# AI Disruption in Cybersecurity, M&A, and Creative Licensing

**Podcast:** KI-Update – ein heise-Podcast
**Published:** 2026-06-24

## Transcript

Das KI-Update – ein heiser Podcast mit redaktioneller Unterstützung von The Decoder.
Ich bin Isabel Grünewald und dies sind heute unter anderem unsere Themen.
Geheimdienstbündnis und BSI warnen vor KI-gestützten Cyberangriffen.
Update für OpenAI-Sicherheitsmodell GPT 5.5 Cyber.
Vibe-Coding wird zum Stresstest bei Filmübernahmen.
Und Google investiert 75 Millionen US-Dollar in Filmstudio A24.
Die Cybersicherheitsbehörden von Australien, Neuseeland, Großbritannien, Kanada und den USA warnen in einer gemeinsamen Erklärung vor sich rasant verändernden Cyberrisiken durch künstliche Intelligenz.
Staaten müssten zügig handeln, um weiterhin die Oberhand zu behalten, heißt es in der Erklärung der sogenannten Five Eyes.
Dieses Bündnis der Geheimdienste der englischsprachigen Länder besteht seit dem Zweiten Weltkrieg.
Malte Kirchner aus dem heise online Newsroom mit den Einzelheiten.
Die Five Eyes machen in ihrer gemeinsamen Erklärung vor allem eines deutlich.
KI ist für Angreifer bereits Alltag und die Verteidiger müssen jetzt nachziehen.
Konkret nennen die Behörden Möglichkeiten, wie KI die Cyberabwehr stärken kann.
Schwachstellen früher erkennen, Softwarequalität verbessern, auffälliges Verhalten schneller identifizieren.
Gleichzeitig warnen Sie, Frontier-Modelle werden Angriffe schneller und präziser machen, sodass sie schwerer abzuwehren sind.
Das Zeitfenster zwischen dem Entdecken einer Schwachstelle und ihrer Ausnutzung werde immer kürzer.
Zero Days seien keine Ausnahme mehr, sondern eine zwangsläufige Begleiterscheinung immer leistungsfähigerer Systeme.
Auffällig ist die Zielgruppe dieser Erklärung.
Sie richtet sich ausdrücklich an Vorstände und Geschäftsleitungen, nicht an IT-Abteilungen.
Cyberrisiko, so die Botschaft, ist kein technisches Problem mehr, sondern Chefsache.
Schutzmaßnahmen müssten nicht nur auf dem Papier existieren, sondern unter realem Druck funktionieren.
Die konkreten Empfehlungen sind dabei nicht neu.
Angriffsflächen reduzieren, Patches beschleunigen, veraltete Systeme als strategische Risiken behandeln, Notfallpläne vorab testen.
Der Unterschied zur bisherigen Kommunikation ist die Dringlichkeit und die Absenderzeile.
Und der Zeitpunkt dieser Mitteilung scheint kein Zufall zu sein.
Das Statement erscheint kurz nachdem die US-Regierung dem KI-Unternehmen Anthropic untersagt hat, seine Modelle Mythos und Fable Ausländern zur Verfügung zu stellen.
Enthropic hat Fable daraufhin zurückgezogen.
Die Erklärung selbst nennt kein Unternehmen und kein Modell, doch australische Behörden hatten Claude Mythos zuvor ausdrücklich als Beispiel für neue Frontier-KI-Fähigkeiten angeführt.
Vielen Dank, Malte.
Passend zur Warnung der ausländischen Geheimdienste hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik ein Papier zur IT-Sicherheitslage in Deutschland herausgegeben, in der es ebenfalls vor einer verschärften Bedrohungslage warnt.
Organisationen müssen kurzfristig zielgerichtete Maßnahmen umsetzen, um für die Auswirkungen vermehrter Angriffe gewappnet zu sein.
Die Empfehlungen des BSI gleichen denen der Five Eyes.
Grundsätzlich müssen Unternehmen davon ausgehen, dass nachträglich gepatchte Zero-Day-Schwachstellen bereits ausgenutzt wurden.
Darum sollten Kapazitäten zur Detektion und Bearbeitung von Sicherheitsvorfällen in Unternehmen ausgebaut werden.
Das bedeutet in der Regel zusätzliche personelle Unterstützung und Expertise, betont das BSI.
Das Bundeskabinett hat eine Reform des Energieeffizienzgesetzes auf den Weg gebracht.
Sie betrifft besonders Rechenzentren, die zentral für die KI-Anwendungen und Cloud-Computing sind und enorme Mengen an Strom verbrauchen.
Der Gesetzentwurf sorgt für scharfe Kritik.
Die IT-Wirtschaft warnt vor Überregulierung.
Zivilgesellschaftliche Organisationen befürchten jedoch große Rückschritte beim Klimaschutz und einen Kniefall vor den großen Tech-Konzernen.
Denn die sollen künftig weniger streng nachweisen müssen, wie viel Energie ihre Anlagen tatsächlich verbrauchen.
Viele Unternehmen würden zudem von der Pflicht befreit, ihren Energieverbrauch überhaupt zu prüfen.
Das erschwere die öffentliche Kontrolle.
Für Betreiber von KI-Rechenzentren könnten darüber hinaus die Anreize sinken, auf klimafreundliche Energiequellen umzusteigen.
Damit würden erhebliche Potenziale zum Energiesparen ungenutzt gelassen und der Klimaschutz zugunsten von Wirtschaftsinteressen geschwächt, so die Kritik.
Mit einer Sicherheitsinitiative geht OpenAI in Konkurrenz zu Anthropics Mythos und bietet zudem einen Sicherheitsreview-Service für Open-Source-Projekte.
Wolf Horsbach von Heise Developer hat sich die neuen Angebote angeschaut.
Ja, gerade zu einem Zeitpunkt, wo Anthropic, der Konkurrent, mit Mythos so ein bisschen ins Schlinger gekommen ist und er gerade von der US-Regierung für Ausländer gesperrt wurde, stellt Open AI jetzt diese große Initiative vor.
Ich sage mal, die besteht im Prinzip aus drei Punkten.
Das erste ist ein...
Update für das große Sicherheitsmodell von OpenAI, das ist GPT 5.5 Cyber, also der direkte Konkurrent zum Mythos.
Dann gibt es ein Sicherheits-Plugin für Codex, also das Programmiertool und einen spannenden Review-Service für Open-Source-Projekte zusammen mit der Sicherheitsberatungsfirma Trail of Bits, also renommierte Sicherheitsberatungsfirma.
Genau, im Einzelnen, also das Update für Cyber zielt insbesondere auf große Codebasen und soll hier Lücken nicht nur finden, sondern auch gleich den gesamten Patch-Zyklus mit einbeziehen, also testen und in den Produktionsworkflow überführen für das finale Review.
Und ja, in Sicherheitstests, also gerade beim Test Cybergym, den sich OpenAI hier herausgepickt hat, schneidet Cyber dann auch tatsächlich ein bisschen besser ab wie Mythos.
Wobei es auch noch andere Tests gibt, die da so ein bisschen, diese Modelle sind da vielleicht irgendwo insgesamt so auf einer Höhe, kann man sagen, das eine mal ein bisschen besser, das andere ein bisschen schlechter.
Nicht frei zugänglich, sondern begrenzt auf Partnerunternehmen, die sich bewerben müssen.
Wobei es jetzt laut der Pressemitteilung auch ausländische Partner gibt, also auch europäische und deutsche, die es nutzen dürfen.
Und OpenAI betont hier auch die enge Zusammenarbeit mit der US-Regierung.
Ja, so ein bisschen, wenn man das bewertet.
Da wird um diese super Sicherheitsmodelle auch so ein bisschen shi-shi gemacht.
Also was ich gehört habe, Sicherheitsexperten schätzen die schon als effektive ein.
Aber der Vorsprung ist vielleicht auch nicht ganz so groß wie, also gerade gegenüber den offenen oder auch chinesischen Modellen, wie die Hersteller das also so ein bisschen marketingmäßig propagieren.
Da stecken natürlich auch so ein bisschen Ideen von Börsengängen dahinter.
Oder auch, was Hardware-Experten schon gesagt haben, dass einfach die Modelle so hardwareaufwendig sind, so viele Hardware-Ressourcen verbrauchen, dass die Hersteller sie da eigentlich fast begrenzen müssen, den Zugang, weil die dann diese Ressourcen gar nicht zur Verfügung stellen können.
Also zum Beispiel der Sicherheitsexperte John Cullors hat gesagt, er hält das für großes Theater.
So ein kleiner Kreis sind dann auch immer irgendwo Beta-Tester, was dann vielleicht auch gar nicht so günstig ist.
Na gut, das sind Spekulationen.
Was tatsächlich, was ich sehr spannend finde, ist der Review-Service für Open-Source-Projekte mit Trails of Bits.
Das läuft unter dem hübschen Namen Patch the Planet.
Und Projekte können sich hier bewerben und bekommen dann ein Sicherheits-Review mit Mensch und, also mit Beratern von Trails of Bits.
Eine Woche lang und unter Unterstützung von natürlich GPT-Cyber.
Initial teilgenommen haben große Projekte schon wie Python, Rust, Crypto oder Curl und wurden auch durchaus Lücken entdeckt und gefixt.
Und Interessenten können sich also hier bewerben, um aufgenommen zu werden.
Danke, Wolf.
Werbung Warum akzeptieren, dass die Website immer wieder offline ist?
Warum Kunden warten lassen, bis die Seite endlich lädt?
Und warum sich um Backups kümmern müssen, statt sich aufs Geschäft zu konzentrieren?
Mit dem Premium-Hosting von IONOS sichern Sie sich höchste Performance, Dreifach-Speed und maximale Verfügbarkeit für Ihren Online-Auftritt oder Shop zum Spitzenpreis.
Also, warum nicht direkt starten?
Testen Sie es jetzt kostenlos.
IONOS.
Digital an Ihrer Seite.
Die Grünen in Nordrhein-Westfalen haben einstimmig beschlossen, die Zusammenarbeit mit dem US-Datenanalyseunternehmen Palantir zu beenden.
Die Parteibasis fordert die schwarz-grüne Landesregierung auf, keine neuen Verträge abzuschließen und bestehende Vereinbarungen zu kündigen.
Dies schafft einen Konflikt innerhalb der Koalition, da die CDU die Palantir-Software als unverzichtbar für moderne Polizeiarbeit betrachtet.
Das als DAL-System bezeichnete KI-Tool kann große Datenmengen verknüpfen und Persönlichkeitsprofile erstellen.
Kritiker sehen verfassungsrechtliche Probleme und warnen vor Überwachungsrisiken.
Ähnliche Debatten gibt es in Baden-Württemberg, wo im Juli eine Urabstimmung über Palantir stattfindet.
Der Widerstand zeigt die grundsätzliche Ablehnung der Grünen gegenüber US-amerikanischen Überwachungstechnologien und ihren Wunsch nach europäischer digitaler Souveränität.
Meta hat die Überwachung von Mitarbeiteraktivitäten für das KI-Training nach einem möglichen Datenleck gestoppt.
Das Unternehmen zeichnete zwei Monate lang Maus- und Tastatureingaben auf, um KI-Modelle menschliches Verhalten lernen zu lassen.
Diese Model Capability Initiative stieß schnell auf internen Widerstand.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter äußerten Bedenken, dass sie über Arbeitscomputer auf persönliche Steuer- und Gesundheitsdaten zugegriffen hatten, die nun möglicherweise für das KI-Training verwendet werden könnten.
Laut Berichten waren dann auch sensible Daten von Beschäftigten wie private Unterhaltungen und persönliche Informationen für andere zugänglich, obwohl Meta strenge Zugriffskontrollen versprochen hatte.
Ein Mitarbeiter meldete dies als Sicherheitsvorfall hoher Priorität.
Meta bestreitet zwar den unbefugten Zugriff, untersucht aber den Vorfall.
Das Tracking-Programm bleibt währenddessen pausiert.
Die Unternehmensberatung Bain & Company setzt sogenanntes Vibe-Coding ein, um die Software von Übernahmekandidaten per KI nachzubauen.
Die Ergebnisse beeinflussen bereits konkrete Kaufentscheidungen im Milliardengeschäft der Private-Equity-Branche.
Max Schreiner von The Decoder weiß mehr dazu.
Bain nutzt Vibecoding, also das schnelle Erstellen von Software, mit Hilfe von KI-Werkzeugen in der sogenannten Due Diligence.
Das ist die Prüfung, die Investoren vor einer Firmenübernahme durchführen.
Und dabei baut die Beratungsfirma jetzt grobe Prototypen der Software eines Zielunternehmens einfach nach.
So können potenzielle Käufer entscheiden oder einschätzen, wie leicht sich die Technologie eigentlich reproduzieren ließe und ob der Programmcode tatsächlich dann den Wettbewerbsvorteil ausmachen kann.
Laut einem Bericht der Financial Times hat Bain auf diese Weise bereits hunderte solcher Prototypen erstellt.
2023 waren dafür noch spezialisierte Software-Ingenieure nötig und heute erledigen das gewöhnliche Beraterinnen und Berater ohne Coding-Erfahrung.
Rebecca Burrock, Leiterin von Bains globaler Private Equity Praxis, vergleicht den Effekt mit dem Unterschied zwischen einer zweidimensionalen und einer dreidimensionalen Ansicht.
Man könne so zeigen, was ein Softwareunternehmen leisten könne und was nicht und ob der Code oder etwas anderes, z.B.
Kundenbeziehungen, Vertriebsnetzwerke oder exklusive Datenbestände, den eigentlichen verteidigbaren Teil des Geschäfts darstelle.
Die Methode hat bereits handfeste Folgen, ein Investor berichtete der Financial Times, dass ein von Bain weibgecodeter Nachbau einer Analyseplattform dazu beigetragen habe, dass seine Firma aus dem Bieterverfahren ausgestiegen sei.
Zwei weitere Private Equity Manager aus dem Silicon Valley erklärten, sie hätten ihr Dealmaking nun verlangsamt und prüften insbesondere das KI-Risiko durch Wipecoding, also das Softwareprodukt einfach zu ersetzen, bei jedem Ziel deutlich strenger.
Auch die öffentlichen Märkte spiegeln diese Unsicherheit wider.
Anbieter von Unternehmenssoftware wie der ECM Spezialist Salesforce und der IT-Dienstleister ServiceNow verloren in diesem Jahr mehr als ein Drittel ihres Börsenwerts.
Dazu brach auch im Privatmarkt der Wert von Tech-Übernahmen durch Private-Equity-Firmen im ersten Quartal 2026 stark ein.
Laut der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG ging der gegenüber dem Vorquartal um fast 70% zurück.
Die sinkenden Kosten für Softwareentwicklung durch KI werfen also eine grundlegende Frage auf, wie viel ist proprietäre Software noch wert, wenn sie sich immer schneller und günstiger nachbauen lässt.
Dankeschön, Max.
Getty Images hat eine Lizenzvereinbarung mit OpenAI geschlossen.
Damit können Bilder aus der Getty-Datenbank in ChatGPT angezeigt werden.
Diese Nachricht ließ den Aktienkurs der Bildagentur zunächst um 145 Prozent explodieren und erreichte den höchsten Stand seit Dezember.
Die anfängliche Euphorie ebbte jedoch ab, als im Laufe des Montags Details bekannt wurden.
Die Lizenz gilt nur für die Anzeige von Inhalten bei Suche und Entdeckung in ChatGPT, nicht für das Training von KI-Modellen.
Dies bedeutet geringere Lizenzgebühren als ursprünglich erhofft.
Der Aktienkurs fiel im Tagesverlauf wieder, stabilisierte sich aber trotzdem bei einem Plus von 90 Prozent.
Getty Images umfasst auch die Marken iStock und Unsplash.
Insgesamt sind darüber Werke von über 600.000 Urhebenden lizenziert.
Darüber hinaus betreibt Getty selbst ein KI-System zur Bildgenerierung.
Parallel läuft eine Klage gegen Stability AI wegen unrechtmäßiger Nutzung von 12 Millionen Bildern zum Training.
deren KI-Modells.
Der TikTok-Mutterkonzern ByteDance hat auf seiner Force-Konferenz fünf neue KI-Modelle vorgestellt.
Im Mittelpunkt steht das Videomodell C-Dance 2.5, das Anfang Juli starten soll.
Das Modell erzeugt erstmals einzelne Videoclips von bis zu 30 Sekunden Länge ohne nachträgliches Zusammenschneiden.
Bisher lag die Grenze auf dem Markt bei etwa 15 Sekunden.
Außerdem verarbeitet das System nun bis zu 50 zusätzliche Eingaben gleichzeitig, also zum Beispiel Referenzbilder oder Audiodateien.
Das soll komplexe Filmszenen mit vielen Figuren ermöglichen.
Erstellte Videos lassen sich zudem gezielt nachbearbeiten, wobei Bildlook und Stil erhalten bleiben.
Neben dem Videomodell kündigte das Unternehmen auch ein neues Sprachmodell, ein Bildmodell und ein Audiomodell an.
Google investiert 75 Millionen US-Dollar in A24.
Die Google-Tochter DeepMind will gemeinsam mit dem Indie-Filmstudio neue KI-Werkzeuge für Filmschaffende entwickeln, berichtet Daniel Herbig von heise online.
So ganz klar ist es nicht, was aus dieser Partnerschaft jetzt konkret rauskommen soll.
In der Mitteilung steht, es geht Forschung, dann finden sich da sehr viele leere PR-Phrasen, die nicht viel aussagen.
Es sollen Innovationen von DeepMind in den kreativen Prozess einbezogen werden.
was dann am Ende wohl den Filmschaffenden in irgendeiner Form helfen soll.
Und Google verspricht sich davon eben Feedback.
In irgendeiner Form geht es sicher um KI-Werkzeuge, die dann eben bei der Filmproduktion eingesetzt werden können, aber jetzt eben nicht unbedingt nur um generative KI im klassischen Sinne.
Und die Partnerschaft ist eben auch langfristig ausgelegt, könnte mehrere Projekte umfassen und die Natur der Zusammenarbeit kann sich auch ändern im Laufe der Zeit, schreiben Google und A24.
Du hattest uns ja am Montag schon einen Einblick gegeben, wie die Gaming-Branche mit KI umgeht.
Wie sieht es denn in der Filmbranche gerade aus?
Ja, also mit dem Einsatz von KI experimentieren schon viele Filmproduktionsfirmen und Streamingdienste.
Bei Netflix gibt es zum Beispiel auch schon Inhalte, bei denen Spezialeffekte dann mit KI gebaut wurden.
Das Ziel davon ist im Grunde natürlich klar, es könnte helfen, Filme und Serien schneller und günstiger zu produzieren.
Wie immer heißt es aber jetzt nicht unbedingt, dass dann plötzlich halt komplette Kinofilme aus der KI kommen.
So ist es nicht unbedingt.
Aktuell wird das eben eher gezielt eingesetzt, zum Beispiel für Spezialeffekte oder auch nur für Storyboarding.
Vielen Dank, Daniel.
Meta hat eine neue KI-Brillenserie unter eigenem Markennamen vorgestellt, die sich von den bisherigen Ray-Ban-Kooperationen löst.
Die Meta Glasses entstehen weiterhin mit Essilor Luxottica.
und sind günstiger als die Ray-Ban-Modelle.
Drei Rahmenformen stehen zur Verfügung, eine davon wurde mit Kylie Jenner entwickelt.
Insgesamt gibt es 26 Kombinationen aus verschiedenen Farben und Gläsern.
Die Grundfunktionen umfassen freihändige Foto- und Videoaufnahme, offene Lautsprecher und 8 Stunden Akkulaufzeit.
Der wichtigste Unterschied liegt in der KI-Software.
Die Brillen nutzen das neue Mew Spark-Modell aus Meta Super Intelligence Labs.
Dieses soll besser erkennen, was Nutzerinnen sehen und gezielter im Alltag unterstützen.
Weitere Neuerungen sind eine automatische Fotoauswahl, Fußgängernavigation und erweiterte Echtzeitübersetzung für 20 Sprachen.
Das war das KI-Update von heise online vom 24.
Juni 2026.
Eine neue Folge gibt es montags, mittwochs und freitags ab 15 Uhr.
Hallo, ich bin Holger.
Und ich bin Jörg und wir sind das Team der Auslegungssache, das ist der CT-Datenschutz-Podcast.
Wir beschäftigen uns alle 14 Tage mit aktuellen relevanten Themen rund um den Bereich Datenschutz, Datensicherheit, aber auch um politische Themen wie Überwachung.
Dazu laden wir uns immer interessante Gäste ein.
Die können aus den unterschiedlichsten Bereichen kommen.
Wir haben natürlich Juristen auch dabei.
Wir haben aber zum Beispiel auch Landesdatenschutzbeauftragte.
Der Bundesdatenschutzbeauftragte war schon mal da, aber auch...
Technikexperten.
Dabei ist es uns immer wichtig, dass wir verständlich bleiben.
Das heißt, wir versuchen, das Juristen-Deutsch so gut wie möglich zu reduzieren und die Dinge so runterzubrechen, dass auch interessierte Laien sie gut verstehen können und auch ihren Nutzen aus unseren teilweise sehr lebhaften Diskussionen ziehen können.
Hört doch mal rein.
Wir freuen uns auf euch.
