# Navigating Market Volatility, Tech Corrections, and Strategic Reallocation

**Podcast:** Deffner und Zschäpitz – Der Wirtschafts-Talk von WELT
**Published:** 2026-07-28

## Transcript

Herzlich willkommen zu Defner und Zschäpitz, Wirtschaftspodcast von Welt.
Mein Name ist Defner, Dietmar Däffner.
Mein Name ist Zschäpitz, Holger Zschäpitz.
Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar.
Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen.
Episode 516, lieber Däffner.
Wir müssen heute so ein bisschen hier...
mentale Frische.
Menschen mitgeben, weil...
Vom J-Bits, der nachts Podcast macht, bringt dir mentale Frische.
Weil die Märkte sind so ein bisschen, oder vielleicht müssen wir auch Ordnung schaffen, die sind sehr unordentlich derzeit.
Je nachdem, was man hat.
Das würde ich mal sagen.
Und alle, die auf die großen Hypes gesetzt haben, wird ein bisschen Luft rausgelassen.
Das ist ganz klar.
Aber das ist das Schöne an der gesamten Geschichte.
Das muss ich vielleicht vorab machen, um jetzt, das ist auch die Frische, die wir hier liefern können, Wenn einfach mal so ein Cosby minus 10,8 Prozent macht und an diesem Dienstag, an dem wir aufzahlen, ist es so, hätte das früher größere Konsequenzen für die gesamte Börsenwelt gehabt.
Da bebt die Welt.
Aber das läuft eigentlich ganz...
Smooth up, das nimmt man zur Kenntnis.
Weil es ja Gott sei Dank nicht nur Speicherchips gibt, die extrem gehypt sind, sondern auch andere.
Und wie auch schon länger von mir gesagt, dass immer mehr, also wir haben ja immer diese zwei Handeltheorie.
Die Handeln, genau.
Die Handeln, beziehungsweise die zwei Gewichte.
Die Barbell-Strategie, die Langhandeln.
Auf beiden Seiten hast du Gewichte drauf.
Und da appelliere ich ja schon länger.
Dass man einfach gucken soll, dass man nicht nur auf diese Hype-Werte setzt und nicht nur auf den Nasdaq 100 setzt und nicht nur, ich war eineinhalb Wochen erst einmal im Klotzkast über den Boom bei den Chip-Werten, bei den Speicher-Chip-Werten gesprochen.
Da habe ich ja auch gesagt, dass es eben trotz dieser planbaren langfristigen Umsätze einfach sein kann, wie im Rüstungssektor, dass dann einfach trotzdem diese Werte korrigieren.
Und was jetzt eben noch dazu kommt, chinesische Konkurrenz.
Und darüber sprechen wir bei uns im Thema der Woche, deswegen müssen wir das nicht zu sehr hier vertiefen.
Aber da gibt es einfach Gegenwind.
Und wenn Werte um mehrere hundert Prozent in sehr kurzer Zeit nach oben geschossen sind, dann gibt es da einfach Korrekturbedarf, auch wenn die fundamentale Nachfrage erst einmal im Takt ist.
Und wer zu sehr dann eben mit einem Welt-ETF sowieso schon dick und fett in die Technologie-Werte investiert ist, er hat hoffentlich eben nicht nur ein MSCI Welt und war vorher im Aufschwung in Korea auch mit dabei, sondern wenigstens ein MSCI ACWI oder andere wirklich weltweit Anliegen, die auch die Merging Markets mit drin haben.
Wenn du Emerging Markets hast, bist du jetzt richtig gekniffen.
Das wollte ich nur kurz mitteilen.
Je nachdem, welchen du hast.
Hast du nämlich die normalen MSCI Emerging Markets, dann bist du jetzt auch gerade mit im Abwärtsstuhl dabei, weil halt diese Emerging Markets 40% einfach Taiwan und Südkorea waren und da eben auch die Speicherchips herstellen.
Weil du vorher natürlich auch mit nach oben gegangen bist.
Aber jetzt zu sehr zu sehen.
Ich finde es auch interessant, wenn man beispielsweise den Nikkei oder den Topics hat.
Das sind ja zwei Indizes, die Japan abbilden.
Auch da ist es so, dass der Nikkei ein viel chiplastigerer Index war und dass deswegen der Nikkei jetzt auch viel stärker korrigiert, als es der Topics gemacht hat.
Man hat natürlich vorher mehr gehabt.
Also ich habe einen Nikkei-Sparplan seit ewig Zeiten.
Der hat natürlich am Anfang auch super funktioniert und muss aber eben wissen.
Japan ist nicht Japan.
Und deswegen ist auch immer, wenn man einzelne Länderindizes sich anguckt, muss man nochmal genau schauen, was ist da drin, auch wenn man sich Faktorenindizes anschaut.
Was ist da jetzt der Faktor und ist der Faktor constrained oder unconstrained?
Also das kann man nur in diesem Umfeld sagen, weil wenn man breit jetzt aufgestellt ist, tut es gerade nicht so weh.
Genau und das ist ja das Wichtige und was wir immer wieder predigen, dass wir als Basisanlage eben die den breiten weltweiten Index hat, eben ein MSCI ACVI oder ein Fuzzi All, weil der ist eh schon natürlich von der Natur der Sache sehr, sehr Tech-lastig und weil das die größten Werte sind, die natürlich da auch am größten gewichtet sind, sehr ganz klar.
Auf der anderen Seite ist man dann eben aber breit gestreut und wenn dann eben wieder die Good Old Economy zulegt, ist man da eben auch mit dabei.
Und wir sehen natürlich jetzt gerade zum Beispiel unser guter alter DAX, der kann diese Chipsorg noch einigermaßen abschütteln.
Profitiert jetzt, denn wir haben jetzt tatsächlich ja eben beim zweiten großen Thema doch eine gewisse Entspannung im Hauskonflikt.
Jetzt seit dem Wochenende keine Angriffe mehr und offenbar guckt Trump wieder auf die Märkte.
Da habe ich auch am Freitag gesagt, die hohe Rendite wird ihm sicher.
Natürlich nicht gefallen.
Die einbrechenden Aktienmärkte werden ihm nicht gefallen und die FED-Sitzung steht an, dann dieses Mittwoch.
Da gibt es ja schon immer wieder mehr, die fordern, man muss eine Zinsanhebung machen aufgrund der Inflationsgefahren.
Dann geht den Amerikanern auch die Munition aus.
Also all das hat sich auch dazu geführt, dass sie jetzt erstmal die Angriffe nach 13 Angriffsnächten in Folge eingestellt haben.
Der Iran hat dann auch seinen Angriff eingestellt.
Hoffen wir, dass man jetzt wieder wirklich zur Diplomatie zurückkehrt und dass man auch die Straße von Hormuz jetzt wieder öffnet und dass es jetzt wieder in dieser Entspannung weitergeht.
Das alles ist wirklich schwer zu prognostizieren, haben wir jetzt leider oft lernen müssen in der Vergangenheit.
Aber im Moment gibt es da Entspannung und beim Ölpreis waren wir am Donnerstag noch bei über 100 Dollar beim Brandöl und heute sind wir bis auf 85 Dollar runtergefallen.
Aktuell nicht mehr ganz so stark im Minus bei 87 Dollar, aber das ist eine deutliche Entspannung auch für die Inflations- und Zinssorg.
sind doch voll da.
4,62 die 10-Jährigen.
Also wenn du sagst, der Ölpreis geht von über 100 auf unter 90 und du hast trotzdem noch 4,62 Prozent 10-Jährige, da würde ich sagen, ist jetzt nicht so geil.
Das Zweite, was mir auffällt, wenn ich mir die Zinserwartung anschaue für die Leitzinssensung, das ist krass, für diesen Mittwoch 36 Prozent Erhöhungswahrscheinlichkeit.
Ich so, what?
36 Prozent?
Erhöhungswahrscheinlichkeit?
Da würde ich dagegen wetten, aber es ist trotzdem interessant.
Ich würde auch dagegen wetten.
Aber es ist interessant zu sehen, wie dieser neue Fettchef, der ja sehr zugeknöpftig gibt und überhaupt keine Zinsvorschau geben will und so eine Forward Guidance, dass der es schafft, dass die Märkte jetzt ein Drittel so als, oh, könnte ja trotzdem passieren drin haben.
Das finde ich...
interessante Sache.
Da sieht man schon die erste Änderung, die bei einer Zinssitzung drin ist, weil früher hätte man entweder gedacht 90% Zinserhöhung oder höchstens 10% Zinserhöhung, aber nie.
So 36 Prozent, weil das ja wirklich so eine Unsicherheit ist.
Und die Unsicherheit ist es früher unter dem alten Fed-Chef Paul überhaupt nicht gegeben.
Und das ist schon interessant zu sehen, dass da die neue Zinskommunikation schon sich auch in der Markterwartung spielt.
Ja, entsprechend größer können dann auch die Ausschläge werden an den Marken.
Und dieser Mittwoch wird natürlich dann der super Mittwoch für die Märkte.
weil es ja danach börsig noch einige große Tech-Werte bezahlen gibt und vorher eben noch die FED-Entscheidung.
Microsoft und Meta.
Microsoft sind die Erwartungen so tief, da kann, glaube ich, nie mehr so viel schieflaufen.
Meta, die müssen halt die Geschichte erzählen können, dass sie trotzdem ihre CapEx erhöhen, also ihre Investitionen erhöhen, die sie ja selbst gar nicht so auslasten und dass sie dann aber sagen, naja.
Wir erhöhen die CapEx, weil wir einfach sehen, wie groß die Nachfrage ist und wir einfach ein neues Geschäftsfeld Hyperscaler aufbauen können.
Was ja, man sieht jetzt auch bei Google so gut funktioniert, dass ja 82 Prozent in diesem Segment im Cloud-Geschäft irgendwie gewachsen sind.
Und wenn du die Geschichte klug erzählen kannst, ist vielleicht so, dass Meta ohne jetzt wirklich 10 Prozent Minus rausgeht.
Ich habe mir gestern wieder ein paar Alphabet-Aktien geholt.
Nachdem ich sie auch vorher verkauft hatte, letztes Jahr irgendwann mal mit ordentlich Gewinn und bin jetzt wieder eingestiegen.
Ich glaube, dass eben diese Zahlen zu negativ aufgenommen worden waren.
Das ist in der Tat so.
Ja, aber es gibt halt, wenn du jetzt siehst, dass Nvidia ein Drittel...
des Aufbaus der Hyperscaler mit garantiert, die Chips, die sie da liefern.
Das finde ich schon krass.
Das war ja eine Geschichte, die am Montag für sehr viel Aufregung gesorgt hat, dass Nvidia 250 Milliarden Absicherung garantiert gegeben hat für OpenAI, dass sie da das Rechenzentrum in Ohio für Softbank mitmachen.
Und ich so, hä?
Kriegen die das nicht selbst hin?
Da muss Nvidia jetzt schon.
Und wenn du als...
weil du deine Kunden als Unternehmen mitfinanzieren oder subventionieren musst, das ist nie ein gutes Zeichen.
Das kann sein, dass es aufgeht.
Ja, aber es betrifft jetzt Alphabet nicht.
Nee, aber es betrifft natürlich den gesamten...
Es betrifft den gesamten Tech-Sektor.
Das gesamte CapEx, die ganzen CapEx-Aufbau betrifft es.
Ja, klar.
Und vor allem Nvidia, sollte man da wirklich immer skeptischer sehen.
Also diese ganzen Überkreuz-Beteiligungen und diese Fremdfinanzierung.
Also das ist schon ein bisschen...
Ein Drittel des Ausbaus wird jetzt von Nvidia garantiert.
Das ist schon eine Menge.
Aber die haben tiefe Taschen.
Aber es sind natürlich alles erhöhte Risiken.
Es ist zumindest Vorsicht, wenn du das Gefühl hast, dass du deinem Kunden noch das Geld geben musst, damit er dir das kaufen kann.
Das ist schon schöner, wenn der Kunde aus eigenen Stücken und aus freier Finanzierung das hinbekommt und nicht von dir noch irgendwie...
eine Subvention braucht.
Aber es sind auf jeden Fall wahnsinnig spannende Zeiten, die wir hier gerade erleben und wahnsinnig viele Umschichtungen und Rotationen und was es da alles gibt und wer da breit aufgestellt ist, muss sich da nicht fürchten und wer ein bisschen zockig drauf ist, kann auch mal das ein oder andere ausprobieren, aber das würde ich wirklich nur mit, also in dieser Marktlage zu agieren und zu sagen, oh man, jetzt finde ich immer diese Speichertipps und so weit gefallen, würde ich nur dem raten, Geld, was er wirklich auch.
ja nicht ins Casino bringen würde, aber wo man sagen kann, da kann ich auch mal 30 Prozent noch abschlagen.
Das würde ich auch sagen.
Also da kann immer, wenn etwas vorher so steil angestiegen ist, schon ist nochmal viel deutlicher korrigieren.
Da muss man sich einfach nur viele historische Beispiele anschauen und auch wenn die Geschäfte weiter gut laufen.
Also Halbierung würde ich mal sagen vom Top ist da.
ziemlich leicht drin.
Ja, haben wir jetzt schon, haben wir 30 Prozent, haben wir schon weg oder 40.
Und wenn du sagst halbieren, dann hätten wir nicht mehr so viel.
Also wir könnten mal gucken, ich könnte ja mal schauen.
Wenn es schlechter läuft, sind natürlich immer 80 Prozent auch leicht drin, aber eine Halbierung ist wirklich mal eben fast bei solchen gehypten Werten im Rahmen fast einer normalen Korrektur drin.
Das ist, wie gesagt, wir haben es bei den Rüstungswerten gesehen, wo ein Rheinmetall sich mehr als halbiert hat von fast 2000 oder von um die 2000 bis unter 1000.
Wir kommen jetzt wieder auf die Beine.
Wir haben es bei SAP gesehen, SAP jetzt aber Gott sei Dank wieder auf dem Erholungspfad seit den Zahlen am Freitag, wo man doch jetzt hier die Cloud-Auftragseingänge doch positiv honoriert hat und so ein bisschen der Tod von SAP ein bisschen aus Sicht des Marktes hinausgeschoben worden ist.
Die Software ist zurück.
Man kann auch Workday sehen oder andere Softwareunternehmen oder was auch.
wo der alte SAP-Schaff hingegangen ist, wie heißt das Unternehmen?
ServiceNow.
Mit Mr.
McDermott.
Genau.
Also übrigens SK Hynix minus 49 Prozent von der Spezio.
Schon halbiert.
Wenn die Halbierungsregel ist, dann musst du jetzt so mal...
Du kannst jetzt mal mit dem Sparplan anfangen.
Aber da gibt es ja noch neue Konkurrenz und das besprechen wir gleich bei uns im Thema.
Ich gucke mal, was Micron gemacht hat.
Micron hat nur auch minus 28.
Da geht noch was.
Da geht noch was.
Da geht noch was.
Und jetzt gucken wir mal, Samsung, die sind ja nicht so stark gestiegen.
Samsung, Electronics.
Da ist das minus, oh, minus 43.
Da haben wir schon fast die 50.
Aber bei SK High Nix, da musst du jetzt schon mal anfangen hier.
Und die alle, die eingestiegen sind beim US-IPO, die sind auch schon dicke Minus.
Müssen tun ja gar nichts.
Also ich muss sowieso da nichts.
Aber es ist interessant nur, wenn du die 50%-Regel hast, dann wäre man...
Ich habe ja nur gesagt, 50% sind schnell drin.
Das heißt aber nicht, dass bei 50% Stopp sein muss.
Also das ist nicht viel interpretieren.
Aber...
Man sieht, wie schnell es gehen kann.
Und wer natürlich auf den Hype eingestiegen ist, für den sind halt 50 Prozent bitter, weil der muss dann erstmal wieder 100 Prozent machen, um auf seinen Ausgangskurs zu kommen.
Das ist halt mal das Gefährliche, wenn man wirklich sich von Hypes zu sehr anstecken lässt.
Deswegen bin ich ja eher ein Fan des, wenn andere gierig sind, werde ängstlich und wenn andere ängstlich sind, werde gierig.
Dieser Sprüche, dieser Börsenweisheiten.
Und von daher, mal sehen.
wie es in dem Sektor weitergeht, ich muss mich da noch weiter zurückhalten.
Es gibt ja in Deutschland auch so ein DRAM, ein DRAM-ETP und der hat verloren von der Spitze 39%.
Es ist ja das Pendant zum DRAM-ETF in Amerika, gibt es halt wie gesagt auch in Europa, da muss es ein ETP sein, weil es nicht user-konform wäre, weil es zu wenig Aktien drin sind und das Ding hat seit Auflage und die Auflage war vor einem Monat, Mitte Juni oder Ende Juni, schon minus.
38,6 Prozent.
Ja, wieder so ein klassischer Indikator, dass wenn irgendwo ein Fonds neu aufgelegt wird oder ein ETF, dass es dann oft auch auf dem Höhepunkt des Zyklus basiert.
Oder ziemlich ernährend, weil es sich natürlich gut verkauft.
Bei den Rüstungslingern war es ähnlich.
Da war der erste Europa-ETF, der kam mit europäischen Rüstungslingern, der kam früher.
Der war nicht am Top.
Gut.
Aber ja, also Ihr wisst jetzt, was ihr machen oder nicht machen könnt und wie ihr es machen solltet.
Also ihr solltet auf keinen Fall jetzt wetten drauf, dass es irgendwie sicher nach oben geht, sondern wirklich das nur mit Geld, was auch normal 30 Prozent verlieren kann.
Gut, nichtsdestotrotz finde ich, ist die Zeit für wirklich solche Sachen, wo eben am Tag Aktien 20 Prozent steigen, fallen, irgendwas tun.
Und das Schöne ist, dann kann der Gesamtmarkt keine.
keinen richtigen Crash hinlegen, weil immer Einzelsegmente richtig gecrashed werden.
Und das ist eigentlich positiv für den Gesammbar und eigentlich positiv auch für, wenn man einen breitanlegenden ETF hat, weil man dann das Risiko zumindest nicht so groß ist, dass dann mal der Gesamtmarkt nach unten getrieben wird.
Und wenn wirklich so ein Cosby minus 11 macht und die Reste nicht der Welt einfach so, ja, ist halt so, dann ist das ein gutes Zeichen, finde ich, dass da kein systemisches Risiko ist und die Leute nicht mit einem ...
mit einer größeren Weltwirtschaftskrise oder irgendeiner Rezession.
Oder Ansteckungseffekte, dass es so einen Crash gibt, weil jetzt irgendwo Verluste da sind, dass man dann eben nachschießen muss und alles andere auch rausgehauen wird.
Und was dann ja oft dazu führt, dass eben gesamte Märkte, ob sie jetzt direkt fundamental betroffen sind oder nicht, dann abschmieren.
Das ist momentan eben nicht der Fall.
Und das zeigt eben, dass eben diese, ja.
zwei Seiten der Medaille, die Handel sich doch ein bisschen ausgleichen und darauf sollte man einfach im Depot achten und nicht immer nochmal zum Basis-Welt-ETF nochmal so viele Halb-ETFs draufhauen, weil sonst ist man da einfach immer sehr, sehr korrekturgefährdet.
So ist es.
Gut.
Haben wir eigentlich die Vorrede hier schon?
Die Marktvorrede gemacht, genau.
Hast du irgendwas anderes Spannendes noch erlebt?
Erlebt.
Was dein Leben verändert.
Wir haben gerade...
doch noch keinen Videopodcast.
Und das liegt nicht daran, dass ich jetzt mir von meinem Sohn das Blondierungsspräge ausgesucht habe und die Haare jetzt ein bisschen orange schimmern.
Ein bisschen, ja.
Also wer es sehen will, wer von uns Dienstag hört, kann jetzt Mittwochmorgen, da habe ich ja immer meine Welt, meine Meinung, 7.45 Uhr, kann da mal reinschauen, ob man das sieht, dass es orange ist.
Aber es ist sehr bescheiden noch.
Es ist noch kein zweiter Donner geworden hier.
Aber es liegt nicht daran, dass wir nicht Videopodcast haben, sondern irgendwie hat es nicht geklappt.
Deswegen ist heute noch mal einfach auf den Ohren.
Aber ab August.
Da können wir sagen, wir haben demnächst...
Lass doch hier einfach überraschen.
Irgendwann gibt es dann den Widerfolle, wovor wir hier immer Ankündigung machen, wir dann den Erwartungsmanagement niedrig halten.
Der neue Gesundheitsminister Linnemann.
Ich muss ihn jetzt erstmal einarbeiten.
Vielleicht kann ich dann den einen oder anderen überraschen.
Ich dachte, der wollte jetzt einfach mal machen.
Das war vorher.
Jetzt ist er auf seinem ungeliebten Job.
Aber wir machen gleich noch ein Bild voneinander, wo man mein orange schimmerndes Haar sieht, damit die Leute wenigstens ein bisschen das Gefühl haben, dass ich ein Videopodcast habe.
Dann kann man sich das bei Instagram anschauen.
Auf jeden.
Auf jeden.
Was?
Man sagt auf jeden.
Auf jeden, sagt man jetzt?
Ja, nicht falsch, das lässt man.
Falscht, wartet man sich jetzt in der Jugendsprache?
Ja, auf jeden.
Gut.
Okay, gut.
Mein Kollege ist ja in der Jugendsprache.
Ich habe mit zwei Söhnen, die da voll im Thema drin sind.
Auf jeden.
Auf jeden.
Und wie gesagt, dadurch bin ich auch an das Blondierungszeug gekommen.
Das ist gar nicht so günstig.
So ein Blondierungszeug kostet 9 Euro.
So kannst du doch mal.
Und dann muss man das, was ich auch nicht wusste, kann ich noch als kleinen Tipp geben.
Man muss es dann nicht nur gleichmäßig auf die Haare machen, sondern man muss es mit einem Föhn noch reinfüllen.
Weil wenn du es nicht machst, dann bleiben die Haare einfach nur so, wie sie sind.
Und was auch noch auffällt, ist, wenn du, wer jetzt mit etwas grauerem Haar schon gesegnet ist, graues Haar kann nicht so einfach blonden, weil da sind ja keine Pigmente drin.
Da kann das Blondierungsspray zwar kommen, aber das kann nicht so viel ausrichten wie auf normalfarbigem Haar.
So, das wollte ich nur noch als kleine Profitipps.
Profitipp.
Profitipps von der Profitipps.
Ja, ja, ja.
Sehr gut.
Gespräch von Profitipps.
Ja, ja, so ist das von Chapitz.
Das war schnell.
Ich wollte bloß noch eins grundsätzlich sagen, weil du gerade gefragt hast, was ist eigentlich mit Drone-Shields los, weil die so abschmieren.
Die habe ich schon lange nicht mehr im Depot.
Tatsächlich, ich habe es ja mal länger...
immer wieder mal gecovert auch und als Bulle schon mal empfohlen.
Das war schon vor einigen Jahren.
Wir empfehlen hier gar nichts.
Wir machen Ideen.
Ideen, nicht empfohlen.
Als Idee vorgestellt.
Nein, nein, nein, das war nicht so gemeint.
Nicht empfohlen.
Ich hatte sie sogar mal in einer Jahresliste mit dabei, glaube ich, zu relativ frühen Zeiten.
Und habe die aber auch schon seit längerer Zeit verkauft und gucke mir die dann auch nicht mal so an.
Und irgendwann war bei mir auch die Überlegung, dass glaube ich in der Ukraine das Drohngeschäft so schnell sich verändert, ob da jemand aus Australien noch so mithalten kann und jederzeit auf der Höhe der Zeit sein kann.
Das war so eine der Überlegungen.
Also bei mir ist grundsätzlich so, wenn ich hier Aktien nenne als Ideen, wo ich gesagt habe, die habe ich mir auch selber gekauft.
Das heißt nicht, dass ich ihm automatisch mitteile.
wann ich die wieder aus dem Depot schmeiße.
Das geht bei mir auch ganz schnell.
Ich habe ja mal gesagt, IBM habe ich gleich rausgeschmissen, als die abgeschmiert sind.
Und zwar gleich noch, als sie erst 10% verloren hatten.
Die haben danach noch viel, viel mehr abgegeben.
Wurde ich gleich irgendwie auch wieder geböscht.
Warum kann man IBM jetzt verkaufen?
Das war jetzt nur zufällig, dass ich das da mal erwähnte, aber ich kann es hier nicht ständig Depot-Ein- und Ausgänge vermelden, weil wir sind ja auch kein Börsendienst, der hier ein Musterdepot führt.
Nur so viel dazu, wenn ihr einer Idee folgt, dann ist es natürlich eure eigene Verantwortung, dass ihr die Aktie dann automatisch auch weiter covert und euch anschaut, wie sie sich entwickelt, ob ihr mit der Kursentwicklung zufrieden seid, ob ihr mit der fundamentalen Nachrichtenlage zufrieden seid.
Von daher ist bei mir nicht drauf verlassen, dass der Defner jetzt sagt, jetzt verkaufen.
Jetzt die ganze Meute wieder raus.
Wir machen hier keine Kaufempfehlungen, schon gar keine Verkaufsempfehlungen, auch keine Hinweise und alles andere, was wir als Bullen und Bären, das ist ja immer ausgewählt.
Das ist nicht, dass wir hier einen Gesamtmarkt abdecken.
Das kann man gar nicht leisten und auch nicht bei schon mal erwähnten werden.
Das ist einfach nur nochmal insgesamt gesagt und wie gesagt, Alphabet hatte ich auch irgendwann mal verkauft.
mit schönem Gewinn, also die ich ja mal in einer relativen Tiefzeit noch gekauft hatte.
Und jetzt habe ich sie wieder und dann nehme ich mal, keine Ahnung, 20, 30 Prozent, das ist noch nicht mal eine Gebelposition, fällt mir ein, das ist tatsächlich im Aktienepot gelandet.
Welche?
Alphabet?
Die Alphabet.
Aber das heißt jetzt auch nicht, dass das jetzt die super Langfristanlage ist.
Das hängt ja auch mal von verschiedenen Dingen ab.
Liquidität braucht man, hat man eine neue, bessere Idee, wie man meint, braucht man Liquidität an anderer Stelle und, und, und.
Und so wird bei mir entschieden dann.
Und natürlich glaubt man auch an die Story.
Das gucke ich mir immer wieder an und da kann es immer wieder mal Zweifel geben.
Über Drone Shields hatte ich dann irgendwann mal Zweifel.
Und wenn eine Aktie auch überhaupt nicht mehr so vorankommt, dann wird es bei mir auch irgendwann mal rausgeschmissen.
Manchmal, es gibt auch Dinger, die behält man dann und die werden dann zum Ladenhüter.
Ja, es ist, ja, also das gibt es wegen.
Mit denen du verheiratet bist.
Ja, mit welchen gehe ich dann durch.
Dick und dünn.
Durch dick und dünn, vor allem durch dünn.
Ja, ist okay.
Da bleibt man da einfach, ja gut, bei manchen, wenn ich von der Story dann irgendwie überzeugt bin, dann verbillige ich auch bis zum, geht nicht mehr.
Und dann hat man natürlich dann eine Riesenposition, mit der man durch dick und dünn geht.
Das ist nicht immer klug.
Da muss jeder seine eigene Strategie machen.
Manchmal konsequente Stop-Loss-Kurse kann man machen.
20 Prozent darunter hat man natürlich dann beim Speicherchip-Hersteller schnell an einem Tag so einen Stop-Loss-Kurs ausgelöst.
Aber wäre es natürlich, dann hätte es bei Esker Heinigs, also gerade bei solchen Momentum-Aktien ist das absolut rassum.
Also wenn man so eine Fahnenstange hat, da sollte man einen Trailing-Stop machen.
Trailing oder nicht Trailing, aber auf jeden Fall.
Du musst Trailing machen, weil wenn das noch hoch geht, dann.
Bei Trailing bist du aber dann garantiert raus.
Irgendwann schon.
Beim Trailing musst du halt minus 20 machen.
Ich würde, genau, ich würde sonst minus 20 machen und dann kann man ja immer noch sagen, okay, dann mache ich keinen Trailing Stop.
Also ein Trailing Stop ist einer, der einfach mitläuft, ja, immer in dem bisherigen Abstand und dass man quasi immer jeden Tag 20 Prozent Abstand hat zum aktuellen Kurs.
Und dann früher oder später wird es mal eine Korrektur geben, dann ist man auf jeden Fall raus.
Also wenn man jetzt sagt, ich will die Aktie eigentlich längerfristig halten, dann macht ein Trailingstopp nicht so viel Sinn, weil dann bist du garantiert früher oder später ausgestoppt.
Wenn du sagst, ich glaube grundsätzlich daran, dass die noch Aufwärtspotenzial hat, aber falls es nicht hat, würde ich mit 20% Verlust leben können.
Ja, von meinem Einstiegskurs.
Der Einstiegskurs ändert sich ja nicht.
Beim Trailing ist es ja eine Absicherung von Gewinnen, die auflaufen.
So ist es.
Ja, kann man auch machen.
Das finde ich bei einer Fahnenstangenaktie, finde ich definitiv, würde ich Trailing machen und bei anderen Sachen würde ich es nicht machen.
Aber wenn du eine Fahne, also gerade diese Speichertrip war ja Fahnenstangenartig, dann sagst du, will ich noch nach oben mitgehen, will aber, wenn es nach unten dann geht.
Und der Trailing ist ja dann immer von der Spitze.
Genau.
Aber der zieht diese 20% Abstand zum aktuellen Kurszieht einfach mit.
Der zieht ihn nach oben mit, aber nicht nach unten.
Genau.
Nein, nein, der bleibt dann auf dem hohen Niveau.
Genau, der bleibt auf dem oberen Niveau.
Selang ich bin nach unten, wäre sie kein Stop-Kurs.
Nein, dann hättest du nur einen Tagesverlust mal der 20%.
Aber das heißt natürlich, der zieht immer nach oben mit und dann hat man immer den Höchststand abgelehnt.
Das heißt, du kannst relativ garantiert...
davon ausgehen, dass du dann irgendwann mal ausgestoppt wirst, weil irgendwann gibt es mal eine 20% Korrektur, also gerade bei so heiß gelaufenen Aktien.
Bei SpaceX zum Beispiel wäre es natürlich eine gute Strategie gewesen, wenn man zum Beispiel jetzt hier nach der Zeichnung dann einfach einen Trailingstop gemacht hätte, wäre man bis über 200 mitgemarschiert.
Das wäre gut, aber ich habe am ersten Tag ja meinen Kram verkauft, weil ich dem nicht getraut habe und jetzt gut.
Da ging es ja noch weiter.
30 Prozent habe ich dadurch verloren.
Aber du hast ja deinen Gewinn gesichert und jetzt hättest du ein Minus, wenn du jetzt im Vergleich zum damaligen Zeichnungspreis und...
Aber gut, das haben wir den Leuten ja voraus gesagt.
Wir haben gesagt, unter 100 würde ich vielleicht nochmal drüber nachdenken.
Wo ist sie jetzt?
Ich weiß gar nicht, wo sie ist.
Jetzt ist sie, glaube ich, bei 110 oder so.
110 Dollar.
Also bei 100 Dollar würde ich mal wieder gucken.
Würde ich auch mal anfangen zu gucken und wenn irgendwie Geld übrig ist.
Ich finde, da kann man auch wirklich vielleicht sogar mal sowas wie einen Sparplan machen.
Ich bin ja kein Freund von Aktiensparplänen, aber bei so einer langfristigen Geschichte und ich habe gleich noch einen Bullen dazu.
Zu Elon Musk.
Möchtest du gleich den Übergang machen?
Das ist doch wunderbar.
Dann tu das.
Dann würde ich das gleich machen.
Und zwar ein Buch, ein neues Buch, das heute erscheint über Elon Musk quasi.
Also am Dienstag, den 28.
Juli, muss man das so sagen, weil wenn die Leute Mittwoch hören, ist es nicht mehr heute.
Aber dann wissen Sie, der Podcast ist erschienen an dem Tag und wissen, wann heute war.
Aber wir können es nochmal dazu sagen, an diesem 28.
Juli erscheint das Buch Der Almanach von Elon Musk und Autor ist Erik Jorgensson.
Und ich habe ja bisher auch schon die beiden Biografien über Elon Musk gelesen, unter anderem von Walter Isaacson, dem großen Biografen, der ja auch schon die Steve Jobs Biografie geschrieben hatte.
Die waren ja auch mit sehr großem Erkenntnisgewinn verbunden.
Dieses Buch ist jetzt, ja, man lässt quasi Elon Musk in eigenen Worten zu Wort kommen und seine eigene Geschichte erzählen.
Es ist so eine Art...
könnte man sagen, Interviewbuch.
Der Autor hat sich also die Mühe gegeben, unheimlich viele Veröffentlichungen durchzuscannen, zu gucken, wie auch immer er das gemacht hat, sicherlich auch mit KI-Einsatz, würde ich annehmen.
Quasi alles Material, was es von Elon Musk selbst gibt.
Interviews, Tweets bei Twitter und X und auch bei Quartalsbilanzen, die Analysten-Calls und, und, und durchgearbeitet, durcharbeiten lassen.
Und daraus, wie ich finde, wirklich einen interessanten Einmal nach, wie der Titel heißt, gemacht.
wo man wirklich sehr guten Einblick in Elon Musks Denken, weil es dann doch sehr komprimiert ist und auf wichtige Aussagen zusammengestutzt wurde.
Und es liest sich dann wie so ein großes Interview, weil er dann immer so quasi fingierte Fragen oder auch manchmal real gestellte Fragen dann eingeführt hat, um das Ganze zu strukturieren, aber eben auch fingierte Fragen, um dem Ganzen eine Struktur zu geben.
Und dann kommen dann immer so kleine Zitatpassagen.
Über 1000 Quellen verweise im Anhang, also ist alles ganz genau aufgelistet, was die Quellen sind und gibt eben einen interessanten Einblick in Elon Musks Denken.
Er ist für mich nach wie vor einfach das größte Genie, das herumläuft auf dieser Erde, sowohl technologisch wie auch unternehmerisch und er ist ein großer Optimist, das mag ich auch an ihm.
Ich habe ja schon immer hier meine On- und Off-Beziehung mit ihm und seinen Aktien gehabt.
weil natürlich zuletzt ja diese ganzen politischen Aktivitäten meiner Meinung nach und der Meinung nach viele auch ihn von seinen Geschäften abgelenkt haben, seinen Geschäften geschadet hat und irgendwie gar nicht so richtig auch zu ihm gepasst hat.
Keine Ahnung, was ihn da geführt hat.
Und man muss sagen, diese ganzen Themen, die sind in dem Buch komplett ausgeblendet.
Das hat der Autor bewusst rausgelassen, sowohl den ganzen Gossip um seine ganzen Kinder und Beziehungen.
Wirklich?
Ja.
Dafür musst du den Isaacs lesen.
Also wenn du eine Biografie haben willst, dann liest du den Isaacsen, da ist die ganze Geschichte mit seinen Kindern und sein eigenes Kind, das dann ins Geschlecht gewechselt hat und weshalb er möglicherweise auch so politisch radikalisiert worden ist und so weiter und so fort.
Das ist alles in der Biografie drin.
Hier ist mir so wirklich sowohl die unternehmerische Geschichte wunderbar dargestellt, was ihn antreibt, auch seine...
seine Motivation und auch die Geschichte seiner Firmen.
Schön knapp erzählt von seinen ersten Startups, dann über PayPal, Gründung und natürlich dann Tesla und SpaceX und vor allem auch diese ganz schwierigen Zeiten.
durch die er gegangen ist.
Produktionshalle, wo er geschlafen hat.
Nein, noch vorher.
2008, wo wirklich Tesla und SpaceX komplett fast vor die Wand gefahren sind.
Wo er noch einmal starten konnte.
Wo er die letzte Rakete noch starten konnte.
Wo er bei Tesla auch im Prinzip...
keine Finanzierung mehr hatte und dann unter anderem Daimler eingestiegen ist mit 50 Millionen und mit dazu beigetragen hat, dass Tesla gerettet wurde.
Die hätten ja diesen Anteil einfach behalten sollen.
Der wäre heute mehr wert als was sie, dass sie hätten einfach ihren Rest zumachen können und ihre Tesla-Beteiligung behalten können.
Zu früh verkauft.
Aber sie haben damals Tesla das Leben gerettet, muss man sagen.
Und da hatten sie einen guten Riecher.
Und auch die Geschichte erzählt er, wie sie dann einfach, als die Daimler-Manager kamen, haben sie schnell so einen E-Motor in den Smart eingebaut und dann haben sie die reingesetzt und die waren halt begeistert, als sie dann mit diesem Smart fahren konnten und so.
Also viele Geschichten, die dann nochmal zum Besten gegeben werden, auch aus seinem eigenen Munde, aus vielen Skripts, Interviews und so weiter.
Das ist sehr, sehr, finde ich, lebendig, sehr übersichtlich.
Hat er Zugang zu ihm?
Nein, er hat nur alles ausgewertet.
Ach, nur Auswertung?
Nur Auswertung, alles, was öffentlich hier zugänglich war.
Kannst du natürlich irgendwie auch selber auswerten oder vielleicht mit KI sagen, wenn du eine gute KI hast.
Aber das dann auch zu gewichten und interessant zu gestalten, finde ich, ich habe es wirklich, ich wollte eigentlich, dachte ich, naja, ich lese jetzt da mal rein.
Ich kenne eigentlich schon alles von Elon Musk und so weiter.
Hast du die halbe Nacht durchgemacht?
Ich habe das am Wochenende mir so ziemlich quer gelesen und fand es wirklich nochmal eine schöne erhellende Lektüre.
Also gerade auch, was halt neu ist, im Gegensatz zu den vorherigen Büchern, sind natürlich seine...
aktuelleren Projekte wie SpaceX, interplanetarische, wie heißt das, multiplanetarische Idee, dass man unbedingt, wenn das Leben auf der Erde nicht mehr da ist, willst du als Spezies überleben.
Multiplanetarität.
Ja, genau, multiplanetarität.
Aufhängig, Planetarität.
Und auch die Vision mit den humanoiden Robotern, die Vision, dass wir Wohlstand im Überfluss haben werden.
Was er zum Beispiel in Davos, das haben wir gehört im Januar, als er auf dem Podium war, da hat er zu den Themen gesprochen.
Auch sein Denken, dass er wirklich die Energiewende von Anfang an bei Tesla als einzige...
Rettung auch für den Planeten gesehen hat, weil er mir halt sagt, was man ihm ja ideologisch heutzutage gar nicht mehr zugetraut hat, weil er so in die rechte Ecke gerutscht hat.
Aber er sagt, das macht überhaupt keinen Sinn, dass wir als Menschheit einfach auf Dauer Kohlenstoff verbrennen, allein weil das ausgeht.
Und jetzt zeigt immer wieder auch, wie Physik so ein spannendes Fach ist, warum er sich für Physik als Studium interessiert hat und entschieden hat.
Und nebenbei noch Betriebswirtschaftslehre, weil das erzählt er eben auch.
Und weil er immer sagt, das ist quasi so die reine Lehre, die wahre Wissenschaft.
Und man kann immer wieder alle seine Fragen auf Physik reduzieren.
Erzählt, wie er zum Beispiel sich kalkuliert haben, wenn sie irgendwelche, keine Ahnung, Raketen, ob man das jetzt günstiger machen kann, dann brechen sie es wirklich runter auf quasi Rohstoffbars und sagen, was kostet jetzt das Ganze, wenn wir es als Rohstoff einkaufen.
Und ja, gibt es Gesetze in der Physik, die dem...
widerstehen, die dem widersprechen, was wir vorhaben.
Die haben es immer wieder wirklich komplett, jedes einzelne Teil runtergebrochen auf eben physikalische Gesetze und all diese Geschichten.
Also ich finde es ein empfehlenswertes Buch für Elon Musk Fans auf jeden Fall, für Elon Musk Aktionäre, aber auch für Unternehmer, für Unternehmer, die Unternehmer werden wollen, für Leute, die ein Startup gründen wollen, auch gerade diese Anfänge und dann natürlich immer diese All-In Strategie, wo er immer wieder sein Startup verkauft hat.
Alles Geld wieder in ein neues Unternehmen investiert hat und PayPal verkauft hat.
Alles Geld wieder eben dann auf SpaceX und Tesla und sein Solarunternehmen verteilt hat zum Beispiel.
Und immer wieder all in gegangen ist.
Also das ist wirklich beeindruckend.
Und auch über sein Denken natürlich zum Sinn des Lebens und was auch immer.
Also ist vieles drin.
Das ist sehr komprimiert.
Das kann man gut auch, ja, muss es hier nicht am Stück durchlesen.
Manche Dinge bauen natürlich gerade diese Unternehmensgeschichte, baut aufeinander auf.
Aber so ein bisschen die allgemeineren Kapitel kann man sich aufs Nachtisch lesen und so ein bisschen aus den Schriften von Elon Musk dann zu Bett gehen.
Ein bisschen.
ein bisschen lesen und nachdenken.
Und wie gesagt, deswegen finde ich es auch gut, dass diese ganz anderen politischen Sachen raus sind.
Das ist dann wieder, zeigt einfach diesen ursprünglicheren Elon, wie wir ihn früher mal kannten, wie wir ihn seit Folge 1 in diesem Podcast diskutieren.
Und ja.
Von daher, ein Buch, das heute erscheint, das kostet 18 Euro, glaube ich.
Machen wir mal schauen.
Und 18 Euro, genau.
Erik Jorgensson ist der Autor.
Wo ist es erschienen?
Es ist im deutschen Wirtschaftsbuch Verlag.
300 Seiten in der Printausgabe.
Ich hatte jetzt das PDF und das war sehr übersichtlich auch strukturiert, dass er jetzt nicht so zu eng geschrieben ist.
Kann man gut mal so in einer Woche hinterlesen oder so.
Wir haben ja Urlaubszeit immer noch, ne?
Urlaubslektüre.
Stimmt.
Da kann man das auch mal mitnehmen.
Ein Buchtipp, da kam heute erst die E-Mail rein, aber das wäre jetzt noch was für dich persönlich.
Fetisch-Intelligenz.
Das ist genau mein Ding.
Wie ein überbewertetes Konzept unser Leben prägt.
Das muss ich dem Chalbitz mitbringen.
Das kommt erst am 31.
Juli.
Da steht eben, warum gelten heute so viele Kinder als hochbegabt?
Warum sind Tech-Manager und rechtsextreme Influencer von Intelligenz besessen?
Du wusstest gar nicht, dass rechtsextreme Influencer von Intelligenz besessen.
Was macht den Intelligenzbegriff so attraktiv?
Ich bin ja wirklich von besessen.
Das hört man ja immer in einem Alles-auf-Aktien-Podcast.
Ich wusste jetzt nicht, dass das so eine rechte Geschichte ist.
Ich bin bei X, da bin ich schon ein rechter Sack.
Jetzt habe ich noch den fetische Intelligenz und bin auch noch ein rechter Sack.
Aber es ist doch wirklich, wenn du mit einem dummen Modell arbeitest wie Co-Pilot, dann kriegst du doch die Krise.
Und wenn du dann Faible nimmst, Und du siehst, wie er mit dir redet.
Das ist doch...
Kannst du das nicht nachvollziehen?
Nein, überhaupt nicht.
Ich stehe ja zu meiner Dummheit, weil ich sage mir, die dümmsten Bauern ernten die größten Kartoffeln.
Gerade am Markt, das haben wir auch schon oft diskutiert, wird die Intelligenz oft überbewertet.
Ich glaube auch nicht, dass man da besser investieren kann.
Sondern eine gewisse Dummheit, zu der man auch steht.
Und ich bin hier gerne auch der Dumme.
Der Gimpel.
Du warst der Gimpel.
Ich bin der Straßenschlaue.
Stimmt, als Gimpel wurde ich auch schon bezeichnet.
Ich sehe mich eher als Straßen- oder Bauernschlau, weil ich ja vom Bauernhof komme und nicht von der Großstadtstraße.
Und von daher finde ich, das ist an den Märkten oft mal so ein bisschen, wenn man manches ausblendet, was an Neues drumherum ist.
Und wie gesagt, all die Informationen, die der Markt gibt, die sind in der Regel im Preis enthalten.
Und deswegen ist es ein bisschen, aber sehr viele.
Und sehr viel Gier und Angst.
Das kommt nochmal dazu.
Psychologie und alle Fakten.
Also es ist jetzt nicht, ein Kurs spiegelt nicht nur die Fakten wieder, sondern er spiegelt die Fakten plus...
den Multiplikator durch Angst und Gier wieder.
Ich weiß es nicht.
Ich muss trotzdem nochmal sein.
Ich schreibe hier nochmal Gisela Schmalz.
Ich kann ja noch ein bisschen mehr vorlesen.
Gisela Schmalz zeigt in ihrem neuen Buch Fetisch-Intelligenz wie Debatten über Hochbegabung.
Macht der J.P.S.
gern in seinem Podcast bei Alles auf Aktien.
Wird jeder gefragt.
IQ-Tests und KI unseren Blick auf Fähigkeiten oft unnötig verengen.
Ihr Impuls, den Intelligenzbegriff kritisch prüfen und ihn größer zu denken, als es gängige Messungen und Schlagworte nahe liegen.
Nämlich?
Sie sagt, wir brauchen einen humanistischen Intelligenzbegriff.
So, das werden Tiesel-Würfel vielleicht für dich dann eine Urlaubslektüre.
Am 31.
Juli erscheint dieses Buch im Berlin-Verlag.
Das ist ja schon in drei Tagen.
Fetisch-Intelligenz.
Fetisch-Intelligenz.
Wie für den J-Bits geschrieben.
Ich habe am Wochenende zwei Stunden mit Vasili telefoniert und wir haben uns über solche freakigen Themen.
Mit so intelligenten Leuten, da könnte ich drin baden.
Kennst du das nicht?
Oder mit dem Klöckner könnte ich mich stundenlang dem zuhören und mir denken, guck mal, die ist das und das ist noch eine kluge Idee und so weiter.
Und ich würde meine Frau auch nicht so attraktiv finden, wenn sie nicht klug wäre.
Die ist auch sauklug.
Das hat für mich eine...
Meine Frau ist auch klug.
Das hat was Erotisches.
Klugheit, Intelligenz.
Ja, aber es darf eher Erotik und Fetisch liegen ja manchmal eng beieinander.
Wenn du jetzt den Glöckner erotisch findest wegen seiner Intelligenz, dann ist...
Ich finde das schon.
Meine Frau sagt immer, ich würde mir den Brain-Fact machen.
Aber da hat sie auch recht.
Das ist doch wirklich was Großartiges.
Dann seid ihr dieses Buch empfohlen.
Aber ich fürchte, sie will mich irgendwie rechts abstempeln und mich irgendwie in so eine Ecke stellen.
Aber sie ist ja auch zum ersten Mal, dass jetzt die Rechten so Intelligenzfetischisten sind.
Hat sie schon mal gehört?
Nee.
Aber ich meine, viele Sachen werden auf einmal als rechts gesehen.
Naja, das ist schon Intelligenzfetisch auch rechts.
Tja, das kann man doch nicht immer mehr intelligent sein.
Gut, dass die Linken dumm sind.
Das machen wir uns ja nicht unbedingt so.
Das glaube ich, will sie nicht damit sagen.
Aber wir wissen es nicht.
Naja, das, wie gesagt, habe ich sofort an dich gedacht, als ich heute diese E-Mail aufgemacht habe und dachte, das muss ich dem J-Biz mal mitbringen.
Das würde ich mir auch organisieren, das Buch.
Und das würde ich sogar, wie viel muss man bezahlen?
Was kostet's?
Das steht hier noch nicht drin.
Für den Fetisch würde ich auch ein bisschen Geld, ich bin Zeit, ich würde dir auch das teuerste Modell, dem gebe ich auch ganz viel Geld, damit ich irgendwie mit dem reden kann.
Das Pappmodell, ja.
Das Fable, das ist der Fable, das ist wirklich klüger.
Believe me.
Gut, dann komme ich zu meinem Bär der Woche.
Mein Bär der Woche ist die Sozialausgabenquote in Deutschland.
Die ist gestiegen, jetzt nicht auf den Rekord, da gab es schon mal zu Corona-Zeiten einen höheren Wert, aber sie ist gestiegen von 31,3.
Zwei auf knapp 32 Prozent.
Wir haben ausgegeben insgesamt 1,4 Billionen Euro.
Und die größten Anstieg gab es bei der gesetzlichen Krankenversicherung plus 7,7.
Pflegeversicherung plus 11,2.
Da kann man sich schon auf die Pflegerreform freuen.
Da muss man mich auch.
Und dann die Rennenversicherung plus 5,8.
Und man sieht halt, dass das Bruttoinlandsprodukt, das Nominale muss man ja vergleichen, weil das ja immer nominale Ausgaben sind.
Das nominale Bruttoinlandsprodukt ist halt wesentlich niedriger gestiegen als die Ausgaben.
Und also das nominale Bruttoinlandsprodukt 3,3 Prozent, die Sozialausgaben 5,7.
Und dann kommen wir eben zu diesen Zahlen.
Ich will jetzt nicht sagen, man muss hier radikal was abbauen.
Natürlich ist ein Gutteil des Anstiegs einfach auf reine demografische Probleme.
Wir werden immer älter, ältere Menschen, gibt es mehr Rentner, klar, gibt es mehr.
Aber was trotzdem ein Gutteil dieses Anstiegs ist, ist nicht reine Demografie, sondern ein Gutteil des Anstiegs ist meines Erachtens eine Ausweitung der Leistung.
Und da muss man mal...
gucken, ob man da wieder ein Stück weit zurückbaut.
Man wird natürlich die Sozialleistungsquote nicht wieder wie in den 60er Jahren auf 18 Prozent runterkriegen.
Man wird sie auch nicht wahrscheinlich wieder auf, weiß ich nicht, unter 30 kriegen.
Aber es kann nicht sein, dass sie weiter steigt.
Wir müssen gucken, dass wir den Sozialleistungsausbau, den wir uns gegönnt haben in den letzten Jahren, dass man den wieder ein Stück zurückschneidet und dass man mehr Mehr Eigenverantwortung, mehr Eigenfinanzierung.
Wahrscheinlich wird es dahin irgendwie laufen müssen, ohne jetzt sozial, asozial zu werden.
Das muss man irgendwie hinbekommen.
Und deswegen kann ich nur sagen, sonst, wenn wir das weiter so laufen lassen, kollabiert irgendwann das System.
Und dann müssen wir kürzen auf eine Art, die wirklich nicht sozial ist.
Und deswegen sollte man lieber in den Zeiten, wo die Möglichkeit noch besteht, das zu tun.
das irgendwie überprüfen, gucken, ob man vielleicht am Anfang Effizienzen hebt, dann guckt, wo ist Leistungsausweitung passiert, die man noch zurückschneiden kann, wo kann man Leuten mehr Eigenverantwortung abverlangen und, und, und.
Und dann glaube ich, können wir zumindest den Anstieg dieser Sozialleistungs- oder Sozialausgabenquote wieder auf jeden Fall zum Stagnieren wiederbringen.
Und deswegen ist der Anstieg mein Bär der Woche.
Sehr guter Bär der Woche.
Allein mir fehlt natürlich der Glaube, dass es so enorm schwer irgendwo zurückzurutern in diesem Bereich.
Das ist einfach, wie gesagt, bei unseren Diskussionen über die Reformen.
Politisch Machbare, wie du es immer nimmst.
Politisch Machbare, genau.
Zum einen die Mehrheiten dafür zu finden und das liegt natürlich daran, weil auf der anderen Seite populistische Parteien auf allen Rändern da sind, auf beiden Rändern da sind, die dann immer sofort schreien und sagen, ja.
Bei uns gäbe es das natürlich nicht.
Bei uns müsste es ja keine Einschränkung machen.
Ja, aber wir haben das in der Sozialstaat ausgebaut und haben trotzdem einen Anstieg der Rechten und der Linken.
Und das zeigt mir ja, dass das nicht alleine...
Das heißt aber nicht, dass das...
Die Linke kommt ja jetzt hin und sagt schon so, naja, weil wir so ein neoliberales System haben, deswegen gibt es die Rechten und deswegen gibt es dann Leute, die auf der Straße irgendwie andere Leute umbringen.
Hä?
Wo haben wir denn bitte neoliberale Geschichten?
Wir haben auch keinen Sozialabbau.
Wir haben das nicht.
Es ist einfach, wenn ich mir die Zahlen anschaue, lässt sich das definitiv nicht sagen.
Also was man sicher sehen kann aus diesen Zahlen, wir haben durch den Sozialstaatsausbau den Anstieg der Rechten nicht gestoppt.
Das stimmt.
Aber das heißt aber nicht, dass du, wenn du es wieder zurückschraubst, dass du...
Ich glaube, wenn du die Leute mitnimmst, wenn du den Leuten ein klares Zielbild gibst und sagst, hör zu, Wir haben uns da über die Strecke geschlagen, wir haben das gemacht und wir müssen das jetzt so und so zurückbauen.
Wenn du das gut kommunizierst, anders kommst du doch gar nicht weg.
Ich meine, was passiert denn sonst?
Sonst musst du noch weiter Steuern erhöhen, musst den nehmen und den.
Glaubst du, irgendwann werden auch die Leute rebellieren, denen du immer mehr aus der Tasche ziehst.
Und das wird irgendwann auch nicht mehr funktionieren.
Dann einfach sagen, naja, wir müssen halt irgendwie die reichen, die starken Schultern noch stärker, entweder hauen sie ab oder werden irgendwann auch rebellieren und werden sagen, Freunde, das geht so nicht.
Deswegen, das ist nicht die Lösung.
Die Lösung ist erstmal, dass wir A, Effizienzen heben und das sollte in diesem ganzen Sozialetats, da sollte schon ein paar Milliarden zu heben sein und dann B, die Überkapazitäten, die wir da geschaffen haben oder die Überleistung, dass wir die mal gestrichen haben.
Wie es Gerhard Schröder damals in seiner Rede gesagt hat, wir werden auch Leistungen kürzen müssen.
Der hat das auch einfach gemacht.
Ja, er hat es gemacht, ja.
Er hat aber dafür eben mit der, mit seinen Machtverlust bezahlt.
Aber auch nur, weil er ein Jahr zu früh, der hat ein Jahr zu früh Neuwein.
Der hat halt irgendwann geblinkt.
Der hätte das eine Jahr, das hätte er noch gebraucht.
Aber ich fürchte, dann wäre er trotzdem abgewählt worden.
Und man muss ja sehen, strategisch ist dadurch dann die Linke so groß geworden, die vorher schon fast eliminiert war.
Und die hat dadurch erst mal im Westen richtig Aufwand bekommen, weil natürlich dann diese ganze Kritik an den Hartz-IV-Reformen eben zum Erstarken der Linkspartner.
Ja, VHSG.
Vorher war es ja einfach nur die alte SED-Nachfolgepartei, die im Osten stark war und Und infolgedessen ist natürlich die Linke groß geworden, hat der SPD auf der linken Seite Konkurrenz gemacht und das ganze Spektrum, das linke Spektrum eben nochmal nach links verschoben, Grünen und SPD.
Das ist halt schon die politische Konsequenz gewesen, so richtig wie diese Agenda-Reform war.
Aber du hättest sagen können, guck mal, das haben wir geschafft.
Wenn du gesagt hättest, das haben wir geschafft.
Wir haben hier ein Wirtschaftswunder neu aufgesetzt.
Wir haben die Sozialausgaben, übrigens die Sozialausgaben sind damals gesunken, weil einfach mehr in Lohn und Brot waren.
Da ging die Arbeitslosenversicherung, die Beiträge ging runter.
die Rentenversicherungsbeiträge ging runter.
Das war wirklich damals alles voll in dieser Sache.
Das hättest du nur einfach den Leuten mal positiv sagen müssen.
Das hat sich aber die SPD nicht getraut zu sagen mehr, weil sie eben von der Linke so in den Mangel genommen wurde.
Und dann haben sie den Schwanz eingezogen und haben gesagt, ja, ja, wir machen das alles wieder rückgängig.
Und haben in den Jahren danach, in den Märktenjahren immer wieder zurückgeruht, die Rente mit 63 eingeführt, alles verfrühstückt, was man sich erarbeitet hatte durch harte Reformen.
Das war ja das Bittere.
Wir hätten es ja einfach gar nichts mehr machen müssen.
Wir hätten es einfach so lassen müssen können.
Wir haben bei Rente schon mal sehr, sehr viel gewonnen gewesen mit dem...
Wir hätten nicht so hohe Zuschüsse, da hast du völlig recht.
Genau, und wir müssen nicht wieder heute wieder erstmal alles nochmal zurücknehmen, was dann diese große Koalition dann...
Alles zurücknehmen ist auch ein großes Wort.
Man sieht doch, wie es bei den Krankschreibungen ist ein Volksaufstand da, bei jeder einzelnen Maßnahme, die gemacht wird.
Und das ist das Bittere.
Und übrigens nochmal zu den Linken, weil du es im Zusammenhang mit dem Anschlag gebracht hast, dieses Zitat der Neuköllner, ich habe es jetzt nochmal rausgesucht, ist ja so krass, das zeigt mal, wie krass und absurd Linke denken, die Neuköllner Linken hatten ja geschrieben.
Die gezielte Verbreitung quer- und transfeindlicher Ideologie durch rechte und konservative Akteure bereitet den Boden für Angriffe wie den gestrigen.
Also als ob sich ein IS-Anhänger von konservativer Ideologie oder rechter Ideologie in Deutschland beeinflussen ließe und angestachelt dadurch wird zu einem Anschlag.
Das wird damit ja suggeriert und das zeigt einfach, wie ideologisch blind gerade linke Kreise sind, wirklich auf diesem einen Auge, Islamismus.
Selbst die Grünen haben es jetzt kapiert.
Selbst die Grünen haben es kapiert.
Das muss man wirklich sagen, dass die Willkommenskultur vielleicht auch grenzen kann.
Selbst die Berliner Grünen.
Und man kann nur hoffen, dass das jetzt wirklich dem Grünen und der SPD in Berlin die Augen öffnet, dass man mit dieser Linkspartei keine Koalition dagegen kann.
Weil die sind nicht nur gegen Polizei, sie sind eben...
komplett blinkt auf diesem Auge und gegen Polizeischutz und ich meine, wir brauchen einfach für mehr Sicherheit.
Aber es sieht nicht so aus.
Es gibt ja den linken Chef, hat ja einen Bruder, der ist bei der SPD und hat den gleichen Schwachsinn auch erzählt.
Genau.
Das ist der Querbeauftragte.
Hat genau die gleichen Kram erzählt.
Hat auch gesagt, das wären die Konservativen.
Und danach wird dann nochmal nachgelegt und sagt, ja Konservative wären ja auch quasi islamische Fundamentalisten, kann man vielleicht im Wortsinn sagen, ja, aber ich meine, man suggeriert auch ganz was anderes.
Also ich meine, wenn du in Deutschland sagst, Konservative sind schuld, das konservative Weltbild ist schuld und verursacht für einen bereiteten Boden für einen Angriff.
Also das ist wirklich sowas von falsch in jeglicher Hinsicht.
Aber wie gesagt, das zeigt einfach, wie ideologisch blind die Linken sind und ja, auch, ja, gut.
So.
Schöner Bär.
Das wäre auch nochmal ein Zwischenbär hier abgegeben.
Das war nur eine Ergänzung zu deinen Aussagen von vorhin.
Ja, ich finde nur wirklich, es ist, ja.
Ein bisschen Politik muss hier auch sein und ja, tragisch, was hier geschehen ist in Berlin.
Um es nochmal ganz klar zu sagen.
Und noch tragischer, dass ich aber...
dass der AfD wieder hilft oder dass die sich jetzt als queere Beauftragte fühlen.
Nee, das sind sie nicht, Freunde.
Aber auch solche Äußerungen der Linken, auch das hilft.
Hilft der AfD auch.
Dass man es einfach nicht kapiert.
Dass man es nicht kapiert, wenn man dieses Problem nicht beim Namen nennt, dann kann die AfD sagen, ja, wir sind ja die Einzigen.
Was sie natürlich nicht sind, aber das ist wirklich so, was in mehrfacher Hinsicht ist das einfach falsch.
Aber das hat wirklich Und dieser Anschlag hat auch nochmal so wirklich die Leute aufgebracht.
Ich habe so viele Zuschriften dazu bekommen von Leuten, die so, das sollte heute nicht hoffentlich uns wachrütteln, dass wir da mal klarer denken, nochmal genauer hingucken, wie die Kultur in einzelnen Stadtteilen ist, was wir da...
versuchen können, gegenzusteuern und, und, und.
Und wir brauchen einfach mehr Sicherheit statt Datenschutz, was ich auch schon lange hier predige, immer dieses Hochhalten des Datenschutzes.
Da bist du jetzt natürlich als ehemaliger Aussie immer so ein bisschen gegen die Videoüberwachung und ich bin dafür, ich würde sagen, alle öffentlichen Plätze All das muss wieder überwacht werden und dann kann man auch wirklich Rasterfahndungen machen nach Gefährdern.
Und man muss Gefährder besser überwachen mit einer Fußfessel.
Also du kannst dich nicht menschlich überwachen mit 30 Polizisten pro Tag, aber du kannst ihnen eine Fußfessel anhängen.
Und, und, und, und, dass man Jugendstrafrecht für solche radikalen Gefährder anwendet.
Ja, schön und gut, ruhig Jugendstrafrecht, aber ob da wirklich so viel Einsicht zur Besserung führt.
Also ganz, ganz viele Fragen und hoffentlich Learnings.
Da muss man Werte gegeneinander abwägen.
Und ich glaube, wenn wir die Freiheit da nicht verteidigen, dann werden wir immer mehr Einschränkungen haben.
Das ist ja das Eklige an der Geschichte.
Wir müssen halt unsere Freiheit auch ewig verteidigen.
Und wenn wir das nicht machen und immer mehr Anschläge, dann wird der Staat auch immer übergriffiger und dann haben wir am Ende weniger Freiheit.
Und das will ich auch nicht.
Also es ist wirklich eine schwierige Abwägung zwischen dem...
der Unschuldsvermutung des Individuums und der Unversehrtheitsrechte der Allgemeinheit.
Aber trotzdem muss man gucken, dass wir da vielleicht jetzt zugunsten der Unversehrtheit der Gemeinschaft vielleicht diese Sache, diese Abwägung vielleicht häufiger jetzt mal anders vorgehen.
So, haben wir dieses Thema auch noch mit drin.
Es ist einfach natürlich ein wichtiges Thema.
Aber ich meine, man muss auch der Polizei mal die Ermittlungserfolge, die waren wirklich sehr Sehr schnell.
Na gut, dass der Vater, wenn der Vater eine Laube irgendwo hat und dass man da denken könnte, guckst du mal in der Laube vorbei.
Das finde ich jetzt nicht so.
Ich dachte, wie haben sie das denn gemacht?
Man guckt sich die Berliner Karte an.
Spandau ist ganz weit im Westen.
Der Tatort war in Mitte.
Da denkt man sich so, warum fahren die da zur Gartenseite?
Die müssen ja wirklich klug sein.
Und dann sagte der Kollege bei euch im Fernsehen so, ja, der Vater hat eine Gartenlaube gehabt.
Dann fand ich es jetzt nicht so überraschend, da mal vorbeizugucken.
Aber trotzdem haben sie es gut gemacht.
So, mein Bär der Woche, jetzt der eigentliche Bär der Woche, ist mal wieder ein Inverser Bär.
Ich nutze es ja gerne und ich würde mal sagen, wenn man sich jetzt alle Bären in diesem Jahr anschaut, da gab es doch viele, die dann sich erholt haben.
Viele der Inversen Bären.
Betonung geht auf Inverser Bär.
Und diesen Inversen Bär habe ich mir jetzt auch wieder gekauft, auch gestern, zusammen mit Alphabet.
habe ich mir wieder VW-Aktien gekauft.
Die hatte ich immer wieder auch mal.
Das ist auch so, immer wieder bei mir eine On-Off-Beziehung, eine Trading-Position mehr oder weniger.
Und ich habe nochmal geschaut im Orderbuch, dass ich die dann immer wieder ganz gut verkauft hatte.
Und dann bevor sie wieder nochmal den nächsten Rutsch nach unten gemacht haben, habe ich sie immer wieder mal zwischenzeitlich mit Gewinn verkauft.
Also deswegen ist das jetzt auch sowieso keine Empfehlung.
Und wie gesagt, wer sich die holt, muss man natürlich beobachten.
Aber Ich kann mir gut vorstellen, dass da doch jetzt irgendwo mal das Tal erreicht ist bei der VW-Aktie.
Die ist ja nochmal so abgeschmiert bis auf 71 Euro gefallen, die Vorzugsaktie.
Und den Bär gibt es auch für den Abgesang auf VW am letzten Freitag.
Da kamen ja nochmal Zahlen, die waren in der Tat schlecht.
Zum einen hat man die Umsatzprognose für das laufende Jahr nochmal gesenkt und erwartet jetzt wieder einen Umsatzrückgang.
Bis zu 3 Prozent aufgrund des schwachen China-Geschäftes.
Das hier offenbar, das zeigt auch heute Mercedes, die zwar den Gewinn gesteuert haben, aber auch die Umsatzprognose gesenkt haben.
China schwächelt nach wie vor und das ist für alle problematisch, auch für die chinesischen Autobauer im Übrigen.
Das ist ein Grund.
Bei VW liegen natürlich die Probleme noch viel tiefer.
Man hat auch nochmal einen Gewinnrückgang verbucht am Freitag um ungefähr ein Drittel.
Mercedes hat es ja heute immerhin geschafft aufgrund von Sparmaßnahmen das operative Ergebnis zu steigern um fast 20%.
Das hat heute den Autoaktien auch nach oben geholfen an diesem Dienstag, den wir aufnehmen.
Aber bei mir geht es um VW und dann gab es wie gesagt diesen Abgesang, wie die Süddeutsche hat einen Artikel dann veröffentlicht mit der Überschrift erlebt VW gerade eine Nokia im Moment.
Wir wissen ja Nokia.
nach dem iPhone untergegangen als weltweit führender Handykonzern.
Zwar immer wieder noch am Leben, hat sich nochmal neu erfunden in anderen Bereichen, aber das eigentliche Hauptgeschäft, das ist natürlich verschwunden.
So unterhören sie dann auch so einen Experten, der diese These vertreten hat und gesagt hat, dass VW gerade seinen Nokia-Moment erlebt, ein Champion schaffe es so gut wie nie, einen echten technologischen Wandel zu gewinnen, ist er überzeugt.
Und die Beteiligung vom Land Niedersachsen und die Stärke der Gewerkschaften machen den Konzern träger.
Das stimmt.
Also das würde ich absolut unterschreiben, weil das ist wirklich das Hauptproblem, das VW hat.
Das übrigens auch Mercedes hat und die verlangen jetzt immer mehr Jobs nach Ungarn, wo die Arbeitsstunde ungefähr 15 Euro kostet statt 50 Euro in Deutschland.
Und die Gewerkschaften, wenn Mercedes sagt, hier Gewerkschaften, wir müssen jetzt dringend einfach...
35 Stunden Woche abschaffen und wieder 40 Stunden fürs gleiche Geld arbeiten.
Dann machen die natürlich mobil und denken halt immer noch, sie leben in ihren alten, rosigen Zeiten.
Ja, und dann werden halt die Jobs nach Ungarn verlagert.
Ja, da ist natürlich vor allem die Gewerkschaft das Problem.
Das ist bei VW nicht anders und das Land Niedersachsen als Großaktionär noch dazu.
Trotzdem muss man sagen, gibt es schon Fortschritte einfach in...
Auf dem Sanierungskurs, und da gibt es ja wirklich ein gewaltiges Paket, das jetzt in der Diskussion ist, nochmal 50.000 Jobs zusätzlich, die man abbauen will, zu bereits 50.000 Jobs, die bereits sich im Abbau befinden.
Und dann ist die Rede davon, dass man bis zu vier Werke in Deutschland schließt.
Auf der anderen Seite hat Oliver Blume, der VW-Chef, am Freitag auch viele Interviews gegeben, wo er auch gesagt hat, Werkschließung ist aber quasi mehr oder weniger als die Ultima Ratio, sondern da gibt es ja auch vielleicht intelligentere Lösungen.
Also zum Beispiel, dass man für die Rüstungsindustrie in diesen Werken dann produziert oder dass man Modelle aus China, die in China für China entwickelt worden sind zuletzt, dass man die in Deutschland für Deutschland produziert.
Das wäre auch eine Idee.
Also da gibt es sicherlich noch Ideen.
Natürlich wäre es bitter, wenn Werke verschwinden.
Aber auf der anderen Seite, es ist halt wie im Sozialstaat auch.
ein absolut nötiger Anpassungsprozess.
Und wenn diese Anpassung nicht funktioniert, das müssen halt irgendwann mal auch Gewerkschaften kapieren, dann ist das Ganze in der Tat gefährdet.
Aber ich glaube, dass dann irgendwann so viel Realitätssinn auch noch da sein wird, auch beim Land Niedersachsen, dass man diesen Sanierungskurs erfolgreich, Oliver Blum hat gesagt, er will ihn bis Ende des Jahres zu Ende bringen.
Und dann wäre da natürlich schon viel gewonnen.
Und ich habe am Freitag mit dem Autoprofessor Er hat in der Dudenhöfe gesprochen, gern bei mir in der Börse am Mittag immer wieder.
Heute hatte ich ihn zu Mercedes.
Und am Freitag hat er mir da schon auch ein bisschen aus dem Herzen geschmissen bzw.
interessante Einblicke vermittelt.
Also er glaubt, Zum Beispiel, dass man in China tatsächlich die Trendwende schafft.
Und er sagt, die neuen Modelle, die man dort entwickelt hat, mit Xpeng überübrigen, ja, auch eine Aktie aus meinem Portfolio, wo man ja beteiligt ist.
Die haben in sehr kurzer Zeit Modelle mit Xpeng zusammen entwickelt, speziell eben in China für China, für den chinesischen Markt.
Unter anderem so ein sehr, sehr großes SUV-Modell.
das größer als der Touareg ist und das so ein bisschen aussieht wie die anderen großen chinesischen SUVs.
Er sagt, die sind erst seit Mai auf dem Markt, haben jetzt wirklich noch nicht Niederschlag gefunden, aber er rechnet damit, dass die doch auch da erfolgreich werden.
Und er sagt, dass im nächsten Jahr spätestens VW in China auch Fahrzeuge unter 15.000 Euro auf den Markt bringen will, die dann auch auf diesem Markt wettbewerbsfähig sind und er sagt natürlich, dass vieles für VW sich auch weiter am chinesischen Standort entscheidet und auf der anderen Seite sagt er, dass man es schon auch in Deutschland schaffen kann, einfach die Einsparungen zu vollbringen und er nennt immer wieder Skoda als Vorbild und sagt, okay, Skoda ist eine Marke aus dem VW-Konzern, die es eben auch schaffen, die so Vorzeigebeispiel sind, die eine Umsatzrendite von 8,5 Prozent erwirtschaften als Volumenhersteller und man muss einfach nur bei VW mit den Kosten runterkommen und dann kann man das auch schaffen.
Das ist kein Ding der Unmöglichkeit und deswegen sieht Dudenhöfer Chancen für VW, wenn die Kostenstrukturen angepasst werden.
Man ist auf dem Weg dazu.
Naja, ich meine, man hat schon einmal Abbauprogramm jetzt beschlossen über 50.000 Stellen, das ist schon eine ganze Menge und wenn man ein weiteres Abbauprogramm auf den Weg kriegt und die Aktie ist so verprügelt, muss man halt einfach dazu sagen, ist ja nochmal, also wie gesagt, so massiv unter die Räder gekommen bei, ich habe gestern irgendwo bei 71 Euro oder sowas zugekriegt.
Willst du sie bei 72,50 irgendwie so was machen?
Es steigt heute wieder so ein bisschen mit dem positiven.
37 Milliarden nur noch schwer.
37 Milliarden Marktkapitalisierung.
Und das ist der Volkswagen-Konzern.
Da ist eben dieser große Batzen Porsche mit drin.
Da ist eben auch Skoda mit drin.
Diese Perle eigentlich muss man sagen.
Da sind auch die Luxusautos mit drin.
Da sind die Luxusautos mit drin.
Bugatti.
Da ist eben die Spanier sind mit drin.
Und, und, und.
Also das ist ein Riesenkonzern.
Man hat noch einen Anteil an Traton.
Traton habe ich gerade vorgestellt als Gewinner der Woche, als Bulle der Woche am letzten Freitag im Glotzcast.
Also das ist schon wirklich 35 Milliarden, 36 Milliarden.
Fast ein Zehntel des Umsatzes nur.
Das ist geil.
Dividendenrendite aktuell bei dem Niveau bei 7,2%.
Das ist immer fraglich.
Da würde ich lieber mal kürzen und würde sagen, für das Abbauprogramm brauche ich ein paar Euro.
Und auch als Zeichensetzung.
Aber auf der anderen Seite, die Familien wollen ja auch immer Dividenden.
Es wird weiter Dividenden geben.
Aber auch da wird es Einschnitte geben müssen, schon allein als Signal.
Weil die Gewerkschaften so, FKP kriegt wieder.
FKP muss aber auch.
Das wird passieren, aber ich finde jetzt einfach, dieser Kurs ist wirklich auf einem langjährigen Tief angekommen.
Tiefer waren wir wirklich nur noch in der Diesel-Krise, aber ist jetzt auf mehr als fünf Jahre tief auf jeden Fall aktuell und wie gesagt, das hat mich immer wieder angeschrien.
Hatte ich angeschrien?
Ja.
Aber das ist immer so, ging runter, dann gab es eine kleine Gegenbewegung und dann ging es nochmal weiter runter.
Aber es gab immer wieder auch mal Gegenbewegungen.
Die letzte Position hatte ich irgendwo bei 88 Euro mal gekauft und dann wieder bei 100 verkauft.
Aber das nächste Tief war immer nochmal tiefer.
Und das muss aufhören.
Aber irgendwann ist es jetzt halt so, wirklich, ist es ein überlebtes Ding oder nicht.
kein Mensch, kein Land Niedersachsen, keine Gewerkschaft hat Interesse daran, dass man VW wirklich komplett an die Wand fährt.
Und Volkswagen hat sich auch nach der Dieselkrise auch wieder neu erfunden und hat damals, wenn man zurückblickt, das gleiche Rede wie mit jeniesischen Autos, war damals bei den japanischen Autos, da hat man auch vieles verschlafen gehabt, auch da haben sich die deutschen Autobauer wieder neu erfunden.
Also kann schon passieren und wie gesagt, Entschuldigung, Und gerade wenn man es in China doch wieder schafft, da auch mit Partnerschaften dann, also die Strategie, Professor Dudenhofer hat die Strategie sehr, sehr positiv eingeordnet, da in China für China zu entwickeln, preisgünstiger dort zu fabrizieren.
Das kann schon...
Wäre das ja die Habeck-Idee, E-Autos unter 20.000.
Du weißt ja, weil damals hat er gesagt, ja, ihr habt keine E-Autos unter 20.000, da müsst ihr leider untergehen.
Alle sagen jetzt noch, hat er recht gehabt.
Der Robert, leider mit den Kosten hat er nicht ganz...
Es wird in Deutschland natürlich nicht so schnell.
Der ID.
Polo, der soll dann jetzt bald für 25.000 zu haben sein, ist ja auch schon mal was.
Aber wir werden natürlich...
Aber das machen ja die chinesischen E-Auto, die kleinen BYDs gibt es ja auch nicht bei uns zu dem Preis, wie wir in China haben.
kann.
Das kostet hier auch das Doppelte.
Muss man schon sehen.
Aber noch ist VW nicht verloren und kein Nokia-Moment und deswegen würde ich da durchaus mal wie gesagt, einen inversen Bären vergeben.
Ein Bär der Hoffnung.
Innovator's Dilemma, das ist immer das Problem, dass du halt keinen Bock hast, dir selbst Konkurrenz zu machen und dann irgendwann ist es zu spät.
Aber ich muss mal sagen, wir waren ja unter dies schon mit vorher dran, im Gegensatz zu anderen.
Wir waren ja früh dran im E-Auto, haben sie natürlich dummerweise da auch nicht besonders attraktive Modelle an den Start gebracht, aber dann gibt es halt auch diese ständige Hü und Hott, der Verbraucher, der Politik und es ist alles nicht so einfach in diesem Umfeld.
Und der Blume hat halt auch, und der chinesische Markt ist halt wirklich gnadenlos.
getrunter hatte.
Wahnsinnige Überkapazitäten, was wirst du da denn machen?
150 Autohersteller.
Aber da, wir sprechen ja gleich noch über China, gibt es jetzt auch andere Schwerpunkte im neuen Fünfjahresplan, werden die E-Autos nicht mehr so gefördert.
Dann heißt es Involution.
Das heißt halt, dass jetzt auch wieder Kapazitäten abgebaut werden und das kann natürlich allen helfen, die da gut produziert.
Ihr hattet ja auch einen Autoexperten auf Aktien bei Nando Sommerfeld am Samstag.
Der wollte zwar nicht jetzt auf die VW-Aktie setzen, aber meinte schon auch, er sieht auch Anzeichen dafür, dass bei VW die Talsohle erreicht ist.
Und er wollte eher Hyundai und Toyota als die Zukunfts-Aktie.
Ich glaube, dass Hyundai und Toyota, dass das genau, also vor allem Hyundai, dass das genau die Autos sind, die von BYD und anderen Chinesen.
richtig in den Mangel genommen werden.
Weil ich meine, das sind einfach die Billigheimer, die eben für, genau, die Bolts und Ubers dieser Welt hier als billiges Auto gekauft werden.
Und wenn es da eine günstigere, bessere Alternative gibt, genau, dann ist es eine BYD.
Also das ist, glaube ich, dass BYD eher diesen Koreanern dann eben zu schaffen macht, auch auf den asiatischen Märkten als, und auch Toyota, als zum Beispiel dann irgendwelchen deutschen Marken, die vielleicht noch ein bisschen mehr, also zumindest in Europa, ein bisschen mehr Prämie.
Einen VW kauft man sich jetzt nicht, weil man das allerbeligste Auto haben will.
Der Defner macht Long, VW, Short, Hyundai.
Das ist ein cooler Pairtrade.
Da bist du marktneutral unterwegs.
Das ist geil.
Aber ich mache keine Pairtrades.
Grundsätzlich Short-Investments sind immer schwierig.
Ich finde diese Autos so hässlich, die überall rumfahren.
Die gehen mir so auf die Nerven.
Diese Leute fahren so un...
Als Radfahrer bin ich da so genervt von der Software.
Weg mit diesen Dingern.
Gut, aber dann hast du einen schönen Bullen.
VW habe ich immer noch als alte Geschichte.
Die habe ich einfach mal gekauft.
Die liegt wie so ein...
So ein Blei.
Wie so ein Blei, mein Ding, und erinnert mich daran, dass ich besser die Hände von Autoaktien genommen habe.
Ich habe die auch mal gekauft, als es einen Aufschwung gab.
Porsche hattest du doch auch beim IPO gekauft.
Porsche habe ich beim IPO gekauft und habe die eine Hälfte davon verkauft.
Also insofern war ich da sogar mit 100, ich habe zwei Verkäufe, eine für 91.11 als irgendwie 911, dann habe ich eine für über 100, eine Drange und den Rest habe ich behalten und es wird sehr, sehr, sehr, sehr viel weniger werden.
Also ich habe aktuell nur zwei Chinesen, nämlich wie war die und Xiaoping, Xpeng.
Ehrlich, das so?
Ja, dem glaube ich nicht.
Bei Xpeng habe ich eine ziemlich große Position.
Die sind nach wie vor, habe ich auch schon erzählt.
Aber ist es nicht so, wenn die Konkurrenz da so hoch ist, dann müssen die ja über den Export raus.
Und du hast ja die China-Zahlen gesehen, die waren ja auch gruselig, was jetzt Wachstum anbetrifft und Konsum wollen sie nicht stützen.
Da haben wir gleich die China-Diskussion fast hier schon am Start.
Machen wir gleich mit der China-Diskussion.
kommt noch.
Der Inlandskonsum kommt noch.
Der kommt nicht mehr.
Das ist erstmal abgesagt.
Ich glaube, das ist abgesagt.
Diskutieren wir gleich, aber mach erstmal dein Bier.
Gut, ich mache meinen Bullen der Woche.
Bären habe ich schon.
Das war Sozialeistensport.
Ich habe noch einen Bullen.
Der ist auch ganz schnell erzählt.
Da geht es darum, dass es die Meldung gab, dass Google jetzt Frozen Chips macht.
Klingt so ein bisschen wie so eine Eisorte.
Ist es aber nicht, Frozen Chips, sondern es sind Halbleiter, bei denen schon gewisse Modellgewichtungen im Halbleiter kodiert sind und deswegen ist er dann viel, viel günstiger, also kostet nur ein Zehntel von normalen GPUs und dann kannst du deine Modelle besser trainieren.
Problem natürlich ist, wenn irgendwann dein Modell sich komplett ändert, musst du die Chips halt wegwerfen.
Aber es sind auf jeden Fall günstiger.
Und das ist, da habe ich mich gefragt, wenn das passiert, wer wird die Frozen Chips mit Google zusammen entwickeln und B, habe ich mich gefragt, wenn es diese Frozen Chips bei diesen Trainingsgeschichten gibt, wer wird dann meine Marge bei Nvidia von 77% verteidigen?
Und deswegen habe ich mir überlegt, vielleicht einen Teil meiner restlichen Nvidia-Position, also ich würde nie Nvidia ganz verkaufen.
Nvidia habe ich ja im Sparplan gehabt, hatte mega Gewinne, habe davon einen Teil ja schon mitgenommen und einen Teil habe ich jetzt noch.
Und da würde ich vielleicht einen Teil meiner Position nehmen und würde sie umschichten in noch Arm habe ich zwar schon, aber Arm würde ich noch erhöhen und würde einen Teil in Marvell schicken, weil Marvell könnte derjenige sein, der mit Google zusammen diesen Frozen Chip macht und Nvidia könnte ich mir vorstellen, dass irgendwann dann die Marge, deine Marge ist meine Opportunität, das alte Jeff Bezos Motto, das kennt man ja und das könnte dann passieren und deswegen ist mein Bulle der Woche, es geht an Arm und an Marvell.
Und das ist natürlich nur eine sehr freakige Vorstellung oder sehr freakige Idee.
Ich wollte nur einfach mal meine Idee da oder meine Überlegungen mal reflektieren.
Das ist natürlich innerhalb des sehr spekulativen Buckets, was ich habe.
Das ist jetzt nicht, dass ich irgendwie zusätzliches Geld da machen würde, sondern ich würde nur wirklich da innerhalb umschichten, weil möglicherweise sich da Änderungen ergeben.
Und deswegen ist das mein Bulle der Woche, ohne dass ich jetzt, weiß ich nicht, es ist jetzt nur eine Idee.
wie der Chipmarkt sich weiterentwickeln könnte und wie man aus dieser hohen Nvidia-Steuer, die eben aus dieser hohen Marge besteht, da rauskommt.
Und man hat ja jetzt gesehen, dass beispielsweise Anthropic zu SK Hynix gegangen ist, um mit denen direkten Chip-Deal zu machen.
Und ich habe mir mal angeguckt, worin liegt eigentlich der Vorteil von Nvidia?
Die haben ja gar nicht eigene Werke, aber der Vorteil ist, dass sie wahnsinnig viele Wafer vorher abbezahlt haben, bei TSMC sich ganz viele Kapazitäten gekauft haben und dass derjenige, der jetzt einen eigenen Chip bauen wollte, gar keine Wafer kriegt und dann sagen muss, oh, wenn ich Chips habe, dann muss ich halt bei Nvidia kaufen.
Und dass es halt ein Großteil ist, dass die halt...
vorab mit allen irgendwie sich Sachen gesichert haben, also Kapazitäten gesichert haben.
Und das nervt die anderen natürlich, klar.
Und deshalb könnte ich mir vorstellen, wenn das kommt mit dem Frozen Chips, dass dann Leute versuchen, da wegzukommen und dass sie da eine gewisse Verschiebung haben.
Aber ich würde trotzdem meine In-Wieder-Position nie ganz abbauen.
Einfach als Reminder, dass du dabei warst.
Nein, nicht eure Meinung.
Ich würde sogar größer die behalten.
Ich habe die ja schon über meine ganzen Basis-Investments relativ hoch gewichtet.
Ich würde sie immer noch in meinem Portfolio als Extrawert noch zusätzlich zu meinen Basis-Investments behalten, weil ich immer noch glaube, die Aktie ist mittlerweile, wenn man das KGV sieht, sehr billig geworden.
Aber gut, das sind andere Speicherchiphersteller, also noch günstiger geworden.
Da ist ja die Idee dahinter, dass eben keiner kommt und das disruptiert.
Und das könnte halt in irgendeiner Form passieren.
Jetzt werden wir ja gleich bei den Speichelchips, wirst du ja gleich den China-Chip-Onkel benennen als möglichen Konkurrenten.
Und bei dem anderen könnte es halt sein, dass man weniger Nvidia-Chips oder eben dann zu günstigeren Kursen kauft, weil es Konkurrenz mit diesen Frozen-Dingern gibt.
Genau, dann kommen wir jetzt also endlich zu China.
Wir haben ja schon oft in diesem Podcast auch über China diskutiert, über die natürlich die Gegensätze der Staatsformen und dass China eine mindestens Autokratie ist.
Und auf jeden Fall keine Demokratie, keine freie Gesellschaft.
Und dass wir hier natürlich in einer anderen Gesellschaft leben und leben wollen und es auch gut finden.
Vorab zu stellen.
Vorab nochmal.
Ja, dass wir jetzt nicht positiv über China reden, dann alles gut heißen, das politische System.
Und dass wir auch geopolitische Risiken...
Das hätte ich gesagt, geht doch hin.
Genau.
Geht doch rüber.
Geht doch rüber.
Haben wir damals immer zu den Leuten gesagt, zu den Linken, die für...
Sozialismus demonstriert haben.
Wollte niemand.
Auch der Arztsohn, der Frauenarztsohn in meiner Leistungskurs Geschichte Sozialkunde haben wir immer schön diskutiert.
Wir hatten einen FDP-Lehrer, der schön liberal ausgewogen war.
Damals waren die Liberalen noch ausgewogen.
Da hatten wir immer organisiert, diskutiert, so pro und contra.
Ich war dann immer auf der...
marktfreundlichen Seite und der Kollege war...
Als Monopoly-Spieler?
Ja, ja, ja.
Der Sohn der Frauenärztin, der mit seinem weißen Golf Cabrio vorgefahren ist.
In die Schule schon?
In die Schule schon, aber immer den Sozialismus gepredigt.
Okay.
Ja, dann geht er hinüber, hat mein Verrangen gesagt.
Was hat er gemacht?
Er ist dann auch noch vernünftig geworden.
Wir wollen uns irgendwann mal im Abi treffen.
Es ist auch was aus ihm geworden.
Das ist ja wie so aus vielen, die in der Jugend links waren.
vernünftig geworden und haben Karrieren gemacht.
Weißt du, was du mich über die Frage hast?
Bei der Sache, wenn du in der Jugend schon rechts bist, was soll denn dann aus der Welt?
Ich war einmal liberal.
Die meisten Leute fangen so ein bisschen links an und kommen dann in die Mitte, glücklicherweise.
Im Alter werden sie noch rechter.
Werden sie noch rechter, Meister?
Das werden dann die alten weißen Männer.
Da rutschen schon manche nochmal.
Ich gucke mich nicht so an, ich habe ja hier meinen Blondier und ich habe Orange.
Du bist ein alter, Orangener Mann.
Orange, das ist schon wieder Trump.
Der auf Intelligenz steht.
Noch Fragen, ein Intelligenz-Fetisch hat.
Fragen, Zufall.
Kinder, wir müssen über unser Thema reden.
Ich habe ja gelernt, dass ich jetzt rechts bin.
Wir wollen jetzt mal über unser Thema reden.
Wir haben doch ein Thema, ein wichtiges.
Ja, bitte.
Und dann gibt es die geopolitischen Risiken, Angriff Taiwan könnte natürlich insgesamt in China zur Verwerfung sorgen und darüber hinaus.
Aber ansonsten muss man sagen, macht halt China jetzt auch technologisch sehr, sehr große Fortschritte, auch in diesem Systemwettbewerb mit den USA, weil die USA sie immer mehr von Technologie, KI und so weiter abschneiden wollen, waren die Chinesen einfach gezwungen, auch selber sehr schnell eigene Technologie zu entwickeln, die konkurrenzfähig ist.
Wie es momentan den Anschein hat, gelingt Ihnen das immer mehr.
Gerade es gibt halt drei aktuelle Beispiele.
Das alleraktuellste ist, dass an diesem Dienstag und gestern Abend schon für Verwerfungen an den Märkten gesorgt hat, gerade bei Speicherchips, eben SK Hynix und Co., aber auch bei den amerikanischen Werten.
weil die Information berichtet hat, dass es Fortschritte bei der Chipmaschinenentwicklung in China gibt.
Und auch heute, das berichtet es heute noch.
Und andere, es ist ein bisher wenig bekanntes staatliches chinesisches Unternehmen.
Das hat die Produktion von Lithographie-Maschinen aufgenommen.
Und die belichten mit tief ultraviolettem Licht die UV-Schaltkreise auf Siliziumscheiben aus den Computerchips hergestellt werden.
Das Unternehmen heißt Shanghai.
iShengen, ja, Electronic Technology.
Wie viele Maschinen bauen Sie denn?
Das sollte man als erstes mal nachfragen.
Das wäre die erste Frage.
Wie stabil produzieren die denn?
Das heißt, der Insider sagte bei Reuters, dass die natürlich qualitativ nicht an die Anlagen von ASML heranreichen, aber sie sind in dieser Technologie jetzt drin.
Und wenn die Entwicklung so weitergeht, dann kann das ja sein, dass es dann...
sehr schnell auch Qualitätsfortschritte gibt.
So, das ist jetzt nicht heute, dass die heute so gut sind wie ASML, aber es zeigt einfach, bisher hat man ja immer geglaubt, ASML ist auf für alle Zeit unangefochten Drohnen und mit einer super Technologie, die nie angreifbar ist.
Jetzt gibt es zumindest Zweifel daran.
So, du kannst gleich die Zweifel benennen.
Zweiter Faktor ist, der an diesem Montag stattgefundene Rekordbörsengang in Shanghai CXMT.
Ich spare mir jetzt den ausführlichen Namen dieses Unternehmens.
Ein Hersteller von DRAM Speicherchips, der eben einen sensationellen Börsengang hingelegt hat und immerhin 7,5 Milliarden Euro damit eingesammelt hat.
Die Aktie ist halt regelrecht explodiert, über 500 Prozent zeitweise, zeitweise das größte behörsnotierte Unternehmen Chinas geworden, die ICBC Bank überholt und zeigt eben, dass man auch im Bereich Speicherchips jetzt aufholt.
Mit diesem Geld kann man auch wieder einiges machen und die Firma gilt dann eben als zentraler Baustein von China-Strategie bei Halbleitern und KI unabhängiger von den USA zu werden.
Ist inzwischen sogar schon die weltweite Nummer 4 bei DRAM Chips.
Es gibt nicht mehr.
Es gibt ja nur drei.
Es hat aber einen Marktanteil von 7,7.
Es gibt drei westliche und dann gibt es aber keine mehr.
Aber 7,7 Prozent Marktanteil ist jetzt auch nicht nichts.
Und im ersten Quartal den Umsatz um 700 Prozent gesteigert.
Wenn Sie mit diesen Steigerungsraten weitermachen.
Guck mal die SK Heinrichs-Zahlen an, dann wirst du das gleiche da auch feststellen.
Aufgrund vor allem der Preissteigerung.
Also muss man mal gucken, vergleiche.
Nein, vergleiche.
Dass die jetzt nicht jetzt schon auf diesem Stand sind, aber lange hat man ja immer gesagt, ja China ist ja so, wir müssen die bloß von der Technologie abschneiden, von westlicher China, da werden wir immer schön klein halten können.
Ob die Strategie so richtig war, wage ich zu bezweifeln, weil dann hat sich China eben noch mehr angestrengt, eigene Technologien.
Und der dritte Aspekt ist eben auch bei den KI-Modellen machen sie wahnsinnige Fortschritte.
Da gab es Anfang 2025, als wir in Davos walten, schon den Diebsieg-Moment, der die ganze Welt aufgeschreckt hat.
Und jetzt ist halt der zweite Moment der Moonshot-Moment, wo man wieder vom Anbieter Moonshot ein sehr, sehr konkurrenzfähiges Modell hat, das eben den westlichen Modellen doch Paroli bieten kann.
Wenn ich es kopiere, kann ich es auch Paroli bieten, ja klar.
Ja, so einfach, wenn das so einfach wäre.
Destillieren und dann hast du das halt.
Gut.
Da gibt es ja solche und solche Aussagen, dass auch andere westliche Modelle mit solchen Methoden bei der Entwicklung gearbeitet haben und dass das durchaus gang und gäbe ist, dass das jetzt nicht nur, ansonsten ist es nicht wie wenn du ein Auto kopierst, du kannst nicht einfach das Modell, du kannst natürlich bei der Entwicklung da teilweise mit Modellen arbeiten und ein bisschen was klauen, aber Also ich, keine Ahnung, ich bin wirklich kein KI-Experte, aber es heißt ja, dass auch die westlichen Modelle durchaus mit solchen Methoden arbeiten.
Also das ist ja auch nicht immer alles so zweifellos belegt.
Also deswegen, ich glaube, dass China schneller aufholt, als dass man vielleicht vor allem in den USA so erwartet hat.
Und dass das natürlich auch für Aktionäre, das sehen wir gerade an den Verwerfungen, doch enorme.
Wirkungen haben kann, weil China damit möglicherweise halt weitere Märkte disruptiert und vor allem dann auch einen Preiswettkampf.
Vielleicht sind die dann nicht immer so doll die Lithographie-Maschinen oder die Speicherchips, aber sie reichen auf jeden Fall, um den Preiswettbewerb in Gang zu setzen.
Und wir sehen eine ähnliche Entwicklung, wie wir sie am Automarkt gesehen haben bei den E-Autos, die enorm, wo auch die westlichen Autohersteller lange auf ihrem Thron saßen und sagten, hallo, wir deutsche Autohersteller, wir sind die unangefochtene Weltspitze und uns kann doch keiner was.
Und ja, wir sind die in China aufgetreten und überall auf der Welt.
Und ja, und diese Ignoranz ist halt oft der Anfang vom Ende.
Und dann kommen andere daher und das kann eben den...
Speicherchip-Herstellern passieren, das kann diesen Anthropics und OpenAI passieren, die auch ihre eigenen Probleme haben, wie wir gerade bei OpenAI gesehen haben, mit einem Hackerangriff.
Und ja, wie gesagt, also von daher sollte das vor allem auch der Anlieger in seiner Allokation, finde ich, beachten, dass da schnell auch aus China ein Preiswirt bewirbt.
Wir sehen ja, dass die amerikanischen Firmen auch sehr stark auf diese KI-Modelle dann zugreifen, dass die sehr beliebt sind auch.
Auch jetzt will man da wieder natürlich Schranken einziehen, ist auch klar.
Aber das wird man auch nicht ganz vermeiden können.
Und zumal die oft in der Anwendung ja einfacher sind, man sie auf den eigenen Servern betreiben kann.
Also dieses Datenschutz-Argument zählt dann nicht unbedingt.
Und, und, und.
Also von daher, China geht voran und der Westen muss schon auch...
Nicht geht voran, holt auf.
Nicht geht voran.
Nein, Entschuldigung.
Okay, geht voran, geht voran in der Fortentwicklung.
entwickelt sich voran.
Gut.
Ja.
Also gut, dann würde ich, ich will jetzt keine komplette Gegenrede halten.
Ich habe ja auch selbst einen China-ETF, weil ich halt, aber ich werde meinen China-ETF glaube ich jetzt drehen und werde, oder werde mir noch einen dazu holen, weil der breite chinesische Markt hat ja überhaupt nichts gemacht dieses Jahr.
Ich habe einen Hang Seng China Tech Index, der ist minus 13 Prozent in diesem Jahr, auf fünf Jahre Sicht ist der plus 12.
Also das ist wirklich ein lächerliches Ding.
Und wenn man mal guckt, und nicht seit fünf Jahren, sondern seit drei Jahren, gibt es den einzigen richtig guten China-ETF, ist der Cranes Star 50.
Das ist nämlich genau der Index, der auf diese neuen Halbdinger setzt, also auf Halbleiter, auf Batterien, auf diese ganzen staatlich gepäppelten Sachen.
Aber trotzdem ist es schwierig.
Du siehst ja selbst bei deinen Autos in China als Anleger zu sagen, Ich sehe da, was passiert, aber ich kann nichts daran gewinnen.
Also mit deinen Autoaktien wirst du mir jetzt nicht sagen können, dass das jetzt die geilsten Investments deines Lebens waren, weil da halt Überkapazitäten...
Also bei Bia Wadi war ich ja lange schon früher dabei, da habe ich schon durchaus gut verdient, aber bei Xiaoping und so weiter, die schmieren total ab jetzt gerade.
Natürlich meiner Meinung nach zu Unrecht, aber solange der Markt eben so umkämpft ist, ist das klar.
Genau, und man sieht halt mit China...
Tech-Aktien kann man oder mit China-Aktien konnte man halt in letzter Zeit nicht viel Geld verdienen.
Es gab ja in der vergangenen Woche so eine Notaktion, wo irgendwie so ein staatlicher Fonds interveniert hat, um irgendwie die Tech-Aktien aufzufangen, weil China festgestellt hat, dass sie ihre Börse in irgendeiner Weise stützen müssen, wenn sie denn wollen, dass die Menschen, die jetzt schon am Wohnungsmarkt sehr viel Geld verloren haben, jetzt ihre Kohle an den Kapitalmarkt noch bringen wollen.
Da müssen sie halt irgendwie so einen China-Put einbauen.
Und da sehe ich vielleicht Möglichkeiten auch für einen westlichen Investor, der, wenn er in diese Segmente reinkommt, dann zumindest einen gewissen Put hat und nicht so unter die Räder kommt, wie es am restlichen chinesischen Markt gewesen ist.
Und wenn ich mir einmal angucke, die restliche China, Wir hatten zuletzt Wachstumszahlen, 4,3 Prozent.
Das war das schwächste Wachstum seit 2022.
Also da läuft es überhaupt nicht.
Der Konsum der Interne läuft überhaupt nicht.
Es wird halt wahnsinnig viel investiert.
Und diese Investitionen laufen aber nur, wenn du das exportierst.
Und ich bin mir halt nicht sicher, ob wir als Europa, wo wir jetzt schon einen rekordnegativ Handelsbilanz mit China haben, ob wir das uns gefallen lassen.
Die Amerikaner tun es definitiv nicht.
Ja, ist das jetzt auch ein Problem für das ganze Land, was es technologisch anbetrifft.
Da gebe ich dir recht, haben sie es geschafft, bei Solarzellen sind sie hingekommen und dann geht es nicht unbedingt, dass du der...
geilster Anbieter bist, aber du hast halt den besten Preis-Leistungspunkt.
Das ist ja auch bei den Modellen jetzt so, dass du zwar nicht das allergeilste Modell hast, aber zumindest was die Preise anbetrifft, so weit unter den westlichen Modellen bist, dass du dann, wenn du Preis-Leistung dir anguckst, besser werden kannst.
Und das könnte eben dann auch bei den Chips passieren.
Apple versucht ja gerade zu lobbyieren, dass sie diese Speicherchips aus China bekommen, weil einfach Micron so teuer geworden ist und für so ein normales Apple-Handy braucht man halt nicht diese High-Bandwidth-Memory-Chips, wie sie in Rechenzentren sind, sondern braucht man halt wirklich so Billo-DRAM-Dinger und da kannst du auch die Chinesin einsetzen.
Also da glaube ich schon, dass da was passiert, aber an technologische Führerschaft.
Das wird halt alles staatlich subventioniert und staatlich gepäppelt.
Klar investieren die ein bisschen cleverer, als wir das vielleicht in Deutschland gemacht haben.
Auch strategischer, langfristiger brauchen nicht auf irgendwelche Wahlen Rücksicht zu nehmen und können dadurch einfach ihren Plan gnadenlos durchsetzen, können auch im Zweifelsfall der Bevölkerung was auferlegen und können sagen, es gibt halt nicht mehr Löhne, nicht mehr Sozialstaat oder sonst wie, kommt klar damit.
Das ist für die natürlich ein großer Vorteil in diesem Ding, aber ich glaube trotzdem nicht, dass China mit all den Widersprüchen, mit all den demografischen Wandel, den sie haben, mit all diesen Unfreiheiten, die sie haben, als Modell am Ende reüssieren wird.
Deswegen würde ich als Anleger so machen, dass ich ein paar...
kleine China-Investments habe.
Also ich habe jetzt noch meine alten Tencent habe ich noch, Alibaba aus alten Zeiten und Baidu, das sind so drei Aktien, die ich noch habe.
Und dann habe ich den Hang Seng China Tech ETF und ich würde wahrscheinlich mir noch den Cranes Star 50 nehmen, weil ich hoffe, dass der in Sektoren ansetzt, wo irgendwann dieser CXMT reinkommt, der Chip.
Und weil der in Sektoren halt ist, ist es halt die Nasdaq von China, wo halt die Partei im Zweifelsfalle auch mal einen Stützungskauf vor dem, damit es nicht allzu sehr runter geht und da möchte ich dann davon auch mal profitieren.
Aber ich würde am Ende im Systemwettbewerb, das ist mehr Hoffnung als oder mehr Wunsch als vielleicht Realität, das hoffe ich mal, dass die nicht am Ende diesen technologischen Kampf gewinnen werden.
Und trotzdem, Für meine These, dass ich mich irre, will ich lieber eine gewisse Absicherung über diese Sparpläne haben, über diesen Trains, ETF und...
Das wäre so meine Möglichkeit, wie ich damit umgehe mit dieser neuen Idee.
Und so ein bisschen Wettbewerb durch China ist so gar nicht schlecht, wenn dann die Token nicht so teuer werden können.
Nein, am Ende nutzt es ja dem Verbraucher.
Es nutzt auch dem Wettbewerb.
Es nutzt den Wettbewerb und am Ende aber vor allem auch dem Endverbraucher, wenn Dinge dramatisch günstiger werden.
Ich meine, Solarenergie hat sich wirklich seitdem China in den Wettbewerb eingetreten ist, dann einfach auch irgendwann mal so...
verbilligt, dass man damit auch in Deutschland rentabel erneuerbaren Strom erzeugen kann.
Das ist halt kacke, dass wir es angeschoben haben, wir am Anfang investiert haben und wir nicht die Rendite jetzt austoben.
Das müssen wir noch ein bisschen klüger machen in Zukunft.
Das ist richtig, aber mit den in Deutschland produzierten Modulen hätte man das einfach auch nicht auf Dauer...
machen können.
Aber das war so.
Das ist in der Tat so und das ist in vielen Sektoren so.
Wir müssen halt dann wieder in Deutschland wieder noch ein Stück besser sein, klüger, was auch immer, um Wettbewerbsfähig zu sein.
In diesen harten Wettbewerbs.
Und die Chinesen machen es genau so, dass sie hart arbeiten und dass sie auch sagen, sie gucken bei jeder Politikmaßnahme, die sie derzeit treffen.
Aber das können sie halt auch nur machen, weil sie in der Autokratie sind.
Wie werden wir wettbewerbsfähiger, damit wir nicht teurer werden?
Und das ist natürlich für uns positiv, weil wir einen deflatorischen Effekt von außen bekommen.
Aber es ist für uns natürlich krass, weil wir eigentlich noch mehr baddeln müssen.
Und dann zu sagen, nee, wir müssen noch das und das und Wochenarbeitszeit, das funktioniert halt nicht.
Diese Werbung hilft, journalistische Inhalte zu finanzieren.
Das Beruhigende am Girokonto der Deutschen Bank ist die Deutsche Bank.
Persönliche Beratung, modernes digitales Banking.
Und 100 Euro Prämie zum Start.
Verlässlich an ihrer Seite.
Jetzt Konto eröffnen und Prämie sichern.
Deutsche Bank.
Was sie halt auch können aufgrund, du hast es kurz angesprochen, ist diese strategische Langfristplanung.
Und die hat durchaus eben diese Erfolge gezeigt in der Vergangenheit, in denen eben 5-Jahres-Pläne auf...
erneuerbare Energien gesetzt haben auf E-Autos.
Sie haben es wirklich binnen eben sehr, sehr weniger Jahre geschafft, hier eine Automobilindustrie aufzubauen, die einfach plötzlich, also wir können uns ja noch Jahrzehnte zurückerinnern, wo man einfach nur noch gelacht hat über chinesische Autos.
Die Zeiten sind ja lange vorbei.
Ich habe auch gerade in Italien sehr viele BYDs und andere Modelle gesehen, die absolut akzeptiert werden, die gut aussehen und alles und absolut da.
Also mit, und die hat man einfach strategisch gefördert, diese Industrien ja auch subventioniert und wir subventionieren aber auch in Deutschland, bloß wir machen es halt immer irgendwie so ein bisschen dumm, wir machen irgendwie eine Wasserstoffstrategie und dann ist wieder nichts mehr von der zu hören, dann machen wir Chip-Investments, die werden da wieder.
doch nicht gemacht, keine Ahnung.
Also es ist von einer Langfriststrategie und dann wird wieder neu gewählt und wird wieder alles wieder hochgeworfen und anders gemacht und hü und hot.
Das ist alles natürlich in China viel leichter und gerade diese 5-Jahres-Pläne, es gab jetzt eben wieder einen neuen, sind einfach sehr, sehr wegweisend und da kann man eben auch immer gucken, wo natürlich dann auch was passiert und zum Beispiel im neuen 5-Jahres-Plan haben sie nochmal besonders als vier wichtigste Säulen benannt, technologische Unabhängigkeit.
Zelt ist eben rein mit der gerade Chip, KI, Robotik, Fusionsenergie ist mit drin, Quantencomputing, Künstliche Intelligenz, Halbleitindustrie, wie ich schon gesagt habe.
Dann weiter Grünink, Transformation statt Kohleausstieg.
Naja gut, die haben halt Kohle und die machen halt alles.
Die machen halt alles.
Aber vor allem schon auch sehr viel und setzen sehr viel auf Elektrifizierung auch.
Aber machen halt Energie.
Da wird alles gemacht.
Die verbrennen Kohle und machen aber ganz viel Solar.
Aber vor allem was wichtig ist, weil du sagst, na gut, der Binnenkonsum ist in der Tat momentan, das sehen wir immer noch, diese Immobilienblase, die da zum Platzen gebracht worden ist, die hat immer noch ihre Nachwirkungen, weil jemand, der sich natürlich verschuldet hat für Wohnungen und so weiter und da irgendwie halt.
Vermögen verloren hat, der muss immer noch seine Groschen zusammenhalten, seine Chorans und Rennmümis und deswegen ein Ziel ist eben Stärkung des Binnenkonsums.
Da kann man natürlich dann auch was machen und sie haben ja auch kein so gutes sozialstes Tier, aber das haben sie jetzt im Fünfjahresplan drin.
Aber das ist nicht die oberste Priorität.
Die oberste Priorität, weil sie ja teurer würden, wenn sie das machen.
Die oberste Priorität ist das, was du gesagt hast.
Und die gucken genau drauf.
Die läuft auf Export.
Und wenn du Export nicht hinbekommst, dann ist, sie haben halt wirklich ein knallhartes Exportmodell.
Du machst im Land, machst du Versuchst du irgendwie einen Wettbewerb zu organisieren in verschiedenen Gebieten, Chip, Auto, Solar, was auch immer, dann machen die einen mörderischen Wettbewerb im Inland, wären dabei gut und dann nimmst du den Kram und rollst es nach draußen aus und gibst noch ein bisschen Subventionen dazu.
Und das wird sich der Rest der Welt nicht mehr gefallen lassen.
Deswegen haben sie schon auch erkannt, dass sie den Binnenkonsum wieder auch ankurbeln müssen und auch das steht im Fünfjahresplan und sie wollen...
deiner Seite eben über Kapazitäten ausbauen und zum Beispiel auch den Provinzen wieder weniger Macht geben, auch das ist da beinhaltet.
Das war ja ein Problem zum Beispiel, dass gerade bei den E-Autos, dass jede Provinz irgendwie ihren eigenen E-Autohersteller da hochgezogen hat und gepäppelt hat.
So und wenn man da jetzt den Markt wieder schrumpft, dann auch ein bisschen mit staatlicher Hilfe, dann hilft es natürlich denjenigen, den Autobauern.
die eine starke Marktstellung haben.
Da würde ich VW nach wie vor dazu, ich war ja lange der Marktführer und dann hat sie Biver die überholt, aber die haben nach wie vor eine sehr, sehr starke Marktstellung im Gegensatz zu anderen.
Also und wie gesagt, BYD ist natürlich da interessant.
Wie gesagt, bin ich auch dabei und Xiaoping ist halt einer, der aufstrebt.
Da gibt es noch viele, viele andere.
Xiaomi als Handyhersteller ist ja auch wahnsinnig im Autosektor, was die da für Modelle an den Start bringen, was Apple nie geschafft hat und und und.
Also da ist vieles im Werden und vieles unterwegs.
Und wie gesagt, der Vorteil ist, dass sie es so strategisch angehen können und dann auch mal, ja, dann auch ordentlich in einzelne Bereiche rein können.
Meine I-Heng, die steht auch immer noch mit auf der Liste der förderungswürdigen Objekte.
Da hast du Glück.
Kann man nochmal auf.
Aber auch diese Aktien, es sind wirklich sehr, sehr viele meiner, also gerade diese kleinen Shoupeng, I-Heng, die sind alle total abgeschmiert und deswegen setze ich ja immer auch noch auf, bei meinen Einzelaktien habe ich schon einen Überhang an chinesischen Werten, weil ich die halt alle für so im Vergleich zur ausländischen Konkurrenz unterbewertet halte.
Eine Xiaoping mit ihren Fortschritten bei E-Autos ist ja sowas wie die chinesische Tesla, weil die sind bei humanoiden Robotern bei autonomen Fahrern bei E-Autos aktiv und sind halt zu einem Bruchteil bewertet.
Ja, UpTech-Robot, die sind auch total abgeschmiert, die auch humanoide Roboter machen.
Hast du auch noch?
Habe ich auch noch, die habe ich auch noch.
Du machst China mit Einzelaktien?
Ich habe aber auch noch eine gehebelte Wette auf den Hang Seng.
Da kann ich leider nur den Hang Seng hebeln.
Aber der ist jetzt auch nicht, du sagst, okay, seit Jahresanfang, aber da bin ich auch immer wieder mal rein raus.
Aber der hat seit doch einiger Zeit, lassen wir mal schauen, das ist so Anfang Juli.
Anfang Juli hat er doch eine relativ...
deutliche Erholungsbewegungen hingelegt.
Auch wenn es an anderen Märkten schwankt, dann geht immer so, der steht sich mittlerweile so wie an einem Seil gezogen, der Hang Seng nach oben.
Und der Hang Seng ist jetzt zwar kein reiner Hack-Tech-Index, aber er ist im Prinzip alles drin, was ein Big-Tech-Rang und Namen hat in China.
Aber natürlich nicht diese ganz neuen gehypten Chip-Hersteller.
Die Festland-Börse sind ja.
Und an die kommt man dann eben auch als Einzelaktie nicht ran.
Deswegen finde ich dieses da...
eine ETF-Idee, eine gute Idee, würde ich mir vielleicht auch mal ins Depot legen, nochmal so als Ergänzung.
Wird ich einen Sparplan machen?
Ja, das kannst du auch.
Bei ETFs mag ich eher Sparpläne.
Bei Einzelaktien weniger.
Da will ich ganz oder gar nicht gehen oder bleiben.
Ich merke das.
Ein Lied muss ja hier auch stattfinden.
Genau, und wenn es fast zum guten Schluss ist.
Fast zum guten Schluss, genau.
Ja, also ihr stellt fest, wir sind, China muss man auf jeden Fall als Anleger, das würde selbst ich als China-Bär, wo er Wunsch, als dass ich das jetzt so sehen würde.
Und wie du sagst, das eine kann ja auch eine Hedging-Study sein.
Ja, ist eine Hedging-Study.
Okay, ich will nicht, dass die E-Autos aus China die Marktführer werden.
Es kann aber sein, dass sie es doch werden.
Genau.
Und wenn du dann VW-Mitarbeiter bist, kaufst dir, wie gesagt, VW selber ist ja beteiligt an Xpeng.
Also VW und der Markt in China ist auch für die deutschen Unternehmen, wir dürfen uns nichts vormachen.
Ich habe auch einen Google Sparplan und die machen unsere Medien platt.
Genau, wir dürfen uns auch für deutsche Arbeitsplätze, nach wie vor sind deutsche Unternehmen auch massiv aktiv in China auf dem chinesischen Markt, BASF und andere und da hängen auch deutsche Arbeitsplätze mit dran und werden oft quersubventioniert wie bei VW.
Gut.
Wir haben zwar unterschiedliche Ideen, wie weit China kommen kann, aber wir haben beide die Idee, dass man da irgendwie investiert sein sollte.
Das sind wir aus der Einigkeit und Unterschiede.
Die Welt haben umrundet und dann können wir nur wieder aufrufen am Freitag.
Vielleicht ist das Orange ein bisschen rausgewachsen.
Keine Ahnung, was man sonst noch probieren kann, um so hyper-hyper-blond zu werden.
Wasserstoff.
Ich könnte nochmal nachspielen.
Ist ja nichts anderes.
Ist ja auch so ein Zeug.
Es ist ja Wasserstoffperoxid drin, nur in einfacher Form.
Und dann wird das.
Danach geht es ja in den Urlaub.
Dann wird er richtig von der Sonne erblondet.
Die nächsten zwei Wochen habt ihr hier Zschäpitz Ruhe.
Das ist gut.
Also kommende Woche und übernächste Woche habt ihr endlich hier Ruhe.
Da wird der Def nochmal hier, kann er mal so richtig hier.
Nein, du Leute, ich habe noch keine Idee, ehrlich gesagt, aber findet sich, hat sich noch nicht immer jemand gefunden.
Ich finde ja noch so ein Buchautor, der mal so ein richtig unterschiedliches Thema noch hat.
Ich fand den Immobilientyp gut, auch wenn ich den völlig, auch wenn ich die Ideen von dem...
Aber ich finde sowas, wenn ich mal wieder, hätte ich Bock drauf.
Hättest du Bock drauf?
Hättest du Bock drauf?
Hättest du Bock drauf?
Für deine Sternunterhaltung.
Ich höre mir das sowieso an.
Kann auch den Elon Musk vorlesen.
Du kannst auch.
Du hast eine schöne Vorlesestimme.
Das ist okay.
Kleines Hörbuch.
Das wäre so ein Defner.
Einfach mal 20 Seiten Elon Musk.
Meinst du nicht?
Wir sagen einfach für heute Tschüss.
Und Ciao.
Wir bleiben Bulle.
Und Bär.
Defner.
Und Chapits.
