# Leadership Resilience: Vulnerability, Delegation, and Recovery Strategies

**Podcast:** LEITWOLF Podcast - Leadership, Führung & Management
**Published:** 2026-07-30

## Transcript

Mitarbeitende erwarten keine Helden.
Sie erwarten Ehrlichkeit, Klarheit, Ambition, Menschlichkeit und Orientierung.
Denn Resilienz entsteht nicht in der Krise, wenn du drin bist.
Sie entsteht in den Gewohnheiten davor und danach.
Hallo und ganz herzlich willkommen im heutigen Leitwolf Leadership Podcast.
Dein Podcast für Führen mit Wirkung.
Viele Führungskräfte glauben, Resilienz bedeutet, möglichst viel auszuhalten.
Nicht klagen, immer verfügbar sein, immer stark sein, immer die Antwort kennen.
Kurz gesagt, bei manchen Führungskräften habe ich den Eindruck, sie glauben, sie müssten Superman sein.
Ich glaube, genau das ist die Superman-Falle.
Die besten Führungskräfte sind nämlich nicht diejenigen, die am längsten durchhalten.
Und das auch noch ohne Klagen und ohne welche Preise zu bezahlen.
Sondern sie sind diejenigen, die nach Belastungen am schnellsten wieder klar denken, Energie gewinnen können und anderen und sich selber wieder Orientierung geben können.
Und zwar sehr schnell.
Nicht ohne Nebenwirkungen, aber das ist das, was sie können.
Und ich glaube, wenn ich mal so meine Praxis anschaue, die letzten 15 Jahre in Beratung, Training, Coaching, Und davor über 20 Jahre in angestellten Führungsrollen sehe ich ein paar typische Herausforderungen, wenn es um Resilienz geht.
Problem Nummer eins, Führungskräfte glauben immer, stark sein zu müssen.
Viele haben das Gefühl, keine Unsicherheit zeigen zu dürfen, weil dann wird man ja schwach.
Sie tragen Sorgen mit sich selbst aus und versuchen für alle anderen immer da zu sein und immer der Fels in der Wandlung zu sein.
Das ist auch gut, dass sie das tun, aber vielleicht nicht immer.
Denn die Folge davon ist, sie nehmen alles in sich rein, die innere Anspannung steigt, Entscheidungen werden immer einsamer und das Team lernt, Verletzlichkeit ist unerwünscht.
Und gerade Verletzlichkeit gelegentlich mal zu zeigen.
ist der größte Erfolgsfaktor zum Beispiel bei Hochleistungsteams bei Google.
Zweites Problem, das ich öfter beobachte und mir fallen gerade so gezielt einige CEOs ein, bei denen ich das immer mal wieder wahrnehme.
Führungskräfte tragen zu viel alleine.
Aus Verantwortungsgefühl übernehmen sie Konflikte, sie übernehmen Aufgaben, sie übernehmen Entscheidungen, die auch andere lösen könnten.
Ganz kurzfristig betrachtet funktioniert das vielleicht.
Aber langfristig werden Führungskräfte so zum Engpass, weil alles von ihnen selbst abhängt.
Und sie erschöpfen sich selbst.
Und danach ihr Team.
Und ein dritter Problembereich in Sachen Resilienz, den ich immer mal wieder gesehen habe, ist Regeneration.
Also mal eine Pause machen und sich wieder auftanken, wird verwechselt mit Schwäche.
ist meiner Meinung nach ein großer Irrglaube, zu glauben, dass man immer 24-7 hochleistungsfähig sein muss.
Der Kalender ist voll, die To-Do-Liste wird immer länger und Erholung findet nur noch dann statt, wenn irgendwann mal Zeit übrig bleibt, was dann nie passiert.
Doch wer dauerhaft immer auf Reserve fährt, der verliert genau das, was Gutes führen heutzutage am meisten braucht.
Klarheit, Gelassenheit.
Und die Fähigkeit, gute Entscheidungen zu treffen.
Auch und gerade unter Druck.
Ergebnisdruck und Zeitdruck.
Was konkret kannst du jetzt tun als Führungskraft?
Was können wir beide tun, auch ich?
Um Resilienz richtig aufzubauen, richtig zu pflegen und gut zu nutzen.
Ich habe drei Tipps für dich.
Erstens.
Ersetze Perfektion durch Verletzlichkeit.
Ersetze Perfektion durch Verletzlichkeit.
Du musst nicht auf jede Frage eine Antwort haben.
Und du musst nicht auf jede Frage wissen, was jetzt richtig ist.
Sage auch du einmal, ich weiß es nicht.
Ich habe im Moment noch keine gute Antwort auf diese Frage.
Lass uns doch gemeinsam eine Lösung entwickeln.
Oder nimm du es doch mal mit und denk mal ein, zwei Tage darüber nach.
Das ist nicht Schwäche.
Im Gegenteil.
Das ist Stärke.
Auch mal zu sagen, ich weiß es nicht.
Deine Mitarbeitenden erwarten nicht Heldentum von dir.
Die erwarten nicht, dass du alles weißt.
Du bist nicht Mama und Papa.
Du bist die Führungskraft.
Sie erwarten von dir aber, dass du ihnen zuhörst.
Dass du sie wahrnimmst.
Dass du ihre Gedanken reflektierst.
Sie erwarten auch nicht mal, dass sie immer das tun, was sie dir empfehlen.
Aber sie dürfen erwarten, dass du aufmerksam bist und dass du ihnen zuhörst und das Gehörte auch bewertest.
Das ist nicht Perfektion, sondern das ist einfach nur Aufnahmefähigkeit.
Und dafür solltest du dir selbst auch erlauben, hier und da mal eben nicht perfekt zu sein und nicht sofort zu wissen, was richtig ist.
Und dich gezielt hier und da auch mal verletzlich zu zeigen, dich menschlich zu zeigen.
Denn Mitarbeitende erwarten keine Helden.
Sie erwarten Ehrlichkeit, Klarheit, Ambition, Menschlichkeit und Orientierung.
Also Tipp Nummer 1.
Ersetze stete Perfektion durch gelegentlich auch mal verletzlich sein.
Zweitens.
Teile Verantwortung, statt sie zu sammeln.
Manche Führungskraft glaubt, ich bin nur dann eine gute Führungskraft, wenn ich selbst für alles verantwortlich bin.
Wenn ich selbst auch als Frau oder Mann gesehen werde, die alles verantwortet.
Und dann sammeln sie Verantwortung in sich.
Das hat auch negative Folgen.
Überleg du mal für dich, was das für negative Folgen hat.
Für mich hat das erstmal die Folge, dass Menschen lernen, Hier kann ich gar keine wirkliche Verantwortung übernehmen.
Soll ich gar nicht.
Ich soll hier nur zuarbeiten.
Die wahre Verantwortung hat meine Chefin oder mein Chef.
Das ist nicht gut, weil die Leute werden irgendwann keinen Spaß mehr haben, mit dir zu arbeiten.
Und die Besten verlassen dich zuerst.
Also überleg dir, wie du damit umgehst.
Mein Tipp, teile Verantwortung.
Übertrage Verantwortung für klar definierte Ergebnisse und Timings an andere Menschen und lass sie die Verantwortung tragen.
Statt Verantwortung nur bei dir zu sammeln.
Und wenn Menschen mal zu dir kommen und wollen dir dann was zurückdelegieren, weil sie vielleicht selber die Antwort noch nicht wissen und fragen dich, oh liebe Chefin, sag mal, du bist doch so stark und hast schon so viel Erfahrung, guck mal, hier ist mein Problem, was soll ich tun?
Gib ihnen keine Antwort, gib ihnen keine Lösung, sondern frag zurück, was schlägst du denn vor?
Und ich verspreche dir, in mindestens 9 von 10 Fällen wirst du eine Antwort bekommen, die mehr als gut genug ist.
Weil die Leute einfach nur zögern aus mangelnder Erfahrung oder weil sie blinde Flecken haben oder weil sie Angst haben, etwas zu sagen, was nicht gut genug ist für deine Standards.
Oder weil sie vielleicht zu bequem sind, selber zu denken.
Da müssen sie raus.
Aber wenn du ihnen weiterhin Antworten gibst, werden sie nicht aufhören, bequem zu sein, sondern dann fragen sie bei Mama und Papa nach und kriegen die Antwort.
Tu das nicht.
Teile die Verantwortung, statt sie bei dir zu sammeln.
Und frage die Leute, was schlägst du denn vor?
Resiliente Führungskräfte bauen resiliente Teams auf.
Sie entwickeln Menschen, statt sich selbst unersetzlich zu machen.
Also Tipp Nummer 2, teile Verantwortung, statt sie bei dir zu sammeln.
Und Tipp Nummer 3, plane Regeneration genauso konsequent wie Leistung.
Energie ist eine wunderschöne Ressource.
Gute Führungskräfte geben den Menschen in ihrer Umgebung nach oben zur Seite und in die eigene Organisation hinein immer mehr Energie, als sie den anderen wegnehmen.
Sie sind energiepositiv.
Menschen spiegeln menschliches Verhalten.
Wenn du ihnen positive Energie gibst, Wenn du ihnen Lösungsorientierung vormachst, dann geben sie dir positive Energie und Lösungsorientierung zurück.
Deswegen ist es wichtig, dass man positive Energie an alle Menschen sendet, die in der eigenen Umgebung sind.
So multiplizierst du diese positive Energie.
Nur Energie ist nicht endlos vorhanden.
Jeder Mensch muss die eigenen Energiespeicher auch mal wieder auffüllen, wenn sie leer gemacht worden sind.
Deswegen Regeneration.
Plane Regeneration genauso konsequent wie deine Leistung.
Ich habe aktuell sieben CEOs, die ich einzeln coache.
Zwei tolle Frauen, fünf tolle Männer.
Einer von ihnen hat letzte Woche mit mir gearbeitet.
Und auf die Frage, wie viel Schlaf hattest du in den letzten drei Tagen, geantwortet, lass mich gerade mal nachschauen.
Ich schaue mal in meine Aura-App.
Fünf Stunden, dreieinhalb Stunden, vier Stunden.
Und hat festgestellt, dass das zu wenig ist.
Auch die Tiefschlafwerte waren an einem Tag gut, eine Stunde, und an den anderen beiden Tagen deutlich zu niedrig.
Und er weiß.
dass dieses zu wenige Schlafen ihm Energie raubt, die er dann nicht mehr anderen geben kann.
Er sagte auch, es ist mir am Samstag wieder passiert, dass ich am Samstag am frühen Nachmittag eingeschlafen bin.
Meine Frau war nicht begeistert davon.
Kein Wunder, dass das so ist.
Ich wäre auch nicht begeistert als Partner, wenn meine Partnerin am Wochenende einschläft.
weil sie sich unter der Woche überarbeitet und sich nicht regeneriert.
Plane also deine Regeneration genauso konsequent wie deine Leistung.
Trage Bewegung, Schlaf, Familie oder Zeit zum Nachdenken genauso verbindlich in deinen Kalender ein wie ein wichtiges Meeting.
Wenn du dich selber führst, was viele Menschen tun, wenn du deine Selbstführung machst, unter anderem mit Hilfe deines Kalenders, ich tue das auch und mache damit gute Erfahrungen, dann trag da ein, wenn du Schwierigkeiten hast mit der Regeneration.
Trage dort bewusst ein, wann du schlafen gehst.
Trage bewusst Zeit mit Partner, mit Familie ein.
Oder mit dir selbst, wenn das deine Quelle ist.
Und zwar mit dir selbst, mit den Tätigkeiten, die du gerne tust.
Sport, gutes Buch lesen, wandern.
Sauna, Meditation, whatever.
Trag dir diese Zeit ein, damit du regenerieren kannst.
Und zwar als genauso verbindlich wie dein wichtigstes Meeting.
Denn Resilienz entsteht nicht in der Krise, wenn du drin bist.
Sie entsteht in den Gewohnheiten davor und danach.
Also zusammengefasst meine drei Tipps für dich.
Wie du dafür sorgen kannst, dass du Resilienz hast und immer wieder aufbaust.
und intelligent nutzt, ohne Superwoman oder Superman sein zu müssen.
Eins, ersetze stete Perfektion, ersetze Komplettperfektion, sie ist unmöglich, durch gelegentliche Verletzlichkeit.
Zweitens, teile Verantwortung, statt sie bei dir zu sammeln.
Und drittens, plane Regeneration genauso konsequent wie Leistung.
Übrigens eine kurze Umfrage an dieser Stelle koste ich 10 Sekunden.
Sei so nett und mach bitte mit.
Was fällt dir schwerer?
A.
Hilfe anzunehmen oder B.
Verantwortung abzugeben.
Geh doch mal gerade in die Shownotes, klick deine Antwort an.
Ich freue mich auf deine Rückmeldung.
Und hier folgt jetzt ein völlig spontan aufgenommenes Kurzinterview mit einem tollen jungen Mann.
Ende Mai für zweieinhalb Tage mit etwa 60 jungen Tech-Startup-Gründern von einem überaus erfolgreichen Netzwerk namens Evo zusammen gewesen.
Unter anderem ist mir dort begegnet ein junger Mann namens Adrian Rehse.
Adrian ist ein erfolgreicher Unternehmer und Gründer von Enviotech, eine Firma, die eine Wahnsinnsidee an Große Firmen verkauft, um viel nachhaltiger und viel kostenwünstiger mit der Ressource Elektrizität umzugehen.
Eine seiner Superpowers war schon immer Resilienz.
Hör mal rein, wie Adrian seine Resilienz pflegt und nutzt.
Tja, liebe Leitwolf-Hörerin, lieber Leitwolf-Hörer, ich habe gerade einen ganz spontan wunderbaren Moment mit einem jungen, extrem erfolgreichen Unternehmer, der schon viel hinter sich, aber noch viel mehr vor sich hat.
mit Adrian Rehse.
Der baut ein Wahnsinnsunternehmen und wir reden gerade darüber, woher kommt eigentlich deine Resilienz, lieber Adrian?
Ja, das ist eine verdammt gute Frage.
Ich glaube, ein Teil davon ist einfach, dass mir immer wieder auf dem Weg gesagt wurde, dass ich es nicht schaffen werde.
Von vielen Seiten, sei es bisheriger Arbeitgeber oder teilweise auch der eigenen Familie.
Und dass ich mir immer rein historisch, empirisch immer den Weg gesucht habe.
Und die Track Record beweist ein bisschen, dass ich damit ganz richtig liege.
Ein großer Teil der Resilienz ist einfach, dass ich weiß, dass ich es schaffen werde und irgendwie einen Weg dahin finden werde.
Und dieses, ich weiß, dass ich es schaffen werde, woher speist du das, Adrian?
Ich glaube, ein sehr großer Teil ist maßlose Überzeugung.
Einfach, dass ich es schon immer geschafft habe, dass ich schon immer irgendwie durch Situationen durchgekommen bin, auch wenn ich selbst dann mal Zweifel hatte.
Und dass ich auch immer wieder schaffe, das Team so zu motivieren, dass wir alle an einem Strang ziehen.
Und mir immer sofort, wenn ich ein Problem habe, eigentlich versuche ich, eine Lösung zu finden.
Und daher speise ich das.
Und du sagtest gerade, du hast schon hier und da mal Zweifel.
Was machen die Zweifel mit dir und wie kriegst du sie wieder weg?
Ich glaube, im Vergleich zu anderen Leuten, mit denen ich spreche, sind es eher Zweifel, die mich dann dazu bringen, irgendwas zu suchen, irgendeine Lösung zu suchen.
Ich komme da nie in so ein Lupo, wo ich mir denke, okay, jetzt habe ich Selbstzweifel.
Ist es denn richtig, was ich mache?
Die Frage stelle ich mir eigentlich nie, weil ich eigentlich immer der Meinung bin, dass das, was ich mir vornehme, richtig oder zumindest in die richtige Richtung führt.
Aber ich glaube, es führt mich immer dazu, dann einfach Lösungsansätze zu suchen.
Das ist so der erste Gedanke, den ich bei Zweifel habe.
Und war das schon immer so?
Es ist ja fast wie ein Reflex, dass du einen Gegendruck immer gleich zu einer Lösung führen willst.
War das schon immer so in dir?
Oder hast du das entwickelt?
Ich glaube tatsächlich, dass das in gewisser Weise angeboren war.
Früher nicht so ganz, aber wenn man sich ein bisschen meine Vergangenheit anschaut, habe ich schon immer...
irgendwelche Probleme gesehen und darauf Lösungsansätze gebaut, ging dann damals los, als meine Freunde Computer bauen wollten.
Wir wollten zusammen Minecraft spielen.
Und ich habe mir dann überlegt, hey, jetzt so ein neuer Computer kostet damals 2000 Euro.
Und wenn du einen PC selber baust, dann wäre das eben teilweise ein Viertel weniger gewesen.
Und deshalb habe ich dann schon jung angefangen, Computer zu bauen, habe das dann auch monetarisiert, habe dann Leuten beigebracht, wie man Computer baut.
Einfach nur, um dieses Problem zu überwinden, dass ich ja gerne mit meinen Freunden zusammen spielen würde.
Deswegen, ich glaube, das kommt eigentlich aus den jungen Jahren.
Absolut cool.
Ja, vielen, vielen Dank.
Magst du noch teilen, was du für ein Unternehmen baust?
Ja, sehr gerne.
Ich baue in Viotech.
Das ist ein junges Green Tech Startup aus Frankfurt am Main.
Wir machen Straßenbeleuchtung smart.
Das heißt, wir haben ein Kit gebaut.
Das schraubt man auf einer Straßenleuchte auf und dann durch Bewegungserkennung, Umgebungslichterkennung und so weiter sparen wir knapp 80 Prozent der Stromkosten ab Tag 1 und können so Sicherheit gewährleisten, ohne dass Leuchten ausgeschaltet werden, aber gleichzeitig eben die Stromkosten deutlich reduzieren.
Der Hammer.
Ganz herzlichen Dank, lieber Adrian.
Tausend Dank.
Ist das nicht ein cooler junger Mann?
Schau gerne mal rein in die Shownotes, wenn du dich über Enviotech mal informieren willst oder dich mit Adrian vielleicht auf LinkedIn verbinden möchtest.
Stark, wie er seine Resilienz von klein an gepflegt hat.
Zusammenfassend, mein Impuls für dich.
Die erfolgreichsten Führungskräfte, die ich kennenlernen durfte, waren nicht unverwundbare Superhelden.
Sie waren menschlich.
Sie kannten ihre Grenzen.
Sie holten sich Unterstützung, wenn sie Hilfe brauchten.
Sie gaben Verantwortung ab.
Und zwar immer ein bisschen mehr, als die anderen glaubten, tragen zu können.
Und sie wussten, dass nachhaltige Spitzenleistung nur entsteht, wenn auch die eigene Energie und die eigene Resilienz bewusst gepflegt werden.
Und vielleicht ist das die wichtigste Erkenntnis aus diesem Thema.
Resilienz bedeutet nicht, immer mehr auszuhalten als die anderen.
Resilienz bedeutet, schneller zurückzukommen.
Oder noch kürzer, schwache Führung glaubt, es müssten Super-Women und Super-Men sein.
Gutes Führen hat den Mut, Mensch zu bleiben und sich gezielt auch immer wieder Energie aufzutanken.
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Unterlass uns auch gerne ein paar Worte als Referenz.
Die helfen uns nämlich weiter zu lernen, was ihr braucht, was du brauchst und die helfen uns noch sichtbarer zu werden, damit gutes Führen rausgeht in die Welt.
Ich danke dir für deine Aufmerksamkeit und freue mich aufs nächste Mal.
Bis dann, mach's gut, dein Stefan.
