# SpaceX IPO Analysis: Market Impact and Investment Strategy

**Podcast:** Deffner und Zschäpitz – Der Wirtschafts-Talk von WELT
**Published:** 2026-06-13

## Transcript

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Okay, jetzt mal ehrlich.
Du wohnst wie ich in Berlin oder fährst am Wochenende für einen Tag in die City, dann kennst du das Problem bestimmt.
Tausend Möglichkeiten und dir platzt der Schädel vor lauter Optionen.
Bowling wäre mal wieder cool, aber die anderen, die wollen unbedingt ein paar Läden auschecken und Streetfood testen.
Und abends ist noch Kino geplant und ein paar fancy Drinks.
Aber dafür dann von Kreuzberg nach Mitte und...
Dann wieder nach Neukölln.
Boah, also ich habe das mal anders gemacht.
Ich habe meine ganzen Leute zusammen getrommelt und wir sind zusammen in The Place.
In The Place gibt es...
Der Name sagt es eigentlich schon.
Alles an einem Ort und zwar direkt am Potsdamer Platz.
Wir sind easy mit dem Ratten, haben zwei Stunden lang bei Game State Arcade Klassiker gezockt und uns bei Manifesto Marke Tacos und Fried Chicken und einen Spritz gegönnt.
Und irgendwann sind wir dann bei The Upside Down gelandet zum Karaoke.
Schön gemeinsam blamiert.
Hat alles mega Spaß gemacht und entspannt war es auch.
Also pack deine Crew ein und hol dir deine Belohnerhöhung in The Place.
The Place.
Entertainment, Food und Shopping am Potsdamer Platz.
Alle Infos findest du auch bei Insta und TikTok unter at potsdamer-platz.
Herzlich willkommen zu Defner und Zschäpitz, Wirtschaftspodcast von BELT.
Mein Name ist Defner, Dietmar Dschäpitz.
Mein Name ist Zschäpitz, Holger Zschäpitz.
Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar.
Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen.
Episode 505, lieber Defner.
Und da müssen wir mal eine Spezialfolge machen.
Über 555.555.555 Aktien.
Das ist ein Zeichen.
In der Episode 505.
Ja, wenn der Greenshoe noch ausgeübert wird, werden es wahrscheinlich noch ein paar mehr werden.
Aber du hast natürlich die 5 und mit den Aktien, das passt natürlich perfekt.
Und ja, der größte Börsengang aller Zeiten ist über die Bühne gegangen, zumindest der erste Handelstag war.
Und wir können sagen, war erfolgreich, oder?
Das muss man einfach so eingestehen.
Ich gratuliere dir herzlich, dass du dabei warst.
Wir haben diesem historischen Ereignis.
Du wirst uns ja da gleich noch ein bisschen berichten über deine Erfahrungen als SpaceX-Aktionär.
Lüften wir den Namen dieses historischen Börsegangs, der wirklich in so vielerlei Hinsicht neue Rekorde geschrieben hat.
Eine neue Epoche hier.
das Logbuch eingetragen hat.
Das stimmt.
Vielleicht soll man noch sagen, der erste Handelstag ging los bei 135, also 135 war der Ausgabekurs.
Also es war genau der Festpreis, der im Vorfeld genannt worden war.
Im europäischen Prospekt stand nach 162 so als mögliche Geschichte, aber das ist dann nicht ausgereizt worden in irgendeiner Form.
Und es gab ja sogar eine Geschichte im Fokus, die hatten gesagt, die Europäer müssen 162 zahlen und die Amerikaner noch 135.
Das ist aber ganz unfair.
Und es war natürlich nicht so, da hatten die einfach das Prospekt falsch gelesen.
Also es waren 135 beim Ausgabekurs, dann 150 erster Kurs, das war 11 Prozent plus.
Das war relativ wenig.
Dann ging das hoch bis auf ...
176,52, das waren dann sogar 30,8 Prozent plus.
Und zum Schluss waren dann 19,2 Prozent plus.
Am Schluss blieben übrigens 165,95.
Und dabei kamen dann gigantische, gigantische Werte dann für das Imperium von Elon Musk heraus.
In der Spitze waren es dann eben 2,3 Billionen Dollar bei diesen 176,52 Dollar, mit denen SpaceX dann bewertet war.
Und am Ende des Tages immerhin noch 2,1 Billionen.
Also man ist sogar im 2-Billionen-Club jetzt vertreten.
Und du hast es ausgerechnet, Elon Musk ist eben damit, wie erwartet, zum ersten Billionär der Menschheitsgeschichte geworden.
Wie schwer ist er jetzt genau?
1,1 Billionen.
Ich habe es mal ausgerechnet.
Er ist reicher geworden durch den Börsengang, weil er vorher auf SpaceX anders bewertet war.
In allen reichen Listen musste er immer dann gucken, was die letzte Finanzierungsrunde war.
Und jetzt ist er an der Börse.
Und er ist an einem Tag 424 Milliarden reicher geworden.
Und damit mehr reich geworden an dem einen Tag als der zweitreichste Mensch der Welt ist, nämlich der Google-Gründer.
Der ist 304.
Milliarden schwer.
Also von einem zweiten Billionär ist immer noch weit entfernt.
Also da hat er wirklich noch, die Konkurrenz ist relativ gering da.
Hat die sich noch mehr auf Abstand gehalten?
Das muss man sich wirklich mal vorstellen.
An einem Tag das Vermögen, mehr als das Vermögen des zweitreichsten Menschen dieser Erde, dazu zu gewinnen.
Also das ist jetzt ein wirklich utopisches...
Dinge, die da passieren an der Börse.
Und jetzt mit der Schlussbewertung von 160,95 Dollar ist eben SpaceX mit 2,1 Billionen bewertet, haben wir gesagt.
Und damit hat man ein Kurs-Umsatz-Verhältnis von 112.
Der Umsatz lag ja im...
Was?
Im letzten Jahr.
Das ist natürlich vom letzten Jahr.
Ja, im letzten Jahr.
Natürlich vom letzten Jahr.
18,7 Milliarden Dollar war der Umsatz im letzten Jahr.
Und da gab es ja schon ein Umsatzwachstum von 33 Prozent.
Und jetzt hat man eben ein gigantisches Kursumsatzverhältnis von 112.
Das wäre bei einem Kursgewinnverhältnis schon eine gigantische astronomische Zahl.
Aber bei einem Kursumsatzverhältnis ist es wirklich jenseits von Gut und Böse.
Umsatzwachstum von 33 Prozent ist ja im Normalfall ganz okay.
Aber um dann mit solch einem Umsatzwachstum in solch eine Bewertung hineinzuwachsen, da dauert es dann schon auch ein paar Jährchen.
Also da ist unheimlich viel eben an Vorschusslorbeeren eingepreist für all die Visionen von Elon Musk, die er versprochen hat.
Wir haben ja oft darüber gesprochen in den vergangenen Wochen.
Ich habe ja eben aus diesem Grund schon bei 135 nicht zeichnen wollen, weil es mir zu teuer war.
Und natürlich sind mir die 161 Dollar jetzt auch zu teuer, um diese Aktie zu kaufen.
Und ich werde das weiter beobachten.
Natürlich ist für mich auch diese Geschichte wahnsinnig interessant.
Und ich denke schon, dass ich da irgendwann nochmal zum Zuge komme und die Aktie unter 100 Dollar kaufen könnte.
Das wäre immer noch teuer.
die Hälfte der Bewertung des Zeichnungspreises in diese Richtung gehabt.
Morningstar hat ja gesagt, das waren ja die einzigen Analysten, die irgendwie so ein bisschen unabhängig waren, weil alle anderen waren ja mehr oder weniger auch im Konsortium.
Und da kann man sich jetzt auch in Zukunft wenig an fairen Analysen erwarten.
Morningstar hat ja gesagt, 780.
Milliarden Dollar wäre dann ein fairer Wert für Space X.
63 Dollar als Kurs.
Du musst ja immer über die Dollar umrechnen, weil es immer schwieriger ist, da von der Market Cap zu kommen.
Aber es gibt jetzt schon die ersten drei Analysten, die das Ding jetzt neben Morningstar noch covern.
Und da gibt es Newstreet Research, die sind 165.
Dann gibt es Oppenheim mit 190 und KGI Securities.
mit 227 und dann hättest du noch, wenn du den drei Analysten Glauben schenken darfst, hättest du noch 17,6 Prozent Kurspotenzial von hier.
Und es kann auch noch weiter hochgehen, weil natürlich jetzt noch so ein paar, also es gab Leute, die haben so Options, so Gamma-Squeeze oder solche Sachen, also weil halt ...
Weil du jetzt noch irgendwie bei dem Kurs, gibt es bestimmt noch viele Optionen, die irgendwie plötzlich ins Geld kommen und dann muss der Gegenpart noch irgendwie Aktien nachkommen.
Da kann es immer noch mal so lustige Sachen geben.
Also insofern ist noch nicht ausgemacht, ob es von jetzt erst runter geht oder nicht.
Aber ich hatte es dir ja gesagt, lieber Deffner, zeitlos Gewinne sind bei solchen Sachen.
Klar kann man jetzt sagen, kurz vor dem Börsengang hat der Trump nochmal ein paar gute Iran-Schlagzeilen verbreitet.
Das war sicherlich ganz hilfreich, aber das musste irgendeinen Kursgewinn geben, weil dieses Ding ist eine solche...
Strahlkraft und wenn du das versaut hättest, hättest du den gesamten IPO-Zyklus, der jetzt noch kommen soll, mit den Open AI, den Anthropics und den Stripes und Revoluts und wie sie alle heißen, die alle noch kommen wollen, das hättest du versemmelt.
Und deswegen war klar, es ist nicht tot sich gewesen, aber die Wahrscheinlichkeit ist hoch gewesen.
Ja, auf jeden Fall.
Da hast du recht.
No bad feelings.
Und ich freue mich ja auch, dass das ein Erfolg geworden ist, weil sonst wäre es wirklich für den gesamten Markt wirklich düster gewesen.
Da hätten wir dann wirklich dann auch Turbulenzen sicherlich an den Tech-Märkten gehabt, wenn das jetzt ein Flop geworden wäre und vor allem für weitere Börsengege hätte es wirklich sehr, sehr schlecht ausgesehen.
Also von daher ist es für alle Beteiligten sicherlich eine Win-Win-Situation und nichtsdestotrotz ist das jetzt nicht unbedingt ein Mentekel, dass es immer weiter nach oben geht mit dieser Aktie, sondern Es gibt dann auch, wenn die ersten aus der Lock-Up-Period herauskommen, sicherlich Kursdruck.
Und dann werden auch mal Aktien in größerer Stückzahl verkauft werden.
Auf der anderen Seite haben wir natürlich auf der Käuferseite dann die ETFs, die kommen werden.
Russell hat jetzt mitgeteilt, gerade nach Börsenschluss, dass man also die Kriterien als erfüllt sieht für ein Fast-Entry in die Russell-Index-Familie.
Dann haben wir ja schon gelernt, dass...
die Nasdaq auch eben in die Indexfamilie, die SpaceX nach Markt, nicht nach Markt, sondern nach Sträupel sitzt, nach Free Float.
Das machen alle nach Free Float.
Genau.
Und von daher sind die Gewichte auch erstmal nicht so groß, wie wenn man jetzt natürlich nach Marktkapitalisierung dann die gewichten würde.
Der Free Float ist ja erstmal diese 75 Milliarden oder mit Green Shooter ein bisschen mehr, was auch immer, dann jetzt erstmal an die Börse kam.
Und jetzt noch den Kursgewinn noch drauf, lieber.
Der muss jetzt den Kursgewinn noch mit drauf.
Der kommt mit dem Streubesitz auch mit zu, also muss ungefähr 20 Prozent drauf.
Nehmen wir an, die haben 80 Milliarden jetzt platziert.
Dann hättest du nochmal 20, hättest du ungefähr 100 Milliarden.
Dann wirst du schon ein relativ...
100 Milliarden, im Nesdaq hast du ungefähr 1,5 Prozent.
Im Nesdaq 100.
Im Nesdaq 100, weil die nehmen, wenn du ein großes Unternehmen bist mit einem niedrigen Streubesitz, wird der Freefloat mal drei genommen, damit du irgendwie abgebildest.
Weil das Problem ist ja jetzt, du willst ja als Indexbetreiber immer abbilden, was der Markt macht und wenn du jetzt so einen Gorilla hast, der 2,1 Billionen groß ist, dann ist es natürlich auch Nummer 6, wenn du guckst auf der Weltragenliste, der größte Unternehmen ist es Nummer 6.
Und dann willst du natürlich diesen Gorilla, musst du ja auch irgendwie abbilden.
Du kannst ja nicht sagen, nee.
Aber der Gorilla wird erstmal als Schimpanse abgebildet in diesem Nestec Zoo.
Also ein kleiner, frisch geborener Schimpanse.
Aber er wächst natürlich dann nach und nach zu einem großen Gorilla heran, das ist klar.
Aber Nummer sechs, das muss man auch nochmal vielleicht besonders herausstellen.
Auf Anhieb das sechstgrößte, das sechstschwerste, der sechstschwerste Gorilla der Welt.
Also das sind alles Dinge, die es so vorher noch nie gab.
Und ich habe ja neulich mal nachgeschaut, weil ja viele immer sagen, oh, ich habe ja die Tesla-Geschichte verpasst und jetzt möchte ich auf SpaceX auf jeden Fall dabei sein von Anfang an.
Von wegen von Anfang an.
Das ist eine andere Geschichte.
Tesla kam damals mit 1,7 Milliarden an die Börse und SpaceX dann tausendmal so teuer.
Mit dem Tausendstel.
Mit dem Faktor 1.000.
diesen Faktor 1000, den kann man eben nicht mehr wieder aufholen.
Und deswegen sind da einfach die Potenziale begrenzt.
Und das war, glaube ich, auch ein Grund immer wieder dieses Mythos, bei kleinen Anlegern hier unbedingt dabei zu sein, weil man das Gefühl hatte, man will bei etwas Großem von Anfang an dabei sein.
Aber dieser Anfang ist eben schon lange, lange vorbei.
Und da war halt leider es nur vergönnt, den...
Privatinvestoren, den großen institutionellen oder kleineren Privaten im privaten Markt da einzusteigen.
Oder den Mitarbeitern.
Oder den Mitarbeitern, die irgendwie, keine Ahnung, alle nicht mehr arbeiten müssen.
Also finanzielle Freiheit wird bei SpaceX großgeschrieben.
Das ist die Frage, wie motivierst du die noch, dass sie trotzdem noch kommen.
Aber sie arbeiten ja etwas.
Gut, das kennt ja Nvidia.
Nvidia kennt das ja auch.
Die haben das ja noch viel krasser.
Also insofern glaube ich schon.
dass wenn du Bock hast, da zu arbeiten, dann wirst du nur, weil du jetzt Millionär oder Millionärin bist, wirst du trotzdem...
Du arbeitest ja eher in einer großen Mission mit.
Das ist ja vielleicht schon noch spannender, bei SpaceX zu arbeiten als bei Nvidia, wenn du das Gefühl hast, demnächst fliegen wir zum Mars.
Bei Nvidia bist du für Intelligenz zuständig.
Ja, aber ich meine, die Story und das Abenteuer und all das, was natürlich viele kleine Liga jetzt hier begeistert hat.
Wie gesagt, bloß weil ich nicht gezeichnet habe, ist das für mich ja keine Geschichte, die mich nicht total fasziniert.
Und Elon Musk, wir haben ja von Folge 1 an immer im Podcast darüber diskutiert, über das Genie Elon Musk.
Und natürlich war SpaceX ja tatsächlich sogar vor Tesla eine Gründung von Elon Musk.
Und bevor er dann ja bei Tesla eingestiegen ist und hat ja Tesla noch nicht mehr gegründet, sondern ist quasi eingestiegen, hat sie dann...
Aber es ist natürlich um so viel mehr und um so viel innovativer, auch diese Geschichte einfach Raketen zu erfinden, die selbst landen können.
Und kann man nur in Biografien wunderbar nachlesen.
wirklich wie abenteuerlich das Ganze war und die einigen Fehlversuche.
Wir haben es heute ja im Fernsehen besprochen, Professor Walter hat die Geschichte auch nochmal erzählt und sagt, er hatte nur Geld für vier Starts und die ersten drei sind gefloppt und eben immer wieder alles auf eine Karte gesetzt und damit erfolgreich gewesen.
Und das ist natürlich ein großes Learning.
Unternehmergeist kann einfach unheimlich starke Werte, Innovationen.
schaffen, aber das ist wirklich eine tolle Geschichte.
Ich gratuliere allen, die bei SpaceX dabei waren.
Kein Neid, aber ich denke mal, ich kriege auch noch eine Chance, da noch weniger zum Zuge zu kommen.
Und von daher die Story.
Bis dann Elon Musk tatsächlich auf dem Mars landet, werden wir noch ein paar Jährchen ins Land ziehen und wir haben ja oft gesehen, dass es manchmal doch ein bisschen länger dauert, als sich Elon Musk das vorstellt.
Und dass es Durchhänger gibt nochmal bei einer Aktie.
Das stimmt.
Und man muss auch sagen, die 1,1 Billionen zeigen auch, wie viel...
Kurze Zwischenfrage, Kosenamen ja oder nein?
Also so ein Mausi oder Schatzi finde ich schon süß.
Ja, stimmt, kann man machen.
Aber gibt es nicht auch zu süß?
Schnurzelpurzel ist schon grenzwertig.
Und Abschnuckelchen ist für mich Ende.
Schnurzi, Putsi, Kuschel, Herzilein.
Trennungsgrund.
Absoluter Trennungsgrund, ja.
Du, wenn dir so ein Schnurzi-Putsu süß ist, habe ich da was weniger Süßes für dich.
Aha.
Fruchtinade von Spreequell.
Die hat weniger Zucker als eine normale Limo, aber dafür viel Fruchtsaft.
Klingt gut.
Schmeckt auch gut.
Die gibt es in den Sorten Orange, Maracuja und Grapefruit-Zitrone.
Hm, probiere ich mal.
Wie viel Geld du als Unternehmer machen kannst, wenn du halt wirklich coole Ideen hast.
Und das ist ja wirklich self-made gemacht.
Und da sieht man schon, man kann mit guten Ideen, Innovationen auch richtig, richtig reich werden.
Insofern gönne ich ihm auch voll seinen Reichtum.
Das muss ich auch leidlos anerkennen und kann jetzt nicht sagen, 1,1 Billionen, das will er denn mit dem ganzen Geld machen.
Das ist siebenmal Warren Buffett.
Das hat Bloomberg berechnet.
Warren Buffett aktuell, er hat ja schon viel gespendet.
Ja, aber wie Warren Buffett aktuell, siebenmal Warren Buffett.
Ich fand nur interessant.
Oder andere Sachen noch, wie sie ausgerechnet haben, wie viele NASA-Budgets du damit bezahlen könntest.
Warren Buffett ist ja auch ein gutes Beispiel dafür, wie reiche Menschen dann auch ihr Geld dann immer wieder zum Nutze der Menschheit einsetzen.
Er ist ja der Gründer auch dieses Giving Pledge und sagt, wir wollen das eben.
reiche Menschen dann auch ihr Geld wieder zurückgeben und spenden.
Und da hat Warren Buffett ja versprochen, dass er eben den Großteil seines Vermögens dann auch spendet und schon sehr, sehr viel in Wutte, die jetzt wirklich eingesetzt hat.
Und wir haben ja auch Oxfam, die auch ausgerechnet haben, dass Warren Buffett schon allein mit der einen Billion dann...
so reich wäre wie die ärmsten 46 Prozent der Weltbevölkerung.
Das ist natürlich schon eine krasse Zahl.
Also die eine Trillion, du meinst jetzt die eine Billion von Elon Musk, nicht Warren Buffett.
Warren Buffett, Entschuldigung.
Elon Musk, es ist ja auch schon später als sonst.
Also die eine Billion von Elon Musk, 46 Prozent der ärmsten Weltbevölkerung, wo man sagen muss, viele haben dann natürlich gar kein Vermögen, logischerweise.
Aber es sind immerhin 3,8 Milliarden Menschen.
In der Hand eines einzigen Mannes, die natürlich schon auch ein Machtfaktor sind.
Logischerweise ist es ja nicht nur das Geld, sondern er hat ja auch unheimliche Machthebel mit Starlink.
Das haben wir ja gesehen im Ukraine-Krieg, als er den Russen Starlink abgedreht hat.
Da hat sich ja auch das Blatt ziemlich gewendet im Ukraine-Krieg.
Und es ist ziemlich kriegsentscheidend.
Und die Ukrainer hatten ja schon mal Angst, dass er ihnen Starlink abdreht.
unheimliche Macht und natürlich auch mit Twitter, das ja auch mittlerweile Teil der SpaceX-Familie ist, jemals Twitter, jetzt Ex, auch Meinungsmanipulation.
mit Grog und so weiter und so fort.
Also da gibt es ja viele Punkte, die man kritisieren kann, vor allem seine politische Einflussnahme, die massiven Spenden.
Er hat ja im Prinzip Trump zum Präsidenten gemacht, also mit dazu beigetragen, ob es entscheidend war, weiß man nicht.
Aber er hat schon hier massiv die Werbetrommel gerührt, massiv auch für Trump gespendet damals.
Und ich finde, krass waren ja damals seine Aktionen, als er dann versucht hat, mit irgendwelchen...
ein Million Dollar, Ptombolas, dann Wähler für die Republikan.
Ist aber einmal auch ziemlich schief gegangen.
Da haben wir ja dann trotzdem die Demokraten gewonnen, weil sie dann quasi, also weil manchmal die Demokratie dann doch ein bisschen stärker ist und sich nicht kaufen lässt.
Aber das sind natürlich bedenkliche Dinge, muss man sagen.
Aber das muss dann die Demokratie irgendwie selber Regeln organisieren.
Deswegen kann man nicht sagen, ist es verwerflich, wenn einer ein Billionär ist.
Und ich finde auch, man sollte auch jetzt nicht sagen, da muss es eine Billionärssteuer geben oder sonst was.
Wenn jemand einfach ein Genie ist und wenn jemand was erfindet und ich glaube die Erfindung und der Nutzen daraus ist wesentlich größer als diese eine Billion, die er selbst hat, dann kann ich da auch keinen Neidkomplex haben oder sonst was.
Da denke ich, hat er verdient, hat er gemacht.
Bitte, er soll seine ganz normalen Steuern zahlen, aber jetzt nicht noch irgendwie Sondersteuern für besonders Reiche.
Das kann ich überhaupt nicht nachvollziehen, was da Leute wollen.
Vielleicht aber noch ein Wort zum Börsengang, wie er für normale Zeichner abgegangen ist.
Es hatten ja Kleinanleger für mehr als 100 Milliarden, hatten ja SpaceX-Aktien gezeichnet.
Man weiß nicht so richtig, wie jetzt die Zuteilung dann am Ende stattgefunden hat.
Es hieß dann, 20 Prozent wären dann Kleinanleger nur gegangen.
Teilweise haben die Banken selbst in Deutschland mehr zugeteilt.
Denn wenn man überlegt, 100 Milliarden haben Kleinanleger gezeichnet und wenn die jetzt nur 20 Prozent Zuteilung der ganzen Geschichte gehabt hätten, dann wäre die Zuteilung nur zwischen 13 und 16 Prozent gewesen.
Bei Trade Republic war es so, da waren glaube ich 16 Prozent.
Ich habe gehört, bei der ING war es deutlich höher.
Da hat Eckart erzählt, dass seine Frau 33 Prozent zugeteilt bekommen hat.
Und wobei die nur einen kleinen Teil gezeichnet hat.
Insofern weiß ich nicht, ob die dann für kleinere Sachen dann einfach höhere Zuteilungsraten gehabt haben.
Und bei der Deutschen Bank hieß es wohl, da hast du ungefähr ein Viertel.
oder ein Fünftel deiner Zeichnungswünsche bekommen.
Auf jeden Fall haben Europäer Zeichnungswünsche bekommen.
Das fand ich großartig.
Es hieß ja früher so, vielleicht kriegen die Europäer nur so ein Notding.
Das scheint nicht der Fall gewesen zu sein.
Und insofern fand ich das gut.
Was ich auch gut fand, was jetzt insgesamt bei Traderpublic anbetrifft, die haben halt auch Bruchstücke ausgegeben.
Also beispielsweise hat der Fritze gezeichnet für 550...
Euro und der hätte jetzt keine einzige Aktie bekommen und so hat er halt 0,6 Aktien bekommen.
Und das finde ich schon cool, wenn jeder in irgendeiner Form mit beteiligt wird und du nicht sagst, oh, du hast aber nur für zu wenig gezeichnet, wenn du dann unter 600 gezeichnet hast oder dann hättest du 13 Prozent, dann hättest du sogar weniger.
Du musstest ungefähr 900 Euro zeichnen, damit du eine Aktie bekommen hast.
Und dann wäre es halt jeder, der rot drunter gezeichnet hätte, hätte nichts bekommen.
Und insofern fand ich das schon cool, dass du halt auch mit Bruchstücken hantiert hast.
Ich wollte ja 5.000 bei Trade Republic, 5.000 bei ING und 5.000 bei der Deutschen Bank zeichnen.
The Public hat funktioniert, weil ich rechtzeitig das gemacht habe bei der Deutschen Bank und bei ING habe ich halt gedacht, ach Donnerstag, wenn ich das 14 Uhr mache, geht das?
Dann haben die 13 Uhr schon den Schalter zugemacht.
Wo gibt es denn sowas?
Das gibt es selten.
Das Komische war, sie haben einfach dann den Link gelöscht.
Also du konntest dann nicht mal da drauf gehen und du hast dann irgendwie in der Suchmaske SpaceX eine gegeben, konntest du nicht zeichnen, konntest irgendwelche Aktien anleihen, zeichnen, aber nicht diese Dinge.
Und dann habe ich mit Google gesucht, bitte IPO zeichnen ING und IPO zeichnen Deutsche Bank und bin auf den Link gegangen und der war dann gelöscht.
Die konnten mir dann nicht mal sagen, nee, wir haben vorzeitig geschlossen, das konnte ich dann irgendwo, in irgendeiner Quelle habe ich das noch gefunden.
Und das war schon ein bisschen miss.
seriös.
Und so habe ich halt nur insgesamt für 5.000 gezeichnet und habe dann halt 5,5 Aktien bekommen und habe davon 4,5 verkauft und habe damit 22% Gewinn gemacht.
Ist jetzt nicht so viel, du wirst sagen, kannst du eine Pizza kriegen?
Das ist schon eine Edelpizza.
Aber das ist schon eine Feine mit Trüffel.
Ich wollte nur sagen, natürlich ist vielen so gegangen, dass sie nur kleine Stücke bekommen haben, aber ich finde es schon davor zu gucken, bin ich dabei, bin ich nicht dabei.
Und du weißt, wir saßen beim Essen am Freitag und haben dann da geguckt und uns schrieb Trader Pallon so eine Nachricht, ja, wir haben jetzt die Aktien zugeteilt, ich guckte in mein Depot, war nix.
Dann dachte ich mir, jetzt teste ich mal den 24-7-Bundienst.
Ich hab zugehört, ja.
Der ging auch super dran.
Es war nicht die Krage, sondern Paul, ein echter Mensch.
Ist auch schnell reingegangen, muss man sagen.
Das Versprechen haben sie erfüllt.
Die Musik lief nur kurz, aber dann hat Paul so überhaupt nicht verstanden, was ich wollte.
Und wir treten uns im Kreis und es war einfach eine wirklich skurrile...
Abfrage und wir gingen auseinander und wir wussten, dass er es nicht verstanden hatte und ich fühlte mich nicht besonders gut.
Man muss sagen, er war ein bisschen schlecht geprüft.
An so einem Tag, wo man eigentlich erwarten könnte, dass irgendwie alle Kunden da anrufen und fragen, wo sind denn jetzt meine Stücke und wie viel kriege ich denn?
Bin ich denn überhaupt dabei?
Wenn du den Mitarbeiter da erstmal erklären musst, worum es geht und deine Frage erstmal noch nicht mehr versteht.
Also wenn du jetzt irgendwas Exotisches gefragt hättest, keine Ahnung nach der Quellen, Steuer in einem exotischen Markt oder sowas, ja, Zypern, wie die jetzt verrechnet wird.
Okay, dass man da mal nachschauen muss, aber so am Tag des größten Börsengangs, okay.
Schnell reingegangen, Qualifikation eher so mangelhaft, von daher Gesamtnote eher versetzungsgefährdet, würde ich sagen.
Okay, aber trotzdem, er war nett, er sieht es nämlich auch, obwohl alle normalerweise duzen.
Wahrscheinlich war Paul kurzfristig engagiert worden, um diese Spitze abzuhören, aber dann hätte man ihn noch besser briefen sollen, dass man auch, die duzen einen ja alle bei Trade Republic und er sieht es nämlich gleich.
Du hast ja auch gleich gesagt, hier ist der Holger.
Der hat auch nie mit Promi-Rabdings angerufen.
Der berühmte Champions-Ruf da.
Nein, überhaupt nicht.
Holger, es gibt sehr viele auf dieser Welt.
Und insofern, und dann bekam ich ein paar und dann meinte, ja, sie müssen einfach sich die Summe angucken und dann müssen sie sich die Anzahl der Aktien teilen und dann mal fünf machen.
Brauchen wir nicht mehr nachzählen, das war also wie gesagt.
Aber am Ende hast du es ja geklärt, du hast also deine 5,5, alles mit der 5 hier hat es ja funktioniert, hier in der Ausgabe 5,05, hier 5,5 Aktien.
Und es kam ein kleiner Zeitungsgewinn raus.
Was hast du jetzt insgesamt dann verdient mit 5,5 Aktien in Summe?
Ich habe mir meinen Gewinn nicht angeguckt.
Ich habe nur gesehen, dass beim Fritz unser Finanzminister Lars gleich 4,03 Euro abgezogen hat.
Die Kirche ging auch, weil wir den Freistellungsauftrag nicht mit angeben.
Also alle Leute, die ein Kinderkonto haben, den Tipp würde ich euch gleich noch mitgeben.
Bitte gleich mal den Freistellungsauftrag angeben beziehungsweise eine Nichtveranlagungsbescheinigung hinterlegen.
Das wäre das Cleverer gewesen.
Jetzt muss der arme Fritze für 4,03 Euro oder 4,03 Euro Irgendwie sowas.
Eine Steuererklärung machen.
Die erste Steuererklärung.
Kannst ja spenden für den Lars, aber das wird ja ein unglaubliches Geschenk nochmal für den Steuer.
Plötzlich wieder Staatshaushalt finanziert und gerettet hier durch Elon Musk.
Elon Musk hilft dabei.
So, wir kommen ja schon wieder ins Glas, aber es ist kein Dienstag-Podcast.
Wir wollten uns eigentlich mäßigen, weil wir gesagt haben, okay, wir müssen an diesem Freitag, natürlich macht keinen Sinn, unseren Glotzcast einzustellen.
Da haben wir ja nicht den aktuellen ersten Kurs mit drin gehabt und von daher müssen wir das jetzt nochmal nacharbeiten, diesen ersten Handelstag von SpaceX mit Schlusskurs nach Börsenschluss in New York und an einem ganz besonderen Tag eine Ausnahme.
Def non-Shapitz, Wochenend-Podcast, aber zu lange wollten wir euch jetzt auch nicht auf die Folter spannen.
Das stimmt.
Super, dann haben wir eigentlich jetzt die Welt komplett umrundet.
Wir haben euch erzählt, was passiert ist, wie wir behandelt worden sind und wir hoffen, ihr habt auch eine schöne Zuteil bekommen und habt vielleicht auch schon einen kleinen Gewinn gemacht oder nicht.
Könnt ihr uns ja einfach mal...
schreiben wirtschaftspodcast.wild.de und mal mitteilen, was ihr so für Erfahrungen gemacht habt.
Das haben wir schon unter meinem Instagram-Bild, das ich schon reingestellt hatte, wo man so ein bisschen dieses FOMO-Gefühl, weil ich den ganzen Tag natürlich bei Hyperliquid und bei meinem Broker immer hin und her gezwitschaut habe ich schon Aktien, wo steht die Aktien?
Das war schon so ein bisschen, ich kenne wahrscheinlich anderen Leuten auch so, aber das ist ein schönes Gefühl, ich sage es euch nur, das ist einfach dabei zu sein, das ist anders, als wenn man einfach nur guckt, ja, erster Kurs, auch schön.
Es ist einfach was anderes, wenn du nochmal selbst noch...
Ja, aber trotzdem vielleicht nochmal jetzt hier das Rationale wieder.
Das ist nicht Börse.
Das ist jetzt so ein bisschen Glücksspiel und schön, wenn man was bekommt.
Zeichnen geht nicht immer glatt.
Das ist keine Selbstverständlichkeit.
Da muss man jedes Mal wieder neu prüfen.
Und wie gesagt, wenn heute Nacht Trump den Iran schwer angegriffen hätte, wie er es gestern am Donnerstag noch vorhergesagt hat, dann hätten wir ein anderes Börsenklima heute gehabt.
Dann wäre möglicherweise auch dieser Staat verwasselt worden.
Man weiß es nicht.
Also es kann einfach unheimlich viel schief gehen.
Und die Facebook-Aktie ist damals eben auch abgeschmiert, dann nach dem Börsengang so richtig erst nochmal kräftig unter die Räder gekommen und hat sich halbiert, obwohl auch damals der Hype riesig war.
Und alle gesagt haben, das ist doch die Zukunft hier.
Und später hat sie dann natürlich in der Tat dann richtig aufgeholt.
Also es ist vieles möglich und alle, die jetzt immer noch FOMO haben und sagen, jetzt muss ich unbedingt nachkaufen und was auch immer.
Also wie gesagt, hier.
Nüchternheit ist immer gut.
Nein, natürlich nicht.
Die alte Warren Buffett-Methode oder das alte Warren Buffett-Sprichwort sei gierig, wenn andere ängstlich werden und sei ängstlich, wenn andere gierig sind.
Das ist immer noch eine gute Maxime.
Aber wie gesagt, schön, ich gönne...
Aber die Maxime, die du noch gesagt hast, ich werde dir keine Aktie haben, die du nicht für zehn Jahre hast, das ist nicht die Realität.
Das ist auch...
Keine Realität für die heutige Zeit mehr.
Wenn du Einzelaktien hast, hast du die nie für 10.
Es geht ja auch nicht darum, dass man sie hat für 10 Jahre, aber dass man bereit sein sollte, sich für 10 Jahre zu haben.
Aber das kannst du in der heutigen Zeit, wo so viel Disruption passiert, wo so viel schief gehen kann, wo so viele Sachen von heute auf morgen anders laufen, diese Bereitschaft, 10 Jahre eine Aktie zu halten, kannst du in der Form nicht mehr haben.
Und auch Aktien kaufen, Schlaftabletten nehmen und nach 100 Jahren aufwachen.
Auch das ist, glaube ich, in den Zeiten, wo so viel passiert und so viel durcheinander geht, nicht mehr die Methode.
Dann muss man einen ETF kaufen.
Wenn man wirklich kaufen, Schlaftablette und liegen lassen, dann musst du halt einen ETF nehmen.
Aber für Einzelaktien, glaube ich, ist das Umfeld zu disruptiv und zu unberechenbar, was rauskommt.
Deshalb glaube ich, für diese neue Zeitrechnung muss man etwas aktivieren.
Das war jetzt wirklich ein Zock, das gebe ich zu.
Das ist wirklich ein Zock gewesen.
Zeichnungsgewinne machen, also wenn man nur auf Zeichnungsgewinne spricht, das hat nichts mit Investieren zu tun.
Das hat immer was mit Spekulieren zu tun und Bösezungen würden es Zock nennen.
Aber manchmal muss man auch mal zocken.
Ich meine, die Wahrscheinlichkeit war auf deiner Seite.
Das ist Sani auch gegönnt.
Und es ist gut ausgegangen von daher.
Aber ich meine, für die, wie gesagt, am Ende waren es ja doch ein kleinerer Betrag.
Man hat ja immer gedacht, du kommst ja gar nicht mehr zur Arbeit nach dem Zeichnungsgewinn.
Aber sehr schön, dass du uns noch erhalten bleibst.
Und wie gesagt, einmal die Frau einladen am Wochenende und hier ein bisschen Feier ist halt ihr gegönnt.
Bisschen mehr als eine Pizza.
Und Lars hat nichts davon bekommen.
Das ist gut bei dir.
Der Lars.
Weiß ich nicht, ob mein Freibetrag schon ausgeschöpft ist dieses Jahr.
Dann hätte er was gekriegt.
Musst du ja noch ein paar Verluste realisieren.
Das weiß ich nicht.
Dann muss ich noch.
Gut, dann haben wir die Welt umordnet.
Und dann müssen wir jetzt unsere Schlussformel, die soll jetzt auch heute am Sonderpodcast 505 gelten.
Bitte, Herr Deffner.
So sagen wir tschüss.
Und ciao.
Wir bleiben Bulle.
Und Bär.
Deffner.
Und Zschäpitz.
Bis zum nächsten Mal.
