# Market Shifts: AI Agents, Retail Turnarounds, and M&A Trends

**Podcast:** OHNE AKTIEN WIRD SCHWER - Tägliche Börsen-News
**Published:** 2026-08-13

## Transcript

Gibt's bei der Drogeriekette Douglas endlich mal eine Beide-Dip-Chance und wie tief stecken die eigentlich in der Krise?
Bringen KI-Agenten den nächsten großen Push für die Kryptowelt?
Und was war gestern sonst an der Börse los?
Das alles kommt jetzt.
Heute ist Donnerstag, der 13.
August.
Mein Name ist Noah Leidinger und das ist Ohne Aktien wird schwer.
Sponsor dieses Podcasts ist Scalable Capital, der einzige Broker, den deine Familie zum Traden braucht.
Bei Scalable Capital gibt es nämlich auch Kinderdepots und übrigens auch Tagesgeldkonten für Kinder.
Risikohinweis.
Die Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und sind zum einen ohne Gewehr und zum anderen keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf bestimmter Finanzinstrumente.
Es handelt sich hier nicht um Anlageberatung.
Ihr entscheidet selber, was ihr macht.
Ich habe vor einem Jahr bei einem Live-Podcast mal gesagt, dass wir im Zeitalter der Dealmaker leben.
Es gibt also paar wenige Personen auf der Welt, die in so gut wie jedem Deal irgendwie involviert sind.
Und das für mich krasseste Beispiel ist Josh Kuschner, der Bruder vom Trump-Schwiegersohn Jared Kuschner.
Als es vor ein paar Wochen die Gerüchte um den FIFA-Verkauf an Investoren gab, war zum Beispiel Josh Kuschner als potenzieller Hauptinvestor involviert.
Bei ganz vielen Startups wie OpenAI oder Cursor ist er auch am Start.
Und...
immer wieder bei anderen unkonventionellen Deals.
Das muss man jetzt alles vor dem Hintergrund sehen, dass Kaschner gerade mal 41 ist und mit seinen 41 Jahren hat er jetzt noch eine Sache vorzuweisen, auf die selbst viele Multimilliardäre neidisch sein werden.
Zusammen mit seinem langjährigen Vertrauten, dem ehemaligen Disney-CEO Bob Iger, kauft er nämlich die Los Angeles Lakers.
Er kauft sie für 12,5 Milliarden Dollar, der teuerste oder höchste Preis, der je für ein Sportteam gezahlt wurde.
Und er kauft sie gerade mal ein Jahr, nachdem das Team vom Milliardär Mark Walter für 10 Milliarden gekauft wurde.
Mark Walter hat da jetzt also in einem Jahr über 2 Milliarden gemacht.
Dass er nur deswegen verkauft hat, halte ich aber für unrealistisch.
Gegen seine Firma gibt es gerade nämlich Untersuchungen, dass wohl einige Deals nicht ganz legal gelaufen sind.
Und das könnte der eigentliche Hintergrund für den Verkauf sein.
Einen anderen spannenden Verkauf gab es dann noch in der ETF-Welt.
Goldman Sachs hat sich nämlich für 2 Milliarden Dollar den ETF-Anbieter Neos gekauft.
Neos verkauft aktive ETFs, die Optionsstrategien machen und den Investoren damit im besten Fall stabile Erträge liefern.
Hintergrund ist, dass der Markt für solche ETFs gerade boomt, vor allem in den USA.
Und solche ETFs haben natürlich deutlich attraktivere Gebühren als standardpassive ETFs.
Für Goldman ist es auch schon der zweite Deal, den sie in dem Bereich machen.
Erst letztes Jahr haben sie den aktiven ETF-Anbieter Innovator Capital Management für auch um die 2 Milliarden Dollar gekauft.
Gleichzeitig hat man gestern aber auch gesehen, dass eine stumpfe, breit gestreute Anlage in Aktien oder breit gestreute passive ETFs auch extrem viel bringen kann und man solche komplexen Produkte nicht unbedingt braucht.
Und das hat eben gezeigt, der norwegische Staatsfonds, der investiert ja auch sehr breit gestreut am globalen Aktienmarkt und hat damit im ersten Halbjahr 9% Rendite gemacht.
Und bei dem Geld, das der anlegt, sind das absolut gesehen 184 Milliarden Dollar, die der Fonds in sechs Monaten gewonnen hat.
Der Chef vom Fonds Nikolai Tangen, der übrigens auch einen ganz spannenden Podcast hat, hat sofort eingeordnet, dass es natürlich sehr, sehr stark von Chip-Aktien getrieben wurde und das in ein paar Monaten auch wieder anders aussehen kann.
Langfristig ist dieser Fonds aber eine der besten Ideen gewesen, die die Norweger je hatten.
Aber nochmal kurz zurück zu den Deals von gestern.
Einen spannenden gab es da nämlich noch.
Und zwar denkt der legendäre Investor Nelson Pelz darüber nach, die angeschlagene Fastfood-Kette Wendy's zu kaufen.
Dazu muss man wissen, dass Wendy's letztes Quartal den Posten als zweitgrößte Burgerkette in den USA, gemessen am Umsatz, an Burger King verloren hat, nachdem Wendy's vor sechs Jahren selbst noch Burger King überholt hatte.
Aber bei Wendy's sind jetzt schon sechs Quartale in Folge die Umsätze in den bestehenden Läden gesunken, was ja immer ein sehr schlechtes Zeichen ist.
Es gab einige CEO-Wechsel, Qualitätsprobleme und, und, und.
Genau deswegen ist es aber eben auch ein perfekter Case für so ein Take Private, also dass ein Investor kommt und die Firma von der Börse runterkauft, weil der Investor sie dann in Ruhe...
ohne den Druck der Börse restrukturieren kann und sie dann vielleicht in ein paar Jahren wieder erfolgreicher und für mehr Geld an die Börse bringen kann.
Die Marke an sich hat auf jeden Fall Potenzial dazu und die Aktie hat gestern nach der Meldung um die 15% zugelegt.
Noch stärker gestiegen ist die Aktie vom Windkraftanlagenbauer Vestas, nämlich direkt um die 20%.
Die hatten es in den letzten Jahren durch die hohen Zinsen, die schwierige politische Lage in den USA und viele andere Probleme nicht einfach.
Aber sie haben gestern ihre Gewinnprognose fürs Gesamtjahr angehoben, wollen 400 Millionen Euro an eigenen Aktien zurückkaufen und sie haben mittlerweile wieder einen Auftragsbestand von 36 Milliarden Euro.
Die Branche feiert also langsam ihr Comeback und ansonsten war gestern noch durch die Bank gute Stimmung bei allen möglichen KI-Aktien, vor allem bei den bisschen riskanteren.
Der Grund dafür könnte auf der einen Seite ein neuer Inflationsbericht aus den USA sein.
Die Inflation ist zwar im Juli so hoch gewesen, wie erwartet wurde, Aber sie ist eben im Vergleich zum Juni leicht gesunken und das senkt insgesamt die Wahrscheinlichkeit, dass die Zentralbank die Zinsen anhebt und hohe Zinsen mögen Tech-Aktien, gerade solche, die noch viel in die Zukunft investieren, ja nicht so gern.
Zu dem Zinsthema kommt aber eben auch noch, dass es ein paar starke Zahlen gab von KI-Firmen.
Der europäische KI-Rechenzentrumsbetreiber Nebius hat zum Beispiel den Umsatz letztes Quartal über 500% gesteigert, damit schneller als gedacht.
Dazu gab es noch viele neue Aufträge.
Und auch beim Konkurrenten Core Wave aus den USA gab es solide Zahlen.
Am Ende muss man da immer sagen, dass es jetzt auch nicht wirklich überraschend ist, dass die so stark wachsen.
Und sie müssen ja beide für dieses Wachstum auch Milliarden in Rechenzentren investieren.
Und das ist eigentlich das langfristige Risiko.
Es bleibt also ein heißer Reifen, den die fahren.
Aktuell gibt es aber noch genug Nachfrage, um den Reifen anzutreiben.
Dazu hat dann sicher auch noch geholfen, dass der Serverbauer Supermicro starke Zahlen hatte.
Die Umsätze sind stärker gestiegen als erwartet und vor allem steigen auch die Margen deutlich, was bei Supermicro ja lang die Sorge war.
Und von Momentum, die ja im gehypten Bereich der optischen Datenübertragung unterwegs sind, gab es dann auch noch solide Zahlen.
Der Umsatz hat sich mehr als verdoppelt und vor allem ist der operative Gewinn von einem Minus von 8 Millionen Dollar vor einem Jahr auf jetzt ein Plus von fast 300 Millionen Dollar explodiert.
Bei einer Aktie, die jetzt in den letzten zwölf Monaten schon über 600% zugelegt hat, ist zwar auch schon viel Wachstum eingepreist, aber es hat gestern trotzdem nochmal positiv überrascht und diese ganzen Aktien haben dann gestern zwischen 10 und 20% zugelegt.
PS, in Deutschland gab es dann noch solide Zahlen vom Marinekonzern TKMS.
Die Aktie ist danach nochmal auch so um die 10% gestiegen, damit dieses Jahr schon 36% im Plus.
Aber TKMS wächst eben auch stark und sitzt mittlerweile auf 20 Milliarden Euro an Aufträgen.
Die Challenge wird jetzt natürlich sein, diese Aufträge abzuarbeiten.
Das wird also das Spannende in den nächsten Quartalen.
Und der CEO meinte dazu, gerade haben alle Geld, aber keine Zeit mehr.
Früher hatten sie alle Zeit, aber kein Geld.
Seitdem Douglas 2024 an die Börse ist, ist die Aktie mittlerweile 60% abgeschmiert, alleine 35% dieses Jahr.
Die offensichtlichen Gründe dafür sind die hohen Schulden, die sie haben, durch den Voreigentümer, der mal davor einen Private Equity Investor gehört, dann die Inflation, die aufs Konsumklima drückt.
Gestern gab es auch wieder schwache Zahlen, der Umsatz ist zu 2% gesunken, der Gewinn ist noch stärker gesunken.
Mittlerweile ist Douglas auch nur noch um die 900 Millionen Euro wert.
Und das bei einer Firma, die letztes Jahr noch über 100 Millionen Euro Gewinn nach Steuern gemacht hat.
Ob das vielleicht eine Chance ist oder die Krise doch zu tief ist, darüber habe ich mit Caro Juncker den Neu gesprochen.
Die ist Hostin vom Kassenzone Podcast und Geschäftsführerin von eTribes, also absolute E-Commerce-Expertin.
Sie ist aber auch im Beirat von der Parfümeriekette Schuback, also hat er ziemlich gute Einblicke in das Business.
Und meine erste Frage war, ob die schwachen Zahlen wirklich am schwachen Konsumklima liegen oder ob Douglas eigentlich andere Probleme hat.
Hi Noah.
Das erklärt sicherlich einen Teil, aber nicht die ganze Performance.
Ich beobachte schon, dass dem Beauty-Markt jetzt zeitversetzt viele Probleme treffen, mit denen der allgemeine Handel und der E-Commerce schon seit Jahren zu kämpfen haben, denn Beauty war bislang konjunkturresilienter.
Es gibt den sogenannten Lipstick-Effekt, der beschreibt, dass sich Menschen auch in Krisen weiterhin kleine bezahlbare Luxusmomente wie zum Beispiel einen Lippenstift oder ein Parfum gönnen, aber auch dieser Effekt hält scheinbar nicht ewig.
Konsumenten sind einfach deutlich preissensibler geworden.
Sie warten auf Rabatte, wechseln in günstigere Sortimente oder kaufen ihre Beauty-Produkte gleich in der Drogerie statt in der Parfümerie.
Dadurch sinkt bei Douglas nicht nur der Umsatz, sondern vor allen Dingen gerät auch die Marge unter Druck.
Gegen eine reine Marktklimaerklärung spricht aber, dass der HDE eigentlich für den deutschen Online-Handel in 2026 ein Wachstum von über 4% vorsieht, trotz schwacher Konsumstimmung.
Das heißt, wenn Douglas bzw.
seine Online-Marken gleichzeitig schrumpfen, kann das nicht nur am allgemeinen Konsumklima liegen.
Dazu kommen natürlich strukturelle Themen wie die hohe Verschuldung, das teure Filialennetz, das mitfinanziert werden muss und die geringe Differenzierung im Online-Geschäft.
Deshalb ist Douglas für mich nicht zwangsläufig ein Schnäppchen, sondern zunächst erstmal eine Turnaround-Wette.
Douglas hat jetzt in den letzten Jahren auch Parfum Dreams und Niche Beauty gekauft, um sich eben für diese Online-Welt auch so ein bisschen aufzustellen.
Genau die Marken sind jetzt aber letztes Quartal 10% geschrumpft, am stärksten von allen Bereichen.
Was ist da los?
Ja, das ist ein ziemlich unbequemes Signal, denn ausgerechnet dieses Segment schrumpft aktuell am stärksten.
Bei Parfum Dreams sehe ich vor allem ein Differenzierungsproblem.
Das Sortiment überschneidet sich super stark mit dem von Douglas und auch mit dem von vielen anderen Händlern.
Wenn zehn Shops selbe Parfum verkaufen, dann gewinnt einfach schnell der günstigste Anbieter und Wachstum muss dann eben teuer über Rabatte und Werbung eingekauft werden.
Bei Niche-Beautys die Situation ein bisschen anders, denn die Marke ist deutlich kuratierter und eigentlich sehr gut positioniert.
Aber gerade im Nischen-Beauty-Markt wechseln Trends und gefragte Marken super schnell.
Douglas berichtet aber auch beide Marken gemeinsam, weshalb man nicht sauber erkennen kann, wer den Rückgang hier eigentlich treibt.
Ich vermute Parfum Dreams.
In Summe zeigt die Entwicklung aber Preistransparenz, Sensibilität, steigende Kundenakquisitionskosten und Rabattdruck sind endgültig auch im Beauty-Online-Handel angekommen.
Glaubst du, dass Douglas irgendwelche Hebel hat, wie sie relativ schnell wieder deutlich besser dastehen könnten?
Douglas hat durchaus Hebel.
Mehr exklusive Sortimente, Ausbau von margenstarken Eigenmarken und maximaler Fokus auf Kundenbindung.
Um Kunden aus dem ständigen Preis vielleicht rauszuholen, sind durchaus Maßnahmen, die hier auch kurzfristig helfen können.
Beauty ist darüber hinaus eine der wenigen Kategorien, bei denen sogar ich sage, dass der stationäre Handel wirklich verteidigbar ist.
Produkte auszuprobieren, zu riechen, sich typgerecht beraten zu lassen, hat schon seine Daseinsberechtigung.
Das heißt, die Filialen können durchaus eine Chance sein, müssen aber auch konsequent wirklich als Erlebnis- und Beratungsvorteil genutzt werden und natürlich mit dem Online-Geschäft nahtlos verbunden werden.
Einfach ist es nicht.
Das wird seine Zeit dauern.
Differenzierung, Kundenbindung und darüber hinaus auch noch Schuldenabbau klingt für mich eher nach einem etwas längerfristigen Umbau als nach einem schnellen Turnaround.
Ich bringe jetzt all meine Funflaschen weg, schaue, wie viel Geld dabei rumkommt und was ich mir davon bei Douglas holen kann.
Ich habe heute eine gute und eine schlechte Nachricht für die Kryptowelt, die sich auch das ganze Jahr schon so ein bisschen durchzieht.
Die gute Nachricht ist, dass Anwendungen von Blockchain, also von Krypto boomen, auf der anderen Seite boomen aber Kryptokurse nicht.
Starten wir mit den Anwendungen.
Da gab es die spannendsten News bei Cloudflare.
Die kennt man ja eigentlich dafür, dass die Websites schneller und sicherer machen.
Sie fokussieren sich aber jetzt auch sehr stark auf KI-Agenten und wollen die Plattform bauen, in der man KI-Agenten sicher im Internet laufen lassen kann.
Und dazu passt auch, dass im letzten Quartal das erste Mal ever mehr als die Hälfte von der Nutzung im Cloudflare-Netzwerk eben nicht mehr von Menschen kam, sondern sehr stark von KI-Agenten.
Das Problem ist natürlich, dass KI-Agenten heute noch nicht alles machen können, weil sie zum Beispiel auf Medienseiten von Paywalls blockiert werden und sie eben keinen Weg haben, da zu bezahlen.
Genau dafür hat Cloudflare aber letzte Woche eigene Wallets für KI-Agenten eingeführt.
Auf die Wallets kann man dann Stablecoins laden und damit können dann KI-Agenten in einem gewissen Umfang Dinge kaufen und das Ganze läuft eben über Stablecoins, also am Ende über die Kryptowelt.
Aus Investorensicht ist jetzt so ein bisschen schwierig.
Man könnte zum Beispiel auf Circle wetten, was ja die größte Stablecoin-Aktie und auch die einzige Stablecoin-Aktie an der Börse ist.
Am Ende weiß man aber auch nicht, ob ihr Stablecoin dafür genutzt wird oder doch der von Tether oder vielleicht ein ganz anderer.
Die Blockchain-Technologie an sich wird dadurch also nützlicher, aber es hilft jetzt weder den Kryptoaktien, es hilft auch keinen Kryptokursen.
Und das ist eben ein Trend, den man schon lange sieht.
Und in der Kryptowelt für die Kryptokurse selber gab es in letzter Zeit sogar eher Gegenwind.
Der Bitcoin Investor Strategy hat zum Beispiel in den letzten Tagen wieder Bitcoins für über 100 Millionen Dollar verkauft.
Insgesamt hat er jetzt seit Mai schon fast eine halbe Milliarde verkauft.
Davor hatte Strategy ja immer die Strategie, gar keine Kryptos zu verkaufen.
Noch mehr Gegenwind für die Kryptowelt gab es dann diesen Monat durch einen Hack und zwar wurden aus den Cold Wallets vom kanadischen Hersteller CoinKite über 100 Millionen Dollar an Bitcoins gestohlen.
Das Absurde oder das Tragische daran ist, dass Cold Wallets eigentlich als die sichere Methode gelten, um Kryptowallets aufzubewahren, aber Grund dafür, dass der Hack möglich war, war eben Softwarefehler von CoinKite.
Es gibt aber zumindest einen Profiteur von dem Hack und das sind scheinbar Bitcoin ETFs.
Die hatten letzte Woche nämlich 850 Millionen Dollar an Inflows.
Das waren die höchsten Inflows seit April, obwohl sich der Kurs von Bitcoin ja nicht so krass bewegt hat.
Und ein Grund dafür könnte eben sein, dass Investoren dann doch eher der Sicherheitsinfrastruktur von dem ETF-Anbieter vertrauen als eben der eigenen.
Hier habe ich auch gelernt, dass man niemandem vertrauen soll, weil voll viele haben mir auch was vorgespielt am Anfang.
Leute haben geredet hinter mir und ich habe es später erfahren.
Vertraut einfach nur euch selber, was soll ich sagen.
Das war Ohne Aktien wird schwer, produziert von Potsdam bei OMR.
Wir hören uns morgen wieder.
Bis dahin, alles Gute, adios.
