# AI Infrastructure Investment, Regulatory Shifts, and Enterprise Risk

**Podcast:** KI-Update – ein heise-Podcast
**Published:** 2026-08-03

## Transcript

Das KI-Update – ein heiser Podcast mit redaktioneller Unterstützung von The Decoder.
Ich bin Isabel Grünewald und dies sind heute unter anderem unsere Themen.
Tech-Riesen investieren mehr als eine Billion Dollar in KI-Infrastruktur.
KI-Agenten modernisieren marode Forschungssoftware.
Apple erwägt Aufpreise für iCloud Plus.
Und GEMA gewinnt im Rechtsstreit gegen Suno.
Die großen Tech-Konzerne investieren weiter Milliarden in den Ausbau von künstlicher Intelligenz und der dazugehörigen Infrastruktur.
Das schlägt auf die Bilanz und setzt Zweifel an der langfristigen Tragfähigkeit des KI-Booms, berichtet Tomislav Besmarlinowitsch von Heiser Online.
über eine Billion US-Dollar in den Ausbau von KI-Infrastruktur investiert.
Das hat die Financial Times berechnet.
Die Größenordnung der Investitionen verdeutlicht, mit welchem beispiellosen finanziellen Aufwand die Konzerne den KI-Ausbau vorantreiben.
Eine Entwicklung, die die Marktforscher von Gartner kürzlich als das größte Infrastrukturprojekt der Menschheitsgeschichte bezeichneten.
Allein für dieses Jahr planen die vier Unternehmen Kapitalinvestitionen in Höhe von insgesamt 745 Milliarden US-Dollar.
Das sind rund 35 Milliarden Dollar mehr als noch im vergangenen Quartal erwartet.
Hinzu kommen langfristige finanzielle Verpflichtungen.
Microsoft, Alphabet und Meta gingen allein in diesem Quartal neue Leasingabnahme und Energieverträge im Umfang von insgesamt fast 900 Milliarden US-Dollar ein.
Diese Investitionen belasten die Finanzlage der Unternehmen erheblich.
Der freie Cashflow der vier Konzerne fiel im zweiten Quartal auf rund 7 Milliarden US-Dollar und damit auf den niedrigsten Stand seit fast einem Jahrzehnt.
Die massiven Ausgaben sorgen bei den Cloud-Sparten bereits für ein deutliches Umsatzwachstum.
Ob sich die Investitionen langfristig auszahlen, hängt aber auch davon ab, Ob Partner wie OpenAI und Anthropic genug Kapital aufbringen können, um die zugesagte Rechenleistung tatsächlich zu bezahlen.
Das schürt die Sorge, dass der KI-Ausbau dem tatsächlichen Bedarf vorauseilt und sich am Ende als Blase erweisen könnte.
Vielen Dank, Tomislav.
Auch Europa will die Rechenkapazität für künstliche Intelligenz stark ausbauen.
Die EU-Kommission hat jetzt eine Ausschreibung für bis zu sieben sogenannte KI-Giga-Fabriken gestartet.
Bis zu 10 Milliarden Euro sollen dabei aus Mitteln der EU und der Mitgliedstaaten kommen.
Damit will die Kommission mindestens 20 Milliarden Euro an privaten Investitionen auslösen.
Die Gigafabriken sollen Start-ups, Unternehmen, Forschung und Behörden Zugang zu Infrastruktur für das Training großer KI-Modelle geben.
18 Mitgliedstaaten beteiligen sich, darunter auch Deutschland.
Erste Fabriken sollen 2027 in den Bau gehen.
Google hat eine Funktion in Google Earth nach nur zwei Tagen wieder deaktiviert, weil sie zur Erstellung von Fake News missbraucht werden konnte.
Die Funktion sollte ursprünglich dabei helfen, antike Städten zu visualisieren oder Bauprojekte darzustellen.
Journalisten der BBC gelang es jedoch schnell, die Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen und täuschend echte Bilder zu erstellen.
So entstanden Screenshots eines umgekippten Eiffelturms, einer versunkenen Pyramide in Ägypten oder nicht existierender Atommeiler im Iran.
Solche gefälschten Bilder könnten erhebliche politische Sprengkraft entwickeln, da sie durch das seriöse Google-Umfeld besonders glaubwürdig wirken.
Obwohl diese generierten Bilder ursprünglich mit KI-Hinweisen versehen waren, konnten diese Warnungen leicht unterdrückt werden.
Selbst spezialisierte KI-Erkennungstools fielen teilweise auf die Fälschungen herein.
Google arbeitet nun an einer Version mit verstärkten Sicherheitsmaßnahmen, bevor die Funktion wieder aktiviert wird.
Viele wissenschaftliche Werkzeuge entstehen als Nebenprodukt eines einzelnen Fachartikels.
Kleine akademische Teams schreiben sie ohne Zeit für saubere Tests oder Wartung.
Zurück bleiben fragile Programme, die trotz zentraler Bedeutung ständig repariert werden müssen.
Ein Feldbericht von OpenAI und akademischen Partnern untersucht nun, ob KI-Coding-Agenten diese Lücke schließen können.
Jonathan Kemper von The Decoder mit den Details.
Der Bericht dokumentiert acht Fallstudien, überwiegend aus der Biologie.
Forschungsgruppen setzen dabei Coding-Agenten wie Codex und ClotCode ein.
Die Ergebnisse fallen bei der Geschwindigkeit deutlich aus.
Ein Werkzeug namens Rust-QC bündelte 15 einzelne Programme zur Qualitätskontrolle in einem einzigen.
Auf einem großen Datensatz sank damit die Laufzeit von über 15 Stunden auf knapp 15 Minuten.
Über alle Fallstudien hinweg zeigt sich jedoch ein Muster.
Agenten erledigen klar umrissene Aufgaben zügig, können aber nicht zuverlässig beurteilen, ob ihre Arbeit wissenschaftlich korrekt ist.
Häufig treten die Systeme selbstsicher auf, obwohl der Code fehlerhaft ist.
Bei einem Statistikpaket etwa rechnete die Neufassung zwar schneller, enthielt aber schwer erkennbare Fehler.
In einem Verfahren rechnete das Programm mit dem Kehrwert der eigentlich gemeinten Werte.
Ein zweiter, unabhängiger Fehler im Berechnungsablauf fiel erst durch ein aufwendiges Prüfverfahren mit tausenden künstlich erzeugten Datensätzen auf.
Die Fallstudien zeichnen damit ein Bild der neuen Arbeitsteilung.
Menschen legen Ziele, Erfolgskriterien und Prüfverfahren fest.
Die Agenten übernehmen dann die Umsetzung.
Der Aufwand verlagert sich also vom Programmieren zum Prüfen.
Als eines der zentralen Probleme sehen die Autoren deshalb die Langzeitpflege.
Außerdem warnen sie, dass KI-generierte Neuentwicklungen bestehende Projekte nicht nur entlasten, sondern auch zerspittern könnten.
Wenn mehrere Versionen entstehen, verteilen sich Nutzer, Fehlerberichte und Wartungsarbeit auf immer mehr Projekte.
Diese Verschiebung von der Entwicklung hin zur Prüfung gibt es auch außerhalb der Forschung.
Das weitverbreitete Open-Source-Werkzeug Curl etwa stellte sein Programm für gemeldete Sicherheitslücken ein.
Der Grund?
KI-generierte Meldungen banden nur die Zeit der Betreuer, ohne brauchbare Ergebnisse zu liefern.
Danke, Jonathan.
Auch Anthropics KI-Modelle drangen im Laufe von Sicherheitstests ungeplant in Computersysteme dreier echter Unternehmen ein.
Die Vorfälle blieben zunächst unbemerkt und wurden erst nach dem OpenAI-Zwischenfall bei HuggingFace bei der Überprüfung von 141.000 Testläufen entdeckt.
Anders als bei OpenAI hatten die Anthropic-Modelle allerdings durch ein Missverständnis direkten Internetzugang, obwohl sie glaubten, offline zu sein.
Das Cloud Opus 4.7-Modell verwechselte eine fiktive Testfirma mit einem realen Unternehmen und griff dessen Datenbank an.
Ein anderes Modell platzierte Schadsoftware öffentlich zum Download.
Diese wurde von 15 Systemen heruntergeladen, darunter von einer IT-Sicherheitsfirma.
Solche Zwischenfälle verstärken Expertenwarnungen vor KI-Cyberattacken und verdeutlichen die Notwendigkeit besserer Testumgebungen und Sicherheitsmaßnahmen für KI-Modelle.
OpenAI hat eine neue Modellfamilie mit dem Namen Astra bestätigt.
Sie soll eine neue Modellklasse neben den bestehenden Familien Soul, Terra und Luna bilden.
Das Besondere ist die Zusammenarbeit mehrerer Agenten über einen längeren Zeitraum.
Damit sollen die Modelle stunden- oder sogar tagelang an einem Problem arbeiten können.
Die Systeme befinden sich in der Testphase.
Eine interne Version hat laut OpenAI aber bereits zehn offene Probleme aus der Mathematik und der theoretischen Informatik gelöst.
An allen Problemen hatte die Fachwelt seit mindestens einem Jahrzehnt keinen Fortschritt mehr erzählt.
Die Aufgaben erstrecken sich über sehr unterschiedliche Teilgebiete, von hochdimensionaler Geometrie über Gruppentheorie bis zur Kryptografie.
Das Modell formalisierte jeden Beweis anschließend in einem maschinenprüfbaren Zertifikat.
Die Rechenkosten scheinen dabei vergleichsweise niedrig.
Laut OpenAI hätten die Arbeiten über die reguläre Programmierschnittstelle rund 2000 US-Dollar gekostet.
Audio KI generiert.
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Auf iONOS.de Google DeepMind hat mit Gemini Robotics 2 sein bislang fortschrittlichstes Vision-Language-Action-Modell vorgestellt.
Ein solches Modell kombiniert Bilderkennung, Sprachverständnis und Handlungssteuerung.
So sollen sich Roboter besser durch die physische Welt bewegen.
Das Modell kann Roboter aller Bauarten steuern, von Tischrobotern bis zu humanoiden Ganzkörperrobotern.
Gemini Robotics 2 soll als Intelligenzschicht für die nächste Generation anpassungsfähiger Roboter dienen.
Das Modell ermöglicht eine intelligente Ganzkörpersteuerung, fortgeschrittene Feinmotorik und die Zusammenarbeit mehrerer Roboter.
Interessierte können sich über eine Warteliste für einen frühen Zugang anmelden.
Zusätzlich hat Google DeepMind ein Modell namens Gemini Robotics ER2 vorgestellt.
Es fungiert als übergeordnetes Gehirn für Roboter und ist für das Verstehen der physischen Welt gedacht.
ER2 ist bereits in Google AI Studio verfügbar.
Mit Siri AI wird die KI-Verwendung auf Apple-Hardware zunehmen.
Nun berichtet Ben Schwan von der Mac and i, dass Apple gewisse Zusatzkosten für die besonders intensive Nutzung plant.
Entsprechende Andeutungen hat Konzernchef Tim Cook vor Analysten in der vergangenen Woche gemacht.
Demnach denkt Apple derzeit über Upgrade-Möglichkeiten für Nutzer von iCloud Plus nach, sobald Siri AI im Herbst erschienen ist.
Allerdings gebe es dafür derzeit noch keinen vollständigen Plan, so Cook.
Bereits bekannt war, dass mit iOS 27, macOS 27 und den anderen neuen Betriebssystemen bestimmte KI-Funktionen wie das Editieren von Fotos für Kunden ohne iCloud Plus Abonnement beschränkt sein sollen.
Zahlt man hingegen, soll es mehr Nutzung geben, doch genaue Details hat Apple dazu noch nicht genannt.
iCloud Plus beginnt preislich bei einem Euro im Monat, es gilt aber als wahrscheinlich, dass es erst mit den teureren Abos ab drei Euro im Monat mehr KI-Nutzung geben dürfte.
Danke, Ben.
Auch Amazon erlebt gerade, wie teuer der intensive Einsatz von KI-Modellen werden kann.
Ein Projekt zur Datenabgleichung mit Anthropics Cloud Sonnet überzog das Budget um 860% und kostete 1,8 Millionen Dollar bei völligem Misserfolg.
Weitere Beispiele zeigen unerwartete Ausgaben von über 500.000 Dollar bei einem Finanzaudit-Tool und 143.000 Dollar bei einem Logistik-Optimierungsprojekt.
Zusätzlich verursachte KI-generierter Code bereits mehrstündige Ausfälle bei Amazon.com und AWS-Diensten.
Das Problem liegt in der Kostendynamik.
Während Programmierfehler bei herkömmlichen Systemen vernachlässigbar waren, werden sie bei KI-Modellen katastrophal teuer.
Amazon entwickelt nun automatisierte Kontrollmechanismen für künftige Projekte.
Insgesamt setzt die Branche inzwischen verstärkt auf Kostendisziplin, Tokenlimits Und günstigere Open-Source-Modelle statt Premium-Anbieter wie OpenAI.
Das Landgericht München hat ein wegweisendes Urteil im Streit zwischen künstlicher Intelligenz und Urheberrecht gesprochen.
Dabei geht es um Musik, die eine KI erzeugt und die verdächtig bekannt klingt.
Caroline Riedmüller von heiser online mit den Einzelheiten.
Atemlos, Forever Young oder Mambo No.
5 sind echte Ohrwürmer.
Und genau diese Songs standen im Mittelpunkt eines Urheberrechtsstreits, der am Freitag vor dem Landgericht München entschieden wurde.
Geklagt hatte die deutsche Musikverwertungsgesellschaft GEMA gegen den US-amerikanischen KI-Dienst Suno.
Dort kann man per Prompt Musik generieren lassen.
Der Vorwurf der GEMA lautet, Suno habe bekannte Musikstücke nicht nur zum Training seines Modells genutzt, sondern diese im Wesentlichen schlicht gespeichert.
Das Ergebnis sei den Originalen so ähnlich, dass es urheberrechtlich nicht mehr durch Ausnahmeregelungen gedeckt sei.
Suno sah das naturgemäß anders.
Das Unternehmen bestritt vor Gericht, Lieder als solche abgespeichert zu haben.
Außerdem argumentiert Suno, nicht der Anbieter selbst, sondern die Nutzenden seien für die Prompts verantwortlich.
Und damit auch für mögliche Urheberrechtsverletzungen.
Die Richterin folgte dieser Argumentation nicht.
Nach Überzeugung des Gerichts hat Suno Musikstücke, die über YouTube zugänglich waren, ausgelesen und in bestimmten Modellversionen hinterlegt.
Das gehe über das hinaus, was das Urheberrechtsgesetz im Rahmen des sogenannten Text- und Datamining erlaubt.
Und die Verantwortung für die Wiedererkennbarkeit liege beim Anbieter, nicht bei den Nutzenden.
Schließlich trage Suno die Verantwortung für Trainingsdaten, Algorithmen und Architektur.
Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
Eine Berufung vor dem Oberlandesgericht München gilt als wahrscheinlich und Suno hat bereits angekündigt, das Urteil anzufechten.
Für die GEMA ist es bereits der zweite Etappensieg vor demselben Gericht.
Im November hatte sie auch gegen OpenAI einen ähnlichen Urheberrechtsstreit gewonnen.
Damals allerdings wegen Songtexten, nicht wegen der Musik selbst.
Doch die grundsätzlichen Fragen sind damit noch längst nicht geklärt.
Denn die rechtlichen Ausnahmen, um die es hier geht, basieren auf europäischem Recht.
Eine abschließende Klärung wäre also Sache des Europäischen Gerichtshofs.
Und in den europäischen Institutionen wird bereits diskutiert, ob die bestehenden Regelungen zum Schutz von Rechteinhabern überhaupt ausreichen oder hier Änderungen notwendig sind.
Dankeschön, Caroline.
MetaSmartGlasses stehen in Deutschland vor einem möglichen Verkaufsverbot.
Die intelligenten Brillen mit integrierten Kameras und KI-Funktionen verstoßen laut dem hamburgischen Datenschutzbeauftragten Thomas Fuchs gegen geltendes Datenschutzrecht.
Denn wenn Personen ohne Einwilligung gefilmt werden, verstößt das gegen die DSGVO.
Der Besitz und der Verkauf von Aufnahmegeräten, die als Allgemeingegenstände getarnt sind, ist in Deutschland gesetzlich untersagt.
Da die Meta-Smart-Glasses von normalen Brillen kaum noch zu unterscheiden sind, stuft die Hamburger Behörde sie als getarnte Kameras ein.
Für ein vollständiges Verbot wäre allerdings die Bundesnetzagentur zuständig.
Sie prüft derzeit das weitere Vorgehen.
Kommt das Verbot, darf Meta die Brillen in Deutschland nicht mehr verkaufen.
Auch auf EU-Ebene wächst der Widerstand gegen die unsichtbare Überwachungstechnologie.
Bis Entscheidungen dazu gefallen sind, warnt die App Nearby Glasses vor Datenbrillen in der Nähe.
Allein im Google Play Store verzeichnet sie schon über 100.000 Downloads.
Die Menschen wollen Reddit, keine Zusammenfassung.
Mit ungewöhnlich offenen Worten hat Reddit-Chef Steve Hoffman Googles KI-Suche kritisiert.
Er argumentiert, dass Menschen authentische Diskussionen und persönliche Erfahrungen wollen, nicht synthetische Zusammenfassungen.
Während Googles klassische Suche dem Web-Ökosystem jahrelang Wachstum brachte, sieht Huffman bei KI-Zusammenfassungen noch keine vergleichbaren Vorteile.
Vergangene Woche berichtete das Wall Street Journal, dass eine Reihe bekannter Publisher und Plattformen ihre Zusammenarbeit mit Google neu bewerteten.
Google und Reddit verbindet seit 2024 einen Lizenzvertrag, durch den Google auf Reddit-Inhalte zugreifen und sie für seine KI-Produkte verwenden kann.
Die Vereinbarung soll einen Wert von rund 60 Millionen US-Dollar pro Jahr haben.
Derzeit laufen allerdings Verhandlungen über eine Verlängerung.
Das war das KI-Update von Heise Online vom 3.
August 2026.
Eine neue Folge gibt es montags, mittwochs und freitags ab 15 Uhr.
Hallo, ich bin Holger.
Und ich bin Jörg und wir sind das Team der Auslegungssache, das ist der CT-Datenschutz-Podcast.
Wir beschäftigen uns alle 14 Tage mit aktuellen relevanten Themen rund um den Bereich Datenschutz, Datensicherheit, aber auch um politische Themen wie Überwachung.
Dazu laden wir uns immer interessante Gäste ein.
Die können aus den unterschiedlichsten Bereichen kommen.
Wir haben natürlich Juristen auch dabei.
Wir haben aber zum Beispiel auch Landesdatenschutzbeauftragte, Bundesdatenschutzbeauftragte war schon mal da, aber auch.
Technikexperten.
Dabei ist es uns immer wichtig, dass wir verständlich bleiben.
Das heißt, wir versuchen, das Juristen Deutsch so gut wie möglich zu reduzieren und die Dinge so runterzubrechen, dass auch interessierte Laien sie gut verstehen können und auch ihren Nutzen aus unseren teilweise sehr lebhaften Diskussionen ziehen können.
Hört doch mal rein.
Wir freuen uns auf euch.
