# AI Valuations, Burger King Comeback, and European Mobility Shifts

**Podcast:** OHNE AKTIEN WIRD SCHWER - Tägliche Börsen-News
**Published:** 2026-08-14

## Transcript

Wir beenden die Woche mit Comebacks bei Burger King, bei Wohnmobilen.
Außerdem geht es um den Börsengang von Anthropic.
Die wollen dort wohl 2000 Milliarden Dollar Bewertung oder noch mehr erreichen.
Und ganz viele andere News haben wir auch noch dabei.
Mein Name ist Noah Leidinger.
Heute ist Freitag, der 14.
August.
Und das ist Ohne Aktien wird schwer.
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Risikohinweis.
Die Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und sind zum einen ohne Gewähr und zum anderen keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf bestimmter Finanzinstrumente.
Es handelt sich hier nicht um Anlageberatung.
Ihr entscheidet selber, was ihr macht.
Am Mittwoch gab es ja noch durch die Bank wirklich gute Stimmung bei riskanteren KI-Aktien.
Gestern war die Sache deutlich durchwachsener.
Wenn man jetzt nur auf die Zahlen schaut, waren die zwar bei den meisten KI-Aktien auch wirklich sehr, sehr solide.
Die Aktie von Cisco ist trotzdem um die 10% gefallen.
Die vom KI-Chip-Konzern Cerebris genauso.
Und Coherent, die ja im Bereich der optischen Datenübertragung unterwegs sind, haben so um die 5% verloren.
Bei Cisco und Coherent war das wirklich mal wieder der Fluch der hohen Erwartungen.
Cisco zum Beispiel hatte im wichtigen Bereich mit Netzwerktechnik 28% Wachstum, getrieben natürlich vor allem von KI-Rechenzentren.
Sie hatten auch eine Prognose fürs Gesamtjahr, die deutlich über den Erwartungen war.
Aber es gab zwei kleinere negativer Signale.
Erstens war die Bruttomarge ein bisschen niedriger als erwartet, wegen gestiegenen Kosten, zum Beispiel wegen den Speicherchips.
Und zweitens war die...
Umsatzprognose nur für den KI-Teil, auch ein bisschen defensiver, als sich Investoren gewünscht hätten.
Bei Coherent gab es im Rechenzentrumsbereich auch sehr starke Zahlen, um die 60% Wachstum sogar, aber Coherent, beziehungsweise die Aktie, ist dieses Jahr schon 80% gestiegen, die von Cisco über 40%.
Die Erwartungen waren also einfach sehr hoch.
Beim Chiphersteller Cerebrus ist es erstmal auch so, dass die Erwartungen sehr hoch sind, also die Aktie ist zumindest sehr teuer, auch wenn sie in letzter Zeit schon deutlich verloren hat.
Im Gegensatz zu Coherent und Cisco ist es aber bei Cerebrus so, dass die Zahlen noch nicht so wahnsinnig gut aussehen und sie erst noch beweisen müssen, dass ihre Produkte so richtig gefragt sind.
Und da hat die Börse gestern vor allem besorgt, dass der Auftragsbestand nicht wirklich gewachsen ist.
Das ist ja sonst überall im KI-Bereich eigentlich anders.
Und überall sonst im KI-Bereich gab es noch zwei News, bisschen abseits der Börse.
Laut der Financial Times rechnen Anthropic-Investoren damit, dass die Firma beim Börsengang im Herbst nicht um die 1000 Milliarden Dollar wert sein könnte, wie bisher gedacht wurde, sondern 2000 Milliarden.
Damit wäre sie instant die siebtwertvollste Firma an der Börse.
Und manche Investoren sind sogar noch bullischer.
Sie rechnen nämlich ungefähr damit, dass Anthropic Ende des Jahres so 100 Milliarden Dollar ARR machen wird.
Also wenn man dann den Monatsumsatz vom Dezember mal 12 nimmt, kommt man eben auf circa 100 Milliarden.
Das würde dann dem Wachstum von so 800 oder 900 Prozent entsprechen und so eine Firma könnte dann auch schnell das 30-fache vom Umsatzwert sein, also vielleicht sogar 3000 Milliarden Dollar.
Bei diesen Bewertungsambitionen könnte auf jeden Fall auch die andere News von gestern helfen.
OpenAI hat nämlich den Abschied von der Chief Revenue Officer Dennis Treese verkündet.
Die war davor CEO von Slack und ist seit gerade mal neun Monaten bei OpenAI.
Der Abschied ist also sehr, sehr überraschend.
Und das Ganze ist doppelt negativ, weil schon am Dienstag der Chief Operating Officer Brad Lightcap die Firma verlassen hat, also zwei Vorstände in einer Woche.
Und wenn man sich dann an den Rauswurf von Sam Altman vor ein paar Jahren erinnert und dass er sich generell mit vielen ehemaligen Managern so ein bisschen verworfen hat, ist das kein sonderlich positives Zeichen.
Deutlich positiver sieht es wie so oft in der aktuellen Zeit bei Speicherchipfirmen aus.
Da hat gestern die Aktie von Sandisk mal wieder um 15% zugelegt, weil die eine optimistische Prognose bis 2030 abgegeben haben.
Die Börse hat im Speicherchipbereich ja vor allem die Sorge, wie lange der Boom halten wird.
Deswegen sind so lange Prognosen dann immer ein gutes Zeichen.
Und auch beim Speicherchip-Hersteller CXMT aus China gab es ein gutes Zeichen.
Die sind ja erst vor ein paar Tagen an die Börse und haben gestern aber schon Tencent überholt und sind damit die wertvollste Firma Chinas geworden.
Fairerweise lag das auch daran, dass die Tencent-Aktie gefallen ist in den letzten Tagen, weil sie sehr hohe KI-Investments gemeldet haben.
Und passend dazu fand ich auf jeden Fall die Aussage in einem Artikel zu dem Thema, Chips sind die neuen Klicks.
Und dass Clix, also das klassische Technologiegeschäft, in China gerade nicht einfach ist, vor allem wegen dem vielen Wettbewerb, hat gestern der Online-Händler JD.com gezeigt, die Aktie hat um die 10% verloren, weil JD.com das erste Mal seit dem Börsengang 2014 einen Umsatzrückgang hatte.
Grund ist fairerweise auch ein starkes Vorjahresquartal, wo staatliche Förderung zu relativ viel Konsum geführt hat, aber ist trotzdem ein Zeichen, dass das Business mit E-Commerce in China gerade alles andere als einfach ist.
Überraschenderweise deutlich einfacher ist das Business von Containerschiff-Reedereien und ich habe schon öfter erklärt, dass die einerseits unter geopolitischen Krisen leiden, weil zum Beispiel Schiffe in der Straße von Hermuss stecken oder weil es weniger Konsum gibt und dadurch auch weniger verschickt wird.
Auf der anderen Seite profitieren sie aber auch oft von Krisen, weil Schiffe dann Umwege fahren müssen, zum Beispiel weil sie eben nicht mehr durch die Straße von Hermos können.
Dadurch brauchen die Schiffe länger, sind länger auf dem Wasser.
Dadurch senkt sich die verfügbare Containerkapazität.
Das treibt die Preise nach oben.
Und das treibt dann wiederum Umsatz und Margen nach oben.
Das hat dann auch dazu geführt, dass Maersk gestern das dritte Mal in diesem Jahr die Prognose angehoben hat.
Auch bei HarperGloid gab es solide Zahlen.
Bei Maersk läuft es aber noch ein bisschen besser.
Deswegen hat die Aktie gestern auch 10% zugelegt und ist dieses Jahr schon um die 30% gestiegen.
Auch im Plus war dann gestern noch die Netflix-Aktie.
Das lag vor allem daran, dass der legendäre Investor Bill Eggman dort investiert hat.
Verkauft hat er übrigens Aktien von Herz, also vom Autovermieter.
Die war deswegen um die 10% down.
Und dann gab es noch nach den schwachen Zahlen von On am Mittwoch gute News für die europäische Schuhindustrie.
Birkenstock, also die Aktie, hat um die 10% zugelegt, weil sie ihre Wachstumsprognose fürs Gesamte erhöht haben und jetzt ohne Währungseffekte mit 15% Wachstum rechnen.
Übrigens habe ich mich gefragt, ob das heiße Wetter dem Umsatz auch geholfen hat.
Das hat zum Glück auch ein Analyst gefragt im Analystencall und das Management meinte, dass das Wetter geholfen hat, aber dass die Umsätze auch schon vor dem guten Wetter und auch in Regionen, wo das Wetter nicht so gut war, ganz gut gelaufen sind.
Aus irgendeinem Grund hatten wir im Podcast noch nie Europas größten Wohnmobilhersteller.
Christoph mag zwar keinen Campingurlaub, wie er selbst sagt, hat sich die Firma aber trotzdem angeschaut.
Die Firma heißt Trigano, sitzt in Paris und ist zusammen mit Hümer einer der beiden größten in Europa.
Hümer gehört aber seit 2019 zum US-Konzern Thor Industries.
Trigano verkauft im Jahr fast 50.000 Reisemobile, dazu auch Wohnwagen oder Anhänger und macht damit fast 4 Milliarden Euro Umsatz.
Auch wenn man Trigano selbst vielleicht nicht als Firma kennt, kennt man vielleicht ein paar Marken.
Zu Trigano gehören nämlich zum Beispiel auch Challenger, Chaucon.
oder Adria.
Das Besondere, egal wie teuer ein Modell ist, es ist oft dasselbe Fahrgestell und teilweise auch derselbe Motor, nur zum Beispiel weniger Leder.
Genau darin liegt nämlich das Geschäftsmodell.
Trigano kauft die Basisfahrzeuge zu, meistens sind die von Fiat und baut darauf dann viele Marken für verschiedene Geldbeutel.
Angefangen hat das 1935 als kleine Werkstatt für Zeltplanen und die Firma ist dann quasi mit dem Campingurlaub mitgewachsen, vom Zelt über den Wohnwagen zum Wohnmobil.
Trigano ist heute in einem überraschend großen Markt unterwegs.
2025 gab es in Europa rund 215.000 Neuzulassungen, über 40% davon in Deutschland.
In der Corona-Spitze waren es fast 260.000.
Der Boom ist also vorbei, das Niveau liegt aber über dem vor der Pandemie.
Trotzdem war das letzte Geschäftsjahr bis August 2025 nicht erfolgreich.
Der Umsatz ist um 7 Prozent gefallen.
Bei den Wohnwagen sind die Verkäufe sogar um ein Drittel eingebrochen.
Der Hauptgrund war aber kein Nachfrageeinbruch, sondern ein selbst herbeigeführter Lagerabbau.
Auslöser war der Wechsel der Abgasnorm von Euro 6D auf 6E.
Da kippte der Markt für Fahrgestelle plötzlich von Knappheit in Überfluss, weil Fiat vor dem Stichtag noch schnell die alten Modelle rausgedrückt hat.
Trigano und andere Hersteller bauten damit Wohnmobile und die Händler hatten zu viele.
Und weil Trigano an Händler verkauft und nicht an Endkunden, bestellte einfach keiner mehr nach.
Trigano hat deshalb die Produktion gedrosselt, um die Lager leer zu bekommen.
Dass es wirklich am Lager lag, sieht man übrigens jetzt.
Die Wohnwagenverkäufe liegen inzwischen wieder 15 Prozent im Plus.
Im ersten Halbjahr ist der Umsatz um gut 6 Prozent gestiegen.
Dazu kommt eine regulatorische Sache, die für Trigano positiv sein könnte.
Mit der neuen EU-Führerscheinrichtlinie steigt das erlaubte Gewicht in der Klasse B von 3,5 auf 4,25 Tonnen.
Moderne Wohnmobile reißen die alte Grenze nämlich ständig, weil Batterien und Technik schwerer geworden sind.
Wer bisher was Größeres wollte, musste aber einen LKW-Führerschein haben und hat sich deshalb im Zweifel für das kleinere Modell entschieden.
Fällt diese Hürde weg, kann Trigano größere und damit teurere Fahrzeuge verkaufen.
Das dauert aber.
Die Länder haben bis 2028 Zeit für die Umsetzung.
Dazu braucht es dann auch noch eine Zusatzschulung.
Umsatz bringt das also frühestens Ende des Jahrzehnts.
Dass Trigano selbst optimistisch ist, sieht man aber am Aktienrückkauf für rund 45 Millionen Euro zuletzt, der auch weitergehen soll.
Mit 3 Milliarden Euro Börsenwert wird der Konzern mit dem Zehnfachen vom erwarteten Gewinn bewertet und es gibt eine Dividende von fast 3 Prozent.
Ich lasse es jetzt auch mal knallen.
Ich greife ganz oben an.
Ich habe 30 Jahre gespart.
Ich habe mir, haltet euch fest, einen Wohnwagen gekauft.
Fastfood-Business ist gerade kein einfaches Business, aber Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel und eine Ausnahme hat Timo dabei.
Noah hat letzte Folge schon kurz erwähnt.
Burger King ist wieder die zweitgrößte Burger-Kette in den USA.
Vor knapp sechs Jahren ist die Firma auf den dritten Platz gefallen, nachdem Wendy's aufgeholt hat.
Jetzt ist Burger King zurück.
McDonald's bleibt mit 36% Marktanteil in den USA weiter ganz klar die Eins.
Aber während Wendy's seit sechs Quartalen in Folge in bestehenden Läden schrumpft, wächst Burger King in den USA das fünfte Quartal in Folge.
Burger King gehört zu Restaurant Brands International, dem Konzern, dem auch Tim Hortons, Popeyes und Firehouse Subs gehören und der insgesamt gut 10 Milliarden Dollar Umsatz macht.
Und seit 2022 hat Restaurant Brands knapp 400 Millionen Dollar in Burger King USA gesteckt für Bewerbung, Schulung fürs Personal und Filialumbauten.
Jetzt soll das Budget nochmal um 300 Millionen Dollar erhöht werden.
Um den Umbau zu beschleunigen, hat Restaurant Brands vor zwei Jahren seinen größten Franchise-Nehmer Carrels mit knapp 1000 Filialen für knapp eine Milliarde Dollar übernommen.
600 von den Standorten werden jetzt modernisiert und danach an neue Franchise-Nehmer verkauft.
Die Verkäufe sollten eigentlich erst 2027 starten, die Firma konnte aber letztes Jahr schon die ersten Standorte verkaufen und bis Ende 2027 sollen alle Filialen wieder verkauft sein.
Ein Teil der Kampagne war auch, dass US-Chef Tom Curtis öffentlich seine Handynummer rausgegeben hat und damit unzufriedene Kunden ihn direkt anrufen können.
Und als der McDonald's-Chef in einem Video viral gegangen ist, weil es so aussah, als ob er die eigenen Burger nicht so lecker findet, hat Curtis auch ein Video veröffentlicht, in dem man genüsslich in ein Whopper beißt.
Für den wurde das Rezept kurz davor, das erste Mal seit rund 10 Jahren geändert.
Das Video kam deutlich besser an.
Und seit dem Start der Kampagne mit dem neuen Whopper ist der Umsatz pro Filiale allein mit Whopper-Produkten um über 20% gestiegen.
Wobei man auch sagen muss, dass Burger King in den letzten Jahren schwache Filialen dicht gemacht hat.
Die Zahl der Standorte ist in den letzten vier Jahren von ungefähr 7400 auf ca.
7000 gefallen.
Und wenn die schwächsten Läden verschwinden, sieht der Durchschnitt danach automatisch besser aus.
So oder so ist der Umsatz in bestehenden Läden im zweiten Quartal in den USA um 8,5% gestiegen.
Damit hat Burger King die US-Burgerbranche um über 9 Prozentpunkte geschlagen.
Die kämpft nämlich damit, dass gerade Haushalte mit kleinerem Einkommen seltener essen gehen.
Deshalb haben fast alle großen Ketten weniger Besucher.
Viele Ketten haben dann Rabattaktionen eingeführt, oft auch sehr unterschiedliche.
Burger King hat einfach nur zwei Angebote rausgebracht, die die ganze Zeit gleich geblieben sind.
Zwei Sachen für 5 Dollar, drei für 7.
Was aber neben den anderen Burgerbratern auch Burger King trifft, sind die gestiegenen Rindfleischpreise.
Rindfleisch macht rund ein Viertel vom Wareneinkauf aus und ist auf einem Allzeithoch.
Dadurch sind die Margen gefallen.
Außerdem gibt es ja noch die anderen Marken von Restaurant Brands und Tim Hortons in Kanada wächst kaum noch und bei Popeyes ist der Umsatz wegen stärkerem Wettbewerb um über 5% gefallen.
Aber Restaurant Brands wird auch nur mit einem Börsenwert von 33 Milliarden Dollar und einem erwarteten KGV von 17 gehandelt.
Der Schnitt der letzten 3, 5 und 10 Jahre sind eher 20 und es gibt über 3% Dividendenrendite.
Das war ohne Aktien wird schwer, produziert von Potsdars bei OMR.
Wir hören uns morgen wieder zu einer Deepdive-Folge.
Das erste Mal ist bei uns ein CEO von einem DAX-Konzern zu Gast, nämlich der CEO vom Maschinenbauer Gea.
Und einen kleinen Ausschnitt habe ich euch wie immer schon mal mitgebracht.
Also es ist nahezu unmöglich, dass sie eine Woche leben, ohne irgendwas zu konsumieren, was...
durch GEA-Maschinen produziert wurden.
Das fängt an mit Milch.
Also jeder Vierteliter Milch weltweit wird durch unsere Anlagen prozessiert.
Das ist die normale Vollmilch, das ist die Haarmilch, das ist Joghurt, das ist Kier.
Der griechische Joghurt wurde sogar von GEA erfunden mit einem Kunde zusammen, der aus Griechenland kam.
Deswegen hat er dann dem Namen den griechischen Joghurt gegeben.
Etwa, glaube ich, jeder dritte Instant Coffee kommt von unseren Anlagen.
Wir machen jede vierte Pasta weltweit, also egal von wem Sie die Pasta kaufen, ob das auch Spaghetti oder Penne oder was auch immer.
Wenn Sie beim Italiener irgendwo sitzen oder zu Hause, können Sie mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, das kommt aus einer Gea-Maschine heraus.
Wir machen die Anlagen für Chicken McNuggets.
Wir haben das komplette Werk für Innocent gebaut, für die Smoothies, die viele Menschen kennen.
Wir stellen nahezu jeden Oreo-Keks her.
Wir machen eine Haribo-Tüte, ist mit hoher Wahrscheinlichkeit von uns verpackt.
Also gibt es viele, viele Beispiele.
