# AI Data Monetization and Service-as-Software Strategy

**Podcast:** Die Nerd Show
**Published:** 2026-05-29

## Transcript

Einen wunderschönen guten Tag, liebe Nerdshow-Freunde.
Es ist wieder soweit und diesmal mit Sebastian und Manuel.
Einen wunderschönen guten Tag.
Heyo.
Guten Tag.
Der Carlo muss irgendwelche Vorträge halten und Videos produzieren.
Vorträge halten in der heutigen Zeit.
So, gönnerhaft auf die Bühne gehen, agentisch sagen, Publikum feiert, wieder weggehen.
Ja.
Der Vortrag wäre geregelt.
Bin ich dabei.
Ja, spannend.
Habt ihr alle das schöne Wetter überlebt?
Freut ihr euch so riesig wie ich auf den Regen?
Nein, ich freue mich nicht.
Ich gehe nämlich campen.
Ich gehe nicht campen.
Deswegen ist bei mir weniger schlimm.
Aber ich habe mich gerade ein bisschen auf schönes Wetter eingestellt, muss ich ehrlich sagen.
Ich feiere das ja komplett.
Ja, ich auch.
Ich finde es so grandios.
Die ganze Stimmung geht hoch.
Es ist alles blendend.
Es ist alles schön.
Wir hatten alle gehofft, weil wir haben dieses Vater-Kind-Campen.
18 Väter, 38 Kinder.
Es wird spannend.
Aber gut, wir haben schon mal den Campingplatz abpumpen müssen.
Wir sind an viel gewöhnt.
Also ihr fahrt aber auf jeden Fall.
Weil es soll an den Tagen, glaube ich, wirklich einfach durchregnen, habe ich gelesen.
Ja, genau.
Aber das kann sich auch noch ändern.
Wir haben ja noch ein paar Tage.
Das ist ja immer so ein bisschen die Sache.
Wenn du so auf den Tag guckst, dann ist es so Riesenregen.
Und wenn du dann auf die Stunden guckst, dann ist es nicht mehr 85 Prozent 2 Millimeter, sondern es ist jede einzelne Stunde 30 Prozent Wahrscheinlichkeit 0,2 Millimeter.
Das heißt, es könnte durchnieseln oder halt was ich kann sehen.
Ich würde eher auf die Niederschlagsmenge gucken, die pro Tag fällt.
Ich meine, alles, wo so zwei, drei Liter steht, das ist dann richtig Regen.
Alles, was weniger als zwei Liter ist, ist so, ja gut, ziehst du in den Jackern, alles gut.
Aber irgendwann wird es dann auch so hässlich.
Irgendwann ist so beim Campen ja vor allen Dingen alles so klamm und nass.
Ja, genau.
Ich glaube, ihr braucht immer so zwei, drei Pavillons oder so größere.
Ja, wir haben ja Pavillons.
Wir haben zwei große Pavillons, aber wir kommen am Mittwoch an bei 2,7 Millimeter.
Da müssen wir die Zelthaupt bauen.
Das kann sich aber wirklich auch noch schieben.
Ach ja.
Ein Zirkuszelt oder so.
Keine Ahnung.
Was haben wir denn für Themen?
Wer fängt an?
Olli, hau raus.
Ganz viel.
Also fangen wir mal mit dem Einfachen an, denke ich.
Anthropic rennt weiter.
Anthropic hat seine Series H announced.
Mal sehen, wie viele Serieses sie noch machen.
bevor sie irgendwie an die Börse gehen müssen, so gefühlt.
Aber sie haben gerade 65 Milliarden bei 965 Postmanee, das heißt bei 900 Milliarden Pre.
Sie haben die 1000 Milliarden nicht geknackt als Postmanee-Bewertung, geraced und haben gleich Opus 4.8 rausgebracht.
Mitros lässt noch auf sich warten.
Ja, wobei die Reception für die Patchnote war ja so ein bisschen...
Also 4-7 hat ja viel Bad Rap gekriegt, dass es so ein bisschen lazy ist und dann auch so zwei-, dreimal sagen muss, mach das mal doch und irgendwie so ein bisschen hesitant ist, wirklich so Änderungen zu machen und auch nicht so kreativ.
Das ist aber wohl immer noch nicht besser geworden.
Es gibt so ein paar Leute, die immer noch auf 4-6 schwören, wenn man irgendwie so kreativere Sachen machen muss.
Das ist übrigens aus dem Web-Interface jetzt verschwunden.
Das heißt, du kannst nur noch über die API ansteuern.
Das 4,6er.
Ach so.
Das haben sie jetzt rausgenommen.
Aber es soll natürlich alles ein bisschen besser geworden sein.
Das Agentik, Software Engineering, Benchmark, paar Prozent wieder besser und so weiter und so fort.
Ich habe es heute Morgen auch mal getestet.
Ich fand es jetzt durchaus sehr solide.
Ich wusste es bei einer Aufgabe, wo ich so Specs geschrieben habe und so eine Dokumente.
Aus denen habe ich dann Code generiert.
Der hatte nicht so richtig das getan, was ich wollte.
Und dann habe ich so beigeschliffen.
Die ganze Zeit so, ja, das ist noch nicht das.
Guck mal, hier die Logs, hier passieren Sachen noch so zehnmal, wo eigentlich nur es hätte einmal passieren dürfen.
Und guck mal, hier sind so Fehler.
Da ist der Code dann nochmal ganz deutlich verändert worden.
Und habe ich anschließend mit 4.8 nochmal so ein Reconcile gemacht.
Das heißt, gesagt, ich habe den Code jetzt massiv verändert.
Bitte pass jetzt nochmal die ganzen Dokumente alle an.
so wie der Code ist, damit wenn ich es nochmal neu generieren würde, ich diesen Durchlauf nicht nochmal machen muss, das alles beizukorrigieren.
Und da hat er die wichtigsten Key-Sachen eigentlich ziemlich gut rausgeholt, als ich ihn auf Max gestellt habe.
Mit Extra High war es so lala, dann habe ich es nochmal gemacht mit Max, da war es nochmal etwas besser.
Du hast jetzt gerade gesagt, solide und jetzt das Beispiel ist eigentlich sehr positiv.
Ist es denn eine Veränderung, die du merkst oder sagst du, Da steht halt 4.8 drauf und vielleicht ist besser, aber ich weiß nicht genau.
Ja, ich glaube eher so.
Wäre wahrscheinlich mit 4.7 auch gut gewesen.
Weil das ist nämlich schon auch das, in diesem Territorium sind wir jetzt gerade, wo wir gar nicht mehr im Alltags, mit komplexen Sachen vielleicht schon, aber im Alltagsgebrauch gar nicht mehr so groß merken, wo die Unterschiede sind.
Das hast du ja bei allem nachher.
Und ich weiß auch gar nicht, was du, ich nutze sowohl Opus als auch GPT.
Und ich nutze aber unterschiedliche Cases, weil ich das Gefühl habe, hier ist das eine besser, da ist das andere besser.
Aber was jetzt wirklich besser ist insgesamt, ich kann das nicht mehr wirklich spüren.
Du hast die Benchmarks und so, aber in meinem Alltagsnutzen, I don't know.
Ja, würde ich unterstützen.
Wir haben immer noch ein bisschen Cursor-Nutzung neben Cloud.
Das ist irgendwie immer noch so beides.
Cursor ist irgendwie der Harness besser oder die Usability anders und das mögen manche, aber ja.
Also ich finde Codex zum Beispiel, also GPT-5, also 5.5, ich finde es einfach so ultra langsam.
Klar kannst du auch fast stellen und so.
Und da ist Gemini 3.Flash einfach absolut der Hammer, weil es so wirklich schnell ist.
Das ist nur, was ich so in meinem Alltag letztendlich merke.
Google I.O.
kommen wir gleich auch nochmal zu, was sie da so alles so announced haben.
Vielleicht streifen wir das nochmal kurz.
Aber das ist zumindest...
Mein Gefühl ist, wir merken es nicht mehr so wirklich.
Ich würde auch etliche Sachen noch auf 4.6 machen.
Jetzt Opus zum Beispiel, weil ich damit total zufrieden war.
Das war ja auch so das Breakthrough so ein bisschen letzten Dezember.
Als das rauskam, da wurde es wirklich besser.
Da wurde es deutlich besser.
Da habe ich auch noch was Interessantes.
Wir haben ja die Designer auch angefangen, Claw zu benutzen, auch in Kombination mit Figma.
Da ist es zum Beispiel auch noch so total spannend, dass wenn du gerade so ein bisschen im Exploration-Modus bist.
Und dann jetzt irgendwie, da ist 4.8 doch ein Stückchen besser geworden vom Gefühl her.
Also wenn du zum Beispiel dann neue Screens generierst, kann dir das einfach häufig passieren, dass dir dein Design-System gar nicht schnallt oder das mit reinnimmt.
Da gibt es zwar so ein GitHub-Plugin mit ein bisschen Skills, was das besser macht, kann ich auch in den Shownotes verlinken.
der versteht dann schon, was dein Design System ist, anstatt dass er die Variablen und die Design Tokens richtig benutzt und die Komponenten, baut er dann doch recht viel nochmal neu.
Da hat mir heute Morgen einer von den Jungs reportet, das ist mit 4.8 besser geworden, dass er das versteht, dass er irgendwie diesen Roundtrip da drin hat.
Aber das ist jetzt aber auch nicht 24 Stunden alt, das Feedback.
Keine Ahnung, wie das altert und ob das sich auch reproduzieren lässt oder so.
Muss man einfach mal reinschauen.
Also bei mir ist, ich höre immer wieder jetzt von Cloud Design.
Ich habe es noch nicht ein einziges Mal genutzt, würde das gerne mal nutzen.
Irgendwie komme ich da nicht wirklich zu, dass viele Leute da sehr positiv drüber sprechen.
beschleicht ist da auch Carlo nachher.
Genau, vor allem, wenn du halt, also wenn du ein bereits bestehendes Design-System hast und du willst einfach irgendwie irgendwelche Journeys und Workflows umsetzen und hättest dafür gerne Screens, dann kann ich dir wirklich nur dieses GitHub-Ding empfehlen und du beschreibst dann einfach, was du haben willst und der generiert dir dann in Figma einfach noch und nöcher Prozesse und dann kannst du die noch umherschieben oder sagen, nee, so nicht, so nicht, so nicht.
Das ist eigentlich schon ziemlich gut.
Es geht jetzt nicht darum, wirklich neue, super kreative, sondern es geht so mehr um das und das Handwerkliche.
Da ist das Ding top, top inzwischen.
Wenn wir bei Tools sind, nebenbei, Hacks auf GitHub, habe ich in die Shownotes gepackt, ist so ein Audio-Transcript-Ding.
Machst halt einen Key auf deinem Keyboard, der das irgendwie triggert, redest und der schreibt in einer Rattengeschwindigkeit mit einem lokalen Nvidia-Modell.
All das, was du diktierst, macht Diktieren so einfach wahnsinnig einfach.
und ist nochmal angenehmer als andere und halt einfach auf GitHub so runterladen, fertig, das war's.
Ich habe mir noch gar nicht von diesem Nvidia-Modell gehört.
Was ist das?
Haben die jetzt ein eigenes Audio-Modell oder was?
Die haben ja verschiedene Modelle mittlerweile.
Die haben ja verschiedene Modelle mittlerweile.
Nee, aber irgendwas, was jetzt da, weil die meisten machen ja immer noch OpenAI Whisper, so wie ich das zumindest verstanden habe.
Also Paket ist deren 600 Millionen Parameter Multilingual Automatic Speech Recognition Model.
Aber vom Prinzip her haben die ja mittlerweile, wenn du so Hugging-Face guckst oder so, sind da einiges an Modellen, die die mittlerweile haben.
Das kenne ich tatsächlich.
Wusste ich gar nicht, dass das von Nvidia ist.
Ja, ist klar.
Aber genau, das chinesische Modell ist nicht mehr Open Source jetzt.
Ich habe vergessen, wie es heißt.
Das Ding von Alibaba.
Nächste, Qen 3.7 ist nicht mehr Open Source.
Ist nur noch hosted bei Alibaba.
Will das jetzt die Strategie werden?
dass die chinesischen Modelle jetzt einfach sagen, alles klar, wir machen jetzt Closed-Source?
Keine Ahnung, ist eine gute Frage.
Naja, also erstmal, ich höre von super vielen Leuten, dass sie sehr viel diese chinesischen Modelle benutzen.
Also ein Buddy von mir, der macht da gerade ganz viel, probiert die alle aus, hat ja auch für seine Use-Cases mal hart gegeneinander gebenchmarkt.
Shoutout da an den Benni von SalesViewer.
da passiert viel und der ist eigentlich ein großer Fan und das kenne ich auch von vielen, dass sie sagen, also gerade für so Klassifikationstasks oder so, alles was jetzt nicht wirklich Coding ist und wo du halt so ultra krasses Reasoning brauchst, sondern mehr Feldwald Wiesen LLMs, ist der Preis da einfach unfassbar günstig.
Wie viel kostet das?
Kannst du das machen?
Also ich glaube, ich weiß nicht genau, ob sie...
Die Open-Source-Strategie der verschiedenen chinesischen Modelle, da muss man ein bisschen aufteilen.
Da war es einmal irgendwie DeepSeq.
Da kann man sich auch wirklich mal einmal angucken, dieses DeepSeq.
Die haben ja ein Paper für DeepSeq 4 auch released, wo sie richtig viel erklärt haben, wie sie bestimmte Dinge gemacht und optimiert haben.
Also wen es interessiert, da ist viel Gold drin.
Also wirklich im Detail, wie sie Optimierungen gemacht haben, wie sie um Workarounds zu rumgekommen sind, weil sie halt nicht auf die neueste, latest und greatest NVIDIA-Infrastruktur zugreifen können.
Und wo sie da sehr, sehr kreativ werden mussten, vor allen Dingen in der Parallelisierung und Umgang mit diesen riesigen Datenmengen, die du da hast.
Das ist schon total spannend.
Die anderen...
waren sowieso ehrlich gesagt oft nur so half-assed Open-Source.
Also die haben nie so transparent kommuniziert wie so ein Deep-Seek, sondern die haben, wenn überhaupt, die mal die Modelle rausgegeben.
Und bei dem QAN ist es so, dass QAN 3.6 ist, glaube ich, so der Platzhirsch.
Du hast dann QAN 3.6 Max, das ist dann auch so ein Mixture of Expert.
Das ist aber auch was.
Also was würde dir das jetzt bringen, das Open-Wade zu releasen?
Weil, um das laufen zu lassen, also kein Mensch könnte das irgendwie so...
laufen lassen, das ist ein riesiges Model, sondern dann müsste das eigentlich runterquantisiert werden, dafür ist es dann nicht kompetitiv genug, plus ihr Marketing ist dann, alle wissen, die können jetzt auch was, die sind sehr gut, also gehen sie hinter eine API, weil sie auch, glaube ich, einfach jetzt die Daten auch vielleicht selber brauchen.
Ich glaube, irgendwie, sie wollen das auch haben und glaube ich, da gehen sie jetzt einfach ganz kompetitiv, made in China.
Kostet halt alles nur einen Bruchteil von dem, was OpenAI und Sonstagsmodelle kosten.
Ist von der Precision and Recall, wenn du irgendwelche Tasks hast, kann man selber mal angucken.
Sind dann auch ganz spannend.
Wer sich dafür interessiert, wo da die Leaderboards sind, für den habe ich einen schönen Artikel, der war heute Morgen auf Hacker News, über das Mysterious Hi3 LLM.
Das ist nämlich gerade in den Rankings von OpenRouter.
Also OpenRouter ist...
eine Plattform, wo man einfach verschiedene Large Language Models routen kann.
Also du sprichst dann zu deiner Applikation nur mit Open Router und Open Router wählt dann zum Beispiel das richtige Modell oder du sagst einfach so, ich würde hier gerne mehrere Results zurückhaben oder was nicht.
Also damit kann man seine Anfragen durch LLMs routen.
Weil sie diese Daten natürlich haben, sehen sie dann auch, welche Modelle sind denn eigentlich Gerade so die Favoriten.
Wo geht es gerade ab?
Wo ist Wachstum im Traffic?
Also wer benutzt da gerade was?
Und da ist heute ein Modell irgendwie echt in die Top Ten reingerutscht, das eigentlich vorher noch gar keiner auf dem Schirm hatte.
Auch ein chinesisches Model.
Ich muss aber sagen, ich habe da mal meine Benchmarks drüber laufen lassen.
Benni hatte seine Benchmarks drüber laufen lassen.
Also war jetzt deutlich hinter dem McQueen.
Vielleicht ein bisschen ungerechtfertigt oder keine Ahnung.
Das können dann so Trends sein.
Man weiß dann bei Open Router auch nicht, wodurch die getrieben sind.
Es kann einfach sein, dass so, ich weiß nicht genau, ob irgendjemand von euch vielleicht so einen eigenen Open Claw oder einen Hermes-Bot oder so betreibt.
Das ist ja auch so.
Gerade bei Open Claw hast du ja diese Multi-Agents und dann willst du vielleicht nicht, willst du vielleicht nur deinen Orchestrator-Agent auf irgendwas wie einem GPT-5-5 laufen lassen.
Aber wenn es zu kleinere Aufgaben gibt, wie Kalender-Eintrag hinzufügen, Antwort-E-Mail verfassen, da reicht dann auch.
einfach die günstigeren Modelle aus und hast dann einfach dann Competitive Pricing.
Kannst du dann die günstigen Modelle bei Open Router, guckst einfach mal nach, welche sind denn auch gut, simst das günstigste und legst das an.
Da passiert ganz schön, glaube ich, einfach total viel.
Ich bin auf Hermes.
Ich habe einmal einen Hermes auf dem VPS laufen und einmal hier auf meinem Mac Mini.
Viele Sachen mache ich auch mit einem wirklich lokalen Gemma 4.
Wo einfach, ich weiß gar nicht, 12 GB RAM oder so braucht der nur.
Das ist ein relativ kleines Modell, der aber schon ziemlich stark ist in bestimmten Sachen.
Es ist einfach sehr spannend, wie wird dieser ganze Wettlauf Open Source und so weiter weitergehen.
Vor allem auch mit dem Blick drauf, dass wir gar nicht mehr so große Veränderungen Opus 4.6, 4.7, 4.18, gefühlt jetzt.
Also ich mache das.
Sehr klar, denke ich direkt von Anfang an, in Token-Effizienz.
Das sind bestimmte Tätigkeiten, die können da gemacht werden.
Bestimmte Web-Searches können auch einfach mit Gamma gemacht werden und so.
Macht total Sinn.
Und so werden wir in Zukunft, glaube ich, deutlich stärker nachdenken, wo wir das drüber leiten.
Bestimmte Sachen möchte ich auch nicht von meinem lokalen Rechner weghaben.
Das sind halt einfach private Daten, wo ich einfach gar nicht irgendwo was halt hinschieben will.
Und da würde ich jetzt auch kein chinesisches Modell nehmen.
Wobei ich jetzt aber auch nicht weiß, was bei den Amerikanischen passiert, hätte ich gesagt.
Ja, und es ist ja so die Frage, wenn du ein komplett offline Ding nimmst und sagst, das Ding darf nicht mit dem Internet reden, dann ist die Frage, was das Problem an einem chinesischen Modell sein sollte.
Es kann eh nicht mit dem Internet reden.
Nee, genau, genau.
Aber ich würde jetzt aber nicht ein QN 3.7, würde ich jetzt nicht betreiben.
Kannst du auch nicht mehr?
3.6 kannst du.
Nee, genau, weil ich dann über die API gehen muss und das würde ich nicht machen.
Wenn ich das lokal hosten könnte, laufen lassen könnte, wäre das für mich komplett in Ordnung, natürlich.
Also da wäre es mir komplett egal, welches Modell das ist, wenn ich das lokal betreibe.
Ja, ich bin auch sehr gespannt, wie wir dieses Ganze verteilen.
OpenRouter muss man sich wahrscheinlich auch nochmal angucken.
Ich würde bei OpenRouter immer mal wieder reingucken, was da die Leaderboards sind.
Einfach so, damit man so auf den Tag geht.
Sehr spannend, ja.
Ich habe ein ganz anderes lustiges Ding, weil das fand ich einfach faszinierend.
Shift ist gerade gelauncht.
Shift ist ein amerikanisches Startup, die dir in New York kostenlosen Putzdienst liefern.
Die Leute kommen in deine Wohnung und putzen.
Und dann gehen sie wieder.
Und du zahlst nichts.
Weil sie mit Kameras ausgerüstet sind und den gesamten Putzprozess aufnehmen, um die Daten zu sammeln.
Und entweder für eigene Systeme oder jemand anderem zu geben.
Und klar, kann man sich vorstellen, so ein AI-Ding, das ein Putzroboter bauen will, natürlich zahlen die 40 Dollar, 50 Dollar, keine Ahnung, was für zwei Stunden putzen.
Das heißt, es entstehen jetzt Services, die komplett kostenlos sind und das Einzige, was du dafür gibst, sind die Daten.
Ja, genau.
Leute kriegen genauso viel Geld, vielleicht kriegen sie sogar mehr Geld.
So ein bisschen wie hier Facebook.
Ich nehme das Entwickeln von allen meinen Mitarbeitern auf.
Ich feuere alles Externe, weil die schreiben schlechteren Code.
Und nehme nur noch die internen Leute, die ich alle core geheirat habe, die besseren Code schreiben.
Und da nehme ich auf, was sie tun.
Das heißt, jetzt wählen sie gute Putzleute aus.
Und die besten Putzleute werden aufgenommen.
Muss ich echt nochmal nachdenken.
Muss man sich nochmal überlegen, wo man alles irgendwie noch...
Wow.
Ich habe davon nicht gehört, es gibt so viele...
Es würde so ein...
Marktshift, ich glaube ein temporärer Marktshift dann halt sein.
Eins, zwei, drei, vier Jahre, wo sowas halt funktionieren kann.
Der Service ist halt spannend, sehr, sehr spannend.
Muss ich auch noch ein bisschen darüber nachdenken.
Also es würde ganz viele Business-Bereiche nochmal ändern.
Und vor allem diese klassischen haushaltsnahen Sachen, wo man einen sehr schnellen Service haben wollen würde, bieten sich ja komplett dafür an.
weil die auch immer wiederholbar sind.
Man macht sehr ähnliche Sachen, die aber dann in sich sehr unterschiedlich sind.
Du musst den Boden wischen, aber du hast unterschiedliche Cases.
Wisch den Teppich nicht und so weiter.
Also spannend.
Also ich glaube irgendwie, also das meiste davon ist aber schon jetzt von den Spezialrobotern dann, die jetzt irgendwie so rumfahren, diese runden Dinger, die können auch schon Teppich, verschiedene Untergründe und irgendwie Mein Beispiel war jetzt nicht ein gutes Beispiel, aber es ist natürlich, wenn du wirklich die humanoiden Roboter hast.
Genau, das können die eigentlich schon, sondern du hast ja eigentlich eher das Problem, du hast ja auch so ganz viele Dienstleistungen in Deutschland, wo die Leute sagen, ja, ich komme und ich komme putzen.
Aber es muss aufgeräumt sein.
Und wir alle wissen, wenn es erstmal aufgeräumt ist, dann ist Putzen, die kleinste Arbeit, die ist dann fast schon sogar lustig, die würde mich jetzt gar nicht stören, aber doch irgendwie alle Klamotten wegzuräumen, die vor allen Dingen auch irgendwie sauber strukturiert abzusortieren oder so, das ist doch das, was tricky ist.
Das ist doch auch das, wo du ein bisschen Gehirnschmalz haben willst.
Also ich muss sagen, ich bin selber jemand, der sehr unaufgeräumt ist oft und das auch schon immer war.
Und meine Frau zum Beispiel ist jemand, die ist extrem aufgeräumt.
Das hat sich irgendwie mit Familiengründung dann nochmal potenziert.
Die hat dann angefangen, diese Japanerin zu gucken, die man aufräumt bei anderen.
Und hat dann plötzlich waren überall unsere ganzen Schubladen irgendwie anders strukturiert und optimiert nach, das braucht man häufig, das braucht man nicht häufig und so.
Und das sind, glaube ich, auch noch zwei Sachen, die da drin sind.
Einmal, was ist das Bread and Butter Geschäft?
Das Aufräumen und Ablegen von Sachen.
Und dann wirklich dieses eigentliche Saubermachen.
Und ich könnte mir gut vorstellen, dass bei dem eigentlichen Saubermachen könnten Roboter eigentlich schon ganz gut sein.
Also die, die, weiß ich nicht genau, die man bei YouTube sich angucken kann, da denkt man schon so, also weit weg ist das jetzt nicht mehr.
Bei diesem Initialen, dass die dir vielleicht auch helfen, dich da besser zu strukturieren und zu sagen, hör mal, das ist hier immer unaufgeräumt und das liegt immer darum und brauchst das eigentlich noch.
Das liegt hier sechs Wochen, liegt da im gleichen Fleck und staubt zu.
Wollen wir das mal woanders hinräumen?
Also für mich ist das, das Beispiel ist halt ein schönes Beispiel, so dieses Putzen.
Das größere Bild ist für mich das Spannende eigentlich, dass um diese humanoiden Roboter, also das ist das Bild, was ja immer wieder jetzt gezeigt wird, Optimus und Co., wirklich in Masse.
produzieren zu können bzw.
nutzbar machen zu können, brauchst du halt diese Cases.
Dass da unfassbar viele Daten notwendig werden und dass da natürlich ganz neue Geschäftsmodelle entstehen.
Das ist, ich habe für mich einfach nicht so klar auf dem Schirm gewesen, dass das sehr disruptiv auch für bestimmte Branchen sein kann, weil man mit einem ganz neuen Geschäftsmodell reingeht, weil die Erlösströme aus ganz anderen Ecken kommen.
Und für mich ist jetzt direkt mal spannend, weil ich mich sehr viel mit diesem ...
Service-as-Software-Beschäftiger aktuell, also wie kann man ein Service-Business komplett als Software eigentlich abbilden und an der Nahtstelle einen Menschen platzieren und dahinter sehr agentisiert das letztendlich abbilden, ist nochmal ein ganz anderer Einstieg, jetzt zu sagen, ich mache das nach wie vor mit einem Service-Modell mit Menschenkraft, aber ich mache es halt komplett kostenlos.
Finde ich wahnsinnig spannend als generisches Geschäftsmodell und müsste mal drüber nachdenken, auf welche anderen Branchen das halt übertragbar wäre.
Also super spannend.
Vor allen Dingen gerade die großen Modellprovider, also gerade neulich mit jemandem gesprochen, der nochmal überlegt hat, jetzt sein Startup, das relativ viele krasse Daten hat, einfach redet gerade mit verschiedenen von den großen LLM-Anbietern, weil anstatt das an irgendwen zu verkaufen, der das Startup braucht, ist das zu verkaufen für die Daten viel lukrativer.
Das war aber schon immer so.
Erinnert euch noch an Kajak und als das iPhone rausgekommen ist?
Wir haben ja relativ schnell so eine Flugsuchmaschine gemacht und so.
Das erste Geld, was sie verdient haben, haben sie eigentlich nicht damit gemacht, dass irgendjemand ihre Plattform benutzt hat, dafür war ja Traffic viel zu gering, die Adoption war viel zu gering, es gab noch nicht so viele iPhones mit App Store und so.
Sondern sie haben an die Carrier verkauft, wenn die gesagt haben, wenn die TUI gesagt hat, hey, brauche ich noch einen neuen Flug Köln-Mallorca.
Da könnten wir noch einen aufmachen, aber wird er sich rechnen?
Dann haben sie von Kajak abgekauft, was das Suchvolumen ist.
Und auf der Basis haben sie dann entschieden, was sind die Absprungraten, wo sagen die Leute, ab welchem Preis machen sie nicht mehr.
Und die Daten haben sie abgekauft, um diese Entscheidung zu treffen.
Das ging aber auch nur, weil einer von den Ursprungsgründern oder die ersten Mitarbeiter oder so, der da ist, war einer, der das, glaube ich, vorher als Konsultant gemacht hat.
Der hat immer so Fluggesellschaften beraten.
Aber Daten ist ein super spannendes Thema.
War schon immer so, wird auch immer so sein, wird mit KI noch viel wichtiger werden.
Krass.
Ja, siehst du, da passiert noch einiges.
Also ich bin da komplett dabei, noch einen Satz nur.
Für mich, dass das etwas Disruptive ist, dass das für menschliche Arbeit jetzt auch gilt.
Vorher war das eigentlich entweder so ein bisschen ein Abfallprodukt, was vielleicht aber mehr Geld nachher gemacht hat.
Aber das war eher im digitalen Raum.
Die Daten müssen so wertvoll sein, dass das okay ist, Menschenkraft, also ein Stundenlohn.
Du musst mehr Geld dafür bekommen, als der Stundenlohn letztendlich ist.
Und das finde ich nachdenkenswert für mich.
Ich weiß nicht, ob irgendjemand von euch weiß, was da bezahlt wird für so Daten.
Also wenn jemand eine Stunde aufräumt, keine Ahnung, was da...
Hat man dann einen Livestream nachher, ein komplettes Video, eine Stunde Video, was nachher ausgewertet wird?
So ist das, was man...
So vermutlich das.
Pro Stunde zahlt man 50 Euro oder so, keine Ahnung.
Also crazy.
Du hast ja auch bestimmt noch den Audio-Stream von der Kraft, die so vor sich hin flucht.
Hat der schon wieder seine dreckigen Socken liegen lassen, ne?
So ein Schwein.
Nächstes Thema, SpaceX.
Wer von euch kauft SpaceX-Action?
Du weißt doch genau, wie es so läuft.
Das Ding irgendwie geht an die Börse, dann verkaufen alle Leute, weil es jetzt liquide ist und handelbar ist, was überhaupt ohne Locker-Period zu abverkaufen geht.
Das Geist, es gibt erstmal einen riesen Pop.
Und dann kann man sich irgendwann überlegen, ob man tatsächlich an Elon was glaubt und dann nochmal wieder einsteigen.
Und das ist so das Erste, das ist das Makro.
Und dann gibt es immer noch das Ding, dass man besser nicht gegen Elon Musk wetten sollte.
Das haben wir schon in Corona mit Tesla gesehen.
Ja, also keine Ahnung.
Also der Carlo hat ja dieses Video geteilt mit, was soll er denn?
Du bist nicht der SpaceX-Investor, du bist der Exit.
Ja, ob das jetzt ist natürlich auch irgendwie für Klicks gemacht und so weiter.
Alles, was ich gelesen habe dazu und ich habe mir selber...
das IPO-Prospektive ist jetzt nicht angeschaut.
Alles, was ich dazu gelesen habe, ist Finger weg.
Das ist halt komplett aufgeblasen.
Ich finde schon auch ein bisschen verrückt, dass sie das direkt jetzt auch in die Indizes reindrücken und so über die normalen Wege hinweg, dass man erstmal eine bestimmte Zeit lang gelistet sein muss und so weiter.
Ja, ich weiß es nicht.
Big Money ist da letztendlich drin.
Elon Musk wird jetzt, was ist das dann?
Trilliardär?
ist er dann, ich finde das alles komplett absurd und ich würde nicht investieren, weil ich das für komplett aufgeblasen halte und das ist, für mich ist das ein Stück weit auch, um XAI und so weiter zu retten, das ist natürlich eine Finanzierungsstory.
Nicht um XAI zu retten, sondern das, was er effektiv rettet, honestly, ist seine Reputation bei den ganzen Investoren, die er in XAI reingetalkt hat.
Überleg mal, wie viel Geld er da eingesammelt hat.
Und er betreibt da jetzt gerade Schadensbegrenzungen, dass die Leute da alle mit einem gesunden blauen Auge rauskommen.
Und die SpaceX-Investoren, die müssen die Kröte schlucken.
Ja, genau.
Die müssen die Kröte schlucken.
Nee, nee, aber Retail, aber auch die Exitierenden machen auch einen guten Exit.
Ja, keine Ahnung.
Also es ist...
Vor allem ist es ja einfach so, es ist SpaceX, aber jetzt macht XII als Teil von SpaceX schon mehr Geld und die Bewertung kommt ja daher, dass er sagt, der Total Addressable Market ist 27 Billionen oder keine Ahnung was, was quasi der weltweite Softwaremarkt ist ungefähr.
Also wir bauen alles nach.
Das ist das Bewertungsthema.
Weil jetzt dank diesem Anthropic Deal und so weiter macht XII damit da schon mehr Geld als irgendwie SpaceX macht.
Ja, Moment, aber das ist, zumindest das habe ich mir angeschaut, dieser Colossus-Deal war das.
Und da hat er, das habe ich nochmal nachrecherchieren lassen, weil ich das auch irgendwie nicht richtig verstanden hatte.
Im offiziellen Börsenprospekt wurde die Vereinbarung so dargestellt, dass ein Topic bis Mai 2029 monatlich 1,25 Milliarden US-Dollar für die Nutzung der Colossus-Rechnungszentren in Tennessee zahlt.
Daraus ergab sich ein prognostiziertes Gesamtvolumen von bis zu 45 Milliarden US-Dollar, was die Bewertung von SpaceX als führender KI-Infrastruktur aktuell massiv stützte.
Die Richtigstellung via Social Media.
Elon Musk stellte auf der Plattform X klar, dass er sich in Wahrheit lediglich über einen kurzfristigen 180-Tage-Leasing-Vertrag mit einem gegenseitigen 90-Tage-Kündigungsfrist handelt.
Elon Musk ist einfach der Grandioseste.
Genau, also das ist so, es ist ja alles irgendwie...
Aber auch das, was mit OpenAI da passiert, das ganze KI-Kreislaufmodell und so, das ist schon sehr blasig.
Wir haben da schon häufiger drüber gesprochen, müssen wir jetzt auch nicht wiederholen, aber das ist alles irgendwie auf sehr wackeligen Füßen gebaut.
Keine Ahnung.
Also ich finde das weird.
Total weird.
Da habe ich heute bei Evolve AI so einen Instagram-Post gesehen.
wo so ein AI-Konsulten gesagt hat, die haben irgendwie irgendeine Firma auf Agentic Engineering umgestellt und haben vergessen, irgendwie Clouds Limit zu geben.
Haben aber auch den API-Plan genommen und haben dann irgendwie so 500 Millionen aus Versehen ausgegeben, weil sie irgendwie das Limit nicht gesetzt hatten.
Jetzt sind natürlich alle pisst.
Ja, ich habe auch schon von mehreren Leuten gesprochen, die sagen, ja, wir sind halt eine größere Firma und haben unseren Leuten das irgendwie gegeben und das geht durch die Decke.
Du kannst ja nur bis 150 Leute geht max oder so.
Danach musst du den API-Plan nehmen oder 120 Leute und dann ballert es halt.
Und es soll ja alles noch teurer werden.
Ich hatte ein spannendes Gespräch letzte Woche mit jemandem, der nochmal meint, das Spannende wird einfach auch, dass die ja, die benutzen ja alle den Großteil ihrer GPUs im Moment fürs Training.
Die Frage ist aber, wie lang dieses, dieser Training-Advantage hält.
Also wie lange ist dieses Spiel?
Ich muss der Erste sein mit einem neuen Modell oder laufen wir irgendwie drauf hinaus, dass die das so gegenseitig und niemand gibt mir alles aus.
Das würde aber bedeuten, dass super viele der GPUs frei werden, die alle für Inference benutzt werden müssen, weil sie sonst einfach nur rumliegen.
Und dann ist die Frage, was mit den Preisen passiert.
Gehen die dann runter, gehen die hoch, versuchen die mehr Geld zu machen damit.
Ist überhaupt, macht Anthropic jetzt wirklich Gewinn oder nicht Gewinn?
Also du erreichst deine Limits immer schneller.
Also Mitte des Monats kriegst du irgendwelche Euromax-Accounts und aller Ende.
Genau.
Das geht immer schneller.
Das ist ja genau das Ding.
Uber hat doch auch vor ein paar Tagen das irgendwie announced, dass sie irgendwie ihr komplettes Budget, also sie haben glaube ich 500 bis 2000 Dollar.
Budget für ihre Mitarbeiter eingeräumt, AI-Budget.
Und das haben sie jetzt in den ersten vier Monaten komplett durchgebrannt.
Und sie sagen aber, sie wollen es nicht weiter erhöhen.
Vielleicht in Ausnahmefällen kann man drüber reden, aber sie wollen es generell eigentlich nicht weiter erhöhen, weil sie sagen, wir sehen nicht die Returns.
Also wir sehen nicht irgendwie, dass jetzt plötzlich Leute dadurch ersetzt werden können oder irgendwas schneller geht oder besser wird oder du mehr Revenue machst und jetzt nur für die Bequemlichkeit der Leute.
Und jetzt ist, das ist so ein bisschen meine Erfahrung.
Weil, wenn du jetzt AI-Code generierst mit Software, ist ja das Schöne, dass wo du dir vorher, musstest du manchmal als Mensch dir so sehr genau überlegen, was ist denn der Sweet Spot von dem, was ich entwickeln will.
Und dass man da nicht so komplett in so einen, oder hey, ich gern das noch und das noch und das noch und das noch.
Und dadurch, dass halt Code generieren jetzt so unfassbar günstig geworden ist, Softwareentwicklung ist unfassbar günstig geworden, kommt man ja schon in so einen Moment, wo man halt einfach sagt, naja gut, hier gehen noch fünf Türmchen an das Gebäude dran.
Und wenn dann die Tokens plötzlich alle sind, das Tokenbudget aufgebraucht ist, dann muss ja irgendjemand dahinter das Ganze jetzt menschlich wieder kuratieren.
Ja, und vor allem, das ist ja sogar so, dass du da sitzt, wenn du keine Budgetlimits gibst und so weiter, ist ja wie, als würdest du irgendeinem Produktmanager sagen, du kannst so viele Entwickler haben, wie du willst.
Würde doch keine Sau sagen.
Mach mal.
Also, ich bin auch sehr gespannt, was Leute noch optimieren.
Wir merken das ja auch allein.
Wie gesagt, wir haben so ein MCP-Modell, also so ein MCP-Gateway plus noch ein anderes Workflow-Konstrukt, das halt eigene MCPs baut.
Das heißt, wenn ein Cluster bei uns kaputt ist oder so, geht das Ding raus und sucht sich Daten zusammen und entscheidet, was kaputt ist, etc.
Es lernt dann aber, dass es halt nicht Gesamt-Grafana und Gesamt-Keine-Ahnung-Was-Brauchte, sondern welche selektive Sachen es braucht und baut sich einen neuen MCP-Server, der minimals Daten holt und spart plötzlich 40 bis 80 Prozent an Kontext.
Und Kosten.
Weil es einfach nicht alles rausballert.
Also da wird noch viel, glaube ich, da bin ich dabei, da wird noch ultra viel passieren in nächster Zeit.
Deswegen auch die Statistiken rund um Hiring von Entwicklern.
Es werden immer mehr Entwickler eingestellt.
Also die Jobbörsendinger gehen nach oben.
Es ist nicht so, als würden alle arbeitslos werden.
Auch wenn es immer so klingt, wenn man sich ein Facebook ansetzt.
Cloudflare hat ja gerade announced, auch in den Shownotes, dass sie alle Leute gefeuert haben, die mehr so Controlling machen, was auch eine fiese Aussage ist.
Alle Leute, die ihr Controlling macht, ihr seid halt wertlos.
Entwickler wollen wir noch behalten.
Deswegen, es gibt so ein paar Leute.
Also Facebook finde ich schon echt krass.
Auf der anderen Seite führt das wieder zu dem Gedanken, sollte man langsam Facebook-Aktien kaufen?
Weil es stimmt ja schon.
Was macht denn Facebook?
Ein Social Network.
Die müssen gucken, wer welche Nachricht angezeigt bekommt.
wo welcher Ad reinpasst und so weiter.
Das ist alles voll durchautomatisierbar.
Das ist alles Mathematik.
Das kannst du alles irgendwelchen Agents geben.
Damit geht der Profit irgendwann durch die verdammte Decke.
Deswegen, was meint ihr?
Also ich nehme an, keiner von euch freut gerade Leute.
Oder doch?
Wir nicht?
Nein.
Nein, wir, aber wir stellen keine ein.
Also das ist die ganz klare Maxime.
Doch.
Ich würde sofort jemanden einstellen, wenn der mir zeigt und sagt so, boah, ich habe hier in den letzten Monaten mir eine mega geile AI-Harness aufgebaut und beherrsche alle diese Tools vorwärts und rückwärts und ich bin hier so eine super Rakete und würde ich sofort einstellen.
Ja, vielleicht formuliere ich es mal anders.
Dann müsste jemand anders gehen.
Generell haben wir die Idee gerade oder machen das, wir versuchen digitale Coworker zu bauen.
Also Leute, mit denen man quasi nativ, nicht Leute, sondern Maschinen, mit denen man nahezu nativ zusammenarbeitet.
Das ist das, was wir tun.
Und natürlich werden dann bestimmte Routinetätigkeiten einfach weniger.
Das Anforderungsprofil verschiebt sich massiv.
Wir brauchen Leute, die tatsächlich mit KI auch nativ arbeiten.
In ihrem Alltag und auch nativ.
als, sag mal, digitalen Assistenten tätig sein können.
Digital Assistent heißt nicht, ich mache jetzt ein Chatfenster auf und schreibe da irgendwie rein.
Digital Assistent ist wirklich, ich gebe dir Arbeit, da passiert was und da kommt irgendwas nach vier Stunden oder wie lange auch immer zurück.
Genauso wie wenn man es einem Praktikanten geben würde.
Also genau so denken wir das tatsächlich.
Und das...
Und das verschiebt radikal das Anforderungsprofil bei uns gerade.
Die Leute müssen wirklich sehr gut übergreifend drauf schauen können.
Und das würde ich jetzt mal glauben, dass wir, also auch jetzt schon nicht mehr, aber vor allem in sechs Monaten, wir würden keine Person mehr einstellen, die nicht nativ mit KI umgehen kann.
Weil es sehr viel bedeutet, dass man...
ja, wie so ein Dirigent da letztendlich agiert.
Und das heißt, das ist eine Mischung aus, man muss ein gutes Gefühl haben, wie sieht gute Arbeit aus und b, dass man selber auch die Tools nutzt und auch sagen kann, hier, ich verstehe, wie das funktioniert, ich gebe da eine Anweisung, dass der Skill besser wird und so weiter.
Also wir haben zwei, wir können mal eine längere Folge darüber machen, wir denken einmal KI in bestimmten quasi logischen Schichten, dann aber auch als lernenden Loop über das Gesamtsystem.
Und das ist, wie wir gerade unsere komplette Struktur bauen.
Und wir denken das Service als Software.
Also wir sind im Service-Business und es gab noch nie so eine gute Zeit für Service-Unternehmen aktuell, weil du das komplett als Software denken kannst.
Kannst du Service als Software nochmal genauer erklären?
Du bist ein Service-Unternehmen und machst ein, weiß ich nicht, machst ein...
Coding Service ist jetzt so naheliegend, das sind die technischen Leute, aber als Beispiel, du hast, ja, denk dir irgendwas aus, du hast eine Designagentur, du hast eine SEO-Agentur, du hast irgendwas, was klassischerweise durch Menschenarbeit gemacht wurde.
Und in Zukunft, B2B wird auch in Zukunft, Leute wollen mit Menschen zusammenarbeiten, wenn es einen Servicecharakter hat.
Wenn es nicht ist, ich nutze diesen...
Also wenn man das nicht komplett in seinen eigenen Prozess integriert, sondern das wirklich an die externe Experten, an einen Experten, an einen Experten geben will.
B2B wird ein Verkaufsgespräch nicht, aber auch die Interaktion auf absehbare Zeit, zehn Jahre plus, glaube ich, wird das nicht vom Menschen losgelöst sein.
Oder du machst es halt selber und hast nur noch eine Maschine.
Das meine ich jetzt nicht.
Da werden einige Services auch halt komplett verschwinden.
Wenn man aber sagt, ich habe da eine gewisse Expertise, spricht man mit diesen Menschen und gibt das an diesen Menschen ab.
Und dann ist aber nach der Nahtstelle ist nahezu alles Software, beziehungsweise alles agentisiert mit ständigen Humans in the Loop und immer weniger Humans in the Loop.
Am Anfang viel.
Nachher weniger.
Früher haben wir gesprochen von Productized Software.
Das war eigentlich eher, dass man gesagt hat, ich brauche überhaupt keinen Menschen mehr vorne.
Ich glaube, oder nicht ich glaube, sondern ich möchte gerne mehr Unternehmen bauen, die den Menschen explizit drin haben und zwar einen richtigen Experten in dem Fach.
Du kannst zum Beispiel, machen wir ja eine Eventagentur.
Ganz viel Projektmanagement kannst du als Software abbilden.
Eventmanagement, auf dem Event aktiv sein nicht.
Ganz viel Projektmanagement geht aber.
Und ganz viel Kommunikation geht auch.
Du musst aber schon wissen, was wie wo passiert.
Und der Kunde, die Kundin will auf jeden Fall noch vorne mit einem Event-Experten sprechen.
Und wir schauen jetzt einfach auf jeden Prozess drauf, ganz konkret.
Und etwas, was man eigentlich sagt, das kann man gar nicht digitalisieren, weil in einigen Bereichen geht es auch nicht.
Weil vor Ort, wenn Optimus kommt, vielleicht.
Aber da wird es ganz lange eben halt nicht sein.
Das wird man nicht agentisieren können oder softwaremäßig abbilden können.
Ganz viele andere Sachen aber schon.
Aber es ist das Versprechen, dass es nach wie vor wirklich ein Mensch auf der anderen Seite sitzt und auch für das Ergebnis einsteht.
Für den Kunden ist das komplett nicht merkbar oder darf es nicht merkbar sein, dass eine KI irgendwo da letztendlich zwischensteht.
Und das ist unser Modell und auch, glaube ich, für ganz viele Service-Businesses das Zukunftsmodell.
Wo Service-Businesses in der Hinsicht, dass man sich schon noch auf eine menschliche Expertise verlassen will und nicht nur auf den nächsten sechs Monaten, sondern wahrscheinlich die nächsten drei bis zehn Jahre.
Und diese Businesses gibt es.
Ja, kann ich sogar nachvollziehen.
Auch, dass die Menschen mit Menschen reden wollen.
Also da glaube ich ganz, ganz fest dran, also ich möchte nicht mit einem Bot sprechen, dann hire ich das nicht.
Oder das ist einfach ein SaaS-Produkt.
Das ist Software as Service und nicht Service as Software.
Ja, aber gut.
Ja, krass.
Wir haben noch ein paar andere Sachen da drin.
Vielleicht, weil wir gerade Service as Software und Human in the Loop ein bisschen Sicherheitslücken.
Ich hatte einige Gespräche wegen Mythos schon, auch wenn ich wiederum, andere Leute gesagt haben, geht auch mit Cloud und so weiter und so fort.
Aber es ist ja scheinbar wirklich so, dass irgendwelche...
Top-Banken in Amerika, die irgendwie systemrelevant sind, saßen zusammen und kriegen das schlottern, weil das Ding irgendwie überall Lücken findet.
Wir merken es bei Giant Swarm, dass du viel mehr Zeugs hast, was runterpoppt, was du fixen musst.
Mit Chain Guard gesprochen, die sagen, die CVE zu Exploit geht von 40 Tagen auf minus 5 Tage.
Die Exploits sind da, bevor das CVE überhaupt released ist.
Also dass da einfach eine wahnsinnige Acceleration kommt, wo wir eventuell gar nicht mehr wirklich ohne Agenten hochgradig dagegen ankommen.
Du wirst viel mehr schützen müssen oder viel mehr updaten müssen und so weiter und so fort.
Und dann habe ich gesehen, ihr habt nochmal hier Open Claw-Sicherheitslücken hat irgendwer reingepackt.
Da habe ich nur nebenbei mitbekommen, dass mal das passiert ist, was alle gesagt haben, was passiert.
Open Claw ist irgendwie, gut, ist ripe für irgendwelche Supply Chain-Attacken natürlich wahrscheinlich.
Ja, es gab, glaube ich, also es gab so vier CVEs, die allerdings, muss man fairerweise sagen, auch irgendwie mehr über die letzten vier, fünf Monate passiert sind.
Mit Cresentials, mit MCPs und so.
Ich glaube, das größere Problem, was du hast, ist, dass es gibt so ein Claw-Tub, das ist halt so ein GitHub für Skills, für Open Claw und das ist halt Community-Based.
Das heißt, wenn da irgendjemand was Malicious macht und eine Sache da rein tut, dann kann damit halt Schmuh betrieben werden und da ist halt das Problem.
dass die Leute, die Open Claw machen, das sind immer die gleichen Sachen.
Also ich selber, wie gesagt, ich habe Open Claw ganz am Anfang, als es noch Moldbook hieß, habe ich das ein bisschen gemacht.
Danach sind wir auf Hermes umgestiegen, so wie Manuel auch, hat er gerade erzählt.
Und jetzt habe ich aber letzte Woche nochmal einen Open Claw aufgesetzt, um zu gucken, ist da was passiert?
Weil irgendwie, ich hätte viel Gutes gehört zu letzter Zeit und habe mir gedacht, ach, das musst du dir nochmal angucken.
Und war so ein bisschen underwhelm, wo die gerade stehen, dass es sich nicht jetzt so super krass verändert hat, sondern es war so, ah ja.
Das hören wir noch.
Auf jeden Fall not for the fainted heart.
Und du musst auf jeden Fall irgendwie so ein halber Entwickler sein, um dich da durchzuwühlen.
Und dann so diese typischen Dinge, die du eigentlich machen willst.
Du willst, dass der irgendwie auf deinen Google Drive zugreifen kann.
Du willst aber nicht dem irgendwie jetzt komplett Zugriff auf deine ganzen E-Mails und deinen Account geben, sondern das willst du irgendwie mit einem anderen Google Account machen.
Der andere Google Account ist mir dann von drei Tagen weggeblockt worden von Google, weil sie gesagt haben, hey, du machst da einen Bot.
Und das darfst du nicht wegen unseren Terms of Services.
So, dann gibt es halt irgendwie Google Extensions, noch und nöcher.
Es gibt irgendwie Googles, wie benutze ich den Open Claw, damit der auf meine Google Drive Dokumente zugreifen kann, Spreadsheets und hast du nicht gesehen.
Da gibt es noch hunderte von Extensions, die dir dabei helfen.
Dass da nicht mal eine dabei ist, die die Dokumente und die Keys irgendwie absaugt und dann irgendein Spammer oder sonst irgendwie einen Hacker weitergibt, tja, keine Ahnung.
Aber wollen tun, dass alle machen.
Alle sagen so, ja, ja, hier, 100% Access auf mein System.
Darfst du alles machen.
Root-Zugriff, gerne.
Ja, das sind ja diese ganzen Supply-Chain-Attack-Dinger jetzt, die wie gesagt, NPM war kaputt.
War lustig auf Twitter zu sehen, wie das hochballerte.
99% der Leute einfach live NPM updaten.
Und plötzlich war das überall verteilt.
Das glaube ich auch, das ist gerade bei dem Ding einfach hart.
Vor allem, wenn die Leute ja keine Ahnung haben.
Ja, genau.
Und also vor allem, wir sind da schon auch sehr vorsichtig gerade mit Hermes, was wir da nutzen, machen sehr, sehr viel selber und auch was da halt gezogen wird.
Aber auch, wenn ich halt irgendwie Vibe code, natürlich frage ich dann nach, so hey, was wäre denn da gut, was brauchen wir dafür?
Und dann geht es auch einfach los.
Dann einfach marschiert der, zieht sich irgendwas und so weiter.
Ich habe da noch nicht wirklich sehr gute Mechanismen, die sehe ich auch gerade noch nicht, wie man das irgendwie verhindern kann.
Es gab auch mal eine Zeit, eine Welle, wo Projekte sehr ähnlich genannt wurden wie bekannte Projekte.
Wo man dann so Name-Hijacking gemacht hat, wo man dann gar nicht wusste, welches welches war.
Und das war halt eigentlich ein berühmtes oder ein populäres.
Und dann wurde aber ein anderes von einem LLM gezogen.
Das ist, glaube ich, weitgehend so ein bisschen reduziert.
Aber natürlich kriegen wir diese Sachen.
Und das Hauptproblem ist, also auch bei uns, wir haben da schon sehr viele Daten mittlerweile drin und sehr viele...
ja, sehr viel Access zu allem möglichen Kram.
Das wäre schon richtig doof.
Ihr müsst mir nochmal Hermes erklären, das nächste Mal.
Aber gut, das ist ein anderer Punkt.
Das machen wir jetzt nicht mehr.
Wir sind schon wieder bei 45 Minuten.
Deswegen glaube ich, ist es auch ein guter Punkt.
Habt ihr denn noch was Schönes?
Oder ist das ein guter Punkt, einfach zu sagen, Dankeschön?
Es gab noch die Google I.O.
Das war schon...
Ganz interessant, was da so passiert.
Feuerwerk.
Keiner steigt mehr durch, ob er jetzt ein Google Max irgendwas pro Blah etc.
kann und das ist das Feedback, was ich gehört habe.
Keiner steigt mehr durch, was jetzt was, wie, wo, was benutzen kann.
So ein bisschen das Microsoft Copilot Thema.
Ja.
So, das kannst du jetzt machen, aber das heißt jetzt Gemini Spark.
Und dann musst du aber dein Google Max Ultra Pro Super Duper haben.
Aber es ist jetzt bis Juni noch free.
Da kannst du einfach hier alles machen, was du willst.
Aber dann nicht mehr.
Da darfst du auch noch nicht mehr auf deine Dateien zugreifen.
Ah ja, gut, das hatten wir früher schon.
Das geben wir dir wieder zurück.
Jetzt mal, haben wir da irgendwie was anderes erwartet von Google?
Also, ich hätte, glaube ich, mal vor, ich weiß nicht, vier Monaten oder so, habe ich gesagt, ich glaube, dass Google einfach ein Riesenplayer wird, weil die haben die Daten.
Haben die auch.
Ich glaube, das nach wie vor an diese Grundthese.
Und ich fand auch die Announcements super.
Wenn ihr euch aber zurückerinnert an die Google IOs letztes Jahr, vorletztes Jahr und so weiter, die haben immer ganz gute Announcements gehabt, ganz gute Cases.
Die waren technisch relativ weit vorne, aber die kriegen es halt irgendwie in Execution dann nicht umgesetzt.
Ich weiß auch nicht.
Genau das gleiche Gefühl hatte ich mich auch.
Ich hatte so, oh, das ist ja ganz spannend, das ist ja ganz spannend.
Aber das ist nachher, ich bin halt lost.
Ich weiß jetzt auch nicht.
Ich habe für Google bezahlt.
Ich war einer, glaube ich, wirklich der ersten Enter-Gravity-User gefühlt.
Also ich habe wirklich, als es rauskam, sofort runtergeladen und sofort angefangen.
Das war ja mein Vibe-Coding-Moment.
Hab gezahlt direkt, hab gesagt, wunderbar, ich habe jetzt keinen Pay-Decount mehr.
Einfach weil, nee, das war bei mir viel zu doof, viel zu viele Bugs, viel zu viele, die haben halt keine Produktliebe gezeigt.
Jetzt ist Enter-Gravity gerade wieder gut.
Gemini Flash, habe ich vorhin gesagt, also 3.5 Flash ist großartig, aber ich bin lost.
Und das ist dann, bei den anderen habe ich irgendwie mehr Konstanz, mehr Klarheit, mehr, ich weiß es nicht.
Die Sachen, die sie gezeigt haben, sind aber interessant gewesen.
Ich glaube eigentlich, dass sie jetzt reagieren müssen.
Also ich glaube, dass sie, eigentlich haben sie total viel, aber man merkt, dass Google dann halt so ein riesen dezentraler Tanker ist, wo dann das eine Team auch nicht mit dem anderen spricht und so, weil...
Das fand ich vorher mit Gemini, dass du halt mit deinen Dokumenten irgendwie quatschen konntest und dann hast du da so Fragen gestellt und dann ging das aber irgendwie nicht und das war irgendwie sehr, sehr komisch.
Das ist jetzt zum Beispiel viel besser geworden.
Also das ist glaube ich so, dass das auf jeden Fall, also das ist schon holistischer, kannst du damit ein bisschen was machen.
Aber auch jetzt zum Beispiel diese ganze OpenClaw-Geschichte, dass ich mir so einen Google-Account mache und den will ich mit einem Bot betreiben und dann schreibt Google mir so, nee, das darfst du nicht, das geht nicht.
Wo ich mir denke, Come on, das ist doch demnächst die Realität, dass ich irgendwas haben will, sodass ich ein Bot auf Teile von meiner Infrastruktur zugreifen lassen kann und ich bezahle da auch gerne für, kann ich das bitte haben?
Das kann mir keiner erzählen, dass sie das nicht sehen.
Genau wie bei den ganzen Messengern, die alle draußen sind, ist eigentlich gerade eine mega Opportunity draußen.
Ja, irgendwie du hast WhatsApp, aber WhatsApp ist eigentlich im Prinzip richtig closed, also Meta lässt da keinen dran.
Dann hast du irgendwie Telegram, das ist total offen, aber Security Nightmare, weil es komplett nicht end-to-end verschlüsselt ist.
Das heißt, wenn du da anfängst, irgendwelche Credentials durch die Gegend zu schicken, dann können sowohl Russland als auch die NSA das einfach bei Bedarf alles lesen.
Dann hast du Signal, die es einfach von der UI her nicht auf die Straße kriegen.
Dann hast du Google, die es auch nicht machen.
Dann dahinter Slack, Discord, will ich gar nicht drüber reden.
Also eigentlich könnten da total viele richtig viel in the era of AI, in the era of Agents was machen.
ja, irgendwie, nimm mal einfach, wenn du so ein Open Claw benutzt, du gibst dir eine Aufgabe, was interessiert mich denn dann stundenlang die Diskussion mit dem Bot, dass ich dann per Message geschickt kriege, dass er gerade eine Websearch macht oder über irgendwas nachdenkt oder irgendwie ein Python-Skript ausführt.
Das interessiert mich doch gar nicht.
Ich habe ein Goal, da will ich hin.
So, und dann soll er mir Bescheid sagen, wenn es erreicht ist.
Oder Rückfragen stellen, die auch gerne eine Nachricht sein können.
Und natürlich will ich als Entwickler oder als enthusiastisch interessierter Nutzer, will ich vielleicht da doch mal reingucken, was macht er eigentlich gerade?
Das unterstützen die ganzen Messenger aber alle nicht.
Die haben nur, du hast eine Nachricht geschrieben oder keine, das gibt es nicht.
Da ist eigentlich total viel UI, UX Opportunity, mal so einen Messenger in the era of AI zu erfinden und auch zu monetarisieren.
Macht halt keiner.
Gut.
Aber das ist doch ein schönes Ende, da haben wir schon eine Aufgabe, mal sehen, ob es in zwei Wochen jemand das gebaut hat.
Wir haben noch hier Brand Briefing gerade, hat jemand reingeschrieben.
Ja, ich habe das noch reingepackt.
Genau, da hatten wir vorhin gesagt, was man machen könnte.
Brandneo ist eine Agentur hier für Social Media.
Die haben einen sehr, sehr schönen Deep Dive gemacht, wo man AI einsetzen kann und vor allen Dingen, wo die Limits sind.
Wo sie halt auch sagen, Kommunikation wirkt ja, weil du anders bist, weil du anders sprichst und so.
Und AI macht aber, dass du gleich sprichst, wie alle anderen gleich sprechen.
Und AI kann dir helfen, nicht zu vergessen, das alles einzufangen.
Aber wenn du mit einer Edge kommunizieren willst, dann bitte nicht mit AI.
Das haben sie sehr, sehr, sehr cool in Briefing-Prompt-Snippets eingefasst und so.
Also für alle Marketeers unter unseren.
Zuhörern sei dieses Brand Briefing Ding sehr ans Herz gelegt.
Ja, dann mache ich noch eine Sache.
Ich hatte einen X-Post.
Ah, cool.
Ich hatte einen X-Post.
X-Post ist weg.
Gut, dann nicht.
Ging genau darüber.
Natürlich, das Ding wird immer gleicher.
Desto mehr es lernt, desto mehr es auch von dem Neugeschriebenen lernt und so weiter, desto immer, wir werden nur noch Average Texte haben.
Aber gut, anderer Punkt.
Wir sind bei über 50 Minuten.
Jungs, ich bedanke mich.
Es war mir eine Freude.
Danke, dass es so kurzfristig geklappt hat.
Liebe Leute, verteilt das, schickt das Leuten, schaut es euch an, gebt uns Kommentare, schickt uns Fragen.
Wir freuen uns drauf.
Und irgendwer baut jetzt so einen Messenger.
Und irgendwie folgen und liken, sollte man, glaube ich, immer sagen, oder?
Ja, folgen und liken, soll man irgendwie sagen.
So betteln um Likes.
Like und subscribe.
Bye, bye.
Ciao.
