# Market Realignment: Compounders, AI Valuations, and Emerging Markets

**Podcast:** OHNE AKTIEN WIRD SCHWER - Tägliche Börsen-News
**Published:** 2026-05-14

## Transcript

Risikohinweis.
Die Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und sind zum einen ohne Gewehr und zum anderen keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf bestimmter Finanzinstrumente.
Es handelt sich hier nicht um Anlageberatung.
Ihr entscheidet selber, was ihr macht.
Heute ist Donnerstag, der 14.
Mai.
Mein Name ist Noah Leidinger und das ist ohne Aktienwert schwer.
Sponsor dieses Podcasts ist Scalable Capital, der einzige Broker, den deiner Familie zum Traden braucht.
Bei Scalable Capital gibt es nämlich auch Kinderdepots.
Heute ist ja eigentlich Feiertag und damit kommt eigentlich keine Folge.
Aber beim Live-Podcast vor ein paar Tagen haben Christian Röhl von Scalable Capital und ich über zwei Gewinner und Verlierer der letzten Börsenmonate gesprochen und diskutiert.
Und die wollten wir euch nicht vorenthalten.
Compounder sind ja eigentlich genau das Gegenteil von Losern.
Das sind ja diese Zinseszinsmaschinen, diese Wachstumsunternehmen, die jedes Jahr zweistellige Renditen für Aktionäre Und das sind ja auch diejenigen, die am Ende dafür verantwortlich sind, dass wir Aktienrenditen von sieben bis acht Prozent im langfristigen historischen Durchschnitt haben.
Denn da gibt es eine neue Studie jetzt zu von Professor Bessenbinder von der Arizona State University, der wirklich 100 Jahre amerikanische Aktiengeschichte durchforstet hat, dergestalt, dass er alle Unternehmen, die während dieser Zeit notiert waren, auf ihre Wertentwicklung untersucht hat.
Und das waren 29.081 Unternehmen.
Und das Spannende an seiner Forschung ist dann eben das Ergebnis, dass 60 Prozent dieser Unternehmen im Laufe ihres Lebenszyklus an der Börse, viele sind ja gar nicht mehr notiert, weil sie übernommen wurden, sondern manche pleite gegangen sind, aber 60 Prozent, haben per Saldo Werte vernichtet, also nicht was geschaffen für Aktionäre, sondern trotz Dividenden ein Minus erwirtschaftet.
Dann weitere 36 Prozent der Unternehmen waren nur dafür da, das Minus der Wertvernichter auszugleichen.
Also ein Nullsummenspiel sind 96% der Börse.
Das heißt, das, was wir als historische Aktienrendite sehen, diese Shareholder-Wealth-Creation, resultiert aus gerade einmal 4% aller amerikanischen Unternehmen.
Das sind also 1000 Unternehmen.
Da kann man sich jetzt natürlich zwei verschiedene Strategien überlegen.
Das ist dann...
Stecknadel oder Heuhaufen.
Man kann den ganzen Heuhaufen kaufen, so wie das Jack Bogle, der Vanguard-Gründer rät, einfach den Index zu nehmen.
Damit hat man dann auch die Gewinner drin und kann sich sicher sein, dass die auch entsprechend wachsen.
Aber natürlich kitzelt uns das doch irgendwie, die Unternehmen zu finden, die dann tatsächlich nachhaltig Werte generieren.
Und naja, ganz oben in der Statistik von Bessenbinder steht natürlich...
Ein Unternehmen, das wir alle im Depot haben, zumindest mit dem Welt-ETF, aber viele von euch wahrscheinlich auch so als Aktie.
Wer hat eine Nvidia im Depot?
Wow, Glückwunsch!
Warum seid ihr in Hamburg und nicht auf den Bahamas?
WKMR-Festival.
Die Frage ist, wie lange schon?
Schon jemand dabei seit 2016 bei der Nvidia?
Traut sich keiner.
Oh ja, da hinten geht eine Hand hoch.
Faktor 250 seit 2016.
Da kann ich nur sagen, Gratulation.
Chapeau.
Lehnt auch sehr anspannt in der Ecke.
Ja, aber ihr wisst ja gar nicht, wozu ich ihm gratulieren wollte.
Zu dem Faktor 250, ja, ist toll.
Zu der Genialität 2016 erkannt zu haben, dass eine Nvidia vielleicht ein großes Ding wird.
Ja, auch von mir aus.
Aber vor allem gratuliere ich ihm zu seiner Geduld, zu seinem Durchhaltevermögen, zu seinem Nervenkostüm.
Denn während die Aktie sich für 250-fach hat, hat sie dazwischen zweimal...
einen Satz nach unten gemacht, einmal um 55 Prozent, einmal um 60 Prozent.
Und das ist eben die große Frage immer bei diesen Compoundern.
Was ist es denn, wenn es zwischenzeitlich mal runtergeht?
Ist es nur ein Atemholen auf dem Weg nach oben oder ist es ein Kollaps?
Und dann wollen wir aber nicht so tun, als wenn man jetzt unbedingt nur die Nvidia...
als Compounder hätte.
Es gab auch viele andere Unternehmen, bei denen Anlegerinnen und Anleger das Gefühl hatten, jawohl, hier habe ich so eine Wachstumsmaschine.
So eine Aktie, die wirklich 15, 20 Prozent per annum zulegt.
Ich habe hier mal ein paar Kursverläufe mitgebracht.
Ich hoffe, man kann es sehen.
Seit 2011 jeweils, ja, im einen Fall ganz links, ein Ver-18-Facher, im nächsten Fall ein Ver-22-Facher.
Hier fast ein Flop, aber immerhin auch noch ein Ver-8-Facher.
Das Problem ist nur, Diese ganzen Charts enden alle irgendwann und da bleibt noch ein bisschen Zeit rechts übrig.
Denn die Geschichte ging weiter und in der Tat, das war es mit dem Compounding.
Was dann kam, war nicht mehr so großartig.
Der große Teil der Anstiege ist verloren gegangen.
Wir sehen seit den Hochkursen bei diesen drei beispielhaften Compoundern Abstürze.
Von 65 bis 75 Prozent.
Tja, und was ist das denn nun?
Ist das nun eine Atempause auf dem Weg nach oben oder ist das ein Kollaps?
Und überhaupt die Frage, um welche Aktien geht es eigentlich?
Erkennt irgendjemand einen dieser Chartverläufe?
Deiner.
Okay.
Na ja, würde ich mir Gedanken machen.
Na ja, also über eine Aktie haben wir schon gesprochen an dieser Stelle.
Nämlich ganz rechts, das ist die Nike tatsächlich.
Die ist nach einer Verachtfachung um mehr als 65 Prozent abgebrezelt.
Ganz links, das hätte man erkennen können an diesem kleinen Satz da unten 2015-16.
Das war die Novo Nordisk und in der Mitte Adobe.
Drei ikonische Aktien.
Für viele Anlegerinnen und Anleger Hoffnungswerte.
Und jetzt ist die Frage, man hat den Anstieg nach oben mitgemacht und jetzt ist es runtergegangen.
Was macht man denn jetzt mit der Aktie?
Hält man sie?
Kauft man nach?
Oder sagt man, nee, das war's jetzt?
Und ein Argument, was ich häufig höre, gerade bei Unternehmen mit starken Markennamen wie bei der Nike, die kommt schon wieder.
Ja, klar.
Die kommt schon wieder.
Und dann gucken wir in die Studie von Professor Bessenbinder und sehen, dass das Börsenpaket geflastert ist mit Schrott, Bodensatz und Leichen.
Und auch die Leichen haben alle mal genau so angefangen.
Ich will nicht behaupten, dass Nike eine Leiche wird, aber das Risiko...
Muss uns klar sein, auch Novo Nordisk, das Argument, na klar, ich halte die Aktie, die haben eine super Pipeline.
Und dann denke ich mir, wow, habe ich also endlich mal jemanden vor mir?
der Ahnung hat von diesem Geschäft, der das wirklich biochemisch genau beurteilen kann, wie gut diese Pipeline ist.
Das muss ja ein Pharmaanalyst sein oder irgendwie vielleicht jemand, der beim Konkurrenten arbeitet oder beim Zulieferer oder sonst was.
Nee, stellt sich dann heraus, ist irgendwie ein BWLer in einer Marketingagentur.
Aber die Pipeline ist gut.
Oder auch Adobe.
Na, ist doch klar.
Ich meine, die haben das Cloud Computing quasi ja erfunden.
Und naja, das braucht man doch immer.
Ich will doch überhaupt nicht irgendwie prognostizieren, ob jetzt Novo Nordisk da unten weiter rumdümpelt oder ob die nach oben gehen oder was mit einer Adobe passiert, ob die wirklich dahingerafft werden von KI, ob eine Nike nicht es doch irgendwann wieder schafft, Produkte zu machen, die Menschen elektrisieren im Sport, sondern ich möchte euch einfach nur für ein Thema sensibilisieren bei diesen Compoundern, beim Durchhalten, nämlich, dass wenn ihr eine Conviction zu einem Unternehmen habt, ihr diese Conviction bitte immer wieder hinterfragt, immer wieder challenged und dass ihr sie wirklich faktenbasiert untermauert und dass ihr nicht damit kommt und sagt, die ist ja schon so tief gefallen, die muss ja eigentlich wieder steigen.
Nein, eine Aktie muss überhaupt nicht steigen.
Eine Aktie hat kein Gedächtnis und eine Aktie muss auch nicht wiederkommen.
Und der Umstand, dass Menschen immer Sport machen werden, dass Menschen immer Designs brauchen und dass Menschen in...
steigender Folge eine Therapie gegen Fettleibigkeit brauchen, heißt nicht, dass genau diese drei Unternehmen davon profitieren werden.
Das heißt, wenn du diese Aktien im Depot hast, dann mach dir bitte genau einen Plan, woher deine Conviction kommt.
Rede dir nicht was ein, hoffe nicht etwas, sondern versuche das mit Fakten zu untermauern, mit Gegenargumenten zu challengen und mach auch einfach mal etwas, was der Noah letztens in seinem Newsletter gemacht hat.
Ich fand das ganz toll.
Ich habe das auf allen Plattformen geteilt.
Nämlich für die Adobe hast du das gemacht.
Ein Discounted Cashflow Modell.
Ein ganz einfaches.
Noah, erklär uns kurz, was du da getrieben hast.
Genau, ich habe die genauen Zahlen nicht mehr im Kopf, aber wir haben uns einfach mal so eine ganz einfache Tabelle im Grunde gemacht und alle haben gerade Sorge, okay, wird Adobe von KI ersetzt, brechen irgendwann die Umsätze komplett ein.
Und dann haben wir einfach mal 10 Jahre in die Zukunft, also wir haben den Gewinn genommen, den sie gerade machen und einfach mal 10 Jahre in die Zukunft gerechnet.
Und einmal gesagt, was passiert denn, wenn Adobe so weiter wächst wie jetzt?
Was passiert, wenn sie vielleicht 3 Jahre weiter wachsen und auf einmal einbrechen um 30% im Jahr?
Und was passiert, wenn sie schon nächstes Jahr um 20, 30% im Jahr einbrechen?
Und dann kann man das mit 10% abzinsen, das kann man auch Cloud machen lassen mittlerweile, muss man gar nicht sich selbst so tief reinfuchsen in diese Modelle, aber es geht einfach mal um das Denkkonzept.
sich so verschiedene Szenarien durchzudenken und dann mal gucken, was kommt denn raus als fairer Wert?
Also wie viel sind wirklich die Cashflows, die Gewinne, die Adobe in den nächsten Jahren produzieren wird, heute wert?
Und dann kommt halt raus, wenn sie jetzt noch so weiter wachsen, wie sie gerade wachsen und KI gar kein Thema ist, dann sind sie natürlich relativ günstig.
Wenn sie aber noch fünf Jahre so wachsen und dann relativ schnell abschmieren, weil KI kommt, sind sie auf einmal gar nicht mehr so günstig.
Und wenn KI wirklich schneller kommt, dann sind sie immer noch ziemlich teuer.
Und das ist so ein Weg, wie man sich da so ein bisschen ran nähern kann.
Ein anderer Weg, der noch ein bisschen einfacher ist, was wir zum Beispiel bei Nike öfter gemacht haben, da sagen ja auch viele, ja, die sind jetzt nicht günstig vom Kurs-Gewinn-Verhältnis, aber die sind ja auch gerade in der Krise.
Wenn es denen gut gehen würde, machen die ja viel mehr Gewinn.
Dann kann man einfach mal hingehen und sich angucken, was war das beste Jahr von Nike in der Geschichte.
Das war, glaube ich, 2024 oder 2023.
Und wie viel Gewinn haben sie in dem Jahr gemacht?
Und wie verhält sich der aktuelle Börsenwert zum Gewinn im besten Jahr ever?
Und dann wird man im Fall von Nike sehen, Ist jetzt nicht super teuer, ist aber auch noch nicht so, dass man sagt, okay krass, wenn die da wieder hinkommen, dann habe ich in einem Jahr den Börsenwert raus.
Immer noch weit davon entfernt.
Und so kann man sich ein bisschen annähern, auch bei Firmen, die in der Krise sind, wo es ein bisschen unsicher ist und so verschiedene Szenarien bauen.
Und das ist ein ganz, ganz wichtiges Thema, auch gerade jetzt die Sache mit dem Multiple.
Ja, weil Nike hatte dann halt auch Multiples mal von 40 Mal Gewinn.
Und es gibt tatsächlich Unternehmen, die...
langfristig durchaus erfolgreich arbeiten, aber die nie wieder diese Bewertungsmultiples erreichen, sondern die von 40er auf den 20er Multiple abstürzen.
Naja, und dann bleiben sie dort und dann müssen sie erstmal ihren Gewinn verdoppeln, um überhaupt dieses Niveau fundamental wieder zu rechtfertigen.
Und da wird es dann schwierig.
Nein, ich möchte nicht hier von Einzelaktien abraten.
Gottes Willen nicht.
Ich möchte nur, dass ihr...
eine Conviction, eine Überzeugung aufbaut auf Fakten.
nicht auf Sprüchen, nicht auf irgendetwas, was ihr nachgebetet habt, nicht auf irgendwas, was irgendwelche Finfluencer erzählen, sondern das, wo ihr wirklich Kompetenz habt, wo ihr euch auskennt.
Vielleicht arbeitet ihr mit Adobe oder mit anderen Software-Systemen.
Dann könnt ihr das einschätzen.
Ich würde mir das nie zutrauen.
Ich habe einen Freund, der ist Mediziner, der arbeitet an der Charité tatsächlich mit diesen Geräten von Intuitive Surgical und ist deswegen auch der festen Überzeugung, die Art und Weise, wie dieser Da Vinci-Operationsroboter die Medizin revolutionieren wird, erst ganz am Anfang steht.
Und trotzdem, obwohl er dieses Know-how hat, obwohl er diese Conviction hat, packt er nur 5% seiner Sparrate in diese Aktie.
Die anderen 95% gehen in den MSCI All Country World ETF.
Und deswegen, Conviction ist eine gute Sache, aber Conviction ist nichts, was man mit dem Salzstreuer drüber tut, Conviction ist, was ihr wirklich punktuell einsetzen solltet.
Und der Umstand, dass Compounder mal compounded haben, heißt nicht, dass sie das auf ewig tun müssen.
Die Geschichte spricht leider dagegen.
Also ich würde sagen, abschließend unser erster Loser, wahrscheinlich nicht Compounder, sondern Compounder, auf die man sich blind verlässt, ohne quasi nachzuprüfen, ob die eigene Investmentthese noch stimmt.
Compounders should stop compounding.
Das ist der Loser, sieht man hier auch sehr eindrücklich.
Der zweite Loser ist ein bisschen weiter weg von der Börse, weil ich eben nicht zu viele Charts mitbringen wollte.
Und zwar ist es Handschlagqualität.
Passt auch ein bisschen zu dem Thema.
Und erstmal denkt man natürlich, wieso ist Handschlagqualität ein Loser?
Vor allem wegen Donald Trump.
Er macht an einem Tag eine Ankündigung.
Am Tag danach ist die Ankündigung wieder komplett umgedreht.
Die Börse bewegt sich rauf und runter wegen ihm.
Das heißt, die Handschlagqualität von dem US-Präsidenten, dass der das macht, was er sagt, die ist nicht mehr gegeben.
Bei Trump kennt man das ja schon, man gewöhnt sich irgendwo daran.
Ich finde viel kritischer, dass man das tatsächlich mittlerweile relativ oft sieht und leider auch gerade bei den Firmen sieht, die für unsere aller Zukunft, auch unabhängig von der Börse, einfach wirklich extrem viel Einfluss haben.
Und ich finde das krasseste Beispiel dafür ist, glaube ich, Ende letzten Jahres, Anfang dieses Jahres beim India AI Summit passiert.
Da haben sich die großen Geschäftsführer, CEOs der großen Tech-Firmen getroffen.
Man sieht ja den CEO von Alphabet, den Premierminister von Indien.
den OpenAI-CEO und den Anthropic-CEO, also die zwei Firmen, die wirklich entscheiden oder mitentscheiden, wie es mit KI bei uns vorangeht, wie uns auch KI beeinflussen wird als Menschen.
Und die zwei sind nicht in der Lage, sich auf der Bühne die Hand zu geben.
Wirklich Wahnsinn, die stehen da mit den weltgrößten Leaders und können sich nicht die Hand geben.
Klar sind die im Wettbewerbskampf, aber man muss doch als erwachsener Mensch sich da hinstellen können und alleine aus PR-Gesichtspunkten wissen, dass das jetzt keine gute Idee ist.
Aber so ist es eben nicht.
Und das Problem ist, das machen sie nicht nur auf der Bühne, das machen sie auch sehr oft mit Deals, die sie abschließen.
Ich habe hier mal auch wieder einen Schlimmchart mitgebracht mit ganz vielen Schlagzeilen.
Es sind jetzt vor allem OpenAI-Schlagzeilen, wo OpenAI riesige Deals gemacht hat.
Die meisten werden sich erinnern, als Trump an die Macht kam oder Präsident wurde, gab es dieses riesen Stargate-Projekt.
Für 600 Milliarden wollen sie mit Oracle und anderen Rechenzentren bauen.
Bisher ist davon so gut wie gar nichts passiert.
Dann haben sie...
vor ein paar Jahren oder letztes Jahr einen Riesendeal mit Disney gemacht.
Disney investiert bei OpenAI.
Dafür kriegt OpenAI auch noch die Disney-Charaktere in ihr KI-Modell.
Dann hat OpenAI dieses Jahr entschieden, sie stellen ihr KI-Modell ab.
Das war lustigerweise oder tragischerweise für den neuen Disney-CEO.
Seine erste Arbeitswoche wurde direkt mal so ein Riesendeal gecancelt.
Und es gibt unzählige weitere Beispiele in der KI-Welt, wo so Deals abgeschlossen werden und dann gecancelt werden.
Das wäre jetzt fairerweise auch noch nicht so schlimm, wenn es nur ein OpenAI betrifft, die eh noch nicht an der Börse sind, wo man gar nicht investieren kann.
Aber dann gibt es so Firmen wie Oracle und bei denen sieht man für mich das Unwort des Jahres, nämlich RPOs, Remaining Performance Obligation.
Die berichten nicht mehr den Umsatz als Kennzahl, berichten sie auch, aber nicht mehr nur, sondern sie berichten, wie viele Aufträge sie über die nächsten zehn Jahre haben.
Das heißt, OpenAI sagt ja, Oracle...
wir bauen in den nächsten zehn Jahren auf jeden Fall für 50.000 Milliarden Rechenzentren.
Und dann sagt Oracle, ja super, das können wir uns mit Investoren kommunizieren.
Guck mal, die nächsten zehn Jahre, wir haben 50.000 Milliarden an Rechenzentren, die wir bauen.
Wir sind aber an der Börse gerade mal 500 Milliarden wert.
Wir sind ja wohl massiv unterbewertet.
Und tatsächlich funktionieren teilweise an der Börse Bewertungen so.
Also manche dieser KI-Firmen werden auch, wenn man das in so Foren und so liest, wirklich so bewertet, dass man sagt, hey, die sind doch günstig, die haben so viele Aufträge und sind eigentlich selber viel niedriger bewertet.
Das Problem ist aber eben genau, dass diese Aufträge nicht sicher sind, oft nicht mal vertraglich binden sind und so eine Remaining Performance Obligation und ein Auftrag von OpenAI ist eben dann doch was ganz anderes als ein Umsatz und nicht die Kennzahlen, auf die wahrscheinlich Christian schauen wird.
Das erinnert mich so ein bisschen an den neuen Markt.
Da hatten wir ja damals vor 25 Jahren in diesem Internet-Boom Unternehmen, die hatten keinen Gewinn.
Das war jetzt nicht schlimm.
Also KGV ging nicht.
Dann wollte man eigentlich Kursumsatz machen, dass man irgendwas hatte.
Aber Umsatz hatten sie dann auch nicht.
Das ist ja heute bei den KI-Firmen doch heute deutlich weiter.
Und dann hat man häufig gesagt, ja, dann müssen wir auf das Mitarbeiterwachstum gucken.
Denn je mehr High Potentials eine Firma...
anziehen kann, umso höher werden die künftigen Umsätze sein und dann irgendwann auch die Gewinne.
Das Problem ist, irgendwann war halt auch die Burnrate relativ hoch.
Und da sehen wir natürlich auch gerade bei Big Tech eine ganz andere Sensibilität jetzt.
Also wir haben ja jetzt gerade schon die zweite größere Runde laufen nach dem Nachpandemie-Stadium, wo man einfach Leute doch wieder freisetzt.
irgendwo auch zugegeben wird, dass man doch zumindest in Teilen dieser Digitalwirtschaft ein Overhiring betrieben hat.
Also für mich der Klassiker ist ja Jack Dorsey, der hat ja schon bei Twitter gezeigt, dass er sehr gerne sehr viele Menschen um sich hat, die er aber gar nicht umsatzrelevant beschäftigen kann.
Elon Musk hat einen Großteil der Belegschaft entlassen.
Twitter gab es weiterhin.
Vorher hat die Kontrolle nicht funktioniert, hinterher auch nicht.
Und jetzt sehen wir dasselbe nochmal bei Block mit Entlassung.
Das Motiv ist dann angeblich KI, aber es ist natürlich schöner, als zu sagen, nee, wir kriegen es nicht hin.
Und einen ganz wichtigen Punkt sollten wir auch noch erwähnen, wenn die Deals eben keine Handschlag.
China Blocks, Metas to Billion Acquisition, dass wir natürlich gerade bei den relevanten Hightech-Deals auch die Staaten inzwischen als Akteure haben und dass immer mehr Deals untersagt werden oder eingeschränkt werden, weil das sollten wir nicht vergessen, KI ist letztendlich auch nur ein Spielfeld in diesem epischen Ring zwischen den USA und China um die Vormachtstellung in der Welt.
Und bei dieser Schlagzeile ist auch besonders, also dass jetzt eine Übernahme nicht genehmigt wird, ist ja noch relativ normal, passiert ja öfter.
In dem Fall war es wirklich so, die Übernahme war eigentlich durch.
Also die Mitarbeiter von Manus waren schon bei Meta in den Büros, die Investoren von Manus haben schon das Geld von Meta bekommen und dann ein paar Monate später sind die chinesischen Behörden gekommen und haben gesagt, nee, das geht nicht.
Das müssen wir jetzt irgendwie rückabwickeln.
Die müssen jetzt zurück, die müssen irgendwie das Geld rücküberweisen und das ist was, was wir glaube ich in der KI-Welt öfter sehen werden, weil eben viele dieser Deals eine politische Brisanz haben.
Oder zumindest irgendwie politische Zeichen sind.
Also ob jetzt diese Manusfirma für zwei Milliarden wirklich so politisch brisant ist, weiß man nicht.
Aber es ist oft auch dann einfach ein geopolitisches Instrument.
Aber jetzt haben wir hier sehr viel über Loser gesprochen.
Wir wollen ja auch noch ein bisschen positive Stimmung in den Abend bringen.
Deshalb, Christian, übergebe ich wieder an dich mit deinem ersten Winner.
Ja, ein Winner ist eine Region, die ich sehr mag, alleine schon, weil man dort sehr viel Fleisch isst und sehr gute Steaks haben kann.
Also wir reden natürlich über Lateinamerika, endlich auch an der Börse wieder in aller Munde.
Das war nicht immer so.
Die letzten zwei Jahre waren großartig in Lateinamerika, aber weil man das vielleicht nicht so ganz auf dem Radar hat, habe ich mal...
einen längerfristigen Chart mitgebracht und zwar das gesamte bisherige Jahrhundert, 25 Jahre.
Börse Lateinamerika, MSCI Emerging Latin, auf denen es natürlich ein ETF gibt, im Verhältnis zum MSCI All Country World.
Und naja, man sieht halt einfach mehrere Wellen 2001 bis 2008.
Da war Lateinamerika, wie einige andere Emerging Markets, auch das, was man haben musste.
Da hat man damals Gewinne gemacht, während...
von der New Economy-Krise bis zur Finanzkrise, beispielsweise der MSCI All Country World, auch wegen der Dollarschwäche per Saldo verloren hat.
Das konnte man mit Emerging Markets, namentlich Lateinamerika, großartig ausgleichen.
Dann muss man allerdings sagen, war es lange Zeit vorbei mit...
der Herrlichkeit dort unten, nämlich 15 Jahre sind die Kurse nicht vom Fleck gekommen.
15 Jahre angelegt und es hat sich gar nichts getan und das war auch kein großer Aufschrei, aber da sind sogar die Dividenden mit drin, also da gab es auch nicht etwas zusätzlich und jetzt haben wir seit 2025 gesehen, ups, Lateinamerika ist ja plötzlich wieder beliebt.
Warum?
Drei wesentliche Gründe, was die Börse doch jetzt an Lateinamerika international wieder mag.
Erstens, Lateinamerika, Brasilien insbesondere, ist eine sehr rohstoffreiche Region.
Wir reden nicht nur über Eisenerz und über Kupfer, sondern auch über Lithium, also Energiewendemetalle.
Dazu Öl.
Und Gasreichtum, gerade die Offshore-Vorkommen, eines der größten Vorkommen vor der Küste Brasiliens, wurde vor wenigen Jahren von Petrobras entdeckt, der staatlichen...
teilstaatlichen Ölgesellschaft Brasiliens und wird jetzt ausgebeutet.
Dazu die Bedeutung auch von Brasilien und anderen lateinamerikanischen Ländern als Agrar-Exporteure.
Das ist ein ganz guter Inflations-Hedge.
Zweites Argument, dass...
ja, nennen wir es mal so Near-Shoring, das heißt Produktion näher ranholen an die USA.
Davon profitiert natürlich insbesondere Mexiko, aber auch das hegemoniale Denken der USA.
Lateinamerika als den Hinterhof wieder zu begreifen, manifestiert letztes Jahr in der neuen National Security Strategy von Donald Trump.
Das ist etwas, was unter demokratischen Gesichtspunkten man vielleicht infrage stellen mag.
Aber der Börse gefällt das, wenn die Amerikaner dort wieder mehr Einfluss haben und insbesondere die sozialistischen und wirtschaftsfeindlichen Umtriebe der letzten Jahrzehnte zurückdrängen.
Und ein sehr wichtiger dritter Punkt, auf den ich immer gerne zu sprechen komme, ist ganz einfach die Bewertung.
Gerade aufgrund der attraktiven Wirtschaftsdaten, auch der Demografie des Rohstoffreichtums.
sind die Gewinnaussichten gut, aber nach wie vor die Bewertung recht niedrig.
Brasilianische und mexikanische Aktien werden etwa zum Zehnfachen der erwarteten Gewinne gehandelt.
Im Durchschnitt der Emerging Markets sind wir bei einem Faktor von 13 bis 14 in den etablierten Ländern.
Weltindex natürlich zu zwei Dritteln dominiert von USA, sind wir bei 18 bis 19.
Und insofern eine spannende Perspektive.
Nach wie vor soll keine Empfehlung sein, sondern einfach ein Land, eine Region, auf die man künftig sicherlich noch mehr schauen wird.
Es gibt natürlich für alle diejenigen, die sagen, ach so ein ETF, der jetzt vor allem Brasilien...
Und Mexiko enthält, das ist mir zu langweilig.
Na klar, es gibt natürlich auch die Möglichkeit, die einzelnen Aktien dort zu handeln.
Beispielsweise, wir haben darüber gesprochen, Petrobras, die teilstaatliche brasilianische Ölgesellschaft, Dividendenrenditen.
Wenn sie gerade noch eine Sonderdividende draufpacken, werden die sogar zweistellig.
Bewertung.
mit dem 5- bis 6-fachen Free Cashflow.
Das ist wirklich günstig.
Das ist nochmal 50% günstiger als etablierte Ölgesellschaften.
Dazu hat man halt eine Gesellschaft, bei der in den letzten 10 Jahren, ich glaube, 8-mal der Chef ausgetauscht wurde, weil er irgendwie politisch nicht mehr opportun war.
Aber wer dieses politische Risiko will, kriegt an dieser Stelle eine Prämie.
Zwei Sachen muss ich dazu allerdings sagen.
Was ist im Emerging Markets Latin ETF nicht drin, was man eigentlich erwarten würde?
Man würde natürlich die größte lateinamerikanische Firma dort erwarten.
Wunderbare Wachstumsstory, habt ihr oft drüber geschrieben.
Mercado Libre, klar, wurde in...
Argentinien gegründet, mittlerweile in Uruguay beheimatet, macht Geschäfte mit Fintech, mit E-Commerce auf dem gesamten Subkontinent, ist aber nicht im Emerging Markets Latin America enthalten.
Grund dafür ist tatsächlich so eine kleine Index-Technik.
Denn für die Zuordnung von Unternehmen zu Ländern sind zwei Faktoren relevant.
Erstens.
Wo ist das Unternehmen registriert und wo ist die primäre Börsennotierung?
Und Mercado Libre ist an die Nasdaq gegangen und ist registriert nicht in Uruguay, sondern in Delaware.
Will heißen, Mercado Libre ist eine lateinamerikanische Aktie, aber nach Index-Technik von MSCI blühtenrein.
USA gehört also zum MSCI USA, hat dort freilich nichts zu melden, während sie mit über 100 Milliarden Market Cap im MSCI Latin der Dominator wäre.
Gibt aber eine andere Fintech-Firma, die Nubank, die dort...
einer der größten Werte ist.
Und dann, wenn wir über Lateinamerika sprechen, müssen wir natürlich immer auch Millet im Schlepptau haben.
Das ist ja ein sehr kontrovers diskutiertes, spannendes, anarchokapitalistisches Experiment, wie es in Medien gerne genannt wird.
Nein, ich will das jetzt hier nicht äußern.
Ich will nur darauf hinweisen, Argentinien steckt in keinem Lateinamerika-ETF mit drin.
Denn Argentinien ist kein Emerging Market.
Argentinien wird von MSCI als sogenannter Standalone-Market klassifiziert, also sozusagen eine Klasse für sich unter ferner Liefen außer Konkurrenz.
Die müssen sich erst nochmal wieder in die Emerging Markets vorarbeiten.
Wenn das gelingt, wäre das natürlich ein immenser Aufstieg für Argentinien, wäre ein großer Erfolg für Milley.
Wer darauf setzen will, der...
kann das dann eben mit ausgewählten Einzelaktien machen, die dann auch im Scalable Broker handelbar sind.
Ich glaube, du hast schon angesprochen, Nubank, Mercado Libre, sicher noch ein Faktor, den vielleicht jetzt nicht für die Kursentwicklung, aber was schon echt spannend ist in Lateinamerika, wie stark dort die Startup und die Tech-Szene in den letzten Jahren war.
Man muss sagen, Nubank und Mercado Libre sind nicht nur für südamerikanische Verhältnisse stark, sondern das sind auch in den letzten 10, 15 Jahren auf jeden Fall gehören die zu den wertvollsten Startups, die überhaupt entstanden sind.
Und die gehen ja jetzt, also Nubank will ja in die USA jetzt gehen.
Mercado Libre hatte ja auch mal Pläne für außerhalb, haben sie dann aber Gottlob eingestampft.
Die haben ja jetzt genug auch in der Region selber zu tun.
Sie werden ja immer mehr auch zum Kreditgeber, das heißt immer mehr auch Kreditrisiko, aber natürlich für die Marge, wenn es nicht zu großen Ausfällen kommt, wenn die Wirtschaft dort hält.
Natürlich eine sehr, sehr spannende Story.
Genau und ich habe auch noch eine...
Region mitgebracht oder sogar ein Land mitgebracht, das ein Winner ist.
Und ich fühle mich ein bisschen wie so ein Plattenspieler, der hängen geblieben ist, weil ich die ganze Zeit über Asien rede.
Aber ich rede trotzdem weiter über Asien und zwar über Südkorea.
Ihr habt ja wahrscheinlich alle mitbekommen, im letzten Jahr war der südkoreanische Aktienmarkt einer der besten, überhaupt eigentlich der beste unter den großen Getrieben, das wisst ihr wahrscheinlich auch alle oder viele hier, von Chip-Aktien, Speicher-Chip-Aktien.
Also vor allem Samsung und SK Hynix sind auf einmal der neue heiße Scheiß in der KI-Welt.
Vor einem Jahr walten alle Nvidia-Chips, wollen sie immer noch.
Aber Nvidia-Chips gibt es halbwegs genug.
Bei den Speicherchips gibt es einen richtig großen Engpass.
Und davon profitieren eben Samsung, SK Hynix als die Marktführer.
Aber der südkoreanische Börsenboom und auch Wirtschaftsboom ist viel breiter getragen.
Und ich will es auch deshalb erzählen, weil ich finde, es ist eigentlich eine gute Nachricht für Deutschland, weil man Südkorea wahrscheinlich vor zwei, drei, vier Jahren auch nicht so auf dem Schirm hatte, dass sie so eine Dynamik entfalten in so vielen Bereichen.
Ist aber so.
Und der zweite Bereich ist hier zu sehen.
Das ist BTS, die Band, die Südkorea berühmt gemacht hat oder die berühmte Band zumindest aus Südkorea.
Und die gehen gerade wieder auf Tour und könnten wahrscheinlich eine größere Tour hinlegen als Taylor Swift.
Also über zwei Milliarden Dollar wollen die mit ihrer Tour auf gerade mal 80 Tourstops verdienen.
Und das Spannende ist bei BTS, die sind indirekt auch an der Börse.
Ihre Agentur ist nämlich an der Börse.
war vor drei Wochen, glaube ich, drei, vier Wochen nicht so gut, weil sie ihren ersten Tourstop hatten und da waren so harte Sicherheitsvorkehrungen, dass da nur 100.000 Leute kamen und nicht 200.000, wie erwartet wurde.
Und dann ist die Aktie direkt mal 15% abgeschmiert.
Aber grundsätzlich natürlich BTS ein Beispiel dafür, wie stark Südkorea auch popkulturell und diese ganze K-Pop-Thematik sich in den letzten Jahren aufgeladen hat.
Das dritte Beispiel ist das hier.
Das ist der...
Das Luftabwehrsystem von LIG Next One, finde ich den wildesten, wahrscheinlich einen der wildesten Namen an der Börse, ist eine südkoreanische Rüstungsfirma und die baut ein Luftabwehrsystem, das jetzt gerade in den letzten Monaten über das sehr viel gesprochen wurde, weil es extrem effizient ist und nur circa ein Drittel von dem kostet, was die Systeme aus Amerika kosten und entsprechend ist die Aktie von LIG Next One auch durch die Decke und ist nicht nur das einzige Beispiel, sondern Südkorea boomt generell seit Jahren im Rüstungsmarkt und holt da extrem auf.
Übrigens habe ich gelesen, sie beliefern zu 60 Prozent der Exporte, gehen nach Polen.
Also Südkorea profitiert da extrem davon, dass auch Polen aufrüstet und Polen auch wirtschaftlich gerade gut dasteht.
Und der letzte Punkt, den ich mitgebracht habe, den hat man glaube ich nicht so auf dem Schirm.
Das hier ist eine Anlage von Doosan Anability.
Das ist so ein Konglomerat aus Südkorea.
Vor allem sind die aber stark im Atomkraftwerkbereich.
Und man muss sagen, von ungefähr 400 Atomkraftwerken, die gerade global geplant werden, werden 40% entscheidend mitgeplant oder mitgestaltet von südkoreanischen Firmen.
Also südkoreanische Firmen haben eine extrem starke Marktposition im Atomkraftbereich, weil sie selber nie eine große Krise hatten, nie einen großen Umfall und weil südkoreanische Firmen dafür bekannt sind, dass sie sehr zuverlässig on time und innerhalb eines gewissen Kostenrahmens liefern.
Und jeder, der sich mal mit Atomkraftwerken beschäftigt hat, weiß, das ist einer der Kernpunkte, die kosten oft deutlich mehr, als man ursprünglich geplant hat.
Und da sind die Südkoreaner wohl sehr, sehr gut.
Und das, um mal zu zeigen, dieser südkoreanische Wirtschaftsboom und dass die ein Winner sind, das steht mittlerweile echt auf sehr vielen Füßen.
Und gerade diese letzten zwei Punkte im Kern Engineering, im Kern Maschinenbau, das konnten wir oder können wir in Deutschland auch noch ein bisschen.
Deswegen, das gibt mir Hoffnung, dass wir jetzt im Speicherchip-Bereich aufholen.
Da habe ich eher weniger Hoffnung für uns.
Das war Ohne Aktien wird schwer, produziert von Potsdas bei OMR.
Wir hören uns morgen wieder.
Bis dahin, alles Gute, adios.
