# Market Shifts: AI CapEx, Luxury Margins, and Decentralized Trading

**Podcast:** OHNE AKTIEN WIRD SCHWER - Tägliche Börsen-News
**Published:** 2026-07-30

## Transcript

Es gibt endlich neue Zahlen von Meta und Microsoft.
Außerdem war die Stimmung bei KI-Aktien gestern ziemlich bescheiden.
Dafür gibt es gute News für Sportwetten, Garmin, BASF und Ford.
Das alles und vieles mehr kommt jetzt.
Mein Name ist Noah Leidinger.
Heute ist Donnerstag, der 30.
Juli und das ist ohne Aktien wird schwer.
Sponsor dieses Podcasts ist Scalable Capital, der einzige Broker, den deine Familie zum Traden braucht.
Bei Scalable Capital gibt es nämlich auch Kinderdepots.
Und damit genug der Vorrede und rein in die News von gestern von Timon.
Risikohinweis.
Die Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und sind zum einen ohne Gewehr und zum anderen keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf bestimmter Finanzinstrumente.
Es handelt sich hier nicht um Anlageberatung.
Ihr entscheidet selber, was ihr macht.
Wenn man sich aktuell viel mit Börse beschäftigt, läuft man glaube ich Gefahr, dass man extrem misstrauisch wird, weil so viele Themen von einem Tag auf den anderen komplett umgeworfen werden.
Zum Beispiel hatte sich ja gerade die Stimmung rund um den Iran-Krieg ein bisschen entspannt und es gab ein paar Tage keine Angriffe.
Dienstagnacht hat der Iran dann aber wohl überraschend die USA angegriffen, worauf Trump meinte, dass sie den Iran hart angreifen werden.
Der Ölpreis ist danach über 5% hoch.
Gleichzeitig zeigt dieses Hin und Her, aber ja auch immer, wieso es eben einen Wert hat, sich einfach ein bisschen langfristiger an der Börse zu orientieren und auch einfach mal nichts zu tun.
als auf jede News zu reagieren.
Über ein paar Monate oder Jahre gleichen sich die Auf und Abs nämlich wieder aus.
Aber zurück zu den News von gestern.
Da gab es eine große Überraschung im Luxusmarkt.
In den letzten Jahren war es ja immer so, dass Kering mit seinen Marken wie Gucci eher gelitten hat, weil das für den Luxusmarkt noch vergleichsweise günstige Marken sind.
die damit aber an Menschen verkauft werden, die sich in guten wirtschaftlichen Zeiten mal was bei Gucci kaufen, in schlechten aber nicht.
Umso stabiler war es dafür bei Hermes, wo es für die Birkenback und Co.
eigentlich immer Nachfrage gibt, weil die Kunden tendenziell noch reicher und die Produkte noch limitierter sind.
Noah hat aber ja letzte Folge schon erzählt, dass Gucci überraschend gute Zahlen hatte.
Entsprechend ist die Kering-Aktie gestern über 10% gestiegen.
Die von Hermes ist aber über 10% gefallen.
Dazu muss man sagen, dass es MS vom Business her immer noch viel besser geht als Gucci.
Bei Gucci hat man sich gefreut, dass die letztes Quartal nur 2% geschrumpft sind.
Bei MS war man gestern enttäuscht, dass sie ohne Währungseffekte nur 7% gewachsen sind.
Dabei ist die Firma sogar in allen Regionen gewachsen, außer im Nahen Osten, was natürlich am Krieg liegt.
Das Problem ist aber eben, dass sich das Wachstum von MS jetzt wirklich eher im hohen einstelligen Prozentbereich eingependelt hat, nachdem es jetzt jahrelang deutlich zweistellig war.
Dafür ist eine Bewertung mit dem 35-fachen vom Gewinn einfach sehr teuer, entsprechend gestern die negative Börsenreaktion.
Dazu kam zum Beispiel, dass der CEO im Analystencall meinte, die Preiserhöhungen nächstes Jahr werden wahrscheinlich niedriger ausfallen als in diesem Jahr.
Außerdem ist MS im wichtigsten Bereich mit Lederprodukten zwar über 10% gewachsen, aber Analysten haben eher 11% erwartet.
Übrigens, wenn wir schon bei Luxus sind, kam gestern ein Bericht der Financial Times, laut dem Ferrari das Ziel hatte, dieses Jahr rund 500 Stück von seinem neuen, sehr umstrittenen Elektroauto zu verkaufen.
Und das Ziel haben sie schon Anfang Juli erreicht.
Die Aktie hat darauf gestern aber nicht reagiert.
Mehr Reaktionen gab es bei den Kollegen von Ford, wo die Aktie 5% im Plus war.
Grund waren Zahlen, die für deutsche Autobauer bitter waren.
Genau wie General Motors hat Ford seine Prognose fürs Gesamtjahr sogar angehoben und rechnet jetzt mit 10 bis 11 Milliarden Dollar operativen Gewinn.
Davor waren 8,5 bis 10,5 geplant.
Bei Ford ist es auch so, dass sie zwar weniger Autos verkaufen, aber sich vor allem auf die profitableren SUVs und Trucks wie den Bronco, Tremor und Raptor fokussieren.
Die verkaufen sie immer öfter zum vollen Preis ohne Anreize, immer öfter mit teuren Spezialpaketen für zum Beispiel gute Offroad-Performance und auch immer öfter durch Vertriebskanäle, die am profitabelsten sind.
Was Ford außerdem in den letzten Monaten geschafft hat, ist Investoren eine ganz neue Vision zu verkaufen mit Ford Energy und den großen Batteriespeichersystemen, mit denen Ford auch vom extremen Energiebedarf von KI profitieren kann.
Es war im Analystencall auch Thema und das Management ist da sehr optimistisch.
So viel Optimismus gab es bei deutschen Autobauern gestern nicht.
Zumindest war BMW da aber auch leicht im Plus.
Das könnte an einem neuen Sparprogramm liegen, bei dem sie bis Ende 2027 8000 Stellen streichen wollen.
Davon sollen übrigens vor allem viele Bürojobs betroffen sein.
Und bei Porsche gab es zumindest die gute Nachricht, dass sie anders als VW oder BMW in den letzten Tagen ihre Prognose fürs Gesamtjahr gestern nicht gesenkt haben.
Die Aktie hat darauf nicht reagiert, aber wir haben in Deutschland ja auch ein paar Firmen, denen es sehr gut geht.
Gestern war zum Beispiel Rheinmetall mit einem Plus von über 5% ganz oben im DAX.
Der Umsatz ist letztes Quartal nämlich 69% gestiegen.
Die eigene Prognose waren um die 60%.
Und auch der Gewinn war höher als erwartet.
Bisschen mehr überrascht als die Zahlen von Rheinmetall haben mich die von BASF, weil es da auch endlich mal gute Nachrichten und immerhin 4% Rendite gab.
Einerseits liegt das daran, dass sie schneller Kosten sparen.
In Ludwigshafen haben sie gerade das erste Mal seit 1954 weniger als 30.000 Mitarbeiter.
Und allein im ersten Halbjahr 2026 hat BASF mehr Stellen abgebaut als in den zwei Jahren davor insgesamt.
Und es gibt endlich auch gute Nachrichten auf Wachstumsseite.
Die Nachfrage zieht an, die Preise ziehen an und BASF profitiert unter anderem davon, dass Kunden wegen dem Krieg im Iran und aus der Sorge vor Lieferunterbrechungen gerade ihre Lager auffüllen.
Wonach die Nachfrage neben Rüstung und Chemie auch gerade steigt, sind Fitness-Tracker.
Das ist wenig überraschend, wenn man den Longevity-Hype auf Social Media sieht.
Gestern hat man es dann aber auch in den Zahlen von Garmin gesehen.
Die haben ihre Umsatz- und Gewinnprognosen angehoben, weil eben vor allem das Business mit Laufuhren und Fitness-Trackern boomt.
Das ist letztes Quartal 25% gewachsen und hat eine operative Marge von 37%.
Das ist mehr als Apple und die Aktie ist gestern entsprechend fast 20% gestiegen.
Bevor ich jetzt gleich an Noah übergebe, der sich die neuen Zahlen von Microsoft und Meta angeschaut hat und was sonst noch so los in der KI-Welt war, sind mir noch zwei eher absurde News aufgefallen.
Erstens hat DoorDash eine Zulassung der US-Luftfahrtbehörde bekommen und darf jetzt seinen eigenen Drohnenliefer-Service betreiben.
Und eBay und einige ehemalige Manager müssen ein paar 56 Millionen Dollar zahlen.
Hintergrund ist, dass das Paar damals in Blogs negativ über eBay berichtet hat.
Daraufhin sollen eBay-Manager die beiden bedroht haben, unter anderem indem sie eine blutige Schweinsmaske, eine Box mit lebenden Kakerlaken und einen Trauerkranz an deren Adresse geschickt haben.
Bevor gestern endlich die heiß erwarteten Zahlen von Microsoft und Metal gekommen sind, war die Stimmung in der KI-Welt ähnlich wie in den letzten Tagen ziemlich bescheiden.
Ein Auslöser dafür könnten die Zahlen vom Speicherchip-Hersteller Eski Hynix gewesen sein, die auf der einen Seite gigantisch gut waren.
Der operative Gewinn hat sich zum Beispiel versiebenfacht auf 42 Milliarden Dollar.
Das ist der Gewinn in nur drei Monaten, also nur einem Quartal.
Der Umsatz hat sich fast vervierfacht.
Das Problem ist nur, dass Analysten sogar noch mehr Wachstum erwartet haben.
Also mal wieder der Fluch der hohen Erwartungen.
Zu der ohnehin schlechten Stimmung kam dann noch, dass die Zentralbank der Amis gestern den Leitzins wie erwartet nicht angehoben hat.
Darauf hat die Börse am Abend auch erstmal positiv reagiert, ist kurz danach aber deutlich ins Minus gedreht.
Es kam nämlich in der Pressekonferenz nach der Meldung bisschen Skepsis auf, ob sich die Zentralbank nicht verschätzt und Zinsen anheben müsste, um Inflation in den Griff zu kriegen.
Dass die Börse diese Sorge hat, hat man daran gesehen, dass direkt nach der Meldung die Zinsen auf kurzfristige Staatsanleihen gesunken sind, die Zinsen auf 30-jährige Staatsanleihen sind aber auf den höchsten Stand seit 2007 gestiegen.
Und genau diese langlaufenden Staatsanleihen hängen ja sehr stark an der Inflationserwartung, weil mein Geld bei hoher Inflation in 30 Jahren natürlich einen massiven Wertverlust hat, will ich da auch die entsprechenden Zinsen haben.
Bevor wir jetzt auf die Zahlen von Microsoft und Meta schauen, war noch ganz spannend, dass Max Hackerberg die letzten zwei Tage eine kleine Medientour gemacht hat, inklusive eigener Kolumne im Wall Street Journal.
Dazu muss man wissen, dass Anfang der Woche über 1000 Mitarbeiter in führenden Tech- und KI-Firmen eine Initiative unterstützt haben, die Pacing the Frontier heißt und im Grunde die Idee hat, ein globales Agreement zu finden, bei dem man die Geschwindigkeit der KI-Entwicklung ein bisschen drosseln kann, um in bestimmten Fällen Sicherheitslücken zu schließen.
Zuckerberg spricht sich aber eher dafür aus, dass die KI-Welt noch freier sein soll, er will keine chinesischen Modelle verbieten und zwischen den Zeilen konnte man rauslesen, dass er eher Angst hat oder zumindest die Angst fördern will, dass OpenAI und Anthropic gerade vielleicht auch Regulatorik zur KI-Sicherheit durchsetzen, die am Ende vor allem dabei hilft, dass sie die beiden führenden Player bleiben und niemand mehr vorbeiziehen kann, weil der Bereich so reguliert ist.
Und das wäre für Meta, die im KI-Rennen hinten sind, natürlich bitter, aber damit genug der Vorrede und rein in die Zahlen.
Aber jetzt zu den Zahlen, die waren bei Meta selbst nicht so berauschend.
Der Umsatz ist 28% gewachsen, damit langsamer als die über 30% im Vorquartal.
Und auch die Anzahl der täglich aktiven Nutzer auf den ganzen Facebook-Plattformen ist mit 3% ein bisschen langsamer gewachsen als im Quartal davor.
Gleichzeitig hat Meta aber mit 31 Milliarden Dollar an CapEx nochmal deutlich mehr in Rechenzentren und andere KI-Investments gepumpt.
Und auch die Prognose war nicht so überzeugend.
Im besten Fall will Meta dieses Quartal 25% wachsen.
Also nochmal einen Tick langsamer.
Das sind alles immer noch super Zahlen, aber nichts, was jetzt zum Beispiel darauf hindeutet, dass KI-Investments das Business schneller zum Wachsen bringen, die Aktie hat nach Börsenschluss um die 6% verloren.
Besser sah es bei Microsoft aus, die haben die Erwartungen deutlich übertroffen.
Der Umsatz ist 18% auf 90 Milliarden Dollar gestiegen und war damit über 2 Milliarden höher als erwartet.
Dazu kommt, dass bei Microsoft das offizielle Geschäftsjahr auch immer im Juni endet, also im letzten Quartal, um das es gerade ging.
Und in diesem letzten Geschäftsjahr hat die Cloud-Sparte Azure das erste Mal die 100 Milliarden Dollar Umsatz geknackt und ist letztes Quartal über 40% gewachsen.
Damit lag auch das über den Erwartungen.
Die Aktie hat danach nach Börsenschluss erstmal so um die 2% zugelegt, da gab es aber noch keine Prognose fürs nächste Geschäftsjahr.
Es gibt ja seit circa zwei Jahren den Trend, dass Börse und Kryptowelt immer mehr miteinander verschmelzen.
Losgegangen ist es vor allem damit, dass immer mehr relevante Kryptoinvestoren ihr Geld von der Börse geholt haben.
Also einerseits MicroStrategy und die ganzen anderen Firmen, die an der Börse Geld einsammeln, um dann Kryptos zu kaufen.
Andererseits eben mit den Bitcoin und IFA ETFs, die auch sehr viel Geld in den Kryptomarkt gepumpt haben.
In diesem Jahr erlebt man aber noch einen anderen Trend der Verschmelzung sehr stark, dass nämlich immer mehr Dinge, die man sonst an der Börse gehandelt hat, indirekt auf der Blockchain gehandelt werden und zwar vor allem mit Dingen, die man dort noch nicht handeln kann, also an der Börse oder zu Zeiten, an denen man sie an der Börse nicht handeln kann.
Das krasseste Beispiel dafür ist sicher der Ölhandel auf der Kryptobörse Hyperliquid, wo seit dem Start des Irankriegs vor allem am Wochenende extrem viel auf Ölkurse gewettet wird.
Aber der Trend schwappt auch immer mehr auf die Aktienwelt über, wie man in den letzten Tagen vor allem gesehen hat.
Und zwar habe ich ja hier über den gigantischen Börsengang vom chinesischen Chip-Player CXMT gesprochen.
Und ich habe auch gesagt, dass man da als nicht chinesischer Investor nur sehr schwer investieren kann.
Aber man konnte auch schon vor dem IPO und jetzt immer noch auf verschiedenen Kryptobörsen wie eben Hyperliquid Futures auf die Aktien kaufen.
Man wird da also kein Aktionär, hat auch keine Aktionärsrechte.
profitiert aber indirekt vom Kursanstieg.
Allerdings konnte man den IPO-Pop, der ja so gigantisch war am ersten Tag, nicht mitnehmen.
Auf Hyperliquid stand die Aktie nämlich schon vor dem Börsengang eher bei 500 Milliarden Dollar Bewertung, als bei den 100 Milliarden, zu denen CXMT an die Börse ist.
Und außerdem sollte man wissen, dass es zu großen Teilen unregulierte Märkte sind, die ganz andere Risiken haben und das haben am Dienstag auch ein paar Kryptoaktientrader gespürt.
Der Kurs von der SG Heinex Aktie ist nämlich am Dienstag zum Handelsstart in Asien ganz kurz um 30% eingebrochen, weil wohl eine Aktie zu einem komischen Preis gehandelt wurde.
Das hat sich danach sofort wieder eingependelt, aber nicht schnell genug, um ein paar Crypto Trader zu retten.
Die haben nämlich auf Hyperliquid auf steigende Kurse gewettet.
Ihre Position mussten sie dann sofort zwangsverkaufen, als es diesen kurzen Einbruch gab.
Und mit diesem Bug im System haben dann 900 Nutzer insgesamt 17 Millionen Dollar Verlust gemacht.
Und wenn wir schon bei Verlusten sind, die Nutzer machen, müssen wir noch über Prediction Markets sprechen.
Die sind mittlerweile ja auch so eine Mischform.
Bei manchen wie Polymarket laufen die Wetten bzw.
Predictions auf der Blockchain für alle sichtbar ab.
Bei anderen Plattformen wie Calci ist das ein bisschen mehr im Verdeckten.
So oder so ist auf jeden Fall spannend zu sehen, was in diesem Prediction Markets Markt abgeht und aktuell gehen da vor allem Kombi-Wetten ab und machen mittlerweile auf Kalt-Ski schon fast 40% aller Wetten aus.
Kombi-Wetten sind ja bei Nutzern oft beliebt, weil man im Best Case sehr viel Geld verdienen kann, sie sind aber vor allem auch bei Wettanbietern beliebt.
weil man aus denen im Schnitt deutlich mehr Gewinn rauszieht.
Das liegt unter anderem daran, dass sehr viele Leute zum Beispiel auf einen Fußballsieg von Österreich wetten, aber deutlich mehr Leute wetten auf ein Tor von Arnautovic, eine rote Karte für Alaba und einen Fußballsieg.
Gleichzeitig gibt es auch oft Wetten, die nur ein Wettanbieter genau in der Form anbietet.
Man kann da also...
die Preise schwerer vergleichen.
Auf Calci ist es auf jeden Fall so, dass Nutzer allein dieses Jahr 294 Millionen Dollar Verlust mit Kombi-Wetten gemacht haben.
Spannend ist aber vor allem auch, wer gewonnen hat.
Calci stellt ja nur die Plattform, ist also nicht selbst der Wettanbieter.
Die Gegenseiten der Wetten nimmt jemand anderes ein und das machen bei Calci vor allem smarte Trader.
Manchmal sind das Firmen, manchmal sind das Einzelpersonen, die dann meistens mit Algorithmen sehr schnell ein Preisangebot für die Gegenseite einer Wette abgeben.
Und spannend fand ich da vor allem, dass teilweise die großen Sportwettenanbieter selbst unterwegs sind, bei denen es ja eigentlich die Sorge gibt, dass sie unter Prediction Markets und der Konkurrenz von denen leiden würden.
Der börsennotierte Sportwettenanbieter Flutter meinte aber eben im letzten Analystencall, dass sie große Chancen sehen, auf externen Plattformen wie eben Calci die Gegenseite der Sportwetten einzunehmen, weil sie durch ihre eigenen Wetten eine sehr große Expertise haben, da die richtigen Preise anzubieten.
Und da geht es auch wirklich nicht um Kleingeld.
Die Analysten von Jefferies glauben, dass Flutter mit dem Geschäft um die 300 Millionen Dollar Gewinn im Jahr machen kann, wenn es gut läuft, bei einer Firma mit 19 Milliarden Dollar Börsenwert, also schon echt relevant.
Sportwelten immer noch kritisch betrachtet, was ich sehr schade finde, denn in den meisten Teilen der Welt gehören Sportwelten zum Entertainment ganz natürlich dazu.
Das war ohne Akzent wird schwer, produziert von Potsdas bei OMR.
Wir hören uns morgen wieder.
Bis dahin, alles Gute, adios.
