# Navigating Tech Dependencies and AI Adoption in European SMEs

**Podcast:** Software Architektur im Stream
**Published:** 2026-07-31

## Transcript

Wir sitzen hier in einem Flugzeug beim Tech Rider Summit und ich habe das Vergnügen, mit Alexander zu sprechen.
Alexander, möchtest du ein paar Worte über dich sagen?
Das kann ich gerne tun, ja.
Alex Heusinkfeld, wir kennen uns jetzt seit, boah, bestimmt 13, 14 Jahren sowas schon.
Ich hätte auch fast 20 getippt, aber sei es zum.
Du hast recht, ja.
Okay, krass.
Ja, okay.
Genau.
Mittlerweile bin ich bei Vorwerk im Produktmanagement.
Das sind die Kollegen, die den Thermomix und den Staubsauger bauen und nebenbei auch die Rezeptplattform betreiben.
Genau.
Ich habe da angefangen mit Softwarearchitekturberatung und habe irgendwann gemerkt, okay, vielleicht kein Unternehmen wie jedes andere.
Ich möchte gerne dazu beitragen.
Und wie gesagt, mittlerweile bin ich im Produktmanagement für Plattformen und Arbeitsweise zuständig.
Okay, spannend.
Worüber sprichst du hier?
Dann gehe ich eine Beziehung ein und das ist auch eine gewisse Form von Abhängigkeit.
Das ist also immer, wenn ich mir irgendeinen Dienstleister mit reinnehme.
Und der Knackpunkt ist, es gibt halt gesunde und ungesunde Abhängigkeiten.
Das ist kein Schwarz-Weiß.
Und darüber rede ich im Endeffekt und versuche Menschen halt aufzuzeigen, was wir in der Vergangenheit schon alles geschafft haben.
wirklich großartige Unternehmen, es mittlerweile auch in Deutschland gibt, also großartig im Sinne von, da sind Gründer, die glauben an ihre Mission, ob man da jetzt hinter der Mission steht, ist noch eine andere Frage, also Helsing hat ja zum Beispiel auch Kritik, Neuro Robotics auch, aber erstmal sind es Menschen, die daran glauben, die sagen, ich kann hier was bewirken, ich schaffe Arbeitsplätze und ich möchte was für die Menschen da draußen erreichen.
Das zu sehen, das bewusst zu machen, das ist im Endeffekt mein Ziel und dazu aufzurufen, dass wir offener über unsere Learnings reden.
Also im Endeffekt einen Expertenkreis gründen und sagen, wir stellen kleinen und mittelständischen Unternehmen Wissen zur Verfügung.
Weil mir ist aufgefallen bei der Recherche, früher war Deutschland oder auch Europa allgemein deutlich schneller in der Adoption von neuen Technologien.
Und wir sind in den letzten 20, 30 Jahren sehr, sehr zögerlich geworden.
Das hat mich ehrlich gesagt überrascht.
Okay, verschiedene Fragen.
Die eine Sache ist, vielleicht gleich zu dem, was du gerade gesagt hast.
Hast du da Empirik, also hast du da Hinweise darauf?
was sich genau geändert hat und wie viel langsamer diese Adaption geworden ist oder Beispiel oder sowas?
Wie viel langsamer habe ich nicht, aber wir können uns halt, wir können uns zum Beispiel, es gibt Adaptionskurven für Cloud-Technologien, die irgendwann Mitte der 2010er sowas erstellt worden sind und dann kam halt irgendwie so dieses...
Typische Bildschirm, ja und in Deutschland sind halt die Laggers, die warten halt ab und sind skeptisch.
Und ich habe da mit ein paar Leuten aus meinem Netzwerk drüber gesprochen, die halt sagten, naja, wenn du ein Software-as-a-Service-Angebot annimmst, dann ist das halt nicht mehr.
Du nimmst diese Technologie und machst die Tür zu und experimentierst dann mit der Technologie, sondern...
Du bist halt auf einmal im Rechenzentrum von jemand anderem.
Also du hast nicht mehr diese komplette Kontrolle.
Und vielleicht ist es ein Stück weit Kontrollverlust, vielleicht ist es Sorge davor, dass man die Komplexität nicht mehr handhaben kann.
Aber das ist definitiv ein Muster, was ich als Feedback bekommen habe.
Die Komplexität hat zugenommen, die Anzahl der Variablen.
Viele versuchen eben dadurch, dass sie dann Technologien nicht adaptieren, die Anzahl der Variablen zu reduzieren.
Wobei ja, also du hast jetzt zumindest am Anfang so ein bisschen so ein negatives Bild für mich gezeichnet von digitaler Souveränität.
Das ist ja eigentlich auch eine Antwort auf diese Frage.
Also irgendwie zu sagen, okay, wir wollen halt Dinge haben, wir wollen halt eben diese Abhängigkeiten bewusst nicht eingehen oder wir wollen halt die kontrollieren.
Und das ist ja eine mögliche, sogar wirtschaftliche Entscheidung, die eben sagt, wenn jetzt, also wir haben es ja gerade erlebt, wenn die AI-Hersteller jetzt irgendwie massiv die Preise erhöhen, dann haben wir eben da kein Problem.
Und dann überlegen wir uns halt was anderes, also benutzen wir vielleicht eigene Modelle.
Ist das nicht eine mögliche Lösung?
Also ist das wirklich ein Innovationshemmnis?
Ich habe fast das Gefühl, du siehst es als Innovationshemmnis, ist das so?
Ich sehe wenige Leute, die Souveränität so interpretieren wie du.
Für mich ist das nämlich genau der Punkt, dass ich eine bewusste Entscheidung treffe, wie stark ich eine Abhängigkeit eingehe.
Und da habe ich sogar ein aktuelles Beispiel.
Wir haben uns vor einiger Zeit, ich glaube, das kann ich sagen, dafür entschieden, für eines unserer Produkte ein Google-Sprachmodell zu nutzen aus der Google Cloud.
Und haben mit denen einen Rahmenvertrag geschlossen.
Alles fein.
Und es kam, wie es kommen musste, das Sprachmodell wurde abgekündigt und es hieß, ja, es gibt ja ein gleichwertiges, neueres Modell, Gemini 3.5 Flash.
Es ist aber doppelt so teuer.
Das heißt, urplötzlich steigen halt die kalkulierten Kosten um 100 Prozent.
Und jetzt möchte ich nicht so viel über die Finanzkraft von Vorwerk sagen, aber dass dann Unternehmen, die vielleicht nicht mal eben irgendwo Spielgeld in der Portokasse rumliegen haben.
in sieben-, achtstelliger Höhe, dass die dann sagen, ich bin eher zögerlich, das zu adaptieren, kann man, glaube ich, verstehen.
Damit unterstellst du so ein bisschen, dass eben das Hemmnis, du hast ja Cloud als Beispiel genannt, eben sozusagen eine bewusste Entscheidung ist und eben sozusagen Angst vor diesem Lock-in.
Ich bin mir da ehrlich gesagt nicht so sicher.
Also das Gefühl, ich erzähle dir mal mein Gefühl, Also seit ich halt in diesem Business bin, geht es halt darum, dass man halt von den Mainframes weg will.
Und bei den Mainframes ist es halt offensichtlich so, dass man halt genau diesen Lock-In hat.
Da gibt es dann wie den großen Hersteller, das ist halt IBM.
Und die sind halt in einer angenehmen Position, dass sie eben die Kosten für ihre Mainframes im Prinzip beliebig setzen können.
weil offensichtlich die Leute davon nicht wegkommen.
Und der Gegenentwurf dazu sind eben offene Systeme.
Da gab es irgendwie das Unix-Geschichte in den 90ern, die haben gesagt, okay, wir machen das halt irgendwie offen.
Ich habe jetzt das Gefühl, dass diese Diskussion irgendwie weg ist.
Also KI-Modelle werden halt adaptiert, ohne dass man darüber nachdenkt, dass das ein Knock-in hat.
Du hast ja gerade so ein Beispiel gebracht.
Also hat sich da vielleicht irgendetwas geändert?
Ist das eher sozusagen das Gegenteil, dass man hat diese Abhängigkeiten, unreflektiert eingeht und eben nicht lernt aus zum Beispiel diesem Mainframe-Problem.
Also ich habe das Gefühl, dass die Kriterien nicht mehr so klar sind, wie sie damals vielleicht waren.
Es gibt ja ganz viele bewusste Entscheidungen zu sagen, wir gehen weg aus dem Rechenzentrum und verlagern alles in die Cloud.
Gibt es jede Menge Beispiele, insbesondere bei größeren deutschen Unternehmen.
Und das sind, also zumindest Glaube ich das, dass die Menschen das Gefühl haben, okay, wir haben alle Kriterien beachtet, alle Variablen und basierend darauf ist das die beste Entscheidung.
Jetzt kannst du sagen, naja, wenn ich mir KI angucke und theoretisch hätte ich ja die Option, das in einem eigenen Rechenzentrum zu machen.
Wir hatten vorhin das Panel gehört mit Philipp Rösler, der sagte, naja, viele Krankenhäuser betreiben halt eigene Rechenzentren.
Wenn ich mir jetzt überlege, die müssten dann bei Nvidia oder anderen GPUs kaufen, die halt auch immer teurer werden.
Da hast du halt genau das IBM-Konstrukt.
Dass dann Unternehmen sagen, naja, vielleicht möchte ich diese Hardware halt nicht anschaffen, zumal sie halt immer schneller veraltet.
So eine Nvidia-GPU, die hat vielleicht noch ein Jahr, vielleicht zwei und danach muss ich sie aber schon abgeschrieben haben.
Da sind alles Dinge, die ich dann mit dem deutschen Finanzamt nochmal durchdiskutieren muss und vielleicht möchte ich diese Diskussion ja nicht haben und gehe dann lieber auf den Saas, auch wenn ich nicht alle Variablen davon kenne.
Genau, also weil die Abschreibung eben drei Jahre oder sowas ist nicht typisch, weil das ein Problem ist.
Capital versus laufende Kosten ist ja auch dann noch ein Thema.
Das heißt, die Lösungstrategie, die du vorschlägst, ist so ein Verband von Firmen?
Also aus meiner Sicht macht es keinen Sinn zu pauschalisieren, sondern wir müssen uns der Komplexität stellen.
Und Komplexität bedeutet halt immer, dass ich ein Sachverhalt habe, bei dem es Einflussfaktoren gibt, die ich entweder nicht alle sehe oder nicht kontrollieren kann.
Und damit muss ich umgehen können.
kennen wir aus der Softwareentwicklung Resilienz-Patterns und damit meine ich nicht dieses Resilienz-Coaching, was auf LinkedIn angeboten wird, sondern dass du halt sagst, okay, wie schotte ich mich im Falle eines Fehlers ab?
Was ist mein Fallback, wo ich hingehen kann, der gut genug ist für mich?
Und solche Muster sollten wir kleinen und mittelständischen Unternehmen zur Verfügung stellen.
Und das ist mein Plädoyer.
Ich hatte verstanden, dass du da einen konkreten Plan hast oder ist das ein Plädoyer?
Erstmal ist es ein Plädoyer zu sagen, lass uns dieses Selbstdarstellen aufhören mit, oh, guckt, wie großen Erfolg ich hatte.
Lass uns bitte auch über die Fehler reden, die wir machen, weil daraus lernen wir.
Und das ist was, was ich halt super schade finde.
In dem Moment, wo wir Software-as-a-Service-Produkte vor allen Dingen von US-Konzernen nutzen, sorgen wir dafür, dass vor allen Dingen...
dort die Learnings stattfinden und die dadurch iterativ ihre Produkte weiterentwickeln können.
Und die Idee ist halt stärker, über diese Learnings zu sprechen und dass wir diese Learnings Insights, dass das das eigentliche Gold ist, dass diese Daten, die wir haben, dass das das eigentliche Gold ist, was wir in der Lage sein sollten zu heben.
Wenn ich jetzt das Gefühl habe, dass das eine gute Idee ist, was mache ich dann?
Also gehe ich auf dich zu?
Genau, also der Aufruf ist, dass wir uns erstmal vernetzen und gucken, okay, auf welche Art wollen wir diese Learnings teilen, weil ich in meinem Netzwerk halt schon gemerkt habe, dass sich einige sehr schwer tun.
Es gibt ja so Corporate Communications Abteilungen, die dann zwischendurch den Maulkorb verhängen und sagen, nein, nein, darüber darfst du nicht reden, weil das sieht dann aus, als hätten wir als Firma einen Fehler gemacht und wir machen ja keine Fehler.
Wo ich mir denke, natürlich machen wir Fehler, weil...
Also wir wollen ja lernen und je schneller ich Dinge mache, desto mehr Fehler werde ich halt auch machen.
Und das ist völlig okay und dieses Mindset, das ist noch nicht überall angekommen, dass es okay ist.
Eine Frage, die mich tatsächlich so ein bisschen persönlich bewegt, also du hattest ja gerade eben gesagt, alle großen deutschen Konzerne sind mittlerweile in der Cloud.
Ich erinnere mich an, ich will das auch gar nicht in Zweifel stellen.
Ich habe halt selber versucht, das Thema Cloud, auch tatsächlich Public Cloud irgendwie zu positionieren und eben auch tatsächlich in einem Umfeld, wo es halt eigentlich um größere Konzerne ging und irgendwie die klassische, eher konservative Kundschaft, die irgendwie die IT-Dienstleister ja häufig irgendwie haben.
Und ich bin borderline ausgelacht worden.
Aus einer Menge an Gründen, weil das kann nicht funktionieren und so weiter und so weiter.
Und ich hatte ja aus meiner Sicht natürlich sehr gute überzeugende technische Argumente.
Damals war es schon irgendwie erkennbar, dass halt, oder war es überhaupt keine Diskussion, dass halt Startups irgendwie diese Technologie benutzen und das hat sich ja jetzt am Ende auch durchgesetzt.
Ich würde unterstellen, dass ich, dass das Ergebnis ja tatsächlich ist, dass die großen Konzerne jetzt diese Cloud-Technologie benutzen.
ich, wir uns hingestellt haben und gesagt haben, adaptiert das doch, da irgendwie ein Mismatch war und dann aber irgendwann sozusagen die Modeströmung gekommen ist oder was auch immer, irgendjemand hat gesagt, okay, hört mal zu, das ist jetzt okay und dann ist halt genutzt worden.
Das ist aber kein, wenn du dann versuchst als Lösungstrategie technische Hinweise zu geben, wie ich es halt damals gemacht habe, ist es halt ein Problem, weil du halt diese Modeströmung nicht hinter dir hast und diese rationale Diskussion kannst du natürlich führen und kannst sagen, ist alles super, mach doch, aber diese irrationale Sache hast du halt irgendwie nicht.
Ist das nachvollziehbar?
Ich muss gerade schmunzeln, weil das ist genau mein Problem.
Wie gesagt, wir kennen uns ja schon zwei Tage.
Ich argumentiere meistens über das, was ich sachlich logisch richtig finde.
Und habe dabei völlig außer Acht gelassen, was Politik, Unternehmenspolitik, persönliche Seilschaften und vor allen Dingen das Thema Gesichtsverlust angeht.
Also wenn sich jemand positioniert hat und gesagt hat, unsere Rechenzentren sind das günstigste und effizienteste, was du machen kannst und der dann zwei Monate später ankommt und sagt, wir haben hier eine Cloud-Strategie, ist das mit einem Gesichtsverlust gleichzusetzen.
Das heißt, das ist ein Thema, ich würde heute anders rangehen und sagen, kleine Experimente.
Ich habe das bei Vorwerk damals Reduce Blast Radius genannt, dass wir sagen, lass uns gucken, dass wir Dinge ausprobieren können und vorher definieren, wie groß darf der Blast Radius sein.
Also was kann schlimmstenfalls schief gehen?
Wenn wir das im Griff haben, dann können wir das Experiment auch machen.
Da ist dann das Problem, also der Anfang, mein Gefühl ist halt häufig einfacher, also gerade so bei AG und Transformationen nicht, also ein AG das Projekt irgendwie aufzusetzen ist halt meistens etwas, was man halt auf die Reihe bekommt, aber das dann halt hoch zu skadieren auf die Gesamtorganisation ist so wahnsinnig schwierig.
Hast du da Hinweise oder?
Jede Menge Erfahrungen, wie man es nicht hinkriegt, ja.
Wie hat mir einer gesagt, also wenn du dich da so oberlehrerhaft hinstellst, dann möchte ich dir erst recht nicht mehr zuhören.
Sehr schön.
Ich hatte das gar nicht oberlehrerhaft gemeint.
Ich habe aus meiner Sicht die Fakten dargestellt, aber das kam wohl sehr anders rüber.
Und das ist im Endeffekt so ein Learning.
Also irgendwer hat mal gesagt.
Ja, Projekt und Change Management, das macht eine gute Führungskraft nebenbei mit.
Nein.
Das ist so, das Learning meiner beruflichen Laufbahn, Menschen sind Menschen und nicht rational.
Also, lange Rede, kurzer Sinn, wir führen jetzt, also wir führen jetzt, wir haben vor zwei Jahren angefangen, Coding Assistance mit, hat KI unterstützt einzuführen und haben halt am Anfang gesagt, komm, lass uns ruhig Freiheit geben, kleine Experimente machen, schauen, wie die Tools eingesetzt werden.
Und es haben sich dutzende verschiedene Arbeitsweisen eingebildet.
Und was machst du dann?
Gehst du dann her und sagst, die eine ist es, das nutzen jetzt alle.
Spoiler, ein Embedded Linux, spezialisierter Coding Assistant.
ist nicht so hilfreich für eine Swift-Anwendung.
Also kann sein.
Und der Knackpunkt ist immer, genug Freiheit zu geben, dass Gutes entstehen kann.
Gleichzeitig aber zu überlegen, was musst du denn an, also was sind die Bedrohungen, was sind die Risiken, die du hast?
Und das geht so in Richtung Threat Modeling.
Also auch da wieder bewusste Entscheidung, was will ich mitigieren?
Wofür brauche ich Regeln und Governance?
Ich glaube, wir haben einen guten Überblick oder du hast einen guten Überblick gegeben über das Thema.
Gibt es irgendwas, was ich vergessen habe zu fragen?
Irgendwelche Themen, die du noch loswerden willst?
Also außer, dass man eben auf dich zukommen kann, wenn das sozusagen ein relevantes, für die Person relevantes Thema ist und du, glaube ich, auf LinkedIn wahrscheinlich verfügbar bist.
Also die Idee wäre jetzt erstmal, da was zu machen, um ehrlich zu sein.
geht es mir vor allen Dingen erstmal um den Austausch und wieder die positiven Nachrichten rauszustellen, weil das kommt irgendwie zu kurz.
Ich weiß nicht, vielleicht ist es auch einfach der Algorithmus auf LinkedIn, der meine Blase da vollpumpt mit diesem ganzen negativen Quatsch, aber das hilft keinem, das vergiftet nur den Kopf.
Dann haben wir es glaube ich soweit.
Dann möchte ich sagen, vielen Dank für deine Zeit und für deine vielen interessanten Ideen und wir sehen uns sicherlich mal wieder.
Danke.
Danke dir.
