# Berkshire, Nvidia, and Software Deals Signal AI Retail Shifts

**Podcast:** OHNE AKTIEN WIRD SCHWER - Tägliche Börsen-News
**Published:** 2026-08-17

## Transcript

Welche Aktien haben Berkshire Hathaway, Nvidia und Josh Kaschner im Depot?
Das schauen wir uns heute an.
Außerdem geht es um vielleicht die Erlösung der Softwareaktien, das Comeback von Levi's und den vielleicht profitabelsten Supermarkt der Welt.
Den gibt es nämlich in Finnland.
Mein Name ist Noah Leidinger.
Heute ist Montag, der 17.
August und das ist Ohne Aktien wird schwer.
Sponsor dieses Podcasts ist Scalable Capital und die haben durch ihre Vollbanklizenz noch bessere Konditionen.
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Risikohinweis.
Die Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und sind zum einen ohne Gewehr und zum anderen keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf bestimmter Finanzinstrumente.
Es handelt sich hier nicht um Anlageberatung.
Ihr entscheidet selber, was ihr macht.
Einmal im Quartal müssen ja alle großen Investoren in den USA offenlegen, welche amerikanischen Aktien sie gerade so im Depot haben.
Früher haben wir da eigentlich nur in die Depots von Berkshire Hathaway und ein paar anderen Investorenlegenden geschaut.
Aber mittlerweile wird immer spannender, welche Depots oder welche Aktien die großen Tech-Giganten im Depot haben.
Nvidia zum Beispiel hatte Ende letzten Juni 21 Milliarden Dollar an SpaceX-Aktien.
Entstanden ist es vor allem durch ein Investment in XAI, also die KI-Firma von Musk, bevor dann XAI und SpaceX eine Firma geworden sind.
Sonst hat Nvidia übrigens noch Anteile im Wert von circa 2 Milliarden Dollar an Nokia und dem Chip-Design-Software-Anbieter Synopsis.
3 Milliarden Dollar haben sie in Coherent stecken, die machen ja so optische Datenübertragung.
Und fast 5 Milliarden stecken im Rechenzentrumsbetreiber CoreWeave.
Außerdem fast vergessen, die größte Position mit 30 Milliarden Dollar ist Intel, also ein direkter Konkurrent.
Das sind alles Beteiligungen, von denen man auch schon wusste.
Und man sollte auch bedenken, dass die Beteiligungen, anders als bei Berkshire Hadaway zum Beispiel, nicht unbedingt heißen, dass Nvidia die Firmen für ein extrem gutes Investment hält.
Oft sind diese Beteiligungen ja auch Teil irgendeines Deals.
Zum Beispiel kam erst am Samstag wieder ein Bericht raus, dass Nvidia verhandelt, 3 Milliarden Dollar in SB Energy zu investieren.
Das ist eine Tochterfirma von Softbank, die gerade vor allem ein Riesenrechenzentrum für OpenAI baut, an dem Nvidia wiederum auch involviert ist.
Es bleibt also spannend in der Nvidia-Deal-Ecke und spannend ist auch das Portfolio von Josh Kaschner.
Der war ja letzte Woche in den Schlagzeilen auch hier bei uns, weil er mit dem ehemaligen Disney-CEO Bob Iger zusammen die Los Angeles Laker kaufen wird, zu einer Bewertung von über 12 Milliarden Dollar.
Sein Geld hat Kaschner aber nicht mit Sportdeals gemacht, sondern mit Investments in Tech-Startups vor allem.
Und deswegen hat er auch immer ein paar Aktien im Depot, vor allem von Startups von ihm, die eben dann an die Börse sind, zum Beispiel Figma, SpaceX oder Oscar Health.
Aber Kaschner fängt auch immer mehr an, direkt an der Börse zu investieren, wenn er da spannende Chancen sieht.
Im Mai kam zum Beispiel raus, dass er 100 Millionen Dollar in Shopify investiert hat.
Und zumindest seit der Bloomberg-Bericht zu dem Investment rausgekommen ist, hat die Aktie fast 60% zugelegt.
Und das hat ihn jetzt scheinbar motiviert, die nächste große Wette in dem Bereich zu machen.
Er hat nämlich mit seiner Firma Thrive über 200 Millionen Dollar in Amazon-Aktien investiert.
Aber was sind schon 200 Millionen Dollar, wenn man auch 38 Milliarden Dollar investieren kann?
So viel war Ende Juni die Alphabet-Beteiligung von Berkshire Hathaway wert.
Damit ist Alphabet jetzt nach Apple und American Express die größte Beteiligung von Berkshire Hathaway, zumindest von den börsennotierten Firmen, noch vor der Bank of America und vor Coca-Cola.
Fairerweise war das Alphabet Investment aber ja auch schon länger öffentlich.
Spannender waren deshalb paar andere Investments.
Zum Beispiel hat Berkshire Hathaway die kompletten Aktien vom Bierkonzern Constellation Brands verkauft.
Und bis hin verkauft haben sie einige Aktien im Finanzsektor, zum Beispiel von der Bank of America, von Capital One und von Ally Financial.
Sehr, sehr bullish ist Berkshire dafür scheinbar bei den amerikanischen Hausbauern.
Sie haben ja letzten Juni für ca.
7 Milliarden Dollar den Hausbauer Taylor Morrison komplett von der Börse gekauft.
Und davor haben sie letztes Quartal nochmal Aktien von Lennart nachgekauft.
und eine neue Position bei D.R.
Horton gestartet.
Auch zugekauft haben sie bei der Kaufhauskette Macy's und bei der New York Times.
Man muss aber sagen, dass das alles noch ziemlich kleine Positionen sind.
So richtig im Größeren dran zu glauben, scheint Berkshire dafür bei Delta Airlines, also der Airline.
Da haben sie nochmal ordentlich zugekauft und halten jetzt über 5 Milliarden Dollar an Aktien.
Und übrigens auch ganz spannend, über die Alphabet-Beteiligung hält Berkshire jetzt auch einige SpaceX-Aktien.
Berkshire gehören nämlich so 0,9 Prozent an Alphabet.
Alphabet hatte Ende Juni durch ein sehr frühes Investment in SpaceX, da Aktien von ca.
94 Milliarden Dollar und damit hat Berkshire indirekt fast eine Milliarde Dollar in SpaceX stecken.
Dazu kommt auch noch, dass Alphabet ja eine Riesenbeteiligung an Anthropic hat, die ja auch bald an die Börse sollen.
Und da kam übrigens raus, dass sich der Umsatz von Anthropic letztes Quartal vervierzehnfacht hat auf über 11 Milliarden Dollar.
Und indirekt würde davon eben auch Berkshire profitieren.
Neben diesen ganzen Portfolio-Meldungen sind am Freitag in Deutschland die ganzen Softwareaktien wie SAP, Nemechek oder Teamviewer deutlich hoch.
Und Grund dafür dürfte ein Deal sein, der sich Donnerstagabend in den USA angebahnt hat bzw.
geleakt wurde.
Und zwar verhandelt der riesige Software-Investor Silver Lake mit dem Personalsoftware-Player Workday über eine Übernahme.
Falls es dazu kommt, wäre es eine der größten Softwareübernahmen ever.
Workday ist an der Börse nämlich um die 50 Milliarden Dollar wert und es ist vor allem ein gutes Zeichen für die ganze Branche.
Ich habe ja schon öfter gesagt, dass viele Softwarefirmen gerade relativ günstig sind.
Workday zum Beispiel wird mit weniger als dem 20-fachen vom Gewinn bewertet, obwohl der Umsatz über 10% wächst und obwohl sie sehr tief bei den Kunden integriert sind als Personaltool, also schon aufwendig, da zu einer anderen Firma zu wechseln.
Und es ist sogar so, dass zum Beispiel Anthropic Workday nutzt.
Trotzdem gibt es eben große KI-Sorgen und selbst wenn man nicht an diese KI-Sorgen glaubt und die sich langfristig auch als falsch rausstellen, ist eben das Problem, dass die Börse lang skeptisch bleiben kann und dann kann eine Aktie auch lange zu günstig bleiben, obwohl sie rein rational gesehen vielleicht sogar zu günstig ist.
Deswegen suchen Investoren auch immer noch sogenannten Katalysatoren, also irgendwelche Treiber, die so eine Unterbewertung ändern können.
Und ein wichtiger Treiber sind eben genau solche Übernahmen, wo Private Equity Unternehmen Firmen, die zu günstig geworden sind, von der Börse runterkaufen.
Und dass Silver Lake das jetzt sogar in der Größenordnung überlegt, ist einfach ein sehr, sehr gutes Zeichen, weil die großen Softwareinvestoren ja gerade auch einiges an Problemen haben.
Denn die haben ja auch in den letzten Jahren Softwarefirmen gekauft, als die Bewertungen für solche Firmen einfach noch viel höher waren.
Irgendwann wollen die Investoren, die selber in die Private Equity Fonds investiert haben, aber ihr Geld zurück und dann müssen Investoren wie Silver Lake ihre Beteiligungen verkaufen, kriegen aber vielleicht nicht mehr die Bewertungen, die sie mal gezahlt haben.
Es ist also schon wirklich mutig, da wie Silver Lake jetzt nochmal 50 Milliarden Dollar in den Bereich zu stecken, aber eben auch ein gutes Signal für die Branche.
Auch mutig war die legendäre Investmentfirma Jane Street, als sie einem 24-jährigen deutschen Geld für seinen KI-Fonds gegeben haben und unter anderem wegen dem Investment in den Fonds von Leopold Aschenbrenner haben die Kollegen bei Jane Street alleine im Juli einen Verlust von 15 Milliarden Dollar gemacht.
So einen hohen Monatsverlust haben sie noch nie gehabt, man muss aber sagen, dass sie bisher trotzdem in diesem Jahr unterm Strich noch Geld verdient haben.
Viel Geld verdient hat abschließend auch Nintendo bisher mit seinem neuen Spiel Pokémon Pocopia.
Da haben sie schon 5 Millionen Ausgaben verkauft seit dem Start im März.
Die Aktie hat, nachdem die Zahl rausgekommen ist, am Freitag 7% zugelegt und jetzt schon die dritte Woche in Folge zugelegt.
Davor ist sie dieses Jahr, ja vor allem wegen der Sorge vor gestiegenen Speicherchippreisen, schon deutlich gefallen.
Und letztes Thema, am Freitag haben auch noch amerikanische Drohnenaktien wie RedCat oder Unusual Machines zugelegt, weil Trump Zölle von bis zu 100% auf ausländische Drohnen verhängen wird.
Welches Land hat eigentlich die profitabelste Lebensmittelhandelskette?
Mein Kollege Timon klärt vielleicht auf.
Ich habe ja letzte Woche den finnischen Heimwerker-Discounter Pui Lo vorgestellt.
den ich vom Geschäftsmodell schon ziemlich spannend fand.
Danach hat mich aber ein Hörer auf ein vielleicht noch besseres Handelsbusiness gebracht, nämlich Kesco.
Kesco macht fast 13 Milliarden Euro Umsatz, 50 Prozent davon mit Lebensmitteln, 40 Prozent mit Technik und Baumärkten und knapp 10 Prozent mit Auto- und Sporthandel.
Kesco importiert VW, Audi und Porsche nach Finnland und betreibt Intersport.
Fangen wir beim Bauhandel an.
Im Gegensatz zu Puilo sind die keine Discounter und beliefern auch Großkunden.
Deshalb sind sie noch mal mehr davon abhängig, wie gut es der Wirtschaft geht.
Und dass es Finnlands Wirtschaft immer besser geht, das kann man bei Kesko sehen.
Die konnten im Bauhandel im zweiten Quartal ihren Umsatz um 14% steigern.
Damit war die Sparte der wichtigste Treiber im Unternehmen.
Passend dazu haben sie vor zwei Monaten angekündigt, den Konkurrenten Dahl zu übernehmen.
Der ist zwar mehr im Technikbereich aktiv, aber besonders in den anderen skandinavischen Ländern.
Und Kesko will da seine Position ausbauen, um auch dort...
von der Erholung der Wirtschaft zu profitieren.
Noch größer ist aber das Geschäft mit Lebensmitteln.
Das macht nicht nur die Hälfte vom Umsatz, sondern sogar noch mehr vom Gewinn, weil sie da eine enorm starke Marktposition haben und krasse Margen durchsetzen können.
In fast keinem Land der Welt ist der Lebensmittelmarkt so konzentriert wie in Finnland.
Kesko kontrolliert knapp 34% und 50% gehören der S-Gruppe.
Dadurch kann Kesko höhere Preise durchsetzen und gleichzeitig die Preise von den Zulieferern drücken.
Im Lebensmittelgeschäft liegt die operative Marge bei aufgerundet 7%.
Zum Vergleich, Carrefour, Walmart, Tesco und Schwedens Marktführer ICA liegen alle zwischen 3 und 5%.
Der finnische Wirtschaftsprofessor Ahi Kivilati hat Kesko deshalb als möglicherweise profitabelsten Lebensmittelhändler der Welt bezeichnet.
Aber obwohl das Business so profitabel ist, ist es nicht ganz einfach.
Die S-Gruppe ist nämlich kein gewöhnlicher Einzelhändler.
Die gibt es schon seit 1904 und sie ist eine von Finnlands ältesten Genossenschaften.
Ca.
die Hälfte aller Finnen sind Genossen der S-Gruppe, haben sich also einmal eingekauft und die Gewinne der Gruppe fließen über eine Bonuskarte, mit der man in den Märkten einkaufen kann, direkt wieder an die Mitglieder zurück.
Das ist ein attraktives Angebot, vor allem wenn die Alternative ein Laden ist, der die eigene Marge hochhält.
Deshalb musste Kesko hier auch zuletzt zurückrudern und hat bei über 1200 Produkten die Preise gesenkt und auch wieder mehr in neue Filialen investiert.
Alles sollte wieder besser laufen, wenn die Wirtschaft weiter anzieht.
Aber der legendäre Investor Peter Lynch hat mal gesagt, wer 13 Minuten im Jahr über Konjunkturprognosen nachdenkt, hat 10 davon verschwendet.
Man muss bei Makro-Wetten nämlich zweimal richtig liegen, dabei ob es dreht und wann.
Dazu kommt die Bewertung, das 17-fache vom erwarteten Gewinn, ungefähr der Schnitt der letzten 10 Jahre, also kein Schnäppchen für eine Erholung, die noch nicht bewiesen ist.
Dafür gibt es aber 4% Dividendenrendite.
Wie schafft man den Turnaround bei einer Jeansmarke?
Mein Kollege Pascal klärt auf.
Es war eins der viralen Highlights der WM, als die FIFA das Logo des Levi's Stadiums, dem Stadion der San Francisco 49ers, abgeklebt hat.
Für den Jeans-Konzern hat das nach eigenen Angaben über eine Milliarde Impressions gebracht.
Oder anders gesagt, es wurde über eine Milliarde Mal wahrgenommen von potenziellen Kunden.
Und das nur ein Beispiel davon, was bei Levi's gerade gut läuft.
Aber das war mal ganz anders.
Nach dem Umsatzrekord Ende der 90er ist der Umsatz in nur fünf Jahren von sieben auf gut vier Milliarden abgesackt.
Da ist die Marke dann auch erstmal lange hängen geblieben.
Inzwischen macht Levi's wieder mehr als sechs Milliarden Dollar Umsatz.
Stellt sich also die Frage, wie das geklappt hat.
Ein wichtiger Baustein ist die CEO Michelle Gass.
Sie hat Levi's mit einer D2C-Strategie unabhängiger vom Wholesale gemacht, also das Geschäft mit Kaufhäusern und Händlern.
Mittlerweile macht Levi's mit eigenen Läden und dem Online-Shop mehr als die Hälfte des Umsatzes.
In den letzten 17 Quartalen ist das Business immer gewachsen und Ende 2023 lag der Anteil noch bei gut 40%.
Das ist positiv, weil Levi's mehr von der Kohle behält und nichts an die Händler abdrücken muss.
Der Jeans OG kommt damit auf eine Bruttomarge von über 60%.
Und das ist in der Jeans-Welt richtig viel.
Zum Vergleich, der Konzern hinter Wrangler und Lee, Contour Brands, kommt nur auf gut 44%.
Außerdem holt Levi's zwei Kundengruppen ran, um die sich die Firma lange kaum gekümmert hat.
Zum einen Frauen, das Geschäft hat im zweiten Quartal um rund 10% zugelegt.
Die andere Gruppe sind Leute mit mehr Kohle.
Dafür gibt's die Premium-Linie BlueTap.
Levi's fertigt die Jeans in Japan aus besonderem Jeansstoff.
Der Stoff läuft über alte, schmale Webstühle und ist dichter und hochwertiger als normaler Jeansstoff.
Die Hosen gibt's dann nur in ausgewählten Levi's Stores, was wiederum Leute in die Stores zieht.
So ist BluTap im letzten Quartal um 40% gewachsen und langfristig will Levi's mit Premium-Hosen bis zu 200 Millionen Dollar umsetzen.
Aber auch die Trends, die Levi's verpennt hat, greift die CEO an.
Der größte war F-Leisure wie Lululemon.
Statt selbst was aufzubauen, hat der Konzern 2021 für den Fehler rund 400 Millionen Dollar ausgegeben und Beyond Yoga gekauft.
Das lief erst mies, einen großen Teil davon musste sie nach ihrem Antritt als CEO sogar wieder abschreiben.
Rausgeworfen hat sie die Marke trotzdem nicht.
Stattdessen wurde die Beyond Yoga Gründerin vor die Tür gesetzt und Nancy Green geholt.
Die hat vorher bei Afflater, der Sportmarke von Konkurrent Gap, dem Umsatz von 250 Millionen auf fast eine Milliarde Dollar hochgezogen.
Und hier dreht sich das Ding.
Im ersten Halbjahr ist der Umsatz von Beyond Yoga um 19 Prozent gestiegen.
Groß ist die Marke trotzdem nicht.
Gerade mal 14 eigene Läden in den USA und nur ein paar mehr sollen dieses Jahr dazukommen.
Zum Vergleich, Lululemon hat fast 900.
Kurz gesagt, Levi's wettet auf Lululemon-Fantasien, teure Premium-Jeans und weibliche Kundschaft.
Die Wetten kosten aber einen kleinen Aufschlag.
Mit 9 Milliarden Dollar Börsenwert wird Levi's mit dem 15-fachen vom erwarteten Gewinn bewertet.
Der Schnitt der letzten 5 Jahre ist 14.
Das war ohne Aktien wird schwer, produziert von Potsdas bei OMR.
Euch einen guten Start in die Woche.
Bis morgen.
Adios.
