# Palantir Valuation, AI Infrastructure, and Market Shifts

**Podcast:** OHNE AKTIEN WIRD SCHWER - Tägliche Börsen-News
**Published:** 2026-08-05

## Transcript

Palantir ist eine Aktie, die ich lange unterschätzt habe.
Fairerweise war sie auch immer sehr teuer.
Wir schauen uns heute aber mal genauer an, ob die neuen Zahlen, die wieder extrem gut waren, die hohe Bewertung nicht vielleicht doch rechtfertigen.
Und bevor wir das tun, gibt es, wie ihr es gewohnt seid, die aktuellen News unter anderem mit den ersten Quartalszahlen von SpaceX, seitdem die an der Börse sind.
Mein Name ist Noah Leidinger.
Heute ist Mittwoch, der 5.
August und das ist ohne Aktienwert schwer.
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Risikohinweis.
Die Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und sind zum einen ohne Gewehr und zum anderen keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf bestimmter Finanzinstrumente.
Es handelt sich hier nicht um Anlageberatung.
Ihr entscheidet selber, was ihr macht.
Wenn jemand Trumps Politik der letzten Monate viel zu verdanken hat, dann sind es die Ölkonzerne.
Wir haben hier im Podcast nicht so viel drüber gesprochen, weil in der KI-Welt so viel los war.
Aber ExxonMobil zum Beispiel hat seinen Gewinn im letzten Quartal verdoppelt auf fast 15 Milliarden Dollar.
Das war der höchste Wert seit 2022.
Und Chevron hatte mit 12 Milliarden Dollar Gewinn sogar den höchsten Wert ever.
Gestern hat dann zum Beispiel Saudi Aramco gemeldet, dass sie letztes Quartal 33 Milliarden Dollar Gewinn gemacht haben.
Und auch BP hat seinen Gewinn verdoppelt.
Spannend war aber gestern vor allem, dass Trump von dem Geld am liebsten was abhaben würde.
Er hat Anfang der Woche nämlich gesagt, dass die Ölkonzerne zu viel Geld verdienen, dass sie davon was an die Menschen abgeben sollen und dass sie auf jeden Fall die Preise senken sollen.
Dass der Ölpreis gestern deutlich gefallen ist, hat mit der Aussage wahrscheinlich ziemlich wenig zu tun.
Das liegt eher daran, dass Scott Bassett meinte, dass die Verhandlungen mit dem Iran sehr gut laufen und es da bald eine Einigung geben könnte.
Und neben dem Ölpreis an sich und den Zahlen von den Ölkonzernen war noch ein Statement von der neuen BP-Chefin, Mac O'Neill, spannend.
Die meinte nämlich, dass es sinnvoll ist, BP nicht mehr als Big Oil Super Major zu bezeichnen, als als eine der großen Ölfirmen wie Chevron, ExxonMobil oder Shell.
Aus ihrer Sicht spielt BP in einer anderen Liga, in einer kleineren Liga und deshalb fokussiert sie sich auch sehr stark, seitdem sie im Amt ist, darauf, Nebengeschäfte immer mehr zu verkaufen.
Gestern hat sie zum Beispiel angekündigt, dass sie das BP Biogas-Geschäft in den USA verkaufen wird und letzte Woche hat sie gesagt, dass sie sich aus der Öl- und Gasproduktion in der Nordsee zurückziehen will.
Wer sich jetzt weniger für schrumpfende Firmen interessiert, wird vielleicht beim Gegenteil fündig, nämlich mit einer Firma, die immer mehr andere Firmen aufkauft.
Wir haben ja beim Börsengang vor ein paar Wochen intensiv über Bending Spoons gesprochen.
Die junge Firma aus Europa, die eben genau das macht und alle möglichen Tech-Firmen aufkauft, zum Beispiel Komoot, Vimeo, V-Transfer, AOL, Tractive, das haben sie alles schon übernommen.
Gestern kam dann wieder ein sehr großer Deal dazu.
Benning Spoons hat nämlich die Softwarefirma Airtable für 2 Milliarden Dollar gekauft.
Klingt erstmal nach viel, aber 2021 wurde Airtable von Investoren mit fast 12 Milliarden Dollar bewertet und sie machen auch schon fast eine halbe Milliarde Umsatz.
Dafür ist der Kaufpreis also gar nicht so teuer.
Wenn man sich aber mal den Bewertungsrückgang anschaut, wird das sicher auch eine Firma sein, die Probleme hat, sonst hätten ja andere Investoren da auch zugeschlagen.
Und genau auf solche Cases fokussiert sich Benning Spoons ja aber am liebsten und die Kollegen bei Airtable können sich jetzt auf große Entlassungswellen einstellen und Kunden von Airtable können sich tendenziell auf steigende Preise einstellen.
Übrigens hat die Aktie von Benning Spoons gestern nicht stark auf den Deal reagiert, ist aber seit dem Börsengang Anfang Juli schon über 10% gestiegen.
Alleine gestern über 10% gestiegen sind ein paar Aktien im Bereich der optischen Datenübertragung oder anders gesagt Firmen, die dabei helfen, dass Daten in Rechenzentren effizient durch die Glasfaserkabeln kommen.
Ein wichtiges Gerät bei dem Prozess ist der Transceiver, aus dem einfach gesagt die Signale kommen und in den sie wieder reingehen und einer der führenden Anbieter für solche Transceiver ist die chinesische Firma InnoLight.
Genau das ist aber der Grund für den Kursanstieg und zwar denken die Amis darüber nach, chinesische Transceiver in den USA zu verbieten, davon könnten dann amerikanische Player in dem Bereich profitieren, wie Coherent, Lumentum oder Applied Opto-Electronic.
Wer gestern nicht von Regulatorik, aber auch von KI profitiert hat, sind die Kollegen von Caterpillar, die profitieren ja einerseits vom Bau der Rechenzentren mit ihren Maschinen, aber vor allem bauen sie Stromaggregate, die gerade sehr viele Rechenzentren eben für die Stromversorgung nutzen.
Deswegen ist der Umsatz im Energiebusiness letztes Quartal auch fast 50% gewachsen und insgesamt hat Caterpillar das erste Mal ever über 20 Milliarden Dollar Umsatz in einem einzigen Quartal gemacht.
Der einzige Grund, dass die Aktie gestern nach den Zahlen nur 5% zugelegt hat und nicht viel mehr, ist, dass sie sich in den letzten 12 Monaten schon verdoppelt hat.
Da wurde also schon sehr viel erwartet.
Auch sonst, auch neben KI, war gestern ein sehr guter Tag für Tech-Aktien in den USA.
Die Aktie vom Online-Möbelhändler Wayfair ist zum Beispiel 30% hoch, weil der Umsatz im Vergleich zum Vorquartal 20% gewachsen ist und das ist das stärkste Wachstum seit 2020.
In einem ganz anderen Tech-Bereich hat zum Beispiel auch Cepro Technologies 20% zugelegt.
Die verkaufen vor allem so RFID oder Barcode-Scanner an Logistiker oder Einzelhändler und die erwarten dieses Jahr 15% Wachstum, was deutlich mehr war, als die Börse erwartet hat.
Und sogar für die Kollegen bei Snapchat gab es endlich mal gute News und über 10% Rendite.
Dort ist das Werbebusiness überraschend stark gewachsen.
Das kann zwar auch teilweise an der WM liegen, also nur ein Einmaleffekt sein, aber die Börse hat es erstmal positiv gesehen.
Bei den ganzen Gewinnern gab es aber leider auch ein paar Verlierer und leider gab es die vor allem in Europa.
Nicht krass, aber leicht verloren hat zum Beispiel die Aktie von Spotify, obwohl die das erste Mal ever die Marke von 300 Millionen zahlenden Abonnenten geknackt haben.
Aber wegen Marketingausgaben und den Kosten von neuen KI-Features in der App sind die Kosten stärker gestiegen als erwartet und die Wachstumsprognose für die nächsten Monate war auch nicht so berauschend.
Noch schlechter sah es bei uns in Deutschland aus für eine der wichtigsten Tech-Firmen bei uns, nämlich Zalando, da hat die Aktie 15% verloren, obwohl man in allen Schlagzeilen lesen konnte, dass der GMV, also wie viel am Ende über Zalando verkauft wurde, um 21% gestiegen ist.
Problem ist nur, dass in dieser Wachstumszahl die About-You-Übernahme drin ist, wenn man die rausrechnet und so tut, als wären Zalando und About-You schon vor einem Jahr eine Firma gewesen, gab es gerade mal 4% Wachstum.
Auch stark verloren hat die Aktie von Lufthansa, so um die 10%, weil sie stärker als erwartet unter dem Krieg im Iran und eben den hohen Ölpreisen leiden.
Aber es gab zumindest in Deutschland noch eine gute Nachricht, solide Zahlen von Bayer, nämlich dort boomt vor allem das Agrarbusiness gerade, während es im Pharma-Geschäft nicht ganz so einfach ist, weil ein paar Patente ausgelaufen sind.
Die Aktie hat auf jeden Fall gestern um die 3% zugelegt.
Und jetzt noch zu den Zahlen, die gestern nachgekommen sind.
Die spannendsten gab es von SpaceX, beziehungsweise hatten die die ersten Zahlen, seit sie eben an die Börse sind.
Erstmal muss man sagen, dass es bei SpaceX ja ein bisschen ähnlich wie bei Tesla ist.
Die aktuellen Zahlen sind so weit weg von der Bewertung entfernt und es geht eigentlich eher um langfristige Zukunftsvisionen.
Die Zahlen an sich sind also weniger entscheidend als bei vielen anderen Firmen.
Trotzdem gab es eben ein paar spannende Zahlen.
Der Umsatz hat sich zum Beispiel auf knapp 8 Milliarden fast verdoppelt, was vor allem von Starlink getrieben wurde, wo es 66% Wachstum gab, und vom KI-Geschäft, wo sich der Umsatz verdreinhalbfacht hat.
Dort lag es vor allem an den Cloud-Deals, wo SpaceX die eigenen Rechenzentren an andere vermietet.
Spannend fand ich auch, dass der Werbeumsatz auf x.com im Vergleich zum Vorjahr gesunken ist.
Bisschen kritisch kann man sehen, dass der Umsatz von Endkonsumenten, die Starlink direkt buchen, im Vergleich zum Vorjahr nur 44% gewachsen ist, also langsamer als der gesamte Starlink-Umsatz.
Das meiste Wachstum kam nämlich von Regierungen und Firmen, die Starlink buchen, zum Beispiel von Airlines.
Die Aktie hat nach den Zahlen erstmal leicht verloren, ist gestern während dem Tag aber schon fast 10% gestiegen.
Übrigens sollte man wissen, dass morgen, also am Donnerstag, eine Lock-Up-Frist endet und Mitarbeiter und frühe Investoren dann 900 Millionen Aktien verkaufen dürfen, die sie bisher nicht verkaufen dürfen.
Und das sind mehr Aktien, als bisher von SpaceX an der Börse sind.
Das heißt jetzt nicht, dass die alle verkaufen, aber auf dem Schirm haben sollte man es.
Auch keine gute Reaktion auf die neuen Zahlen gab es dann noch bei AMD gestern Nacht.
Die sind im Vergleich zum Vorjahr um 50% gewachsen und haben den Gewinn mehr als verdreifacht, aber beides war nur minimal besser als Analysten erwartet haben und nachdem sich die Aktie dieses Jahr mehr als verdoppelt hat, war sie nach den Zahlen um die 10% down.
Die Firma, die ich in den letzten Jahren im Podcast wahrscheinlich am meisten unterschätzt habe, ist Palantir und um das Business heute zu verstehen, ist auch ganz hilfreich zu verstehen, warum ich sie unterschätzt habe.
Dazu muss man erstmal sagen, dass Palantir in 2020, 2021 und 2023 noch sehr unprofitabel war.
Das ist jetzt bei schnell wachsenden Softwarefirmen nicht unbedingt schlecht, aber bei Palantir haben mich zwei Dinge gestört.
Erstens war Palantir dafür bekannt, dass sie ihre Programmierer oft direkt mit zum Kunden schicken, damit die dort vor Ort die Software einbauen und weiterentwickeln.
Heute ist das als Forward Deployed Engineering bekannt und wird auch von zum Beispiel sehr vielen KI-Firmen gemacht.
So kriegt man Produkte nämlich schnell vor allem bei großen Kunden implementiert und kriegt gleichzeitig auch sehr viel direktes Kundenfeedback für die eigene Weiterentwicklung.
Meine und auch die Sorge von anderen damals war aber, dass sie am Ende eigentlich ein Agenturgeschäftsmodell haben, wo sie jedem Kunden eine eigene Software bauen und so ein Business würde bei den Margen und dem Wachstum einfach nie so attraktiv funktionieren wie ein klassisches Softwaregeschäft.
Die zweite Sache, die mich gestört hat, ist, dass das Wachstum irgendwann nicht mehr zu den Kosten gepasst hat.
2020 ist der Umsatz noch 47% gewachsen, das ist dann aber immer weiter eingebrochen auf nur noch 17% in 2023.
Und was man ja schon wirklich selten sieht, ist, dass eine Firma ab einer bestimmten Größe nochmal anfängt, das Wachstum massiv zu beschleunigen.
Aber genau das ist eben bei Palantir passiert.
2024 ist der Umsatz 29% hoch, dann 56% im letzten Jahr.
Und nach der neuen Prognose, die diesen Montag rausgekommen ist, sollen es dieses Jahr über 80% Wachstum werden.
Dazu gab es im letzten Quartal eine operative Gewinnmarge inklusive Aktienvergütung und anderen Themen von 47%.
Vor einem Jahr waren es unter 30%.
Es sieht also auch bei den Zahlen so aus, dass Palantir jetzt wirklich mehr ins Margenprofil von einer echten Softwarefirma kommt.
Und spannend ist in den heutigen Zeiten außerdem, dass sie auch ins Kapitalprofil von der Softwarefirma kommen.
Man sieht ja gerade im KI-Bereich einige Firmen, die wirklich extrem krass wachsen, auch nochmal um Größenordnungen stärker als Palantir.
So gesehen könnte man auch kritisch fragen, wieso Palantir, die sich als eine der führenden KI-Firmen sehen, nicht noch stärker wächst.
Gleichzeitig pumpen diese ganzen anderen KI-Firmen aber auch unfassbar viel Geld in Rechenzentren.
Und genau das macht Palantir eben nicht, hat da keine Risiken.
Im letzten Quartal haben sie gerade mal 22 Millionen Dollar für große Investitionen ausgegeben, also so gut wie gar nichts.
Das liegt vor allem daran, dass Palantir eher über den KI-Modellen sitzt und hilft Firmen, die effizient und sicher bei sich und den eigenen Daten einzusetzen, die Modelle an sich bauen sie aber nicht.
Von den Zahlen her hat sich der Case von Palantir also wirklich extrem entwickelt in den letzten Jahren.
Sie haben dazu auch noch viel Rückenwind, weil das ganze Netzwerk rund um Palantir gerade extrem, extrem mächtig ist.
Der Vizepräsident der USA, J.D.
Vance, ist eng mit Peter Thiel verbunden und zum Beispiel auch, wenn man auf die wertvollste Rüstungsfirma in Deutschland schaut, auf Helsing, dann ist dort der Technologie-Chef ein ehemaliger Palantir-Mitarbeiter.
Fairerweise muss man zum politischen Rückenwind dazu sagen, dass sie letztes Quartal mit kommerziellen Kunden in den USA fast 150% gewachsen sind, mit der Regierung nur 90%, das ist also nicht nur politisches Wachstum.
Soweit mal zu den positiven Seiten, obwohl aber alles so gut ist und der CEO und Gründer Alex Karp in den Medien ja extrem optimistisch ist, dass Palantir eine der absolut führenden KI-Firmen sein wird, gehört zur Wahrheit auch, dass er und sein Team Aktien verkaufen.
Ich konnte seit Ende 2024 keinen einzigen Aktienkauf vom Top-Management finden, dafür hat Carp dieses Jahr schon über 100 Millionen Dollar an Palantir-Aktien verkauft und Peter Thiel für fast 300 Millionen Dollar.
Carp hält zwar immer noch Aktien im Wert von über 5 Milliarden am Palantir, trotzdem ist das natürlich kein optimales Signal.
Und dazu hat man ja auch im letzten Jahr gesehen, dass es bei Palantir keine wirkliche Wertentwicklung bei der Aktie gab, obwohl die Zahlen so gut waren, einfach weil die Aktie schon immer so teuer bewertet war.
Deswegen jetzt nochmal kurz ein paar Worte zur aktuellen Bewertung.
Nach den starken Zahlen ist die Aktie gestern um die 30% gestiegen, steht jetzt bei 390 Milliarden Dollar Börsenwert.
Wenn wir jetzt die 8 Milliarden Dollar Umsatz nehmen, die dieses Jahr erwartet werden, die operative Gewinnmarge von 50%, dann kommen wir auf 4 Milliarden Gewinn in diesem Jahr und die aktuelle Bewertung entspricht immer noch fast dem Hundertfachen davon, also wirklich sehr, sehr teuer.
Jetzt kann man sich aber fragen, was stimmen muss, damit man in diese Bewertung reinwächst und sie nicht mehr so teuer ist.
Wenn wir jetzt mal davon ausgehen, dass die Margen nicht weiter steigen und der Umsatz noch drei Jahre so wächst wie aktuell, kommt man auf ca.
23 Milliarden Dollar operativen Gewinn in drei Jahren.
Diesen Wert könnte man jetzt mit der aktuellen Bewertung vergleichen, aber gerade bei einer Aktie wie Palantir will man ja auch für das Risiko, das man eingeht, einiges an Rendite machen.
Und wenn man jetzt sagt, man will in den nächsten Jahren eigentlich 20% Rendite mit der Aktie machen, dann kommt man in drei Jahren auf eine Bewertung von ca.
670 Milliarden Dollar Börsenwert.
Und wenn man das dann ins Verhältnis zum operativen Gewinn für in drei Jahren setzt, kommt man auf ein Verhältnis von 29, dann wäre Palantir in drei Jahren immer noch eine hochbewertete Firma, aber schon eine, bei der man die Bewertung ein bisschen besser nachvollziehen kann.
Zur Wahrheit gehört aber auch, dass Analysten ab nächstem Jahr eher nur mit 40% Wachstum rechnen und wenn das kommt, ist die Bewertung schon wahrscheinlich zu teuer und diese 80% Wachstum pro Jahr zu halten, ist auch schon wirklich ambitioniert.
Denn Palantir hat ja nicht ein Produkt wie Speicherchips, das ihnen einfach aus der Hand gerissen wird.
Sie brauchen Vertriebsteams für die Software, müssen die Software bei den Kunden integrieren und und und.
Und dafür brauchen sie alleine schon extrem viele Leute, um dann nächstes Jahr zum Beispiel einfach mal 8 Milliarden Dollar an Umsatz zuzulegen.
Das ist schon wirklich ambitioniert.
Das war Ohne Aktien wird schwer, produziert von Potsdars bei OMR.
Wir hören uns morgen wieder.
Bis dahin, alles Gute, adios.
