# Strategic Market Navigation: ETFs, AI, and Macro Shifts

**Podcast:** Deffner und Zschäpitz – Der Wirtschafts-Talk von WELT
**Published:** 2026-05-26

## Transcript

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Kapitalanlagen bergen Risiken.
Herzlich willkommen zu Defner und Cepits, Wirtschaftspodcast von Welt.
Mein Name ist Defner, Dietmar Deffner.
Mein Name ist Cepits, Holger Cepits.
Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar.
Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen.
à la Helene Fischer.
Haltet euch fest.
Krass, was für ein Song.
Den Georg Kühne.
Herzlichen Dank nochmal an unseren Regisseur, der am letzten Freitag für uns auch Regie gemacht hat bei Defn & Chapits im TV für uns.
Und was, was ich mich frage, was sagt man eigentlich, KI-Tat, ja?
Ja, KI-Tat.
Was ich mich frage, ob wir zur tausendsten vielleicht dann gar nicht mehr selber hier sitzen müssen, vielleicht auch schon zur 550.
Zu tausend werden alle restlichen Podcasts mal eingeladen und dann sagen wir jetzt hier, mach was draus, ja?
So ist es.
Aber wir haben ja heute Jubiläumsende und der erste Podcast war am 8.
Mai 2018 ging es los.
Unser Auftrag, so würde ich es mal nennen, wir haben ja einen Auftrag, den wir uns selbst gegeben haben, finanzielle Freiheit, Menschen durch Börsenbildung zur finanziellen Freiheit zu begleiten.
Das war ja so das hehre Ziel, was wir haben.
Ist das wirklich langweilig?
Ja, also Menschen durch finanzielle Freiheit.
Ja, weil das geht ja darum, Leute zu befähigen, eigene Entscheidungen zu treffen und dann auch irgendwie diese finanzielle Freiheit zu erlangen.
Denn wer nicht finanziell frei ist, ich sage es gerne nochmal, der ist abhängig vom.
vom Staat, vom Partner, von der Firma oder von wem auch immer.
Und Abhängigkeit ist in gerade solchen Zeiten, wie wir sie gerade haben, nie so gut.
Und deswegen ist es umso wichtiger, dass man sagt, und Bildung ist halt immer noch ein wichtiger Punkt, um diese Freiheit zu haben.
Auch in Zeiten von KI.
Und gerade in diesen Zeiten, auch wenn man denkt, man braucht jetzt bloß nur die KI.
Nein, aber Bildung ist eben das auch, was den Menschen nochmal dann zum Menschen macht und ihm hilft, als Mensch gegen die Maschine zu bestehen.
Weil es gehört schon auch ein bisschen Bildung dazu, nicht nur Einbildung.
Genau, und wer viel weiß, kann auch die richtigen Fragen stellen.
Und nur wer fragen kann.
der ist auch wirklich, würde ich sagen, freiwillig.
Der kann sich auch nicht so leicht manipulieren lassen.
Und das ist genau das.
Werden ja überschwemmt von KI-Sachen.
Und da sollte man schon eine gewisse Bildung haben, um zu sortieren, zu fragen, zu hinterfragen.
Und das ist ja unser Auftrag hier.
Ja, aber es ist natürlich noch viel mehr als nur finanzielle Freiheit.
Es ist auch schon Entertainment und Unterhaltung und oft auch Streit.
Und die Suche nach...
Wahrheit ist vielleicht ein großer Begriff, aber so ein bisschen dieses Ringen um richtige Wege auch in der Politik, in der Gesellschaft.
Wir haben so viele Themen hier ganz oft auch sehr kontrovers und heiß diskutiert.
Und eben aus diesem Motiv heraus, dass wir als Gesellschaft A miteinander reden müssen und nicht die Gräben zu tief werden lassen, um nicht mehr miteinander zu reden.
Und eben dann am Ende irgendwie auch einen richtigen Kompromiss zu finden.
Nun sind wir jetzt nicht hier in der Lage zu regieren, aber wir spiegeln ja auch das wider, was eben insgesamt in der Politik, in der Gesellschaft vor sich geht, eben die Suche nach dem Kompromiss.
Und dazu ist es einfach notwendig, miteinander zu diskutieren.
Und das Schlimmste, was ich finde und was sich eben in diesen Jahren eben auch gezeigt hat, die Gesellschaft so weit auseinander trifft, dass man nicht mehr...
miteinander redet.
Oder wenn man das tut, nicht einfach aufeinander hört, sondern einfach seine eigene Meinung hat.
Und nur der Kluge weiß, dass er nichts weiß.
Und deswegen ist diese Suche nach der Wahrheit eine, die eigentlich nie enden kann.
Und das ist genau unser Thema hier.
Und das Schöne an dieser Wahrheitssuche ist, dass sie auch sehr renditeträchtig gehen kann.
Wir haben mal geguckt, was seit der ersten Folge Defner und Schäpitz man an den Märkten hätte verdienen können.
Und wir haben nur...
ETFs genommen.
Also nicht jetzt irgendwie Indizes, sondern ETFs, mit denen man wirklich auch das verdienen konnte.
Also gut, klar geht manchmal auch Steuern ab, aber dann sind auf jeden Fall die gebührenden ETFs mit weg.
So, und dann haben wir den MSCI World.
Da haben wir den iShares Core genommen.
MSCI World 13,1 Prozent pro Jahr.
Also ich habe immer geguckt.
7.
Mai 2018.
Schlusskurs.
Bis.
Jetzt.
Und dann hat man das.
MSR ACWI, das ist ja der, der auch Schwellenländer mit beinhaltet und den du ja als besonders empfehlenswert als Basisinvest betrachtest.
12,4, der hat noch nicht ganz wieder aufgeholt, weil eben Schwellenländer in den Anfangsjahren noch viel schlechter gelaufen sind.
Hat sich jetzt geändert.
Die holen jetzt mehr auf.
Ja klar.
Weil gerade China ja lange geschwächelt hat.
Es schwächelt immer noch.
Ich glaube, wer jetzt noch geht, es liegt einfach wirklich...
Taiwan, Südkorea, die beiden machen 40 Prozent dieses MSCI im Multi-Market aus.
Vor allem ausgebremst hat in diesen ersten Jahren damals China.
Aber wir kommen ja auch noch ein bisschen zu unserer Chronologie.
Genau.
Dann haben wir S&P 500.
Da wären wir dann schon bei 15,6 Prozent.
Das ist nochmal eine Runde mehr.
Also Amerika hat es seit Default Champions Start noch besser.
Nasdaq 100, 21 Prozent PA-Rendite.
Und unser DAX, das ist wirklich mickrische 8,7.
Aber selbst die 8,7 sind okay.
Da muss man dann wieder den Ball flach halten.
8,7 Prozent ist auch immer noch mehr, als man eigentlich so über die Jahrzehnte an Durchschnittsrendite erwarten kann an den Börsen.
Aber das ist ungefähr, was der DAX auch in seiner Historie gemacht hat in den über 30 Jahren.
Von daher ist es...
Ist es eine Rendite, also wenn man die erreichen kann mit seinen Investments, dann kann man sehr, sehr glücklich sein, finde ich.
Und das sind so Renditen, mit denen man eigentlich so vielleicht nicht unbedingt rechnen sollte.
Aber ich würde mal sagen, bis zu 8% kann man erwarten, wenn man auf sehr lange Sicht weltweit an den Aktienmärkten anlässt.
Und wenn man wissen will, wie schnell sich dann das Portfolio verdoppelt, kann man die berühmte 72er-Folge machen.
Also man nimmt 72 durch diese, sagen wir jetzt mal 9, wir sind immer großzügig zu sagen, 72 durch 9 ist 8.
Und dann weiß ich, alle 8 Jahre habe ich mein Portfolio verdoppelt im Wert.
Also insofern sind diese Werte nicht schlecht.
Nur wenn ich halt 12 habe, dann braucht es halt nur 6 Jahre.
Also kann man immer diese wunderbare 72er-Folge, 72 durch die annualisierte Rendite ist.
Sagt euch, wann ihr das verdoppelt habt.
Wir haben ja in der ersten Folge gleich über Tesla gesprochen.
Die hat gemacht seit der ersten Folge 47 Prozent pro Jahr.
Also wenn man dann 72 durch diese 7 Prozent, hat man also schneller als zwei Jahre seine Sache verdoppelt.
Aber interessant wäre ja auch seit dem, hast du das auch noch, die Zahlen da?
Also der DAX hat ja, damals stand im Mai 2018 bei 12.800 und steht jetzt...
Das Problem ist, es sagt ja nicht so viel aus.
Nein, aber ich meine zu hören, was wird aus dem Geld von seit damals, ist ja schon auch eine schöne jährliche Rendite.
Ich sage immer jährliche Rendite, weil das ist vergleichbar.
Das ist vergleichbar, aber trotzdem ist es ja auch immer...
Ich kann es gleich nochmal nachschauen.
Ist ja egal.
Und dann haben wir noch den Bitcoin, der hat nur 35 gemacht pro Jahr, seit der ersten Folge.
Und der stand damals bei 8000 und jetzt steht er...
Irgendwas in den 70ern.
Also 35 pro Jahr.
Gut.
Also hätte ich die Langzeitwette Tesla gegen Bitcoin gewonnen.
Hättest du gewonnen?
Hättest du die gegeben?
Hättest du die damals gemacht?
Wäre eine naheliegende Wette gewesen, eventuell.
Ich glaube, in der ersten Folge haben wir noch nicht Bitcoin diskutiert.
Das noch nicht.
Aber Tesla haben wir diskutiert.
Das war die erste Folge.
Da haben wir sogar zwei Themen immer gehabt, die wir kontrovers diskutieren.
Ja, es ging los mit zwei Themen.
Aber es war nicht so lang.
Nein, wir hatten zwei Themen und waren nach 40 Minuten durch.
Die Vorgabe war ja von der Chefredaktion, mach doch mal so fünf bis zehn Minuten.
Wirklich?
Ja, das war so die erste Idee.
Aber dann haben wir schon bei der ersten Probe gemerkt, also mit fünf bis zehn Minuten, da kommen wir über die Einleitung nicht hinaus.
Wir wollen jetzt nicht uns hier zu sehr feiern.
Wir wollen natürlich versuchen, Revue passieren zu lassen.
Aber wir wollen ja auch euch feiern.
Und deswegen haben wir ja Grußbotschaften eingesammelt.
Wir haben die einfach alle genommen, haben die alle auf eine Festplatte gespeichert und würden einfach jetzt per Zufall abspielen.
Und wir würden einfach so weit, wie wir kommen, die würden wir spielen.
Und die dann uns gegrüßt haben, dann weiß ich nicht, und die nicht gehört werden, dann werden wir die vielleicht später nochmal spielen.
Auf jeden Fall einen haben wir.
Das ist auch der erfolgreichste.
Also wir haben auch ein paar Leute aktiv gefragt, um es mal so auszudrücken.
Also die, die Wegbegleiter, die jetzt auch die jetzt hier.
Freunde des Podcasts.
Die auch Gäste waren.
Also die haben wir gefragt.
Oder auch mal so ein paar Kollegen dabei, die quasi als Protagonisten auch schon im Podcast aufgetaucht sind.
All das ist jetzt hier in der Trommel mit drin und kommt randommäßig hier rein.
So ist es.
Und die haben wir vorher nicht gehört.
Wir haben gar keinen gehört vorher.
Einen oder anderen hat man schon mal gehört.
Einen habe ich gehört, weil er fragte, ob es okay so ist.
Aber sonst habe ich niemanden gehört.
Wir lassen uns jetzt davon überraschen.
Es könnte sein, dass jemand uns hier die Stimmung vermisst.
Dann müssten wir halt immer mal wieder den Definitely Chappets Song einspielen, um die gute Laune hier wieder hinzukriegen.
Und der erste, den wir haben, das ist auch der, der hier für den erfolgreichsten...
Podcast zuständig ist, was die Einschaltquoten anbetrifft.
Und das waren nicht wir beide.
Das ist natürlich misslich.
Aber so ist es halt.
Das war Februar 2022.
Ich war im Skiurlaub und das war das erste Mal, dass wir, glaube ich, irgendwie nicht zusammen einen Podcast aufgenommen oder ich nicht da war.
Und das war nämlich Pip Klöckner.
Und da hören wir einfach mal rein, was er uns hier...
mitgegeben hat.
Hallo lieber Holger, hallo lieber Dietmar, alles Gute zur 500.
Folge der F9JBITS, der Silberhochzeit für Podcaster.
Ich bin gespannt, ob ihr die Folge 1000 auch noch in der üblichen Umgebung aufnehmt oder dann schon in einem neuen Setup.
Und ansonsten wünsche ich euch alles Gute für die nächsten Folgen.
Erhaltet euch eure Diskussionskultur und vor allen Dingen viel Spaß bei der Arbeit.
Ciao, ciao, Philipp.
Ja, man hört es.
Ich muss gestehen, ich habe ihn noch kurz vor der Sendung nochmal angemahnt.
Und deswegen war er wahrscheinlich unterwegs gerade.
Er läuft ja gerne durch Berlin, weite Wege und hat das wahrscheinlich auf dem Weg auf.
Aber trotzdem sehr nett.
Nein, aber Pip ist ein großartiger Vertreter und Freund des Podcasts geworden und hat ja selber einen tollen Podcast-Doppelgänger.
Die haben es doch vom 100.
gefeiert.
Die haben gefeiert.
Die haben ein bisschen mehr Etat.
Ja, stimmt.
Und haben sogar eine tolle Aktion damals gehabt, da musstest du spenden für einen coolen Zweck.
Da muss man wirklich sagen, da ging es um...
um Kinder, die benachteiligt sind, die durch diese Spenden nochmal Chancengleichheit haben.
Und es ist ja auch eine unserer großen Ideen hier immer gewesen, dass wir für Chancengleichheit hier eintreten und alle Leute sollen die Möglichkeit haben, sich zu entfalten, was wir in Deutschland auch nicht so geschafft haben.
Aber eben der ETF-Sparplan ist ein guter Beitrag dazu, um selber sich Chancengleichheit zu erarbeiten.
Und wir sind ja jetzt eben diejenigen, die sagen, Max, aus eigener Verantwortung, aus eigener Kraft und warte nicht, bis der Staat dich wieder zur Chancengleichheit hochpäppelt, weil das ist, es geht um, ich finde schon, die Chancen sind schon eigentlich ganz gut, also man kriegt schon eigentlich eine ordentliche Schulbildung in Deutschland und das ist doch.
Da wäre ich schon Widerspruch von mir.
Also ich würde nicht sagen, es ist so unterschiedlich, auch die Qualität der Schule.
Und du musst so lange suchen.
Und das ist halt in anderen Ländern besser gemacht, weil man da einfach sagt, Schule ist eins der wichtigsten oder Bildung ist eins der wichtigsten Güter.
Und da werden auch wirklich nur die besten Leute hingeschickt.
Und das ist leider in Deutschland nicht der Fall, dass wir nur die besten Leute zu Lehrerinnen und Lehrern machen.
Und deshalb ist es halt mit der Chancengleichheit immer noch nicht so gegeben.
Und auch die, die...
nicht unbedingt die Besten sind, kommen zur Weiterführenden Schule, sondern die, die einfach sich kümmern, die irgendwie Eltern haben, denen das wichtig ist und andere möglicherweise nicht.
Deswegen kann man da sicherlich noch was machen.
Man kann immer überall was machen, aber die Eigenverantwortung, das fängt beim Schüler mit an, ist natürlich auch...
Eine große Geschichte.
Eigenverantwortung, genau.
Handeln und Haften ist auch eins unserer Themen.
Das ist eigentlich unser Großmaxim.
Aber wir können ja auch nochmal ein bisschen anfangen, eben chronologisch aufzuarbeiten.
Du hast mal die KI gefragt, die sollen uns kurz zusammenfassen, was eben...
An wichtigen Börsenmeilensteinen passiert es in diesen Jahren.
2018 der Start ins kalte Wasser.
Ihr seid mitten in den ersten Trump-Handelskrieg gestartet.
Im Sommer Strafzölle gegen China im Herbst.
Italien-Budgetkrise.
Salvinik versus Brüssel.
Dann der Q4-Crash.
Powell pivot zu spät.
S&P 500 verliert in zwei Monaten knapp.
20 Prozent Heiligabendtief, DAX bricht das Jahr mit 18 Prozent im Minus ab.
Das schlechteste Aktienjahr seit der Finanzkrise.
Das war das Heiligabendtief.
Da hat noch der Trump irgendeine Bemerkung gemacht und dann ging es richtig runter.
Und dann aber ging es auch relativ schnell wieder rauf.
Und das muss man halt immer wieder sagen.
Also, ich würde jetzt schon, soll ich schon eine meiner Lehren?
Ja, wir haben gesagt, jeder hat fünf Lehren auch noch formuliert.
Und die würden wir ja auch jetzt eben so noch...
Ich würde meine erste Lehre daraus schon rausziehen.
Und zwar, das ist jetzt eine Lehre, die ist fast schon so ein Börsenklo-Spruch.
Aber ich würde ihn trotzdem bringen.
Market Timing ist nicht gut.
Time in the Market ist immer besser als Market Timing.
Das muss einfach immer dabei sein.
Und wer hätte gedacht, dass so ein Crash dann nach zwei Wochen wieder vorbei ist oder sonst wie.
Und wenn du überlegst, seit Folge 1 hatten wir so viele Einbrüche und man hätte es wirklich nicht timen können.
Wenn man die besten zehn Tage verpasst hat, dann hätte man einfach seine Rendite seither halbiert.
Und dann hätte man halt nicht die 13,4% gemacht, sondern nur 6%.
Und deswegen, weil ich es nicht weiß, mache ich einfach...
Kein Timing, sondern habe einfach stumpf meinen ETF-Sparplan als Basis-Investment.
Und da wird auch nicht dran gerüttelt.
Wenn ich andere Sachen habe, kann man auch mal timen und kann sagen, jetzt muss ich da mal aus der Aktie raus oder sonst wie.
Aber beim Basis-Investment, das läuft einfach durch, weil ich da ja auch nur das Geld anlege, was ich nicht brauche kurzfristig.
Und deswegen kann ich da auch ganz entspannt sein.
So, das wäre meine erste Lehre.
Absolut.
Also das ist wirklich auch eine ganz wichtige Basisregel.
Und ich habe auch noch ähnliche Regeln formuliert.
Man kann sich immer wieder in verschiedenen Situationen nur daran erinnern.
Und das zeigt nicht nur das Jahr 2018.
Damals konnten wir ja noch schön streiten zwischen Bulle und Bär.
Man muss ja sagen, auch im Song kam es ja, natürlich sind ja unsere Rollen nicht mehr so ganz eindeutig geblieben über den Lauf der Zeit.
Dass der eine ist der Bulle und sagt, alles ist toll und kaufen, kaufen, kaufen.
Der andere sagt, verkaufen und der nächste Crash ist der Weltuntergang.
Das wäre ja auch ein bisschen zu einfach.
sondern natürlich jeder von uns hat sich auch weiterentwickelt und wir haben uns insgesamt auch manchmal angeglichen in unseren Einschätzungen, aber manchmal bin auch ich der Bär gewesen und habe eher sozusagen, also ich bin so ein bisschen allergisch immer, wenn es nur einen Hype gibt, dass ich dann auch schnell mal...
die Blasen sehe, auch im Song davon, wie die Rede war, der Bär sieht immer die Blasengefahr.
Jetzt habe ich ja auch die Blasengefahr viel zu früh gesehen.
Also das sind ja auch so Dinge, die da passiert sind in diesen 500 Folgen.
Aber das macht es ja gerade spannend, dass man nicht irgendwie einfach nur einer sagt, ich bin jetzt hier der Bulle und deswegen bin ich der Bulle und deswegen bin ich bullisch.
Sondern, dass man einfach jeder, wir spiegeln ja hier einfach echt unsere Anschauung, unser Anlegerverhalten auch wieder.
Und deswegen sagen wir auch oft, was wir tun als Anleger.
Der wird nicht gespielt.
Das ist ja wirklich die härteste Währung, wenn man erzählt, wo man sein Geld anlegt und wie man es anlegt, ohne dass das einem zum Nachmachen empfohlen ist.
Wie immer, keine Anlageempfehlungen, sondern einfach nur Ideen, die wir hier von uns geben.
Und ja, insofern...
Wir sind authentisch, das kann man sagen.
Und wichtig war ja immer auch vom Anfang an, das Basisinvestment, ob man Bulle oder Bär ist, das haben wir ja beide gehabt.
Und im Markt sein ist natürlich immer von Vorteil.
war ja nie in Frage gestellt, dass man an der Börse sein Geld anlegen kann, weil das der Platz ist, wo man es am besten vermehren kann.
Und deswegen, das haben wir ja auch nie, da haben wir nie drüber gestritten.
Wir haben über einzelne Themen gestritten.
Tesla war ja ein Thema oder andere Themen, die wir dann hatten.
Aber auf jeden Fall war das Zeit für eine weitere Stimme, würde ich mal sagen, oder?
Vielleicht noch eine Sache.
Die Börse.
Belohnt nicht Klugheit, sie belohnt Anwesenheit.
Man ist meistens nicht klüger als der Markt.
Diese Erkenntnis würde ich in diese Time in the Market statt Timing in the Market.
Man ist meistens nicht klüger, weil die Börse auch nicht rational ist und wirklich nach festen Regeln spielt, sondern manchmal nach anderen.
Und deswegen ist in the Market Time dabei.
So, dann kommen wir zum nächsten.
Und wir haben jetzt folgende Kollegin.
Hallo, hallo, hier ist wohl die beratungsresistenteste Kollegin aus der Redaktion, die ganze zwei Jahre lang sich dagegen gewehrt hat, sich einen ETF-Sparplan anzulegen.
Und ich habe Dietmar, glaube ich, damit wirklich teilweise auf die Palme gebracht.
Es wurden irgendwann Redaktionswetten abgeschlossen, ob ich es jetzt endlich getan habe oder nicht.
Und das Ganze, dass ich einen abgeschlossen habe, ist jetzt ein Jahr her.
Und genau wie es mir alle prophezeiten, bereue ich es sehr, dass ich nicht früher angefangen habe.
Sehr viel Spaß.
Es ist schön zu sehen, dass es funktioniert.
Auch zu sehen, was man da auch zurücklegen kann.
Manchmal auch nur einen kleinen Summen.
Aber das Ganze summiert sich eben.
Es hat auch Familienkrisen ausgelöst, als ich das Ganze verstanden habe, weil ich dann meine Eltern doch sehr ernst gefragt habe, warum sie nicht früher damit angefangen haben.
Zum Beispiel bei meiner Geburt, einfach mit 20 Euro im Monat.
Ja, das nächste große Projekt, was bei mir jetzt ansteht, ist die Haftpflichtversicherung.
Gegen die wäre ich mich immer noch sehr erfolgreich und sehr aktiv.
Aber irgendeinen Diskussionspunkt muss man ja mit Holger und Dietmar einfach aufrechterhalten.
Einfach für den kollegialen Austausch.
Ja, also danke euch nochmal sehr, dass ihr mir da so in den Ohren gelegen habt und alles Gute euch beiden.
Ja, nach...
Pip kommt die Pippa, das war die liebe Kollegin Philippa Vögeding, die bei uns jetzt die WM präsentieren wird, zusammen mit Jens Lehmann und anderen Experten.
Was für eine Karriere.
Eigentlich Politikerin, aber bei uns die Frauen, das sind Allrounder.
Ja, die können links wie rechts, die können Politik wie Sport und die wird jetzt dann während der WM die täglichen WM-Sendungen präsentieren.
Freuen wir uns drauf und ja, Pippa ist so eben ein Beispiel für die, ja, ich habe ja gesagt, Manche Protagonisten und Protagonistinnen aus der Redaktion kommen ja dann immer wieder in diesem Podcast vor.
Die werden vorher auch nicht immer unbedingt gefragt, aber ich versuche dann immer wenigstens nicht die Namen zu nennen.
Aber die sind eben nicht ausgedacht.
Das sind Menschen aus dem echten Leben.
Und meine Geschichten, wie ich Menschen zu ETF-Jüngern bekehre, das ist manchmal eben, wie dieses Beispiel zeigt, müßig.
Da muss man wirklich lange Jahre dann immer wieder nachfragen und beharrlich sein.
Und das ist ja auch eine Empfehlung für euch, dass ihr sagt, okay, da gibt es in meinem Umfeld immer noch Menschen, die dieses glückliche Evangelium des ETFs, das dich finanziell freimacht, noch nicht gehört haben und bleibt da auch beharrlich.
Freimachen klingt nicht so schön.
Das ist auch historisch, wenn du sagst, was ist finanziell freimachen, weil du sagst, finanzielle Freiheit.
Freimachen ist immer etwas.
geschichtlich zweifelhafte Formulierung.
Deswegen sagen wir es besser nicht so, sondern finanzielle Freiheit nennen wir es, oder?
Ah, das ist besser.
Und was mir noch aufgefallen ist, dass man sagen, ah, die Familienkrise, warum hast du dich nicht seit meiner Geburt gemacht?
Sehr schön, gefällt mir.
Also ihr merkt, gerade jung anfangen, wenn man nämlich die ersten 18 Jahre schon das hat, dann ist es schon der Zinsens-Effekt.
Er hat schon stattgefunden.
Das ist auch eine der Sachen, das ist halt wirklich länger.
Je länger man ist, desto wird man irgendwie quasi Millionär automatisch.
Dann kann man sich gar nicht dagegen wehren.
Also Millionär wird man automatisch, wenn man selbst mit 50 Euro im Monat was macht.
Wir müssen lange genug machen.
Also liebe Eltern, ihr wollt nicht eines Tages in einem Podcast von euren Kindern hören.
Was habt ihr denn gemacht?
Genau.
Das ist wie in der Historie.
Was habt ihr in dieser Zeit gemacht?
Warum habt ihr da mitgemacht?
Oder warum hat der nicht mitgemacht?
Ja, genau.
So ist es.
Also das wäre dann die Frage.
Und das Zweite, was ich natürlich noch sagen muss, die Haftpflichtversicherung, die kommt noch im Zweifelsfall vor dem ETH Spalner, weil da geht es wirklich um existenzielle Sachen.
Und Versicherungen sollte man immer danach abschließen, was ist ein existenzielles Risiko, was einen in die Pleite führen kann.
Und eine Haftpflicht, wenn man sie nicht hat, Das kann passieren, deswegen ist das wirklich das Erste.
Und bevor man den ETF-Sparplan macht, muss man es andersherum eigentlich machen.
Aber gut, da wollen wir die Kollegin jetzt nicht noch belehren.
Ich bleibe da auch dran, keine Angst.
Du bleibst dran, das ist wichtig.
Die gibt es für 40 Euro im Jahr.
Was macht denn die Haftpflichtversicherung?
Sehr gut, sehr gut.
Und genau, wie gesagt, das sind die Dinge.
Und das sind natürlich die lieben Kollegen, haben da ein bisschen exklusiv...
direkt an Sprache.
Aber für euch da draußen gibt es eben diesen Podcast.
Auch gerne zum Weiterempfehlen, dass man eben...
Also wir empfehlen auch immer gerne unsere Jahresanfangsfolge beziehungsweise die zweite Folge des Jahres.
In der ersten Folge haben wir ja traditionell unsere in diesem Jahr 26 Ideen für 26.
Und in der zweiten Folge gibt es dann immer nochmal so einen Einsteiger.
Einsteiger-Erklär-Folge für Leute, die noch nicht dabei sind.
Und die kann man immer wieder gut empfehlen.
Die empfehle ich dann auch immer wieder Kollegen, bevor ich sage, jetzt erkläre ich dir hier nochmal die große Welt des ETFs.
Hör dir erstmal diese Folge an.
Und dann weißt du eigentlich alle, hast du das Rüstzeug.
Das Rüstzeug, um selber zum Anleger zu werden.
Das ist die Masterclass, die altert auch sehr gut.
Also andere Folgen sind nicht unbedingt alle, nicht alle Folgen sind gut gealtert, aber...
Die altert wirklich sehr gut, weil einfach da das Rüstzeug gegeben wird.
Aber natürlich sind viele Folgen auch immer wieder nochmal.
Natürlich.
Aber es gibt nicht alle, nicht alle altern so schön.
Manche sind auch so ein bisschen wie Milch.
Aber warum müssen wir die nächsten hier machen?
Wir dürfen nicht so viel reden, sondern kriegen wir so wenig Leute durch.
Ich würde sagen, da gibt es den nächsten Gruß.
Ich habe keine Ahnung, ich weiß nur, ich habe aufgeschrieben, das ist Michael.
Und da hören wir rein, was Michael für einen Gruß hat.
Defna und Zschäpitz sind wie Coca und Cola.
Tja, ist doch super.
beim Haushaltsarbeiten, da macht es aus Putzen Spaß.
Ich stelle mir vor, man putzt gerade das Klo und dann schreien wir uns an.
Obwohl, das ist eigentlich auch, das ist etwas katharsisches.
Das ist etwas katharsisches, wenn du dann da putzt.
Du machst Sauber und du denkst so und hörst dabei diese Typen.
Ja, also es ist doch wunderbar.
Ja, und wir sind eine Marke.
Das ist doch alles.
Deutsch und Gabana.
Deutsch und Gabana, Defner und Schäppels, hallo, das ist doch.
D und Z ist auch gut.
Insofern ist das eine Wunder.
Ich würde sagen, komm, wenn es so schön ist.
Auf jeden Fall war es auf jeden Fall gut, dass wir uns den Namen als Podcast gegeben haben.
Damals war ja die Frage, wie wollt ihr heißen?
Da habe ich sofort gesagt, natürlich nicht Bulle und Bär, sondern Def und Schäppitz.
Das ist ja viel mehr Programm als Bulle und Bär, weil Bulle und Bär, wenn wir uns genannt hätten, das wäre sehr verwechselbar gewesen.
Da gibt es eine Tausende.
Publikation schon immer in der Börsengeschichte.
Börsen X, Börsen Z, gibt es tausende Podcasts.
Das wollen wir alles nicht.
Aber wir sind einfach Defna und Schäpitz.
Das haben viele abgeguckt.
Ja.
Lanz und Precht oder selbst irgendwelche rechten Dullis jetzt hier von Apollo.
Das haben wir jetzt auch nicht erfunden.
Es gab schon früher Kinsler und Hauser.
Oh, das war Fernsehen.
Als Podcast haben wir es als erste, glaube ich, würde ich sagen.
Würde ich sagen, ja.
Wir waren 2018 als Podcaster.
In Amerika war Podcast schon eine große Sache, aber in Deutschland war, glaube ich, Podcast noch nicht so groß.
Und wir wussten alle auch gar nicht, wie das Medium funktioniert und deswegen haben wir einfach drauf losgemacht.
Ich habe vorher noch nie einen Podcast gehört, bevor es hieß, macht mal einen Podcast, das muss ich ehrlich sagen.
Und dann haben wir uns ein bisschen unser Konzept ausgelegt, ausgedacht, dass wir sagen, okay, wir diskutieren hier zwei Themen am Anfang.
Dann wurde es nur noch ein, zwei, weil wir gemerkt haben, das braucht doch ein bisschen Zeit.
Und Bulle und Bär war auch von Anfang an mit dabei, dass jeder einen Bullen und jeder einen Bären vorgetragen hat.
Und das sind doch unsere beliebten Rubriken und so unser Markenzeichen, das uns eben jetzt hier zur Marke macht.
Aber wir müssen auch noch ein bisschen in der Chronologie uns vorarbeiten.
So, dann mach du Chronologie, bitte.
Ich mach Chronologie, ja.
Dann bin ich ja gleich den nächsten Hörer.
Das Comeback, ja.
Die FED dreht um, 13 Senkungen erstmals seit 2007 investiert.
US-Zinskurve, die berühmteste Rezessionsindikatorik schlägt aus.
WeWork IPO platzt spektakulär.
Das war schon 2019, aber krass.
Wir haben es neulich erst im Glotzkast mit.
Das Börsenprospekt hat so ein bisschen ähnliche Vibes wie SpaceX mit den Niedern vorne.
Aramco geht trotzdem an die Börse als wertvollstes Unternehmen der Welt und wird erst jetzt von SpaceX überholt.
Eben als quasi größter Börsengang aller Zeiten.
DAX plus 25 Prozent.
Auch der DAX-Tal.
Hallo, S&P 500 plus 29% im 2019er Comeback.
Ja, da hat dann also der Bulle recht bekommen in diesem Jahr.
Aber 18 war schlecht.
Ja, 18 war schlecht.
Aber wir hatten immer mal ein gutes Jahr.
Soll es nicht sein, jetzt kommt Rüdiger.
Und Rüdiger hat auch eine Grußbotschaft gesendet.
Servus aus Essen.
Herzliche Glückwunsche an meinen Lieblingspodcastler zur Ausgabe 500.
Euer Podcast hat die richtige Mischung aus Information und Augenzwinkern und ihr seid sehr, sehr coole Typen.
Also bitte so weitermachen.
Ich freue mich auf jede Folge.
Ruldiger!
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Geh einfach auf audio.7.1 und stell uns unverbindlich eine Anfrage.
Nochmal audio.7.1 Vielen Dank.
Coole Typen.
Was sonst?
Das Augenzwinkern hört man sogar mit dem Podcast.
Ja, es ist gut, wenn das die Leute hören.
Es geht auch ernst zu.
Es gibt auch viele Leute, die sich darüber beklagt haben, dass wir uns ins Wort fallen, streiten und das auch laut tun.
Wir hatten auch einmal einen Live-Podcast, wo wir uns im Journalistenclub, wo Leute in der ersten Reihe saßen und man sah, wie die wirklich aus dem Saal gehen wollten.
Weil sie es so furchtbar fand, wie wir uns richtig gestritten haben.
Es war so ein bisschen wie, wenn man irgendwo Zeuge wird, wenn ein Ehepaar sich streitet.
So ist es.
Auf offenen Bühnen.
Und man ist eingeladen.
Und vor peinlich berührt möchte man eigentlich davon laufen.
Vor allem waren das ja keine Podcast-Hörer.
Das waren ja Weltabonnenten, die mit dem Podcast gar nichts zu tun hatten.
Und damals waren wir so dieses Vorzeigeprodukt hier, neuer Podcast von Welt und so.
Da haben wir uns da eingeladen.
Und dann hat mich da der Chapitz angekackt wegen...
Keine Ahnung.
Es war irgendwas.
Irgendeine Inflation und er als Armer müsse ja diese ganzen Butterpreise bezahlen.
Also wir wurden auch nie wieder eingeladen in den Journalisten.
Da werden jetzt alle Podcasts immer wieder zu.
Ihr macht jetzt alles auf Aktien.
Das ist ja leichter verdaulich.
Das ist auch gut so und den Podcast gibt es vor allem exklusiv als Podcast.
Mach ich mal weiter mit, ja, und 2020, das ist dann schon so ein Jahr, wo dann eben vieles sich eben gespalten hat und viel, ja.
Das war die große Korreste.
Das ist eine Pandemie.
Das haben wir auch sehr lange nicht erlebt, eine Pandemie.
Also es gibt immer Sachen und da an dieser Pandemie kann man auch erkennen, dass es einfach...
Krisen, Crashes, einfach überall reinbrechen und man weiß nicht, aus welcher Richtung es kommt.
Ich lese mir erstmal die offizielle Chronologie der KI vor.
Hast du die eigentlich gecheckt?
Nee.
Du hast sie mir ja geschickt.
Ich habe sie einfach mit Anthropic, was ja als der führenden Modell gilt, erstellt.
Vielleicht halluziniert sie auch.
Wir wissen es nicht.
Aber wir nehmen mal an, dass die...
Also beim drüberlesen klingt es plausibel.
Die eigenste Stimme.
Okay, dann übernehmen wir dafür keine Garantie erstmal.
Bitte.
2020, das Jahr, das alles verändert.
Corona-Crash im März.
Schnellster Bärenmarkt der Geschichte.
S&P 500 verliert 33 Prozent.
In 33 Tagen 34 Prozent.
Das würde ich vermutlich...
Das war auf jeden Fall der schnellste Bärenmarkt der Geschichte.
Es ging danach wieder hoch auch.
Und auch da sieht man wieder diese V-förmige.
Wer da ausgestiegen ist, hat das meiste gemacht.
Im April negative Ölpreise.
Krass, WTI bei minus 37 Dollar.
Dann das Gegenteil.
Fett pumpt unbegrenzt.
Tech Rally explodiert.
Ich muss den Leuten mal erklären, wie negative Ölpreise.
Du liest es so vor und denkst, wir können es ja nicht jeden einzelnen Punkt erklären.
Aber negative Ölpreise ist schon...
Das Problem ist, du pumpst was raus und das Problem ist...
Das will niemand mehr was haben, weil eben die Weltwirtschaft zum Stillstand gekommen ist.
Weil alle lagervoll sind und die Tanks sind voll.
Und dann sagst du, wenn ihr es abnehmt, kriegt ihr sogar noch 5 Euro.
Wir kennen das vom Strommarkt auch.
Da ist es ähnlich.
Du kannst das Öl nicht einfach in den Wüstensand pumpen.
Das war das Problem.
Tesla wird Börsenliebling.
Wasserstoff-Hype.
Nell Plug Power hat J.P.
auch gefeiert damals.
Und im Juni der Wirecard-Skandal.
Da muss man sagen, Wirecard-Skandal, da haben wir einmütig schon lange vorher gewarnt, dass Wirecard uns nicht geheuer ist.
Und da haben viele, viele Menschen immer wieder gemeint, ja, das ist doch eine super Gelegenheit, hier Schnäppchen zu machen.
Markus Braun verhaftet 1,9 Milliarden Euro, nicht auffindbar.
Einziger DAX-Crash zur Insolvenz.
Ja.
Genau, was ist da?
Also, dass die Wirecard wurde, es war der, war im DAX.
Genau, das war ein DAX-Mitglied und das ist halt selten.
Normalerweise ist es ja so, es gibt erst den Niedergang, eine Aktie fällt aus dem berühmten Index raus und dann passiert das.
Aber da war es halt mitten im DAX, hat sich dieses Ding vor den Augen abgespielt und das ist schon sehr selten, weil es eben auch Betrug war.
Ja, genau.
Aber es gab es ja in Amerika mit diesem Energiedienstleister.
Enron.
Enron, genau.
Das war unsere Podcast-Zeit, aber 2003 noch, genau, in diesen Zeiten, als es einen massiven Crash insgesamt war.
Ganz genau.
Das war nochmal einer der...
Oder was, 2003?
Das war in dieser Crashphase von 2000 bis 2003, wo ein Nackenschlag nach dem anderen kam.
So, eine Lehre würde ich dann noch unterbringen wollen an dieser Stelle, damit ich auch mal meine Lehren zum Besten geben kann.
Ich bin ja eigentlich bekennender Schnäppchenjäger, aber meine Lehre ist, Schnäppchenaktien bieten enormes Erholungspotenzial, wenn sie die Chance auf einen Turnaround bieten.
Aber Vorsicht, manches vermeintliche Sonderangebot ist trotzdem nicht billig.
Und das bezieht sich dann eben auf solche Sachen wie Wirecard, die dann eben immer wieder vermeintlich billig aussahen und dann viele, viele...
da immer nochmal verbilligt haben und verbilligt haben und riesige Positionen hatten.
Also ich kenne wirklich immer wieder Leute, die erzählen, dass, keine Ahnung, die Bayer Card wäre ihre einzige Aktie und sie haben sie verbilligt bis zum geht nicht mehr.
Und das war schon wirklich eine eigene Geschichte, die die Leute so fasziniert hat.
Und wie gesagt, bei der Schnäppchenjagd muss man wirklich aufpassen, muss sich genau anschauen, wie sieht das Geschäftsmodell aus, hat das noch Zukunft?
wird das jetzt zu Recht oder zu Unrecht gerade angezählt.
Viele werden zu Unrecht verprügelt und dann bietet eben so eine Schnäppchenaktie eine Chance und manche werden eben auch zu Recht verprügelt und all das hatte ich reichlich im Podcast.
Nein, wir haben ja auch oft hier über dann künftige...
Pleitewerte gesprochen oder sowas, die wir auch mal als Ideen hatten, da will ich mich gar nicht rausnehmen, aber es gab eben auch unheimlich große Chancen, keine Ahnung, meine beste war dann letztendlich Rigetti, die ich dann eben absolut tief irgendwie bei unter einem Dollar damals irgendwie gekauft habe, auch zeitweise, teilweise und auch zu der Zeit als Idee vorgestellt habe, also da konnte jeder Hörer mit dabei sein und die hat derzeitweise 5000% gemacht, aktuell sind nur noch bei, keine Ahnung.
2000 Prozent irgendwas.
Aber kommt jetzt gerade wieder hier.
Die Quantencomputing-Aktien sind ja gerade wieder hier durch den Einstieg der US-Regierung, wie im Glotzkast auch genannt.
Also wie gesagt, es gibt unheimliche Chancen und vieles eben wird dann verprügelt.
Gerade wurden die Softwareaktien alle zusammen verprügelt.
möglicherweise eben auch zu Unrecht, aber möglicherweise, klar, wird auch die Branche komplett disruptiert von KI.
Ich glaube eher nicht daran.
Wie gesagt, das haben wir schon häufig diskutiert.
Da haben wir sogar ein paar Ideen gehabt.
Da habe ich sogar gekauft oder hat sie sogar verdoppelt.
Und SAP läuft auch wieder so ein bisschen.
So, all das sind eben die Chancen, die die Börse bietet, abseits des Basis-Investments.
Aber so bei Einzelaktien kann man schon mal auf Schnäppchen gehen und ich mache das eigentlich ganz gerne und da gibt es...
Woche für Woche dann auch wieder mal Ideen.
Oft gerne als Bär bei mir ja verkauft.
Also inverse Ideen.
So, die Erkenntnis ist eigentlich eine Aktie, die sich halbiert hat, kann sich nochmal halbieren.
Oder eben eine Chance bieten.
Eine Aktie, die 80% verloren hat, kann nochmal 80% verlieren.
Das ist halt das Krasse.
Aber es kann nur 100% verlieren, aber 10.000 gewinnen.
So, jetzt haben wir noch den positiven Case hier gemacht.
Ich würde sagen, kommen wir zum nächsten.
Und das ist Kai.
Und wir wollen mal sehen, was Kai uns...
Kai aus der Kiste.
Herzlichen Glückwunsch zur 500.
Folge und ich erinnere mich an eine Folge aus der Corona-Zeit.
Als die Aktienmärkte so richtig schön abgeschmiert sind, habt ihr uns doch beruhigt, weiter zu sparen, nicht in Panik zu verfallen, keine Aktien zu verkaufen, weiter zu sparen, Sparpläne laufen zu lassen.
Und es war die beste Entscheidung ever, denn heute stehen wir besser da als je zuvor.
Vielen Dank für die vielen Tipps und weiter so.
Der Kai kommt aus Frangen und passend zum Jahr 2020 hier.
So ist es.
Und das wussten wir vorher nicht.
Ist auch nicht bestellt.
Ja, aber das ist wirklich, ich meine, und Corona wäre natürlich auch nochmal eine Zeit, in der ganz viele, also gerade dieser 2020er Crash, viele neue Börsianer dazu gekommen sind, eben auch neue Podcast-Führer.
Das war der Aufstieg des Podcasts in Deutschland.
Ganz dunkle Tage damals, wo man immer Angst hatte, es bricht ja alles komplett zusammen.
Die Weltwirtschaft, alles wurde angehalten.
Und entsprechend eben groß dieser Crash und diese schnelle, krasse V-Erholung, was man natürlich so auch nicht erlebt hatte.
Aber für mich war es auch eines der besten Börsenjahre, das ich damals hatte.
Dann würde ich sagen, gibt es den nächsten hier.
Robin.
Hallo ihr beiden.
Ich bin euer teurer Hörer, Robin aus den Niederlanden.
Ich bin seit 2019 dabei.
Ich habe euch mittlerweile richtig lieb geworden.
Ihr macht einen super Job, ob Streit oder wenn ihr euch gemeinsam einig seid.
Es ist immer super mit euch.
Ich bedanke mich für die Ideen, die Dietmar immer aus seinem Technoschrott-Imperium rauskramt und Holger, der mir mit seinem Entertainment immer gute Laune macht.
Herzlichen Glückwunsch zur 500.
Folge.
Auf zu den nächsten 500.
Robin aus den Niederlanden.
Das ist super.
Lecker Ding.
Da freuen wir uns natürlich immer ganz besonders, wenn wir auch die Hörer international haben und die Hörerinnen, die von aller Welt zuhören.
Und das ist dann ganz besonders toll.
Und das Techno-Schrott-Imperium ist ja auch zum Magenbegriff geworden.
Mein kleines Depot, das natürlich nicht nur aus Techno-Schrott besteht.
Mittlerweile habe ich doch immer wieder...
einen oder anderen größeren Titel auch mit drin.
Aber Technoschrott hat per Definition Werte, die eben noch nicht profitabel sind, aus dem Technologiebereich klein sind, aber natürlich auch enorme Chancen bieten.
Non-Profitable Tech könnte man es auch.
In professionellen Dingen wird immer Non-Profitable Tech.
Wir nennen es einfach das Technoschrott.
Das ist relativ.
schnell gesagt, wollen wir die nächsten noch machen, Thomas?
Wir müssen hier mal irgendwie, wir haben so viele Grüße noch und sonst kriegen wir hier nur die Hälfte und müssen irgendwie noch das nächste halbe Jahr mit Grüßen hier verbringen.
Das wollen wir ja nicht.
Ich würde sagen, hören wir einfach mal, was Thomas sagt.
Hey, wie geil ist Stefna und J-Bits bitte?
500 Folgen?
Das reicht nicht.
Ich will 5000.
Ja.
Okay, 5000.
Da hat man noch ein paar Jährchen zu tun.
Die muss man mal hochrechnen.
Naja, wenn 500...
6 Jahre?
Also gut, wir hatten nicht von Anfang an 2 Folgen die Woche.
Durch den Glotzkasten haben wir noch ein paar dazubekommen.
Aber wenn wir jetzt sagen, das geht weiter, dann müssen wir 10 Mal so lange.
Wir haben jetzt 8 Jahre für die ersten.
Also brauchen keine ganzen 8 Jahre mehr mit 2 Folgen.
Ja, dann sagen wir, brauchen wir nicht 80, sondern brauchen wir halt 40 Jahre.
Ja, oder 50.
Das neue Renneneintrittsalter, ja.
Erstens das und B ist ja, wir kennen ja Longevity.
Deswegen gehe ich ja regelmäßig in die Muckibude und habe jetzt auch nochmal gelesen, dass wenn man seine Muskeln stärkt, dann würde man auch noch älter werden.
Das wäre einfach auch, uns würde gute Laune machen, gegen Depressionen wirken und da ich ja wenig schlafe und dann...
ist das ja eher ein depressiv machendes Ding.
Kann man das mit Muskeltraining, kann man gegenwirken?
Jetzt musst du bloß noch ein bisschen mehr schlafen und dann ist es noch älter.
Dann ist es ein ewiges Leben.
Dann schaffen wir hier auch die 5000, lieber Dörfner.
Dann machen wir nochmal ein Jahr 2021.
Meme-Money und alles geht.
Stimmt.
Das war auch krass.
Also 2021 war halt dann das Jahr nach dem Corona-Crash.
Das war GameStop.
Genau, GameStop.
Und Radio Directly wollte im Januar.
Robin Hood friert Handel ein.
Archegos Implosion Billuang, das war der, der auf chinesische Aktien gesetzt hatte, wo ich dann auch immer ganz schnell gesagt habe, das wären jetzt Schnäppchenkurse bei China-Aktien.
War ein bisschen zu früh, ehrlich gesagt.
Da kam ja dann auch noch manches an Gegenwind.
Aber nach wie vor halte ich China-Aktien für noch sehr günstig, gerade im Technologiebereich.
nicht Credit Suisse, Milliarden eben, diese Implosion.
Nicht nur in Credit Suisse, dann Coinbase-IPO, NFT-Wahnsinn, NFT-Wahnsinn, weil ja auch...
Ja, stimmt.
Wo der Chef jetzt mir immer erzählt, wir brauchen jetzt unbedingt dein NFT, weil das ist überhaupt eine Zukunft.
Wir brauchen ein Dudes-Coin.
Ein Dudes-Coin, whatever.
Wer alle Folgen hört, kriegt einen Coin-Zugehör.
Man hätte nur so machen müssen, dass wir nicht damit reich wären, sondern einfach, man hätte es ja auch umsonst ausgeben können.
Dann Arkwood Hype am Peak.
Casey Wood, die haben natürlich da super performt.
Arkoneration ist der gute Vor.
Genau, und andere.
Im Herbst dann erste Risse, Evergrande wackelt, China Property-Krise beginnt, Inflation kommt zurück, Paul nennt sie noch Transitory, DAX erstmals über 16.000.
Ja, so ist das.
Und da würde ich sagen, da haben wir uns auch noch einen Gruß verdient von Schorsch.
Hallo, der Schorsch, mein Highlight, Event-Bulle, Holger Zschäpitz, live zu treffen, Doppelgänger, Tech Talk, 15.
Folgenparty, nach 5 Bier geht er raus, noch einen Podcast aufnehmen, als ich gehen will, lässt er mich nicht, es wäre noch viel zu früh, macht doch auch eine Party, ihr habt es verdient, wir haben es verdient.
Ja, hätten wir verdient.
Warum machen wir eigentlich keine Party?
Warum machen wir keine Party?
Da hätte man wahrscheinlich, bräuchten wir noch ein Management dazu.
Das Problem ist ja, wir machen ja normal noch unseren alltäglichen Job.
Der Podcast kommt hier nebenbei.
Also der Defner macht ja noch seine Fernsehsendung.
Börse am Mittag, Börse am Abend und die Börsenclips zwischendrin.
Und der Chapitz muss noch Geschichten schreiben und hat auch irgendwelche noch diverse andere Verpflichtungen.
Und da gibt es den Podcast nach oben drauf.
Und deswegen, Wir haben nicht eine Redaktion mit 50 Leuten, die sich darum kümmern oder die uns hier eine Torte hinstellen würden zum 500.
Gab es ganz am Anfang mal zum 50.
Gibt es mittlerweile nicht mehr.
Insofern, ja, es ist ein bisschen schwierig.
Ja, vielleicht dann zum 1000.
Meinst du?
Zum 1000?
Stellen Sie mir eine Torte hin.
Eine Tarpati meine ich.
Ach so.
Ich dachte, wir kriegen eine Torte mit so einem Fondant drauf.
Und dann können wir beide so wie so ein Ehepaar das Messer nehmen und schneiden.
Und dann ist die Frage, wer darf die Hand oben haben?
Das wäre eine große Freude.
Das macht man ja vorher nicht erst zur goldenen Hochzeit.
Die Hand oben muss man bei der eigentlichen Hochzeit machen.
Achso, gut.
Möchtest du noch eine Lehre?
Ich habe Lehre erst zum Jahr 2022, aber da würde ich erst nochmal die Chronologie bringen.
Das Jahr der Zeitenwende, 24.
Februar, Russland marschiert in die Ukraine, ein Energieschock, Gas auf über 300 Euro per Megawattstunde im August, Inflation in Deutschland zweistellig, FET und EZB beginnen den schnellsten Zinszyklus seit Volker, Leitzins von 0 auf 5,5 Prozent in 18 Monaten, Anleihen mit dem schlechtesten Jahr seit 2017.
1988.
Da steht, hat die KI geschrieben.
Kein Tippfehler.
Kryptowinter.
Taraluna Kollaps.
FTX Pleite im November.
Sam Bankman-Fried im Knast.
Truss Quating Mini-Bucci liegt.
Geldmarkt, keine Ahnung, was das ist.
Larm, S&P 500, minus 90%.
Liss Trust-Moment, Alter, das ist der Liss Trust-Moment, Alter.
Ach, jetzt, okay.
Der Bondmarkt hat nämlich schon Regierungen gestorben.
Ja, ja.
Fahre Teng war ja, stimmt, das war ja ihr Finanzminister.
Trust.
List-Trust war die weniger, die dann zurücktreten musste.
Und es könnte auch Kier Starber treffen, dass der Bondmarkt nicht stürzt.
List-Trust, der List-Trust-Moment.
So, jetzt hat man es auch schon starten.
Jetzt kommt eine Lehre.
Jetzt kommt erstmal eine Lehre zur Zeitenwende.
Neue Weichenstellungen bieten große Chancen, die nicht zu unterschätzen sind.
Ich muss sagen, wir haben ja damals eine Folge relativ schnell zur Zeitenwende ja auch, wie immer, schnell.
Themen eingeordnet und gesagt, das ist jetzt wirklich auch eine Zeitenwende für die Rüstungsindustrie.
Stimmt das dann, wir sind relativ kluggeklar.
Und es war natürlich, haben diese Rüstungsaktien ja da gleich sofort nach der Zeitenwende, also nach dem Angriff und dann gab es ja eben auch schnell diese Rede zur Zeitenwende von Scholz.
Eine der Besseren.
Eine der Besseren, eine der Besten.
Und leider auch nicht so konsequent umgesetzt, aber doch einigermaßen.
Also da hat man schon das richtig...
Erkannt, richtig analysiert, finde ich.
Und sehr schnell reagiert, sehr deutlich und eine sehr starke Rede gehalten.
Und die Rüstungsaktien haben ja auch sofort reagiert.
Mich ärgert einfach nur, weil ich dann dachte, oh, jetzt sind die schon wieder 60, 70, 80 Prozent nach oben gesprungen.
Da bin ich jetzt schon wieder zu spät.
Und das war ja der Beginn von 1000 Prozent.
ungefähr an Performance, was dann noch folgte.
Also mehreren hundert Prozent auf jeden Fall auch nach dem Sprung.
Und die Lehre ist eben, man muss jetzt keine Angst haben, wenn es mal einen ersten Sprung gibt, wenn es wirklich eine krasse Änderung gibt, entweder im Geschäftsmodell oder eben so eine historische Zeitenwende, wo sich wirklich Dinge und auch Geldströme dann massiv verschieben.
Damit auch Geschäftsmodelle, dass man da auch keine Angst haben muss, zu spät dran zu sein, da kann man immer auch so einen laufenden Trend nochmal aufspringen.
Man kann auch einen Rücksetzer dann abwarten.
Oder man kann einen Sparplan machen, das soll der Chef jetzt sagen.
Kann man auch dann.
Das ist natürlich ideal.
Im Nachhinein wäre das wirklich perfekt gewesen, weil man dann sagt, okay, da gab es ja auch wieder Rücksetzer im Rüstungsboom, weil natürlich am Anfang immer erstmal auch ein Hype da ist.
Das ist dann wie in jedem Boom, aber so einen kleinen Rücksetzer, aber dann grundsätzlich mit dabei zu sein.
Wir sehen ja, das geht ja immer weiter und klar kam Trump auch noch dazu und so weiter und viele andere historische Verschiebungen, aber wir leben in einer einfach neuen Zeit eben der Geschichte, nicht nur durch den Eingriffskrieg Putins gegen die Ukraine, sondern eben auch noch durch Trumps neue Weltordnung.
macht es weiter notwendig, dass wir einfach weiter massiv in Rüstungen investieren.
Das Ende der Globalisierung, wie wir sie kannten, wird mir das leider sagen.
Wir hatten ja sehr lange Zeit, wo Globalisierung eigentlich immer nur nach vorn ging und wir alle Warenaustausch gemacht haben und alle gesagt haben, Mensch, das ist unser aller Vorteil.
Gut, die Chinesen haben das so ein bisschen zu ihrem eigenen Vorteil genutzt, als sie in die WTO gekommen sind 2001.
Aber diese Zeit ist halt vorbei.
Und jetzt geht es wieder nicht nur um Globalisierung, sondern auch Deglobalisierung.
Da gibt es auch viele Chancen.
Wollen wir uns die nächsten anhören?
Georg habe ich hier stehen.
Georg, mal sehen, was uns Georg mitzuteilen.
Ja, moin.
Ich bin einer der Glückchen, die noch ein paar Doos-Hoodies zum Schlussverkaufspreis geschossen haben.
Deswegen habe ich nicht nur zwei Stunden je Woche auf den Ohren, sondern auch 80 Stunden in der Woche etwa auf den Schultern.
Meine Favoriten sind natürlich immer eure Urlaubsberichte, ob Sizilien, Vietnam oder Oman.
Und bitte kürzt dann Mi und ich wünsche euch noch viele schöne Urlaube.
Viele Grüße, Georg.
Den kenne ich sogar, den Georg.
Mit dessen Flugzeug durfte ich mal mitfliegen.
Der ist nämlich auch Flieger.
Ein sehr treuer Hörer.
Ein sehr treuer Hörer.
Und er hätte mir sogar einen seiner Hoodies noch abgegeben, weil meiner schon abgeblättert ist.
Da war der...
Da war auch gerade der Bär war ab.
Und dann hat er gesagt, ich habe noch einen.
Und dann hat er mir den geschenkt und jetzt habe ich auch zwei wieder zu Hause.
Ja, der Bär ist halt schnell immer ab, ja.
Der Bär verliert schnell seinen Sack.
Ja, ja, ja.
Aber das ist so toll, so treue Hörer zu haben.
Und ja, die Hoodies gingen ja damals auch wirklich weg für die warmen Semmeln.
Und dann wurde leider unser Onlineshop hier eingestellt und dann gibt es auch keine Hoodies mehr.
Du hast das anders in Erinnerung.
Erstmal haben wir den...
den Hoodie gemacht.
Dann hat man zu wenige produziert.
Dann war er sofort ausverkauft.
Dann hat man irgendwie nach fünf Monaten kam auf einmal eine Nahrung nach und dann haben die Leute gar nicht mehr gewusst, dass es das gibt.
Und irgendwann sagt man so, übrigens, wir stellen jetzt den Shop ein und dann haben wir so eine Ausverkaufsaktion gemacht und dann waren sie ganz schnell wieder weg.
So war das Problem.
Also es war nicht so, dass es, es war einfach nicht so professionell gemacht.
Also nicht alle Leute, die Zeitungen machen, können auch gute Online-Shops machen.
Also im nächsten Leben müssen wir das noch ein bisschen optimieren.
Aber das könnte man wahrscheinlich jetzt mit KI machen.
Aber ich sage nur, der Online-Shop wurde eingestellt.
Deswegen gibt es heute keine Hoodies mehr.
Ob da jetzt zum Schluss noch welche da waren oder nicht, so meinte ich das.
Ja, so war das.
Und ja.
Hast du da noch eine Lehre?
2022 war ja eigentlich, das kommt jetzt hier eigentlich erst beim Jahr 2023 bei der KI.
Die KI hat 2022 den KI-Moment verpasst.
Hat sie wirklich November 2022?
Sie machen das in der Retros-Perspektive.
Ist klar, weil wir Antropic gefragt haben und der erste war natürlich OpenAI.
Deswegen wusste ich ja nicht.
Das war Antropic.
Und da waren auch so eine kleine Kitsche.
Und eigentlich hat KI erst mit Antropic angefangen.
Bevor ich nicht geboren war, war die Welt noch gar nicht da.
Genau.
Nein, aber 2023.
Deswegen kommt 2023.
2023 jetzt mal als Bankenbeben und der KI-Urknall.
Haben Sie einfach bei 2023 einsortiert.
März.
SVB, Pleite, Signature Bank.
Am Wochenende die Credit Suisse Notübernahmen durch UBS für drei Milliarden.
Das geilste Schnäppchen, was die jemals gemacht haben.
Das beste Schnäppchen.
Ja, absolut.
Kurz danach das Gegenteil.
ChatGPT ist seit November draußen.
Haben Sie dann rückerät.
30.
November 2022.
Hätte mir eine Lehre sein sollen.
Nvidia liefert im Mai eine Prognose, die alles ändert.
KI-Mania beginnt.
Magnificent Seven tragen den S&P-Konzentrationsrisiko.
Wie die DAX schafft trotzdem 20%.
Und da habe ich auch nochmal die Lehre, weil ich muss wirklich sagen, obwohl an meinem Geburtstag 30.
November 2022 JetGPT herauskam.
Das war der KI-Moment?
Der Defner KI?
Aber mein Moment war es leider nicht.
Ich habe es leider...
diesen Moment verpasst und wir haben ja anfangs immer häufig über KI diskutiert und ich habe gesagt, naja, das ist jetzt wieder so ein Chapits Hype hier.
Erst wollte er mir die NFTs verkaufen.
Nee, Metaverse wollte ich die verkaufen.
Aber die Aktien, die ich damals empfohlen habe, bei Metaverse, das empfohlen habe ich ja nie, was sind dann die Ideen, die haben dann durch andere, das war Meda, das war Nvidia und die haben dann durch andere Sachen profitiert.
Ja.
Aber von daher ist meine Lehre ist einfach, unterschätze nicht die Kraft einer disruptiven Technologie.
Und ich habe damals immer gedacht, na gut, KI war jetzt auch nicht erfunden worden, muss man ehrlich sagen.
2022 gab es ja vorher schon viele Unternehmen, aber es war diese generative KI, die einfach dann schon ein ganz neuer Quantensprung war, muss man sagen.
Und das habe ich komplett unterschätzt, muss ich sagen.
Und wie schnell sich diese disruptive Technologie dann weiterentwickeln würde, gut, irgendwann habe ich es dann auch kapiert.
Aber das war natürlich am Anfang eine Megachance und gerade, ich meine, wir haben auch darüber geredet, dass wenn ein Investment...
dann das Leichteste ist, dass es Nvidia ist.
Aber auch diesen Trend habe ich leider verpasst, muss ich ehrlich sagen.
Und was mich wirklich geärgert hat, dann da nicht dabei zu sein.
Aber gut, man kann auch nicht, es ist halt immer so, man muss, man kann, Kostellane hat immer gesagt, ja, laufe nicht an der Straßenbahn hinterher.
Die nächste kommt auf jeden Fall.
Und man kann nicht bei jedem Trend dabei sein, aber es ärgert einfach.
Für mich ist es immer der größere Ärger, wenn ich wirklich einen Trend, einen richtig guten Aufwärtstrend verpasst habe oder eine Aktienchance verpasst habe.
als wenn ich irgendwo mal 100 Prozent verliere.
Das ärgert mich nicht so, das gehört dazu, aber irgendwie so mehrere tausend Prozent verpasst zu haben, das ist schon, ah, das ist ein Stachel.
Nein, nein, aber auch wohlwissend, dass man nicht überall dabei sein kann.
Aber eigentlich war es im Nachhinein, muss man sagen, war es eigentlich relativ klar, genauso wie bei Rüstung, dass das dann ein...
großer Trend, dass es so mega werden würde.
Man muss sich nur die Zahlen von Nvidia angucken.
Vorher waren die ja noch eine Spieleaktie.
Dann war ja diese Metaverse-Fantasie, dann gab es ein bisschen diese Krypto-Fantasie, weil ja eben die ganzen Krypto-Miner auch diese Computer gekauft haben.
Und dann gab es da Engpässe.
Aber das wirkliche Durchbruch von Nvidia war wirklich 2022 und 2023.
Du hast es gerade vorgelesen, dann ging es richtig hoch.
Wenn man sich die Umsätze anguckt, Wahnsinn, was da...
passiert das.
Und wenn man jetzt überlegt, wie groß die sind, wie viel Aktienrückkauf die machen können und so weiter, ist es wirklich faszinierend.
Schade, dass es solche Geschichten nicht aus Deutschland gibt.
Das finde ich immer wieder traurig, weil das zeigt, was die Märkte und was...
Wirtschaft alles machen kann, wenn man die Chancen ergreift.
Aber wenigstens Infineon schwimmt jetzt auch mit auf dem Chip-Hype und wird auch gebraucht in den Rechenzentren als Energiechip.
Wir haben nichts, aber wir haben nicht sehr viel.
Und Nvidia ist größer, nicht nur als der gesamte deutsche Aktienmarkt, größer als das deutsche Bruttoinlandsprodukt, größer als alles.
Deswegen Es ist immer schade, dass wir jetzt nicht so groß sind.
Jetzt würde ich sagen, haben wir uns noch einen Gruß verdient, oder?
Auf jeden Fall.
Und zwar von Axel.
Defna und Schepitz.
Defna und Schepitz.
Aktien, Aktien, Aktien, Aktien.
Defna und Schepitz.
Defna und Schepitz.
Defna und Schepitz.
Defna und Schepitz.
Aktien, Aktien, Aktien, Aktien, Aktien.
Ja!
Auch von mir herzlichen Glückwunsch zur 500.
Folge.
Ein Shoutout geht raus an meinen Zwillingsbruder Olaf, der mich sowohl zum Investieren gebracht hat, als auch zu eurem tollen Podcast.
Ich höre euch immer wieder gerne.
Ihr seid mein Standardprogramm, entweder Dienstagabends oder Mittwochvormittags.
Macht weiter so.
Ja, das ist mein Rap.
Defner und Chappitz.
Bei der nächsten Jubiläumsausgabe.
Das ist kein Rap.
Cool, ja.
Jetzt haben wir Helene Fischer-Style.
Genau.
Diesmal gibt es Helene Fischer, aber zum 5000.
Da haben wir dann Defner und Chapit.
Ein bisschen Gangster-Rap.
Wir wollen ja auch immer die Frauen ansprechen.
Wir bemühen uns ja redlich.
Wobei ich jetzt, ich bin ja auch großer Helene Fischer-Fan.
Von daher habe ich mir gewünscht, dass unser Georg Kühne gefragt hat, in welchem Style soll ich denn den Song machen?
Und hat gesagt, mach doch so.
Helene Fischer und ein bisschen Dance-mäßig.
Das ist so ein bisschen wie der...
In Deutschland sagt man immer, das ist Schlager, aber eigentlich gibt es ja zum Schluss nochmal.
Aber eigentlich ist das natürlich bester Pop.
Und ich verstehe nicht, dass man nicht einfach mal Helene Fischer zum ESC schickt.
Zum Grand Prix, das wollte ich gerade sagen, weil das wäre wirklich so statt Arm on fire, fire, boom.
Ja, Bulgarien hat ja auch ihren Topstar geschickt.
Aber natürlich hätte Helene Fischer da wahrscheinlich mehr zu verlieren, als zu gewinnen.
Du meinst ja Nimbus wäre dann weg, weil wir in Deutschland eben doch nicht so beliebt sind.
Wenn er dann abgestraft wird, dann ist das dann so ein bisschen angekratzt, der Luck.
Und die Art ist einfach nicht nötig.
Kommen wir zu Markus.
Der nächste Gruß von Markus.
Übrigens Markus mit K.
Episode 500.
Lieber Defner, lieber J-Pits.
Herzlich willkommen zu eurer Jubiläumsausgabe.
Macht bitte weiter so.
Ihr seid die einzigen Wirtschaftsredakteure, die so viel Skin in the Game haben und dafür feiere ich euch.
Liebe Grüße von eurem Markus aus München.
Großartig.
Der hat ja 1a getroffen.
Der kann sowohl Episode sagen als auch...
Und dann mache ich heute Juhu.
Das ist ganz untypisch.
Kleiner Bruch der Tradition.
Ja, sehr schön.
Und Skin in the Game, genau.
Ich habe es ja schon mal gesagt, wir sind wirklich hier nicht nur als Journalisten und Beobachter, sondern wir sind hier auch als Anleger.
Und wir machen es auch ganz transparent, damit alle Interessenskonflikte offengelegt werden.
Aber ich finde einfach, man redet ganz anders über, es gibt ja immer die Diskussion, dürfen Journalisten überhaupt Aktien haben?
Was ist denn ja die neutralen Beobachter und müssen ja dann quasi unabhängig sein?
Aber ich finde, wenn man es transparent offen macht, dann ist klar, okay, der hat ein Interesse.
Die meisten Aktien werden nicht bewegt durch unseren kleinen Podcast.
Und bei kleinen sagen wir es ganz besonders nochmal dazu, dass man vorsichtig sein sollte und dann irgendwie nur...
limitiert ordern sollte, weil möglicherweise ist es da eine Kursbewegung.
Aber ich kann mich nicht erinnern, dass wir mit Defner Chabitz mal irgendwie eine nennenswerte Kursbewegung.
Wir hatten mal Haloren bei Alles auf Aktien.
Alles auf Aktien, ja.
Haloren, das war echt so eine Aktie.
Die haben wir aber selbst nicht gehabt.
Nur es war einfach lustig mal zu sehen, dass man auch, wenn Leute zu doof sind, was ohne Limit zu kaufen, dass es dann halt einfach nach oben geht.
Deswegen kleine Aktien immer mit Limit.
Fertig.
Genau.
Auch wenn es schwierig ist, in manchen Apps, in manchen Broker-Apps ein Limit einzugeben.
Aber bei kleinen Aktien ist das wirklich wichtig, weil im Einkauf liegt der Gewinn.
Das wäre jetzt auch nochmal eine Lehre.
Hast du eigentlich auch noch ein paar Lehren?
Ich habe auch noch ein paar Lehren.
Habe ich die auch noch vergessen?
Nein, meine Lehren wird es schon noch zur Not.
Die werden die zum Schluss rübergegeben.
Dann würde ich sagen, haben wir jetzt Lasse.
Hi ihr Lieben, ich wollte mich bei euch für die tolle Unterhaltung in den vergangenen Jahren bedanken.
Seit Folge 80 bin ich circa dabei und es ist wirklich schön, jede Woche aufs Neue eure Einordnung zum Weltgeschehen zu hören.
Speziell noch was für Holger, ich verstehe nicht, warum du manchmal so hart kritisiert wirst.
Also ich bin ein totaler Team Chippets-Fan.
Was soll ich machen?
Also lass du dich davon nicht runterziehen.
Du macht das großartig, ihr macht das großartig.
Ganz liebe Grüße aus Cuxhaven und vielleicht noch an alle anderen.
Also finanzielle Freiheit super, aber wir dürfen auch alle die Menschlichkeit nicht vergessen.
Das ist auf jeden Fall gut, dass du aus dem Team Chapitz kommst.
Die Menschlichkeit.
Ist Chapitz jetzt kein Mensch?
Kleine Zeit.
Machen wir auch wieder mal ein bisschen Chronologie zwischendrin.
Bitte, bitte.
Du bist der Mann für die Chronologie.
2024.
Der Märchenonkel, bitte.
Märchen, das war alles komprimierte Weltgeschichte hier.
Geschichtsonkel.
Das ist wie so eine, wir haben so ein Jahrtausend innerhalb von acht Jahren im Zeitraffer vor unseren Augen lang.
Es ist wirklich Wahnsinn.
Wir haben Kriege, Pandemie.
Wahnsinn.
Das ist der Hammer.
Und diese Crash, diese Anzahl.
Ja, gibt es eine.
Wir sind noch nicht fertig mit unserer Gruppe.
Aber das Problem ist, dass eben keiner mehr einen Bärenmarkt aushält, der wirklich drei Jahre geht.
Und das hatten wir auch schon.
Ich glaube, das wird es auch nicht nochmal geben.
Ich glaube, die Welt geht schneller.
Wenn wir jedes Jahr einen Crash haben, wenn wir so jemand mit einem verrückten Präsidenten namens Trump.
2024.
Bitcoin und Spot ETFs in den USA zugelassen.
BlackRock, EBIT wird größter ETF-Lounge der Geschichte.
Japan beendet Negativzinsen.
Nach 17 Jahren.
Und wieder kurzzeitig wertvollstes Unternehmen der Welt.
Damals kurzzeitig, jetzt schon etwas länger.
Im August Yen Carry Trade Unwind mit Mini-Crash.
Das war diese große Nummer im Sommer.
Da war ich in Italien, da habe ich mir Arm gekauft.
Ich wollte es nur beim Kurzen auch mal ein bisschen.
Vater erzählt vom Krieg.
Dann Trump gewinnt im November.
Trump Trade treibt US-Aktien Bitcoin auf Rekorde.
DAX knackt 20.000.
So, damals waren wir noch hoffnungsvoll.
Und weil wir jetzt hoffnungsvoll sind, passt auch wirklich Heiko Thieme.
Den hast du eingeladen schon zweimal hier, glaube ich.
Und deswegen hören wir uns mal Heiko Thieme an.
Lieber Dietmar Deffner und Holger Zschäpitz, ich gratuliere euch beiden zu eurem 500.
Wirtschafts-Podcast, der Ende Mai stattfinden wird von Welt.
Dazu habt ihr einen ganz entscheidenden Beitrag zum Verständnis für die Themen Wirtschaft, Politik und Börse getan.
Und zwar besonders auch für den Privatanleger, der mitunter durch diese komplexen Situationen nicht genau weiß, was man daraus machen sollte.
Und ihr kommt mit ganz konkreten Ideen, die dann jeder für sich natürlich auch verwenden kann.
Es sind keine Empfehlungen, aber als Idee.
Und das kann jeder dann.
für sich selber tun.
Ich hatte ja zweimal das Vergnügen, Holger zu vertreten und es hat mir sehr viel Spaß gemacht, in dieser Diskussion mit teilnehmen zu dürfen.
Deswegen bitte macht weiter so.
Vergisst sich, nach der 500 kommt ja eventuell auch noch die 1000 ins Blickfeld.
Das ist ein langer Zeitraum, aber ihr seid noch jung, ihr könnt das durchaus schaffen.
Und das als 82-Jähriger kann ich euch nur raten.
Hört nicht auf, sondern macht weiter so.
Bitte bleibt am Ball und ich freue mich für euer Jubiläum.
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Vodafone.
Together we can.
Heiko Thieme, ein Daueroptimist, ein Bruder im Geiste.
Und er hat ja auch immer auf seiner Webseite stehen gehabt, ich weiß nicht, ob er es noch hat.
Der einzige Mist, auf dem nichts wächst, ist der Pessimist.
Und er ist genau das Gegenteil, wirklich ein Optimist, der diesen Optimismus mit der Muttermilch eingesogen hat.
Und er hat ja gesagt 82 Jahre alt, also ein großes Vorbild auch, wie Börse nicht nur finanziell frei machen kann, sondern auch geistig fit und jung halten kann.
Und er ist ja schon viele Marathons gelaufen.
Also ich kann auch nur die zwei Folgen mit ihm empfehlen, die wir gemacht haben, wo er...
nicht nur über Einzelaktien und überhaupt seine Idee des antizyklischen Investierens, spricht seine Dreidrittelregel, mit denen er einsteigt.
Sparplanleit würde ich nennen.
Sparplanleit kann man sagen, ja.
Und all das ist sehr hörenswert.
Ich habe ein Buch geschrieben und über dieses Buch habe ich im letzten Jahr auch mit ihm geplaudert.
Also da gerne nochmal reinhören.
Das findet man in der Titelbeschreibung auf jeden Fall.
Da kommt Heiko Thiebe vor.
Und Börse und Longevity passt einfach gut zusammen.
Also wer Börse macht, bleibt in der Rübe fit.
Und wer dazu noch joggt wie er, dann ist es der perfekte Jungenbrunnen, würde ich mal denken.
Und wenn wir um die Jungenbrunnen gehen, müssen wir hier mal die nächste Frau abfahren, nämlich Fanny.
Lieber Dietmar, lieber Holger, hier ist Fanny Fee.
Herzlichen Glückwunsch zu 500 Folgen der Fnanz Schäpitz.
Was für eine tolle Zahl, was für ein fantastischer Erfolg.
Ich höre auch ganz regelmäßig rein und ich habe auch meine Mama influenced mit eurem Podcast.
Die hört den wirklich jede Woche.
Und ich kriege dann auch ab und zu so ein paar Forderungen von ihr und Bitten von ihr, dass ich bitte mal bei Dietmar nachfragen soll, was sie jetzt kaufen soll, auf welchen ETF sie setzen sollte.
Also danke für euren Dienst.
Fanny Fee Werther, die liebe Kollegin Moderatorin der Welt am Abend, immer ab 18 Uhr, immer nach der Börse, am Abend um 17.45 Uhr.
Sie in der Tat ist Hörerin und ihre Mutter ist ja ganz besonders Aktien interessiert, ihre Mama.
Und deswegen eben immer diese Fragen.
Und ich gebe ja ungern immer so, gerade wenn man nach Einzelaktien gefragt wird, hast du einen heißen Tipp und so weiter, schwierig.
Ich sage immer ETF hier breit anlegen, was wir hier auch immer wieder predigen.
Und ab und zu gibt es dann doch nochmal einen Einzel.
Investment-Idee, auch das immer dazu gesagt.
Ich habe der Fanny zum Beispiel die Idee gesagt von Xiaoping, Xpeng, vor einiger Zeit.
Damals stand sie noch deutlich höher.
Also sie ist mir jetzt auch nicht böse gewesen, dass diese Aktie nicht gleich so gelaufen ist.
War ja auch nur eine Idee auf eigenes Risiko.
Aber jetzt gerade, ich wollte Xpeng letzte Woche nochmal als Bulle der Woche vorschlagen, vortragen, aber da haben wir ja keine Zeit mehr gehabt, vielleicht nochmal nachgereicht.
Taxis im Wohnstil zu produzieren und setzen auf das gleiche Prinzip wie Tesla, auch nur mit optischen Erkennungssystemen.
Nicht leider?
Nicht leider.
Und die Aktie, also gerade heute Morgen ist sie in Hongkong auch mal ein bisschen angesprochen.
Letzte Woche war sie noch so für 15 Dollar zu haben.
Vielleicht haben wir da jetzt ein Wohnen gesehen.
Jetzt wollen wir eine Folge für die Ewigkeit machen.
Da kommt der Defner mit so Sachen.
Mit Einzelaktien.
Ehrlich?
Das ist doch nur ein Beispiel für die Ewigkeit.
Ja, ja, ja, für die Ewigkeit.
Über Nvidia haben wir auch gesprochen hier in der Rückschau.
In der Rückschau.
Gut, jetzt würde ich mal eine Lehre noch einbringen.
Ich bin gespannt.
Gerade wenn man so Einzeltitel hat, hast du mal einen heißen Tipp und so weiter.
Und viele leiden ja unter FOMO, weil viele auch rumgehen und sagen, ich hab das hier.
Nicht zuletzt seit J-Bits.
Und wie man aber gegen FOMO ganz einfach vorgehen kann, ist, indem man kluge Sparpläne macht.
Und zwar das Thema, was hinter diesem FOMO ist, gibt es ja mittlerweile als ETF immer.
Also wenn man beispielsweise sagt Space.
Dann kann man den Jedi-ETF nehmen, der Space-Aktien hat.
Oder wenn man einen Quantencomputer hat, gibt es mittlerweile Quantencomputer-ETFs.
Und das habe ich genauso gemacht.
Ich nehme einfach, weiß ich nicht, eine kleine Sparplanrate in diesen ETFs rein und spare einfach Monat für Monat.
Ich habe immer das Gefühl, dabei zu sein.
Ich bin natürlich nicht groß dabei, dass ich sagen muss, ich reich.
Aber zumindest...
dass das FOMO, und ich glaube, das ist die klügere Idee, als wenn man immer Einzelaktien rumrennt und dann irgendwie immer wieder aufpassen muss, weil der Sparplan hat den Vorteil, wenn es dann wieder runtergeht, beispielsweise als ich meinen Sparplan über die Quantencomputer angefangen habe, ging es halt immer runter.
Da dachte ich mir, Mensch, gut, kriege ich jeden Monat billiger.
Mittlerweile ist das alles wieder im Plus.
Und dann muss man nicht immer auf Einzelaktien gucken, sondern man hat halt ein Bündel.
Und das Zweite ist halt, dass man beim Timing nicht, da erwischt man nicht das.
tief und erwischt mir nicht das hoch, sondern ist einfach im Durchschnitt dabei.
Und das ist so meine Idee, wie man so Gier zügeln kann und FOMO.
Für mich, ehrlich gesagt, sind Sparpläne schön für ein Basisinvestment und für den großen Batzen, den man da anlegt.
Aber ansonsten bin ich schon lieber ich.
Da geht es auch um den Spaß an der Sache.
Und wenn man überzeugt ist, dass man da nicht mit einem kleinen Sparplan reingeht und das Gefühl hat, die Aktie ist gerade massiv gefallen, dann will ich dann schon eher mit einer vernünftigen Summe reingehen, die halt nicht so eine Sparplanrate ist.
Das muss jetzt auch keine große Summe sein, aber irgendwie was, wo man sagt, okay, das ist jetzt nennenswert.
Deswegen finde ich dann auch viel Spaß an der Sache und dann eher so dieses aktive Sparplan, wie es Heiko Thieme sagt, du steigst mal ein, wenn eine Aktie gefallen ist und das Gefühl hast, dass das eine qualitativ gute Aktie im Dings ist, aber dann kann man nochmal zweimal verbilligen und wenn sie nochmal weitere 20% oder sowas fällt, das ist diese 3-3-3-3-Regel von Heiko Thieme, die man machen kann.
Haben wir nochmal eine Stimme?
Ja klar, wir haben noch Stimmen.
Wir können ja noch Stimmen bis, bis, bis, weiß ich nicht wann spielen.
Also nehmen wir die nächste Stimme und zwar Fabian.
Lieber Dietmar, lieber Holger und liebes Team hinter den Kulissen.
Ja, Wahnsinn.
500 Podcast-Folgen.
Dazu gratuliert euch ganz herzlich der Kaffee-Fabi.
Ja, eine große Packung ist auf dem Weg zu euch.
Dieses Mal nicht nur für Dietmar, sondern fürs komplette Team.
Ja, auch für Holger, obwohl er in Hamburg nicht mitgelaufen ist beim OMR Festival.
Also lasst es euch schmecken.
Alles Gute, bis bald, euer Fabi.
Ja, sehr gut.
Ja, Fabi habe ich dann auf der OMR noch getroffen.
Der kam noch an den Stand.
Das war nämlich, der gehört mit zu...
Nina Pockhaus, glaube ich.
Der arbeitet in der Firma vom Ehemann, glaube ich.
So ist es.
Und der hat schon mal Kaffee für mich geschickt.
Echt?
Weil er mit Silber im letzten Jahr ganz viel Geld verdient hat und dann geschrieben hat, dass er in Vonovia auch eine Geschichte hat.
Das läuft noch nicht so richtig, aber kommt schon noch.
Und Dividende hat er ausgezahlt bekommen.
Da hat jemand schon Danke, Defner, geschrieben.
Also minus 6 Prozent, das war der Dividendenabschlag.
Freunde, mir geht das ja manchmal aus, dass ich den Dividendenabschlag vergesse.
Dividendenabschlag wird...
abgezogen.
So habt ihr ausgezahlt bekommen, ist leider etwas steuerlich vermindert.
Also ist immer ein bisschen nachteilig.
Bei Omobio ist es sogar steuerlich besser gestellt.
Wie viel wird da abgezogen?
Da wird erstmal nicht abgezogen, das wird dann auf die Aktie draufgerät, muss man erst bei Verkauf quasi, muss man dann die Klinik versteuern.
Wird aber erstmal nicht abgezogen.
Dann sogar Volli.
Das hat man erstmal voll, aber wie gesagt, wird dann quasi auf den...
Einstiegspreis quasi abgerechnet.
Also man hat einen Steuerstundungseffekt.
Ja, und wenn du lange hältst, dann hast du auch da einen Zinseszinseffekt mit deiner Dividende.
Ja, geil.
Dann würde ich sagen, kommen wir zu Claudia.
Claudia hat auch noch einen Gruß losgesteckt.
Ja, alles Gute zu 500 Folgen.
Dehnlo und Schäppets.
Ich weiß noch damals, als es die 200.
Folge gab, war ich in Südafrika und habe euch von dort Grüße gesendet.
Und ja, ich bin schon sehr, sehr lange Hörerin von euch.
Am Anfang habe ich mit euch Fenster geputzt.
Dann habt ihr mich vor der Geburt meines Sohnes begleitet.
Ich höre euch im Auto und ja, ich genieße dieses Edutainment, was ihr da betreibt und freue mich auf die nächsten Folgen.
Ich habe tatsächlich...
Ich habe es geschafft, dass drei Freundinnen und Arbeitskollegen mittlerweile ETF-Sparpläne haben.
Also ich habe es mir auch so zum Ziel gesetzt, meine Freundin zu motivieren, an die Börse zu gehen.
Und ja, deswegen bin ich die begeisterte Hörerin und danke euch für die tollen 500 Podcasts.
Alles Grüße.
Tja, Claudia, solche Hörerinnen haben wir gerne.
Ich glaube, sie ist sogar Professorin.
Sie war mal bei einer Weihnachtsfeier, hat sie sogar mal auch eine Idee gemacht.
Sie war aus Südafrika, war an irgendeiner Uni, hat da gelehrt.
Ich erinnere mich noch drauf.
Aber das ist natürlich wirklich toll, wenn...
So ein Begleiter zu sein.
Begleiter zu sein.
Bei der Geburt sogar.
Meinst du?
Direkt im Kreißsaal, glaube ich nicht.
Weißt du nicht?
Bei so Wehen, also so eine Wehe, ist fast so wie so ein Anstreifen.
Wenn der Champions losbrüllt, ist wie so eine Wehe, die du hast.
Da kann man dann...
Wir als Männer haben da jetzt nicht so eine Vorstellung, wie das abspielt sich und wie weh die Wehe tun kann.
Aber auf jeden Fall ist es eine interessante Vorstellung.
andere dann zu begeistern für den ETF-Sparplan und für den Podcast.
Das geht ja Hand in Hand, sozusagen.
Machen wir noch mal ein kurzes Jahr, müssen wir noch einfließen lassen.
2025, das Jahr der Brüche.
Januar Diebsieg, Schock, chinesisch Modell verprügelt Nvidia, aber es war wirklich nur ein kurzer Schock, muss man sagen.
Dann 18.
März, Deutsche Zeitenwende 2.0, Bundestag beschließt die Grundgesetzänderung 500 Milliarden Sondervermögen für Infrastruktur, Verteilungsausgaben aus der Schuldenbremse herausgenommen, Bundrenditen springen nach oben, der DAX rallied, 2.
April, Liberation Day.
Trump verkündet weltweite reziproke Zölle.
Das ist die Pappen.
Stürzt auf 18.489 Punkte ab.
S&P verliert über 10%.
Dann v-förmige Erholung.
Das schließt bei 20.25 mit knapp 25.000 Punkten.
23% Jahres plus Goldpreis explodiert auf über 4.000 Dollar.
Würde ich noch eine Lehre unterbringen, dass Trump 1 und 2 zum Beispiel...
mir immer wieder gelehrt hat, dass politische Börsen zwar vielleicht keine kurzen Beine haben, aber auch keine langen, weil zum Beispiel auch Trump always immer chickens out gilt, ja, Taco, und das sehen wir jetzt auch wieder im Iran-Krieg und das haben wir eben im Zeugkrieg gesehen.
Der Irankrieg, bin ich mir nicht so sicher, ob der schon vorbei ist.
Nein, noch nicht vorbei, aber man sieht, dass die Amerikaner zu sehr großen Kompromissen bereit sind, weil sie diesen Krieg beenden wollen und dann feiern sie plötzlich das als Erfolg, was man 2015 schon mit dem Atomabkommen...
haben hätte können, wo man ausgestiegen ist.
Nein, das ist ganz anders.
Der Iran ist ein Riesenrisiko und ich bin froh, wenn dieser Iran keine Atomwaffe hat, würde ich sagen, da ist die Welt eine bessere.
Ja, aber das ist ja nicht erreicht.
Das können wir zu Biediskuss.
Genau, das werden wir weiter diskutieren, aber da bin ich, das 2015, da hat der Iran weitergemacht.
Wir müssen da nochmal drüber nachdenken.
Also es war nicht so, dass es der friedliebende Iran ist, den wir jetzt formuliert haben.
Ja, der friedliebende Iran.
Es war der Iran, der eigene Menschen umgebracht hat und so weiter.
Ja, das sagt doch kein Mensch.
Wir haben es nicht 2015 gehabt, hast du gerade erzählt.
Ich sage, dass wir ein Atomabkommen, dass man nicht weitergekommen ist, bis zu diesem Atomabkommen.
Den Kram müssen die ausliefern.
Fertig.
Also ohne, dass der Iran sagt, die wollen nicht weiter anreichen.
Das funktioniert nicht.
Die müssen den Kram ausliefern.
Und vorher würde ich da auch nicht nachlassen.
Dann machen wir lieber den nächsten Mal.
Wir wollen ja fünf von uns nicht streiten.
Jetzt haben wir Georg.
Grüezi und Bonjour von eurem Hörer Georg aus der Schweiz.
Ich wünsche euch alles, alles Gute zum 500.
Hier in der Schweiz ist der Franken stabil, in Berlin sind es der Franke und der Sachse.
Ich hoffe, das bleibt so, auch für die nächsten 500 Folgen.
Ich bin auch gar nicht mehr sauer wegen der Idee Bephesa.
Das habe ich ausgeglichen, als ich bei Alphabet eingestiegen bin, als du, lieber Holger, die Company für ZuVogue befunden hast.
Da bin ich 250% plus, das kann man so machen, da lohnt sich das Hören, auch für die nächsten 500 Folgen.
Und natürlich freue ich mich auch auf unser nächstes Käsefondue in Davos.
Das hat ja auch schon eine kleine Tradition.
Bis bald!
Ja, da haben wir, jetzt lacht der Defner, freut sich hier.
Die Befäser-Idee war, by the way, deine.
Aber wir kommen mal zu...
Befäser, kann ich mich nicht mehr erinnern.
Habe ich verdrängt, ehrlich gesagt.
Ich hätte eine Lehre da in dieser Geschichte.
Und zwar, was ich festgestellt habe, dass ich viele Sachen sehe ich ideologisch, aber mit Ideologie lässt sich an der Börse nichts verdienen.
Das ist beide meine...
Regel da.
Und ich habe Alphabet wirklich, als diese, wo KI hatte und wo sie hinterher waren, dachte ich wirklich, das funktioniert nicht.
Aber die haben natürlich die Daten, die haben die Leute, die haben den Kram gekauft.
Und deswegen habe ich auch den Fehler eingesehen und habe jetzt auch mir einen größeren Alphabet-Sachen gekauft.
Widerwillig gebe ich zu und habe jetzt auch noch einen Sparplan da drauf.
Insofern bin ich da auch dabei, auch wenn ich diese Unternehmung weiterhin nicht besonders mag, weil die halt einfach der Totengräber der Mehlindustrie ist.
Aber man kann nichts gegen tun.
Nur weil ich was nicht mag, das dann für nicht investierbar zu halten, ist dumm.
Das ist meine Lehre, die ich daraus gezogen habe.
Ich finde es jetzt nicht moralisch problematisch.
Moralisch ist das Unternehmen völlig okay.
Dann darfst du ja überhaupt keine KI-Aktien haben, wenn du sagst, das sind die Totengräber.
Wenn KI der Totengräber...
quasi fast aller Industrien ist, dann ist es halt einfach ein disruptiver Wandel und das ist halt im schulpartnerischen Sinne, dass Findest du, dass es schon wieder ist, wenn du fremde Leute Leistung nimmst, sie irgendwie in eine KI packst, wieder rausgibst und das als deine Leistung verkaufst?
Was machen die anderen KI-Modelle?
Ja, die anderen KI-Modelle haben wenigstens mal noch ein paar Deals gemacht und hast nur noch 5 Euro upfront bekommen.
Ob das das Modell ist, weiß ich nicht.
Aber ich weiß auf jeden Fall, das wird auch nicht funktionieren.
Ich sage nur, dass KI grundsätzlich disruptiert.
Alle Branchen, nicht nur die Medienbranche.
Und Journalisten sind ganz oben.
Es gibt eine wunderbare Sache.
Auf der Zeit gibt es eine Übersicht mit so einer Grafik, mit so Bubbles.
Und da ist so sortiert nach, wer wird am ehesten durch KI disruptiert.
Und die Journalisten waren auf Platz drei oder vier.
Ich glaube, wir haben da für Journalismus so einen Frankenstein rausgebracht.
Und ich kann nur hoffen, dass Menschen sich darauf besinnen, dass sie sich nicht von KI-generierten Content irgendwie überschwemmen lassen, sondern dass sie noch Menschen, die dazwischen sitzen, hören wollen und auch, selbst wenn wir hier die Chronologie durch KI erstellt haben lassen, dann trotzdem nochmal darauf vertrauen, dass die Menschen, die das vorlesen, nochmal drüber nachdenken und nur das vorlesen, was sie für einigermaßen für valide befinden.
Oder nochmal diskutieren.
Genau.
Deswegen haben wir hier mal unseren Live-Double-Check.
Das ist ja auch immer ganz gut, dass wir in einem Diskussionsprozess auch die Dinge nochmal checken und einordnen.
Gut, dann kommen wir zum nächsten hier.
Nach Georg.
Kommt jetzt Christian.
Ja, hallo, mein Name ist Christian.
Ich wünsche alles Gute zur 500.
Sendung von Daffna Zscherpitz.
Ich bin ein langjähriger Hörer.
Es ist immer wieder gehört, ebenso wie den anderen Podcast, Alles auf Aktien, den ich überaus schätze und eigentlich fast täglich höre.
Beide Sendungen, sowohl Daffna Zscherpitz als auch Alles auf Aktien, überaus wertvoll, wenn man das sich anhört über die Jahre.
Und man konnte viel daraus lernen, kann es noch immer.
denke, dass das auch für viele Menschen gilt, die dies gehört haben und wodurch letztlich dann auch das Thema Aktien in Deutschland sehr profitieren konnte und viele Leute diese Thematik dann auch sich näher angeschaut haben und davon profitieren konnte und lernen konnten.
Insofern großen Respekt und weiter so.
Und auf die nächsten 500 Sendungen.
Das war Christian.
uns gesagt, wir machen Dienst am Bürger.
Das ist doch wunderbar und das gibt es sogar ohne Finanzierung vom Bürger.
Also ihr gebt uns natürlich eure Zeit, was natürlich ein sehr wertvolles Gut ist und gerade in dieser Aufmerksamkeitsgesellschaft nicht gering zu schätzen ist.
Deswegen können wir da auch mal Danke sagen, dass wir nicht nur den Dienst am Bürger, sondern auch der Bürger macht Dienst an uns, denn ohne euch gäbe es uns nicht.
So ist das, ja, aber auf jeden Fall nicht durch öffentlich finanzierte...
Nee.
Das kriegen wir bei Weltfernsehen nicht.
Das gibt es bei Weltprint sowieso nicht.
Alles privatwirtschaftlich hier organisiert und mit viel Engagement und Leidenschaft.
Dann machen wir schnell weiter, nämlich den André.
Hallo Dietmar, hallo Holger.
Hier ist André aus Trier.
Ich gratuliere euch zur 500.
Folge von Dutz und bedanke mich für all die unterhaltsame Zeit, die ihr mir insbesondere im Auto von der Arbeit nach Hause jeden Dienstag geschenkt habt.
Auch wenn ihr manchmal zickt und schreit, seid ihr meistens immer eine Bereicherung.
Ich mag eure unterschiedliche Art des Investierens.
Das bringt mich immer wieder dazu, mal andere Werte auf dem Bloomberg anzuschauen, diese manchmal zu mögen oder manchmal einfach vom Bildschirm zu löschen.
Aber darum geht es am Ende.
Ideen und Anregungen zu bewerten, ob man sie im eigenen Depot sinnvoll umsetzen kann.
Auf die nächsten 500 Folgen, ich mag lieber gar nicht nachrechnen, wann das ist genau, Und wir hören uns dann hoffentlich wieder beim Weihnachtswichteln.
Viele Grüße, guten Start in die neue Börsenwoche, André.
Unser Weihnachtswichteln, auch noch eine gute Tradition geworden, muss man sagen.
Und das ist auch immer toll, wenn die Hörer dann ihre Aktienideen mitbringen.
Stimmt.
Und die Ideen, ihr habt es gehört, es sind nur Ideen.
Und der André guckt sich an und sagt dann, finde ich spannend, könnte ich vielleicht auch investieren.
Oder sagt so.
Ne, löschen und weiter.
Und genau das ist auch die Idee, die wir immer hier haben, dass es einfach nur um eine Anregung geht und ihr dann guckt, passt das zu mir, will ich das haben, will ich das Risiko eingehen und so weiter.
Das finde ich, ist eigentlich großartig, oder?
Und dann kommen wir zum nächsten und zwar einen, der hier auch mal Vertretung war und den wahrscheinlich ganz viele kennen, nämlich Christian Wiröl.
Defner und Schäpitz, das ist wie Bulle und Bär.
Kurzum, alles, was Börse und Wirtschaft ausmacht.
Zwei Stimmen, ein Podcast, null Langeweile.
Und das schon seit 500 Folgen.
Schön, dass es euch gibt und bleibt so, wie ihr seid.
Rationale Enthusiasten und streitlustige Faktenchecker.
Lieber Dietmar, lieber Holger, alles Beste zum Jubiläum.
Und ich freue mich jetzt schon, wenn ich mal wieder Urlaubsvertretung machen darf.
Euer Christian Weröl.
Doch, das ist ja nochmal richtig schwung zum Schluss.
Jetzt kannst du dich fragen, ob du Tenbacker oder Depotleiche sein willst.
Nein, wir haben ja alle, haben wir ja beides.
Beides.
Und ich glaube, viele Sachen, die er hier angesprochen hat, gelten ja für beide Charaktere.
Es ist nicht so, dass der eine das eine, der andere das andere ist.
So ist es.
Und außer Twitter bin ich alleine.
Das gebe ich zu.
Das ist der Defner nicht.
Ja, aber Wirtschaft und Würzhaus mögen wir beide.
Ja, also es hat sehr schön.
Also das hat mir am besten gemacht.
Wall Street oder Würzhaus.
War es nicht so?
Genau.
Es war wunderbar.
Das hat er toll formuliert.
Also besser kann man hier als Neuen...
Werbetrailer spielen.
Das hängen wir so, wie er ist ja bei Scalable, hängen wir auch so Plakate auf und statt Chefökonom Scalable Capital sagt.
Genau, Wirtschaft oder Wall Street oder Wirtschaft.
Der wird überall aufgehängt.
Sparen wir noch ein bisschen.
Was muss ich jetzt an der Party gespart haben?
Genau, das hängen wir auf.
Wir müssen jetzt zum Ende kommen.
Wir haben noch...
Noch jemanden hier?
Komm, noch zwei machen wir und dann müssen wir hier den Sack zumachen.
So, pass auf.
Das eine ist jetzt Hans.
Lieber Däfner, lieber Czebiz, auf die nächsten 500 und ich werde euch treu bleiben.
Das ist doch ein Mann, ein Wort.
Ein Treuebekenntnis.
Ein Treueschwur, wie schön.
Ja, als Treue kann man doch nicht.
Und das ist das Schöne ja auch, was man bei Defner und Jabbits sieht.
Diese Treue und man sieht das auch in den Einschlagquoten.
Man kann wirklich fast die Uhr nachstellen und die Kurven sehen immer gleich aus.
Vielen Dank für die Treue.
Und dann machen wir jetzt noch schnell einen, bevor du hier ins Fernsehen musst.
Und das ist von unserem alten Chefredakteur, JP.
Wenn Defner und Schäpitz eine Aktie wäre, ich würde genau jetzt einsteigen.
Herzlichen Glückwunsch zum Jubiläum, lieber Dietmar, lieber Holger.
Ich freue mich auf die nächsten 500 Folgen.
Vielen Dank, lieber Jan-Philipp Burgert.
Und Jan-Philipp war, muss man sagen, auch ein ganz wichtiger Begleiter und hat einen wichtigen Epochensprung nochmal hier veranlasst, nämlich uns ins Fernsehen gebracht.
Genau.
Und das kann man uns auch einmal die Woche bei Weltfernsehen um 17.45 Uhr sehen oder eben bei YouTube oder auf jeden Fall auf verschiedenen Plattformen.
Also man kann nicht nur uns hören, sondern man kriegt uns auch zu sehen.
Und das ist doch das Wunderbare.
Weil Jan Philipp hatte einen Kumpel.
Marcel.
Ja, und der hat immer gesagt.
du musst die beiden, die brauchen eine eigene Fernsehshow, weil der Podcast ist so einzigartig.
Und dann lag Jan Philipp mir immer in den Ohren und hat immer gesagt, ihr müsst jetzt einfach, und ich habe immer gesagt, nee, Podcast im Fernsehen, ich glaube, das ist schwierig und so weiter.
Und habe mich immer so dagegen gesträubt, aber eines Tages habe ich mich dann überzeugen lassen.
Und ja, vielen Dank dafür.
Eine von vielen, vielen guten Ideen, die Jan Philipp.
bei Weltfernsehen hatte und unser Programm wirklich maßgeblich nach vorne gebracht hat.
So ist es.
Und jetzt kann man es wirklich jede Woche sehen.
Und wir haben eine treue Seherschaft.
Es könnten noch ein paar mehr manchmal sein, aber es ist noch nicht so stabil wie unser Podcast.
Das fällt mir auf, dass beim Podcast, da ist die Zuhörerschaft stabiler als beim Fernsehen.
Das ist volatiler.
Das ist interessant.
Aber Podcast ist eben ein Medium, wo die Leute wirklich sehr treu sind.
Und das macht das Besondere des Podcasts aus.
Und deswegen liebe ich auch dieses Medium Podcast.
Was mich besonders auch freut bei unseren Hörerinnen und Hörern, dass sie so gemischt sind, dass wir viele Privatanleger eben haben, die ganz neu dazugekommen sind, teilweise auch durch uns dazugekommen sind und uns treu geblieben sind, aber dass wir auch tatsächlich Profis haben, die uns zuhören, zum Beispiel Roche Peters.
Ja, lieber Holger, lieber Dietmar, alles, alles Gute zur 500.
Folge.
Acht Jahre Defner und Schäpitz, ich denke.
Man kann euch schon zu Recht als Legenden des deutschen Börsenpodcasts bezeichnen.
Ich danke euch auch, dass ihr als Botschafter der Anlegerkultur fungiert, dass ihr das ganze Thema wirklich auch breiter in die Masse bringt und allen so gut erklärt, warum Anlegen und Börse wichtig und sinnvoll ist.
Und ja, das macht ihr ganz toll einfach weiter so, genauso wie euer Schwester-Podcast.
Nehmt ihr da eine wirklich sehr wichtige Rolle ein.
In Defna und Schäplitz, das lebt sicherlich der Podcast von eurer Debattenkultur, wo ihr schafft, immer wieder Themen auch kontrovers und somit gewinnbringend zu diskutieren, dass man alle Seiten hören kann.
Und ich glaube, da ist wirklich das wirklich, was euch das auch auszeichnet.
Also breite Erfahrungen, die ihr über Jahrzehnte gewonnen habt und die auch einsetzen könnt.
Also wenn man, wie wir alle seit Jahrzehnten irgendwie in einem Kapitalmarkt tätig ist, dann gibt es viele Leute, da ist es anstrengend, wenn die immer wieder ihre Geschichten auspacken.
Bei euch halte ich das nicht so.
Ich glaube, das ist sehr gut, wie ihr das rüberbringt.
Ihr könnt das auch einfach erklären.
Ihr könnt die Sachen auch pointiert ansetzen.
Ja, und macht genauso weiter.
Eignet euch weiter Erfahrungen an.
Das ist ja ein lebenslanges Bilden in dem Metier.
Und auch in den nächsten 500 Folgen und in den nächsten Jahren, dass ihr dann weiter das alles einsetzen könnt.
Also alles Gutes zum Jubiläum.
Feiert schön.
Tja, wie nett.
Podcast-Legenden.
Ewiges lebenslanges Lernen.
Das ist auch eins meiner Lieblingsstichworte, dass man nie ankommt, weil an der Börse lernt man halt.
dass man eigentlich nicht alles weiß oder dass man sehr wenig nur weiß und immer wieder überrascht wird mit Dingen, die da passieren.
Und schön fand ich auch das Wort gewinnbringend.
Ja, das ist ja eben in vielfältiger Weise möglich.
Gewinnbringend an Sachen.
Erkenntnisgewinn, den wir hoffentlich bringen und hoffentlich auch Renditegewinn.
Wenn wir beides liefern können mit diesem Podcast, dann ist unser Ziel auf jeden Fall erreicht.
Das stimmt.
Und dann schließe ich jetzt fast schon der Kreis vom Anfang.
finanzielle Freiheit ermöglichen durch gewinnbringende Diskussionen und wenn ihr weiter zuhört, sagen wir auf jeden Fall nochmal vielen Dank, dass ihr immer so treu zuhört.
Und auf die nächsten 500.
Und wenn euch irgendwas nervt oder nicht nervt, dann schreibt uns einfach die Mail.
Vielleicht habt ihr noch Ideen, was wir in den nächsten 500 ändern sollen.
Aber was wir nicht ändern, ist Bulle und Bär.
Die Rubriken, die bleiben.
Und wir bleiben auch ähnlich tippen.
Wir verändern uns auch im Laufe des Lebens.
Wir werden ein bisschen altersmilder.
Aber sonst bleiben wir natürlich Deffen und Schäpitz.
Und gleich gibt es eben die Schlussformel, wo wir das nochmal beteuern.
Und danach nochmal unseren Großen in voller Länge.
Die Maxi-Version von unserer ESC-Lied für 2027.
Den ersten offiziellen Death Now on Chapits Song.
Nochmal ganz herzlichen Dank an Georg Kühne, unseren Regisseur aus dem Fernsehen, der uns dieses Stück produziert und mithilfe von KI komponiert erstellt.
Was gar nicht KI komponiert vielleicht.
KI imponiert.
Ja, es imponiert auf jeden Fall.
Aber wir bleiben als Menschen so und auch wenn das Lied KI ist.
Wir bleiben Menschen und werden, solange wir den Podcast machen, das nicht mit KI machen.
Das würde ich jetzt mal, das wäre meine Prognose.
Hast du noch eine andere Prognose?
Nein, wir werden nicht, nein.
Was heißt für die nächste Fünfte?
Wir machen so lange, dass es uns Spaß macht und wir treue Hörer haben.
Das ist ja, wie gesagt, auch nicht selbstverständlich.
in diesen Zeiten.
Aber ich glaube, Menschen am Podcast-Mikrofon unterscheiden sich schon immer noch von einer KI.
Die kann das sicherlich viel professioneller und in Zukunft machen.
Aber dieses Chaos, das wir hier teilweise haben, das kann keine KI imitieren.
Das stimmt.
Und unsere Schlussformel auch nicht.
Obwohl, die könnte man imitieren.
Die könnte KI schaffen, aber die ist trotzdem wieder einmalig.
So, Defner, jetzt versau es nicht zum Fest.
Wir sagen Tschüss.
Und Tschau.
Wir bleiben Bulle.
Und Bär.
Defner.
Und Chapitz.
Und jetzt wird gefeiert.
Yeah!
