# Momentum Shifts, Rate Pressures, and AI Infrastructure

**Podcast:** OHNE AKTIEN WIRD SCHWER - Tägliche Börsen-News
**Published:** 2026-07-24

## Transcript

Wir schauen im Podcast ja immer sehr stark auf die fundamentalen Zahlen, auf die Geschäftsmodelle, auf die Bewertungen.
Aber fairerweise ist auch Momentum ein wichtiger Treiber an der Börse.
Genau das Thema schauen wir uns heute mal genauer an mit zwei Aktien.
Und davor gibt es natürlich die aktuellen News.
Mein Name ist Noah Leidinger.
Heute ist Freitag, der 24.
Juli und das ist ohne Aktien wird schwer.
Dieser Podcast wird unterstützt von Scalable Capital, dem Broker für alle, die aktiv handeln wollen.
Bei Scalable Capital gibt es nämlich zum Beispiel eine Trading Flatrate, Kredite, Portfolioanalysen und die hauseigene European Investor Exchange, die genau auf Privatanleger zugeschnitten ist.
Die vom Iran unterstützten Houthi-Rebellen haben gestern Öltanker von Saudi-Arabien im Roten Meer angegriffen.
Damit gibt es neben der Straße von Amos jetzt noch einen neuen Brennpunkt der Krise.
Und der Ölpreis ist gestern auch deswegen oder vor allem deswegen das erste Mal seit Mai wieder über 100 Dollar gestiegen.
Mit den Ölpreisen sind außerdem die Zinsen auf amerikanische Staatsanleihen gestiegen und übrigens auch die Rendite 10-jähriger Bundesanleihen, die um sogar den höchsten Wert seit 2011 erreicht.
Die Grundlogik dahinter ist, dass ein hoher Ölpreis zu mehr Inflation führt und die Zentralbank auf mehr Inflation mit höheren Zinsen reagieren muss, um sie eben ein bisschen zurückzuhalten.
Dazu passt dann auch, dass die EZB gestern den Leitzins unverändert gelassen hat, es aber sehr stark nach einer Zinsanhebung im September aussieht.
Ich starte jetzt mit dem eher trockenen Thema, weil es gestern auch für die Börse ebenso relevant war.
Und ich habe ja letzte Folge zum Beispiel über die Zahlen von Alphabet gesprochen und dass die durchwachsen waren.
Einerseits ist die Cloud-Sparte krass stark gewachsen, andererseits fressen die Investments in Rechenzentren einfach noch mehr Geld als erwartet.
Alleine dieses Jahr sollen in große Investitionen, also Capital Expenditures, bis zu 205 Milliarden Dollar fließen, damit bis zu 15 Milliarden mehr, als sowieso schon geplant wurde.
Das Ding ist jetzt, dass die Umsätze ja auch stark wachsen.
So gesehen kann man die Investitionen gut rechtfertigen.
Nur investiert Alphabet gerade halt sehr viel Geld in die Zukunft, statt es einfach jetzt an Aktionäre auszuschütten.
Nur ist es so, wenn die Zinsen steigen, wird das Geld heute, also jetzt, im Vergleich zum Geld in fünf Jahren immer attraktiver.
Anders gesagt, wenn ich heute Geld zu 3% Zinsen für fünf Jahre anlege, ist es in fünf Jahren weniger wert, als wenn ich es zu 5% anlege, logischerweise.
Und deswegen schaden höhere Zinsen eben vor allem den Firmen, die viele ihrer Gewinne noch in der Zukunft liegen haben.
Und das erklärt zum Teil auch die schlechte Stimmung bei Tech-Aktien gestern.
Insgesamt war der Nasdaq zum Beispiel 3% down, Alphabet zum Beispiel über 5% und Tesla sogar über 10%.
Auch über 5% bergab ging es neben den reinen Tech-Aktien bei T-Mobile, was natürlich auch die Aktie von der Telekom getroffen hat, wie wahrscheinlich einige im Depot gemerkt haben.
Die Zahlen waren da ehrlicherweise auch gar nicht schlecht, aber der Umsatz war ganz minimal unter den Erwartungen und die Anzahl an neuen Kundenverträgen war mit 277.000 höher als erwartet, aber gleichzeitig auch über 10% niedriger als vor einem Jahr.
Außerdem sollen sie wegen Preiserhöhungen im laufenden Quartal noch niedriger sein.
Das sind alles noch sehr hohe Zahlen, aber es war bei T-Mobile gestern das erste Mal seit längerer Zeit, dass sie die Schätzungen der Analysten eben nicht deutlich übertroffen haben.
Und ein Analyst hat gestern auch geschrieben, dass sie einfach unter dem Fluch der hohen Erwartungen leiden.
Unter dem gleichen Fluch hat gestern auch der Chip-Hersteller STMicro gelitten.
Die haben gesagt, dass der Umsatz im aktuellen Quartal 16% wachsen soll.
Und über so eine Zahl hätte sich vor einem Jahr jeder bei STMicro gefreut.
Aber die Aktie hat sich eben alleine in diesem Jahr auch schon mehr als verdoppelt.
Die Bewertung ist entsprechend hoch und da hat die Börse dann sogar noch einen Tick mehr erwartet.
Entsprechend hat die Aktie um die 15 Prozent verloren.
Nicht ganz so negativ, aber auch negativ ist es für die Aktie von Nestle gelaufen, die nach schwachen Zahlen so um die 8% down war und das war der stärkste Rückgang seit 2020.
Dazu muss man sagen, dass die Zahlen gar nicht super schlecht waren.
Nestle schaut da ja immer sehr stark auf die Kennzahl Real Internal Growth, die im Grunde sagt, wie stark der Umsatz wächst, wenn man Preiserhöhungen mal rausrechnet.
Das waren letztes Quartal 1,8%, damit mehr als im ersten Quartal, aber paar Investoren haben eben eher 2% erwartet.
Und dazu kommt, dass Nestlé mit keiner Margenerhöhung im zweiten Halbjahr rechnet, was aber auch erwartet wurde.
Also nichts Tragisches, aber auch kein boomender Turnaround.
Übrigens gibt es dafür endlich einen Deal bei den Wassermarken, die Nestlé ja schon sehr lange verkaufen will.
Und da machen sie jetzt einen 50-50 Joint Venture mit einem Private Equity Investor und kriegen dafür schon mal um die 3 Milliarden Euro Cash.
Aber was sind schon 3 Milliarden?
Auf jeden Fall nichts, wenn man sich die Quartalszahlen anschaut, die gestern Nacht noch von Intel gekommen sind.
25% ist der Umsatz letztes Quartal gestiegen, hatte damit das stärkste Wachstum seit 15 Jahren.
Außerdem war der Umsatz von Intel mit 16 Milliarden Dollar fast 2 Milliarden über den Erwartungen.
Der Bereich mit Chips für KI-Rechenzentren ist sogar fast 60% gewachsen und damit auch schneller als erwartet.
Außerdem sieht man bei Intel das, was man zum Beispiel auch bei den Speicherchip-Firmen sieht.
Es steigt nicht nur der Umsatz, sondern gleichzeitig auch die Margen sehr massiv.
Die Bruttomarge war vor einem Jahr bei unter 30%.
Jetzt ist sie über 40%, weil Intel einfach höhere Preise verlangen kann.
Und obwohl sich die Aktie dieses Jahr schon fast verdreifacht hat, haben diese Zahlen gestern auch gereicht, um nach Börsenschluss nochmal 10% Rendite zu bringen.
Außerdem noch eine gute Nachricht für Deutschland.
Auch von SAP gab es solide Zahlen.
Die Aktie ist nach Börsenschluss um die 4% hoch.
Grund könnte vor allem sein, dass sich das Wachstum beschleunigt.
Im ersten Quartal ist der Cloud-Backlog, also wie viele Aufträge es fürs Cloud-Geschäft gibt, währungsbereinigt 25% gewachsen.
Jetzt im letzten Quartal waren es 26%.
Einfach das kaufen, was eh schon steigt.
Börse kann so einfach sein, aber auch so risky.
Mehr dazu von Timon.
Der Hedgefondsmanager Terry Smith wurde früher öfter als britischer Warren Buffett bezeichnet.
Über ein Jahrzehnt hat sein Fonds den Markt geschlagen und das nur mit drei Regeln.
Gute Unternehmen kaufen, nicht zu viel zahlen und nichts tun.
In den letzten drei Jahren lief es aber schlechter und während der MSCI World in der Zeit fast 70% zugelegt hat, hat Fundsmith nicht mal 30% zugelegt.
Laut Smith liegt das vor allem an passiven Indexfonds und dem KI-Hype, die den Markt seiner Meinung nach eher übers Kursmomentum als über echte Unternehmenskennzahlen treiben.
In den 90ern haben aktive Fonds nämlich noch 80% aller Trades ausgemacht.
Mittlerweile sind es laut CBO Global Markets nur noch 10%.
Die Kursbewegungen kommen also auch weniger von Managern, die eine fundamentale Meinung zu einer Aktie haben.
Das Problem für Smith ist, dass das seinen Investoren egal ist.
Die sehen nur die schlechte Performance und wollen ihr Geld zurück.
Und während 2023 noch knapp 30 Milliarden Dollar in den Fonds investiert waren, sind es heute nur noch ca.
die Hälfte.
Wenn deine Investoren nicht mehr an dich glauben und ihr Geld abziehen, dann musst du als Fondsmanager natürlich Positionen verkaufen, um sie auszuzahlen.
Und das eventuell zu einem schlechten Zeitpunkt.
Dadurch wird deine Performance nochmal schlechter.
Um also nicht ganz unterzugehen, hat sich Smith jetzt dazu entschieden, seine dritte Regel, nichts tun, zumindest zu pausieren.
Vor kurzem ist ein Vorbericht rausgekommen und er hat die Hälfte seiner Positionen umgeschichtet in Momentum-Aktien.
Also welche, die fundamental und vom Aktienkurs bereits gut gelaufen sind und er will dafür jetzt weniger in seine eigentlichen Lieblinge investieren, hochqualitative Unternehmen, die kurzfristig in Probleme geraten sind.
Finanztheoretisch gibt es ja vier Investmentfaktoren, die in der Vergangenheit zu Überrenditen geführt haben.
Qualitätsaktien, Aktien mit geringen Kursschwankungen, günstige Aktien und Momentum-Aktien.
Manchmal werden auch noch andere genannt, das sind aber die Hauptfaktoren.
Und Momentum-Aktien haben in den letzten Monaten die höchsten Überrenditen seit 1991 gemacht.
Das einzige andere Mal, dass man an eine ähnliche Performance rankommt, war 1999, direkt vor der Dotcom-Bubble.
In dem Jahr lief auch Buffetts Portfolio klar schlechter als der Markt und viele Finanzmedien haben die Frage gestellt, ob das das Ende vom Orakel von Omaha ist.
Aber Buffett ist seiner Strategie treu geblieben.
Er ist ja mit Berkshire auch nicht auf das Geld von Investoren angewiesen und deswegen konnte er, als die Blase dann geplatzt ist, wieder den Markt überholen.
Smith kann sich diesen längeren Zeithorizont nicht leisten, weil seine Investoren sonst einfach gehen.
Und er setzt deshalb notgedrungen auf Momentum und hat unter anderem FOMH und Nike verkauft, dafür aber zum Beispiel Ablovin, TSMC und G.
Ivanova ins Depot geholt.
Das sind Aktien, die bereits gut gelaufen sind, aber gleichzeitig kann man bei denen trotzdem auch fundamentalen ein Case erkennen.
G-Vanova zum Beispiel ist das Strombusiness von General Electric und wurde vor gut zwei Jahren abgespalten.
Und wegen dem krassen Rechenzentrum-Boom und dem dadurch gestiegenen Strombedarf hat sich die Aktie seitdem mehr als verzehnfacht.
Einmal steigt der Umsatz wegen der krassen Nachfrage und dann steigt auch noch die Marge, unter anderem, weil man jetzt auch höhere Preise durchsetzen kann.
2023 war das Unternehmen noch operativ unprofitabel.
Jetzt ist man operativ vor Abschreibungen bei 7%.
Und bis 2028 sollen es 20% sein.
Wenn sie das tatsächlich erreichen und dann auch der Umsatz wie geplant von 40 auf 50 Milliarden Dollar wächst, wären das 10 Milliarden Dollar operativer Gewinn vor Abschreibung.
Oder ein durchschnittliches Wachstum von über 80 Prozent pro Jahr.
Das ist im Verhältnis zum Börsenwert von 260 Milliarden Dollar zwar immer noch nicht günstig, aber zumindest nachvollziehbar.
Dass wir in der Folge über Momentum-Aktien, über Nokia sprechen, ist eigentlich lang her.
Da muss man wahrscheinlich bis 2008 zurückgehen, wo Nokia um die 100 Milliarden wert war und damit teilweise sogar noch mehr als Apple.
Diese Zeiten waren dann wirklich lang vorbei, aber die treuen Hörer oder Beobachter der KI-Welt wissen wahrscheinlich, dass sie seit knapp einem Jahr wieder zurück sind.
Vor genau einem Jahr war Nokia so um die 20 Milliarden Euro wert.
Die Aktie hat sich damit von 2013 bis 2025 so gut wie nur seitwärts bewegt.
Seitdem hat sich der Börsenwert aber auf 50 Milliarden Euro mehr als verdoppelt, zwischenzeitlich ist er sogar noch stärker gestiegen und alleine seit Nvidia letzten Oktober ca.
1 Milliarde in Nokia investiert hat, ist die Aktie um die 50% hoch.
Wie wir letzten Oktober erklärt haben, liegt das daran, dass Nokia ja schon lange kein Geld mehr mit Handys verdient, sondern vor allem mit Netzwerkequipment, also einerseits mit Patenten im 4G- und 5G-Bereich und andererseits mit Equipment, das sie an Teiko-Firmen für ihre Mobilfunktürme oder Glasfasernetze verkaufen.
Daneben fokussieren sie sich jetzt aber auch mehr auf Equipment, das sie natürlich an Rechenzentren verkaufen.
Auch da geht es ja ähnlich wie im Telco-Business einfach gesagt darum, dass Daten fließen.
Und genau das Business boomt so.
Gestern sind die neuen Quartalszahlen gekommen und der Umsatz im KI- und Cloud-Bereich ist 105% gewachsen.
Insgesamt ist der Umsatz von Nokia nur 9% gewachsen.
Darin sieht man dann auch, dass der Anteil vom KI-Business noch ziemlich klein ist, mit um die 400 Millionen Euro Umsatz letztes Quartal.
Insgesamt macht Nokia nämlich eher um die 5 Milliarden Euro Quartalsumsatz.
Aber die Tendenz steigt eben krass und wenn man dann sieht, dass Nokia mit dem 25-fachen vom erwarteten Gewinn bewertet wird und die Aktie mit 65% Rendite dieses Jahr ganz gutes Momentum hat, wirkt das erstmal nicht unspannend.
Zum Momentum muss man fairerweise sagen, dass die Aktie im letzten Monat nicht mehr so gut gelaufen ist.
Gestern nach den neuen Zahlen hat sie aber wieder leicht zugelegt.
Und um zu verstehen, wie spannend Nokia fundamental ist, sollte man nochmal tiefer verstehen, was sie eigentlich machen.
In der Netzwerktechnik für KI-Rechenzentren gibt es ja ganz viele Player, aber die machen nicht alle dasselbe.
Ein spannender Aspekt bei Nokia ist zum Beispiel, dass sie Chips selbst produzieren und zwar keine Siliziumchips, sondern Idiomphosphitchips und genau die braucht man für die optische Datenübertragung in Rechenzentren oder anders gesagt, wenn immer mehr Rechenzentren ihre Daten nicht mehr durch Kupferkabel schießen, sondern Durch Glasfaserkabel wird sowas gebraucht.
Genau deswegen baut Nokia da die Produktion gerade auch stark aus, genau wie übrigens Coherent und Lumentum.
Das sind ja zwei der gehyptesten Aktien im Bereich für optische Datenübertragung.
Lumentum zum Beispiel hat im ersten Quartal so um die 700 Millionen Euro Umsatz gemacht, ist 90 Prozent gewachsen.
Das ist von den Zahlen also ähnlich wie das KI- und Cloud-Geschäft von Nokia, nur eben circa doppelt so groß.
Und Lumentum ist an der Börse um die 60 Milliarden Euro wert, wenn das KI- und Cloud-Geschäft von Nokia die Hälfte davon ist, wären das 30 Milliarden, also mehr als die Hälfte von Nokias Börsenwert, obwohl das Geschäft nur 10% vom Umsatz ausmacht.
Jetzt kann man Lumentum und die Nokia-Sparte nicht zu 100% vergleichen und zu sagen, dass die Nokia-Aktie nicht super teuer ist, weil ein Konkurrent noch teurer ist, funktioniert halt auch nur, wenn die Aktie von Lumentum nicht abschmiert.
Trotzdem auch so eine leichte Momentumaktie, wo man die Bewertung zumindest noch greifen kann.
Das war ohne Aktien wird schwer, produziert von Potsdas bei OMR.
Wir hören uns morgen wieder zum Deep Dive.
Da ist nämlich Marco Fuchs zu Gast, der CEO und Großaktionär von OHB, der Deutschen Weltraumhoffnung, bei der auch noch KKA bis vor kurzem eine große Beteiligung hatte, die sie jetzt wieder an die Börse gebracht haben.
Also wirklich spannende Story und einen kleinen Ausschnitt habe ich euch schon mal mitgebracht.
Und zwar geht es darum, wie Marco Fuchs das Potenzial von Rechenzentren im Weltall einschätzt.
Also ich hatte am Anfang, als das Thema aufkam, hatte ich da große Skepsis, weil ich mir das irgendwie nicht kosteneffizient vorstellen konnte, so richtig.
Aber ich habe jetzt schon mehrere Gespräche geführt und auch, also nicht nur mit amerikanischen Plänen, auch hier in Europa bei der Raubfahrtagentur.
Es gibt bei uns im Haus einige, die da sich mit beschäftigen und wie gesagt von dem zuhören.
Das habe ich schon verstanden.
dass das auch wirklich eine Perspektive haben könnte.
Also diese unglaubliche Rechenleistung, die man eben in den nächsten Jahren als Wachstum erwartet, braucht unglaublich viel Energie, die braucht unglaublich viel Platz, die braucht unglaublich viel Infrastruktur.
Und das können Sie natürlich dann sozusagen im OPEX, also im Betrieb, durchaus auch billiger darstellen, wenn Sie es im Weltraum machen.
Da haben Sie offensichtlich keine...
Da haben Sie eine andere Energiethematik, da reden Sie Sonnenenergie über Solargeneratoren.
Da haben Sie einen anderen Umgang mit der Wärme, die durch diese viele Energie entsteht.
Die ist zum Glück nicht in der Atmosphäre, sondern außerhalb.
Und wir müssen im Grunde dann eine sichere Telemetrie haben, um die Daten sozusagen schnell hoch und wieder runter zu laden.
Kann man sich alles gut vorstellen und die Initiativen, die man da so hört, die sind nämlich sehr ernst.
Also ich habe das im Grunde zwei große Player, das ist ja kein Geheimnis, sowohl SpaceX als auch Blue Origin, sind da durchaus schon dabei, da sehr konkret sich Gedanken zu machen.
