# Payment Consolidation, AI Monetization Shifts, and Enterprise Governance

**Podcast:** Doppelgänger Tech Talk
**Published:** 2026-07-18

## Transcript

Willkommen zum Doppelgänger-Podcast Folge 580 am 18.
Juli 2026.
Ich bin Philipp Glöckner und telefoniere zweimal die Woche mit dem Tech-Analysten Philipp Glöckner und wir haben 44 Storys hier.
Also es wird eine lange Folge vielleicht.
Aber wir fangen an mit einem langweiligen kleinen Thema.
OpenAI hat zwar alles mutmaßlich bei Apple geklaut, aber sie kommen jetzt mit einer Alexa-Box mit Kamera raus.
Ja, das fasst das schon gut zusammen.
Apple-Spitzel Mark Gurman, dem jetzt sonst immer, oder sagen wir, gut integrierte Bloomberg-Reporter Mark Gurman.
Stimmt, der muss jetzt super Leute bei OpenAI haben eigentlich.
Ja, oder weil das eh alles mit Apple verschmilzt, muss er sich um beides kümmern.
Auf jeden Fall glaubt der, weitere Informationen zu haben, wie das erste Gerät, die erste Hardware, die uns erwartet von OpenAI, aussehen könnte.
Ja, und es wird schon...
Also es ist von Formfaktor nicht besonders beschrieben, aber es wird so eine Art Device sein, logischerweise, ohne Bildschirm bis jetzt, dafür aber mit Kamera, also Sensorik, sodass es alles wahrnehmen kann, aber selber nicht so viel anzeigt.
Es soll sich später, wenn ich es richtig gelesen habe, bewegen können und so ein bisschen mehr Companion-artig einem hinterhernerven.
Vielleicht auch so ein kleiner Wall-E-Roboter.
So ein kleiner Staubsauger.
Es wird ein Staubsauger.
Wir werden sehen.
Ich bin gespannt, wer sich das als erstes ins Haus stellt.
Die Themen heute sind so ein bisschen Modelmania.
Es gibt wieder ein halbes Dutzend neue Modelle.
Es geht um China, Schmuddelecke ist prall gefüllt.
Aber da werden sich auch Themen befinden, wo man nochmal wirklich überlegen sollte, welche Daten man KI-Unternehmen zur Verfügung stellt und welche nicht und ob das so eine schlaue Idee ist.
Aber dann habe ich, das hat es hier gar nicht ins Trello geschafft, aber ich habe eben beim Vorbeifliegen bei der Vorbereitung, es gibt eigentlich schon erstens das OpenAI-Device und zwar so eine Art NumPad-Ersatz für Leute, die ständig mit ihren Agenten sabbeln wollen.
Es gibt so ein kleines Mini-Keyboard, wo du so Drehregler und so ein bisschen wie diese, wie heißen diese Dinger, die man zum Streaming nimmt?
Streaming-Pad-Pod?
Hast du sowas nicht bei dir?
Ja, nee.
Also so ein Mini-Extra-Keyboard, das quasi nur dazu da ist, mit deinen Agenten zu kommunizieren, das haben sie in Zusammenarbeit mit, Sekunde, jetzt muss ich mal doch noch wieder die News aufreißen, die ist eben rausgefallen, damit wir nicht 45 Kärtchen haben, aber jetzt passt es natürlich zum Hardware-Thema schon.
Also 230 Dollar kannst du ausgeben und dann bekommst du von der Firma WorkLauda in Zusammenarbeit mit OpenAI dein Codex Mikro, heißt das.
Das sind mehr oder weniger programmierbare Tasten, eine Aufnahmetaste fürs Mikro, so ein paar Drehregler, wie ein DJ-Pult für einen Zweijährigen, würde ich sagen.
Naja, ich glaube für Leute, die echt viele Agenten kontrollieren per Whisperflow, also über Sprache, ist das sicherlich nicht doof, gerade mit dem aktuellen Duplex-Live-Sprachmodell, also mit dem du quasi ständig reden und kommunizieren kannst in Realtime, ist das nochmal spannender.
Aber das wäre damit eigentlich das erste echte OpenAI-Device.
Wir packen das auch mal in die Shownotes.
Unter anderem Techrun schreibt darüber.
Oder einfach mal the Codex Micro eingeben, beziehungsweise Work Louder.
Dann findet man das Gerät.
Sieht aber eher so aus, als hätte OpenAI dafür Namen und Lizenz vergeben, als dass sie das wirklich selber entwickelt hätten.
Also das Produkt gab es schon mal.
Das ist ja eigentlich ein Keyboard-Hersteller.
der das macht.
Normalerweise werden so Keywords eigentlich zum Schneiden von Audio und Video genutzt, um schnell die Sachen zu machen.
Das Produkt, was sie eigentlich machen müssen, ist doch eigentlich dieses Mikrofon, dass dein Nachbar dich nicht hören kann.
Also es gab doch mal so, vor ein paar Jahren haben wir uns doch darüber auch mal lustig gemacht, immer irgendwie so ein Mundkorb für Manager, die die ganze Zeit am Telefonieren sind.
Aber eigentlich brauchen sie doch so ein Gerät, dass alle Entwickler ganz leise mit dem Agent reden können, was dann so entwickelt werden muss.
Weil das scheint ja so ein bisschen die Zukunft zu sein.
Oder direkt ein Brain Interface.
Am besten, damit niemand mithören kann.
Ja, ich bin gespannt, ob so die alten Bullpins zurückkommen.
Also so, wie heißt das auf Deutsch?
Diese Zwischenwände, die man so aufbaut, diese Boxen, wie man die in Callcentern manchmal hat.
Apropos Callcenter.
Wir hatten ja letztes Mal diesen vermeintlich.
betrügerischen Anruf und ich habe jetzt gestern eine Nachricht von Stripe bekommen, dass ich dann irgend so ein Anbieter angeblich eine Lastschrift in Höhe von 53 Euro genehmigt hätte.
Das ist natürlich sofort.
Und auch mit einer ganz alten E-Mail-Adresse, die ich gar nicht mehr benutze.
die auch sehr gut zu der alten Adresse passt, die der Operator oder die Operatorin da hatte.
Schon krass, obwohl ich ja klar gesagt habe, dass ich nichts kaufen möchte von denen, habe ich jetzt einfach eine Lastschrift.
Die hatten offenbar noch eine alte IBAN von mir, die richtig sein könnte.
Im Zweifel hatte zumindest die richtigen Endziffern.
Also Vorsicht, immer mal das Konto kontrollieren, wenn ihr solche Anrufe bekommt, die euch vermeintlich irgendwelche Gewinnspiele, Abos oder so aufdringen wollt.
Am Ende kann auch jemand sitzen, der, selbst wenn er eure Zustimmung nicht hat, euch eine Lastschrift reindrückt, die dann super schnell zurückzuziehen ist natürlich.
Aber man muss halt erst mal bemerken.
So, so viel dazu.
Es gibt noch ein paar mehr News von OpenAI.
Unter anderem schreibt Adweek gerade, dass das Ad-Business von OpenAI, von dem ich ja kein großer Fan war und auch erklärt habe, warum das gar nicht so schlau ist, zu früh damit anzufangen.
Beziehungsweise Perplexity hat es ja so ein bisschen gespoilt für sie leider.
Und spätestens da hätte man eigentlich wissen sollen, das wird nichts.
Aber ja, Adweek, das ist eine Publikation, die sich sehr stark sozusagen mit der Advertising-Industrie beschäftigt, wie man dem Namen eigentlich auch entnehmen könnte, schreibt jetzt, dass OpenAI ist auf dem besten Weg, seine eigenen Forecasts um 90 Prozent zu verpassen.
Und zwar wollte man ja 100 Milliarden Umsatz bis 2030 machen und in diesem Jahr wollte man schon zweieinhalb Milliarden Umsatz mit Werbung machen und davon ist man sehr, sehr weit.
Sie haben weniger als eine Milliarde jetzt dieses Jahr geschafft wohl an Umsatz und selbst das ist vielleicht eher noch jugendforscht als wirklich schlau, rational investiertes Budget am Ende, was man da eingesammelt hat.
Und logischerweise würde man dann 2030 auch deutlich niedriger landen.
Also einfach gesagt, außer für Google funktioniert Advertising in Chatbots noch nicht besonders gut.
Google macht es ja ein bisschen andersrum, indem sie hauptsächlich ihre alte Logik nehmen und die KI quasi in die Suchmaschinen-Ergebnisseiten einbauen, wo die Werbung weiterhin ist.
Das scheint besser zu funktionieren als andersrum.
Gleichzeitig ist es natürlich viel schwerer für die neuen Anbieter, da zu früh Werbung so aggressiv einzublenden, wie Google es tut, würde ihrem Ruf als Agenten der Nutzer.
natürlich auch schaden.
Deswegen ist es super defizit, wie man das jetzt eigentlich richtig machen soll aus Sicht der neueren KI-Chatbots.
Und wenn die Werbung funktionieren würde, müssten wir es ja auch eigentlich merken.
Weil also sobald ein Kanal funktioniert, stürzen sich die Marketer ja drauf.
Ist ja dann meistens der günstigste Kanal, um...
Ja, sowas zumindest bei Facebook, Instagram und so.
Also da hast du eigentlich massiv...
Ich würde mal auch sagen, es ist nicht das typische Go-To-Market, dass du mit einem Riesenparty in Cannes oder einem, also dass du quasi auf den großen Werbekonferenzen nach Brandbudgets zuerst fragen musst, zeigt schon, dass es Transactional eigentlich oder aus Performance-Marketing sehe ich wahrscheinlich nicht so gut funktioniert, weil normalerweise ist das ja der Weg, dass zuerst die Performance-Marketer zu dir kommen, weil sie günstiges Ad-Inventory sehen.
Das scheint bei OpenAI aber noch nicht der Fall zu sein.
Zumindest.
Dann, wer am letzten Mal berichtet, dass über den Überraschungserfolg von Codex, oder weiß nicht, wie überraschend er für Leute war, aber dass man relativ schnell die Anzahl der Nutzer auf 6 Millionen verzehnfacht hatte innerhalb dieses Jahres, dann sogar an einem Tag auf 7 Millionen steigen können konnte.
Und einen weiteren Tag später verkündet eben jener Thibaut, der das Codex-Produkt verantwortet, dass sie jetzt bei 8 Millionen aktiven Nutzern wären.
bei Codex und ChatGPT-Work, also dass es sich wirklich wie ein Wildfire, wie ein Waldbrand verbreitet, das Produkt.
Dazu gehört auch, wie uns Nutzer geschrieben haben, dass viele Leute das Codex Produkt noch kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen.
Also wir haben ja davor schon darüber geredet, dass OpenAI und Entropic teilweise Konzessionen machen, um die Nutzer früh an die Plattform zu binden und ihnen kostenfreie Tokenbudgets geben.
Google Cloud Plattform auch sehr bekannt dafür.
Man muss davon ausgehen, dass nicht alle diese 8 Millionen Codex-Kunden jetzt schon voll zahlen und in dem Moment, wo sie das müssten, wie vorteilhaft Codex im Vergleich zu Entropic danach aussieht.
Ist nochmal eine andere Frage, trotzdem ist es erstmal Erfolg, weil es ja nicht nur um Geld geht, sondern auch wo man Zeit investiert und wo man so seinen eigenen Login aufbaut.
Eine zweite Nachricht musste Thibault diese Woche noch kommentieren, die nicht ganz so charmant wahrscheinlich aus seiner Sicht.
Und zwar gab es vermehrte User-Beschwerden über sogenannte File-Deletions von Leuten, die Codex oder Chachy-Bitty-Work.
genutzt haben.
Und zwar, wenn der Full Access Mode enabled war und Codex außerhalb einer Sandbox gelaufen ist.
Das ist auch lustig.
Das ist so die Standard Nicht-Entschuldigung von Firmen, dass sie sagen, warum hast du dem auch alle Erlaubnisse gegeben und warum hast du nicht eine Sandbox gebaut?
Also Sandbox ist so ein kleines abgeschlossenes System, in dem das dann nur begrenzten Schaden anrichten kann.
Also wenn das beides nicht der Fall war und wenn man ChatGPT 5.6 dann Zugang auf alles gegeben hat, soll es wohl zu Ferien gekommen sein, wo es einfach Dateien verloren hat, beziehungsweise aktiv gelöscht hat.
Und das ist aus User-Sicht natürlich nicht das gewünschte Ergebnis, ganz oft.
Und ja, da sieht man die Limitierung und warum man relativ vorsichtig sein sollte, wenn man mit solchen neuen, also da sofort E-Mail-Access allen zu geben und deine Google-Cloud zu verbinden oder deinen Dropbox oder was auch immer, deinen lokalen Rechner.
Ist vielleicht nicht so schlau, da könnten auch noch Fehler passieren.
Also dann ein extra System erstmal zu haben, wo man aufpasst und vor allen Dingen eben solche Berechtigungen auch vorher zu reviewen, ist vermutlich schlau.
Bei XAI wäre das wahrscheinlich nicht passiert.
Kleiner Cliffhanger kommen wir später drauf, warum die Daten da besser aufgehoben werden.
Da gibt es im Zweifel immer noch mal eine Sicherheitskopie, die man runterladen könnte, wenn man die Daten, wenn Grog da was auf dem eigenen Rechner kopiert, dann gibt es eventuell noch beim Datacenter von Elon Musk eine Kopie, die man anfragen könnte, falls Titi dafür Debugging aufgehoben wird.
Kommen wir später drauf.
Das gehört natürlich in Schmutlecke.
Dann habe ich gedacht, ich lese nicht richtig.
Sehe ich es richtig, dass in Amerika, in New York jetzt mal so eine kleine Bauphase oder Baupause kommt?
New York hat bis das Weitere den Bau jeglicher Data Center erstmal gestoppt, beziehungsweise wird keine neuen Genehmigungen erteilen und so weiter.
Die verantwortliche Gouverneurin ist Kathy Hochul, oder Hochul, Hochul nehme ich an.
Und damit muss jetzt, also die können natürlich in Einzelfällen genehmigt werden, aber die Default ist jetzt erstmal, es werden keine neuen mehr gebaut.
Man geht jetzt davon aus, dass es gar nicht so ist, dass New York zwangsläufig keine Datacenter haben möchte.
New York ist jetzt eh nicht der Staat mit den meisten Datacentern, das ist eher um die Ecke in Virginia.
Aber es sieht so ein bisschen so aus, als will man Verhandlungsmasse schaffen.
Also so ein bisschen, man könnte sagen, auch die Trump.
Also ich richte erstmal Schaden an und dann kommen die Leute an meinen Tisch und eventuell kann ich verhandeln.
Also die Leute, die jetzt Datacenter bauen wollen im State New York, die müssen jetzt in Verhandlungen treten quasi.
Und man hofft wahrscheinlich, dass es einfach Zugeständnisse geben wird.
Also dass man vielleicht mehr Arbeitsplätze schafft, dass man lokale Projekte fördert, um Datacenter zu bauen und in so eine Art Verhandlungsmodus kommt.
Ich glaube, es geht darum, den Leuten, also den der lokalen Bevölkerung auch zu verkaufen.
KI kann auch was Gutes für euch sein.
Also es gibt was zurück.
Fairerweise, wenn einfach so ein Data Center in deinem Umgebung gebaut wird, hast du, ich würde sagen, überwiegend erstmal negative Effekte.
Es schafft relativ wenig Jobs.
Wir haben es ja letztes Mal vorgerechnet, so 200 Jobs pro Gigawatt.
Das ist echt nicht viel.
Es verschmutzt die Luft in fast allen Fällen, weil es immer oder fast ausnahmslos mit Natural Gas betrieben wird.
Zumindest neueren.
Es kann Lärmemissionen, sogar Vibrationen erzeugen.
Es klaut der Community eventuell Wasser.
Und deswegen hat ein lokaler Bürger jetzt erstmal kein Interesse daran, das im Vorgarten zu haben.
Und ich glaube, man möchte hier so ein bisschen Ausgleich schaffen und dafür sorgen, dass die Datacenter mehr an die lokale Bevölkerung zurückgeben.
Fairerweise, die Datacenter-Bauer würden sagen, wir zahlen ja relativ viel, wie heißt die Bodensteuer?
Ground Tax?
Grundsteuer?
Ja, genau.
Also wir zahlen relativ viel Grundsteuer.
Große Areale, die ansonsten in der Regel ungenutzt blieben, da wird jetzt nicht McDonalds drauf gebaut oder Logistiklager alternativ, sondern es ist 100% Neubau, wenn du so möchtest, der sonst nicht geschaffen würde und insofern trägt schon zu der lokalen Tax-Basis oder Steuerbasis bei.
Aber das ist es dann auch schon mit den Vorteilen, würde ich sagen, weil ansonsten natürlich da die Wertschöpfung auch sehr gut verschoben werden kann in steuerlich attraktivere Regimes.
Und dann zur großen News der Woche eigentlich, oder?
Stripe möchte PayPal kaufen.
Das schnell wachsende Startup kauft den alten Dinosaurier.
Genau, bevor wir mit KI weitermachen, einfach weil es schon eine der relevantesten News der Woche ist.
Stripe, irisches Grown-Up, gegründet von den Collison-Zwillingen, bewertet mit weit über 100 Milliarden inzwischen.
hat zusammen mit dem Private Equity Fonds Advent ein Gebot abgegeben, um PayPal von der Börse zu nehmen.
Das würde PayPal mit 53 Milliarden bewerten.
Das ist eine Prämie von, Sekunde, ich glaube so 25, 30 Prozent.
Also die Ärzte ist auf jeden Fall diese Woche 25 Prozent hochgegangen.
Ja, genau.
Ungefähr 24 Prozent soll das sein.
Und ja, das ist...
Ich habe in einem Newsletter, der jetzt nach einiger Zeit doch nochmal rausgekommen ist, genannt.
Das ändert mich ein bisschen an die 2000er Jahre, wo man gesagt hat, jetzt fressen die Schnellen, also ich glaube von Kühnheim oder wie hieß der BMW-Vorstandsvorsitzende, der das gesagt hat.
Es geht halt nicht großfristig klein, sondern die Schnellen fressen jetzt die langsam.
Und vom Payment-Volumen, man könnte ja sagen Payment-Volumen wäre eine der wichtigsten Kennziffern für Zahlungsanbieter, sind die ungefähr gleich groß.
Stripe sollte knapp unter 2 Billionen, also 2000 Milliarden Payment-Volumen prozessieren.
Paypal ungefähr 1,8 laut den letzten öffentlichen Zahlen.
Das Interessante ist auch natürlich, dass Paypal die börsennotierte Firma ist und Stripe ein Startup mit 160 Milliarden Bewertungen, was noch nicht an der Börse ist.
Also dass eine private Firma eine börsennotierte von der Börse nimmt, ist jetzt auch nicht ganz typisch.
Nicht vollkommen ungesehen, aber schon eher ungewöhnlich.
Das Interessante ist, dass Paypal durchaus mehr Gewinn macht.
Also Paypal macht 33 Milliarden Net Revenue, während Stripe mit einer relativ niedrigen Take Rate nur 6 Milliarden aus der gleichen Summe rausholt.
Aber Stripe wächst eben viel schneller mit 34 Prozent.
Wachstum, während Paypal mit einstehendem Wachstum kämpft bei ungefähr 7 Prozent.
Man könnte sich auch fragen, warum nicht Adyen?
Also der eigentliche Stripe-Konkurrent oder einer der Konkurrenten ist ja natürlich auch Adyen.
die, glaube ich, rund 1,5 Milliarden, ein bisschen weniger, 1,5 Billionen, ein bisschen weniger verwalten, etwas schneller wachsen, so um die 20 Prozent, knapp über 20 Prozent und auch nur, ich glaube, 30 Milliarden kosten oder Sekunde.
Mal gucken.
Wobei dann sich der Markt ja fast monopolisieren würde.
Also wenn Etienne und Stripe zusammengehen, 27 Milliarden ist Etienne wert, ein holländisches Unternehmen.
Das würde wahrscheinlich regulatorisch kaum.
weil dann hättest du echt wenig Wahlrecht noch, wenn Adjun und Stripe jetzt zusammengehen.
PayPal ist schon ein ähnliches Layer wie Stripe und doch nicht das gleiche.
Also Stripe ist vor allen Dingen groß geworden mit, ich würde sagen, Subscriptions, Developer Integrations.
Also du möchtest eine schnelle Möglichkeit haben, mit deinem Produkt Kreditkarten zu akzeptieren.
Dann würdest du in der Regel über Stripe gehen heutzutage, würde ich sagen.
Das ist so ein bisschen die Weapon of Choice.
Mein Substack Newsletter, wer da spenden möchte quasi oder bezahlen, um nicht mehr zu bekommen als die Free User, das habe ich irgendwie mit Stripe in drei Minuten aufgesetzt, dass ich da was empfangen kann.
Stripe verwaltet, also diese, ich habe gesagt, sie machen rund zwei Billionen an Payment Volume, was wiederum, haben wir auch mal gesagt, zwei Prozent des globalen GDPs ist, was über Stripe läuft.
Das ist ein kompletter Wahnsinn.
Und das ist, das globale GDP ist ja inklusive, primärer Sektor, also Landwirtschaft und was weiß ich.
Also vom wirklichen digitalen GDP ist wahrscheinlich eher 20 Prozent und von KI-Zahlungen würde ich sagen eher Richtung 80 Prozent, weil die meisten KI-Dienstleister oder Services am Ende vielleicht über Stripe abrechnen.
Aber auch die ganze Subscription-Ökonomie, die ganze App-Ökonomie und so ist Stripe deutlich höher im Marktanteil als 2 Prozent natürlich.
Würde man sich jetzt mit PayPal zusammentun, haben sie zusammen 3-4 Prozent der globalen Ökonomie.
Quasi, also noch größer.
Die Frage ist natürlich, so ein bisschen verschluckt man sich da nicht auch.
Der Vollständigkeit halber, das Board von PayPal ist noch nicht zufrieden mit dem Angebot.
Also die glauben, da gibt es noch mehr Geld zu holen.
Eventuell sagen, das ist inadäquat.
Tagen noch weiter, aber scheinen zu versuchen, den Preis zu erholen, schreibt Reuters wiederum exklusiv.
Und sie sehen auch Probleme regulatorischer Natur, also dass vielleicht auch jemand denkt, PayPal und Stripe zusammen.
werden zu groß oder man würde dann ein Monopol schaffen oder eine Firma mit zu viel Markt macht.
Was natürlich sein könnte, weil es einfach die zwei größten sind, wenn man so möchte, die sich da zusammentun vom Payment-Volumen.
Und die andere Frage ist halt, also wie würde Stripe und PayPal verdauen?
Also PayPal, muss man auch sagen, die waren mal am Höhepunkt Corona 360 Milliarden wert.
Jetzt noch zuletzt 36, bevor dieses Angebot reingeflattert kam.
Also haben 90 Prozent des Werts verloren.
Seit Corona, wo sie natürlich so einen Riesen-Push hatten und gelten halt als sehr behäbig wenig Innovationsgeschwindigkeit.
Insbesondere jetzt, wo es Google Pay, Apple Pay gibt, auch längst nicht mehr so, wobei das natürlich verschiedene Leer sind, ob du jetzt Payment-Option bist oder Payment-Service-Provider oder so.
Aber mit Google Pay, Apple Pay ist...
Eigentlich einfacher, Kreditkarten direkt zu nutzen.
Du brauchst PayPal als Zwischenschritt, vielleicht auch gar nicht mehr so, sind ein bisschen weniger relevant geworden, könnte man sagen.
Wieso will man sich denn sowas anbinden?
Also wenn ich das innovativste Payment-Startup bin, wieso möchte ich auf einmal dann so ein, ja eigentlich ja schon Distressed Asset kaufen?
Ja, Distressed Asset ist bestimmt übertrieben für PayPal, sagen wir so, ist ein Slow-Growing-Incumbent, der sehr profitabel ist, aber die besten Zeiten gesehen hat sicherlich.
Ja, das ist die Frage.
Also vielleicht wächst Stripe selber nicht mehr schnell genug.
Ist das ein Grund, wobei gerade KI eigentlich, glaube ich, viel Rückenwind geben müsste?
Gleichzeitig ist Paypal historisch günstig, wenn man so möchte, mit 90 Prozent.
Vielleicht wollen sie auch wie Elon die Super-App machen, mit der man Payment auch macht.
Ja, ich würde sagen, Stripe hat ja einen Großteil von Payment wirklich gesolved, sondern muss einfach nur Marktanteile gewinnen.
Technisch sind die sicherlich einerseits die leansten, also die sehr günstig anbieten können, weil sie selber wenig Overhead haben und der glaubhafte Challenger sind mit einer sehr günstigen eigenen Infrastruktur.
Wir haben ja neulich darüber berichtet, eigene Stablecoin-Initiative oder eine, wo sie signifikant daran beteiligt sind.
Sehr gut vorbereitet, sicherlich auch für ein Zeitalter des Argentic-Commerce, wenn es denn kommen sollte.
Warum PayPal interessant ist, sind sicherlich die Merchant-Kontakte und die Consumer-Kontakte.
Stripe, wie gesagt, die typische Stripe-Beziehung ist Developer zu einem B2B-Business oder Professional, der eine gewisse Dienstleistung über das Internet einkauft.
Ein KI-Abo, ein Streaming-Abo, ein App-Abo.
Das ist so die, wo Stripe gut verbreitet ist und wo sie viele neue Kunden auch schnell gewinnen.
Aber so der Ich sage mal so ein bisschen die langweiligen E-Commerce-Merchants, die Payment-Alternativen brauchen.
Die Mom & Papp, für die PayPal seit eBay-Zeiten das einzige digitale Zahlungsmittel ist, an die kommt Stripe nicht ohne weiteres oder nicht ganz so einfach ran, glaube ich.
Und die würde man auf die Plattform holen auf einmal.
Und dann fairerweise, ich glaube, was man machen müsste, ist PayPal eigentlich von innen aushöhlen.
Also du behältst die Schnittstellen zu Händlern und zu Endkunden.
Und schaltest aber, das wird sicherlich ein Ehrenbruch von zwei, drei Jahren sein, aber eigentlich möchtest du, würde ich denken, so schnell wie möglich die Rails- und Payment-Infrastruktur von Stripe nutzen, weil die von PayPal sicherlich veraltert ist und Spaghetti-Code.
Ich könnte mir vorstellen, dass man auch ein paar Geschäftsteile vielleicht aufgeben muss, also die die hohe Komplexität schaffen und im derzeitigen Stripe-System vielleicht noch nicht abbildbar ist, wenn es sowas gibt.
Aber ich glaube, eigentlich brauchst du die Infrastruktur von Stripe und die Kundenkontakte von PayPal.
Und das ist ja ein Muster, was wir ganz viel sehen.
Das ist ja nicht nur meine Theorie, sondern ich glaube einfach Marktlogik, dass das Einzige, was an solch alten Incumbent-Firmen spannend ist, sind die Kundenbeziehungen und Kunden- bzw.
Konsumentenkontakte.
Du willst diese Tech-Plattform nicht erben, du willst die Organisation nicht erben.
Also ich gehe davon aus, dass da ein, der so Advent wird, da bestimmt schön.
mit dem Besen durchgehen und Leute rausfeuern, während Stripe versucht, das technisch auf seine Plattform zu holen.
Vermute ich jetzt mal.
Wäre ich der Investmentbanker, hätte ich das so gepitcht.
Also genau, ich habe mal Claude gefragt.
Sekunde, ich muss doch gucken, die Antwort schon fertig ist.
Ich habe Claude mal gefragt, du bist ein Senior Investmentbanker und du musst jetzt den Collisens pitchen, warum sie PayPal kaufen sollen.
Sie haben auch gleich einen Projektnamen.
Projektname ist Penguin, warum auch immer das.
Also Investmentbanken bauen ja immer so, damit man nicht weiß, um welche Firma es gehen könnte, gibt es dann so Namen, Codenamen.
Das Projekt hier würde Penguin heißen.
Und man schreibt dann nicht mehr über die Firma PayPal, sondern man schreibt Penguin und meint damit aber PayPal, damit wenn das jetzt liegt vielleicht, oder damit man auch sagen kann, wir haben hier nie Bericht.
Also, Penguin trades at generational discount at roughly 50 billion market cap.
The company trades at 10...
10x trailing earnings, also nur 10 mal KGV mit 34 Milliarden an Revenue und 7,3 Milliarden EBITDA.
Payments asset of the scale priced like a declining regional bank.
Stimmt nicht.
Ich erinnere mich noch, es gab einen anderen Podcaster, der inzwischen in Rente gegangen ist, der PayPal bei 100 Dollar noch mal ein super Investment fand.
Das wäre am Ende nicht so gut gelaufen.
The market has written off Penguin's growth.
It has not written off its cash generation.
You would be buying 5 billion of annual free cash flow.
430 million Kunden accounts.
Braintree, Venmo, also die anderen solutions, die PayPal inzwischen anbietet.
And one of the two consumer payment brands with genuine global recognition for less than Stripe's last private valuation.
So, Dietrich, strategisches Rational.
Stripe owns the developer and enterprise merchant relationship.
Penguin owns the consumer wallet.
Also ziemlich genau, was ich gesagt habe.
The combination closes the single largest gap in Stripe's model.
No consumer side network.
Venmo alone gives Stripe a P2P and checkout identity layer.
Genau das könnte spannend sein.
Venmo ist quasi so die Wallet App für Leute.
Damit können sie so ein bisschen auch die Kunden besser verstehen und Identitäten tracken, was wertvoll sein könnte in der KI-Welt später.
Ja, also relativ nah dran an dem, was ich gesagt habe.
Ich hätte gedacht, Sie sagen nur eine Sache.
Ab jetzt nehmen Sie auch Geld für Family und Friends.
Hä?
Wie meinst du?
Achso, weil alle 90% der Pay-Portransaktionen Family und Friends sind.
Genau, weil alle immer sagen so, ja hier kannst du kaufen, aber bitte Freunde und Familie angeben.
Ja, ist das regulatorisch überhaupt möglich?
Das ist auch ein Wunder.
Ja, aber ich gehe davon aus, dass der durchgeht.
Also die Aktionäre von PayPal, worauf hoffen die?
Wird PayPal von sich nochmal auf 100 Milliarden hochgehen?
Ich glaube nicht.
53 vielleicht schaffen sie 60 zu bekommen.
Ich glaube, der Deal würde auch bei 60 stattfinden.
Warum man mit Advent partnert?
Gute Frage.
Vielleicht haben die Stripe gepitcht.
Vielleicht traut Stripe es sich selber nicht zu.
Möchte auch nicht der sein.
der die schlechten Nachrichten für PayPal überbringt.
Advent würde wahrscheinlich ultimativ dadurch Shareholder bei Stripe werden.
Also man übernimmt vielleicht zusammen mit Advent PayPal, dann gehört Stripe ein Teil, Advent ein Teil.
Ein großer Teil wird durch Schulden finanziert natürlich.
Das geht sehr gut, weil bei 10 mal EBITDA kannst du die Firma natürlich, kannst du bestimmt 50, 60 Prozent des Deals ganz gut mit Schulden finanzieren.
Und wenn man es am Ende vielleicht dann mit Stripe merkt, würde Advent nach vorher zu bestimmenden Regeln Teile an Stripe erhalten.
Wenn, sagen wir mal, die vier Jahre, in denen die Transformation gemacht wird, so ein bisschen durch ist, wäre meine Vermutung.
Das will ich jetzt Cloud nicht auch noch fragen, wie das gemacht wird.
Aber das stelle ich mir vor, dass man es ungefähr so tun würde.
Also Advent bringt Eigenkapital mit, bringt sicherlich viel Fremdkapital mit, hat vielleicht auch besseren Zugang als Stripe.
Stripe ist profitabel, bin ich mir relativ sicher.
Und gleichzeitig wäre der Deal für Stripe alleine vielleicht ein bisschen groß.
Auch wenn die 160 Milliarden groß sind selber, wäre es nicht ganz so.
Es ist schon gut, glaube ich, einen Private-Equity-Partner dazu zu haben.
Okay.
Also Private-Equity will ja immer verkaufen.
Kann es auch sein, dass die das nach vier oder sieben Jahren wieder an die Börse bringen als PayPal?
Ich würde es nicht ausschließen.
Du könntest sagen, du renovierst mithilfe von Stripe-Technologie das Backend von PayPal.
machst die Firma noch schlanker damit, kriegst vielleicht sogar wieder Wachstum rein.
Aber glaube ich, ist sehr unwahrscheinlich.
Ich glaube, Stripe möchte den Marktanteil von PayPal haben, die strategisch rational macht schon Sinn, glaube ich.
Das Einzige Interessante ist damit, dass es natürlich so ein bisschen das Datum für den Stripe-Börsengang auch mit definiert.
Die sind ja relativ lange private geblieben.
Sicherlich werden sie es nicht für immer bleiben.
Ich glaube, die Collison-Zwillinge, sind sich bewusst, dass es ihnen gar nicht so sehr hilft.
Also die Aktie ist liquide, könnte man sagen.
Die schaffen es regelmäßig, Tender zu machen, wo Mitarbeiter Aktien verkaufen können.
Das heißt, man kann sagen, die brauchen die Börse nicht.
Es gibt genug Investoren, die glaube ich auch auf der aktuellen Bewertung da investieren würden.
Aber Advent würde natürlich am Ende Stripeshares erhalten wahrscheinlich, wenn sie das exiten wollen.
Und die wiederum müssen sie liquidieren.
Und ob sie dann 10, 20 Milliarden liquidieren können, obwohl...
Ach, vielleicht kriegt man auch das ohne IPO.
Aber ich nehme an, in der Zeit, wo dieser Deal jetzt sozusagen durchläuft, also in den nächsten vier, fünf Jahren, wird Stripe schon noch an die Börse gehen.
Irgendwann könnte ich mir zumindest vorstellen.
Kurze Werbeunterbrechung.
Wir haben in den letzten Monaten öfters darüber gesprochen, Secondaries von privaten Firmen zu kaufen.
Zum Beispiel Anthropic vor dem IPO.
Das Problem, wer gezielt am Wachstum künstlicher Intelligenz teilhaben will, sucht an der Börse oft vergeblich.
Rund 85% der weltweiten Top-Unternehmen sind in privater Hand und nicht jeder hat Zugang zu Secondaries.
Diese Lücke schließt Scalable Capital.
Seit einem Jahr mit Private Equity Zugang für private Anleger.
Über Scalable kannst du jetzt in einen L-Tiff von BlackRock investieren.
Und der hat neben OpenAI jetzt auch ganz frisch Anthropic als Neuzugang im Portfolio.
Also genau die Firmen, über die wir hier jede Woche reden.
Einstieg ab 10.000 Euro.
Danach...
geht es auch per Sparplan weiter und bis zum 31.
August erhalten Anlegerinnen und Anleger einen Bonus von einem Prozent auf ihr nächstes Private Equity Investment.
Die Aktion gilt sowohl für Erstinvestments als auch für die Aufstockung bestehender Positionen.
Alle Infos auf scalable.capital.com.
Disclaimer.
Es gelten Teilnahmebedingungen.
Kapitalanlagen bergen Risiken.
Es bestehen Liquiditätsbeschränkungen.
Bitte beachte die spezifischen Produktinformationen.
Werbung Ende.
Lass uns zurück zu KI gehen.
Da hat Thinking Machine Labs endlich mal wieder News gemacht.
Und es gibt ein Modell.
Genau, also Thinking Machine Labs ist das Startup.
Ich glaube, 5 Milliarden oder 10 Milliarden Bewertung.
Was war die erste?
Die Seed-Runde war irgendwie auf eine 10 Milliarden Bewertung 2 Milliarden eingesammelt.
Also wenn ich mich richtig erinnere.
Die ehemalige...
CTO von OpenAI, Mira Morathi ist die Gründerin.
Die USP von Thinking Machine Labs oder TML sollte sein, über ein System namens Tinker Modelle sehr gut an individuelle Use Cases von industriellen Kunden anzupassen.
Also du bist ein großes Handelsunternehmen, du bist ein großes Logistikunternehmen, ein großer Hersteller von irgendwas.
Und Thinking Machine Labs nimmt ein generalisiertes Modell, was relativ leistungsfähig ist.
und erlaubst dir besonders gutes Feintuning, Posttraining zu machen, eventuell Reinforcement Learning, um es an deine Prozesse nochmal besser anzupassen.
Das war, wenn ich es richtig verstanden habe, so ein bisschen das Versprechen.
Und jetzt hat man das Basismodell, was Inkling genannt wird, also Tintling.
Ich weiß nicht, ob das die Übersetzung ist, aber ich übersetze ja mal so frei.
Auf jeden Fall Inkling soll das Modell heißen.
Und das schließt schon erstaunlich gut an, hat 975 Milliarden Parameter, also fast eine Billion.
Parameter.
Und schaut man so in den Artificial Intelligence Sekunde, ich gucke mal kurz.
Ja, also es liegt so zwischen MIMO und DeepSeq V4 Flash.
Also nicht dem, ja, aber doch auch das beste DeepSeq ist nur so viel besser.
Also der Index ist bei 41, die besten Modelle sind bei 60, muss man sagen.
Ist aber zum Beispiel deutlich besser als Google Gemma 4 oder Claude 4.5 oder Mistral's Top-Modell.
Sekunde.
Ja, auch deutlich besser als Mistrals Topmodell.
Jetzt auf diesem Index gibt es natürlich noch andere.
Also relativ gut, aber wie gesagt, es geht gar nicht darum, zwangsläufig jetzt das beste Modell zu machen, sondern eher ein fähiges und das dann besonders gut anzupassen.
Auf jeden Fall aber erstmal schon mal ein guter erster Schritt, würde ich sagen, wurde auch positiv aufgenommen.
Problem so ein bisschen.
Also und man muss sagen, es war quasi das beste westliche Open-Source-Model damit.
Oder?
Ja, doch schon.
Also Sekunde, ich muss mal gucken, wie es zu Nemotron liegt.
Jetzt habe ich es wieder zugemacht natürlich.
Also wo Nemotron von Nvidia hat 38, das ist der Artificial Intelligence Intelligence Index, der aus verschiedenen Benchmarks zusammengerechnet wird.
Aber Nemotron, also Nvidia, das beste westliche Model, läge bei 38.
Score und Inkling würde bei 41 liegen, also rund 10 Prozent da drüber.
Damit das beste westliche.
Open-Source-Model.
Interessanterweise kam, also zwischenzeitlich, kam dann auch noch ein deutsches Modell raus, was erstaunlich gut war.
Ganz anderer Ansatz, viel kleiner, ich glaube 30 Milliarden Parameter nur, also deutlich kleiner.
Zum Vergleich rund 975 Milliarden Parameter war das Inkling-Model.
Und das SoFi-S-Modell, S-O-O-F-I-S, wurde auf einem Telekom-Cluster trainiert angeblich.
Und soll in einzelnen Benchmarks wohl, also auf der Mamba-Architektur, das ist so eine Weiterentwicklung der Transformer-Architektur und auf einzelnen Benchmarks soll es auch deutlich besser laufen als Ministral, also Mistral besser als Nymotron und so weiter.
Wobei man sagen muss, es gibt schon viele Hinweise darauf, dass das Modell quasi ein bisschen auf die Benchmarks-Evaluations.
trainiert wurde.
Also es wurde anscheinend explizit auch so ein bisschen darauf trainiert, in diesen Benchmarks gut abzuschließen.
Einfach gesagt, das heißt, das Modell ist der Streber, der nur klausurrelevantes Wissen lernt.
Ist das nicht jedes Modell?
Nein, würde ich sagen.
Sicherlich versucht jeder, die Benchmarks so gut wie möglich abzuschließen.
Trotzdem bewerten natürlich Kunden am Ende so ein bisschen auch auf der tagtäglichen Arbeit.
Es gibt sogar große Firmen inzwischen, die ihre eigenen E-Wals machen oder ihre eigenen Benchmarks, um zu sehen, klappt das für unseren Use Case wirklich?
Was ist für unseren Use Case eigentlich das beste Model?
Und es wird in Zukunft auch ein immer wichtigeres Skill, weil du niemandem so richtig vertrauen kannst.
Musst du eigentlich so deine eigene Klausur entwickeln, um rauszufinden, funktioniert das Modell für unseren Use Case auch wirklich am besten?
Genau, ich würde jetzt mal abwarten, ob das Modell irgendwann noch, also es ist in den ganzen offiziellen, also ich gucke nochmal, ob es jetzt schon gebenchmarked ist.
Bisher haben sie nur ihre eigenen Benchmarks rausgebracht.
Wie hieß das?
Sophie, also auf Artificial Intelligence Analysis ist es noch nicht.
Das heißt, ich wäre noch ein bisschen vorsichtig erstmal.
Also prinzipiell befürworten wir es natürlich, dass das aus Deutschland kommt, auf dem deutschen Cluster trainiert wurde.
auf jeden Fall akzeptable Ergebnisse zeigt.
Also dass sie jetzt total schlecht sind, muss man nicht davon ausgehen.
Es funktioniert besonders gut in deutscher Sprache auch.
Da scheint es andere outzuperformen.
Insbesondere vorherige europäische Modelle.
Und die ersten Zahlen sind ganz gut und trotzdem muss man sie so ein bisschen mit Vorsicht genießen.
Ich will jetzt weder den Erfolg kleinreden noch zu viel Optimismus verbreiten in dem Fall und würde mal so ein bisschen die offiziellen Benchmarks abwarten, bevor wir das vielleicht nochmal reviewen.
Und fairerweise, wenn das jetzt 10, 15 Prozent schlechter ist als die besten Open-Source-Modelle, wäre das noch total akzeptabel, weil der Vorteil, dass es relativ souverän wäre, natürlich sehr schwer wiegt.
Und wir kommen ja auch mehr und mehr in eine Zeit, wo es gar nicht mehr darum geht, immer zwangsläufig das beste Modell zu haben, sondern du brauchst ein ausreichend gutes für viele Tasks.
Das heißt, wenn das beste irgendwie Artificial Intelligence Analysis Index von 61 hat und deins hat 58, und ist vielleicht auch günstiger und souverän.
Da brichst du dir jetzt keinen Zacken aus der Krone, wenn du dann das 58er nimmst.
Von daher, die Gesamtentwicklung ist erstmal, glaube ich, schon gut und wir werden mal sehen, wohin das weiterführt.
Und idealerweise werden wir ganz viele solcher Modelle noch aus Europa sehen, vielleicht auch nicht nur aus Deutschland.
Positive Entwicklungen, mal gucken, wie gut es dann wirklich ist und mal gucken, was man dann darauf aufbauend auch bauen kann.
Wo wir gerade bei Open Source Modellen sind, Da hat die Mozilla Foundation, so einer der Haupttreiber des Open-Source-Prinzips, gerade den State of Open-Source.ai-Report rausgebracht.
Können wir jetzt nicht komplett durchgehen, aber was es zum Beispiel sagt, ist, dass die sogenannte Capability Gap, das ist eigentlich, was ich gerade beschrieben habe, im Moment nur noch bei drei Prozent liegt.
Also Open-Source-Modelle sind drei Prozent schlechter, wenn man so möchte, als die besten kommerziellen Modelle und das ist total akzeptabel.
Es gab sogar mal im Februar letzten Jahres, als DeepSeek R1 rausgekommen ist, so eine Parität.
Also DeepSeek R1 war genauso gut wie die besten Modelle in der Chatbot-Arena, obwohl es Open Source war oder Open Weights, wenn man so möchte.
Open Weights war es, nicht Open Source.
Jetzt liegt der Gap bei 3%.
Das ist, wie gesagt, ich halte es für mehr als akzeptabel.
Selbst größere Gaps wären, wenn du dafür Unabhängigkeit erlangst, total sinnvoll.
Der Report schreibt auch, dass inzwischen fast 60%, also die Mehrheit, der Tokens aus Open-Source-Modellen und nicht mehr geschlossenen Modellen generiert werden.
Vergleicht so ein bisschen, wer sind die führenden, DeepSeq, Flash, Mimo, Hi3 von Tencent läuft schon erstaunlich gut, Minimax und so weiter und so fort.
Genau, schreibt auch so ein bisschen über die Probleme, dann das wirklich einzusetzen.
Also die Integration ist dann eben doch ein bisschen schwerer, zeigt auch, welche Regionen da eigentlich vorne liegen und wir packen den Reportman in die Showloads, für die, die sich interessieren.
Genau, guter Überblick über den aktuellen Stand von Open-Source-Modellen.
Man kann auch so ein bisschen filtern nach Europa und sich das anschauen.
Haben sie sehr schön gemacht.
Hast viel Open-Source ohne China jetzt gesagt.
Ja, genau.
Ich wollte kurz den Moment der Hoffnung lassen.
Einen Tag nachdem Mira Murati ihr Modell gedroppt hat, kam dann so ein bisschen wieder der China-Open-Source-Schock raus.
Und zwar hat Moonshot...
die für das Kimi-Modell 2.7 bisher verantwortlich waren, jetzt Kimi 3 rausgebracht, also die nächste Generation des Kimi-Modells.
Und das soll verdammt gut sein.
Zumindest auf Basis der ersten Benchmarks hat man errechnet, dass es zum Beispiel bei Frontend Code Arena, also das ist ein Service oder Benchmark von arena.ai oder eben als Artificial Arena, da geht es eben darum, Frontend Code zu generieren.
Und da hat es einen Elo-Score von 1680, während Claude Fable nur 1630 hat.
Und 50 Punkte sind in dieser Elo-Logik schon relativ viel.
Das ist ja aus dem Schach kommende so ein bisschen, das heißt, wie oft gewinnst du gegen einen anderen Spieler oder gegen ein anderes Modell im Schnitt.
Und 50 Punkte ist schon relativ viel in dem Fall.
Und da in diesem einen Benchmark schlägt Kimi K3 sowohl Fable als auch 5.6 Zoll High.
teuerste, wenn man so möchte, OpenAI-Modell und alle anderen damit logischerweise auch.
In anderen Benchmarks ist es, ich würde sagen, immer unter den Top 3, könnte man sagen.
Also Terminal Bench, Program Bench, SWE Marathon.
SWE Marathon ist sogar führend auch.
Aber in den Software Benchmarks ist es wirklich, ja eigentlich immer Top 3, eher Top 2 sogar.
Und das, wie gesagt, als Open Source-Modell.
Moonshot Race trotzdem.
Ich glaube auf Lass mir nicht lügen.
Also sie haben das ganz gut rausgebracht, weil sie können im Moonshot, ich glaube 30 Milliarden oder so.
Das ist natürlich nicht zufällig rausgekommen.
Being valued, 31,5 Milliarden sind gerade dabei, wieder Geld aufzunehmen.
So Transparenzhinweise, ich habe auch vorher schon zweimal in Moonshot investiert.
Genau, also auch mit Open Source lässt sich Geld verdienen.
Das gleiche gilt ja für DeepSeek, ist glaube ich auf 74 Milliarden Bewertungen.
Inzwischen habe ich die News nicht hier drunter gepackt sogar.
Nee, aber ich kann mir trotzdem sagen, DeepSeek auf 74 Milliarden.
Es werden sicherlich auch bald die ersten chinesischen Modelle an die Börse gehen.
Aber das ist natürlich eine Challenge jetzt wieder für Entropic, für OpenAI und andere Google, da jetzt hinterher zu kommen, wenn Kimi 3 jetzt so gut ist.
Die Frage ist auch, was macht Cursor jetzt?
Cursor ist man davon ausgegangen, dass es auf Kimi basiert hat bis jetzt.
Dann haben sie ja mit Grog zusammen mit SpaceX AI ein eigenes Modell wieder gebaut oder bessere Performance erreicht angeblich.
Steigt man da jetzt doch wieder auf Kimi 3 um vielleicht oder versucht man mit Grog so gut zu werden wie Kimi?
Problematisch auch sicherlich für Google, habe ich gesagt, die lange nichts mehr hinbekommen haben.
Ich ziehe die News hier mal vor, die passt gerade ganz gut dazu.
Und zwar berichtet Bloomberg, dass Bei Google ist es gerade gar nicht so rund laufen soll.
Also das Gemini 3.5 Pro dauert immer noch, bis es wirklich rauskommt, weil man anscheinend versucht, die Coding Experience noch oder Coding Performance noch zu verbessern und es nicht so richtig gelingt.
Es soll sich so ein bisschen Frust auch intern und dann Personal breit machen, dass man da den Anschluss verliert und Kunden im schlimmsten Fall verliert an Entropic und OpenAI, die ja quasi weiter sind, insbesondere bei Coding.
Ich glaube ehrlich gesagt, dass Google diesen Coding-Markt auch nicht gewinnen wird.
Google wird Consumer-AI, glaube ich, sind sie extrem gut aufgestellt.
Teilweise Businesses, die Google Suite benutzen oder Google Workspace benutzen, da kriegen sie sicherlich guten Fuß rein.
Bei diesem Coding-Markt, wo die großen Firmen selbst bestellen oder die, die viele Tokens verbrauchen, wird es gar nicht so einfach, glaube ich.
Ich weiß auch nicht, ob das so sinnvoll ist.
Google will natürlich intern auch die besten Coding-Tools sicherlich haben, aber ich weiß gar nicht, ob es so schlau ist, da so viel, Wert draufzulegen.
Vielleicht sollte man sich auch ein bisschen fokussieren, aber im Moment will irgendwie noch jeder alles gewinnen.
Genau, wie es bei XAI aussieht, da schauen wir später nochmal drauf.
Ansonsten hat Ramp, das ist das Fintech, über das wir schon öfter geredet haben, weil sie schöne Marktdaten rausgeben, ein neues Tool gebaut.
Also Ramp ist sowas wie Konto, Monzo oder eigentlich Kreditkarten und Finanzanbieter für Unternehmen.
Dadurch, dass sie Zehntausende von Kunden haben, können sie ganz gut sehen, wer wo Geld eingibt.
Also sie wissen, welche Software, das sind so Daten, für die jeder Hedgefundmanager wahrscheinlich killen würde, wenn er sie als erster bekäme.
Da kommen wir auch später nochmal drauf.
Oder bei Stripe.
Neulich wurde ich ja interviewt auf einem Stripe-Event.
Da meinte ich auch so, wenn ich irgendwas hätte, also was ich von Stripe echt gerne hätte, wäre die Daten.
Wenn du überlegst, wie schnell die sehen, dass Verträge gecancelt werden.
wäre gerade am meisten verkauft von den KI-Anbietern.
Ich würde die ganze Payment-Company wegschmeißen und nur mit den Daten traden natürlich.
Aber was das wertvoll ist, diese Daten, also du musst natürlich darauf vertrauen, dass sie die selber nicht nutzen, aber in der Welt, wo du mit KI weitkuchen kannst, müsstest du eigentlich so einen Ramp oder so einen Stripe nachbauen als brutalen Discount-Anbieter?
Das würde, glaube ich, nicht reichen, weil Leute wollen auch Verlässlichkeit und so weiter.
Nur die günstigsten Gebühren zu haben, reicht, glaube ich, nicht.
Und Stripe ist eh auf so einer Skala, wo es gar nicht so einfach ist, die Gebühren zu schlafen.
Aber es ist quasi mehr oder weniger Payment umsonst anzubieten und die Daten zu monetarisieren.
Lustigerweise mit Konsumenten macht man das ständig.
Die meisten Kreditkartenanbieter verkaufen ihre Daten.
Da ist es okay.
Aber Firmendaten, da passt man doch auf, dass niemand die verkauft irgendwie.
Weil ich mir sicher bin, dass die großen Hedgefonds gern solche Daten haben.
würden und Geld dafür ausgeben wollen.
Naja, wir reden eigentlich über Ramp und zwar haben die ein neues Produkt gebaut, was sie öffentlichkeitswirksam mit ihrem CFO bewerben und zwar erzählt er ganz rührend die Story, wie die Kosten von KI von unter 1% der Gesamtkosten auf 10% der Payroll, also sie geben jetzt quasi ein Zehntel so viel Geld für KI aus, wie sie insgesamt für Personal ausgeben bei Ramp.
Und das hat ihm als CFO natürlich so ein bisschen Stirnrunzeln bereitet und daraus hat Ramp, das ist natürlich auch ein bisschen narrativ um das Produkt, ob das jetzt wirklich so ist, also dass die Kosten so sind, glaube ich schon, aber ob das ihn jetzt wirklich so angegriffen hat, weiß man nicht.
Aber sie bauen jetzt quasi ein Token-Maxing-Überwachungstool.
Also sie geben dem CFO, der CFO ein Dashboard, wo man stundengenau sehen kann, wer wo wie viele Tokens generiert, wo Token-Consumption durch die Decke gibt.
Also man kann Alerts machen, hier wird gerade zu viel ausgegeben.
Und Ziel ist natürlich, nicht den Fehler zu machen, Tokens zu maximieren und wegzuschmeißen.
Also viel zu lax mit Tokens umzugehen.
Und gleichzeitig aber auch nicht den dummen Uber-Move zu machen und sagen, jeder darf nur noch 150 Dollar ausgeben, was ja genauso blöd ist, finde ich zumindest.
Was du möchtest, ist eben Transparenz, Sichtbarkeit, Alert-Systeme, vielleicht kleine automatisierte Genehmigung.
Also jemand muss einen Antrag schreiben, wenn er sein Token-Budget, also einen Antrag im Sinne nicht von...
zwölfseitigen Memo, sondern kurz einmal erklären, warum und was das Rational ist, warum es Sinn machen würde.
Dafür bauen sie gerade so eine Art API, die quasi zu allen Anbietern connect ist.
Ich weiß gar nicht, ob sie dazu quasi so eine Art Open Router bauen.
Das wäre natürlich auch spannend, wenn du am Ende noch so ein bisschen entscheiden kannst, wo die Kunden auch hingehen, zu welchem KI-Anbieter.
Damit ließe sich richtig Geld verdienen.
Aber erstmal geht es darum, Transparenz zu schaffen.
Und ich glaube, für ihre Klientel ist das durchaus eine interessante Erweiterung zum Ramp-Produkt.
Das ist ja auch so ein bisschen der Weg, den alle Payment-Anbieter oder Banken, Neobanken für Businesses gehen, dass sie sagen, ihr kriegt die Kreditkarten, Übersicht über Spending, dies und das, aber vor allen Dingen, wir geben euch die halbe Software-Suite schon dazu.
Also ihr kriegt euer FreshBooks, also Buchhaltung, Rechnungsstellungstool oder eben so ein einfaches KI-Überwachungstool.
Also man versucht quasi den...
Die relativ commoditized Payment-Industrie aufzuräumen, indem du eigentlich das nächste, ich könnte mir vorstellen, dass wenn die jetzt pitchen, diese Fintech-Anbieter, 80% sagen, eigentlich wir wollen das nächste Company US werden, also das Operating-System, auf dem die finanziellen Transaktionen der Firma laufen, vielleicht inklusive Payroll, also Buchhaltung, wie sagt man das, Lohnbuchhaltung, inklusive Debitorenmanagement, inklusive Rechnungsstellung, das kriegst du eigentlich bei den meisten Neobanken.
schon umsonst und RAM baut hier als erster quasi ein Tool, was dann wirklich auf AI-Spend nochmal optimiert ist.
Dann kurzer Earnings-Corner.
Aufgrund der Newslage werden wir das jetzt nicht zu sehr ausdehnen.
Auch das ist natürlich von KI dominiert.
Das liegt aber eher am Timing, dass immer TSMC und ASML mit als erste rauskamen.
Kurz gesagt, beide liefern gute Zahlen, beide wollen weiter investieren.
Also das ist immer die große Frage in so einem zyklischen Business wie Chip-Produktion.
Trauen sich die Firmen wirklich aus dem Fenster zu lehnen?
Glauben die, dass dieser Hype anhält und sind sie bereit, große Investitionen in die Hand zu nehmen?
Auch das Risiko tragen, dass sie eventuell Unterauslastung hätten, wenn es sich alles moderiert.
Und jetzt kommen aber sehr starke Zeichen eigentlich von TSMC und ASML, dass sie erhöhen ihren Sales Outlook, ihren Umsatzprognose.
Sie sprechen davon, dass sie weitere, teilweise dreistellige Milliardenbeträge investieren.
Also TSMC will zum Beispiel in den USA investieren.
Ich nehme an, das ist auch so ein bisschen politisch, dass sie das mit ankündigen mit dem relativ guten Ergebnis.
Profit hat sich um fast 80 Prozent gesteigert bei TSMC.
Also die sind noch im Expansion-Mode, würde ich sagen.
Und die glauben an die KI-Blase, ist natürlich aber auch ihre raison d'etre.
Ohne KI wären die Firmen alle nur ein Zehntel oder 20 Prozent von dem Wert, was sie heute wert wären.
Insofern gute Zahlen, nicht ganz so gute Zahlen von Netflix, die auch immer sehr früh schon reporten.
Da macht man sich Sorgen um Engagement, verbringen Leute wirklich noch so viel Zeit auf Netflix wie in der Vergangenheit.
Ist YouTube nicht ein Riesenkonkurrent.
Die Ergebnisse sind soweit ganz gut, aber die Aktionäre sorgen sich quasi um den Ausblick darüber, wie relevant Netflix dabei in Zukunft sein wird, die Aufmerksamkeit seiner Kunden dauerhaft zu binden in der App.
Da wird man sicherlich mehr und mehr...
Bestrebungen sehen, YouTube-Konkurrenz zu machen, vielleicht Kurzvideos, TV-Programming, gibt es glaube ich schon Initiativen.
Generell kann man sagen, jetzt nicht so eine gute Woche für Aktien.
Ja, insgesamt gab es gestern, also wir nehmen jetzt am Freitagmorgen auf, die asiatischen Börsen waren wieder relativ low, Chip-Stocks insgesamt eher schlecht, aber wie gesagt, TSMC und ASML eigentlich mit sehr guten Ergebnissen, würde ich sagen.
Dann einmal kurz, nur damit ihr es gehört habt, und zwar hat bauen die großen KI-Labore jetzt solche Deployment-Firms, also die die Technologie in Firmen bringen soll, wo sie quasi mit Handarbeit Forward-Deployed-Engineers in die Firmen schicken, um da die KI zu integrieren, weil es die anderen nicht so richtig schaffen.
Entropic hat das zusammen mit Blackstone, Helmut Friedman, Goldman Sachs und anderen gemacht und anderthalb Milliarden investiert erstmal in den Aufbau dieser Firma, die sich dann ja eigentlich relativ schnell selber tragen sollte, ansonsten aber natürlich vor allen Dingen auch eine Vertriebsorganisation ist, um Token-Krematorien in anderen Firmen zu installieren.
Und der Name der Firma ist jetzt bekannt geworden.
Und zwar sollte sie Ode by Entropic, Ode with Entropic oder Ode würde man im Englischen wahrscheinlich sagen, with Entropic.
Und damit bleibt man natürlich in dem literarischen Narrativ von Entropic, wo die Modelle so Haiku, Sonet oder Opus heißen.
Und die Ode, das lyrische Werk hier, wird quasi die Deployment Company von Entropic.
Ich hätte Epos besser gefunden, aber das behalten wir uns weiter noch für ein übermächtiges Modell vielleicht übrig oder das erste Hardware-Produkt.
Wir werden sehen.
Ach, da war die DeepSeek News versteckt.
Scheiß Reuters, Reuters bloggt immer Inside-Baseball-Problem.
Wir haben so ein Trello-Board, mit dem wir arbeiten, von der Firma Atlassian, wo man immer so News reinpackt und dadurch bauen sich so automatisch Vorschau-Kacheln wie auf Instagram.
So ein bisschen.
Aber eine der Publikationen, die immer nicht passbar ist, also die man nicht in so einer Kachel umwandeln kann, ist Reuters.
Die blocken anscheinend den Trello-Bot, der quasi versucht, die Vorschau zu generieren.
Was aus Reuters Sicht, deren Business-Daten ist, bestimmt gar nicht so blöd ist, macht unsere Arbeit hier aber extrem schwer, weil dadurch die Reuters-News immer nur so ein blauer Link sind und relativ stark untergehen.
Kann man das nicht so abarbeiten wie PowerPoint-Bingo?
Genau, da muss man tatsächlich öffnen.
So, wir gehen mal in die Schmuddelecke.
Da gibt es reichlich Material.
Ich bin davon ausgegangen, dass du mit Spahn anfängst.
Ich ziehe das gern für dich vor, denn kannst du ja mal beginnen mit deinem.
Also die News ist, herzlichen Glückwunsch.
Wir gratulieren.
Wir gratulieren Jens Spahn und seinem Ehemann Daniel Funke, die mit 46 und 44 Spätvater geworden sind.
Eines kleinen Jungs, darf man glaube ich verraten.
Die Bild-Zeitung hat natürlich als erster davon gewusst.
Und genau, die leben in einer homosexuellen Lebensgemeinschaft, nicht überraschenderweise.
Das heißt, wie das Kind zur Welt gekommen ist, ist auch relativ klar, dass es sich um eine Leihmutterschaft gehandelt haben muss.
Gäbe es andere Gründe dafür.
Man hätte adaptieren können, das ist hier aber nicht passiert.
Und das Interessante ist natürlich, dass das Nutzen so einer Leihmutterschaft in Deutschland...
illegal wäre.
Es ist nicht illegal, das im Ausland zu tun.
Das wäre in Italien, glaube ich, so.
Da ist es den Bürgern generell verboten.
Aber hier kann man, ich glaube, die Ukraine ist relativ bekannt dafür.
Ich glaube, entweder in Nordings oder Benelux geht es, glaube ich, auch.
Auf jeden Fall geht es in den USA.
Ich würde sagen, es ist natürlich insofern bigott und doppelmoralisch, dass Spahn und seine Partei in Deutschland aktiv verhindern, dass sowas anderen Menschen möglich ist.
Also ich bin Ich freue mich, dass die Kinder bekommen.
Ich freue mich über jedes Kind, was in Deutschland oder als Deutscher geboren wurde.
Aber was generell geboren wurde, ist mir eigentlich egal, wo es geboren wird.
Aber das ist natürlich was Positives.
Ich möchte das auch den beiden überhaupt nicht untersagen.
Ich fände es nur schön, wenn die beide, die sind ja beide im weitesten Sinne politisch tätig, wenn die ihre Energie auch damit verwenden würden, das anderen Leuten zu ermöglichen und nicht in Deutschland dafür abzustimmen, dass sowas möglichst schwer oder illegal ist.
Da muss man sich ja gleichzeitig auch, also ich wollte jetzt eigentlich sagen, man müsste sich gleichzeitig vielleicht Fragen zu einer Integrität eines Politikers stellen, die ins Ausland gehen, um das sozusagen deutsches Recht zu umgehen.
Wobei man sich solche Fragen bei Jens Spahn natürlich nicht mehr fragen muss zur Integrität, fairerweise.
Deswegen nehme ich den Satz sofort in Gänze zurück.
Es passt vielleicht einfach ans Bild.
Ich halte Jens Spahn sowieso für einen der gefährlichsten Politiker, die wir in Deutschland haben.
Wegen seiner Verbindung zu Peter Thiel, wegen genau dieser Doppelmoral und Bigotterie, die er feiert, wegen dem Gefühl, dass er so Ja, der Mineur unter der Brandmauer ist eigentlich auch so ein bisschen mein Gefühl zumindest.
Ja, und ich frage mich so, wie willst du als Bürger jemandem vertrauen, der quasi Dinge in Deutschland aktiv illegal hält, während er sie dann selber in Amerika mutmaßlich um Gang haben muss, um Vater zu werden und selber sich ein Leben zu erfüllen, was ja anderen Leuten versagt aus Fake-Bigotterie oder wie auch immer man das sagt.
Denn mit komischer, scheinbar konservativer politischer Überzeugung.
Der Postenior hat mich auf jeden Fall heute zum Lachen gebracht.
Mit der Überschrift, Spahn stellt klar, es gibt keine Doppelmoral, wenn man generell keine Moral hat.
Ja, das finde ich auch sehr gut zusammengefasst.
Da lassen wir es umgehen zu Trump.
Es ist natürlich auch so ein bisschen Wohlfeil, die Kredite, oder wie sagen wir, Gratismut.
Weil natürlich fast alle das, also die Stimmen, die ich gelesen habe, das so einordnen.
Aber das sind halt auch...
relativ nachvollziehbare erste Gedanken, wenn man das sieht.
Wie gesagt, um das ganz klar zu sagen, ansonsten, ich bin über jedes Kind, egal in welchem Konstrukt, geboren, froh und ich finde es auch falsch, sowas sozusagen in die Illegalität zu drücken, obwohl es natürlich auch nicht ganz einfach ist.
Also man müsste es natürlich schlau regulieren und so, wenn man es zulässt.
Genau, die Kosten vielleicht noch für so eine Leihmutterschaft in den USA taxiert man so zwischen 50.000 und 200.000 Euro, glaube ich.
Vielleicht ist es in der Ukraine günstiger, ich weiß jetzt nicht, wo er das gemacht hat.
Genau, wir bleiben bei hohen Integritätsleveln.
Und zwar hat die Trump Media, Binksbums Group, Trump Media & Technology Group angekündigt, dass sie ein neues Produkt launchen, was Truth API heißt.
Die Wahrheit per...
Interface gibt es in Zukunft und zwar verkauft man quasi eine sogenannte Firehose von Daten, also eine Realtime-API, die Echtzeitzugang zu den Daten von True Social, also dem ansonsten relativ irrelevanten Social Network, das diese Firma betreibt, gewährt die Besonderheit.
Also warum diese API die man relativ klar der Wall Street anbietet.
Also es geht hier darum, das Trading-Firmen, Hedge-Funds und so weiter anzubieten.
Der Sinn oder der Wert dieser API ist natürlich, dass Trump immer zuerst auf True Social postet, inklusive Teil seines Kabinetts eventuell.
Und das, und das sagen sie selber, ist sich dabei oft um Market-Moving-Tweets handelt oder Posts handelt.
Also die sehr geeignet dazu sind, Kurse seien es Seien es Kreditzinsen, Ölpreise, Firmenbewertung und so weiter zu bewegen.
Und was man jetzt macht, ist quasi die Informationen, die öffentlich sein sollten, privilegiert an reiche Wall-Street-Firmen zu verkaufen.
Der Wert dieser Informationen ist natürlich, dass ich den Markt frontrunnen kann.
Also wenn ich das als erstes weiß, wenn ich das 20 Millisekunden vor dem Markt weiß, kann ich halt automatisiert Als erster darauf trade und habe sofort eine Marge und eine Edge.
Jetzt kann man sagen, wie wichtig ist das, wenn das mehreren Firmen verkauft wird?
Andere Frage.
Schafft ein bisschen Waffengleichheit, aber im Zweifel sind die in Anführungsstrichen normalen Anleger natürlich trotzdem betrogen dann um diese Informationen.
Und außerdem öffnet es natürlich einen neuen Weg wieder, indirekt quasi Geld zu spenden an Trump.
Also die Frage ist doch, wie wird dieser API jetzt bepreist werden?
Wenn ich jetzt sage, der Zugang kostet 20 Millionen im Jahr, dann können das große Wall Street Firmen, glaube ich, sehr schnell wieder verdienen mit den Informationen.
Vielleicht sagt man auch, es kostet 100 Millionen.
Das ließe sich vielleicht auch verdienen und selbst wenn es mehr kostet, als man verdienen könnte damit, wobei die Profite, ich will nicht sagen unbegrenzt sind, aber schon relativ hoch, die man mit den Informationen machen könnte, solange Trump genug rumpoltert, und das tut er ja, also scheinbar erratisch, rudert er immer hin und her und vor und zurück.
Und das schafft natürlich unheimlich viele Trading-Möglichkeiten, was übrigens eine weitere Gefahr ist, dass er jetzt noch mehr hin und her argumentiert politisch, einfach nur damit mehr Trading-Events entsteht.
Also Straße auf, Straße zu, Bomben rein, Bomben raus, Öl hoch, Öl runter, Russland gut, Russland schlecht, Europa gut, Europa schlecht.
Jedes Mal, wenn dieses Hin und Her und Chicken out passiert, sind das mindestens zwei Trading-Möglichkeiten, nämlich einmal beim Post und dann bei der Korrektur des Posts.
baut auch noch ein Incentive, dass er weiter so scheinbar erratisch handelt wie jetzt und da hin und her rudert.
Abgesehen davon ist das eigentliche Hauptproblem natürlich, dass jeder US-Bürger und im Zweifel Bürger der Welt das gleiche Recht haben sollte, die Informationen, die von seinem Staatsoberhaupt verbreitet werden, als erster oder gleichzeitig mit allen zu bekommen.
Also warum Wall-Street-Banker jetzt privilegierten Exzess?
Zur Wahrheit kann man in dem Fall ja nicht sagen, aber zur Propaganda bekommen sollen.
Ist aus Informationsfreiheitssicht aus, also ich hoffe, dass irgendein Verfassungsgericht das noch einfängt.
Da weiß ich wiederum nicht, wie das US-Recht das sieht.
In Deutschland haben wir ja mit Informationsfreiheit auch gerade wieder so unsere Probleme, leider.
Aber mein Grundverständnis ist, dass sozusagen du kannst sagen, du gibst der Wall Street hier privilegierten Exzess für ein paar Millisekunden.
Das heißt aber genauso, Du verdummst für ein paar Sekunden die Bevölkerung oder du gibst ihnen unterprivilegierten Exzess oder sie bekommen Informationen nur noch mit zeitlicher Verzögerung, was durch nichts zu rechtfertigen ist.
Also die mündige Teilnahme an Märkten ist damit nicht mehr möglich.
Wenn jemand anders exklusiv Informationen bekommt, ist die gesamte Wall Street wieder nur ein einziger Insiderhandel von privilegierten Leuten.
Und wer sagt mir, dass die nicht ein bisschen mehr überweisen, als die Information wert ist, einfach um Trump?
wieder der ultimative Slush-Fund oder wie du es nennen willst, der Weg, Trump Geld rüberzuschieben, um vielleicht nicht nur die Informationen als Erster zu bekommen, sondern auch zusätzliche Informationen.
Vielleicht gibt es noch einen kleinen Newsletter für Privilegierte, der 200 Millionen im Jahr kostet, wo du die Informationen irgendwie eine Stunde vorher bekommst oder so.
Weiß man nicht, würde man aber auch nicht ausschließen.
Bei Trump findest du mal wieder...
erschütterlich für das Verständnis von Märkten, Kapitalismus, Freiheit, Freedom of Speech.
Aus jeder Perspektive ist es einfach nur scheiße, ehrlich gesagt.
Und dass du gleichzeitig der mächtigste Mann der Welt, Präsident der USA bist und so ein Drecksbusiness machst.
Ich schwanke immer zwischen, ich bin jedes Mal aufs Neueste, disgusted wirklich und gleichzeitig ist es so überhaupt nicht überraschend.
Ebenso wenig wie der Fakt über den Ich glaube, als erstes Axios berichtet hat, in Deutschland auch der Spiegel, dass in den USA wohl die Regulierungsbehörde, natürlich nicht das FBI, gegen den Mann ermittelt, der den Teleprompter von Trump bedient.
Und zwar nicht, weil da so viel Blödsinn drinsteht, sondern weil er das Wissen über den Blödsinn nutzt, um als erster auf Calci, also auf Prediction Markets, darauf zu handeln.
Diese Markets wetten unter anderem darauf, sagen wir halt, Trump ist in Saudi-Arabien zum Staatsbesuch, dann kannst du auf diesen British Markets darauf wetten, ob er das Wort Nuclear benutzt oder das Wort Data Center benutzt oder das Wort Friendship benutzt oder das Wort Deal benutzt oder ob er das Wort Deal mehr als 20 Mal benutzt oder ob er das Wort Israel weniger als 5 Mal benutzt und so weiter.
Und der Teleprompter-Bediener weiß natürlich mit an Sicherheitsgrenzen der Wahrscheinlichkeit, da Trump höchstwahrscheinlich inzwischen mehr als vorlesen sowieso nicht kann.
aufs Mühe genau, welche Worte wie oft verwendet werden und hat das in der Vergangenheit genutzt, um mindestens 100.000 US-Dollar damit verdient zu haben, mutmaßlich.
Diese Brickshamarkes sind gut darin, die Wahrheit ans Tageslicht zu befördern, aber nicht in der Art, wie man glaubt, sondern beziehungsweise die Kosten dafür sind, dass die uninformierten Teile der Gesellschaft da quasi systematisch über den Tisch gezogen werden.
Es ist einfach ein Casino, wo an jedem Tisch jemand sitzt, der drei Sekunden vorher weiß, wo die Kugel hinfällt am Roulette-Tisch.
Und ob du in der Zeit dann auch Geld verdienen kannst, ist eine andere Frage.
So, wie wollen wir denn weitermachen?
Deutschland, USA, Smartglases.
Wir bleiben bei Smartglases.
Die EU hat wohl auf Druck der Vereinigten Staaten die Regeln gelockert, was Batteriewechsel bei Geräten angeht.
Und zwar insbesondere für die Smartglasses von Meta.
Fairerweise, ich glaube, dass das hier Sinn macht.
Die EU-Verordnung sagt, Batterien müssen einfach auswechselbar sein in Smartphones und Laptops.
Ich glaube, es macht da Sinn, dass es einfach replaceable ist, um die Lebensdauer von Geräten zu verlängern.
Dass es in so einem integrierten System wie einer Brille oder einem AirPod nicht ganz einfach ist, finde ich, da muss man schon ein bisschen differenzierter regulieren, glaube ich.
Wenn Technologie commoditized ist, siehe Smartphone, siehe Laptop, siehe Powerbank oder so, ist es, glaube ich, eine sinnvolle Regelung, Dinge reparierbar zu machen und auch mit einfachen Mitteln reparierbar zu machen.
Bei einer Brille, wenn du da jetzt erwarten würdest, dass die Batterie einfach austauschbar ist, dann würde sie aussehen wie die Brille von Snap und das will natürlich wirklich keiner.
Insofern vielleicht auch sinnvoll, dass man hier dem Druck nachgegeben hat.
Ansonsten würde es Innovationen ja auch wirklich verhindern.
Schieben wir mal ein Stück nach hinten, hier die schönen News.
Keine Schmuddelecke ohne Elon.
Wir haben schon über die OpenAI-Probleme mit den automatisch gelöschten Files bei OpenAI-Codex oder Work berichtet.
Eine Art umgekehrtes Problem hat XAI mit ihrem Command-Line-Tool.
Also Command-Line-Tool heißt das, wo du quasi über Tastaturbefehle an KI geben kannst oder sie programmieren kannst auch.
Und zwar soll das sicherheitshalber regelmäßig Dinge, die GROG verarbeitet hat, hochgeladen haben in die Google Cloud von XAI.
Und Nutzer zeigen sich sehr erbost darüber.
Elon Musk nimmt insofern Stellung, dass er sagt, das hilft XAI sehr bei Debugging, wenn sie die Kundendaten auch kennen.
Also es ist einfacher, die Fehler in der eigenen Software zu finden, wenn man die Daten hat, die vom Kunden genutzt wurden.
Dass man in Privatsphäre-Einstellungen natürlich aber sagen kann, man möchte nicht, dass die Pfeils hochgeladen wird.
Das Problem hier ist natürlich, dass das Default auf Hochladen steht.
Also du musst aktiv dem CLI untersagen, also verarbeitete Daten hochzuladen.
Ansonsten wird es das automatisch tun.
Und auf X...
Dann liest man darunter schon ein paar Leute, die sagen, ich habe hier was von meiner Firma verarbeitet, das will ich eigentlich nicht, dass das bei irgendjemand anderem in der Cloud liegt.
Es können natürlich auch private Bilder oder was weiß ich sein, was da alles ohne Wissen hochgeladen wird.
Das ist kein Verhalten, was man als Standard empfinden würde, glaube ich, als Nutzer.
Und dementsprechend groß war auch die Enttäuschung und das ist sicherlich einer der Gründe, warum Leute auch...
Vielleicht nicht so gerne XCI-Nutz.
Vorteil ist, wie gesagt, wenn Codex deine Files gelöscht hat, hat Elon vielleicht noch eine Kopie davon.
Die Frage ist, ob du die wieder bekommen wirst.
Fairerweise muss man natürlich sagen, wir wissen, wie wertvoll Daten in Zukunft sein werden und insbesondere Daten, die exklusiv sind, die noch nicht öffentlich sind.
Das heißt, man müsste auch vermuten, dass eventuell trainiert wird auf diesen Daten und sie vielleicht fürs Training benutzt wird, was natürlich weder bestätigt noch dementiert wurde.
Ansonsten schreibt Bloomberg an gerade ganz gut, warum es vielleicht auch zu so einem Problem kommt.
Wir packen es vielleicht mal in die Shownotes und verlesen jetzt hier nicht den halben Artikel, aber es scheint ziemliches Chaos bei XCI zu herrschen.
Es werden weiterhin regelmäßig Leute entlassen oder laufen freiwillig weg.
Man versucht dann parallel Abteilungen ganz neu aufzubauen, Menschen erfahren von ihrer Kündigung.
Eigentlich gar nicht.
Also sie stellen einfach fest, dass ihr Computer nicht mehr funktioniert.
So eine Art HR-Abteilung scheint es da nicht zu geben.
Und ziemliches Chaos.
Dann soll Elon Musk so ein bisschen eine Obsession mit Claude haben.
Also bei jedem Release von Claude wird das Team erstmal eingeschworen, dass Grog jetzt so gut wie Claude werden muss.
Ansonsten gilt es als Failure mehr oder weniger.
Genau, packen Sie es in die Shownotes, wer das lesen möchte.
Spricht jetzt nicht dafür, dass es besonders professionell ist.
geleite Organisation ist.
Was Elon Musk sehr professionell macht, ist, sich Energie zu sichern.
Und zwar hat er still und leise, das wissen wir dank unter anderem Electric, aber ich glaube, die haben es nicht als erster berichtet, ich weiß aber nicht, wer es zuerst berichtet hat gerade, haben still und leise eine Gasturbinenfirma für eine Milliarde gekauft.
Diese Gasturbinen werden zunehmend knapp.
Sie sind aber das beste und einzige Mittel, gerade sozusagen ad hoc Energie bereitzustellen für behind the meter oder off the grid Kraftwerke.
Also man kann diese neuen Data Center nicht einfach ans Netz hängen, sondern man braucht irgendwo Energie.
Das Netz hat die Energie nicht, deswegen muss man so hinter dem Stromzähler eigentlich eigene Kraftwerke bauen.
Und das macht man mit Gasturbinen, weil Gas eine sehr hohe Energiedichte hat und die USA selber Natural Gas, Erdgasproduzent sind.
Und weil er weiß, dass das jetzt nicht die besten News sind oder nicht so gut ankommt, weil seine Datacenter die Luft ordentlich verschmutzen, hat Elon Musk wahrscheinlich jetzt nicht damit geprahlt, dass er eine Milliarde ausgegeben hat, um eine Firma, die diese Turbinen betreibt, zu kaufen.
Zum Kontext gehört auch vielleicht eine aktuelle Reuters-News vom 14.
Juli, packen wir auch in die Shownotes, die darüber berichtet, dass er eben deutlich mehr dieser Turbinen betreibt als bisher bekannt, ungefähr doppelt so viele wie...
Also die waren schon immer nicht zugelassen, 27 Stück.
Jetzt stellt sich aber raus, sind bis zu 60 Stück, die bei Colossus da arbeiten.
Und es ist vielleicht auch bemerkenswert, dass das überwiegend Black Communities sind, die davon betroffen sind.
Also die Data Center werden natürlich auch dahin gebaut, wo Leute sich besonders schlecht wehren können oder keine Wahl haben.
Und die haben sowieso schon höhere Krebsraten und so weiter und leben typischerweise in Bereichen mit schlechterer Luft und dreckigerem Wasser.
Und die Data Center nicht nur, aber auch von Elon Musk beschleunigen es zusätzlich.
Wir packen es in die Shownotes.
Dann kommen wir kurz zu China.
Die machen mal wieder etwas Schlaues mit Bezug auf Verbraucherschutz und KI.
Und zwar untersagen sie es, Shotbots soziale Verbindungen aufzubauen.
Also diese typischen Companion Bots, die ein bisschen zu sehr in Richtung, ich werde es deine neue Freundin oder Freund.
Genau dieses Verhalten wird jetzt per Gesetz untersagt in Peking.
Ich mache jetzt nicht jedes Mal den China-Disclaimer, dass das natürlich auch viele Probleme hat und so, dass ein Staat das einfach so beschließen kann.
Aber ich glaube, es ist ultimativ das Richtige.
Es geht natürlich auch darum, die Geburtenrate hochzuhalten, dass Leute in menschlichen Beziehungen leben und nicht in Beziehungen mit Chatbots.
Es geht auch sicherlich darum, dass Leute nicht von der Arbeit distracted werden oder mentally ill werden.
Aber sicherlich, so wie auch viele Social-Media-Regulierungen von den USA, eine der sinnvolleren und schlaueren Gesetzgebungen, die man gemacht hat.
Ansonsten findet in Shanghai ja gerade so ein, oder in Beijing, Sekunde, wo ist der Gipfel?
Ich glaube in Shanghai.
Naja, auf jeden Fall ist in China gerade ein Gipfel, wo sich so ein bisschen die nicht westliche Welt der KI-Länder trifft.
Und da hat man jetzt wohl...
ein Global AI Cooperation Body gebildet, also eine Behörde, die die Zusammenarbeit in Richtung KI regulieren würde.
Das ist wie gesagt am Rande dieses Gipfels in China passiert.
Die unterschreibenden Länder sind die Koalition der Billigen, könnte man es nennen.
Russland, Weißrussland, Serbien, Kuba, Brasilien, Venezuela, 10 afrikanische und 12 weidere asiatische Länder.
Also ich sage mal Länder, die vielleicht Russland näher stehen als der westlichen Seite der Welt.
Das nimmt die natürlich nicht das Recht, sich zu verbinden.
Und ich glaube, es geht hier eher ums Aufholen und weniger ums Regulieren, ehrlich gesagt, könnte ich mir vorstellen bei der Zusammenkunft.
Aber man sieht sozusagen auf der Seite tut sich auch was.
Dann gibt es in der New York Times gerade einen spannenden Artikel darüber, dass Leute auf Amazon einfach massenhaft Biografien über Menschen, die gar keine Biografie bisher hatten.
Also da, wo menschliche Biografen noch kein Buch zu Papier gebracht haben, schreibt man relativ dünne, hundertseitige Bücher, verkauft die für bis zu 30 Dollar.
Zum Beispiel hier schreibt eine New York Times Journalistin darüber, dass sie ihre eigene Biografie auf Amazon gefunden hat, die sie weder autorisiert hat, noch jemanden kennt, der daran schreibt.
Und sie wurden natürlich mit KI aus öffentlichen Daten einfach generiert, diese Bücher.
Und das passiert tausend.
Ich glaube, es gibt ganz viele so Spam, hätte man es früher genannt, Spam-Modelle, wo man einfach mit den Fähigkeiten von KI und der günstigen Möglichkeit, Token zu produzieren, sowas bauen kann.
Du kannst wahrscheinlich Milliarden an Kinderliedern für Spotify generieren.
Du kannst eben solche Fake-Biografien schreiben.
Du kannst Ausmalbilder, was weiß ich, auf Ebay oder Amazon verkaufen.
Rätselbücher, alles mögliche generieren.
Ich glaube, in der Zukunft wirst du...
viele Filter brauchen.
Also entweder dieses Bio-Siegel, von dem ich immer rede, das halt draufstehen muss, das wurde von einem echten Mensch geschrieben, weil andersrum geht es wie gesagt nicht, KI zu erkennen.
Man kann aber schon noch sagen, das hier wurde nachweislich von einem Menschen geschrieben und interessanterweise wäre natürlich ausgerechnet Verlage dadurch wieder interessanter, weil sie natürlich die sind, die den Büchern, in diesem Fall aber auch Musikstücken und so.
die gewisse Ernsthaftigkeit oder Seriosität verleihen können und als Filter agieren, um zu sagen, das hier wurde redigiert, das wurde vom echten Menschen geschrieben.
Weil ansonsten drohen wir halt zu ertrinken in dieser Content-Flut, was ich glaube ich in meiner ersten KI-Keynote vor drei Jahren schon mal oder vier Jahren schon mal erwähnt hat.
Achso, dann haben wir noch ein paar Übernahmen.
Und zwar wirklich wenig erwartbar, würde ich sagen, aber die US-Firma Eli Lilly kauft.
Das von Peter Thiel und Christian Angermeyer unterstützte Startup Atai Beckley.
Das sind diese Psylopsizin-Pilze oder wie auch immer auf jeden Fall psychodelische Therapie für Depressionen.
Ich kann mir vorstellen, dass Ilalili groß genug ist, um da die Erstmedikante wirklich in den Markt zu bringen, mit auch mehr Vertrauensvorschuss vielleicht versehen.
Wahrscheinlich, ich unterstelle mal, die Regulierung ist unter Trump gerade auch einfacher zu beeinflussen.
falls das helfen sollte.
Als vorher, man zahlt jetzt, ich glaube, rund 2,5 Milliarden, bis zu 4 Milliarden für Atai Beckley.
Fairerweise, wer vor fünf Jahren die Firma gekauft hat zum Börsengang und da Christian Angermeyer vertraut hat, hat trotzdem mehr als 60 Prozent seines Geldes verloren, selbst mit dem jetzt neuerlich angestiegenen Kurs.
Das heißt, ein großer Erfolg ist es nicht, aber es wäre immer eine Firma.
die jetzt den Weg in den Hafen eines großen Pharmakonzerns gefunden hat.
Den Weg in den Hafen eines großen Konzerns hat auch Uber gefunden, hat auch DeliveryU gefunden.
Die werden jetzt wohl endgültig für 15 Milliarden an Uber verkauft, müssen dafür natürlich einzelne Märkte divestieren.
Trotzdem wird der Wettbewerbsdruck in anderen Märkten abnehmen und man kann vielleicht bessere Preise durchsetzen.
Also aus Uber-Sicht.
Strategisch sicherlich sinnvoll, Delivery Hero war relativ günstig zu haben.
Macht sicherlich auch Sinn so, wie viel dann der Arbeitsplätze in Berlin erhalten bleiben, muss man auch sehen.
Ansonsten noch, wir müssen noch weitermachen hier mit den Übernahmen.
Das Manager Magazin Kaspar Schlenk schreibt darüber, dass Salesforce das deutsche Contentful übernommen hat.
Ich war in ein Startup investiert, das in Contentful aufgegangen ist und dadurch mittelbar Shareholder auch an Contentful.
Er schreibt jetzt da, dass 1,3 Milliarden geflossen sind, ist damit einer der relevantesten Übernahmen.
Auch da nochmal Glückwunsch.
Dann gab es im Lidl-Umfeld so eine Art Übernahme und zwar hat die Schwarzgruppe ihr Cyber-Startup, was sie für 700 Millionen aus Israel gekauft haben, XM Cyber, oder die IP daran, das geistige Eigentum an XM Cyber, hat man wohl an CrowdStrike verkauft und wird in Zukunft die Lösung von CrowdStrike in Europa mitvertreiben.
Wir erfahren nichts über den Kaufpreis, was alles über den Kaufpreis sagt, nämlich dass er höchstwahrscheinlich unter 700 Millionen war, schätze ich einfach mal.
Wir werden spätestens mit den Q3-Zahlen von Crowdstrike vielleicht doch erfahren, was der Kaufpreis war.
Da bin ich gespannt drauf.
Ich hoffe, wir denken dran, wenn es dann die Zahlen rauskommen in den Q2.
Dadurch, dass die Transaktion jetzt wahrscheinlich im Juli geschlossen wird, wird es in den aktuellen Zahlen noch nicht drin sein, nehme ich an.
Außerdem ist in den letzten Tagen ja der Chef Schumann, ich verwechsel immer, im Newsletter habe ich glaube ich fälschlicherweise Hermann geschrieben, Schumann heißt er natürlich, zurückgetreten.
Das kann Zufall sein, aber vielleicht liegt es ja auch so ein bisschen daran, dass man das, was er zuletzt eingekauft hat, Aleph Alpha und XM Cyber, jetzt so ein bisschen gesichtswahrend entsorgen musste.
Die Ambition von Lidl ist sicherlich lobenswert.
Wie gut dann die Umsetzung wirklich ist, lässt sich Status heute glaube ich noch nicht zumindest richtig gut positiv bescheiden, würde ich sagen.
Und trotzdem ist es natürlich gut, dass wir jemanden haben, der da Gas gibt.
Apropos Gas geben, Manager Magazin schreibt auch darüber, dass der Gründer, ehemaliger Gründer von Thermando, Philipp Pauster, an seinem nächsten Opus arbeitet.
Und zwar soll das Arkenlabs heißen, eine Firma, die sich wohl mit Infrastruktur beschäftigen soll.
Es wird so ein bisschen gesagt, das deutsche Palantir, weiß nicht, wer das erfunden hat als Narrativ, aber so wird es ein bisschen verkauft.
Das erste Produkt soll wohl sein, für das Predictive Maintenance für Autobahnbrücken oder für Bauwerke, wo man quasi sagt, die Brücke wird hier in drei Jahren safe zusammenbrechen, da müssen wir jetzt mal was machen.
Oder hier crackt der Beton, hier rostet das Eisen, da muss man dran arbeiten.
Also das nächste Palantir ist das Ganze gar nicht.
Der Markt für Infrastruktur ist natürlich milliardengroß, gerade mit dem letzten Investitionspaket ist natürlich klar, dass das Geld irgendwo hin muss.
Man muss fairerweise auch sagen, dass viele Gründungen der Vergangenheit oder Investitionen drohen, insbesondere im Rüstungssektor.
Aber ich würde jetzt noch mal behaupten, auch hier in der Infrastruktur, wenn die Bundesrepublik Deutschland 500 Milliarden Sondervermögen aufsetzt, wovon dann irgendwie 100, 200 Milliarden vielleicht in Infrastruktur fließen.
Dass das Geld irgendwo hin muss und dass dann Firmen entstehen, die auch bereit sind, das Geld aufzunehmen, ist vielleicht auch kein Wunder.
Vor dem Hintergrund ist dann vielleicht auch die Verknüpfung zu Politik, die ja über seine Frau bestimmt zumindest hilfreich sein sollte, zumindest erwähnenswert.
Es soll schon Gespräche mit der Autobahn, also es gibt übersichtlich viele Kunden natürlich für so eine Software.
Es geht um einige große Betreiber von Infrastrukturbauwerken.
Die Sales Cycles sind sicherlich lang.
Das heißt, da wird es eher Jahre dauern, bis man da einen Vertrag bekommt.
Werden wir sehen, wie gut das dann gelingt, vielleicht die Autobahn GmbH in Deutschland oder eben vielleicht italienische Betreiber von Mautstraßen oder, oder, oder zu gewinnen, um die Software auch zu betreiben.
Ja, aber es ist doch cool, dass er was macht und nicht irgendwie Investor und Mallorca.
Also viel Erfolg.
Ja, klar.
Absolut.
Ich wollte es auch gar nicht schlecht reden, sondern nur Kontext schaffen.
Genau, dann die EU hat Google dazu verdonnert, Android und Teil der Suchdaten für Konkurrenz zu öffnen.
Also damit eben nicht Android automatisch auf Gemini zurückfällt, soll es zumindest möglich sein, dass andere KI-Lösungen die Android-Daten oder Schnittstellen ähnlich nutzen können wie Google es selber.
Tut sicherlich sinnvoll.
Es gibt auch eine neue Initiative, die die EU nochmal dafür aufruft, den DMA Digital Markets Act.
auch wirklich durchzusetzen, weil die EU das ganz oft gerade aus handelspolitischen Erwägungen mit den USA wahrscheinlich noch nicht ausreichen tut.
Die letzte News, die jetzt ganz tagesaktuell heute noch für Aufregung gesorgt hat über Nacht, ist, dass die ZDF-Geschäftsleitung wohl dem Sänger Danger Den und Pianist Igor Levit untersagt haben soll, ein Werk aufzuführen im Rahmen der Satiresendung Die Anstalt.
Und zwar geht es darum, um Das Lied Keine Angst, was Danger Dan, den man sicherlich als sehr weit links zu verortenden Künstler bezeichnen kann.
Das soll da jetzt nicht aufgeführt werden dürfen.
Sorgt natürlich für den ultimativen Streisand-Effekt.
Das ist inzwischen auf YouTube zu sehen.
Das heißt, es geht davon aus, dass das relativ schnell Hunderttausende von Aufrufen auf YouTube empfangen wird.
Wahrscheinlich die beste Werbekampagne für die LP.
Ehrlich gesagt.
Insofern wird es natürlich wahrscheinlich viel mehr Leute erreichen, als es bei der Anstalt erreicht hätte, würde ich sagen.
Wo ja dann zu der Uhrzeit dann doch hauptsächlich 60-Jährige eingeschlafen vorm Fernseher sitzen.
Man versucht das natürlich jetzt als, man spricht hier von einem autoritären Akt und Unterdrückung und das ein schlechtes Zeichen wäre, dass antifaschistische Lieder unterdrückt werden vom ZDF.
Ich habe mir das Lied mal angeschaut.
Es ist erwartbar, also wer das Lied vielleicht von der Kunstfreiheit gedeckt kennt, heißt das von der Kunstfreiheit gedeckt, von Deja Den, ganz ähnlich da auch, man kann sagen, Aufruf zu Gewalt gegen Nazis, was ich nicht billige, muss ich sagen.
Er tut das mit Absicht sozusagen unter dem Deckmantel der Kunstfreiheit.
Ich finde es natürlich wichtig, dass es antifaschistische Kunst gibt.
Trotzdem, der Aufruf zu Gewalt würde mir persönlich zu weit gehen.
Ich finde es deswegen prinzipiell auch nicht falsch, wenn das ZDF die Aufführung, meinetwegen im Fernsehgarten oder im Morgenmagazin unterbinden würde, dass du sie wiederum in einer Satiresendung nicht erlaubst, finde ich schon komplizierter, weil da sollten, glaube ich, ein bisschen weitere Maßstäbe gelten und da kann das auch eingeordnet werden im Zweifel.
Ich wollte gerade sagen, jetzt wird wahrscheinlich ein Böhmermann es erlauben, der ist ja auch beim ZDF, das heißt, der würde wahrscheinlich die gleiche Stallorder bekommen.
Also mit zwei Dritteln des Liedes würde ich übereinstimmen.
Am Ende endet es ähnlich wie auch von der Kunstfreiheit bedeckt.
Also er singt dann wieder, dass er sich im rechtlichen Graubereich wähnt und ruft, ich würde sagen, ruft implizit zumindest zur Nachahmung von Gewalttaten linksextremistischer Aktivisten.
Also er wähnt Lina, heißt sie glaube ich, die gerade vor Gericht steht und nennt das mehr oder weniger als Beispiel, wenn ich es richtig verstanden habe.
Wie gesagt, das würde mir jetzt persönlich zu weit gehen, obwohl es viele andere Sachen, die in dem Lied vorkommen, nachvollziehbar sind und dass wir in einer Zeit leben, wo sowas wieder relevanter werden, ist auch klar.
Und ansonsten, glaube ich, ist meine Definition von Kunstfreiheit immer sehr weit.
Und wenn wir ertragen müssen, dass irgendwo rechte Bands so am Rande der Volksverletzung Texte schreiben und aufführen, dann muss auch das zumutbar sein und im Rahmen einer Satire-Sande.
Fällig ist, wie gesagt, okay, das hätte einfach das hier anders entschieden, wahrscheinlich um sich vor Kritik.
die es sicherlich auch gegeben hätte.
Wäre das so gespielt worden, hätte man sicherlich von Seiten der Springerpresse vielleicht oder so daran ausreichend Kritik geübt.
Was ja vielleicht auch der Weg ist, wie Medien in einer offenen Gesellschaft funktionieren sollen.
Ansonsten noch ein kleines Community-Projekt von Max von HeyJobs.
Der hat das doppelgänger-orakel.com ins Leben gerufen.
Und zwar ist das eine Website, die unsere Predictions so ein bisschen auswertet.
Geht gar nicht um die Ergebnisse, aber vielen Dank für die tolle Arbeit.
Also man kann so sortieren nach Themen, Börse, Unternehmen, Produkt, Politik, Gesellschaft, KI, Krypto und sehen, wie unsere Predictions da gealtert sind.
Also die schnelle Antwort ist, weder haben wir die Wahrheit gepachtet, noch liegen wir systematisch falsch, würde ich sagen.
Ich habe mal gefragt, es hat so eine einstellige Anzahl Stunden mit...
Cloud nämlich angekostet, das zu bauen.
Sieht nicht aus wie die typische KI-Website, würde ich sagen.
Also relativ viel Arbeit reingeflaßen oder Mühe gut gemacht, zeugt auch von einem gewissen Grundverständnis der Technologie.
Wir backen auch das in die Schonort.
Es wäre sich damit beschäftigend.
Danke für die Arbeit an Max von H-Shops und damit haben wir es durch diese Marathon-Episode geschafft.
Ja, wirklich sehr schöne Webseite.
Vielen herzlichen Dank.
Bis Mittwoch.
Peace.
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Vielen Dank, schönes Wochenende und bis Mittwoch.
