# AI Cycles, Real Estate Stabilization, and EM Index Distortion

**Podcast:** Deffner und Zschäpitz – Der Wirtschafts-Talk von WELT
**Published:** 2026-05-12

## Transcript

Herzlich willkommen zu Defner und Cepitz, Wirtschaftspodcast von Welt.
Mein Name ist Defner, Dietmar Cepitz.
Mein Name ist Cepitz, Holger Cepitz.
Die im Podcast besprochenen Aktien und Fonds stellen keine spezifischen Kauf- oder Anlageempfehlungen dar.
Die Moderatoren und der Verlag haften nicht für etwaige Verluste, die aufgrund der Umsetzung der Gedanken oder Ideen entstehen.
Episode 496, liebe Defner, und noch vier Folgen.
Und dann haben wir die 500.
Tatsächlich noch mitgehört.
496, 497, 98, 99.
Und dann haben wir es.
Wahnsinn.
Ja.
500 Folgen Podcast.
Natürlich mit den Glotzkasten mit rein.
Da hatten wir ja gerade unsere 100.
Folge.
Ach, die Jubiläen überschlagen.
Und das ist der Mai.
Der Mai ist sowieso der beste Monat.
Der hat seinen Tag des Sieges feiert.
Er hat Geburtstag gehabt.
Ich habe ihm schon gratuliert.
Das stimmt.
Und soll ich dir was sagen, was meine Frau mir geschenkt hat?
Das fand ich sehr nett.
Solche Wünsche sind immer sehr großzügig.
Aber was meine Frau mir geschenkt hat, ein echtes Rennrad.
Wow.
Ein Kogamiata.
Ein Kogamiata ist so ein altes...
Nicht so ein Altherrenrennrad?
Nein, ein richtiges Kogamiata.
So mit so einem krummen Lenker.
Mit so einem krummen Lenker, genau.
Wahnsinn, das muss Liebe sein.
Und ja, was ist so ein Geschoss?
Und ich glaube, für Berlin ist das wirklich so eine Selbstmordmaschine.
Wenn du da nämlich einmal reintrittst, da fährst du wie so ein Pfeil.
Fährt doch lieber ins Rheinland mitnehmen.
Ich bin mir noch nicht ganz sicher, was ich damit mache.
Aber ich bin heute mal hier ins Büro gefahren.
Aber jetzt hat er echt mal ein Rennrad.
Nicht nur ein so genanntes.
Weil wir erinnern uns, ja, sein alter Rennrad hat er immer als Rennrad hier verkauft.
Aber ich glaube, es ist erst, wenn ich ein Foto sehe.
Die Rennrad-Definition von J-Bits.
Das ist ein richtiges Rennrad.
Koga Miyata, das ist wirklich ein Klassiker aus den 80ern, habe ich mir erzählen lassen.
Die einen Niederländisch und die Japaner haben das Gestell gebaut, aus richtig Originalstahl handgelötet und mit einer lebenslangen Garantie.
Jetzt weiß ich nicht, ob die Frau die mitgekauft hat bei dem Verkäufer, aber auf jeden Fall habe ich jetzt so ein cooles, richtig cooles Teil.
Aber das wollte ich gar nicht erzählen, wir wollten jetzt sagen, was wir zu 5 oder 10 machen hier.
Aber ich war noch in Leipzig und kann noch eine positive Sache sagen, wer in Leipzig ist.
Sollte sich unbedingt, weil wir waren dann da und ich habe meinen Geburtstag im Stadion mit 48.000 anderen Menschen gefeiert und es hat auch irgendein Fußballstar, den ich nicht kannte, hat er auch Geburtstag.
Und dann haben sie wirklich alle Happy Birthday im Stadion.
Und du hast das Gefühl.
Ich habe das Gefühl, genau.
Und dann war noch lange Nacht der Museen in Leipzig und dann sind wir mal ins Stasi-Museum an Rundeneck gegangen, das ist der ehemalige Stasi-Zentrale und da sollte jeder mal hingehen.
Das war noch sehr altertümlich gemacht und noch sehr...
Also jetzt nicht so modern mit Multimedial aufbereitet, das ist ein etwas älteres Museumskonzept.
Aber das nochmal zu sehen, wie unfrei dieser Unrechtsstaat war, wie die Leute überwacht wurden, wie banal die Sachen teilweise auch waren.
Und da nochmal so zu sehen, da war auch modernste Abhörtechnik.
Da hatten sie dann Sennheiser.
Also Sennheiser beim Abhören war dann Westtechnik da.
Mit welchen Banalitäten da schon verfolgt wurden, hat ja irgendwie jemand geschrieben, Schwarzer Kanal ist Kacke oder irgendetwas.
Und das war dann schon ein Volksverhetzer.
Dann haben sie das auch abgeheftet.
Da gab es auch so eine Maschine, wo du genau gesehen hast, wo die ganzen Archivmaterialien abgeheftet wurden.
Und dann zum Schluss hatten sie so eine Maschine, in der sie die Akten zerstört haben, haben so eine komische Mulchmasse draus gemacht, konnten aber glücklicherweise nicht mehr alles kaputt machen.
Aber wie viele Akten die über...
Leute gesammelt haben und wie viel Ineffizienz da drin war.
Und wenn du überlegst, wenn das mit KI funktionieren schon damals gegeben hätte, dann kann man sich nochmal vorstellen, dass es ein freies Land und ein freier Staat ist schon was ganz Feines.
Also wer irgendeine Ostalgie hat, geht bitte einmal in dieses wunderbare, in dieses runde Eck und sieht nochmal, in Berlin gibt es ja auch eine Stasi-Zentrale, in Hohenschönhausen.
Aber da sieht man nochmal, wie das Regime operiert hat und wie krass das ist.
Also jeder, der eben geschichtsvergessen ist.
Einfach hingehen, danach will man keine Karte, die wird im FDJ-Hemden mehr sehen und feiern.
Oh, wie schön war DDR.
Es gab immer so DDR-Ostalgie-Shows so Anfang der 2000.
Auch das war da sehr schön dargestellt.
Ja, und alle, die heute von Sozialismus träumen oder von Putin und anderen Genossen hier.
die Helden mancher sind, sollten sich das anschauen.
Das Leben der Anderen ist ja auch ein guter Film, der das sehr eindringlich mal verfilmt hat.
Kann man sich auch anschauen.
Leider sind wir zu geschichtsvergessen in vielen Bereichen und gerade auch, was die jüngere deutsche Vergangenheit anbelangt.
Aber da siehst du halt auch was Daten.
Daten und Datenhoheit.
Dass Datenschutz vielleicht nicht nur immer hinderlich ist, sondern es hat auch durchaus was.
Und da muss man eben doch einen feinen Grad finden, wie wir die Daten doch zum Großteil privat halten, aber eben nicht so schützen, dass wir nicht im KI-Zeitalter trotzdem wettbewerbsfähig bleiben.
Und diesen Spagat hinzubekommen, ist wahrscheinlich ziemlich schwierig.
Nur du siehst halt, was da alles für Daten ausgewertet werden.
Das haben die auch gesammelt.
Alles mit so einem Lochding.
In deutscher Gründlichkeit.
Ja, aber wirklich.
Und in diesem ekelhaft grünen, braunen Ton, das war auch wirklich so, diese ganze Atmosphäre, diesen Muff konntest du da nochmal richtig spüren, wenn du da durchgelaufen bist.
Also es war ein sehr eindrucksvolles Statement für ein Unrechtsverschieben und die Schönheit der Freiheit wurde da nochmal so richtig deutlich.
So, jetzt habe ich hier meinen kurzen Werbeblock für diese Geschichtsgeschichte gemacht.
Aber wie gesagt...
Wer dazu vergessen ist, soll das sich unbedingt angucken.
Auch mit Kindern.
Die gucken dann auch und denken auch so, oh, das gab's.
Und das kann man sich gar nicht vorstellen.
Und wenn jemand einfach so seine Daten weggibt, dann kann man damit sehr viel machen, wie wir dafür stehen konnten.
Und heute wahrscheinlich noch viel moderner und viel geiler, als es damals war, wo man alles irgendwie...
aufschreiben mussten.
Eine Sache ist mir nach aufeinander, die haben teilweise aus Westpaketen, weil sie nicht genug Kassetten hatten, haben sie aus Westpaketen die Kassetten rausgemacht, da waren dann irgendwelche Weihnachtslieder drauf und dann haben sie einfach die gelöscht, haben dann eine Stasi-Nummer drauf gehabt, damit sie alle Telefongespräche aufnehmen konnten.
Sie hatten wirklich das Telefonnetz von...
von Leipzig hatten sie infiltriert mit diesen Kassettenaufnahmegeräten und hatten halt, es gibt da nicht genug Orvo-Kassetten damals.
Und dann hast du halt, wo vorher Peter Alexander drauf war, war dann vielleicht irgendwie Gespräche von irgendjemandem drauf, was sie aufgezählt haben.
Und dann gab es Leute, die mussten diese Kassetten teilweise abzippen.
Absurd!
Ich meine, so viel für einen Unrechtsstaat aufrecht sein.
Was ist das für Kosten gewesen?
Der Laden musste alleine schon deswegen pleite gehen, weil man, wenn man das sich anguckt, Wahnsinn.
Cool.
KI wäre eigentlich wirklich perfekt für einen Unrechtsstaat, muss man sagen.
Da hat man wirklich dann alles, was man braucht.
Da hast du alles, was du brauchst, ganz genau.
Google hat es aber noch nicht abfotografiert, die ganzen Dokumente.
Da hätte man ja die ganzen Stasi-Jagden mal so, wie früher dieses Google-Book-Projekt.
Da hätte man sicherlich auch noch an Banalitäten einiges dazu packen können.
So, zurück zu den 500er-Sendungen.
Wir wollen natürlich Menschen hier zu Wort kommen lassen.
Ihr sollt die 500er-Sendungen sagen, was habt ihr bei Deffner und Schäpitz erlebt?
Was hat euch gefreut?
Was hat euch genervt?
Was findet ihr geil?
Was findet ihr nicht geil?
Und so weiter.
Also Deffner hat einmal eine Beispielaufnahme.
Ich höre euch von der ersten Folge an und möchte mein ganzes Leben mit euch verbringen.
Ihr habt mich reich und glücklich gemacht.
Ohne euch kann ich mir mein Leben nicht mehr vorstellen.
So oder ähnlich könnte das also klingen.
Das kann dann ruhig etwas mehr Begeisterung in der Stimme sein.
Wir haben ja nämlich gerade einen Test gemacht.
Wir wollten ja auch testen, ob wir so eine Sprachmemo, am besten auf dem Handy Sprachmemo aufnehmen.
Und dann kann man das einfach per E-Mail verschicken.
Und dann schickt man das an wirtschaftspodcast.atwelt.
Und wenn der Defner das Film kriegt, dann kriegt ihr das auch hin.
Das ist mal ganz klar.
Und das Ganze sollte eben nicht länger als 20 Sekunden sein, damit dann möglichst viele zu Wort kommen und damit es einfach auch keine Längen hat.
Wir können sie auch nicht schneiden.
Also deswegen einfach euer schönstes Erlebnis.
Es gab ja schon Leute, die haben sich bei Defner und Chapits irgendwie gedatet oder haben festgestellt, dass sie zusammengehören.
Weil sie beide Defner und Chapits hören.
Und das war dann der entscheidende Kickpunkt.
Und natürlich, Könnt ihr uns gerne über euer bestes oder auch schlechtes Investment mit Defner Chappitz erzählen.
Können natürlich auch, falls es sowas geben sollte, schlechte Erlebnisse.
Das kann ich mir nicht vorstellen.
Es ist ja ein 500er Jubeltag.
Und da freuen wir uns natürlich, wenn wir irgendwie...
Ihr könnt auch die Streichkultur hier an, das ist der Chappitz.
Aber hier hat jemand geschrieben, das können wir aber mal vorlesen.
Was ist hier?
pass mal auf, nicht die von Klaus.
Klaus schrieb auch, ihr Podcast ist einfach nur langweilig.
Das war so eins, kann man auch schreiben.
Oder hier schrieb jemand noch, Bernd, äh, Chappitz nervt.
So, kann man auch sagen.
In zwei Worten alles gesagt, ja.
Ja, das kann man mitteilen, aber bitte einfach wirklich, es wäre halt auch eine Stimme zu haben.
Aber es war auch eine Begründung dabei, weil du beim letzten Mal oder beim vorletzten Mal wieder so...
sofort dazwischengequickt hast, als ich angefangen habe, meine Argumentation auszubreiten.
Aber man muss ja sagen, der Zschäpitz ist ja besser geworden.
Im Laufe der Jahre.
Hier haben wir ihn ja noch ein bisschen erzogen.
Nein, das finde ich jetzt positiv.
Und ab und zu geht der Gaul mit uns durch.
Die Pferde.
Auch das gehört dazu und das macht es ja so spannend, dass hier auch nicht jeder Podcast wie der andere ist und manchmal streiten wir.
Oft sind wir uns auch immer ähnlicher geworden in den Ansichten.
Eine gewisse Konvergenz haben wir leider festgestellt.
Ja, so ist es halt bei alten Ehepaaren, die sich angleichen.
Seit 2018 machen wir ja das.
Und seit Mai.
Das ist das Schöne.
Also insofern Mai.
Es passt alles zusammen.
Wahnsinn.
Der Mai muss los.
Mai ist die fünfteste Sendung.
Mai ist ein toller...
Der hundertste Klotzkast.
Ja, der hundertste Klotzkast.
Unsere Fernsehausgabe am Freitag immer um 17.45 Uhr.
Also ich.
Besser geht nicht.
Besser geht nicht.
Also deswegen freuen wir uns in zwei Wochen hier, dann die Fünfer zu machen.
Also einfach wildschaftspodcast.welt.de einfach eure, was auch immer, Erlebnisse mit der Freundschaft.
Mit uns teilen.
Das wäre schön.
Würde uns freuen.
Und ja, bei den Märkten ist weiter das Übliche.
Was heißt das Übliche?
Das Übliche, wir haben zwischen Friedenshoffnung und Friedensskepsis im Iran-Krieg, die wir sehen, die uns hüriend hot hält.
Und die Übereis wieder raufschaukelt, manchmal drückt, letzte Woche, diese Woche wieder raufschaukelt.
Und ja, jetzt muss man mal gucken, wie es da weitergeht.
Ja, aber du musst ja sehen.
Es gibt ja Marktsegmente, denen ist es völlig egal, was der Ölpreis macht.
Jetzt heute am Dienstag, wo wir aufnehmen, nicht.
Nennen wir dieses Marktsegment KI und alles, was dazugehört.
Das ist ja schon krass, was da gerade passiert.
Das lässt sich momentan noch nicht bremsen.
Aber wenn erst mal die Straße von Haumonu so lange dicht ist, dass da das Helium zur Neige geht, dann könnte man da auch Probleme sehen.
Dann ist auch die KI.
Es gibt auch Chemiesachen, die in die Halbleiter reinkommen.
Also insofern ist da vieles, also nicht nur Helium, so heißt es aber auch, aber auch andere Chemiegeschichten.
Und deswegen finde ich auch faszinierend, wie...
dieser Chip-Boom einfach ungebremst nach oben geht und dieser Socks jetzt schon 60 Prozent über dem 200-Tage-Schnitt notiert.
Und das musste erst mal hinkriegen.
Selbst die gute alte Infineon hat ja im April über 40 Prozent zugelegt.
Und irgendwelche alten ST-Microelectronics, wo du dachtest, gibt es die denn noch?
Ja klar, guckst du, zack.
Und irgendwann gucken dann alle Leute, wo ist denn noch was zurückgeblieben.
Zum Schluss halt die europäischen Chip-Werte, die hatten auch noch was.
Aber Intel ist natürlich eine ganz krasse Geschichte.
Ich hatte die ja mal als Idee noch irgendwie, also um die 20 Dollar rum war, glaube ich, hier vorgestellt.
Und das ist auch schon länger her.
Ich habe sie leider dann nicht so lange im Depot gehabt.
Schade immer, wenn man da nicht dabei bleibt, weil man denkt, na gut, läuft nicht sofort, wie man sich das vorstellt oder schon jetzt nimmt man Gewinne mit.
Ja, das ist einfach krass, was da abgeht.
Die Aktie hat sich ja auch versechsfacht im Prinzip.
Ja, 650 Milliarden ist sie jetzt schwer.
650 Milliarden, sie war vor kurzem noch 100 Milliarden, also mehr als versechsfacht.
Und Micron Technologies, ich weiß nicht, wo die jetzt steht, die dürfte jetzt 900 Milliarden schwer sein.
Ich gucke mal schnell, das ist auch schon, die geht auf die Billionen, auf den Billionen-Club zu.
Und das für dann, ja genau, 897 Milliarden Dollar.
Und das für einen zyklischen Chip-Hersteller.
Gut, jetzt wird ja gesagt, naja, wenn KI so groß ist, dann sind die gar nicht mehr so zyklisch, deswegen müssen die eine ganz neue Bewertung bekommen.
This time is different.
Das haben wir leider schon etwas gehört.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass es ganz unzyklisch ist.
Das ist ganz unzyklisch.
Das ist ganz anders.
diese ganzen Zyklen vergessen.
Weißt du, wie die Argumentation damals war?
Das war auch so.
Da hieß es, das Internet...
Und diese Unternehmen werden dafür sorgen, dass die Produktivität hochgeht, dass dann die Inflation fällt, dass die Zinsen gesenkt werden können.
Und dann gibt es den nächsten Schub und so geht es immer weiter.
Und deswegen gibt es keine Zykligen mehr.
Du musst auch nie mehr Zinsen anheben, weil du ja dieses wunderbare Internet hast, was die Inflation dir am Boden hält.
Und deswegen ist der Zyklus tot.
Das ist ja eine ähnliche Argumentation, wie wir sie heute auch oft hören von Leuten, die sagen ja, die Inflation wird durch KI.
getötet sozusagen, weil die Produktivitätsfortschritte dann zu Preissenkungen führen und so weiter und so fort und es dann keine Inflation mehr gibt.
Aber wehe, was mit dem Strompreis passiert.
Entweder Strompreis oder Energiepreise.
Oder andere Dinge knapp werden.
Oft erkennt man dann, dass es doch nicht so anders ist, dass sich die Geschichte doch wiederholt, wenn auch mit anderem Namen und aus Internet KI wird.
Und doch sind es die gleichen Muster, die wir da sehen.
Aber ich glaube schon, also KI, da bin ich ja schon von Anfang an relativ optimiert, dass KI schon eine umwälzende Wirkung hat.
Natürlich, das Internet hatte auch eine umwälzende Wirkung.
Aber bevor da was in den realwirtschaftlichen Sachen ankam, das hat viel länger gedauert.
Ich glaube schon, bei KI geht das schneller, weil man das schon schneller einsetzen kann, weil man schon schneller Produktivitätsfortschritte lösen kann.
Nur dann kommt das nächste Problem, dass ich ja dafür für die Tokens wieder Geld ausgeben muss oder kostet es ja wieder was.
Das ist die Frage.
Ob es dann wirklich profitabel ist, das ist halt die Frage.
Weil mittlerweile nehmen die ja ordentlich Geld für ihre KI-Leistungen und ob es dann noch rentabel ist.
Also es sind viele Fragen.
Wir haben ja KI zuletzt ausführlich diskutiert, gerade auch mit Pip und so weiter.
Also daher ist es heute nicht unser Thema.
Unser Thema ist heute mal wieder das Betongold.
Diskutieren wir auch einmal im Jahr so in der Regel, wie geht es weiter am Immobilienmarkt.
Früher ist schon ein bisschen...
Ein bisschen hinter uns, aber das ist höchste Zeit, dass wir auch über den Immobilienmarkt in Deutschland mal wieder sprechen.
Grundsätzlich, das werden wir heute tun und natürlich haben wir auch wieder Bulle und Bär mit dabei.
Ja, hast du sogar jetzt mal richtig sortiert hier.
Ab 5 Uhr, da wird es dann strukturiert.
Hast du irgendwas?
Oh, das ist für einige.
Was schön ist, aber für viele vielleicht auch nicht.
Hast du noch was gekauft?
Etwas, was mein Bulle ist oder mein Bär.
Oh, dann bist du auch nicht wahr.
Dann habe ich tatsächlich auch Ballard Power.
Ich habe es letztes Mal von SFC Energy.
Ballard Power, die setzen auch, alter Brennstoffzellen-Klassiker aus den 2000ern.
Das ist schon 2000er.
Das ist schon 2000er.
Das ist 2000er.
Das habe ich auch immer wieder mal, habe ich glaube ich im Aktionär gelesen, dass die jetzt auch stärker auf Rechenzentren setzen wollen, so ein bisschen Bloom Energy als Vorbild nehmen.
Natürlich, wer täte das nicht?
Vielleicht ist da noch ein bisschen Nachholbedarf.
habe ich gekauft und sonst fällt mir das gar nicht rein.
Steigt heute auch fett.
Ist heute ein dicker Gewinner.
Ja, ich sehe gerade Schlusskurs 4,17 Dollar und gestellt auf 4,30 Dollar.
Das sind immerhin schon, siehste, also wenn du heute Morgen gekauft hast, oder beim Sommer gemacht hast.
Okay, dann könnte das eine gewinnbringende Sache sein.
Oder am Montag nicht, ich glaube, ich habe es am Montag gekauft.
Wenn es nochmal runter ist, ist da jedenfalls sehr Schwankungsfreude.
Das ist schon wieder das neue Zocker-Ding.
Man sieht es an.
Natürlich, das ist auch bei mir nur ein kleiner Trade und eine kleine Position.
Und von daher Vorsicht.
Ich freue mich über meinen Kakao-Preis.
Kakao.
Steigt jetzt wieder.
Habe ich ja zum Jahresanfang schon mal hier wieder erwähnt.
Es ist dann nochmal richtig tief gefallen.
Aber jetzt hat er sich vom Tief schon...
geht ja schon wieder fast Richtung Verdopplung.
Also bin ich mit allen Positionen wieder ordentlich.
Hast du ein paar Rollverluste drin oder hast du per CFD?
Ich habe es per CFD gemacht.
Da werden natürlich deine Rollverluste einkalkuliert.
Aber das ist ja...
Der ist so abgeschmiert, da habe ich natürlich dann immer schön die Stop-Loss-Kurse nach unten korrigiert, weil ich gedacht habe, irgendwo muss da auch mal am Boden sein.
Aber es ist...
Das war nur in der Inflationsstatistik von heute, gab es ja neue Inflationszahlen, die detaillierten und da war Schokolade wieder einer der Preistreiber.
Obwohl die ja noch günstig Kakaobreis eingekauft haben.
Der Rohstoffpreis zieht noch nicht so lange wieder an, also von daher steht noch was an.
Zuletzt haben die ja eigentlich von diesen massiv gefallenen Preisen erstmal profitiert.
Ja, leider Jahr über Jahr war in der Statistik da drin Zucker gestiegen, Fleisch, Obst, gut, klar, Kraftstoffe plus 26, Diesel plus mehr als 30 Prozent plus gegenüber vorher.
Aber das ist halt im Warenkorb nur so niedrig.
Die Leute verstehen ja nicht, dass im Warenkorb Kraftstoffe nur zu drei Prozent gewichtet sind.
Man fährt natürlich ganz oft an der Tankstelle vorbei und da du es häufiger konsumierst, du kaufst weniger deines Warenkorbes für Kraftstoffe, als du beispielsweise für Wohnungsausrüstung, Teppiche, Lampen und sowas machst, wo du 4% deines Warenkorbes und das ist im Preis um 0,9% gegenüber vorher gefallen.
Ich finde es immer lustig, weil man muss immer die Zahlen angucken und sagen viele, 2,9 Prozent, das ist ja Lüge, das ist ja wahr, was machen die denn da?
Nee, man muss halt immer gucken, wie ist das gewichtet und dieses Gewichtungsschema mit anschauen, um dann zu sehen, wie diese Zahlen zustande kommen.
Wenn eben nur 3 Prozent Kraftstoffe sind oder wenn du Heizöl plus 55 Prozent, klar, wenn du jetzt einen Tank hast und zu den wenigen gehörst, die jetzt ihren Tank voll machen mussten, dann fühlt sich natürlich 55 Prozent fies an, aber Heizöl ist mittlerweile so niedrig in den Haushaltsenergie-Dingern gewichtet.
dass die Haushaltsenergie sogar im Vergleich zum Vorjahr in diesem Monat sogar noch ein Minus hatte, weil eben Strompreise noch wegen der Netzentgelte, die gefallen sind, niedriger waren und so weiter.
Und eben dieser Heizölpreis nur ganz kleinen Anteil an den Durchschnittswarenkorb ausmacht.
Und da ich Fahrrad fahre.
merke ich noch gar nichts.
Und die Butter ist wieder billiger geworden.
Ja, so hat eben jeder seine ganz individuelle Inflation.
Das ist natürlich ganz klar.
Aber trotzdem achten dann die Zentralbanken natürlich logischerweise auf eine durchschnittliche Inflation.
Und das kann man da immer drüber streiten, weil wie gesagt, jeder hat seinen eigenen Warenkorb.
Aber statistisch ist das dann schon...
Habe ich mir vorhin.
Meine SMA Solar läuft auch ganz gut.
Ja, die habe ich ja Gott sei Dank auch wieder gekauft.
Schon auch wieder einigermaßen.
Ich habe sie ja fast auf dem Boden verkauft und dann bin ich wieder meine SMAs.
Die habe ich gekauft?
Ich habe sie nicht angepriesen.
Ich war jahrelang Skeptiker.
Aber ich bin dann ja Gott sei Dank auch wieder rechtzeitig eingestiegen.
Wobei in den 30ern oder sowas.
Das ist gerade interessant, weil nämlich all diese Aktien auch, weiß ich nicht, in Amerika, die Solarboden.
Oder auch Speicher.
Ich meine Fluence Energy auch schon häufig hier besprochen.
Die haben letzte Woche in zwei Tagen um 50 Prozent oder noch mehr gestiegen.
Also es sind krasse Sprünge, die man momentan sieht.
Was hat das da im Bereich Energie?
Auch der Solar-ETF.
Der ist auch kräftig gestiegen.
Also Aldi, auch die Idee, wahrscheinlich der iShares, Global Clean Energy Transition oder wie er jetzt heißt, der dürfte auch stark gestiegen sein.
Ja, weil mittlerweile alles aus dem Bereich, sowohl Wasserstoff wie auch, ist nicht mehr so stark, wie ich den früher, aber macht ja auch ordentliche Sprünge.
Windkraft sowieso und Solar auch und Speicher und der Lithium-Preis.
Und also vieles kommt wieder.
Und also insofern ist ja, Der Iran kriegt wenigstens ein gutes Wake-up-Zeichen nochmal.
Ich glaube, dass jetzt vielleicht doch vielleicht mehr Leute kapieren, dass eben Abhängigkeit von fossilen Energien problematisch ist.
Aufgrund eben schon allein der Abhängigkeitsverhältnisse, was man eben jetzt zum zweiten Mal doch so deutlich vor Augen geführt bekommt nach dem Ukraine-Krieg jetzt schon wieder.
Und ja, dass diese Straße von Hormuz möglicherweise doch...
immer ein Nadelöhr bleiben wird und der Iran jetzt einfach erkannt hat, was er da für einen Hebel in der Hand hat.
Und ob die dann wieder so auf Dauer frei sein wird, ist nochmal die Frage.
Aber es wird natürlich auch wieder Umwege geben und es wird auch wieder dazu führen, dass andere Pipelines gehorft werden.
Also die Versorgungssicherheit wird sicherlich gewährleistet werden, aber dass der Ölpreis so schnell wieder auf 60 Dollar zurückfällt, da glaubt keiner dran.
Das glaubt man inzwischen nicht mehr.
Ja.
Dann habe ich jetzt schon unsere Dispositionen hier erzählt, Vorräter gehalten, aufgefordert, zum Fünftsten eure schönsten Erlebnisse einzuschicken.
Dann komme ich zu Bulle und Bär kommen, unseren klassischen Rubriken.
So ist es, ja.
Eben Abend mit meinem Bär der Woche auch eine Aktie, die ich mir gestern gekauft habe.
Also es ist ja so der beliebte inverse Bär, den ich manchmal vergebe.
Also der Bär ist der Kursverlust der Aktie.
Und der geht in dem Fall an die Aktie von Rheinmetall für einen wirklich sehr starken Kursverlust, den die Aktie jetzt hinter sich gebracht hat in letzter Zeit.
An diesem Dienstag fällt sie noch weiter.
Obwohl ich gestern gekauft habe, konnte ich sie nicht unterstützen.
Das empfinde ich schon mal als natürliche Beleidigung.
Das ist ein Bär wert.
Fällt trotz Defnerkauf.
Gestern hat sie sich erstmal ein bisschen stabilisiert.
Da habe ich die mal einen riesen Order da reingelegt.
Auch nur im Trading Depot habe ich die gekauft.
Trotzdem glaube ich einfach, dass jetzt die Aktie doch ein bisschen sehr abgestraft worden ist.
Sie ist jetzt an diesem Dienstag aktuell 4% im Minus mit 1.138 Euro, notiert sie.
Sie war im Hoch am 3.
Oktober bei 2.001 Euro, ganz genau.
Und das ist schon jetzt ein massiver Kursverlust von doch weit über, ja.
Über 40 Prozent, die die Aktie da in Kauf genommen hat.
Da kam ja einiges zusammen in letzter Zeit.
Da gab es Zahlen, die nicht so überzeugt haben.
Natürlich waren die Erwartungen einfach hoch an Rheinmetall.
Dann hat man zuletzt auch mitgeboten für eine Kieler Werft.
Da droht so ein kleines Bieterwettrennen.
Also das schmeckt den Aktionären nicht unbedingt.
kamen jetzt immer wieder diese Friedenshoffnungen.
Zum einen letzte Woche dann zum Iran.
Und am Wochenende hat sie ja dann Putin in Sachen Ukraine geäußert.
Irgendwann so nach dem Motto, ja, der Krieg könnte jetzt langsam zu Ende gehen, so ungefähr.
Und dann mal Gerhard Schröder als Vermittler vorgeschlagen.
Aber ich meine, das ist jetzt zum ersten Mal eine Putin-Äußerung, die in diese Richtung geht, dass er offenbar so ein bisschen kriegsmüde ist.
Was dann eben die Ukraine-Friedenshoffnungen geschürt hat.
Und natürlich ist es immer, wenn Friedenshoffnung gibt, dass ein Belastungsfaktor für die Für die Rüstungsaktien grundsätzlich für das ganze Sentiment, weil man dann ja davon ausgeht, dass dann, wenn Frieden einzieht, was wir uns trotzdem alle wünschen, dann weniger Munition verschossen wird, weniger Waffen aufgebraucht werden, weniger Nachschub da sein muss.
All das hat die Aktie eben belastet und dann hat vor allem ein sehr prominentes Analysehaus, nämlich JP Morgan am Freitag, die Aktie auch noch runtergeprügelt und herabgestuft.
eigentlich jetzt nicht so krass herabgestuft, aber das hat dann schon gereicht.
Und zwar haben sie sie auf neutral gewichtet.
Sie haben sie nicht auf Verkaufen oder sowas gestellt, sondern eben nur auf neutral.
Und das hat dann schon gereicht, damit die Aktie dann am am Freitag auch schon fast dann zeitweise 9, 10 Prozent verloren hat.
Und da hieß es dann auch aus dem Markt, dass immer wieder auch dann Stop-Loss-Marken unterschritten worden sind.
Und natürlich, wenn eine Aktie gut gelaufen ist, sichern viele Marktteilnehmer mit Stop-Loss ab.
Das ist ja auch gut und richtig so.
Und gerade um die 1400er-Grenze herum waren viele Stop-Loss-Gewinnabsicherungen und dann ist die einfach dadurch gerasselt und rasselt offenbar.
weiter nach unten.
JP Morgan hat sie auf neutral gesenkt und mit Ziel 1.500 Euro.
Also das liegt noch deutlich über dem jetzigen Kurs, aber das hat dann auch die Anleger überhaupt nicht irritiert.
Da liest man bloß, JP Morgan stuft herab und dann wird der Verkaufsknopf gedrückt.
Es gibt aber auch andere Analysten und die sagen, das ist jetzt ein Einstiegsgelegenheit, zum Beispiel die Analysten, das ist jetzt nicht ganz so bedeutend, aber MRWB Research, die sagen, das wäre eine seltene Einstiegsgelegenheit für neue Investoren.
Sie sehen auch nochmal eine Belastung, dass Papager während der jüngsten Telefonkonferenz und Geschäftszahlen über strukturelle Verlagerungen hin zu billigeren Drohnen und einen möglichen Höhepunkt der Verteidigungsausgaben in den 2030er Jahren gesprochen hat.
Auch das war dann eine Belastung.
Aber in den 2030er Jahren, das ist natürlich noch ein bisschen hin.
Vielleicht wollen die Leute keine Panzer mehr kaufen, sondern nur noch Drohnen.
Ja, auf jeden Fall.
Das ist schon klar.
Aber ich meine, auch in dem Geschäft ist natürlich Rheinmetall mit drin.
Aber wir wissen nicht so gut, wie die Lego-Drohnenhersteller.
Papage hat ja mal so spöttisch über die Ukraine gesprochen.
Und jetzt muss man natürlich sehen, dass gestern hier mittlerweile, dass unser Verteidigungsminister Pistorius gestern in die Ukraine pilgert quasi und schon wir mittlerweile die Bittsteller sind, um lang Distanz Drohnen zu bekommen, weil die Ukraine hier wirklich mittlerweile krass ein...
einen Stand aufgebaut hat, dass sie halt einfach hier viel, viel besser sind aufgrund eben ihrer Erfahrungen, was sie selbst entwickelt haben.
Also das ist natürlich schon eine ernstzunehmende Konkurrenz.
Und dass der Papa ja damals über Ausfrauen die Legothronen zusammenbasteln gelästert hat, das hast du ja schon mal als Bär hier erwähnt, das war natürlich nicht zielführend.
So, aber...
Ich glaube, das alles ist mittlerweile doch vielleicht eingepreist und wir dürfen ja nicht vergessen, dass wir trotzdem einfach zyklische Dinge haben, die immer noch rein Metall und grundsätzlich die Rüstungswerte in Europa unterstützen.
Wir haben gerade wieder von Donald Trump gehört, dass er Tomark-Raketen nicht in Deutschland stationieren will, dass er Soldaten abziehen will.
Also wir lernen, dass Trump grundsätzlich ein unsicherer...
Genosse ist in der NATO und dass wir noch mehr auf uns alleine gestellt sind und mehr in Rüstung auf jeden Fall in den nächsten Jahren investieren müssen, wie auch immer die Entwicklung in der Ukraine zum Beispiel ist.
Also da ist enorm viel Nachholbedarf und das wird Rheinmetall weiter nutzen.
Dann haben wir auch den Nachholbedarf im Nahen Osten bzw.
den Aufstockungsbedarf.
Da wurde ja unheimlich viel an Waffen vernichtet und an Munitionsarsenal verschossen, gerade auch von den Amerikanern.
Und deswegen können ja zum Beispiel die Amerikaner auch wieder an viele Länder im Nahen Osten jetzt gerade nicht mehr liefern und die bestellen dann wieder ab andernorts.
Also das sollte ja dann auch der europäischen Rüstungsindustrie und Rheinmetall auch diese Ersatzbeschaffung nutzen.
Und ich glaube, dass auch da eben nochmal im Nahen Osten noch mehr aufgerüstet wird als vorher, weil sie einfach gesehen haben, die Länder am Golf, wie verwundbar sie doch sind und dass sie von Amerika eben nicht ausreichend beschützt worden sind.
Und all das, glaube ich, wird diesen Mehr-Trend-Rüstung weiter aufrechterhalten.
Und die Aktie war natürlich schon weit vorausgelaufen und hat vieles eingepreist.
Jetzt ist sie doch deutlich zurückgekommen.
Das ist für mich möglicherweise ein Einstiegs.
Deswegen bin ich eben eingestiegen mit einer kleinen Position.
Argument hat mich neu überzeugt, das auch der MBB-Analyst hier vorbringt, nämlich dass Papager vergangene Woche Aktien im Wert von über einer Million Euro gekauft hat.
Also das ist schon ein klares Statement.
Das ist jetzt nicht irgendwie, ich kaufe jetzt mal aus Marketinggründen mal für 10.000 Euro Aktien, sondern eine Million, das ist schon auch ein Statement, auch für einen gut verdienten Vorstandsvorsitzenden.
Deswegen hat MBB...
Vielleicht leidet er unter Hybris.
Das könnte sein.
Er hat gewisse Tendenzen, die hat er in der Tat.
Ganz genau.
Das zeigen auch seine Äußerungen.
Aber deswegen würde ich die auch nicht zu jedem Preis kaufen.
Aber ich finde, ich meine damals, im letzten April, ist die Rheinmetall-Aktie ja schon mal nach dem Liberation Day auf unter 1.000 Euro abgestürzt.
Da hat man dann im Nachhinein gesagt, Mensch, hätte ich doch gekauft und so.
Da hat der D.A.
Pappberger dann auch in dem Umfeld zugegriffen.
Auch nicht für 100.000, sie bekommen aber, ich glaube, auch sowas für 1100 Euro.
so was und danach ging sie dann auf 2000 hoch.
Also von daher glaube ich schon, dass das jetzt vielleicht doch eher eine Kaufgelegenheit ist und deswegen habe ich mir eine kleine Position geholt.
Der MBB Analyst hat sie hochgesetzt von Halten auf Kaufen, von Hold auf Buy, bisschen regiges Kursziel und er belässt dabei 1450 Euro.
Das wäre ja auch schon, vielleicht geht die nicht wieder auf 2000 Euro, aber wenn sie jetzt mal Da kann man vielleicht schon mal 20, 30 Prozent mitmachen.
Seit 2000 Euro hätte ich sie auch nicht gekauft, das muss ich ehrlich sagen.
So, das ist mein Bär der Woche für den rasanten Kurssturz bei Rheinmetall und die möglicherweise sich daraus ergebende Kaufgelegenheit.
Der Durchschnitt des Durchschnittkurs ist sogar bei 2000 weiterhin.
1986.
Und wirklich 85 Prozent sagen kaufen.
Das kann immer noch ein Kontraindikator sein und da gibt es dann noch viel Spielraum für viele Analysten herabzustufen, muss man dann auch sehen.
Die haben jetzt beide hochgestuft, MBB und noch ein zweiter MP Capital Markets, ehemals MM Warburg, die haben auch hochgestuft auf Kaufen, 1550 gestern, als der Defner gekauft hat.
Die haben gesehen, die folgen immer dem Defner.
Die gucken sich genau die Kapitalströme vom Defner an und wenn der kauft, dann...
Also ich würde mal sagen, meine letzten...
Bären, die so Schnäppchen waren, die waren eigentlich ein Großteil ganz gut.
Robin Hood war ein schlechtes Schnäppchen von uns, glaube ich.
Da bist du ja auch mit eingestiegen.
Da bin ich auch mit eingestiegen.
Ich weiß gar nicht, wo sie jetzt steht.
Da bin ich auch im Minus, ja, genau.
Da gucke ich.
Nee, da bin ich doch.
Du bist ein bisschen besser eingestiegen als ich am Tag vorher oder sowas.
Ich bin aber noch leicht im Minus.
Und heute fällt sie auch schon wieder.
Ach man, gut, jetzt ist kein guter Tag.
Aber Nebius geht durch die Decke, die ist ja auch schon eine Langzeitidee hier von mir.
Es gibt vieles, was gut ist.
Gut, dann komme ich mal zu meinem Bär der Woche.
Mein Bär der Woche ist der MSCI Emerging Markets.
Aber der ist ja auch super gelaufen.
Alle sagen so, hey, warum ist das so ein Bär?
Naja, wenn man Emerging Markets kauft, hat man immer eine Idee, was man kauft.
Da geht es immer darauf, das sind Schwellenländer.
Die wollen aufschließen zu Industrieländern.
Da hat man eine Konsumschicht, da werden Leute immer reicher, die konsumieren mehr.
Da müssen dann so Klassiker wie Versorger, wie Banken, solche Sachen müssten da ganz groß dann die Gewinner sein.
Das war immer die Idee, wenn man Emerging Markets gekauft hat, dann gehen die Spreads auch runter, also die Risikoaufschläge der Emerging Markets Länder und davon profitieren Banken auch wieder und überhaupt.
So, jetzt habe ich mir die Emerging Markets.
ETF angeschaut, die es gibt und habe festgestellt, was man da mittlerweile kauft.
Und das ist so brutal, dass man 25 Prozent, das größtgewichtete Land in den MSCI Emerging Markets ist Taiwan.
Da denkt man sich so, das ist noch ein Schwellenland, interessant.
Das zweitgrößtgewichtete ist Südkorea mit 21 Prozent.
Da haben wir schon mal 46 Prozent alleine aus diesen beiden Ländern, also fast die Hälfte aus zwei Ländern.
Und dann kommt noch dazu, China mit 20, da würde ich sagen, auch nicht mehr ganz Emerging Market, aber das würde man auch mit gelten lassen.
Und dann kommt erst ein klassisches Emerging Market, Indien 12, Brasilien 4 und dann Südafrika nur noch 3 und andere Emerging Markets viel, viel, viel weniger.
Also wenn man dieses Ding kauft und dann muss man natürlich gucken, was kauft man da?
Da kauft man zu 22 Prozent Halbleiter.
Es ist schon derzeit eben eine Branche, die sehr gut läuft.
Das zweite ist...
Hardware-Technologie, 14 Prozent.
Und das dritte ist dann so ein klassisches Emerging-Market-Thema, nämlich 12 Prozent Banken.
Und das vierte ist dann Internet, Media und irgendwas nochmal 5 Prozent.
Also auch von den Sektoren kauft man was, was nicht klassisch Emerging-Market ist.
Und das liegt halt daran, dass sowohl Südkorea als auch Taiwan von diesem ganzen Chip-Boom wahnsinnig profitieren.
Und wenn man sich die KI-Exporte von Korea anguckt, die werden sich 2026 verdreifachen.
auf 30 Prozent des Bruttoinlandsprodukts von Korea.
Und das liegt halt wirklich daran, dass sie halt Halbleiter machen.
Und wenn eben Samsung jetzt die neuen Speichelschips herstellt und dann exportiert, dann ist das halt einfach ein Fakt und dann ist es halt mit drin.
Und deswegen ist es halt, wenn man klassische Emerging Market will und auch A, eine Aufholjagd will und B, auch eine gewisse Diversifizierung will, dann ist das halt nicht das richtige Ding.
Und es gibt aber jetzt einen ETF.
die haben versucht, dem zu behelfen und der heißt Wisdom Tree True Emerging Markets.
Und True soll halt wirklich, da sollen halt wirklich Sachen drin sein, die so an diese klassische alte Emerging Markets, sieht man auch 31% Banking, 12% Öl und Gas, Metals in Mining, 8%, Telekommunikation, 5%, Utilities, 4%.
Real Estate 3 und so weiter.
Und das sind Ländergewichtete.
Indien mit 20, Brasilien mit 18, Südafrika mit 10, dann Saudi-Arabien mit 9, Mexiko mit 8, Polen mit 4, UAE, die sind mit rausgenommen worden, weil die nicht mehr als wirkliches Emerging Markets gelten.
Und das ist dann so ein Index, den wir spannend anzuschauen.
Hat natürlich jetzt underperformed der Emerging Markets, klar, weil sie halt nicht diese Highflyer Chips mit drin haben.
Aber ich glaube, wer Emerging Markets will, sollte wirklich mal gucken, was er für einen nimmt.
Man kann natürlich auch den Fuzi Emerging Markets nehmen, da ist zumindest Südkorea nicht mit drin.
Weil bei MSCI ist Südkorea gilt es noch als Schwellenland, weil irgendwas mit der Währung nicht konvertierbar ist.
Ich habe keine Ahnung, warum das immer noch so ist.
Aber da kann man wenigstens über den Faktor mal Südkorea noch aussortieren, weil das natürlich, ja.
total das Ganze verzerrt.
Nur muss man dann aufpassen, wenn man den MSCI World hat und den FUZI Emerging Markets dagegen nimmt, hat man Südkorea gar nicht mehr drin.
Also da muss man wieder aufpassen, da muss man dann auch in der FUZI-Logik bleiben, dass man dann den FUZI Develop Markets ETF holt, wo dann auch Südkorea mit drin ist und das hat man Südkorea gar nicht drin.
Und dieser Markt ist halt immer noch der Mega-Markt, wahnsinnig günstig bewährt, immer noch ein KGV von 7 und wahnsinnige Wachstumswerte, weil die halt so einen riesen Boomkader erleben, was die Speicherchips SK Hynix und wie sie alle heißen anbetrifft.
Und deshalb muss man gucken, wo ist Südkorea und das sollte man in irgendeinem dieser Indizes drin haben.
Aber trotzdem, klassischer Imaging Markets Index von MSCI ist mein Bär der Woche, aber nicht, weil er nicht gut gelaufen ist, sondern weil er einfach nicht mehr dem Sinne nach das abbildet, was er eigentlich mal abgebildet hat.
Sehr schön.
Dann bleibe ich gleich bei den Emerging Markets und würde tatsächlich China-Aktien ins Rennen schicken als Bulle der Woche.
Denn wir haben in dieser Woche den großen Besuch von Trump in China bei Xi Jinping, der eigentlich schon im März stattfinden sollte, dann aufgrund des Iran-Krieges.
verschoben wurde auf Mai.
Da hat sich der Trump wohl gedacht, ja bis dahin habe ich diesen Krieg ja längst vom Eis und dann können wir die anderen großen Probleme dieser Welt besprechen.
Aber Pustekung, dem ist jetzt eben nicht so.
Der Iran-Krieg ist weiter ein Thema und wird natürlich dann sicherlich in Peking auch ein ganz großes Thema sein, denn es ist ja für beide Seiten relevant.
China ist ja ein großer Partner des Iran.
Man hat Iran natürlich auch mal beliefert mit viel Technologie, womit er seine Drohnen gebaut hat und dergleichen.
Auf der anderen Seite ist der Iran eben Ein wichtiger Energielieferant für China durch die Straße von Hormuz und der größte Teil der Ölexporte des Iran ging nach China.
Von daher hat natürlich dann China auch ein sehr vitales Interesse an einer Lösung dieses Problems und der Blockade der Straße von Hormuz.
Wir haben ja gesehen, einzelne Schiffe wurden ja dann immer wieder durchgelassen.
Tanker, der auch mit Adresse China.
Aber nachdem jetzt auch die Amerikaner eine Gegenblockade vollzogen haben, ist das ja dann auch nicht mehr der Fall.
Also ich würde sagen, es wäre im Interesse beider Staaten, der beiden größten Volkswirtschaften der Welt, dieses Problem.
zu lösen, diesen Krieg zu beenden und dann vor allem eine Lösung für die Straße von Hormuz zu finden.
Und China könnte da natürlich ein kräftiges Wörtchen mitreden und sicherlich Einfluss auf den Iran nehmen, um hier auch einzulenken.
Also von daher wäre das natürlich ein...
Gutes Signal, nicht nur für chinesische Aktien, sondern für die Weltbörsen insgesamt, aber auch eben für die chinesischen Aktien, die natürlich davon profitieren würden, wenn es eine Entspannung in der Weltwirtschaft geben wird, aber auch wenn das Energieproblem in China dann auch wieder gelöst wird.
Die Chinesen haben ja die glückliche Situation, dass im Gegensatz zu anderen asiatischen Ländern noch sehr, sehr große Vorräte.
haben und jetzt noch nicht so eine Versorgungsknappheit haben.
Aber das ist ja ein Thema, das früher oder später dann auch hochpoppt.
Und von daher denke ich, ist das Interesse groß, hier aus chinesischer Sicht diesen Konflikt zu lösen.
Und dann gibt es ja eben noch viele andere Themen, die bei diesem Besuch anstehen und besprochen werden sollen.
Der ist der Zollkrieg, vor allem den Donald Trump ausgelöst hat und der immer noch nicht beigelegt ist.
Da gab es ja dann immer so Waffenstillstandsabkommen mit den Chinesen, aber man hat das Problem nicht wirklich gelöst, weil die Chinesen haben ja dann geantwortet, indem sie die seltenen Erden nicht mehr exportiert haben und damit ihre wirksamste Waffe entdeckte und daraufhin musste Trump ja auch einlenken.
Und ja, auch darum geht es natürlich dann, wie geht es weiter mit den Exporten von seltenen Erden.
Und auf der anderen Seite hat ja Trump dann immer wieder auch den Export von...
KI-Chips von NVIDIA vor allem dann blockiert und auch das dürfte ein Thema sein, wobei auch die Chinesen mittlerweile ja es gar nicht mehr so wollen, dass chinesische Unternehmen unbedingt NVIDIA-Chips importieren, sondern dass sie lieber ihre eigenen KI-Chips entwickeln.
Aber es gibt sehr, sehr viele Interessen und sehr viele Konfliktpunkte, die es da zu besprechen gibt.
Grundsätzlich glaube ich, dass dann vielleicht die Chinesen dann nochmal auch von gewissen Einigungen stärker profitieren können in Sachen chinesische Aktien, die doch auch zurückgeblieben sind.
Und China tut sich immer noch schwer in der Binnenwirtschaft aufgrund der geplatzten Immobilienblase.
Verbraucher halten sich zurück und da ist Weltwirtschaft gegen Wind natürlich ein besonderes Gift.
für eine exportorientierte Wirtschaft wie die Chinesen.
Und wenn es da zum Beispiel jetzt im Zollkrieg auch Erleichterungen, Zollabkommen geben sollte, für zum Beispiel auch gewisse Güter, die bisher unter starken Zöllen, Solarzellen, was auch immer, Elektroautos, keine Ahnung.
Ich habe jetzt keine genaue Vorstellung, welche speziellen Branchen, welche speziellen Einigungen man da anstreben könnte.
Aber ich denke mal, wenn man jetzt hier breit nochmal in China, investieren will, dann ist es jetzt möglicherweise die Idee, das noch vor diesem Treffen zu tun, aber das ist natürlich, wie man mit Risiken behaftet, gerade so kurzfristig und wird sehen, was dann rauskommt.
Man kann natürlich auch abwarten und sagen, jetzt gucke ich mal, was da tatsächlich dann rumkommt am Freitag und dann reagiere ich dann gezielt, wer sind die Profiteure.
Grundsätzlich, wie gesagt, wäre mein Bulle der Woche da für chinesische Aktien.
die möglicherweise von diesen Gesprächen profitieren könnten.
Das ist ja der erste Besuch eines US-Präsidenten seit 2017, glaube ich, seit Jim Trump damals zum ersten Mal dort war.
Und Biden war nicht in China und die Fronten waren verhärtet.
Und jetzt ist das natürlich schon ein Zeichen, dass sich die beiden wieder annähern, weil sie einfach in gewisser Weise auch aufeinander angewiesen sind.
Und das haben all diese Konflikte der letzten Jahre doch gezeigt.
Sehr schön.
Weißt du, wer nicht mitfahren darf nach China?
Jensen Wang.
Es waren ja ganz viele mit.
Ob der Goldman Sachs-Chef fährt mit.
Und es waren auch andere Wirtschafts-Elan.
Tesla fährt auch mit.
Der Elon fährt mit.
Aber Jensen darf nicht mitfahren.
Das wird als Statement dafür gewählt, dass es wahrscheinlich keine Nvidia-Chips mehr für China gibt.
Tja, fand ich nur eine ganz spannende Sache.
Und was ich auch noch spannend fand, was ich bei Südkorea vergessen habe, die wollen jetzt auch eine Übergewinnsteuer auf KI.
Gewinne einführen.
Das nennen die nicht Übergewinnsteuer, sondern Citizen-Tags.
Das finde ich super.
So eine Citizen-Steuer, wo auf KI irgendwie, wenn du KI-Gewinne machst, weil ich meine, die Frage ist ja wirklich, wer gewinnt und ich meine, bei Samsung sind die Leute ja auf die Straße gegangen, weil sie demonstrieren, beziehungsweise die Samsung-Mitarbeiter haben ja gestreikt, weil sie weil sie an den Gewinnen mit beteiligt werden wollen, die da auf einmal aufkommen.
Und deswegen finde ich es schon spannend, mal zu sehen, wie will man sowieso mal aus diesem ganzen KI-Gewinn irgendwie Wohlstand fürs breite Volk machen und nicht nur für Aktionäre.
Und das ist mal spannend zu sehen.
Hat der Cosby, hat der Cosby, nein, nein, nein.
Die Frage ist ja wirklich, wie kannst du...
Das ist natürlich eine berechtigte Frage, das finde ich auch, weil ich meine, es kann natürlich auch nicht sein, dass am Ende irgendwie...
Nur noch ein paar KI-Großunternehmen weltweit das Ganze beherrschen und irgendwie quasi sämtliche Produktivitätsgewinne einstreichen.
So ist es.
Nee, Citizen Dividend.
So wird es gesagt.
Nicht Text.
Das klingt nicht schöner.
Citizen Dividend klingt auch viel schöner.
Die Bevölkerungsdividende.
Ach, ist das schön.
Könnte sich die SPD nochmal was davon abschneiden.
Klingt schön, oder?
Citizen Dividend.
Aber es ist für dich eine spannende Frage zu sehen.
Wie kannst du jemals irgendwie, du brauchst ja, wenn du KI hast, wenn du es wirklich mal so richtig zur Resolution hast, brauchst du ja sowas wie einen Mindestlohn.
Nicht Mindestlohn, ein Grundeinkommen.
Das brauchst du ja irgendwie, um die Gesellschaft zusammenzuhalten.
Wenn keiner mehr arbeitet, weil KI uns alle arbeitest, muss irgendjemand dann ja die Menschen finanzieren, falls KI noch Interesse daran hat, dass es noch Menschen gibt.
So ist es.
Und deswegen brauchst du irgendeine Idee, wie du da irgendwie Einnahmen draus generierst.
Und ich finde...
Die Citizen-Dividende.
Wir müssen einfach mal in Cosby in den nächsten Wochen mal schauen, was da jetzt passiert.
Heute war im Minus mit über 2%, zwischenzeit sogar 5%, als diese Geschichte rauskam.
Das ist dann nicht mehr, das geht dann zu Lusten der Dividende der Aktionäre.
Das ist ganz klar.
Wenn die anderen sich eine Dividende abzwacken.
So ist es.
Wenn das Volk aber mal die Volksdividende getrickt und nicht mehr die Aktionärsdividende.
Gut, dann komme ich zu meinem...
Bullen der Woche.
Und mein Bullen der Woche geht, ich will jetzt gar nicht Werbung dafür machen, ich finde es so eine saukoole Werbung.
Und zwar geht die an Trade Republic.
Die haben nämlich als Markenbotschafter Brad Pitt gewonnen.
Aber wie sie es auch machen, diese Werbung, also man sieht so einen Tisch mit einem Stuhl, es ist alles dunkel und dann kommt einfach so Brad Pitt an, setzt sich so drauf, zuftet sich so ein paar Mal am Revier und macht einmal nur mit den Fingern ein bisschen, haut zum Schluss auf den Tisch, macht Klopf, Klopf und sagt nichts.
Die gesamte Werbung sagt, hey.
Und dann erhöhst du eine Stimme im Hintergrund, die sagt dann, weiß ich nicht, Konto mit 2% Zinsen, investieren ab einem Euro und dann so ein Schlusssatz, was bietet deine Bank?
So, das ist alles.
Das ist eine ganz minimalistische Werbung.
Und du siehst einfach nur Brad Pitt, der sitzt und so weiter.
Und vorher sagt die Stimme noch, das ist Brad Pitt.
So, jetzt habe ich ja eure Aufmerksamkeit und jetzt kann ich euch sagen, 2% Zinsen.
1% investieren, kostenloses Girokonto.
Was hat übrigens deine Bank?
So läuft die Werbung.
Und ich finde es einfach eine coole Sache.
Und Brad Pitt auch zu gewinnen, wahrscheinlich nicht ganz günstig, den zu gewinnen.
Aber ohne Sprechrolle ist er vielleicht günstiger.
Ohne Sprechrolle.
Weiß ich nicht.
Er sitzt in so einer Lederjacke, ist er da.
Und die Idee dahinter...
Haben sie einen eigenen Ausschnitt genommen aus irgendein Filmschnipsel, was rausgeschnitten wurde.
Das stimmt.
Wer ist ja KI generieren?
Die machen das umsonst.
Das wäre aber natürlich...
Das wäre eigentlich ganz clever.
Das darfst du natürlich nicht.
Nein, natürlich nicht.
So weit müssen die Persönlichkeitsgerichte schon noch halten.
Peter hat noch nie für eine Bankwerbung.
Ich wollte gucken, wo er dabei war.
Chanel Nummer 5 hat er mal gemacht.
Das war der erste männliche Botschafter dafür.
Dann DeLonghi, Kaffee Vollautomaten.
Ganz schön, ich tue.
Okay, nicht.
Aber ist das so, wo werde ich, dass du so einen teuren Tupen da einstellen kannst?
Ich meine, nach George Clooney für Nesca...
Das ist aber hochmarschig.
Ich weiß nicht, ist DeLonghi so hochmarschig?
DeLonghi ist auch hochmarschig.
Die sind, glaube ich, ziemlich teuer.
Die gehen schon in Tausende, glaube ich.
Da gibt es auch so kleinere Geräte, glaube ich.
Ich habe keinen DeLonghi-Geräte.
Dann haben wir noch Prioni.
Gut, das passt wieder.
Breitling, die Uhr.
Dann Cadillac.
Nein, das fand ich jetzt ein bisschen...
Der langsame Abstieg von Brad Pitt.
Vielleicht ist es auch das.
Dann Softbank.
Die Japaner.
Die Telekommunikationsregisseure werden in Werbesammlung.
Softbank will ja in Frankreich ein Rechenzentrum bauen.
Nicht in Deutschland.
Ja klar, da hast du ja auch KI.
Du hast ein Atomkraftwerk stehen, hast du grundlastfähigen Strom, den du berechenbar kriegst.
Guck dir mal die Strompreise an, wenn du täglich neu abkommst, da hast du einen Tag Minus so und so und nächsten Tag Plus so und so.
Aber nur, wenn die Wasserstände der Flüsse auch ausreichend sind, dass die Kühlung funktioniert.
Und wenn die ordentlich gewartet sind.
Das ist auch noch ein bisschen problematisch, aber zumindest haben sie, die haben die viel...
unreliablem Atomografär gehabt, aber die haben ihre laufen lassen.
Okay, die wollten das über Brad Pitt sprechen.
Wollte ich nur sagen, wir waren da sehr doof.
So, wir hatten mal 19.
Ich wollte es nur noch mal erwähnt haben.
So, dann haben wir noch Edwin Jeans gehabt und Tag Heuer.
So, das waren so die Dinge.
Und da habe ich mich gefragt, welche Rolle, welche Filmrolle könnte passen.
Und dann dachte ich mir so, Ocean Eleven, da war auch so ein cooler Typ, aber da war ein Bankräuber.
Das würde nicht richtig passen.
Oder Moneyball hat er, glaube ich, mitgespielt.
Das ist diese Verfilmung von diesem Louis-Buch.
Sieben Jahre Tibet.
Ich verzichte auf alles.
Hab nur noch mal einen ETF-Sparplan.
Können wir auch.
Oder Once Upon a Time in Hollywood.
Oder Ad Astra.
Ist das vielleicht?
Fight Club.
Das passt nicht so wirklich.
Das war eher ein Prügel-Ding.
Antikapitalistische.
Oder Troja.
Auch nicht wirklich.
Auf jeden Fall, seitdem er ein bisschen aus dem Glamour-Schlagteil, seitdem er nicht mehr mit Angelina Jolie zusammen ist, ist er so ein bisschen aus dem Glamour-Leben.
Du meinst, seitdem kann man sich den leisten?
Würde ich sagen, ja.
Die beiden zusammen waren dann schon, wir haben einfach...
Aber Felmer und Luis, da waren die oft auch in Berlin.
Er ist ja ein großer Architektur-Fan und so und hat hier immer so mit dem Berliner Architekten zusammengearbeitet.
Und den hast du öfters auch mal hier so rumlaufen.
Ich habe ihn noch nie gesehen, aber...
Ich kenne Leute, die einfach plötzlich waren da.
Und da hat wahrscheinlich der Hacker ihn angesprochen auf der Straße, hat gesagt, Alter, Brett, wie sieht's denn aus?
Ich kenne doch irgendwo her.
Und dann sind sie zusammengekommen.
Und ich finde, ist der Anschluss, der ist doch ungestritten, oder?
Die Frage ist doch, kennen die jungen Trade Republic Leute noch Brad Pitt?
Sagt er, dass denen noch was?
Oder will man jetzt ein älteres Publikum ansprechen?
Das kann ja auch sein.
Oder vielleicht geht er auf die Frauen, weil er sagt, okay, die männlichen Zocker haben wir schon.
Jetzt brauchen wir das weibliche Publikum.
Bei Männern und bei Frauen anschlussfähig.
Ich finde das ein cooler Typ.
Auf jeden Fall.
Du auch.
Du findest es, ich finde das, Frauen finden das auch.
Und deswegen passt der schon.
Ich finde das einfach ein cooler Move.
Wollte mich mal interessieren, was der gekostet hat.
Also zwei Stille-Millionen-Betrag auf jeden Fall.
Meinst du?
15 Millionen?
12?
Aber ich meine für eine europaweite Kampagne.
Du hast halt 10 Millionen Kunden.
Hättest du pro Kunde 1 Euro.
Nein, 1,50.
Pro Kunde 1,50 bezahlt.
Das einen dreht.
Und davon hast du schon mal Brad Pitt.
Und die Bitcoin-Trader, wie heißen die aus Österreich?
Die haben doch den Österreicher.
Welchen Österreicher?
Bitpanda.
Wie heißt der?
Schwarzenegger.
Nein, der andere, der hat auch schon mal Brad Pitt gespielt.
Echt?
Der auch mal in Tarantino-Filmen mitgespielt hat.
Gerne den Bösewicht.
Jetzt bin ich mal gespannt.
Passt der auch?
Macht man jetzt Schauspieler?
Christoph Walz.
Hast du das noch nicht gesehen?
Mit Pandamacht mit Christoph Walz als Testimonial, wenn man so schön sagt.
Jetzt muss ich mir das mal angucken.
Christoph Walz.
Nee, ist Markenbotschafter, nennt man das jetzt im Neudeutsch.
Christoph Walz, da haben wir es.
Schauspieler und Regisseur.
Wow, sieht aber auch nicht schlecht aus.
Aber auch schon etwas älter.
Ja gut.
Und der ist bestimmt nicht so toll, den kennt man auch nicht so.
Natürlich, den kennt man eben auch aus Filmen.
Aber nicht so bekannt.
Bekannt von Brad Pitt, super.
Nein, nein.
Super.
Also ich muss gestehen, ich hätte den Typ nicht sofort am Gesicht erkannt.
In Quentin Tarantinos Kriegsfilm Inglourious Bustards.
2009 haben die zusammen dabei Inglourious Bustards gespielt.
Django Unchained hat er auch mitgespielt.
Und Frankenstein.
Nee, aber es haben nur die beiden zusammen gespielt.
Ach so.
So.
Und der ist auch ein bisschen älter schon.
1956 in Wien geboren.
Ja.
Das ist für Trade, für Bitpanda das Testimonial.
Na gut.
Da finde ich aber Brad Pitt besser.
Können Sie uns an ein Thema kommen, oder?
Also mein, bei Bulle der Woche ist diese wunderbare Werbeidee Brad Pitt als Testimonial für einen Neobroker.
So, bitte.
Haben wir doch mal gesagt.
Ich wollte uns nochmal regelkonform hier abmoderieren.
Ja, dann freuen wir uns auf diesen Werbespot, den wir sicher auch bei Bildfernsehen sehen können.
Hoffen wir mal.
Wollen wir auch was verdienen dran.
Von so einem Brad Pitt.
Siehst du?
Ja.
Das schreiende Grosik.
Das war ja furchtbar.
Das wolltest du nicht.
Das war nicht so eine gute Werbespot-Ide.
Da mussten alle immer den Ton ausschauen.
Für das Kindergeld.
Für was war das für eine Kinderkonto?
Für das Kinderdepot.
Ja klar, damit die Leute sagen, damit es schneller aus dem Haus kommt.
Das war, glaube ich, die Idee.
So ein schreiendes Kind.
Aber ich glaube, die Werbung kann das...
Ich habe mein Kind lieber als das, was da dargestellt wurde.
Ironie wird sehr mitgesendet im Fernsehen, sagt man immer.
Das ist schwierig.
Aber es gibt so bratzige Kinder.
Aber du hast natürlich eine Aufmerksamkeit, ja.
Du warst ja wahrscheinlich ähnlich, oder?
Ich galt als Schwererzieher.
Ich galt als Schwererzieher.
Und bin auch in meiner Kindheit bin ich auch beim Psychologe mal vorgefahren worden.
Und da war ich so ironisch, dass er mich nicht weiter behandeln wollte.
Irgendwie habe ich dann gesagt, nee, nee, ich wäre geheilt, habe ich dann meiner Mama erzählt und dann musste ich nicht mehr hingehen.
Das war die Geschichte.
Dann kommen wir zu, nachdem wir jetzt hier geheilt sind.
Ja, geheilt.
Ich weiß nicht, ob das dauerhaft geht.
Vielleicht hast du einen Rückfall erlebt, wenn er dich anbrüllt.
Vielleicht ist es so, man weiß es nicht.
Gut, fangen wir mal mit unserem Thema der Woche an.
Der Immobilienmarkt, wie eingangs erwähnt, in Deutschland soll uns beschäftigen.
Da gab es gestern neue Daten, den Immobilienpreisindex des Verbands Deutscher Pfandbriefbanken.
Und die sitzen ja eben an der Quelle, weil sie die Immobilienfinanzierung eben betreuen mit Pfandpriefen.
Vorjahr insgesamt die Immobilienpreise um 2,2% angestiegen.
Man stellt fest, der Aufwärtstrend aus dem Jahr 2025 setzt sich fort.
Und es gab dann nochmal Unterschiede zwischen Wohnen und Gewerbe.
Bei den Wohnimmobilien gab es einen Anstieg von 2,3%.
Bei den Gewerbeimmobilien 2,1% plus.
Und innerhalb der...
Wohnimmobilien, da war wiederum selbstgenutztes Wohneigentum der Treiber der Entwicklung, sprich Eigenfamilienhäuser und Eigentumswohnungen legten um 2,5 Prozent zu und bei Mehrfamilienhäusern, da war es nur ein Anstieg von 2,2 Prozent.
Und ähnliches hat auch der Wohnatlas der Postbank, die den immer wieder veröffentlichen, den gab es bereits.
Mitte April zutage gebracht und da sprach man davon, dass die Trendwende 2025 erfolgt ist und die betrachten nämlich die realen Preise, also nach Inflation.
Da sagt man, nach drei Jahren realer Rückgänge am Markt sind im Jahr 2025 die Immobilienpreise für Eigentumswohnungen eben real wieder gestiegen.
Es gab eben inflationsbereinigt ein Plus von 0,6 Prozent nach einer Inflation von 2,2 Prozent im Jahresvergleich.
Also muss man im Prinzip da nochmal drauf addieren, um dann insgesamt den Preisanstieg zu haben.
einen realen Preisrückgang um 2,8 Prozent, also inklusive Inflation und 2023 gab es einen realen Preisrückgang um 10,1 Prozent.
Das zeigt also, wie stark doch der Markt eingebrochen war in den Jahren zuvor und dass wir jetzt wieder auf einem Weg der Erholung sind und das eben festgestellt wurde in diesem Wohnatlas der Postbank, dass die Nachfrage insgesamt wieder anzieht und dass die Käufer auf ein höheres Zinsniveau sich eingestellt haben.
Und auf der anderen Seite bleibt das Angebot knapp wegen geringer Bautätigkeit.
Der Markt stabilisiert sich eben schrittweise nach der Korrekturphase.
Wenn wir sehr vielleicht nochmal zurückblicken, diese Korrektur war ja vor allem aufgrund dieser exorbitant gestiegenen Inflation und der damit dann eben verbundenen gestiegenen Zinsen.
Und das hat ja im Prinzip den Immobilienmarkt, vor allem die Bautätigkeit und auch die Kauftätigkeit zum Erliegen gebracht, weil ja die Zinsen von quasi fast null Niveau kamen.
Also ich habe ja noch mit 2020 mit 0,86 Prozent hier zehnjährige Anleihen bekommen für den Kauf meiner Wohnung damals.
Und ja, dann gab es eben den Schock, dass die Zinsen angezogen sind bis auf über 4 Prozent.
Und dass das natürlich dann viele Finanzierungskonzepte zerschlagen hat.
Und dann sind die Baukosten gestiegen aufgrund der Inflation infolge des Ukraine-Krieges und der gestiegenen Energiekosten und so weiter und so fort.
Und das hat eben jahrelang dann eben zu einer Korrektur am Immobilienmarkt geführt.
Und jetzt sehen wir eben hier diese Zahlen, dass die Korrektur vorbei ist.
Und meine These ist auf jeden Fall, dass dieser Aufwärtstrend jetzt anhält, weil, wie gesagt, wir doch einen, ja, den Markt in gewisser Weise bereinigt haben, weil viele auf der anderen Seite, weil wir immer noch eine hohe Nachfrage vor allem nach Wohnraum haben.
Vor allem merkt man diese hohe Nachfrage bei Mietwohnungen in den Ballungszentren, weil hier nach wie vor das Angebot sehr, sehr gering ist.
eben gerade aufgrund der geringen Bautätigkeit in diesen Krisenjahren.
Und das hat ja die Lage auf dem Wohnungsmarkt, vor allem in den Ballungszentren, dann nochmal verschärft.
Und deswegen sind Mietwohnungen knapp.
Wir haben hier künstliche, natürlich politische Eingriffe, die die Mietpreise begrenzen, die dafür sorgen, dass, was für mich immer wieder kritisiert wird, dass diese...
Mietmarkt kein wirklicher Markt ist, sondern eben nicht wirkliche Marktmechanismen hier funktionieren, weshalb dann eben viele Leute in viel zu großen Wohnungen bleiben und viele Familien keine Wohnungen finden, weil eben dieser Markt nicht funktioniert.
Das ist aber was anderes, aber es wird dafür sorgen, dass eben Mieten weiter, noch weiter länger steigen werden aufgrund der Mietpreisbremse.
Da wird einfach ein Mietanstieg nur verlangsamt und wird auf Jahre gestreckt.
Und statt in vielleicht schnelleren, größeren Schritten zu funktionieren, dann aber auch wieder mal wieder zurück zu gehen.
Aber stattdessen wird eben dieser Mietpreisanstieg und die Knappheit wird weitergehen und das wird einfach dafür sorgen, dass Menschen, die einfach Wohnraum brauchen und es gibt immer Leute, die es leisten können, weil sie entweder von den Eltern was dazu bekommen oder zumindest ein Darlehen bekommen oder was geerbt haben oder gut verdienen.
Natürlich ist es teurer geworden, sich Wohnungen zu kaufen, aber es wird da eine Nachfrage vor allem, glaube ich, nach selbstgenutzten Wohnraum weitergeben und das wird eben in einem knappen Markt, in einem Immobilienmarkt insgesamt weiter treiben, aber natürlich ist es sehr, sehr unterschiedlich, die Entwicklung zwischen Land und Stadt, zwischen Ballungsräumen und unterschiedlichen Städten auch, das wird natürlich auch sehr differenziert bleiben.
Da muss man auch darauf achten, natürlich in welcher Lage, Lage, Lage man dann etwas erwirbt, so wie eingangs.
Dann dein Statement.
Ich würde hier mit meiner These gleich starten.
Du hast ja von Statistiken berichtet, aber das ist natürlich, wie viel war das?
Plus?
Plus 2,2 oder plus 2,5?
Wenn du die Inflation siehst, plus 2,9 hast du schon eine Geschichte.
Real hatte ich ja gesagt, plus 0,6 Prozent.
Also über, nochmal drauf, auf die Inflation 0,6 Prozent drauf.
Ich würde sagen, wir haben natürlich die Korrektur ist vorbei, klar, 22 bis 24.
Dann gab es einen Aufstieg, der war ein Jahr auch mal über der Inflation.
Aber ich glaube, wir haben jetzt Preisanstiege, die maximal noch die...
die Inflation ausgleichen können.
Also ich würde eher von einer fragilen Stabilisierung sprechen als von einem neuen Immobilienanstieg.
Was sind so die Sachen, die ich sehe?
Wir haben gerade auch Inflationsteile aus Amerika gehabt, die waren schon härter als erwartet.
Die Zinsen steigen an, die zehnjährige deutsche Bundesanleihe ist bei 3,1 fast.
Also da kannst du einfach 100 Basispunkte drauf nehmen, das ist aber 90, dann hast du den Satz für...
Das ist bei vier jetzt angekommen.
Also die Zinsen sind auf jeden Fall oben.
Die Konjunktur ist schwach.
Die Erschwinglichkeit wird irgendwann auch nachlassen, weil einfach bei hohen Zinsen und irgendwann kommen die Löhne auch nicht mehr so hinterher.
Dann hast du das nicht mehr.
Dann hast du einen Faktor, den du auf keinen Fall vergessen darfst, die Demografie.
Und du hast halt viel Auswanderung und du kriegst halt die Zuwanderung aus dem Ausland.
Wird weniger.
Du hast mittlerweile sogar einen Rückgang der Bevölkerung.
Wenn du guckst, für die nächsten 20 Jahre gibt es vom Bundesinstitut für Bau, Stadt und Raumforschung, die sagen Rückgang der Bevölkerung und Zuwanderung, die es gibt allenfalls noch in ausgewählte Städte.
Und damit hast du halt die Preistreiber fallen irgendwie weg.
Niedrige Zinsen, Zuzug aus dem Ausland, also so starker Zugzug, das hast du halt dann nicht mehr.
Und deswegen musst du halt ganz genau hingucken.
Wenn man jetzt natürlich sich mal die einzelnen Rubriken anschaut.
Da gibt es einzelne Sachen, die natürlich besser laufen.
Neubauten gab es auch jetzt Zahlen von Europays.
Da ist es im Im April gestiegen um 1% zum Vormonat.
Aber wenn man es Jahr über Jahr sieht, haben wir einen Anstieg von 2,2% gehabt, also auch unter Inflation.
Wenn du Bestandsimmobilien anguckst, musst du gucken, ist das Einfamilienhäuser, da hast du auch noch ein Plus, ein gutes.
Wenn du aber Bestandsimmobilien, so Mehrfamilienhäuser machst, so klassische Zinshäuser, die jetzt die...
Investoren nehmen, die sind sogar im Minus gegenüber dem Vorjahr.
Da sieht man, dass es auch unterschiedliche Sachen sind.
Und wenn man dann nochmal in einzelne Städte drang guckt, Berlin ist im Minus, wenn man anguckt, Düsseldorf ist leicht im Plus, Frankfurt ist im Minus, Köln ist noch im Plus, was ganz toll im Plus ist, mein geliebtes Leipzig, plus 9 Prozent, was richtig im Minus ist.
Und das erinnert wirklich schon.
Stuttgart, das neue Detroit, minus 2,6 Prozent ist Stuttgart im ersten Quartal 2026 gegenüber dem Vorjahresquartal, also erstes Quartal 2025.
Das sind jetzt Daten vom Kreiks, da gibt es ja so einen Immobilienindex, den das Institut für Weltwirtschaft in Kiel zusammen macht.
Wenn ich ergänzen darf, weil wir gerade bei den Städten sind, Big 7 im Vergleich beim Wohnatlas, Kaufpreisveränderungen im Jahr 2025.
Da war Hamburg vorne mit Inflationsbereinigt plus 1,05.
München plus 1,0.
Düsseldorf plus 0,93 und Köln plus 0,82.
Und von den sieben waren dann Frankfurt ganz leicht im Minus.
Berlin mit 1,2 im Minus.
Und Stuttgart auch 1,4 im Minus.
So passt der dann.
Auch diese Zahlen passen ja dazu.
Aber Hamburg und München natürlich immer wieder mal die Spitzenreiter.
Da gibt es leider keine Zahlen hier beim Kreis für Hamburg und München.
Das sind leider Striche hier in der Statistik, was doof ist.
Aber was Köln und was Düsseldorf anbetrifft und das Leichting-Minus von Frankfurt, da sind wir uns ja einig.
Und ich denke mir deshalb, was wäre meine Prognose?
Immobilien sind keine wirklich gute Geldanlage mehr.
Inflationsausgleich verdienen kannst und wenn du dann noch Finanzierungskosten abziehen musst, das wird nicht wirklich eine große Sache.
Dann sieht man die Mieten, die in Berlin sogar teilweise rückläufig waren.
Da hat man so, was?
Was ist denn das?
Also statistisch gesehen.
Und wenn man andere Mieten sieht, die sind langsamer gestiegen.
Auch wenn du im Statistischen Bundesamt dir die Statistik raussuchst, Mieten wachsen wesentlich langsamer als...
als die allgemeine Inflation.
Und deswegen ist auch da nichts richtig zu verdienen.
Und deswegen glaube ich, Immobilien, würde ich von Stagnation sprechen und würde nicht denken, dass man damit ein reales Plus machen kann.
Und da können wir ja auch die Wette machen, wird es ein reales Plus bei Immobilien geben, ja oder nein.
glaube ich.
Im gesamten Markt bei Wohnimmobilien.
Genau, gesamte Markt.
Die Werbeimmobilien sind immer nochmal so sehr speziell konjunkturabhängig.
Ja, das ist, wenn, dann müsste man ein Wohnimmobilien nehmen und man könnte einfach den Europäes Standardindex angucken, der alle Rubriken, also der hat sowohl die Einfamilienhäuser, die richtig stark gestiegen sind, als auch Neubauten, als auch Mehrfamilienhäuser und der ist halt so ein Ding und der stützt sich auf Daten, die real gemacht werden.
Was auch noch eine Sache ist, die vielleicht noch auffällt, ist, dass die Immobilien viel länger wieder im Netz stehen.
Also die Liquidität ist wesentlich niedriger jetzt wieder.
Also die stehen länger da und sind nicht mehr so leicht verkäuflich.
Was dafür spricht, dass es doch wieder selektiver wird, die Leute genauer drauf gucken und nicht mehr so ein Boom ist.
Also im Augenblick ist, glaube ich, sicherlich viel Unsicherheit da.
Auf der anderen Seite, ein Kollege hat gerade sein Haus verkauft, der...
gesagt hat, ihm hat jetzt natürlich geholfen, dass die Zinsen angezogen sind, weil da ein potenzieller Käufer dann noch eine Finanzierung hatte mit 3,4 Prozent und der natürlich dann die Chance genutzt hat, noch die Finanzierung dann unterzubringen.
Also das ist jetzt nochmal so ein bisschen Torschlusspanik bei manchen, die noch Finanzierungen haben und so laut.
Also FMH beziehungsweise sind die Finanzierungsbedingungen eher noch unter 4% aktuell für 10-Jährige an Kredite.
Aber das hängt natürlich dann immer von der individuellen Bonität und so weiter ab.
Also das kann man ja nicht allgemein sagen.
Aber grundsätzlich ist natürlich immer zu beachten, dass trotzdem Finanzierungskosten ja dann auch, wenn du 3% Inflation hast und du hast 4% Zinsen, dann ist ja sozusagen der reale Zins auch nur diese eine Prozent drüber.
Also dann relativiert sich schon auch der höhere Zins.
Das heißt, und wenn dann die Immobilie noch um meinetwegen nur die Inflation steigt, dann hast du eigentlich mit der finanzierten Immobilie auf jeden Fall einen Gewinn, weil dein Gegenwert steigt ja und dein Kredit in dem Sinn vermehrt sich nicht, nur deine Zinsen, die du dafür zahlst.
Die kannst du ja in der Regel dann wenigstens mit den Mieteinnahmen finanzieren, wenn auch nicht immer sofort man Mieteinnahmen und beziehungsweise Kreditkosten und Tilgung mit den Mieteinnahmen finanzieren kann.
die Kreditkosten mit den Mieten einfinanzieren kann, dann ist ja schon viel gewandert.
Grundsätzlich, ich habe ja zwei vermietete Immobilien, also ich wäre jetzt in den nächsten Jahren, Jahrzehnten eher auf der Verkäuferseite, weil für mich ist vor allem das größte Risiko, ist das politische Risiko.
Man hat leider in den letzten Jahren feststellen müssen, wie willkürlich da einfach Wohnungspolitik betrieben wird, wie der Vermieter immer mehr die Melkku der Nation ist, wie einem immer mehr aufgebürdet wird an Lasten und man immer weniger Spielraum hat bei der Miete.
Und das ist einfach kein wirklicher Markt mehr, der interessant ist.
Also deswegen würde ich wirklich...
Ich bin jetzt der Bär hier.
Was ist denn los?
Nein, ich sage nur, nein, das ist einfach, dann sage ich ja immer, dann kaufe ich mir lieber Vonovia-Aktien.
Da kriege ich 5% oder noch aktuell fast 6% Dividendenrendite leichter verdient, als wenn ich mich mit einem Mieter umschlagen muss.
Und grundsätzlich ist natürlich auf der anderen Seite der Inflationsschutz, den man durch...
Immobilien hat in einem Real Asset schon ein Argument für viele und deswegen für viele.
Es gibt auch Investoren, die haben einfach Cash, das sie sicher anlegen wollen und im Zweifel würde ich sagen, dann ist eine Immobilie die bessere Anlage als eine Bundesanleihe, als einem hochverschuldenden Staat Geld zu leihen.
für 3%, dann würde ich lieber in Immobilien investieren und die Wertsteigerungen mitnehmen auf der einen Seite und auf der anderen Seite.
Aber wie wirst du das machen?
Würdest du dann sagen, nehme ich einen offenen Immobilienfonds?
Also auf keinen Fall einen offenen Immobilienfonds.
Das finde ich die schlimmste Anlage.
Also alles, was geschlossene offene Immobilienfonds sind.
Ich würde entweder dann tatsächlich eine Immobilie selber kaufen.
Eine einzige?
Keine Ahnung, das klingt vom Geldbeutel an.
Also das ist so.
Für mich ist die eigengenutzte Immobilie, wäre für mich einfach die beste Geldanlage in Sachen Immobilien, weil man dann ja auch später die Rendite steuerfrei kassieren kann in Form der gesparten Miete.
wobei man natürlich auch noch eine ganz andere Sicherheit hat gegen Eigenbedarfskündigung und dergleichen.
Hoffst du zumindest, dass es so steuerfrei bleibt?
Das kann ja auch verändert werden.
Siehst du jetzt bei Krypto gibt es ja auch die Diskussion, dass da die Steuerfreiheit kommt.
Wir haben ja auch schon den Vorschläge von Marcel Fratscher gehört.
Also da wären wir nicht sicher, ob das noch steuerfrei geht.
Ja gut, aber wenn ich nach diesen ganzen sozialistischen Ideen dann anlegen müsste, dann muss ich wirklich sagen, okay, ich haue jeden Tag mein Geld für Drogen und Frauen raus und mache dann auf Hartz-IV-Empfänger.
Das ist die einzige, wozu uns der Staat momentan erzieht mit seiner Politik.
Das ist nicht irgendwie eigenverantwortlich zu handeln.
Aber ein politisches Investment wie eine Immobilie willst du ja nicht haben.
Das ist ja wirklich das politische Investment.
Das politischste Investment ist eine Immobilie.
Nein, aber eine eigengenutzte Immobilie hat trotzdem noch einen anderen Bestandsschutz und eine andere Unabhängigkeit als eine vermietete Immobilie.
Wie gesagt.
bei der Vermieteten, da bin ich ja auch skeptisch, wie gesagt, da wäre ich grundsätzlich, würde ich eher auch verkaufen, als noch zuzukaufen und Wie gesagt, das ist wirklich kein ideales Investment mehr.
Und wie gesagt, es ist vor allem das politische Risiko bei der vermieteten Immobilie.
Davor würde ich eigentlich abraten, muss ich ganz ehrlich sagen.
Seitdem jemand weiß halt unbedingt Betongeld als Sicherheit haben.
Man muss sich das im Einzelnen anschauen.
Wir haben dazu im letzten Sommer ja auch mal eine Folge gemacht mit einem Immobilieninvestor.
Da war wirklich alles drin.
Wer sich das nochmal anhören möchte, was es da zu beachten gibt.
Der hat ja ein Geschäftsmodell, der sagt, okay, ich kaufe viele Immobilien auf Pump und baue mir ein Immobilienportfolio auf und in den Randlagen kann man eben auch hohe Renditen bekommen.
Ich finde, das ist wirklich was für Spezialisten und das ist dann auch etwas, was man quasi mehr oder weniger professionell macht.
Du erinnerst dich an die Geschichte, du musst mit deinen Mietern sprechen und musst mit ihnen zusammen gucken, wie du noch Wohngeld kriegen kannst.
Wer das bei der Bock drauf hat und wer auch das hin...
Das war nur ein Aspekt.
Es war ein Aspekt, wie du die Rendite auch oben kriegst, damit du auch in Randlagen mit niedrigeren Mieten es schaffst, deine Miete zu erhöhen.
Und auch da ging es darum, du musstest die Miete in irgendeiner Form erhöhen können.
Und dann musste man auch...
in soziale Notlagen reingehen und hat sich dann als Helfer betätigt, um zusammen das Wohngeld zu machen, das dann direkt in die Rendite reinfließen konnte.
Schön, aber das muss man auch wollen.
Und ich bin mir nicht sicher, ob das jeder der...
einfach Geld in den Immobilienmarkt investieren, wenn wir genau so sich darum kümmern, das war schon so, dass der rumgegangen ist, geguckt hat, das waren auch schon hohe Suchkosten, das waren schon hohe Sachen.
Ich will das ja nicht alles referieren, das kann man sich ja anhören oder nicht.
Klar, aber das ist schon ein ganz Tagesjob.
Es ist mühsam.
Es ist mühsam.
Das war nicht so, dass du so nebenbei machst.
Ich kaufe mal eben eine Aktie oder sowas oder ich mache einen ETF-Sparplan.
Das hat schon eher was mit wirklich aktiv Investor sein und aktiv, also auch irgendwo sich, da muss man wirklich sich in den Markt einarbeiten.
Man muss sich wirklich viele Immobilien anschauen, nicht irgendwie zu einem Immobilienmakler gehen und sich irgendwas aufschwatzen lassen.
Es wird wirklich viel Schindluder getrieben im Immobilienmarkt mit Hochglanzprospekten und so weiter.
Davor warne ich, also gerade vor diesen ganzen...
Fonds und was auch immer, die kommen immer in Schieflage und da funktionieren die Rechnungen seltenst.
Und davor würde ich wirklich wahren.
Also entweder direkt in Objekte, die man gut selber aussucht und sich wirklich Know-how aufbaut und sich etwas anliest und Erfahrungen sammelt.
Das ist auch in diesem Buch beschrieben, das er da vorgestellt hat.
Oder eben dann für die eigenen vier Wände.
Da muss man immer darauf achten, dass man nicht...
zu viel Liebhaberei reinsteckt in die eigenen vier Wände.
Wenn man sagt, notfalls kann ich die Hütte auch wieder verkaufen und habe jetzt nicht hier goldene Wasserhähne abgeschraubt, die ich niemals wieder bezahlt bekomme, sondern irgendwie auch was Pragmatisches, was irgendwie auch für andere passen würde, nicht nur individuell, für meinen individuellen Geschmack.
Aber ich finde, das ist nach wie vor noch ein gutes Investment und da hat man wirklich eine andere Sicherheit.
Wie gesagt, das ist auch eine sehr, sehr gute Altersvorsorge, finde ich, wenn man dann einfach weiß, man kann mietfrei im Alter leben.
Und dann kann man einfach viel besser seine Kosten, seine realen Kosten, die man dann tatsächlich hat, abschätzen.
Natürlich kommen da Nebenkosten auch nochmal dazu, aber die hast du als Mieter ja auch.
Die hast du als Mieter on top auf die Miete.
Und die Miete wird steigen im Laufe der Jahre.
Da können diese ganzen sozialistischen Enteignungspläne hier vonstatten gehen.
Es wird einfach den Mietmarkt letztendlich nicht aufhalten, nachhaltig zu.
Oder es gibt einfach nichts mehr, wie damals bei dir in der DDR.
Das sind die zwei Alternativen.
Aber ich glaube, es ist nicht mehr so stark steigt, weil es dann einfach auch nicht mehr wirtschaftlich möglich ist und weil dann auch nicht mehr der Zuzug nicht mehr so vonstatten geht.
Deswegen glaube ich, diese ganzen Steigerungen werden niedriger ausfallen.
Deswegen würde ich sagen, wenn du mit deiner Immobilie noch mehr als die Inflation verdienst, kannst du schon glücklich sein.
Und die guten Zeiten, die sind meines Erachtens vorbei.
Das wäre ja meine These daran, dass man eher so eine leichte Anstieg...
Ich glaube, in guten Lagen und wirklich in guten Wallungszentren.
Also ich würde auch eher auf gute Lagen und dafür höhere Preise bezahlen als...
günstige Preise in irgendwelchen Randlagen und irgendwelchen aussterbenden Regionen und sei es nur Stuttgart und wo wirklich solche Umbrüche.
Aussterbende Regionen.
Nein, das wird nicht aussterben, aber wo es wirklich eine große Transformation gibt, wo man sehr stark abhängig ist von einer Industrie, das ist natürlich gefährlich.
Wenn dann diese Autosindustrie dann disruptiert wird, dann ist das einfach problematisch und wenn dann da einfach...
viele Leute gut bezahlte Jobs verlieren und die dann ihre Immobilien auf den Markt werfen.
Da ist dann ein Markt natürlich dann angeschlagen, das ist ganz klar.
Und in der Großstadt erneuert sich ja dann immer wieder, auch da gibt es natürlich auch Disruption, aber da entstehen einfach dann eher neue Dinge, als wenn man irgendwie so einen Landstrich hat wie früher das Ruhrgebiet oder was auch immer, wo es dann wirklich einen krassen Wandel gibt, der eben...
Das ist eine Gefahr, dass es mehr Ruhrgebiete geben wird in Zukunft.
Das ist auf jeden Fall eine Gefahr und deswegen ist es auch immer schwieriger, Immobilien die richtige Lage zu finden.
Aber ich meine, der Hebel, den man bei Immobilien hat, muss man einfach ganz klar sagen, du kannst Immobilien oft zu 100% fremdfinanzieren und dann hat man natürlich einen extrem großen Eigenkapitalhebel, wenn es funktioniert, weil wenn sich dann eben die Immobilie im Laufe der Jahre dann...
Es ist halt quasi alles reingebindt, was an Wertsteigerung der Immobilie da ist.
Aber wenn die Immobilie leer steht?
Nein, ist es schlecht.
Dann geht er eben in die andere Richtung los.
Dann musst du jeden Monat zahlen, ohne einen Cent zu bekommen.
Oder du hast im Zweifel eine Zwangsversteigerung und kriegst eben weniger, als dein Kredit wert ist.
Und dann musst du zuschießen.
tatsächlich Verluste damit.
Das sind alles die Risiken, die man bedenken muss.
Also Augen auf beim Immobilienkauf, das gilt hier ganz besonders.
Aber abschreiben würde ich den Immobilienmarkt nicht.
Die Inflation treibt eben auch wieder die Baukosten und das treibt eben auch die Wiederherstellungskosten vergleichbarer Wohnungen.
Also deswegen steigen natürlich auch alte Wohnungen im Wert, weil wie gesagt, sie neu zu errichten würde ja dann auch mehr kosten als vorher.
Also von daher, das sind ja auch weiter Preistreiber mit der allgemeinen Inflation und vielleicht eben noch ein Schnaps drüber.
Aber Sanierungskosten steigen auch wahnsinnig.
Ich bin mir nicht so sicher, ob alte Wohnungen jetzt zwangsläufig sind.
dass wenn du energieineffiziente Wohnungen hast, Sanierungen hast, das kann auch nochmal, auch das ist ein Riesenproblem.
Da muss man auch extrem drauf achten und so weiter.
Und dann sind auch noch nicht alle gesetzlichen Dinge so klar, was da auf einen zukommt und so weiter.
Deswegen gibt es da viele Unsicherheiten.
Was wollen wir für eine Welt ja machen?
Du hast ja gerade gesagt, hier ein Anstecküber.
Also Immobilien, mehr als Inflation.
Mehr als Inflation.
Okay, gut.
Das ist eine einfache Welt.
Ich sollte mal gucken, was auskommt.
Prima.
Gut, dann haben wir jetzt die Welt umrunde.
Ich will nochmal auffordern, wer frühzeitig eingeschlafen ist, jetzt wieder aufwacht, muss nochmal daran erinnert werden.
Zur 15.
Sendung.
Wirtschaftspodcast.
Eine Sprachmemo.
Eine Sprachmemo.
Darf auch gesungen werden.
Wir sind ja Freunde des guten Gesangs.
Das Gesang.
Nee, muss auch kein guter Gesang sein.
Das ist ja...
Liegt immer im Ohr des Hörers, was gut und was nicht cool ist.
Wie der Auge des Betrachters gibt es auch.
Aus dem Herzen soll es kommen.
Wo man sieht, lass dich ruhig nieder.
Sehr schön.
Freitag noch reinhören 497.
Ihr müsst eigentlich bis zur 500.000 Ideen wirklich verfolgen.
Das muss man mit viel sein.
Maßband wird abgeschnitten.
So ist es.
Und vielleicht noch andere Freunde, diese Bewegung.
Dutz 500 Bewegung.
Das wäre doch was, oder?
Mitnehmen.
Zum Beispiel geht ein Shoutout an Annette, an unsere Maskenbildnerin.
Die hat mich gefragt, sie wollte jetzt auch endlich in die ETF-Jüngerschaft eintreten.
Dann habe ich gesagt, dann hörst du am besten unsere Jahresanfangsfolge, wo wir einen führen in die.
allgemeine ETF-Anlage und wie wir mit ETF-Anlagen frei werden, finanziell unabhängig.
Das ist der beste Podcast für Einsteiger.
Machen wir einmal zum Jahresauftakt in der zweiten Folge des Jahres.
Aktualisiert genau.
Nach den Prognosen gibt es dann immer die Zeit.
Ganz genau.
Und immer wieder viele, viele neue Freunde, die dazu kommen.
Freunde, wie Peter Maffei sagen würde.
Hallo Freunde.
Darfst du doch gerne noch singen.
Über sieben Brücken musst du gehen.
Das waren aber die Pudis.
Das Original.
Das Original.
Sieben Grad, glaube ich.
Ja, stimmt.
Das sieht nicht so richtig aus in der DDR.
Stimmt, Pudis waren die anderen.
Diskografie.
Wenn ein Schwan singt, schweigen die Tiere.
Wenn ein Schwan singt, schweigen die Tiere.
Und es singt der Schwanenkönig.
Das war Osten.
Kennst du nicht?
Echt?
Ja.
Für dich sein schönstes Lied.
Nee, das war nicht so meine...
Wie ein Baum möchte ich werden.
Das kann ich auch noch.
Okay, was haben wir noch?
Mehr kenne ich aber auch nicht mehr.
Okay, gut.
So.
Dann haben wir eigentlich die Welt umwunden und haben wir eigentlich noch den Zirkel geschlossen.
Nämlich wie am Anfang ging es im Osten und das dürfte nicht zu ostalgisch jetzt hier werden.
Nicht so sagen, das war doch tolle Musik hier.
Nee, nee, nee, nee.
War auch nicht alles schlecht im Osten.
Nee.
Der Rezept hat mich gefeiert.
Toll.
Gut, jetzt mach ich die Schlussformel, bitte.
Wir sagen Tschüss.
Und Ciao.
Wir bleiben Bulle.
Und Bär.
Und Jeffner.
Und Jeffitz.
