# AI CapEx Reality, Fed Shifts, and ETF Strategy

**Podcast:** Alles auf Aktien – Die täglichen Finanzen-News
**Published:** 2026-07-30

## Transcript

Nando, du kennst mich ja, wenn es um ETFs geht, dann werde ich schwach.
Ich da auch, Holger.
Aber weißt du, worüber kaum jemand spricht, wo man seine ETFs eigentlich handelt?
Die meisten klicken bei der Order einfach durch.
Dabei kann das richtig Geld kosten.
Ganz genau.
Ein guter Preis hängt eben nicht allein an den Gebühren.
Entscheidend sind die Liquidität des Handelsplatzes und ein enger Spread, also eine kleine Differenz zwischen Kauf und Und da gibt es Xetra.
Das ist der zentrale Handelsplatz der deutschen Börse für Aktien und ETFs für Privatanleger.
Ja, genau.
Und was eben viele nicht wissen, Xetra ist eben nicht nur was für Profis, sondern auch für Privatanleger.
Rund 1.000 Aktien und 3.500 ETFs und ETPs sind dort handelbar.
Und die hohe Liquidität sorgt dafür, dass eure Orders schnell und vollständig ausgeführt werden.
Engere Spreads, das wisst ihr ja, senken eure Kosten bei jedem einzelnen Trade.
Und?
Ihr könnt von 8 bis 22 Uhr handeln, also auch abends nach Feierabend.
Wählt bei den teilnehmenden Banken und Brokern einfach aktiv Xetra als Handelsplatz aus.
Das ist ein Klick, der sich lohnt und alle Infos dazu findet ihr unter xetra.com slash allesaufaktien.
Xetra, der führende Handelsplatz für Aktien und ETFs in Deutschland.
Disklaimer, Kapitalanlagen bergen riesigen.
Das sind die Finanzthemen des Tages.
Wir sprechen über den Kurssprung von Garmin, den Absturz von Vertif und die ETF-Warnung der Investorenlegende.
Im Thema des Tages dreht sich alles um die Nacht der Wahrheit für Microsoft und Meta.
Und in der AAA-ID verraten wir euch, welches Urlaubsparadies auf eine 160% Rendite kommt.
Alles auf Aktien, der tägliche Börsenshot.
Wir begrüßen euch Holger Zschäpitz und Lea Oetjen aus der Weltwirtschaftsredaktion.
Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar.
Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen.
Blick auf die Märkte Heute ist Donnerstag, der 30.
Juli und wir wünschen euch einen mutigen Start in den Tag.
Ja, Mut könnt ihr sehr wohl gebrauchen, denn an der Wall Street, da ging's gestern.
So richtig zur Sache.
Der Dow Jones, den müssen wir ja auch mal nennen, der verlor 2,2 Prozent.
Und wenn so ein altehrwürdiger Dow Jones 2,2 Prozent verliert, dann wisst ihr, das ist ein nicht so toller Tag gewesen.
Der S&P 500, der gab 1,5 Prozent nach und der Nasdaq 100, der rutschte 2,1 Prozent ab.
Und für den Tech-Index war es der sechste Verlusttag in Folge und das ist die längste Serie seit November 2016.
Im Tagestief lag der Nasdaq sogar mehr als 10 Prozent unter seinem Rekordtuch von Anfang Juni.
Also ist es auch ganz offiziell im Korrekturterritorium angekommen.
Zum Schluss waren es dann noch 9,8 Prozent.
Die Botschaft bleibt trotzdem klar.
Die Stimmung ist angeschlagen und das hat gleich mehrere Gründe.
Der erste Grund ist die US-Notenbank, die den Leitzinn zum fünften Mal in Folge in der Spanne von 3,5 bis 3,75 Prozent belassen hat.
Klingt erstmal unspektakulär, aber der Teufel steckt im Detail.
Zwölf Mitglieder stimmten nämlich tatsächlich für eine Zinserhöhung.
Und Fed-Chef Kevin Walsh, der gab sich auf der Pressekonferenz Wortkark.
Der Mann ist seit wenigen Monaten im Amt und gilt als Falke.
Und er hat sich gestern wie ein Hardliner angehört.
Die Konjunktur nennt er robust die Widerstandsfähigkeit der US-Wirtschaft.
Trotz zahlreicher Schocks bezeichnet er als beeindruckend.
Beim Arbeitsmarkt sieht er kein Problem.
Die Arbeitslosenquote sei stabil.
Und bei der Inflation.
war die Sprache aber ebenso klar.
Preisstabilität werde geliefert, man werde nicht wanken.
Und er hat ausdrücklich zurückgewiesen, dass er so etwas wie ein weiches Inflationsziel verfolgen werde.
2 Prozent bleiben, 2,0.
Das hat er wirklich nochmal so gesagt.
Aber dieser harsche Auftritt passte so gar nicht zum Nichtstun.
Mehrfach fragten die Reporter, worauf der FED-Chef denn jetzt noch so richtig warten wolle.
Herr Walsh erzählte dann immer von Komitees und Subkomitees, die ja noch tagen müssten.
Und ja, das machte die Sache nicht besser.
Irgendwann kamen dann die Märkte zur Erkenntnis, dass hier offensichtlich sehr viel geredet wird und sehr wenig gemacht wird.
Und so schossen die langlaufenden Renditen in die Höhe und die Kursustigen gingen in den Keller.
Die Verzinsung der 30-jährigen Staatsanleihe amerikanischen ging auf über 5,2 Prozent.
Das war der höchste Stand seit 2007.
Man konnte so richtig beobachten, die kurzfristigen gingen runter, so eine klassische Versteilung der Zinskurve, ein Bärsdieben oder so nennt man das schön im Jargon.
Und das lange Ende, das hängt ja an den Inflations- und Defiziterwartungen, also wie die langfristige Inflation gesehen wird und wie Amerikas Schuldensituation eingeschätzt wird.
Und das Kurze, das liegt dann an den Zinserwartungen im nächsten Monat.
Und wenn beide Enden gleichzeitig auseinanderlaufen, dann sagt der Markt, Ja, liebe Fed, ihr handelt zu spät und die Rechnung, die präsentieren wir euch noch.
Jeffrey Gundlach von DoubleLine hat es gestern bei CNBC nochmal ziemlich deutlich formuliert.
Er sagt, wer wirklich auf 2% will, müsse die Zinsen erhöhen.
Und er rechnet auch damit, dass die 2% vor dem Komma noch sehr lange auf sich warten lässt, womöglich über die nächsten Jahre hinaus.
Seine Erklärung für die Kurvenbewegung, die Bondanleger verlangen Taten statt Rhetorik.
Der TLT-ETF mit langlaufenden Anleihen verlor 1,8%.
Das ist wirklich krass.
Ein Anleihen, wo man nur sagt, Mensch, Anleihen, das ist was richtig Sicheres.
Langlaufende eben dann doch nicht.
Und auch Aktien zahlten die Zeche, wenn die 30-Jährige über 5,2 Prozent geht.
Das ist natürlich Gift für alles, was eine Bewertung aus weit entfernten Gewinnen zieht.
Und der Nasdaq 100, der lag sogar noch während der gute Award sprach im Plus.
Und dann ging es so richtig runter, wir haben es ja schon gesagt, minus 2,1 Prozent.
Und dann hat JVG Gondlach, das sollte man sich bei Sie ein bisschen nochmal anschauen, hat er wirklich einen Mega-Rant gegen ETFs gemacht.
Und er hat sehr schön formuliert, passiv anlegende Sparer seien die Leidtragenden, wenn jetzt große IPOs wie SpaceX einfach überbewertet in die Indizes gebucht und damit auch in die ETFs reingebucht werden.
Gedammt, so hat er das so schön gesagt.
Oder wenn eben auch Mega-Caps überbewertet werden, dann wären halt auch die ETF-Anleger die gekniffenen.
Er sprach von ETFs als Momentum-Falle.
Er würde Anlegern, die in ETFs investieren wollen, unbedingt zu gleichgewichteten ETFs Equal-Weighted-Indizes, so heißen sie, raten.
Wir haben euch ja hier schon häufiger Produkte derart vorgestellt, wie etwa den X-Trackers S&P 500 Equal-Weight.
Oder den Invesco Nasdaq 100 Equal Weight oder den Invesco MSCI World Equal Weight.
Die WKNs gibt es in der Folgenbeschreibung nochmal.
Langfristig liegen die kapitalgewichteten ETFs alle noch weit vorn.
In diesem Jahr hat sich das Bild inzwischen auch so ein Ticken gedreht.
Der gleichgewichtete S&P 500 liegt 16,5 Prozent plus der S&P 500 nur 10,9 Prozent.
Bei Nasdaq 100 ist der Unterschied 11 zu 16 und beim MSCI World 13 zu 11.
Allerdings muss man auch sagen, Momentum hat jetzt den tiefsten Absturz seit 20 Jahren hinter sich.
Wer jetzt noch umschließt, sollte man sich nochmal vorher überlegen.
Es gibt nämlich so eine Studie von JP Morgan, die haben festgestellt, dass eben dieser Drawdown, wie gesagt, der tiefste seit zwei Jahrzehnten ist.
Und historisch würden auf solche Phasen nochmal meist eine Konsolidierung und dann Chancen nach oben folgen.
Also insofern, guckt euch mal an, was es da für Indizes gibt.
Möglicherweise wäre es jetzt zu spät, da rumzugehen.
Aber vielleicht ist es interessant, insgesamt mal spannender, wenn man eben keine Klumpen haben wollte, mal sich diese Equal-Wade-Dinge anzugucken.
Und dann haben noch Microsoft und Meta gestern Abend nach Börsenschluss berichtet.
Das ist ganz unterschiedlich ausgefallen.
Es hat zweimal was mit einer Acht zu tun, aber darüber gleich mehr im Thema des Tages.
Und auch neben Microsoft und Meta gab es ganz, ganz, ganz, ganz, ganz, ganz viele Zahlen.
Und die wollen wir hier im Staccato mal präsentieren.
Ja, da war gestern wirklich richtig was los.
Allen voran auch bei Garmin.
Die Aktie sprang um 16 Prozent nach oben und führte damit den gesamten S&P 500 an.
Der Navi- und Fitness-Uren-Spezialist hob nach einem starken Quartal die Jahresziele an.
Und ähnlich gut lief es auch bei GE Healthcare.
Die Medizintechniker gewannen nach ebenfalls guten Zahlen 12 Prozent.
Und auf der anderen Seite, da stand Vertif, der Ausrüster für Rechencenter, da geht es ja um diese Kühlmittel, der stürzte um 17 Prozent ab, weil der Umsatz die Erwartungen verfehlte und das zeigt schön, wie nervös der Markt beim Thema KI ist, aber wie.
Was positiver auch ist, wenn dann plötzlich mal was Positives passiert, wie GE Healthcare oder bei Garmin oder wir kommen auch noch, glaube ich, zu Starbucks.
Da ist es auch positiv ausgegangen.
Naja, bei den Chip-Werten ging die Talfahrt ebenfalls weiter.
SK Hynix verlor in Seoul fast 10 Prozent.
Da waren die Zahlen schwächer als erwartet.
Das hätte ich jetzt nicht vermutet.
Da waren die Erwartungen schon so weit vorgelaufen, auch wenn der Ausblick über den Erwartungen lag.
Aber die Zahlen waren schlechter und deswegen ging es runter.
Und Micron gaben knapp 4 Prozent nach.
Und in Südkorea.
beruft die Regierung nach dem Kospi-Absturz jetzt sogar eine Krisensitzung ein.
Da wackelt der Index mit dem ganzen Land.
Da wird durch den Handel pausiert, da wird direkt eine Krisensitzung einberufen.
Schauen wir mal, was dabei rauskommt.
Nachbörslich verlor zudem Arm gut 5 Prozent.
Der Chips-Spezialist lieferte zwar solide über den Erwartungen ab.
Also der Gewinn je Aktie lag bei 45 Cent über den erwarteten 40 Cent.
Der Umsatz stieg um 22 Prozent auf 1,3 Milliarden Dollar und übertraf ebenfalls den Konsens.
Sowohl Lizenz als auch Reality-Erlöse fielen besser aus als geplant und auch der Ausblick wurde angehoben.
Und jetzt fragt ihr euch natürlich, warum ist die Aktie trotzdem gefallen?
5 Prozent?
Naja.
Die zentrale Geschichte, die bleibt arm, gewinnt bei Rechenzentren Marktanteil und profiziert zugleich, dass KI zunehmend auf Smartphones, PCs und anderen Endgeräten läuft.
Ein neuer Kurstreiber, der fällt allerdings und das liegt einfach daran, dass sie keine Wafer bekommen, nämlich diese neuen CPUs, die sie selbst produzieren wollen, da kriegen sie irgendwie nicht genug.
Und das ist übrigens das Geschäftsgeheimnis auch von Nvidia.
Die nehmen im Vorhinein, kaufen die überall schon die Wafer weg und wenn du irgendwann Wafer haben willst, dann musst du halt bei Nvidia im Zweifelsfall bestellen, weil die schon diese Sachen gemacht haben.
Und das kann man daran sehr gut erkennen.
Nach plötzlich gab es dann auch noch echte Lichtblicke.
Du hast es eben schon angeschnitten.
Starbucks zum Beispiel, die sprangen um 10 Prozent.
Die Kaffeekette lieferte starke Vergleichsumsetze und einen überzeugenden Ausblick.
Chip Portal legte 7 Prozent zu, Fortinet nach beschleunigtem Wachstum sogar 11 Prozent.
Und Chip Ausrüst Alarm Research gewann 5 Prozent.
Umsatzprognose liegt rund 14 Prozent über den Analystenschätzungen.
Das ist ja auch sehr deutlich.
Und ich habe ja wieder eine Leiche.
Also irgendwie bin ich ja für die schlechten Nachrichten zuständig.
Ich bin die Gute hier in dem Duo.
Genau, das ist gut.
Ich bin nämlich hier bei Qualcomm, die enttäuscht mit einem Gewinnausblick und verloren, ja, nahe, plötzlich 5 Prozent.
Der Konzern kämpft mit gestiegenen Kosten in der Lieferkette und der Modemanteil im nächsten iPhone fällt wegen Lieferengpässen deutlich kleiner aus als gedacht.
Und dann gab es auch noch Neo-Broker Robinhood, die Gaben trotz eines Gewinnbeets.
Ja, nachpassend leicht nach, war mal in der Spitze minus drei und dann war es aber in der Nacht ein bisschen weniger minus.
Schnell wieder gute Nachrichten und der Blick nach Europa.
Der Deutsche Leitindex hielt sich mit 45.460 Punkten.
Erstaunlich stabil.
Zu verdanken hat er das dem Schwergewicht Rheinmetall.
Die haben Plus von 6,1 Prozent gemacht und das nach starken Zahlen.
Der operative Gewinn lag mit 562 Millionen Euro weit über den Schätzungen.
Spektakulär war auch der Luxussektor.
Carrying explodierte um fast 17 Prozent, weil sich bei Gucci der lang ersehnte Turnaround abzeichnet.
Hermes brach dagegen 11 Prozent ein.
Den Analysten fehlte die überzeugende Erholung in China.
Immerhin gab es auch noch einen kleinen Silberstreif am Morgen.
Die US Futures, die notiert in der Nacht zu Donnerstag höher, angeschoben von Microsoft.
Da haben wir schon mal so einen kleinen Ausblick.
Das ist sehr positiv aufgenommen worden, weil die nämlich sehr dick im Plus lagen.
Und das sieht allerdings eher so nach Eindeckung von Short-Positionen aus, nach dem starken Ausverkauf.
Aber vielleicht könnte es ja jetzt mal ein guter Donnerstag werden.
Vielleicht.
Ja, zu früh freuen solltet ihr euch da aber noch nicht.
Für die asiatischen Märkte taugt die Erholung kaum als Signal.
Dort schaut alles gebannt auf Korea.
Und sollte die Anti-KI-Stimmung anhalten, dürften die Nestec-Futas schnell wieder unter Druck geraten.
Stimmt, da gibt es Samsung-Zahlen noch.
Und damit wären wir schon bei den Terminen.
Und da wären wir bei den Terminen, ganz genau, so ist es.
Und als erstes geht es los mit Samsung.
Also wenn ihr aufwacht, habt ihr dann wahrscheinlich schon die Samsung-Zahlen da, zumal die ja schon erste Zahlen veröffentlicht haben.
Also es ist jetzt nicht so eine große Überraschung, die da kommen wird.
Aber mal sehen, was da noch rauskommt.
Dann gibt es in Deutschland vor Börsenstart BMW, Adidas und Ferrari.
Aus den USA kommen die PCE-Inflationszahlen des BIP fürs zweite Quartal.
Und da haben wir in Deutschland auch das Gleiche.
Wir haben auch das BIP, was veröffentlicht wird.
Und wir haben die Inflationszahlen für Deutschland, die veröffentlicht werden.
Und die Zahlen, die kommen, die haben es natürlich auch in sich.
Wir haben noch zwei Mac7-Aktien, nämlich Apple und Amazon.
Amazon ist ja auch so Hyperscaler-mäßig.
Und Apple wird mal sehen, ob diese Anti-KI-Aktie, ob die nochmal noch weiter steigen kann.
Das werden wir dann feststellen.
Und dann gibt es noch weitere Zahlen von...
Ja, AX-Torn, Citronic, Nimmercheck, MTU, Aeroengine, Cytleback, Metales, Wacker Chemie, Simrise, Kion, Knopf, Bremse, Trägerwerk, Hello, Gareth, Heimer.
Shell, Rolls, Reus, BA Systems, Anglo American, Lloyds, British American, Tobacco, LSE, Sanofi, Schneider Electric, No Air France, KLM, Capgemini, Aqua, Sagabon, Stellantis, ING, Anheuser, Busch, Mbf, Erste Group, BBVA, Societe General, CAH, Enel, Universal Music und Prada.
Und in Amerika noch neben den großen Mastercard, Bristol-Myers, Squibb, obwohl Mastercard ist auch groß, Altria, Cigna, Hershey, Stryker, International Exchange.
Und ja, dann sind wir auch wieder durch.
Das Thema des Tages.
Gestern Abend, wir haben es schon angekündigt, haben ja nach Börsenschluss zwei der beliebtesten Aktien der Deutschen ihre Zahlen vorgelegt.
Microsoft und Meta.
Beide waren zuletzt so eher die Sorgenkinder unter den Magnificent Seven.
Microsoft lag vor den Zahlen 19 Prozent im Minus.
Seit Jahresbeginnend Meta 11.
Und dann?
Dann kam die Nacht der Wahrheit.
Microsoft nachbörslich 8% im Plus, Meta 8% im Minus.
Dieselbe Nacht, gleiches KI-Thema und die Börse fällt.
Zwei völlig unterschiedliche Urteile.
Was ist da passiert?
Fangen wir vielleicht mit dem Gewinner an.
Jetzt darf ich mal den Gewinner hier präsentieren.
Sehr schön.
Microsoft.
Und die haben wirklich auf allen Ebenen geliefert.
Umsatz 90 Milliarden Dollar.
Das war ja deren letztes Quartal, das vierte Quartal, weil die so ein Verschobenes haben.
Also 90 Milliarden haben die im vierten Quartal gemacht in deren.
Plus 18 Prozent, deutlich über den erwarteten 87,7 Milliarden, die erwartet worden waren.
Und die Königskennzahl Azure, das Cloud-Geschäft.
Das wuchs währungsbereinigt um 43 Prozent.
Dann ging es ja um die Frage, nachdem ja Google 82 Prozent zugelegt hat, können die auch zulegen?
Ja, konnten sie.
Und das ist das schnellste Tempo, diese 43 Prozent seit Anfang 2022.
Und Analysten hatten mit knapp 40 Prozent nur gerechnet.
Und im Gesamtjahr hat Azure jetzt erstmals die 100 Milliarden Dollar Marke geknackt.
Stark.
Dazu kam noch der KI-Assistent Co-Pilot, der alles andere als stark ist.
Über 30 Millionen zahlende Nutzer.
Vor drei Monaten waren es noch 20 Millionen.
Und die Co-Pilot-Erlöse stiegen laut Konzernchef Satya Nandela um mehr als 60 Prozent zum Vorkartal.
Aber Holger, der eigentliche Knaller steckt für mich woanders, nämlich im Auftragsbuch.
Genau.
Der Auftragsbestand ist um rund 50 Milliarden auf 678 Milliarden Dollar gewachsen.
Und obendrauf hat Microsoft im Quartal noch Rechenzentrums-Mieter.
über 130 Milliarden Dollar neu abgeschlossen und künftige noch nicht gestaltete Leases summieren sich jetzt auf 329 Milliarden Dollar mit Laufzeiten von bis zu 20 Jahren.
Die Nachfrage, die übersteigt laut Finanzchefin weiter die verfügbare Kapazität.
Und jetzt der Punkt, der die gesamte CapEx-Debatte dreht.
Microsoft hat im Quartal 41 Milliarden Dollar investiert, 70 Prozent mehr als vor einem Jahr.
Und trotzdem blieb ein freier Cashflow von 19,6 Milliarden Dollar übrig, weit über den erwarteten 15 Milliarden.
Der operative Cashflow stieg um 30 Prozent auf gut 55 Milliarden.
Heißt übersetzt, der KI-Ausbau frisst das Kerngeschäft nicht auf.
Microsoft kann sich diese Investition schlicht leisten.
Und vielleicht noch eine Fußnote für Feinschmecker wie unseren Tech-Spezialisten Benedikt Fuß.
Der guckt sich ja sowas immer ganz genau an.
Ab dem Geschäftsjahr, ab dem neuen, schreibt Microsoft in Rechenzentren über 25 statt über 15 Jahre ab.
Und das streckt eben künftige Abschreibungen und poliert so ein bisschen die Marge optisch auf.
Bei vielen, also bei Meta wird man es auch gleich sehen, ist die Marge auch dadurch kleiner geworden, weil du so viel abschreiben musst.
Wenn du es aber auf einen längeren Zeitraum machst, dann sieht es ein bisschen schöner aus.
Und ihr solltet euch das merken, wenn jetzt demnächst die noch höheren Rekordgewinne wären, dass eben da auch die Abschreibungen ein bisschen geringer sind, als sie eigentlich wären, wenn man es noch nach der alten Methode macht.
Und nun zu Meta.
wo dieselbe KI-Geschichte ein bisschen anders aussieht und du mal hier die Leiche präsentieren darfst.
Bitteschön.
Ja, Leiche ist jetzt ein bisschen doll.
Bei Meta wächst nämlich der Umsatz tatsächlich sogar noch schneller als bei Microsoft.
Plus 28 Prozent auf 60,8 Milliarden Dollar.
Das Problem ist aber ein bisschen tiefer.
Die Kosten explodierten um 55 Prozent auf 42 Milliarden.
Die operative Marse stürzte von 43 auf 31 Prozent ab.
Der Gewinn je Aktie schrumpfte um 13 Prozent auf 6,18 Dollar.
Erwartet waren 7,15 Dollar.
Und fairerweise stecken jetzt in diesem Ergebnis 2,4 Milliarden Dollar für Rechtsstreitigkeiten, vor allem die Jugendschutzverfahren in den USA plus 1,2 Milliarden Abfindung für den Stellenabbau im Mai.
Also dann kommen nochmal 3,6, die jetzt nicht zum Kerngeschäft dazugehören.
Und wenn man die jetzt rausregnet, wäre das operative Ergebnis um 9 Prozent gestiegen.
Aber die Börse, die schaut auf eine andere Zahl.
Der freie Cashflow, der ist auf 784 Millionen Dollar zusammengeschmolzen.
Der wichtigste Wert seit Ende 2022 und bei bis zu 145 Milliarden Dollar geplanter Investitionen in diesem Jahr, also bei diesen CapEx, die wurden nicht weiter angehoben.
Man hat nur gesagt, man nimmt das obere Ende und in denen erst 51 Milliarden ausgegeben sind.
Was sagt Mark Zuckerberg dazu?
Er will Rechenpower verkaufen.
Es gäbe bei weitem nicht genug Computer für die Nachfrage.
Andere büten einen deutlichen Aufschlag auf seine Einkaufspreise.
Alles zu verkaufen wäre für ihn allerdings töricht.
Er plant einen Mix aus Cloud-Geschäft, KI-Agenten und eigenem Bedarf.
Im Hintergrund laufen laut Medienberichten schon Gespräche mit Anthropic über einen Deal von bis zu 10 Milliarden Dollar.
Ist aber erst Erzählung und eben noch kein Umsatz.
Microsoft zeigt aber, dass KI heute schon Geld verdient.
Meta bittet dann noch ein bisschen um Geduld.
Und ein Stratege hat es diese Woche ganz schön gesagt.
In dieser Berichtssaison geht es um die Umsetzung von KI und nicht mehr um die bloße Begeisterung dafür.
Obwohl, ich mich kann immer noch begeistern dafür.
Ja, was heißt das jetzt für euch?
Seid ihr auch begeistert oder nicht?
Unabhängig davon, erstens die pauschale Angst vor dem CapEx-Wahnsinn greift zu kurz.
Entscheidend ist, ob der Cashflow mit den Investitionen mitwächst oder eben nicht.
Bei Microsoft tut er das, bei Meta und Alphabet gerade nicht.
Zweitens, wer die abgestraften Mag7-Werte im Depot hat, sollte diversifizieren.
Und Microsoft hat gestern seinen Beweis geliefert bei Meta.
Da bekommt ihr das schnellste Wachstum der Gruppe inzwischen für rund 20 Mal den Gewinn.
Müsst aber darauf vertrauen, dass aus Zuckerbergs Compute-Bazaar ein echtes Geschäft wird.
Und heute Abend folgt mit Amazon schon der nächste Härte-Test.
Warum strahlst du heute eigentlich so?
Ach, ich komme gerade vom Zahnarzt.
Ich hatte eine professionelle Zahnreinigung.
Du kommst vom Zahnarzt und hast trotzdem so gute Laune?
Du hast wohl noch nicht gesagt bekommen, was es gekostet hat.
Doch, doch, genau deshalb habe ich so gute Laune.
Ich muss nämlich nichts zahlen.
Ich habe meinen Zahnschutz von der Allianz Privaten Krankenversicherung.
Dort sind neben der professionellen Zahnreinigung noch Leistungen drin, wie zum Beispiel Zahnbehandlungen, Bleaching, innovative Behandlungsmethoden und vieles mehr.
Klingt gut.
Aber muss man da nicht ewig warten, bis das überhaupt greift?
Nee, genau das ist das Ding.
Hier bekommst du Sofortschutz ohne Wartezeit.
Und das Ganze schon ab 12,94 Euro im Monat.
Ganz einfach bei deinen Allianz-Expertinnen vor Ort oder auf allianz.de slash meinzahnschutz.
Die AAA-Idee des Tages.
Es gibt hier ja so manche Traditionen.
Und eine davon ist, dass wenn ein Host aus dem Urlaub zurückkommt, er bitte eine AAA-Idee mitbringt.
Entweder mit einer einzelnen Aktie oder gleich dem ganzen Aktienmarkt des Urlaubslandes.
Und ich habe aus meiner vierwöchigen Auszeit einen Index mitgebracht, der den Nasdaq 100 in fünf Jahren um 65 Prozentpunkte abgehängt hat.
Und es sind weder Chip noch KI und auch keine Softwareaktien drin.
Wo sind wir?
Alle mal mitraten?
Gut, wir wissen ja, dass du besonders gerne immer in Kroatien Urlaub machst und das warst du jetzt auch.
Wohl Albanien hätte man auch machen können, aber da gibt es nicht so viele Aktien, glaube ich.
Nee.
Letztes Jahr war Albanien und Montenegro.
Stimmt.
Aber das ist deine Region.
Balkan.
Ich feiere dieses Jahr nach Riga und mal sehen, ob es da überhaupt eine Aktie gibt.
Wahrscheinlich, weiß ich nicht, ob es so einen Baltikum-Index gibt.
Mal gucken.
Also ihr werdet gucken, ob es da was gibt.
Auf jeden Fall, du warst in Kroatien und das ist schon mal eine coole Triple-E-Idee, die wir hier machen.
Und deswegen nehmen wir euch jetzt mal an die Adria mit und nehmen uns mal die Börse in Zagreb unter die Lupe.
Da gibt es nämlich den Krobex.
Das ist der Leitindex der kroatischen Börse, der kommt.
Seit Juli 2021 auf eine Gesamtrendite, also inklusive Dividenden von 160,3%, 21,1% pro Jahr.
Der DAX, der schafft es nur auf 62,8%, also nicht pro Jahr, sondern in der gesamten Zeit, in den fünf Jahren.
Der MSCI World ETF 75 und der NASDAQ 100 ca.
96%.
Ja, schon eine starke Performance und das ohne ein kroatisches Nvidia oder vergleichbares.
Der größte Konzern des Landes ist die, oh Gott, ich werde es jetzt wahrscheinlich falsch aussprechen, Zagrebatschka Banker.
Mit einer Marktkapitalisierung von 7,2 Milliarden Euro.
Im Index kommt sie allerdings nur auf 6,5 Prozent, weil Unicredit knapp 96 Prozent der Aktien hält.
Freihandelbar sind knapp 4 Prozent.
Der Index gewichtet nur nach Streubesitz und der ist bei der Größenbank des Landes ungefähr so groß wie ein mittelständischer deutscher Nebenwert.
Und jetzt kommt ein Konzern, der ist, ich glaube, auf dem Balkan, da wird doch noch richtig geraucht.
Und da qualmen doch die Leute so richtig.
Das ist zumindest mal ein Klischee, was ich im Kopf habe.
Und deswegen ist nämlich auch der schwerste Wert im Krobex, die Adres Group, mit 11,3 Prozent gewichtet.
Das ist ein früherer Tabakkonzern, dem heute Hotels, eine Versicherung und ein Fischereigeschäft gehören.
Machen die gar keinen Qualmen mehr?
Ja, das muss es aber ja auch nicht so schlecht.
Das stimmt, aber ich meine, Qualmen, rauchen die Leute da noch viel?
Ja, weiß ich nicht.
Weißt du nicht?
Ist mir nicht sonderlich aufgefallen.
Auf jeden Fall, Adres macht jetzt auf Fischerei und Hotels und nicht mehr auf Qualm.
Dann kommt die Concha D&ST mit 10 Prozent, das Industrieunternehmen und einer der führenden Hersteller von Verteilungs-, Mittelspannungs- und Spezialtransformationen in Europa.
Und außerdem finden sie noch Werte wie Fratzky Telekom und die Hotelgruppe Valama Riviera mit jeweils 9,9 Prozent der Lebensmittelhersteller.
Podravka mit 9,8 und die Concha Electro-Industria mit 9,4.
Ja, es ist fast eine Volkswirtschaft im Kleinformat.
Aber, und da trübt sich das Bild so ein bisschen und ein bisschen mehr, die starke Rendite kommt nicht aus steigenden Gewinnen.
Sie kommt vielmehr aus verschwundenem Risiko im Land.
Durch den Beitritt zum Schengen-Raum und der Einführung des Euros im Jahr 2023 war das Währungsrisiko über Nacht quasi weg.
Und wenn ein Markt vom Kursgewittsverhältnis 8 auf 15 hoch bewertet wird, verdoppelt sich der Index ja fast mit.
Ohne, dass ein einziges Unternehmen überhaupt einen Cent mehr verdient hat.
Wir haben doch vorhin gelernt, 160 Prozent haben wir zugelegt.
Also 60 Prozent müssen aus Gewinnen kommen.
Jetzt sei mal ein bisschen gnädiger mit deinem Urlaubsland hier.
Aber die Neubewährung, die kam auch nicht aus dem Nichts, sondern die hat auch, fundamental hat sich das Land wirklich verbessert.
Die Schuldenquote, die läuft heute nur noch, was, bei 56 Prozent der Wirtschaftsleistung.
Das ist wirklich richtig gut.
Das sind sogar solider als hier die Deutschen.
Und im Euroraum sind es durchschnittlich 88 Prozent.
Italien, ihr wisst, es ist 137.
Und gleichzeitig wächst die Wirtschaft mit über 3 Prozent.
Das hat sie 2024 getan, das hat sie 2025 getan.
Und das dürft ihr auch dieses Jahr wieder machen.
Das ist viermal so schnell wie der Rest der Eurozone.
Wahnsinn!
Allein der Tourismus steuert inzwischen 13,4 Milliarden Euro zu einer Wirtschaftsleistung von 97 Milliarden Euro bei.
Und der langfristige Blick zeigt erst recht, wie stark sich das Land entwickelt hat.
Seit 1993 ist das Bruttoinlandsprodukt auf Dollarbasis um 833 Prozent gewachsen.
Zum Vergleich, Deutschland kommt im selben Zeitraum auf 143 Prozent Wachstum.
Bleibt jetzt die Frage, wie kriegt man die Adria ins Depot?
Da ist die Antwort wirklich ernüchternd, nämlich fast gar nichts.
Es gibt genau...
Ein passives Vehikel, den Expat Croatia Crowbacks.
In Polen gibt es auch diesen Expat.
Immer wahnsinnig teuer, diese Dinger.
Und der hat auch ein Fondsvermögen nur von 217.350 Euro.
Der ganze Fonds ist so viel wert wie eine kleine Eigentumswohnung in Dalmatien.
52 Wochen hoch und tief liegen beim selben Kurs, nämlich 1,30 Euro.
Vom selben Tag, dem 20.
Februar.
Und in einem ganzen Jahr kam ein einziger...
Kurszustand.
Also wenn ich da kaufen würde, müsste man das wahrscheinlich streng limitieren, würde ich mal denken, oder?
Ja, und hinzu kommt noch eine Gebühr von knapp 1,4 Prozent.
Das geht besser und zumindest in der Theorie auch über Einzeltitel.
21 der 22 Werte im Index haben nämlich immerhin eine deutsche WKN.
Praktisch sind das allerdings Schattennotierungen ohne Umsatz.
Gehandelt wird in Zagreb und dorthin kommt der deutsche Privatanleger nur über wenige Spezialanbieter, wie zum Beispiel über Interactive Brokers oder vereinzelt auch über Filialbanken per Telefonorder.
Doch auch wenn das reine Investment gelingen mag, dürften Auslandspesen und Börsenplatzentgelte die Rendite aufrissen, bevor sich überhaupt der erste Kurs bewegt.
Ja, und das ist nicht der einzige Haken an der Geschichte, denn...
Der Rückspiegel auf diese 160% Rendite, der täuscht ein wenig, denn der Krobex steht so hoch wie zuletzt 2008.
Der hat nicht immer so einen kleinen Hype zwischenzeitlich gehabt.
Wie so ein Höcker sieht das aus von so einem Kamel.
Und heißt, wer damals gekauft hat, ist noch nie mal ein Hoch.
Das ist anders als die IMAX-Aktie, die wir euch gestern hier vorgestellt haben.
Die hat wenigstens ein Hoch.
Und der Krobex, der muss noch ein bisschen machen, damit er das wieder kriegt.
Und der wartet jetzt schon 18 Jahre darauf, dass er wieder sein altes Hoch schafft.
Der Krobex.
Ja, du sagst es.
Ähnlich trüb ist auch der Ausblick.
Ende des Jahres laufen nämlich die EU-Aufbaumilliarden aus.
Moody's erwartet dann nur noch 2,6 Prozent Wachstum für 26 und 2,5 für 2027.
Was heißt das jetzt für euch?
Naja, Zagreb ist kein Geheimtipp, sondern ein voll eingepreister Nischenmarkt.
Und diese Rendite, die existiert überhaupt nur, weil sie nur ganz wenige kaufen konnten und hier im Westen eigentlich fast niemand.
Und Kroatien hat jahrelang dafür kassiert, ein normaler EU-Staat zu werden.
Für das Dazugehören zahlt an der Börse aber niemand mehr einen Aufschlag.
Also lieber an der Adria einen schönen Urlaub verbringen, als sich die Adria ins Depot zu holen.
Das war alles erwachsen.
Wir freuen uns über Feedback.
Schickt uns eine Bewertung.
Also A-E-D-E oder hinterlasst uns eine Bewertung.
Und Jan hat auf Spotify die Sorge, dass wir mit unserer Die Odyssey-E-E-Idee das Ende des Films verraten.
Aber natürlich nicht gemacht.
Ne, würden wir doch nie machen, oder?
Ne, Spoiler mag ja niemand.
Obwohl, der ist vom Hund.
Der ist noch...
Nein, ich hör auf.
Schluss.
Außerdem hast du es, lieber Holger, ja auch geschafft, Sebastian so ein bisschen zu belustigen.
Er habe sich nämlich die Folge angehört und meint, es klinge, als hättest du Seagate als Fressplattenhersteller bezeichnet.
Sebastian schrieb, da hatte wohl jemand Hunger beim Vortragen.
Es war nachts.
Es ist nachts.
Und wenn man irgendwie nur wenige Stunden schläft, dann hat man auch so Wortfindungsstörungen und manchmal auch Artikulationsprobleme.
Na, da kann man die einfachsten Wörter nicht mehr aussprechen.
So ist es.
Ja, welche Wörter das übrigens sind, könnt ihr in der Samstagsfolge hören, das können wir schon mal verraten.
Mir ist es tatsächlich gar nicht aufgefallen, dass du von einem Fressplattenhersteller gesprochen hast, aber gut, dass ihr immer so aufmerksam zuhört und das könnt ihr auch morgen wieder tun.
Also abonniert uns, sprecht über uns und empfehlt uns euren Freunden.
Und wir hören uns morgen wieder ab 5 Uhr bei Welt und überall, wo es Podcasts gibt.
