glaube ich nach wie vor, dass es schwierig ist, in den breiten Markt reinzukommen.
Aber nichtsdestotrotz haben sie es geschafft, da stark zu wachsen.
Dem Token hat das trotzdem nicht gut getan.
Der war eigentlich ziemlich schwach das ganze Jahr, aber so einer der ganz klaren Underperformer.
Und das hat vielleicht das Team jetzt auch so ein bisschen gesehen, um mal zum Anlass zu nehmen, da ein paar positive News rauszuhauen und deshalb jetzt eben auch diese starke Gegenbewegung auf irgendwie 50 Cent hoch von 35 oder sowas, also fast 50 Prozent Move.
Einerseits haben sie ein großes Produktupdate gegeben, haben da nochmal beschrieben, okay, wie sie dieses Card-Geschäft ausbauen wollen.
Und ich lese da so ein bisschen, dass man das eigentlich sich fast schon als Bank, also eine moderne Version der Bank oder On-Chain-Bank positioniert, weil du kannst quasi in deinem E-Fi, ich glaube E-Fi-Cash heißt das Produkt, kannst du quasi alle Assets einzahlen.
Ja, so kannst du auch irgendwie BTC oder sonst was einzahlen.
Kannst dir sehr einfach...
Geld dagegen rausnehmen, also über eine Aave-Integration kannst du dir quasi Loans dagegen nehmen, mit denen kannst du dann automatisch bezahlen, also das ist dann quasi automatisch auf deiner Karte hinterlegt und macht es natürlich sehr einfach, wenn du sagst, okay, ich habe irgendwie eh einen BTC, den möchte ich ewig halten, ich nehme mir irgendwie ein kleines Darlehen dagegen raus oder was weiß ich was.
jeder Mensch hat da irgendwie seine Position anders, dann kann ich das quasi sehr einfach bei denen in der App machen, ohne mich jetzt irgendwie mit meiner Wallet bei Aave zu verbinden, dann einen Loan rauszunehmen, das Geld wiederum auf meine ETHI-Karte zu schicken und so weiter.
Also ich kann alles aus einer Hand machen.
Ich glaube, dass auch schon gewisse Trading-Features dort angebunden sind.
Also das, was Ledger auch mal versucht hat beim Staking, also Ledgers Schritt war ja zu sagen, okay, wir bieten dir quasi custody an, dann haben sie gesagt, okay, wenn du deine Tokens hier eh hältst, dann bieten wir dir auch Staking an, mittlerweile kann ich in der Ledger App traden, kann quasi alles machen.
Also da war halt der Ausgangspunkt zu sagen, okay, du hältst eh deine Assets hier in custody, ja, dann kannst du jetzt auch noch alles drumherum machen.
Bei EFI sehe ich das so ein bisschen, ist quasi der Ausgangspunkt zu sagen, okay, du hast hier eh Assets, weil du willst ja deine Kritikkarte nutzen und jetzt kannst du ja quasi auch noch alles mögliche mit deinen Assets machen.
Also Stichwort Darlehen, Traden und sonst was.
Das war das eine.
Die zweite Sache war, dass sie nochmal unterschiedliche Produkte oder Karten rausgeben.
Ich glaube, es gibt jetzt vier oder fünf Karten.
Also quasi man orientiert sich da am bestehenden Markt.
Amex und Co.
haben ja da irgendwie auch ihre unterschiedlichen Abstufungen vom quasi niedrigsten Tier zu dann irgendwie, weiß ich nicht, was ist das Höchste bei Amex?
Irgendwie diese schwarze...
Keine Ahnung.
Wo du quasi, ja, du musst da quasi nur irgendwie anrufen und dann kommt der Heli und holt dich ab.
Das versucht quasi Etherfyltes auch und die haben da echt interessante Sachen sich ausgedacht oder integriert.
Also du kriegst irgendwie massive Discounts auf unterschiedliche Softwareprodukte, kriegst Discounts auf...
alle möglichen Reisen, die du buchst über die Karte.
Also man kann sich das dann schon irgendwie schön rechnen, wenn man jemand ist, der irgendwie sehr viel Geld für Software ausgibt und sehr viel Geld für Reisen ausgibt.
Dann ist das schon irgendwann ein No-Brainer, sich diese Karte zu holen.
Es ist so, dass man für diese höchsten Tears, also diese besten Karten, sag ich mal, dann auch gewisse ETHI staken muss.
oder besitzen muss.
Ich glaube, Staken muss man sie auch.
Auf jeden Fall musst du quasi Tokens dafür halten.
Und das ist Teil natürlich auch irgendwie der Nachfrage für den Token langfristig.
Wenn man sagt, okay, wir onboarden hier sehr, sehr viele User.
Das Produkt ist richtig gut.
Alle wollen diese Karte besitzen.
Jetzt müssen irgendwie viele Leute diesen Token dafür kaufen.
Das sorgt für Nachfrage am Markt.
Wo ich da immer noch so ein bisschen...
Also ich finde es erstmal total cool, was die aufgebaut haben und auch klasse, was die für ein...
Pivot hingelegt haben von dem quasi Restaking-Business jetzt zu den Kryptobank, nenne ich es jetzt mal.
Ich glaube, wo ich immer noch so ein bisschen ein Fragezeichen habe, ist, ja, die werden sicherlich sehr stark wachsen weiter mit den Krypto-Usern, aber wann kommt so der Zeitpunkt, wo irgendwie wir irgendjemand kennen, der vielleicht jetzt nicht so viel mit Krypto im Hut hat und sagt, ich habe irgendwie eine ETH-Karte.
Vielleicht heißt das bis dahin auch anders, aber ich habe quasi so ein Produkt.
Und das sehe ich noch nicht so ganz, weil du halt da echt natürlich mit super vielen Anbietern konkurrierst.
Eine Kreditkarte herauszugeben ist halt irgendwie kein Mode.
Gerade mit den ganzen Virtual Cards und so weiter, das kann ja jeder machen und es ist irgendwie coole Benefits drumherum zu strukturieren.
Also Reise-Discounts, Software-Discounts, das würde ich mir jetzt vorstellen, können viele andere auch.
Also auch da würde ich jetzt vermuten, das ist jetzt nichts, wo das Etherfy-Team jetzt irgendwo...
eine krasse Edge hat.
Also ich glaube, deren Edge ist natürlich schon zu sagen, okay, es gibt immer mehr Assets on-chain.
Diese Leute wollen irgendwie Karten nutzen.
Die haben aber keinen Bock, ständig jetzt ihr Geld auf die Bank zu schicken, das dort zu off-rampen für Gebühren.
Dann irgendwie habe ich wieder mehr, kann ich irgendwie meinen Kreditrahmen vergrößern.
Sondern die Leute wollen quasi in der On-Chain-Welt bleiben.
Und dann sind wir quasi als Kryptonativa-Player gut positioniert, die abzugreifen.
Das ist, glaube ich, deren ganz klare Edge und Positionierung.
Und die ist interessant.
Ich habe nur noch nicht das mal irgendwie wirklich von Anfang bis Ende durchgedacht und nachgerechnet, wie groß ich glaube, dass dieser Markt ist letztendlich.
Letzter Punkt noch.
Sie haben auch gesagt, dass jetzt ein Teil der Umsätze strukturell für Buybacks genutzt werden.
Bisher war das irgendwie so, haben sie gesagt.
Und ich glaube, es war auch wirklich so, der Gründer hat sich irgendwie immer überlegt, könnte man mal ein bisschen was zurückkaufen und hat das quasi irgendwie manuell gemacht, mehr oder weniger.
Und jetzt ist es.
strukturell Buybacks sind quasi jetzt integriert.
Und auch das hat dem Token sicherlich gut getan.
Also ich muss sagen, ich verstehe ehrlicherweise nicht, warum Etherfighter jetzt so unfassbar gut für positioniert ist, weil in meinen Augen ist das halt Coinbase...
Also da würde es am besten passen oder eine der großen Kryptobörsen, die halt auch so ein Produkt wiederum mit anbieten.
Oder auch ein Robin Hood oder Co.
Also ich meine, man hat das ja schon so ein bisschen gesehen, das ist ja das Trade Republic Playbook eigentlich, dass man gesagt hat, okay, man ist ein bisschen anfällig vom Trading-Hype.
Klar, wenn alle Leute in GameStop jolonen wollen, dann ist es eine super Sache und dann macht so ein Neobroker auch ein heftig gutes Geschäft.
Und das Problem ist halt, wenn die Leute ihre Knete verzocken, dann gehen deine Assets an der Custodity ganz, ganz schnell runter und du verdienst irgendwie nicht.
so einfach Geld drauf und zu sagen, hey, wir bieten dir auch ein Bankkonto an.
Dein Gehalt geht einfach direkt darauf und dann kannst du gleichzeitig dich um deine Altersvorsorge kümmern, Sparpläne machen.
Du musst nicht irgendwie daran denken, dass du da immer hin und her überweisen musst.
Also da eine integrierte Lösung anzubieten, finde ich, ergibt super, super Sinn.
Aber da, wie du gerade schon gesagt hast, sehe ich ehrlicherweise nicht den Mode.
Also warum soll jetzt da irgendwie so eine, mit Verlaub, drittklassige Company, wenn man das halt irgendwie einordnet in, okay, du hast noch ein Coinbase, du hast noch ein Robinhood, die sowas mit anbieten können und so weiter.
All dieses ist in meinen Augen prädestiniert dafür zu sagen, okay, wir wollen eigentlich deine Assets under Custodity.
Eigentlich wollen wir dahin kommen, dass du, keine Ahnung, dein Gehalt direkt an unser Konto überweisen lässt, statt hier on-rampen, off-rampen oder was weiß ich.
Und ich glaube, das muss die große Vision sein.
Und die sind da tausendmal besser positioniert als...
Als ein IFA in meinen Augen.
Genau, das wäre jetzt auch so meine einzige Sorge.
Aber nochmal, wir müssen unterscheiden zwischen dem Markt, wo die Investoren jeden Stein umdrehen und sagen, ist das hier fundamental gerechtfertigt oder nicht?
Und einem Markt, wo die Leute die Story kaufen und sagen, das wird die größte On-Chain.
Kryptobank der Welt und das Ding ist irgendwie bei 50 Cent günstig bewertet, weil es war ja mal bei, ich weiß nicht, wo es mal stand, bei irgendwie 2 Dollar oder sowas.
Und quasi es geht so über Volltime-Hais.
Ich glaube, das ist der Unterschied.
Man muss es, glaube ich, für sich trotzdem im Hinterkopf behalten, was man da kauft und was dahinter steckt.
Heißt nicht, dass das jetzt nicht irgendwie auch weiterlaufen kann.
Es war aber natürlich auch sehr koordiniert.
Also es gab dann irgendwie, kaum wieder der Call vorbei, habe ich irgendwie 20.
Tweets gesehen, wo Leute gesagt haben, Etherfy ist der beste Topolk überhaupt und so.
Also keine Ahnung.
Die Leute wissen natürlich, ihre Bags dann auch entsprechend zu pumpen.
Mir ist noch eingefallen...
Schade, das wäre so eine tolle Überleitung für mein nächstes Thema.
Aber erzähl, was dir eingefallen ist.
Mir ist noch eine Sache eingefallen, die wir, glaube ich, so ein bisschen vergessen haben, vorne im Markteil zu erwähnen.
Und zwar, dass es neben dieser ganzen Trump-Rede und dem Hyperliquid-Pump durchaus auch einen fundamentalen Grund gab, warum...
Bitcoin sich jetzt womöglich so stark bewegt hat.
Und das war, wir hatten ja letzte Woche schon darüber gesprochen, dass es eine Intervention gab am US-Dollar-Yen-Markt und dass die Amerikaner oder grundsätzlich die Zinsen für langfristige Staatsanleihen so ein bisschen weglaufen.
Und das ist natürlich ein Problem, wenn man sehr viele Schulden hat als Staat und sich auch vor allem langfristig verschuldet.
dann ist es schwierig, wenn irgendwie diese Zinsen extrem steigen.
Und wir haben ja in den letzten Jahren schon unterschiedlichste Methoden gesehen, um dieses Problem anzugehen.
Also erstmal wurde sehr viel Geld gedruckt und dann hat schon Janet Yellen natürlich dieses Problem irgendwo erkannt oder ihr Team.
Und sie haben dann versucht, so ein bisschen die Issuance aus dem Finanzamt dahingehend zu ändern, dass man immer mehr kurzfristige Anleihen rausgegeben hat, weil die kurzfristigen Anleihen kann man so ein bisschen besser steuern, dadurch, dass die sich eher noch am Zins, der durch die FED vorgegeben wird, orientieren und jetzt nicht komplett dem Marktmechanismus unterliegen, wie jetzt irgendwie die 10- oder so 30-jährigen Anleihen.
Das war ja witzigerweise etwas, was der jetzige Finanzminister in den USA, Scott Bessent, immer stark kritisiert hat und es so bezeichnet hat, was es nämlich auch eigentlich ist.
Und zwar indirekt ein Gelddrucken oder eine Art von Monetarisierung, weil wenn ich diese langfristigen Anleihen aus dem Markt nehme und quasi immer mehr kurze dagegen...
dagegen rausgebe, dann ist es meiner Meinung nach nichts anderes.
Und er macht jetzt aber genau das gleiche.
Er hat jetzt eben angekündigt, vorgestern, meine ich, war das, dass sie die Menge der langfristigen Anleihen, die sie zurückkaufen vom Markt, verdoppeln werden.
Und das auch ganz klar angesprochen, warum?
Weil sie eben die Zinsen hier beeinflussen wollen.
Also diese steigenden Zinsen sind ihnen Dorn im Auge und dagegen wollen sie jetzt kämpfen.
Manche haben das jetzt schon als Yield Curve Control bezeichnet.
Das ist etwas, was die Japaner lange betrieben haben und quasi wirklich aktiv eingegriffen haben in den Markt, um die Zinsen für Staatsanleihen zu beeinflussen und in einem gewissen Korridor zu halten.
Manche haben das jetzt schon irgendwie mit quasi Gelddrucken gleichgesetzt.
Man hat es gesehen, Gold ist total ausgebrochen und jetzt eben auch Bitcoin.
Also der zugrunde liegende Trend könnte auch wieder eben dieser im Anführungszeichen Debasement Trade sein.
Also wir haben das grundsätzliche Problem, was wir nicht loswerden.
viel zu viel Schulden aufgenommen, können die eigentlich gar nicht mehr oder werden die natürlich nie irgendwie zurückzahlen, aber sind jetzt quasi schon an so einem Punkt angelangt, wo steigende Zinsen auf Staatsanleihen dazu führen, dass die Staatsverschuldung durch diese Zinslast quasi eigentlich nur noch zunehmen kann und es da eigentlich gar kein...
gar keinen Ausweg wirklich mehr geben kann.
Und eine der einzigen Möglichkeiten, das quasi zu umgehen, ist, indem man diese Zinsen quasi aktiv beeinflusst, plus gar keine langfristigen Staatsanleitungen mehr an den Markt gibt, sodass eigentlich gar keine Preisfindung hier mehr am Markt wirklich stattfinden kann, sondern nur noch die kurzfristigen rausgibt, die man dann auch noch durch die Zentralbank so ein bisschen beeinflussen kann.
Also das ist natürlich massiver Eingriff und jeder, der dazwischen den Zeilen lesen kann, weiß, dass das mittel- bis langfristig eher inflationär ist und natürlich irgendwo den Wert der zugrunde liegenden Währung, in dem Fall der Dollar.
den Wert eher schwächt.
Und was macht man dann?
Man sucht quasi den Ausweg in irgendwie in Anführungszeichen harte Währung, Gold oder eben auch Bitcoin.
Und deshalb, Bitcoin hat ja irgendwie immer so unterschiedlichste Storys gehabt, warum Leute das handeln.
Das war irgendwie mal der irgendwie einfach pure Spekulation, dann war es irgendwie mal ein Inflation-Hedge, dann war es irgendwie eine Zeit lang nicht korreliert mit dem Aktienmarkt und eben auch immer wieder dieser Debasement-Trade, also wenn Geld gedruckt wird und die Leute merken, dass es quasi inflationär ist, dann suche ich mir halt etwas, was in der Menge begrenzt ist und was quasi durch diesen dadurch eine knappe Ressource ist und die möchte ich dann eben besitzen.
Und das ist das, was ich glaube ich als Debasement Trade bezeichnen würde und da habe ich jetzt die letzten Einzelteile auch wieder viel drüber gelesen und das wäre vielleicht jetzt auch, wenn man sich eher der fundamentale Grund, warum jetzt sich der Preis auch...
bewegt hat und weniger irgendwie, was jetzt Trump da in der Rede von sich gibt.
Da hat er auch davon gesprochen, dass die Amerikaner gegebenenfalls große Mengen an Bitcoin kaufen werden.
Keine Ahnung, das hat er vor irgendwie zwei Jahren auch schon gesagt und ja, also wenn man diese ganze Trump-Gelaber mal ausklammern möchte, gibt es glaube ich wirklich auch einen makroökonomisch fundamentalen Grund, warum vielleicht jetzt Bitcoin sich auch stärker wieder bewegt.
Julius, ich muss sagen, du stellst mich hier vor einige Herausforderungen, weißt du, wir hatten das so schön Irgendwie mit Etherfy die Überleitung dahin, dass man die eigenen Bags irgendwie ein bisschen pumpt.
Und jetzt kommt hier noch so ein makroökonomischer Umschub oder Einschub, wo es mir ein bisschen schwerfällt, jetzt auf unser nächstes Thema überzuleiten, nämlich Meme-Coins.
Und genau darüber wollte ich sprechen, also von Makro zu Meme-Coins.
Aber wir müssen es trotzdem machen, weil es gab diese Woche auch noch eine größere News aus der On-Chain-Welt oder wie du hast so schön mal getauft.
Ich glaube, wir haben sogar einen Einspieler dafür.
Geschichten aus Warnschelengarten.
Und die gab es diese Woche, wie gesagt, mal wieder.
Konkret Ansem.
Ich weiß nicht, wir haben letzte Woche drüber gesprochen.
Dieser Memecoin von dem Typen, oder nicht von dem Typen, sondern der wurde ja, also es gibt einen großen Krypto-Influencer, der Ansem heißt.
In seinem Namen wurde ein Memecoin gestartet, mit dem er erst, glaube ich, nichts zu tun hatte.
Dann hat er aber irgendwie 60% des Supplies mehr oder weniger geschenkt bekommen.
Und dann hat er angefangen, Backworking dafür zu machen.
Also sprich, den Token irgendwie hochzuhalten oder beziehungsweise positives Marketing dafür zu machen, dass der Tokenpreis steigt.
Das Ding ist fast auf eine Milliarde hochgegangen, ist mittlerweile bei 200, 300 Millionen Market Cap unterwegs und jetzt versucht er halt irgendwie darauf Traction zu bekommen.
Diese Woche hast du gesehen, was er gemacht hat?
Ne, habe ich nicht gesehen, aber...
vermutlich sein Token gepumpt.
Korrekt.
Und zwar hat er es aber auf eine andere Art und Weise gemacht, als man das angenommen hatte.
Und zwar hieß es die ganze Zeit, okay, Ansem arbeitet an einem eigenen Launchpad, weil Pump.Fun ja relativ stark in der Kritik steht.
So kam es allerdings nicht, sondern er hat den ersten, in Anführungszeichen, On-Chain-Index rausgegeben.
Das ganze Ding, warte, jetzt muss ich selbst kurz mal nachgucken, wie das heißt, Z500.
Und die Idee ist eine Art Leaderboard.
Also es funktioniert so, dass du, wenn du zum Beispiel ein VC-Fundered-Startup bist, möchtest du zum Beispiel Nutzer für dein Produkt gewinnen.
Oder du willst einfach ein Meme-Coin in die Welt setzen, weil ein Narrative irgendwie ganz cool sein kann.
Jetzt würdest du normalerweise in die DMs von Ansem sliden und sagen, der Typ hat irgendwie über eine Million Follower.
Ich will, dass der irgendwie für meinen Token Werbung macht.
Er persönlich hat keine Zeit, alle DMs zu wetten und zu gucken, ob da irgendwie was Gutes bei ist.
Nummer zwei, er will eigentlich den Ansem Holdern irgendwas wiedergeben.
Also hat er gesagt, pass auf, wir machen diesen ganzen Mechanismus einigermaßen automatisiert.
Und zwar kannst du als Herausgeber eines Meme-Coins oder als Startup, was Nutzer gewinnen will, kannst du einen Teil deiner Tokens an Ansem Holder airdroppen erstmal.
Und Nummer zwei, du kannst dir eine Position auf diesem Leaderboard kaufen, indem du Ansem Tokens kaufst, die du dann anschließend verbrennst.
Das bedeutet, je mehr du kaufst und je mehr du verbrennst, desto höheren Kaufdruck machst du auf Ansem.
Plus, du wanderst hoch in das Leaderboard, würdest dadurch ein...
halt mehr Publicity bekommen.
Und er kann quasi guten Gewissens deine Tokens auch chillen, also Win-Win-Win für alle Parteien.
Er verdient Geld, was er bei seinen Token appreciatet, alle anderen Holder verdienen Geld, weil sie den Token halten und dann auch Airdrops bekommen von den Leuten, die in diesen Index rein wollen.
Und on top, weil die Leute darum konkurrieren, möglichst weit auf diesem Leaderboard oben zu sein, wird Buying-Pressure auf den Token generiert, der dann auch wiederum allen Holdern zugute kommt.
Die Idee dahinter ist so ein kleines bisschen auch zu sagen, man möchte Rugs oder Bundling bei Memecoins vorbeugen.
Also wenn du zum Beispiel jemand bist, der ein Memecoin, also es gibt wohl ein Geschäft darum, dass Memecoin-Developer, nenne ich sie jetzt mal, oder halt die Leute, die Memecoins kreieren, ein recht lukratives oder einkömmliches Geschäft dadurch haben, weil sie sagen, okay, in dem Augenblick, wo der Token eigentlich live geht, kaufen sie über verschiedenste Wallets.
ganz, ganz viel Supply dieses Tokens und alleine mit wenig Traction auf dem Token ganz am Anfang, wenn du dann dein Supply einfach auf die Leute dumpst, die dann halt kommen, kannst du recht viel Geld machen, wenn du halt einfach am Fließband solche Tokens produzierst.
Und jemand, der aber sehr viel Geld dafür ausgibt, Ansem-Tokens zu kaufen und die zu verbrennen, der wird weniger wahrscheinlich dann seinen eigenen Token ruggen.
Und somit hast du dann auch so eine Art Vetting-Einstiegshürde.
Also die Einstiegshürde ist hier bewusst groß gewählt.
Ich glaube, 100k oder so, das brauchst du Minimum.
Weil die Idee soll halt sein, nicht bei Deckscreener, du musst irgendwie 300 Dollar bezahlen dafür, dass Deckscreener dich listet oder du da halt ein Profil hast.
Sondern es ist halt...
bisschen teurer und damit signalisierst du Ernsthaftigkeit.
Das ist mein Zwei-Minuten-Pitch.
Den Link dazu, falls ich es irgendwie ungenau wiedergegeben habe, werden wir natürlich in den Shownotes packen zu dem Twitter-Post.
Aber du, lieber Julius, sollst mir jetzt mal erzählen, was du davon hältst.
Initial hat es mich so ein bisschen an Kaito erinnert, die ja mal ein Produkt oder immer noch das Produkt haben, wo du als Token oder als Projekt auch quasi Anreize oder die Idee Aufmerksamkeit erkaufen konntest.
Du konntest quasi dort gewisse Incentives aussetzen und diejenigen, die dann auf Social Media, insbesondere auf X, über dich gesprochen haben und dich irgendwie erwähnt haben oder getaggt haben, die konnten sich durch diese Aktivität dann dafür qualifizieren und somit hast du quasi die Aufmerksamkeit, also der Deal war.
Tokens für Aufmerksamkeit und die Frage ist jetzt, was war quasi das Qualitätskriterium, weil du natürlich als Projekt Interesse daran hast, dass du quasi nicht irgendwie random Aufmerksamkeit kaufst, sondern mit entsprechend hoher Qualität und in dem Fall wurde das quasi über Views auf Twitter und sonst irgendwie gemessen.
Das war ja so ein bisschen die Story von Kaito.
Erinnert mich ein bisschen daran, weil man quasi hier auch sagt, okay, du bist irgendein Projekt, du möchtest Aufmerksamkeit, du möchtest in diesen Index rein, du möchtest Du weißt, dass dort irgendwie viele Zocker sind, Trader sind und wenn du irgendwie dort in den Listen geführt wirst, vielleicht auch relativ weit oben, dann hast du mehr Eyeballs und Leute kaufen einen Token.
Ja, ich glaube, es ist, glaube ich, ein gutes Konzept für einen Pump, vor allem für den eigenen Token, in dem Fall eben diesen Ansem-Token.
Ich glaube nicht, dass das wirklich nachhaltig ist, weil, also...
was wird denn in diesem Index, du musst dir überlegen, was wird so die durchschnittliche Dauer sein, wie lange ein Token da in den Top, weiß ich nicht, 50 bis 100 drin ist.
Du kaufst dich da ein, erzeugst irgendwie massiv Aufmerksamkeit, die Leute kaufen irgendwie deinen Token, Memecoin, was auch immer und früher oder später fällt das Ganze wieder ab.
Also es sind diese klassischen Aufmerksamkeitsspikes oder so Hyperbolic Moves, Exponential Moves und dann irgendwann ist die Aufhängigkeit weg, irgendwann ist die Story weg, dein Token hat sich vielleicht verzwanzigfacht, aber ist eigentlich auch nicht das wert und dann fällt er wieder um 90% und du hinterlässt sehr viel verbrannte Erde.
Klar, es wird immer Insider geben, die das für sich entsprechend nutzen und da viel Geld machen können, aber ich glaube, es ist quasi nur eine weite Iteration des On-Chain-Casinos, wie wir es schon gesehen haben, die letzten zwei Jahre und das ging nie lange gut.
Also ging immer mal gut für ein paar Monate, wo sich dann...
wo Leute dann quasi gesehen haben, aha, hier kann ich schnell viel Kohle machen.
Und früher oder später war es halt immer sehr extractive und die Leute haben Geld verloren und dann sind sie auch alle wieder weg.
Und da hat jeder verstanden, okay, ich kann ja doch kein Geld machen.
Das Spannende ist jetzt zu sagen, okay, ich positioniere mich hier als zentrales Matchmaking zwischen den quasi Zockern und denen, die Aufmerksamkeit wollen und kassiere dafür ab, dass Leute auf meiner Plattform quasi gelistet werden.
Ist eine sinnvolle Positionierung in einem quasi...
instabilen Markt, würde ich mal sagen.
Aber ist wahrscheinlich, wenn man sagt, okay, ich möchte da irgendwie mitzocken, aber ich habe keine Ahnung, welcher Mimcoin jetzt irgendwie morgen durch die Decke geht, dann ist vielleicht die sinnvollere Variante, und das ist wirklich keine Anlageberatung, aber dann noch zu sagen, okay, dann kaufe ich halt diesen Anthem-Token, weil dann bin ich wenigstens irgendwie hier in diesem Spiel dabei.
Also das sehe ich schon irgendwo.
Das Interessante dabei ist halt, du kaufst diesen Token vorher und kriegst halt ohne dass du irgendwas verkaufen musst, airdrops wiederum auf diese Projekte, die dann wiederum auch dort gelistet werden.
Was halt...
Wie so eine Art Yield auf deinen Tucken.
Genau.
Das ist, glaube ich, aber auch der größte Kritikpunkt wiederum, dass...
Ich glaube, die größte Gefahr, die ich da sehe, weil ich glaube schon, dass der Typ einfach massive Reichweite hat, extrem viel Attention in dem Space genießt und wenn sie es schaffen, ein, zwei oder drei...
Paradebeispiele da rauszubringen, wo auch andere Tokens profitiert von haben, dann glaube ich, kann das funktionieren.
Das Problem, was du wiederum aber hast, ist, dass natürlich die Aufmerksamkeit sich jetzt auf einmal aufteilt.
Nicht mehr auf seinen eigenen Meme-Token, sondern halt auf ganz viele Tokens, die halt in diesem Leaderboard drin sind.
Und das kann so fragmentiert, wie Aufmerksamkeit und Liquidität ohnehin schon in dem Space ist, auch ein potenzielles Risiko sein.
On top.
sehe ich auch noch das Risiko, dass in dem Augenblick, wo ein Meme-Coin Utility bekommt, ist es kein Meme-Coin mehr.
Und auf einmal muss er sich an Fundamentals und Co.
bewerten lassen.
Und das ist auch so ein zweischneidiges Schwert.
Ich habe da mein abschließendes Urteil darüber noch nicht gefällt.
Ich finde es ein wahnsinnig interessantes Experiment.
Ich wage noch nicht zu prognostizieren, wie das Ganze ausgeht.
Ich finde es halt einfach nur spannend, wenn wir es uns angucken und weiter beobachten.
Mir fällt noch ein weiterer Vergleich an, das ist Virtuals.
Wenn man sich zurückerinnert, Ende 2024 hatten wir dann diese unzähligen Launches von irgendwelchen Chatbots, AI-Tokens und sehr viel davon wurde auf Virtuals gelauncht.
Und da war es ja auch so, dass dann diese neuen Projekte an die Virtuals-Holder entsprechend viele Token geirdroppt haben.
Das war schon interessant.
Du hast dann plötzlich irgendwelche Tokens bekommen und die waren dann plötzlich irgendwie, war dein Airdrop vierstellig was wert.
Und das war natürlich schon cool, so ein bisschen aus dem Nichts heraus und unverhofft.
Das könnte jetzt natürlich auch so sein, du kriegst auf dieser Plattform irgendeinen riesen Meme-Coin-Erfolg, irgendein Token, der durch die Decke geht und alle Ansem-Holder kriegen dann irgendwie hier einen vier- bis fünftstelligen Airdrop.
Jetzt mal der absolute Bullcase skizziert.
Und dann fangen alle an, das hochzurechnen und sagen, aha, ich habe ja 200 Token-Launches hier.
Im Durchschnitt kriege ich vielleicht 1.000 Euro.
Also kriege ich, wenn ich einfach nur meinen Token halte, kriege ich irgendwie schon einen sechsstelligen Airdrop pro Jahr.
Natürlich wird es so nicht kommen.
Das ist ja immer das Spannende im Kryptomarkt, sobald du so ein paar Erfolgsmonate hast.
oder Volkswochen reichen ja teilweise schon aus, kommen die ersten her, was ist denn das annualized?
Hier mal 365 und das Ding sollte ja viel, viel mehr wert sein.
Aber ich sehe eine Welt, wo sowas passiert.
Du hast irgendwie ein, zwei totale Erfolgsgeschichten.
Jeder, der irgendwie viel Ansem hält, kriegt, macht irgendeinen Haufen Kohle und dann wird quasi Moonmath angeschmissen und diejenigen, die das irgendwie, die late to the party sind, kommen dann irgendwie auch noch rein.
Kann ich mir vorstellen.
Ja, es ist interessant.
Man muss sich mal, glaube ich, überlegen, wo man spielen möchte, was man irgendwie machen möchte.
Und in dem Fall hast du natürlich auch ein krasses Keyman-Risiko, dadurch, dass quasi ein Crypto-Influencer da mit seinem Namen voll dahinter steht und du hast keine Ahnung, was der im Hintergrund für Deals macht und sonst was.
Fair.
Ich glaube halt wirklich so, für mich wirkt das ein bisschen wie der MrBeast für Arme, der halt irgendwie versucht, nicht maximal Cash jetzt schnell rauszuholen, sondern da irgendwie schon eine größere Brand aufzubauen.
Ich finde es spannend.
Wir werden es auf jeden Fall weiter beobachten.
Und jetzt mal angenommen, das funktioniert alles so.
Die Moonmath ist keine Moonmath, sondern man macht da echte Knete mit.
Jetzt bist du reicher Krypto-Millionär, Trillionär, was weiß ich.
irgendwann musst du die ganze Knete ja auch vererben.
Und das bringt uns zum nächsten Thema.
Also hoffentlich nicht in den nächsten zwei Wochen, sondern wir haben ja beide noch 200 Jahre zu leben.
Aber trotzdem ist es ein Thema, oder eine Frage, die sich stellt, zumindest den einen oder anderen in unserer Community.
Stichwort Kryptoerbe.
Was hat es damit auf sich?
Ich habe die Frage ehrlicherweise nicht mal mitbekommen.
Klär mich mal auf.
Vor einigen Wochen wurde die Frage in der Community bei uns im Discord gestellt.
Ihr hattet es gelesen.
fand die Frage auch gut und hat das irgendwann vergessen.
Und zwischenzeitlich hatten jetzt auch einige Leute dort kommentiert, wie sie das Ganze handhaben und ich dachte deshalb, es macht durchaus Sinn, das vielleicht hier nochmal auch aufzunehmen.
Genau, die Frage war so ein bisschen, ich habe jetzt Discord gar nicht offen, aber so im Sinne von, hey, wie macht ihr das eigentlich?
Habt irgendwie eure Kohle vielleicht auf irgendwelchen Wallets, auf irgendwelchen Ledgers?
Habt eure Private Keys irgendwo ver...
sicher verwahrt, aber weiß dann eure Frau, euer Mann davon, weiß eure Familie davon, wenn jetzt morgen irgendwie der Bus einen überfährt, dann ist vielleicht die Kohle trotzdem weg, egal, gerade weil der Private Key so gut irgendwo versteckt ist.
Ich glaube, das war so ein bisschen die Frage.
Die ist natürlich auch total gerechtfertigt, weil ich ja eben Vor allem bei Self-Custody gibt es ja niemand anderen, der mir irgendwie Zugriff drauf geben kann.
Also das ist ja der Unterschied zu einem Bankkonto oder zu einem Depot, wo ich natürlich dann immer irgendwie mich melden kann und mit entsprechenden Nachweisen dann auch irgendwie Zugriff bekomme.
Das ist jetzt beim Ledger irgendwie herzlich egal, ob da irgendwer mit einem Totenschein vor mir steht.
Und deshalb ist, glaube ich, die Frage total gerechtfertigt.
Ich meine, dass die meisten, ich habe es jetzt mal so zusammengefasst, die meisten haben irgendeine Form von Anleitungen geschrieben oder die Familie gebrieft, was wo liegt und wie man an entsprechende Informationen kommt, um Zugang zu gelangen.
Und das ist sicherlich auch sinnvoll.
Klar, wenn es diejenigen, die irgendwie eh beim Notar schon irgendwas hinterlegt haben, dann könnte man das natürlich dort auch einfach hinzufügen.
Ich glaube, die Schwierigkeit ist so ein bisschen auch, je nachdem, wie aktiv man jetzt ist, den Überblick zu behalten und quasi, es verändert sich auch mit der Zeit.
Also ich mag vielleicht vor ein paar Jahren irgendwo auf einem Ledger irgendwie entsprechend viel BTC gehalten haben.
Vielleicht hält der diejenige heute gar keine BTC mehr, sondern...
hat irgendwie auf Isolana irgendwelche Wallets oder sonst was.
Also ich glaube, man muss es natürlich up to date halten.
Das ist, glaube ich, die eine Challenge.
Und die andere ist natürlich, ist irgendwo so einfach aufzuschreiben oder so verständlich aufzuschreiben, dass diejenigen, die dann irgendwie Zugriff bekommen sollen, auch Zugriff bekommen, ohne dass es jetzt irgendwie, wenn...
wenn irgendwo eingebrochen wird oder sonst was, jeder hat eine Anleitung, eine Schatzkarte findet und dann quasi an die Assets drankommt.
Also ich glaube, das ist wahrscheinlich so der Trade-off, der hier gemacht wird.
Und natürlich hast du wieder die, also die Probleme verschieben sich ja.
Also was haben die Leute gemacht?
Die Leute hatten irgendwie früher Angst, ihren Private Key auf einem Blatt Papier aufzubewahren, weil, keine Ahnung, das Papier kann verloren gehen, es kann irgendwie einen Brand geben, dann ist es vielleicht nicht mehr...
Was hat man dann gemacht?
Man hat sich quasi irgendwelche Stahlplatten genommen und hat da Private Keys reingefräst.
Und die irgendwo verwahrt.
Ja klar, das sind so ein Riesendingen.
Gibt's ganz viele.
Also die Frage, okay, wo verwahre ich die?
Und es verschiebt sich immer so weiter raus.
Jetzt habe ich vielleicht irgendwo in irgendeinem hinter irgendwelchen Steinen sonst wo mein Private Key oder im Schließfach einfach.
Möchte aber vielleicht auch nicht, dass jeder davon weiß.
Jetzt schreibe ich irgendwie auf dem Zettel.
an die Familie hier in dem Schließfach, gibt es das und das zu holen.
Jetzt möchte ich aber auch nicht, dass der Zettel jedem irgendwie in die Hände fällt.
Im Schließfach hast du natürlich immer noch den Vorteil, dass man sich ausweisen muss und die Vollmachten erstellen kann und so weiter.
Da habe ich eine gewisse Sicherheitsbarriere, weil wenn ich jetzt wirklich einfach Self-Custody im ursprünglichen Sinne betreibe und irgendwo mein Private Key verwahrt habe.
verbuddelt habe oder sonst was und ich jetzt die Anleitung dafür wieder irgendjemand auf Papier schreibe, dann habe ich wieder das ursprüngliche Problem, das Papier kann wieder verloren gehen oder es kann wieder irgendwie einen Brand geben oder sonst was geben.
Das heißt, ich müsste meine Anleitung dann eigentlich auch wieder in eine Gestaltplatte reinfräsen.
Also, du siehst, worauf ich hinaus will.
Also, das Problem verschiebt sich so ein bisschen.
Aber ich glaube, grundsätzlich ist es schon so, dass die meisten halt irgendwie die wichtigsten Informationen zusammengeschrieben haben.
vielleicht sogar auch digital, dann vielleicht irgendwie kryptisch geschrieben, sodass nur diejenigen, die es irgendwie auch lesen sollen, irgendwie lesen können.
Also ich muss sagen, bei mir ist das sowieso alles Kraut und Rüben und wenn ich vom Bus überfahren werde, dann, ich meine, ich habe keine Kinder oder sowas, aber dann haben meine Freundinnen und meine Eltern ganz, ganz viel Spaß, die ganze Scheiße auseinander zu dröseln, weil das ist, also selbst ich habe ja komplett den Überblick verloren, aber ich würde sagen, meine letzte Bastion wären halt Und ich finde, das ist eigentlich ein ganz guter Trade-Off, ohne dass ich mich zwangsläufig mit den Risiken auseinandergesetzt hätte.
Halt irgendeine Art von Passwortmanager, wo deine Wallets halt ordentlich abgelegt sind.
Natürlich kann auch so ein Passwortmanager in irgendeiner Form gehackt werden, aber wie gesagt, bei mir zu Hause kann auch eingebrochen werden und was weiß ich.
Und wenn ich irgendwo sage, du pass mal auf, es gibt einen Passwortmanager bei mir, hier so und so kannst du den restoren mit einem Emergency-Kit oder was weiß ich.
Das liegt halt bei einer Person meines Vertrauens oder bei einem Notar.
Und im Zweifel...
sieht man dann ja auch, also das ist ja, wie es auch aktuell bleibt, weißt du, da sind dann irgendwie 20 Wallets hinterlegt von mir und dann sage ich meinen Eltern oder was, pass auf, es gibt ein bisschen Krypto-Money, das wird auf verschiedenen Wallets sein, hier sind die ganzen Wallets sind da und da abgelegt, klick dich selbst ein bisschen durch und ruf den Jusus an, wenn du Hilfe brauchst, so nach dem Motto.
Also so würde ich es wahrscheinlich machen.
Wie gesagt, ich verstehe total, dass das Risiko dann ist, dass der Passwortmanager deiner Wahl gehackt wird.
Aber ich glaube, so kann man es aktuell halten.
So geht nichts verloren.
So ist es komfortabel.
Und der physische Diebstahl ist auch ein bisschen vorgebeugt.
Genau, genau.
Ich glaube, es ist sehr individuell.
A, was die quasi Risikobereitschaft angeht.
B, natürlich auch, was die Summen, um welche Summen es sich handelt.
Aber auch, wie komplex das Ganze ist, weil es einfach ein Unterschied ist, ob ich jetzt einen Ledger irgendwo rumliegen habe, auf dem ein bisschen was liegt, was ich jetzt auch nicht aktiv anfasse, das kann ich noch jemand vermitteln.
Wenn ich jetzt wirklich viel im Kryptobereich mache und auf zehn unterschiedlichen Chains mit fünf unterschiedlichen Wallets, weil ich noch irgendwas gefarmt habe und auf unterschiedlichen Perp-Dexes sonst was handele, dann ist das eine ziemliche Schatzsuche.
Und dann ist wahrscheinlich...
neben natürlich irgendwo einer Anleitung, das Beste auch, was man machen kann, ist zu sagen, hier, das ist der eine Kryptofreund, den ich im Umkreis habe, dem du vertrauen kannst.
Worst comes to worst, setze dich mit denen an meinen Laptop und ihr klickt einfach alles durch und findet dann vielleicht auch irgendwo irgendwelche Summen.
Also klar, unschönes Thema, aber ich glaube, total wichtig, dass man sich da Gedanken drüber macht und eine gute Übung dafür, auch wenn es aufwendig ist und sicherlich auch Risiken birgt.
ist immer mal wieder auch einfach, für sich selber durchzugehen.
Also, was meine ich damit?
Private Key Rotation, also quasi, ja, ich setze meinen Ledger nochmal komplett neu auf, ich schiebe nochmal irgendwie alle Assets...
von A nach B, mach diese Übung durch, dass ich dann auch wirklich an meinen Private Key selber drankomme, habe ich wirklich einen Überblick, wo liegt was, also das ist schon so, gerade für diejenigen, die glaube ich hier ein komplexeres Setup haben oder auf irgendwie vielen Wallets verteilt viele Sachen haben, weil wenn man es selber irgendwie nur mit Ach und Krach hinbekommt, dann sollte es schon ein gutes Zeichen dafür sein, dass es wahrscheinlich die das familiäre Umfeld dann gar nicht schafft oder nur sehr, sehr schwierig schafft.
Und von daher, glaube ich, ist das auch eine gute Übung, das hin und wieder mal zu machen.
Muss man sich wirklich, glaube ich, in Ruhe Zeit für nehmen, auch sicherstellen, dass man quasi im sicheren Umfeld arbeitet.
Aber dann ist das, glaube ich, eine gute Übung.
Ähnlich wie man irgendwie Laptop-Backups machen sollte und sonst was.
Das ist halt der Fluch und Segen von Self-Castity.
Wir haben letztens darüber gesprochen, ist es überhaupt noch zumutbar nach diesen ganzen Cold-Wallet-Hacks da?
Und ich glaube, das ist ein weiteres Gegenargument, wo jemand sagt, ich möchte einfach nur ein bisschen Bitcoin halten.
Die werden sich wahrscheinlich in Zukunft eher Eibit ins Depot legen.
Ja, total fair.
Ich muss die ganze Zeit immer noch ein bisschen schmunzeln, obwohl wir über so ein trauriges Thema sprechen, weil ich mir gerade überlegt habe, wenn...
worst case, mir irgendwas passieren sollte, dann wärst du für meine Eltern wahrscheinlich so der Robert Langton, der Symbologe, der irgendwie versucht, die Schnitzeljagd irgendwie aufzulösen, um an den heiligen Rahl ranzukommen.
Aber ja, natürlich ist es jetzt im Zweifel auch nichts zu lachen, aber Vorsorge ist besser als Nachsorge und deshalb im Zweifel beten wir fürs Beste, aber sind trotzdem aufs Schlechte vorbereitet.
Das ist ein interessanter Gedankenanstoß, an dem ich mir jetzt mal, an dem ich ein bisschen knobeln werde übers Wochenende.
Wobei wir ja noch gar nicht Wochenende haben, weil wir, wie gesagt, an einem Freitag aufgenommen haben.
Für alle, die das hier hören, für die ist es dann Samstag oder Freitagnacht.
Wir wünschen euch ein wundervolles Wochenende.
Wenn ihr Themenwünsche, Kritik, Fragen oder Feedback habt, dann sehr, sehr gerne.
In unserem Discord, den Link dazu, findet ihr in den Shownotes.
Ansonsten sind wir natürlich auch auf Social Media unterwegs unter allescoin-pod, sowohl auf Twitter, Neudeutsch X.
Instagram und TikTok könnt ihr uns sehr, sehr gerne auch schreiben.
Wir haben einen Wiki, wo ihr gerne auch nochmal unseren Take zu das Easy Money in der AI-Bubble wurde vielleicht schon gemacht, nachhören, nachlesen könnt.
Den Link dazu findet ihr ebenfalls in den Shownotes.
Und wir würden uns freuen, wenn ihr diesen Podcast positiv bewertet auf Apple und Spotify, auf YouTube vorbeischaut, ein Like da lasst, ein Follow da lasst.
Ich freue mich auf jeden Fall, dass wir nächste Woche wieder sprechen.
Bis dahin, alles Gute und ciao, ciao.
Ciao, mach's gut, Flo.
Dieser Podcast wird produziert von Podstars bei OMR.
