# Market Shifts: AI Chips, Pharma Giants, and Crypto Valuation

**Podcast:** OHNE AKTIEN WIRD SCHWER - Tägliche Börsen-News
**Published:** 2026-08-06

## Transcript

Ist Disney im Vergleich zu Netflix unterbewertet?
Wie kann man Kryptowährungen bewerten?
Und wie hat SpaceX gestern die Börse bewegt?
Das alles und vieles mehr kommt jetzt.
Mein Name ist Noah Leidinger.
Heute ist Donnerstag, der 6.
August.
Und das ist ohne Aktien wird schwer.
Sponsor dieses Podcasts ist Scalable Capital, der einzige Broker, den deine Familie zum Traden braucht.
Bei Scalable Capital gibt es nämlich auch Kinderdepots.
Risikohinweis.
Die Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und sind zum einen ohne Gewehr und zum anderen keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf bestimmter Finanzinstrumente.
Es handelt sich hier nicht um Anlageberatung.
Ihr entscheidet selber, was ihr macht.
Dass die Quartalszahlen von SpaceX die Börse nicht überzeugt haben und heute eine Frist endet, nach der SpaceX-Aktien im Wert von über 100 Milliarden Dollar verkauft werden dürfen, die bisher gesperrt waren, habe ich ja letzte Folge schon erzählt.
Spannend war aber, wie sich die Zahlen von SpaceX gestern auf andere Aktien ausgewirkt haben.
Und zwar meinte Musk zum Beispiel im Analystencall, dass er seine gigantischen Rechenzentrumsinvestitionen ausschließlich mit Chips von Nvidia machen will, weil das aus seiner Sicht einfach die besten Chips sind und auch die Rechenzentren, die er ab nächstem Jahr ins All schicken will, sollen nur mit Chips von Nvidia laufen.
Nach dem Statement war die Aktie von Nvidia gestern 4% im Plus, während die meisten anderen Chipaktien gefallen sind, mit Ausnahme von Speicherchipaktien, die auch gestiegen sind.
Und man muss sagen, geholfen haben könnte Nvidia außerdem, dass die neuen Zahlen von AMD ja...
eher schwach waren.
Den zweiten Effekt, den SpaceX gestern auf die Börse hatte, war ein negativer auf Telco-Aktien.
Verizon, AT&T und T-Mobile waren alle so um die 2% down.
Gwen Schottwell meinte nämlich, dass SpaceX Ende nächsten Jahres einen eigenen Mobilfunktarif starten wird.
und dass sie dann einige Kunden von den drei großen Playern abziehen werden.
Aber nochmal kurz zurück zur Chipwelt.
Da gab es leider schlechte News für Infineon, wobei schlechte News auch übertrieben ist.
Die haben getrieben von Stromchips für KI-Rechenzentren, nach denen es wirklich extrem hohe Nachfrage gibt, einen Rekordumsatz gemacht.
Und sie meinten, dass sie die Umsatzprognose für eben diese Stromchips für KI-Rechenzentren demnächst nochmal deutlich anheben werden.
Und dazu gibt es genau für diese Chips wohl immer mehr Kunden, die sie direkt für mehrere Jahre bestellen, weil sie eben Angst vor Engpässen haben.
Das Business läuft also, aber die Aktie ist dieses Jahr schon 60% gestiegen und da haben die Zahlen nicht ganz gereicht, um die hohen Erwartungen zu erfüllen.
Entsprechend war die Aktie gestern 6% down.
Noch turbulenter war es bei Alphabet, wo die Aktie 4% verloren hat, damit deutlich mehr als die anderen großen Tech-Konzerne.
Und Grund sind Probleme im KI-Bereich und es gibt ja fast keinen anderen Bereich in der Wirtschaft, der so stark an einzelnen Forschern hängt wie eben die KI-Entwicklung.
Und genau bei diesen KI-Forschern gab es Rückschläge.
Der wichtigste KI-Forscher von Google, Demis Hassabis, tritt nämlich aus seiner operativen Rolle zurück und wird eher eine Art Aufsichtsratschef bei DeepMind.
Und der Chefwissenschaftler Jeff Dean verlässt die Firma nach 27 Jahren sogar komplett und gründet sein eigenes KI-Startup.
Aber damit genug schlechte Nachrichten, schauen wir lieber auf den Kampf der Giganten.
Den gab es im Abnehm-Spritzenbereich, wo an einem Tag Ila Lilly und Novo Nordisk neue Zahlen vorgelegt haben.
Wobei man fairerweise sagen muss, dass Kampf der Giganten eher noch aus einer Zeit kommt, vor zwei, drei Jahren, wo die beiden ungefähr auf einem ähnlichen Niveau waren.
Mittlerweile ist es so, dass Ila Lilly über 1000 Milliarden wert ist und Novo Nordisk gerade mal 200 Milliarden.
Und auch gestern war es wieder so, dass Ila Lilly mit 4% Rendite stärker zugelegt hat als Novo Nordisk mit nur 2% und wenn man sich die Zahlen anschaut, versteht man auch wieso.
Beide haben nämlich ihre Umsatzprognose wegen starker Nachfrage angehoben.
Bei Novo Nordisk bedeutet die angehobene Prognose aber, dass der Umsatz dieses Jahr maximal 6% schrumpfen wird und nicht wie erwartet 12%.
Bei Ila Lili wiederum heißt die neue Prognose, dass der Umsatz nicht schrumpfen wird, sondern über 30% wachsen wird.
Also die spielen wirklich in einer komplett anderen Liga.
Sogar noch stärker als Illa Lilly wachsen gerade die Kollegen bei Shopify.
Dort gab es letztes Quartal 34% Umsatzwachstum, damit deutlich mehr als erwartet.
Außerdem soll auch in diesem Quartal der Umsatz über 30% wachsen und damit wäre das das sechste Quartal mit über 30% Wachstum in Folge.
Dazu kommt, dass die Kosten mit 21% gewachsen sind, also langsamer als der Umsatz und auch langsamer als erwartet.
Und nachdem die Shopify-Aktie aus Sorgen vor KI vor allem dieses Jahr schon über 10% verloren hat, haben die Zahlen absolut gereicht, um die Erwartungen zu erfüllen und die Aktie hat über 15% zugelegt.
Und ganz zum Abschluss ein kleines Update zu Leopold Aschenbrenner.
Von seinem Notverkauf an Citadel hat Citadel wohl extrem stark profitiert.
Gestern kam nämlich raus, dass deren größter Fonds im Juli 6% Rendite gemacht hat.
Eine Woche vor Ende Juli, also vor dem Deal, standen sie bei gerade mal 0,5% Rendite.
Das klingt jetzt vielleicht beides nicht so viel, aber bei einem Fonds, in dem zig Milliarden stecken, sind das einfach paar Milliarden Gewinn mit einem einzigen Deal.
Von einer Firma habe ich euch die Zahlen jetzt noch nicht berichtet, nämlich von Disney.
Und die gibt es jetzt von Timon.
Auch Disney hat gestern Zahlen gebracht und die waren stark.
Der Umsatz ist um 7% auf über 25 Milliarden Dollar gestiegen und der Gewinn hat die Erwartungen der Analysten deutlich übertroffen.
Unter anderem, weil der Kinofilm Toy Story 5 mit über einer Milliarde Dollar Kinoumsätze sehr erfolgreich war und dadurch zum Beispiel auch das Geschäft mit dem Spielzeug und Klamotten angezogen hat.
Dann ist auch das Geschäft mit dem Park sehr gut gelaufen, dazu gleich noch mehr.
Der Börsenwert ist gestern nach den Zahlen um 3% auf 175 Milliarden Dollar gestiegen.
Und genau das ist auch das Spannende.
Die 175 Milliarden Dollar entsprechen gerade mal dem 14-fachen von erwarteten Gewinnen.
Der Median der letzten 10 Jahre liegt bei 20 und auch Netflix steht bei 20, obwohl die an der Börse in letzter Zeit ja stark verloren haben.
Es gibt zwischen den Businesses aber auch klare Unterschiede.
Einmal war Disneys Geschäft ja ursprünglich das Kabelfernsehen.
Da waren die Margen extrem stark, weil kaum noch investiert werden musste und die Kabelanbieter für jeden einzelnen Haushalt zahlen mussten, auch wenn der gar kein Disney geschaut hat.
Dieses Business schrumpft seit Jahren und daran wird sich auch nichts mehr ändern.
Man muss also mit dem Streaming-Geschäft erstmal das schrumpfende Kerngeschäft ausgleichen, bevor man insgesamt wächst.
Oder anders gesagt, die Abo-Umsätze von Disney Plus sind letztes Quartal 15% gewachsen, also sogar stärker als die rund 13% von Netflix.
Aber die Entertainment-Sparte von Disney, zu der das Streaming-Geschäft gehört, ist eben nur 6% gewachsen, weil der Rest der Firma das runterzieht.
Wenigstens macht man mit Disney Plus mittlerweile keine Verluste mehr.
Dafür sind aber die Investments im Experiences-Geschäft gestiegen.
Das ist der Bereich mit den Parks und eigentlich seit Jahren die stabile, wachsende Cash-Cow.
Auch letztes Quartal ist der Umsatz mit den Parks 10% gestiegen.
weil mehr Besucher gekommen sind, die auch noch mehr ausgegeben haben.
Das Business boomt also, aber es kostet auch.
Bis 2033 sollen in den Business nochmal 40 Milliarden Dollar investiert werden.
Und zwar nicht nur bei den Parks an sich, sondern auch bei den Kreuzfahrtschiffen.
Die sind besonders profitabel, weil Gäste auf einem Schiff ja für mehrere Tage gezwungen sind, Essen, Getränke und alles weitere dort zu kaufen.
Und dazu gibt es keine Grundsteuer.
Und die Flotte soll in den nächsten fünf Jahren von 8 auf 13 Schiffe vergrößert werden.
Solche Investments können sich natürlich lohnen, aber wir kennen das ja aus dem KI-Bereich, dass Zukunftsinvestitionen in der Größe natürlich auch Risiken haben.
Zum Beispiel gibt es das Konkurrenzrisiko.
Universal hat letztes Jahr einen Park direkt beim Disney Park in Florida eröffnet, der 7 Milliarden Dollar gekostet hat.
Die Investments könnten also ein Grund für die niedrige Bewertung sein.
Erstens drücken die das erwirtschaftete Cash und bis man dann Erträge sieht, dauert es noch Jahre.
Und zweitens ist dann auch gar nicht immer so klar, wie viel davon Wachstumsinvestitionen sind, also um mehr Umsatz zu machen und wie viel Erhaltungsinvestitionen sind, also Investitionen, die gemacht werden müssen, um überhaupt alles am Laufen zu halten und dafür zu sorgen, dass die Nachfrage nicht einbricht.
Dazu passt auch, dass die Investments in die Parks nur in neue Attraktionen und Vergrößerungen der Anlagen gehen.
Und da wird es schwierig.
Disney stellt das als Wachstumsinvestition dar, aber es werden keine neuen Parks gebaut.
Das sorgt vielleicht auch dafür, dass mehr Besucher auf einmal in einen Park passen, aber neue Attraktionen müssen auch gebaut werden, um Besuchern überhaupt einen Grund zu geben, wiederzukommen und die Nachfrage, die man jetzt schon hat, zu halten.
Dazu sollte man bei der Bewertung bedenken, dass Disney rund 40 Milliarden Dollar an Schulden hat, die Netflix eben nicht hat.
Von der Bewertung her ist Disney, auch wenn man alles da noch mit reinrechnet, trotzdem günstiger als in den letzten Jahren und auch günstiger als Netflix.
Aber vielleicht nicht so ein No-Brainer, wie man auf den ersten Blick denkt.
Bevor wir gleich schauen, wie man Kryptowährungen bewerten kann, sind mir noch zwei eher absurde News aus der Kryptowelt aufgefallen, die ich euch nicht vorenthalten wollte.
Die erste News kam vom Stablecoin-Anbieter Tether und der hat alleine im letzten Quartal einfach 14 Tonnen Gold gekauft.
Damit sitzt er jetzt insgesamt auf 146 Tonnen im Wert von fast 20 Milliarden Dollar und das zeigt einfach mal wieder, wie attraktiv das Geschäftsmodell von Stablecoins ist.
Auch wenn man bei Tether ja leider nicht investieren kann.
Dafür zum Beispiel bei Circle, die gestern auch solide Quartalszahlen hatten.
Oder indirekt bei Hyperliquid, wie wir gleich hören werden.
Jetzt aber zur noch viel absurderen Story.
Und das ist die Geschichte von Patrick Steven Yerroch.
Das ist ein FBI-Agent, der sich letzte Woche selbst beim Justizministerium der Amis gemeldet hat, weil er, Zitat, eine sehr schlechte Entscheidung rund um Kryptowallets getroffen hat.
Das klingt jetzt, als hätte er vielleicht bei seiner Arbeit einen Fehler gemacht und die Passwörter von den Kryptowallets eines Kriminellen verloren, aber seine Entscheidung war eine andere.
Er hat sich nämlich mit den Daten vom FBI Zugang zu der Kryptowallet einer feindlichen Nation verschafft und einem Million Dollar auf sein privates Konto überwiesen.
Irgendwann wurde das schlechte Gewissen aber scheinbar so groß, dass er sich selbst gestellt hat.
Sein Ziel mit dem Geld war übrigens mit 40 in Rente zu gehen und einen entspannten Lifestyle mit seiner Familie in Portugal zu führen.
Das wird wohl nichts mehr.
Jetzt aber zum Thema der Bewertung von Kryptowährungen.
Da habe ich am Samstag in meinem Lieblings-Krypto-Podcast Alles, Können, Nichts, Muss eine ganz spannende Analyse von Julius gehört zu Hyperliquid.
Und dazu habe ich ihm nochmal ein paar Fragen gestellt.
Julius, in Hyperliquid kann man ja als Aktionär nicht investieren, aber man kann den Token kaufen.
Und du hast den Token bei euch im Podcast ähnlich wie eine Firma bewertet.
Fangen wir mal oben an.
Wie macht Hyperliquid eigentlich Umsatz?
Richtig, bei Hyperliquid kann ich mir keine Aktien kaufen, aber ich kann natürlich als Investor...
mehr den protokolleigenen Token am Markt kaufen.
Und der ist interessant, weil zwei Grundvoraussetzungen erfüllt sind, die viele andere Kryptoprotokolle gar nicht erfüllen.
Das ist zum einen, dass es eben ein zugrunde liegendes Geschäftsmodell gibt, was auch tatsächliche Umsätze erwirtschaftet.
Und das zweite ist, dass es einen direkten Bezug von diesen Umsätzen zum Wertzuwachs des Tokens gibt.
Und wenn man sich das anschaut, dann macht Hyperliquid eben...
Durch den Handel von Derivaten, sogenannten Perpetual Futures, Tradinggebühren, damit rund 180 Millionen Dollar Umsatz im Quartal.
Im Q3 2025, also zum absoluten Kryptobullenmarkt, waren es mal so über 300 Millionen Dollar Umsatz im Quartal.
Also man sieht schon, die Zahlen haben sich jetzt bei einem geringeren Wert eingependelt, die letzten Quartale.
Und wir sehen jetzt auch aktuell keinen super starken Umsatzwachstum über die letzten Quartale.
Was man aber vielleicht an der Stelle noch erwähnen kann, ist, dass...
der Handel mit Kryptoderivaten stark gefallen ist und man gleichzeitig über die letzten zwei Karteile ein weiteres Standbein aufgebaut hat.
Das ist der Handel mit Derivaten zu Real-World Assets.
Also das können Derivate auf Goldpreise sein, auf Öl-Futures oder eben auch auf unterschiedliche Aktien oder Aktienindizes.
Hinzu kommt, dass man sich mit Coinbase und Circle auf einen Deal geeinigt hat, der dazu führt, dass Hyperliquid rund 90 Prozent der Zinsen mit denen auf Hyperliquid geparkten Stablecoins gemacht werden bekommt.
Das sind bei rund 2,6 Milliarden USDC auch in etwa 100 Millionen Dollar pro Jahr, die jetzt in Zukunft an das Protokoll fließen.
Jetzt ist das ja erstmal nur der Umsatz, aber wie profitiert man jetzt davon, wenn man die Token hält?
In Summe kommt man, wenn man sich jetzt das Q2-26 anschaut, auf rund 155 Millionen Umsatz, der am Ende des Tages beim Protokoll bleibt.
Und hiervon wurden rund 90 Prozent genutzt, um den eigenen Token vom Markt zu kaufen.
Das Prinzip ist also ähnlich wie am Aktienmarkt, wo Unternehmen ja auch zum Teil Cashflow für Aktienrückkäufe verwenden.
Wenn man jetzt sagt, dass diese Rückkäufe sowas wie Gewinne sind, wie würdest du dann den adjustierten Gesamtwert der Hyperliquid Tokens, der so bei 27 Milliarden Dollar liegt, bewerten?
Ist es günstig?
Ist es teuer?
Wie schätzt du das ein?
Wenn man das Ganze jetzt ins Verhältnis setzt und hier annualisierte Earnings von rund 820 Millionen Dollar verwendet, kommt man auf ein...
Price Earnings Malte von 33.
Das war zuletzt auch schon höher, weit über...
Der Preis hat sich jedoch die letzten Wochen etwas nach unten korrigiert und somit ist eben auch das Multiple hier runtergegangen.
Wir waren aber zuletzt im Februar auch beim Earnings Multiple von unter 20.
Wenn wir uns das anschauen, dann traded Hyperliquid hier irgendwo zwischen der Trading-Infrastruktur aus der traditionellen Finanzwelt, also Nasdaq oder die CME, die ja irgendwo zwischen 27 und 22er Multiple haben.
und den gehypten Trading-Apps wie Coinbase oder Robinhood, die eher bei 40 bis 60er Multiple liegen.
Würdest du generell sagen, dass solche Bewertungen in der Kryptowelt sinnvoll sind oder am Ende in der Kryptowelt die Kurse doch von ganz anderen Themen, vor allem von Hype, getrieben werden?
Ich würde grundsätzlich sagen, dass solche Bewertungsmethoden am Kryptomarkt...
total richtig sind.
Und ich bin auch sehr froh darüber, dass wir jetzt zum Teil mehr Protokolle haben, die entsprechende Umsätze machen und die man eben auch auf Fundamentalzahlen bewerten kann.
Man muss aber natürlich dazu sagen, dass es sehr viele Details gibt bei den einzelnen Protokollen, die man kennen muss.
Wie angesprochen, was ist die zugrunde liegende Inflation?
Welche Token kann ich überhaupt zur Marktkapitalisierung hinzuziehen?
Ich muss verstehen, wie die Tokenrückkäufe oder grundsätzlich der Bezug zwischen dem Geschäft des Protokolls und dem Token stehen, damit ich diese Risiken natürlich auch entsprechend einordnen kann.
Das war Ohne Aktien wird schwer, produziert von Potsdas bei OMR.
Wir hören uns morgen wieder.
Bis dahin, alles Gute, adios.
