# AI Commerce Regulation, Enterprise Tokenization, and Sovereign Infrastructure

**Podcast:** KI-Update – ein heise-Podcast
**Published:** 2026-06-22

## Transcript

Das KI-Update – ein heiser Podcast mit redaktioneller Unterstützung von The Decoder.
Ich bin Isabel Grünewald und dies sind heute unter anderem unsere Themen.
Verbraucherschutzminister fordern klare Grenzen für KI-Agenten.
KI-Zusammenfassungen statt sachlicher News bei Gemini for Home.
Handelsverband will KI-Werbung von EU-Transparenzregeln ausnehmen.
Und Sony bestätigt KI-Einsatz in der Spieleentwicklung.
Auf der 22.
Verbraucherschutzministerkonferenz in Potsdam haben die zuständigen Ministerinnen und Minister ein umfangreiches Maßnahmenbündel zur besseren Absicherung von Konsumenten im digitalen Raum beschlossen.
Es ging dabei unter anderem um ein härteres Vorgehen gegen Fake-Shops, eine bessere Lebensmittelkontrolle im Online-Handel sowie nachvollziehbare Preisangaben.
Ein zentraler Punkt war auch der zunehmende Einsatz von KI-Agenten im Online-Handel, berichtet Marco Pauli von heise online.
KI-Agenten agieren im Rahmen des sogenannten Agentic Commerce im Auftrag der sie Nutzenden.
Sie buchen für sie Flüge, wechseln den Stromanbieter oder gehen dort shoppen, wo es das gesuchte Produkt am günstigsten gibt.
Der klassische Verbraucherschutz greift da nicht.
Der kümmert sich bislang nur um Online-Shops und Webseiten, ob diese zum Beispiel klare Preisangaben machen oder ob sie über verständliche Schaltflächen verfügen.
Die Konferenz fordert hier nun verbindliche europäische Schutzmechanismen.
KI-Agenten sollen technisch so gestaltet sein, dass Nutzende dem System verbindliche Vorgaben machen können.
Maximale Preise etwa, welche Anbieter erlaubt sind oder auch welche Laufzeiten für Verträge es geben darf.
Bislang behandeln KI-Agenten solche Vorgaben nur als unverbindliche Hinweise.
Sie können sie ignorieren, missverstehen oder auch durch manipulierte Inhalte auf Webseiten ausgehebelt werden.
Künftig sollen die Vorgaben als feste Grenzen gelten, die das System nicht eigenmächtig überschreiten darf.
Auch die finale Kaufentscheidung soll verpflichtend bei Menschen liegen und eine aktive Bestätigung nötig sein.
Zudem soll sich der Prozess jederzeit unterbrechen lassen können.
Die Beschlüsse der Konferenz sind für Anbieter wie OpenAI oder Google bislang nicht bindend.
Verbindliche Regeln könnten erst durch ein EU-Gesetz wie den angekündigten Digital Fairness Act entstehen.
Bis dahin werden sich globale KI-Konzerne eher nicht an den Wünschen der deutschen Minister ausrichten.
Vielen Dank, Marco.
Das Konsortium Europa unter Führung des italienischen Unternehmens DOMIN hat den EU-Wettbewerb Frontier AI Grand Challenge gewonnen.
Das Projekt soll ein quelloffenes KI-Modell mit über 400 Milliarden Parametern entwickeln, das alle 24 EU-Amtssprachen unterstützt.
Diese Größenordnung war bisher hauptsächlich US-amerikanischen und chinesischen Modellen vorbereiten.
Das geplante System richtet sich besonders an regulierte Branchen wie Finanzdienstleistungen und Verteidigung, die spezialisierte KI-Lösungen benötigen.
Domen baut dabei auf bestehenden Modellen wie dem 263-Milliarden-Parameter-Modell Domen Large auf.
Das neue Frontier-Modell soll durch modulare Mixture-of-Experts-Architekturen besonders vielseitig und ressourceneffizient werden.
Die EU-Kommission stellt über das Supercomputing-Konsortium EuroHPC ein Jahr lang bis zu 2,5 Prozent der europäischen Supercomputer-Kapazität zur Verfügung.
Das fertige Modell wird als Open-Source-Software veröffentlicht, damit europäische Unternehmen, Forschende und Institutionen gleichermaßen davon profitieren können.
Das Projekt ist Teil der EU-Strategie für technologische Eigenständigkeit im KI-Bereich.
Gemini for Home ist jetzt auch in Deutschland als Early Access Version verfügbar.
Nach der Aktivierung müssen Nutzerinnen und Nutzer sich jedoch umstellen, da einige seit Jahren genutzte Funktionen nicht mehr wie gewohnt zur Verfügung stehen, gibt Andreas Flömer aus dem heise Online Newsroom zu bedenken.
Stellt euch vor, ihr steht morgens in der Küche, der Kaffee läuft und ihr fragt euer Smart Display nach den aktuellen Nachrichten.
Ihr wollt einfach nur die harten Fakten.
Und was bekommt ihr?
Eine KI-generierte Zusammenfassung anstelle der Nachrichten aus vorab ausgewählten vertrauten Quellen.
Das passiert gerade, weil Google Gemini for Home auf seine Smart Home-Geräte verteilt.
Konkret ersetzt Google schrittweise den alten Google Assistant auf Smart Displays und Lautsprechern durch seine KI-Assistenz Gemini.
Noch ist in Deutschland als Opt-in nutzbar, sodass Nutzerinnen und Nutzer ihre Geräte aktiv umstellen müssen.
Doch irgendwann in den kommenden Monaten wird der Google Assistant eingestellt und Gemini übernimmt den Platz.
Diese Änderung frustriert Nutzerinnen und Nutzer in den USA schon seit einiger Zeit.
Sie haben bereits seit Oktober vergangenen Jahres Zugriff auf die Forscherversion.
Reddit ist voll mit Kritikbeiträgen.
Was genau nervt die Menschen denn an der neuen Funktion so sehr?
Nutzer fühlen sich in gewisser Weise entmündigt, da ihnen statt ihrer vertrauten News eine KI-Stimme gefilterte Infos vorliest, während ihre händisch ausgewählten Quellen ihnen die News sofort und ungefiltert lieferten.
Ein weiteres Problem ist, dass KIs oft komplexe Nachrichtenzusammenhänge oder Details nicht fehlerfrei verstehen, sodass Inhalte womöglich falsch dargestellt werden können.
Es gibt aber eine Lösung.
Während wir mit dem vertrauten Sprachbefehl nur die KI-Stimme erhalten, kann man mit spezifischen Befehlen wie etwa Hey Google, spiele heiße Top die einzelnen Kanäle herauszuholen.
Zudem bietet Google auf einer Hilfeseite eine Auswahl an Sprachbefehlen an, die Nutzer zu ihrer vertrauten News-Zusammenfassung bringen sollen.
Aus den drei vorgegebenen Sprachbefehlen lieferte jedoch nur der Befehl Spiel meinen Nachrichtenüberblick ab das gewünschte Resultat.
Das heißt, hinsichtlich der Nachrichtenwiedergabe hat Gemini for Home also noch starken Nachbesserungsbedarf.
Auch die Hilfeseiten sollte Google fehlerfrei gestalten.
Bei der Smart Home-Steuerung scheint der KI-Assistent aber weit intelligenter als der Google Assistant zu sein.
Denn er unterstützt etwa die Steuerung mehrerer Geräte mit einem Befehl.
Ich kann etwa das Licht in einem Raum an und in einem anderen ausstellen.
Wer seine vertrauten Smart Home Sprachbefehle behalten möchte, zumindest bis auf Weiteres, sollte möglicherweise noch mit der Umstellung abwarten.
Der Google Assistant ist in manchen Fällen entsprechend noch die bessere Wahl, wobei Gemini for Home durchaus Potenzial hat.
Danke, Andreas.
Die Deutsche Bank verzeichnet durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz erhebliche Produktivitätssteigerungen.
Aufgaben, die früher zwei Jahre benötigten, werden nun in drei bis sechs Monaten abgeschlossen.
Rückstände, deren Bearbeitung Monate dauerte, sind jetzt innerhalb weniger Wochen erledigt.
Dennis Ruh ist Chief Information Officer der Investmentabteilung und betont die Bedeutung der Kostenkontrolle bei der KI-Implementierung.
Die Bank verwendet tokenbasierte Preismodelle und weist den Mitarbeitenden Token-Kontingente zu.
Zusätzliche Kapazitäten müssen durch nachgewiesenen Nutzen begründet werden.
Die entwickelten KI-Tools automatisieren Finanzdatenanalysen und verknüpfen externe Ereignisse wie geopolitische Entwicklungen mit dem Portfolio zur besseren Risikobewertung.
Dabei verfolgt die Deutsche Bank einen zurückhaltenden Ansatz.
Einfachere Modelle werden für Routineaufgaben eingesetzt, während geprüft wird, wo immer noch herkömmliche Lösungen effektiver sein könnten.
Deutsche Steuerbehörden intensivieren die Überprüfung von Influencerinnen und Influencern mithilfe von KI-Technologie.
In Bayern erzielte die Spezialeinheit E-Commerce bereits Nachzahlungen von 550.000 Euro durch KI-gestützte Analyse von Social-Media-Aktivitäten.
Die Software verfolgt und analysiert Influencer-Aktivitäten auf verschiedenen Plattformen.
Auch Nordrhein-Westfalen überprüft derzeit mehr als 7.000 Verdachtsfälle.
In jedem Einzelnen werde nun von der Influencer-Taskforce überprüft, ob die betroffenen Personen ihre Steuern alle bezahlt haben.
Bundesweit hatten die Steuerbehörden rund 60.000 Datensätze zu Aktivitäten von Influencerinnen und Influencern mit einem Umsatzvolumen von 1,4 Milliarden Euro beschafft.
Das Problem ist nämlich, viele von ihnen verdienen monatlich mehrere 10.000 Euro, haben aber oft nicht einmal eine Steuernummer.
Die KI-gestützte Datenauswertung ermöglicht es den Finanzbehörden, systematisch gegen Steuerhinterziehung im Influencer-Bereich vorzugehen.
Der Europäische Handelsverband Eurocommerce will KI-generierte Werbung von den Transparenzpflichten des EU-AI-Aktes befreien lassen.
Hinter dem Vorstoß stehen große Namen.
Zu den Mitgliedern des Verbandes gehören nämlich unter anderem Amazon, der Modekonzern H&M, der Zara-Mutterkonzern Inditex und der Möbelhändler Ikea.
Kim Schreurenbrand von The Dakota mit den Einzelheiten.
In einem Brief an die EU-Technikkommissarin Henna Wirkunen fordert der Verband eine Ausnahme für Werbebilder, die nicht zur Täuschung gedacht sind.
Den Brief konnte die Nachrichtenagentur Reuters einsehen.
Hintergrund ist das EU-Gesetz, das am 2.
August in Kraft tritt.
Es verlangt eine klare Kennzeichnung von KI-generierten oder KI-veränderten Inhalten, die als sogenannte Deepfakes gelten.
Die Generaldirektoren des Verbands, Christelle Delbert, schnend ein konkretes Beispiel.
Ein KI-generiertes Wohnzimmerbild, das ein Sofa präsentiert, sollte nach ihrer Auffassung nicht unter diese Definition fallen.
Eine Kennzeichnungspflicht für solche Inhalte würde einen enormen Teil der Werbung betreffen.
Aus Sicht des Verbands würde das den Nutzen der Transparenzregel für Verbraucher verwässern.
Wie stark der Handel bereits auf KI setzt, lässt sich an Zahlen ablesen.
Der Online-Händler Zalando gibt an, dass inzwischen 90 Prozent der Marketing-Inhalte auf der eigenen Plattform von KI erstellt werden.
H&M und Sarah nutzen zudem KI-generierte Klone realer Models.
Die EU-Kommission hat sich bisher zu den Forderungen des Verbands nicht geäußert.
Dankeschön, Kim.
Norwegen vollzieht eine radikale Kehrtwende in der Bildungspolitik und verbannt KI aus den Grundschulen.
Trotz jahrzehntelanger Vorreiterrolle bei der digitalen Bildung reagiert die Regierung damit auf sinkende Testergebnisse.
Das gestufte Modell orientiert sich am Alter.
Für Kinder von 6 bis 13 Jahren gilt ein komplettes KI-Verbot.
In der Sekundarstufe dürfen KI-Tools nur unter strenger Aufsicht genutzt werden.
Erst in der Oberstufe sollen KI-Kompetenzen gezielt vermittelt werden.
Premierminister Söre begründet dies damit, dass Kinder zunächst grundlegende Fähigkeiten wie Lesen, Schreiben und Rechnen erlernen müssen.
Der Erfolg ähnlicher Maßnahmen zeigt sich bereits.
Das Smartphone-Verbot von 2024 führte zu weniger Mobbing, besseren Noten und weniger schulpsychologischen Problemen.
Parallel plant Norwegen ein Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige und fördert wieder klassische Schulbücher.
Diese Strategie befeuert auch in Deutschland die Debatte über angemessene Digitalisierung im Bildungswesen.
Eine Studie der University of California in Berkeley legt gerade nahe, dass generative KI den Wert von Hochschulnoten untergräbt.
Die Forschenden analysierten mehr als 500.000 Noten an einer großen öffentlichen Forschungsuniversität in Texas.
Das Ergebnis?
In Kursen mit hohem Anteil an Schreib- und Programmieraufgaben sind die Noten seit der Veröffentlichung von ChatGPT im November 2022 erheblich gestiegen.
Konkret stieg der Anteil der Bestnote A um 13 Prozentpunkte.
Der durchschnittliche Notenschnitt erhöhte sich um 0,12 Punkte.
Die zentrale Frage lautet, ob die besseren Noten echten Lernfortschritt abbilden oder ob KI die Arbeit der Studierenden ersetzt.
Um das zu klären, untersuchte Studienautor Igor Chirikov den Anteil der Hausaufgaben an der Gesamtnote.
Dabei zeigte sich, dass in Kursen mit hohem Hausaufgabenanteil der Anteil der A-Noten um zusätzliche 16 Prozentpunkte stieg.
Chirikov warnt vor einer Rückkopplungsschleife.
Verdrängt KI das eigenständige Üben während des Studiums, könnten Studierende mit schwächeren Fähigkeiten gerade in jenen Bereichen gut abschneiden, in denen KI am stärksten ist.
Als Gegenmaßnahme schlägt die Studie vor, Prüfungsformate neu zu gestalten und KI-Nutzung gezielt einzuschränken oder bewusst einzubeziehen.
Auf dem AWS Summit in New York hat Amazons Cloud-Sparte mehrere neue Dienste vorgestellt.
Sie sollen KI-Agenten reif für den produktiven Einsatz machen.
Im Mittelpunkt stehen zwei Angebote.
AWS Continuum für den Umgang mit Sicherheitslücken im Code und AWS Context als gemeinsame Wissensbasis für Agenten.
Beide adressieren typische Engpässe, nämlich fehlenden Geschäftskontext und Sicherheitsrisiken.
AWS Continuum unterstützt den gesamten Lebenszyklus von Code-Schwachstellen.
Der Dienst findet Lücken, priorisiert sie nach Geschäftskontext und versucht in einer abgeschotteten Testumgebung einen funktionierenden Angriff nachzubauen.
AWS-Kontext erzeugt automatisch einen sogenannten Wissensgrafen aus den vorhandenen Unternehmensdaten.
Ein Wissensgraf verknüpft einzelne Datenpunkte zu einem Netz aus Beziehungen.
So kann ein Agent etwa nachvollziehen, welche Tabelle zu welchem Kunden gehört.
Der Dienst leitet diese Beziehungen aus Datenbanken, Dokumenten, E-Mails und Chatnachrichten ab.
Den Coding-Agenten Kiro bringt AWS zudem als App für das iPhone auf den Markt.
Das Telefon dient dann als Steuerungsoberfläche, um Aufgaben zu starten und Codeänderungen freizugeben.
Sonys PlayStation Studios automatisieren mit KI-Werkzeugen Arbeitsschritte in der Videospielentwicklung.
Das beschreibt Sony im aktuellen Geschäftsbericht für das abgelaufene Geschäftsjahr.
Wie genau künstliche Intelligenz eingesetzt wird, erklärt Daniel Herbig von Heise Online.
Also Sony nennt konkret Softwareentwicklung, Qualitätssicherung, 3D-Modellierung und Animationen als Beispiele.
Die KI-Werkzeuge sollen die Teams eben von manuellen Routineaufgaben entlasten.
Sony betont aber selbst in diesem sehr trockenen Business-PR-gefärbten Strategiedokument, dass KI die menschliche Kreativität eben nicht ersetzen soll, sondern stattdessen.
ein Werkzeug ist, um menschliches Potenzial freizusetzen.
So wird das da formuliert.
Wie sieht es denn in der Spielebranche generell gerade aus?
So ziemlich bei jedem größeren Projekt kommt KI in irgendeiner Form zum Einsatz.
Also generell denken viele Spieler, wenn sie das Stichwort generative KI lesen, an so Sachen wie KI-Artworks zum Beispiel und befürchten dann, dass die KI Ladebildschirme macht oder solche Sachen.
Oder dass KI dann alle Dialoge skriptet.
Das kann vorkommen.
Aber das ist natürlich nicht unbedingt das, woran die ganzen Entwicklungsstudios denken, weil die Entwicklung von so einem größeren Videospiel ist ein mehrjähriges Großprojekt mit einer Menge Management, Logistik und natürlich auch technischen Herausforderungen.
Also Sachen wie Coding, Qualitätssicherung, Konzeptionierung oder lass es einfach KI-Transkripte von Meetings sein.
Es gibt da super viele Stellen, an denen KI mehr oder weniger sinnvoll helfen kann.
ohne jetzt komplett die Kreativität dieses Projekts zu übernehmen.
Also das sind dann Dinge, die im Hintergrund passieren, die man im fertigen Spiel dann vielleicht gar nicht unbedingt sieht, wenn sie gut gemacht werden.
Und da kann man schon sagen, dass da gerade alle größeren Studios in verschiedenen Formen mit experimentieren.
Vielen Dank, Daniel.
Amazon hat die Veröffentlichung des nahezu fertigen Films Artificial über OpenAI CEO Sam Oatman gestoppt.
Der Film behandelt die dramatischen Ereignisse Ende 2023, als Altman überraschend als OpenAI-Chef entlassen und nach Protesten der Belegschaft schnell wieder eingesetzt wurde.
Andrew Garfield spielt die Hauptrolle.
Ike Barinholtz verkörpert Elon Musk.
Das Timing ist kein Zufall.
Amazon Web Services und OpenAI haben eine strategische Kooperation für KI-Anwendungen angekündigt.
Amazon hat zudem 50 Milliarden Dollar in OpenAI investiert, abhängig von einem Börsengang oder dem Erreichen einer allgemeinen künstlichen Intelligenz.
Ein etwas kritischer Film über den Geschäftspartner passt offenbar nicht zur neuen Zusammenarbeit.
Das war das KI-Update von Heise Online vom 22.
Juni 2026.
Eine neue Folge gibt es jeweils Montag, Mittwoch und Freitag ab 15 Uhr.
Moin, ich bin Jan aus dem Team unseres Podcasts CT-Uplink.
Jeden Samstag sprechen wir in einer neuen Folge mit Kolleginnen und Kollegen aus der Redaktion über fachliches und nerdiges zu CT-Artikeln, über Details und Hintergrundgeschichten, über Ansichten und Meinungen.
Hört mal rein in den CT-Uplink, überall, wo ihr Podcasts hören könnt.
Wir versprechen euch, es wird garantiert nerdig.
