# Global ETF Concentration, AI CapEx, and Portfolio Barbell Strategies

**Podcast:** Deffner und Zschäpitz – Der Wirtschafts-Talk von WELT
**Published:** 2026-06-02

## Transcript

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Okay, jetzt mal ehrlich.
Du wohnst wie ich in Berlin oder fährst am Wochenende für einen Tag in die City, dann kennst du das Problem bestimmt.
Tausend Möglichkeiten und dir platzt der Schädel vor lauter Optionen.
Bowling wäre mal wieder cool, aber die anderen, die wollen unbedingt ein paar Läden auschecken und Streetfood testen.
Und abends ist noch Kino geplant und ein paar fancy Drinks.
Aber dafür dann von Kreuzberg nach Mitte und...
Dann wieder nach Neukölln.
Boah, also ich habe das mal anders gemacht.
Ich habe meine ganzen Leute zusammen getrommelt und wir sind zusammen in The Place.
In The Place gibt es...
Der Name sagt es eigentlich schon.
Alles an einem Ort und zwar direkt am Potsdamer Platz.
Wir sind easy mit dem Ratten, haben zwei Stunden lang bei Game State Arcade Klassiker gezockt und uns bei Manifesto Marke Tacos und Fried Chicken und einen Spritz gegönnt.
Und irgendwann sind wir dann bei The Upside Down gelandet zum Karaoke.
Schön gemeinsam blamiert.
Hat alles mega Spaß gemacht und entspannt war es auch.
Also pack deine Crew ein und hol dir deine Belohnerhöhung in The Place.
The Place.
Entertainment, Food und Shopping am Potsdamer Platz.
Alle Infos findest du auch bei Insta und TikTok unter atpotsdamer-platz.
Herzlich willkommen zu Defner und Cepitz, Wirtschaftspodcast von BELT.
Mein Name ist Defner, Dietmar Deffner.
Mein Name ist Cepitz, Holger Cepitz.
Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar.
Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen.
Episode 502, liebe Daffner.
Und willkommen in der, wie haben wir es genannt, zweiten Millenniumshälfte oder die postquingentismale Phase.
Oh.
Das ist nach dem 500.
Semimillennium.
Wir haben jetzt gerade, genau, Millenniumshalbzeit gehabt.
Der Defner will das so ein bisschen als Bergfest hier leben.
Wenn wir aber 2000 Folgen machen, sind wir kraftvoll nach dem Aufstieg.
Das wollte ich dir aber kurz drauf hinweisen.
Ich wollte dir schon mal sagen, wie lange das nochmal 500 Folgen dauert.
Also der Defner will nochmal 500 machen und dann nicht mehr?
Mal gucken.
Also ich schaffe hier noch mindestens 1500, mal ganz ehrlich.
Mal sehen, wie du dich...
Benimmst bis dahin.
Auf jeden Fall vielen Dank nochmal für all die lieben Grüße, Wünsche auch von Gordon Rapinski, der in seinem Podcast uns gelobhudelt hat.
Oder der Kollege Poschert bei Mega.
Da haben wir auch eine kleine Komparsenrolle hatten wir.
20 Sekunden.
Das ist auch nett.
Vielen, vielen Dank für die großen Podcaster, die uns auch hören und gegrüßt haben.
Das freut uns.
Es kam ja auch ein anderer Glückwünsche nachträglich.
auf allen Kanälen bei Instagram und Mail.
Also herzlichen Dank, aber jetzt geht es wieder ran an die Arbeit.
Die 500 war jetzt auch Arbeit.
Das war eine Feierarbeit.
Nein, das war eine Feierarbeit.
Kein Feierabend, sondern eine Feierarbeit.
Da haben wir schon frühmorgens angefangen.
Und wie gesagt, auch unser KI-Song kam ja sehr gut an.
Den Georg für uns Kimponiert, K-Imponiert, habe ich gerade das Wort geschaffen.
Ein Neologismus, defnascher Art.
Sehr schön, das gefällt mir.
Das ist sehr gut.
Kimponiert.
Das Zeitalter der Kimpositionen.
Jetzt ist die Frage, ob das auf einer dieser wunderbaren Musikplattformen gestellt werden könnte oder ob die Leute immer, damit unsere Abrufzahlen ein bisschen hochgehen, immer den Podcast hören.
Ich gebe zu, ich habe den ja als MP3 gehabt, habe ihn aber trotzdem immer im Podcast mehr angehört.
Ich habe es dem Georg schon mal vorgeschlagen.
Ich weiß nicht genau, wie die rechte Lage ist.
Er hat es abgeklärt, dass wir es im Podcast veröffentlicht dürfen, aber nicht, dass dann...
Nee, dann sollte man es besser nicht auf die IK.
Also, liebe Freunde, hört euch einfach immer im Podcast an.
Könnt ihr einfach zum Schluss runde vorspulen.
Da ist es nämlich in ganzer Länge.
Am Schluss.
Vorne kam was angespielt.
Und am Schluss in voller Länge.
Defner kommt rein.
Bullisch wie immer.
Wie immer.
Bullisch, sowas.
Das ist das eigene Lied.
Deine Frau kann es sehr gut.
Das singt mir immer vor, wenn wir im Studio zusammen sind.
Deffner sitzt ruhig da.
Das dachte ich auch so.
Chapin's quatscht immer noch nach 37.
Also wenn ihr den Text gehört habt, wisst ihr, wer die Vorlage für den Song geliefert hat.
Das war der Deffner.
Ich habe einfach nur ein paar Dinger reingeschoben.
Ein paar Wahrnehmungen.
Meine ganz persönliche Wahrnehmung.
Ja gut, das hätte man nochmal drüber gehen.
Das ist aber auch so last minute.
Wir haben den Text nicht nochmal abgenommen.
Nein.
Aber es war trotzdem gut.
Und vor allem, der war auch richtig im Takt.
Und der Kollege hat nochmal erzählt, wie das Making-of war.
Er hat da wirklich sechs bis sieben Stunden noch dran gearbeitet.
Also er hat erst wohl Text und Ding komboniert und dann war das zu KI-ig.
Und das ist ja ganz häufig so bei Texten auch, dass man raushört, das ist irgendwie...
Und dann muss es nochmal menschlich gemacht werden.
Und dann hat er sogar nochmal, weil er selbst Musiker ist, nochmal selbst seine Musiksachen da drauf gemacht und hat es dann nochmal neu abgemischt.
Also es ist wirklich eine richtige Komposition.
Nicht einfach so wie, mach mal Deffner und Schäppels und fertig ist.
Er hat es wirklich richtig gut durchkomponiert.
Georg Kühne.
Kimponisten oder einen echten Produzenten.
Ich meine, der Mann ist jetzt einfach absolut schlagertauglich.
Da sollte der nächste Helene Fisch schreiben.
Zumindest wenn Après-Ski-Zeit ist, da kann er dabei im Sommer, in Malle kann er auftreten.
Und was machst du im Herbst?
Im Herbst Volksfeste.
Wiesen.
Und die bayerischen Volksfeste sind in der Regel im Herbst.
Zum Beispiel die Mooswiese in Feuchtwagen.
Großartiges Volksfest.
In irgendeinem Ding musst du doch die Texte vorher abliefern.
War das nicht Erlang?
Erlang war das ja.
Erlang haben sie eine riesige Shitlist gemacht, eine schwarze Liste.
Welche Songs sie nicht spielen hast?
Skandal im Sperrbezirk haben sie da drauf gemacht.
Da hat die Spider-Murphy-Gang gesagt, wir durften damals bei Ronny in der DDR spielen, ohne dass wir eine schwarze Liste bekommen haben.
Und jetzt bei der Bergkirchweih in Erlangen.
Da gab es dann irgendwie eine Gleichstellungsbeauftragte, die auch vor allem Klassiker wie das Kanal im Sperrbezirk.
Und Rosi hat ein Telefon.
Auch ich hab ihre Nummer schon.
Und das 32 16 8.
Hast Konjunktur die ganze Nacht.
Und jetzt piep.
Genau, sonst.
Sonst werden wir noch verboten.
Sonst werden in Erlangen zensiert.
Kann man den Podcast zensieren?
Dann wirst du auf den Plattformen nicht mehr ausgespielt.
Genau.
Es gibt ja so viel Wissenswertes über R.
Langen.
Ja, das ist was anderes.
Wissenswertes, Wissenswertes über R.
Langen.
Die Eltern unter uns.
Grüße an Siemens Healthineers.
Immerhin ein DAX-Konzern ist noch da in R.
Langen.
Frömer war ja auch Siemens selber.
Aber ich auch noch.
Aber Siemens Healthineers hat den Hauptsitz in R.
Langen.
Und ist sogar im MSCI World leicht hochgestuft worden.
Da wären wir schon beim Thema heute.
Was für ein Teaser.
Wir haben die Kurve nochmal gekriegt.
Das war alles großartig.
Bis man sich sowas ausdenkt, kann man sagen.
Da saßen wir auch lange dran.
Ohne KI.
Kommen wir heute mal auf den MSCI World.
Wie kommen wir da hin?
Ja, und so kommen wir.
Wir sind über Erlangen hingekommen und wir können euch sagen, wir wollen natürlich nach dem Rebalancing und dem höheren Gewicht Amerikas, beziehungsweise wenn jetzt sogar noch die SpaceX dieser Welt, Antropic und was alles kommt, dann dürfte das Gewicht ja noch höher werden.
Und wir wollen mal einfach fragen, ist es okay so?
Könnte man da was anderes machen?
Und ist es vielleicht ein Klumpenrisiko und was auch immer, gerade das Risiko?
Und was gibt es für andere mögliche Basisinvestments oder Ergänzungen, die man machen könnte?
Ganz, ganz wichtiges Thema, es geht ums Basis-Investment.
Wir haben ja schon auch im Dudes Podcast, im Glotzcast am Freitag im Fernsehen darüber diskutiert, ob der Nesdeg 100 ein Basis-Investment wäre.
Da habe ich gesagt, nein, das ist zu klumpig und zum MSCI Welt werden wir gleich mal diskutieren.
Ich würde auch sagen, es ist ein Basis ist kein Basisinvestment, weil es halt zu klumpig ist.
Aber meine Argumentation war, wenn du halt wirklich nur ganz wenig zur Seite legen kannst.
Nur kleine Klumpen.
Wenn du kleine, dann musst du ja in irgendeiner Form zu Geld kommen und dann nimmst du lieber so ein Nase-Guard-100.
Klar, auch mit dem Risiko, dass du irgendwie dann abstürzt mit, aber dann verlierst du auch wenig, wenn du wenig eingesetzt hast.
Aber ich finde, da könnte man, wenn ich jetzt nur im Monat 25 oder 50 Euro habe und wirklich nicht mehr habe, dann...
Wäre das eine Idee, aber ich gebe zu, da muss man ganz aus eigenem Risikoholz geschnitzt sein.
Ich habe kein Problem mit dem Risikoholz.
Ich finde nur, dass man gerade bei dem Basisinvestment auch konsequent sein soll.
Und wenn man davon am Anfang schon irgendwie faule Kompromisse macht, dann...
wird es später nicht leichter, das durchzuziehen, sondern dass man einfach sagt, okay, Basisinvestment ist wirklich der Sparplan, den lässt man auf eine Po laufen und da geht man am besten nicht ran und der ist so konzipiert, dass man den wirklich idealerweise dann ein Leben lang laufen lassen kann, weil man da wirklich ETFs drin hat, die sich selber erneuern und die eben nicht so klumpig sind, die die ganze Welt abdecken.
Der erneuert sich auch.
Ja, aber der deckt eben nicht die ganze Welt ab.
Also der hat eben sehr viele Klumpen USA, Rhein-USA, also sind ein paar auch mit drin, die andere Länder dann abdecken oder in anderen Ländern sowieso aktiv ist drin.
Aber vor allem Klumpen USA, Klumpen Tech und Klumpen große Werte.
Also das ist halt schon sehr, sehr viel Klump.
Klump große Werte ist, aber was sich fasziniert hat, diese Woche waren ja die großen Werte alle dick im Minus.
Aber trotzdem haben die kleinen Werte es dann doch wieder rausgerissen.
Und der nächste 100 ist auch zumindest am Montag positiv in die Woche gestartet mit einem neuen Allzeithoch.
Obwohl die ganz großen Meta oder wie sie heißen Amazon oder Alphabet im Minus gestartet sind.
Alphabet habe ich übrigens auch noch dabei heute.
Aber es gibt eben auch viele andere, die dann irgendwie Kurssprünge von momentan ist ja eben irgendwie, keine Ahnung, Fluence Energy hat glaube ich gestern 47%.
47%.
Ja, klar.
So die Sprünge sind momentan so üblich.
Das ist üblich.
Oder auch, wenn du siehst, HP Enterprises, 44 Prozent.
Genau, so knüpft an Dell an.
Also das sind ja jetzt keine kleinen Werte, das sind große Werte.
Und da wird halt ein neues Szenario eingepreist.
Also man sieht halt, wir erzählen ja immer über die ganzen CapEx-Ausgaben dieser Hyperscaler und da waren ja für dieses Jahr 700...
je nachdem, wie man es rechnet, 750 Milliarden vorgesehen.
Und diese 750 Milliarden fließen eben irgendwo hin.
Und jetzt sieht man das, wo sie hinfließen.
Sie fließen zu Dell, sie fließen zu HP Enterprises, sie fließen dahin, dorthin, zu Fluid Energy.
Also die gesamte Wertschöpfungskette.
Und wer eben von diesen CapEx-Milliarden geküsst wird, der kann auch mal einen zweistelligen Sprung haben.
Hüpf!
Und dann hat er es.
Und zwar nicht in kleinen zweistelligen.
Das ist schon mittlerweile so ein Standard.
Beziehungsweise Software hat ja wieder jetzt einen Rebound erlebt.
Schon im Mai ein Rebound.
Aber gestern vor allem ging es wieder nach oben, nachdem sie ja auch von Chen Sun Huang in seiner Rede in Taiwan auf der Tech-Messe gewürdigt wurden.
Da hat er ja sogar SAP auch mit erwähnt.
So nach dem Motto, dass auch für Software jetzt ein...
bessere durch die ganzen KI-Agenten.
Die würden ja noch mehr sich vermehren als die Menschen und so weiter.
Und deswegen wäre auch dafür Software viel anwendungsfrei wiedergegeben, was ich jetzt sage hier, Möglichkeiten und hat da einige genannt, die verprügelt worden waren.
Palantir hat auch genannt, wenn ich mich jetzt erinnere, SAP ServiceNow und dergleichen.
Und die sind alle schön gestiegen.
Wobei sie ist schon im Mai gestiegen.
Da gab es ja schon die Gegenbewegung im Mai.
Und jetzt gab es halt so ein konstruktives Umfeld für Software.
Es ist so ein bisschen K-shaped.
Also nicht jede Softwareunternehmung ist so richtig fett.
Es gibt auch ein paar, die noch nicht diesen Rebound so doll mitgemacht haben.
Aber ich weiß nicht, ich habe mir damals Datadoc gekauft.
Die hat sich mittlerweile mehr als verdoppelt.
In kurzer Zeit.
Das ist wirklich so.
Das sind halt diese Cyber-Security-Dinger, wo man dachte, naja, das...
Das müsste ja eigentlich noch mehr gebraucht sein.
Aber auch da kam ja dann dieser Anthropic-Agent, der angeblich was rausfinden konnte.
Claude hat es geklaut.
Genau, und dann ging es ja auch mal runter, aber glücklicherweise hat sich das jetzt wieder gefangen.
Gut, und wir hatten ja, ich glaube, ich hatte noch Palantir geholt, aber die ist noch nicht so gut.
Ich hatte das 30% aufgeholt.
Das ist ein bisschen lahm hier vom Software.
Ich habe die zwischenzeitlich mal rausgeschmissen wieder, weil sie lahm war.
Jetzt habe ich sie wieder rein.
Ja, bei meinem Trading, ich musste auch neulich erstmal wieder Steuervorauszahlungen leisten, fette Beträge.
Das geht in Berlin schnell.
Da sind sie immer ganz schnell.
Also wenn man was zurückbekommt, da dauert ja die Einkommensteuerbescheid ewig, bis man den bekommt.
Aber wenn man vorauszahlt, na gut.
Nee, aber was ich viel fieser finde.
Diese Vorauszahlungen, das ist ja, also im Anheben der Vorauszahlungen sind sie immer sofort.
Wenn du aber dann, selbst wenn du zwei Jahre darlegst, dass du nicht mehr diese Einnahmen hast, die da waren, dann werden die Vorauszahlungen selten gesenkt.
Da musst du immer selbst tätig werden, aber angehoben wird immer sofort.
Das ist echt, das Berliner, die Ländler verhindern sich sehr schnell.
Naja, und Infineon, also langsam kommt ein bisschen KI-Euphorie auch in Deutschland an.
Infineon heute größter DAX-Gewinner mit 85,44 Euro.
Jetzt haben sie es geschafft, das Allzeithoch aus dem Jahr 2000 zu knacken.
Die sind im Jahr 2000 da im Internet-Boom an die Börse gegangen und natürlich hochgespült worden bis auf eben so um die 84 Euro.
Damals und ich weiß nicht, ob es jetzt heute erst oder schon die Tage vorher mal geknackt haben.
Aber es ist auf jeden Fall jetzt ganz offiziell geknackt.
Bei 85 ist man definitiv drüber.
Und im Tief waren sie ja bei um die 35, 38, da kannst du das auch nochmal genau mitbestätigen, was ich so aus Erinnerung habe, Cent in der Finanzkrise.
Also damals waren sie ja dann auch Pleitekandidat.
Und ja, da hätte man auch.
Ja, vom Tief zu hoch.
Ein schönes Sümmchen machen könntest du in 0,349 Cent gewesen, Herr Defner.
Und zwar genau am 9.
März 2009 und der 10.
war der Tiefkontest.
Ich habe mal auf die 35 Cent aufgerundet, weil ich keine dritte Nachkommastelle hatte.
Wenn wir das Intradelo bekommen, das Intradelo würde ich für dich jetzt auch nochmal rausholen.
Das war sogar bei 0,34.
Das ist das Gleiche.
3,4 Cent.
3,4.
Aber nicht 3,4,9.
Siehst du, da hätten wir nochmal was sparen können.
Und das Hoch war bei, da haben wir jetzt wieder 86,12 und das war nach der Jahrtausendwende bei 83,73 und jetzt haben wir halt die 86.
Wir sind auf jeden Fall offiziell drüber.
Und in dem Fall profitiert in dem Fall jetzt von SC Microelectronics, die eben ihre Umsatzprognose für Rechenzentren einfach mal so verdoppelt haben.
Da haben wir wieder so einen CapEx-Fall.
Und da ist wieder der klassische Fall für die Sparplanaktie.
Ich habe irgendwann einen Sparplan gemacht.
Der lief ja Monate für Monate rauf und runter und rauf und runter.
weiß ich, irgendwie 24 oder 25.
Eher seitwärts.
Aber es war schon so ein bisschen wie ein Segelzahnt.
Und dann sage ich dir, das hat sich jetzt gelohnt.
Dummerweise hätte es jetzt noch ein paar Jahre weitergehen können, bis ich in Rente gehe und dann hochgehen.
Da hätte sich natürlich ein Einmalinvestment mit einer ordentlichen Summe dann eher gelohnt.
Weißt du aber nicht.
Man weiß es nicht.
Aber ich habe jetzt eine geringere Kapitalbindung am Anfang gehabt.
Du hättest gleich sofort alles reingedäumt.
Beziehungsweise du hättest dann auch gesagt, weg damit, läuft nichts.
Das kann auch manchmal sein.
Ich habe da geduldig Monat für Monat irgendwas reingehauen.
Das ist der Vorteil natürlich.
Es hat ja alle seine Vor- und Nachteile.
Ich liebe den Sparplan.
Ich liebe die Einzelinvestments, weil, wie gesagt, wenn man dann bei Infinell nur zum Jahresanfang mit der Rondling-Summe rein war, hat man mehr als verdoppelt und dann kann man auch schon wieder die Hälfte mal als Gewinn mit einer Anverbuchung.
Sehr schön.
Haben wir noch was anderes gemacht?
immer nur ein bisschen wieder raus und wieder rein.
Für die Steuer was verkauft oder wieder was zurückgekauft im Trading Depot dann, je nachdem, aber keine wirklichen Neuzugänge.
Die Zalando hat mich wieder geholt.
Hast du noch Fluence Energy?
Die habe ich noch, ja.
Habe ich ja gesagt, meine Fluence Energy hat gestern 47% gemacht.
Achso, du hast die noch?
Ja, ich habe die noch im Trading Depot.
Hatte ich auch nicht immer permanent die ganze Zeit, weil sie im Trading Depot, da fliegt eher schnell mal.
Nein, das ist ja ein gehebeltes Produkt.
Du musst mir also erzählen, deine Fluence Energy hat jetzt, könntest du bitte mal dein gehebeltes Depot aufmachen und mal sagen, wie viel du heute gemacht hast, damit wir mal wissen, mit welchem Defendant ich hier sitze.
Meine Fluence Energy hat 47% gestern gemacht.
Aber was dein Wert gemacht hat.
Mein Wert hat dann natürlich nochmal das Fünferheim gemacht, weil es ja quasi 20% Eigenkapital in diesem Hebelprodukt nur ist, wenn die Aktie 47% macht.
dann hat man ein bisschen mehr.
Das ist aber keine Aufforderung für Risiko-Investments.
Wenn ihr euch fragt, warum der Defner hier immer noch sitzt, die Frage würde ich mir jetzt wirklich stellen.
Da war jetzt kein Vermögen drin gesteckt in der Aktie.
Auch kein kleines.
Beim Trading-Depot kann es ja auch nicht so riesig, da habe ich schon auch größere Positionen.
Xxiao Peng ist schon eine größere Trading-Position auch bei mir.
Die springt jetzt auch langsam wieder an.
Letzte Woche schon erwähnt in der Jubiläumsausgabe.
Die haben jetzt gute Zahlen gebracht, wie BYD.
China kommt heute.
Der schlafende Drache ist erwacht.
Ja, gibt es jetzt auch KI-Fantasie.
Tencent hat, da gibt es einen Zeitungsbericht, dass Tencent jetzt kurz davor besteht, einen KI-Agenten für WeChat, das sind über eine Million Nutzer, eine Milliarde Nutzer, auf den Markt zu bringen.
Und das hat so ein bisschen die KI-Fantasie.
Und soll ich dir sagen, wer letzte Woche beim Business Insider Tencent vorgestellt hat?
Ja, der Chef jetzt.
15 Uhr 10.
Ich glaube, das war Ferrari, wenn ich mich recht erinnere.
Ach, das war eine Woche vorher.
Das war in so einer lahmenden Elektroautohersteller.
Das stimmt, Ferrari war es letzte Woche, aber ich habe davor Tencent vorgestellt.
Beim Ding in Session.
Und dann muss ich gucken, wenn das vor drei Wochen war, dann sind wir.
Egal, die war jetzt zuletzt, weil diese ganzen Chinesen, ich hatte ja schon öfter gesagt, dass die zurückgeblieben sind und vielleicht doch irgendwann mal auch ein bisschen Fantasie reinkommen sollte, nachdem ja der Rest der Welt irgendwie vor allem im Tech-Bereich vorangeschritten ist.
Auch Japan, vor allem Softbank zum Beispiel, hatte ich ja erwähnt.
Ich glaube, da habe ich es auch 10% gestiegen.
Was siehst du?
Ich wollte jetzt nochmal hier gucken.
Ich dachte, dass sie vorher abgeschmiert sind.
Ja, aber ich habe es letzte Woche mit.
Ja, sehr guter Zeit.
Gut gepickt.
Schöne Grüße an Rolf Poscher, der diesen Ferrari verrissen hat, den Elektro-Ferrari.
Jetzt ist halt die Frage, was ich gelesen habe, warum das nicht so schlecht sein soll, weil der für China gemacht ist.
Die Chinesen mögen halt eher Elektroautos und so ein Chinese mag eher das Status-Ding.
Da müssen nur die Pferdchen vorne drauf sein und das auch so aussieht wie Nissan ist dem egal.
Also ich hatte gelesen, er ist eher für den Nahen Osten gemacht oder für den Mittleren Osten.
Also eher für Leute, die Status lieben und die aber auf Status stehen.
Also wo einfach nur ein Pferd drauf ist, auf der Haube vorne und dann läuft es.
Und dann haben sie es.
Ja gut.
Das ist ja nicht für Ulf Poschert.
Es ist ja die Frage, ob der Poschert jetzt abfällt und sagt, ich nehme statt Ferrari irgendwas anderes, weil es da dieses andere gibt.
Weil er gar kein Ferrari mehr kauft.
So ist es, weil er das jetzt als Brand Damage befindet.
Ulf hatte gerade ein neues Buch geschrieben.
Achso, hat er wieder Geld, was er anlegt.
Das muss er anlegen.
Fränkische Grüße an Ulf.
Sehr gut, den freiesten Mitarbeiter von Axel Sprenger.
So, dann haben wir auch jetzt hier das Vorgespräch gemacht.
Dann können wir hier Bulle Bär irgendwie machen, oder?
Wir können damit anfangen, nachdem wir schon viele Einzelaktien hier erwähnt haben.
Du darfst anfangen, weil du das Thema öffnen wirst.
Ich würde mit meinem Bäderwoche anfangen.
Und mein Bäderwoche ist der...
Standort Deutschland.
Mal wieder.
Das ist ein bisschen unspezifisch.
Was meint er denn?
Obwohl ich bin jetzt ja in Frankfurt gewesen.
Einmal hin, einmal zurück.
Und beim einen hatte ich nur 10 Minuten Verspätung.
Beim anderen war ich 4 Minuten früher da.
Also habe ich netto nur 6 Minuten Verspätung für eine Fahrt.
Berlin, Frankfurt, hin und zurück.
Und die FDP ist wieder 5% in der Neuesten Vorhörserumfrage.
Wirklich?
Mal eben aus dem Stand raus mit dem Kubicki an der Spitze.
Und die Frage ist, findest du jetzt die Agnes, war das jetzt für dich eher was Positives, dass du nochmal zeigst, da ist Wettbewerb innerhalb der FDP oder war es eher so, oh man.
Negativ auf keinen Fall.
Aus Marketinggründen glaube ich, war es auf jeden Fall sehr wertvoll, weil spätestens dann hat jeder am Wochenende über diesen Parteitag gesprochen, der sonst vielleicht ein bisschen...
Kleiner ausgefallen wäre.
Und das wusste man ja, dass Kubicki da gewählt wird.
Also von daher hat es jetzt wirklich über Tage dann die...
die Fernsehsender und die Gazetten nochmal zusätzlich bestimmt.
Und es zeigt eben, dass die FDP eine liberale, streitfreudige Partei...
Aber du weißt immer nicht, wofür sie steht.
Aber das ist natürlich das Problem.
Du sagst, 60, 40 Parteien.
Stehen sie jetzt für...
Für, weiß ich nicht, wirtschaftsliberal, Freiheit und so ein bisschen so ein libertärer Gedanke?
Oder sind sie eher so, weiß ich nicht, so Gerhard Baum, FDP?
Wobei, der hat ja wenigstens die Freiheit in anderer Richtung.
Das ist ja Frau Agnes Strick.
Ich weiß gar nicht, wofür die steht.
Außer, dass sie viele Leute verklagt hat.
Doch, doch, die hat viele Leute verklagt, weil sie sich beschimpft befühlt hat.
Also richtig Freiheit, dass das richtig viel abkann sie nicht, obwohl sie immer gut austeilt.
Das habe ich mir gewundert.
Deswegen finde ich diese Frau immer etwas...
Ich finde sie vor allem als Verteilungspolitikerin extrem gut und sie hat einfach wirklich für die Ukraine immer wieder...
ihre Stimme erhoben und ganz viele weitere Gleifel geleistet.
Und ich meine, es sind doch zwei alte Schlachtrosse, die hier auf jeden Fall bekannt sind.
Es sind zwei unterschiedliche Konzepte.
Aber jetzt ist ja einer gewählt und wie Vesserele früher sagt, auf jedem Schiff, das um die Erde segelt, gibt es einen, der die Dinge regelt.
Das ist jetzt in dem Fall Wolfgang Kubicki.
Der hat jetzt die Chance, den Kurs...
Du meinst, wir können die auch in Berlin wählen?
Der war ein Thema besonders schwach.
Da wird es noch schwieriger werden.
Weil wir müssen ja dieser wählen in Berlin und ich habe echt überhaupt keine Idee, wen ich wähle.
Da gibt es wenige Alternativen.
Die Alternative ist auf jeden Fall keine, die sich als solche nennen.
Die nicht.
Die Linke ist das auch nicht.
Und alles, was links früh ist.
SPD kannst du auch nicht wählen, weil die mit den Linken koalieren.
Das große Risiko in Berlin ist halt, dass du wirklich eine Rot-Rot-Grüne, wie wir sie ja schon mal hatten.
Und diese Koalition würde noch linker ausfallen, glaube ich, als früher.
Noch ein bisschen mit Antisemitismus gepaart.
Das ist nochmal eine ganz eigene Mischung.
Bis dahin ist ja noch ein bisschen hin und bis dahin kannst du jetzt nochmal dich mit dem Standort.
Wir haben ja noch viel zu besprechen.
Du hast ja nicht recht.
Wir sind abgekommen von meinem Standort.
Aber mein Standort, also ich sage einfach, der Standort Deutschland ist mein Bär der Woche und es geht darum, dass immer mehr Bürgerinnen und Bürger und zwar deutsche Staatsbürgerinnen und Bürger, also mit deutscher Staatsbürgerschaft einfach wegziehen und sich einfach mit den Füßen abstimmen und sagen, nee, Das ist nicht mehr der Standort, den ich spannend fand.
Es gab jetzt neue Zahlen vom Statistischen Bundesamt.
Danach sind 289.000 Menschen mit deutscher Staatsbürgerschaft, haben Deutschland verlassen im vergangenen Jahr.
Und das sind so viele wie noch nie.
Also das ist ein neuer Rekord.
Es sind zwar auch ein paar mehr zurückgekommen, also 192.000 statt 189.000, also ein bisschen mehr auch.
Aber wenn man dann ein Wanderungssaldo macht, also...
Fortzüge zu zuzügen, dann kommen wir da bei knapp 97.000 raus.
Und das ist der zweithöchste Netto-Wegzug von Bundesbürgern seit Beginn der modernen Geschichte in Deutschland.
Sicherlich, wenn man 18.
oder 19.
Jahrhundert nimmt, wo auch viele abgehauen sind.
Ich weiß nicht, ob es da höhere Minuszahlen gab.
Wahrscheinlich, aber wenn man einfach mal sagt, wir nehmen jetzt seit der Wiedervereinigung 1990, dann ist das einer der...
der höchsten Wegzugssalden.
2024 lag das noch bei 80.000, also wir haben nochmal ungefähr 17.000 oder 16.000 obendrauf gekriegt, die mehr weggehen, als nach Deutschland wieder kommen.
Und ja, das Problem ist, welche Leute gehen, das sind halt eher so die Leute, die mobilen, eher die Jungen, die gut ausgebildeten, oft nach einem Hochschulstudium und da sollte man...
Wir haben ja, wenn Unternehmen gehen wollen, sagen wir oft, da muss es eine Wegzugssteuer geben.
Und ich finde bei einem kostenlosen Hochschulstudium, und da geht es gar nicht darum, dass sich jemand Freiheit einschränken kann, aber ich finde, wenn du hier ein kostenloses Hochschulstudium gemacht hast und dann einfach weggehst, das finde ich, das geht nicht.
Also das finde ich moralisch, ich finde, jeder soll gehen, wohin er will, das finde ich völlig okay.
Aber wenn ich hier halt komplett alles umsonst mitnehme und dann gehe, da muss es nochmal irgendeine Idee geben, das wäre ein kostenloses Studium.
Ich bin sowieso für EFSS, sowieso für Studiengebühren.
Das würde ich sagen.
Das wäre dann die Lösung, dass du einfach vorher bezahlst.
Das ist das Einfluss.
Genau.
Und auch für ausländischen Studenten und so weiter.
Also, dass man wirklich hier Studiengebühren bezahlt.
Das wäre sicherlich.
Und dann könnte man auch das noch ein bisschen besser gestalten.
Und wenn das Geld dann dafür auch genutzt würde, in die Bildung zu stecken und nicht irgendwo anders wieder Löcher zu stopfen, wäre das sogar noch was Positives.
Es gibt so Statistiken und da sieht man halt bei den Auswanderern, die sind nicht nur höher qualifiziert, sondern angeblich auch 24 Prozent gesünder.
Also ich weiß nicht, wie man das misst.
Und 8 Prozent glücklicher als diejenigen, die hierbleiben.
Wenn du gesünder und reicher bist, dann bist du meistens auch glücklicher.
Wahrscheinlich.
Was auch noch frustrierend ist, wenn man guckt, wie das perspektivisch aussieht.
Da gab es ja die Jugendstudie 2026 und da wurde Deutschlands Jugend gefragt, könnt ihr euch vorstellen, das Land zu verlassen?
Sagen mittlerweile jede fünfte Person, also 21 Prozent sagen, oh, wir würden weggehen.
14- bis 29-Jährige sind das.
Und 41 Prozent sagen, sie können sich das vorstellen.
Und das ist wirklich schon krass.
Es wird halt so ein Kosten-Nutzen angestellt.
Du guckst halt einfach und denkst dir so, oben werden es langsam auch Zumutungen sichtbar.
Weiß ich nicht, Rente mit 70 wird ja irgendwann wahrscheinlich kommen.
Und du denkst dir so.
Okay, also ich muss erstmal jetzt zahlen für die Rentner, die heute da sind.
Und die müssen nicht bis 70 arbeiten, aber ich muss bis 70 arbeiten.
Und ich weiß gar nicht, wenn ich dann 70 bin und gearbeitet habe, ob es denn überhaupt noch jemanden gibt, der mich bezahlt.
Also du siehst einfach, es funktioniert nicht.
Dann hast du halt mittlerweile in Deutschland die Wehrpflicht, die wiederkommt.
Man hat auch höhere Schulden, die kommen, wo man auch weiß, höhere Schulden heute sind höhere Steuern morgen.
Und das alles zusammen ist halt einfach, wenn man Kosten nutzen nimmt, ist halt Deutschland nicht mehr so, ja für viele nicht mehr so geil.
Und das Zweite, was man noch feststellt.
Die Steuern ist, glaube ich, das Entscheidende.
Wenn du einmal vorhast, wirklich gut zu verdienen als junger Mensch oder wenn du es schon tust, dann ist das halt einfach ein Faktor.
Die steuern auf jeden Fall im unteren, mittleren Bereich runter.
Und man braucht nicht, wie die SPD immer denkt, ja, da machen wir einfach einen höheren Spitzensteuersatz und dann sollen die starken Schulter das wieder alle stemmen, weil die sind dann einfach weg.
Das muss man sich immer wieder klar machen.
Also das ist die alte Leie, dass die SPD immer nur die Sozis so lange...
Das zweite Problem der Jugendstudie vielleicht, um das noch kurz zu Ende zu führen, ist, dass Menschen, die nicht weggehen, das dann...
die Leute sagen, oh, ich würde gerne im Staatsdienst arbeiten.
Also entweder du willst möglichst weit vom Staat weg, also aus dem Land raus, oder du willst möglichst ran an den Staat und willst wenigstens dann sagen, dann rette ich mich da im Staat.
Und deswegen nur das beides zusammen, weil es am meisten nicht die produktiven Sektoren im Staat sind, wo jetzt irgendwie die Renten erwirtschaftet werden, die die Rentner heute bekommen und die anderen, die gut ausgebildet sind, die gehen.
Das ist halt nochmal ein Doppel-Whammy, würde der Angelsachse sagen, den wir hier erleben.
Und deswegen kann das so nicht funktionieren.
Dieser Generationenvertrag ist ja nichts, was in Stein gemeißelt ist oder was man aufschreiben kann, sondern das ist eine Vertrauensgeschichte.
Und wenn dieses Vertrauen bröckelt...
Und die Leute dann einfach sagen, dann gehe ich halt einfach.
Und das geht ja nicht so wie in Amerika, du bist ja einmal US-Staatsbürger.
Dann musst du da gucken, dann wirst du gefragt jedes Mal so, wie sind deine Steuern, die du bezahlt hast?
Und wenn du weniger da bezahlt hast, als du in Amerika zahlen würdest, musst du noch mehr zahlen.
Das tun wir ja nicht in Deutschland.
Ob man das tun sollte, weiß ich nicht, aber das wäre ja auch nochmal eine Idee.
Und deswegen ist das natürlich ein sehr misslicher Zustand.
Und das wird die Probleme nicht verbessern, sondern sogar verschlimmern.
Und solange man immer mehr auf Umverteilung macht und denkt, Reichtum geht durch Umverteilung.
Nee, ich glaube, Reichtum geht eher durch Erwirtschaftung, Leistung und so eine Sache.
So lange wird das eher noch zunehmen, dieser Saldo.
Und deswegen ist mein Werderwoche der Standort, der die Leute aus dem Land treibt.
Ja, und Leistung sollte sich wieder lohnen.
Dann bleiben die Leute auch die Leistungsträger auch hier und können diesen Sozialstaat weiter tragen mit ihren starken Schultern.
Aber irgendwann bricht halt auch der Stärkste dann zusammen oder sagt, warum soll ich diese Lasten alleine schleppen?
Ich bin da mal weg.
Und dann hast du hier auf der anderen Seite Zuwanderung ins Sozialsystem, die es ja angeblich nicht gibt, laut Frau Baas, aber bitte, bitte, bitte, Pippi Langstrumpf, ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt.
Wir haben noch positiven Saldo, Migration.
Also wenn du die Gesamtstatistik anguckst, ist es noch so.
Nur wenn du halt dann guckst, wer kommt, was die erwirtschaften und was die erwirtschaften, die gehen, ist es halt ein Mismatch.
Und das funktioniert halt so nicht.
Also wenn natürlich jetzt nur qualifizierte Einwanderer kämen, super, würde man sagen, dann ist das nicht so ein misslicher Zustand.
Aber wenn du halt eher Leute hast, die vielleicht noch nicht so leistungswillig oder bereit oder fähig sind, dann ist es halt ein Zustand, der so nicht funktioniert.
Man kann die Statistiken sehr gut durchgucken und da ist mal interessant zu sehen, wer kommt da, von wo kommt der.
Selbst aus Europa haben wir mittlerweile weniger Zuwanderung als aus Westeuropa.
Rumänien haben wir noch, aber aus Westeuropa.
Und da denken sie so, wenn wir doch nicht mal für all die Spanier, die früher gekommen sind, die hier in Deutschland ihr Glück gesucht haben und die denken sich so, hey, Wachstum, das habe ich in unserem Land auch.
Und ja, naja, es ist frustrierend.
Gut, dann mache ich nochmal weiter mit einem Bullen der Woche, um den Frust zu bekämpfen.
Und wir sind wieder am Aktienmarkt zurück.
Und zwar mein Bulle der Woche geht an einen Wert, den ich vor ziemlich genau einem Jahr auch als Bulle der Woche erstmals vorgestellt habe.
Das war in Folge 411 vom 20.
Mai 2025.
Und damals habe ich hier Nebius.
Damals stand die Aktie bei 35,40 Dollar und heute, gestern bzw.
an der Wall Street ging sie mit 264 Dollar aus dem Wall Street Handel und das war immerhin ein Plus von 645 Prozent.
Aktie damals hat er auch schon, übrigens da schließt sich auch nochmal der Kreis, nicht nur wurde sie von mir vorgestellt, sondern auch von einem gewissen Jensen Huang, letztes Jahr nämlich auch schon bei der Computex in Taiwan, auch eben um die gleiche Jahreszeit.
Und da hat er bei einem umjubelnden Auftritt unter anderem eine Partnerschaft mit.
Nebius angekündigt.
Unter anderem sollte da ein Online-Marktplatz zum Verkauf von Rechenkapazitäten entstehen.
Nebius ist grundsätzlich ein europäischer Cloud-Anbieter, der in den Niederlanden seinen Firmensitz hat.
Vorgegangen aus der russischen Yandex, die früher das russische Google war.
Der Gründer hat sich dann aber aus Russland verabschiedet.
russischen Angriffskrieg und hat seine ganzen russischen Assets abgetrennt und quasi nur noch seine Cloud-Aktivitäten behalten und die nach Europa verlagert und hat da ein sensationelles Ding hingebaut, das zeigt eben diese Aktienkursentwicklung, da gab es eben dann Und jetzt schließt sich eben wieder der Kreis.
Noch mehr Kreise schließen sich.
Nein, nein, ich wollte gerade sagen, Wang.
Also vor einem Jahr Nebius erwähnt in Taiwan und diesmal wieder bei der Computex-Konferenz.
Gestern war das und damit auch der Aktie nochmal einen Kursschub verpasst.
Da hat er sie als Premium-Partner in seiner Keynote erwähnt, hat das schnelle Wachstum von Nebius hervorgehoben und dann auch noch eine Folie eingeblendet bei seiner Präsentation, auf der die Logos beider Konzerne mit einem Herz verbunden.
zu sehen.
Wir waren ein Herzchen zwischen.
Und das hat natürlich dann die Herzen der Anleger.
Andere Sachen, so ein X, machen ein X dazwischen, das mal das.
Aber hier ist es wahre Liebe.
Und also das hat natürlich dann die Herzen der Anleger höher schlagen lassen.
Und vorher gab es schon letzte Woche auch schon einen kräftigen Kurssprung.
Und das kann man auch einem wunderbaren Artikel von Holger Chepitz entnehmen.
Sie hat es auch schon in einem Weltartikel von Holger Chepitz geschafft.
Chen Suhrang, Holger Chepitz.
Was kann eine Aktie noch Und zwar in dem Artikel geht es darum, dass das Wunderkind der Wall Street bzw.
im Silicon Valley das KI-Genie Leopold Aschenbrenner, das deutsche Wunderkind, das jetzt ein Hedgefonds managt dort, die Nebius in sein Portfolio aufgenommen hat.
Nicht nur aufgenommen hat, sondern gleich mal zur größten Position in seinem Portfolio gemacht hat.
Das geht eben aus den letzten Jahren.
13F-Filings der US-Börsenaufsicht hervor.
Dieser Fonds heißt ja Situational Awareness.
Kannst du gleich noch ein bisschen was dazu sagen, ist ja deine Geschichte.
Und dieser Fonds hält 12,4 Millionen Nebius-Aktien, rund 5,6 Prozent des Unternehmens und ist damit eben die größte Einzelposition im Fonds.
Und dieser Fonds ist eben ein reiner KI-Fonds, der aber auch mit Longshort arbeitet.
Interessanterweise die eben auch auf die ganz großen, gut gelaufenen KI-Werte oft auch Put-Positionen, also Short-Positionen hält.
Zum Beispiel Nvidia, Broadcom, AMD, Oracle, ASML und den VanEck Semiconductor ETF.
Da ist er Short, aber long ist er bei Nebius, ganz besonders long.
Und das war eben auch ein Kurstreiber.
Und deswegen ist die Aktie jetzt in den letzten Tagen nochmal so besonders abgegangen.
Dieser Bulli der Woche heißt jetzt nicht, da muss man jetzt auch noch forummäßig sofort mit draufspringen.
Würde ich jetzt vielleicht aktuell auf diesem Niveau ein bisschen abwarten, bis da auch so eine Aktie kommt wieder noch ein bisschen zurück.
Und die kann man dann mal auf die Watchlist legen.
Aber wie gesagt, das haben wir ja schon oft erwähnt, dass auch eine Versiebenfachung dann nicht das Ende der Fahnenstange sein muss.
Und offenbar macht Nebius doch ziemlich viel richtig und ist auch wieder so ein europäischer Hoffnungswert.
Der aber leid in Amerika sein Geschäft jetzt macht.
Auch in Amerika.
Nein, der macht das hauptsächlich jetzt in Amerika und kommt jetzt ganz im Wachstum her.
Das macht er nicht in Europa.
Er hat große Deals mit den US-Riperscalern gemacht.
Das ist die Geschichte, aber trotzdem ist er auch.
Das Einzige, was Europa glücklich macht, oder wo ich sagen würde, hey, das ist mal was Positives, das Softbank in Frankreich 75 Milliarden investieren will.
Das ist was, zumindest angekündigt hat, das zu tun.
Und das sind halt ganz viele Atomkraftwerke, die du da brauchst.
Deswegen gehst du halt nach...
Frankreich.
Das ist das einzig Positive für Europa.
Ansonsten würde auch Kinder hier ein Rechenzentrum hinbauen.
Wüsste ich nicht.
Da hast du ja gar keine Energie.
Gut, aber cooler Bulle.
Also wirklich super.
Und das ist wirklich ein Wunderkind.
Der ist aus Deutschland relativ früh gegangen.
War Jahrgangsbester mit 17 oder mit 19 an der Columbia, also in New York.
Krasser Typ.
Hat ein KI-Manifest geschrieben.
135 Seiten.
Kann sich jeder mal durchlesen.
wo er war zwischendrin bei OpenAI in diesem Team, wo so ein bisschen geguckt wird, was Böses aus AI werden will.
Ist dann da irgendwie rausgeflogen, aus welchen Umständen auch immer oder das Team ist aufgelöst worden.
Komische Umstände.
Dann hat er halt dieses Manifest geschrieben, wo Leute wirklich auf ihn aufmerksam geworden sind.
Und dann ist er einfach mit seinem Namen rumgelaufen und hat ganz viel Geld eingesammelt und hat wirklich das Who is Who der Investoren.
die ihm das Geld geben und er macht dann da.
Und jetzt weiß ich, bei diesen Put-Optionen, man weiß halt nie, ob er dann so ein Pair-Trade macht und sagt, ich glaube halt dran, dass die NVIDIAs halt nicht mehr so gut laufen.
Dann hast du halt eine marktneutrale Geschichte, wenn du ein Ding long und das andere Put bist, hast du halt die Differenz daraus und kannst damit dann eine marktneutrale Rendite erfolgen.
Ich weiß nicht genau, was sich in dieser Geschichte steckt.
Ich habe ihn auch angeschrieben, er ist auch bei Bloomberg und ist da auch häufiger eingeloggt.
Aber er schreibt mich zurück.
Vielleicht.
Ich wollte ihn auch einladen für den Podcast.
Er war auch in einem Podcast, kann man sich anhören, bei Twarkish.
Das ist so ein ganz interessanter Podcast.
Er war vier Stunden, hat so ein bisschen erzählt.
Und wenn man den schon sieht, weiß man, das ist halt ein spezieller, ein sehr spezieller, hat so ein bisschen Asperger-Vibes, wenn man so guckt.
Ich habe keine Ahnung.
Genie sind halt immer ein bisschen, wie würde man das im Volkstümlich sagen, wunderliche Menschen.
Nerdig klingt schön.
Das ist ein positiver Ding.
Nein, das ist auch überhaupt nicht negativ gemeint.
Ich finde, es ist ja bewundernswert, wenn jemand so eine kognitive Leistung hat.
Der hat halt so ein paar GPUs im Kopf und wir sind halt noch so ein paar, wir haben so alte 386er von Intel noch drin, die auch manchmal anfangen zu glühen.
So ist es halt.
Und wenn du mit solchen Leuten dann sprichst, die so ein moderneres Gerätschaft haben mit Kühlung, Dann kommst du dir immer ein bisschen dumm vor.
So ist es halt im Leben.
Aber wir haben bei dir im Alles-auf-Aktien-Podcast gelernt, nicht die klügsten Investoren sind die besten Investoren.
Das hat wieder eine alte Theorie von mir bestätigt.
Die alte Geschichte.
Wenn man zu viel denkt, dann kann das nicht hinderlich sein.
Die dümmsten Bauern ernten die größten Kartoffeln.
Deswegen ist der Defner ja auch hier.
Also ihr solltet jede Woche genießen, wo der Defner nach hier ist.
Bevor er sich in die finanzielle Freiheit verabschiedet.
Und nicht mehr da ist.
Insofern jede Woche.
Ihr solltet noch mehr Freunden davon sagen, möglicherweise genießt den Defner, solange er noch hier ist.
Vielleicht wird die Tausend gar nicht mehr voll.
Man weiß es nicht.
Sollte man jeden einzigen, einzelnen Bullen und Bären mitnehmen.
Jedes Äh vom Defner sollte man genießen.
Weil hier viele immer rummäkeln.
Der Defner würde mal Äh sagen, das gehört dazu.
Markenzeichen.
Also man muss halt einfach ein bisschen nachdenken.
Aber so zwischendrin.
Wenn man halt so ein 386er Intel hat und eben die Kühlung nicht so ist, dann fängt es einmal so ein bisschen, dann fängt die Festplatte an zu kloppeln.
Vielleicht ist auch noch ein Commodore 64.
Man weiß es nicht.
So mit Datasette, wo man noch irgendwie ein Spiel, musste man irgendwie 20 Minuten hochladen.
So war das früher.
Und der letzte Block, den man hochgeladen hat, nicht mehr funktioniert, dann musst du die 20 Minuten nochmal neu anfangen.
So war das früher.
Also genieß die neue digitale Zeit.
So, jetzt haben ein paar wieder vom Krieg erzählt.
Dann kommen wir hier zu meinem Bullen der Woche.
Und mein Bullen der Woche geht an eine Geschichte, die wirklich die meisten Leute völlig unterschätzen oder weiß ich nicht, oder vielleicht überschätze ich sie auch.
Nämlich es geht um Alphabet, die mal eben so gesagt haben, ey, wir machen eine Kapitalerhöhung, aber nicht über 5 Milliarden, auch nicht über 10 Milliarden, nicht über 20, nicht über 30, nicht über 50, sondern über...
80 Milliarden, das ist ungefähr so viel, wie SpaceX jetzt an den Markt bringen will.
Da wird großes Aufheben, das ist der größte Börsengang aller Zeiten.
Aber eine Kapitalerhöhung um 80 Milliarden, das ist die größte Kapitalerhöhung aller Zeiten.
Das kann ich nur sagen.
Ich habe mal eine Statistik rausgesucht.
Die zweitgrößte ist Petro Leo Brasiliero, irgend so ein Ding.
Petro Bras.
Genau, Petro Bras.
35 Milliarden.
Drittgrößte ist Netwest.
Das sind so viele Kapitalehörungen, die so zur Finanzkrise kamen, wo man eben mal ganz viel Geld brauchte.
Deswegen haben wir auch...
Citigroup noch hier mit einer Kapitalerhöhung von 18 Milliarden.
Dann gab es mal von Boeing eine Kapitalerhöhung 2025.
Auch die hatten ja so ein bisschen Kapitalprobleme.
Bank of America Kapitalerhöhung 19 Milliarden.
Oracle Kapitalerhöhung 20 Milliarden.
AIG Group 2012, diese Versicherer, 20 Milliarden.
Strategy hat mal eine Kapitalerhöhung über 21 Milliarden gemacht.
Aber 80 Milliarden, das gab es eben noch nicht.
Ungefähr zweieinhalb Mal so viel, wie der nächstgrößte bisher gemacht worden ist.
Und wie wollen sie es machen?
Das eine, 10 Milliarden wird gleich mal Berkshire Hathaway, die haben ja genug auf der hohen Kante noch, werden die zeichnen.
Dann werden 40 Milliarden sollen über den Markt an den Markt kommen.
Also es wird einfach so, aber nicht so heute 40 Milliarden, sondern das wollen sie halt Stück für Stück platzieren.
Und die restlichen 30 Milliarden wollen sie über...
Zwangsumtausch, Anleihen, Aktien an den Markt bringen.
Das ist dann halt so eine Art Finanzinstrument, was dann in Aktien getauscht wird.
Was dann auch wie Eigenkapital gilt.
Und das finde ich schon faszinierend, dass das wirklich so einfach geht.
Ich finde gut, die Alphabetanleihe hat leicht verloren, aber das ist wirklich nicht.
Also für so ein Mega-Ding ist das relativ wenig.
Wobei man sagen muss, Alphabet ist ja selbst auch so groß, dass diese 80 Milliarden auch gar nicht so viel verbessern.
Und da sieht man eben, dass Größe an sich was ausmacht.
Wenn ich jetzt irgendwie Münchner Rück bin und gerade mal selbst 60, ungefähr 70 Milliarden Dollar überhaupt schwer bin und ich würde 80 Milliarden rausholen wollen, dann müsste ich ja einmal meine gesamte Aktie nochmal ausgeben.
Und daran sieht man, Wie benachteiligt wir als Deutschland mit einem kleinen Kapitalmarkt und mit so kleinen Unternehmen sind?
Selbst SAP hat zwar jetzt wieder 200 Milliarden Euro schwer, ist ungefähr 235 Milliarden Dollar.
Aber selbst wenn du da mal sagst, ich würde für KI gerne mal ein bisschen was machen und wenn du da 80 Milliarden machen würdest, würdest du ein Drittel deines Aktienkapitals mal eben neu bringen müssen.
Das kannst du halt gar nicht.
Aber als Alphabet geht das halt.
Und das zeigt, wie sehr da die Wall Street oder insgesamt diese großen Konzerne uns in Eil sind, wie viel die auch größer werden und wie wenig man Chance hat, als Kleiner da im ganz großen Spiel mitzumachen.
Und ich fand es trotzdem faszinierend und deswegen ist das mein Bulle der Woche.
Alphabet, die einfach mal den eigenen Aktienkurs als Währung nutzen und so richtig was draus machen.
So, steigen wir wieder hinab in die Bärenhöhlen, wo man auch mal Honig entdecken kann.
Ich habe wieder einen inversen Bär mitgebracht, sozusagen einen gefallenen Aktienkurs, Engel würde ich jetzt nicht sagen, aber immerhin doch einen arg verprügelten DAX-Wert, der doch meiner Meinung nach jetzt vielleicht ein bisschen zu viel gelitten hat und von dem ich mir dann gestern auch ein paar, Stücke geholt habe.
Getreu der, und das hat mich sehr fasziniert bei eurem Alles-auf-Aktien-Podcast letzte Woche, um es nochmal vorauszuschicken mit André Köttner von der DBS und seiner Handeltheorie, wo er gesagt hat, er hat auf seiner Handel quasi zwei Seiten.
Auf der einen Seite sind die Tech-Werte, die High-Performer und so weiter.
Und auf der anderen Seite eher die solideren, langweiligeren Geschäftsmodelle und beides.
gleicht einander eben aus in so einem großen Fonds.
Da hat man eben nicht nur die Highflyern, die Superperformer und die Tech-Werte, die durch die Decke gehen, sondern braucht auch ein bisschen zur Stabilisierung solch eines Fonds und solch einer Handel dann eben so ein bisschen langweiligere Titel.
Und das versuche ich ja auch immer mehr und mehr so ein bisschen umzusetzen, was weiß ich, mit einer Vonovia oder mit anderen DAX-Werten, die man dann so ein bisschen mit ins Depot reinnimmt, auch immer so Dividendenwert oder was auch immer, die dann...
wo man jetzt nicht so diese großen Kurserwartungen hat, aber wenn die schon mal eine ordentliche Dividende zahlen, ist das ja auch schon mal was.
Und wie gesagt, können so ein Deport ein bisschen stabilisieren.
Und gerade wenn man irgendwie auch Gewinne mitnimmt aus, was weiß ich, Nenebius oder was auch immer, dass sich die See versiebenfacht hat innerhalb eines Jahres, dann kann man ja auch sagen, okay, dann nehme ich einen Teil des Gewinns.
packt das vielleicht jetzt nicht in den nächsten KI-Highflyer, sondern packt es mal wieder ein bisschen solide auf die Seite und dann eben auch mal in so einen solideren Wert.
Und da ist mir doch die Bayersdorf ins Auge geschossen.
Nein, da lacht der Kollege Zschäpitz wieder.
Nein, das ist doch Nivea.
Nein, Nivea hersteller, weil ich jeden Morgen hier in meinen Nivea-Mähnendose greife.
Nivea.
Nehme-Seite.
Du hast die Preiserhöhung mitgemacht?
Die haben die Preise fett angehoben.
Von Unilever das günstigere.
Ich bin doch meiner Creme treu.
Ich meine, habe ich als Baby schon Nivea-Creme.
Da war es noch die Pinaten-Creme.
Für Wundcreme musst du machen.
Aber später gab es dann bei uns die große, große, blaue Nivea-Dose.
Und von daher, da bin ich markentreu.
Keine Ahnung, was die kostet.
Wirtschaftspodcast.welt.de Wie markentreu seid ihr bei Deo?
Geht ihr nach Preis was?
Bei Deo bin ich auch markentreu.
Geht ihr nach Preis was oder kauft ihr wirklich nach Deo?
Deo ist doch eine Vertrauenssache.
Ich meine, du willst doch nicht irgendein Bilodeo kaufen, das dann versagt, wenn du mitten im Podcast sitzt.
Wir schwitzen ja schon wieder wie Sau.
Und von daher ist das schon, finde ich, eine Vertrauenssache.
Bei Sonnencreme, ehrlich gesagt, nehme ich keine Nivea-Produkte.
Da habe ich eher die billigen DM und Rosmalt-Produkte.
Da geht es um Hautkrebs.
Nein, da habe ich da.
Aber du willst ja nicht sterben.
Bei Hautkrebs habe ich keine Sorge, dass die auch nicht auch UV-Verträglich sind.
Was ist denn das für eine Markentreue?
Die ist ja wirklich absurd.
Da finde ich die Preisunterschiede.
Das sind mir nicht zu krass.
Liebe Freunde, bitte schreibt uns mal, wie ist es mit der Markentreu und Kosmetikprodukte?
Wir machen ja keine Umfrage.
Ich finde es mal spannend zu wissen, wie Leute es sind, so alltagsökonomische Sachen.
Und?
Ich meine, auf all meinen Reisen ist mir wirklich Nivea, das hat ja André Köttner von Ungelewe erzählt, dass die überall im letzten Winkel der Welt sind.
Das ist bei Nivea genauso.
Also letztens auf Bali auch, keine Ahnung, bis in irgendeinem hintersten tupfigen Ortchen, wo es irgendwie, keine Ahnung, einen Krimskramsladen gibt und da kriegst du eben Nivea Sonnencreme.
Und Also von daher, die sind einfach auch weltweit vertreten und ich finde, Nivea ist einfach eine sehr, sehr starke Marke.
Sie haben sich vielleicht mit viel anderem verzettelt, aber ich finde, das ist auf jeden Fall ein Asset.
Und die Aktie ist so abgeschmiert, die hat sich binnen ungefähr eines Jahres halbiert, war im Mai letzten Jahres eben noch so ungefähr bei über 140 Euro.
Hat sich mehr als halbiert.
Hat sich mehr als halbiert und jetzt ist sie bei knapp unter 70 Euro.
168, 1864.
So, und ich glaube, das ist jetzt mal so ein bisschen ein Tief, das hier erreicht ist und deswegen habe ich da gestern mal zugegriffen.
Und ich meine, was sich auch zum Beispiel die Begründungen anliest, warum die letzten Freitag dann so schlecht verloren hat, nicht schlecht verloren, sondern einfach verloren hat, stark verloren hat.
Da ging die Angst um im Handel.
Das heißt zum Beispiel in der Marktbereich, konkrete Gründe für den Kursurschirm am Nachmittag konnten am Markt nicht ausgemacht werden.
Verwiesen wurde auf ein derzeit laufendes Gespräch eines Analysten der US-Bank, JP Morgan mit dem Firmenchef.
Also wurde gesagt, jetzt spricht gerade der JP Morgan Analyst mit dem Firmenchef und jetzt haben wir aber Angst, dass die herabgestuft wird.
Dann ein paar Stunden später kam von JP Morgan aber schon die Meldung, JP Morgan belässt Beiersdorf auf neutral, Ziel 90 Euro.
aber gar nicht gejuckt.
Also es war die Angst, aber die erlösende Botschaft hat den Markt auch nicht gejuckt.
Die Aktie hat nicht so gelegt, hat der Montag auch nochmal verloren.
Und da heißt es zum Beispiel in der Kurzanalyse von JP Morgan nach dem Gespräch mit Firmenchef Vincent Varnery, man lässt sie eben kostet 90 Euro neutral.
Das Gespräch habe den Fokus des Konsumgüterkonzerns auf die Trendwende bei Nivea bestätigt, schrieb Celine Panuti.
Varnery merkte an, dass die Marke kurzfristig weiterhin unter Druck stehe.
Wahrscheinlich hat der Markt dann wieder auf die negativen Aussagen geguckt.
Der Manager verwies unter anderem auf verstärkte Werbeaktionen und Auslistungen in Europa, da Einzelhändlerpreissenkungen.
forderten, das sind die, wo da Zschäpitz immer hingeht, die Einzelhändler.
Nein, die haben einfach ihre Deo-Preise angehoben.
Die haben es einfach übertrieben mit Preisanhebung.
Die haben kein so großes, die Marke ist nicht so...
emotional aufgeladen, dass du einfach für das Deo 30% mehr nehmen kannst, als für das Rexona von Unilever.
So alt für Riss ist es.
Und da musst du sagen, Alter, entweder du nimmst dein komisches Nivea-Deo auf den Rexona-Preis runter, 1,95 beziehungsweise jetzt 2,35 oder du bist draußen.
Es ist relativ einfach.
Ehrlich gesagt, beim Deo-Preis vergleiche ich gar nicht.
Das gehört gar nicht einfach zum Bewerten.
Bei anderen Produkten vergleiche ich gerne und da habe ich auch die Preise im Kopf, aber bei denen nicht.
Wenn ich mal überzeugt bin, wenn jetzt 10 Euro kosten würden, würde ich es wahrscheinlich auch merken.
Und dann hat er noch gesagt, andererseits sei das jüngste sonnigere Wetter eine gute Nachricht.
Also wenn die Sonne erscheint, dann ist das ein Indikator für Beiersdorf.
Und im Schnitt sind die Analystenziele bei knapp über diesen 90 Euro, 91,52 Euro, Kurspotenzial 33 Prozent.
Und ich glaube, dass die jetzt hier so langsam Boden gefunden hat.
Und deswegen habe ich mir da ein paar Stücke gehört.
Die ist schon sehr negativ, das Sentiment.
Da kann nicht mehr viel passieren.
Ich habe gesagt, das ist kein Ten-Bagger jetzt, aber wenn die 30% macht, dann kann man das.
Das ist schon so krass gesehen.
Das ist einfach hier für die andere Seite der Handel, das ist ein Stabilisator.
Die Babel-Statige.
Ja, genau.
Und der dann aber nicht so viel Abwärtspotenzial hat.
Und wenn du es mal rumst an den Tech-Märkten, dann hast du noch...
immer hier, dann kann man auch hier eine Biasdorf wieder mal verkaufen und sagen, okay, jetzt hole ich mir wieder irgendwas anderes, ein Tech-Schnäppchen dagegen.
Das sind dann die andere Handelsseiten.
Da würde ich jetzt nicht sagen, dass ich Biasdorf der Aktie so treu bin wie der Nivea-Creme, aber so.
Und wie dem Deo.
Wenn es demnächst hier stinkt, dann wissen wir, der Defner hat seine Beier ist doch wieder verkauft.
Beier ist doch auf Ohren das Deo gewechselt.
Es gibt Deo, ohne Aluminium, das Deo, das stinkt immer.
Das funktioniert auch nicht.
Das kann ich nur sagen.
Ich habe ohne Aluminium alle getestet und da stinkt man.
Leider ist es so.
Ist wirklich so.
Noch geht es hier.
Achso, du hast jetzt...
Ich habe welches mit Aluminium.
Du hast ohne Alu?
Ja, bei der Wehe ist es jetzt ohne Alu.
Aber angeblich soll das ja nicht Demenz fördern.
Beziehungsweise ich setze dann drauf, dass die KI dann rechtzeitig irgendwie die Hörzellen wieder puszt.
Du hast ja auch manchmal einen Aluhut auf.
Für alle Menschen, die sich fragen, wo kommt diese Babel-Strategie her?
Das hat ein Hörer geschrieben, der uns nicht so wohlgesonnen ist.
Aber der hat es uns geschrieben, deswegen würde ich es hier gerne mit euch teilen.
Das kommt von Nassim Taleb, der schwarze Schwan.
Und der hat gesagt, der hat eben diese persönliche Risikobetrachtung gemacht.
Er hat gesagt, mittlere Risiken einzugehen ist fuck.
Weil das ist irgendwie...
Das kann trügerisch sein, weil es weder absolute Sicherheit bietet noch unvorhersehbaren Krisen, die dich schützt, sondern du solltest lieber auf der einen Seite ganz hohe haben und auf der anderen Seite überhaupt keine.
Und das mittlere, das lässt du halt weg.
Und das ist so eine Lebensphilosophie in dem gewesen und das ist so eine Art Hedging und so machen das eben viele jetzt, was Aktien anbetrifft, das kannst du auch bei Anleihen machen, dass du sagst, mittlere Laufzeiten bei Anleihen, lass mal, machst du lieber unten kurze Laufzeiten und auf der anderen Seite der Handel machst du lange Laufzeiten, also mit hohem Risiko und so machst du das halt auch.
Aktienmanagement, dass man die mittleren Risiken weglässt.
Und das ist die Bar-Welt-Strategie.
Sehr gut.
Da haben wir noch was dazugehört.
Wir haben auch noch hier was gelernt.
Theorie und Praxis.
Ja, genau.
Theorie und Praxis.
Sehr schön.
Guck mal, was wir nennen.
Den Titel.
Theorie und Praxis.
Deffner kommt rein, die Praxis im Arm.
Chabitz kommt mit Theorie.
Daher.
Hat den großen Ordner dabei.
Und das alles.
Liesst vor.
Gut, dann kommen wir zum Thema, oder?
Wir wollen hier auch noch unser, oder?
Haben wir noch was vergessen?
Wir hatten doch schon Bullen, Bären, hatten wir alles.
Jetzt kommen wir schon zum Thema.
Und das Thema, da geht es ja darum, dass der MSCI World am Wochenende, also Ende Mai, der wird ja immer viermal im Jahr gedreht und zweimal im Jahr sind so große Drehtermine und einer davon ist immer Ende Mai.
Und da wurde jetzt auch nochmal relativ viel verändert.
Wonach gucken die?
Die gucken nach.
Marktkapitalisierung und zwar Free Float und die gucken nach Liquidität einer Aktie und da wird die ganze Welt sortiert und da die Welt immer größer wird, kommen immer weniger rein und deswegen wird Hermesia World auch immer weniger Mitglieder.
Also man dachte immer früher, waren wir so 1500, mittlerweile haben wir noch 1312 glaube ich.
Also es sind auf jeden Fall weniger geworden.
Und was als zweites dazu gekommen ist, dass wieder mehr amerikanische Aktien Dazu kommen sie ein bisschen, dass das Gewicht erhöht worden ist.
Und deswegen haben wir 74 Prozent mittlerweile Amerika-Anteil.
Ich habe mal durchgeguckt, diesen Amerika-Anteil, das dürfte quasi Rekord sein.
Es gab Ende 2024 schon mal 73,8 oder 9.
Aber jetzt diese 74, so hoch dürfte der Anteil nie gewesen sein.
Und dann kommt natürlich immer das Risiko vor Augen.
Und alle sagen, na hör mal, da war es doch Ende der 1980er Jahre.
Japan, 45 Prozent des MSCI World.
Und dann platzte die Blase.
Und heute hat Japan noch 5,7 Prozent.
Und dann habe ich natürlich auch mal geguckt, was damals passiert ist mit dem MSCI World, als die 80er Jahre waren, ob der denn darunter so gelitten hat.
Weil dann haben wir ja Japan hoch drin, ich kaufe den, habe dann 45 Prozent Japan drin und dann wird Japan so langsam nach unten durchgereicht.
Also der Index erneuert sich ja, aber ich habe ein Klubenrisiko drin.
Und man muss wirklich sagen, in den 90er Jahren war der MSCI World ein Underperformer und hat nur 10,6 Prozent gemacht.
14,5 Prozent analysiert gemacht hat und der S&P 500 sogar 18,1 Prozent.
Also man hat durchaus in dieser Dekade, wo das Ding dann wieder zurückgebaut wurde, also eine andere Performance gemacht.
Also haben wir schon mal die Idee, da könnte es ein Klumpenrisiko geben und wenn das so hart ausfällt wie Japan, dann ist das eine andere Performance für eine diverse Zeit.
Nur, man weiß es eben auch nicht.
Es ist ja nie klar.
Ob es so kommt oder ob Amerika the place to be bleibt und wenn in Google mal eben 80 Milliarden Kapitalerhöhung machen kann und eben mal investiert und andere das nicht so können, könnte es sogar so sein, dass Amerika dieses Premium, die haben auch die höheren Gewinnmargen, die haben die höheren Gewinnsteigerungen, die haben die flexibleren Märkte und so weiter.
Kann es ja sein, dass es weiter so geht.
Also wenn man jetzt von dieser Free Float...
abgewichteten Marktkapitalisierung wegginge und jetzt sein Basisinvestment anders zusammenbaut, dann muss man wissen, man geht damit eine Wette ein, dass man eben diese fixe Regel, ich habe die Welt nach Free Float.
marktkapitalisierter Regelung sortiert.
Da würde man eine Wette gegen eingehen, aber auf der anderen Seite hat man natürlich mehr diversifiziert.
Bevor wir aber zu den Free-Float oder speziellen Wetten kommen, nochmal die alte Regel, die alte Rede und auch Regel, dass eben ein Irrglaube ist, dass der MSCI World die ganze Welt abbildet, sondern er bildet einfach nur die Industrieländer ab.
Und das ist immer wieder, was man einfach nochmal in Erinnerung rufen muss.
Wir verstehen einfach viele Leute nicht, die halt den MSCI World kaufen, weil sie denken, ich habe jetzt den ganzen Wiedernamen gesagt.
Es ist eigentlich ein falsch gelabeltes Produkt, aber deswegen ist es natürlich auch so beliebt, weil man kann es sich am ehesten merken.
Wenn einer mit dem Fuzi All World daherkommt oder einem MSCI ACWI, wird es ja schon viel schwieriger.
Also es ist ja immer so und es wird natürlich am meisten immer als Beispiel Index benannt, weil er am längsten zurückgeht in der Historie logischerweise und dann ist es immer der Vergleichsmaßstab und der Vergleichsindex.
Und deswegen haben eben so viele MSCI World dann statt eines wirklich weltweiten ETFs, eines weltweiten Indexes, Indexes, Indexes, Indexes, Index, Index, Index, Index, Index, Index, Index, mit Apostrophe.
Genau, mit Apostrophe, das spricht man nicht mit, oder?
Genau.
Und wir haben es ja schon oft in unseren Jahres-, zweitjahres-, also im zweiten Podcast-Ausgabe des Jahres machen wir immer unser Grundsatz, die Einführung in die Basis-Investments, in die ETF-Welt, wo wir dann immer wieder sagen, das bessere Investment wäre eigentlich ein weltweit Anliegender, der auch die Schwellenländer wenigstens in diesem Produkt mit drin hat.
Weil beim MSCI Welt hat man eben ja die aufstrebenden Märkte gerade, du hast kein Taiwan, kein Südkorea aktuell mit drin im MSCI Welt.
Im Fuzi aber schon.
Im Fuzi aber schon, aber wir sprechen jetzt vom MSCI World.
Wir hatten jetzt Ausgang, weil ja der MSCI World wird neu zusammengesetzt und die besteht jetzt aus 74% US-Aktien.
Ich habe schon ganz häufig gesagt, dass mir ein zu hoher US-Anteil zu hoch ist und 74% ist...
definitiv zu hoch.
Das ist für alle optimalen Fälle, also das ist sowas von jenseits von gut und böse, ich finde alles über 50 ist schon problematisch, aber 74 Prozent, das sind drei Viertel, das ist so dominant und wenn da mal irgendwas schief geht, dann wie gesagt.
dann dauert es wirklich noch viel, viel länger als bei Japan, bis das dann ausgepreist wird.
Also von daher finde ich, man braucht Minimum, Minimum als Basis-Investment einen weltweit Anliegenden, der eben auch Schwellenländer mit drin hat.
63 Prozent, wollte ich nur kurz hinweisen.
Ja, aber 63 und 74 ist schon mal ein großer Unterschied.
Hast du zwei Drittel statt drei Viertel?
Naja, oder andere haben noch weniger.
Fuzzi All World, den bespare ich jetzt auch.
Hat 63,1.
Ich habe nachgeguckt.
Bei mir steht hier bei laut JustETF 57,5.
Ja, USA.
Du hast wahrscheinlich den Vanguard nachgeguckt.
Der ist immer alt.
Den Vanguard.
Das sind die Zahlen immer im Monat alt.
Das nervt total.
Vanguard, liebe Freunde von Vanguard.
Wenn ihr was aktuell machen wollt, bitte die aktuellen Zahlen.
Ich habe die Invest-Code-Zahlen mir angeguckt, weil die nämlich täglich das machen.
Die haben auch einen Fuzzi All World.
Und da siehst du halt die aktuelle Gewichtung ist 63,1.
Also der Fuzzi Allworld von Vanguard ist halt immer hinterher.
Nervt.
Trotzdem hat er weniger.
Schon mal über 10 Prozentpunkte.
Weniger, das ist schon mal besser.
Also weniger ist besser, würde ich sagen.
Das ist eine Alternative, Fuzzi All World.
Der MSCI ACVI ist ähnlich gebaut wie der Fuzzi All World, auch ein All Country World Index.
Und wer mir noch besser gefällt, ist der MSCI All Country IMI.
Also der heißt, von State Street Spider gibt es da ein Produkt, MSCI All Country.
All Country World Investable Markets.
Und das ist jetzt eben derjenige, der am breitesten investiert und eben nicht nur in alle Länder, auch die Schwellenländer investiert, sondern sogar auch noch in Small Caps investiert.
Das ist nochmal das Zusätzliche, was dieser IMI mit reinbringt.
Also auch nicht nur Large Caps.
Also große Aktien, sondern eben auch die Small Caps, die haben natürlich dann auch gleiche kleine Anteile.
Aber trotzdem ist man da eben bei diesen aufstrebenden Burses und Stars wie einer Nebius, wenn die jetzt hier aufsteigt im Laufe der letzten zwölf Monate, ist man da halt viel früher mit dabei als mit einem MSCI Welt oder einem Putsi All World.
Und vom Nesdeg Composite Nesdeg 100, den wir letzte Woche im Glotzkass besprochen haben, ganz zu schweigen.
wäre mein Rat, also bitte unbedingt eine Strategie, wo man andere mixen das und sagen, dann nehme ich einen MSCI World zu einem gewissen Anteil und dann nehme ich noch einen MSCI Emerging Markets mit dazu zu einem gewissen Anteil.
Hast du aber keinen Emerging Markets?
Da hast du Taiwan und Südkorea.
Aber die willst du ja haben.
Aber 47 Prozent.
Ja, aber du brauchst die ja.
Wenn du Emerging Markets haben willst, willst du Emerging Markets haben und willst du nicht Taiwan und Südkorea haben?
Du hast mir eben noch gesagt, dass das keine Emerging Markets sind.
Wenn du aber Emerging Markets hast, dann kannst du auch gleich dir ein Cosby kaufen.
Der Emerging Markets ist so mittlerweile verzerrt.
Der ist völlig unbrauchbar als Emerging Markets Index.
Aber du kannst doch nicht sagen, ich lasse Taiwan und Südkorea aus meinem Depot raus.
Nein, würde ich auch nicht machen.
Da muss man jetzt vielleicht nicht groß einsteigen, weil die jetzt natürlich...
durch Heinex und Samsung und so weiter so extrem durch die Wege gegangen sind.
Aber du brauchst sie natürlich.
Du kannst nicht sagen, ich habe, und das war eben auch das Problem vom Nasdaq 100, du hast all diese Shootingstars hast du nicht im Depot.
Keine Heinex, keine Samsung.
Du hast Micron, aber du hast keinen TSMC.
Du hast TSMC und ASML hast du mit drin.
Okay, die sind im Nassau.
Aber ansonsten hat man eben viele dieser Titel aus Taiwan und Südkorea nicht.
Und an sich sollte man eben auch China.
Ich sage, wie gesagt, China ist heute zweieinhalb Prozent Hongkong im Plus.
Warum sollte nicht endlich China auch mal von der KI-Fantasie wachgeküsst werden?
Und hinkt sowieso komplett ideia, vor allem von den Bewertungen.
Wenn man da nicht dabei ist, das ist jetzt schön, jetzt läuft gerade USA, aber es läuft einfach nicht immer alles in die gleiche Richtung, wie dieses Beispiel Japan damals gezeigt hat.
Ich habe es ja am Freitag eben erwähnt als Mahn das Beispiel.
Und dann dauert so ein Abstieg einfach sehr, sehr lange und man ist auf den neuen Märkten dann vor allem nicht dabei.
Das heißt, man hat einen alten Markt, der absteigt und hat einen neuen Aufsteiger eben nicht oder nicht ausreichend im Depot.
Sollte man, finde ich, hier einfach Minimum Alternativen wählen.
Und ja, dann gibt es jetzt eben auch noch einen neuen ETF, der eine ganz andere Strategie hat.
Kannst du dir ja mal vorstellen.
Genau.
Also es ist ja immer die Frage, wie baut man einen ETF zusammen, nach welchen Regeln.
Und da würde ich dir jetzt recht geben.
Ich würde immer sagen, ich würde nicht, also mit diesen...
Fuzzi Orwell oder dem MSCI ACWI IMI hat man ja keine Wette eingegangen, sondern hat nur sein Universum größer gemacht.
Das ist dann genau die gleiche Struktur, genau die gleiche Idee.
Ich sortiere die Welt mir nach.
Größe von Unternehmen und habe einfach nur die Welt ein bisschen größer gemacht und damit habe ich den Amerika-Anteil runtergemacht.
Da ist keine Wette eingegangen.
Aber jetzt kann ich ja sagen...
Und dafür bin ich jetzt übrigens.
Da bin ich beim Basis-Investment, da bin ich absolut dafür, dass man nicht, wie gesagt, jetzt müssen all diese tausenden von Firmen gleichgewichtet sein.
Und damit der kleinste...
Dann haben wir ja eine feste Regel.
Da würde ich ja sofort mitgehen.
Das ist genau das.
Da haben wir eine feste Regel und da sind wir nicht gekommen und haben gesagt, ich mische mal was anderes oder was anderes.
sondern es ist eine feste Regel, nur mit einem größeren Universum.
Und das ist auch meines Erachtens genau, das ist das Basis-Investment.
Und du hast recht, bei der MSCI ACWI IMI ist auch derjenige, der jetzt zuletzt in diesem Jahr hat er sogar mit 13,3% besonders gut abgeschnitten, weil er halt die großen Werte nicht so gut gelaufen sind, sondern die mittelgroßen und die kleineren.
Die sind im IMI halt mit drin und deswegen ist der IMI auf jeden Fall ein großer Einzelner.
Und der ist auch noch relativ günstig von den Kosten her.
17 Basispunkte.
Genau, 0,17 Prozent pro Jahr an Management-Verwaltungsgebühren und das ist noch okay.
Also da gibt es immer noch mal günstigere, aber ich meine 0,1 Prozentpunkte Unterschied macht den Kohl nicht fett.
Es gibt nicht so viel Billig.
Es gibt natürlich auch welche für fünf Basispunkte.
Es gibt ja auch ein Invesco.
Aber es gibt ja immer Pfennigfuchser, die beim Deo irgendwie sagen, okay, nehme ich auch ein Stink-Deo.
Ich finde, da muss man jetzt nicht so...
Stink-Deo?
Mein Rexona ist kein Stink-Deo.
Das nimmt sogar Toni Kroos und hat dafür Werbung gemacht.
Da können die denn Toni Kroos davon bezahlen.
Da haben die Toni Kroos davon bezahlt.
Oder trotzdem nicht so teuer wie hier.
Da kann ja nicht mehr viel fürs Produkt übrig bleiben.
Da ist ein Wege am Marse drauf auf so einen blöden Deo.
Das ist einfach Chemiepampe.
So, jetzt kommen wir zu dem, den du hier sagtest, der jetzt nach einer anderen Idee kommt.
Und jetzt kann man natürlich sagen, ich nehme mal die Welt nicht nach Marktkapitalisierung, also nach größten Unternehmen, wo halt immer Amerika die größten Unternehmen haben, wie wir jetzt ja schon auch bei Alphabet und sonst wie gelernt haben, sondern ich kann es zwar nach Marktkapitalisierung nehmen, aber ich sage dann, ich sortiere die Länder dann wiederum nach...
Wirtschaftsleistung und gucke, wie viel macht das jeweilige Land am globalen Bruttoinlandsprodukt aus.
Und dann gibt es halt diesen neuen von Amundi, Fuzzi, All World GDP rated.
So, dann habe ich zwar immer noch Nvidia als größte Position, aber nicht mehr 4, weiß ich nicht, 1,5, sondern mit 2, also nur noch mit dem halben Ding, weil Amerika eben nicht mehr mit 74% drin ist, und Amerika ist in diesem Ding nur noch mit 33% drin.
Und dann habe ich halt China statt mit 2, habe ich mit 15, Deutschland habe ich statt 2,14 mit 4, irgendwas, weil wir halt ungefähr 4% zum globalen Bruttoinlandsprodukt immer noch beitragen.
Und so sind die einzelnen Sachen hochgewichtet und dann habe ich das so gemacht.
Und das Problem dann ist natürlich...
Dass da andere Länder ein höheres Gewicht haben, diese ganze Amerika-Rallye, die wir hatten in den letzten zehn Jahren, hat nicht mitgegangen ist.
Und deswegen hat er auch nur gemacht in den letzten zehn Jahren 10,5 Prozent annualisiert.
In der Rückrechnung.
In der Rückrechnung.
Der ACDI hat 12,1 gemacht, also wesentlich mehr.
Also wirklich drei Prozentpunkte mehr.
Und das macht einen Riesenunterschied auf zehn Jahre.
Oder eben auch auf fünf Jahre macht es einen Unterschied.
Und auch in diesem Jahr macht es einen Unterschied, weil in diesem Jahr eben Amerika war mal auch wieder.
Am Anfang ging es schlechter los, da dachten alle so, Europa.
Und dann stellen wir fest, vielleicht doch nicht Europa.
Da hat man halt mehr Europa drin, man hat mehr Indien drin, man hat mehr China drin.
Im Vergleich zu dem normalen.
Was ich grundsätzlich gut finde, dass man andere Länder ein bisschen stärker vielleicht gewichtet.
Aber es gibt eben auch einen Denkfehler, weil man muss ja sagen, die amerikanischen Unternehmen, die ja wirtschaften ja nicht ihr Bruttoinlandsprodukt nur in Amerika, sondern sind ja alles sehr große globale.
Tech-Unternehmen, die überall Kohle machen und wenig Steuern bezahlen.
Das ist ein anderes Thema.
Aber sie tragen natürlich dann auch bei viel zum Deutschen, zum Chinesen, was auch immer, Bruttoinlandsprodukt, wenn hier ein Apple iPhone verkauft wird, was auch immer.
Und deswegen ist das ja nicht so ganz korrekt zu sagen, dann wird jetzt Apple runtergestuft, weil man es eben nur nach dem...
Bruttoinlandsprodukt in Amerika dann quasi die gesamten amerikanischen Börsenkonzerne dann gewichtet.
Und das eine Land hat sowieso mehr börsennotierte Gesellschaften.
Das ist ja auch nochmal eine gewisse Verzeihung.
Deswegen finde ich, funktioniert diese Rechnung, wir rechnen das einfach nach den Schornsteinen, nicht so hundertprozentig.
Aber es kann natürlich eine Hilfe sein, um sozusagen mal ein bisschen nochmal so diesen anderen Faktor mit ins Depot zu bringen.
Also ich würde sagen, als Beimischung fände ich diesen ETF nicht so verkehrt, weil man es dadurch eben schafft, eben diese klassischen Klumpen, die dann eben da sind, sowohl die Länderklumpen, USA, wie auch die Techklumpen da etwas abzuflachen.
Und da würde ich lieber ein MSCI...
World Ex-USA noch dazu packen.
Das ist dann das Clevere, weil dann hast du Amerika gar nicht mehr drin, sondern hast nur den Rest der Welt, kannst du dadurch ein bisschen erhöhen und nicht GDP-rated.
Ja, aber jetzt hast du immer noch keine Emerging Markets.
Das ist das Problem.
Es gibt leider keinen ACWI Ex-US.
Das ist schade.
Das ärgert einen.
Also weiß ich, in Amerika gibt es das.
Also liebe Produktfreunde, die ihr hier zuhört, ihr möchtet jede, es gibt ja wirklich für jeden Mist, gibt es einen ETF, aber den gibt es noch nicht.
Wir hätten gerne einen, vielleicht Amundi macht das ja gerne.
Amundi macht das ja gerne.
MSCI World, ACWI.
Und dann Ex-USA zusammenpacken mit einem.
Das wäre es.
Das wäre eigentlich das Perfekte, weil dann kann man automatisch mal sagen, ich bin unzufrieden mit den 63%, die ich im MSCI World ACWI, IMI habe, 63%, Amerika halte ich für zu viel.
Dann nehme ich halt einfach noch einen Anteil von dem anderen ein bisschen mehr mit.
Das ist dann eine Wette, die man macht, muss man dazu sagen.
Aber wenn man sich damit wohler fühlt, kann man ja auch.
das machen.
So, gibt es leider nicht, es gibt nur den MSCI World Ex-US.
Dann gab es ja früher immer diese Lehre, wie macht man, wenn man eine Wischung macht zwischen World und Emerging Markets, wo jetzt eben auch andere schon noch mit drin sind, aber natürlich nicht in diesem Gewicht, wie China jetzt bruttoinlandsmäßig als zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt natürlich dann verdienen würde, dann kann man immer sagen, okay, macht man da jetzt keine 60, 70 Prozent MSCI und 20% Emerging Markets und dann vielleicht nochmal 10%.
Europa, aber dann fängt diese Futelei immer an.
Und ich kenne einen Kollegen, der auch immer unseren Podcast hört, der es auch immer dann macht und dann immer fleißig Rebalancing macht.
Einmal im Jahr oder einmal im Verlier?
Einmal im Quartal, glaube ich sogar.
Also das ist dann richtig Arbeit, dass du dann sagst, okay, jetzt mache ich wieder Rebalancing, dass die hier wieder meinen angestrebten Depotanteil dann haben.
Du musst den einen verkaufen, den anderen zukaufen.
Du hast die hier wieder verkauft.
Wie so ein Konfionsfonds, der ist ja richtig dabei.
Du hast die hier wieder Sondersteuern, die du bezahlen musst, teilweise wenn Gewinne angefangen.
fallen sind und so weiter und so fort.
Also das ist jetzt auch nicht, finde ich, das Ideale.
Ich meine, das alleridealste Produkt, das für jeden passt, gibt es sowieso nicht.
Kann man ideal steigern?
Frag ich mich gerade.
Oh ja, erzähl weiter.
Das Ideale, ja.
Das ist wie schwanger.
Man ist schwanger oder nicht.
Ein bisschen geht nicht.
Noch schwangerer?
Ich bin schwangerer als du.
Also nein, das kann man wahrscheinlich nicht steigern.
Das ideale Produkt, weil das ist ja auch 100...
Zahlen ausdrücken.
Das 100%-Produkt gibt es nicht für alle.
Und ich persönlich würde auch immer sagen, neben Emerging Markets gehört dann, um wirklich die ganze Welt abzudecken, dann auch noch ein Frontier Markets mit rein, wo man dann eben diese aufstrebenden, die wirklich aufstrebenden Länder mit drin hat.
Also Vietnam.
die ja aufsteigen sogar in einen Emerging Marktsfonds.
Aber diesen ersten, das ist halt wie bei den Small Caps, bei den Einzelaktien ist es halt wie bei den Ländern.
Natürlich, wenn sie dann aufstreben, diese quasi Tigerstaaten, wie sie früher genannt hat, dann eben zu einem großen Sprung ansetzen, wie so ein Tiger.
Wenn sie es denn tun.
Andere landen als Bettvorleger.
So ist es.
Andere schaffen den Sprung halt nicht.
Es schaffen nur wenige den Sprung, muss man immer sagen.
Das muss man auch sagen.
Das ist wie bei den Small Caps auch.
Da hat man natürlich eine höhere Chance, aber man hat dann wirklich so ein bisschen, wirklich dann die ganze Welt im Depot.
Die kann man eben auch noch mit dazu beimischen, wenn man eben die Einzelvorlösung will.
Aber wir sprechen immer noch von Basisinvestment und dann kommt ja sowieso nochmal, was man in seinem aktiven Depot mit Einzelaktien, was auch immer.
Andere Geschichte.
Und das ist eine andere Geschichte.
Jetzt sprechen wir immer noch vom Basis-Investment und von daher finde ich da eigentlich als Ergänzung zu einem MSCI ACWI IMI könnte ich mir durchaus diesen Amundi Fuzzi All World GDP Rated vorstellen.
Für alle, denen es interessiert hat, die WKN ETF 345, Verwaltungsgebühr bei 0,3% jährlich.
Geht auch noch, ist ein bisschen mehr als der Spider-Emi, aber ist noch im Bereich des Erträglichen.
Aber was mich stört, ehrlich gesagt, ist die Branchenkonzentration.
Banken machst du.
Genau, das ist so das Einzige, was mich stört, weil Banken sind natürlich, wenn man jetzt...
Also bei den Frontier-Markets, da würde man immer Banken drin haben.
Banken, Versorger, Energiefirmen.
Das ist was anderes.
Das sind immer so die beherrschenden Unternehmen dann in aufstrebenden Ländern.
Da gibt es eben noch kaum Tech-Konzernen oder sowas, die börsennotiert sind.
Und da machen die auch richtig Geschäfte, weil da haben die ganz andere Marktstellungen und können ganz andere Gebühren verlangen.
Aber in so einem weltweiten Aktienfonds, Banken als die größte Anlageklasse zu haben.
Ich meine gut, wenn man jetzt, wo habe ich denn die?
Die Branchen hier stehen Banken mit 14,2 Prozent ganz oben, dann Halbleiter 8,3 Prozent, Hardware 5,7 Prozent und Software 3,7 Prozent.
Wenn man die jetzt zusammenrechnet, Halbleiter, Hardware und Software hat man natürlich auch insgesamt überschlagen so knapp 18 Prozent.
Du hast aber im anderen doppelt so viel.
Genau, aber du hast trotzdem natürlich, ist Tech, also wenn man sagen würde, Tech ist trotzdem noch die größte Branche vor den Banken.
Aber Banken mit 14 Prozent ist, finde ich schon, also da finde ich schon, müsste Tech schon auch die größte Position sein.
Ich will kein Überklumpenrisiko, aber ist ja hier ein bisschen stärker.
Vielleicht würde ich mir da so ein Gewicht vorstellen, aber es liegt eben daran, dass eben diese ganzen großen US-Tech-Firmen da so gekappt sind.
Aber es ist dann einfach was für die andere Handelsseite dieser ETF.
So könnte man es vielleicht nennen, dann eben jetzt auch wieder in einem ETF-Depot, dass man sagt, da nehme ich etwas Risiko raus und wenn der andere mal nicht mehr so heiß und gut läuft, weil die Tech-Werte nicht mehr so heiß laufen, habe ich dann auf der anderen Seite nochmal einen ETF, der das vielleicht ein bisschen ausbalanciert, das Risiko, das ich da habe.
Das ist ein ETF-Depot dann schon für Fortgeschrittene, würde ich sagen.
Einsteiger, Basis-Investment, wer sagt, ich will es wirklich einfach haben, dann ist alles gut.
Du nimmst nur einen ETF, besparst ihn mit einem Sparplan und das ist idealerweise ein MSCI ACWI oder MSCI ACWI IMI oder Fuzzi All World.
Das sind so die drei weltweit anlegenden ETFs, die eben diese Gewichtung wie die Aktienmärkte vornehmen.
Genau, die auch, wo du keine Wette eingehst, wo man einfach das Universum weltweit hat und gut ist, beziehungsweise die Frontier-Märkte natürlich nicht.
Aber da hat man aber ungefähr 98 Prozent der Marktkapitalisierung hat man dann abgedeckt und die zwei Prozent, die eben aus diesen ganz, ganz jungen Märkten sind, die hat man nicht dabei.
Aber die kann man ja noch dazu mischen, wenn man das wollte.
Und es gibt natürlich noch, jetzt können wir noch zu einem, den wir ja auch schon mal vorgestellt haben, das ist der...
berühmte L&G, Gerd Kommer, Multifaktor Equity.
Der hat ja gesagt, er macht die Hälfte Marktkapitalisierung, die Hälfte Schornsteine, teilt das durch zwei und kommt dann auf einen Amerika-Anteil von knapp 50.
Klar.
Aber der hat auch noch ein Momentum mit drin.
Und der hat sich immer darüber aufgeregt, dass wir uns hier, der hat ja das mal als Finanzporno genannt, als wir den Nasdaq 100 hier mal vorgestellt haben.
Wenn man seinen ETF jetzt anschaut, muss man sagen, das ist ein Momentum-Porno-Index.
Der hat jetzt ganz oben drin, Der größte Wert ist Micron Technologies mit 2,3%.
Und ehrlich, das nächste ist dann Taiwan Semiconductor.
Also man denkt nicht, dass man einen Weltindex hat.
Man denkt, man hat hier so ein Momentum, weiß ich nicht was, Index.
Und dann hat man Microsoft, Apple, dann Nvidia, SKA, Hynix und so weiter.
Also das ist dann schon nochmal eine andere Nummer.
Der ist natürlich dieses Jahr sehr gut gelaufen, weil Momentum dieses Jahr sehr gut läuft.
Also 14% hat das ja erst Anfang gemacht.
Das ist natürlich geil.
Muss man wissen, was man hat.
Also ich finde die Idee, dass man Hälfte Schornstein, Hälfte Markkabbersierung macht, ist jetzt keine so große Wette, das finde ich eine Idee.
Aber halt dieses Momentum noch dazu zu packen, das fand ich immer schon, das ist halt nicht mehr die reine Lehre.
Man hat Momentum, ich bespare auch ein Momentum.
MSCI World Momentum Index, der läuft auch wie Bulle, aber wie Bolle.
Das ist die andere Handelsseite vom Neste, vom dreifach gehebelten Neste.
Aber das ist halt auch nochmal, Momentum ist halt eine Wette immer.
Und Momentum, klar, das was läuft, das läuft und das läuft gerade besonders gut.
Aber es passiert ja manchmal, dass dann auf einmal Momentum richtig abstürzt.
Und es gab auch mal eine Zeit, wo Momentum irgendwie zwei Jahre lang sogar underperformt hat.
Wo es dann einfach überhaupt kein richtiges Momentum gab.
Genau, wenn immer wieder gedreht wird, immer wieder du drehst und dann geht wieder die nächste Branche hin und her.
Wo natürlich, wenn jetzt so wie jetzt einfach die Halbleiterwerte laufen oder insbesondere die Speicherchips, dann ist das natürlich ein Momentum und das ist natürlich dann, wenn du die oben hast, ja.
super, Glückwunsch.
Aber das ist halt auch eine Wette mit dabei.
Aber das ist auch noch ein ETF, der genannt wird, aber der ist relativ teuer, kostet 0,45 Prozent.
Aber von daher baut man sich, wenn man den...
Fuzzi All World GDP Rated nimmt und einen MSCI ACWI IMI zur Hälfte jeweils, dann hätte man gewisse Weise diese Strategie selber nachgebaut.
Du kannst ja auch noch Momentum dazu bauen.
Du kannst auch noch Momentum.
Aber du kannst halt nicht einfacher.
Ich finde, mit zwei Forts ist es noch relativ einfach.
Dann finde ich, würdest du die auch nicht rebalancen am Jahresende?
Müsstest du dann auch?
Na klar, du müsstest dann wieder sagen, du würdest überlegen, was willst du für ein...
Also wenn du jetzt sagst, du willst, weiß ich nicht, 50-50, GDP und Market Cap, musst du dir dann wieder sagen, musst du wieder gucken, ist es immer noch 50-50 von deinem Wert und dann musst du wieder neu machen.
Und dann würdest du natürlich das Momentum abschneiden, wenn Amerika Momentum läuft.
würdest du das natürlich immer wieder cutten.
Das ist der Nachteil.
Also immer, wenn man was zurückstuft von was gut gelaufen ist, cuttet man damit Momentum, das muss man immer wissen.
Aber man ist natürlich breiter aufgestellt, weil irgendwann, wenn man Reversion to the Mean unterstellt, also irgendwann, dass es mal doch wieder zu seinem Mittelwert zurückkehrt, wobei, wenn man sich Tech anguckt, kann man gar nicht mehr glauben, dass das passieren kann.
Dann ist man da wieder diversifizierter, aber man benimmt sich halt dieses Schwungs, den es gerade gibt.
Gut.
Jetzt haben wir den Menschen doch wirklich gut erklärt, was sie machen sollen.
Also wer es ganz einfach machen will, nimmt einfach einen der breiten Dinger und fertig.
Da muss man nichts umgewichten.
Da muss man nur einmal Sparplan abschließen, machen und danach nicht mehr drüber nachdenken.
Und fertig ist es.
So ist es.
Bevor man wieder sagt, das ist mir jetzt zu kompliziert, dann muss ich jetzt nochmal drei Jahre drüber schlafen oder sowas.
Vielleicht noch ein Buch lesen oder vielleicht nochmal Coaching-Stundenanspruch nehmen.
Für 1000 Euro Seminar machen.
Was auch immer.
Da hat man es anders besser gemacht.
Da machen wir es einfach.
Dann nimmt man einfach diese Kohle und packt sie einfach mal rein.
Einfach mal machen.
Und das Geld einfach nur reinnehmen, was man nicht braucht.
Also nicht sofort innerhalb von.
Sondern was man sagt, das kann ich vielleicht 10, 15 Jahre idealerweise mindestens entbehren.
Und alles was man das Alter anspart, hat ja noch einen viel längeren Zeithorizont.
Und deswegen kann man da wirklich dann...
Und wenn es runter geht, freut man sich, wenn man billiger einsteigt.
So muss man denken.
Wenn es hoch geht, freut man sich, wenn man dabei ist.
Man kann sich immer freuen.
Es ist immer Freude, weil man einen Sparplan hat.
Genau.
Du kannst immer eine Sicht der Medaille.
Und man weiß schon wieder, der Fennel und Schäbitz kommt dienstags und wer dann nach dem Klotzkast guckt, Freitag in der Regel auch, kann man sich die zwei Piepen angucken.
Auch nochmal ein bisschen Begleitung.
So ist es.
Das gibt es auch noch.
Seelsorge, ja.
Telefonseelsorge.
Das haben wir noch nicht eingeführt.
Telefonhotline.
Das gibt es hier nicht.
Nein, wenn auch immer jemand euch von Deffen und Chapits irgendwelche kostenpflichtigen Dienste bei Instagram anbietet.
Man kommt nicht hinterher jedes Mal, wenn ich Instagram aufmache, meinen Namen eingebe, habe ich da wieder zwei Fakes.
Dann dauert es wieder Wochen, bis die gelöscht werden.
Es ist wirklich unerhört.
Aber also ganz vorsichtig sein.
Wir schreiben euch nicht bei Instagram an und verkaufen euch nichts.
Also von daher.
Also wir verkaufen euch hier beim Podcast einfach gute Unterhaltung.
Ja.
Und dann müsst ihr einfach nur eure Zeit hergeben und mehr nicht.
Ihr müsst ja nicht mal 5 Euro für Euro bezahlen.
Aber wie gesagt, wir machen nicht irgendwelche Seminare, die wir bei Instagram irgendwas, wo ihr irgendwas kostenpflichtig machen müsst.
So, jetzt können wir hier die Schlussformel machen, oder?
Ja, machen wir die Schlussformel.
Wir sagen Tschüss und Ciao.
Wir bleiben Bulle und Bär.
Defner und Chapitz.
Diese Werbung hilft, journalistische Inhalte zu finanzieren.
Kurze Zwischenfrage, Kosenamen ja oder nein?
Also so ein Mausi oder Schatzi finde ich schon süß.
Ja, stimmt, kann man machen.
Aber gibt es nicht auch zu süß?
Schnurzelpurzel ist schon grenzwertig.
Und Abschnuckelchen ist für mich Ende.
Schnutzi, Putzi, Kuschel, Herzilein.
Trennungsgrund.
Absoluter Trennungsgrund, ja.
Du, wenn dir so ein Schnurzipur zu süß ist, habe ich da was weniger Süßes für dich.
Aha.
Fruchtinade von Spreequell.
Die hat weniger Zucker als eine normale Limo, aber dafür viel Fruchtsaft.
Klingt gut.
Schmeckt auch gut.
Die gibt es in den Sorten Orange, Maracuja und Grapefruit-Zitrone.
Hm, probiere ich mal.
