# Global Market Shifts: AI, Pharma M&A, and Consumer Realignment

**Podcast:** OHNE AKTIEN WIRD SCHWER - Tägliche Börsen-News
**Published:** 2026-08-04

## Transcript

Wir starten heute mit zwei riesigen Deals, die niemand mag, aber die Firmen dahinter könnten ganz spannend sein.
Es geht nämlich um die FIFA, um JP Morgan, um AstraZeneca und um Bristol-Myers Squibb.
Aber davor gibt es natürlich die aktuellen News.
Mein Name ist Noah Leidinger, heute ist Dienstag, der 4.
August und das ist Ohne Aktien wird schwer.
Gesponsert wird dieser Podcast von Scalable Capital, dem Broker, der sogar einen eigenen KI-Chatbot hat, der euch alle möglichen Fragen rund um Aktien und Wirtschaft beantwortet.
Und jetzt zu den News von Christoph.
Risikohinweis.
Die Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und sind zum einen ohne Gewehr und zum anderen keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf bestimmter Finanzinstrumente.
Es handelt sich hier nicht um Anlageberatung.
Ihr entscheidet selber, was ihr macht.
Gute Stimmung gestern an der Börse.
Das hat vor allem daran gelegen, dass US-Präsident Donald Trump weitere Angriffe auf den Iran abgesagt und neue Gespräche angekündigt hat.
Deshalb sind die Ölpreise gefallen und die Aktienmärkte konnten zulegen.
Für den DAX gab es sogar ein neues Rekordhoch.
Das erste Mal ever ist der deutsche Leitindex über die Marke von 26.000 Punkten gestiegen.
Aber nicht nur in Deutschland war die Stimmung gut und nicht nur hier gab es Rekorde.
In den USA hat Amazon das erste Mal die Börsenwertschwelle von 3000 Milliarden Dollar übersprungen.
Damit ist die Firma nach Nvidia, Alphabet, Microsoft und Apple erst die fünfte, die diesen Meilenstein erreicht.
Die Aktie war um die 5% im Plus und profitiert weiter von den Zahlen der letzten Woche.
Bleiben wir im Tech-Bereich.
Alibaba hat sein bisher stärkstes KI-Modell vorgestellt.
Es hat den Namen QEN 3.8 Max.
Laut Alibaba kann das Modell wochenlang weitgehend selbstständig programmieren.
In einem internen Test hat es angeblich 16 Tage lang an einem KI-Tool gearbeitet, es selbst getestet, fehlerbehoben und danach gebessert.
Dazu soll es Sachen können wie juristische Dokumente prüfen oder Finanzanalysen machen.
Alibaba selbst zeigt Vergleiche, in denen das Modell mit den westlichen Spitzenmodellen mithält oder sie teilweise sogar schlägt.
Erst Anfang des Monats hat der chinesische Konkurrent Moonshot sein Modell Kimi K3 herausgebracht.
Die Chinesen scheinen bei KI also aufzuholen.
Alibaba war gestern um die 5% im Plus.
Und es gibt noch eine Meldung aus China und die war nicht gut für Micron, SK, Hynix und Co., weil den Speicherstipp-Hersteller nämlich neue Konkurrenz droht.
Und zwar überlegt der chinesische Hersteller CXMT ein zweites Werk in Peking zu bauen.
Damit will er die Produktion ausbauen und sich Marktanteile holen.
Zwar sind viele Chips aus China ja noch Exportbeschränkungen unterworfen, aber Apple betreibt ja Lobbyarbeit, damit sie die Chips von CXMT nehmen können.
Keine guten Nachrichten gab es für eine Firma im Robotik-Bereich, wo ja viele nach KI die nächsten großen Durchbrüche sehen.
Einer der Weltmarktführer, Fanuc aus Japan, hat gestern trotzdem über 10% verloren.
Das ist vor allem überraschend, weil sie sogar ihre Gewinnprognose für dieses Jahr angehoben haben und 9-10% wachsen wollen beim operativen Gewinn.
Analysten haben aber noch mehr erwartet und Farnuk leidet stark darunter, dass die Komponenten in den Robotern teurer werden, also auch Speicherchips.
So gesehen leidet Farnuk gerade indirekt sogar unter KI.
Eine Übernahme gab es gestern auch und auch da spielt KI eine gewisse Rolle.
Visa kauft die Firma BioCatch für fast 2,5 Milliarden Dollar.
BioCatch nutzt eben KI, um Betrug zu erkennen.
Die Software analysiert, wie sich ein Nutzer verhält, also zum Beispiel den Tipp-Rhythmus auf der Tastatur oder die Wischgesten und erkennt daran, ob wirklich der echte Kunde am Bildschirm sitzt oder eben ein Betrüger.
Über 350 Banken setzen das schon ein.
Der Hintergrund ist, dass Kontoübernahmen und Betrug laut Visa weltweit über 1000 Milliarden Dollar pro Jahr kosten und KI solche Angriffe gerade noch stärker skalieren lässt.
Die Visa-Aktie hat sich am Ende kaum bewegt, was bei so einer großen Übernahme eher positiv zu sehen ist, denn normalerweise fallen die Aktien von Firmen, die zukaufen.
Fairerweise sind 2,5 Milliarden Dollar für Visa aber auch nur Peanuts.
Deutlich im Plus, nämlich um die 10% war dafür Ferguson Enterprises.
Der Sanitär-Großhändler steigt morgen am Mittwoch in den S&P 500 auf.
Er wird dort Electronic Arts ersetzen.
Und wenn wir schon bei Freizeitthemen sind, eine der wenigen europäischen Alkoholfirmen, der es in den letzten Jahren halbwegs gut gegangen ist, war David Campari, vor allem auch wegen dem Boom bei Aperol.
Genau da gibt es im wichtigen US-Markt aber Gegenwind von der Marke Saint-Germain, die zu Bacardi gehört.
In den USA boomt nämlich der Hugo Spritz und nicht der Aperol.
In den letzten drei Monaten ist der Absatz vom Saint-Germain um die 40% gestiegen in den USA, während der von Aperol 4% gesunken ist.
Zwar spielen die beiden noch in einer ganz anderen Liga, pro Jahr werden über 8 Millionen Flaschen Aperol verkauft und nur knapp 400.000 von Saint-Germain.
Im Blick behalten sollte man das als Campari-Investor aber trotzdem.
Und im Blick behalten sollte man auch die starke Kinodynamik rat.
Spider-Man Brand New Day hat am Eröffnungswochenende allein in Kanada und den USA 360 Millionen Dollar in die Kinokassen gespült.
Das ist laut Bloomberg der höchste Wert in der Geschichte Hollywoods.
Geholfen haben könnte auch das heiße Wetter, das gerade ironischerweise viele Leute in klimatisierte Kinos treibt.
Die Aktie vom Kinobetreiber AMC hat dieses Jahr auch schon über 80 Prozent zugelegt.
iMacs auch fast 40%.
Nochmal kurz zurück zur guten Stimmung im DAX.
Einer der größten Gewinner war hier mit einem Plus von um die 5% die deutsche Telekom.
Grund dafür ist, dass eine Fusion mit der US-Tochter T-Mobile US unwahrscheinlicher wird.
Der Plan dafür ist in den letzten Wochen ja nicht gut angekommen.
Experten haben gewarnt, dass eine Integration sehr komplex wäre und diese erst nach Jahren auszahlen würde.
Mit dem Deal wollte die Telekom Synergien heben, um sich gegen neue Wettbewerber wie SpaceX besser wehren zu können.
Anders war die Lage bei Beiersdorf.
Trotz der guten Stimmung am Gesamtmarkt hat der Konsumgüterkonzern 2% verloren.
Das klingt jetzt erstmal nicht so krass, man muss aber einordnen, dass die Aktie in den letzten 12 Monaten schon fast 30% gefallen ist.
Es läuft also wirklich nicht gerade gut und gestern haben sie nochmal die Prognose für dieses Jahr gesenkt.
Der Umsatz soll jetzt sinken, anstatt konstant zu bleiben oder sogar zu wachsen.
Im ersten Halbjahr ist der schon mal 3,5% gefallen.
Problem ist übrigens vor allem Nivea, wo der Umsatz um 7% runter ist.
Laut Eigenanalyse haben sie sich zu sehr auf Premium-Produkte fokussiert, wobei man aber gerade bei Deos oder Duschgel auch günstige Produkte brauchen würde.
Übrigens könnte die Krise jetzt auch zu einem Geldregen bei Influencern führen.
Um da rauszukommen, will Beiersdorf nämlich im zweiten Halbjahr 100 Millionen Euro mehr für Werbung ausgeben und 70 Prozent davon für digitale Themen wie Influencer-Kooperationen.
Wir werden gleich von Pascal ein bisschen mehr zum gescheiterten Investorendeal der FIFA hören.
Von mir gibt es ein anderes Thema.
Dieser FIFA-Deal wurde nämlich gestern mit einem anderen großen Deal verglichen, der in der Pharma-Welt diskutiert wird.
Konkret meinte da ein Analyst, das wäre der FIFA-Privatisierungsmoment der Pharma-Welt.
Anders gesagt, ein schlecht durchdachter Plan, auf den alle im Markt mit einer Mischung aus Verwirrung und Fassungslosigkeit reagieren.
Und genau diesen Plan hat eben die Financial Times geleakt.
Laut der denkt AstraZeneca nämlich über einen Megadeal nach und könnte mit dem kleineren Konkurrenten Bristol-Myers-Grip fusionieren.
Der ist um die 130 Milliarden wert, AstraZeneca selbst um die 260 Milliarden.
Damit wäre die Firma dann zusammen der viertwertvollste Pharmakonzern der Welt mit eben ca.
390 Milliarden Dollar Börsenwert.
Man muss vorab dazu sagen, dass der Deal noch alles andere als fix ist, aber auch ohne, dass der Deal fix ist, kann man daran viel übers Pharmabusiness lernen.
Dazu muss man erstmal zu AstraZeneca sagen, dass das in den letzten Jahren eine wirklich krasse Erfolgsgeschichte war.
2014 wollte Pfizer die Kollegen eigentlich für 100 Milliarden Dollar kaufen.
AstraZeneca war damals nur 60 Milliarden wert und trotzdem hat der CEO Pascal Soriot abgelehnt, weil er mehr Potenzial gesehen hat.
Er hat dann damals auch, um die Übernahme abzuwehren, ein sehr ambitioniertes Ziel von 45 Milliarden Dollar Umsatz bis 2023 ausgerufen.
Das war fast eine Verdoppelung und die hat er geschafft.
Und 2024 hat er dann ein neues Ziel ausgerufen, 80 Milliarden Dollar Umsatz bis 2030.
Die Finanzchefin war letztens in einem Interview auch sehr optimistisch, dass sie das schaffen werden und von den aktuellen knapp 60 Milliarden nochmal 20 Milliarden zulegen.
Dafür hat AstraZeneca letztes Jahr auch 14 Milliarden Dollar in Forschung und Entwicklung investiert und generell ist AstraZeneca sehr auf Wachstum aus und geht dafür auch Risiken ein.
Zum Beispiel bauen sie gerade in Singapur für eineinhalb Milliarden eine Produktionsanlage, obwohl die Medikamente dafür noch gar nicht zugelassen sind.
Wenn sie aber zugelassen werden, wollen sie direkt loslegen.
Wenn man jetzt diesen Hintergrund versteht, versteht man aber auch, wieso die Aktie von AstraZeneca gestern um die 10% verloren hat nach der Dealmeldung und die von Bristol-Myers-Quib bei Plus-Minus-Null stand, also viel, viel positiver reagiert hat.
Während bei AstraZeneca nämlich auch die Analysten bis 2030 mit so um die 80 Milliarden Dollar Umsatz rechnen, rechnen sie bei Bristol-Myers-Script damit, dass die 2030 sogar weniger Umsatz machen als aktuell, weil Patente auslaufen und Bristol nicht so eine starke Pipeline hat, also neue Medikamente, die nachkommen und die Abgelaufenen ausgleichen können.
Deswegen wird die Firma auch an der Börse nur mit dem 10-fachen vom erwarteten Gewinn bewertet und AstraZeneca mit dem 16-fachen, also mehr als 50% teurer.
AstraZeneca wird nach so einer Fusion also langsamer wachsen, als sie es jetzt tun.
Die Logik von der Fusion könnte eher sein, dass man zusammen massiv Kosten sparen kann.
Wenn man sich mal so vergleichbare Deals in der Größenordnung anschaut, dann wurden da rund 10% der gemeinsamen Verwaltungs- und Vertriebskosten gespart.
Und das wären dann einige Milliarden im Jahr.
Dazu kommt, dass AstraZeneca so noch schneller, noch größer im US-Markt wird, wo sie aktuell unter 50% vom Umsatz machen, aber deutlich mehr wollen.
Und ein Grund könnte auch sein, dass sie...
Bristol-Myers-Script einfach von der Bewertung her günstig finden, also reine Finanzlogik.
Trotzdem waren die meisten Stimmen, die ich gestern zu dem Deal lesen konnte, echt skeptisch, ob das Sinn macht, eben wegen dem Wachstum und zum Beispiel auch, weil ja beide Firmen am Ende die gleiche Challenge haben, neue Medikamente entwickeln, damit man wachsen kann und vor allem erstmal den Patentverlust bei den alten Medikamenten ausgleichen kann, die sogenannten Patentklippen.
Und die sind vor allem bei Bristol krass, da sollen alleine bis 2030 so viele Medikamente wegfallen, beziehungsweise so viele Patente, dass das einen Umsatzeinbruch von über 20 Milliarden bedeuten würde.
Es gingen gestern übrigens auch ein paar Memes rum, dass die beiden mit so einem Deal Patentklippen-Maxing betreiben würden.
Und manche Experten meinten auch, dass so ein Deal ein ziemlich negatives Signal für die Biotech-Branche wäre.
Neben der eigenen Forschung haben Pharmakonzerne ja vor allem auch die Option, kleine Konkurrenten mit spannenden Medikamenten zu kaufen, um eben ihre Patentklippen zu umgehen.
So ein großer Deal ersetzt jetzt viele kleine Deals und es geht eben nicht um Innovation, sondern eher nur um finanzielles Handwerk und einfach Kosten sparen.
Vielleicht wäre es also für AstraZeneca sogar gut, wenn kein Deal kommt, was übrigens auch paar angezweifelt haben, weil sich die Medikamente teilweise überschneiden, was Kartellbehörden auf jeden Fall nicht gefallen dürfte.
Oh, AstraZeneca.
Ich habe es schon angekündigt, Pascal hat einen Deal dabei, der noch umstrittener ist als der von AstraZeneca.
Der Plan von FIFA-Präsident Gianni Infantino, die Weltmeisterschaft für Investoren zu öffnen, ist gescheitert.
Aber es gibt vielleicht einen noch größeren Verlierer, nämlich JP Morgan.
Die wurden von der FIFA beauftragt, mal ein Pitch-Deck für Investoren zu erstellen und zu analysieren.
Wie attraktiv die FIFA als Investment sein könnte.
Und geht's nach den Amis, dann ist die FIFA im Vergleich zu großen Sportligen unterfinanziert.
Für JP Morgan natürlich gut, sie hätten die Deals eingefädelt und Geld damit verdient.
Daraus wird nichts.
Für JP Morgan ist das nichts Neues, denn die Bank ist Niederlagen im Fußball gewöhnt.
2021 wollte JP Morgan zusammen mit europäischen Topklubs die Super League gründen.
Eine geschlossene europäische Fußballliga.
Für den Plan wollte JP Morgan 4 Milliarden Dollar bereitstellen.
Nach Fan-Protesten ist der Deal in nur zwei Tagen geplatzt und die Bank hat versprochen, daraus zu lernen.
Also wie ist JP Morgan wieder im Abseits gelandet?
Die Antwort hat wenig mit Zahlen zu tun.
JP Morgan hat die politische Dimension des Fußballs unterschätzt.
Nicht nur die FIFA-Mitgliedsverbände, sondern auch Fans und Politiker diskutieren solche Entscheidungen.
Zum Beispiel hat der britische Premierminister Andy Burnham kurz nach der Ankündigung gesagt, dass der Fußball den Fans und nicht Investoren gehört.
Oder anders gesagt, du kannst am Fußball nichts kaufen ohne Zustimmung der Fans oder eben der Politik, die das regulieren kann.
Warum hat es JP Morgan wieder probiert?
Dafür müssen wir uns anschauen, was JP Morgan im Sport macht.
Seit 2021 hat die Bank mehr als 10 Milliarden Dollar an Sportdeals finanziert.
Sie selbst sagt, 10 der letzten 15 großen Sporttransaktionen hat sie finanziert oder mitfinanziert.
JP Morgan war dabei, als Jim Radcliffe einen Teil von Manchester United gekauft hat und die Bank hat das neue Bernabeu-Stadion von Real Madrid mitfinanziert.
Also verdienen sie Geld mit Sport.
2024 haben sie sogar eine eigene Sportabteilung im Investmentbanking gegründet.
Einer der Führungsköpfe der Abteilung hat es gut auf den Punkt gebracht.
In den USA leben um die 1500 Milliardäre.
Es gibt aber nur rund 200 Profiteams.
Gleichzeitig wollen immer mehr superreiche Kunden auch mit Sport Geld verdienen.
Glaubt man nämlich einer JP Morgan Umfrage von einigen großen Family Offices, dann sind Sportteams inzwischen das größte Statussymbol noch vor Kunst und Autos.
34% der Family Offices sagen, dass sie an einem Sportteam beteiligt sind.
Sogar 20% kontrollieren ein Sportteam.
2022 lag der Wert noch bei 6%.
Dabei könnte auch helfen, dass Sport immer mehr als einer der wenigen Wirtschaftsbereiche gesehen wird, der nicht unter KI-Bedrohung leidet.
Neben Sport ist ein großes Expansionsthema für die Bank Europa.
Die Amis planen bis 2030, fünf Märkte in der EU erschlossen zu haben.
Aktuell startet die Bank mit Chase ihr Privatkundenbusiness in Deutschland und ist schon seit paar Jahren in UK aktiv.
Dort hat man mittlerweile auch um die drei Millionen Kunden.
In Deutschland verliert man auf jeden Fall noch Geld.
aber ist wohl auch zufrieden mit den ersten Fortschritten.
So oder so haben Fußball und Expansion eins gemeinsam.
Mit einem Gewinn nach Steuern von über 20 Milliarden Dollar allein im letzten Quartal und einer Börsenbewertung von über 900 Milliarden Dollar, was dem 15-fachen des erwarteten Gewinns entspricht, kann sich JP Morgan solche Spielchen locker leisten.
Gianni Infantino vermutlich bald nicht mehr.
Das war Ohne Aktien wird schwer, produziert von Potsdars bei OMR.
Wir hören uns morgen wieder, bis dahin, alles Gute, adios.
