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**Podcast:** KI-Update – ein heise-Podcast
**Published:** 2026-08-05

## Transcript

Das KI-Update – ein heise Podcast mit redaktioneller Unterstützung von The Decoder.
Ich bin Isabel Grünewald und dies sind heute unter anderem unsere Themen.
Google-Cloud-Chefin sieht zu viel Schwarzmalerei bei KI aus der EU.
KI-Videoüberwachung auf öffentlichen Plätzen in Berlin startet.
Carpathie sucht mit dem Herrn der Ringe den nächsten KI-Test.
Und Forschungsteams entwickeln modulare Weltraumrechenzentren.
Seit der Veröffentlichung von ChatGPT scheint Europa in der KI-Entwicklung hinterherzuhinken.
So fühlt es sich zumindest für viele von uns an, wenn wir die täglichen Schlagzeilen betrachten.
Die Chefin von Google Cloud in Nordeuropa, Marianne Janek, bewertet die Situation hingegen positiver.
Mein Kollege Ben Schwan sprach mit ihr für heise online über ihre Sicht auf europäische KI.
Kein OpenAI und kein Anthropic weit und breit.
Europa und der KI-Fortschritt scheinen sich in den vergangenen Jahren ausgeschlossen zu haben.
Startups bemängeln fehlende Finanzierungsmöglichkeiten, zu hohe Energiepreise für Rechenzentren und eine gefühlte Überregulierung, etwa durch den frisch in Kraft getretenen AI-Act der Europäischen Union.
Marianne Jannik, Chefin von Google Cloud für Deutschland, Schweiz, Österreich und Nordeuropa, hat die Situation im Interview mit Heise Online nun deutlich positiver bewertet.
Manchmal wirkt es wie erlernte Hilflosigkeit, aber solche Stimmungen gibt es eben auch, sagte sie zu ihrer Einschätzung in Sachen europäischer KI.
Positiv sei etwa die Entwicklung im Bereich Robotik, wo Startups wie Micro-AGI oder Neura-Robotics kürzlich hohe Investments einwerben konnten.
In Sachen KI-Rechenzentren setzt Google Cloud auch auf Deutschland, denn die Kunden fragten das nach.
Das sei teilweise unproblematischer als in den USA, weil Dinge vorab besser geklärt werden könnten.
Yannick hat in der IT viel Erfahrung.
Vor ihrem Chefposten bei Google Cloud Dach war sie lange bei Microsoft und dort zuletzt Landeschef in Deutschland.
Während Microsoft versucht, die Kundschaft stärker in seinen Systemen zu halten, will Google es anders machen und setzt neben der eigenen Gemini-Technik vor allem auf Offenheit.
So soll die Google Cloud möglichst modellagnostisch sein.
Kunden des drittgrößten Cloud-Dienstleisters hinter Microsoft Azure und Azure Amazon AWS sind in Deutschland unter anderem Deutsche Bank, Kärcher und die IT der Bundeswehr.
Vielen Dank, Ben.
Das Fraunhofer-Institut für sichere Informationstechnologie hat ein KI-basiertes Warnsystem entwickelt, das Deepfakes in Videokonferenzen erkennen soll.
Ein solches Tool ist wichtig, da Deepfakes zunehmend von Cyberkriminellen eingesetzt werden.
In Videocodes sind sie besonders schwer erkennbar, denn wir sind alle an stotternde Übertragungen und Bildfehler gewöhnt.
Deshalb müssen die KI-Klone gar nicht perfekt sein.
Das neue System soll die besonderen Herausforderungen einer Videokonferenz durch die Kombination verschiedener Analysemethoden lösen.
Es kombiniert Audio- und Videoanalyse mittels maschinellem Lernen und zeigt die Wahrscheinlichkeit an, ob die Person gegenüber echt ist.
Die Analyse läuft vollständig lokal.
Bild- und Tondaten müssen nicht an externes Server übermittelt werden.
Damit eignet sich diese Lösung besonders für vertrauliche Gespräche im privaten und geschäftlichen Kontext.
Die endgültige Überprüfung bleibt weiter beim Menschen, etwa durch gezielte Rückfragen.
Das System befindet sich noch in der Erprobungsphase.
Ziel ist es aber, dass es in kommerzielle Plattformen wie Zoom oder Teams integriert werden kann.
Die Berliner Polizei startet ein Pilotprojekt mit KI-gestützter Videoüberwachung an Kriminalitäts-Hotspots.
Laut der Innenverwaltung soll das Projekt noch in diesem Monat starten.
Caroline Riedmüller von heise online mit den Einzelheiten.
Konkret wird das neue System zunächst am Cottbusser Tor und später an der Warschauer Straße eingesetzt.
Beide Bereiche gelten als Schwerpunkte der Kriminalität.
Verläuft die Pilotphase erfolgreich, soll der KI-Einsatz schrittweise auf weitere kriminalitätsbelastete Bereiche ausgeweitet werden.
Ziel ist eine sogenannte Verhaltens- und Situationserkennung.
Die KI soll anhand der Kamerabilder auffällige Verhaltensmuster von Menschen erkennen und entsprechend Alarm schlagen.
Innensenatorin Iris Spranger unterstrich, dass es bei dem System nur um Bewegungsabläufe und nicht um biometrische Identifizierung gehe.
Auf dem Bildschirm sehen die Einsatzkräfte nach Angaben Sprangers nur Strichmännchen und deren Bewegungen.
Einsatzkräfte entscheiden dann, ob etwas ungewöhnlich ist.
In der Vergangenheit waren solche Kamerasysteme bereits regelmäßig in der Kritik.
Denn ab wann ist etwas kein normaler Bewegungsablauf?
Ist jemand, der sich verlaufen hat und dreimal über den Platz läuft, schon ungewöhnlich?
Sind zwei Freundinnen, die eine Sporttasche tauschen, verdächtig?
Und welche Konsequenzen drohen einem Mitarbeiter, wenn er einen KI-Hinweis als unverdächtig einstuft und ihm deswegen nicht nachgeht, am Ende aber doch eine Straftat passiert?
Demnächst soll das KI-System auch beim Objektschutz zum Einsatz kommen.
Angefangen beim Roten Rathaus und am Dienstsitz der Innenverwaltung in der Klosterstraße.
Für die KI-Videotechnik sind in den kommenden Jahren wohl mehrere Millionen Euro eingeplant.
Rechtliche Grundlage für den KI-Einsatz ist das im Dezember 2025 geänderte Allgemeine Sicherheits- und Ordnungsgesetz.
Im März war das Vorhaben im Innenausschuss des Abgeordnetenhauses diskutiert worden.
Damals stand im Raum, auch das Abgeordnetenhaus selbst mit KI zu schützen.
Das ist nach Protesten von Abgeordneten aber inzwischen vom Tisch.
Dankeschön, Caroline.
OpenAI hat auf eine Klage von Apple reagiert und in einem Blogpost Chat-Nachrichten und E-Mails veröffentlicht.
Apple hatte den Chat-GPT-Konzern letzten Monat wegen Diebstahls von Geschäftsgeheimnissen verklagt.
Es geht um OpenAIs Hardware-Pläne.
Das Unternehmen soll sich über abgeworbene Ex-Mitarbeiter Wissen für das KI-Gerät beschafft haben, das es mit Joni Ive entwickelt.
Anlass für den Blogpost ist jetzt Apples Antrag auf eine einstweilige Verfügung.
Darin geht es vor allem um den ehemaligen Apple-Ingenieur Zhang Lu, der nach seinem Wechsel heimlich Dateien heruntergeladen haben soll.
Die von OpenAI veröffentlichten Chat-Verläufe zeigen das Gegenteil.
Apple-Mitarbeiter wandten sich nach seinem Ausscheiden selbst wiederholt an Lu.
Er sei der Beste, auch wenn er nicht mehr dort arbeite, schrieb einer.
Aus einem Gruppenchat ließ Leo sich später entfernen.
Das sei höchst ungewöhnlich.
Apple relativiert nun, dass Leo ohnehin nur ein Streitpunkt von vielen ist.
Laut Klageschrift arbeiten mehr als 400 ehemalige Apple-Angestellte inzwischen bei OpenAI.
Ein einziger Absatz aus Herr der Ringereien?
Eine begehbare 3D-Szene im Browser.
Raus!
Der KI-Forscher Andre Caparsi sucht einen neuen Weg, die Fähigkeiten von KI-Modellen zu prüfen und hat dafür Cloud Opus 5 Mittelerde bauen lassen.
Jonathan Kemper von The Decoder hat sich das Ergebnis angesehen.
Zwei Stunden hat das neueste Modell von Anthropic an der Aufgabe gearbeitet.
Mit einem Budget von einer Million Token per API wären das Kosten von rund 10 Dollar.
Herausgekommen sind dabei etwa 5500 Zeilen Code und eineinhalb Minuten Outland, bevölkert von groben Polygonfiguren.
Die Kamera fährt durch Hobbingen, während eine KI-Stimme den ersten Absatz des Buchs vorliest.
Perfekt ist das bei weitem nicht, denn Objekte stecken manchmal ineinander, Körper und Köpfe geraten dafür auseinander und dass Bilbo Bilbo ist, würde man ohne die ikonische Pfeife in der Hand wohl kaum erkennen.
Hinter diesem vermeintlichen Spaßprojekt steckt aber eine grundsätzliche Überlegung.
Carparty hält den bekannten Pelikan-Test nämlich für langsam ausgereizt.
Bei diesem Benchmark von Tech-Blogger Simon Willison soll ein Modell die Vektorgrafik eines radfahrenden Pelikans zeichnen.
Das Motiv wurde bewusst absurd gewählt, damit es nicht bereits im Trainingsmaterial vorkommen kann.
Willisons Idee hat aber ein Vorbild.
Microsoft ließ 2023 in einem Forschungspapier GPT-4 ein Einhorn zeichnen und deutete das als Zeichen für räumliches Verständnis.
Sein eigenes Ergebnis nennt Kapati holprig, aber lustig.
Gearbeitet hat das Modell mit der Grafikbibliothek 3JS, mit der sich 3D-Inhalte direkt im Browser darstellen lassen.
Es musste also jedes Objekt selbst bauen, im Raum platzieren und animieren, dazu Kamera und Licht setzen.
Der Sound kommt von Eleven Labs.
Solche Welten würde sonst niemand von Hand bauen, sagt Kapati.
Mit einem KI-Modell sei das aber fast kostenlos möglich.
Er sieht darin Potenzial für Spielwelten nach Wunsch, in die man Nutzer als Haupt- oder Nebenfigur setzen könnte.
Eins der größten Probleme?
Das Modell konnte sich sein eigenes Video nicht ansehen und musste sich mit Screenshots behelfen, was wiederum zu Fehlern führte.
Andere KI-Enthusiasten lassen sich aktuell von Sprachmodellen ganze Browserspiele schreiben, vom Ego-Shooter bis zum Minecraft-Nachbau.
Harte Messwerte sind all das aber nicht, eher subjektive Eindrücke, sogenannte Vibe-Checks.
Capati kennt die Branche und die Modelle von innen wie kaum ein anderer.
Er war Mitgründer von OpenAI und davor KI-Chef bei Tesla.
Inzwischen arbeitet er bei Anthropic, testete hier also das Modell seines eigenen Arbeitgebers.
Den Hobbit-Quellcode hat er online gestellt, damit andere die Szene abspielen und verändern können.
Danke, Jonathan.
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Auf ionos.de Die US-Regierung erwog laut der New York Times harte Maßnahmen gegen chinesische KI-Modelle.
Nach Protesten aus dem Silicon Valley ruderte sie aber vorerst zurück.
Der Bericht stützt sich auf mehr als ein halbes Dutzend Regierungs- und Branchenvertreter.
Demnach lagen drei Optionen auf dem Tisch.
Sanktionen, ein Eintrag dieser Firmen auf die Blacklist des US-Handelsministeriums und ein Verbot, für US-Cloud-Anbieter mit ihnen Geschäfte zu machen.
Auslöser für diese Pläne war eine Welle leistungsfähiger chinesischer Modelle, allen voran Kimi K3 von Moonshot AI, das in Teilbereichen mit den besten US-Modellen mithält.
Das offenbarte einen Machtkampf in der Branche.
OpenAI und Anthropic halten ihre Modelle unter Verschluss und drängten mit dem Verweis auf die nationale Sicherheit auf Beschränkungen für die chinesische Konkurrenz.
Nvidia, Microsoft, Google und Meta liefen dagegen Sturm.
Sie befürchteten, die geschlossenen Anbieter könnten das Weiße Haus überzeugen und so ihre Marktführerschaft festschreiben.
Nvidia-Chef Jensen Huang wurde zum Gesicht des Widerstands.
Er verteidigte quelloffene Modelle öffentlich und gründete eine Allianz für frei verfügbare Sicherheitswerkzeuge.
Harte Schritte der US-Regierung erwarten Branchenvertreter jetzt allerdings nicht mehr vor dem Besuch des chinesischen Präsidenten Xi Jinping im September.
Um mit den chinesischen Konkurrenten mitzuhalten, hat OpenAI die Preise seiner GPT 5.6-Modellreihe drastisch gesenkt.
Das kleinste Modell Luna wurde um 80% günstiger und kostet nur noch 20 Cent pro Million Input-Token.
Auch das mittlere Modell Terra wird um 20% günstiger.
Nur Sol bleibt unverändert.
Damit liegt Luna preislich jetzt dicht bei DeepSix V4 Pro, Terra unterbietet sogar Kimi 3.
Aufgrund der günstigeren Preise ziehen immer mehr Unternehmen diese Alternativen aus China in Betracht.
Die Preisanpassung zeigt OpenAIs Bemühungen, im zunehmend umkämpften KI-Markt wettbewerbsfähig zu bleiben.
Die großen US-Tech-Konzerne würden ihre Rechenzentren künftig gern im Orbit betreiben.
Dabei ergibt sich jedoch ein Problem.
Im luftleeren Raum kann die Abwärme nicht einfach abtransportiert werden.
Das California Institute of Technology oder Caltech und das Startup Sophia Space haben dafür jetzt eine Lösung entwickelt, berichtet Werner Pluter von Heise Online.
Rechenzentren produzieren große Mengen an Abwärme, die abgeführt werden muss.
Im All ist es schwierig, weil es kein Medium zum Abtransport gibt, also keine Luftströmung.
Deshalb kann man nicht einfach ein örtliches Rechenzentrum in den Weltraum verlegen.
Das US-Startup Sophia Space schlägt deshalb eine ganz neue Architektur für Rechenzentren im All vor.
Diese sollen modular aufgebaut sein und miteinander für zu großen Einheiten vernetzt werden.
Tile, Kachel, nennt Sophia Space die Module, eine Abkürzung für Thermal Integrated Leo Edge.
Jedes dieser Module besteht aus einer Einheit für das Verarbeiten und Speichern von Daten, Solarmodulen für die Energieerzeugung sowie Kühlpanelen.
Diese strahlen die Abwärme der Recheneinheit in den Weltraum ab.
Das ist laut Sophia Space-Gründer Leon Alkali die einzige Möglichkeit, ein Rechenzentrum im Weltall zu kühlen.
Ihres Teil hat damit seine eigene Energieversorgung und seine eigene Kühlung.
Um ein großes Rechenzentrum einzurichten, werden viele dieser Teils miteinander kombiniert.
Vernetzt werden sie per Glasfaserkabel.
Der Vorteil dieser modularen Architektur ist nach Angaben der Entwickler, dass sie erweitert werden kann.
Dazu werden einfach weitere Teils hinzugefügt.
Sophia Space hat die Entwicklung bereits patentieren lassen.
Ein Demonstrator soll im kommenden Jahr ins All geschossen werden.
Dankeschön, Werner.
Der chinesische Technologiekonzern Alibaba hat sein bislang leistungsfähigstes Sprachmodell vorgestellt.
QEN 3.8 Max soll komplexe Aufgaben eigenständig über Tage hinweg erledigen.
Das Modell besitzt insgesamt 2,4...
Billionen Gesamtparameter, von denen pro Anfrage aber nur 95 Milliarden aktiv sind.
In den Benchmarks von Alibaba liegt das Modell nahe an oder sogar oberhalb westlicher Spitzenmodelle.
Als Beleg für die Fähigkeiten präsentiert das QAN-Team mehrere Beispiele.
In einem Fall bekam das Modell nur ein Forschungspapier und Zugriff auf GPUs.
Ohne vorbereiteten Beispielcode und ohne fertige Trainingspipeline.
Es sollte die Ergebnisse reproduzieren und verbessern.
Nach rund fünf Tagen übertraf es die Methode des Papers auf einem Mathematik-Benchmark.
In einer weiteren Simulation führte es ein ganzes Geschäftsjahr im Online-Handel und vervierfachte das Startkapital.
QN 3.8 Max ist ab sofort über verschiedene ABI-Anbieter nutzbar.
Auch die Gewichte sollen in Kürze kostenlos veröffentlicht werden.
Das wäre ein Novum in der Max-Reihe.
Googles erster Lautsprecher mit Gemini ist nun auch in Deutschland zu haben.
Der Google Home Speaker kostet 120 Euro und löst Nest Mini und Nest Audio ab.
Mein Kollege Daniel Herbig von Heise Online erklärt, was das Besondere an diesem Lautsprecher ist.
Also der neue Google-Lautsprecher ist jetzt halt der erste, der von Grund auf mit Gemini entwickelt wurde und mit Gemini als Sprachassistenten funktioniert.
In der Praxis bedeutet das für Nutzer aber jetzt gar nicht unbedingt besonders viel, um ehrlich zu sein, weil ja die vorherigen Modelle auch nachträglich von Google Assistant auf Gemini umgerüstet wurden.
Was man halt bekommt mit dem Kauf des neuen Google Home-Lautsprechers sind sechs Monate Google Premium kostenlos.
Das ist ein Smart Home Abo, das normalerweise eben 10 Euro pro Monat kostet.
Das kann man dann eine Weile kostenlos nutzen.
Im Umgang mit dem Lautsprecher bedeutet das vor allem eben, dass man Gemini Live bekommt.
Das ist eine Funktion, die ja einen Echtzeitsprachmodus freischaltet, mit der man dann flüssige, natürliche Unterhaltungen führen kann mit der Assistentin.
Das Ganze ist also nicht mehr so statisch, wie man es von diesen smarten Lautsprechern gewöhnt ist, dass man jetzt jedes Mal Hey Google sagen muss.
Wenn man zum Beispiel eine Folgefrage hat, das sollte alles ein bisschen dynamischer funktionieren.
Ja, aber auch dieses Feature gibt es eben grundsätzlich auch auf den älteren Lautsprechern, solange man eben das Abo dafür zahlt.
Danke, Daniel.
Forschende von SanDisk und SK Hynix haben erste technische Spezifikationen des neuen Speichertyps High Bandwidth Flash, kurz HBF, für KI-Computer im Open Compute Project veröffentlicht.
Dieser Speichertyp kann bis zu 10 Mal mehr Daten pro Baustein speichern als aktuell verbreitetes High Bandwidth Memory, kurz HBM.
Dafür verwendet HBF NAND-Flash-Chips statt Arbeitsspeicher.
Solche Chips kommen bisher in anderer Form primär bei SSDs zum Einsatz.
Um extreme Geschwindigkeiten zu erreichen, zerstückelt HBF den Speicher und spricht alle Teile parallel an.
Da HBF allerdings etwas langsamer reagiert als herkömmliche Arbeitsspeicher, solle zusätzlich zu bisherigen Speichern verwendet werden, nicht als Ersatz.
Neben SanDisk und SKHenix arbeiten auch Google und das KI-Chip-Startup TenStore gemeinsam an der Technologie.
Bis die ersten KI-Chips mit diesem neuen Speicher auf den Markt kommen, werden aber noch mehrere Jahre vergehen.
Dann könnte die Technologie KI-Systeme deutlich leistungsfähiger machen.
Das war das KI-Update von Heise Online vom 5.
August 2026.
Eine neue Folge gibt es montags, mittwochs und freitags ab 15 Uhr.
Hallo, ich bin Holger.
Und ich bin Jörg und wir sind das Team der Auslegungssache.
Das ist der CT-Datenschutz-Podcast.
Wir beschäftigen uns alle 14 Tage mit aktuellen relevanten Themen rund um den Bereich Datenschutz, Datensicherheit, aber auch um politische Themen wie Überwachung.
Dazu laden wir uns immer interessante Gäste ein.
Die können aus den unterschiedlichsten Bereichen kommen.
Wir haben natürlich Juristen auch dabei.
Wir haben aber zum Beispiel auch Landesdatenschutzbeauftragte.
Der Bundesdatenschutzbeauftragte war schon mal da, aber auch...
Technikexperten.
Dabei ist es uns immer wichtig, dass wir verständlich bleiben.
Das heißt, wir versuchen, das Juristen Deutsch so gut wie möglich zu reduzieren und die Dinge so runterzubrechen, dass auch interessierte Laien sie gut verstehen können und auch ihren Nutzen aus unseren teilweise sehr lebhaften Diskussionen ziehen können.
Hört doch mal rein.
Wir freuen uns auf euch.
