# AI Chip Wars, EV Delivery Surges, and Climate Tech Expansion

**Podcast:** OHNE AKTIEN WIRD SCHWER - Tägliche Börsen-News
**Published:** 2026-07-03

## Transcript

Es wird ja gerade zum Glück wieder ein bisschen kühler, aber es ist trotzdem ziemlich offensichtlich, dass wir in den nächsten Jahren einfach mehr Klimaanlagen und generell mehr Klimatechnik brauchen werden.
In Europa, aber auch auf der ganzen Welt.
Wir haben heute mal zwei ganz unterschiedliche Aktien dabei, die davon profitieren.
Und davor gibt es natürlich erstmal die News von Christoph.
Mein Name ist Noah Leidinger.
Heute ist der 3.
Juli und das ist ohne Aktien wird schwer.
Dieser Podcast wird wie immer unterstützt von Scalable Capital, die nicht nur Aktien anbieten, sondern seit mittlerweile einem Jahr auch zusammen mit BlackRock einen Private Equity Fonds, in dem man ganz einfach im Broker investieren kann.
Und zum einjährigen Jubiläum gibt es jetzt einen Bonus von einem Prozent auf euer nächstes Private Equity Investment über eben den Fonds von BlackRock.
Die Aktion gilt für Erstinvestments, aber auch für die Aufstockung, wenn ihr schon investiert seid.
Und der Aktionszeitraum ist bis zum 31.
August 2026.
Mehr Infos dazu sind wie immer in der Beschreibung und außerdem spannend, der Fonds hat jetzt gerade eine neue Beteiligung, nämlich in Anthropic aufgenommen, neben vielen anderen Firmen wie zum Beispiel Stepstone oder Vinted und damit genug der Vorrede und rein in die Folge.
Risikohinweis.
Die Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und sind zum einen ohne Gewehr und zum anderen keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf bestimmter Finanzinstrumente.
Es handelt sich hier nicht um Anlageberatung.
Ihr entscheidet selber, was ihr macht.
Passend zur neuen Beteiligung vom BlackRock Private Equity Fund gab es gestern direkt eine Meldung zu Entropic.
Laut The Information haben sie nämlich angefangen, an einem eigenen KI-Chip zu arbeiten.
Möglicher Produktionspartner soll wohl Samsung werden.
Erst im letzten Monat gab es eine ähnliche Nachricht von OpenAI.
Die haben mit Broadcom ihren ersten eigenen Chip vorgestellt.
Ganz neu ist die Idee generell nicht.
Google, Amazon, Meta und Microsoft haben alle schon eigene Chips gebaut.
Bei Entropic ist noch offen, ob überhaupt was daraus wird.
Sie stellen aber auf jeden Fall schon Chip-Ingenieure ein.
Unter anderem einen vom Chip-Team von OpenAI.
Grund für eigene Chips ist immer Kostenkontrolle und weniger Abhängigkeit von Nvidia.
Auf der anderen Seite wäre es für Samsung auf jeden Fall ein wichtiger Deal, weil ihre Foundry-Sparte, also der Bereich, in der es Chips im Kundenauftrag fertigt, bisher TSMC hinterherhängt.
Übrigens hat sich Samsung im Mai an Anthropics Finanzierungsrunde beteiligt.
Die Samsung-Aktie war gestern trotz der Meldung um die 10% im Minus.
Das lag aber generell an wieder schlechter Stimmung bei heißen KI-Aktien.
Dort hat man wieder die Sektor-Rotation gesehen, die es in den letzten Tagen schon so oft gab.
Investoren sind raus aus den eher riskanten und gut gelaufenen KI-Aktien und rein den Sektoren, die Aufholpotenzial haben oder stabil sind.
Gestern sind zum Beispiel Aktien im Pharma-Bereich durch die Bank sehr gut gelaufen.
Aber zurück zu KI-News.
Da gab es noch eine Meldung zu Nvidia, denn einerseits wollen wie gesagt die Firmen unabhängiger von Nvidia werden, andererseits aber auch Nvidia unabhängiger von den Tech-Riesen.
Aktuell kaufen nämlich vor allem Firmen wie Amazon, Microsoft und Google den Großteil von Nvidia-Chips und die arbeiten ja auch an eigenen Chips.
Deswegen will Nvidia jetzt auch mehr kleinere Firmen als Kunden gewinnen.
Nvidia garantiert kleineren Cloud-Anbietern darum jetzt sogar, ungenutzte GPU-Kapazitäten notfalls selbst zurückzumieten, falls die keine Kunden finden.
Dafür kriegt Nvidia dann einen Anteil an den Einnahmen.
Das macht es für die Anbieter mit schwächerer Bonität deutlich einfacher, überhaupt Kredite für den Bau zu kriegen.
Und letztes Thema im KI-Bereich.
Laut Financial Times hat OpenAI der US-Regierung angeboten, ihr eine 5-prozentige Beteiligung am Unternehmen zu geben.
Das Ganze auf der aktuellen Bewertung von 850 Milliarden Dollar.
OpenAI sagt, das wäre der beste Weg, die Öffentlichkeit am KI-Boom teilhaben zu lassen.
Die Idee dahinter ist, dass auch andere große US-KI-Firmen wie Entropic, Google oder Meta jeweils 5% der Anteile in einen Staatsfonds einzahlen.
Konkret ist aber noch nichts.
Dann von KI zu Autos.
Tesla hat im zweiten Quartal knapp 480.000 Autos ausgeliefert.
Das war deutlich mehr als erwartet und im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von 25%.
Dabei machen übrigens das Model 3 und das Model Y 97% aller Auslieferungen aus.
Der Grund für die Erholung dürfte an niedrigeren Preisen liegen, aber auch am Iran-Krieg.
Denn die hohen Spritpreise in Europa haben hier die Nachfrage nach E-Autos angekurbelt.
Vielleicht hat auch die ganze PR rund um den SpaceX-Börsengang Part zum Kauf verleitet.
Trotzdem ist die Aktie um die 5% gefallen, denn die hohe Tesla-Bewertung kommt nicht vom Autobusiness, sondern von den Visionen rund um autonome Roboter.
Und damit haben die Lieferzahlen nichts zu tun.
Bei den kleineren E-Auto-Herstellern gab es ein gemischtes Bild.
Rivian hat mit 12.200 ausgelieferten Fahrzeugen die Erwartungen übertroffen und auch die Jahresprognose angehoben.
Die Aktie ist daraufhin um die 10% im Plus gewesen.
Lucid dagegen hat die Erwartungen verfehlt und die Aktie war um die 5% im Minus.
Es gab aber nicht nur Zahlen von den US-Autokonzernen, sondern auch aus China.
BYD hat im Juni 403.000 Autos verkauft und damit 5% mehr als im Vorjahr.
Laut Deutsche Bank ist der Quartalsabsatz damit um fast 60% gegenüber dem Vorquartal gestiegen.
Die Bank rechnet deshalb mit einem Gewinnsprung von fast 150% im Vergleich zum Vorquartal.
Die Aktie war in Hongkong 9% im Plus.
Und gute News kam auch von Xiaomi.
Die Firma hat den dritten Monat in Folge über 30.000 Autos ausgeliefert.
Und im August kommt noch ein neuer Luxus-SUV auf den Markt, der nochmal die Verkäufe anziehen lassen könnte.
Die Aktie war 5% im Plus.
Schlechte Nachrichten hat es dagegen bei Blue Oil gegeben.
Da wollten Anleger im letzten Quartal 5 Milliarden Dollar aus den zwei größten Private Credit Fonds abziehen.
Besonders absurd war es beim Private Credit Fund mit Fokus auf Tech-Firmen.
Da wollten Kunden 38 Prozent vom kompletten Fondsvolumen rausziehen.
Das Absurde ist, die Aktie von Blue Oil hat gestern trotzdem zugelegt.
Vor einem Quartal wollten Investoren nämlich sogar noch mehr abziehen.
Keine Abzüge, sondern Kursanstiege gab es in Deutschland.
Der DAX hatte ein neues Rekordhoch und Schuld war vor allem Bayer mit einem Plus von 9%.
Der Konzern bündelt jetzt sein US-Geschäft mit Lyphosat in einer neuen Tochtergesellschaft.
Grund ist die Klagewelle.
Es laufen noch fast 70.000 Klagen, für die ein außergerichtlicher Vergleich über knapp 7 Milliarden Dollar bis zum 19.
August stehen soll.
Durch die Ausgliederung ist das Glyphosatgeschäft jetzt rechtlich und optisch vom Rest getrennt.
Das bedeutet, im Zweifel könnte Bayer die neue Firma auch in die Insolvenz schicken oder abstoßen, falls der Vergleich scheitert.
Dahinter hat Vonovia 6% gewonnen.
Der Immokonzern profitiert davon, dass die Bundesregierung ein Gesetz zur Verhinderung von Wohnungsenteignungen durch die Bundesländer einführen will.
Die Diskussion hat es ja in Berlin gegeben, wo Vonovia laut JP Morgan einen Bestand im Wert von 23 Milliarden Euro besitzt, der 30% vom Gesamtportfolio ausmacht.
Und dann ist noch der Börsengang vom Panzerbauer KNDS gescheitert.
Wir hatten es letzte Folge nicht erwähnt, aber der deutsch-französische Konzern will wegen des schwachen Umfelds für Rüstungsaktien gerade nicht an die Börse.
Wenn die Stimmung besser wird, sollte IPO aber wieder vorangetrieben werden.
Laut Financial Times gab es zuletzt schon Probleme, Investoren bei der Bewertung von 12 Milliarden Euro zu finden.
In den USA haben rund 90 Prozent der Haushalte eine Klimaanlage.
In Europa sind es nur etwa 20 Prozent, in Deutschland sogar nur um die 3 Prozent.
Das ändert sich aber.
Die Internationale Energieagentur erwartet, dass sich die Zahl der Klimaanlagen in der EU bis 2050 auf rund 275 Millionen mehr als verdoppelt.
Und der Bedarf kommt vor allem von Unternehmen, Schulen oder Kliniken.
Die gewerbliche Kühlnachfrage ist laut Energieagentur in letzter Zeit schon um 20 Prozent gestiegen.
Und das bringt uns zu Trane.
Trane sitzt zwar in Irland, ist aber eigentlich ein US-Unternehmen.
Es ist einer der größten Hersteller von Klima-, Heizungs- und Kühltechnik.
Die Firma baut kaum kleine Klimageräte für einzelne Räume, sondern vor allem die großen Anlagen fürs Gewerbe und Rechenzentren.
Im letzten Jahr hat Train um die 20 Milliarden Dollar Umsatz gemacht.
So eine große Anlage, die läuft dann 15 bis 20 Jahre.
Und in dieser Zeit laufen Service und Wartung auch über Train.
Dieses Servicegeschäft macht schon rund ein Drittel vom Umsatz aus, ist margenstärker als der reine Geräteverkauf und wächst zweistellig.
Und der Verkauf läuft gerade gut.
Die Auftragseingänge bei den großen Gewerbeanlagen in den USA sind zuletzt um rund 40 Prozent gestiegen.
Auch das sogenannte Book-to-Bill-Ratio zeigt die gute Auftragslage.
Das lag bei 135 Prozent und das heißt, Train bekommt deutlich mehr neue Aufträge rein, als es gerade abarbeitet.
Der größte Teil dieser Gewerbekunden sind Rechenzentren, die viel Kühlung brauchen.
Dafür hat Train Extra die Firma Stellar Energy zugekauft, was allein um die eine Milliarde Dollar zum Auftragsbestand beigesteuert hat.
Ganz ohne Haken ist die Sache aber nicht.
Zölle und höhere Kosten haben im letzten Quartal auf die Marge gedrückt.
Und was ist jetzt mit dem Europatrend?
Europa ist für Train bisher der kleinste Markt.
Nur rund 13 Prozent vom Umsatz kommen von da.
Langfristig könnte der Nachholbedarf hier vielleicht ein Wachstumstreiber werden.
Das große Geld verdient Train bisher aber mit dem US-Gewerbe und eben den Rechenzentren.
Und im Eigenheim, falls sich Europa da auch mal breiter ausstattet, sind asiatische Hersteller wie Daikin, Mitsubishi oder Samsung stärker.
Für Trane läuft es aber vor allem dank der Rechenzentren auch an der Börse gut.
Seit Jahresbeginn liegt die Aktie um die 25% im Plus.
Damit ist Trane rund 110 Milliarden Dollar wert.
Das ist das 31-fache vom erwarteten Gewinn.
Das ist teurer als im Schnitt der letzten Jahre.
Dafür hat Train aber auch geliefert.
Seit 2020 ist der Umsatz im Schnitt um 11 Prozent pro Jahr gestiegen.
Und die Firma ist über die Jahre profitabler geworden.
Aber wer hier einsteigt, der wettet aktuell vor allem darauf, dass der Rechenzentrumsboom anhält.
Es wird im Sommer immer heißer.
Das beschert der Klimabranche prächtige Geschäfte.
Genau wie bei Train ist es ja gerade bei vielen Aktien im Klimabereich so, dass sie einfach sehr gut gelaufen sind, dadurch mittlerweile auch schon ziemlich teuer sind.
Wegen der Hitze, aber auch wegen so Themen wie eben den Rechenzentren.
Aber mir ist vor allem eine Aktie aufgefallen, die in den letzten Wochen zwar auch zugelegt hat, seit jeres Anfang aber immer noch 5% im Minus ist.
Außerdem wird die Firma gerade mit so 6 Milliarden Euro bewertet.
Das ist das 25-fache vom erwarteten Gewinn.
Auch nicht super günstig, aber der Schnitt der letzten Jahre lag eher bei 30.
Dieses hohe KGV ist vor allem krass, weil wir hier über keine junge Wachstumsfirma reden, sondern über eine, die 1866 in Malmö von Gottfried Bayer gegründet wurde.
Entsprechend heißt die Firma auch Bayer Ref, hat in ihrer Vergangenheit viele verschiedene Themen gemacht und fokussiert sich heute vor allem auf zwei Dinge.
Erstens, aus Produktsicht fokussieren sie sich auf Klimatechnik und Kühlschränke, also eben Klimaanlagen, Wärmepumpen und Kühlschränke vor allem für die Industrie.
Und aus Business-Sicht fokussieren sie sich sehr stark auf Übernahmen, kaufen also viele kleine Konkurrenten auf.
Mit dieser Übernahmestrategie waren die lange auch krass erfolgreich.
Alleine in den letzten zehn Jahren hat die Aktie 700% Rendite gemacht.
Das sind einfach um die 23% pro Jahr.
Problem ist nur, dass diese Rendite komplett in den ersten 5 Jahren kam.
In den letzten 5 Jahren hat sich die Aktie nur noch seitwärts bewegt und das, obwohl der operative Gewinn in der Zeit von um die 100 Millionen Euro auf über 300 Millionen Euro gestiegen ist, sich also einfach mal verdreifacht hat.
Das liegt erstens daran, dass die Aktie vor 5 Jahren einfach sehr teuer bewertet war.
dann hängt so ein Business natürlich an der Baubranche, die unter den hohen Zinsen leidet.
Und das Wachstum kommt ja vor allem durch Zukäufe, die auch Geld gekostet haben.
Und das organische Wachstum, also ohne die Zukäufe, ist 2023 zum Beispiel komplett ins Negative gedreht, eben wegen der schwachen Baubranche und den hohen Zinsen.
Dazu kommt dann noch, dass dieses Jahr der bisherige Großaktionär EQT ausgestiegen ist.
Sowas bringt dann ja immer Verkaufsdruck.
Aber die gute Nachricht, der ist jetzt erstmal vorbei.
Heute kriegt man mit Bayaref eine Firma, die ihr Geld zu 60% mit Klimatechnik macht, also vor allem Wärmepumpen und Klimaanlagen.
Und anders als bei Train verkaufen sie die auch an Haushalte.
30% vom Umsatz kommen dann von Kältetechnik.
Das sind vor allem Kühl- und Gefrierschränke, aber keine, die an Haushalte verkauft werden, sondern eher die, die es bei Edeka oder im Industriebereich zum Beispiel gibt.
Wichtig zu wissen ist, dass Bayaref in den beiden Bereichen Großhändler für andere Marken ist.
10% vom Umsatz machen sie dann mit eigenen Produkten.
Und regional gesehen kommen noch so um die 60 Prozent vom Umsatz aus Europa, 20 Prozent aus Asien, 20 Prozent aus Nordamerika.
Gerade in Nordamerika bauen sie aber ziemlich stark aus.
Jetzt zur Bewertung.
Ich habe es ja schon angesprochen.
Und generell ist sie bei so Business-Modellen wie Bayer Ref relativ schwierig, weil einfach das Business und das Wachstum in der Zukunft sehr stark davon abhängt, welche Firmen sie eben für Übernahmen finden.
Aber wenn sie jetzt wie geplant ihre 10 bis 15 Prozent Umsatzwachstum im Jahr hinkriegen und dann noch die Marge ein bisschen steigern, kann ich mir schon gut vorstellen, dass sie ihr 25er KGV, das sie gerade haben, halten können.
Und wenn sie dann...
jedes Jahr 10 bis 15 Prozent wachsen, können sie eben auch an der Börse jedes Jahr 10 bis 15 Prozent an Wert zulegen.
Dass die Aktie wieder so in diese 20 Prozent Rendite pro Jahr Range kommt, wo sie früher mal waren, halte ich für eher unrealistisch.
Damit müssen sie schneller wachsen, als sie gerade selbst erwarten.
Und Investoren zahlen auch einfach für solche Modelle nicht mehr ganz so hohe Bewertungen, weil man in den letzten Jahren schon gesehen hat, dass das Business ziemlich zyklisch ist.
Das war ohne Aktien wird schwer, produziert von Potsdas bei OMR.
Wir hören uns ja morgen wieder zu einem Deep Dive über Mercado Libre, die wertvollste Firma Argentiniens, das Amazon und PayPal Südamerikas.
Darüber haben wir mit Laurenz Malte Nienaber diskutiert und einen kleinen Ausschnitt davon haben wir euch mal mitgebracht.
Ich finde es eben ein unglaublich gut geführtes Geschäft.
Ich war 2022 oder 2023 mal drüben und habe mir auch...
In deren Entwicklungscenter in Sao Paulo, die Kultur ist so krass konsistent, langfristig ausgelegt.
Die Leute, die da sind, waren überragend.
Ich glaube, das Geschäftsmodell trägt sich super stark.
Wir haben jetzt knapp 50 Prozent Umsatzwachstum.
die nächsten Jahre langsam runterschmilzt auf 10%, aber langsam, also die nächsten 5-6 Jahre runterschmilzt auf 10%, dann hast du, glaube ich, einen guten Case, dass du deine 15% pro Jahr hinkriegst im Umsatzwachstum im Schnitt und zusätzlich hast du eben wahrscheinlich noch eine Margenausweitung.
