# Crypto Infrastructure, AI Compute Markets, and Regulatory Shifts

**Podcast:** Alles Coin Nichts Muss
**Published:** 2026-07-18

## Transcript

Risikohinweis.
Die Inhalte dieses Podcasts dienen ausschließlich der allgemeinen Information und sind zum einen ohne Gewähr und zum anderen keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf bestimmter Finanzinstrumente oder Kryptowährungen.
Die Podcast-Hosts oder Gäste haben unter Umständen Positionen in den besprochenen Finanzinstrumenten oder Kryptowährungen.
Es handelt sich hierbei nicht um Anlageberatung.
Ihr entscheidet selbst, was ihr macht.
Es ist Folge 224 von AllesCoin.
Nichts muss.
Julius, ich habe Augenringe bis zum Kinn und trotzdem bist du der Lichtblick meiner Woche, mal aus meinem Käfig rauszukommen und mich nicht nur mit meinem Main-Business zu beschäftigen, sondern von dir zu hören, wie die Woche im Kryptomarkt gelaufen ist.
Ich habe nämlich tatsächlich gar nichts mitbekommen und du musst mir jetzt einen Überblick geben.
Ich hoffe, wir sind nicht komplett eingebrochen.
Nö, würde ich so nicht sagen und ich glaube, wir haben ein paar gute Themen dabei oder einen guten Themenmix, würde ich mal sagen.
Wir haben uns vor allem, wenn man Mal schaut, was die letzte Woche oder Wochen bei den gehypten Aktien passiert ist.
Haben wir uns vergleichsweise gut gehalten.
Wobei ich diesen Vergleich gar nicht herbeiziehen möchte, weil wir da quasi so stark an der Performance auf eine längere Sicht, dass es eigentlich nur ein Eigentor ist.
Aber Bitcoin steht bei knapp 63.000 US-Dollar.
Relativ flat, leicht down über die Woche.
Ich glaube, es gab zwischenzeitlich mal so ein bisschen Euphorie.
Ich habe schon bei uns im Discord auch die We're So Back Post gesehen und pünktlich gab es jetzt die letzten zwei, drei Tage ein bisschen Pullback, aber hält sich eigentlich alles ganz gut.
Ganz interessant ist auch, dass Ethereum jetzt zuletzt gut outperformed, also Bitcoin gut outperformed hat.
Wenn man sich den ETH BTC Chart anschaut, dann gab es da jetzt erstmal so eine Trendwende.
Mal gucken, wie lange das anhält.
Wir sprechen gleich auch noch über ein Thema bei Ethereum.
Von daher, da kommen wir vielleicht nochmal drauf zu sprechen.
Was habe ich hier sonst gesehen?
Gewinner und Verlierer.
Da gab es ein paar interessante Themen.
Bei den Gewinnern sehe ich Lido wieder mit 20%.
Ich glaube, Lido war letzte Woche auch schon bei den Gewinnern.
Hat damit zu tun, dass das Lido-Team jetzt irgendein AI-Produkt geschippt hat.
Ich hatte mir das nochmal...
Kurz angesehen, ich kann dir nicht sagen, was da genau dahinter steckt, aber es hatte jemand, einer der Co-Founder von Lido, auf X gepostet, dass quasi 100% der IP hinter dem Projekt auch der Lido DAO zugute kommt.
Vielleicht ist das jetzt einfach ein bisschen Spekulation, dass die da was Gutes gebaut haben.
Ansonsten, ja.
Leido irgendwie wenig exciting und auch interessant war, wie so ein Darling.
Also du wirst dich noch erinnern, ich weiß auf jeden Fall noch genau.
Dezember 2022, Januar 2023 war quasi Leido ja der absolute Darling.
Im Kryptomarkt ziemlich stark outperformed und seitdem eigentlich down only.
Ansonsten haben wir noch dabei, bei den Gewinnern, Virtuals Protocol mit 14%.
Da gab es jetzt ein paar Launches.
Erinnerst du dich, Virtuals ist ja so ein...
wo man quasi unterschiedliche Agents launchen kann.
Ursprünglich mal 2024 ja sehr gehypt gewesen.
Und die haben aber nach wie vor, arbeiten die sehr, sehr stark daran, quasi auf der BD-Seite neue Teams zu finden, die quasi irgendwelche Agents umsetzen wollen oder Agentic Workflows umsetzen wollen und versuchen die dann eben auf die Virtual Chain oder auf das Virtual Protocol besser gesagt zu ziehen.
Und da gab es jetzt eine Meldung, dass scheinbar mehrere Teams jetzt auch auf der Robinhood Chain launchen und Virtues dafür nutzen.
Und ich glaube, das hat dazu geführt, dass es hier ein bisschen Aufmerksamkeit gab.
Und zuletzt noch ganz interessant, Derive mit 12%.
Das hat zwei Gründe.
Ich glaube, einerseits es gab ein Upbit-Listing.
Also wenn man auf diesen koreanischen Börsen gelistet wird, dann sieht man in der Regel immer das Gleiche.
Du siehst irgendwie so eine Riesen-Candle nach oben, die dann aber auch wieder abverkauft wird.
Also Derive ist, glaube ich, irgendwie von...
10 Cent auf 20 Cent wären diese Listings gegangen und jetzt eben auch wieder entsprechend runter auf 12, 13 Cent.
Von daher, das war der eine Grund.
Der andere ist, dass die aber einfach einen verdammt guten Job machen.
Also es ist ja ein Decentralized Options Protocol.
Klar, alle sprechen über PERPs als quasi das führende Derivat-Instrument am Kryptomarkt.
Aber Optionen sind halt auch ein sehr nützliches Tool, wenn man weiß, damit umzugehen.
Und Derive hat da einen sehr großen...
Marktanteil für On-Chain-Options und hat jetzt zuletzt, oder haben jetzt diese Woche auch bekannt gegeben, dass die jetzt für Zcash-Options launchen.
Was glaube ich interessant ist, zuletzt haben sie extrem gutes Geschäft damit gemacht.
dass sie Hype, also Hyperliquid Options angeboten haben und warum ist das relevant?
Es gibt einfach bei Hyperliquid, glaube ich, wirklich eine Nachfrage nach dem Token und quasi viele Funds, die sich da irgendwie Positionen aufbauen und gerade je sophistizierter die Trader dann auch sind, dann wollen die halt eben auch gerne Optionen dafür nutzen und ich könnte mir vorstellen, dass es bei Zcash ähnlich ist, einer der wenigen Assets, wo wirklich irgendwie viele Leute drauf schauen, ja, so mit dem Narrative, das Schweizer Nummernkonto in im quasi Hosentaschen-Format.
Ich habe diese Woche gesehen, dass Chamath sogar einen Post zu Zcash gemacht hat.
Also ich weiß jetzt nicht, ob das das absolute Top-Signal ist, aber es gibt auf jeden Fall Nachfrage nach Zcash und ich glaube, das könnte ein weiterer Umsatztreiber für Derive werden.
Wo wir gerade bei Derive sind und ich unterbreche dich hier nur ganz ungern, aber ich muss sagen, ich habe es ja selbst ausprobiert und bin dann etwas skeptisch gewesen.
Weil ich finde die Idee total toll, dass auch Optionen in den Kryptobereich kommen.
Ich glaube, es ist ein wundervolles Instrument, um unterschiedliche Views auf den Markt auszudrücken.
Nichtsdestotrotz funktioniert, haben sie ja einen strukturellen Nachteil gegenüber Perps.
Also nicht nur, dass sie für den Privatanleger schwieriger zu verstehen sind, sondern auch, weil du diese Optionsketten hast.
Also Optionen unterscheiden sich ja je nach Strike Price und auch je nach Fälligkeitsdatum beziehungsweise halt, wann sie ablaufen.
Und das Problem ist, du musst halt Liquidität über die gesamte, so nennt man das ja, Options-Chain bereitstellen.
Und wo ich die Rife ausprobiert habe, da konntest du irgendwie End-of-the-week-Options traden, die, ja keine Ahnung, so ein bisschen um den aktuellen Preis herum da bei dem Strike waren.
Da war ein bisschen Liquidität drauf.
Aber je weiter du in die Ecken der Optionsstellen gegangen bist, hast du faktisch keine Liquidität mehr bekommen.
Und ich glaube, du brauchst halt ordentliche Market Maker da drauf, damit das Ding richtig fliegt.
Ich weiß nicht, wie es inzwischen ist.
Ich werde es mir selbst nochmal als Hausaufgabe aufgeben, mir das anzuschauen.
Aber vor ein, zwei Jahren war das schon noch sehr, sehr dürftig.
Da frage ich mich eigentlich, warum ich keinen AirDrop bekommen habe.
Die haben, glaube ich, keinen AirDrop gemacht.
Das war ja ein Rebranding.
Die hießen ja davor Lyra, glaube ich, hieß es davor.
Und haben das quasi dann nochmal...
Genau, ich glaube, ich habe mit dem Gründer vor ein paar Monaten mal gesprochen.
Da hat er ja eben erwähnt, dass jetzt größere Market Maker gerade onboarden.
Vielleicht ist das Thema besser geworden.
Aber klar, das ist einer der Kernprobleme, glaube ich, neben dem Vertrauen, das man irgendwie schaffen muss im Produkt.
Bei den Verlierern sehen wir ein paar bekannte Namen.
Ganz oben Hyperliquid mit 14%, Leiter mit 12%.
Das ist ganz interessant.
Also Leiter ist natürlich zuletzt sehr, sehr stark gelaufen.
Zu weit gelaufen, meiner Meinung nach, basierend auf dieser Robinhood-News und korrigiert jetzt gerade.
Hyperliquid hatte jetzt relativ lange in dieser 60 bis 70 oder ein bisschen über 70 Dollar Range getradet und hatte aber da schon irgendwie schon länger jetzt so ein bisschen das Momentum verloren.
Und ich glaube, man muss auch einfach sagen, es war schon irgendwo relativ fair bis sportlich bepreist, je nachdem, wie lange oder was der eigene Investmenthorizont ist.
Ich glaube, klar langfristig auf eine irgendwie Drei- bis fünf Jahre Sicht ist da sicherlich, würde ich behaupten, Luft nach oben, wenn sie ihr Geschäft weiter ausbauen können.
Ich habe im Discord auch nochmal ein neues Modell posten.
Gestern habe ich ein ziemlich gutes Bewertungsmodell nochmal von Hyperliquid gesehen.
Gleichzeitig muss man sagen, dass natürlich auch der allerletzte Investor mittlerweile Hype gekauft hat und wirklich schon so Leute, die eigentlich gute Countersignale sind, erzählt haben, dass das die größten Positionen in ihrem Buch sind.
Wo ich mich mal frage, okay, jetzt ist es vielleicht kurzfristig mal ein bisschen zu Konsens geworden.
Von daher, vielleicht kriegen wir hier nochmal eine kleine Korrektur.
Ich würde vermuten, dass die nicht allzu tief geht, einfach weil Nachfrage danach besteht.
Und weil natürlich, sagen wir, du kannst es jetzt irgendwie, ich glaube aktuell ist es bei 58 Dollar, du kannst es jetzt irgendwie für Low-50s irgendwie kaufen.
Investment Case ein ganz anderer, als wenn du es jetzt irgendwie bei 70, 75 kaufst.
Und dann ist es vielleicht auch wieder sehr interessant, auch langfristig gesehen.
Genau, ansonsten Morpho wieder bei 2 Dollar, 11 Prozent runter.
Ja, Morpho ist so ein bisschen so ein Stablecoin geworden, irgendwo zwischen 1,80 und 2,20.
Traded das eigentlich schon relativ lange.
Ich meine, die machen extrem viel richtig.
Wir haben später noch eine News Story auch, wo Morpho involviert ist.
Thema hier sind, also aus meiner Sicht sind zwei Sachen.
Das eine ist, du hast eben starke Unlocks nach wie vor.
Das heißt, Investoren, die früh investiert haben, kriegen ihre Tokens jetzt peu a peu.
Und ich glaube schon, dass der eine oder andere da auch was Gewinne mitnimmt.
Und das andere ist, dass es halt noch keinerlei Umsatz gibt, den man irgendwie dem Protokoll gutschreiben könnte.
Klar, sie wachsen wie nochmal was.
sind auch der absolute Platz hier schon dem, was sie machen.
Würde auch sagen, wahrscheinlich so vom Mindshare mittlerweile größer als Aave, die sich zuletzt ein bisschen selber das Bein gestellt haben.
Aber es ist halt im absoluten Wachstumsmodus und die Frage ist halt, glaube ich, wie der Markt darauf langfristig schaut.
Layer Zero ist 10% down.
Tja, weiß ich nicht, woran das liegt.
Ansonsten fällt mir hier nichts auf.
Vielleicht noch kurz zwei, drei Sätze.
Es hatte sich jemand im Discord gewünscht, dass ich noch was zu Pendel sage, weil ich da diese Woche mit dem Gründer gesprochen habe.
Gibt es gar nicht so viel Spannendes.
Die haben ja zwei Produkte.
Das eine ist eben dieses Pendel V2, also wo du quasi jeglichen Asset, der irgendeine Form von ...
Yield in Erhält aufteilen kannst in diese PT und YT Tokens und quasi in einen festverzinslichen und variablen verzinsten Teil.
Ich glaube, das ist relativ stetig, das Business.
Da muss man natürlich sagen, dass das halt auch stark vom Markt abhängt und wenn der Markt mehr mehr Gas gibt, die Zinsen höher sind oder Leute wieder stärker auf AirDrop spekulieren wollen, dann wird natürlich das Volumen auch dort entsprechend hochgehen.
Eine Sache, die sie dort machen, ist, dass sie jetzt, das haben sie diese Woche angekündigt, dass sie das sogenannte Looping von PTs, also dass du das Ganze mit Hebel machst, wie funktioniert das?
Ich nehme irgendwie meine Investment-Summe, kaufe mir PTs davon, die wiederum hinterlege ich als Sicherheit, nehme mir quasi ein Darlehen dagegen raus.
kaufe mehr PTs und mache das Ganze irgendwie zehnmal oder solange es halt irgendwie die Landing Markets hergeben und versuche darüber quasi meine effektiven Zins hochzuschrauben.
Das ist eine Sache, das haben sehr viele Leute letztes Sommer zum Beispiel mit den Athena Yields gemacht.
War ziemlich attraktiv eine Zeit lang, aber war ziemlich kambasam, das selber auch zu machen und zu managen.
Und das baut Pendel jetzt quasi als Feature auf ihrer eigenen Plattform ein.
Somit kannst du quasi mit wenigen Klicks das machen.
Ist wirklich ein cooles Feature, glaube ich.
Und eins, das sicherlich in einem Bullenmarkt dann auch wieder für entsprechendes Umsatzwachstum führen wird.
Klingt für mich aber auch so ein bisschen nach einem ausgetrockneten Laubhaufen, auf den wir jetzt Kerosin kippen und wir warten nur aufs Streichholz.
Also das kann ja auch schnell in die andere Richtung kippen.
Ja, nee, weil du hast, AVE hat das, also die, zum Beispiel bei Ithena sind die Oracles gehartcoded.
Also das Risiko, was du hast, ist, dass die Zinsen, die du für das Geld, was du dir leistest, so stark hochgehen und gleichzeitig deine Zinsen auf den PTs runtergehen.
Also was ist letzten Sommer passiert?
Ja, die Ithena-Yields sind eben stark gefallen.
Und gleichzeitig war aber die Auslastung dieser Landing-Markets auf A wird immer noch relativ hoch.
Und irgendwann kommst du halt an einen Punkt, wo es einfach für dich keinen Sinn mehr macht.
Wo du irgendwie dann diese Position abwickeln musst, weil du zahlst quasi dafür.
Du hast keinen Gewinn mehr.
Und dann gibt es da schon auch gewisse Slippage.
Aber es ist jetzt nicht so, dass du da irgendwie, ja, ich sehe das nicht so das große Risiko im Sinne von irgendwie eine große...
wie wir es irgendwie am 10.
Oktober in den Purps-Market-Market gesehen haben.
Also ich glaube auch jetzt, ich habe gar nicht an Oracles gedacht, sondern meine Hypothese wäre gewesen, du machst es einfacher, Leverage in den Markt zu bringen.
Das wird zu mehr Leverage führen.
Und Leverage wirkt halt in beide Richtungen.
Er hebelt deine Rendite nach oben, aber eben halt auch nach unten.
Und das könnte ja schon sein, also wenn deine PT-Tokens...
deren Preis muss ich ja an dem Zins bemessen, den du darauf bekommst.
Wenn dein Zins sinkt, dann wird der PTE-Token auch weniger spannend für dich.
Und dann könnte das doch schon eine Kaskade nach unten auslösen.
Oder verstehe ich das jetzt falsch?
Also ich verstehe zu wenig von dem Panel-Protokoll, PTE, YT und wie auch immer.
Aber ich hätte gedacht, oder ist der Preis da einfach fixiert?
Also der kann nicht nach Markt gegeben.
Nee, das ist schon Marktpreis.
Nur, dass...
Da gibt es halt auch genug Leute, die dann irgendwann wieder quasi die Sachen kaufen.
Also ich finde eigentlich, dass das letzten Sommer ein ganz gutes Beispiel war, weil da wirklich Milliarden auf diesen Athena-PTs saßen.
Und das ist eigentlich, soweit ich das mitbekommen habe, relativ gut abgewickelt worden.
Also da gab es jetzt keine irgendwie schlimmeren Auswüchse.
Genau, ansonsten arbeiten sie daran, da noch an tiefere Integrationen auch mit Morpho, um so ein bisschen die...
die Usability noch einfacher zu machen, dass du zum Beispiel sagst, okay, ich zahle einfach eine Morpho Vault ein, der wird von einem Curator gemanagt, der wiederum quasi unterschiedliche PTs kauft.
Also das ist diesen ganzen Hustle, wie du sagst, es ist immer noch nicht ganz intuitiv, dieses Protokoll, beziehungsweise muss ich mich ein bisschen damit beschäftigen, dass ich das nicht habe, sondern ich zahle einfach Geld in den Vault ein, sehe da eine gewisse Rendite, die ich drauf bekomme, bin happy, einem Curator irgendwie ein paar Basispunkte abzudrücken als Management-Vee und Mach das darüber.
Zu Borrows noch zwei Sätze.
Das ist ja das zweite Protokoll von Pendel.
Ich glaube, da war so ein bisschen die ehrliche Meinung, dass man noch weiter daran arbeiten muss, da Nachfrage zu finden.
Also da geht es ja darum, dass ich mir quasi gegen Funding Rates absichern kann.
Also auf Perp-Position habe ich ja eben eine Funding Rate, die ich zahle oder bekomme, je nachdem, welcher Seite des Marktes ich gerade bin.
die aber sehr stark schwankt und in der Regel auch ziemliche Auswüchse, gerade im Altcoin-Markt haben kann.
Und wenn ich mich dagegen absichern möchte, dann kann ich das zum Beispiel eben mit Bortus machen und mir einen gewissen quasi fixen Zins einloggen, wenn ich möchte.
Oder auf eine Arbitrage machen, weil was man oft sieht, ist das quasi auf unterschiedlichen...
Perp-Märkten unterschiedliche Funding-Rates sind.
Auf Binance habe ich irgendwie, keine Ahnung, 10%, auf Hyperliquid irgendwie 5% oder was weiß ich und dann kann ich quasi ja diesen Spread auch als Arbitrage für mich nutzen und da ist glaube ich Pendel noch sehr stark daran bestrebt, da quasi mehr mit jetzt professionellen Tradern, Market-Makern zusammenzuarbeiten, die solche Trades eben auch eingehen wollen, um das Volumen hier hochzuschrauben.
Aber ich glaube, so die Message, die ich da so ein bisschen bekommen habe, was Boros angeht.
Man ist schon und man steht schon auch sehr am Anfang und versucht das erstmal irgendwie jetzt rauszufinden, wo das wirklich Sinn macht, bevor man es dann skaliert.
Das klingt für mich aber auch nach einem sehr ineffizienten Markt.
Vielleicht ist das eine Chance für meinen Bot.
Vielleicht sollte ich nicht nur Hyperliquid versuchen, irgendwie Perps, die wahrscheinlich schon relativ effizient sind, zu handeln.
sondern vielleicht auch solche Sachen mal machen und vielleicht kann man da irgendwie was automatisiert aufsetzen.
Also ich werde mich da auf jeden Fall mal ein bisschen eingraben, sobald ich wieder ein kleines bisschen mehr Zeit habe.
Zeit ist aber ein ganz gutes Stichwort.
Wir sind schon 15 Minuten oder 17 Minuten oder irgendwie sowas in der Folge und wir sind noch nicht mal über unseren Market-Teil hinausgekommen.
Ich glaube, die Ansage war früher mal fünf Minuten und dann hast du, glaube ich, verhandelt, dass du zehn bekommst.
Deshalb mache ich jetzt hier mal einen Cut und erzähle mir stattdessen, warum du über Elon sprechen möchtest.
Gar nicht so.
Mir ist nur diese Woche aufgefallen, es gab ja eine Veränderung Anfang des Jahres auf X.
Die haben ja diesen Nikita Beer eingestellt als irgendwie, weiß ich nicht, Head of Twitter oder Head of X.
Und der hat ja dann gesagt, er kann diese ganzen Crypto Bros auf der Timeline nicht mehr sehen.
Und er verändert jetzt mal den Algorithmus dahingehend, dass nicht mehr so viel Crypto-Content ausgespült wird.
Ich glaube, das, was einem ausgespielt wird, nicht mehr unbedingt nur Leute sind, denen man folgt, sondern halt mehr quasi viraler Content, wo die Wahrscheinlichkeit vielleicht höher ist, dass man irgendwie hängen bleibt oder draufklickt oder so.
Und jetzt haben sie diese Woche eine Änderung vorgenommen, scheinbar, dass man jetzt auch wieder seine Follower sehen kann.
Und ich fand das ganz interessant, weil ich wirklich irgendwie mich eins am Morgen die App geöffnet habe und plötzlich so lauter ...
Namen gesehen habe, die ich echt gefühlt seit einem halben, dreiviertel Jahr nicht mehr in meiner Timeline gesehen habe.
Da fällt einem erstmal wieder auf, wie abhängig man einfach davon ist, was einem da kuratiert wird, was einem vorgesetzt wird.
Das ist schon Wahnsinn.
Und unter anderem habe ich einen Post gesehen von einem Account, das war aber tatsächlich mir ein Zufall, der eigentlich seit einem halben, dreiviertel Jahr oder so nicht mehr exaktiv ist und jetzt aber einen Post dazu gemacht hat.
Polyneia oder Polyneia, ich weiß nicht, wie man es ausspricht, und sich ein bisschen dazu geäußert hat, warum Ethereum oder Blockchains im Allgemeinen so ein Problem haben, was die Monetarisierung ihres Blockspace angeht.
Ja, der hat quasi schon vor ein, zwei Jahren die These aufgestellt und gesagt, okay, Blockspace ist quasi eine Commodity, gibt es wie Sand am Meer.
Und die Blockchains werden ein Problem haben, das irgendwie sinnvoll zu monetarisieren, weil es gibt natürlich zwei Möglichkeiten.
Das eine ist, dass du die...
den Verknappung machst und dann wieder höhere Transaktionskosten nehmen kann.
Das war ja so in den 2021, 2022er Jahren ja so ein bisschen die Story von Ethereum, wo man gesagt hat, okay, wir machen hier so und so viel Kohle mit Transaktionsgebühren und wenn man das so ein bisschen hochrechnet und in Zukunft extrapoliert, dann kriegt man dadurch quasi eine gewisse Bewertung für ETH.
Und die andere Möglichkeit ist halt, dass du versuchst, dass du es irgendwie anders monetarisierst, aber dass die Transaktionskosten quasi sehr niedrig bleiben.
Und dafür brauchst du aber richtig Scal, dafür brauchst du richtig Volumen drauf.
Und er sagt quasi, hey, beides sehen wir aktuell nicht.
Wir sehen nicht genug Volumen und Nachfahren nach Block Space.
Und das quasi dieses Verknappungsmodell macht einfach keinen Sinn.
Und vielleicht noch ein konkretes Beispiel.
Ich glaube, an dem hat er sich auch so ein bisschen aufgehangen für diesen Post.
War jetzt eben die Robinhood Chain.
wo man gesehen hat, dass die jetzt irgendwie, die Zahlen sind jetzt von, wann war der Post, von vor drei Tagen, sind es vielleicht nicht mehr ganz aktuell, aber ich glaube, der Revenue-Split ist der gleiche, von daher ist das vielleicht ganz interessant.
Hier postet jemand, dass die Robinhood-Chain ungefähr 800.000 Dollar in Revenues gemacht hat, seit dem Launch.
Davon kriegt Arbitrum ungefähr 10 Prozent, als quasi Also Robinhood hat ja auf dem Arbitrum-Stack diese Blockchain gebaut.
Also es sind ungefähr 80.000 Dollar.
Und Arbitrum wiederum bezahlt ja Ethereum Mainnet dafür, dass diese Transaktionen auch gesettelt werden.
Also dass quasi diese ganzen Transaktionen, die auf einer Layer 2 stattfinden, die werden ja so gebündelt in diese Blobs und werden dann quasi auch auf der Ethereum-Blockchain.
inkludiert im Blockspace, um dort gesettelt zu werden.
Und dafür zahlt Arbiturum jetzt Ethereum ungefähr 1500 Dollar.
Das heißt, wenn du dir einen Split anschaust...
Eine nette Bruttomarge zumindest.
Also es ist wenig Gesamtumsatz, aber Bruttomarge ist okay.
Genau, also Robinhood nimmt 89%, Arbitum 10% und Ethereum 0,15% ungefähr.
Und das zeigt so ein bisschen die Problematik, um die es da geht.
Und ich fand es nochmal ein ganz interessantes Beispiel, um zu zeigen, wie das eben heute funktioniert und vielleicht auch, dass man sich da irgendwelche Lösungen suchen muss, wie das in Zukunft anders gehen kann.
Also das war jetzt so mein...
Meine Erfahrung mit dem veränderten Algorithmus auf X hat mich sehr gefreut, da mal wieder ein paar Sachen zu sehen, die mir vielleicht zuvor nicht angezeigt wurden.
So sehr ich dir gerade vorgeworfen habe, dass du den Marketeil hier in die Länge ziehst, bin ich jetzt stolz auf dich, dass du gerade eigentlich zwei Themen in einem verwurstet hast.
schnell vorankommen.
Unabhängig davon zwei Gedanken noch.
Erstens zu deiner Twitter-Timeline-Nummer.
Für mich wirklich eine Funktion, die ich dann entdeckt habe, um das zu gehen, sind Listen.
Weil die kann ich mir immer noch chronologisch sortieren.
Also immer, wenn ich jemandem folge, dann ordne ich ihnen meistens auch ein, warum ich dieser Person folge.
Also ich habe eine Kryptoliste, ich habe eine Private-Equity-Liste, ich habe eine was weiß ich-Liste.
Manchmal folge ich Leuten gar nicht, sondern packe sie nur auf die Liste.
Und dann habe ich oben, finde ich, relativ gut gemacht bei Twitter.
hast du ja dann deine unterschiedlichen Tabs, wo du durchgehen kannst und dann hast du das wirklich chronologisch.
Und bei manchen Dingen, wo ich wirklich auf Nummer sicher gehen will, dass ich den Content mitbekomme, mache ich mir auch einfach Alerts an und habe dann aber Twitter-Notifications aus.
Dann hast du es nochmal so, dass du wirklich siehst, okay, 20 neue Posts von Leuten, die ja halt wichtig sind und dann bleibt man da auch auf dem Laufenden.
In letzter Zeit sehr wenig Zeit auf Twitter, Neudeutsch X, verbracht, sodass die bei mir überquillen.
Aber wenn ich mehr auf Twitter unterwegs bin, dann finde ich das eigentlich sehr praktisch.
Und die zweite Sache, passend zu Robin Hood, und es hat eigentlich überhaupt nichts mit dem Split der Fies zu tun, aber Robin Hood hat mir oder mich diese Woche auch so ein bisschen zum Verlierer der Woche gemacht, weil ich weiß noch, wie wir letzte Woche hier über den großen Meme-Coin-Hype gesprochen haben und ich gesagt habe, ah, ich...
Probier glaube ich mal wieder was auf FOMO.
Hab mich natürlich komplett in die Ness hingesetzt.
Und zwar war ich halt viel zu spät auf der Party und hab dann auch wieder festgestellt, dass das auf jeden Fall nicht das Terrain ist, auf dem ich mich wohlfühle.
Hab da irgendwie zwei Tokens gekauft, den einen mit 50% Verlust verkauft.
Den anderen hab ich noch ein kleines bisschen Hoffnung, aber im Grunde werde ich das Geld auch in den Sand setzen.
Und sogar mein Bot hat es getroffen, vorher gemerkt.
Weil, du hast mich ja immer gefragt, also mein Bot funktioniert ja so.
dass er auf Hyperliquid Perps tradet und ich selbst aber gar nicht so die Entscheidung treffe, was die Handelsstrategie ist, sondern stattdessen läuft eine Schleife, die forscht, was gute Signale wären und die dann zu einem Portfolio aggregiert.
Und eins meiner besten Signale, was die beste Sharp-Ratio im Backtest auch hatte, der wahrscheinlich auch komplett geflunkert ist, aber das sei mal dahingestellt, ist ein...
eine Reversal-Strategie.
Also etwas, was gestiegen ist, wird wieder fallen und etwas, was gefallen ist, wird halt steigen.
Und das halt auf einem bestimmten Time-Frame.
Ich glaube, es sind vier Stunden bei mir oder sowas.
Und das Problem war, scheiß Hyperliquid hat scheiß Cashcat auf Hyperliquid gelistet.
Und das war ja dieser Meme-Coin, über den wir letzte Woche hier auch gesprochen haben, der eigentlich nur eine Richtung kann, nämlich nach oben.
Und dann beginnt...
oder begann der Downfall dieses Token.
Und mein Bot hat gesagt, okay, unser Signal sagt eigentlich, wenn etwas in den letzten vier Stunden gefallen ist, dann wird es sich eher wieder erholen.
Hat aber halt vorher, die Daten wurden natürlich getestet auf weniger Meme-Coin-lastigen Tokens, sondern halt Tokens, die sich normaler bewegen.
Und wir haben komplett gegen den Trend an der...
ja, Front gewettet, sodass ich da nochmal irgendwie, ist ja nicht viel, wir sind ja ohnehin noch im Testbetrieb, 20 Dollar geblutet habe, aber das war meine Erfahrung mit der Robinhood Chain, die auch diese Woche gefühlt für mich, und das ist die einzige News, die ich mitbekommen habe, aber bei dir nirgendwo im Doc sehen kann, gefühlt ihre Meme-Coin Cash Cow dann doch zur Schlachtbank geführt hat, oder?
Ja, ich meine, es war ja irgendwo zu erwarten.
Also, genau, ich glaube, die Meme-Cons haben es dort erstmal ziemlich abverkauft.
Wie gesagt, ich glaube, man muss das ein bisschen langfristiger sehen und muss gucken, schaffen sie es wirklich, ihre Userbase, also die nicht-kryptonative Userbase, hier für diese Produkte, also für die unterschiedlichen DeFi-Produkte und Agentic Trading und was sie da alles machen wollen, ob die Leute dafür begeistern können oder nicht.
Jetzt, in den ersten Wochen, war das, glaube ich, sehr viel DGN Capital, was jetzt darüber gebridged hat und quasi irgendwie Meme-Coins gezockt hat.
Dass das sich auch wieder irgendwie korrigiert, ist, glaube ich, keine Überraschung.
Aber mal gucken.
Also ich bin sehr gespannt.
Was ich nämlich am Rande mitbekommen habe, ist, dass sie aktiv gegen vorgegangen sind.
Also irgendwie das Listing neue Meme-Coins irgendwie untersagt haben oder irgendwas dagegen gemacht haben.
Also nicht nur von wegen, der Hype ist vorbei, sondern man will es dann jetzt doch irgendwie nicht mehr so richtig.
Wo ich mich fast gewundert habe, weil ich gedacht hätte, okay, das wird die bestehenden Meme-Coins vielleicht wertvoller machen, weil halt eben nicht jeden Tag irgendwas Neues deployed werden kann.
Scheint aber auch nicht so zu sein.
Es bleibt abzuwarten, ob ich da auf FOMO nochmal irgendwann einen Return sehe.
Und selbst wenn ich den irgendwann sehe, weil ich jetzt ganz, ganz lange an meinen Backs festhalte, könnte es sein, dass ich da bald deutlich, deutlich mehr von abgeben muss, oder?
Ein Problem, was sich mir noch nicht stellt, aber in Zukunft ja vielleicht relevant werden könnte.
Ja, genau.
Also das Thema Besteuerung und quasi Wegfall der Haltefrist.
Kursiert ja die letzten Wochen schon so ein bisschen in den Medien und wir hatten es jetzt noch gar nicht thematisiert hier.
Deshalb dachte ich mir, vielleicht sprechen wir mal heute kurz darüber.
Ja, ein bisschen ein interessantes Thema, weil es ja ursprünglich, wenn ich mich recht erinnere, im Koalitionsvertrag nicht drin stand, also dass man das Thema anfassen möchte.
Dann gab es ja mal, glaube ich, Bestreben von Seiten der Grünen und Linken, glaube ich, das irgendwie dann doch anzugehen.
Das wurde dann aber erstmal nicht weiter verfolgt.
Und mittlerweile ist es so, dass der Lars Klingbeil jetzt das doch quasi mehr oder weniger uns sagt, dass das Thema kommen wird.
Also der Wegfall der Spekulationsfrist oder Haltefrist, die ja in Deutschland dazu führt, dass du nach einem Jahr deine Gewinne dann auch steuerfrei...
behalten kannst.
Also ich, wie ich das jetzt lese, man kann hier nur so ein bisschen spekulieren.
Ich glaube, man kann sich da irgendwie 100 Artikel auf LinkedIn so anlesen und am Ende des Tages wissen wir es nicht, bis sie uns im Oktober ist das dann, glaube ich, irgendwie da eine Gewissheit geben.
Aber es scheint schon so, als würde das jetzt kommen.
Also es würden sich quasi diese Steuereinnahmen holen wollen.
Die Frage ist dann, glaube ich, Die spannendste Frage ist, glaube ich, hinsichtlich dem Bestandsschutz.
Das heißt, ab wann gilt das Ganze?
Es wurde jetzt irgendwie auch schon gesagt, dass das vielleicht ab Anfang 26, also fast schon rückwirkend, dann gilt.
Was ich jetzt, würde mich überraschen und fände ich irgendwie auch problematisch.
Du hast ja dann überhaupt keine Rechtssicherheit.
Also wenn du Anfang des Jahres irgendwas kaufst, in der Gewissheit, dass quasi das bestehende...
die bestehende Einordnung oder steuerliche Beurteilung auch so hält.
Und dann wird irgendwie sechs Monate später was geändert, was dich dann beeinflusst.
Also da bin ich mal interessant, selbst wenn sie das machen würden, glaube ich, mit dem quasi Rückweg nach Anfang 26, bin ich mal gespannt, ob das dann auch vor, da gibt es bestimmt Leute, die dann vor Gericht gehen und ob das dann wirklich auch so durchgesetzt werden kann.
So oder so wird es sich wahrscheinlich verändern.
Von daher...
Es ist ein Thema, mit dem sich viele beschäftigen müssen und fragen, was das für ihre Investmentstrategie bedeutet, ob das jetzt irgendwo Crypto-Trading für sie attraktiver, weniger attraktiv macht.
Ich glaube, am härtesten trifft es natürlich die wirklichen Hodler oder die, die hodeln wollen, es bisher noch nicht getan haben, weil die sind ja unterm Bestandschutz dann vermutlich.
Aber klar, das macht es natürlich weniger attraktiv.
Für alle anderen, die jetzt eh eher mehr getradet haben und das vielleicht auch privat gemacht haben, ist es dann gar nicht unbedingt so negativ, weil dann hast du wenigstens nicht mehr deinen persönlichen Einkommenssteuersatz drauf.
Von daher bin ich da eigentlich, ich bin da gar nicht so negativ.
Ich fände jetzt nur dieses quasi rückwirkende, fände ich irgendwie intuitiv schwierig.
Einfach weil ich mir denke, okay, das kann man ja nicht machen.
Eigentlich muss man sowas irgendwie ankündigen und dann kannst du das ändern.
Aber gut, da lassen wir uns überraschen.
Und ja, ich weiß nicht, was es dann sonst noch für Details gibt.
Und natürlich, was ein Riesenthema sein wird, ist natürlich, wie wird das dann umgesetzt letztendlich?
Weil du kennst es ja von den Aktien, da wird das ja quasi direkt für dich vom Broker quasi einbehalten und du musst dich ja eigentlich um nichts, nicht wirklich was kümmern.
Ja, das wäre eine weitere Funktionalität, die dann Kryptobörsen übernehmen.
Aber es gibt natürlich auch noch die ganze Non-Custodial-Welt.
Also wie passiert das, wenn ich quasi selber meine Tokens verwahre und handele?
Dann bleibt es wahrscheinlich beim Status quo, dass ich da irgendwie mit den unterschiedlichen Softwareanbietern meine Erklärung machen muss.
Nur, dass quasi dann die Haltefrist keine Rolle mehr oder eine geringere Rolle spielt und dann pauschal besteuert wird.
Also ich glaube, viele Fragen und so ein bisschen natürlich die Gewissheit, dass...
der Staat sich seine Kohle schon holt.
Sie für unnötige Sachen ausgibt und sie sich schon irgendwo wiederholt.
Ich freue mich schon, wenn das rückwirkend kommen sollte und du dann hier in Berlin vor dem Reichstag stehst und ein bisschen Mark-Terenzi-like demonstrierst, von wegen die Regals sind die Regals und das könnte doch nicht einfach so ändern.
Unabhängig davon muss ich aber sagen, also ganz ehrlich, ich verstehe diesen Vorstoß nicht so richtig.
Ich habe es nicht durchgerechnet und das ist natürlich dann auch immer der beste Take, der irgendwie wenig validiert ist.
Aber trotzdem denke ich mir, du bestrafst halt, wie du gerade gesagt hast, eigentlich den Long-Term-Holder und begünstigst Leute, die halt relativ viel spekulieren.
Denn es ist ja nicht so, dass einfach nur die Haltefrist wegfällt, genau wie du es gerade beschrieben hast.
Also es ist jetzt nicht einfach so, hey, bisher waren Steuern nach dem ersten Jahr steuerfrei, also Krypto-Gewinn ist steuerfrei, wenn du die zugrunde liegenden Tokens über ein Jahr gehalten hast.
Und jetzt auf einmal fällt dieses Privileg weg und du bezahlst dann halt einfach ab, generell irgendwie Steuern.
So ist es ja nicht, sondern es geht ja um eine Umklassifizierung dieser Gewinne, dass man halt sagt, okay, es wird wie jedes andere Investmentprodukt auch behandelt und dann mit einem Abgeltungssteuersatz in Höhe von 25 Prozent plus Solidaritätszuschlag versteuert.
Was halt Vor- und Nachteile hat, die Spekulationsfrist fällt weg, aber für die meisten Menschen dürfte der persönliche Einkommenssteuersatz in der Grenze höher sein als die 25% plus Solidaritätszuschlag.
Insofern, dass insgesamt deine Gewinne erstens einfacher und zweitens sogar weniger besteuert werden.
Und jetzt müsste man mal irgendwie ausrechnen, was wie wo dem Staat tatsächlich flöten geht.
Für mich wirkt es erstmal nur so von wegen...
Es ist halt eine gute Message, die man nach draußen linksen kann.
Warum sollten jetzt die Bitcoin-Dullis steuerfreie Gewinner haben?
So nach dem Motto.
Also es klingt für mich sehr nach Populismus und wenig nach, es bringt dem Staatshaushalt wirklich was.
Ich lasse mich da super gerne vom Gegenteil überzeugen.
Ich persönlich gucke der ganzen Sache entspannt angegen, weil ich erstens, wie gesagt, sehr wenig Gewinne im Kryptospace mache.
Und zweitens.
Ja, aber schau mal, du hast ja jetzt irgendwie im Frühjahr oder im Q1 ja relativ gut zum relativ guten Preis Hyperliquid Token zum Beispiel gekauft.
Du verkaufst sie in ein, zwei Jahren, da steht ja irgendwie bei 200 Dollar.
Also die Hyperliquid Bull Case, von dem alle sprechen, geht auf.
Das würde sehr gut tun.
Genau.
So, und dann hast du irgendwie da einen, weiß ich nicht, 8x oder sonst was auf dein Investment gemacht.
Und dann macht das nämlich schon einen Unterschied.
Und das ist ja das, was ich meinte.
Es betrifft dann vor allem diejenigen, die quasi langfristig halten.
Wobei man natürlich auch da nochmal den Unterschied...
Ganz kurz auch dazu noch.
Also der Punkt ist, ja, es macht total einen Unterschied in deinem Case, den du gerade skizziert hast.
Aber zum Beispiel, ich bin jetzt auch 4x im Plus.
So, und wenn ich jetzt verkaufen würde, würde ich gerade meine persönliche Einkommenssteuer draufzahlen, während ich dann nur noch 25% draufzahlen würde.
Also auch da macht es einen Unterschied.
Ja, richtig.
Genau, und die Frage ist auch noch immer die Unterscheidung, diese ursprüngliche, wie das Thema ursprünglich entstanden ist, dass man gesagt hat, okay, da gab es ja nur Bitcoin, wir wissen ja gar nicht so richtig, wie wir Bitcoin irgendwie einordnen sollen.
Es ist ja irgendwie klar, es ist keine Aktie, es ist auch nicht wirklich eine Commodity und ich weiß nicht mehr, wie der richtige Begriff damals war, aber man hat irgendwie gesagt, das sind quasi andere Vermögensgegenstände oder sowas, das ist der Sammelbegriff, wo das dann reingefallen ist.
Da könnte man jetzt zum Beispiel auch argumentieren, okay, ein Hyperliquid ist vielleicht ein bisschen was anderes.
Also schon eher irgendwie wie ein Anteil an einem Protokoll, was aber irgendwie ein Business betreibt, wo ich zum Beispiel jetzt, wenn man ja mal sagt, okay, ein Hyperliquid sollte vielleicht eher wie eine Aktie besteuert werden.
Weiß ich gar nicht, ob ich da jetzt so dagegen wäre, weil so rein inhaltlich kommt das dem ganzen schon irgendwie relativ nahe.
Bitcoin ist für mich irgendwie schon ein anderes...
Hat eine andere Eigenschaften, auch wenn es beides quasi Crypto-Tokens sind.
Also vielleicht auch da muss man einfach mal diese Kategorisierung überdenken und nicht einfach sagen, ja, das ist hier alles das Gleiche und wir packen alles in eine Schublade.
Aber ja, bis das mal kommt, das dauert wahrscheinlich dann nochmal irgendwie fünf Jahre, weil man einfach schon sieht, dass natürlich der D die Regulierung da immer stark hinterherhängt.
Lass uns zum nächsten Thema gehen.
Du hast es zweimal nämlich eingeticket.
Mal gucken, ob wir es auch wieder in einem Thema hier abklappern können.
Aber ich sehe zweimal den Namen Galaxy.
Ich habe ehrlicherweise komplett verpennt, was die machen.
Also wir reden häufiger drüber, aber ich habe es vergessen.
Ich glaube, es ist eine Investmentfirma, oder?
Genau, also Galaxy hat ja auch angefangen als quasi...
Ja, Krypto-Investment-Bank, ich weiß nicht, ob sie so angefangen haben, aber mittlerweile sind sie das auf jeden Fall.
Das heißt, die machen irgendwo viel Lending-Geschäft, also institutionelles Lending, machen irgendwo OTC-Transaktionen.
Ich weiß nicht, ob sie als Market Maker auch aktiv sind.
Also unterschiedlichste Geschäftsmodelle.
Im Kryptomarkt, sicherlich auch irgendwie M&A-Geschäft, also alles, was du so machen kannst.
Haben aber dann ja auch vor ein, zwei Jahren einen größeren Pivot hin zu Datacentern gemacht, quasi weil sie gesagt haben, okay, der Kryptomining-Pivot hin zu Datacenter hat auch in Galaxy verzogen, sodass sie, glaube ich, mittlerweile eigentlich ...
Ja, ich glaube eher so von der Bewertung, wie der Markt drauf schaut, glaube ich eher in dem quasi AI-Data-Center-Ecke anzuordnen sind, als jetzt eine reine Krypto-Company.
Die sind ja Börsen gelistet, auch in den USA.
Aber das Krypto-Geschäft ist, glaube ich, relativ solide.
Und da gab es jetzt eben zwei, da gab es eine interessante Meldung diese Woche.
Oder zwei Meldungen, besser gesagt.
Und wir hatten ja letzte Woche über Syrup hier im Detail gesprochen, deshalb wollte ich das diese Woche vielleicht die Meldung hinterher schieben, weil ich glaube, dass Syrup quasi weitere Konkurrenz macht.
Also die sind ja eh schon, die konkurrieren eh miteinander, ja, institutional lending, also ob ich jetzt irgendwie, weil ich bin ein großer Bitcoin-Miner, ich habe irgendwie meine, keine Ahnung, wie viele tausend Bitcoin rumliegen und ich möchte mir jetzt irgendwie ein Darlehen dagegen rausnehmen, weil ich mein Cashflow irgendwie finanzieren muss oder irgendwelche Investitionen finanzieren muss, dann kann ich jetzt.
heute zu Galaxy gehen und sagen, hier, was gibt ihr mir für einen Zinssatz, was sind die Konditionen, kann das gleiche irgendwie auch mit Maple machen.
Und zuletzt hat Maple, glaube ich, Galaxy da schon eigentlich auch an Marktanteilen weggenommen und hat natürlich einen extrem skalierbaren Weg gefunden, Geld einzusammeln, durch die quasi liefer Welt, wo sie mit ihren unterschiedlichen Deposit-Token, also Serap USDC, Serap USDT und jetzt auch USDG, quasi einen Weg gefunden haben, wie jeder Mann, du, ich quasi dort in diesem Pool einzahlen kann und das gibt ihnen natürlich dann mehr Assets, die sie wiederum für ihr Landing-Business hernehmen können.
Das sieht Galaxy natürlich auch und hat jetzt bekannt gegeben, dass sie quasi auch in dem Bereich stärker aktiv werden.
Es wird 4 Morpho-Valls haben sie jetzt gelauncht.
Und sie haben, jetzt muss ich mir den Griff nochmal raussuchen, sie haben eine sogenannte, give me a second, die Galaxy On-Chain Financing Rate, in Klammern Gopher.
Wow.
Genau.
Das ermöglicht eben quasi auch über Institutional Lending.
zu betreiben und Galaxy ist deine Counterparty und die wiederum ziehen sich aber Liquidität aus der Dieferwelt.
Also ich sehe es schon so als quasi mehr, also das, was ein Serb macht irgendwo und quasi mehr Konkurrenz für Serb.
Ganz interessant zu sehen.
Das ist die eine Meldung und wenn man jetzt irgendwie Galaxy Pools auf Morpho sieht, nicht wundern, die sind jetzt eben auch als Curator da unterwegs.
Und die zweite Meldung war ein ganz interessanter Artikel, den Galaxy herausgebracht hat, der jetzt eigentlich so genau an der Schnittstelle von ihrer Expertise sitzt.
Da geht es nämlich um AI und Krypto und es geht um den sogenannten Inference Capital Markets.
Also Inferenz kennen wir ja alle, das heißt, wenn man nicht mal ein Modell irgendwie laufen lasse und das arbeitet für mich im Hintergrund.
Und was Sie jetzt in dem Artikel beschreiben, den ich auch bei uns im Discord geteilt hatte, ganz interessant ist ja eigentlich sagen, ja, es ist ein, dadurch, dass dieser Markt so stark wächst, also dass das Erwarten der CapEx über die nächsten Jahre so stark steigen wird und grundsätzlich unabhängig, ob man jetzt davon glaubt, dass wir irgendwie gerade in einer Bubble stecken oder nicht, das Thema quasi oder AI Workload und die Nutzung von AI nur zunehmen wird über die kommenden Jahre, dann stellt sich eigentlich eine interessante Frage, wie man denn diesen ganzen diese ganze Value Chain irgendwo auch noch besser am Kapitalmarkt abbilden kann.
Da geht es um Real-Time-Märkte für GPUs und GPU-Lending.
Das ist jetzt auch nichts.
komplett neu ist.
Es wird auch gerade am traditionellen Finanzmarkt daran gearbeitet, dass da Futures gelauncht werden zum Beispiel.
Es gibt ja schon so ein paar private Anbieter, die da unterschiedliche Indizes berechnen.
Also was sind die Kosten für ein H100 für irgendwie eine Stunde Compute-Load?
Und daran kann ich irgendwie messen, wie hoch die Nachfrage gerade ist und wo der AI-Hype gerade so ein bisschen hingeht.
Ich glaube, wir haben auch gesehen, dass HyperLycate zum Beispiel oder TradeXRZ bekannt gegeben hat, dass sie hier Perps-Märkte für launchen wollen.
Also das funktioniert heute halt, glaube ich, schon auch so, oder Galaxy beschreibt es in dem Artikel so, ich bin irgendwie ein Hyperscaler, ich brauche jetzt irgendwie hier meine GPUs, dann rufe ich halt hier meinen Buddy irgendwo an und sage, hast du noch was da?
Kannst du mir mal irgendwie ein paar Kapazitäten rüberschieben?
Und einfach, weil das Ganze jetzt natürlich so explodiert ist und die Nachfrage so entsprechend groß war.
Und dass sich das hier entsprechend professionalisieren wird und Leute sich stärker hedgen werden, dass zum Beispiel stärker, das war etwas, was sie in dem Artikel auch referenzieren, dass jetzt Amazon in Zukunft zum Beispiel nicht mehr einfach nur die Compute-Stunden verkauft, sondern wirklich die Tokens, die Utilized werden, verkauft werden.
Also so ein bisschen, man kennt das vielleicht noch früher von seinen Prepaid-Karten beim Handy, da wird jetzt genauer abgerechnet.
Darum geht es eigentlich in dem Artikel, dass sich das alles so ein bisschen professionalisieren wird, dass wir auch gleichzeitig aber einen großen Shift sehen hin zu Open-Source-Modellen und sich dann das Thema der Inference nochmal ein bisschen anders, die Frage nochmal ein bisschen anders stellt, weil ich da natürlich eine größere Auswahl habe, wo ich dann letztendlich meine Leistungen von her beziehe und das per se dann dazu führt, dass das quasi vielleicht stärker noch den...
dann der Marktdynamik unterliegt, wo ich vielleicht dann eben auch unterschiedlichste Anbieter vergleiche und in dem Zuge eben auch Anbieter, die zum Beispiel in dezentralen Netzwerken solche Leistungen anbieten, vielleicht attraktiver werden, weil sie auf den Kosten quasi stärker konkurrieren können.
Das ist was, was wir sehen.
Also aktuell werden, glaube ich, knapp ein Prozent aller Tokens, die über Open Router vermittelt werden, kommen schon quasi aus irgendwelchen...
dezentralen GPU-Clustern und die Frage ist quasi, wo wird sich das hin entwickeln?
Das sind alles eben solche Trends, die sie in dem Artikel beschreiben.
Also ein bisschen die Schnittstelle Crypto-AI.
Ich glaube, ich hatte hier vor fünf, sechs Folgen mal ein bisschen erzählt, dass es da ganz interessante Ansätze gibt.
Eigentlich durch den Stack hinweg, also Decentralized Training, aber eben auch im Inference-Bereich und eben auch im Frontend-Bereich, sowas, was ein Vendis macht zum Beispiel.
Token da jetzt vielleicht ein bisschen nicht ganz sinnvoll ist, aber grundsätzlich das, was sie hier machen, ist schon sehr, sehr interessant.
Das heißt, für alle, die das interessiert, gerne bei uns im Discord im AI-Channel vorbeischauen, da gibt es diesen Artikel.
Und ja, ich finde, wenn man das so liest, dann gibt einem das schon Hoffnung, dass diese Schnittstelle Crypto-AI jetzt nicht wieder nur heiße Luft ist, sondern dass es da wirklich sinnvolle Geschäftsmodelle gibt und Anwendungsfälle, wo Protokolle eben in einem dezentralen Setup auch eine gewisse Edge haben, Sachen günstiger anbieten können, schneller anbieten können.
Ich glaube, ein Thema, was uns vielleicht auch noch mehr bevorstehen wird, sind Beschränkungen.
US-Modelle dürfen nicht in gewisse Regionen.
ausgeliefert werden.
Amis dürfen vielleicht in Zukunft Open Source chinesische Modelle nicht mehr nutzen.
Wir Europäer dann sicherlich auch bald irgendwann nicht mehr dann, wenn die Amis das mal einführen sollten.
Und dann bekommen natürlich so dezentrale Netzwerke, in denen solche Modelle, die Gewichte der Modelle einfach gehostet werden, plus ich vielleicht von irgendeinem anderen Anbieter, der Inference laufen lässt, ich dann das einfach beziehen kann, wären dann natürlich interessant.
Klar, das ist dann natürlich irgendwo eine Grauzone, aber man muss mal schauen, wie groß der Markt dann wirklich dafür werden kann.
Aber ich glaube, das hatte ich ja vor ein paar Wochen auch mal gesagt, dass ich schon viele Trends sehe, Privatsphäre, dezentraler Zugang zu Modellen, aber eben auch kostengünstige Inference für Open-Wade-Modelle, wo einige Protokolle was Interessantes machen und wo ich glaube, dass diese Schnittstelle Krypto-R noch mal ganz neu gedacht werden kann.
Wo du angefangen hast zu sprechen, habe ich...
Ich habe initial geplant, einfach mit einem Joke darauf zu reagieren, dass dieses Problem ja gar nicht existent ist, weil Elon Musk mit uns mit SpaceX ja ganz viele Daten sind da im All baut und dann Inference im Endeffekt ja for free ist, so nach dem Motto.
Während du aber dann weitergesprochen hast, wurde ich immer mehr hyped, weil ich mir gedacht habe, eigentlich ist es schon, und ich habe so nie drüber nachgedacht, das perfekte Finanzprodukt.
oder wo Finanzprodukte ein echtes Problem lösen können.
Ich weiß nicht, ob es zwangsläufig Krypto sein muss, aber ich erinnere daran, dass Anthropic vor einem Jahr oder zwei Jahren viel zu vorsichtig war mit dem Aufbau von Computerressourcen, was sich dann im Wachstum einigermaßen gehemmt hat.
Und das Problem ist, du kannst dann auch nicht einfach sagen, oh ja, wir merken jetzt mehr Nachfrage, dann bestellen wir mal ein bisschen mehr bei Nvidia, weil der Mist ist ja überall ausverkauft, so nach dem Motto, und die Regale leergefegt.
Und dementsprechend ist es eigentlich eine totale und auch so Data Center Provider müssen halt gucken, okay, wie viel können wir kaufen, wie viel, dass wir jetzt nicht overspenden, weil wir müssen die ganze Nummer ja natürlich auch ausgelastet bekommen.
Gut, aktuell scheint das kein Problem zu sein, aber wer weiß, in welche Richtung sich wiederum Modelle weiterentwickeln werden.
Und wir sehen auch Bestrebungen, wo man sagt, hey, nicht alles muss von dem allerbesten Modell immer gemacht werden, sondern wir versuchen, die gleiche Leistung mit deutlich weniger Compute hinzubekommen und so eine Geschichte.
Und ich glaube, das ist das Schlaraffenland für Finanzakteure, die bestimmte Perspektive auf den Markt haben und sagen, hey, du als Datencenter, du bist bereit, ein paar Milliarden auszugeben, wenn du weißt, du kriegst den Compute verkauft, so nach dem Motto.
Ich als Trader kaufe es dir vorher ab, weil ich zum Beispiel den View auf den Markt habe XYZ und ich kann darauf spekulieren, dass der Preis hoch oder runter geht, weil mehr Nachfrage, weniger Nachfrage etc.
sein wird.
Und ich glaube, dass dann halt Kapital...
was überhaupt nichts damit zu tun hat, weil es jetzt kein Data Center ist und keine AI-Company, aber jemand, der halt ein View auf den Markt hat, diese ganze Entwicklung beschleunigen kann und den Markt und den Handel dazwischen auch effizienter machen kann oder dass man halt diesen dritten Akteur da mit ranbekommt.
Natürlich funktioniert es auch aktuell schon mit, du gehst zur Bank und lässt dir sowas finanzieren, aber dass halt da auch smarte Akteure deine entsprechenden Wetten platzieren können, glaube ich, ist...
ist nicht nur Spekulation, sondern kann dieses Problem der Knappheit aktuell sehr, sehr geil lösen in Zukunft.
Bewahrt uns natürlich nicht von einem Crash.
Und ich glaube definitiv, dass Krypto da aber eine Rolle spielen kann.
Also von daher, sehr netter Vortrag.
Ich hoffe, du verlinkst diesen Report auch in den Shownotes.
In Discord hast du ja, glaube ich, schon geteilt.
Aber für alle Leute, die nicht im Discord sind, schämt euch.
Solltet ihr nachholen.
Den Link dazu findet ihr auch in den Shownotes.
Ansonsten findet ihr natürlich aber auch den Link zu diesem Report in den Shownotes.
Und jetzt musst du mich mal aufklären, weil da bin ich ein bisschen überfragt, was hat Airbnb mit Krypto zu tun?
Noch nichts oder eigentlich gar nichts.
Aber der Airbnb-Gründer Brian Chesky, glaube ich, heißt er, den hatte ich bisher auch überhaupt nicht.
Es gibt ja so ein paar tech-affine Leute, die sich immer mal wieder zu Blockchain-Themen geäußert haben oder da früh investiert hatten, weil sie es spannend fanden.
Und den Brian Chesky hatte ich da ...
noch nie eingeordnet und der hat sich aber diese Woche mit einem Tweet dazu geäußert, dass er das Thema Tokenisierung total spannend findet, also Tokenisierung von Assets.
Ich vermute mal, dass er das irgendwie auch aus seiner quasi Immo-Sicht vielleicht gemacht hat, aber er sagt quasi, okay, für ihn sind die Blockchains jetzt an sich nicht interessant, aber die Anwendungsfälle davon, wenn ich mal ein Asset tokenisiert habe und der quasi on-chain lebt und dadurch fungibel ist und quasi in Echtzeit global gehandelt werden kann.
Die Vorzüge sieht er total und das ist ein Thema, was er total spannend findet und benutzt in diesem Tweet auch den Begriff Reward Assets, RWA, der ja so ein bisschen...
Ich habe mich ja schon mal darüber geärgert, weil dieses Real World, also was heißt das Ganze, ne?
Aber gut, ich glaube, den Begriff werden wir nicht mehr los.
Der ist so fix.
Und das finde ich interessant, weil das quasi nur ein paar Tage nach Äußerung von Vlad Tenev, von Robinhood kam, der ja auch so ein bisschen angekündigt hat, okay, dieses Thema Tokenisierung, Real World Assets wird so massiv durch die Decke gehen.
Und ich fand das einfach einen interessanten Datenpunkt.
Solche Leute darüber sprechen, muss man jetzt mal nochmal ein bisschen tiefer graben, was er genau sieht oder welche Ineffizienzen er sieht, die quasi durch die Tokenisierung da gelöst werden können.
Aber ja, ich glaube, so schlecht wie auch die Märkte vielleicht aktuell stehen, so gut, sag ich mal, steht die Adoption oder die möglichen Anwendungsfälle von Blockchain-Technologie dann doch da, weil immer mehr Leute sehen, okay, ja, dieses Thema Tokenisierung.
24 Stunden, sieben Märkte, globale Liquidität, auf die ich irgendwie zurückgreifen kann, das sind einfach Vorteile, die ich eben in vielen Märkten mit der bestehenden Infrastruktur nicht habe.
Und ja, ich glaube, für alle, die gerade so ein bisschen Soul-Searching machen, weil die Kurse vielleicht nicht da stehen, wo man es möchte, sind das vielleicht so ein paar Wehmutstropfen, dass die Technologie doch irgendwie ihren Weg, glaube ich, in den Mainstream gerade findet.
Große Frage ist dann noch, ob man als Token-Holder davon auch irgendwann profitieren wird.
Ja, gut, das ist ja auch das Recurring-Theme, was uns hier die ganze Zeit schon begleitet.
Es tut mir leid, ich merke, dass ich in dieser Folge schon wieder wahnsinnig viel Denglish quatsche.
Ich gelobe Besserungen.
Aber eine Sache, über die ich gerade knummeln musste, während du von Airbnb berichtet hast, ich musste an mein Denken, also mit Y geschrieben.
Ich weiß nicht, ob du das schon mal...
gesehen hast oder davon gehört hast, aber mir wird es gerade auf Instagram die ganze Zeit ausgespielt.
Die machen wohl recht viel Werbung und ich habe auch einen Kumpel, der da arbeitet.
Da ist die Idee Fractional Ownership oder partielles Eigentum einer Ferienhaus-Immobilie.
Und zwar, die Idee ist so ein bisschen, ich glaube, auf jedem Haus sind immer acht Leute drauf und die werden extra so zusammengecastet, dass sie passen.
Also so nach dem Motto Love Island.
Nee, nee, nee, nicht, dass die gleichzeitig da sind, sondern genau das Gegenteil.
Also, dass du halt sagst, okay, dir gehört halt ein Achtel an einem Ferienhaus und das funktioniert natürlich nicht, wenn alle in den Sommerferien dorthin wollen.
Das heißt, man versucht schon zu kuratieren und sagt, jetzt guck mal, ich hier als lediger, äh, äh, äh, äh, äh, kinderloser, äh, Dude, weißt du, bei mir ist scheißegal, ich könnte nämlich auch easy im September.
dorthin, während halt jemand, der aber eine Familie hat und auch in Berlin wohnt, der müsste dann halt, dem könnte ich gepartnert werden.
Ich könnte jetzt aber, wenn ich Familie hätte, das halt wiederum nicht, so nach dem Motto.
Und ich finde das Konzept eigentlich ganz cool, weil du halt sagst, okay, wofür brauche ich das?
Ein Ferienhaus steht halt sonst im Jahr über komplett leer und ich müsste mich um die Vermietung kümmern, das muss ich in dem Fall nicht machen.
Auf der anderen Seite...
Dann partizipiere ich aber unter Umständen an der Wertsteigerung und kann halt mehr oder weniger for free dann halt in meinem Urlaub dort wohnen.
Was mich aber davon ein bisschen abhält, ist die Sache, dass ich sage, ich habe gar keine Ahnung, wie liquide so ein Asset ist, weil mir gehört ja nur ein Achtel.
Und ich glaube, eine Sache, die ich bräuchte, um halt da den finalen Schritt zu machen, nicht, dass ich jetzt kurz davor bin, den ganzen Bums einzugehen, aber...
Ich glaube, was trotzdem nochmal ein richtig geiles Verkaufsargument wäre, ist, wenn du zeigen kannst, guck mal, wir haben hier einen tollen Sekundärmarktplatz, also du kommst nicht nur easy rein, sondern du kommst unter Umständen auch wieder raus.
Und wenn ich zum Beispiel sehen könnte, okay, was kostet mich ein Ferienhaus in Mallorca in dem Septemberfenster, so nach dem Motto.
Und ich könnte mir total gut vorstellen, dass Tokenisierung da ein echtes Problem lösen würde, dass du dafür einen Handelsplatz bauen könntest.
Also das finde ich spannend.
Wir kaufen dein ein Achtelferienhaus.de mit Ralf Schumacher.
Oh mein Gott, ey.
Genau, und Love Island mixen wir da auch noch ein bisschen dran.
Gut, genug von der Tokenisierungsnummer.
Wobei, es stimmt gar nicht.
So ein bisschen Tokenisierung ist es, ja gut, das sind nicht Real World Assets, aber es gibt auch von der Trade XYZ-Ecke wieder News.
Genau, also A, habe ich irgendwo diese Woche eine Spekulation gelesen, dass jemand gesagt hat, eigentlich müsste Hyperliquid Trade XYZ kaufen.
Habe ich so noch nicht drüber nachgedacht, das fand ich ganz interessant.
Also man muss ja sagen, der große Wachstumstreiber auf Hyperliquid dieses Jahr waren diese sogenannten HIP3-Märkte, das heißt quasi Märkte, die von dritten externen Anbietern auf Hyperliquid gelistet werden.
In der Regel geht es da um quasi Aktienmärkte oder Aktienindizes oder Commodities, sowas wie Gold, Ölmärkte und sonst was.
Und zuletzt eben auch sogenannte Pre-IPO-Märkte.
Und in dem Bereich war ein Anbieter, ist da eigentlich der absolute Platzhirsch, das ist eben TradeXYZ, die sich eben darauf fokussiert haben, diese Märkte auf Hyperliquid zu listen und sind eigentlich durch die Bank weg.
haben die ja die quasi tiefste Liquidität und die sind der größte Anbieter.
Und die, wir hatten ja hier schon über Pre-IPO-Märkte gesprochen im Zuge von SpaceX, wo wir gesagt haben, es ist eigentlich eine interessante Innovation, quasi hier schon die Preisfindung so ein bisschen vorab stattfinden zu lassen.
Und es ist ein interessantes Geschäftsmodell, weil eigentlich niemand da wirklich Konkurrenz machen kann.
Und die Nachfrage natürlich, gerade bei großen IPOs, sehr, sehr groß ist.
Und jetzt haben sie noch mal eins draufgesetzt und haben gesagt, ja, nicht nur Pre-IPO, sondern eine weitere Sache, die interessant ist, ist ja quasi regionale Arbitrage, möchte ich nicht sagen, aber Zugang zu quasi globalen Märkten.
Es steht nämlich in China Ende des Monats der vermeintlich größte IPO an von, jetzt habe ich den Namen des Unternehmens vergessen, der Tickers auf jeden Fall.
CXMT, kann es wahrscheinlich eh nicht aussprechen, aber das ist quasi der chinesische DRAM oder Chipbauer, DRAM-Bauer, der quasi mit SK Hynix, Micron und Co.
konkurrieren soll.
Und das ist natürlich aktuell eine sehr gefragte Industrie, wo sehr viele Leute sicherlich gerne investieren möchten.
Aber gerade was jetzt chinesische Märkte angeht, also jetzt mal Pre-IPO ganz beiseite gelassen, natürlich total der Zugang fehlt.
Da gibt es auch vom Da gibt es auch gewisse Auflagen, wenn man das aus China heraus machen möchte, muss man mehrere Jahre Handelserfahrung in China nachweisen.
Man muss, glaube ich, ein paar Millionen auf der hohen Kante haben und so weiter.
Und hier hat jetzt eben TradeXRZ vorgestern den Ticker gelistet, Pre-IPO.
Also in zehn Tagen ist der IPO, das haben sie immer gemacht, so ungefähr zwei Wochen vor IPO.
Das scheint so der Sweet Spot zu sein, da eben diese Märkte zu öffnen.
Und das fand ich jetzt nochmal ganz interessant, weil das nochmal wirklich, ja, also nicht nur die Preisfindung sicherlich interessant ist, sondern eben auch der Zugang grundsätzlich.
Weil selbst wenn das Ding in zehn Tagen in China an die Börse geht, haben die allermeisten Leute dort keinen Zugang.
Egal, ob sie ihn haben wollen oder nicht.
Das ist jetzt wirklich eines der einzigen oder wenigen Vehikels, wo du dann Zugang zu dieser Aktie finden kannst.
Und deshalb, ich glaube, es ist ganz interessant zu beobachten, wie das Handelsvolumen dann auf dem Ticker ist.
Und ja, so ein bisschen diese These Global House of Finance, die ja viele in Verbindung mit Hyperliquid gerne nennen, zeigt sich hier nochmal, finde ich.
Ich glaube, es heißt eigentlich House of All Finance immer.
Du machst jetzt Global draus, weil China ein Thema wird.
Ich habe übrigens mal nachgeguckt, die Company, deren Namen du vergessen hast, heißt Changqing Memory Technologies.
Guck mal, als wenn ich ein Native Speaker wäre, oder?
Ich musste die ganze Zeit darüber knobeln.
ob Hyperliquid wirklich Trade XYZ kaufen sollte.
Und das war, also ich will, alles, was du gerade gesagt hast, akzeptiert, unterschrieben, nehme ich, finde ich, eine tolle Nummer.
Worüber ich aber stolpere oder was ich gar nicht sehe, ist den M&A-Case für Hyperliquid dort.
Also soll nicht heißen, dass es nicht trotzdem passiert, aber ich wüsste nicht wozu.
Weil du hast eine schöne Symbiose auf diesem Marktplatz.
Ich glaube, für Hyperliquid ist es auch ein schöner Parade-Case zu sagen, guck mal hier.
Wir sind dezentral, wir erlauben anderen Leuten, uns zu benutzen, genau dafür.
Aber wenn sie jetzt zum Beispiel sagen wollen, nee, wir wollen ein Stück von dem Kuchen abhaben, wir wollen dieses Geschäft eigentlich machen, ja so what, dann macht es Hyperliquid halt.
Also ich glaube, du brauchst da Trade XYZ nicht wirklich, weil die Brand Hyperliquid ist mindestens genauso stark.
Infrastrukturell könnten sie es genauso tun.
Also wenn sie Bock drauf haben, machen sie es einfach und ich glaube, du kannst dir das Geld sparen.
Ich finde eher von Trade...
Trade-X-Y-Z-Perspektive ist das halt so ein Damokless-Schwert, was ein bisschen über denen schwebt.
Trotzdem werden die sich dumm und dämlich verdienen.
Ich glaube, das ist ja auch nur so ein Fünf-Leute-Team oder sowas.
Also ganz kleine Bude von irgendeinem Investor.
Aber ich finde es super spannend.
Ich sehe den M&A-Case nur nicht.
Was ich viel mehr sehen möchte oder verstehen möchte, es gibt schon wieder ein paar Exploits, schlechte Nachrichten irgendwie.
Damit müssen wir jetzt die Folge beschließen.
Also spiel hier am Ende nochmal den Partypooper und erzähl mir, was alles Schlechtes noch in dieser Welt passiert ist.
Genau, eine Story aus dieser Woche und einer anderen Exploit, der schon vor zwei Wochen stattgefunden hat, den ich letzte Woche aber vergessen hatte, dir vorzustellen.
Der aber wiederum fast schon zum Schmunzeln einlitt.
Diese Woche hat es Osttürm erwischt.
ihrerseits selber eine Perpdex gebaut haben, dabei ein bisschen anderes Modell haben, du tradest quasi gegen einen Vault, also die Liquidität liegt in einem Vault, gegen den du tradest und da hat es jemand jetzt geschafft, das ist auch ganz interessant eigentlich, man hat sich gefragt, okay, die wurden ungefähr 20 Millionen Dollar, wurden da rausgezogen aus dem Vault und dann hat sich die Frage gestellt, wie ist das passiert?
Und die Antwort war dann, jemand hat Gewinne vorgetäuscht.
Und das hat man scheinbar geschafft, indem man den Oracle-Provider, der quasi die zugrunden liegenden Preise für Ostium geliefert hat, infiltriert hat.
Das heißt, Bitcoin steht gerade bei 63.000 Dollar.
Ich öffne meine Bitcoin-Position bei irgendwie 1.000 Dollar, weil ich quasi den Oracle-Provider...
beeinflussen kann und da quasi falsche Preise angeben kann.
Und dann schließe ich meine Position wieder bei 63.000 Dollar und den Gewinn streiche ich dann ein.
Und da hat jemand geschafft, in wenigen Minuten knapp 20 Millionen Dollar rauszuziehen.
Auch wenn wir jetzt darüber schmunzeln, natürlich relativ traurige Geschichte.
Aber ich bin immer wieder überrascht, auf was für Ideen die Leute kommen.
Also ich frage mich, ob die, also ja, ob die das mit Fable quasi hoch und runter diskutieren und der schlägt dann solche Strategien vor.
I don't know.
Aber das war auf jeden Fall ein größerer Hack diese Woche.
Und die zweite Sache war die BonkDAO.
Bonk, erinnerst du dich noch?
Größere Meme-Coin aus dem Solana-Ökosystem, die dann sich letztes Jahr auch mal versucht haben, als Launchpad mit Pump.Fun zu konkurrieren und so weiter.
Und eben auch als DAO agieren.
Und da hat sich jemand wohl...
4 Millionen, ich weiß nicht, ob 4 Millionen Dollar oder 4 Millionen Tokens, das müsste ich jetzt nochmal nachlesen, auf jeden Fall eine gute Menge Tokens gekauft auf dem Markt und hat dann in den Governance Forum ein Proposal hochgestellt, wo er gesagt hat, naja, bitte die restlichen, ich glaube 20 Millionen Bonk Tokens oder sowas, die hier noch in der Treasury liegen, die doch mal bitte an meine Wallet überweisen.
Problem.
Keiner hat da so wirklich drauf geschaut und es haben irgendwie nur ein paar Leute halt irgendwie so, wahrscheinlich, die es gesehen haben, haben irgendwie oft mit No gewotet.
Aber das Spannende der Sache war, diese Menge an Bunk-Tokens, die derjenige selber gekauft hat, war genug, um quasi dieses Quorum zu erreichen.
Also du hast in der Regel dann irgendwie, selbst wenn irgendwas mit Yes oder No gewotet wird, aber wenn halt nicht genug Tokens quasi fürs Voting genutzt wurden, meistens sind das irgendwie so 4 oder 5 Prozent, kann man sich vergleichen mit quasi der Mindestgrenze, um irgendwie den Bundestag einzuziehen, dann zählen diese Abstimmungen nicht.
Und derjenige hat aber quasi genau diese Mindestmenge für sich irgendwie gekauft und hat dann selber mit Yes gevotet.
Und dadurch, dass halt keiner drauf geschaut hat, ist das Ding dann auch durchgegangen.
Das ist ja in meinen Augen nicht mal ein Exploit.
Das ist ja aktivistischer Investor.
Du kommst halt rein und captures den Value, den es da gibt.
Richtig.
Hätte ich jetzt auch so gesagt.
Für mich nochmal ein anderer Case als damals hier, wie hieß der Typ, der Mango Markets exploited hat, der gesagt hat, das ist eine Profitable Trading Strategie.
In dem Fall auch Profitable Trading Strategie, aber ich würde vermuten, dass das vielleicht sogar irgendwie, dass man sagen kann, das war legal, weil ich glaube, so wie ich das sehe, hat er die Regeln quasi eingehalten und die Leute waren einfach zu blöd.
Aber auch eine Kuriosität mal wieder aus der Kryptowelt.
Von daher, wenn ihr den Bärenmarkt sinnvoll nutzen wollt, verbringt einfach mehr Zeit mit Fable und vielleicht kriegt ihr dann so innige Ideen.
Ja, wobei Fable macht da ja nicht mit.
Also ich merke das auch ein kleines bisschen bei mir, wenn ich versuche, mein Trading Bot besser zu machen.
Dann eine Sache, die für mich gut funktioniert aktuell, ist sowas zu sagen, hey, tu mal so, als wenn es alles Mist ist, was ich da gebaut habe und kritisiere es as fuck und finde Schwachstellen und so weiter.
Und Grundprämisse ist, alles ist schlecht.
Und schon sehr, sehr häufig greift dieser Sicherheitsharness, der halt sagt, ja, ich bin jetzt hier aufs schlechtere Modell geswitcht, weil es könnte halt auch sein, ich meine, es ist mein eigenes System, ich hab's gebaut, ich will's besser machen und Ferne hilft mir nicht so wirklich, es besser zu machen, weil es halt die ganze Zeit sagt, okay, du könntest hier Sicherheitslücken in dem System von einem anderen aufdecken.
Also das ist insofern auch nicht der Weisheit letzter Schluss.
Wenn ihr stattdessen aber den Bärenmarkt irgendwie sinnvoll verbringen wollt, dann gerne.
mit uns, nicht nur in dieser Folge, sondern auch auf unserem Discord.
Ich habe das ja schon das ein oder andere Mal hier angeteasert.
Den Link dazu findet ihr in den Shownotes, genauso wie den Link zu unserem Wiki.
Falls ihr den einen oder anderen Begriff nochmal nachschlagen wollt oder wissen wollt, wann wir in welcher Folge über Mangro Markets und den Hack dahinter gesprochen haben, findet ihr das mit wenigen Klicks, wie gesagt, im Wiki.
Wir freuen uns sehr, wenn ihr uns ansonsten Themenwünsche, Kritik, Fragen oder Feedback entweder im Discord schickt oder über Instagram, TikTok und Co.
Da ist der Handle allescoin unter Strich.
Pod.
Ansonsten freuen wir uns wie immer, wenn ihr diesen Podcast positiv bewertet.
Auf Apple und Spotify und auf YouTube folgt.
Julius, hör auf, dein Zeug da durch die Gegend zu schmeißen.
Ich wünsche dir jetzt ein wundervolles Wochenende und wir sehen uns nächste Woche wieder.
Bis dahin, alles Gute.
Ciao, ciao.
Dieser Podcast wird produziert von Podstars bei OMR.
