# Global Market Shifts: Energy, Tech, and Auto Industry Trends

**Podcast:** OHNE AKTIEN WIRD SCHWER - Tägliche Börsen-News
**Published:** 2026-04-28

## Transcript

Risikohinweis.
Die Inhalte dienen ausschließlich der allgemeinen Information und sind zum einen ohne Gewehr und zum anderen keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf bestimmter Finanzinstrumente.
Es handelt sich hier nicht um Anlageberatung.
Ihr entscheidet selber, was ihr macht.
Heute ist Dienstag, der 28.
April.
Mein Name ist Noah Leidinger und das ist ohne Aktien wird schwer.
Dieser Podcast wird gesponsert von Scalable Capital, dem Broker mit eigenem KI-Chatbot, der euch alle möglichen Fragen rund um Aktien und Wirtschaft beantwortet.
Und wir beantworten heute alle möglichen Fragen zur Welt der Autoaktien.
Und davor gibt es wie immer, was gestern an der Börse los war.
Gestern war ein guter Tag für alle, die was mit Energie machen.
Auf der einen Seite leider, weil der Ölpreis wieder gestiegen ist und sich die Friedensverhandlungen mit dem Iran noch weiter hinziehen.
Auf der anderen Seite gab es aber auch ein paar Dinge, die passiert sind, Absatz vom Öl.
Zum Beispiel hat bei uns in Hamburg die Aktie von Nordex 6% zugelegt und sich damit in den letzten 12 Monaten fast verdreifacht.
Grund ist auf der einen Seite starke Nachfrage, Zum Beispiel hat Nordex mittlerweile 17 Milliarden Euro an Aufträgen.
Vor einem Jahr waren es gerade mal 13,5 Milliarden.
Und dann ist es ja so, dass bei so einem Projektgeschäft wie dem Bau von Windkraftanlagen Verzögerungen bei einzelnen Projekten den Gewinn ziemlich stark beeinflussen können, weil in so einem einzelnen Projekt eben auch wirklich massenhaft Geld und Kosten stecken.
Genau das war bei Nordex oft ein Problem in den letzten Jahren.
Aber weil sie es jetzt hingekriegt haben, sind die Margen massiv gestiegen und während der Umsatz zum Beispiel letztes Quartal nur so um die...
10% gestiegen ist, hat der operative Gewinn über 60% zugelegt.
Mit Windkraft kann man also, wenn es gut läuft, viel Geld verdienen.
Mindestens so viel kann man aber immer noch im Ölbereich verdienen.
Gestern hat Shell zum Beispiel für 14 Milliarden Dollar den kanadischen Konkurrenten Arc Resources gekauft.
und sich damit über Jahre zusätzliche Erdgas- und Ölproduktion gekauft.
Es ist auch die erste große Übernahme, seitdem Shell 2023 einen neuen CEO hat und Shell steigt damit wieder ins Business mit nordamerikanischem Schiefergas ein.
Ihr anderes Business dort haben sie nämlich 2021 verkauft.
Außerdem wird Shell durch den Deal ein noch wichtigerer Player im Erdgasbereich.
Die Aktie von ARK ist gestern nach der Meldung übrigens 20% hoch und beendet damit eine wirklich krasse Börsenlaufbahn.
Die sind 1996 an die Börse und haben seitdem im Schnitt 13% Rendite im Jahr gemacht.
Das ist sogar mehr, als Berkshire Hathaway in der Zeit gemacht hat.
Und ganz weit weg von Öl und auch ein bisschen Absitz der Börse gab es dann noch einen Deal, der mich überrascht hat wegen der Größe.
Und zwar haben EQT und ein anderer Investor noch mehr Anteile vom Second-Hand-Marktplatz Vinted gekauft und das zu einer Bewertung von 8 Milliarden Euro.
Das ist vor allem krass, weil die Firma 2024, also vor zwei Jahren, noch 5 Milliarden wert war.
Aber fairerweise wächst Wendet auch stark um die 50 Prozent im letzten Jahr und sie sind profitabel.
Ein Börsengang könnte übrigens demnächst auch kommen.
Keinen Deal gab es gestern in der KI-Welt.
Und zwar wollte Meta ja eigentlich für 2 Milliarden Dollar das chinesische KI-Startup Manus kaufen.
Das haben die Behörden in China jetzt aber verboten.
Und so weit klingt das auch gar nicht so ungewöhnlich.
Es ist aber ziemlich ungewöhnlich, weil der Deal im Grunde schon durch war.
Die Manus Mitarbeiter sitzen also schon in den Büros von Meta und die Investoren von Manus haben sogar schon das Geld gekriegt.
Wie das jetzt weitergeht, könnte auch Einfluss auf Tech-Aktien haben, weil es man wieder zeigt, wie groß die regulatorischen Risiken bei Investments in China sind.
Und wenn wir jetzt schon bei Deals sind, die rückabgewickelt werden, müssen wir auch noch kurz über Microsoft und OpenAI sprechen.
Vor zwei Jahren haben die ja noch extrem eng zusammengearbeitet und Microsoft ist immer noch der größte Investor, mit Abstand sogar.
Ihnen gehören über 20% der OpenAI-Aktien.
Und die beiden hatten bisher auch eine Vereinbarung, wo OpenAI manche Produkte nur exklusiv über Microsoft verkaufen durfte.
Das haben sie jetzt aufgelockert, genau wie bei anderen Details der Zusammenarbeit.
Mehr Zusammenarbeit soll es bei OpenAI dafür demnächst mit dem Chip-Designer Qualcomm geben.
Der soll nämlich die Smartphone-Chips für das neue OpenAI-Smartphone entwickeln, das 2028 schon in die Massenproduktion soll.
Bei der Produktion von dem Smartphone sollen außerdem der Apple-Lieferant Luxshare und Mediatek aus Taiwan helfen.
Diese ganzen Pläne sind noch nicht offiziell, wurden aber von einer Analystin bei TF International Securities gelegt.
Und es wirkt auch gar nicht so unrealistisch.
Manche werden sich erinnern, dass OpenAI ja letztes Jahr das Startup vom ehemaligen Apple-Designer Johnny Ive gekauft hat.
Und es wurde zwar immer gesagt, dass die ein anderes Produkt entwickeln, einen Pin zum Beispiel, den man sich auf die Klamotten klebt.
Aber jetzt, wo die Lage für OpenAI deutlich angespannter ist, suchen sie vielleicht doch den Weg, der ein bisschen näher am Umsatz gebaut ist.
Qualcomm hat übrigens nur kurz positiv auf die Meldung reagiert.
Dafür hat Apple aber um die 2% verloren, was auch an dem Open-iPhone liegen könnte.
Und dann noch ein paar ganz spannende Entwicklungen, abseits von News und KI.
Und zwar hat der wichtigste T-Mobile-Konkurrent Verizon überraschend starke Zahlen vorgelegt und das erste Mal seit 2013.
Kundenwachstum im Handybereich gehabt.
Und das, obwohl Analysten sogar einen Rückgang um 90.000 Kunden erwartet haben.
Also wirklich große Überraschung.
Die Aktie hat danach 4% zugelegt, ist dieses Jahr schon 20% im Plus.
Und T-Mobile hat zum Beispiel in derselben Zeit um die 10% verloren, eben auch weil es Verizon so gut geht.
Hinter dem Turnaround steckt übrigens der CEO Dan Schulmann, der davor bei PayPal war und dort am Ende ja nicht mehr so erfolgreich gewesen ist.
Jetzt kriegt er aber scheinbar den Turnaround hin.
Ein Trick ist dabei vor allem, sich mehr auf Bestandskunden zu fokussieren.
Weil wenn du seit Jahren Kunden verlierst, musst du nicht versuchen, über teures Marketing neue zu kriegen, sondern erstmal die bestehenden einfach zu halten.
Und das klappt wohl ziemlich gut.
Dass sie die Kunden gut halten können, können die Kollegen bei Dominos Pizza leider nicht behaupten, die haben gestern schon wieder 10% verloren und sind jetzt nur noch 10 Milliarden wert.
Es war mal das Doppelte vor gerade mal drei Jahren.
Das Problem hinter dem Absturz ist harter Wettbewerb kombiniert damit, dass Kunden immer weniger Geld fürs Essen gehen haben.
Deshalb ist der Umsatz in bestehenden Läden letztes Quartal auch unter 1% gewachsen in den USA.
Analysten haben einfach das Dreifache erwartet.
Zwar hat das Management gesagt, dass der Wettbewerb gerade Werbeaktionen macht, die sie sich langfristig nicht leisten können, weil sie dafür nicht genug Pizzen verkaufen.
Aber solange sie es durchhalten, leidet eben Dominos und Investoren kann ja erstmal egal sein, ob die Konkurrenten damit Geld verdienen oder nicht.
In den letzten Tagen war ja die große Automesse in Peking und Christoph hat sich das mal zusammen mit dem Autoanalysten Jürgen Pieper angeschaut.
Hallo Herr Pieper.
Ja, fast 1500 Fahrzeuge und fast 400.000 Quadratmeter.
Damit ist die Peking Autoshow die größte Automesse der Welt mittlerweile und sie ist größer als Frankfurt oder Detroit jemals waren.
Was sagt das denn jetzt über die Machtverschiebung in der globalen Autoindustrie?
Ist die endgültig abgeschlossen?
China ist heute mit Abstand der größte Automarkt der Welt.
Daran wird sich auch sicherlich in den nächsten Jahren und Jahrzehnten nichts ändern.
Und folgerichtig ist heute die Peking Autoshow auch die wichtigste Automesse in der Welt.
Sie gibt die Trends vor im größten Automarkt, der auch bei der Elektromobilität sicherlich heute eine Vorreiterrolle hat.
Und diese Trends sind heute maßgebend, gerade auch für die deutschen Hersteller.
Tesla fehlt ja mittlerweile zum dritten Mal in Folge auf der Messe.
Dazu auch andere Marken wie zum Beispiel Jaguar oder Land Rover.
Gleichzeitig drängen immer mehr chinesische Marken ins Premium-Segment.
Überlässt man damit nicht das Feld den chinesischen Anbietern?
Würde ich nicht so sagen.
Es ist einfach eine Kalkulation.
die wahrscheinlich besagt, habe ich etwas Neues anzubieten.
Etwas, das mir sofort Reputation bringt und sofort Geschäft bringt.
Und diese Waage hat möglicherweise Tesla verneint.
Das Feld den Chinesen überlassen tut man sicherlich erstmal ohne weiteres nicht.
Dann schauen wir mal auf die chinesischen Anbieter.
BYD hat gleich mehrere neue Fahrzeuge gezeigt, unter anderem eine Luxuslimousine oder auch ein 1000 PS Hypercar, das auch nach Europa kommen soll.
Wie ernst müssen deutsche Anleger und die deutsche Autobranche denn diese Premium-Offensive von BYD nehmen?
BYD ist der stärkste Chinese heute, was den Marktanteil betrifft, was die Stückzahlen betrifft.
Sie sind sicherlich auf dem Weg einer der ganz Großen zu werden.
Ich denke, diese Führungsrolle wird BYD auch einnehmen.
Sie bieten auch ähnlich einer Volkswagen heute die gesamte Palette an Automobilen an.
Das heißt aber nicht, dass sie von vornherein oder dass sie relativ schnell in allen Marktsegmenten auch erfolgreich sein werden.
Ich glaube, verschiedene Luxusprodukte von BYD werden auch gezeigt, um hier allmählich das Image der Marke etwas zu pushen.
Aber ich sehe nicht, dass BYD vor allen Dingen nicht auf Märkten außerhalb Chinas auf die Schnelle ein namhafter Anbieter von Luxusprodukten werden wird.
Schauen wir auf die deutschen Hersteller.
VW hat über 20 neue E-Autos allein für 2026 angekündigt, gemeinsam mit lokalen Partnern wie Xpeng in nur 24 Monaten entwickelt.
Früher hat so ein Projekt viele, viele Jahre gedauert.
Kehrt VW mit dieser Strategie hier in China in die Erfolgsspur zurück?
Volkswagen befindet sich im Moment in einer sehr schwierigen Situation.
Sie waren lange Zeit der Platzhirsch in China.
Sie sind das schon seit einiger Zeit nicht mehr.
Sie sind ökonomisch unter Druck.
Sie verlieren ziemlich rasante Marktanteile in dem asiatischen Markt.
Um das zu drehen, versucht man beispielsweise mit einer neuen preiswerten Marke dagegen zu steuern und vor allen Dingen auch mit einer Vielzahl von neuen Produkten.
Ich denke, dieses Jahr wird Volkswagen noch nicht die Kurve.
schaffen können.
Sie sind erstmal noch ein Getriebener und die Zeit, in der Volkswagen wieder den Ton mit angibt, liegt auch noch einiges in der Zukunft.
Ich denke, 2027 hat man die Chance, Marktanteile wieder zurückzugewinnen, gerade durch die Vielzahl von neuen Produkten.
Aber dieses Jahr, ich denke, wird das in China noch nicht passieren.
Jetzt haben Sie gerade das günstige Modell angesprochen von VW.
Mit der Submarke Jetta bringt ja der Konzern ein Elektro-SUV für umgerechnet nur 10.000 Euro auf den chinesischen Markt.
Nur auf den chinesischen Markt.
Gleichzeitig war der Marktanteil von VW bei reinen E-Autos in China 2025 gerade mal bei einem Prozent.
Ist der Jetta X hier die richtige Antwort oder kommt sie zu spät?
Ich denke, dieser Weg ist wichtig.
Volkswagen ist nun mal...
ein Anbieter von Massenprodukten.
Und es ist richtig, dass man auch die unterste Marktkategorie hier mitbesetzt und nicht immer nur nach höherem und nach Premium strebt, sondern eben auch im Billigsegment ein Angebot hat.
Es gibt ja auch noch weitere Modelle von VW und Audi, die exklusiv für China entwickelt werden und auch nur dort auf den Markt kommen.
Da scheint also der neue Weg vom VW-Konzern?
Audi und Volkswagen sind beide unter Druck.
Beide sind bemüht, in China neue Wege zu gehen.
Vor allen Dingen auch eine Vielzahl von Produkten anzubieten, die es nur in China gibt.
Ich glaube, dieser Weg ist für Volkswagen richtig.
Gerade Audi ist massiv unter Druck gekommen als ehemaliger Marktführer für hochwertige Autos.
Und man sieht, dass man mit seiner aktuellen Modellpalette wenig bewegen kann.
Und da versucht man es sozusagen mit einer Schwestermarke Audi, anders geschrieben, mit einem anderen Auftritt.
Und ich denke, das verspricht eigentlich einen ganz guten Erfolg.
Schauen wir weiter.
Der chinesische Maestro S800 mit Huawei-Technik.
Der verkauft sich in China besser als alle anderen deutschen Oberklasse-Limousinen zusammen.
Was ist da bei BMW und Mercedes strukturell schiefgelaufen?
BMW und Mercedes im Kontrast dazu sind nicht in der gleichen Position wie Volkswagen.
Sie haben nicht dermaßen viel verloren von einer ursprünglichen Führungsrolle.
Aber beide sind auch unter Druck.
Beide verlieren Stückzahlen.
Beide sind nicht mehr das Maß aller Dinge bei hochwertigen Autos.
Ich denke, Fehler hat vor allen Dingen Mercedes gemacht.
BMW sich noch in einer etwas besseren Position und beide versuchen hier das Steuer herumzureißen bisher.
mit den Produkten, die sie auf der Welt sonst auch anbieten.
Da gibt es also keinen eigenen Weg in China.
Aber ich denke, für BMW und Mercedes ist das möglicherweise auch nicht so kritisch zu sehen mit eigenen China-Produkten, wie das bei Volkswagen der Fall ist.
Also ich denke, man macht es da im Prinzip schon wichtig.
Anderes Thema, fast jedes chinesische Serienmodell fährt mittlerweile halbwegs autonom.
BMW und Mercedes haben die Autopilotsysteme dagegen gerade eingestellt.
Ist dieser Rückstand beim autonomen Fahren noch aufholbar oder wird der zum echten Wettbewerbsnachteil?
Ich glaube, es ist nicht so wichtig, dass man von vornherein mit autonom fahrenden Autos mit einem Level 3, 4 oder vielleicht eines Tages sogar 5, dass man damit jetzt schon Geschäfte macht.
Das ist wichtig für die Marken BMW, Mercedes, Audi, Porsche.
dass sie eben auch Zeichen setzen, dass sie technologische Zeichen setzen, dass sie zeigen, sie können die besten Autos der Welt bauen.
Und dazu gehört in Zukunft auch autonomes Fahren.
Und ich finde es verkehrt, hier den Rückwärtsgang eingelegt zu haben.
Ja, dann lösen wir uns doch mal von der Peking Autoshow.
Gibt es vielleicht abseits von neuen Modellen in China spannende Bewegungen in der Branche, die Sie gerade beobachten?
Ich denke, dass man den europäischen Markt nicht aus den Augen verlieren sollte.
Europa befindet sich aktuell in einer relativ überraschend starken Wir haben einen sehr guten März gesehen in Europa.
Wir sehen gleichzeitig eine relativ starke, ausgeprägte weitere Verschiebung hin zu Hybridautos und zu E-Mobilität.
Das sind ganz klare und signifikante Trends.
Und ich denke, man tut gut daran, bei allem Fokus, den man auf China legt, Europa nicht aus den Augen zu verlieren.
Europa liefert immer noch für die deutsche Autoindustrie, denke ich mal, rund die Hälfte der Erträge.
Und wenn wir hier positive Zeichen sehen.
dann ist es auch wichtig, vielleicht in diesem und im nächsten Jahr den Blick auch aus Sicht der Hersteller wieder stärker auf Europa zu lenken.
Hier ist nicht nur das Heimatgeschäft, sondern hier, mit dem auch ein Großvorteil der Gewinne erzielt.
Dann mal alles zusammengenommen.
Welche Autoaktie ist zurzeit Ihr Favorit aus Analystensicht, wenn wir mal auf die deutschen Hersteller schauen?
Am besten aufgestellt von den Deutschen halte ich für die nächsten zwölf Monate noch die BMW.
Sie haben einfach zurzeit die attraktivste Modellpalette.
Sie sind am besten durch die Krisenjahre gesteuert, haben eine stabile Kundschaft, haben mit den neuen Vertretern der neuen Klasse, den Autos, die jetzt gerade auf den Markt kommen, haben meines Erachtens einen Vorsprung gegenüber den anderen Premiermarken, gerade gegenüber Audi und Mercedes.
Und ich denke, diesen Vorsprung werden sie auch behaupten können erstmal die nächsten zwölf Monate.
Und das sollte man auch im Kurs heben.
Heute rede ich über spannende Thema Autofahren in China.
Die erste Frage ist, kann man mit einem deutschen Führerschein in China eigentlich Autofahren?
Und die kurze Antwort ist nein.
Das war Ohne Aktien wird schwer, produziert von Potsdas bei OMR.
Wir hören uns morgen wieder.
Bis dahin, alles Gute, adios.
