# Meta Cloud Shift, Stablecoin Disruption, and Consumer Pricing Strategy

**Podcast:** OHNE AKTIEN WIRD SCHWER - Tägliche Börsen-News
**Published:** 2026-07-02

## Transcript

Wie verdient Donald Trump eigentlich sein Geld?
Wieso ist eine der größten Kryptoaktien diese Woche 20% abgeschmiert, obwohl sie einfach nur einen stabilen Stablecoin betreibt?
Und wird Meta jetzt auch ein Cloud-Anbieter, genau wie Amazon oder Microsoft?
Das alles und vieles mehr klären wir jetzt.
Heute ist Donnerstag, der 2.
Juli.
Mein Name ist Noah Leidinger und das ist ohne Aktien wird schwer.
Sponsor dieses Podcasts ist Scalable Capital und die haben neben ihrem Broker auch einen eigenen ETF.
nämlich den Scalable X-Trackers MSCI All-Country-World ETF.
In dem stecken mittlerweile weit über 650 Millionen Euro an Volumen, also wirklich groß.
Und dahinter steckt ein All-Country-World ETF, der also auch in Länder investiert, die im normalen MSCI World nicht drin sind.
Und das war gerade in den letzten Monaten relevant, wo auf einmal zum Beispiel der Aktienmarkt in Südkorea so abgeht.
Das Besondere am ETF von Scalable ist außerdem, dass er eine hybride Replikation hat, also manchmal physisch und manchmal synthetisch repliziert.
Dadurch gibt es einfach gesagt Steuervorteile und gerade bei illiquiden Märkten auch einfach besseren Zugang.
Mehr Infos gibt es wie immer in der Beschreibung.
Risikohinweis.
Die Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und sind zum einen ohne Gewehr und zum anderen keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf bestimmter Finanzinstrumente.
Es handelt sich hier nicht um Anlageberatung.
Ihr entscheidet selber, was ihr macht.
Ich habe es ja gerade schon im Intro kurz erwähnt.
Die Aktie von Meta ist gestern um die 10% gestiegen, weil eben Bloomberg berichtet hat, dass sie ins Cloud-Business einsteigen wollen.
Meta will also Rechenleistungen in seinen eigenen Rechenzentren vermieten.
Sie wollen auch die eigenen KI-Modelle vermieten.
Aber was spannend ist, sie wollen eben auch KI-Modelle von anderen vermieten, die aber dann in den Rechenzentren von Meta laufen.
Und teilweise wollen sie wohl einfach auch nur Rechenleistungen verkaufen, wenn also andere KI-Firmen ihre Modelle zum Beispiel dort laufen lassen wollen.
Ich fand die Meldung jetzt ehrlicherweise nicht super überraschend, weil ja sehr offensichtlich ist, dass man die eigenen Rechenzentren vermieten kann, wenn man sie nicht selber nutzt.
Genau das macht ja zum Beispiel auch SpaceX.
Was eher der Grund für die Börsenreaktion sein könnte, ist so ein bisschen das Timing von dem ganzen Thema.
Und zwar hat Zuckerberg ja schon beim Metaverse gezeigt, dass er bereit ist, wirklich extrem viel Geld in eine Zukunftsvision zu investieren.
Und ein paar Investoren haben sicher Sorge oder hatten zumindest Sorge, dass er gerade auch sehr, sehr viel Geld in eigene KI-Modelle investiert, obwohl gar nicht klar ist, ob er da jemals zu Anthropic oder OpenAI aufholen kann.
Dass Meta also schon jetzt drüber nachdenkt, nicht mehr die ganze Rechenleistung selbst zu nutzen, deutet darauf hin, dass die Investitionen in die eigene KI zumindest nicht komplett aus dem Rode laufen.
Ganz spannend fand ich noch, wie gestern andere Aktien auf die Meldung reagiert haben.
Zum Beispiel haben Amazon, Alphabet und Microsoft, also andere große Cloud-Anbieter, gar nicht auf die Meldung reagiert.
Das kann daran liegen, dass sie in einem Crowdbusiness ja auch viel Technologie rundherum verkaufen und nicht nur bedroht werden, weil andere mehr oder weniger rohe Rechenleistungen verkaufen.
Firmen, die wiederum einfach eher rohe Rechenleistungen verkaufen, zum Beispiel Coreweave oder Nebius, haben beide über 10% verloren.
Und generell war gestern wieder sehr schlechte Stimmung bei den ganzen gehypten KI-Aktien von Samsung und SK Hynix über Intel bis zum Beispiel auch Siemens Energy bei uns in Deutschland.
Und das kann wiederum auch mit Meta zusammenhängen.
ihre ganzen geplanten Investitionen in Rechenzentren komplett von ihnen selbst genutzt werden.
Wenn da jetzt aber Rechenleistung verkauft wird, müssen andere Rechenzentrumsanbieter weniger neue bauen und das drückt insgesamt perspektivisch gesehen die Nachfrage nach Chips.
Neben KI haben dann die Kollegen von Klarna gestern einen wirklich sehr, sehr, sehr guten Deal gemacht.
Und zwar haben die schon Ende 2021 für so 120 Millionen die Preisvergleichsseite Pricerunner gekauft.
Und das war schon mal so gesehen ein guter Deal, weil Klarna 60% von dem Preis mit eigenen Aktien gezahlt hat.
Und das war zu einer Zeit, in der Klarna über 40 Milliarden Dollar wert war.
Mittlerweile sind wir ja bei unter 10 Milliarden.
Und so gesehen war der Kaufpreis schon mal deutlich geringer als die 120 Millionen.
Gestern ist der Deal aber eben noch besser geworden.
Und zwar ist es so, dass Klarna 2022, genau wie viele andere Preisvergleichsseiten, gemeinsam mit Price Runner Google verklagt hat, weil die, so der Vorwurf, ihre Marktmacht ausgenutzt haben sollen, um sich selbst zu pushen und eben...
Preisvergleichsseiten zu schwächen.
Letztes Jahr gab es ja genau dazu auch schon ein Urteil in Deutschland, bei dem hat vor allem Idealo viel Geld kassiert und gestern hat dann ein schwedisches Gericht entschieden, dass Google fast zwei Milliarden Dollar an Klarna zahlen muss für Umsatz den Price Runner durch die Aktionen von Google zwischen 20, 8.
und 2023 verloren hat.
Das kann jetzt alles noch angefochten werden und Klarna hat wohl eine Vereinbarung, dass sie den Betrag mit den ehemaligen Price Runner Aktionären teilen müssen.
Deshalb hat die Aktie gestern auch nicht wahnsinnig stark auf die Meldung reagiert.
Trotzdem, alles in allem scheint das Stand jetzt ein ziemlich guter Deal gewesen zu sein.
Größter Profiteur von dem Urteil gestern war aber insgesamt eine andere Firma und zwar die italienische Multiply Group.
Die hat auch Vergleichsseiten.
Und sie hat gerade auch ein Verfahren gegen Google laufen.
Die Aktie ist gestern um die 10% gestiegen, weil man jetzt die Wahrscheinlichkeit deutlich höher einschätzt, dass auch das Verfahren für Multiplay ausgehen wird.
Übrigens haben wir hier schon mal in der Folge vom 11.
April diskutiert, dass genau sowas bei Multiplay noch passieren könnte.
Neben den Gerichtsurteilen und KI-Meldungen gab es dann noch ein, zwei spannende Zahlen.
Spannend waren die zum Beispiel bei Nike, weil die Börse nicht ganz sicher war, wie sie da reagieren soll.
Zum Handelsstart ist die Aktie zum Beispiel leicht gefallen, dann war sie aber doch ziemlich deutlich im Plus.
Grund dafür ist, dass die Zahlen von Nike besser waren als erwartet.
Sie waren aber immer noch eher schlecht.
Der Umsatz ist zum Beispiel letztes Quartal 1% gesunken.
In China ist er sogar 12% eingebrochen.
Und dazu kommt dann noch, dass das Nike-Management in den nächsten Monaten keine wirkliche Verbesserung sieht, weil die Konsumlage einfach sehr angespannt bleibt.
Dass die Aktie gestern also zugelegt hat, liegt wirklich nicht an starken Zahlen, sondern daran, dass sie dieses Jahr schon über 30% verloren hat und die Erwartungen von Investoren einfach sehr, sehr gering waren.
Und ich fand dann mit Blick auf die Konsumlage auch noch die Zahlen von General Mills interessant.
Das ist ja so ein Konzern, der Snacks oder Müsli herstellt.
Und die hatten auch keine super guten Zahlen, aber Zahlen, die besser waren als erwartet und die Aktie ist 10% gestiegen.
Und wie sie das geschafft haben, ist vor allem spannend.
Sie haben nämlich in den letzten Monaten die Preise gesenkt und das Management meinte, dass es so gewisse Preisstufen bei den Konsumenten sieht oder Preisgrenzen und man ganz klar sieht, wenn man wieder unter diese Preisgrenzen kommt, fangen sie auf einmal wieder an, die Produkte zu kaufen.
Und zum Abschluss noch zwei kurze Updates zu den Börsengängern gestern.
Einmal ist nämlich das Elektro-Scooter-Startup Lime an die Börse zu einer Bewertung von ca.
2 Milliarden Dollar.
Die Aktie hat danach um die 10% zugelegt, also kein krasser IPO-Pop, aber eine ganz solide Performance.
Übrigens gab es rund um den Börsengang auch noch ein, zwei ganz spannende Zahlen von Lime.
Und zwar meinten sie, dass sie im Schnitt 1.300 Dollar für ihre E-Bikes und Scooter ausgeben, wenn man Batterien, Logistik usw.
einrechnet.
Sie meinten auch, dass sich so ein Scooter normalerweise noch ca.
ein Jahr...
rechnet und dass die Dinger im Schnitt fünf Jahre halten.
Und dann hatten wir letzte Folge eine sehr ausführliche Analyse zu Bending Spoons, die sind gestern auch an die Börse und das war sehr erfolgreich.
Die Aktie ist erstmal nur so um die 10% gestiegen, dann aber deutlich über 30%, also ein ziemlich ordentlicher IPO-Pop.
Bevor ich jetzt gleich wieder über Krypto-Aktien spreche, mit denen man sich ja wirklich schwer tut, in letzter Zeit Geld zu verdienen, hat Christoph eine Person gefunden, die auch mit Krypto im letzten Jahr extrem viel Geld verdient hat.
Das Schöne an der Börse ist ja, dass man so viel Einblick in die Zahlen von Firmen kriegt, bis zur Frage, welches Gehalt der Vorstand verdient.
Bei einer Person ist das aber fast noch transparenter als bei CEOs, nämlich beim Präsidenten der USA.
Am Dienstag kam ein 927 Seiten langes Dokument über das Vermögen von Donald Trump raus.
Und auffällig ist erstmal, dass auf ca.
600 Seiten davon nur Aktientrades stehen.
Er bzw.
seine Investmentmanager handeln also sehr aktiv mit sehr vielen Aktien.
Allein Nvidia wird 73 Mal erwähnt mit zig Käufen und Verkäufen.
Spannend ist das vor allem im Vergleich zu JD Vance, bei dem das gleiche Dokument nur 17 Seiten hat und der so gut wie nur ETFs gekauft hat, vor allem den Dow Jones, S&P 500 und Nasdaq.
Das Vermögen von Vance bewegt sich aber auch eher im zweistelligen Millionenbereich und nicht, wie bei Trump, im Milliardenbereich.
Neben den Aktien und einem Investment in Goldbarren im Wert von rund einer Million Dollar ist auffällig, wie viel Geld Trump mit Krypto verdient hat.
Zum Beispiel hatte er eine Lizenzvereinbarung mit Celebration Coins, die ihm einfach 635 Millionen Dollar gebracht hat.
Laut Bloomberg sind das die Lizenzgebühren für seinen Meme-Coin.
Während der Coin selbst also massiv abgeschmiert ist, hat Trump einfach über eine halbe Milliarde damit verdient.
Noch mal mehr als eine halbe Milliarde hat er außerdem kassiert, weil er Token von seiner Kryptofirma World Liberty Financial verkauft hat.
Dazu ist noch ganz spannend, dass er für zig Millionen Bitcoin und Ethercoins hält.
Generell ist Krypto für Trump damit der mit Abstand wichtigste Vermögenstreiber.
Sein riesiges Ma-a-Lago-Resort hat letztes Jahr um die 77 Millionen Dollar Umsatz gemacht.
Aber da gehen dann ja nochmal sehr viele Kosten ab.
Bei den Kryptos ist es wirklich Geld, das er verdient hat.
Neben seinen Immos und Krypto-Projekten verdient er übrigens noch paar Millionen mit Produkten unter seinem Namen.
Zum Beispiel gab es fast 5 Millionen Dollar für Trump-Uhren.
Das Buch Save America hat fast 2 Millionen Dollar eingebracht.
Nicht so erfolgreich waren Trump Sneaker und Düfte.
Dafür gab es nur 67.000 Dollar an Lizenzgebühren.
Spannend fand ich noch, welche Geschenke Trump so bekommen hat.
Von Rolex gab es 10 Tickets für die US Open im Wert von 25.000 Dollar.
Vom FIFA-Präsidenten 10 WM-Tickets für 15.000 Dollar.
Und von Donna White UFC-Tickets für insgesamt rund 10.000 Dollar.
Dein Krypto-Kick der Woche.
Nachdem Christoph jetzt erzählt hat, wie viel Geld Trump in der Kryptowelt verdient, muss man ja fairerweise sagen, dass es in den letzten Monaten wirklich gar nicht easy war, in der Kryptowelt irgendein Geld zu verdienen, wenn man nicht auf so einzelne Tokens wie Hyperliquid oder kleinere KI-Coins gesetzt hat.
Und genau in solchen Phasen könnten ja eigentlich Kryptoaktien spannend sein, die nicht direkt mit Kryptokursen ihr Geld verdienen.
Und da gibt es vor allem einen großen Player an der Börse, nämlich den Stablecoin-Anbieter Circle.
Der verdient sein Geld ja, indem er für jeden Stablecoin einen Dollar an Reserven hält und die Reserven legt er dann sicher an und kassiert dafür Zinsen.
Das Business braucht also erstens hohe Zinsen und zweitens viel Volumen im Stablecoin.
Während die Sorge vor steigenden Zinsen, die es ja gerade gibt, dem Bitcoin also eher schadet, hilft der Circle sogar.
Und gleichzeitig sieht man auch bei Circle, dass Investoren Geld aus der Kryptowelt rausziehen.
Der Effekt ist aber relativ überschaubar.
Anfang des Jahres waren so 75 Milliarden Dollar im Circle Coin.
Aktuell sind es so 73 Milliarden, also kein wirklich starker Rückgang.
Und nur um es mal ins Verhältnis zu setzen, der Bitcoin ist in derselben Zeit von fast 90.000 auf unter 60.000 abgeschmiert.
Aber wer jetzt gedacht hat, man kriegt ja eine stabile Kryptowette, hatte leider auch Pech.
Alleine am Dienstag ist die Circle Aktie 20% oder so.
fast 20% abgeschmiert und in den letzten zwölf Monaten schon über 60%.
Erstmal dazu, was am Dienstag los war und da haben wirklich extrem viele hochrelevante Finanzfirmen verkündet, dass sie an einem neuen Stablecoin-Programm arbeiten und zwar OpenUSD.
Zu den Firmen gehören so Namen wie Stripe, Mastercard, Visa, Etienne oder PayPal und vor allem, und das ist ein bisschen überraschend, gehört dazu auch Coinbase.
Und das ist vor allem krass, weil die der wichtigste Partner von Circle und dem USDC-Coin sind.
Und damit selbst sehr viel Geld mit dem USDC-Coin verdienen, weil sie einen Teil der Zinsen kassieren, die Circle mit dem Coin verdient.
Genau das ist aber eben auch ein Kernargument von diesem neuen Stablecoin-Projekt OpenUSD.
Bei Circle verdient vor allem Coinbase mit, bei OpenUSD soll die Firma dahinter nur so viel verdienen, dass sie ihre Kosten decken kann und der Rest wird dann komplett auf die ganzen Partner aufgeteilt.
Das macht es für Stripe, Mastercard und so natürlich viel attraktiver, das zu nutzen und macht es auch für Coinbase attraktiver, das einfach auch mitzunutzen.
Und außerdem noch dazu, dass sie diesen August wieder Vertragsverhandlungen mit Circle haben.
Neue Konkurrenz steigert dann natürlich tendenziell ihre Verhandlungsmacht.
Und ich könnte mir außerdem vorstellen, dass Coinbase nicht das Gefühl hat, dass die zwei sich kannibalisieren oder wirklich Marktanteile abkämpfen.
USDC wird ja genau wie Tether gerade sehr stark von Krypto-Nerds genutzt, die den Coin einfach zum Trading verwenden.
Und OpenUSD ist auch, wenn man sich die Partner so ein bisschen anschaut, wirklich mehr darauf ausgelegt, dass damit Überweisungen in der echten Welt passieren.
Coinbase denkt also vielleicht, dass OpenUSD diesen ganzen realen Markt knacken wird und USDC im Kryptomarkt stark bleibt und so sind sie dann an beiden Projekten beteiligt.
Und es ist auch noch nicht gesagt, dass der OpenUSD ein Erfolg sein wird.
Die Partner sind zwar krass, aber zum Beispiel gibt es ja auch von PayPal schon lange einen Stablecoin.
Der kommt aber immer noch auf nur 3 Milliarden Dollar Volumen, obwohl PayPal zig Millionen Nutzer hat und das Thema ziemlich stark pusht.
Trotzdem zeigt das Projekt ganz gut, dass Stablecoins an sich einfach ein ziemlich einfaches Produkt sind und die Macht haben eben eher so Firmen wie Coinbase, die direkt den Kundenzugang haben.
Und deswegen finde ich auch tendenziell Coinbase die spannendere Stablecoin-Wette, auch wenn die neben Stablecoin-Umsätzen natürlich noch instabilere Umsätze haben, zum Beispiel die Trading-Gebühren.
Und zum Abschluss noch ein kurzes Update, was sonst in der Kryptowelt los war, beziehungsweise vor allem ein Update zur Crypto-Holding-Strategy.
Über die habe ich ja letzten Crypto First Day ausführlicher gesprochen und über den Absturz der Aktie.
Der ist in den letzten Tagen auch weitergegangen.
Und es gab nochmal eine wichtige strategische Meldung rund um Strategy.
Die haben ja früher immer gesagt, dass sie niemals Bitcoin verkaufen werden, weil ihre Aktie aber so unter Druck ist und sie Geld für Zinsen und Dividenden brauchen, kommt das Modell unter Druck und sie haben schon vor ein paar Wochen Bitcoins verkauft, aber eher symbolisch für ein paar Millionen.
Jetzt ist klar, dass es nicht bei den Millionen bleiben wird.
Sie wollen nämlich bis zu 1,25 Milliarden Dollar an Bitcoins verkaufen, um eben ihre Bilanz zu stärken.
Das war Ohne Aktien wird schwer, produziert von Potsdas bei OMR.
Wir hören uns morgen wieder.
Bis dahin, alles Gute, adios.
