# AI Infrastructure Bottlenecks and Margin Optimization Strategies

**Podcast:** OHNE AKTIEN WIRD SCHWER - Tägliche Börsen-News
**Published:** 2026-07-31

## Transcript

Die Zahlen der Big-Tech-Firmen gehen weiter.
Gestern nach Börsenschluss haben Apple und Amazon ihre Zahlen vorgelegt.
Daraus schauen wir gleich.
Außerdem war gestern sehr gute Stimmung im Chip-Sektor, was auch an Zahlen gelegen hat.
Und Adidas war trotz starker WM um die 10 Prozent im Minus.
Außerdem klären wir, wie der Schweizer Pharmakonzern Galderma von faltenfreien Gesichtern profitiert.
Heute ist Freitag, der 31.
Juli.
Ich bin Christoph Damm und ihr hört, ohne Aktien wird schwer.
Dieser Podcast wird unterstützt von Scalable Capital, dem Broker für alle, die aktiv handeln wollen, mit Trading Flatrate, Krediten, Portfolioanalysen und der hauseigenen European Investor Exchange, die genau auf Privatanleger zugeschnitten ist.
Und wir fangen an, wie immer, mit den News.
Risikohinweis.
Die Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und sind zum einen ohne Gewähr und zum anderen keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf bestimmter Finanzinstrumente.
Es handelt sich hier nicht um Anlageberatung.
Ihr entscheidet selber, was ihr macht.
Was war das für ein Tag für KI-Infrastrukturaktien?
Gleich drei Firmen aus dem Sektor haben um die 25 Prozent gewonnen.
Einer davon, Bloom Energy.
Die bauen Brennstoffzellen, die aus Erdgas direkt vor Ort Strom machen.
Und das ist gerade extrem gefragt, weil das größte Problem beim Bau von KI-Rechenzentren ja der Strom ist.
Wer einen Netzanschluss- oder eine klassische Gasturbine will, wartet teilweise Jahre.
Bloom hat eine Anlage für Oracle in 55 Tagen aufgebaut.
Geplant waren eigentlich 90 Tage, also deutlich schneller.
Und dann gab es eben gute Zahlen.
Der Gewinn war mehr als doppelt so hoch wie erwartet bei Bloom.
Und die Jahresprognose haben sie zum zweiten Mal in Folge angehoben.
Bloom meinte im Analystencall, neue Kunden kämen schneller als je zuvor.
Bloom war aber eben nicht der einzige.
Auch Nebius und Iron sind um 25 Prozent gestiegen.
Das sind sogenannte Neo-Clouds, also Firmen, die sich für Milliarden Nvidia-Chips kaufen, in eigene Rechenzentren packen und die Rechenleistung dann vermieten.
Und die ganze Wette dahinter ist, dass die Nachfrage nach KI-Rechenleistung so groß ist, dass selbst Microsoft, Amazon oder Google nicht schnell genug bauen können und deshalb Kunden bei den kleinen mieten.
Und hier haben die Microsoft-Zahlen in die Karten gespielt.
Noah hat ja gestern gesagt, dass die Cloud-Sparte stärker gestiegen ist als gedacht.
Gleichzeitig hat sie zu wenig Kapazität.
Das ist genau die Lücke, die Iron oder Nebius schließen.
Iron hat zum Beispiel einen 10-Milliarden-Dollar-Vertrag mit Microsoft.
Darum die deutlichen Gewinne.
Dazu muss man fairerweise sagen, dass die Aktien im letzten Monat aber auch brutal abverkauft wurden.
Auch im Chip-Bereich war die Stimmung gestern gut.
Grund waren hier vor allem Zahlen und Aussagen von Samsung.
Der Umsatz hat sich im letzten Quartal mehr als verdoppelt und der operative Gewinn hat sich fast verzwanzigfacht.
Unfassbare Zahlen also und dazu kamen dann noch wichtige Aussagen beim Ausblick.
Der ist nämlich ziemlich genau das Gegenteil von dem, was die Börse zuletzt erwartet hat.
Samsung rechnet damit, dass Speicherchips 2027 noch knapper werden als dieses Jahr.
Der Grund ist simpel.
Eine neue Fabrik braucht vom Bau bis zur Produktion zwei bis drei Jahre.
Also vor 2028 kommen kaum zusätzliche Kapazitäten dazu.
Trotzdem hat Samsung am Ende nicht so stark auf die Nachricht reagiert.
Das wurde offenbar so erwartet.
Das hat aber andere Chip-Aktien umso mehr beflügelt.
Micron und SanDisk zum Beispiel wurden ja nach den Zahlen von SK Hynix noch Mitte der Woche abverkauft.
Gestern ging es um 15 beziehungsweise 20 Prozent nach oben.
Auch Anlagenbauer LAM Research hat Zahlen gebracht, die waren auch stark.
Und deswegen ging es auch hier um die 20 Prozent ins Plus.
Wir bleiben noch in der Tech-Welt.
Deutlich im Plus war nämlich auch Oracle, wenn es auch nur 5% waren.
Grund war eine ausgeweitete Partnerschaft mit Google Cloud.
Oracle-Kunden kriegen nämlich künftig Zugang zu Googles KI-Modell Gemini.
Das Spannende daran ist, dass Oracle hier eben nicht die eigene KI verkauft, sondern das Modell von jemand anderem.
Dahinter steckt ein Trend, den man gerade immer mehr sieht.
Unternehmen wollen sich nämlich nicht auf ein KI-Modell festlegen, sondern eine Auswahl haben und das dann noch am liebsten in der Software, die sie sowieso schon nutzen.
Gute Nachrichten gab es aber auch außerhalb der Tech-Welt.
Starbucks war nach Zahlen auch um die 5% im Plus.
Da läuft ja seit zwei Jahren ein Turnaround unter dem neuen CEO Brian Nicol, der gekommen ist, nachdem der aktivistische Investor Elliot eingestiegen war.
Und Nicol macht eigentlich nichts Spektakuläres, sondern vor allem viele kleine Dinge besser.
Er hat unter anderem die Speisekarte ausgemistet und dafür ein paar Trendprodukte wie Proteindrinks mit reingenommen.
Oder er hat mehrere hundert schwache Filialen zugemacht.
Beim Umsatz sieht man jetzt auch den Erfolg.
In den USA sind die Erlöse pro Filiale fast 8% gestiegen.
Das war mehr als erwartet.
Noch wichtiger ist aber die Marge.
Mehr Personal und schönere Läden, die kosten ja erstmal Geld.
Und genau deswegen ist die Marge in Nordamerika lange auch nur gefallen.
Im letzten Quartal ist sie aber zum ersten Mal wieder gestiegen.
Fairerweise muss man dazu sagen, dass die Firma damit immer noch bei knapp 11% operativer Marge landet.
2024 waren es noch 15%.
Der Turnaround ist hier immer noch eher am Anfang.
Dazu hat Starbucks auch zum zweiten Mal in diesem Jahr die Umsatz- und Gewinnprognose angehoben.
Leicht im Plus war auch Ferrari nach Zahlen.
Letztes Quartal haben die 3.366 Autos verkauft.
Das sind knapp 130 weniger als im Jahr davor.
Trotzdem ist der Umsatz fast 10% gestiegen auf knapp 2 Milliarden Euro.
Der Grund dafür ist, dass die Kunden weiterhin zu teureren Modellen und zu mehr Sonderausstattung greifen.
Für 2027 sind die Auftragsbücher laut Ferrari schon komplett voll.
Dazu hat Ferrari auch die Jahresprognose angehoben.
Das haben Analysten aber erwartet.
Darum gab es keine große Reaktion bei der Aktie.
Eine Übernahmemeldung gibt es auch noch.
Die Intercontinental Exchange, also die Firma hinter der New Yorker Börse, kauft Market Access für rund 6 Milliarden Dollar.
Das ist ein Aufschlag von 33 Prozent.
Die Market Access Aktie war deshalb auch um die 30 Prozent im Plus.
Market Access betreibt eine der größten elektronischen Handelsplattformen für Anleihen, vor allem Unternehmensanleihen.
Und genau das ist auch der Grund für den Zukauf.
Der Anleihehandel, der lief nämlich lange noch über Telefon- oder Direktkontakte und wandert jetzt immer noch nach und nach ins Elektronische.
Die Muttergesellschaft der New Yorker Börse sammelt hier seit Jahren Handelsplätze ein.
Bevor wir jetzt gleich dann zu den Zahlen von Apple und Amazon kommen, noch eine ganz spannende News aus der KI-Welt.
Einige von euch haben sicher die Story von Leopold Aschenbrenner mitbekommen, über die hat Noah auch letzten Sonntag hier im OMR-Podcast gesprochen.
Kurz gesagt ist das ein deutscher Typ Mitte 20, der innerhalb von zwei Jahren einen der größten Aktienfonds im KI-Bereich mit über 20 Milliarden Dollar an Vermögen hochgezogen und eine extrem starke Performance abgeliefert hat.
Mit dieser starken Performance kommt aber eben auch hohes Risiko.
Es gab erst Berichte, dass Aschenbrenner neues Geld bei Investoren sucht, weil seine Aktien abgeschmiert sind, die er wohl teilweise mit Hebel gekauft hat.
Jetzt wird berichtet, dass ein großer Teil seines Aktienportfolios in einem Blocktrade an Citadel verkauft wird.
Der Fonds macht aber weiter, hält auch noch private Beteiligungen unter anderem an Anthropic.
Aber jetzt zu den Quartalszahlen von Apple und Amazon, die gestern Nacht gekommen sind.
Ähnlich wie bei Microsoft am Mittwoch hat bei Amazon das Wachstum in der Cloud-Sparte die Erwartungen massiv übertroffen mit 37 Prozent.
Erwartet wurden nur 31 Prozent und es ist das stärkste Wachstum seit 18 Quartalen gewesen.
Krass ist das vor allem auch, weil Amazon damit fast so schnell wächst wie die Cloud von Microsoft.
Dabei ist die Amazon Cloud aber ja schon deutlich größer.
Auch gut performt hat das margenstarke Werbegeschäft.
Das ist einfach 26 Prozent gewachsen.
Und das ist immerhin auch ein Business, das um die 80 Milliarden Dollar im Jahr umsetzt.
Da hat dann auch nichts ausgemacht, dass die Prognose fürs nächste Quartal im Gesamtwachstum ein bisschen unter den Erwartungen war.
Die Aktie ist nach Börsenschluss um die 10 Prozent rauf.
Bei Apple waren die Zahlen nicht ganz so berauschend.
Der iPhone-Umsatz ist zwar um 22 Prozent gestiegen und damit schneller als erwartet, aber bei Apple schauen ja auch alle immer stark auf die Service-Umsätze, also die App-Store-Gebühren und solche Themen, denn das Business hat stärkere Margen und genau hier hat Apple schlechter abgeschnitten als gedacht.
Die Aktie hat nach Börsenschluss nicht stark reagiert, war aber tendenziell leicht im Minus.
Fairerweise ist die Aktie in den letzten Wochen aber auch sehr gut gelaufen.
Spritzen gegen Falten sind auch an der Börse ein gutes Geschäft, auch für die Schweizer Pharmafirma Galderma.
Pascal hat zwar keine Faltenbehandlung nötig, er hat sich aber die Aktie und das Business trotzdem mal angesehen.
100.000 Fachkräfte hat Galderma letztes Jahr geschult.
Warum macht das ein 40 Milliarden Dollar schwerer Schweizer Pharmakonzern?
Weil sein wichtigstes Geschäft laut der Financial Times zum Wilden Westen geworden ist.
Denn rund die Hälfte seiner 5 Milliarden Dollar Umsatz macht Galderma mit Faltenspritzen.
Das Problem, die setzen immer öfter Kosmetikerinnen statt Ärzte.
Geht dann eine Behandlung schief, hängt der Ärger schnell an der Marke.
Aber es gibt noch einen anderen Grund, warum die Schulungen gut für Galderma sind.
Wer erstmal am eigenen Botulinum-Toxin-Produkt gelernt hat, greift später eher dazu als zum bekannteren Botox vom Konkurrenten App V.
Und damit hat Galderma offenbar Erfolg.
Allein im ersten Halbjahr ist das Geschäft mit den Faltenspritzen um 13% gewachsen.
Galderma hat übrigens eine spannende Geschichte.
Angefangen hat die Firma 1981 als gemeinsames Projekt von Nestle und dem Kosmetikriesen L'Oreal.
Später ist L'Oreal ausgestiegen, dann ist der Finanzinvestor Icoti eingestiegen und 2024 ist Galderma an die Börse.
Und 2026 ist L'Oreal wieder da.
Seit Anfang des Jahres halten die Franzosen 20% und sind damit größter Aktionär.
Warum machen die das?
Der L'Oreal-CEO hat die Antwort selbst gegeben.
Wer sich solche Behandlungen gönnt, gibt danach doppelt so viel für Cremes und Beauty-Produkte aus.
Über die Beteiligung sichert sich L'Oreal also den Zugang zu genau diesen Kunden.
Aber auch wenn das Spritzen-Business läuft, gibt es ein Problem.
Die FDA, also die US-Arzneimittelbehörde, hat die Zulassung einer Faltenspritze blockiert.
Das Mittel selbst ist zwar sicher und wirkt, aber es hakt an der Produktion und ein paar Prüfmethoden.
Glaubt man dem Galderma-Chef, dann hat seit 2018 in den USA jede neue Faltenspritze erstmal so ein Nein von der FDA kassiert.
Aber die Schweizer haben noch eine viel spannende Wette namens Nemluvio.
Und die hat nichts mit dem Beauty-Trend zu tun.
Nemluvio wirkt gegen Juckreiz und hilft bei schwerer Neurodermitis.
Das Medikament gibt es zwar nur auf Rezept, aber wer es einmal braucht, braucht es bei Neurodermitis meist auch dauerhaft.
Das Gute daran?
Es setzt als erstes Medikament direkt am Juckreiz an und man muss es nur einmal im Monat spritzen.
Beim großen Konkurrenten Dupy Cent ist es alle zwei Wochen.
Die Innovation zeigt sich auch in den Zahlen.
Neben Luvio hat 2025 im ersten vollen Jahr 450 Millionen Dollar Umsatz gemacht.
Bis Juni 2026 sind schon über 400 Millionen dazugekommen.
In sechs Monaten fast so viel wie im ganzen Jahr davor.
Und auch weil neben Luvio so gut läuft, hat Galderma gleich die Prognose für den ganzen Konzern leicht angehoben.
Über 20 Prozent will man jetzt wachsen.
Seit dem Börsengang 2024 hat sich die Aktie aber schon mehr als verdreifacht.
Im September steigt der Konzern sogar in den Schweizer Leitindex SMI auf.
Dafür fliegt unter anderem die Swisscom raus.
Billig ist die Aktie damit aber nicht.
Das erwartete KGV liegt bei rund 45 und eine Dividende gibt es so gut wie keine.
Also eher eine Wachstumswette, aber zumindest mal eine, die nicht an KI hängt.
Über eine Firma habe ich jetzt gerade bei den Zahlen noch gar nicht gesprochen und das ist Adidas.
Da müssen wir nämlich mal ein bisschen genauer drauf schauen.
Noah hat ja zuletzt vom Erfolg von Coca-Cola bei der Fußball-WM erzählt und eigentlich zählt das auch für Adidas.
Die haben nämlich auch ein starkes Fußball-Großereignis hinter sich gebracht und trotzdem hat die Aktie gestern mehr als 10 Prozent verloren.
In der Spitze war das Minus sogar bei 15 Prozent.
Das lag überhaupt nicht am Umsatz, im Gegenteil, um die 15% ist der gewachsen und mit fast 7 Milliarden Euro war es der höchste Quartalsumsatz der Firmengeschichte.
Die WM allein hat rund 1,5 Milliarden zusätzlichen Umsatz gebracht.
Das war auch mehr als erwartet und deshalb hat Adidas auch die Umsatzprognose fürs Gesamtjahr angehoben.
Das Problem ist, dass von dem Umsatz zu wenig übrig bleibt.
Das operative Ergebnis war nämlich schlechter als erwartet.
Grund dafür sind knapp 210 Millionen Euro höhere Marketingausgaben, vor allem eben wegen der WM.
Insgesamt hat Adidas im letzten Quartal fast 14 Prozent vom Umsatz für Marketing ausgegeben, nach 12 Prozent im Vorjahr.
Die Gewinnprognose wurde deshalb nur bestätigt, während Analysten auch hier mit einer Anhebung gerechnet haben.
Zusammen mit dem schwächer als gedachten Gewinn im letzten Quartal war das wohl der Hauptgrund für die starken Verluste.
An den Kosten sieht man übrigens auch einen Unterschied zu Coca-Cola.
Auch die haben zwar für die WM mehr für Marketing ausgegeben, die haben die Marge aber trotzdem im Gegensatz zu Adidas gesteigert.
Coca-Cola verkauft nämlich während einer WM vor allem mehr von den Produkten, die eh im Regal stehen.
Adidas dagegen muss Trikots und Fanartikel produzieren, weltweit vermarkten und ausliefern.
Wie stark die WM für Adidas gewesen ist, sieht man an anderen Zahlen.
Adidas hat die WM nämlich kommerziell eigentlich gewonnen.
Es hat viermal so viele Trikots verkauft wie 2022, bei der letzten WM also, doppelt so viele Bälle und mit 14 von 48 Teams auch so viele Mannschaften ausgestattet wie kein anderer Ausrüster.
Dazu haben sich im Finale mit Spanien und Argentinien auch noch zwei Adidas-Teams gegenübergestanden.
Besser kann man eine WM als Ausrüster eigentlich kaum erwischen.
Adidas-Chef Gulden hat sich deshalb im Call zu den Zahlen auch entsprechend überrascht gezeigt.
Er ist der Meinung, Adidas hat geliefert, was sie auch versprochen haben.
Wenn man aber mal genau hinschaut, was verkauft wurde, sieht man auch ein Problem.
Der Bereich Performance, angeführt von Fußball und Running, ist um fast 40% gewachsen, Lifestyle dagegen nur um 2%.
Die WM hat also Trikots verkauft, aber im Sneaker-Bereich, da gab es kaum Wachstum und Samba oder Gazelle waren ja in den letzten Jahren wichtige Gewinnmaschinen.
Ein anderer Grund für den Absturz ist, dass Finanzvorstand Harm Ohlmeier nach fast 30 Jahren bei Adidas seinen Vertrag nicht verlängert.
Weil er bei Investoren so angesehen war, sieht das Bankhaus Metzler auch diese Entscheidung als Grund für die Verluste, zumindest für einen Teil davon.
Übrigens hat Adidas auch direkt Puma mit nach unten gezogen.
Im Sog von Adidas hat auch der Konkurrent gestern um die 2% verloren.
Ich fahre ja nicht ins Stadion ohne ein Trikot und von daher habe ich mir heute...
Trikot gekauft, ist allerdings gefälscht.
Morgen hört ihr hier einen Deep Dive von uns wieder mal.
Noah hat gesprochen mit Karl-Heinz Strauß.
Er ist CEO vom österreichischen Baukonzern POR.
Unter anderem geht es darum, wie die Baubranche von dem Bau der Rechenzentren profitiert.
Hört also unbedingt rein.
Das war Ohne Aktien wird schwer, produziert von Podstars bei OMR.
Schönes Wochenende schon mal.
Tschüss.
